Nur noch Beten + Synode ohne Bischof + Schismatischer Mittler verstorben + Wochenlang außer Gefecht + Kein Platz für Kirchenhasser im Vatikan
Papst Benedikt XVI. betet.
Nur noch Beten
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat Senator Barack Obama in einem Telegramm zu seiner Wahl
zum kommenden US-Präsidenten gratuliert. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaals gab am Mittwoch Auszüge
aus dem nicht wörtlich veröffentlichten Schreiben bekannt. Der Heilige Vater sieht in der Wahl Obamas
eine „historische Chance“. Ferner erklärte der Papst, für Obama und seine Familie zu beten. Obama solle
zum Aufbau einer Welt in Frieden, Solidarität und Gerechtigkeit beitragen – so Benedikt XVI.
Synode
ohne Bischof
Schweiz. Die Schweizerischen Bischöfe fordern eine Klärung der Verhältnisse zwischen
Kirche und Staat. Bischof Kurt Koch von Basel nannte vor Radio Vatikan, einige Probleme. So erteile der
Bischof den Seelsorgern zwar den Arbeitsauftrag, könne sie aber nicht anstellen: „Die staatskirchlichen
Institutionen wählen den Pfarrer und besolden ihn auch.“ Der Bischof kritisiert auch die reformatorischen
Begriffe der Staatskirche. Ihre Parlamente würden sich Synoden nennen, obwohl kein Bischof anwesend ist.
Ferner bemerkte Mons. Koch, daß die Staatskirche sogenannt demokratisch und die Kirche hierarchisch sei:
„Weiter auseinander könnten diese Strukturen eigentlich nicht sein.“
Schismatischer Mittler verstorben
China. Der Erzbischof von Shenyang im Nordosten Chinas, Mons. Pius Jin Peixian (85), ist verstorben.
Die römische Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’ bezeichnet den Erzbischof als „Mittler“ zwischen der Kirche
und der chinesischen Staatkirche ‘Patriotische Vereinigung’. Bischof Peixian war zehn Jahre lang für
seinen Glauben im Gefängnis. Später fiel er zur kommunistischen Gegenkirche ab. 1989 wurde er offenbar
mit Zustimmung des Heiligen Stuhls für die Kommunisten zum Bischof geweiht.
Wochenlang außer Gefecht
Deutschland. Der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann (72), bleibt nach seiner Darmoperation noch
zwei bis drei Wochen im Spital. Das sagte der Mainzer Bistumssprecher Tobias Blum der Nachrichtenagentur
‘ddp’. Danach werde der Kardinal möglicherweise auf Kur gehen. Bei der Erkrankung habe es sich nicht
um einen Krebs gehandelt – so Blum, ohne zu sagen, woran der Kardinal litt.
Kein Platz für Kirchenhasser
im Vatikan
Vatikan. Der Haßschriftsteller Dan Brown ist im Vatikan nicht willkommen. Ein Team wollte
dort für die Verfilmung eines Roman des Haßautors Aufnahmen machen – und wurde umgehend an die Türe
gewiesen. Das berichtete die deutsche Webseite ‘ppa24’. Normalerweisen müssen die Drehbücher bei Anfragen
für Filmaufnahmen im Vatikan eingereicht werden. Doch dieses Mal war der Name des Haßautors genug. Jetzt
müssen die fehlenden Kirchen-Szenen eigens und kostspielig in einem Studio in Los Angeles nachgebaut
werden.
