‘Spiegel’
Schlimmer als Neger
Deutschland wird gegenwärtig von einem elitären Geheimbund unterwandert. Es gibt nur noch eine Lösung: den Stern. Ein Kommentar.
'Spiegel', 'Spiegel' an der Wand
Wer ist der Feindlichste im Land?
‘Spiegel’, ‘Spiegel’ an der Wand
Wer ist der Feindlichste im Land?
(kreuz.net) Das vierte Deutsche Reich ist in Gefahr. Ein Geheimbund, der „permanent unter Sektenverdacht“ steht, greift dort nach Staatsgeldern.

Das wissen wir seit Dienstag dank des Verdienstes des Investigativ-Journalisten und Halbnegers Marvin Oppong.

Ihm zur Seite stand der als möglicher Pulitzer-Preisträger genannte Journalist Peter Wensierski.

Die beiden haben am 4. November in dem staatstragenden Regime-Magazin ‘Spiegel’ die Alarmglocken geläutet.

Unterwanderte Regierung

Hier das Faktum: Das deutsche ‘Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit’ gab Millionen Euro an eine Stiftung aus, die einem Geheimbund nahesteht.

Das allerschlimmste: „In Berlin will man davon nichts gewußt haben.“

Man stelle sich das vor. Der Staat steht vor dem Abgrund – und die Regierung hat davon keine Ahnung.

Bei den von Oppong-Wensierski aufgescheuten Dunkelmännern handelt es sich um – Zitat – „Soldaten“, von denen in Deutschland angeblich etwa tausend hausen.

Es ist ein Grausen: „Wer zu dem elitären Bund zählt, bleibt meistens im Verborgenen.“

Die Gruppe agiere auch in Sachen Geld „mit größter Diskretion“.

Denn anders können sich Oppong-Wensierski nicht erklären, daß das treudeutsche ‘Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung’ Projekte fördert, die unter dem Einfluß dieser Staatsunterwanderer steht.

Mehr als 1,3 Millionen Euro Steuergelder hat Genosse Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul seit dem Jahr 2000 für „stramm religiöse“ Projekte in Afrika und Lateinamerika spendiert.

Geld für Schwarze und Wilde?

Jetzt besteht der dringende Verdacht, daß das deutsche Geld sogar Schwarzen und Wilden zugute gekommen ist.

Das wäre noch nicht einmal das schlimmste: Denn die Angehörigen der Geheimsekte sind noch schlimmer als Neger – geschweige denn Halbneger – sie sind Katholiken. Katholiken des Opus Dei.

Wie kann in Zukunft verhindert werden, daß diese Zweitklaßbürger nicht an Staatsgelder gelangen, die in Wahrheit für antikatholische Deutsche bestimmt sind?

In dem Skandal-Fall sind Steuermittel an die sich mit einem Harmlos-Namen umgebende Münchner Rhein-Donau-Stiftung geflossen.

Leiter der Stiftung ist Hans Thomas, ein – so Oppong-Wensierski – „hochrangiger deutscher Opus-Dei-Funktionär“. Im Vorstand sitzen weitere „Geheimbündler“, hat der ‘Spiegel’ nach langen Recherchen aufgedeckt.

Unprofessioneller Lapsus

Im Sinne der journalistischen Fairneß muß allerdings ein Faktum erwähnt werden, das Oppong-Wensierski wohl „aus Versehen“ ausgelassen haben.

Die Webseite der Stiftung enthält in der Selbstvorstellung einen – für einen Geheimbund völlig unprofessionellen – Lapsus und weist ganz offen auf den Zusammenhang der Stiftung mit dem Opus Dei hin.

Die Aufdeckung dieser Tatsache soll hier natürlich in keiner Weise als Verharmlosung dieses brandgefährlichen und strikt hochgeheimen Geheimbundes verstanden werden.

Das Geld der Münchner Geheim-Stiftung ging an ein Projekt für die Ausbildung von Sekretärinnen und Krankenschwestern. Das Projekt untersteht dem argentinischen Bischof von Santo Tomé, Mons. Francisco Polti.

Mons. Polti ist nach allgemein zugänglichen Quellen ebenfalls ein Mitglied des unter größter Verschwiegenheit agierenden Geheimbundes Opus Dei, von dem niemand die Mitglieder kennt.

Oppong-Wensierski haben darum unter schwierigsten journalistischen Bedingungen – und zweifellos unter persönlichen Gefahren – hochbrisante Fakten zutage gefördert.

Sie stellten auch fest, daß sich das hochgeheime argentinische Krankenschwestern-Projekt ausdrücklich von Abtreibungs-Schurken distanziert.

Harte Vorwürfe

Das Duo hat weiter herausgefunden, daß deutsche Politiker nachträglich über die „verdeckte“ Hilfe des Bundesministeriums an das Opus Dei verärgert sind.

Diese Information enthält auch harte Vorwürfe an das politische Establishment. Dieses ist offenbar weder in der Lage die öffentlich bekannte Opus-Dei-Verbindung der Stiftung zu durchschauen, noch ist es imstande, das Internet zu benützen.

