Barack Obama wird als Blut- und Homo-Präsident in die Geschichte der Vereinigten Staaten eingehen. Warum? Weil er für etwas anderes gar keinen Handlungsspielraum mehr hat.
Der nächste US-Präsident, Barack Obama
(kreuz.net) „Die Berichterstattung über den Wahlsieg Obamas hysterisch zu nennen, wäre untertrieben.“
Das erklärte Michael Mross am 5. November auf der Ökonomie-Webseite ‘mmnews.de’.
Seine Einschätzung:
In den USA wird ein Wandel kommen, „aber wahrscheinlich nicht der zum Besseren.“
Obama wolle sein besseres
Amerika mit dumpfen Umverteilungsparolen, Steuererhöhungen und Restriktionen schaffen: „Wie das gehen
soll, ist vielen Beobachtern ein Rätsel.“
Mross sieht für den neuen US-Präsidenten keinen Handlungsspielraum
mehr: „Die Staatskassen sind leer, der Konsument überschuldet.“
Die Staatsschulden der USA befinden
sich auf einer Rekordhöhe: „Täglich wächst der Schuldenberg in den USA um 1,7 Milliarden Dollar“ –
rechnet Mross vor:
„Leistungsbilanzdefizit ist mit 800 Milliarden Dollar das höchste der Welt. Kein
anderer Staat auf diesem Planeten lebt so drastisch über seine Verhältnisse wie die USA.“
Mross weist darauf hin, daß die USA derzeit einen Schuldenberg
von zehn Billionen Dollar vor sich herschieben:
„Diese zehn Billionen Dollar sind allerdings nur die
öffentlich sichtbaren Schulden. Kritiker gehen davon aus, dass der tatsächliche Schuldenberg der USA
weitaus höher ist: sagenhafte sechzig Billionen Dollar.“
Den unsichtbaren Teil des Schuldenberges ortet
Mross in versteckten Staatsschulden, die sich aus der Höhe der zukünftigen Verpflichtungen aus Pensionen
für Militär- und Staatsangestellte sowie aus dem staatlichen Gesundheitsprogramm ‘Medicare’ ergeben.
Die USA wandelten sich – so Mross – in den letzten Jahrzehnten vom größten Gläubiger zum größten
Schuldner der Welt: „Die Schulden wurden zum großen Teil von Ausländern finanziert.“
Pleite, wo man
hinschaut
Er weist darauf hin, daß jeder Dollar Wirtschaftswachstum in der sogenannt „stärksten Wirtschaftsmacht
der Erde“ mit fast fünf Dollar Neuverschuldung erkauft:
„Doch dieser Prozeß ist jetzt gestoppt. Der
Geldhunger der USA ist gleichwohl riesengroß. Ohne neues Geld droht jedoch Ungemach.“
Mross hält große
Teile der US-Industrie für nicht mehr konkurrenzfähig und von der Pleite bedroht:
„Banken kaum noch
handlungsfähig. Die Autoindustrie faktisch bankrott. Die Airlines am Boden. Immobilienmarkt im wahrsten
Sinne des Wortes immobil.“
Aus der Vielzahl der Probleme gebe es praktisch „keinen Ausweg“.
Damit scheint
das Schicksal der USA für die nächsten Jahre besiegelt zu sein:
„De-Industrialisierung, Rezession,
Depression, Hyperinflation, Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut.“
Das Fazit von Mross: „Es wird Barack
Obama sein, dessen Name mit dieser schrecklichen Phase der USA in die Geschichte eingeht.“
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106 Lesermeinungen
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#112 Seefeldt 18:52:09 | Donnerstag, 13. November 2008
Ein Gottesvolk, aber viele Menschenvölker @ Marcelus: Vor Gott sind wir Christen tatsächlich ein einziges
Volk, Brüder und Schwestern in unserem Herrn Jesus Christus. Wir Christen wohlbemerkt – die Nichtchristen
gehören leider nicht dazu. Also gibt es auch in dieser Hinsicht mehrere Völker. Auf der Erde sind wir
ohnehin viele Völker, Völker als „Gedanken Gottes“, wie meines Wissens Herder schrieb. @ „Katholik“
999: Wenn Sie sich meine Beiträge etwas näher anschauen, können Sie feststellen, daß wir einander
näher sind als Sie glauben. Ich schrieb die richtigen Völker am richtigen Ort sich entwickeln lassen
und daß Gott die Völker dort aufkommen ließ, wo sie am besten hinpaßten. An den von mir hinzugefügten
Hervorhebungen können Sie erkennen, daß bei der ersten Hervorhebung klar von einer Entwicklung geschrieben
wird, die auch in der zweiten Hervorhebung angedeutet wird (wobei „aufkommen“ etwas mehrdeutig ist). Allerdings
bleibt doch der wichtige Unterschied, daß Sie leider nicht Gottes Wirken (an-) erkennen.
#111 Katholik 999 16:57:51 | Donnerstag, 13. November 2008
Seefeldt zu 3) „…, sondern einfach die richtigen Völker am richtigen Ort sich entwickeln lassen.“ Mit
dieser Ausdrucksweise kann ich mich schon nicht anfreunden. Denn nach meiner Auffassung sind die Völker
am „richtigen Ort“ zu „richtigen Völkern“ geworden. Das heißt, hätte es vor 150.000 Jahren (oder wann
auch immer, ich kenne die Zeitspannen nicht genau) auf dem afrikanischen Kontinent keinen Menschen gegeben
und hätte man daraufhin hellhäutige Mitteleuropäer dort ausgesetzt, dann wären die heute schwarz.
Oder sie wären ausgestorben, weil diese anpassende Entwicklung schon früher hätte einsetzen müssen.
Aber Sie machen eine direkte Einteilung in verschiedene Völker, womit Sie wohl meinen, dass es von Anfang
an Schwarze, Weiße, Rote und Gelbe gab. Das schließe ich allerdings aus. Ich denke wir gehen alle auf
dieselbe Spezies zurück, haben uns allerdings nur je nach geographischer Lokalität in den letzten Feinheiten
anders ausgeprägt bzw. entwickelt, angepasst an die umweltlichen Erfordernisse. Aber, wie man sieht,
denken wir beide schon von Grund auf verschieden.
#110 Marcelus 16:14:24 | Donnerstag, 13. November 2008
@Seefeldt: Die Kirche ist bereits ein einheitliches Gottesvolk, geeint durch einen gemeinsamen Universalen
Oberhirten, des göttlichen Christus’ und dessen Statthalters auf Erden, und wird dies auch in aller Zukunft
sein, mit dem Tag der Wiederkunft Christi, und der Errichtung des irdischen Christuskönigreiches für
alle Zukunft in der von Gott geplanten Weltordnung und der Neuschaffung der Welt mit dem neuen Himmel
und der neuen Erde (vgl. Apk 21,1-8). Genau aus diesem Grunde halte ich überhaupt nichts von diesem „ein
Volk für alle Welt“.
