USA
Große Erwartungen?
Traditionalisten in den Vereinigten Staaten betrachten den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen als Stimme gegen die Angriffskriege, Konzentrationslager und Schuldenwirtschaft des schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten.
Der neue US-Präsident Barack Obama.
Der neue US-Präsident Barack Obama.
Weltweites Imperium anerkannt

„Katholiken in aller Welt beteten dafür, daß Obama den großen Erwartungen an seine Präsidentschaft gerecht werde und Gott ihm in seiner großen Verantwortung beistehe, sagte Vatikansprecher Pater Federico Lombardi an diesem Mittwoch in Rom. »Die Aufgabe des Präsidenten der Vereinigten Staaten ist mit einer enormen Verantwortung verbunden, nicht nur für sein eigenes Land, sondern für die ganze Welt. Denn die USA spielen in allen Bereichen auf globaler Ebene eine fundamentale Rolle.«“

Aus einem Bericht von ‘Radio Vatikan’.

Stimmen gegen das US-Imperium?

„Die Wahl Obamas war ein Protest gegen unsere Invasion im Irak und den katastrophalen Bau eines Imperiums, von dem die Neokonservativen George W. Bush überzeugt haben.“

Aus einem Bericht von Michael Matt für die Onlineausgabe der lefebvristischen US-Monatszeitung ‘Remnant’.

Barack Obama

Unwählbar

„Kritik aus christlichen Kreisen erntet Obama vor allem für seine Positionen bezüglich Abtreibung und embryonaler Stammzellenforschung. Während er als Präsidentschaftskandidat in Interviews seine Absicht kundtat, die Anzahl der Abtreibungen zu verringern, blieb er in seinem Abstimmungsverhalten als Senator konsistent auf ‘pro-choice’-Linie, was ihn nach Ansicht vieler konservativer Christen »unwählbar« machte.“

Aus einem Bericht des ‘Österreichischen Rundunk’.

Mehrheit wählt unwählbar

„Anfangs sagten die Leute über Obama, daß er nicht gewinnen könne, weil er gegen die Katholiken kämpft. Erste Wählerbefragungen zeigen, daß 54% der Katholiken für Barak Obama und 45 % für John McCain stimmten.“

Aus einem Bericht der Webseite ‘Belief.net’.

Lebensschutz in drei Bundesstaaten gescheitert

„Abtreibungsgegner erlitten gleich in drei US-Bundesstaaten eine Niederlage. In South Dakota lehnten die Wähler eine Neuregelung ab, die den Schwangerschaftsabbruch nur in Fällen von Vergewaltigung, Inzest und bei akuter Lebensgefahr der Mutter zugelassen hätte. In Colorado scheiterte ein noch weitergehender Entwurf, der das Lebensrecht vom Moment der Befruchtung an definiert hätte. Die Annahme dieses Referendums hätte jede Abtreibung gesetzeswidrig gemacht. In Kalifornien platzte eine Initiative, wonach minderjährige Mädchen ihre Eltern über den bevorstehenden Eingriff hätten informieren müssen.“

Aus einem Bericht des Berliner ‘Tagesspiegel’ über die zusätzlichen Referenden bei der Präsidentschaftswahl.

Familie in drei Bundesstaaten siegreich

„Verfechter der Homo-Ehe haben bei den Referenden dabei eine Niederlage einstecken müssen. In Florida und Arizona stimmten die Wähler für einen Verfassungszusatz, der eine Ehe nur als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert. In Kalifornien lagen nach Auszählung von 40 Prozent der Stimmen die Befürworter der Homo-Ehe knapp im Rückstand.“

Aus einem Bericht des deutschen Nachrichtensenders ‘N-TV’.
      
