Traditionalisten in den Vereinigten Staaten betrachten den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen als Stimme gegen die Angriffskriege, Konzentrationslager und Schuldenwirtschaft des schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten.
Der neue US-Präsident Barack Obama.
Weltweites Imperium anerkannt
„Katholiken in aller Welt beteten dafür, daß Obama den großen Erwartungen
an seine Präsidentschaft gerecht werde und Gott ihm in seiner großen Verantwortung beistehe, sagte Vatikansprecher
Pater Federico Lombardi an diesem Mittwoch in Rom. »Die Aufgabe des Präsidenten der Vereinigten Staaten
ist mit einer enormen Verantwortung verbunden, nicht nur für sein eigenes Land, sondern für die ganze
Welt. Denn die USA spielen in allen Bereichen auf globaler Ebene eine fundamentale Rolle.«“
Aus einem
Bericht von ‘Radio Vatikan’.
Stimmen gegen das US-Imperium?
„Die Wahl Obamas war ein Protest gegen unsere
Invasion im Irak und den katastrophalen Bau eines Imperiums, von dem die Neokonservativen George W. Bush
überzeugt haben.“
Aus einem Bericht von Michael Matt für die Onlineausgabe der lefebvristischen US-Monatszeitung
‘Remnant’.
„Kritik aus christlichen Kreisen erntet Obama vor allem für seine
Positionen bezüglich Abtreibung und embryonaler Stammzellenforschung. Während er als Präsidentschaftskandidat
in Interviews seine Absicht kundtat, die Anzahl der Abtreibungen zu verringern, blieb er in seinem Abstimmungsverhalten
als Senator konsistent auf ‘pro-choice’-Linie, was ihn nach Ansicht vieler konservativer Christen »unwählbar«
machte.“
Aus einem Bericht des ‘Österreichischen Rundunk’.
Mehrheit wählt unwählbar
„Anfangs sagten
die Leute über Obama, daß er nicht gewinnen könne, weil er gegen die Katholiken kämpft. Erste Wählerbefragungen
zeigen, daß 54% der Katholiken für Barak Obama und 45 % für John McCain stimmten.“
Aus einem Bericht
der Webseite ‘Belief.net’.
Lebensschutz in drei Bundesstaaten gescheitert
„Abtreibungsgegner erlitten
gleich in drei US-Bundesstaaten eine Niederlage. In South Dakota lehnten die Wähler eine Neuregelung
ab, die den Schwangerschaftsabbruch nur in Fällen von Vergewaltigung, Inzest und bei akuter Lebensgefahr
der Mutter zugelassen hätte. In Colorado scheiterte ein noch weitergehender Entwurf, der das Lebensrecht
vom Moment der Befruchtung an definiert hätte. Die Annahme dieses Referendums hätte jede Abtreibung
gesetzeswidrig gemacht. In Kalifornien platzte eine Initiative, wonach minderjährige Mädchen ihre Eltern
über den bevorstehenden Eingriff hätten informieren müssen.“
Aus einem Bericht des Berliner ‘Tagesspiegel’
über die zusätzlichen Referenden bei der Präsidentschaftswahl.
Familie in drei Bundesstaaten siegreich
„Verfechter der Homo-Ehe haben bei den Referenden dabei eine Niederlage einstecken müssen. In Florida
und Arizona stimmten die Wähler für einen Verfassungszusatz, der eine Ehe nur als Verbindung zwischen
Mann und Frau definiert. In Kalifornien lagen nach Auszählung von 40 Prozent der Stimmen die Befürworter
der Homo-Ehe knapp im Rückstand.“
Aus einem Bericht des deutschen Nachrichtensenders ‘N-TV’.
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43 Lesermeinungen
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@Peter Pan, den Obamamanen, der in nüchternen Betrachtungen Obamas nur Haß und Rassismus sieht: Ja,
ja, Andeutungen machen von großen Deutschen, deren Väter und übrige Verwandte auch nur ein haarsträubendes
Leben hingelegt haben. Was hinderte Sie am Aufzählen? Sie glauben also, daß es ein leichtes ist, sich
von der Welt seines Vaters und dessen ganzer Verwandtschaft zu distanzieren und sich daggegen zu immunisieren
und dann als entwurzelter Heimatloser schnell und problemlos anderweitig sinnvoll Wurzeln zu schlagen ?