Denn das ‘Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit’ ist auf der hochbrisanten Stiftungs-Webseite, die auch die Geheimgesellschaft Opus Dei erwähnt, ebenfalls – und wiederum völlig unprofessionell – öffentlich aufgeführt.

Kleiner Ausrutscher

Zum Abschluß befragen Oppong-Wensierski noch einen Bundestagsabgeordneten der Kirchenhasser-Partei ‘Grüne’ zum Thema Opus Dei.

Sie hätten genauso gut Heinrich Himmler († 1945) nach seiner Meinung über die „Reichsvertretung der Deutschen Juden“ fragen können.

Doch auch dieser kleine Ausrutscher rechtfertigt in keiner Weise, die rigorosen Ergebnisse der Investigativ-Journalisten Oppong und Wensierski ins Lächerliche zu ziehen.

Der Artikel schreit nach Konsequenzen

Vielmehr müssen konkrete Maßnahmen ergriffen werden, um die hochgeheimen Machenschaften der Geheimgesellschaft Opus Dei an den Pranger der Öffentlichkeit zu zerren.

Um die Unterwühlung der deutschen Gesellschaft durch den Geheimbund endgültig zu brechen, legen die Informationen im Artikel von Oppong-Wensierski folgende Maßnahmen nahe:

Es sollten alle männlichen Opus-Dei-Mitglieder zukünftig vom deutschen Staat automatisch den zweiten Taufnamen „Josemaría“ zugewiesen bekommen.

Bei weiblichen Mitgliedern sollte dieser Name „Escriva“ lauten.

Um die Entlarvung des Opus Dei auch öffentlich sichtbar zu machen, sollten diese Volksfeinde fortan auf der Brust einen gelben Stern tragen.

Gelb ist die Farbe der Katholischen Kirche.
      