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34 Lesermeinungen
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#36 Seefeldt 21:59:14 | Dienstag, 11. November 2008
Grundsätzliches Erst einmal: Dies ist ein Diskussionsforum, keine wissenschaftliche Arbeit. Obendrein
gibt es für die Beiträge in diesem Forum die Höchstgrenze von 1500 Zeichen. Ich bin hier Gast von kreuz.net
und möchte deswegen auch die „Hausordnung“ von kreuz.net einhalten, wozu auch gehört, nicht mit mehreren
Kennungen zu arbeiten. Außerdem habe ich noch so einige Nebentätigkeiten. In der Frage um Lehmanns nachträglichen
Kardinalshut gibt es keine Akten – was ja auch völlig klar ist, denn Lumpen von der Sorte eines Lehmanns
oder eines Wojtylas fertigen von ihren Lumpereien keine Dokumente an. In solchen Fällen ist man eben
auf Indizien angewiesen. Nun zu den Gegenversuchen: Was für einen Druck soll es denn auf Wojtyla gegeben
haben? Wer soll denn da gedrückt haben und vor allem warum? Für den Kardinalshut hatte nur einer Interesse,
und das war der Lehmann. Einigermaßen richtig ist die Beobachtung, daß es mit Degenhard noch eine weitere
nachträgliche Kardinalsernennung gab, die aber nicht nur ausglich und relativierte, sondern vor allem
tarnte. Denn eine nachträgliche Ernennung nur von Lehmann hätte doch noch den einen oder anderen aus
dem Tiefschlaf geweckt. Wenn Nationalität keine Rolle spielt, hätten die Polen ja nicht so gierig auf
unsere Kirchenbücher zu sein brauchen. Sie waren es aber, nicht zuletzt Wojtyla. Das mit der Nichtberücksichtigung
der Nationalität ist in Europa leider eine ziemlich einseitige Angelegenheit. Es gibt kaum einen Europäer
ohne Nationalbewußtsein.
@Wandregisel … Danke für Ihre Schützenhilfe gegen Frau Colonia, aber mit der werde ich auch alleine
fertig. Eigentlich sind Clarissa und ich ja alte Freundinnen, aber wir frotzeln uns halt doch auch gerne.
Trotzdem noch mal Danke! …
#34 Wandregisel 03:03:12 | Dienstag, 11. November 2008
Fakten sind aber keine wilden Verschwörungstheorien… Quellen sind die Grundlage jeden historischen
Arbeitens oder auch nur der Beschäftigung mit der Geschichte. Das lernen Geschichtsstudenten schon im
ersten Semester! Theorien ohne Belege sind Spekulation und dies würde einem jeder Professor um die Ohren
hauen. Das ist nicht mehr als das Niveau der „Päpstin“ oder des „Sakrilegs“! Und DAS weiß ich aus eigener
Anschauung. Aber wenn wir schon beim Spekulieren sind: Klingt das alte Gerücht der „Kirchenpolitik“ nicht
wesentlich einleuchtender? Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz war traditionsgemäß immer
Kardinal und die späte Berufung Lehmanns ein deutliches Signal gegen ihn. Zu einem Gwissen Zeitpunkt
wurde der Druck auf Johannes Paul II. größer und er stimmte der Ernennung zu. Seine Ernennung wurde
aber (diesen Gerüchten zufolge) durch die Kardinal Degenhardts, die auch erst gemeinsam mit Lehmanns
erfolgte, wieder ausgelichen und relativiert… Ist auch Spekulation, aber wenigstens nicht derart hahnebüchen
wie die der polnischen Verschwörer und ihrer Lakaien… Mancher hier sollte endlich begreifen, dass
wir Brüder und Schwestern in Christus sind und die Nationalität keine Rolle spielt! Ein Pole ist genauso
mein Bruder wie ein Afrikaner oder Ire. Die Kirche hat keine und kennt auch keine Grenzen!! Billiger Revanchismus
ist sicherlich nicht römisch-katholisch…vieleicht finden sich ja ein paar deutsch-katholische Schismatiker
als Auffangbecken.
Cara via caenosa, da ich erklärtermaßen nicht zur Zuft der selbstdeklarierten historischen Künstler
gehöre, bin ich nun einmal ausschließlich auf jene handwerklichen Fähigkeiten verwiesen, die mir auch
der Beruf abverlangt; darin reüssiere ich aber nicht gänzlich erfolglos, wie ich gestehen muß. Aber,
ging es denn überhaupt um die Qualität als Historiker, die der omnikompetente Seefeldt täglich bestaunt
unter das andächtig staunende Volk bringt, oder um den erleuchteten Inhalt seiner Selbstoffenbarungsbotschaften?
