Gentechnik
Der Bischof von Fulda spricht von Odysseus
Niemand soll angesichts der fortschreitenden Fehlentwicklungen später einmal sagen, daß man all das nicht gewollt habe.
"Odysseus und die Sirenen" des britischen Malers John William Waterhouse (†1917)
„Odysseus und die Sirenen“ des britischen Malers John William Waterhouse († 1917)
(kreuz.net) Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda hat die Herstellung von Hybrid-Embryonen in einem Beitrag für die katholische Zeitung ‘Tagespost’ als schweren Verstoß gegen die Menschenwürde bezeichnet.

Mons. Algermissen bezog sich auf ein vom britischen Unterhaus angenommenes Horror-Gesetz, das die Herstellung von Mensch-Tier-Embryonen erlaubt.

Diese auch als Chimären bezeichneten Produkte sollen angeblich bei der Erzeugung von Stammzellen „nützlich“ sein.

Der Bischof ist entsetzt: „Ein Aufschrei müßte in den Ländern der EU und weltweit zu hören sein!“

Das britische Gesetz überschreite eine bis dahin akzeptierte Grenze und sei „ein auf das Schärfste zu verurteilender Verstoß gegen die Würde des Menschen.“

Die Grenze ist überschritten

Menschliches Leben werde beliebig erzeugt, zur Entnahme von Stammzellen benutzt, zum Ersatzteillager degradiert und dann vernichtet.

Der vorgegebene angeblich gute Zweck dürfe nicht um den Preis der Tötung menschlichen Lebens geschehen: „Die Grenze zur vollständigen Verzweckung ist überschritten.“

Der Bischof weiß, daß der rapide abnehmende Respekt vor der Unverfügbarkeit menschlichen Lebens schwerwiegende Konsequenzen haben wird:

„Niemand soll angesichts der fortschreitenden Fehlentwicklungen später sagen, dies habe man nicht gewollt.“

Er erinnert an die altgriechische Sage von der Heimfahrt des Odysseus nach dem trojanischen Krieg.

Dabei mußte das Schiff der Heimkehrer auch an der Insel der Sirenen – der Bestrickenden – vorbeifahren.

An den Mast gebunden

Odysseus wußte, daß sie die Seefahrer mit ihrem Gesang anzogen, um sie zu töten. Darum befiehlt er allen Leuten auf dem Schiff, sich die Ohren mit Wachs zu verstopfen.

Nur er allein wollte seine Ohren offenhalten, ließ sich aber von seinen Gefährten an den Mastbaum fesseln, weil er wußte, daß er dem Gesang aus eigener Kraft nicht hätte widerstehen können.

Als das Schiff sich der Insel nähert, ertönt nach einer anfänglichen Stille der Zaubergesang der Sirenen:

„Nur dadurch, daß sich Odysseus in Freiheit an den Mast gebunden hat, besteht er die tödliche Gefahr“ – erklärt Mons. Algermissen.

Er erinnert daran, daß die Christen der ersten Jahrhunderte diese Sage immer wieder erzählt und mit der Glaubenseinsicht verbunden haben:

„Freiheit ohne feste Bindungen und Selbstbescheidung, besonders ohne Gottesbezug wird tödlich.“

Das müsse auch die heutige Forschung einsehen. Sonst verkomme sie zur Karikatur.
      
