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Nur noch Beten + Synode ohne Bischof + Schismatischer Mittler verstorben + Wochenlang außer Gefecht + Kein Platz für Kirchenhasser im Vatikan
Papst Benedikt XVI. betet.
Papst Benedikt XVI. betet.
Nur noch Beten

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat Senator Barack Obama in einem Telegramm zu seiner Wahl zum kommenden US-Präsidenten gratuliert. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaals gab am Mittwoch Auszüge aus dem nicht wörtlich veröffentlichten Schreiben bekannt. Der Heilige Vater sieht in der Wahl Obamas eine „historische Chance“. Ferner erklärte der Papst, für Obama und seine Familie zu beten. Obama solle zum Aufbau einer Welt in Frieden, Solidarität und Gerechtigkeit beitragen – so Benedikt XVI.

Synode ohne Bischof

Schweiz. Die Schweizerischen Bischöfe fordern eine Klärung der Verhältnisse zwischen Kirche und Staat. Bischof Kurt Koch von Basel nannte vor Radio Vatikan, einige Probleme. So erteile der Bischof den Seelsorgern zwar den Arbeitsauftrag, könne sie aber nicht anstellen: „Die staatskirchlichen Institutionen wählen den Pfarrer und besolden ihn auch.“ Der Bischof kritisiert auch die reformatorischen Begriffe der Staatskirche. Ihre Parlamente würden sich Synoden nennen, obwohl kein Bischof anwesend ist. Ferner bemerkte Mons. Koch, daß die Staatskirche sogenannt demokratisch und die Kirche hierarchisch sei: „Weiter auseinander könnten diese Strukturen eigentlich nicht sein.“

Schismatischer Mittler verstorben

China. Der Erzbischof von Shenyang im Nordosten Chinas, Mons. Pius Jin Peixian (85), ist verstorben. Die römische Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’ bezeichnet den Erzbischof als „Mittler“ zwischen der Kirche und der chinesischen Staatkirche ‘Patriotische Vereinigung’. Bischof Peixian war zehn Jahre lang für seinen Glauben im Gefängnis. Später fiel er zur kommunistischen Gegenkirche ab. 1989 wurde er offenbar mit Zustimmung des Heiligen Stuhls für die Kommunisten zum Bischof geweiht.

Wochenlang außer Gefecht

Deutschland. Der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann (72), bleibt nach seiner Darmoperation noch zwei bis drei Wochen im Spital. Das sagte der Mainzer Bistumssprecher Tobias Blum der Nachrichtenagentur ‘ddp’. Danach werde der Kardinal möglicherweise auf Kur gehen. Bei der Erkrankung habe es sich nicht um einen Krebs gehandelt – so Blum, ohne zu sagen, woran der Kardinal litt.

Kein Platz für Kirchenhasser im Vatikan

Vatikan. Der Haßschriftsteller Dan Brown ist im Vatikan nicht willkommen. Ein Team wollte dort für die Verfilmung eines Roman des Haßautors Aufnahmen machen – und wurde umgehend an die Türe gewiesen. Das berichtete die deutsche Webseite ‘ppa24’. Normalerweisen müssen die Drehbücher bei Anfragen für Filmaufnahmen im Vatikan eingereicht werden. Doch dieses Mal war der Name des Haßautors genug. Jetzt müssen die fehlenden Kirchen-Szenen eigens und kostspielig in einem Studio in Los Angeles nachgebaut werden.
      
