Evolution
Noch viel verrücktere Dinge
Passend zum Totenmonat haben britische Atheisten beschlossen, ihre gottlose Torheit und Hoffnungslosigkeit den von Gott geschaffenen Menschen unter die Nase zu binden.
Der 'Britische Rundfunk' zeigt, wie die Atheisten-Busse ab Januar aussehen werden.
Der ‘Britische Rundfunk’ zeigt, wie die Atheisten-Busse ab Januar aussehen werden.
(kreuz.net) Die Bewohner von London sollen demnächst durch die „lustige und fröhliche“ Botschaft aufgemuntert werden, daß es „wahrscheinlich“ keinen Gott gibt.

Das berichtete eine Glosse der britischen Korrespondentin Gina Thomas in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ vom 4. November.

Die Botschaft ist Inhalt der ersten atheistischen Werbekampagne in Großbritannien.

Im Januar wird sie an den Londoner Bussen sichtbar sein. Der Werbespruch lautet: „Es gibt wahrscheinlich keinen Gott. Also hört auf, euch Sorgen zu machen, und genießt euer Leben.“

Die Aktion wird von dem gottlosen Club „Britische Humanistische Vereinigung“ bezahlt. Mit von der Partie ist auch der fanatische Evolutionsideologe Richard Dawkins.

Er hat sich in seinem gottlosen Eifer sogar dazu verpflichtet, Spenden bis zu einem Betrag von 5500 britischen Pfund zu verdoppeln, um die Kampagne zu finanzieren.

Binnen eines Tages hatten die Organisatoren ihren Zielbetrag von 11.000 Pfund – etwa 14.000 Euro – bereits weit übertroffen. Beim letzten Stand hatten sie mehr als 116.000 Pfund – 145.000 Euro – gesammelt.

Damit können Törichte auch außerhalb von London mit der „beruhigenden“ Kunde beglückt werden, daß die christliche Botschaft nicht stimmt und die Feinde Gottes – angeblich – doch nicht im Ewigen Höllenfeuer unter furchtbaren Qualen schmoren werden.

Ein Hindernis für die Gottlosen-Propaganda außerhalb von London dürfte allerdings sein, daß der führende Betreiber regionaler Busse – der schottische Unternehmer Brian Souter – sich als Mitglied der Kirche des Nazareners hervorgetan hat.

Die Atheisten erbitten demnach Vorschläge für andere Werbeforen, wo sie auf „positive und befreiende“ Alternativen zur Religion hinweisen können.

Kritiker sind – nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ – über das einschränkende „wahrscheinlich“ im gottlosen Slogan gestolpert.

Wer wie Dawkins die Religion als „psychiatrische Krankheit“ oder „Virus“ betrachte, müsse doch kein Blatt vor den Mund nehmen – glauben sie.

Doch die Organisatoren wollten sich durch die Einschränkung offenbar gegen mögliche Einwände der Werbeaufsicht schützen.

Dawkins wäre es lieber gewesen, wenn man seine Formulierung, daß es „beinahe gewiß“ keinen Gott gebe, genommen hätte.

Auch so glaubt Dawkins, daß die Kampagne den Menschen zu denken gebe – und Denken sei der „Religion ein Greuel“.

Beobachter haben angemerkt, daß Dawkins diese Aussage auf die Konzilskirche hätte beschränken müssen, die das rigorose theologische Denkgebäude der mittelalterlichen Thomisten mit einer denkfeindlichen Zeitgeist-Gefühlsreligion ersetzten.

Nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ will sich der inzwischen pensionierte Dawkins im Ruhestand einer neuen Mission widmen.

Er gedenkt, ein Jugendbuch zu schreiben, um vor „antiwissenschaftlichen Märchen“ zu warnen.

Unter anderem fragt er sich darin, ob Erzählungen, in denen sich Frösche in Prinzen verwandeln, die Rationalität und das Denken beeinträchtigten.

Warum eigentlich? Die von Dawkins heißgeliebte Evolutionsideologie behauptet noch viel verrücktere Dinge.
      
