Der Mörder der beiden Moskauer Jesuiten ist gefaßt. Er stammt – angesichts der Grausamkeit seiner Vorgehensweise nicht untypisch – aus dem Homo-Milieu.
Der britische Rundfunk zeigt Bilder der ermordeten Jesuiten.
(kreuz.net, Moskau) Ein von der Polizei verhafteter 38jähriger Verdächtiger hat den Mord an den zwei
Jesuiten, Pater Victor Betancourt (42) und Pater Otto Messmer (47), im Zentrum von Moskau gestanden.
Das berichteten die russischen Medien gestern.
Der Verdächtige wurde gestern morgen um 6.00 Uhr verhaftet.
Er stammt aus der Gegend der Stadt Tver im Norden von Moskau und war der Polizei als Sittlichkeitsverbrecher
bekannt.
In der Vergangenheit war er in vier Fällen der Vergewaltigung angeklagt worden.
Ein ungenannter
Untersuchungsbeamter erklärte gestern vor der Nachrichtenagentur ‘Interfax’, daß der Mörder ohne Aufenthaltsgenehmigung
in Moskau lebte.
Er ging keiner geregelten Arbeit nach und verdiente sein Geld mit Homo-Prostitution.
Die beiden ermordeten Jesuiten wurden von ihm furchtbar zugerichtet.
Während des Requiems in Moskau
blieben die Särge der Toten verschlossen, weil die Gesichter der beiden Jesuiten durch die rohe Gewalt
des Homo-Mörders völlig entstellt worden waren.
Beide Toten wiesen zahlreiche Messerstiche und einen
eingeschlagenen Schädel auf.
Nach dem Requiem wurden die Leichen zur Beerdigung nach Deutschland und
Ecuador geflogen.
Pater Betancourt wurde bereits am Samstag, den 25. Oktober, umgebracht.
Die Polizei
geht davon aus, daß er seinen Mörder kannte und mit ihm tafelte, wobei viel Alkohol konsumiert wurde.
Bereits letzte Woche hatte ein Untersuchungsbeamter vor den russischen Medien berichtet, daß in der
Küche der Wohnung offene Wein- und Absinthflaschen gefunden wurden.
Nach der Ermordung des Paters blieb
der Mörder – als ob nichts geschehen wäre – weiterhin in der Wohnung.
Er antwortete sogar am Telephon,
als sich Gläubige nach dem Pater erkundigten, der am Sonntag für liturgische Dienste in einer Moskauer
Pfarrei erwartet worden war.
Währenddessen befand sich Pater Messmer, der in der gleichen Wohnung lebt,
gerade zu einem Besuch in Deutschland. Er kehrte erst am Montag abend nach Moskau zurück.
Beim Betreten
der Wohnung wurde er offenbar vom Mörder überrascht und als möglicher Zeuge auf die gleiche barbarische
Weise ermordet.
Als besorgte Gläubige sich schließlich an den Tatort begaben, fanden sie die Wohnungstüre
halboffen.
Nach Angaben verschiedener Medien fand die Polizei in der Wohnung auch Kondome.
Die Tageszeitung
‘Berliner Morgenpost’ berichtete am Donnerstag, daß Georg Kardinal Sterzinsky von Berlin an einer von
den Jesuiten veranstalteten „Mahnwache“ vor der russischen Botschaft in Berlin teilgenommen hat.
Bei
der Veranstaltung waren auch der Präsident des umstrittenen ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’,
Hans Joachim Meyer, sowie der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Mons. Karl Jüsten, anwesend.
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70 Lesermeinungen
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Liebe Mathilde, es kann so sein, es kann auch anders sein. Keine der beiden Möglichkeiten ist per se
ausgeschlossen. Ob eine wahrscheinlicher ist als die andere ist nicht maßgeblich, denn wir wollen ja
die Wahrheit wissen und nicht eine Wahrscheinlichkeitsaussage. Jedenfalls kann man keine Version derzeit
ausschließen.
#75 Mathilde 21:54:40 | Donnerstag, 13. November 2008
Der Mord an den Patres sollte die Kirche diskreditieren, um die Neuevangelisierung in einem atheistischen
Land zu verhindern, daher wurde ein Stricher auf sie angesetzt. Wegen dieses konstruierten Zusammenhanges
gab es eine Hetzkampagne in den Zeitungen gegen die Patres, den Jesuitenorden und damit gegen die Kirche.
