Deutschland wird gegenwärtig von einem elitären Geheimbund unterwandert. Es gibt nur noch eine Lösung: den Stern. Ein Kommentar.
‘Spiegel’, ‘Spiegel’ an der Wand Wer ist der Feindlichste im Land?
(kreuz.net) Das vierte Deutsche Reich ist in Gefahr. Ein Geheimbund, der „permanent unter Sektenverdacht“
steht, greift dort nach Staatsgeldern.
Das wissen wir seit Dienstag dank des Verdienstes des Investigativ-Journalisten
und Halbnegers Marvin Oppong.
Ihm zur Seite stand der als möglicher Pulitzer-Preisträger genannte Journalist
Peter Wensierski.
Die beiden haben am 4. November in dem staatstragenden Regime-Magazin ‘Spiegel’ die
Alarmglocken geläutet.
Unterwanderte Regierung
Hier das Faktum: Das deutsche ‘Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit’ gab Millionen Euro an eine Stiftung aus, die einem Geheimbund nahesteht.
Das allerschlimmste: „In Berlin will man davon nichts gewußt haben.“
Man stelle sich das vor. Der Staat
steht vor dem Abgrund – und die Regierung hat davon keine Ahnung.
Bei den von Oppong-Wensierski aufgescheuten
Dunkelmännern handelt es sich um – Zitat – „Soldaten“, von denen in Deutschland angeblich etwa tausend
hausen.
Es ist ein Grausen: „Wer zu dem elitären Bund zählt, bleibt meistens im Verborgenen.“
Die
Gruppe agiere auch in Sachen Geld „mit größter Diskretion“.
Denn anders können sich Oppong-Wensierski
nicht erklären, daß das treudeutsche ‘Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung’
Projekte fördert, die unter dem Einfluß dieser Staatsunterwanderer steht.
Mehr als 1,3 Millionen Euro
Steuergelder hat Genosse Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul seit dem Jahr 2000 für „stramm religiöse“
Projekte in Afrika und Lateinamerika spendiert.
Geld für Schwarze und Wilde?
Jetzt besteht der dringende
Verdacht, daß das deutsche Geld sogar Schwarzen und Wilden zugute gekommen ist.
Das wäre noch nicht
einmal das schlimmste: Denn die Angehörigen der Geheimsekte sind noch schlimmer als Neger – geschweige
denn Halbneger – sie sind Katholiken. Katholiken des Opus Dei.
Wie kann in Zukunft verhindert werden,
daß diese Zweitklaßbürger nicht an Staatsgelder gelangen, die in Wahrheit für antikatholische Deutsche
bestimmt sind?
In dem Skandal-Fall sind Steuermittel an die sich mit einem Harmlos-Namen umgebende Münchner
Rhein-Donau-Stiftung geflossen.
Leiter der Stiftung ist Hans Thomas, ein – so Oppong-Wensierski – „hochrangiger
deutscher Opus-Dei-Funktionär“. Im Vorstand sitzen weitere „Geheimbündler“, hat der ‘Spiegel’ nach langen
Recherchen aufgedeckt.
Unprofessioneller Lapsus
Im Sinne der journalistischen Fairneß muß allerdings
ein Faktum erwähnt werden, das Oppong-Wensierski wohl „aus Versehen“ ausgelassen haben.
Die Webseite
der Stiftung enthält in der Selbstvorstellung einen – für einen Geheimbund völlig unprofessionellen –
Lapsus und weist ganz offen auf den Zusammenhang der Stiftung mit dem Opus Dei hin.
Die Aufdeckung dieser
Tatsache soll hier natürlich in keiner Weise als Verharmlosung dieses brandgefährlichen und strikt hochgeheimen
Geheimbundes verstanden werden.
Das Geld der Münchner Geheim-Stiftung ging an ein Projekt für die Ausbildung
von Sekretärinnen und Krankenschwestern. Das Projekt untersteht dem argentinischen Bischof von Santo
Tomé, Mons. Francisco Polti.
Mons. Polti ist nach allgemein zugänglichen Quellen ebenfalls ein Mitglied
des unter größter Verschwiegenheit agierenden Geheimbundes Opus Dei, von dem niemand die Mitglieder
kennt.