97 Lesermeinungen
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#97   Kilian   15:42:19 | Freitag, 7. November 2008
There’s probably…
no Pope…
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#96   Franz Kappes   13:22:30 | Freitag, 7. November 2008
@JMX:Theologie
Das passt jetzt nicht zum Thema. :-D
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#95   JMX   13:20:48 | Freitag, 7. November 2008
theology is a non-subject
Immerhin haben sie Theologie studiert. Selbst ein Atheist müsste dieser Aussage zustimmen dürfen.
Der Aussage an sich schon. Aber ob Theologie ein vollwertiges Studienfach ist, ist diskussionswürdig.
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#94   Franz Kappes   13:18:06 | Freitag, 7. November 2008
@JMX:PfarrerII
Immerhin haben sie Theologie studiert. Selbst ein Atheist müsste dieser Aussage zustimmen dürfen.
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#93   JMX   13:14:54 | Freitag, 7. November 2008
Korrektur
Pfarrer sind auch nur Menschen.
Sie sind nichts anderes als Menschen…
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#92   Franz Kappes   11:50:44 | Freitag, 7. November 2008
@JMX:Pfarrer
Pfarrer sind auch nur Menschen. o^/
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#91   JMX   11:47:41 | Freitag, 7. November 2008
Jaja,
wird neuerdings gern behauptet, das Glaube rational sei etc. pp. Wahr wird das dadurch aber noch lange nicht.
Ein Pfarrer weiß rein gar nichts über die Welt. Er kann gar nichts wissen weil er nicht nachschaut, sondern sich auf ein Buch und die Stimmen in seinem Kopf beschränkt.
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#90   Franz Kappes   11:43:28 | Freitag, 7. November 2008
@JMX:Strohmannzeit
Dann schalt Deinen Grips doch einfach an. Das Thema „Glaube und Vernunft“ ist ja nun defintiv ein wichtiges Betätigunsfeld für die Päpste gewesen.
Erkundige Dich doch mal bei Deinem Pfarrer. Der sollte sich da eigentlich auskennen.
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#89   JMX   11:38:14 | Freitag, 7. November 2008
Herbstzeit, Strohmannzeit
Spaemann hatte sich in dem (weiter unten verlinkten) Aufsatz die Frage gestellt: „Wie müßte eine >>gute Religion<< aussehen?“ An keiner Stelle hat er Religion durch Philosophie ersetzen oder den Glauben durch Beweise vernichten wollen.
Das hat auch niemand behauptet… :-S
Der übernatürliche Charakter der Glaubensinhalte bleibt natürlich bestehen.
Dieser wäre ersteinmal zu belegen.
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#88   Pünktchen   09:10:55 | Freitag, 7. November 2008
Ultramontanus:
Was soll das alles bringen, wenn Speamann uns zu diesem Punkt nichts neues zu sagen hat? Wenn diese erste Prämisse nicht bewiesen wird und einfach nur so als Spkeulation im Raum steht, dann lohnt es nicht, sich damit überhaupt weiter zu beschäftigen.
Spaemann hatte sich in dem (weiter unten verlinkten) Aufsatz die Frage gestellt: „Wie müßte eine >>gute Religion<< aussehen?“ An keiner Stelle hat er Religion durch Philosophie ersetzen oder den Glauben durch Beweise vernichten wollen. Der übernatürliche Charakter der Glaubensinhalte bleibt natürlich bestehen.
Der Glaube ist eine Art »Denkübung«; die Vernunft nimmt sich durch ihre Zustimmung zu den Glaubensinhalten weder zurück noch erniedrigt sie sich; zu den Glaubensinhalten gelangt man in jedem Fall durch freie Entscheidung und das eigene Gewissen
( Joh. Paul II: Fides et ratio 43 www.vatican.va/…ocs/DEU0074/__PA.HTM )
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#87   Kreuz.net-Schülerhilfe   08:28:27 | Freitag, 7. November 2008
Werte Galatea,
aus Ihrer Feder stammte:
Tagein und tagaus werden hier die gleichen Argumente wiederverwendet, auf beiden Seiten, mit dem Unterschied, dass die Atheisten eine größere Affinität zu kleinschreibung, Rundumduzen und Smilies haben,
Wie bewerten Sie in diesem Zusammenhang den orthografischen Overkill von katholischen Usern wie Geyer/derLeser, Biene Maja und Sozialkatholisch? :-S
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#86   Hesse2   01:21:26 | Freitag, 7. November 2008
Galatea: Einsichten
Es wäre doch schon einmal ein riesiger Fortschritt, sich einzugestehen, dass hier keiner den anderen so recht überzeugen kann.
Wau! Was eine Einsicht.
Aber ich halte es da eher mit den Zen-Buddhisten: Der Weg ist das Ziel. Ich glaub auch nicht, dass ich einen Elijahu oder derLeser oder dich (Haha, geduzt – und nochn Smilie hinterher!) ;-) von meinem Weltbild überzeugen könnte. Aber: Ich lerne hier was. So gibts hier auch Leute, mit denen man sich wunderbar „fetzen“ kann und die mir auch schon das eine oder andere ihres Glaubens erklärt haben, wovon „der durchschnittliche Katholik“ einfach keinen Schimmer hat. Und das find ich nicht schlecht. Es ist recht unwahrscheinlich, dass ich deren Glaube irgendwann teilen werde, aber alleine es zu verstehen ist doch schon mal was.
Selbst, wenn es den einen oder anderen Berührungspunkt gibt, sehe ich nicht, wie beides sinnvoll zusammengeführt werden könnte
Es muss auch nicht bei jedem Thema einen Konsens geben. Gegenseitige Toleranz würde schon ausreichen (ich arbeite dran, ehrlich! :-$ ). Ein schöner Streit ist aber auch was: Er befruchtet (vielleicht). Und wenn nicht haben wir auch nix verloren. Ausser vielleicht Zeit.
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#85   Peter-Pan   23:39:41 | Donnerstag, 6. November 2008
@Galatea
Es wäre doch schon einmal ein riesiger Fortschritt, sich einzugestehen, dass hier keiner den anderen so recht überzeugen kann.
Galatea, Sie sind weit zurück. Niemand hier glaubt noch ernsthaft daran, einen anderen auf seine Seite ziehen zu können. Soweit ich das beurteilen kann, versucht es auch großartig keiner mehr.
dass die Atheisten eine größere Affinität zu kleinschreibung, Rundumduzen und Smilies haben,
Wahrscheinlich meinen Sie Atheisten und Agnostiker, so das für Sie ein Unterschied besteht. Und Pauschalisierungen sind immer eine fragwürdige Sache. Ich für meinen Teil habe die Kleinschreibung als Formatierungsmöglichkeit so gut wie nie eingesetzt, Sieze alle (zumindest garantiert alle, die mich Siezen) und versuche mich bei den Smilies zurückzuhalten (nun, manchmal überkommt es mich).
Es gibt halt ein Weltbild, in dem der Schöpfergott der Chef ist, und eines, in dem der Zufall und der Mensch in Zusammenarbeit das Geschehen verantworten.
Es gibt Millionen Weltbilder und zwischen diesen beiden unendliche Grauabstufungen. Denn sehen Sie…
Selbst, wenn es den einen oder anderen Berührungspunkt gibt, sehe ich nicht, wie beides sinnvoll zusammengeführt werden könnte. – Irgendwie leben wir zwar auf der selben Erde, aber geistig in verschiedenen Universen.
Hier sind Sie es, der andere Meinungen nicht wahrhaben will. Denn genau das schaffen Abermillionen Menschen zu vereinen: Den Glauben an einen allmächtigen Schöpfergott und die Evolution.
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#84   Ultramontanus   22:17:39 | Donnerstag, 6. November 2008
@Freimaurerin:
Willst du auch Rosen von Galatea?
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#83   Dr. Guillotin   22:16:11 | Donnerstag, 6. November 2008
Für mich als Liberalen
kann ich feststellen, als Gottloser lebt es sich gut. Damals während der Französichen Revolution rollten nur so die Köpfe. Mit einem Katholischen System und Gott wäre dies nicht so möglich gewesen.