34 Lesermeinungen
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#36   Seefeldt   21:59:14 | Dienstag, 11. November 2008
Grundsätzliches
Erst einmal: Dies ist ein Diskussionsforum, keine wissenschaftliche Arbeit.
Obendrein gibt es für die Beiträge in diesem Forum die Höchstgrenze von 1500 Zeichen.
Ich bin hier Gast von kreuz.net und möchte deswegen auch die „Hausordnung“ von kreuz.net einhalten, wozu auch gehört, nicht mit mehreren Kennungen zu arbeiten.
Außerdem habe ich noch so einige Nebentätigkeiten.
In der Frage um Lehmanns nachträglichen Kardinalshut gibt es keine Akten – was ja auch völlig klar ist, denn Lumpen von der Sorte eines Lehmanns oder eines Wojtylas fertigen von ihren Lumpereien keine Dokumente an.
In solchen Fällen ist man eben auf Indizien angewiesen.
Nun zu den Gegenversuchen:
Was für einen Druck soll es denn auf Wojtyla gegeben haben? Wer soll denn da gedrückt haben und vor allem warum?
Für den Kardinalshut hatte nur einer Interesse, und das war der Lehmann.
Einigermaßen richtig ist die Beobachtung, daß es mit Degenhard noch eine weitere nachträgliche Kardinalsernennung gab, die aber nicht nur ausglich und relativierte, sondern vor allem tarnte. Denn eine nachträgliche Ernennung nur von Lehmann hätte doch noch den einen oder anderen aus dem Tiefschlaf geweckt.
Wenn Nationalität keine Rolle spielt, hätten die Polen ja nicht so gierig auf unsere Kirchenbücher zu sein brauchen. Sie waren es aber, nicht zuletzt Wojtyla.
Das mit der Nichtberücksichtigung der Nationalität ist in Europa leider eine ziemlich einseitige Angelegenheit. Es gibt kaum einen Europäer ohne Nationalbewußtsein.
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#35   Gehe den rechten Weg   03:10:47 | Dienstag, 11. November 2008
@Wandregisel

Danke für Ihre Schützenhilfe gegen Frau Colonia,
aber mit der werde ich auch alleine fertig.
Eigentlich sind Clarissa und ich ja alte Freundinnen,
aber wir frotzeln uns halt doch auch gerne.
Trotzdem noch mal Danke!
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#34   Wandregisel   03:03:12 | Dienstag, 11. November 2008
Fakten sind aber keine wilden Verschwörungstheorien…
Quellen sind die Grundlage jeden historischen Arbeitens oder auch nur der Beschäftigung mit der Geschichte. Das lernen Geschichtsstudenten schon im ersten Semester! Theorien ohne Belege sind Spekulation und dies würde einem jeder Professor um die Ohren hauen. Das ist nicht mehr als das Niveau der „Päpstin“ oder des „Sakrilegs“!
Und DAS weiß ich aus eigener Anschauung.
Aber wenn wir schon beim Spekulieren sind:
Klingt das alte Gerücht der „Kirchenpolitik“ nicht wesentlich einleuchtender?
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz war traditionsgemäß immer Kardinal und die späte Berufung Lehmanns ein deutliches Signal gegen ihn. Zu einem Gwissen Zeitpunkt wurde der Druck auf Johannes Paul II. größer und er stimmte der Ernennung zu. Seine Ernennung wurde aber (diesen Gerüchten zufolge) durch die Kardinal Degenhardts, die auch erst gemeinsam mit Lehmanns erfolgte, wieder ausgelichen und relativiert…
Ist auch Spekulation, aber wenigstens nicht derart hahnebüchen wie die der polnischen Verschwörer und ihrer Lakaien… :-!
Mancher hier sollte endlich begreifen, dass wir Brüder und Schwestern in Christus sind und die Nationalität keine Rolle spielt! Ein Pole ist genauso mein Bruder wie ein Afrikaner oder Ire. Die Kirche hat keine und kennt auch keine Grenzen!!
Billiger Revanchismus ist sicherlich nicht römisch-katholisch…vieleicht finden sich ja ein paar deutsch-katholische Schismatiker als Auffangbecken.
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#33   clarissa colonia   02:05:57 | Dienstag, 11. November 2008
Cara via caenosa,
da ich erklärtermaßen nicht zur Zuft der selbstdeklarierten historischen Künstler gehöre, bin ich nun einmal ausschließlich auf jene handwerklichen Fähigkeiten verwiesen, die mir auch der Beruf abverlangt; darin reüssiere ich aber nicht gänzlich erfolglos, wie ich gestehen muß.
Aber, ging es denn überhaupt um die Qualität als Historiker, die der omnikompetente Seefeldt täglich bestaunt unter das andächtig staunende Volk bringt, oder um den erleuchteten Inhalt seiner Selbstoffenbarungsbotschaften?
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#32   Gehe den rechten Weg   01:54:54 | Dienstag, 11. November 2008
@Clarissa
„Quellen sichten, Belege exzerpieren und Fundstellen angeben“
Ein echter Historiker arbeitet eben genau ohne diese
Geisteskrücken.
„Die Historie besteht aus Fakten und nicht aus Quellen!“
(Gerd Honsik)
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#31   clarissa colonia   01:50:32 | Dienstag, 11. November 2008
?????
Quellen sichten, Belege exzerpieren und Fundstellen angeben soll keine historisch ernstzunehmende Tätigkeit sein?
Na, Sie haben ja Nerven!
Trotzdem: Ebenfalls Gute Nacht!
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#30   Gehe den rechten Weg   01:48:21 | Dienstag, 11. November 2008
@Clarissa Colonia