Wie wenig auch einem Obama das gelungen ist, sehen Sie doch daran: Drei Jahrzehnte war er areligös, ohne
jede geistige Heimat. Dann spürte er – darin geben Sie mir ja recht – der politischen Karriere wegen
einen Druck, sich zumindest zum Schein irgendeiner Form des Christentums zu nähern. Sie werfen mir Rassismus
vor, dabei geriet doch der heimatlos umherirrende Obama in die Fänge einer dubiosen Minisekte mit dem
Markenzeichen Rassismus gegen Weiße! LOL! Als heimatlos Umherirrender entpuppt er sich aber weiterhin:
Siehe seine Plädoyers für embryonale Stammzellen und Abtreibung, für die Homo-Ehe, für den seinen (
uns Deutsche teuer zu stehen kommenden, von mir dargelegten, aber von Ihnen wohlweislich übersehenen)
Afghanistanschwachsinn usw. Dieser Mann bräuchte dringend einen Seelenführer! Wie soll der denn nun
die Seelen ( der USA und der ganzen Welt) führen? Seine einzige „Heimat“ ist die Phraseologie , der 53
Prozent auch mehr oder weniger entwurzelter Wähler auf den Leim gingen sowie Luftikus Peter Pan, der
gar nichts Positives über Obama weiß!
#39 Peter-Pan 03:49:22 | Donnerstag, 6. November 2008
@Vineta Googeln Sie doch gefälligst, bevor Sie die Aussagen anderer als quellenlosen, aus der Luft gegriffenen
Mist denunzieren! Durch Googeln könnnen Sie genug Brisantes über Obama finden, z.B., Auch ohne zu googlen,
kann ich Ihre Behauptungen als quellenlos bezeichnen. Sie sind es nun mal. daß er aus islamischer Sicht
als Moslem gilt wegen seines muslimischen Vaters. Sie meinen er gilt aus islamischer Sicht als Moslem,
weil er von einem Moslem gezeugt wurde, auch wenn er mit dem Islam nichts zu tun hat? Was soll daran brisant
sein? Und was sagt der Glaube eines Mannes, der mit Obamas Erziehung nichts zu tun hatte, über Obama
aus. Und dieser Quark ist Ihr islamischer Hintergrund? Da werfe ich Ihnen aber zurecht Vorurteile vor.
daß er väterlicherseits von lauter kenianischen und islamischen Polygamisten mit haarsträubenden Lebensläufen
abstammt. Ja, und? Was hat das mit Obama zu tun? Eine Menge Deutsche haben Vorfahren mit haarsträubenden
Lebensläufen (liegt in manchen Fällen bekanntlich nicht weit zurück). Ist das für Sie irgendein Maßstab?
daß er seiner Karrriere wegen sich doch ein bißchen mit dem Christentum ( zum Schein?) einlassen wollte
Wie religiös ein amerikanischer Politiker wirklich ist, lässt sich immer schwer sagen, da kaum einer
ohne Religion akzeptiert würde. manche auch für einen verkappten Moslem halten. Ich sehe mich bestätigt.
Sie sind voller Vorurteile, Hass und offenbar auch einem gewissen Rassismus.
#38 Vineta 03:19:34 | Donnerstag, 6. November 2008
@ Luftikus Peter Pan: Sie können doch googeln – oder? 1)„Ich kann Sie Punkt für Punkt widerlegen“ Gar
nichts können Sie Angeber, denn wenn Sie es könnten, dann hätten Sie es getan, sahen sich dazu aber
(wieder nur wild um sich schlagend) auch beim zweiten Anlauf nicht in der Lage. 2) Ja, ja, zuerst die
große Klappe aufreißen und die freche Lippe riskieren – und dann kleinlaut tippen : „Und ich weiß nicht
mal, was Sie … meinen“. Googeln Sie doch gefälligst, bevor Sie die Aussagen anderer als quellenlosen,
aus der Luft gegriffenen Mist denunzieren! Durch Googeln könnnen Sie genug Brisantes über Obama finden,
z.B., a) daß er aus islamischer Sicht als Moslem gilt wegen seines muslimischen Vaters. b) daß er väterlicherseits
von lauter kenianischen und islamischen Polygamisten mit haarsträubenden Lebensläufen abstammt. c) daß
er die ersten drei Jahrzehnte seines Lebens areligiös aufwuchs. d) daß er seiner Karrriere wegen sich
