Problem nicht erkannt + Wortreiches Wort + Mehr Geld für Eichstätt + Alles versuchen + Kritik zurückgewiesen
Problem nicht erkannt
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat vor den Teilnehmern eines Kongresses, der von
der ‘Päpstlichen Akademie für das Leben’ organisiert wurde, die Organtransplantation als angebliche
Form der Nächstenliebe gelobt. Zugleich sagte er, daß lebensnotwendige Organe nur „ex cadavere“ – aus
dem Leichnam – entnommen werden dürften. Das Leben des Spenders müsse respektiert werden. Die alles
entscheidende Frage, ob ein sogenannter Hirntoter als Leichnam zu behandeln sei, stellte er nicht.
Wortreiches
Wort
Österreich. Die österreichischen Bischöfe beendeten gestern ihre Herbstvollversammlung. Sie beschlossen
dabei eine „Gewissenserforschung mit Tiefgang“ und veröffentlichten ein wortreiches „Wort der Bischöfe“.
Darin entschuldigen sie sich indirekt, daß sie angebliche „Reformanliegen“ wegen des „Lebenszusammenhangs
mit der Weltkirche“ nicht umsetzen könnten. Ferner forderten die Bischöfe Einsatz für das Lebensrecht,
die Religionsfreiheit und das Asylrecht.
Mehr Geld für Eichstätt
Deutschland. Die bayerischen Bischöfe
werden die katholische Universität Eichstätt mit zusätzlich 1,3 Millionen Euro bezuschussen. Das entschieden
sie bei ihrer Herbstvollversammlung in Freising. Damit wollen die Bischöfe zeigen, daß ihnen die Universität –
die für die katholische Geisteswelt in Deutschland völlig bedeutungslos ist – ein Anliegen sei, sagte
der Erzbischof von München, Mons. Reinhard Marx laut einem Bericht der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Alles versuchen
Irland. Der Erzbischof von Armagh, Sean Kardinal Brady (69), warnt vor der Verfassungswidrigkeit
von Homo-Privilegien. Der Kirchenfürst äußerte sich laut einschlägigen Homo-Seiten bei einer kirchlichen
Veranstaltung. Er forderte die Katholiken auf, alle Wege zu nutzen, um die Ehe zu verteidigen. Ferner
müßten die Kinder vor Adoptionen durch Homo-Paarungen geschützt werden. Die irische Regierung will
demnächst ein Gesetz für Homo-Privilegien verabschieden.
Kritik zurückgewiesen
Vatikan. Der vatikanische
Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone hat Kritik an der Seligsprechung Pius XII. († 1958) als Einmischung
in innere Angelegenheiten zurückgewiesen. Der Kardinal äußerte sich vor der italienischen Tageszeitung
‘Corriere della Sera’. Die Verleumdung, daß Pius XII. zum Holcoaust geschwiegen hätte, nannte Kardinal
Bertone eine Legende und Diffamierung.
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64 Lesermeinungen
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„Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ sind rotlackierte Faschisten Wie hier in dieser Beitragsreihe zu sehen,
sind „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ genauso bösartig, verleumderisch und undemokratisch wie die Nazis.
Wie die Nazis wollen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende mundtot machen. Wie die Nazis behandeln
„Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende als Unmenschen, gar als Nichtmenschen. Man sieht, daß
die Pest vergangener Jahre leider immer noch grassiert.
Hl. Andreas „Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der
Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste
und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich
zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“ (Kirchengebet am Fest
des hl. Andreas Avellinus) Lanzelot Avellino wurde 1521 in dem sizilianischen Dorf Castro Nuovo geboren.
Er studierte in Venedig, in Neapel erwarb er den juristischen Doktorgrad und wurde zum Priester geweiht.
Er wurde Advokat beim erzbischöflichen Kirchengericht. Dort ereignete sich etwas, was die Welt für „normal“
ansieht, aber der zukünftige Heilige sich sein Leben lang nicht verzieh: Bei einem Plädoyer log er.