#109 Seefeldt 15:55:34 | Donnerstag, 13. November 2008
@ „Katholik“ 999 zu 3) Die Natur hat ganz sicher nicht die verschiedenen Völker wegen der ansonsten drohenden
Langeweile aufkommen lassen, sondern einfach die richtigen Völker am richtigen Ort sich entwickeln lassen.
Genau aus diesem Grunde halte ich überhaupt nichts von diesem „ein Volk für alle Welt“. Vielmehr sollte
gelten „Jeder (grundsätzlich) an seinem Platze“. Für Sie schrieb ich „die Natur“, aber für mich gilt,
daß Gott die Völker dort aufkommen ließ, wo sie am besten hinpaßten. Und dort entwickelten auch die
Völker die am besten zu ihnen und zu ihrem Land passende Kultur. zu 4) Sie werden wohl nur noch an sehr
wenigen Orten dieser Welt jagende und/oder sammelnde Volksgruppen finden …
#108 Katholik 999 10:55:54 | Donnerstag, 13. November 2008
@ Galatea und Seefeldt Galatea: Hehe. Sind Sie, werter Herr Familienvater Galatea, wirklich der Meinung,
Sie könnten sich solch eine Arroganz erlauben? Worauf stützen Sie die? Ich halte Sie natürlich auch
für gaaaanz reif und weise, ich wünschte gar, Sie wären auch mein Vater, damit Sie auch mich mit Ihren
Weisheiten bereichern können. Ich bin Ihr größter Fan! Seefeldt: 1) Ich kannte das Forum nicht und
dachte ich werde mit einem Outing im Namen direkt wieder gebanned. 2) Das das „Reset“-en nicht nur „nicht
so einfach“, sondern völlig absurd ist, hatte ich glaub ich selbst gesagt. 3) Die Natur hat die Menschen
so ausgestattet, dass sie Ihrem ursprünglichen Lebensraum optimal angepasst sind. Z.B. sind Schwarzafrikaner
so schwarz, weil da unten die Sonne so knallt, um es mal einfach auszudrücken. Die Natur hat wohl kaum
den Gedanken gehegt, kulturelle und rassische Unterschiede zu pflanzen, weil es auf der Erde sonst zu
langweilig wäre. Von daher ist der Vergleich etwas unpassend. 4) In dem Kontext meine ich alle Volksgruppen,
die nicht mehr Jäger und Sammler sind. 5) Sollte man natürlich auch sein. Ich halte auch nicht alles
für bare Münze, was Obama sagt. Es geht ja zunächst mal darum, die Richtung zu erkennen, in die Derjenige
gehen möchte. Und als ich von dem Antrag auf eine G16 gehört habe, war ich sofort Feuer und Flamme.
Als Deutscher interessiert mich natürlich viel mehr die außenpolitische Gangart, die ein neuer US-Präsident
einschlagen möchte. Eine G16 wäre ein wichtiger Schritt.
#107 Galatea 22:02:43 | Mittwoch, 12. November 2008
Herr Katholik999: So eine bodenlose Frechheit. Ich gehöre weder in die PISA-Schublade, noch haben uns
unsere Lehrer jemals so ein Gedankengut vermittelt. Sie entstammen wohl der Generation IRRWEG, in der
Sie der Bibel hörig wurden. Wenigstens geärgert haben Sie mich nun. Congrats Das tut mir aber leid.
Da ich weiß, dass unsere Jugend über eine recht geringe Frustrationstoleranz verfügt, bin selber Elternteil,
betrübt es mich umso mehr, Sie, Herrn Katholik999, „geärgert zu haben“. Potz Blitz.
#105 Seefeldt 16:39:56 | Mittwoch, 12. November 2008
@ katholik 999 1) Warum nennst du dich „Katholik“, wenn du nicht an Gott glaubst? 2) Das mit dem „Reset“
ist gar nicht so einfach. Die Wirtschaft -und auch die Globalwirtschaft- ist kein Computerspielchen. Aber
die Welt wird deswegen tatsächlich nicht untergehen, auch die Menschheit nicht. Aber viele Menschen könnten
in arge Armut geraten. 3) Wenn du nicht an Gott glaubst, kannst du ja an die Natur oder die Evolution
denken. Denn wenn nicht Gott, so wird sich die Natur schon etwas dabei gedacht haben, die unterschiedlichen
Völker aufkommen zu lassen. 4) Was ist denn für dich eigentlich die „zivilisierte Welt“? 5) Ein etwas
sorgfältigeres Lesen meines Beitrages hätte dir zeigen können, daß es mir nicht darum ging, Obama
mit Hitler gleichzusetzen. Vielmehr ging es mir darum, wie sehr auf Hitler bei seiner Machtergreifung
gehofft wurde und wie viel Kaiser Wilhelm II zum neuen (20.) Jahrhundert versprach – und wie wenig aus
diesen Hoffnungen und Versprechungen wurde. Gegenüber Vielversprechern bin ich einfach etwas mißtrauisch –
angesichts dessen, was man so aus der Geschichte mitbekommt.
Ach nein? @Clarissa – Enttäuscht. … „- die Päderasten nicht zu vergessen; treu dem Motto Ernst Röhms:
In jedem Hitlerjungen steckt ein SA-Mann!“ Ernst Röhm wurde deshalb ja auch seiner gerechten Strafe zugeführt.
Von einem schwarzen Schaf aber auf alle zu schließen halte ich für unseriös. Man schmäht ja auch nicht
alle Jünger, nur weil Judas auch dazu gehört hat. Etwas mehr Objektivität hätte ich gerade von Ihnen
schon erwartet. Man schmäht auch nicht die gesamte Menschheit für den Heißhunger zweier Menschen auf
Obst…
#102 Katholik 999 08:44:39 | Mittwoch, 12. November 2008
Seefeldt In der Krise sind viele pessimistisch. Jedoch sollten wir dabei immer noch bedenken, dass sich
eine Finanzkrise hauptsächlich auf dem Papier abspielt, d.h. im aller schlimmsten Fall könnte der „Reset“-Knopf
gedrückt werden. Nicht das das eine Lösung wäre, es wäre völlig bescheuert, aber in letzter Konsequenz
heißt das das die Welt nicht untergehen wird. Natürlich wird sich das Verhätnis zu den Staaten ändern.
Die Ära des Turobokapitalismus ist vorbei. Jetzt folgen Reglementierungen auch für den Finanzsektor.
Und Russland, China und Indien gewinnen zunehmend an Bedeutung. „… Gott die unterschiedlichen Völker
aufkommen ließ, wird er sich dabei schon etwas gedacht haben.“ Mit diesem Argument kannst du mich nicht
wirklich einfangen, denn es gibt keinen Gott. Natürlich gibt es überdies Einschränkungen. Ich habe
ja nicht gemeint, dass im Brasilianischen Amazonas-Gebiet in Zukunft Chinesen Crêpes-Stände betreiben
werden. Die Super-Globalisierung erfolgt natürlich hauptsächlich in der schon heute zivilisierten Welt.