@Clarissa „Quellen sichten, Belege exzerpieren und Fundstellen angeben“ Ein echter Historiker arbeitet
eben genau ohne diese Geisteskrücken. „Die Historie besteht aus Fakten und nicht aus Quellen!“ (Gerd
Honsik) …
????? Quellen sichten, Belege exzerpieren und Fundstellen angeben soll keine historisch ernstzunehmende
Tätigkeit sein? Na, Sie haben ja Nerven! Trotzdem: Ebenfalls Gute Nacht!
@Clarissa Colonia … „Ich habe doch nur auf die (jedem einsehbaren) Zuschriften des Lesers Seefeldt zurückgegriffen,
daraus zitiert und dies mittels Quellenangaben belegt.“ Alleine diese Vorgehensweise zeigt doch schon,
daß Sie im Gegensatz zu Seefeldt keine gute Historikerin sind. Stricken Sie nicht mehr zu lange und schlafen
Sie gut. …
Cara via squalida, hanebüchene Attacken? Ich habe doch nur auf die (jedem einsehbaren) Zuschriften des
Lesers Seefeldt zurückgegriffen, daraus zitiert und dies mittels Quellenangaben belegt. Und auch die
von Ihnen benannten „guten Historiker“ belegen Ihr Gedächtnis ja gerade damit, daß sie Belege für Ihre
Ansichten parat haben. Sollten Sie das nicht verstehen, empfehle ich das Sockenstricken, das ist nahezu
meditativ, bar jeder intellektuellen Anforderung und so herrlich übersichtlich. Gute Nacht noch.
@Clarissa … „Auffallend nur, daß ein Historiker von Ihrem Format, der eine „mit „sehr gut“ bewertete
Prüfungsarbeit“ (4.11.07, 22:10) schrieb, so extrem sparsam mit Quellenangaben ist“ Was sollen diese
hanebüchenen Attacken gegen Seefeldt, der bei kreuz.net bereits wiederholt seine profunden historischen
Kenntnisse unter Beweis gestellt hat! „Die beste Quelle eines guten Historikers befindet sich in seinem
Kopf!“ (E. Zündel)
Werter Seefeldt, als Historiker (vgl. 6.10.07, 16:23, u. 4.11.07, 22:10), beschäftigen Sie sich oft mit
Geschichte und man erfährt in Ihren Zuschriften z.B. die Gründe für den US-Bürgerkrieg, daß die Lektüre
des AT schädlich ist (v.a. für Indianer, vgl. 6.10.07, 23:45), Neues zum Kriegsausbruch und der -schuldfrage,
über die Jesus den Nichtjuden, über polnische (Räuber-) Geschichte, über Ihre ästhetische Meinung
zur „alten“ Messe, etc., etc. Auffallend nur, daß ein Historiker von Ihrem Format, der eine „mit „sehr
gut“ bewertete Prüfungsarbeit“ (4.11.07, 22:10) schrieb, so extrem sparsam mit Quellenangaben ist, insbes.
dort, wo sie der lügnerischen „Siegergeschichtsschreibung“ widersprechen; Sie beschränken sich Ihre
gesammelten Quellenangaben da auf (excl. Hl. Schrift): Tissiers de Mallerais: Marcel Lefebvre. Sarto-Verlag
2008, (6.11.08, 19:09) Junge Freiheit (2.11.08, 17:30) Appell von Blois (2.11.08, 12:07) Nizäisches und
Athanasisches Glaubensbekenntnis (17.12.07 18:07) Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes (11.11.07,
06:10) Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses (18.11.06, 23:18) Lesen mag „unrationell“ (vgl. 30.10.07,
21:46) sein, obwohl man dadurch erfährt, daß Ihre „Moral … im Gegensatz zu der vieler Kirchenhasser
keine gespaltene“ ist (11. 11.07, 19:27), und daß Ihr Universalbeleg für alles ist: „Allerdings bin
ich Christ und als solcher zur Wahrheit verpflichtet – man kann mir also ruhig trauen.“ (30.10.07, 19:39)
Das gibt insgesamt schon zu denken.