Es ist unglaubwürdig, dass ein Mörder nach dem ersten Mord stundenlang wartet, bis der zweite Pater
kommt, um ihn dann auch zu ermorden. Das Risiko für den Mörder ist erheblich, denn der zweite Pater
hätte ja unverhofft in Begleitung anderer Personen kommen können. Die Drahtzieher sind bekanntermaßen
nicht zimperlich in der Wahl ihrer Mittel. Dafür sind die plausibel ermordete Journalistin Politowskaja,
der mit Polonium vergiftete Litwinenko und andere merkwürdige Todesfälle ein beredtes Beispiel.
@Pierre „Also, irgendwas stimmt da nicht.“ Stimmt. Ist aber ganz sicher auch nicht Sinn und Zweck dieses
‘Artikels’. Es geht um zwei Priester, die einen in Not geratenen Menschen zu Sex gegen Geld ausgenutzt
haben. Zu schwulem Sex. Ein Christ hätte wohl eher versucht, diesem armen Kerl zu helfen – aber auch
darum geht es hier nicht. Tja. Und dann dreht der irgendwann durch und schlägt diesen (wirklich) perversen
die Köpfe ein. Was kommt dabei raus? Nicht Aufklärung über die Tat und deren Ursache, nein: Ein neuer
propagandistischer Artikel, der durch Unbeholfenheit und Hanswursterei mal wieder offensichtlich macht,
was eigentlich Sinn und Zweck dieser ganzen Sammlung an Texten ist: Hetze gegen Minderheiten. Solange
man sich selber und den in den eigenen Reihen befindlichen Minderheiten damit nicht ans Bein pisst! Eine
Etage tiefer freut sich ganz sicher jemand auf die beiden neuen Mitbewohner – und einen neuen Schriftführer?
Ich bin jedenfalls froh, dass ich Schweinepriestern wie diesen in der Ewigkeit nicht über den Weg laufen
muß.
Wieder mal ein Hetzartikel Der Täter entstammt also dem Homo-Milieu und ist gleichzeitg als Vergewaltiger
bekannt. Also, irgendwas stimmt da nicht. Vielleicht ist er der homosexuellen Prostutition nachgegangen
(so nebenher, um sich mit dem Geld dafür durchs Leben zu schlagen). Er ist aber mit Sicherheit nicht
homosexuell, sondern ‘normal’, also heterosexuell. Doch Kreuz.net drischt wieder ein. Auf Schwule. Ist
ist wirklich nur noch pervers und ekelerregend, wenn man das hier so liest.
Traurig,… …dass selbst kreuz.net www.kreuz.net/ auf die Lügen der Moskauer Polizei, die schließlich
nichts weiter darstellt, als einen willigen Kettenhund des KGB-Nachfolgers FSB darstellt. „Die Polizei
geht davon aus, daß er seinen Mörder kannte und mit ihm tafelte, wobei viel Alkohol konsumiert wurde.“
Kreuz.net glaubt wohl auch, dass Litwinenko www.readers-edition.de/…ein-strahlender-mord das Polonium
freiwillig konsumierte, weil er starken Hunger verspürte und eben gerade nichts Schmackhafteres zur Hand
war, dass der Journalist Iwan Safronow www.robertamsterdam.com/…in_journalist_u.html aus dem Fenster
gestürzt ist, nachdem er über seinen offenen Schnürsenkel gestolpert war und dass Jörg Haider www.kreuz.net/bookentry.3357.html
auf seiner Heimstrecke von der Strasse abkam, weil er in einem Anfall unerklärlicher Alkohol-Gier innerhalb
einer halben Stunde eine ganze Flasche Wodka gegurgelt hat. Ewas mehr Objektivität ist man geade seitens
kreuz.net www.kreuz.net/ sonst schon gewohnt!
#67 Korbinianus † 14:28:25 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD! Eindrucksvolles Gedenken
am Platz der zerstörten Synagoge: www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
Lieber Guntram, konnten denn die Patres nicht in einem Pfarrhaus wohnen. Ist schon komisch, daß sie irgendwo
anonym in Moskau wohnten. … was meinen Sie, wo die Priester der FSSPX in Moskau wohnen, wenn sie dort
Messe lesen. Und in was für verlausten Wohnungen dort Messe gelesen wird. DIASPORA!
WARUM konnten denn die Patres nicht in einem Pfarrhaus wohnen. Ist schon komisch, daß sie irgendwo anonym
in Moskau wohnten. Naja hat wohl auch was mit den Gepflogenheiten der Amtskirche zu tun, die ihre Pfarrer
dadurch auch entwurzelt.
@Lorenz Meine Geheimdiensttheorie hat keinen Schönheitsfehler. Für einen so mächtigen Geheimdienst
wie den russischen ist es ein Leichtes, ein verkrachtes, im Leben gescheitertes Individuum aufzutreiben
und für die Rolle des Täters zu präparieren. Daß vermeintlich ein Täter geschnappt wurde, beweist
gar nichts.