Der Hitler-Vergleich ist einfach nur lächerlich. Da müsste Obama die USA gegen Russland in den Krieg
führen. Auch wenn das Verhältnis z.Zt. etwas fröstelt, einen Krieg gibt es dort nicht. Zu Galatea:
So eine bodenlose Frechheit. Ich gehöre weder in die PISA-Schublade, noch haben uns unsere Lehrer jemals
so ein Gedankengut vermittelt. Sie entstammen wohl der Generation IRRWEG, in der Sie der Bibel hörig
wurden. Wenigstens geärgert haben Sie mich nun. Congrats.
@Clarissa – Enttäuscht. … „- die Päderasten nicht zu vergessen; treu dem Motto Ernst Röhms: In jedem
Hitlerjungen steckt ein SA-Mann!“ Ernst Röhm wurde deshalb ja auch seiner gerechten Strafe zugeführt.
Von einem schwarzen Schaf aber auf alle zu schließen halte ich für unseriös. Man schmäht ja auch nicht
alle Jünger, nur weil Judas auch dazu gehört hat. Etwas mehr Objektivität hätte ich gerade von Ihnen
schon erwartet. …
Nein, cara via astuta, der größte Feldherr des deutschen Volkes und Reiches umgab sich lieber mit gewissenlosen,
geistesgestörten größenwahnsinnigen Genossen, Grobianen und Genozidanten – die Päderasten nicht zu
vergessen; treu dem Motto Ernst Röhms: In jedem Hitlerjungen steckt ein SA-Mann!
@Seefeldt … „Und diese Lobhudelei auf Obama – ach du liebe Zeit! Ich möchte ja Obama nicht mit Hitler
vergleichen, aber auch auf Hitler ruhten zu Beginn seiner Regierungszeit die herrlichsten Hoffnungen.“
Sehr wahr! Nur, daß Hitler kein Neger war und sich nicht mit Terroristen herum getrieben www.meingeld.org/…iger-wahlhelfer.html
hat. Außerdem war Hitler wenigstens kein Ausländer! …
#97 Galatea 22:30:01 | Dienstag, 11. November 2008
Herr Seefeldt, das ist nicht Weltfremdheit, …sondern die Generation PISA. Die dürfen nichts anständiges
lernen. Was katholik999 erzählt, das entspricht dem Lehrplan an deutschen Schulen. Deren Lehrer mit ihrem
eigenen Niveau zu kämpfen haben. Herr Ultramontanus: auch wenn 70-jährige dank Medikamente wie 30 aussehen,
so läuft deren biologische Uhr genauso wie bei jedem anderen. Ums Sterben brauchen wir uns keine Sorgen
zu machen. Der Mensch kann die Schöpfung kopieren oder korrumpieren, aber nicht den Tod . Gott sei Dank.
#96 Ultramontanus 22:21:12 | Dienstag, 11. November 2008
Was ist aber, wenn es in nächster Zeit gelingt, ein Medikament zu erfinden, das Zellen nicht mehr altern
lässt und somit der Mensch ewig jung bleiben kann? Dann gibt es entweder Kriege oder die Menschheit muss
auf ganz viele Planeten auswandern, sehe ich das richtig?
#95 Seefeldt 22:17:40 | Dienstag, 11. November 2008
Weltfremdheit Katholik 999: Die Menschheit wird genau diese Entwicklung durchmachen, dass ist – zumindest
für mich – logische Gewissheit. Die Anzeichen dafür mehren sich ja breits heute. Wirtschaftliche Globalisierung …
Ich muß gestehen, daß ich nicht ganz fassen kann, wie man so etwas gerade in diesen Tagen schreiben
kann. Die Globalisierung ist durch die finanziellen Turbulenzen in eine Riesenkrise geraten, und es ist
überhaupt nicht absehbar, wie das ganze ausgeht. Die Staaten sind ja schon überall zu Hilfe gerufen
worden – das Verhältnis zwischen Weltwirtschaft und Staaten könnte sich ganz gewaltig ändern. Und diese
Lobhudelei auf Obama – ach du liebe Zeit! Ich möchte ja Obama nicht mit Hitler vergleichen, aber auch
auf Hitler ruhten zu Beginn seiner Regierungszeit die herrlichsten Hoffnungen. Und Kaiser Wilhelm II.
versprach 1900, Deutschland in eine herrliche Zeit zu führen. Was aus diesen deutschen Hoffnungen und
Versprechungen wurde, dürfte ja bekannt sein … Und was Obama betrifft, sollten wir doch erst einmal
abwarten. Zur Frage der einen Welt: Sollen wir wirklich wünschen, daß es überall auf der Welt gleich
aussehen soll? Ich fände das etwas schade und auch langweilig. Außerdem: Wenn Gott die unterschiedlichen
Völker aufkommen ließ, wird er sich dabei schon etwas gedacht haben. Und schließlich: Physisch-geographisch
wird es nie die eine Welt geben, kann es gar nicht, wegen der phyisch-geographischen Unterschiede wie
Klima, Lage, Böden, Binnengewässer, Bodenschätze usw…
#94 Katholik 999 13:02:59 | Dienstag, 11. November 2008
Hesse Ja da hast du recht, das werden wir beide nicht mehr erleben. Aber wie du schon sagtest, die Anfänge
sieht man ja jetzt schon. Ich möchte mal sagen, dass die wirtschaftliche Globalisierung schon recht weit
vorangeschritten ist, die politische ist gerade in ihren Kinderschuhen und Obama versucht, ersteinmal
auf eigenen Beinen zu stehen. Die kulturelle Globalisierung hingegen wird noch viel länger dauern, da
finden sich erst kleinste Anzeichen, die Rassen-Globalisierung wiederum noch länger. Aber immerhin sind
wir allmählich in Stadium 2 angekommen. Wir werden sehen. Wir können ja in 20 Jahren nochmal darüber
sprechen, am besten auf dieser Seite [:)] und dann schauen wir mal, was sich bis dahin getan hat.
Katholik: Ich wünsche mir, dass du recht hast. Ich werds jedenfalls wahrscheinlich nicht mehr erleben.
Vielleicht aber mein Sohn, wenigstens die Anfänge.
#92 Katholik 999 12:22:04 | Dienstag, 11. November 2008
Hesse2 Ja ich wusste nicht so recht, was für einen Zeitraum ich da mal reinschreiben soll, denn der ist
in jedem Fall schwer zu bestimmen. Aber das „vielleicht“ und „Utopie“ können wir streichen, denke ich.
Die Menschheit wird genau diese Entwicklung durchmachen, dass ist – zumindest für mich – logische Gewissheit.
Die Anzeichen dafür mehren sich ja breits heute. Wirtschaftliche Globalisierung, eine G8 aus der demnächst
eine G16 werden soll, in der die Interessen fast ALLER kulturellen Gruppen vertreten sind, usw. Schon
jetzt erscheint es mir immer kindischer und Steinzeitlicher, hier und da Raketenanlagen aufzustellen,
wie jüngst die USA in Polen und Russland auf eigenem Gebiet. Naja wie gesagt, eine Utopie ist in jedem
Fall nicht.