76 Lesermeinungen
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#83   Arkanum/kreuts.net †   17:04:32 | Dienstag, 2. Dezember 2008
sieh mal einer an …
Marvin Oppong hat eine Reaktion auf diesen Artikel carta.info/…us-dei-nahe-stiftung/ verfaßt!
Ob es hier eine Reaktion auf die Reaktion geben wird? :-S
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#82   Mathias Wagener   07:23:20 | Donnerstag, 13. November 2008
Zweifelhafte Formulierungen
Bestimmte Formulierungen sind doch wirklich nicht in Ordnung. Der Artikel ist schwer verständlich. Worum sollte es denn gehen ?
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#79   Marcelus   09:39:58 | Sonntag, 9. November 2008
Das Opus Dei ist eine römisch-katholische Weltchristenorganisation,
welche der allmächtige Gott der Heilige Geist durch den spanischen Priester St. Josefmaria Escrivá de Balaguer gegründet hat, am 2. Oktober des Jahres 17 vor UNO-Gründung, um auch die Weltchristenheit zu größerem Bußgeist und Streben nach vollkommener Christusnachfolge zu berufen und anzuspornen, insbesonders in Ausübung deren Berufes.
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#78   Ökonom †   02:49:15 | Sonntag, 9. November 2008
70ster Jahrestag: 9. November 1938
8.11.2008
„Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“
Erzbischof Zollitsch mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur. Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse gedenken und sie nicht einfach wegwischen“.
Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige Aufgabe“…
Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste. „Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“. Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch.
Zugleich wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
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#76   Ökonom †   01:19:45 | Sonntag, 9. November 2008
70 Jahre seit dem 9. November 1938
Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes!
Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist, der leider auch heute noch auftritt!
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#71   Galatea   23:06:59 | Freitag, 7. November 2008
Ach, der Succubus aka Protestant auch wieder auferstanden.
War es das Seinerseits zum Thema?
Gut und danke.
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#70   Protestant   22:17:34 | Freitag, 7. November 2008
@glatzenthea
Die Hartz-4-Brüder, die kommen immer irgendwann einmal angerannt, salopp formuliert. Auch aus Kenia.
Nana, da sind wir aber wieder in unseren assozialen, rassistischen Slang verfallen… :-( ;-)
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#69   Galatea   22:15:46 | Freitag, 7. November 2008
Sehr geehrter Herr Stefanus,
da haben Sie etwas angesprochen, was mich an unseren damaligen Bundeskanzler, den Gas-Gerd, erinnert und an seinen Bruder.
Vielleicht ist es doch nicht so einfach, wie es uns vermittelt wird, die „buckliche Verwandtschaft“ hinter sich zu lassen, um als freier Mensch Karriere zu machen – vielleicht ist niemand auf der Welt so frei, seine Herkunft im Sinne des globalen Humanismus für andere Loyalitäten aufzugeben.
Die Hartz-4-Brüder, die kommen immer irgendwann einmal angerannt, salopp formuliert. Auch aus Kenia. Und dann entscheiden zu müssen, was gut und richtig ist, ist vielleicht eine geistig-moralische Verrenkung.
Napoleons Großfamilie wusste ihr Lied davon singen.
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#68   Stephanus   21:48:06 | Freitag, 7. November 2008
Obama, obama, die „obamaneger“ kommen…
und was macht er dann, der neugewählte Präsident?
Wie entscheidet er sich wenn seine „Family“ aus Kenia und wer weiß woher noch, zu Tausenden in Amerika einfallen?
Dann wird es wohl nichts mit Staatsentschuldung? Er scheint nämlich nicht aus dem gleichen Holz geschnitzt zu sein wie seine „Häuplingsvorfahren“ welche ihre eigenen Stammesgenossen schon gegen ein Faß Schnaps in die Sklaverei verkauften.
Obama hat wohl eher das, was man ein Helfersyndrom nennt.Wenn man sich seinen Werdegang durchliest,kommt man zu dem Schluß, er muß sich in alles und jedes einmischen und mitmischen, ihm ist kein Thema zu heiß oder zzu kalt und auch für öffentliche Sünder lohnt es sich zu kämpfen.
Tut es ja auch.
Nur ob es klug ist,daß so unvoreingenommen zu machen, ich wage es zu bezweifeln.
Es bringt einem sehr schnell den Ruf ein, man wolle Sünde rechtfertigen.
Bei vielen Billionen Verschuldung und den weltweiten Problemen auf allen Ebenen wird es ihm schwer fallen die notwendigen Mittel aufzutreiben um all das ins Auge gefasste Soziale am Mitmenschen zu verwirklichen. Eine reine Umverteilung von den wenigen Reichen hin zu dem Millionenheer der Armen bringt keinem etwas, es sei denn, er hätte es darauf abgesehen sich unversöhnliche Feinde in Reihen der geschröpften Superreichen zu machen.
Wenn dem so wäre, dann ist jetzt schon sicher, der liebe Gott braucht besonders große Hände, in denen Obama sein Leben geborgen zu wissen glaubt…