Wie unlogisch! Afrikaner gehorchen der katholischen Kirche nur in bestimmten Punkten? Sie verwenden keine
Kondome, haben aber unehelichen Sex und frönen der Polygamie?
Stefan Hippler und die Papstschuld an Aidserkrankungen und Toten Hier ein Leserbrief in der Tageszeitung
TV von heute über Stefan Hippler bezüglich Aidserkrankungen und Aidstoten und Papstschuld. www.volksfreund.de/…iefe;art8042,1881448
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Sirilo Ihre Geheimdiensttheorie hat einen Schönheitsfehler. Es ist ein dringend Verdächtiger geschnappt
worden. Der bekommt jetzt lebenslänglich. Wie hätte der Geheimdienst einen Täter um diesen Preis beauftragen
sollen?
Ihr Lieben Versuchen wir doch lieber Gott ganz allein die Entscheidung darüber zu überlassen, welche
der beiden christlichen Kirchen ihm näher ist. So sollten vielleicht beiden Kirchen darum eifern, Gott
und der Wahrheit näher zu kommen. Jegliche Rechthaberei bringt da überhaupt nichts und dürfte eher
Schwäche beweisen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#45 Protestant 22:15:30 | Freitag, 7. November 2008
@ heinrich Ich hatte den Protestantismus schon für so was wie ne deutsche Klapsmühle gehalten. Ja also,wo
kämen wir denn auch hin, wenn Sie mich als normal bezeichnen würden!?
Lieber Protestant, Ich hab es kapiert… … wurde auch Zeit, dass Sie wenigstens mal irschend was kapieren.
Ich hatte den Protestantismus schon für so was wie ne deutsche Klapsmühle gehalten.
#43 Protestant 22:07:04 | Freitag, 7. November 2008
@heinrich … offensichtlich nicht bei sog. Protestanten! Grund genug bei Katholiken umstritten zu sein!
Kapiert?! Fein!Jetz simmer widder dabei, datt iss prihima… Losse mer uss noh jett fetze! Ich könnte
dir ja jetzt einen Beitrag von Konrad Beikircher zum Thema „Rheinischer Katholizismus“ anbieten, das würde
aber den Rahmen hier sprengen! Liebelein, loss joot sinn! Ich hab es kapiert…
Lieber Protestant, des umstrittenen ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ Bei wem mag das wohl umstritten
sein? Bei einer kleinen Minderheit von sich aufblähenden Möchtegernchristen doch wohl…!? … offensichtlich
nicht bei sog. Protestanten! Grund genug bei Katholiken umstritten zu sein! Kapiert?!
#41 Protestant 22:00:19 | Freitag, 7. November 2008
Wo bitte… …habt ihr das denn jetzt schon wieder her? des umstrittenen ‘Zentralkomitees der deutschen
Katholiken’ Bei wem mag das wohl umstritten sein? Bei einer kleinen Minderheit von sich aufblähenden
Möchtegernchristen doch wohl…!? Aber im übrigen habt ihr euer Mütchen ja wieder mit den bösen Homos,
die auf entsetzliche Weise Priester (vor allem römisch katholische) umbringen, ja gekühlt! Prima Redaktion!Danke!
Auf diese Nachrichten warten wir ja sachon so lange! Ich hoffe und bete nur, das Obama Euer dreckiges
Schlangennest demnächst aushebt und euch mitsamt Eurer antichristlichen Brut ins Meer wirft!
kritischer Beobachter – reine Spekulation Auch wenn es Dir noch so schwer fällt, solltest Du doch versuchen
darüber nachzudenken, daß die evangel. Kirche genau so auf Jesus zurück geht wie die kath. und daß
es nicht den geringsten Beweis dafür gibt, daß sie Gott weniger wohlgefällig ist als die kath. Versuche
doch auch einmal zu überlegen, auch wenn es Dir raikal gegen den Strich geht, daß Gott der evangel.
Kirche vielleicht sogar näher stehen könnte als der kath. in ihrer übertriebene Rechthaberei und Selbstherrlichkeit,
die doch vielleicht sogar eher Gottesferne als Nähe beweisen könnte???? Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
Besondere Empfehlujng: Ignoriert den joberens – den Organisten Josef Berens, der auch in protestantischen
Kulteinrichtungen orgelt. Immer die gleiche Schallplatte, auf die ich hier nicht mehr eingehen werde.