Oppong-Wensierski haben darum unter schwierigsten journalistischen Bedingungen – und zweifellos
unter persönlichen Gefahren – hochbrisante Fakten zutage gefördert.
Sie stellten auch fest, daß sich
das hochgeheime argentinische Krankenschwestern-Projekt ausdrücklich von Abtreibungs-Schurken distanziert.
Harte Vorwürfe
Das Duo hat weiter herausgefunden, daß deutsche Politiker nachträglich über die „verdeckte“
Hilfe des Bundesministeriums an das Opus Dei verärgert sind.
Diese Information enthält auch harte Vorwürfe
an das politische Establishment. Dieses ist offenbar weder in der Lage die öffentlich bekannte Opus-Dei-Verbindung
der Stiftung zu durchschauen, noch ist es imstande, das Internet zu benützen.
Denn das ‘Bundesministerium
für wirtschaftliche Zusammenarbeit’ ist auf der hochbrisanten Stiftungs-Webseite, die auch die Geheimgesellschaft
Opus Dei erwähnt, ebenfalls – und wiederum völlig unprofessionell – öffentlich aufgeführt.
Kleiner
Ausrutscher
Zum Abschluß befragen Oppong-Wensierski noch einen Bundestagsabgeordneten der Kirchenhasser-Partei
‘Grüne’ zum Thema Opus Dei.
Sie hätten genauso gut Heinrich Himmler († 1945) nach seiner Meinung über
die „Reichsvertretung der Deutschen Juden“ fragen können.
Doch auch dieser kleine Ausrutscher rechtfertigt
in keiner Weise, die rigorosen Ergebnisse der Investigativ-Journalisten Oppong und Wensierski ins Lächerliche
zu ziehen.
Der Artikel schreit nach Konsequenzen
Vielmehr müssen konkrete Maßnahmen ergriffen werden,
um die hochgeheimen Machenschaften der Geheimgesellschaft Opus Dei an den Pranger der Öffentlichkeit
zu zerren.
Um die Unterwühlung der deutschen Gesellschaft durch den Geheimbund endgültig zu brechen,
legen die Informationen im Artikel von Oppong-Wensierski folgende Maßnahmen nahe:
Es sollten alle männlichen
Opus-Dei-Mitglieder zukünftig vom deutschen Staat automatisch den zweiten Taufnamen „Josemaría“ zugewiesen
bekommen.
Bei weiblichen Mitgliedern sollte dieser Name „Escriva“ lauten.
Um die Entlarvung des Opus
Dei auch öffentlich sichtbar zu machen, sollten diese Volksfeinde fortan auf der Brust einen gelben Stern
tragen.
Gelb ist die Farbe der Katholischen Kirche.
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76 Lesermeinungen
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sieh mal einer an … Marvin Oppong hat eine Reaktion auf diesen Artikel carta.info/…us-dei-nahe-stiftung/
verfaßt! Ob es hier eine Reaktion auf die Reaktion geben wird?
#82 Mathias Wagener 07:23:20 | Donnerstag, 13. November 2008
Zweifelhafte Formulierungen Bestimmte Formulierungen sind doch wirklich nicht in Ordnung. Der Artikel
ist schwer verständlich. Worum sollte es denn gehen ?
Das Opus Dei ist eine römisch-katholische Weltchristenorganisation, welche der allmächtige Gott der
Heilige Geist durch den spanischen Priester St. Josefmaria Escrivá de Balaguer gegründet hat, am 2.
Oktober des Jahres 17 vor UNO-Gründung, um auch die Weltchristenheit zu größerem Bußgeist und Streben
nach vollkommener Christusnachfolge zu berufen und anzuspornen, insbesonders in Ausübung deren Berufes.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
#70 Protestant 22:17:34 | Freitag, 7. November 2008
@glatzenthea Die Hartz-4-Brüder, die kommen immer irgendwann einmal angerannt, salopp formuliert. Auch
aus Kenia. Nana, da sind wir aber wieder in unseren assozialen, rassistischen Slang verfallen…
Sehr geehrter Herr Stefanus, da haben Sie etwas angesprochen, was mich an unseren damaligen Bundeskanzler,
den Gas-Gerd, erinnert und an seinen Bruder. Vielleicht ist es doch nicht so einfach, wie es uns vermittelt
wird, die „buckliche Verwandtschaft“ hinter sich zu lassen, um als freier Mensch Karriere zu machen –
vielleicht ist niemand auf der Welt so frei, seine Herkunft im Sinne des globalen Humanismus für andere
Loyalitäten aufzugeben. Die Hartz-4-Brüder, die kommen immer irgendwann einmal angerannt, salopp formuliert.