doch ein bißchen mit dem Christentum ( zum Schein?) einlassen wollte und dabei zu einer winzigen äußerst
dubiosen „christlichen“ Sekte stieß, deren Markenzeichen Rassismus gegen Weiße ist. e) daß niemand
sich ein sicheres Urteil über seine weltanschauliche Verortung abzugeben traut, viele ihn für einen
Chaoten , manche auch für einen verkappten Moslem halten. PS: Na wenn Sie jemandem, der die permanente
Bush-Kritik für primitiv hält, lediglich entegenhalten, daß alle Bush hassen – so kann man Sie doch
wohl nur so verstehen, daß Sie sich vom allgemeinen Haß gegen Bush nicht ausschließen möchten
#36 Peter-Pan 01:30:58 | Donnerstag, 6. November 2008
@Vineta Ich kann Sie Punkt für Punkt widerlegen. Nur sehe ich so viel Sinn darin, wie Sie vermutlich
Sinn darin sehen, das fliegende Spagettie-Monster zu widerlegen. Sie zählen geistlos, quellenlos und
zusammenhanglos völlig aus der Luft gegriffene Vorurteile auf und geben Sie als Tatsachen aus. Ein Beispiel:
Er hat einen islamischen, polygamen und einen extrem abwegig- sektierischen Hintergrund, Obama hat natürlich
überhaupt keinen islamischen Hintergrund. Das ist eines jener lächerlichen Vorurteile, die im Wahlkampf
immer wieder auftauchten – und in der Regel mehr über die verrät, die sie in Umlauf bringen, als über
Obama selbst. Und ich weiß nicht mal was Sie mit sektierischen Hintergrund meinen. Und Sie reißen Dinge
aus dem Kontext. Was ich über Obama sagte (zahllose Unterstützer, gigantische Spendenkasse, kongeniales
Wahlkampfteam) waren nur ein paar Punkte, die ich in einem bestimmten Zusammenhang auflistete. Und wo,
wo habe ich geschrieben, dass man Bush hassen muss? Noch dazu weil das wohl alle tun? Eine weitere unhaltbare
Behauptung, die sie ohne Quellenangabe in den Raum stellen und als Tatsache ausgeben. Und da glaubt man
immer es heißt für Christen „Du sollst nicht falsch Zeugniss ablegen wider deinem Nächsten“. Von mir:
Alle hassen Bush. Die ganze Welt hasst Bush. Und inzwischen niemand mehr als die Amerikaner selbst es
tun. Und so sieht’s aus. Natürlich gibt es immer noch ein paar Leute die ihn mögen, aber im Schnitt
wird er in jedem Land der Welt abgelehnt.
#35 Vineta 01:03:59 | Donnerstag, 6. November 2008
@Luftikus Peter Pan 1) Typen wie Sie, die sich nicht in der Lage sehen, andere Punkt für Punkt zu widerlegen,
betiteln diese einfach als Spinner, nennen sie dumm und geistlos und schieben sie ab in eine der berüchtigten
Entsorgungsecken namens Rassismus, Nazismus, Antisemitismus … 2) Und was Typen wie Ihnen an Vielversprechendem
zum eben gewählten Superphrasendrescher einfällt, erschöpft sich in so äußerst relevanten Feststellungen
wie: daß er mehr Unterstützer auf seine Seite ziehen konnte, daß er ein besseres Wahlkampfteam zusammenbekam,
eine höhere Summe in seine Werbekasse kriegte ( bei diesem nur über 3 Mrd. Dollar kostenden Wahlspektakel) –
und ( oh, wie tiefschürfend) daß man Bush hassen muß, weil – äh – weil das wohl alle tun. LOL
#33 Hesse2 00:16:59 | Donnerstag, 6. November 2008
A propos Bush ^^ Kenne da ne lustige Seite – gut, bissl spät jetzt, da der weg vom Fenster is, aber gut…
Beweis der ET! 100%ig. www.bushorchimp.com/pics2.html
#32 Peter-Pan 00:09:16 | Donnerstag, 6. November 2008
@deditus Wozu brauchen wir dann noch Wahlen, wenn uns Ihre Meinungsforscher die Lage doch vorhersagen?
Sie haben eine traurige und hoffnungslose Einstellung zur Demokratie. Betrachten Sie einmal die Fotogalerie
der Presse. Welche denn?