43 Lesermeinungen
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#45   DJM †   17:23:10 | Sonntag, 19. April 2009
Der Zeitgeist bekniet seinen gottlosen Götzen
news4press.com: „OBAMA, Befreier der Welt www.news4press.com/…der-Welt_447036.html?“
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#42   Mathias Wagener   13:04:52 | Sonntag, 9. November 2008
Konzentrationslager ?
Welche Konzentrationslager sollen hier gemeint sein ?
Dieser Begriff ist offensichtlich eindeutig völlig falsch.
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#41   Vineta   09:50:26 | Freitag, 7. November 2008
@Peter Pan, den Obamamanen, der in nüchternen Betrachtungen Obamas nur Haß und Rassismus sieht:
Ja, ja, Andeutungen machen von großen Deutschen, deren Väter und übrige Verwandte auch nur ein haarsträubendes Leben hingelegt haben. Was hinderte Sie am Aufzählen?
Sie glauben also, daß es ein leichtes ist, sich von der Welt seines Vaters und dessen ganzer Verwandtschaft zu distanzieren und sich daggegen zu immunisieren und dann als entwurzelter Heimatloser schnell und problemlos anderweitig sinnvoll Wurzeln zu schlagen ?
Wie wenig auch einem Obama das gelungen ist, sehen Sie doch daran: Drei Jahrzehnte war er areligös, ohne jede geistige Heimat. Dann spürte er – darin geben Sie mir ja recht – der politischen Karriere wegen einen Druck, sich zumindest zum Schein irgendeiner Form des Christentums zu nähern. Sie werfen mir Rassismus vor, dabei geriet doch der heimatlos umherirrende Obama in die Fänge einer dubiosen Minisekte mit dem Markenzeichen Rassismus gegen Weiße! LOL!
Als heimatlos Umherirrender entpuppt er sich aber weiterhin: Siehe seine Plädoyers für embryonale Stammzellen und Abtreibung, für die Homo-Ehe, für den seinen ( uns Deutsche teuer zu stehen kommenden, von mir dargelegten, aber von Ihnen wohlweislich übersehenen) Afghanistanschwachsinn usw. Dieser Mann bräuchte dringend einen Seelenführer! Wie soll der denn nun die Seelen ( der USA und der ganzen Welt) führen? Seine einzige „Heimat“ ist die Phraseologie , der 53 Prozent auch mehr oder weniger entwurzelter Wähler auf den Leim gingen sowie Luftikus Peter Pan, der gar nichts Positives über Obama weiß!
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#40   Amanda   06:43:47 | Donnerstag, 6. November 2008
Guten Morgen an alle An- und Abwesenden!
Ich bin auch gleich wieder weg. Zofft Euch nicht so doll…
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#39   Peter-Pan   03:49:22 | Donnerstag, 6. November 2008
@Vineta
Googeln Sie doch gefälligst, bevor Sie die Aussagen anderer als quellenlosen, aus der Luft gegriffenen Mist denunzieren! Durch Googeln könnnen Sie genug Brisantes über Obama finden, z.B.,
Auch ohne zu googlen, kann ich Ihre Behauptungen als quellenlos bezeichnen. Sie sind es nun mal.
daß er aus islamischer Sicht als Moslem gilt wegen seines muslimischen Vaters.
Sie meinen er gilt aus islamischer Sicht als Moslem, weil er von einem Moslem gezeugt wurde, auch wenn er mit dem Islam nichts zu tun hat?
Was soll daran brisant sein? Und was sagt der Glaube eines Mannes, der mit Obamas Erziehung nichts zu tun hatte, über Obama aus.
Und dieser Quark ist Ihr islamischer Hintergrund? Da werfe ich Ihnen aber zurecht Vorurteile vor.
daß er väterlicherseits von lauter kenianischen und islamischen Polygamisten mit haarsträubenden Lebensläufen abstammt.
Ja, und? Was hat das mit Obama zu tun? Eine Menge Deutsche haben Vorfahren mit haarsträubenden Lebensläufen (liegt in manchen Fällen bekanntlich nicht weit zurück).
Ist das für Sie irgendein Maßstab?
daß er seiner Karrriere wegen sich doch ein bißchen mit dem Christentum ( zum Schein?) einlassen wollte
Wie religiös ein amerikanischer Politiker wirklich ist, lässt sich immer schwer sagen, da kaum einer ohne Religion akzeptiert würde.
manche auch für einen verkappten Moslem halten.
Ich sehe mich bestätigt. Sie sind voller Vorurteile, Hass und offenbar auch einem gewissen Rassismus.
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#38   Vineta   03:19:34 | Donnerstag, 6. November 2008
@ Luftikus Peter Pan: Sie können doch googeln – oder?
1)„Ich kann Sie Punkt für Punkt widerlegen“
Gar nichts können Sie Angeber, denn wenn Sie es könnten, dann hätten Sie es getan, sahen sich dazu aber (wieder nur wild um sich schlagend) auch beim zweiten Anlauf nicht in der Lage.
2) Ja, ja, zuerst die große Klappe aufreißen und die freche Lippe riskieren – und dann kleinlaut tippen : „Und ich weiß nicht mal, was Sie … meinen“.
Googeln Sie doch gefälligst, bevor Sie die Aussagen anderer als quellenlosen, aus der Luft gegriffenen Mist denunzieren! Durch Googeln könnnen Sie genug Brisantes über Obama finden, z.B.,