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#67   Franz Kappes   12:49:21 | Freitag, 7. November 2008
@HarroMeyer
Ich habe da auch so gewisse Gefühle. Wenn Herr Thomas Gottschalk dann über den Enthusiasmus der Amerikaner jubelt, gleichzeitig uns ins Stammbuch schreibt, wir wären so unenthusiastisch, dann würde mich wirklich mal interessieren, ob unser Berufsjugendlicher den Grund für diese Zurückhaltung kennt.
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#66   HarroMeyer †   12:25:13 | Freitag, 7. November 2008
Obama über alles
Mich befallen bei dem Obama Jubel leichte Bedenken. Wenn man die Sprüche: „Wir machen ein Neues Deutschland“ „Wir schaffen den Endsieg“ und anderes noch in den Ohren hat, muss man dem alten Adenauer noch beipflichten, der im Zusammenhang mit der Kritik am Grundgesetz sagte: „Jubelfähig sind die Deutschen ja geblieben, aber bei der Lernfähigkeit habe ich so meine Zweifel.“ :-]
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#65   Franz Kappes   12:01:25 | Freitag, 7. November 2008
@Stephanus
Wir werden sehen.
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#64   Stephanus   12:00:22 | Freitag, 7. November 2008
Man sollte Obama mal zuhören, das überdenken
und dann erst hier schreiben!
Wenn ich seine Rede von Berlin noch einigermaßen richtig vor Augen habe, dann hat er und das nicht nur dort, gesagt, daß er den amerikanischen Anteil im Kampf gegen das Böse (was immer darunter zu verstehen ist) verringern will. Nicht zurückstehen beim Oberkommandieren, daß nicht, aber er will weniger tote Amis! Und er will weniger Staatsverschuldung!
Und das bekommt er nur hin, wenn er uns, die Europäer und da wiederum speziell uns Deutsche vermehrt in die Pflicht nimmt.
Und das hat er gefordert, vermehrtes Mittun vom Rest der Welt, viel mehr Soldaten und damit auch Geld aus Deutschland.
Er wird die Truppen in Afganistien verstärken, aber nicht mit Amis, sondern mit z.T. auch deutschen Soldaten.
Wir sollten daher schon einmal daran denken, ob wir nicht schon mal damit anfangen sollten, daß Moos vergangener Tage von den Gedenktafeln unserer Ehrenmale zu kratzen. Mal schauen ob da noch Platz ist für weitere Gravuren!
Und die die Amis im Irak ablösenden internationalen Friedenstruppen, immerhin in Stärke von mehreren hunderttausend Soldaten, werden wohl auch ihren entsprechenden Anteil an deutschen Soldaten sehen.
Obama sei Dank, oder wie???
Und weil das so gut hier zu +net passt, will ich doch auch ein wenig orakeln: Und wenn wir nicht das tun was Obama will, dann werden wir wohl mehr oder weniger schnell unseren „11.September“ bekommen, um uns danach „freiwillig“ in vorderster Front einzufinden?!?!?!?
Oder sehe ich da zu schwarz???
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#63   Franz Kappes   11:35:54 | Freitag, 7. November 2008
@MartinBieger
Die Hessen haben damit ganz arge Probleme. Aber das ist ein anderes Thema. :-D
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#62   MartinBieger   11:34:02 | Freitag, 7. November 2008
Das Politiker
nicht alles halten was sie während einer Wahl verspechen ist ja nichts neues.
Obama ist da auch nicht anders.
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#61   Franz Kappes   11:31:02 | Freitag, 7. November 2008
@MartinBieger
Was hat er denn während des Wahlkampfs angekündigt? Oder wird er jetzt wortbrüchig? Das wäre ja auch nicht gut. O:)
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#60   MartinBieger   11:28:48 | Freitag, 7. November 2008
So langsam wirds lächerlich
Der hat seinen Posten noch nicht angetreten und schon wissen alle was er wohl macht.
Lieber ein angeblicher Antichrist als ein Religiöser Fanatiker und trockenen Alkoholiker und gescheiterten Unternehmer wie George W.Bush.
Habe ich was vergessen?
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#59   Franz Kappes   11:24:14 | Freitag, 7. November 2008
@MartinBieger
Genau. Als erstes wird er die Truppen in Aufghanistan aufstocken. >:)
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#58   MartinBieger   11:23:15 | Freitag, 7. November 2008
@Peter-Pan
Jetzt ist deine Frage ja beantwortet.Warten wirs erstmal ab wie dieser angebliche Antichrist seinen Job macht.
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#57   Franz Kappes   11:17:36 | Freitag, 7. November 2008
@Peter-Pan
Obama ist ein Antichrist. Er ist ja wohl noch nicht mal getauft.
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#56   Stephanus   11:02:02 | Freitag, 7. November 2008
Galatea, warum
so zurückhaltend? Hätte ja auch gerne schwarz durch grün ersetzt.
Mir scheint aber in diesem Falle, daß die allermeisten Oberneger, Mittelneger und Unterneger rot sehen, sehen sie einen Grünen.
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#55   Peter-Pan   06:23:25 | Freitag, 7. November 2008
@deditus
Definieren Sie bitte Antichristen. Ich hatte angenommen nach katholischer Glaubenslehre gäbe es nur einen.
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#54   deditus   02:38:17 | Freitag, 7. November 2008