Joberens und „seine“ Amtskirche. Es gibt keine Amtskirche – höchstens in den verstörten Gehirnen der
Wsk/IKvU-Typen. Übrigens – warum ist Joberens nicht auf derem Spektakel in Würzburg und postet noch
hier? Scheinbar ist er doch von deren Zielen nicht so ganz überzeugt. Denn genügend Gegenstimmen und
Hohn hat er sich auch dort in deren Sprachrohr und dem Partenia-Forum zugezogen. Kritischer_Beobachter
proud to be roman-catholic (im Ggs zu dem Typen joberens, der Lachnummer)
#32 Lutheraner 18:45:51 | Freitag, 7. November 2008
@ Hesse2 – wenn Jesus jetzt nicht kommt, wann dann? Die USA gehen gerade den Bach runter. In Kürze werden
die Priester ihr Faulenzerleben aufgeben müssen. Die Kirchenbeiträge geraten ins Stocken, sie sind das
schwächste Glied in der Kette; das Hemd ist näher als der Rock. Demokratie, auch wenn sie nur zum Vorwand
gereicht, ist keine gute Zeit für Katholiken. Wer ertrinkt, der strampelt besonders wild.
FioreGraz: Hervorragende Beweisführung. Wirklich eine hervorragende, stichhaltige Beweisführung, die
der Redaktion von +net zur Ehre gereichen würde. Es fehlt nur eines: Die Forderung, die man daraus ableiten
MUSS, dass alle Heteros „grausame barbarische Mörder“ sind. Ich bitte um Vorschläge!
#29 FioreGraz 16:55:24 | Freitag, 7. November 2008
Zum Thema Humusexueller Er stammt aus der Gegend der Stadt Tver im Norden von Moskau und war der Polizei
als Sittlichkeitsverbrecher bekannt. In der Vergangenheit war er in vier Fällen der Vergewaltigung angeklagt
worden. Ich vermute mal stark das es sich hier um Vergewaltigung einer Frau handelt. Andersrum in Russland
eine Anzeige Mann vergewaltigt Mann? bzw. ist die Vergewaltigung eines Mannes um etliches schwerer etc.
Also war er wohl eher Hetero Er ging keiner geregelten Arbeit nach und verdiente sein Geld mit Homo-Prostitution.
Also er war ein Hetero der schnelles Geld mit schnellem Sex mit Mänern machte. Also ein Hetero der den
Schwulen das Geld aus der Tasche zog und dann 2 Priester ermordete die ebenfalls seine Dienste in Anspruch
nahmen. Also kurz prügnant Hetero = Täter, Homo = Opfer, da die Art Tat ja laut kreuz.net mit der sexuellen
Präferenz einer Person einhergeht ist daraus zu schließen, alle Heteros sind grausame barbarische Mörder.
LG Fiore
Besondere Empfehlung Eine nochmalige dringende Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen
mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck
weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer
der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und
sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
Normaler Umgang mit der gottgegebenen Sexualität Ich denke, in diesem Forum tummeln sich einige herum,
die von dem was sie da schreiben und vor allem von normal gelebter Sexualität nicht den Schimmer von
Ahnung haben. Die scheinen auch nicht zu wissen, daß die menschliche Sexualität ein Gottesgeschenk an
den Menschen ist und eine große und wunderschöne Bereicherung des ganz normalen Menschseins darstellt.
Denen die hier so unsgeschick, beweisend daß sie von normal gelebter Sexulaität keine Ahnung haben und
nur herumpoltern möchte ich doch dringend empfehlen, ihre gottgegebene menschliche Sexualität doch nun
wirklich einmal zu leben zu versuchen um bei diesem Thema auch kompetent mit rechen zu können, und ihre
Sexualkomplexe endlich aus dem Kopf bekommen. Ich empfehle denen, ihre Vorurteile und Komplexe der normalen
menschlichen Sexualität gegenüber abzubauen, ihre Sexualität normal zu leben, auch als schwul oder
lesbisch und zu genießen zu versuchen um so zu erkennen, welche Bereicherung eine normal gelebte Sexualität
für den Menschen allgemein und für ein ausgeglichenes Leben und das allgemeine Wohlbefinden ist Man
sollte doch nur mitzurenden versuchen, bei Dingen von denen man auch wirklich Ahnung hat Die hier immer
wieder ins Spiel gebrachten amtskirchlichen Begriffe wie Keuschheit und Enthaltsamkeit dürften vielleicht
für Zölibatäre noch Bedeutung haben für normale Menschen aber nur noch für einen mitleidigen Lacher
oder Witz gut sein Das ist eigentlich sogar doch auch normal Josef Berens als einf. denk. Katholi…
#26 Peter-Pan 15:54:25 | Freitag, 7. November 2008
Blinder Haß aus dem kreuz.net-Milieu Der Homo-Mörder?? Bei kreuz.net sind wirklich alle Schranken gefallen.