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#82   Ultramontanus   22:14:21 | Donnerstag, 6. November 2008
Dankeschön Galatea,
Sie bekommen auch zwei :(3 :(3
Ich habe eben gesucht, was „Relativismus“ ist. Danach würde ich mich aber keineswegs als Relativist bezeichnen,weil ich der Meinung bin, dass man auch von einem agnostischen oder atheistischen Standpunkt wahre Erkenntnisse bekommen kann. Nur bezieht sich das dann eben auf Dinge, die bewiesen werden können.
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#81   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:11:30 | Donnerstag, 6. November 2008
Bor, Ultra,
ich platze vor Neid.
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#80   Galatea   22:09:27 | Donnerstag, 6. November 2008
Welchen Relativismus denn?
Schön, Herr Ultramontanus, dass Sie dieses ansprechen.
Dafür bekommen Sie auch eine :(3 , und noch eine :(3
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#79   Ultramontanus   21:49:13 | Donnerstag, 6. November 2008
Relativismus?
Was gibt es denn genau zu relativieren?
Im Übrigen will ich doch wenigstens für mich beanspruchen, dass ich kein Atheist bin, sondern Agnostiker.
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#78   Galatea   21:45:59 | Donnerstag, 6. November 2008
Kann man sich darauf einigen…
dass es in manchen Dingen keine Einigung gibt?
Ihnen, den Herren JMX, Hesse eins, zwei und mehr, Jena-, school- und sonstiger -boy, Peter Pan: ist Ihr Weltbild doch unbenommen.
Tagein und tagaus werden hier die gleichen Argumente wiederverwendet, auf beiden Seiten, mit dem Unterschied, dass die Atheisten eine größere Affinität zu kleinschreibung, Rundumduzen und Smilies haben, während die Katholiken es nicht lassen können, von Gott, Jesus und so Zeugs zu schreiben, auch dann, wenn es gerade überhaupt nicht passt.
Annäherungen sind auch inhaltlich nicht zu erkennen.
Es wäre doch schon einmal ein riesiger Fortschritt, sich einzugestehen, dass hier keiner den anderen so recht überzeugen kann.
Es gibt halt ein Weltbild, in dem der Schöpfergott der Chef ist, und eines, in dem der Zufall und der Mensch in Zusammenarbeit das Geschehen verantworten.
Selbst, wenn es den einen oder anderen Berührungspunkt gibt, sehe ich nicht, wie beides sinnvoll zusammengeführt werden könnte. – Irgendwie leben wir zwar auf der selben Erde, aber geistig in verschiedenen Universen.
Ich bin zwar froh, dass ich nicht in dem der Atheisten leben muss; nachzuvollziehen ist deren Argumentation von ihrem Standpunkt aber jederzeit. Es lebe der Relativismus.
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#77   Ultramontanus   21:39:48 | Donnerstag, 6. November 2008
@Pünktchen:
„Gott kann nur der Sinngeber unseres Lebens sein, wenn er der Schöpfer der Welt ist. Sonst reicht seine Macht nicht aus, der Welt ein Ziel und einen Sinn zu geben.“
Was soll das alles bringen, wenn Speamann uns zu diesem Punkt nichts neues zu sagen hat? Wenn diese erste Prämisse nicht bewiesen wird und einfach nur so als Spkeulation im Raum steht, dann lohnt es nicht, sich damit überhaupt weiter zu beschäftigen.
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#76   JMX   21:25:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Stimmt
Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, muss es nicht das Buch sein
Im Falle Spaemanns bestimmt richtig. :-D
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#75   Pünktchen   19:59:53 | Donnerstag, 6. November 2008
JMX: Si tacuisses …
Spaemann: Die gute Religion würde lehren, dass es deshalb möglich ist, bedingungslos zu lieben und sich selbst loszulassen, ohne die Angst, dabei der Dumme zu sein und den Kürzeren zu ziehen.
GMX meint: Non sequitur. Selbst einem Gott gegenüber kann bedingungslose Liebe genau dazu führen, daß man der Dumme ist.
Unter der von Spaemann genannten Bedingung, daß Gott als Einheit von Gutsein und Glücklichsein gedacht wird, können wir trotz der überwältigenden Anmutung des Gegenteils in dieser Welt vertrauensvoll das Gute tun und anstreben, auch wenn dieses Tun nach geschichtlichen und gesellschaftlichen Maßstäben nicht honoriert wird oder sogar Nachteile einträgt. Der Gedanke eines Gerichtes drängt sich hier sofort auf! Gott ist in diesem Sinne sogar der Garant dafür, daß Glückseligkeit und Glückswürdigkeit koinzidieren.
GMX: Geschwafel pur ohne Substanz…
Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, muss es nicht das Buch sein
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#74   Garfield   19:26:06 | Donnerstag, 6. November 2008
Froschkönig
Zitat aus dem Artikel:
„Unter anderem fragt er sich darin, ob Erzählungen, in denen sich Frösche in Prinzen verwandeln, die Rationalität und das Denken beeinträchtigten.
Warum eigentlich? Die von Dawkins heißgeliebte Evolutionsideologie behauptet noch viel verrücktere Dinge.“
Wenn sich ein Frosch innerhalb eines Augenblicks in einen Prinzen verwandelt, nennt man das ein Märchen. Wenn der Frosch für den gleichen Vorgang 300 Millionen Jahre benötigt, nennt man das Märchen „Evolution“.
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#73   JMX   18:47:13 | Donnerstag, 6. November 2008
Das Elend der Theo… ähh Philosophie…
Gott kann nur der Sinngeber unseres Lebens sein, wenn er der Schöpfer der Welt ist. Sonst reicht seine Macht nicht aus, der Welt ein Ziel und einen Sinn zu geben.
Schon mal nicht verkehrt.
Die gute Religion würde lehren, dass es deshalb möglich ist, bedingungslos zu lieben und sich selbst loszulassen, ohne die Angst, dabei der Dumme zu sein und den Kürzeren zu ziehen.
Non sequitur. Selbst einem Gott gegenüber kann bedingungslose Liebe genau dazu führen, daß man der Dumme ist. Siehe Abraham.
Sie würde, ähnlich wie Platon, die Einheit von Gutsein und Glücklichsein lehren und, angesichts überwältigender Gegenargumente, ein Endgericht, in dem alle Dinge so erscheinen, wie sie wirklich sind, wo jeder erfährt, was seine Taten wert sind, wo Gutsein gut und Bösesein weh tut, wo den Barmherzigen Barmherzigkeit widerfährt, den Unbarmherzigen Unbarmherzigkeit.
Dafür braucht Spaemann ein Endgericht? Welche Gegenargumente meint er? Theol… philosophische Schwammigkeit/Banalität par excellence.
Die gute Religion würde aber zugleich Verzeihung versprechen für jeden, der selbst zu verzeihen bereit ist und der begriffen hat, dass er selbst der Verzeihung bedürftig ist. Und diese Religion würde ihre Gläubigen in einer realen Gemeinschaft miteinander verbinden, einer prinzipiell allen offenstehenden «Menschheitsfamilie unter Gott», einem «Reich Gottes».
Geschwafel pur ohne Substanz…
Aber was soll man von einem erwarten, der uns einen grammatikalischen[sic!] Gottesbeweis verkaufen will…
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#72   Hesse2   16:26:33 | Donnerstag, 6. November 2008
Thaumaturgos? Von Wissenschaftler nicht, sondern…
…vom Teufel!
Um uns vom Glauben wegzubringen!
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#71   thaumaturgos   16:03:08 | Donnerstag, 6. November 2008
@HBR und andere wissenschaftsgläubige sünder :)
… Die Evolution ist eine durch viele fossile Funde untermauterte wissenschaftliche Theorie,
also bitte! die evolution ist von forschern erfunden, die fossilien seit einigen jahrzehnten künstlich hergestellt und dann vergraben worden