Mich verwundert immer mehr, was so viele Antichristen auf dieser Seite verloren haben.
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#53   Galatea   22:45:08 | Donnerstag, 6. November 2008
Herr Stefanus,
der Respekt vor Ihrem Namensgeber verbietet mir eigentlich eine Antwort.
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#52   Stephanus   22:39:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Wobei, bis jetzt immer noch nicht…
geklärt ist, wer nun ein Oberneger ist und wer ein Unterneger?
Ganz grosses Kino kommt dann auf, wenn die Mittelneger in Erscheinung treten.
Bisher war mir jedenfalls nicht bekannt, daß man sich auf die eine oder andere Art und Weise verdächtig macht, hält man aus z.B. hier bisher nicht genannten Gründen mehr zu den Obernegern als zu den Unternegern.
Die meisten Wortmeldungen auf dieser frommen Seite sind mir daher zu dürftig und vor allem zu ideologisch einseitig, zumal sie nicht einmal zu wissen scheinen: wie die Mittelneger einordnen?
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#51   Arkanum/kreuts.net †   20:54:10 | Donnerstag, 6. November 2008
… mit den abgeschlossenen Projekten
in 14 Ländern kommen wir der Leitidee allerdings schon näher. :-)
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#50   clarissa colonia   20:09:27 | Donnerstag, 6. November 2008
niger, nigra, nigrum,
schwarz; Nebenbedeutung schön.
Gegensatz zu:
ater, atra, atrum: schwarz; Nebenbedeutung: häßlich, schlecht.
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#49   Hesse2   20:07:01 | Donnerstag, 6. November 2008
Horst Metzger: Also soweit ich weiss
Kommt „Neger“ genauso wie „Nigger“ vom Wörtchen „negro“, was einfach nur „schwarz“ bedeutet.
Ansonsten haste natürlich Recht – egal wohers kommt, wenn jemand damit nicht angeredet werden will, dann sollte mans respektieren.
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#48   clarissa colonia   20:05:12 | Donnerstag, 6. November 2008
Doch vier aktuelle Projekte,
da kann es mit der blobalen Leitidee wohl nicht allzuweit hersein, werter Arcanum!
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#47   Horst Metzker   20:01:48 | Donnerstag, 6. November 2008
Zum Thema Neger stelle ich fest:
Für jeden Afrikaner oder Afroamerikaner ist das Wort Neger ein absolutes Schimpfwort, kommt es doch vom Wort nigger das für die Amerikaner lange Zeit der Unterdrückung, für dunkle Menschen benutzten.
Außerdem sollten man hier ältere Pädagogen befragen, was sie im 3. Reich den Kindern erzählen mussten. Ein Christ, sollte mehr auf die Gefühle der anderen achten.
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#46   Arkanum/kreuts.net †   20:01:01 | Donnerstag, 6. November 2008
Spekulieren, nein…
aber möglicherweise diese Selbstdarstellung …w.rhein-donau-stiftung.de/taetigkeit.html mit globaler Leitidee.
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#45   clarissa colonia   19:53:52 | Donnerstag, 6. November 2008
Werter Arcanum,
solange wir uns hier über die Modi der Anwendung dieses Passus durch die Verwaltung des DB im Unklaren sind, schöpfen wir nur Wasser mit Sieben. Möglicherweise unterliegt der fragliche Stiftungsvorsitz (wg. ausschließlich lokaler Bedeutung) keiner Veröffentlichungspflicht, obwohl es (reine Mutmaßung meinerseits) vielleicht eine Veröffentlichungsempfehlung der Verwaltung gab. Bevor das nicht geklärt ist, macht doch auch weiteres Spekulieren darüber keinen Sinn, oder?
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#44   Arkanum/kreuts.net †   19:48:29 | Donnerstag, 6. November 2008
… wobei bei besagter Auslegung
wiederum die Erklärung der Nichtveröffentlichung als „Versehen“ nicht mehr stimmen kann.
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#43   clarissa colonia   19:43:24 | Donnerstag, 6. November 2008
Wenn es sich, werter Arcanum,
bei Ihrer – wie ich vermute nachgeschlagenen – Formulierung von der ausschließlich lokalen Bedeutung um Wortlaut handelt, bietet dieser noch größere Interpretationsspielräume als die von mir erinnerte regionale Bedeutung. Regional kann man über Sitz und Vereins-/Verbands-/Stifftungszweck relativ leicht bestimmen. Aber lokale Bedeutung; da kann eine Stiftung in A-Stadt auch mühelos satzungsgemäße Zielsetzungen in B-Stadt, ja sogar in C-Land wahrnehmen; das wäre alles immer noch von ausschließlich lokaler Bedeutung.
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#42   Arkanum/kreuts.net †   19:29:39 | Donnerstag, 6. November 2008
stimmt,
„regional“ ist eine ausgesprochene Gummiformulierung.
In §1 Abs.2 Nr.4 GO www.bundestag.de/…/go_btg/anlage1.html gilt nur noch eine Ausnahmeklausel für Stiftungen mit ausschließlich lokaler Bedeutung. Für alle anderen Stiftungen gilt gemäß §3 GO Veröffentlichungspflicht auf der Internetseite des Bundestags.
Zur Bedeutung …w.rhein-donau-stiftung.de/ueberuns.html der Rhein-Donau-Stiftung heißt es auf deren Seite:
Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Entwicklungszusammenarbeit. In Entwicklungsländern wird besonders deutlich: Bildung ist Zukunft. Und die wichtigste Hilfe zur Selbsthilfe. Gemeinsam mit Partnerorganisationen vor Ort arbeiten wir an Projekten außerschulischer Bildung und beruflicher Ausbildung.
Die Übersicht aktueller Projekte …w.rhein-donau-stiftung.de/…ktuelleprojekte.html zeigt jedenfalls Tätigkeiten auf zwei Kontinenten, und interkontinentale Aktivitäten gehen m.E. schon deutlich über den ausschließlich lokalen Bereich hinaus.