Auch aus Kenia. Und dann entscheiden zu müssen, was gut und richtig ist, ist vielleicht eine geistig-moralische
Verrenkung. Napoleons Großfamilie wusste ihr Lied davon singen.
#68 Stephanus 21:48:06 | Freitag, 7. November 2008
Obama, obama, die „obamaneger“ kommen… und was macht er dann, der neugewählte Präsident? Wie entscheidet
er sich wenn seine „Family“ aus Kenia und wer weiß woher noch, zu Tausenden in Amerika einfallen? Dann
wird es wohl nichts mit Staatsentschuldung? Er scheint nämlich nicht aus dem gleichen Holz geschnitzt
zu sein wie seine „Häuplingsvorfahren“ welche ihre eigenen Stammesgenossen schon gegen ein Faß Schnaps
in die Sklaverei verkauften. Obama hat wohl eher das, was man ein Helfersyndrom nennt.Wenn man sich seinen
Werdegang durchliest,kommt man zu dem Schluß, er muß sich in alles und jedes einmischen und mitmischen,
ihm ist kein Thema zu heiß oder zzu kalt und auch für öffentliche Sünder lohnt es sich zu kämpfen.
Tut es ja auch. Nur ob es klug ist,daß so unvoreingenommen zu machen, ich wage es zu bezweifeln. Es bringt
einem sehr schnell den Ruf ein, man wolle Sünde rechtfertigen. Bei vielen Billionen Verschuldung und
den weltweiten Problemen auf allen Ebenen wird es ihm schwer fallen die notwendigen Mittel aufzutreiben
um all das ins Auge gefasste Soziale am Mitmenschen zu verwirklichen. Eine reine Umverteilung von den
wenigen Reichen hin zu dem Millionenheer der Armen bringt keinem etwas, es sei denn, er hätte es darauf
abgesehen sich unversöhnliche Feinde in Reihen der geschröpften Superreichen zu machen. Wenn dem so
wäre, dann ist jetzt schon sicher, der liebe Gott braucht besonders große Hände, in denen Obama sein
Leben geborgen zu wissen glaubt…
#67 Franz Kappes 12:49:21 | Freitag, 7. November 2008
@HarroMeyer Ich habe da auch so gewisse Gefühle. Wenn Herr Thomas Gottschalk dann über den Enthusiasmus
der Amerikaner jubelt, gleichzeitig uns ins Stammbuch schreibt, wir wären so unenthusiastisch, dann würde
mich wirklich mal interessieren, ob unser Berufsjugendlicher den Grund für diese Zurückhaltung kennt.
#66 HarroMeyer † 12:25:13 | Freitag, 7. November 2008
Obama über alles Mich befallen bei dem Obama Jubel leichte Bedenken. Wenn man die Sprüche: „Wir machen
ein Neues Deutschland“ „Wir schaffen den Endsieg“ und anderes noch in den Ohren hat, muss man dem alten
Adenauer noch beipflichten, der im Zusammenhang mit der Kritik am Grundgesetz sagte: „Jubelfähig sind
die Deutschen ja geblieben, aber bei der Lernfähigkeit habe ich so meine Zweifel.“
#64 Stephanus 12:00:22 | Freitag, 7. November 2008
Man sollte Obama mal zuhören, das überdenken und dann erst hier schreiben! Wenn ich seine Rede von Berlin
noch einigermaßen richtig vor Augen habe, dann hat er und das nicht nur dort, gesagt, daß er den amerikanischen
Anteil im Kampf gegen das Böse (was immer darunter zu verstehen ist) verringern will. Nicht zurückstehen
beim Oberkommandieren, daß nicht, aber er will weniger tote Amis! Und er will weniger Staatsverschuldung!