Kurz danach las er in der Heiligen Schrift – auch das würde die Welt so nennen: – „zufällig“ den Vers:
Os autem, quod mentitur, occidit animam – „Ein lügenhafter Mund tötet die Seele.“ (Weisheit 1,11) Da
packte ihn plötzlich bittere Reue über seinen Fehler und er entschloß sich, sofort den Beruf des Rechtsanwaltes
aufzugeben. Er entsagte der Tätigkeit vor Gericht und widmete sich nun ganz dem eigentlichen priesterlichen
Amt. Er änderte sein Leben. Durch seine Tugendhaftigkeit, besonders seien Liebe zur Keuschheit, wurde
der Erzbischof auf ihn aufmerksam, der ihn zum Spiritual im bischöflichen Seminar machte. Dieser entsandte
ihn auch als Visitator des Klosters „Sant…
Wie Nazis a la Seefeldt auf kreuz.net lügen! Originalton Seefeldt: Die NPD demonstrierte am 8.XI., der
Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht. Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher
eine bösartige Lüge. Der Lügenbezichtiger lügt selber!!! Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge
fand am 8. November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ bewusst einen Marschweg
an der Synagoge vorbei beantragt, was von Oberbürgermeister Möller mit Recht nicht genehmigt wurde.
Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz
Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt!
Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen
und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden! Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen
den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland! Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde: www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521 Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht: www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
Typische Verleumdungen Andersdenkender durch „Gutmenschen“ Als Datum der Reichskristallnacht wird allgemein
der 9.XI. genannt, wenn dann in Fulda schon am Abend des 8.XI. daran gedacht wird – meinetwegen. Was die
„glatzköpfigen Dumpfbacken“ betrifft, ist das entweder Tatsachenverweigerung oder Verleumdung. Der NPD-Vorsitzende
ist beispielsweise kein Glatzkopf, und viele andere Nationaldemokraten auch nicht. Dumpfbacken, wirkliche
Dumpfbacken, sind außerdem keine Spezialität der NPD – die gibt es beispielsweise unter selbsternannten
„Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ zuhauf. Und gerade bei diesen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ ist
der Ungeist der Nazis leider auch heute noch lebendig, wie deren Haßgegröle auf Andersdenkende deutlich
genug zeigt. Und so wie die Nazis Andersdenkende verleumdeten, tun das heute die „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ –
siehe das, was hier über mich losgelassen wurde.
Seefeldt ist ein Hetzer und Lügner!!!! Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8. November statt.
Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ einen Marschweg an der Synagoge vorbei beantragt,
was von Oberbürgermeister Möller abgelehnt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen
Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen
und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen
mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden!
Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland!
Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde: www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521 Eine ganze
Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht: www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
Lügen von Fulda 1) Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge. * 2) Leider betätigt sich
Algermissen wieder einmal als nützlicher Idiot – und lügt dabei auch noch. Denn die Juden glauben weder
an Christus noch an den dreifaltigen Gott – also glauben sie bloß an ihre eigene Gottesvorstellung Jahwe,
aber nicht an den wahren Gott. Mit Lügen dieser Sorte kann vielleicht kurzfristig eine gute Beziehung
zwischen Christen und Juden vorgegaukelt werden, langfristig dürften solche Lügen aber eher dieser Beziehung
schaden. * 3) Und einmal mehr zeigt sich, daß selbsternannte „Gutmenschen“ von der gleichen üblen Sorte
wie die Nazis sind. So wie die Nazis früher schrieen „Juden raus, Bolschewisten raus“, schreien „Gutmenschen
heute „Nazis raus“. Die Haßgegenstände sind andere, aber der Ungeist des Hasses und der Menschenverachtung,
auch der Menschenverleumdung ist ein und derselbe.
#63 Korbinianus † 14:27:28 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD! Eindrucksvolles Gedenken
am Platz der zerstörten Synagoge: www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
Ökonom „Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht…“ Ja und…? Hätte er die Grauen befürworten
sollen? Ejakulieren Sie auch, wenn der Tagesschau-Sprecher verkündet, es sein 20.00?