Katholik999 Eine wunderbare Utopie, die irgendwann vielleicht wahr werden kann. Ob dazu 200 Jahre reichen,
wage ich jedoch (leider) zu bezweifeln. Aber vielleicht, irgendwann, in ferner Zukunft…
#90 Katholik 999 11:44:42 | Dienstag, 11. November 2008
Obama der Weltpräsident Ich denke die Welt hat niemals einen so global wichtigen Präsidenten überhaupt
gesehen wie Barack Obama. Es läutet eine neue Ära ein. Eine neue Global-politische Ära. Mit Beginn
seiner Amtszeit ist die Rassenfrage in den USA vorüber. Obama wird weniger egoistisch agieren wie seine
Vorgänger und USA nicht länger als in sich geschlossenes System zu sehen, dass seine Macht zum eigenen
Vorteil nutzt. Schon jetzt hat Obama eine Erweiterung der G8 auf eine G16 vorgeschlagen, in der erstmals
auch islamische Länder vertreten sein sollen. Die Welt wächst zusammen und durch Obama werden die USA
zur Weltmacht der großen Verantwortung – für den ganzen Planeten. Dies markiert den Beginn eines langwierigen
Prozesses, der 100 vielleicht 200 Jahre dauern wird und an dessen „Ende“ (wenn man das überhaupt so nennen
kann) die ganze Welt zu EINEM Land geeint ist. Die Ländereinteilung wie wir sie heute kennen wird es
nur noch auf dem Papier geben. Die Menschheit muss und wird begreifen dass wir die Erde alle zusammen
bewohnen und das alle zusammen anpacken müssen, um das menschliche Leben zu sichern und angenehm für
alle zu machen. Dabei werden Religionen nur noch eine untergeordnete Rollen spielen, wenn sie es dann
überhaupt noch gibt. Denn auch kulturell und rassisch wird die Welt sich globalisieren. Das ist ein logischer
Ausblick. Deshalb gebe ich einen Scheiß auf ALLE Gruppen der Erde, kulturell und rassisch, die gegen
ANDERE Gruppen vorgehen. Dieses Bewusstsein muss wachsen.
@Seefeldt … „Wie die Nazis wollen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende mundtot machen.
Wie die Nazis behandeln „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende als Unmenschen, gar als Nichtmenschen.
Man sieht, daß die Pest vergangener Jahre leider immer noch grassiert.“ Richtig. Diese Gutmenschen sind
in Wirklichkeit fast noch schlimmer als die Nazis. …
„Gutmenschen“ sind rotlackierte Faschisten Wie hier in dieser Beitragsreihe zu sehen, sind „Gutmenschen“
und „Antifaschisten“ genauso bösartig, verleumderisch und undemokratisch wie die Nazis. Wie die Nazis
wollen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende mundtot machen. Wie die Nazis behandeln „Gutmenschen“
und „Antifaschisten“ Andersdenkende als Unmenschen, gar als Nichtmenschen. Man sieht, daß die Pest vergangener
Jahre leider immer noch grassiert.
Seefeldt ist ein Hetzer und Lügner!!!! Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8. November statt.
Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ einen Marschweg an der Synagoge vorbei beantragt,
was von Oberbürgermeister Möller abgelehnt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen
Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen
und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen
mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden!
Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland!
Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde: www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521 Eine ganze
Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht: www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
Typische Verleumdung Andersdenkender durch „Gutmenschen“ Als Datum der Reichskristallnacht wird allgemein
der 9.XI. genannt, wenn dann in Fulda schon am Abend des 8.XI. daran gedacht wird – meinetwegen. Was die
„glatzköpfigen Dumpfbacken“ betrifft, ist das entweder Tatsachenverweigerung oder Verleumdung. Der NPD-Vorsitzende
ist beispielsweise kein Glatzkopf, und viele andere Nationaldemokraten auch nicht. Dumpfbacken, wirkliche
Dumpfbacken, sind außerdem keine Spezialität der NPD – die gibt es beispielsweise unter selbsternannten
„Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ zuhauf. Und gerade bei diesen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ ist
der Ungeist der Nazis leider auch heute noch lebendig, wie deren Haßgegröle auf Andersdenkende deutlich
genug zeigt. Und so wie die Nazis Andersdenkende verleumden, tun das heute die „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ –
siehe das, was hier über mich losgelassen wurde.
#85 Katakombe † 15:39:24 | Sonntag, 9. November 2008
Typische Nazilüge des Seefeldt! Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen
am 9.XI. gedacht. Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge. Keine
Ahnung und sonst nichts dahinter!
Seefeldt ist mal wieder hinter dem Mond und lügt! Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8.
November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ einen Marschweg an der Synagoge vorbei
beantragt, was von Oberbürgermeister Möller abgelehnt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die
glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis.
Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die
schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen
und verschwinden! Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild
für Deutschland! Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde: www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521
Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht: www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
Der 9. November ist auch mit zwei weiteren wichtigen Daten der deutschen Geschichte verbunden: Am 9. November
1918 rief der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann die Weimarer Republik aus. Am 9. November 1923 marschierten
Hitler und seine Getreuen zur Feldherrnhalle in München (sogenannter „Hitlerputsch“).
Schon klar, Seefeld Die Reichspogromnacht fand am 9. November statt, nachdem es den testlauf am 8. November
in Nordhessen gegeben hat. Denken Sie, dass der NPD eine Demonstration am heutigen 9. November gestattet
worden wäre? Die NPD ist auf den Vortag ausgewischen, der Gesinnungsschrott dieser Nazis ist der gleiche
geblieben.
Lügen von Fulda 1) Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge. * 2) Leider betätigt sich
Algermissen wieder einmal als nützlicher Idiot – und lügt dabei auch noch. Denn die Juden glauben weder
an Christus noch an den dreifaltigen Gott – also glauben sie bloß an ihre eigene Gottesvorstellung, aber
nicht an den wahren Gott. Mit Lügen dieser Sorte kann vielleicht kurzfristig eine gute Beziehung zwischen
Christen und Juden vorgegaukelt werden, langfristig dürften solche Lügen aber eher dieser Beziehung
schaden. * Und einmal mehr zeigt sich, daß selbsternannte „Gutmenschen“ von der gleichen üblen Sorte
wie die Nazis sind. So wie die Nazis früher schrieen „Juden raus, Bolschewisten raus“, schreien „Gutmenschen
heute „Nazis raus“. Die Haßgegenstände sind andere, aber der Ungeist des Hasses und der Menschenverachtung,
auch der Menschenverleumdung ist ein und derselbe.
#78 Korbinianus † 14:30:06 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD! Eindrucksvolles Gedenken
am Platz der zerstörten Synagoge: www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
@Ökonom „Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht…“ Ja und…? Hätte er die Grauen befürworten
sollen? Ejakulieren Sie auch, wenn der Tagesschau-Sprecher verkündet, es sein 20.00?