Und das bekommt er nur hin, wenn er uns, die Europäer und da wiederum speziell uns Deutsche vermehrt
in die Pflicht nimmt. Und das hat er gefordert, vermehrtes Mittun vom Rest der Welt, viel mehr Soldaten
und damit auch Geld aus Deutschland. Er wird die Truppen in Afganistien verstärken, aber nicht mit Amis,
sondern mit z.T. auch deutschen Soldaten. Wir sollten daher schon einmal daran denken, ob wir nicht schon
mal damit anfangen sollten, daß Moos vergangener Tage von den Gedenktafeln unserer Ehrenmale zu kratzen.
Mal schauen ob da noch Platz ist für weitere Gravuren! Und die die Amis im Irak ablösenden internationalen
Friedenstruppen, immerhin in Stärke von mehreren hunderttausend Soldaten, werden wohl auch ihren entsprechenden
Anteil an deutschen Soldaten sehen. Obama sei Dank, oder wie??? Und weil das so gut hier zu +net passt,
will ich doch auch ein wenig orakeln: Und wenn wir nicht das tun was Obama will, dann werden wir wohl
mehr oder weniger schnell unseren „11.September“ bekommen, um uns danach „freiwillig“ in vorderster Front
einzufinden?!?!?!? Oder sehe ich da zu schwarz???
#60 MartinBieger 11:28:48 | Freitag, 7. November 2008
So langsam wirds lächerlich Der hat seinen Posten noch nicht angetreten und schon wissen alle was er
wohl macht. Lieber ein angeblicher Antichrist als ein Religiöser Fanatiker und trockenen Alkoholiker
und gescheiterten Unternehmer wie George W.Bush. Habe ich was vergessen?
#56 Stephanus 11:02:02 | Freitag, 7. November 2008
Galatea, warum so zurückhaltend? Hätte ja auch gerne schwarz durch grün ersetzt. Mir scheint aber in
diesem Falle, daß die allermeisten Oberneger, Mittelneger und Unterneger rot sehen, sehen sie einen Grünen.
#52 Stephanus 22:39:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Wobei, bis jetzt immer noch nicht… geklärt ist, wer nun ein Oberneger ist und wer ein Unterneger? Ganz
grosses Kino kommt dann auf, wenn die Mittelneger in Erscheinung treten. Bisher war mir jedenfalls nicht
bekannt, daß man sich auf die eine oder andere Art und Weise verdächtig macht, hält man aus z.B. hier
bisher nicht genannten Gründen mehr zu den Obernegern als zu den Unternegern. Die meisten Wortmeldungen
auf dieser frommen Seite sind mir daher zu dürftig und vor allem zu ideologisch einseitig, zumal sie
nicht einmal zu wissen scheinen: wie die Mittelneger einordnen?
#49 Hesse2 20:07:01 | Donnerstag, 6. November 2008
Horst Metzger: Also soweit ich weiss Kommt „Neger“ genauso wie „Nigger“ vom Wörtchen „negro“, was einfach
nur „schwarz“ bedeutet. Ansonsten haste natürlich Recht – egal wohers kommt, wenn jemand damit nicht
angeredet werden will, dann sollte mans respektieren.
#47 Horst Metzker 20:01:48 | Donnerstag, 6. November 2008
Zum Thema Neger stelle ich fest: Für jeden Afrikaner oder Afroamerikaner ist das Wort Neger ein absolutes
Schimpfwort, kommt es doch vom Wort nigger das für die Amerikaner lange Zeit der Unterdrückung, für
dunkle Menschen benutzten. Außerdem sollten man hier ältere Pädagogen befragen, was sie im 3. Reich
den Kindern erzählen mussten. Ein Christ, sollte mehr auf die Gefühle der anderen achten.