#30 Peter-Pan 23:42:39 | Mittwoch, 5. November 2008
@deditus Wäre die Wahl umgekehrt entschieden, käme auch gleich eine Rassismusunterstellung… In was
für einer Demokratie leben wir eigentlich? Wäre die Wahl anders ausgefallen, wäre der Verdacht auch
sehr naheliegend. Einfach alles sprach aus Tausend Gründen dafür, dass Obama McCain schlägt. Jede Prognosse,
jede Umfrage schien dieses Ergebniss zu stützen. Er hatte mehr Anhänger und Unterstützer, das um Längen
bessere Wahlkampfteam und sogar eine größere Werbekasse als der Republikaner. Das hätte schon nicht
mit Rechten Dingen zu gehen können, hätte er jetzt noch verloren. Sehr verwundert hat mich auch die
einseitige Berichtserstattung in Deutschland und Österreich. Während ich nur von Sarah Palins Faux-pas
erfahren darf, erhalte ich nur Informationen wieviele Zuseher Barack Obama zum Jubeln gebracht hat. Ja
sogar fotgraphisch darf der Leser einen stets lächelnden Obama mit einem wohl immer grimmigen McCain
vergleichen. Der naheliegende Schluß ist, dass Sie sich einseitig informiert haben. Nur in einer Form
die schon schwierig gewesen sein dürfte. Ich kann mich nicht errinnern, McCain in diesen Wahlkampf grimmig
gesehen zu haben. Er lächelte ebenso wie Obama bei jeder Gelegenheit in die Kamera und bewies bisweilen
sogar Humor und Selbstironie. Grimmig? Ich weiß nicht, wo Ihre Infos weg sind. Diese ständige Bushkritik
halte ich für sehr primitiv. Alle hassen Bush. Die ganze Welt hasst Bush. Und inzwischen niemand mehr
als die Amerikaner selbst es tun.
… Diese ständige Bushkritik halte ich für sehr primitiv. Mir fällt auch auf, dass in letzter Zeit
die deutschen Medien immer mehr zu „Amerikabashing“ einladen, während mit Russland, welche in einer harten
Diktatur geliebäugelt werden. Während in Russland jegliche regierungskritischen Journalisten beseitigt
werden, die Opposition ins Gefängnis wandert, wird Bush hierzulande bereits mit Hitler verglichen. Von
daher fällt es mir schwer Europas Anbiederung nach Russland nachzuvollziehen. Sehr verwundert hat mich
auch die einseitige Berichtserstattung in Deutschland und Österreich. Während ich nur von Sarah Palins
Faux-pas erfahren darf, erhalte ich nur Informationen wieviele Zuseher Barack Obama zum Jubeln gebracht
hat. Ja sogar fotgraphisch darf der Leser einen stets lächelnden Obama mit einem wohl immer grimmigen
McCain vergleichen. Wäre die Wahl umgekehrt entschieden, käme auch gleich eine Rassismusunterstellung…
In was für einer Demokratie leben wir eigentlich?
#28 Peter-Pan 22:19:03 | Mittwoch, 5. November 2008
@Lutheraner Habe gerade einen Artikel gelesen, der aufzeigt, daß auf Obamas Spendenliste dieselben Typen
sich verewigt haben, die schon Bushs Wahlkampf finanzierten. Was wollen Sie uns hier woll sagen. Diese
beiden Spendenlisten dürften gigantisch sein. Es wäre sehr überraschend, wenn es da nicht zu Überschneidungen
käme. Zumal viele von George Bush und den Republikaners massiv genug enttäuscht waren, sich nun gegen
ihn zu stellen. Und natürlich keine Quellen… Außerdem will Obama als nächstes Pakistan angreifen.
Steckt wahrscheinlich auch so’n christliches Motiv dahinter. Die Frage ist wohl eher: Welches chirstliche
Motiv steckt dahinter so unverschämt zu lügen und unwahre Behauptungen in den Raum zu stellen. Obama
hat weder vor Pakistan anzugreifen, noch wird er jemals Pakistan angreifen. Sie könnten ja wenigstens
auf irgendeine Verschwörerseite verlinken, als Quellenangabe für solch hannebüchenen Unsinn. @Vineta
Obama ist geographisch, emotional und geistig nirgendwo beheimatet und daher ohne Blick fürs Wesentliche
und große Ganze. Er hat einen islamischen, polygamen und einen extrem abwegig- sektierischen Hintergrund,
kommt aus einem Scheidungsmilieu : Seine Eltern trennten sich, als er zwei Jahre alt war, die Großeltern
mußten ihn übernehmen. Sie spinnen einfach nur Vineta. Das ist so dumm und geistlos, dass einen schon
die Worte fehlen. Aber immerhin halten Sie mit Ihren Vorurteilen und latenten Rassismus nicht hinterm
Berg. Da weiß man zumindest woran man ist.