WER könnte daran zweifel?
LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL
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#70   Strepto von Kokke   14:04:58 | Donnerstag, 6. November 2008
@Hesse2 oder so ähnlich
Bei Strepto ists sinnlos, irgendwas weiteres zu sagen.
Ich sachs ja: Glaube macht Gaga.
Na Hesse, sprechen aus Ihnen wieder die die jefühlten Jefühle und dat janz jefühlsecht? :-D
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#69   Hesse2   13:57:50 | Donnerstag, 6. November 2008
JMX: Vergiss es.
Bei Strepto ists sinnlos, irgendwas weiteres zu sagen.
Ich sachs ja: Glaube macht Gaga.
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#68   Strepto von Kokke   13:45:45 | Donnerstag, 6. November 2008
@JMX – das gute Gefühl
Nein, das gute Gefühl, das es mir gibt. Denn eine gute Tat verändert mich positiv und die Gesellschaft um mich herum. Und die Gesellschaft wird dadurch ein angenehmerer Ort zum Leben, mein Leben wird dadurch besser usw. usf.
Ihre Gefühle !!! sind nichts weiter als ein genetisches Programm, dass Ihnen vorgaukelt, dass es Ihnen gut geht. Das kann sich Morgen schon ändern, wenn Ihr Portemonai leer ist, Sie sich beschissen fühlen und sich auf anderen Wegen Kohle beschaffen müssen.
Beim ersten Mal kann es durchaus noch sein, dass es Ihnen leid tut einen Freund beklaut zu haben. Beim zweiten Mal fällt es schon leichter undd danach werden Sie sich immer besser fühlen.
Eben alles Gefühlssache… :-D
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#67   Pünktchen   13:39:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Spaemann: „Was ist eine gute Religion“
NZZ 12. März 2007 www.nzz.ch/…fe/articleEZFJ0.html
Gott kann nur der Sinngeber unseres Lebens sein, wenn er der Schöpfer der Welt ist. Sonst reicht seine Macht nicht aus, der Welt ein Ziel und einen Sinn zu geben.
Die gute Religion würde lehren, dass es deshalb möglich ist, bedingungslos zu lieben und sich selbst loszulassen, ohne die Angst, dabei der Dumme zu sein und den Kürzeren zu ziehen. Sie würde, ähnlich wie Platon, die Einheit von Gutsein und Glücklichsein lehren und, angesichts überwältigender Gegenargumente, ein Endgericht, in dem alle Dinge so erscheinen, wie sie wirklich sind, wo jeder erfährt, was seine Taten wert sind, wo Gutsein gut und Bösesein weh tut, wo den Barmherzigen Barmherzigkeit widerfährt, den Unbarmherzigen Unbarmherzigkeit.
Die gute Religion würde aber zugleich Verzeihung versprechen für jeden, der selbst zu verzeihen bereit ist und der begriffen hat, dass er selbst der Verzeihung bedürftig ist. Und diese Religion würde ihre Gläubigen in einer realen Gemeinschaft miteinander verbinden, einer prinzipiell allen offenstehenden «Menschheitsfamilie unter Gott», einem «Reich Gottes».
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#66   JMX   13:39:32 | Donnerstag, 6. November 2008
Mündiger Erwachsener oder störrisches Kind?
Welche denn? – Dass Sie regelmässig am 1. des Monats Ihr bißchen Kohle vom Arbeitgeber bekommen, welche Sie sich im Schweisse Ihres Angesichts verdienen mußten ?
Ich habe es da einfacher und belohne mich auch jeden Abend, indem ich mir wohlwollend auf die Schultern klopfe.
Nein, das gute Gefühl, das es mir gibt. Denn eine gute Tat verändert mich positiv und die Gesellschaft um mich herum. Und die Gesellschaft wird dadurch ein angenehmerer Ort zum Leben, mein Leben wird dadurch besser usw. usf.
Ganz einfach, eigentlich. Und klappt ohne Gott und Sünde. Das beste daran ist, ich tue das aus mir und meiner eigenen Erkenntnis heraus, als mündiger Mensch, und nicht, weil ein Gott mich zwingt oder es mir befiehlt, der mir gleichzeitig unterstellt, ohne ihn könnte ich das gar nicht leisten.
Wer ist moralischer, der aus sich selbst heraus moralisch handelt, oder der, der erst zur Drohung und Belohnung dahin gebracht werden muß? o.O
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#65   freddie schenk   13:35:11 | Donnerstag, 6. November 2008
@Strepto
Ich habe es da einfacher und belohne mich auch jeden Abend, indem ich mir wohlwollend auf die Schultern klopfe.
Sind Sie katholischer Priester?
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#64   Strepto von Kokke   13:32:38 | Donnerstag, 6. November 2008
@JMX –--- Belohnung
Natürlich gibt es Belohnungen für das Leben nach moralischen Werten. Es gibt sie in diesem Leben.
Welche denn? – Dass Sie regelmässig am 1. des Monats Ihr bißchen Kohle vom Arbeitgeber bekommen, welche Sie sich im Schweisse Ihres Angesichts verdienen mußten :-D ?
Ich habe es da einfacher und belohne mich auch jeden Abend, indem ich mir wohlwollend auf die Schultern klopfe.
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#63   JMX   13:12:05 | Donnerstag, 6. November 2008
Farbe statt schwarzweiß
Leben strikter nach und schummeln nicht, wen interessiert das, – Ihr Gewissen etwa, welches sich nach einem kosmischen Pfurz so gebildet hat.
Allerdings mein Gewissen. Hat jeder Mensch. Sogar einige Christen…
Morgen gibt es andere Regeln und nach denen lebe ich heute schon und mir geht es gut dabei, denn in ein paar Jahren ist alles vorbei und ich will heute gut und bequem leben.
Moralische Werte sind weder völlig absolut und unveränderlich noch völlig willkürlich und flexibel. Die Christen halten keine Sklaven mehr und die Atheisten wechseln nicht jeden Tag ihre Werte.
Ihr seid so putzig extremistisch und schwarz-weiß in euren Schlußfolgerungen. :-D Gehört wohl dazu.
Das kleine Risiko erwischt zu werden gehe ich dabei gerne ein, dann kann ich zumindest sagen, dass es mir gelungen ist einen Teil meines Lebens gut gelebt zu haben, währen Sie jeden Morgen um 7.00 Uhr aufgestanden sind, sich plagend die Kohle verdient haben, um Ihre kleinen Racker durchzufüttern.
Reden sie von Pfarrern? :-D Ich habe Kinder und Familie und ich rackere genauso gut und ehrlich für sie wie sie das wahrscheinlich tun.
Es lohnt sich nicht strikt nach moralischen Werten zu leben, da es dafür keine Belohnung gibt.
Natürlich gibt es Belohnungen für das Leben nach moralischen Werten. Es gibt sie in diesem Leben. Zuckerbrot und Peitsche eines imaginären Gottes ist dazu nicht nötig.
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#62   Hesse2   13:05:09 | Donnerstag, 6. November 2008
Strepto: Arschloch oder Nicht-Arschloch
Ob jemand ein Arschloch ist oder nicht, hängt, wenn du dich ma so umguckst, nicht von der Religiosität oder Nicht-Religiosität ab.
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#61   Strepto von Kokke   12:54:10 | Donnerstag, 6. November 2008
@JMX – leben strikter nach
Atheisten haben sehr wohl moralische Werte und leben meist strikter nach diesen Werten als Religiöse. Es gibt Studien, bei denen in einer simulierten Prüfungssituation z.B. die atheistischen Probanden weniger geschummelt haben als die gläubigen. Die Anteil der Atheisten in Gefängnissen ist viel geringer als der Anteil in der Bevölkerung.
Leben strikter nach und schummeln nicht, wen interessiert das, – Ihr Gewissen etwa, welches sich nach einem kosmischen Pfurz so gebildet hat.
Morgen gibt es andere Regeln und nach denen lebe ich heute schon und mir geht es gut dabei, denn in ein paar Jahren ist alles vorbei und ich will heute gut und bequem leben.