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
Der 9.November 1989 Am 9.XI.1989 fiel die Berliner Mauer. SED-Politbüromitglied Schabowski erklärte
auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die sofortige Gewährung der Reisefreiheit, wonach
Tausende zu den Grenzübergangsstellen strömten. Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffneten
sich für die „DDR“-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen. Das war ein
Tag der Freiheit, ein so schöner Tag, ein so herrlicher Tag, der verdient, im Gedächtnis behalten zu
werden. Ein Tag, für den wir Deutsche Gott innigst danken sollten.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
Skandalös Aktuell : : Skandalöse Ausführungen in der Münchner Kirchenzeitung: Das eigene Gewissen
wichtiger als Gottes Geb ( 08.11.2008, 21:21 MEZ ) Es sind noch nicht einmal 14 Tage seit dem skandalösen
gemeinsamen Gebet von Juden, Buddhisten, Hindus, Moslems und Christen auf dem Münchner Marienplatz vergangen,
das die Erzdiözese veranstaltete, da liefert die Münchner Kirchenzeitung einen neuen Beweis dafür,
wie weit sich die Konzilskirche von der katholischen Lehre entfernt hat. In der Ausgabe des Blattes vom
4. November erschien ein Artikel mit der Überschrift „Das eigene Gewissen bleibt die letzte Norm“, in
dem Dieter Katte, der Pfarrer von St. Elisabeth in München, auf Fragen eines verwitweten älteren Mannes
antwortet, der mit einer seit 30 Jahren geschiedenen Frau zusammenleben möchte. (more) Der Priester verweist
zwar auf das Recht der Kirche, stellt jedoch dann die unglaubliche These auf: „Die letzte Norm aber bleibt
dennoch das eigene Gewissen“, so, als ob nicht nach katholischer Lehre vielmehr das göttliche Gesetz
oberste Norm und das Gewissen dieser unterworfen sei ! Ander gesagt: Folgt man der Argumentation des Pfarrers,
dann kann man alle Gebote Gottes über Bord werfen.
@timpressum (Hirntod) Selbstverständlich ist ein Mensch, dessen Großhirn keine elektrischen Impulse
mehr sendet, tot. Das mag durchaus der Fall sein, vielleicht aber auch nicht. Jedenfalls stellen die Mediziner
gar nicht fest, ob ein Großhirn keine elektrischen Impulse mehr sendet. Ihre Messungen reichen von der
Kopfhaut aus nicht tiefer als ca. 1cm.
@Max Mustermann Das Problem ist offenbar, dass in der Berensschen Begriffswelt das Verb „denken“ eine
Bedeutung inne hat, die etwas von der allgemein üblichen Definition abweicht…
Vielleicht sollte joberens … gemäß seinem eigenen Motto doch etwas mehr „denken“ Übrigens: Sein
Motto vermisse ich seit einigen Postings. Es war wohl nichts mit seiner „Papstwahl“
Nochmals mein Text den man lesen sollte, wie er geschrieben ist Es gibt viele, verschiedene Religionen
und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch,
die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt auch für die
drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und
denselben Gott verehren. Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum
und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen,
trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten
zu entsprechen. Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl
die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes
verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben. Die Sohngotteschaft Jesu, die in
einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges,
oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt. In den christlichen Kirchen wird
die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen
darf. Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus
wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
@Müller Bitte bitte, werden Sie zum Poeten und zeigen Sie dem Joberens, was wahre Poesie ist – wenn wir
ihn schon nicht vom wahren Glauben überzeugen können…
@Amanda: Ich hätte aber den Wein wirklich gern spendiert. Aber ich gebe gerne auch zu: Ich trinke ihn
selbstverständlich auf das Wohl aller, die sich hier wirklich als einfach mal denkende Menschen „outen“
und nicht immer nur gegen etwas sind, obwohl sie keine Argumente auf ihrer Seite haben. Vielleicht spielt
Herr Berens einfach zu laut Orgel und deshalb ist sein Gehör für Schönes und Wahres taub, ich kenne
solche Organisten zuhauf, die sich in und an sich selbst ergötzen. Wenn man dann halt nicht richtig Orgel
spielen kann, dann ergötzt man sich daran, wie viele auf einen reagieren, wenn man Dünnpfiff von sich
gibt. Dünnpfiff, klingt lustig im Zusammenhang mit einem, der Orgelpfeifen zum Tönen bringen soll. Meine
güte, am ende werde ich noch zum Poeten!!!