Werter Arcanum, solange wir uns hier über die Modi der Anwendung dieses Passus durch die Verwaltung des
DB im Unklaren sind, schöpfen wir nur Wasser mit Sieben. Möglicherweise unterliegt der fragliche Stiftungsvorsitz
(wg. ausschließlich lokaler Bedeutung) keiner Veröffentlichungspflicht, obwohl es (reine Mutmaßung
meinerseits) vielleicht eine Veröffentlichungsempfehlung der Verwaltung gab. Bevor das nicht geklärt
ist, macht doch auch weiteres Spekulieren darüber keinen Sinn, oder?
Wenn es sich, werter Arcanum, bei Ihrer – wie ich vermute nachgeschlagenen – Formulierung von der ausschließlich
lokalen Bedeutung um Wortlaut handelt, bietet dieser noch größere Interpretationsspielräume als die
von mir erinnerte regionale Bedeutung. Regional kann man über Sitz und Vereins-/Verbands-/Stifftungszweck
relativ leicht bestimmen. Aber lokale Bedeutung; da kann eine Stiftung in A-Stadt auch mühelos satzungsgemäße
Zielsetzungen in B-Stadt, ja sogar in C-Land wahrnehmen; das wäre alles immer noch von ausschließlich
lokaler Bedeutung.
stimmt, „regional“ ist eine ausgesprochene Gummiformulierung. In §1 Abs.2 Nr.4 GO www.bundestag.de/…/go_btg/anlage1.html
gilt nur noch eine Ausnahmeklausel für Stiftungen mit ausschließlich lokaler Bedeutung. Für alle anderen
Stiftungen gilt gemäß §3 GO Veröffentlichungspflicht auf der Internetseite des Bundestags. Zur Bedeutung
…w.rhein-donau-stiftung.de/ueberuns.html der Rhein-Donau-Stiftung heißt es auf deren Seite: Schwerpunkt
unserer Tätigkeit ist die Entwicklungszusammenarbeit. In Entwicklungsländern wird besonders deutlich:
Bildung ist Zukunft. Und die wichtigste Hilfe zur Selbsthilfe. Gemeinsam mit Partnerorganisationen vor
Ort arbeiten wir an Projekten außerschulischer Bildung und beruflicher Ausbildung. Die Übersicht aktueller
Projekte …w.rhein-donau-stiftung.de/…ktuelleprojekte.html zeigt jedenfalls Tätigkeiten auf zwei Kontinenten,
und interkontinentale Aktivitäten gehen m.E. schon deutlich über den ausschließlich lokalen Bereich
hinaus.
Dabei, werter Arkanum, liegen mir indes keine Erkenntnisse vor, wie der einschränkende Zusatz „sofern
sie nicht nur regionale Bedeutung haben“ durch die Verwaltung des DB gehandhabt, resp. interpretiert wird.
Werter Arkanum, soweit mir erinnerlich, sind für Bundestagsabgeordnete lt. GO des Dt. Bundestages Vorsitz
oder Vorstandsmitgliedschaften in Vereinen, Verbänden oder Stiftungen nur dann anzeige-, nicht aber veröffentlichungspflichtig,
wenn diese Organisationen überregionale Bedeutung besitzen.
danke, daß Sie Geis erwähnen… im Artikel hier wurde er leider (ein Versehen?) nicht genannt. Auf
abgeordnetenwatch.de www.abgeordnetenwatch.de/…0-5650--f150687.html diskutiert er gerade über die Angelegenheit.
Übrigens, daß die Tätigkeit für die Rhein-Donau-Stiftung nicht auf seiner Abgeordnetenhomepage www.bundestag.de/…/bio/G/geis_no0.html
beim Bundestag steht (er sagt: ein Versehen), stimmt. Vermutlich aufgrund eines weiteren Versehens wurde
sie auch bis eben nicht nachgetragen… kann schon mal passieren, wenn man nur Stiftungspräsident ist.
#37 Pünktchen 17:56:22 | Donnerstag, 6. November 2008
Im Originalartikel: Präsident des Vereins ist der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis, stets zur Stelle,
die christlichen Wurzeln des Abendlandes zu verteidigen. Gut, daß der SPIEGEL solche Machenschaften kompromißlos
aufdeckt!