#26 Benedikt 00:28:25 | Dienstag, 11. November 2008
@ Seefeldt ad 1) Gute Frage, Ihre Kollegen im Tradiland brachten bislang immer eine Einmischung von Helmut
Kohl ins Spiel. Ihre Story ist ein wenig ausgefallener, weswegen Sie auch keiner(?) übernehmen will.
Tatsache ist: Über das „warum“ ist nichts bekannt geworden. Lehmann war auch nicht der einzige nachnominierte.
ad 2) Lehmann bekleidete immerhin eine bedeutende Position innerhlab des deutschen Episkopats. ad 3) Lehmann
und andere haben lange mit dem Papst um diese Frage gerungen, anschließend haben sie sich dem Papst gebeugt.
Das ist ein normaler Vorgang. Warum hätte JPII das persönlich nehmen sollen? Kamphaus bot sogar seinen
Rücktritt an – JPII lehnte ab. Die persönliche Note existiert nur in den Köpfen einiger, in Wirklichkeit
handelte es sich lediglich um die Frage, wie in der Abtreibungsfrage am besten vorgegangen werden sollte.
ad 4) Warum nicht? Es wird heute noch Beutekunst ausgetauscht. 18 Jahre nach dem Mauerfall. ad 5) Das
sind doch Fragen, die Sie beantworten müssen, am besten mit Fakten. Mögliche Lösung: Nur diese Gemeinden
haben um Rückgabe gebeten. Die logische Antwort auf alle diese Fragen: Sie können nichtmal einen Zusammenhang
zwischen den Kirchenbüchern und der Kardinalserhebung nachweisen. Sie haben sich eine nette Story aus
den Händen gesaugt, die Sie exklusiv vertreten und die Sie zufällig in Ihren Resentiments bestätigt.
Nichts weiter. Keine Substanz, keine Fakten, nichts.
#25 Seefeldt 00:06:12 | Dienstag, 11. November 2008
Fakten zu Lehmanns Kardinalernennung Die fünf von mir gestellten Fragen zu Lehmanns Kardinalsernennung
beziehen sich alle auf Tatsachen – ohne Anführungszeichen. Die Tatsachen sind: 1) Lehmann wurde wenige
Tage nach der Ernennung anderer Kardinäle gleichsam als Extrawurst zum Kardinal ernannt. Frage: warum
dieser völlig ungewöhnliche Vorgang? 2) Lehmann wurde zum Kardinal ernannt, obwohl er kein Erzbischof
ist, und zu Kardinälen fast nur Erzbischöfe ernannt werden. Frage: warum das? 3) Lehmann wurde zum Kardinal
ernannt, obwohl er zuvor dem Papst lange und böse auf der Nase herumgetanzt hatte, besonders in Sachen
Tötungslizenzen. Frage: warum das? 4) Die ostdeutschen Kirchenbücher aus den von Polen geraubten Gebieten
wurden 2001 verschachert, bekanntgegeben wurde das in einer versteckten Bistumsblattmeldung kurz nach
dem 11.September, als die Welt gebannt auf die USA schaute. Frage: warum das, über 10 Jahre nach dem
Fall des Kommunismus in Polen? 5) Nur die Kirchenbücher aus den von Polen geraubten Gebieten wurden verschachert,
nicht aber die Kirchenbücher aus den anderen Gebieten an die dortigen Landräuber Frage: warum das? Das
alles sind ausgesprochen drängende Fragen, und es ist typisch für so armselige Wichte wie Forist „Benedikt“,
vor diesen Fragen den Kopf in den Sand zu stecken. Die logische Antwort auf alle diese Fragen: Lehmann
hat sich mit den ostdeutschen Kirchenbüchern von dem als Pole auf diese Kirchenbücher gierenden Relativismuspapst
Wojtyla seinen nachträglichen Kardinalshut ergaunert.