@monti Das hatte Josef Berens aber auch geschrieben, im gleichen Beitrag: „Was wäre aber, wenn die Juden
oder Moslems wider Erwarten in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes
gewesen wäre?“ Er räumt also ein, dass auch die Juden und Muslime im Recht sein könnten, indem sie
die Gottessohnschaft Jesu Christi leugnen. Sicherlich kann man nicht stringent und „am Buchstaben klebend“
nachweisen, dass Berens sich dieser Leugnung anschließt, aber zumindest liebäugelt er mit ihr. Als fader
Nachgeschmack bleibt, dass Berens sich grundsätzlich immer ein Türchen offen hält und sich an keiner
Stelle auf irgendwelche Grundsätze festlegen lässt. Er hängt sein Mäntelchen schön nach dem Winde.
@Joberens Lese den Beitrag noch einmal und ganz langsam. Da habe ich die Gottessohnschaft in keinster
Weise bestritten. Zur Erinnerung. Das hatte Joberens geschrieben: Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem
Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder
zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt Das ist das gleiche Verhalten, wie
es Politiker an den Tag legen, wenn sie Sätze so formulieren, dass darin keine eindeutige Aussage zu
erkennen ist, sie sich also nach allen Seiten offenhalten wollen. Joberens hat hier also wirklich nicht
die Gottessohnschaft Jesu bestritten. Man könnte vielleicht aus den Worten „zementiert“ und „zu glauben
verpflichtet ist“ herauslesen, dass Joberens die Gottessohnschaft Jesu leugnet. Aber das „könnte“ man
eben nur. Aber im Kontext mit anderen Beiträgen, aus denen die Ansicht Joberens’ zu kirchlichen Dogmen
klarer hervorgeht, kann man schon darauf schließen, dass er es tatsächlich eben doch tut. Er ist eben
schon ein gewieftes Kerlchen, unser Joberens, gibt sich den Anschein des Katholiken, zumindest des Christen,
und ist in wirklichkeit nichts von Beidem, bestenfalls ein grottenschlechter – wenn man sein Versmaß
betrachtet – Dichter.
#41 MartinBieger 14:19:52 | Samstag, 8. November 2008
@Phillip Wennm sie meine Postings mal etwas verfolgen wird ihnen auffallen das ich so gut wie keiner Meinug
von Berens stellung bezogen habe. Es ist nicht meine Art mich von anderen vor den Karren spannen zu lassen.
Ich habe auch keine Probleme mit dem Hl.Vater. Er soll sich um seine Angelegenheiten kümmern,und ich
kümmere mich um meine.
#40 Katakombe † 14:18:38 | Samstag, 8. November 2008
Nazis raus aus Fulda! Katholiken besetzen am Samstag präventiv den Domplatz!!! Nazis raus aus Fulda!!!!! www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157506 Nazis raus! Aus Fulda und aus kreuz.net!!!!!
@Bieger Daß Sie als bekennender Homounzüchtiger Ihre Schwierigkeiten mit dem Heiligen Vater haben leuchtet
ein. Ich glaube langsam, daß Sie Mitglied der joberensschen Sekte sind, da Sie seinen Hass auf Papst
und Kirche genau so teilen, wie seine sprachliche Unbeholfenheit.