#27 Jena-boy † 22:16:04 | Mittwoch, 5. November 2008
Obama Hat bestimmt schon mehr von den Kulturen gesehen als wir hier! Barack Hussein Obama, Jr. de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama
war an verschiedenen Schulen: 1967-1970 an einer Katholischen 1970-1971 an einer Staatlichen 1971-1979
an einer Privaten, welche er mit Auszeichnung abschloss. Er ist Christ und hat eine eigene Meinung. Er
steht keinen Islamisten nahe. Auch wenn sein Zweitname Hussein ist. Wer den Scheiß veröffentlicht hat,
hat einen an der Klatsche!
Wer nicht weiß, woher er kommt, wie soll der wissen, wohin er gehen bzw. führen soll? Obama ist geographisch,
emotional und geistig nirgendwo beheimatet und daher ohne Blick fürs Wesentliche und große Ganze. Er
hat einen islamischen, polygamen und einen extrem abwegig- sektierischen Hintergrund, kommt aus einem
Scheidungsmilieu : Seine Eltern trennten sich, als er zwei Jahre alt war, die Großeltern mußten ihn
übernehmen. Dementsprechend ist er selbstverständlich für Abtreibung und Homo-Ehe. Und er schwärmt –
geht’s noch törichter , wenn man ohnehin vor Schuldenbergen und erdrückenden Problemen im eigenen Land (
und befreundeten Ländern) weder ein noch aus weiß -vom Aufbau der wertlosen Mondlandschaft Afghanistan
mit Hilfe von noch mehr Truppen gegen die islamistischen Fanatiker dort, díe sich nichts, aber auch gar
nichts ausreden lassen – aber, und das merkt er wohl gar nicht, so weit weg sind, daß er sie ruhig den
Chinesen überlassen könnte. Werden die dummen Deutschen auch jubeln, wenn er sie um weitere Milliardensummen
und mehr Blutzoll bittet? Die wenig verwurzelten Völker Amerikas saßen dem gewaltigsten Phrasendrescher
aller Zeiten, dem wurzellosen Obama auf. Ihr Erwachen aus ihrem Wahn wird furchtbar sein.
#24 Lutheraner 20:51:05 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Josefus Sie sollten auf Ihre Interpunktion achten. Saddam Hussein war ein Hurensohn der USA. ändert
nichts an der Tatsache, dass Bush wenigstens versucht hat, christl. Motive einzubeziehen. Was denn für
christliche Motive? Beten und Bibellesen vor Kabinettsitzungen? Oder verstecken sie sich im Kreuzzug gegen
den Terror? Oder, daß die Angriffspläne für den Irakfeldzug schon vor dem 11.09.01 in der Schublade
lagen? Oder, daß Familie Bush mit dem „Holocaust“ reich geworden ist? Mir scheint, Sie werden geleitet
von christlichen Motiven, weil sie die Geschichte nach Bedarf und nicht nach innerer Notwendigkeit interpretieren.
@ all Habe gerade einen Artikel gelesen, der aufzeigt, daß auf Obamas Spendenliste dieselben Typen sich
verewigt haben, die schon Bushs Wahlkampf finanzierten. Außerdem will Obama als nächstes Pakistan angreifen.
Steckt wahrscheinlich auch so’n christliches Motiv dahinter. Obama hat das Land gespalten, bevor er die
Präsidentschaft überhaupt angetreten hat. Alles wird anders, nichts wird besser.
Lieber Josefus, Angesichts der perversen Verbrechen Saddam Husseins und seiner Umgebung gegen sein eigenes
Volk (ich empfehle das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia) war das Ziel der Ablösung von Saddam
Hussein berechtigt … Verbrechen sind nie gerechtfertigt.