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
Der 9.November 1989 Am 9.XI.1989 fiel die Berliner Mauer. SED-Politbüromitglied Schabowski erklärte
auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die sofortige Gewährung der Reisefreiheit, wonach
Tausende zu den Grenzübergangsstellen strömten. Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffneten
sich für die „DDR“-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen. Das war ein
Tag der Freiheit, ein so schöner Tag, ein so herrlicher Tag, der verdient, im Gedächtnis behalten zu
werden. Ein Tag, für den wir Deutsche Gott innigst danken sollten.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
Die Prophezeiung stammt nicht von mir Die ist schon ein paar hundert Jahre alt. Aber ich meine auch, daß
dies alles sehr, sehr baldin Erfüllung gehen wird…
Sagt einmal,… … gibt es da nicht so eine Prophetie, welche über Amerika gemacht wurde? So, daß ein
schwarzer König gemordet wird und Amerika dem Erdboden gleich gemacht wird. Es soll danach auch nicht
wieder besiedelt werden. Wißt ihr nichts darüber. (So zum Thema wechsel )
#65 Protestant 21:52:15 | Freitag, 7. November 2008
Abscheulich… Blut- und Homo-Präsident Ich werfe der kreuznet-Redaktion hier in aller Deutlichkeit Rassismus,
Menschenverachtung und faschistische Umtriebe vor! Vor allem jedoch eine Ausdrucksweise, die jedweder
christlichen und menschlichen Regung zuwiderläuft! Wer mit demokratisch gewählten und im übrigen mit
Hoffnungsträgern anderer Länder schon dermaßen umgeht, was haben wir dann als normale Menschen von
diesen geistigen kreuz-net-Rohlingen zu erwarten! Möge Gott geben, dass solche menschenverachtenden Subjekte
nie die Macht über andere Menschen bekommen(ich rede von der kreuz.net-Redaktion, die diesen Dünnschiss
hier verbreitet). Und mich schmeißt ihr garantiert nicht raus.Ich bin wieder da!!!
#64 Stephanus 10:51:09 | Freitag, 7. November 2008
Damit man hier mal einen klaren Durchblick erhält… möchte ich doch darauf hinweisen, daß Gott wohl
an allen Menschen handelt wie dereinst an Saulus. Nur besteht halt bei allen Menschen der freie Wille
zur Annahme dieser „Zukunftsschau“, oder halt auch eben nicht. Aus einem Saulus wurde so ein Paulus. Und
zwar deshalb, weil dieser Eiferer die negativen Vorzeichen in seinem Handeln nicht nur erkannte, sondern
auch anerkannte. Er wollte die Wandlung zum Guten und er war ein dankbarer Mensch: Gott und seinen Mitmenschen
gegenüber. Aber der eigene gute Wille gehört schon auch dazu! So könnte das bei jedem von uns laufen.
Wenn aber schon bei den vielen Gutmenschen hier auf +net dieser hoffentlich vorhandene gute Wille so oft
verdeckt wird durch Uneinsichtigkeit, ja sogar erkennbare Bosheit und dem Willen darin zu verharren, wie
soll es dann wohl erst aussehen auf der Achse des Bösen? +++ Und zu dem eifrigen Obama und dem hier gelesenen
„Leidartikel“ kann man ja stehen wie man will: Scheinbar muß erst ein Komiker im Real-TV daherkommen
um uns allen die Augen zu öffnen. Damit wir sehen, daß sich in Good-Old-America so ziemlich überhaupt
nichts zum besseren hin bewegt hat: Wie war der Satz noch bei Schmidt&Pocher: Der weiße Mann (Bush) hat
alles in Unordnung gebracht und jetzt muß der Neger kommen um alles wieder aufzuräumen… Alles wie
gehabt, oder? Da muß Gott nicht mal persönlich kommen um uns die Augen zu öffnen, damit wir erkennen,
wie viel Wahrheit in so einem Satz stecken kann.
#63 Heinz Josef 06:13:21 | Freitag, 7. November 2008
@Leser: Hä????? Wo hab ich gesagt, dass Achmadinejad der böseste Mensch auf der Erde ist? Ich habe gesprochen
von der Gefährlichkeit apokalyptische Vorstellungen mit Realpolitik zu verbinden. Da ist der gute Mann
aus dem Iran leider nicht allein. Aber vieleicht setzt Du Dich mal mit der schiitischen endzeitlichen
Vorstellung des Iman der da wiederkommen soll auseinander? Bitte, wo hab ich davon gesprochen dass religiöse
Fanatiker das Blut von Kindern trinken. Das unterstelle ich auch den Kreuznattern nicht!
möchtegern: Der freie Wille – also doch eine Illusion? Er kann Ihnen Erkenntnis geben, über z.B. bestimmte
transzendente Dinge, oder trivialer Weise Ihre Augen lenken, damit Ihnen irgendwas auffällt, und Sie
einen bestimmten Artikel lesen, oder eben nicht lesen. Wieso hat Gott dann nicht Hitler (so als Beisspiel)
„die Augen geöffnet“? Für den haben schliesslich gaaaaanz viele Menschen gebetet. Ganz ehrlich: Dein
Gott „öffnet“ also manchen Leuten die Augen – und bei anderen lässt ers? Also hört sich für mich ziemlich
doof an, vor allem, wenn man bedenkt, dass du wahrscheinlich daran glaubst, dass „gute Menschen“ in den
Himmel kommen und „böse M.“ in die Hölle – hört sich für mich nach Vorbestimmung an, wie im Islam.
Karlheinzjosef braver Kuli jawoll dass Amadinejad der böseste Mann der ganzen Welt ist weiß jeder. Schliesslich
steht das auch in den Zeitungen. Der trinkt auch das Blut kleiner Kinder und will alle mit Wasserstoffbomben
ausradieren. Man kann den Medien nicht genug danken dass sie uns aufklären was für ein furchtbar böser
Mann das ist.
Hysterie „Die Berichterstattung über den Wahlsieg Obamas hysterisch zu nennen, wäre untertrieben.“ Die
Einführung zu diesem Artikel ist an Hysterie schon nicht mehr zu überbieten: Blut-und Homo-Präsident.
Die Redaktion leidet eindeutig an Gehirn-Erweichung… solchen Schwachsinn kann kein normaler Mensch über
den danach folgenden Artikel schreiben…
#59 Heinz Josef 23:54:17 | Donnerstag, 6. November 2008
Hesse, ich will jetzt keine Grundsatzdiskussion über das beten führen, vo allem nicht in diesem Hetzforum.
Ich wollte nur die Scheinheiligkeit dieses Forums verdeutlichen. Die Apokalyptik der Fundamentalisten.
Da sind sich die Kreuznattern mit Machmut Achmadineschat einer Meinung.
@Hesse2 Der liebe Gott macht nicht einen bösen Menschen durch Zwang zu einem guten. Das ist und bleibt
der freie Wille des einzelnen. Aber der liebe Gott kann einen Menschen erkennen lassen, was er da tut,
oder es ihn eben nicht erkennen lassen. Er kann Ihnen Erkenntnis geben, über z.B. bestimmte transzendente
Dinge, oder trivialer Weise Ihre Augen lenken, damit Ihnen irgendwas auffällt, und Sie einen bestimmten
Artikel lesen, oder eben nicht lesen.