Joberens for president! Liebe Freunde, ich habe einen Vorschlag: Wählen wir doch einfach den „einfachen,
denkenden Katholiken“ Josef Berens zum Papst. Denn ein Papst soll ja gemäß joberens genau das sein:
„ein einfacher, denkender Katholik“
#35 Peter-Pan 13:37:07 | Samstag, 8. November 2008
Hirntot auf kreuz.net Die alles entscheidende Frage, ob ein sogenannter Hirntoter als Leichnam zu behandeln
sei, stellte er nicht. Vermutlich, weil die Frage längst entschieden ist. Darüber hinaus ist das ein
absoluter Grenzfall. Es kommt vor, aber doch sehr selten: Dass der Hirntot eintritt, der Körper aber
noch am Leben erhalten wird. Und auf kreuz.net wird immer mal wieder so getan, als ob das die große Organquelle
der Medizin ist: Ausgebeutete Hirntote (Was an sich verrückt genug klingt).
Strepto von Kokke: @Amanda Ja, ja und dann noch die Anrede: „Liebe Amanda“ sogar mit Rose und das an einem
Samstag. Heimatland, hier geht es um das Chaotenheil von Jobbi und du …, baggerst Amanda an. Zur Bereicherung
der Gemeinde es wird ja nur „einfach“ gedacht. Wenn sich Jobbilein heute die Kugel gibt, bist du schuld.
Ich wünsche, ihm, Jobbilein aber eine glückselige Sterbestunde. Vermutlich hat er seinen Schuss gar
nicht gehört.
@Amanda Liebe Amanda, :(3 glauben Sie mir und das ist ernst gemeint, ich bin so ein liebes Kerlchen, dass
mich selbst Lesben und Schwule mögen, derer ich in meinem Bekanntenkreis einige habe. Hier ist so der
virtuelle Stammtisch, wo es des öftern ordentlich Kleinholz gibt, was zu ertragen nicht immer einfach
und leicht ist. Diese Zeilen waren jetzt ganz privat an Sie Amanda und dürfen von den Anderen nicht gelesen
werden.
@alle die sich angesprochen fühlen Jobbilein hat keine Antworten, er stellt nur alles in Frage und das
selten widersprüchlich und dämlich, wobei ihn die hier anwesende Leserschaft immer wieder zu Höchstleistungen
animiert. Er wird noch nie in seinem Leben derart viel Aufmerksamkeit bekommen haben und geniesst dies
offensichtlich auf seine ganz eigene Art und Weise. Ja Jobbilein, alle sind nur hier wegen dir.
@ Joberens Alis Bischof schrieb: Joberens ist kein römisch-katholischer Christ. Er ist weder römisch-katholisch
noch ein Christ. Er irrt im Glauben – wie jeder Häretiker. Er ist ein Provocateur. Nein, dazu ist er
zu beschränkt – seine Beiträge sind geistlos und abwegig, aber infantil ehrlich. Laß ihn doch. Dem
stimme ich zu. Er will hier nur provozieren mit seinen Lügen und Angriffen. Nein, er hat selbst keine
Ruhe und findet auch keine – wie Sektierer und andere Chaoten, die stets nach Zustimmung suchen.
@ Alois Bischof ist kein römisch-katholischer Christ. Er ist weder römisch-katholisch noch ein Christ.
Er irrt im Glauben – wie jeder Häretiker. Er ist ein Provocateur. Nein, dazu ist er zu beschränkt –
seine Beiträge sind geistlos und abwegig, aber infantil ehrlich. Laß ihn doch. Dem stimme ich zu. Er
will hier nur provozieren mit seinen Lügen und Angriffen. Nein, er hat selbst keine Ruhe und findet auch
keine – wie Sektierer und andere Chaoten, die stets nach Zustimmung suchen.