Das kleine Risiko erwischt zu werden gehe ich dabei gerne ein, dann kann ich zumindest sagen, dass es mir gelungen ist einen Teil meines Llebens gut gelebt zu haben, währen Sie jeden Morgen um 7.00 Uhr aufgestanden sind, sich plagend die Kohle verdient haben, um Ihre kleinen Racker durchzufüttern.
Es lohnt sich nicht strikt nach moralischen Werten zu leben, da es dafür keine Belohnung gibt.
Habe Spass und Bequemlichkeit und das vor allen Dingen im Hier und Jetzt, denn Morgen schon kann alles vorbei sein.
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#60   Hesse2   12:44:35 | Donnerstag, 6. November 2008
Achso, JMX, danke…!
SO hat Strepto das gemeint?
Aha. Naja, guter Witz. :-D
Glaube macht Gaga.
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#59   JMX   12:42:06 | Donnerstag, 6. November 2008
Religion hat nicht das Monopol auf die Moral
Heute Abend, wenn es dunkel wird, überfalle ich wieder ein paar alte Omas, nehme mir ihre Kohle und mache mir einen Gemütlichen.
Man muss nur geschickt sein und darf sich nicht erwischen lassen, von den ewig Gestrigen, die sich noch an ein paar alte Gebote halten, nach denen man nicht stehlen darf oder soll.
Was soll der Quatsch, – wenn es Spass macht und mir was bringt … dann kann es nicht ganz falsch sein.
Tja, das passiert, wenn man von sich selbst auf andere schließt. :-S
Atheisten haben sehr wohl moralische Werte und leben meist strikter nach diesen Werten als Religiöse. Es gibt Studien, bei denen in einer simulierten Prüfungssituation z.B. die atheistischen Probanden weniger geschummelt haben als die gläubigen. Die Anteil der Atheisten in Gefängnissen ist viel geringer als der Anteil in der Bevölkerung.
Für moralische Werte ist ein Gottesglaube keine Vorbedingung, er ist ja nicht einmal ein Korrektiv, wie man an den entsprechenden Posts in diesem Forum oder in den täglichen Nachrichtensendungen sehen kann.
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#58   Hesse2   12:40:29 | Donnerstag, 6. November 2008
Strepto: O.o
:-O Sind wir heute aber dünnhäutig…
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#57   Strepto von Kokke   12:38:11 | Donnerstag, 6. November 2008
@Hesse2 oder so ähnlich
Verstehe den Sinn deines Posts nicht.
Muss sich immer die Sinnfrage stellen? Das ist nur was für Katholiken und sonstige Christgläubige.
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#56   Hesse2   12:36:07 | Donnerstag, 6. November 2008
Strepto: ?
Verstehe den Sinn deines Posts nicht.
Kannste mich aufklären?
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#55   Strepto von Kokke   12:30:40 | Donnerstag, 6. November 2008
@- unverständliche Aufregung!
Wat recht ihr euch so auf? Dat Universum hat sich selbst jeschaffen und damit basta.
Heute Abend, wenn es dunkel wird, überfalle ich wieder ein paar alte Omas, nehme mir ihre Kohle und mache mir einen Gemütlichen.
Man muss nur geschickt sein und darf sich nicht erwischen lassen, von den ewig Gestrigen, die sich noch an ein paar alte Gebote halten, nach denen man nicht stehlen darf oder soll.
Was soll der Quatsch, – wenn es Spass macht und mir was bringt … dann kann es nicht ganz falsch sein.
Und wenn die Omas sich keinen Bodyguard leisten können ist das auch nicht mein Problem.
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#54   Hesse2   12:23:58 | Donnerstag, 6. November 2008
Pünktchen: Na immerhin gestehst dus zu
Seit wann ist die zutreffende Aussage über eine Ungewißheit eine beruhigende Frohbotschaft?
Immerhin gestehst du zu, dass es eine zutreffende Aussage ist. :-)
Und es ist vielleicht nicht für alle Menschen eine „beruhigende Frohbotschaft“ – gewiss aber für einige, die daran sehen, dass sie mit ihrem Nicht-Glauben nicht alleine sind und dass man sich nicht verstecken oder gar schämen muss, wenn man zweifelt an dem, was einem die Kirchen oder irgendein Guru erzählen – Millionen Agnostiker/Atheisten in GB und Europa sehen dies ähnlich.
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#53   JMX   12:23:34 | Donnerstag, 6. November 2008
Ding dong the witch is dead
JMX befindet sich in einem leicht vermeidbaren Sachverhaltsirrtum. Die Botschaft von der „wahrscheinlichen“ Nicht-Existenz eines höchsten Wesens soll – Zitat – eine „lustige und fröhliche Botschaft“ sein, die nach Auskunft der für ihre Meinung werbenden Atheisten „beruhigende“ Wirkungen entfalten solle.
Tja, 1. ist eine „lustige und fröhliche Botschaft“ etwas anderes als eine „Frohbotschaft“ mit (quasi-)religiöser Konnotation.
2. Die „beruhigende“ Wirkung im Kontext ist eher die, daß der unheilvolle Klumpatsch den die (abrahamitischen) Religionen schon kleinen Kindern eintrichtern (Hölle, Teufel, Sünde, etc.) reine Fiktion ist, ebenso wie der psychopathische Gott des alten Testamentes und des Islam.
Der FAZ-Artikel strotzt leider vor Polemik und Ahnungslosigkeit, das kommt davon, wenn die Religionstante aus dem Feuilleton mal einen Artikel über Atheisten schreiben soll.
Hier übrigens ein Link auf den Artikel in der FAZ!
Lesen bildet, JMX! Versuchen Sie es mal!
JMX:
Es ist einfach die zutreffendste Aussage, die man zu dem Thema machen kann.
Seit wann ist die zutreffende Aussage über eine Ungewißheit eine beruhigende Frohbotschaft?
„Ihre Rente ist vielleicht wahrscheinlich sicher!“
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#52   Pünktchen   11:59:11 | Donnerstag, 6. November 2008
JMX: „Ehrlich und aufrichtig“
pünktchen: Das klingt als Frohbotschaft oder auch als Warnhinweis wirklich etwas dämlich!
JMX: Das kommt vielleicht daher, daß es weder das eine noch das andere ist.
JMX befindet sich in einem leicht vermeidbaren Sachverhaltsirrtum. Die Botschaft von der „wahrscheinlichen“ Nicht-Existenz eines höchsten Wesens soll – Zitat – eine „lustige und fröhliche Botschaft“ sein, die nach Auskunft der für ihre Meinung werbenden Atheisten „beruhigende“ Wirkungen entfalten solle.
Hier www.faz.net/…common~Scontent.html übrigens ein Link auf den Artikel in der FAZ!
Lesen bildet, JMX! Versuchen Sie es mal!
JMX:
Es ist einfach die zutreffendste Aussage, die man zu dem Thema machen kann.
Seit wann ist die zutreffende Aussage über eine Ungewißheit eine beruhigende Frohbotschaft?
„Ihre Rente ist vielleicht wahrscheinlich sicher!“ :-D
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#51   JMX   11:36:15 | Donnerstag, 6. November 2008
Ehrlich und aufrichtig
Das klingt als Frohbotschaft oder auch als Warnhinweis wirklich etwas dämlich!
Das kommt vielleicht daher, daß es weder das eine noch das andere ist.
Es ist einfach die zutreffendste Aussage, die man zu dem Thema machen kann. Es gibt keinerlei konkreten Hinweis auf die Existenz eines Gottes. Man kann es zwar nicht völlig ausschließen, aber das ist nur ein Zugeständnis daran, daß man so etwas prinzipiell bzw. theoretisch nicht zu vollen 100% ausschließen kann (vgl. Popper, Heisenberg).
Alles in alles ist das eine zutreffendere und ehrlichere Aussage, als das als absolute Gewißheit vermarktete Wunschdenken und der Selbstbetrug der Religionen.
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#50   Pünktchen   10:05:40 | Donnerstag, 6. November 2008
>> Es gibt wahrscheinlich keinen Gott <<
Das klingt als Frohbotschaft oder auch als Warnhinweis wirklich etwas dämlich!
Rauchen schädigt wahrscheinlich Ihre Gesundheit. Sie haben wahrscheinlich im Lotto gewonnen. Ihre Rente ist sicher – wahrscheinlich!