#57 Seefeldt 23:15:51 | Donnerstag, 6. November 2008
Auch keine Jubelorgien! 1) Niemand wird be- und verurteilt, bevor er regiert hat, und 2) Jedem steht die
100-Tage-„Frist“ zu. Das kann man stehenlassen, nur: Jubelorgien über den Neugewählten sind aus dem
gleichen Grunde auch nicht am Platze.
#56 Samurai 22:30:21 | Donnerstag, 6. November 2008
An alle „Kritiker“ und „Experten“ „in Sachen Obama“! Bitte haltet euch an zwei gutdemokratische Prinzipien:
1) Niemand wird be- und verurteilt, bevor er regiert hat, und 2) Jedem steht die 100-Tage-„Frist“ zu.
100 Tage Auch Gorbatschov mußte zuerst an die Macht kommen, um dem unseligen „Anitchristen“ – dem atheisitischen
Kommunismus den „Garaus“ zu machen (ich weiß nicht ob es aufgefallen ist, aber es gibt „harte Zahlen“,
die belegen, dass in den letzen ~30 Jahren, statistisch betrachtet pro Jahr ein klassischer Krieg weniger
auf Erden stattfand). 100 Tage – das ist die Frist des Vertrauensvorschusses, die jeder Politiker verdient –
dann richten, um nicht gerichtet zu werden (mein häretischer (?)) Vorschlag. lg
Volxverhetzung? Frage 1: Ist es Volxverhetzung, wenn man auflistet, von welcher Religionsgemeinschaft
NObama gewählt wurde? www.welt.de/…-Obamas-Waehler.html?nr=3&pbpnr=0 Frage 2: Deep Space Nine
#53 Hesse2 21:01:45 | Donnerstag, 6. November 2008
möchtegern: ist mir unverständlich Der liebe Gott kann da schon was machen, wenn er will. Kommt dann
der beeinflusste „gute Mensch“ in den Himmel? Wenn er doch von Gott beeinflusst ist, dann ists doch nicht
sein Verdienst?! Und was ist mit dem Freien Willen?
@Hesse2 Gott hat viele Möglichkeiten, auf die Menschen einzuwirken. So mancher hat Augen, aber sieht
nicht, Ohren, aber hört nicht. Und manch einer erkennt, ohne zu sehen, versteht, ohne zu hören. Der
liebe Gott kann da schon was machen, wenn er will.
#51 Hesse2 20:03:04 | Donnerstag, 6. November 2008
Heinz Josef: Gebet? Wozu? Im Rückblick wird sich ein Urteil bilden und nicht schon bevor die Präsidentchaft
begonnen hat. So sollte mans machen, ja. Kreuz.net sollte statt zu hetzen zum Gebet auffordern. Hier allerdings
stellt sich für mich die Frage: Wozu? Nicht nur, weil ich an deinen Gott nicht glaube – täte ich es,
wäre die Wirksamkeit des Gebets für mich auch nicht einsichtig. Schliesslich hat der Mensch doch nach
eurem Glauben einen freien Willen, oder? Wenn man nun zu Gott betet, was soll der dann machen? BHO’s Gedanken
beeinflussen? Ihn „lenken“ oder was?
@Sirilo Der Präsident hat da wirklich keine Kompetenzen? Genau das meint ja kreuz.net – der Mann ist
nicht kompetent … Aber irgenwie Klasse, dass nun ein „Hussein“ die USA regiert.
#49 derLeser 19:53:02 | Donnerstag, 6. November 2008
heißt auf Klartext der Mittelsatnd aller Herren Länder wird in absehbarer zeit endgültig am Sand sein.
Wer sollte sonst die Zeche blechen. Was kommt sind Gesellschaften mit verarmter Masse und einige weniger
sehr Reiche. Für Mächtige ein Optimalzustand
#48 Major Kong 19:26:51 | Donnerstag, 6. November 2008
@Jena-Boy Auch jetzt liegen Sie wieder falsch und entscheiden können Sie sich auch nicht. Erst soll der
RP das Parlament auflösen, dann wieder nicht. Die Auflösung 1930 war aus der ex-ante Sicht notwendig,
da die Regierungsbildung fehlschlug, andererseits die Notverordnung abgelehnt wurde. Hier waren vor allem
die Sozen schuld, weil die von der Macht nicht lassen konnten, jedoch auch keine Mehrheit hatten (so wie
in Hessen in etwa ). Ich verrate Ihnen aber wo von Hindenburg versagt hat. Das war 1932, als er Reichskanzler
Brüning wegen des Vorwurfs des „Agrarbolschewismus“ entließ. Hätte Hindenburg ihn gewähren lassen,
hätte Brüning schon wenig später bei der Laussaner Schuldenkonferenz Ernte einfahren können und die
Finanzen des Haushaltes stabilisieren können. Diesen Erfolg hätte Brüning zu Hause als politisch stabilisierenden
Erfolg vermarkten können. PS: Auch die Mehrheiten ab 1930 waren demokratisch (gewählt). Ein schönes
Beispiel für das Versagen der Demokratie, wie ich finde.
#47 Sirilo 19:21:44 | Donnerstag, 6. November 2008
„Blut- und Homo-Präsident“ Obwohl ihr Server in Kalifornien steht, stellt sich die Kreuz.net-Redaktion
dumm und tut so, als wüßte sie nicht, daß in Sachen Abtreibung und Homo-„Ehe“ der amerikanische Präsident
überhaupt keine Kompetenzen hat; die Angelegenheit sind Sache der Parlamente und Gerichte der einzelnen
Staaten und des Obersten Gerichts.
Zugegebenermaßen habe ich da ja nur wenig Ahnung, aber hat es nicht schon einmal eine „Großmacht“ gegeben
(damals war die Welt aber noch bilpolar), deren Rüstung in keinem Verhältnis zur Wirtschaftsleistung
stand; was ist mit der eigentlich passiert …
#45 Dr. Schlämmer 17:55:48 | Donnerstag, 6. November 2008
Wahr gesprochen – oder doch nicht „Die Schulden wurden zum großen Teil von Ausländern finanziert.“ Ha,
ja: So ist es, so war es und so wird es bleiben. Die Finanzkrise hat es gezeigt. Merke: Vertrauen ist
gut, Kontrolle ist besser. Nicht jede Autoriät in Nadelstreifen verdient unser grenzenloses Vertrauen.
Wer hat den Irakkrieg finanziert? Die deutschen Landesbanken! Der größte Blaubären war – völlig unerwartet
– die Bayerische Landesbank im bayerischen Musterstaat, in dem ja sonst alles absolut generalstabsmäßig
geregelt ist. Peinlich, peinlich für solche, die uns glauben machen möchten: Am bayerischen Wesen soll
die Welt genesen. So hat es dort auch kräftig gerumpelt zuletzt und der Absolutismus, zumindest im Politischen,
einen gehörigen Dämpfer erfahren. Aber genug der Häme. Sehen wir den Tatsachen ins Gesicht. Wenn die
Gläubiger aus den arabischen Staaten ihr Geld abziehen aus dem Land des unbegrenzten Scheins rappelt
es dort noch kräftiger als uns allen lieb sein kann. Obama ist vielleicht wirklich der Mann, der den
Karren noch mal liften kann.