@ Seefeldt Diese fünf Fragen sind dringend zu beantworten, und es gibt eine Antwort auf alle diese Fragen:
Lehmann ergaunerte sich mit den Kirchenbüchern aus den von Polen geraubten Gebieten von dem als Polen
nach diesen Büchern gierigen Wojtyla seinen nachträglichen Kardinalshut. Ist ja nett, dass Sie eine
Geschichte erfunden haben, die auf alle „Fakten“ passt. Dummerweise kann man sich noch 100 andere Geschichten
ausdenken, die auch alle passen. Der Phantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt.
Segen und gute Nacht allen aves! Am Tag nach der Pogromnacht: Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir: Höre,
o Herr, meine Stimme! Wende Dein Ohr mir zu, achte auf mein lautes Flehen! Würdest Du, Herr, unsere Sünden
beachten, Herr, wer könnte bestehen? Doch bei Dir ist Vergebung, damit man in Ehrfurcht Dir dient. Ich
hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort. Meine Seele wartet
auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Mehr als die Wächter auf den Morgen soll Israel harren
auf den Herrn!
Was Sie alles wissen, werter Seefeldt! Sie waren sicher zwischen 1978 und 2005 die Oberkichenmaus im apostolischen
Palast; bei den Hintergrundinformationen, über die Sie verfügen … Haben Sie eigentlich keine Angst
vor Anschlägen der sattsam bekannten vatikanischen Freimaurerloge gegen Ihr Leben. Also ich bin in großer
Sorge um Sie; Sie sollten sich unbedingt im Straßenverkehr vorsehen und tunlichst einen Mundschenk (vielleicht
einen ansehnlichen Ganymed) beschäftigen. Geben Sie Acht auf sich!
Fragen 1, 3-5 von cla col immer noch nicht beantwortet Die Antwort auf Frage 2 (nicht Frage 4) ist nur
eine Antwort auf nur eine Frage, und nicht mal eine überzeugende. Denn die paar von cla col genannten
Bischöfe sind in ihrer geringen Zahl nur eine Bestätigung, daß es nicht unbedingt üblich ist, „normale“
Bischöfe zu Kardinälen zu ernennen. Also muß auch die Frage 2 erneut gestellt werden. Und die Tatsache,
daß es für den Relativismuspapst Wojtyla überhaupt keinen kirchlichen Grund gab, Lehmann zum Kardinal
zu ernennen, dagegen einige Gründe gab, Lehmann nicht zum Kardinal zu ernennen, steht auch noch im Raum –
von den Fragen um die ostdeutschen Kirchenbücher ganz zu schweigen. Wojtyla hätte aus seiner kirchlichen
Sicht Lehmann nie zum Kardinal ernennen dürfen, da Lehmann ja öfters bösen Ungehorsam gegen den Papst
zeigte. Nicht nur Lehmann ist ein Verräter, ein Verräter an den Ostdeutschen und damit an allen Deutschen –
ein Verräter, der für seinen eigenen nachträglichen Kardinalshut die ostdeutschen Kirchenbücher verschacherte.
Auch Wojtyla wurde zum Verräter, zum Verräter an der Kirche, indem er einen Unwürdigen zum Kardinal
ernannte – und das bloß, um die polnische Raubgier nach den ostdeutschen Kirchenbüchern zu befriedigen.
Werter Seefeldt, in Beantwortung Ihrer Frage Nr. 4: Waren Franz Hengsbach und Hermann Volk Erzbischöfe?
Steht es dem Pontifex nicht frei, wen er wann kreiert? Haben Sie Rücksprache mit dem Pontifex über die
Gründe gehalten, die ihn bewogen haben, Karl Lehmamm zu kreieren, oder sind die Gründe, die Sie dafür
vermuten nicht mehrheitlich spekulativ (bzw. Ihrer Phantasie entsprungen)?