a) daß er aus islamischer Sicht als Moslem gilt wegen seines muslimischen Vaters.
b) daß er väterlicherseits von lauter kenianischen und islamischen Polygamisten mit haarsträubenden Lebensläufen abstammt.
c) daß er die ersten drei Jahrzehnte seines Lebens areligiös aufwuchs.
d) daß er seiner Karrriere wegen sich doch ein bißchen mit dem Christentum ( zum Schein?) einlassen wollte und dabei zu einer winzigen äußerst dubiosen „christlichen“ Sekte stieß, deren Markenzeichen Rassismus gegen Weiße ist.
e) daß niemand sich ein sicheres Urteil über seine weltanschauliche Verortung abzugeben traut, viele ihn für einen Chaoten , manche auch für einen verkappten Moslem halten.
PS:
Na wenn Sie jemandem, der die permanente Bush-Kritik für primitiv hält, lediglich entegenhalten, daß alle Bush hassen – so kann man Sie doch wohl nur so verstehen, daß Sie sich vom allgemeinen Haß gegen Bush nicht ausschließen möchten
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#37   Beweihräucherer †   02:45:30 | Donnerstag, 6. November 2008
Breaking News: 10 000 geschafft
im Jahrhundert-Kreuz.net-Thread
www.kreuz.net/article.7703.html
o^/ o^/ o^/
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#36   Peter-Pan   01:30:58 | Donnerstag, 6. November 2008
@Vineta
Ich kann Sie Punkt für Punkt widerlegen. Nur sehe ich so viel Sinn darin, wie Sie vermutlich Sinn darin sehen, das fliegende Spagettie-Monster zu widerlegen.
Sie zählen geistlos, quellenlos und zusammenhanglos völlig aus der Luft gegriffene Vorurteile auf und geben Sie als Tatsachen aus.
Ein Beispiel:
Er hat einen islamischen, polygamen und einen extrem abwegig- sektierischen Hintergrund,
Obama hat natürlich überhaupt keinen islamischen Hintergrund. Das ist eines jener lächerlichen Vorurteile, die im Wahlkampf immer wieder auftauchten – und in der Regel mehr über die verrät, die sie in Umlauf bringen, als über Obama selbst.
Und ich weiß nicht mal was Sie mit sektierischen Hintergrund meinen.
Und Sie reißen Dinge aus dem Kontext. Was ich über Obama sagte (zahllose Unterstützer, gigantische Spendenkasse, kongeniales Wahlkampfteam) waren nur ein paar Punkte, die ich in einem bestimmten Zusammenhang auflistete.
Und wo, wo habe ich geschrieben, dass man Bush hassen muss? Noch dazu weil das wohl alle tun? Eine weitere unhaltbare Behauptung, die sie ohne Quellenangabe in den Raum stellen und als Tatsache ausgeben. Und da glaubt man immer es heißt für Christen „Du sollst nicht falsch Zeugniss ablegen wider deinem Nächsten“.
Von mir: Alle hassen Bush. Die ganze Welt hasst Bush. Und inzwischen niemand mehr als die Amerikaner selbst es tun.
Und so sieht’s aus. Natürlich gibt es immer noch ein paar Leute die ihn mögen, aber im Schnitt wird er in jedem Land der Welt abgelehnt.
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#35   Vineta   01:03:59 | Donnerstag, 6. November 2008
@Luftikus Peter Pan
1) Typen wie Sie, die sich nicht in der Lage sehen, andere Punkt für Punkt zu widerlegen, betiteln diese einfach als Spinner, nennen sie dumm und geistlos und schieben sie ab in eine der berüchtigten Entsorgungsecken namens Rassismus, Nazismus, Antisemitismus …
2) Und was Typen wie Ihnen an Vielversprechendem zum eben gewählten Superphrasendrescher einfällt, erschöpft sich in so äußerst relevanten Feststellungen wie: daß er mehr Unterstützer auf seine Seite ziehen konnte, daß er ein besseres Wahlkampfteam zusammenbekam, eine höhere Summe in seine Werbekasse kriegte ( bei diesem nur über 3 Mrd. Dollar kostenden Wahlspektakel) – und ( oh, wie tiefschürfend) daß man Bush hassen muß, weil – äh – weil das wohl alle tun. LOL
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#34   Beweihräucherer †   00:25:37 | Donnerstag, 6. November 2008
Elijahahahuhu
ist der Dümmste unter all den dummen Deutschen!
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#33   Hesse2   00:16:59 | Donnerstag, 6. November 2008
A propos Bush ^^
Kenne da ne lustige Seite – gut, bissl spät jetzt, da der weg vom Fenster is, aber gut…
Beweis der ET! 100%ig. www.bushorchimp.com/pics2.html :-]
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#32   Peter-Pan   00:09:16 | Donnerstag, 6. November 2008
@deditus
Wozu brauchen wir dann noch Wahlen, wenn uns Ihre Meinungsforscher die Lage doch vorhersagen?
Sie haben eine traurige und hoffnungslose Einstellung zur Demokratie.
Betrachten Sie einmal die Fotogalerie der Presse.
Welche denn?
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#31   deditus   00:00:08 | Donnerstag, 6. November 2008