#43 Jena-boy † 17:21:34 | Donnerstag, 6. November 2008
@Benedikt: Volle Zustimmung zu den ersten Teil. Wie „gerecht“ das ist, juckt die Geschichte kein bißchen.
Die Geschichte juckt das, aber die Bevölkerung nicht. Weil sich die Bevölkerung nicht viel für Geschichte
interessiert. Nach dem Motto: „Da war ja was langweiliges in der Schule!“ Leider gehört, für mich zumindest,
Geschichte zur Politik.
#42 Benedikt 17:13:21 | Donnerstag, 6. November 2008
Schuld in die Schuhe schieben? Das muss der Kommentator nicht machen, das werden die Wähler übernehmen…
Wenn die USA in den nächsten Jahren noch weiter abstürzen, dann wird man das auch dem regiereden Präsidenten
vorwerfen. Wer hat behauptet, dass der Wähler in dieser Hinsicht logisch denkt? Jeder weiß, dass der
Aufschwung am Arbeitsmarkt etc, den Deutschland zur Zeit erlebt in der Schröderzeit vorbereitet wurde.
Dennoch macht das niemand an ihm fest. Die Lorbeeren erntet immer der gegenwärtige Regierungschef. Umgekehrt
bekommt er ie Prügel. Wie „gerecht“ das ist, juckt die Geschichte kein bißchen.
#40 sexychrist 16:57:44 | Donnerstag, 6. November 2008
@ Alois Spätestens nach dem Krieg vor 2 Jahren, der unter vollkommen hirnlosen Argumenten angefangen
wurde, habe ich doch arge Zweifel daran, dass die israelische Regierung das Wort „Verteidigung“ richtig
deuten kann. Ich sage in diesem Post NICHTS gegen das jüdische Volk, sondern lediglich gegen die israelische
Regierung, die sich falsch verhält, was jedoch in keinem Zusammenhang mit irgendeiner Religionszugehörigkeit
steht – außer dass es zwischen den Staatsreligionen der Kriegsparteien nicht gerade friedlich zugeht.
#39 Jena-boy † 16:50:50 | Donnerstag, 6. November 2008
@sexychrist: Da war ja was. Aber dennoch hatte er eine Mitschuld an der Misäre! Er hätte einfach nicht
1930 den Reichstag auflösen dürfen, der dessen Notverordnung außer Kraft gesetzt hat. Das war der letzte
Reichstag demokratischen Mehrheit.
#38 Alois Bischof 16:45:36 | Donnerstag, 6. November 2008
@sexyantisemit Was fällt Ihnen denn so ein, daß Sie hier in antisemitischer Art und Weise gegen das
Verteidigungsrecht des heiligen Staates Israel hetzen, Sie Antisemit! Seien Sie sicher: Obama unterstützt
AIPAC völlig und wird auch Georgien und die Ukraine weiterhin im Stile der Brzezinski-Doktrin gegen Moskau
aufhetzen und versuchen dort Kriege zu entfesseln. Mal schauen ob die Linken in Europa zu dieser Zeit
immer noch so jubeln und Obamafreudig sind, wie jetzt.
#37 sexychrist 16:33:06 | Donnerstag, 6. November 2008
Zu den Glückwünschen der Hamas Die Hamas hat Recht mit den Glückwünschen an Obama. Im Gegensatz zu
Bush, der gerne mehr oder weniger verhandlungslos zur Axt gegriffen hat, wird Barack Obama eher die gewaltsame
Konfrontation vermeiden und sich auf die Diplomatie besinnen. Im Nahost-Konflikt haben die Vereinigten
Staaten bisher viel zu stark Israel unterstützt und die Neutralität im Konflikt verloren.
#36 Major Kong 16:19:56 | Donnerstag, 6. November 2008
@Jena-Boy Schon mal nen Blick in die Weimarer Reichsverfassung geworfen? Der Reichspräsident konnte zwar
gemäß Art. 25 den Reichstag jederzeit auflösen, jedoch nur einmal aus gleichem Anlass. Eine erneute
Auflösung (es war Ende 1932 schon mal aufgelöst worden) hätte wieder auf das gleiche Argument, daß
nämlich eine Regierungsbildung nicht möglich gewesen wäre, gestützt sein müssen. Dies wäre verfassungswidrig
gewesen.
@ MarinBieger Jetzt werden wir wieder so richtig Christlich hier, Gelle ja, denn die Tempelreinigung ist
für uns immer noch ein Beispiel für die Nachfolge. kannst du folgen?
Wen wundert es? Wer einen mohammedanischen Neger www.kreuz.net/…entry.3379-page.html zum Präsidenten
wählt, braucht sich nicht wundern, wenn er dann die höchste Staatsverschuldung der Geschichte hat.
„Der größte Fehler des amerikanischen Volkes“ Pro-Life-Gruppen und Vertreter der Katholischen Kirche
in den USA haben sich über den Ausgang der Wahl bestürzt gezeigt. P. Frank Pavone, der Leiter der Bewegung
„Priests for Life“ (Priester für das Leben), die in den USA tausende Priester vertritt, meinte in einer
Videobotschaft: „Das ist einer der größten Fehler, den das amerikanische Volk in seiner gesamten Geschichte
gemacht hat. Und die vielen Gründe, aus denen das wahr ist, werden sich in den nächsten Monaten herausstellen.
Der größte Grund dafür ist, dass wir jetzt einen Präsidenten haben, der nicht dazu fähig ist, den
Unterschied zwischen dem Dienst am Volke und dem Töten des Volkes zu erkennen. Wenn man nicht fähig
ist, zu erkennen, wann das menschliche Leben beginnt, dann ist man nicht in der Position, ein Land zu
regieren, das auf dem Prinzipien der Menschenrechte gegründet wurde.“
#27 Jena-boy † 15:34:58 | Donnerstag, 6. November 2008
Jane ist klar Gibts noch andere Quellen außer dein Gehirngespenst? Und Außerdem ist das garnicht so
schlecht, dass die Hammas gratuliert hat! Das hat dann nämlich was mit Diplomatie zutun. Aber das kennen
Sie ja nicht. Oder wäre ihnen eine Rakete auf Israel lieber gewesen? Wie die BILD-Zeitung!