„Ich habe doch nur auf die (jedem einsehbaren) Zuschriften des Lesers Seefeldt zurückgegriffen, daraus zitiert und dies mittels Quellenangaben belegt.“
Alleine diese Vorgehensweise zeigt doch schon, daß Sie
im Gegensatz zu Seefeldt keine gute Historikerin sind.
Stricken Sie nicht mehr zu lange und schlafen Sie gut.
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#29   clarissa colonia   01:43:27 | Dienstag, 11. November 2008
Cara via squalida,
hanebüchene Attacken? Ich habe doch nur auf die (jedem einsehbaren) Zuschriften des Lesers Seefeldt zurückgegriffen, daraus zitiert und dies mittels Quellenangaben belegt. Und auch die von Ihnen benannten „guten Historiker“ belegen Ihr Gedächtnis ja gerade damit, daß sie Belege für Ihre Ansichten parat haben.
Sollten Sie das nicht verstehen, empfehle ich das Sockenstricken, das ist nahezu meditativ, bar jeder intellektuellen Anforderung und so herrlich übersichtlich. Gute Nacht noch.
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#28   Gehe den rechten Weg   01:29:23 | Dienstag, 11. November 2008
@Clarissa

„Auffallend nur, daß ein Historiker von Ihrem Format, der
eine „mit „sehr gut“ bewertete Prüfungsarbeit“ (4.11.07, 22:10) schrieb, so extrem sparsam mit Quellenangaben ist“
Was sollen diese hanebüchenen Attacken gegen Seefeldt,
der bei kreuz.net bereits wiederholt seine profunden historischen
Kenntnisse unter Beweis gestellt hat!
„Die beste Quelle eines guten Historikers befindet sich
in seinem Kopf!“
(E. Zündel)
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#27   clarissa colonia   01:23:59 | Dienstag, 11. November 2008
Werter Seefeldt,
als Historiker (vgl. 6.10.07, 16:23, u. 4.11.07, 22:10), beschäftigen Sie sich oft mit Geschichte und man erfährt in Ihren Zuschriften z.B. die Gründe für den US-Bürgerkrieg, daß die Lektüre des AT schädlich ist (v.a. für Indianer, vgl. 6.10.07, 23:45), Neues zum Kriegsausbruch und der -schuldfrage, über die Jesus den Nichtjuden, über polnische (Räuber-) Geschichte, über Ihre ästhetische Meinung zur „alten“ Messe, etc., etc.
Auffallend nur, daß ein Historiker von Ihrem Format, der eine „mit „sehr gut“ bewertete Prüfungsarbeit“ (4.11.07, 22:10) schrieb, so extrem sparsam mit Quellenangaben ist, insbes. dort, wo sie der lügnerischen „Siegergeschichtsschreibung“ widersprechen; Sie beschränken sich Ihre gesammelten Quellenangaben da auf (excl. Hl. Schrift):
Tissiers de Mallerais: Marcel Lefebvre. Sarto-Verlag 2008, (6.11.08, 19:09)
Junge Freiheit (2.11.08, 17:30)
Appell von Blois (2.11.08, 12:07)
Nizäisches und Athanasisches Glaubensbekenntnis (17.12.07 18:07)
Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes (11.11.07, 06:10)
Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses (18.11.06, 23:18)
Lesen mag „unrationell“ (vgl. 30.10.07, 21:46) sein, obwohl man dadurch erfährt, daß Ihre „Moral … im Gegensatz zu der vieler Kirchenhasser keine gespaltene“ ist (11. 11.07, 19:27), und daß Ihr Universalbeleg für alles ist: „Allerdings bin ich Christ und als solcher zur Wahrheit verpflichtet – man kann mir also ruhig trauen.“ (30.10.07, 19:39)
Das gibt insgesamt schon zu denken.
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#26   Benedikt   00:28:25 | Dienstag, 11. November 2008
@ Seefeldt
ad 1) Gute Frage, Ihre Kollegen im Tradiland brachten bislang immer eine Einmischung von Helmut Kohl ins Spiel. Ihre Story ist ein wenig ausgefallener, weswegen Sie auch keiner(?) übernehmen will. Tatsache ist: Über das „warum“ ist nichts bekannt geworden. Lehmann war auch nicht der einzige nachnominierte.
ad 2) Lehmann bekleidete immerhin eine bedeutende Position innerhlab des deutschen Episkopats.