Wozu brauchen wir dann noch Wahlen, wenn uns Ihre Meinungsforscher die Lage doch vorhersagen?
Betrachten Sie einmal die Fotogalerie der Presse.
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#30   Peter-Pan   23:42:39 | Mittwoch, 5. November 2008
@deditus
Wäre die Wahl umgekehrt entschieden, käme auch gleich eine Rassismusunterstellung… In was für einer Demokratie leben wir eigentlich?
Wäre die Wahl anders ausgefallen, wäre der Verdacht auch sehr naheliegend. Einfach alles sprach aus Tausend Gründen dafür, dass Obama McCain schlägt. Jede Prognosse, jede Umfrage schien dieses Ergebniss zu stützen. Er hatte mehr Anhänger und Unterstützer, das um Längen bessere Wahlkampfteam und sogar eine größere Werbekasse als der Republikaner. Das hätte schon nicht mit Rechten Dingen zu gehen können, hätte er jetzt noch verloren.
Sehr verwundert hat mich auch die einseitige Berichtserstattung in Deutschland und Österreich. Während ich nur von Sarah Palins Faux-pas erfahren darf, erhalte ich nur Informationen wieviele Zuseher Barack Obama zum Jubeln gebracht hat. Ja sogar fotgraphisch darf der Leser einen stets lächelnden Obama mit einem wohl immer grimmigen McCain vergleichen.
Der naheliegende Schluß ist, dass Sie sich einseitig informiert haben. Nur in einer Form die schon schwierig gewesen sein dürfte. Ich kann mich nicht errinnern, McCain in diesen Wahlkampf grimmig gesehen zu haben. Er lächelte ebenso wie Obama bei jeder Gelegenheit in die Kamera und bewies bisweilen sogar Humor und Selbstironie. Grimmig? Ich weiß nicht, wo Ihre Infos weg sind.
Diese ständige Bushkritik halte ich für sehr primitiv.
Alle hassen Bush. Die ganze Welt hasst Bush. Und inzwischen niemand mehr als die Amerikaner selbst es tun.
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#29   deditus   23:32:32 | Mittwoch, 5. November 2008