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#49   Beweihräucherer †   02:45:11 | Donnerstag, 6. November 2008
Breaking News: 10 000 geschafft
im Jahrhundert-Kreuz.net-Thread
www.kreuz.net/article.7703.html
o^/ o^/ o^/
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#48   Kunibert   00:43:00 | Donnerstag, 6. November 2008
@HBR: Fossilien und ET – Denkanstoß
Die Evolution ist eine durch viele fossile Funde untermauterte wissenschaftliche Theorie
und
Die Evolution ist ziemlich gut durch Fossile nachgewiesen.
Finden Sie wirklich?
Die ET-Versionen, die man ernsthaft betrachten kann, sehen eine Entw. der Arten in kleinen Schritten über Zeiträume von vielen Mio. Jahren.
Man weiß heute einiges über die Gene und ihre Bedeutung. Daher weiß man auch, daß die Entwicklung von einer Art zu einer anderen manchmal eine immense Änderung in der DNA-Sequenz (und durchaus auch der DNA-Länge) bedeutet.
Kleine Schritte auf einem langen Weg führen zu einer großen Anz. von Individuen mit einer DNA-Sequenz zwischen betrachtetem Anfang und Ende.
Damit eine realistische Chance besteht, daß auftretende Mutationen auch die betreffen, die sich in die richtige Richtung entwickeln, muß eine starke Verbreitung entspr. Individuen vorliegen. Dazu braucht es unter anderem viel Zeit.
Zwischen betrachtetem Anfang und Ende gibt es daher eine gigantische Anz. von Individuen, was erwarten läßt, daß man von diesen Zwischenformen (ZF) auch vergleichsweise viele Fossilien findet.
Allerdings ist trotz jahrzehntelangem Suchen die Anz. von Fossilien, die man als ZF betrachten könnte, stark begrenzt. Wo sind also die restlichen ZF?
Wie berechtigt sind die folgenden Aussagen?
„Die Fossilien beweisen die ET.“
„Die F. untermauern die ET.“
„Die F. stützen die ET.“
„Die F. sprechen weder für noch gegen die ET.“
„Die F. sprechen gegen die ET.“
„Die F. widerlegen die ET.“
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#47   Hesse2   23:41:14 | Mittwoch, 5. November 2008
Möchtegern / Galatea / Peterpan
Wenn also jemand sagt, er glaube nicht an Gott, dann kann man ihm entgegnen, dass er offensichtlich nur keinen Sinn für Ihn habe
Klar kannste das. Ändert aber nichts am Nicht-Glauben. Und so gesehen hast du vielleicht einfach „keinen Sinn“ für Allah?
Galatea: Sollten Sie wirklich nach einer Alternative zum Atheismus suchen:
Nein danke. Ich verzichte dankend auf das Angebot.
PP: Das ist die Vorstellung die religiösen Fanatiker runter geht wie Öl: Das jeder, der es gewagt hat, anderer Meinung zu sein, dafür brennen wird – in Ewigkeit, Amen.
Amen.
Ist in der Tat so. Kannste bei vielen Teilnehmern in diesem wundervollen Forum sehen.
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#46   Peter-Pan   23:32:36 | Mittwoch, 5. November 2008
Die Hoffnung der Fanatiker…
Damit können Törichte auch außerhalb von London mit der „beruhigenden“ Kunde beglückt werden, daß die christliche Botschaft nicht stimmt und die Feinde Gottes – angeblich – doch nicht im Ewigen Höllenfeuer unter furchtbaren Qualen schmoren werden.
Oh, dieser Satz ist schön. Er ist so wunderbar selbstentlarvend.
Denn das ist es, was religiöse Fanatiker und Fundamentalisten global verbindet. Was ihren Wahn erträglich werden lässt: Noch nicht einmal so sehr der Gedanke an die eigene Belohnung, sondern die befriedigende Aussicht, dass alle die den eigenen Irrsinn nicht geteilt haben, bitter und in alle Ewigkeit dafür bezahlen werden. Das ist die Vorstellung die religiösen Fanatiker runter geht wie Öl: Das jeder, der es gewagt hat, anderer Meinung zu sein, dafür brennen wird – in Ewigkeit, Amen.
Ich werde nie verstehen können, warum Menschen überhaupt an so etwas glauben wollen.
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#45   Galatea   23:24:17 | Mittwoch, 5. November 2008
Geehrter Herr Hesse,
das mag für Sie jetzt gelten.
Immerhin haben Sie für die nächsten Jahre ein wenig Einblick in den geistigen Weg gewonnen.
Wenn es Ihnen einmal sehr langweilig ist und Sie keine bessere Lektüre haben, dann lassen Sie sich doch von der „Nachfolge Christi“ versuchen.
Sollten Sie wirklich nach einer Alternative zum Atheismus suchen: sie gibt es nur im kath. Glauben.
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#44   möchtegern-kathole   23:16:39 | Mittwoch, 5. November 2008
„Ich glaub einfach nicht, dass JHWH existiert“
Wenn man etwas wahrnimmt, dann hat man es also existent erkannt.
Wenn man aber etwas bestimmtes nicht wahrnimmt, dann kann das an 2 Gründen liegen: entweder es existiert wirklich nicht, oder die Wahrnehmung ist kaputt.
Wenn also jemand sagt, er glaube nicht an Gott, dann kann man ihm entgegnen, dass er offensichtlich nur keinen Sinn für Ihn habe.
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#43   Hesse2   23:00:15 | Mittwoch, 5. November 2008
Lorenz: Ich bin so frei
Das wäre insbesondere eine Frage an Zuschreiber Schwuler, der hier (19.26) eine „klasse Aktion“ erkannt hat.
Ich bin so frei, auf deine Frage: Was macht den Glauben an den ewigen Tod so attraktiv, dass man ihn stolz auf Busse druckt und herausposaunt? zu antworten, obwohl ich nicht der genannte Zuschreiber „Schwuler“ bin.
Nun – schau dir Elijahu an – Glaube macht Gaga.
Eigentlich ist diese Antwort, wie ich finde, schon ausreichend, aber wie ich meine Pappenheimer kenne reicht dir das nicht aus – du könntest einwenden, Eli wäre wahrscheinlich auch ohne Glaube Gaga. :-D
Nun denn: Ich (ich rede nur von mir, ist also nicht als allgemeingültige Aussage betreffend alle Atheisten/Agnostiker gemeint) finde nichts schlimmes am ewigen Tod. Ich hab ja auch nicht gelitten, bevor ich auf die Welt kam. Also was soll schlimm sein an der Nicht-Existenz?
Sieh, wenn ihr Gläubigen nur an das ewige Leben in Freude und Jauchzen glauben würdet – dann wäre das natürlich eine nette Vorstellung. Aber ihr glaubt ja gleichzeitig auch an die Hölle, als einen Ort ewiger Pein. Und dahin kommen, wenn man die Maßstäbe eurer Kirchen anlegt, weit mehr Menschen als in den „Himmel“. Und das ist doch eine ganz schlimme Vorstellung, oder etwa nicht?
Und was natürlich für mich das entscheidende ist: Ich glaub einfach nicht, dass JHWH existiert – genausowenig wie du wahrscheinlich an Zeus glaubst.
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#42   Lutheraner   22:52:24 | Mittwoch, 5. November 2008
Im Himmel ist die Hölle los, denn
@ Lorenz
Probably no God?Was macht den Glauben an den ewigen Tod so attraktiv, dass man ihn stolz auf Busse druckt und herausposaunt?
Das kann ich ihnen genau sagen: Die Vorstellung, im Himmel auf eine (Schein-) Heilge Dreifaltigkeit und 1,6 Milliarden Christen zu treffen.
Und nur, weil Ihnen etwas attraktiv erscheint, muß es nicht richtig sein. Stellen Sie sich die 10 Milliarden Fliegen vor …
@ Elijahu
Newtons klassisches mechanistisches Weltbild…ist durch die Quantenmechanik und Relativitätstheorie widerlegt worden.
Sie glauben immer an das, was ihnen gerade paßt. Und das widerspricht auch noch dem kreationistischen Schöpfungswahn, denn danach stand am Anfang der Urknall und keinesfalls der Himmel.
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#41   HeinrichvonOfterdingen   21:45:04 | Mittwoch, 5. November 2008
Liebe Clarissa Darling,
Sie haben recht, ich werde mich bessern!
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#40   clarissa colonia   21:41:56 | Mittwoch, 5. November 2008
Dafür, werter Heinrich,