#35 Pünktchen 16:46:37 | Donnerstag, 6. November 2008
süüüüß, unser sexychrist! … dass Opus Dei eine stark hierarchische Organisation sind, bei denen
der Gehorsam gegenüber eine Obrigkeit über allem anderen, auch dem rationalen eigenständigen Denken
steht. Und ich dachte, das zeichnet die folgsamen Leser von SPIEGEL und STERN aus!
#34 Genoveva 16:42:17 | Donnerstag, 6. November 2008
@sexychrist Darf man erfahren, woher Sie Ihre Informationen über das Opus Dei haben? Wo liegt Ihr Problem
mit „stark hierarchischen Organisationen“? Das ist die Stadtverwaltung Berlin auch … Was darf ich mir
unter „rationalem eigenständigen Denken“ vorstellen? „Rational“ ist meines Erachtens überflüssig, da
mit „Denken“ schon implizit gegeben. Bleibt das Wort „eigenständig“. Das ist entweder trivial (jeder
denkt letztlich für sich selbst – mir ist es jedenfalls noch nicht gelungen, in eines anderen Menschen
Hrn einzudringen) oder unsinnig, da wir nicht denken können, ohne auf die denkerischen Vorarbeiten Anderer
zurückzugreifen.
#33 Alois Bischof 16:37:50 | Donnerstag, 6. November 2008
Opus Dei ist eine schon ziemlich alte Katholische Laienbewegung die unter anderem die Universität von
Navarra in Pamplona (Spanien) betreibt. Bei einem ETA-Linksextremistischen Bombenanschlag kamen in der
vergangenen Woche vier Personen ums Leben. Das Opus Dei darf man kritisieren – wie es auch die FSSPX z.B.
tut und vice versa. Aber die Dan Brown-ähnliche Dämonisierung ist wirklich ungeheuerlich. Opus Dei ist
nicht obskur. Und ich bin kein Mitglied und würde bei allem Neomodernismus in Theologie und Liturgie
auch nie dort Mitglied werden. Das Wort „Neger“ mag ich auch nicht, ist jedoch nicht diskriminierend.
„Diskriminierung“ ist übrigens nicht immer negativ zu bewerten, es gibt auch positive Diskriminierung.
Der Artikel prangert nur die Ausgrenzung katholischer Staatsbürger an, die tatsächlich in eine gewaltsame
Katholikenverfolgung enden könnte. Und DER SPIEGEL macht mit.
#32 sexychrist 16:36:14 | Donnerstag, 6. November 2008
fest steht… … dass Opus Dei eine stark hierarchische Organisation sind, bei denen der Gehorsam gegenüber
eine Obrigkeit über allem anderen, auch dem rationalen eigenständigen Denken steht.
#30 sexychrist 16:24:36 | Donnerstag, 6. November 2008
diverses 1. NIRGENDWO wird in diesem Artikel die zweifellos obskure Organisation „Opus Dei“ als „minderwertiger
als Neger und Halbneger“ bezeichnet. Wäre dem so, würde es zudem implizieren, dass dunkelhäutige Menschen
„weniger“ wert wären, als andere, was vollkommener Schwachsinn ist. 2. Die Axel-Springer-Verlagsgruppe
hat niemals den Spiegel übernommen. 3. Das Wort „Neger“ ist diskriminierend und beweist in den meisten
Fällen, dass eine sinnvolle Konversation mit dem Nutzer dieses Wortes sinnlos oder zumindest abzulehnen
ist.
@Alois Bischof „Der Spiegel“ gehört mittlerweile auch zum Springer-Verlag? Das wußte ich noch garnicht!
Und es stand davon (sicherlich bewußt) auch nichts in den Zeitungen. Unglaublich, wie eine derartige
mediale Machtkonzentration der breiten Öffentlichkeit verschwiegen wird!
#28 Alois Bischof 15:55:44 | Donnerstag, 6. November 2008
Axel Springer-Gruppe Es ist ja sehr bekannt, dass auch in Polen die Blättchen der Axel-Spring-Gruppe
versuchen die Bevölkerung gegen die katholische Kirche und die abendländisch-christliche Moral (und
die Vertreter derselben) aufzuhetzen. Spiegel tut das „daheim“ eben auch. Leider. Es gibt manchmal sehr
begrüssenswerte Reportagen in dem Blatte. Nicht nur Hetze. Aber die Hetze gegen Opus Dei macht nur deutlich,
dass auch die Freimaurer-Springer-Journalisten und deren linksliberalen Ideologen Angst vor Opus Dei haben.