ad 3) Lehmann und andere haben lange mit dem Papst um diese Frage gerungen, anschließend haben sie sich dem Papst gebeugt. Das ist ein normaler Vorgang. Warum hätte JPII das persönlich nehmen sollen? Kamphaus bot sogar seinen Rücktritt an – JPII lehnte ab. Die persönliche Note existiert nur in den Köpfen einiger, in Wirklichkeit handelte es sich lediglich um die Frage, wie in der Abtreibungsfrage am besten vorgegangen werden sollte.
ad 4) Warum nicht? Es wird heute noch Beutekunst ausgetauscht. 18 Jahre nach dem Mauerfall.
ad 5) Das sind doch Fragen, die Sie beantworten müssen, am besten mit Fakten. Mögliche Lösung: Nur diese Gemeinden haben um Rückgabe gebeten.
Die logische Antwort auf alle diese Fragen:
Sie können nichtmal einen Zusammenhang zwischen den Kirchenbüchern und der Kardinalserhebung nachweisen. Sie haben sich eine nette Story aus den Händen gesaugt, die Sie exklusiv vertreten und die Sie zufällig in Ihren Resentiments bestätigt. Nichts weiter. Keine Substanz, keine Fakten, nichts.
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#25   Seefeldt   00:06:12 | Dienstag, 11. November 2008
Fakten zu Lehmanns Kardinalernennung
Die fünf von mir gestellten Fragen zu Lehmanns Kardinalsernennung beziehen sich alle auf Tatsachen – ohne Anführungszeichen.
Die Tatsachen sind:
1)
Lehmann wurde wenige Tage nach der Ernennung anderer Kardinäle gleichsam als Extrawurst zum Kardinal ernannt.
Frage: warum dieser völlig ungewöhnliche Vorgang?
2)
Lehmann wurde zum Kardinal ernannt, obwohl er kein Erzbischof ist, und zu Kardinälen fast nur Erzbischöfe ernannt werden.
Frage: warum das?
3)
Lehmann wurde zum Kardinal ernannt, obwohl er zuvor dem Papst lange und böse auf der Nase herumgetanzt hatte, besonders in Sachen Tötungslizenzen.
Frage: warum das?
4)
Die ostdeutschen Kirchenbücher aus den von Polen geraubten Gebieten wurden 2001 verschachert, bekanntgegeben wurde das in einer versteckten Bistumsblattmeldung kurz nach dem 11.September, als die Welt gebannt auf die USA schaute.
Frage: warum das, über 10 Jahre nach dem Fall des Kommunismus in Polen?
5)
Nur die Kirchenbücher aus den von Polen geraubten Gebieten wurden verschachert, nicht aber die Kirchenbücher aus den anderen Gebieten an die dortigen Landräuber
Frage: warum das?
Das alles sind ausgesprochen drängende Fragen, und es ist typisch für so armselige Wichte wie Forist „Benedikt“, vor diesen Fragen den Kopf in den Sand zu stecken.
Die logische Antwort auf alle diese Fragen:
Lehmann hat sich mit den ostdeutschen Kirchenbüchern von dem als Pole auf diese Kirchenbücher gierenden Relativismuspapst Wojtyla seinen nachträglichen Kardinalshut ergaunert.
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#24   Benedikt   23:41:25 | Montag, 10. November 2008
@ Seefeldt
Diese fünf Fragen sind dringend zu beantworten, und es gibt eine Antwort auf alle diese Fragen:
Lehmann ergaunerte sich mit den Kirchenbüchern aus den von Polen geraubten Gebieten von dem als Polen nach diesen Büchern gierigen Wojtyla seinen nachträglichen Kardinalshut.
Ist ja nett, dass Sie eine Geschichte erfunden haben, die auf alle „Fakten“ passt. Dummerweise kann man sich noch 100 andere Geschichten ausdenken, die auch alle passen. Der Phantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt.
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#23   Ökonom †   23:02:08 | Montag, 10. November 2008
Segen und gute Nacht allen aves!
Am Tag nach der Pogromnacht:
Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir:
Höre, o Herr, meine Stimme!
Wende Dein Ohr mir zu,
achte auf mein lautes Flehen!
Würdest Du, Herr, unsere Sünden beachten,
Herr, wer könnte bestehen?
Doch bei Dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht Dir dient.
Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.
Meine Seele wartet auf den Herrn
mehr als die Wächter auf den Morgen.
Mehr als die Wächter auf den Morgen
soll Israel harren auf den Herrn!