joberens, Sie schrieben am 28. Oktober folgendes: „Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert
wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr
wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu
nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf. Was wäre
aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur
großer Gesandter Gottes gewesen wäre?“ Nehmen Sie ein Präparat gegen die Vergesslichkeit, die Sie offenbar
bezüglich Ihrer eigenen Äußerungen quält, und bezichtigen Sie andere nicht der Lüge. Noch ein Reim:
„Wer lässt die Bibel außer acht, sich seinen Glauben selber macht, wer immer was zu meckern findet,
sich seine eigne Kirche gründet, wer ständig dreiste Briefe schreibt und Volksverdummung selbst betreibt…
der ist ein Ketzer dann am End’, auch wenn er sich ‘katholisch’ nennt.“
Amanda – keine Narrenfreiheit Liebe Amanda! Bitte bei der Wahrheit bleiben, auch wenn es schwer fällt.
Die Gottessohnschaft habe ich noch nie bestritten. Josef Berens
Lieber Müller, so sehr mich auch der Wein verlockt, so sinnlos ist es inzwischen, Berens zu seinem Glauben –
falls er denn einen hat – zu befragen. Seine Antworten lassen zumindest den bescheidenen Schluss zu, dass
Berens’ Privatglaube sich nicht mit dem Glauben der Kirche deckt. Er bestreitet ja sogar die Gottessohnschaft
Christi.
Amanda Ja, Amandas Du sagst es, wer nicht selber denkt ist selber schuld. Da kann man Dir nur voll und
ganz zustimmen. Auch dazu ein Reim: Blinder Glaube Wer blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu
denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch, wer sich
orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Amanda: Mein uneingeschränktes Lob für so viel Kreativität, zumindest das Versmass scheint eher zu
stimmen als bei Herrn Berens’ Lyrik. Aber nochmals an alle: Ich spendiere demjenigen eine Flasche guten
Rotweins, der es schafft, dass Herr Berens ihm mal eine anständige Antwort gibt bezüglich seines Glaubens,
ohne dass er in Plattitüden versinkt! Bitte bei mir melden!
Noch eine Version Wenn Berens, diese Orgelpfeife, sein Tonband stellt auf „Endlosschleife“, dann brauchen
alle viel Geduld – denn wer nicht selbst denkt, hat selbst Schuld!
Amanda Jetzt habe ich aber zu einem Dichterwettbewerb animiert. Noch einmal der Originalreim, damit es
nicht verloren geht: Scharlatan Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König, er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein, präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
Hey, das kann ich auch! Scharlatan Ob Berens, Kanzler, Papst, ob König, er denkt zu viel und glaubt zu
wenig. Wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein, geht auf Argumente anderer niemals ein, sieh
ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Alois Bischof LIeber Alois, warum regst Du Dich denn auf? Was ist schreibe sind doch Fakten und die sind
einfach nicht zu widerlegen. Das ist es wohl, was Einige hier so in Rage zu bringen scheint. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#18 Alois Bischof 11:35:08 | Samstag, 8. November 2008
Joberens ist kein römisch-katholischer Christ. Er ist ein Provocateur. Laß ihn doch. Er will hier nur
provozieren mit seinen Lügen und Angriffen. Ich kümmere mich darum nicht. Pius XII. war ein Heiliger,
hat verfolgten Juden geholfen, wird aber genau wie der Schoah heute, für politische Zwecke (Dämonisierung
der Kirche und der Tradition) mißbraucht, wie der Schoah mißbraucht wird durch internationale Zensur
für die europäischen Völker.
@Joberens Mensch Jobbilein, ein so genialer Denker wie du müßte schon längst eine Antwort parat haben.
So werde ich weiter auf Erkenntnis warten müssen … bis später …
@ Joberens Du mußt doch sicherlich noch ein Kind sein. Ein Erwachsener kann sich doch nicht so kindisch
geben. wie beschränkt bist du eigentlich, du Komiker?