Diese ständige Bushkritik halte ich für sehr primitiv. Mir fällt auch auf, dass in letzter Zeit die deutschen Medien immer mehr zu „Amerikabashing“ einladen, während mit Russland, welche in einer harten Diktatur geliebäugelt werden.
Während in Russland jegliche regierungskritischen Journalisten beseitigt werden, die Opposition ins Gefängnis wandert, wird Bush hierzulande bereits mit Hitler verglichen. Von daher fällt es mir schwer Europas Anbiederung nach Russland nachzuvollziehen.
Sehr verwundert hat mich auch die einseitige Berichtserstattung in Deutschland und Österreich. Während ich nur von Sarah Palins Faux-pas erfahren darf, erhalte ich nur Informationen wieviele Zuseher Barack Obama zum Jubeln gebracht hat. Ja sogar fotgraphisch darf der Leser einen stets lächelnden Obama mit einem wohl immer grimmigen McCain vergleichen.
Wäre die Wahl umgekehrt entschieden, käme auch gleich eine Rassismusunterstellung… In was für einer Demokratie leben wir eigentlich?
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#28   Peter-Pan   22:19:03 | Mittwoch, 5. November 2008
@Lutheraner
Habe gerade einen Artikel gelesen, der aufzeigt, daß auf Obamas Spendenliste dieselben Typen sich verewigt haben, die schon Bushs Wahlkampf finanzierten.
Was wollen Sie uns hier woll sagen. Diese beiden Spendenlisten dürften gigantisch sein. Es wäre sehr überraschend, wenn es da nicht zu Überschneidungen käme. Zumal viele von George Bush und den Republikaners massiv genug enttäuscht waren, sich nun gegen ihn zu stellen. Und natürlich keine Quellen…
Außerdem will Obama als nächstes Pakistan angreifen. Steckt wahrscheinlich auch so’n christliches Motiv dahinter.
Die Frage ist wohl eher: Welches chirstliche Motiv steckt dahinter so unverschämt zu lügen und unwahre Behauptungen in den Raum zu stellen.
Obama hat weder vor Pakistan anzugreifen, noch wird er jemals Pakistan angreifen.
Sie könnten ja wenigstens auf irgendeine Verschwörerseite verlinken, als Quellenangabe für solch hannebüchenen Unsinn.
@Vineta
Obama ist geographisch, emotional und geistig nirgendwo beheimatet und daher ohne Blick fürs Wesentliche und große Ganze. Er hat einen islamischen, polygamen und einen extrem abwegig- sektierischen Hintergrund, kommt aus einem Scheidungsmilieu : Seine Eltern trennten sich, als er zwei Jahre alt war, die Großeltern mußten ihn übernehmen.
Sie spinnen einfach nur Vineta. Das ist so dumm und geistlos, dass einen schon die Worte fehlen.
Aber immerhin halten Sie mit Ihren Vorurteilen und latenten Rassismus nicht hinterm Berg. Da weiß man zumindest woran man ist.
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#27   Jena-boy †   22:16:04 | Mittwoch, 5. November 2008
Obama
Hat bestimmt schon mehr von den Kulturen gesehen als wir hier!
Barack Hussein Obama, Jr. de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama war an verschiedenen Schulen:
1967-1970 an einer Katholischen
1970-1971 an einer Staatlichen
1971-1979 an einer Privaten, welche er mit Auszeichnung abschloss.
Er ist Christ und hat eine eigene Meinung.
Er steht keinen Islamisten nahe. Auch wenn sein Zweitname Hussein ist. Wer den Scheiß veröffentlicht hat, hat einen an der Klatsche!
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#26   Vineta   21:49:20 | Mittwoch, 5. November 2008
Wer nicht weiß, woher er kommt, wie soll der wissen, wohin er gehen bzw. führen soll?
Obama ist geographisch, emotional und geistig nirgendwo beheimatet und daher ohne Blick fürs Wesentliche und große Ganze. Er hat einen islamischen, polygamen und einen extrem abwegig- sektierischen Hintergrund, kommt aus einem Scheidungsmilieu : Seine Eltern trennten sich, als er zwei Jahre alt war, die Großeltern mußten ihn übernehmen.
Dementsprechend ist er selbstverständlich für Abtreibung und Homo-Ehe. Und er schwärmt – geht’s noch törichter , wenn man ohnehin vor Schuldenbergen und erdrückenden Problemen im eigenen Land ( und befreundeten Ländern) weder ein noch aus weiß -vom Aufbau der wertlosen Mondlandschaft Afghanistan mit Hilfe von noch mehr Truppen gegen die islamistischen Fanatiker dort, díe sich nichts, aber auch gar nichts ausreden lassen – aber, und das merkt er wohl gar nicht, so weit weg sind, daß er sie ruhig den Chinesen überlassen könnte. Werden die dummen Deutschen auch jubeln, wenn er sie um weitere Milliardensummen und mehr Blutzoll bittet?