Quer durch die Beiträge bekennen sich die Verfasser offen zu ihren blinden Haß, ihrer krankhaften Homophobie,
ihren Antisemitismus oder ihrem Rassismus. Er stammt – angesichts der Grausamkeit seiner Vorgehensweise
nicht untypisch – aus dem Homo-Milieu. Was für eine perverse, krankhafte und zutiefst verlogene Behauptung.
Als ob von Homosexuellen begangene Verbrechen grausamer wären als die von Heterosexuellen. Wo holt sich
dieser Spinner von einem Verfasser das weg?
perverse Katholikenpriester OK, ich resümiere. Ein katholischer Priester holt sich einen Stricher um
mit ihm eine Orgie zu feiernn, später kommt sein Kollege und Homo-Priester-Liebhaber dazu, in der folgenden
Eifersuchtsszene werden die beiden perversen Priester ermordet. Anders würde man es im katholischen Priestermillieu
auch nicht erwarten, das ist ja für seine zahllosen Homoperversen und Knabenschänder bekannt und berüchtigt. (ist ja wirklich einfach, Artikel im hetznet-Stil zu schreiben)
Bei den Russen ist vieles möglich. Die Russen haben immer noch einen gut funktionierenden Geheimdienst.
Und das sollte man im Gesamtkontext sehen. Auch die kürzlich erfolgte Drohung der Stationierung von Raketen.
Das Russland steht als Bedroher der westlichen Welt dar. Und die Bedrohung machen die Typen der russischen
Anhängerschaft offen. Und machen keinen Hehl daraus. Vorsicht vor den Russen. #
Bis zum Beweis des Gegenteils… halte ich die Geschicchte in Moskau vom Geheimdienst „gefingert“. (Es
hat schon allerhand Attentate und Mordanschläge in Moskau gegeben, die offensichtlich vom Geheimdienst
in Auftrag gegeben waren, um bestimmte Leute zu verleumden.) Wenn man weiß, wie schlecht die russische
Regierung auf die katholische Kirch zu sprechen ist, wird man erkennen, daß diese beiden Morde durch
einen „Homosexuellen“ vor allem den Ruf der katholischen Ordensleute beschädigen sollen. Kondome und
Schnapsflaschen – solche Indizien lassen sich ohne weiteres in eine offenstehende Wohnung bringen. Ich
traue da der russischen Polizei nicht über den Weg.
#19 Elijahu † 13:51:29 | Freitag, 7. November 2008
Da sieht man mal wie gut Kondome schützen Genützt haben die Gummis den Patres letzlich nichts. Wären
sie stattdessen keusch geblieben hätte der Homo ihnen nicht die Schädel eingeschlagen. Würde man den
Priestern die Gehälter entsprechend kürzen, wäre auch kein Geld mehr da für solche Schweinereien.
Wie war das noch mal den evangelischen Räten?
#17 Gallowglas 13:45:28 | Freitag, 7. November 2008
moment, Hesse2 Wenn in der Wohnung Kondome gefunden wurden, KANN der Mörder ja garnicht homosexuell gewesen
sein, denn laut Kreuz.net betreiben Schwule in ihren Darkrooms ja nur Barebacking (damit sich AIDS schneller
verbreiten kann)… und wenn kreuz.net das sagt, muß es doch stimmen, oder ?
Nach Angaben verschiedener Medien fand die Polizei in der Wohnung auch Kondome. Ahah. So ein Schwein!
Hängt ihn auf! – oh, er ist ja schon gerichtet. Hatter bestimmt verdient.
De mortuis nihil nisi bene Aber was hat ein homosexueller Prostituierter (lt. kreuz.net-Bericht) mit katholischen
Priestern, Jeuiten zu tun? Warum floss da Alkohol in Strömen? Noch mehr könnte ich hier an Fragwürdigkeiten
einstellen. Ich lasse das, um der Homo-Lobby nicht noch mehr Stoff für deren Propaganda zu liefern. Irgendwas
ist in den russischen Gefilden unstimmig. – Auch seitens der Berichterstattung, die ohne Quellen hier
stattfindet. Dennoch mögen die SJ-Brüder in Frieden ruhen.
Hetznet ist unübertroffen. Klar, dass „Homo-Mörder“ viel grausamer vorgehen, als „Hetero-Mörder!“ Offensichtlich
war der Typ ein Stricher, die sind bekanntermaßen meistens nicht hs. Aber egal, Hauptsache dreckige Verleumdung
in die Welt setzen können!