kreuzmeldungen
Problem nicht erkannt + Wortreiches Wort + Mehr Geld für Eichstätt + Alles versuchen + Kritik zurückgewiesen
Problem nicht erkannt

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat vor den Teilnehmern eines Kongresses, der von der ‘Päpstlichen Akademie für das Leben’ organisiert wurde, die Organtransplantation als angebliche Form der Nächstenliebe gelobt. Zugleich sagte er, daß lebensnotwendige Organe nur „ex cadavere“ – aus dem Leichnam – entnommen werden dürften. Das Leben des Spenders müsse respektiert werden. Die alles entscheidende Frage, ob ein sogenannter Hirntoter als Leichnam zu behandeln sei, stellte er nicht.

Wortreiches Wort

Österreich. Die österreichischen Bischöfe beendeten gestern ihre Herbstvollversammlung. Sie beschlossen dabei eine „Gewissenserforschung mit Tiefgang“ und veröffentlichten ein wortreiches „Wort der Bischöfe“. Darin entschuldigen sie sich indirekt, daß sie angebliche „Reformanliegen“ wegen des „Lebenszusammenhangs mit der Weltkirche“ nicht umsetzen könnten. Ferner forderten die Bischöfe Einsatz für das Lebensrecht, die Religionsfreiheit und das Asylrecht.

Mehr Geld für Eichstätt

Deutschland. Die bayerischen Bischöfe werden die katholische Universität Eichstätt mit zusätzlich 1,3 Millionen Euro bezuschussen. Das entschieden sie bei ihrer Herbstvollversammlung in Freising. Damit wollen die Bischöfe zeigen, daß ihnen die Universität – die für die katholische Geisteswelt in Deutschland völlig bedeutungslos ist – ein Anliegen sei, sagte der Erzbischof von München, Mons. Reinhard Marx laut einem Bericht der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Alles versuchen

Irland. Der Erzbischof von Armagh, Sean Kardinal Brady (69), warnt vor der Verfassungswidrigkeit von Homo-Privilegien. Der Kirchenfürst äußerte sich laut einschlägigen Homo-Seiten bei einer kirchlichen Veranstaltung. Er forderte die Katholiken auf, alle Wege zu nutzen, um die Ehe zu verteidigen. Ferner müßten die Kinder vor Adoptionen durch Homo-Paarungen geschützt werden. Die irische Regierung will demnächst ein Gesetz für Homo-Privilegien verabschieden.

Kritik zurückgewiesen

Vatikan. Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone hat Kritik an der Seligsprechung Pius XII. († 1958) als Einmischung in innere Angelegenheiten zurückgewiesen. Der Kardinal äußerte sich vor der italienischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Die Verleumdung, daß Pius XII. zum Holcoaust geschwiegen hätte, nannte Kardinal Bertone eine Legende und Diffamierung.
      