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#22   clarissa colonia   22:58:04 | Montag, 10. November 2008
Was Sie alles wissen, werter Seefeldt!
Sie waren sicher zwischen 1978 und 2005 die Oberkichenmaus im apostolischen Palast; bei den Hintergrundinformationen, über die Sie verfügen …
Haben Sie eigentlich keine Angst vor Anschlägen der sattsam bekannten vatikanischen Freimaurerloge gegen Ihr Leben. Also ich bin in großer Sorge um Sie; Sie sollten sich unbedingt im Straßenverkehr vorsehen und tunlichst einen Mundschenk (vielleicht einen ansehnlichen Ganymed) beschäftigen. Geben Sie Acht auf sich!
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#21   kreuzchorsänger †   22:54:35 | Montag, 10. November 2008
Mit diesem Nazi-Unmenschen carlos
sollte eigentlich jeder Disput überflüssig sein!
Hirnlose Dumpfbacke, die in einer Scheinwelt lebt!
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#20   Seefeldt   22:51:21 | Montag, 10. November 2008
Fragen 1, 3-5 von cla col immer noch nicht beantwortet
Die Antwort auf Frage 2 (nicht Frage 4) ist nur eine Antwort auf nur eine Frage, und nicht mal eine überzeugende.
Denn die paar von cla col genannten Bischöfe sind in ihrer geringen Zahl nur eine Bestätigung, daß es nicht unbedingt üblich ist, „normale“ Bischöfe zu Kardinälen zu ernennen.
Also muß auch die Frage 2 erneut gestellt werden.
Und die Tatsache, daß es für den Relativismuspapst Wojtyla überhaupt keinen kirchlichen Grund gab, Lehmann zum Kardinal zu ernennen, dagegen einige Gründe gab, Lehmann nicht zum Kardinal zu ernennen, steht auch noch im Raum – von den Fragen um die ostdeutschen Kirchenbücher ganz zu schweigen.
Wojtyla hätte aus seiner kirchlichen Sicht Lehmann nie zum Kardinal ernennen dürfen, da Lehmann ja öfters bösen Ungehorsam gegen den Papst zeigte.
Nicht nur Lehmann ist ein Verräter, ein Verräter an den Ostdeutschen und damit an allen Deutschen – ein Verräter, der für seinen eigenen nachträglichen Kardinalshut die ostdeutschen Kirchenbücher verschacherte.
Auch Wojtyla wurde zum Verräter, zum Verräter an der Kirche, indem er einen Unwürdigen zum Kardinal ernannte – und das bloß, um die polnische Raubgier nach den ostdeutschen Kirchenbüchern zu befriedigen.
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#19   clarissa colonia   17:49:42 | Montag, 10. November 2008
Werter Seefeldt,
in Beantwortung Ihrer Frage Nr. 4: Waren Franz Hengsbach und Hermann Volk Erzbischöfe? Steht es dem Pontifex nicht frei, wen er wann kreiert? Haben Sie Rücksprache mit dem Pontifex über die Gründe gehalten, die ihn bewogen haben, Karl Lehmamm zu kreieren, oder sind die Gründe, die Sie dafür vermuten nicht mehrheitlich spekulativ (bzw. Ihrer Phantasie entsprungen)?
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#18   Seefeldt   17:35:06 | Montag, 10. November 2008
Lehmann wurde bekanntlich nicht zum Papst gewählt, …
also kann es sich bei Lehmann nicht um das Papsttum handeln, sondern es handelt sich in diesem Zusammenhang um dessen schäbige Kardinalsernennung.
Zur Beweisfrage:
Lumpen wie der Lehmann trachten danach, ihre Untaten möglichst zu verschleiern. Man kann also davon ausgehen, daß es keinen schriftlichen Vertrag zwischen dem Relativismuspapst Wojtyla und dem Lehmann gibt.
Man ist daher auf Indizien angewiesen – die sind aber deutlich genug.
Folgende Fragen stellen sich zwingend:
1) und vor allem:
Warum wurde Lehmann wenige Tage nach der Ernennung anderer Kardinäle gleichsam als Extrawurst zum Kardinal ernannt, warum nicht gleich mit den anderen?
2)
Warum wurde Lehmann zum Kardinal ernannt, obwohl er kein Erzbischof ist?
3)
Warum wurde Lehmann zum Kardinal ernannt, obwohl er zuvor dem Papst lange und böse auf der Nase herumgetanzt hatte, besonders in Sachen Tötungslizenzen?
4)
