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Freitag, 7. November 2008 11:40
Prost, Mahlzeit
Heute spaziert die extremistische Perversenpartei der ‘Grünen’ durch Wien, um den nationalsozialistischen Völkermord an den Juden für ihre obszönen Zwecke zu mißbrauchen. Ein Kommentar.
Wahlwerbung der Grünen im Sommer 2008
Wahlwerbung der Grünen im Sommer 2008
(kreuz.net) Vor siebzig Jahren begannen in Österreich Deportationen, Verfolgungen und Holocaust.

Das nimmt die Blut- und Homo-Partei der ‘Grünen’ heute in Wien zum Vorwand, um sich als Opfer und Retter zugleich hinzustellen.

Zu diesem Zweck wird am Nachmittag in Wien ein Rundgang zum Thema „Mit offenen Augen“ durchgeführt.

Die Vorstellung der Propaganda-Aktion im Wortlaut: „Wir laden zu einem Rundgang und besuchen Orte, an denen sich Parallelen des Unrechts und der Verbrechen von 1938 mit heutigen Tendenzen ziehen lassen.“

Daß die Suche nach den „Orten des Nazi-Terrors“ ein Vorwand ist, wird klar, wenn die ‘Grünen’ hurtig die Gefahren beschwören, „die heute drohen“.

„Gedenken heißt auch Nachdenken über die Gegenwart und Vordenken für die Zukunft“ – machen die Extremisten aus der ‘grünen’ Instrumentalisierung der Toten kein Geheimnis.

Ähnlich wie der Kreuzweg wird die politische Reklame-Veranstaltung pseudoreligiös in sieben „Stationen“ eingeteilt.

Am Wiener Heumarkt werden zwei ‘Grün’-Ideologen um 16.00 Uhr den „gelebten Alltagsrassismus“ beschwören.

Migrantenkinder, die in den von den ‘Grünen’ heftig unterstützen Wiener Abtreibungsküchen abgeschlachtet werden, dürften dabei keine Erwähnung finden.

In der zweiten Station nehmen die ‘Grün’-Extremisten den „Antisemitismus im 21. Jahrhundert“ zum Vorwand, um von ihrem unerstättlichen Katholikenhaß abzulenken.

Dann darf Monika Vana – Frauensprecherin der Grünen Wien – an der dritten Station von ganzem Herzen zum Thema „Frauenverachtend“ jammern.

An der vierten Station schlägt die Stunde des Berufs-Homos Marco Schreuder (39). Er wird seine ‘grün’-perverse Logik benützen, um einen von ihm erfundenen „Terror gegen Lesben und Schwule“ als natürliche Verlängerung der nationalsozialistischen Judenmorde zu beschwören.

Offenbar um diese äußerste Entartung und Geschmacklosigkeit etwas herunterzuwässern, gilt die fünfte Station der „Deportation und Ermordung jüdischer MitbürgerInnen“.

Der Wermutstropfen: Die hier auftretende Nationalratsabgeordnete Ulrike Lunacek (51) ist leider auch eine Homo-Perverse.

Was die damals Deportierten – der Völkermord betraf vor allem religiöse Juden – von dieser Ehrung durch eine Homo-Perverse gehalten hätten, kann man sie zwar nicht mehr fragen – sich aber gut vorstellen.

An der sechsten Station beschäftigen sich jene, welche die sexuellen Perversionen der alten Griechen und Römer für modern halten, sehr passend mit dem Thema „Ewig gestrig“.

Daß das ganze – zum Glück – nicht ganz ernst gemeint und nicht ernst zunehmen ist, zeigt die siebte Station: „Gästen, Musik und Buffet“.

Na dann, guten Appetit!
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 55 Lesermeinungen:
Sonntag, 9. November 2008 18:58
derLeser: Biene Maja
Sie sprechen mir aus dem Herzen das denke ich schon
lange
freut mich, werte Biene, freut mich sehr…

die grünen sind teilweise Geisteskrank

scheinen leider noch nicht alle zu wissen 10% hamse gwählt

l.g
Sonntag, 9. November 2008 18:55
Biene Maja: der Leser
Sie sprechen mir aus dem Herzen das denke ich schon
lange die grünen sind teilweise Geisteskrank
Österreicher raus Ausländer rein Mentalität das stinkt mich
schon lange an.
Sonntag, 9. November 2008 17:30
derLeser: Propagandasprüche der perversen Extremistenpartei:
„Heimat im Herzen – Scheisse im Hirn“

„Hätt Maria abgetrieben wärt ihr uns erspart geblieben“

„Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl“

„Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein“

Die Grünpartei ist zudem in Nicht wenigen Gesellschaftssparten Aventgarde des Perversextremismus und wird deshalb von den Freimaurermedien hofiert als Schoßkind.

auch die Migranten uns va die Jugendlichen erkennen zusehens die Perversion, die Zerstörung der Familen. die Abtreibung der Kinder die von solchen Leuten und ihren Förderern ausgeht und wenden sich geekelt ab.

Trotzdem sitzen solch Geisteskranke im Parlament und stellen eine Gefahr dar.
Sonntag, 9. November 2008 15:07
kreuzchorsänger: Gedenken an die unschuldigen Opfer des teuflischen Zivilisationsbruches vor 70 Jahren in Deutschlan…
Sonntag, 9. November 2008 14:42
Katakombe: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 9. November 2008 14:28
Korbinianus: Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD!
Eindrucksvolles Gedenken am Platz der zerstörten Synagoge:

http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
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