Lehmann wurde bekanntlich nicht zum Papst gewählt, … also kann es sich bei Lehmann nicht um das Papsttum
handeln, sondern es handelt sich in diesem Zusammenhang um dessen schäbige Kardinalsernennung. Zur Beweisfrage:
Lumpen wie der Lehmann trachten danach, ihre Untaten möglichst zu verschleiern. Man kann also davon ausgehen,
daß es keinen schriftlichen Vertrag zwischen dem Relativismuspapst Wojtyla und dem Lehmann gibt. Man
ist daher auf Indizien angewiesen – die sind aber deutlich genug. Folgende Fragen stellen sich zwingend:
1) und vor allem: Warum wurde Lehmann wenige Tage nach der Ernennung anderer Kardinäle gleichsam als
Extrawurst zum Kardinal ernannt, warum nicht gleich mit den anderen? 2) Warum wurde Lehmann zum Kardinal
ernannt, obwohl er kein Erzbischof ist? 3) Warum wurde Lehmann zum Kardinal ernannt, obwohl er zuvor dem
Papst lange und böse auf der Nase herumgetanzt hatte, besonders in Sachen Tötungslizenzen? 4) Warum
wurden die ostdeutschen Kirchenbücher aus den von Polen geraubten Gebieten verschachert, auch 10 Jahre
nach dem Fall des Kommunismus in Polen? 5) Warum wurden nur die Kirchenbücher aus den von Polen geraubten
Gebieten verschachert, nicht aber die Kirchenbücher aus den anderen Gebieten an die dortigen Landräuber?
Diese fünf Fragen sind dringend zu beantworten, und es gibt eine Antwort auf alle diese Fragen: Lehmann
ergaunerte sich mit den Kirchenbüchern aus den von Polen geraubten Gebieten von dem als Polen nach diesen
Büchern gierigen Wojtyla seinen nachträglichen Kardinalshut.
@ Seefeldt Erstens handelt es sich beim Lehmann nicht um das Papsttum, Ach so? Wer hat denn den Lehmann
zum Kardinal ernannt? In der Renaissance konnte sich jeder Stallbursche diese „Würde“ verdienen… und
für Ihren Verratsquatsch haben Sie ohnehin noch nie einen Beweis gebracht.
Kein Kardinal dürfte derart schäbig Kardinal geworden sein wie Lehmann. Was die Sache mit dem Renaissancepapsttum
betrifft: Erstens handelt es sich beim Lehmann nicht um das Papsttum, sondern um dessen Ernennung zum
Kardinal, und zweitens dürfte auch in der Renaissancezeit wohl kein Bischof zum Verräter am eigenen
Volk geworden sein, um sich einen Kardinalshut zu ergaunern.
@ Seefeldt Kein Kardinal dürfte derart schäbig Kardinal geworden sein wie Lehmann. Offenbar haben Sie
sich noch nie mit dem Renaissancepapsttum beschäftigt.
Lehmann – wirklich eine Ausnahme Die Ernennung von Lehmann ist tatsächlich äußerst ungewöhnlich –
nicht nur, weil er kein Erzbischof ist. Da wurden Anfang 2001 einige Kardinäle ernannt – ohne Lehmann.
Und nur wenige Tage später wurde Lehmann dann doch noch zum Kardinal ernannt. Dieser Vorgang ist äußerst
ungewöhnlich und verlangt eine Erklärung, zumal Lehmann dem damaligen Papst lange und böse auf der
Nase herumgetanzt hatte, insbesondere in Sachen Tötungslizenzen gegen ungeborene Kinder. Die Erklärung
erschien sehr versteckt in einem Bistumsblatt im September 2001, kurz nach dem 11., nach dem die Welt
gebannt auf die USA schaute. Darin wurde mitgeteilt, daß die ostdeutschen Kirchenbücher (Tauf-, Heirats-,
Sterbeurkunden usw.) aus den von Polen geraubten Gebieten nach Polen verschachert wurden. Die ostdeutschen
Kirchenbücher aus anderen Gebieten blieben dagegen bezeichnenderweise im Zentralarchiv Regensburg. Es
war diese Nacht- und Nebelaktion, mit der sich Lehmann seinen nachträglichen Kardinalshut ergaunerte –
eine andere stimmige Erklärung gibt es nicht. Diese Aktion war ein schändlicher Verrat Lehmanns an den
Ostdeutschen und damit den Deutschen insgesamt, und sie war auch ein böser Verrat des Relativismuspapstes
Wojtyla an der Kirche, ernannte er doch einen Kardinal, der zumindest aus seiner Sicht niemals Kardinal
werden durfte. Aber dem Wojtyla war die polnische Raubgier wichtiger als sein katholisches Amt. Kein Kardinal
dürfte derart schäbig Kardinal geworden sein wie Lehmann.