22 Lesermeinungen
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#26   Seefeldt   10:16:58 | Sonntag, 9. November 2008
Der 9.November 1989
Am 9.XI.1989 fiel die Berliner Mauer. SED-Politbüromitglied Schabowski erklärte auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die sofortige Gewährung der Reisefreiheit, wonach Tausende zu den Grenzübergangsstellen strömten. Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffneten sich für die „DDR“-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen.
Das war ein Tag der Freiheit, ein so schöner Tag, ein so herrlicher Tag, der verdient, im Gedächtnis behalten zu werden. Ein Tag, für den wir Deutsche Gott innigst danken sollten.
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#25   Ökonom †   02:49:28 | Sonntag, 9. November 2008
70ster Jahrestag: 9. November 1938
8.11.2008
„Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“
Erzbischof Zollitsch mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur. Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse gedenken und sie nicht einfach wegwischen“.
Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige Aufgabe“…
Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste. „Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“. Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch.
Zugleich wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
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#24   Katakombe †   01:33:20 | Sonntag, 9. November 2008
Video: Fulda gegen Nazis – Ein Beispiel für Deutschland
www.hr-online.de/…indexhessen34938.jsp?rubrik=36094&k…
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#23   Ökonom †   01:19:56 | Sonntag, 9. November 2008
70 Jahre seit dem 9. November 1938
Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes!
Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist, der leider auch heute noch auftritt!
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#18   Mathilde   14:14:14 | Freitag, 7. November 2008
Die Chimärenbildung wird uns langfristig bedrohen,
denn diese Mischwesen aus Mensch und Tier erinnern an die Kreaturen Saurons aus Herr der Ringe. Die Chimärenbildung verstößt gegen die Menschenrechte, denn keiner der menschlichen Embryonen wurde gefragt, ob sie als Chimäre auf die Welt kommen wollen. Die Forscher, die solches durchführen, gehören bestraft, die Versuche verboten, die Labors aufgelöst. Dieser ethische Dammbruch lässt das Blut in den Adern gefrieren. Warum geht kein allgemeiner Aufschrei durch die Lande? Warum muss sich Bischof Algemissen als einsamer Rufer in der Wüste betätigen?
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#17   prawda   09:07:05 | Freitag, 7. November 2008
@ ruhrgebietler
sie scheinen unter den gleichen Wahrnehmungsdefiziten zu leiden wie frau ypsilanti in hessen. wer fordert denn tatsächlich die umsetzung der trid. form? KPE, SJM und Pius-Bruderschaft bilden doch eine nicht ernst zu nehmende minderheit, tendenz fallend.
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#16   r.ruhrgebietler   07:11:41 | Freitag, 7. November 2008
es ist immer einfach andere zu kritisieren Herr Algermissen!
Besonders dann, wenn Sie selber davon mal wieder Presse haben! Und ganz besonders dann, wenn Sie selber mit dem Thema so gar nichts zu tun haben!
Wie steht es um die Umsetzung des hlg. trid. Liturgie? Mit den Hw. Priestern der KPE??
Treten Sie endlich aus allen Ihren Ämtern ab und lassen sich umgehend Laisieren! (Falls sie dort jemand überhaupt haben möchte!)
ansonsten: bitte erst einmal das eigene Nest in Ordnung bringen bevor Sie sich hier zum Redakteur aufschwingen.
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#15   Lutheraner   19:43:23 | Donnerstag, 6. November 2008
In den Armen von schönen Frauen zu sterben
ist sicher nicht der schlechteste Tod.
Alle Menschenverachtung begint immer mit dem ersten Schritt und vielen Beteuerungen. Bald wird die Öffentlichkeit mit den „Fortschritten“ in der Menschenverachtung konfroniert, hier war’s die Schiege (Kreuzung zwischen Schaf und Ziege). Dann wächst Gras drüber und so fort.
Die Katholiken sind nicht die ersten, die auf den Mißstand in der Genforschung aufmerksam machen. Ich halte es auch für dumm, sich alles selbst auf die Fahne schreiben zu wollen, statt sich einer breiten Öffentlichkeit anzuschließen. Denn so fehlt die Nachhaltigkeit und man gärt bloß im eigenen Saft.
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#14   Seefeldt   16:53:09 | Donnerstag, 6. November 2008
Algermissen – auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn
Die von kreuz.net zitierte Aussage Algermissens über die englischen Chimären ist gut, richtig gut.
Für dieses Wort gebührt dieses Bischof einmal Anerkennung.
Wenn er auch nur sonst so gutkatholisch wäre!
Fulda einst (mit Bischof Dyba) und jetzt – das Algermissen-Fulda ist schon eine traurige Verfallserscheinung.
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#13   prawda   15:56:34 | Donnerstag, 6. November 2008
@ wingenfeld
wer jammert denn ? Es wurde lediglich festgestellt, dass eingetreten ist was prawda, mitten drin … und mancher landorganist vorausgesagt haben.
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#12   Beweihräucherer †   15:52:33 | Donnerstag, 6. November 2008
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#11   Korbinianus †   15:49:35 | Donnerstag, 6. November 2008
Fula – nazifreie Stadt!!!!
Den Nazis am 8.11. keine Chance im christlichen Fulda!!!
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157416
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#10   Andreas Wingenfeld   15:44:31 | Donnerstag, 6. November 2008
Opfer und Täter