daß dieser Unsinn nicht lesenswert ist, nehmen Sie ihn aber reichlich alert zur Kenntnis.
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#39   HeinrichvonOfterdingen   21:39:47 | Mittwoch, 5. November 2008
Liebe Clarissa Darling,
Ich lese nämlich auch nur selten nochmals, was ich geschrieben habe.
… is gut so! Der Unsinn ist eh nicht lesenswert.
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#38   Lorenz   21:39:20 | Mittwoch, 5. November 2008
Probably no God?
Was macht den Glauben an den ewigen Tod so attraktiv, dass man ihn stolz auf Busse druckt und herausposaunt?
Das wäre insbesondere eine Frage an Zuschreiber Schwuler, der hier (19.26) eine „klasse Aktion“ erkannt hat.
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#37   Arkanum/kreuts.net †   21:30:27 | Mittwoch, 5. November 2008
dabei waren wir mit der Widerlegung der Gravitationsideologen noch nicht mal richtig häretisch…
aber jetzt de.wikipedia.org/…Unintelligent_Design sind wir es! >:)
(Merke: Manchmal ist die Evolution auch das kleinere beider Übel…)
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#36   clarissa colonia   21:30:14 | Mittwoch, 5. November 2008
Schön, werter Elijahu,
da sind wir schon zwei! Ich lese nämlich auch nur selten nochmals, was ich geschrieben habe.
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#35   Elijahu †   21:24:10 | Mittwoch, 5. November 2008
Sie dürfen aufhören mich anzuschreiben, werte Clarissa
Ihre Beiträge hier sind eine Zumutung für den gesunden Menschenverstand und intellektuell ungeniessbar. Suchen sie sich doch Gesprächspartner die ihrem „Niveau“ entsprechen. Ich werde mich der Lektüre von Beiträgen mit ihrem Namen drüber künftig gänzlich enthalten.
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#34   clarissa colonia   21:21:16 | Mittwoch, 5. November 2008
Also, werter Elijahu,
ich rekapituliere: Fortschreitende Erkenntnis ist schlecht, sofern sie in dem (ihrem) Rahmen der Theologie stattfindet; sie ist abzulehnen, sofern sie dem (ihrem) Weltbild widerspricht; sie ist materialistisch-häretisch, falls sie die Möglichkeit biologischer Entwicklung hypothetisch in Erwägung zieht.
Aber, wenn es sich um physikalische Erkenntnisse handelt, da ist jetzt plötzlich die Tradition (auf die Sie doch ansonsten so große Stücke halten) veraltet.
Und Sie versteh’mal jemand – aber, das muß ich ja gottlob gar nicht!
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#33   HeinrichvonOfterdingen   21:18:22 | Mittwoch, 5. November 2008
Liebe Amanda,
wenn alle Stricke reißen,
… wenn alle Stricke reißen, dann häng ich mich auf, heißt es nicht ohne Hinterlist und -sinn bei Nestroy.
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#32   Großwildjäger   21:16:39 | Mittwoch, 5. November 2008
Arkanum,
dürfte ich mal schnell um ein Treppchen in der Wanne bitten? :(3
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#31   HeinrichvonOfterdingen   21:16:34 | Mittwoch, 5. November 2008
Lieber Elijahu,
…ist durch die Quantenmechanik und Relativitätstheorie widerlegt worden.
… „widerlegt“, das kann man so nicht sagen.
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#30   Amanda   21:16:11 | Mittwoch, 5. November 2008
Liebste Clarissa,
wenn alle Stricke reißen, wie man zu sagen pflegt, wäre ich bereit, Ihnen eine Übersetzung ins Deutsche anzufertigen – allerdings schaffe ich das heute abend leider nicht mehr.
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#29   Arkanum/kreuts.net †   21:15:42 | Mittwoch, 5. November 2008
nicht direkt in Übersetzung,
aber über Intelligent Falling gibt es hier de.wikipedia.org/…/Intelligent_Falling einen Artikel. O:)
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#28   Elijahu †   21:14:02 | Mittwoch, 5. November 2008
Newtons klassisches mechanistisches Weltbild…
…ist durch die Quantenmechanik und Relativitätstheorie widerlegt worden. Nur mal so zu ihrer Information. Ein Paradebeispiel für die weltanschauliche Überheblichkeit der modernen „Wissenschaft“.
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#27   clarissa colonia   21:09:43 | Mittwoch, 5. November 2008
Werter Arcanum,
gibt es diesen schon überschriftlich interessanten Artikel auch irgendwo in verständlicher Sprache?
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#26   Arkanum/kreuts.net †   21:06:26 | Mittwoch, 5. November 2008
nicht nur Darwin liegt daneben,
sondern selbstverständlich auch Newton! www.theonion.com/content/node/39512 :-D
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#25   Elijahu †   20:50:27 | Mittwoch, 5. November 2008
Noch einmal: Evolutionstheorie ist pseudowissenschaftlich
Wissenschaft darf weltanschaulich nicht vorbelastet sein. Die Evolutionstheorie schliesst aber von vornherein die Existenz eines Schöpfergottes aus, ohne jede Diskussion. Der Atheismus ist Axiom und Prämisse der Evolutionstheorie. Was bitte soll daran wissenschaftlich sein? Das ist Ideologie, mehr nicht. Ein Haus das auf Sand gebaut ist, der Fisch stinkt vom Kopf her.
Wie bei jeder Pseudowissenschaft vermischen sich auch bei der Evolutionstheorie wissenschaftliche Fakten mit pseudowissenschaftlichem Humbug.
Aber nur weil hier und da ein wahres Faktum zu finden ist, heisst das noch lange nicht dass man – nicht nur als Christ, sondern als denkender Mensch überhaupt – diese Pseudowissenschaft auch nur eine Sekunde lang anerkennen darf.
Die Prämisse der Evolutionstheorie, dass es keinen Schöpfergott gibt ist falsch, es gibt einen Schöpfergott und er greift aktiv und gestaltend in seine Schöpfung ein.
Der Glaube an den Gott der Bibel lässt sich unmöglich mit einer solchen pseudowissenschaftlichen Disziplin in Übereinkunft bringen.
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#24   Lutheraner   20:33:39 | Mittwoch, 5. November 2008
Pest oder Cholera?
Keines von beiden. Der Mensch hat die Wahl.
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#23   pneumat   20:31:08 | Mittwoch, 5. November 2008
„Christen kommen in den Himmel, Evolutionsideologen in die Hölle“
Das ist zu radikal behauptet. Auf jedem Fall ist es eine Schande für sog. Christen, die die Wissenschaft in Sakrament des Glaubens hineinmischen. Die Wissenschaft als empiristische Erfahrung bedient nur die vergängliche relative ständig sich verändernde materialistische Welt und hat mit dem unergründlichen Glauben nichts zu tun. Man kann die geistige Welt verstehen und sehen erst, wenn man dafür das geeignete Instrument hat: den geistigen Sinn. Deshalb gibt es auch sehr viele Gläubigen unter Wissenschaftler.
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#22   Großwildjäger   20:25:02 | Mittwoch, 5. November 2008
Darf ich Ihnen…
… die bei uns sehr beliebte Abkürzung empfehlen?
Geben Sie bei „Suche“ einfach „Nicht einmal im weitesten Sinn analog“ ein. Nach dem Klick auf die beiden Pfeile erscheint das Thema, welches Sie durch Anklicken nur mit der Anzeige der letzten sechs Posts erreichen können! :(3
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#21   clarissa colonia   20:19:25 | Mittwoch, 5. November 2008
Care venator,
gerne käme ich Ihrem Wunsch sogleich nach. Nur – wenn ich es tue, quittiert mein Rechner seinen Dienst; das hate ich gesten und heute bereits. Daher muß ich bedauern …
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#20   Großwildjäger   20:18:06 | Mittwoch, 5. November 2008