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#41   clarissa colonia   19:06:31 | Donnerstag, 6. November 2008
Dabei, werter Arkanum,
liegen mir indes keine Erkenntnisse vor, wie der einschränkende Zusatz „sofern sie nicht nur regionale Bedeutung haben“ durch die Verwaltung des DB gehandhabt, resp. interpretiert wird.
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#40   Arkanum/kreuts.net †   18:59:37 | Donnerstag, 6. November 2008
in diesem Fall
ergibt dann allerdings „Versehen“ keinen Sinn mehr.
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#39   clarissa colonia   18:33:06 | Donnerstag, 6. November 2008
Werter Arkanum,
soweit mir erinnerlich, sind für Bundestagsabgeordnete lt. GO des Dt. Bundestages Vorsitz oder Vorstandsmitgliedschaften in Vereinen, Verbänden oder Stiftungen nur dann anzeige-, nicht aber veröffentlichungspflichtig, wenn diese Organisationen überregionale Bedeutung besitzen.
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#38   Arkanum/kreuts.net †   18:11:57 | Donnerstag, 6. November 2008
danke, daß Sie Geis erwähnen…
im Artikel hier wurde er leider (ein Versehen?) nicht genannt. O:)
Auf abgeordnetenwatch.de www.abgeordnetenwatch.de/…0-5650--f150687.html diskutiert er gerade über die Angelegenheit. Übrigens, daß die Tätigkeit für die Rhein-Donau-Stiftung nicht auf seiner Abgeordnetenhomepage www.bundestag.de/…/bio/G/geis_no0.html beim Bundestag steht (er sagt: ein Versehen), stimmt.
Vermutlich aufgrund eines weiteren Versehens wurde sie auch bis eben nicht nachgetragen…
kann schon mal passieren, wenn man nur Stiftungspräsident ist. :-P
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#37   Pünktchen   17:56:22 | Donnerstag, 6. November 2008
Im Originalartikel:
Präsident des Vereins ist der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis, stets zur Stelle, die christlichen Wurzeln des Abendlandes zu verteidigen.
Gut, daß der SPIEGEL solche Machenschaften kompromißlos aufdeckt! ^-^
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#36   Arkanum/kreuts.net †   17:19:19 | Donnerstag, 6. November 2008
wer sich für den Spiegel-Artikel im Original interessiert,
kann ihn dort www.spiegel.de/…,1518,588096,00.html nachlesen.
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#35   Pünktchen   16:46:37 | Donnerstag, 6. November 2008
süüüüß, unser sexychrist!
… dass Opus Dei eine stark hierarchische Organisation sind, bei denen der Gehorsam gegenüber eine Obrigkeit über allem anderen, auch dem rationalen eigenständigen Denken steht.
Und ich dachte, das zeichnet die folgsamen Leser von SPIEGEL und STERN aus! :-D
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#34   Genoveva   16:42:17 | Donnerstag, 6. November 2008
@sexychrist
Darf man erfahren, woher Sie Ihre Informationen über das Opus Dei haben?
Wo liegt Ihr Problem mit „stark hierarchischen Organisationen“? Das ist die Stadtverwaltung Berlin auch …
Was darf ich mir unter „rationalem eigenständigen Denken“ vorstellen? „Rational“ ist meines Erachtens überflüssig, da mit „Denken“ schon implizit gegeben. Bleibt das Wort „eigenständig“. Das ist entweder trivial (jeder denkt letztlich für sich selbst – mir ist es jedenfalls noch nicht gelungen, in eines anderen Menschen Hrn einzudringen) oder unsinnig, da wir nicht denken können, ohne auf die denkerischen Vorarbeiten Anderer zurückzugreifen.
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#33   Alois Bischof   16:37:50 | Donnerstag, 6. November 2008
Opus Dei
ist eine schon ziemlich alte Katholische Laienbewegung die unter anderem die Universität von Navarra in Pamplona (Spanien) betreibt. Bei einem ETA-Linksextremistischen Bombenanschlag kamen in der vergangenen Woche vier Personen ums Leben. Das Opus Dei darf man kritisieren – wie es auch die FSSPX z.B. tut und vice versa. Aber die Dan Brown-ähnliche Dämonisierung ist wirklich ungeheuerlich. Opus Dei ist nicht obskur. Und ich bin kein Mitglied und würde bei allem Neomodernismus in Theologie und Liturgie auch nie dort Mitglied werden.
Das Wort „Neger“ mag ich auch nicht, ist jedoch nicht diskriminierend. „Diskriminierung“ ist übrigens nicht immer negativ zu bewerten, es gibt auch positive Diskriminierung.
Der Artikel prangert nur die Ausgrenzung katholischer Staatsbürger an, die tatsächlich in eine gewaltsame Katholikenverfolgung enden könnte. Und DER SPIEGEL macht mit.
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#32   sexychrist   16:36:14 | Donnerstag, 6. November 2008
fest steht…
… dass Opus Dei eine stark hierarchische Organisation sind, bei denen der Gehorsam gegenüber eine Obrigkeit über allem anderen, auch dem rationalen eigenständigen Denken steht.
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#31   Pünktchen   16:31:17 | Donnerstag, 6. November 2008
„sexychrist“:
die zweifellos obskure Organisation „Opus Dei“
Wer wollte auch zweifeln, wenn SPIEGEL und STERN ihr Urteil gefällt haben!
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#30   sexychrist   16:24:36 | Donnerstag, 6. November 2008
diverses
1. NIRGENDWO wird in diesem Artikel die zweifellos obskure Organisation „Opus Dei“ als „minderwertiger als Neger und Halbneger“ bezeichnet. Wäre dem so, würde es zudem implizieren, dass dunkelhäutige Menschen „weniger“ wert wären, als andere, was vollkommener Schwachsinn ist.
2. Die Axel-Springer-Verlagsgruppe hat niemals den Spiegel übernommen.