Die wenig verwurzelten Völker Amerikas saßen dem gewaltigsten Phrasendrescher aller Zeiten, dem wurzellosen Obama auf. Ihr Erwachen aus ihrem Wahn wird furchtbar sein.
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#25   r.ruhrgebietler   21:34:01 | Mittwoch, 5. November 2008
wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe
Obama wird es wohl genau so denken: wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.
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#24   Lutheraner   20:51:05 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Josefus
Sie sollten auf Ihre Interpunktion achten. Saddam Hussein war ein Hurensohn der USA.
ändert nichts an der Tatsache, dass Bush wenigstens versucht hat, christl. Motive einzubeziehen.
Was denn für christliche Motive? Beten und Bibellesen vor Kabinettsitzungen? Oder verstecken sie sich im Kreuzzug gegen den Terror? Oder, daß die Angriffspläne für den Irakfeldzug schon vor dem 11.09.01 in der Schublade lagen?
Oder, daß Familie Bush mit dem „Holocaust“ reich geworden ist?
Mir scheint, Sie werden geleitet von christlichen Motiven, weil sie die Geschichte nach Bedarf und nicht nach innerer Notwendigkeit interpretieren.
@ all
Habe gerade einen Artikel gelesen, der aufzeigt, daß auf Obamas Spendenliste dieselben Typen sich verewigt haben, die schon Bushs Wahlkampf finanzierten.
Außerdem will Obama als nächstes Pakistan angreifen. Steckt wahrscheinlich auch so’n christliches Motiv dahinter.
Obama hat das Land gespalten, bevor er die Präsidentschaft überhaupt angetreten hat.
Alles wird anders, nichts wird besser.
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#23   HeinrichvonOfterdingen   20:33:55 | Mittwoch, 5. November 2008
Lieber Josefus,
Angesichts der perversen Verbrechen Saddam Husseins und seiner Umgebung gegen sein eigenes Volk (ich empfehle das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia) war das Ziel der Ablösung von Saddam Hussein berechtigt
… Verbrechen sind nie gerechtfertigt.
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#22   Josefus   20:29:25 | Mittwoch, 5. November 2008
Schlechteste Präsident aller Zeiten? Unsinn!
Tradionalisten haben den scheidenden US-Präsident mit Sicherheit nicht als den schlechtesten aller Zeiten angesehen, ich weiß von nicht wenigen, die ihn gewählt haben und ihn auf jeden Fall den Gegenkanditaten vorgezogen haben. Dass er in den Händen von Neokonservativen war und neben einigen christlichen Berater auch viele unchristl.(wohl freimaurerische Berater hatte) ändert nichts an der Tatsache, dass Bush wenigstens versucht hat, christl. Motive einzubeziehen. So hat er als eine seiner ersten Taten, die Gelder für die internationale Abtreibungslobby gestrichen. Als Protestant ohne die Gnade katholischer Sakramente ist es aber auch in so einer Position schwer christl. Position konsequent durchzusetzen. Angesichts der perversen Verbrechen Saddam Husseins und seiner Umgebung gegen sein eigenes Volk (ich empfehle das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia) war das Ziel der Ablösung von Saddam Hussein berechtigt und auch wenn man es versucht hatte zu erreichen durch gezielte Schläge, so war doch die Vorgehensweise nicht klug und das Ziel der Errichtung einer Demokr. utopisch (erstrebenswert?). Clinton war ein sehr viel unchristlicher Präsident, der viel mehr Mist gebaut und Bush einen großen Scherbenhaufen hinterlassen hat. Dass Bush von jederman gehasst wird besonders in Deutschland und bei den Journalisten, die völlig parteiisch berichten, spricht er für als gegen ihn. Ich bin absolut kein Bush-Fan, aber er ist mir allemal lieber als das Meer unserer achristl. Politike…
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#21   Peter-Pan   19:24:55 | Mittwoch, 5. November 2008
Haße deinen nächsten wie dich selbst…
Wenn ich mir einige der Beiträge hier durchlese (ja, ich meine euch: Alois Bischof, Romulus, Elijahu, etc.), kann ich nur schließen, dass Christsein von vielen Postern als ein Leben in immerwährenden und alles umschließenden Haß ausgelegt wird.
Was ich mich frage, wo kommt diese ganze Wut nur her?
@Romulus
Macht euch auf vier Jahre Enttäuschung bereit, ihr Obama-Jubler, allen voran die Mainstream – Medien! Dieser Mann, beheimatet im Islam und Kommunismus wird euch das fürchten lehren!