@Joberens Lieber Jobbi, vielen Dank für deine Richtigstellung. Nur, so unter uns zwei Beiden, was meinst
du denn, was GOTTES Wille ist? So ein paar kleine Tipps wären da schon überaus hilfreich. Denk !!! an
die vielen Mitleser!!! Vor allen Dingen wäre es überaus wertvoll zu erfahren, was mit denen geschieht,
die sich diesen „Scharlatanen“ im Verlaufe der Geschichte schon angeschlossen haben und noch viel schlimmer
verführen haben lassen. Du Jobbilein, du wirst bestimmt eine Antwort darauf haben, – oder schreibst du
jetzt wieder, dass du auf „Unsinn“ grundsätzlich nicht eingehst, wenn du auf eine Frage nicht antworten
kannst? Was geschieht mit denen, die dem Heiligen Vater Gehohrsam sind, ihm folgen und sich der Gabe des
selber Denkens beharrlich verweigern? Na Jobbilein, ist das nicht eine Herausforderung für dich und deinen
Geist?
@ Joberens Ob Joberens, Schwuler, Freimaurer oder andere Bösewicht, er ist ein Lügner glaub ihm nicht,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein, präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan.
apex… Zur Richtigstellung hier nochmals der Originalreim von mir: Scharlatan Ob Kaiser, Kanzler, Papst
ob König, er ist ein Lügner glaub ihm wenig, wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein, präsentiert
sich groß und fast wie Gott will sein, sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Joberens Ob Joberens, Clown, oder andere Bösewicht, er ist ein Lügner glaub ihm nicht, wenn er tut,
als kenne er Gottes Wille ganz allein, präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein, sieh ihn dir
genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan.
@Joberens Nochmals, auf Unsinn gehe ich grundsätzlich nicht ein. Ja, nicht nur der Heilige Vater hat
Grundsätze von denen er nicht abweicht, auch du lieber Jobbi. Sowas kann passieren, wenn man lange über
eine Sache nachdenkt und einen festen Entschluss fast diesen Gedanken grundsätzlich festzulegen. „Hattu
zwar nich kapiert, mein kleines Rommersheimer Häschen, mut du auch nich!“
@Joberens Es gibt keinen heiligen Vater. Wenn der Papst Jesus und das Evangelium noch wirklich ernst nehmen
würde, müßte er sich diese Anrede sogar verbitten. Jobbilein, du genialer Denker hast vollkommen übersehen,
dass der HEILIGE VATER deinen Grossen Gesandten und dessen Frohbotschaft noch nie ernst genommen hat, –
warum sollte er auch, oder? Der HEILIGE VATER verfügt über eigene geheime Quellen der Erkenntnis. Du
solltest ihn diesbezüglich einmal anschreiben. Jobbilein, du bist und bleibst meine kleine Schmuseulknudel
aus Rommersheim. – kleine Tip(p) von mir. Schreibe erst, wenn hier mehr als 1000 Leser anwesend sind.
Vorher lohnt das nicht.
Zu: Wortreiches Wort Es reicht! Ihr Bischöfe Österreichs! Ihr verfasst bei euren Konferenzen ein wunderschönes
Papier nach dem anderen über Gott und die Welt und findet kein Wort zur alarmierenden, katastrophalen
Situation in unseren Pfarren, die ihr zu verantworten habt: plagender Priestermangel so weit das Auge
reicht! Ein Priester für 4 Pfarreien ist keine Seltenheit mehr. Und einer aus eurem Kreis sagte beim
Begräbnis eines Dechants und Pfarrers von 2 Gemeinden: „Ihr müsst noch mehr (zusammen)arbeiten und noch
mehr um Priesterberufe beten“. Hört doch endlich auf den Heiligen Geist! Schaut auf die Zeichen, die
er gibt! Wacht endlich auf! Steckt eure Köpfe nicht länger in den Sand! Schaut hin auf die Probleme!