#25 Jena-boy † 15:25:22 | Donnerstag, 6. November 2008
@Franz Kappes: Lieber Jena-Boy, bis jetzt mochte ich Deine Beiträge, aber wenn Du Obama als „Jugendlichen“
bezeichnest, zweifel ich doch arg an Deinem Urteilsvermögen. Der Mann ist 47! Korrigiere: Aus Politischer
Sicht „Jugendlich“. Es wird wohl sehr selten ein Staats- oder Regierungschef geben der unter 30 ist. Oder
sagen wir es so: Die meisten Staatsmänner und -frauen haben meist schon 2/3 ihres lebens geschaft, wenn
man es mit der jeweilen Lebenserwartung des Landes vergleicht. @Pünktchen: AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAhhhhhhhhh
HAHA Ein Schenkelklopfer für Arm- und Beinamputierte! Ich bin immernoch 17! @Major Kong: Die alternative
wären zum zweiten mal Neuwahlen gewesen.
#23 Peter-Pan 15:23:58 | Donnerstag, 6. November 2008
Nichts neues… Was hat das hier alles mit Obama zu tun. Nur spaßeshalber leitet man den Artikel mit
einer Verunglimpung des es ersten schwarzen Präsidenten der USA ein – der anbei bemerkt noch gar nicht
im Amt ist – um sich anschließend bloß über die von anderen geschaffene Schuldensituation auszulassen.
Barack Obama wird als Blut- und Homo-Präsident in die Geschichte der Vereinigten Staaten eingehen. Als
würde es den Verfasser nur spaßmachen Blut und Homo zu schreiben – auch wenn es ohne Sinn und Verstand
ist.
#19 Major Kong 15:01:27 | Donnerstag, 6. November 2008
@Jena-Boy Natürlich ist der Artikel auch ein wenig Spekulation. Allerdings umreißt er die Lage und die
ist nicht rosig. Aber sehen Sie es so. Die Boom-Phase in den neunziger Jahren wird in der Regel Bill Clinton
angerechnet. Wer aber hat die ökonomischen Voraussetzungen hierfür geschaffen? Richtig ein anderer,
Ronald Reagan nämlich. Nachdem die Dems der GOP den Aufschwung geklaut haben, kriegen sie den Abschwung
noch dazu. Richtig ist auch, daß Hindenburg Hitler ernannt hat. Nur hat Hindenburg vorher schon drei
andere ernannt. Irgendwann gehen die Alternativen aus. Die Ernennung von Reichskanzlern war durch fehlende
Mehrheiten im Reichstag begründet. Hätten die Sozialdemokraten und vor allem die deutschnationalen Protestanten
Reichskanzler Brüning unterstützt, wäre es nicht zum Debakel gekommen.
Aber die ganzen Schulden und der Niedergang des Landes wären doch nicht schlimm, wenn wenigstens sichergestellt
wäre, dass Homos nicht heiraten dürfen. Das ist doch das einzige, was für die thumben selbsternannten
„Katholiken“ der hetznet-Redaktion zählt!
Lieber Franz Kappes für den „mächtigsten Mann“ der Welt sind 47 Jahre tatsächlich fast „jugendlich“
zu nennen, vor allem im Vergleich mit dem ollen Kriegsveteran McCain. Ansonsten nichts Neues hier: da
Obama zumindest in seinem neuen Amt noch gar nichts falsch gemacht haben kann, wird er vorab schon mal
durch’n Kakao gezogen: irgendwie muss man den Draht zur Homosexualität ja finden: denn nur da kennt sich
kotz.net richtig gut aus.
#14 Pünktchen 14:54:41 | Donnerstag, 6. November 2008
Kappes Lieber Jena-Boy, bis jetzt mochte ich Deine Beiträge, aber wenn Du Obama als „Jugendlichen“ bezeichnest,
zweifel ich doch arg an Deinem Urteilsvermögen. Der Mann ist 47! Da sehen Sie, lieber Kappes, was die
Selbstaussage eines Schwulen wert ist, der (noch) ein „Boy“ sein will!
#13 Franz Kappes 14:52:02 | Donnerstag, 6. November 2008
@Jena-Boy Lieber Jena-Boy, bis jetzt mochte ich Deine Beiträge, aber wenn Du Obama als „Jugendlichen“
bezeichnest, zweifel ich doch arg an Deinem Urteilsvermögen. Der Mann ist 47!
#12 Jena-boy † 14:50:16 | Donnerstag, 6. November 2008
Super Artikel! Die Kritik kommt, bevor der zu Kritisierende loslegt! TOP :)3 Es geht los mit der Kritik
an der Toleranz! TOP :)3 Es werden den zukünftigen Präsident die Finanzkrise in die Schuhe geschoben!
TOP :)3 Bush, der Menschenhasser wir nicht kritisiert! TOP :)3 Was wäre passiert wenn McCain gewonnen
hätte? Dann hätte meiner Meinung nach die USA jemanden gehabt, wie Deutschland 1932/33 den Uralten (86
Jahre) Reichstpräsident von Hindenburg hatte. Dieser war so dämlich und hat Hitler zum Reichskanzler
ernannt! Also auchmal in die Jugend vertrauen!
Elijahuhuha! Doofkopp! Ich zahle, wenn nötig, gerne Steuern für Amerika, denn ohne Amerika gäbs dich
und mich heute gar nicht oder die Welt wäre ein riesiges Nazi-Mordlager! Aber deine ausgeblasene Hirnmasse
lässt dich nun wirklich zum absoluten hetz.net-Komiker werden!
#9 Elijahu † 14:40:27 | Donnerstag, 6. November 2008
Steuern zahlen für Amerika Jedoch wird die BRD bestimmt ihren Teil dazu leisten (müssen), damit die
USA nicht untergeht. Tut sie doch schon längst. Das Hilfspaket der deutschen Regierung für die Banken
ist grösser als das der USA; nur haben die USA 4mal so viele Einwohner wie Deutschland, wenn man das
pro Kopf umrechnet zahlt jeder Deutsche im Schnitt viermal so viel an die Banken wie jeder Amerikaner.
Mit deutschen Steuergeldern werden amerikanische Vermögenswerte vor dem Exitus gerettet. So siehts aus.
An sich eine wohlverdiente Strafe für die ehemalige selbsternannte „Herrenrasse“, dass sie jetzt bis
in alle Ewigkeit als Sklavenvolk für ihre amerikanischen Overlords schuften muss.
#8 Samurai 14:38:07 | Donnerstag, 6. November 2008
@ MartinBieger Georg W.Bush hat die USA in einen sinnlosen Krieg gestürzt. der sogar von US-Militärs
als zweites Vietnam bezeichnet wurde, die USA sind unter der Präsidentschaft von Bush jr. fast an den
wirtschaftlichen Bankrot geführt worden, das Gesundheitswesen liegt am Boden, weil nötige Gelder bei
der Army – und letztlich im Irak landeten – das internationale Ansehen der USA ist unter aller Sau- es
stimmt. Barack Obama wird es schwer haben, diesen Bush’schen Scherbenhaufen ein wenig zu kitten.
#7 Pünktchen 14:29:49 | Donnerstag, 6. November 2008
Man kann einen Dollar nur einmal ausgeben! Viele Amerikaner haben nicht nur gedacht, sie könnten einen
Dollar mehrmals ausgeben, sondern auch noch: sie könnten einen Dollar mehrmals ausgeben, den sie gar
nicht haben.