Werte clarissa,
die Wanne ist mitnichten gerade übergelaufen, da sich viele aves (die aber – darauf möchte ich schon bestehen – nicht zum Kleinvieh gehören) zur Zeit wohl den freuden einer Sportübertragung im TV hingeben…
Ach, dürfte ich Sie dort um ein Treppchen bitten? :(3
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#19   Amanda   20:17:21 | Mittwoch, 5. November 2008
Mit dem Führerbunker
lagen Sie dennoch nicht ganz daneben. Vor meinem geistigen Augen erscheint Elijahu immer mit einer Kutte des Ku-Klux-Klans bekleidet, welche mit Hakenkreuzen beduckt ist…
Überlassen Sie die Badewannen dieser Welt getrost den Archimedessen und „Höllenvögeln“…
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#18   clarissa colonia   20:14:13 | Mittwoch, 5. November 2008
Aber aber, cara amanda,
ich sitze weder in der (gerade übergelaufenen) Wanne, noch gehöre ich dem hiesigen Kleintier- oder Vogelverein an, der dies beständig tut.
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#17   Amanda   20:12:25 | Mittwoch, 5. November 2008
Genau, Clarissa!
Und so dürfen Sie mit Archimedes rufen:
„Heureka!“ O:)
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#16   clarissa colonia   20:07:44 | Mittwoch, 5. November 2008
Doch etwa nicht
im (unterirdischen) Führerbunker?
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#15   Amanda   20:05:03 | Mittwoch, 5. November 2008
Werte Clarissa,
ja, es ist wohl ein Pleonasmus – aber ein sehr schöner, den ich gerne akzeptiere, weil ich weiß, dass Sie ihn ehrlich meinen.
Ihren Schluss teile ich voll und ganz, wobei ich als weiteres Identifikationsmerkmal das sprachliche Niveau heranzuziehen pflege. Jenes, das Elijahu hier so unvergleichlich zum Besten gibt, ist wahrscheinlich in einem unterirdischen Bunker anzusiedeln.
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#14   clarissa colonia   19:58:38 | Mittwoch, 5. November 2008
Cara amanda (oder ist das zu pleonastisch?),
die Komplexität der Welt wächst im gleichen Maß wie die Einsicht in sie (das stammt sinngemäß, meine ich mich zu erinnern, von Albertus Magnus). Aus der Strukturiertheit (oder Übersichtlichkeit) des Weltbildes könnte man dann vielleicht auch auf die der erkennenden Intelligenz zurückschließen.
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#13   Elijahu †   19:53:23 | Mittwoch, 5. November 2008
Christen kommen in den Himmel, Evolutionsideologen in die Hölle
Eine „Wissenschaft“ die von vornherein die Existenz eines aktiv in die Geschichte eingreifenden Schöpfergottes ausschliesst ist weltanschaulich vorbelastet und somit keine reine Wissenschaft mehr, da unredlich. Da können sie noch so viele Fossilien ausgraben und DNA-Testreihen laufen lassen: ihr Kartenhaus ist auf Sand gebaut: auf dem Treibsand des Atheismus.
Dass es Gott gibt und dass er die Ungläubigen für ihren Unglauben richtet, werden sie am Letzten Tag ihres Lebens auf wissenschaftlich einwandfreie Weise in Erfahrung bringen dürfen; da machen sie sich mal keine Sorgen.
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#12   Amanda   19:43:54 | Mittwoch, 5. November 2008
@Elijahu
Na, da hatte Gott aber einen ziemlich schlechten Tag, als er Sie schuf. Sind Sie wo etwas wie ein Prototypus?
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#11   HBR   19:41:58 | Mittwoch, 5. November 2008
@Elijahu
Sie scheinen genau das Gegenteil von unserem Joberens zu sein
:-D
Das glauben sie ja wohl selber nicht. Die Evolutionstheorie ist ungefähr so wissenschaftlich wie die Rassenlehre unter den Nazis.
Doch das glaube ich. Die Evolution ist ziemlich gut durch Fossile nachgewiesen. Dass Sie natürlich wirklich dahergehen und die Evolution mit der Rassentheorie gleichsetzen, läßt Ihre Argumentation hingegen signifikant abwerten. Aber was will man machen, es gilt eben doch Goodwins Law
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#10   Gotthard   19:36:40 | Mittwoch, 5. November 2008
Totenmonat?
Passend zum Totenmonat haben britische Atheisten beschlossen
Wird im Vereinigten Königreich im November auch
1. Allerseelen als katholischer Totengedenktag begangen?
2. Der Volkstrauertag als Gedenktag der in Krieg und Verfolgung Getöteten begangen?
3. Der Totensonntag als evangelischer Gedenktag gefeiert?
Oder wie kann man im Blick auf das Vereinigte Königreich vom November als dem „Totenmonat“ sprechen?
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#9   Elijahu †   19:27:22 | Mittwoch, 5. November 2008
Ja, Evolutionsideologie
Die Evolution ist eine durch viele fossile Funde untermauterte wissenschaftliche Theorie
Das glauben sie ja wohl selber nicht. Die Evolutionstheorie ist ungefähr so wissenschaftlich wie die Rassenlehre unter den Nazis.
Also stecken sie sich ihre Propaganda mal in den Allerwertesten und informieren sie sich mal über die weltanschaulichen Axiome ihrer „Wissenschaft“, als da wären Atheismus, Agnostizismus, und logischer Positivismus.
Eine „Wissenschaft“ die von vornherein die Existenz eines aktiv in die Geschichte eingreifenden Schöpfergottes ablehnt, ist natürlich weltanschaulich äusserst neutral. Und überhaupt nicht von Atheismus oder Agnostizismus oder logischem Positivismus beeinflusst.
Überhaupt nicht.
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#8   Schwuler †   19:26:02 | Mittwoch, 5. November 2008
Klasse Aktion!
:)3 :)3 :)3
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#7   HBR   19:20:29 | Mittwoch, 5. November 2008
Evolutionsideologe?
Die Aktion wird von dem gottlosen Club „Britische Humanistische Vereinigung“ bezahlt. Mit von der Partie ist auch der fanatische Evolutionsideologe Richard Dawkins.
Was ist eine Evolutionsideologie? Die Evolution ist eine durch viele fossile Funde untermauterte wissenschaftliche Theorie, keine Ideologie. Wer immer noch an die Schöpfung in 6 Tagen glaubt, scheint irgendwie weltfremd zu sein.
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#6   Amanda   19:06:02 | Mittwoch, 5. November 2008
Berens denkt schon
viel zu viel… :-!
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#5   Hesse2   19:04:59 | Mittwoch, 5. November 2008
Find ich gut! Für die Religionsfreiheit!
Für die Freiheit von Religion!
:-)
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#4   Franz Kappes   19:04:29 | Mittwoch, 5. November 2008
@joberens
Über Gott reden.
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#3   joberens   18:57:33 | Mittwoch, 5. November 2008
Aktion in London
Diese Aktion könnte aber auch zu mehr Nachdenken über die Existenz Gottes animieren.
Josef Berens
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#2   Benedikt   18:51:11 | Mittwoch, 5. November 2008
Papst Dawkins
Dawkins wäre es lieber gewesen, wenn man seine Formulierung, daß es „beinahe gewiß“ keinen Gott gebe, genommen hätte.
Dann wird’s aber doch mal Zeit, der Autorität Nachdruck zu verleihen.
:-D
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#1   Ultramontanus   18:46:40 | Mittwoch, 5. November 2008
Das halte ich für Blödsinn
Es wirkt so bevormundend. Das sollte man doch den Religionen überlassen bzw. denen, die sich von diesen belehren lassen. Außerdem ist die Aussage, dass es „wahrscheinlich keinen Gott“ gäbe etwas dumm. Sehe nicht, wie man so eine Wahrscheinlichkeit schätzen oder berechnen soll.
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