3. Das Wort „Neger“ ist diskriminierend und beweist in den meisten Fällen, dass eine sinnvolle Konversation mit dem Nutzer dieses Wortes sinnlos oder zumindest abzulehnen ist.
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#29   www.catholicwarriors.com   16:04:56 | Donnerstag, 6. November 2008
@Alois Bischof
„Der Spiegel“ gehört mittlerweile auch zum Springer-Verlag?
Das wußte ich noch garnicht!
Und es stand davon (sicherlich bewußt) auch nichts
in den Zeitungen.
Unglaublich, wie eine derartige mediale Machtkonzentration
der breiten Öffentlichkeit verschwiegen wird!
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#28   Alois Bischof   15:55:44 | Donnerstag, 6. November 2008
Axel Springer-Gruppe
Es ist ja sehr bekannt, dass auch in Polen die Blättchen der Axel-Spring-Gruppe versuchen die Bevölkerung gegen die katholische Kirche und die abendländisch-christliche Moral (und die Vertreter derselben) aufzuhetzen. Spiegel tut das „daheim“ eben auch. Leider. Es gibt manchmal sehr begrüssenswerte Reportagen in dem Blatte. Nicht nur Hetze. Aber die Hetze gegen Opus Dei macht nur deutlich, dass auch die Freimaurer-Springer-Journalisten und deren linksliberalen Ideologen Angst vor Opus Dei haben. Wobei doch Opus Dei leider voll mit dem falschen Ökumenismus paktiert hat. Offensichtlich genügt es schon in Afrika Schulen zu bauen, Spitäle zu bauen und nicht mit der „Wunderwaffe der Kondome“ herumzulaufen, damit man von den Hetzern von ‘Spiegel’ angegriffen und dämonisiert wird.
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#27   Pünktchen   15:45:43 | Donnerstag, 6. November 2008
Martin B.
Darf man das jetzt so verstehen …
Wenn es ihr Abstraktionsvermögen nicht überstrapaziert, bringe ich ein weiteres Beispiel:
Jede menschliche Aussage bedient sich des Deutschen oder einer anderen Sprache!
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#26   www.catholicwarriors.com   15:37:11 | Donnerstag, 6. November 2008
@Peter Pan
„Dass die USA nun ihren ersten schwarzen Präsidenten gewählt haben, hat man auf kreuz.net offensichtlich nicht verkraftet.
Als Reaktion beschließen offenbar gleich mehrere Autoren
ziemlich offen zu ihrem Rassismus zu stehen.“
Sie sind ja wirklich dümmer, als Gott erlaubt.
Kreuz net gibt mit dieser Überschrift lediglich in kritischer
Absicht die Meinung des linken Hetzblattes „Der Spiegel“
wieder, welches alle Katholiken zutiefst beleidigt, indem
es die Katholiken des Opus Dei in der Hierarchie UNTER
die Neger und Halbneger stellt!
Und dies, OBWOHL die Rhein-Donau-Stiftung es sich zum
Ziel gesetzt hat, genau diesen Negern zu helfen, ihr Ansehen
vor Gott zu steigern, indem die Neger in Zukunft mehr und
mehr gemäß den katholischen Glaubensregeln zu leben, statt
stets nur hemmungslos herum zu schnackseln und Aids zu verbreiten.
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#25   Holtinger   15:35:28 | Donnerstag, 6. November 2008
Sehr lustig
Sehr lustiger Beitrag; gelacht, wie selten.
Da der Kern der Sache voll getroffen wird sind die rassistoiden, unnötigen und unkatholischen „Neger“-Ausfälle um so bedauerlicher.
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#24   Amanda   15:16:18 | Donnerstag, 6. November 2008
„Der Artikel schreit nach Konsequenzen“
Wenn die ihren eigenen Artikel meinen, dann muss ich zustimmen!
„Halbneger“ – haben die sie noch alle?!?
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#23   Peter-Pan   15:15:47 | Donnerstag, 6. November 2008
Nun ist es raus…
Dass die USA nun ihren ersten schwarzen Präsidenten gewählt haben, hat man auf kreuz.net offensichtlich nicht verkraftet. Als Reaktion beschließen offenbar gleich mehrere Autoren ziemlich offen zu ihrem Rassismus zu stehen.
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#22   MartinBieger   14:59:30 | Donnerstag, 6. November 2008
@Pünktchen
Darf man das jetzt so verstehen das du Schwule als Behindertet ansiehst
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#21   Pünktchen   14:33:03 | Donnerstag, 6. November 2008
MartinB.
O. hat in der gleichen Rede festgestellt, die US-Nation bestehe aus Behinderten und Nicht-Behinderten.
Das ist zweifellos wahr. Das Universum setzt sich aus Käse zusammen und allem, was nicht Käse ist.
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#20   MartinBieger   14:29:17 | Donnerstag, 6. November 2008
@Pünktchen
Ja, O. hat die tiefe Einsicht ausgesprochen, daß sich die US-Nation aus Schwulen und Un-Schwulen zusammenset
Und was willste uns damit sagen?
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#19   Pünktchen   13:43:18 | Donnerstag, 6. November 2008
Schwuler
Ja, O. hat die tiefe Einsicht ausgesprochen, daß sich die US-Nation aus Schwulen und Un-Schwulen zusammensetzt! :-S
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#18   Schwuler †   13:41:24 | Donnerstag, 6. November 2008
Gaga!
Also kotz.net ist ja eh gaga. :-!
Aber was soll dieser Blödsinn. o.O
A propos Neger:
Obama hat in seine Dankesrede die Schwulen explzit genannt. :)3
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#17   Franz Kappes   13:32:31 | Donnerstag, 6. November 2008
@MartinBieger
Mißverständnis – es geht nicht um die „Verbreitung braunen Gedankengutes“. Es geht um das ewige Wiederaufrollen von einer unseligen Zeit, für die die Schuldigen gebüßt haben (s. Nürnberger Prozesse).
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#16   MartinBieger   13:29:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Das bin ich nicht