Warum wurden die ostdeutschen Kirchenbücher aus den von Polen geraubten Gebieten verschachert, auch 10 Jahre nach dem Fall des Kommunismus in Polen?
5)
Warum wurden nur die Kirchenbücher aus den von Polen geraubten Gebieten verschachert, nicht aber die Kirchenbücher aus den anderen Gebieten an die dortigen Landräuber?
Diese fünf Fragen sind dringend zu beantworten, und es gibt eine Antwort auf alle diese Fragen:
Lehmann ergaunerte sich mit den Kirchenbüchern aus den von Polen geraubten Gebieten von dem als Polen nach diesen Büchern gierigen Wojtyla seinen nachträglichen Kardinalshut.
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#17   Benedikt   23:12:30 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt
Erstens handelt es sich beim Lehmann nicht um das Papsttum,
Ach so? Wer hat denn den Lehmann zum Kardinal ernannt? In der Renaissance konnte sich jeder Stallbursche diese „Würde“ verdienen… und für Ihren Verratsquatsch haben Sie ohnehin noch nie einen Beweis gebracht.
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#16   Seefeldt   15:02:52 | Sonntag, 9. November 2008
Kein Kardinal dürfte derart schäbig Kardinal geworden sein wie Lehmann.
Was die Sache mit dem Renaissancepapsttum betrifft:
Erstens handelt es sich beim Lehmann nicht um das Papsttum, sondern um dessen Ernennung zum Kardinal, und
zweitens dürfte auch in der Renaissancezeit wohl kein Bischof zum Verräter am eigenen Volk geworden sein, um sich einen Kardinalshut zu ergaunern.
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#15   Benedikt   14:25:53 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt
Kein Kardinal dürfte derart schäbig Kardinal geworden sein wie Lehmann.
Offenbar haben Sie sich noch nie mit dem Renaissancepapsttum beschäftigt.
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#12   Seefeldt   07:59:49 | Samstag, 8. November 2008
Lehmann – wirklich eine Ausnahme
Die Ernennung von Lehmann ist tatsächlich äußerst ungewöhnlich – nicht nur, weil er kein Erzbischof ist.
Da wurden Anfang 2001 einige Kardinäle ernannt – ohne Lehmann. Und nur wenige Tage später wurde Lehmann dann doch noch zum Kardinal ernannt.
Dieser Vorgang ist äußerst ungewöhnlich und verlangt eine Erklärung, zumal Lehmann dem damaligen Papst lange und böse auf der Nase herumgetanzt hatte, insbesondere in Sachen Tötungslizenzen gegen ungeborene Kinder.
Die Erklärung erschien sehr versteckt in einem Bistumsblatt im September 2001, kurz nach dem 11., nach dem die Welt gebannt auf die USA schaute.
Darin wurde mitgeteilt, daß die ostdeutschen Kirchenbücher (Tauf-, Heirats-, Sterbeurkunden usw.) aus den von Polen geraubten Gebieten nach Polen verschachert wurden. Die ostdeutschen Kirchenbücher aus anderen Gebieten blieben dagegen bezeichnenderweise im Zentralarchiv Regensburg.
Es war diese Nacht- und Nebelaktion, mit der sich Lehmann seinen nachträglichen Kardinalshut ergaunerte – eine andere stimmige Erklärung gibt es nicht.
Diese Aktion war ein schändlicher Verrat Lehmanns an den Ostdeutschen und damit den Deutschen insgesamt, und sie war auch ein böser Verrat des Relativismuspapstes Wojtyla an der Kirche, ernannte er doch einen Kardinal, der zumindest aus seiner Sicht niemals Kardinal werden durfte. Aber dem Wojtyla war die polnische Raubgier wichtiger als sein katholisches Amt.
Kein Kardinal dürfte derart schäbig Kardinal geworden sein wie Lehmann.
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#11   Benedikt   23:50:58 | Freitag, 7. November 2008
Ein Kardinal für Mainz
Würde auch der Nachfolger Lehmanns zum Kardinal erhoben, dann wäre das immerhin schon der dritte nach Gang. Es ist aber eher unwahrscheinlich. Hermann Kardinal Volk wurde nach dem Konzil ausgezeichnet, also eine Ausnahmesituation (kamen ja noch andere: Hengsbach etc). Lehmann war ebenfalls eine große Ausnahme, bis zur Ernennung von Joseph Zen der einzige residierende Kardinal, der nicht Erzbischof ist.