Obama hat weder mit dem Islam noch mit dem Kommunismus etwas am Hut. Doch Sie blasen voller Feuereifer ins Horn der Diskriminierung.
@derLeser
Es fällt mir immer noch schwer, mir forzustellen, dass Menschen wie Sie echt sein sollen.
@Elijahu
Einfach nur mit inhaltsleeren Floskeln und Worthülsen wie „hope“, „change“ an die Dumpfbackenfraktion appellieren und schon steht der Deutsche Gewehr bei Fuss.
Die Dumpfbackenfraktion sind aber Sie – und auch das Gewehr klingt eher nach Ihnen.
@Alois Bischof
Zbigniew Brzezinski, einer der mächtigsten Männer der USA auf dem Hintergrund, wird die Regierung Obamas in Konflikte mit Rotchina, Rußland (vor allem Rußland), Venezuela stürzen. Wahrscheinlich wird Obama auch wieder Israel völlig unterstützen, jedoch nicht den Krieg gegen den Iran. Der polnisch-elitistische Militarist will Iran gegen Rußland aufhetzen.
Sie haben vergessen den Einfluß der Aliens und die geheimen freimauerischen Weltherrscher in Ihre Verschwörungstheorie zu mischen. :-D
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#20   Elijahu †   19:07:59 | Mittwoch, 5. November 2008
Da vergessen sie mal nicht die Metzeleien an Frauen und Kindern in Afghanistan
Wenn sie schon dabei sind die Verbrechen der Deutschen aufzuzählen. Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Böse liegt so nah.
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#19   Samurai   18:45:10 | Mittwoch, 5. November 2008
@ derLeser
Und weil der Deutsche so genügsam ist, gab es die Reformation, die Bauernaufstände, das Hambacher Fest, die Badische Revolution und ganz nebenbei mehrere deutsche Regimenter, die im Amerikanischen Bürgerkrieg auf Seiten der Union kämpften?
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#18   derLeser   18:39:48 | Mittwoch, 5. November 2008
Elijahu
der Deutsche ist halt so wie er ist. Der Deutsche ist in seinem Wesen ein Bauer; arbeitsam, fleissig, gutmütig und zufrieden. Niemals würde er eine Revolution anzetteln oder gegen die Obrigkeit aufbegehren. Er pflügt sein Feld und teilt mit seiner Frau das Bett – das ist sein erstrebenswerter Alltag.
Weiters ist er extrem friedlich und erfreut sich an dem, was er mit eigenen Händen, mit Fleiß und Innovation aufbaut. Und er ist geneigt, alles 150%ig zu betreiben, in der Arbeit, in seinen Anschauungen, seien diese der Nationalsozialismus oder der Selbsthaß.Dabei ist er blauäugig und gutgläubig, weil er von sich auf andere schließt. Der Listige hat mit ihm leichtes Spiel: Wer ihn einmal für sich gewonnen hat, hat einen treu ergebenen Wächter, einen fleißigen Arbeiter und eine fanatische Waffe in der Hand. Allerdings kann auch die Wende unverhofft und in einer außerordentlichen Radikalität kommen, und dann rumpelt es ordentlich. Der Deutsche lernt spät, aber dann richtig!
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#17   Horst Schimanski   18:19:46 | Mittwoch, 5. November 2008
Elijahu
Jetzt über treibs mal nid, du Kaasfresser. ham’s dir bissel ins Hirnkaschtl gschissen oder was? :-)
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#16   Hesse2   18:15:56 | Mittwoch, 5. November 2008
Magst du keine Neger, Eli?
Freu dich doch einfach mal über IRGENDWAS.
Du schreibst nur negatives, ist dir das ma aufgefallen?
:'(
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#15   Elijahu †   18:13:14 | Mittwoch, 5. November 2008
Ein widerwärtiges Schauspie
Der Hype um Obama in Deutschland macht deutlich, wie einfach strunzdumme, politisch völlig ungebildete Deutsche sich von solchen „Lichtbringern“ blenden lassen und ihren schwammigen Heilsversprechen hinterherlaufen. Dass er genau dieselbe Aussenpolitik vertritt wie Bush, mittlerweile sogar was den Irak betrifft, spielt dabei keine Rolle.
Einfach nur mit inhaltsleeren Floskeln und Worthülsen wie „hope“, „change“ an die Dumpfbackenfraktion appellieren und schon steht der Deutsche Gewehr bei Fuss.
Die Deutschen sind wirklich mit das dümmste und einfältigste Volk auf der Erde.
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#14   Schwuler †   18:08:13 | Mittwoch, 5. November 2008
Nanu?
kotz.net freut sich über Obama???
Was ist denn da los? :-O
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#13   No Comment   18:07:48 | Mittwoch, 5. November 2008
Unwählbar?