Anscheinend gibt es hier einige, die ohne das Feindbild SJM nicht leben können. Komisch, der Artikel äußert sich doch eigentlich sehr positiv über Bischof Algermissen. Warum brühen dann prawda und andere die alte SJM-Geschichte wieder auf? Ich hab ja nicht damit angefangen. Neue Fakten bringt auch keiner. Nach wie vor fehlt die inhaltliche Begründung für den SMJ-Rauswurf. Aber wenn Bischof Algermissen so „weise und richtig“ handelt, dann jammert bitte nicht über den Priestermangel.
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#9   ratzeputz †   14:58:38 | Donnerstag, 6. November 2008
Ich kann net mehr!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-[ :-[ :-D :-D
Der Wingenfeld hat widder sein Thema!!!!!!!!!!!
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#8   Mitten drin statt nur dabei   14:50:31 | Donnerstag, 6. November 2008
@ Andreas Wingenfeld
Algermissen hat keinen besonders guten Ruf im Bistum. Fragen Sie mal die Leute auf der Straße.
Tja, da kommt es wohl drauf an, wo Sie fragen:
negativ wird das Urteil sicher in Schwarzbach ausfallen, dort also, wo dieser angebliche Pater Pfaffenhuber gewirkt haben soll. Er hetzt dort die Menschen nach wie vor auf!
Selbst in der ehemals in SJM-Hand liegenden Pfarrei Eckweisbach jammert keiner mehr diesen SJMlern nach und auch unser H.H. Bischof Algermissen steht dort gut im Kurs.
Von anderen Gemeinden ganz zu schweigen! H.H. Bischof Algermissen ist verlässlich und konsequent. Die Entschaidung, die SJMler aus den Diensten des Bistums zu entlassen, war weise und richtig!
DEO GRATIAS! o^/
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#7   prawda   14:27:06 | Donnerstag, 6. November 2008
@ wingenfeld
Es geht in erster Linie nicht darum, dass die einfachen Leute aus der Rhön es nicht verstanden haben. Das wusste ich schon sehr lange. Es geht darum, dass es der Nachfolger von Hönisch gesagt hat. Und zwar nicht hier, sondern in kath.net…
Der neue Obere hat den Geisteshorizont derer beschrieben, die von Pfaffenhuber und Co aufgehetzt wurden und sich gar hergaben für eine kirchenfeindliche Organisation wie SJM auf die Treppen des Doms zu stellen um zu demonstrieren.
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#6   Gunsenum   14:14:02 | Donnerstag, 6. November 2008
Müssen wir wieder ne alte Sau durchs Dorf treiben?
Gehen uns die Themen aus? Homos hat man hier ja in den letzten Tagen ordentlich durchgenudelt- da wurde es wohl wiedermal Zeit, das Feindbild Algermissen aus der Tasche zu holen.
Phantasielos!
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#5   Andreas Wingenfeld   12:51:08 | Donnerstag, 6. November 2008
prawda und die Wahrheit
… die einfachen Leute hätten die Entscheidung des Bistums nicht verstanden … Klartext: Der Rauswurf war, im Lichte betrachtet, richtig.
Umgekehrt wird ein Schuh draus:
Klartext: Der Rauswurf war, im Lichte betrachtet, falsch…
Im Bischöflichen Generalvikariat zu Fulda glaubt man wohl, das die einfachen Leute in der Rhön ein bisschen dumm und wenig urteilsfähig sind. Da haben sie aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Die einfachen Leute haben die Entscheidung des Bischofs nicht verstanden, weil diese Entscheidung ungerecht und der Sache nach falsch war. Die Gründe für seine Entscheidung hat er bis heute nicht offen gelegt.
Algermissen hat keinen besonders guten Ruf im Bistum. Fragen Sie mal die Leute auf der Straße.
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#4   bonifatius   12:36:22 | Donnerstag, 6. November 2008
Prophetie eines Algermissen
„Freiheit ohne feste Bindungen und Selbstbescheidung, besonders ohne Gottesbezug wird tödlich.“
Dies sollte er seinen Freimaurerkollegen weitererzählen!
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#3   clarissa colonia   11:44:40 | Donnerstag, 6. November 2008
Wirklich recht?
Warum denn verschließt Odysseus seine Ohren nicht, wie er seine Gefährten zu tun heißt, sondern läßt sich von Eurylochos und Perimedes „offenen Ohres“ an den Mast binden und während der Vorüberfahrt die sich lockernden Bande wieder festziehen?
Aus Neugier!
Nun, der Listenreiche wollte ungefährdet Gefahr erleben und seine Neugier stillen; beides gelang ihm (als Chef!) nur, weil er seinen Gefährten die gefährliche Neugier verbot – nur so entkam er ihr selbst heiler Haut.
Taugen Gesetze oder Entrüstung, die menschliche Neugier zu besiegen? Wer hat denn die selektionsgeeignete Pränataldiagnostik maßgeblich entwickelt – stammten deren Forschungen und „Fortschritte nicht zu einem Gutteil aus Ostasien? Sind das nicht (gutgemeinte) Kassandrarufe, die von den eigentlichen Adressaten keinesfalls ernstgenommen werden?
Auf Laokoons Kenotaph hätte auch gestanden: „Er hat recht behalten“!
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#2   prawda   11:33:39 | Donnerstag, 6. November 2008
Dieser Bischof liegt in vielen Fällen richtig …
Dieser Bischof wurde, wie in diesem Forum üblich, völlig zu Unrecht verunglimpft. Selbst der neue SJM-Pfadfinderhäuptling Anton, Sohn des Augsburger Bauunternehmers und neuer Oberer der Bilndenmarkter SJM-Puppenkiste, der nicht nur die SJM Immobilien sponsort, hat in kath.net am 08.10.2008 späte Einsichten hinsichtlich des Fuldaer Bischofs angedeutet: … die einfachen Leute hätten die Entscheidung des Bistums nicht verstanden …
Klartext: Der Rauswurf war, im Lichte betrachtet, richtig.
Ansonsten backt der Anton kleine Brötchen und redet um den heißen Brei herum. Was machen denn die SJM – Pater konkret? Wo breitet sich denn der SJM-Dunst so viel versprechend aus? Warum äußert sich der Neue denn bei kath. net? A. Hönisch war doch kreuz.net so eng verbunden, wie sjm gloria tv.
Offensichtlich ist die SJM in Deckung gegangen – gut so! Schadensbegrenzung
www.kath.net/detail.php?id=21040
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#1   ordo62   10:41:03 | Donnerstag, 6. November 2008
wo er recht hat…
… hat er recht
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