Schlechteste Präsident aller Zeiten? Unsinn! Tradionalisten haben den scheidenden US-Präsident mit Sicherheit
nicht als den schlechtesten aller Zeiten angesehen, ich weiß von nicht wenigen, die ihn gewählt haben
und ihn auf jeden Fall den Gegenkanditaten vorgezogen haben. Dass er in den Händen von Neokonservativen
war und neben einigen christlichen Berater auch viele unchristl.(wohl freimaurerische Berater hatte) ändert
nichts an der Tatsache, dass Bush wenigstens versucht hat, christl. Motive einzubeziehen. So hat er als
eine seiner ersten Taten, die Gelder für die internationale Abtreibungslobby gestrichen. Als Protestant
ohne die Gnade katholischer Sakramente ist es aber auch in so einer Position schwer christl. Position
konsequent durchzusetzen. Angesichts der perversen Verbrechen Saddam Husseins und seiner Umgebung gegen
sein eigenes Volk (ich empfehle das Buch „Ich war Saddams Sohn“ von Latif Yahia) war das Ziel der Ablösung
von Saddam Hussein berechtigt und auch wenn man es versucht hatte zu erreichen durch gezielte Schläge,
so war doch die Vorgehensweise nicht klug und das Ziel der Errichtung einer Demokr. utopisch (erstrebenswert?).
Clinton war ein sehr viel unchristlicher Präsident, der viel mehr Mist gebaut und Bush einen großen
Scherbenhaufen hinterlassen hat. Dass Bush von jederman gehasst wird besonders in Deutschland und bei
den Journalisten, die völlig parteiisch berichten, spricht er für als gegen ihn. Ich bin absolut kein
Bush-Fan, aber er ist mir allemal lieber als das Meer unserer achristl. Politike…
#21 Peter-Pan 19:24:55 | Mittwoch, 5. November 2008
Haße deinen nächsten wie dich selbst… Wenn ich mir einige der Beiträge hier durchlese (ja, ich meine
euch: Alois Bischof, Romulus, Elijahu, etc.), kann ich nur schließen, dass Christsein von vielen Postern
als ein Leben in immerwährenden und alles umschließenden Haß ausgelegt wird. Was ich mich frage, wo
kommt diese ganze Wut nur her? @Romulus Macht euch auf vier Jahre Enttäuschung bereit, ihr Obama-Jubler,
allen voran die Mainstream – Medien! Dieser Mann, beheimatet im Islam und Kommunismus wird euch das fürchten
lehren! Obama hat weder mit dem Islam noch mit dem Kommunismus etwas am Hut. Doch Sie blasen voller Feuereifer
ins Horn der Diskriminierung. @derLeser Es fällt mir immer noch schwer, mir forzustellen, dass Menschen
wie Sie echt sein sollen. @Elijahu Einfach nur mit inhaltsleeren Floskeln und Worthülsen wie „hope“,
„change“ an die Dumpfbackenfraktion appellieren und schon steht der Deutsche Gewehr bei Fuss. Die Dumpfbackenfraktion
sind aber Sie – und auch das Gewehr klingt eher nach Ihnen. @Alois Bischof Zbigniew Brzezinski, einer
der mächtigsten Männer der USA auf dem Hintergrund, wird die Regierung Obamas in Konflikte mit Rotchina,
Rußland (vor allem Rußland), Venezuela stürzen. Wahrscheinlich wird Obama auch wieder Israel völlig
unterstützen, jedoch nicht den Krieg gegen den Iran. Der polnisch-elitistische Militarist will Iran gegen
Rußland aufhetzen. Sie haben vergessen den Einfluß der Aliens und die geheimen freimauerischen Weltherrscher
in Ihre Verschwörungstheorie zu mischen.
#20 Elijahu † 19:07:59 | Mittwoch, 5. November 2008
Da vergessen sie mal nicht die Metzeleien an Frauen und Kindern in Afghanistan Wenn sie schon dabei sind
die Verbrechen der Deutschen aufzuzählen. Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Böse liegt so nah.
@ derLeser Und weil der Deutsche so genügsam ist, gab es die Reformation, die Bauernaufstände, das Hambacher
Fest, die Badische Revolution und ganz nebenbei mehrere deutsche Regimenter, die im Amerikanischen Bürgerkrieg
auf Seiten der Union kämpften?
#18 derLeser 18:39:48 | Mittwoch, 5. November 2008
Elijahu der Deutsche ist halt so wie er ist. Der Deutsche ist in seinem Wesen ein Bauer; arbeitsam, fleissig,
gutmütig und zufrieden. Niemals würde er eine Revolution anzetteln oder gegen die Obrigkeit aufbegehren.