Wobei doch Opus Dei leider voll mit dem falschen Ökumenismus paktiert hat. Offensichtlich genügt es
schon in Afrika Schulen zu bauen, Spitäle zu bauen und nicht mit der „Wunderwaffe der Kondome“ herumzulaufen,
damit man von den Hetzern von ‘Spiegel’ angegriffen und dämonisiert wird.
#27 Pünktchen 15:45:43 | Donnerstag, 6. November 2008
Martin B. Darf man das jetzt so verstehen … Wenn es ihr Abstraktionsvermögen nicht überstrapaziert,
bringe ich ein weiteres Beispiel: Jede menschliche Aussage bedient sich des Deutschen oder einer anderen
Sprache!
@Peter Pan „Dass die USA nun ihren ersten schwarzen Präsidenten gewählt haben, hat man auf kreuz.net
offensichtlich nicht verkraftet. Als Reaktion beschließen offenbar gleich mehrere Autoren ziemlich offen
zu ihrem Rassismus zu stehen.“ Sie sind ja wirklich dümmer, als Gott erlaubt. Kreuz net gibt mit dieser
Überschrift lediglich in kritischer Absicht die Meinung des linken Hetzblattes „Der Spiegel“ wieder,
welches alle Katholiken zutiefst beleidigt, indem es die Katholiken des Opus Dei in der Hierarchie UNTER
die Neger und Halbneger stellt! Und dies, OBWOHL die Rhein-Donau-Stiftung es sich zum Ziel gesetzt hat,
genau diesen Negern zu helfen, ihr Ansehen vor Gott zu steigern, indem die Neger in Zukunft mehr und mehr
gemäß den katholischen Glaubensregeln zu leben, statt stets nur hemmungslos herum zu schnackseln und
Aids zu verbreiten.
#25 Holtinger 15:35:28 | Donnerstag, 6. November 2008
Sehr lustig Sehr lustiger Beitrag; gelacht, wie selten. Da der Kern der Sache voll getroffen wird sind
die rassistoiden, unnötigen und unkatholischen „Neger“-Ausfälle um so bedauerlicher.
#23 Peter-Pan 15:15:47 | Donnerstag, 6. November 2008
Nun ist es raus… Dass die USA nun ihren ersten schwarzen Präsidenten gewählt haben, hat man auf kreuz.net
offensichtlich nicht verkraftet. Als Reaktion beschließen offenbar gleich mehrere Autoren ziemlich offen
zu ihrem Rassismus zu stehen.
#21 Pünktchen 14:33:03 | Donnerstag, 6. November 2008
MartinB. O. hat in der gleichen Rede festgestellt, die US-Nation bestehe aus Behinderten und Nicht-Behinderten.
Das ist zweifellos wahr. Das Universum setzt sich aus Käse zusammen und allem, was nicht Käse ist.
#20 MartinBieger 14:29:17 | Donnerstag, 6. November 2008
@Pünktchen Ja, O. hat die tiefe Einsicht ausgesprochen, daß sich die US-Nation aus Schwulen und Un-Schwulen
zusammenset Und was willste uns damit sagen?
#17 Franz Kappes 13:32:31 | Donnerstag, 6. November 2008
@MartinBieger Mißverständnis – es geht nicht um die „Verbreitung braunen Gedankengutes“. Es geht um
das ewige Wiederaufrollen von einer unseligen Zeit, für die die Schuldigen gebüßt haben (s. Nürnberger
Prozesse).
#16 MartinBieger 13:29:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Das bin ich nicht Zeigen sie mir einen Artikel wo ich braunes Gedankengut verbreitet habe.Ganz im gegenteil
ich habe das hier bekämpft wo ich nur konnte.
#14 MartinBieger 13:00:57 | Donnerstag, 6. November 2008
@Franz Kappes Jetzte fällts mir wieder ein.Für einige ewiggestrige hier existiert das Deutsche Reich
ja noch weiter. Einschliesslich den Nürnberger Rassengesetzen.