Nennt sie beim Namen. Nehmt endlich euer Bischofsamt ernst und sorgt für eure Pfarreien. Sucht realistische
Lösungen und setzt sie um! Opfert nicht länger das Überleben unsere Pfarrgemeinden auf dem Altar der
Zölibatsverpflichtung für die Priester. Weiht Frauen wenigstens zu Diakoninnen, so wie es in der alten
Kirch nachweislich geschehen ist. Hört auf mit eurer übertriebenen Papst – und Romhörigkeit. Jeder
von euch hat die Fülle des Apostelamtes! Widersteht dem Petrusamt mit all eurer apostolischen Vollmacht
„ins Angesicht“! Erweist euch endlich als Bischöfe und Hirten eurer Diözesen und nicht als hörige Beamte
Roms!
adlimina Es gibt keinen heiligen Vater. Wenn der Papst Jesus und das Evangelium noch wirklich ernst nehmen
würde, müßte er sich diese Anrede sogar verbitten. Hier ein Reim zu dem Thema: Scharlatan Ob Kaiser,
Kanzler, Papst ob König, er ist ein Lügner glaub ihm wenig, wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz
allein, präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein, sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er
sich als Scharlatan. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Joberens Was soll die ganze Spinnerei mit Seelig- und Heiligsprechungen, was ohnehin nur menschliche
Spielerei ist…Andere Dinge dürften wichtiger und sinnvoller sein und man sollte es ganz allein Gott
überlasen, wen er als Heiligen bei sich haben will und wen nicht. Außerdem dürfte Rom auch niht den
geringsten Einfluß darauf haben. Mensch Josef, du stehst aber wieder unter Starkstrom. Man kann an deinen
Beiträgen förmlich riechen, wie dich die Sorge um deine !!! Kirche verzehrt und du das Ruder herumreissen
möchtest, um zu retten, was noch zu retten ist, bevor dieser Spieler in ROM alles verjubelt hat. – kleiner
Nachtrag zu meiner gestrigen Aufzählung: – selbstverständlich hätten damals, als du dir Gedanken !!!
über deine Berufung gemacht hast, nicht nur Zölibat, sondern auch die Feste Allerheiligen und Heiligsprechungen
überhaupt abgeschafft werden müssen. Nach Abschaffung all der Dinge, die deiner Berufung im Wege gestanden
hätten, – die du so heftig und aus deiner bescheidenen Sicht aber überaus berechtigt kritisiert , wäre
nur danach nicht viel mehr übriggeblieben als das, was du hoffentlich in gesunder Weise 1 x täglich
in die Kloschüssel abzulegen dich befleissigst.
Päpstlicher als der Papst Der Heilige Vater hat nicht von einem ANGEBLICHen Akt der Nächstenliebe gesprochen,
sondern von einem WIRKLICHen Akt der Nächstenliebe. Es ist schwer erträglich, wie auf dieser Seite mit
dem Attribut angeblich operiert wird, wenn man meint, alle und alles zensieren und vorführen zu sollen.
Was würde kreuz.net sagen, wenn alle über dieses Forum berichtenden Medien von angeblich katholischen
Nachrichten schrieben in Korrektur seines Untertitels!?!
Pius XII Was soll die ganze Spinnerei mit Seelig- und Heiligsprechungen, was ohnehin nur menschliche Spielerei
ist. Die Päpste sollten endlich damit aufhören, sich gegenseitig diese äußert fragliche Ehre erweisen
zu wollen. Andere Dinge dürften wichtiger und sinnvoller sein und man sollte es ganz allein Gott überlasen,
wen er als Heiligen bei sich haben will und wen nicht. Außerdem dürfte Rom auch niht den geringsten
Einfluß darauf haben. Josef Berens Als einfacher, denkenden Katholik)
#1 timpressum † 09:33:16 | Samstag, 8. November 2008
Hirntod Diese Frage muss man auch nicht stellen. Selbstverständlich ist ein Mensch, dessen Großhirn
keine elektrischen Impulse mehr sendet, tot. Und ich gebe Benedikt recht, wenn er Organspende als Akt
der Nächstenliebe beurteilt. Ich weiss von Patienten, wie schrecklich es ist, auf ein neues Organ zu
warten. Weitere Informationen stehen hier www.organspende-info.de/!