Er pflügt sein Feld und teilt mit seiner Frau das Bett – das ist sein erstrebenswerter Alltag. Weiters
ist er extrem friedlich und erfreut sich an dem, was er mit eigenen Händen, mit Fleiß und Innovation
aufbaut. Und er ist geneigt, alles 150%ig zu betreiben, in der Arbeit, in seinen Anschauungen, seien diese
der Nationalsozialismus oder der Selbsthaß.Dabei ist er blauäugig und gutgläubig, weil er von sich
auf andere schließt. Der Listige hat mit ihm leichtes Spiel: Wer ihn einmal für sich gewonnen hat, hat
einen treu ergebenen Wächter, einen fleißigen Arbeiter und eine fanatische Waffe in der Hand. Allerdings
kann auch die Wende unverhofft und in einer außerordentlichen Radikalität kommen, und dann rumpelt es
ordentlich. Der Deutsche lernt spät, aber dann richtig!
#15 Elijahu † 18:13:14 | Mittwoch, 5. November 2008
Ein widerwärtiges Schauspie Der Hype um Obama in Deutschland macht deutlich, wie einfach strunzdumme,
politisch völlig ungebildete Deutsche sich von solchen „Lichtbringern“ blenden lassen und ihren schwammigen
Heilsversprechen hinterherlaufen. Dass er genau dieselbe Aussenpolitik vertritt wie Bush, mittlerweile
sogar was den Irak betrifft, spielt dabei keine Rolle. Einfach nur mit inhaltsleeren Floskeln und Worthülsen
wie „hope“, „change“ an die Dumpfbackenfraktion appellieren und schon steht der Deutsche Gewehr bei Fuss.
Die Deutschen sind wirklich mit das dümmste und einfältigste Volk auf der Erde.
#13 No Comment 18:07:48 | Mittwoch, 5. November 2008
Unwählbar? In temporalibus ist die Ermessensschrumpfung auf Null die absolute Ausnahme; Obama-Biden waren
selbstverständlich auch katholischerseits „wählbar“!
@Zum Wahlausgang: Ich kann nicht glauben, dass ein so unerfahrener Politiker diese großen Herausforderungen
meistern kann. Bedenklich finde ich diesen „Hype“ um Obama in Deutschland, vor allem bei seinem Berlin-Auftritt.
Dabei hat er, wie sogar der grüne Bütikofer bemerkte, doch deutlich gemacht, dass die Europäer sich
militärisch mehr in Afghanistan engagieren müssen. Nur wollte das hier niemand hören. Aber dennoch
ist es wichtig, für ihn zu beten, denn von dem, was er tut/nicht tut, wird vieles in der Welt abhängen,
zum Wohl oder Wehe.
Die Ent-täuschung kommt! Macht euch auf vier Jahre Enttäuschung bereit, ihr Obama-Jubler, allen voran
die Mainstream – Medien! Dieser Mann, beheimatet im Islam und Kommunismus wird euch das fürchten lehren!
#10 Alois Bischof 17:41:01 | Mittwoch, 5. November 2008
Die naiven Linken haben es noch nicht bemerkt – und ihre Kritik an den Neocons und manche pro-israelische
Bestrebungen der Bush-Regierung sind teilweise berechtigt – aber Barack Obama ist eine Marionette der
gleichen internationalen Bänkerelite. Zbigniew Brzezinski, einer der mächtigsten Männer der USA auf
dem Hintergrund, wird die Regierung Obamas in Konflikte mit Rotchina, Rußland (vor allem Rußland), Venezuela
stürzen. Wahrscheinlich wird Obama auch wieder Israel völlig unterstützen, jedoch nicht den Krieg gegen
den Iran. Der polnisch-elitistische Militarist will Iran gegen Rußland aufhetzen. www.youtube.com/watch?v=MouUJNG8f2k
#9 taizebesucher 17:25:47 | Mittwoch, 5. November 2008
Ich gratuliere dem neuen Präsidenten der USA,auch wenn ich den anderen gewählt hätte Ich gratuliere
aber ebenso den Menschen in Florida und Arizona das sie gegen die Homoehe gestimmt haben.
@ ruhrgebietler Mir wäre neu, daß es einen Passus im US-Wahlrecht gibt, nach dem der Präsident katholisch
sein muß. Unabhängig davon: Congratulation,Mr. Obama!!!
Lob für die Tradis! Traditionalisten in der Vereinigten Staaten betrachten den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen
als Stimme gegen die Angriffskriege, Konzentrationslager und Schuldenwirtschaft des schlechtesten US-Präsidenten
aller Zeiten.