Zeigen sie mir einen Artikel wo ich braunes Gedankengut verbreitet habe.Ganz im gegenteil ich habe das hier bekämpft wo ich nur konnte.
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#15   Franz Kappes   13:03:37 | Donnerstag, 6. November 2008
@MartinBieger
Sind Sie ein Ewig gestriger? So oft wie Sie über den Nationalsozialismus schreiben …
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#14   MartinBieger   13:00:57 | Donnerstag, 6. November 2008
@Franz Kappes
Jetzte fällts mir wieder ein.Für einige ewiggestrige hier existiert das Deutsche Reich ja noch weiter.
Einschliesslich den Nürnberger Rassengesetzen.
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#13   Franz Kappes   12:59:08 | Donnerstag, 6. November 2008
@MartinBieger
Hab ich noch gar nicht drüber nachgedacht – aber jetzt wo Du’s schreibst ;-)
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#12   Gerrykatho   12:58:56 | Donnerstag, 6. November 2008
Wo ist das Problem?
Immer schon umschwebte etwas, das ein wenig geheimnisvoll wirkte, ein Schleier von Intrigen und Verschwörung. Ich will mal so sagen: Ich möchte auch nicht, dass ein Verein, in dem ich bin, unbedingt meinen Namen verhökert, sofern ich dies nicht will. Was würde es ändern, wenn jeder Verein eine Liste seiner Mitglieder rausgibt? Total Blöd- bzw. Schwachsinn!!!
Und was soll das Ganze mit dem Staatsschutz zu tun haben, Franz Kappes???
In den Listen der Personalabteilung des Bistums sind sogar diejenigen Priester, die im OD sind bzw. in dessen Priestervereinigung, extra mit einem „OD“ versehen. Also von Geheimniskrämerei kann hier wirklich keine Rede sein… Aber natürlich müssen manche Menschen immer wieder alles wissen und wissen genau dadurch, dass sie alles wissen wollen, überhaupt nichts! ;)
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#11   Hesse2   12:58:16 | Donnerstag, 6. November 2008
Nein, nein, Franz K, was glaubst du denn?
Zu einem so wunderbaren Geheimbund gehört auch eine standesgemäße Mitgliederliste – in Ton gebrannt und in minoischen Schriftzeichen verschlüsselt.
;-)
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#10   MartinBieger   12:57:52 | Donnerstag, 6. November 2008
Viertes Deutsches Reich??
Was soll das denn schon wieder sein.
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#9   Franz Kappes   12:56:02 | Donnerstag, 6. November 2008
@Hesse2
Eine Liste ist immer gut. Aber nicht mit Excel. Geht Bill Gates ja nichts an ;-)
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#8   Hesse2   12:49:08 | Donnerstag, 6. November 2008
Kappes: Jo!
Ich wäre für ne Durchsuchung unseres Materiallagers durch Einsatzkräfte der Polizei – danach wüssten wir dann auch endlich mal, was sich darin so alles „versteckt“. Durch das Chaos kann nur ne Hundertschaft durchblicken. Aber vielleicht ist die Mitgliederliste ja auch in der Werkstatt…? Los Jungens, rein da! Und ne schöne Liste machen was ihr da wo findet!
:-P
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#7   Franz Kappes   12:44:57 | Donnerstag, 6. November 2008
@Hesse2
Ich meine, ein Verein, der seine Mitglieder nicht nennen will, hat was zu verbergen. Vielleicht sollte sich da einmal der Staatsschutz für interessieren.
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#6   Hesse2   12:39:12 | Donnerstag, 6. November 2008
Geheimbund? Na und?
Ich weiss gar nicht wieso man sich überhaupt darüber aufregen kann, dass igendwelche Typen in einem Verein sind und dass die Mitglieder nicht öffentlich genannt werden.
Mein Verein darf die Mitgliederliste auch nicht jedem Hinz und Kunz zeigen – geht ja schliesslich niemand was an.
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#5   Franz Kappes   12:36:20 | Donnerstag, 6. November 2008
Der Geheimbund
Opus Dei ist so geheim, dass die Mitglieder auch mit ihrer Mitgliedschaft werben dürfen (s. Jürgen Liminski).
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#4   Beobachterin   12:34:06 | Donnerstag, 6. November 2008
Gute Satirie –
– und es ist etwas Wahres dran.
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#3   Seminarist   12:28:50 | Donnerstag, 6. November 2008
Tausche Ritus gegen Prälatur…
Im SPIEGEL stand schon am Montag der entsprechende Artikel drin. Wieder wurde die löbliche Vokabel „erzkonservativ“ im Zusammenhang mit dem Opus Dei gebracht. Wenn sie es denn wären!
Um ihren jetzigen Status zu erhalten, haben diese neokonservativen Fritzen die Grundüberzeugungen ihres Gründers doch verraten und die Messe aller Zeiten auf dem Modernistenaltar Johannes Pauls II. geopfert.
Diese rückgratlosen Gesellen wollen eine katholische Elitekampftruppe sein??
Einzig S.E. Erzbischof Marcel und der tapferen FSSPX gebührt der Ruhm, die Kirche durch die modernistischen Anfechtungen der (nach-)konziliaren Zeit geführt zu haben.
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#2   HarroMeyer †   11:51:36 | Donnerstag, 6. November 2008
Um die Entlarvung des Opus Dei auch öffentlich sichtbar zu machen
sollten diese Volksfeinde fortan auf der Brust einen gelben Stern tragen. Oder vielleicht abstehende Ohren. Das mit der Nase haben wir ja schon :-D
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#1   Pünktchen   11:39:44 | Donnerstag, 6. November 2008
Die Skandalisierung des Opus Dei
durch deutsche Links-Medien treibt manchmal merkwürdige Blüten! Der SPIEGEL-Artikel ist so eine.
Danke für diesen amüsanten Kommentar! :)3
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