In temporalibus ist die Ermessensschrumpfung auf Null die absolute Ausnahme; Obama-Biden waren selbstverständlich auch katholischerseits „wählbar“!
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#12   Müller   18:03:31 | Mittwoch, 5. November 2008
@Zum Wahlausgang:
Ich kann nicht glauben, dass ein so unerfahrener Politiker diese großen Herausforderungen meistern kann. Bedenklich finde ich diesen „Hype“ um Obama in Deutschland, vor allem bei seinem Berlin-Auftritt. Dabei hat er, wie sogar der grüne Bütikofer bemerkte, doch deutlich gemacht, dass die Europäer sich militärisch mehr in Afghanistan engagieren müssen. Nur wollte das hier niemand hören.
Aber dennoch ist es wichtig, für ihn zu beten, denn von dem, was er tut/nicht tut, wird vieles in der Welt abhängen, zum Wohl oder Wehe.
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#11   Romulus   17:58:47 | Mittwoch, 5. November 2008
Die Ent-täuschung kommt!
Macht euch auf vier Jahre Enttäuschung bereit, ihr Obama-Jubler, allen voran die Mainstream – Medien! Dieser Mann, beheimatet im Islam und Kommunismus wird euch das fürchten lehren!
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#10   Alois Bischof   17:41:01 | Mittwoch, 5. November 2008
Die naiven Linken
haben es noch nicht bemerkt – und ihre Kritik an den Neocons und manche pro-israelische Bestrebungen der Bush-Regierung sind teilweise berechtigt – aber Barack Obama ist eine Marionette der gleichen internationalen Bänkerelite.
Zbigniew Brzezinski, einer der mächtigsten Männer der USA auf dem Hintergrund, wird die Regierung Obamas in Konflikte mit Rotchina, Rußland (vor allem Rußland), Venezuela stürzen. Wahrscheinlich wird Obama auch wieder Israel völlig unterstützen, jedoch nicht den Krieg gegen den Iran. Der polnisch-elitistische Militarist will Iran gegen Rußland aufhetzen.
www.youtube.com/watch?v=MouUJNG8f2k
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#9   taizebesucher   17:25:47 | Mittwoch, 5. November 2008
Ich gratuliere dem neuen Präsidenten der USA,auch wenn ich den anderen gewählt hätte
Ich gratuliere aber ebenso den Menschen in Florida und Arizona das sie gegen die Homoehe gestimmt haben.
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#8   Samurai   17:23:40 | Mittwoch, 5. November 2008
@ ruhrgebietler
Mir wäre neu, daß es einen Passus im US-Wahlrecht gibt, nach dem der Präsident katholisch sein muß.
Unabhängig davon:
Congratulation,Mr. Obama!!!
:-)
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#7   pneumat   17:21:34 | Mittwoch, 5. November 2008
Die Wahl Obamas
Naive Hoffnungen: Es wird nur noch schlimmer!
Es liegt nicht an dem Wahl des grundsätzlich machtlosen Politikers.
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#6   r.ruhrgebietler   17:17:37 | Mittwoch, 5. November 2008
ein farbiger des Mainstream!
Obama ist kein Mitglied des röm.-kath. Glaubens – also keine Chance für Traditionalisten.
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#5   Gotthard   16:36:36 | Mittwoch, 5. November 2008
Lob für die Tradis!
Traditionalisten in der Vereinigten Staaten betrachten den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen als Stimme gegen die Angriffskriege, Konzentrationslager und Schuldenwirtschaft des schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten.
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#4   MartinBieger   16:06:19 | Mittwoch, 5. November 2008
Ist ja gut Horsti
Du hast deine Aufmerksamkeit,also tu uns einen Gefallen und gib Ruhe.
Störe die Erwachsenen nicht bei ihrer Diskussion.
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#3   Horst Schimanski   16:03:45 | Mittwoch, 5. November 2008
Lumumba
ist gefährlich. Schauen Sie sich dieses Gesicht an, er sammelt bereits den Speichel an, dann wird er uns verschlingen!
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#2   MartinBieger   15:55:10 | Mittwoch, 5. November 2008
Diesen Artikel
hätte ich von den Kreuznattern nicht erwartet.
Die werden sich doch wohl nicht bessern wollen :-O
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#1   Arkanum/kreuts.net †   15:51:53 | Mittwoch, 5. November 2008
aha, dann
finden auch Traditionalisten in den USA die „schwarze Baracke“ www.kreuz.net/article.8122.html gut?
Fair, auch das zu erwähnen! :-)
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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