Ein Kardinal für Mainz Würde auch der Nachfolger Lehmanns zum Kardinal erhoben, dann wäre das immerhin
schon der dritte nach Gang. Es ist aber eher unwahrscheinlich. Hermann Kardinal Volk wurde nach dem Konzil
ausgezeichnet, also eine Ausnahmesituation (kamen ja noch andere: Hengsbach etc). Lehmann war ebenfalls
eine große Ausnahme, bis zur Ernennung von Joseph Zen der einzige residierende Kardinal, der nicht Erzbischof
ist.
Koadjutor für Lehmann? Es wäre doch schön, wenn die Kardinalstradition von Berlin nach Mainz wandert;
die „Zone“ braucht seit 1990 keinen Kardinal mehr. Also nach Kardinal Lehmann: Wieder einen Kardinal für
Mainz! Und zwar schnell. Man sollte einen Koadjutor einsetzen; und zwar einen römischen. Leider würde
sich Josef Clemmns zieren; leider, leider… Aber: Er weiß alles aus der jüngsten Vergangenheit!
#9 Samurai 19:07:00 | Donnerstag, 6. November 2008
Nicht schlecht! Im Gegnsatz zu „Sakrileg“ ist es ein spannender Wirtschaftskrimi mit Aktion und Ironie
gemixt – und die Illuminaten kommen nur im Titel und als mysteriöse Gruppe vor, die – nein, mehr sage
ich nicht.
#6 Seefeldt 16:38:12 | Donnerstag, 6. November 2008
Keine dummen Kälber Sirilo hat diesmal recht: Wenn ein Kalb überhaupt die Wahl hätte, wäre es tatsächlich
klug, einen geschickten Metzger zu wählen. Der Spruch mit den dummen Kälbern ist tatsächlich Blödsinn –
was aber hier nicht gegen lykos geht. lykos hat nämlich seinerseits insofern recht, daß es tatsächlich
ausgesprochen dumm von dem Vatikan wäre, eigene Gebäude einem Kirchenhasser als Kulisse zur Verfügung
zu stellen. Es wäre sogar nicht nur dumm, sondern ausgesprochen verächtlich. So waren ja auch viele
französische Adlige kurz vor der Französischen Revolution dumm und verächtlich genug, über Theaterstücke
zu lachen, in denen eben diese Adligen herabgesetzt und lächerlich gemacht wurden. Schließlich kam die
Guillotine … Anstatt von „dummen Kälbern“ sollte man in solchem Zusammenhang wohl eher von „nützlichen
Idioten“ schreiben – das trifft die Sache in jedem Fall viel besser.
@lykos: Dumme Kälber? Die Kälber, die sich ihren Metzger selber wählen, sind nicht dumm, sondern klug.
Sie wählen sich nämlich einen Metzger aus, der sein Handwerk versteht und sie schnell und schmerzlos
tötet. Die dummen Kälber sind den Pfuschern unter den Metzgern ausgeliefert.
Gelassenheit? Was heißt „Gelassenheit“? Soll der Vatikan die Machwerke dieses Herrn etwa noch unterstützen
durch bereitwillige Erlaubnis zu Aufnahmen? „Nur die allerdümmsten Kälber4 wählen sich ihren Metzger
selber!“
#1 Franz Kappes 07:58:11 | Donnerstag, 6. November 2008
Fehlende Gelassenheit Ein Team wollte dort für die Verfilmung eines Roman des Haßautors Aufnahmen machen –
und wurde umgehend an die Türe gewiesen. Etwas mehr Gelassenheit hätte ich im Vatikan schon erwartet.
Pius Jin Peixian †. RIP.