#12 Gerrykatho 12:58:56 | Donnerstag, 6. November 2008
Wo ist das Problem? Immer schon umschwebte etwas, das ein wenig geheimnisvoll wirkte, ein Schleier von
Intrigen und Verschwörung. Ich will mal so sagen: Ich möchte auch nicht, dass ein Verein, in dem ich
bin, unbedingt meinen Namen verhökert, sofern ich dies nicht will. Was würde es ändern, wenn jeder
Verein eine Liste seiner Mitglieder rausgibt? Total Blöd- bzw. Schwachsinn!!! Und was soll das Ganze
mit dem Staatsschutz zu tun haben, Franz Kappes??? In den Listen der Personalabteilung des Bistums sind
sogar diejenigen Priester, die im OD sind bzw. in dessen Priestervereinigung, extra mit einem „OD“ versehen.
Also von Geheimniskrämerei kann hier wirklich keine Rede sein… Aber natürlich müssen manche Menschen
immer wieder alles wissen und wissen genau dadurch, dass sie alles wissen wollen, überhaupt nichts! ;)
#11 Hesse2 12:58:16 | Donnerstag, 6. November 2008
Nein, nein, Franz K, was glaubst du denn? Zu einem so wunderbaren Geheimbund gehört auch eine standesgemäße
Mitgliederliste – in Ton gebrannt und in minoischen Schriftzeichen verschlüsselt.
Kappes: Jo! Ich wäre für ne Durchsuchung unseres Materiallagers durch Einsatzkräfte der Polizei – danach
wüssten wir dann auch endlich mal, was sich darin so alles „versteckt“. Durch das Chaos kann nur ne Hundertschaft
durchblicken. Aber vielleicht ist die Mitgliederliste ja auch in der Werkstatt…? Los Jungens, rein da!
Und ne schöne Liste machen was ihr da wo findet!
#7 Franz Kappes 12:44:57 | Donnerstag, 6. November 2008
@Hesse2 Ich meine, ein Verein, der seine Mitglieder nicht nennen will, hat was zu verbergen. Vielleicht
sollte sich da einmal der Staatsschutz für interessieren.
Geheimbund? Na und? Ich weiss gar nicht wieso man sich überhaupt darüber aufregen kann, dass igendwelche
Typen in einem Verein sind und dass die Mitglieder nicht öffentlich genannt werden. Mein Verein darf
die Mitgliederliste auch nicht jedem Hinz und Kunz zeigen – geht ja schliesslich niemand was an.
#3 Seminarist 12:28:50 | Donnerstag, 6. November 2008
Tausche Ritus gegen Prälatur… Im SPIEGEL stand schon am Montag der entsprechende Artikel drin. Wieder
wurde die löbliche Vokabel „erzkonservativ“ im Zusammenhang mit dem Opus Dei gebracht. Wenn sie es denn
wären! Um ihren jetzigen Status zu erhalten, haben diese neokonservativen Fritzen die Grundüberzeugungen
ihres Gründers doch verraten und die Messe aller Zeiten auf dem Modernistenaltar Johannes Pauls II. geopfert.
Diese rückgratlosen Gesellen wollen eine katholische Elitekampftruppe sein?? Einzig S.E. Erzbischof Marcel
und der tapferen FSSPX gebührt der Ruhm, die Kirche durch die modernistischen Anfechtungen der (nach-)konziliaren
Zeit geführt zu haben.
#2 HarroMeyer † 11:51:36 | Donnerstag, 6. November 2008
Um die Entlarvung des Opus Dei auch öffentlich sichtbar zu machen sollten diese Volksfeinde fortan auf
der Brust einen gelben Stern tragen. Oder vielleicht abstehende Ohren. Das mit der Nase haben wir ja schon
#1 Pünktchen 11:39:44 | Donnerstag, 6. November 2008
Die Skandalisierung des Opus Dei durch deutsche Links-Medien treibt manchmal merkwürdige Blüten! Der
SPIEGEL-Artikel ist so eine. Danke für diesen amüsanten Kommentar! :)3