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#10   cum te   18:46:08 | Freitag, 7. November 2008
Koadjutor für Lehmann?
Es wäre doch schön, wenn die Kardinalstradition von Berlin nach Mainz wandert; die „Zone“ braucht seit 1990 keinen Kardinal mehr. Also nach Kardinal Lehmann: Wieder einen Kardinal für Mainz! Und zwar schnell. Man sollte einen Koadjutor einsetzen; und zwar einen römischen. Leider würde sich Josef Clemmns zieren; leider, leider… Aber: Er weiß alles aus der jüngsten Vergangenheit!
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#9   Samurai   19:07:00 | Donnerstag, 6. November 2008
Nicht schlecht!
Im Gegnsatz zu „Sakrileg“ ist es ein spannender Wirtschaftskrimi mit Aktion und Ironie gemixt – und die Illuminaten kommen nur im Titel und als mysteriöse Gruppe vor, die – nein, mehr sage ich nicht.
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#8   Schwuler †   17:23:26 | Donnerstag, 6. November 2008
Illuminati
Illuminati wird verfilmt?
Klasse. :-]
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#7   Benedikt   17:20:12 | Donnerstag, 6. November 2008
Dan Brown
Das ist doch ewig her. Ich habe schon vor Monaten Fotos von der Kulisse gesehen, ich glaube im Fokus.
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#6   Seefeldt   16:38:12 | Donnerstag, 6. November 2008
Keine dummen Kälber
Sirilo hat diesmal recht: Wenn ein Kalb überhaupt die Wahl hätte, wäre es tatsächlich klug, einen geschickten Metzger zu wählen.
Der Spruch mit den dummen Kälbern ist tatsächlich Blödsinn – was aber hier nicht gegen lykos geht.
lykos hat nämlich seinerseits insofern recht, daß es tatsächlich ausgesprochen dumm von dem Vatikan wäre, eigene Gebäude einem Kirchenhasser als Kulisse zur Verfügung zu stellen. Es wäre sogar nicht nur dumm, sondern ausgesprochen verächtlich.
So waren ja auch viele französische Adlige kurz vor der Französischen Revolution dumm und verächtlich genug, über Theaterstücke zu lachen, in denen eben diese Adligen herabgesetzt und lächerlich gemacht wurden. Schließlich kam die Guillotine …
Anstatt von „dummen Kälbern“ sollte man in solchem Zusammenhang wohl eher von „nützlichen Idioten“ schreiben – das trifft die Sache in jedem Fall viel besser.
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#5   Franz Kappes   12:34:02 | Donnerstag, 6. November 2008
Gottes Strafe wird kommen
Warum müssen wir strafen? Gott ist der Herr und er weiß, was zu tun ist.
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#4   bonifatius   12:31:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Sirilo: Dumme Kälber
Und sie sind ein dummer Schwätzer!
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#3   Sirilo   10:39:40 | Donnerstag, 6. November 2008
@lykos: Dumme Kälber?
Die Kälber, die sich ihren Metzger selber wählen, sind nicht dumm, sondern klug. Sie wählen sich nämlich einen Metzger aus, der sein Handwerk versteht und sie schnell und schmerzlos tötet. Die dummen Kälber sind den Pfuschern unter den Metzgern ausgeliefert.
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#2   lykos   09:10:02 | Donnerstag, 6. November 2008
Gelassenheit?
Was heißt „Gelassenheit“?
Soll der Vatikan die Machwerke dieses Herrn etwa noch unterstützen durch bereitwillige Erlaubnis zu Aufnahmen?
„Nur die allerdümmsten Kälber4 wählen sich ihren Metzger selber!“
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#1   Franz Kappes   07:58:11 | Donnerstag, 6. November 2008
Fehlende Gelassenheit
Ein Team wollte dort für die Verfilmung eines Roman des Haßautors Aufnahmen machen – und wurde umgehend an die Türe gewiesen.
Etwas mehr Gelassenheit hätte ich im Vatikan schon erwartet.
Pius Jin Peixian †. RIP.
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