64 Lesermeinungen
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#72   Seefeldt   22:49:31 | Sonntag, 9. November 2008
„Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ sind rotlackierte Faschisten
Wie hier in dieser Beitragsreihe zu sehen, sind „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ genauso bösartig, verleumderisch und undemokratisch wie die Nazis.
Wie die Nazis wollen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende mundtot machen.
Wie die Nazis behandeln „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende als Unmenschen, gar als Nichtmenschen.
Man sieht, daß die Pest vergangener Jahre leider immer noch grassiert.
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#71   Guntram   19:39:50 | Sonntag, 9. November 2008
Hl. Andreas
„Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kirchengebet am Fest des hl. Andreas Avellinus)
Lanzelot Avellino wurde 1521 in dem sizilianischen Dorf Castro Nuovo geboren. Er studierte in Venedig, in Neapel erwarb er den juristischen Doktorgrad und wurde zum Priester geweiht. Er wurde Advokat beim erzbischöflichen Kirchengericht. Dort ereignete sich etwas, was die Welt für „normal“ ansieht, aber der zukünftige Heilige sich sein Leben lang nicht verzieh: Bei einem Plädoyer log er.
Kurz danach las er in der Heiligen Schrift – auch das würde die Welt so nennen: – „zufällig“ den Vers: Os autem, quod mentitur, occidit animam – „Ein lügenhafter Mund tötet die Seele.“ (Weisheit 1,11)
Da packte ihn plötzlich bittere Reue über seinen Fehler und er entschloß sich, sofort den Beruf des Rechtsanwaltes aufzugeben. Er entsagte der Tätigkeit vor Gericht und widmete sich nun ganz dem eigentlichen priesterlichen Amt. Er änderte sein Leben.
Durch seine Tugendhaftigkeit, besonders seien Liebe zur Keuschheit, wurde der Erzbischof auf ihn aufmerksam, der ihn zum Spiritual im bischöflichen Seminar machte. Dieser entsandte ihn auch als Visitator des Klosters „Sant…
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#70   kreuzchorsänger †   15:58:44 | Sonntag, 9. November 2008
Wie Nazis a la Seefeldt auf kreuz.net lügen!
Originalton Seefeldt:
Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge.
Der Lügenbezichtiger lügt selber!!!
>:)
Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8. November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ bewusst einen Marschweg an der Synagoge vorbei beantragt, was von Oberbürgermeister Möller mit Recht nicht genehmigt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden!
Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland!
Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde:
www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521
Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht:
www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
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#69   Seefeldt   15:49:21 | Sonntag, 9. November 2008
Typische Verleumdungen Andersdenkender durch „Gutmenschen“
Als Datum der Reichskristallnacht wird allgemein der 9.XI. genannt, wenn dann in Fulda schon am Abend des 8.XI. daran gedacht wird – meinetwegen.
Was die „glatzköpfigen Dumpfbacken“ betrifft, ist das entweder Tatsachenverweigerung oder Verleumdung. Der NPD-Vorsitzende ist beispielsweise kein Glatzkopf, und viele andere Nationaldemokraten auch nicht.
Dumpfbacken, wirkliche Dumpfbacken, sind außerdem keine Spezialität der NPD – die gibt es beispielsweise unter selbsternannten „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ zuhauf. Und gerade bei diesen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ ist der Ungeist der Nazis leider auch heute noch lebendig, wie deren Haßgegröle auf Andersdenkende deutlich genug zeigt. Und so wie die Nazis Andersdenkende verleumdeten, tun das heute die „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ – siehe das, was hier über mich losgelassen wurde.
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#68   kreuzchorsänger †   15:46:37 | Sonntag, 9. November 2008
Seefeldt ist ein Hetzer und Lügner!!!!
Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8. November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ einen Marschweg an der Synagoge vorbei beantragt, was von Oberbürgermeister Möller abgelehnt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden!
Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland!
Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde:
www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521
Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht:
www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
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#66   Seefeldt   15:17:54 | Sonntag, 9. November 2008
Lügen von Fulda
1)
Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge.
*
2)
Leider betätigt sich Algermissen wieder einmal als nützlicher Idiot – und lügt dabei auch noch.
Denn die Juden glauben weder an Christus noch an den dreifaltigen Gott – also glauben sie bloß an ihre eigene Gottesvorstellung Jahwe, aber nicht an den wahren Gott.
Mit Lügen dieser Sorte kann vielleicht kurzfristig eine gute Beziehung zwischen Christen und Juden vorgegaukelt werden, langfristig dürften solche Lügen aber eher dieser Beziehung schaden.
*
3)
Und einmal mehr zeigt sich, daß selbsternannte „Gutmenschen“ von der gleichen üblen Sorte wie die Nazis sind.
So wie die Nazis früher schrieen „Juden raus, Bolschewisten raus“, schreien „Gutmenschen heute „Nazis raus“. Die Haßgegenstände sind andere, aber der Ungeist des Hasses und der Menschenverachtung, auch der Menschenverleumdung ist ein und derselbe.
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#65   kreuzchorsänger †   15:06:44 | Sonntag, 9. November 2008
Gedenken an die unschuldigen Opfer des teuflischen Zivilisationsbruches vor 70 Jahren in Deutschlan…
www.faz.net/…common~Scontent.html
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#63   Korbinianus †   14:27:28 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD!
Eindrucksvolles Gedenken am Platz der zerstörten Synagoge:
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
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#62   www.catholicwarriors.com   14:24:33 | Sonntag, 9. November 2008
Ökonom
„Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht…“
Ja und…?
Hätte er die Grauen befürworten sollen?
Ejakulieren Sie auch, wenn der Tagesschau-Sprecher
verkündet, es sein 20.00?
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#61   Ökonom †   14:16:22 | Sonntag, 9. November 2008
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!!
Sonntag, 09. November 2008, 13:30 Uhr
Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht
Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus und Diskriminierung engagieren.
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#60   Seefeldt   10:20:58 | Sonntag, 9. November 2008
Der 9.November 1989
Am 9.XI.1989 fiel die Berliner Mauer. SED-Politbüromitglied Schabowski erklärte auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die sofortige Gewährung der Reisefreiheit, wonach Tausende zu den Grenzübergangsstellen strömten. Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffneten sich für die „DDR“-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen.
Das war ein Tag der Freiheit, ein so schöner Tag, ein so herrlicher Tag, der verdient, im Gedächtnis behalten zu werden. Ein Tag, für den wir Deutsche Gott innigst danken sollten.
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#59   Ökonom †   02:46:56 | Sonntag, 9. November 2008
70ster Jahrestag: 9. November 1938
8.11.2008
„Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“
Erzbischof Zollitsch mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur. Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse gedenken und sie nicht einfach wegwischen“.
Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige Aufgabe“…
Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste. „Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“. Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch.
Zugleich wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
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#57   Ökonom †   01:17:20 | Sonntag, 9. November 2008
70 Jahre seit dem 9. November 1938
Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes!
Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist, der leider auch heute noch auftritt!
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#54   Guntram   22:00:43 | Samstag, 8. November 2008
Skandalös
Aktuell : : Skandalöse Ausführungen in der Münchner Kirchenzeitung: Das eigene Gewissen wichtiger als Gottes Geb
( 08.11.2008, 21:21 MEZ )
Es sind noch nicht einmal 14 Tage seit dem skandalösen gemeinsamen Gebet von Juden, Buddhisten, Hindus, Moslems und Christen auf dem Münchner Marienplatz vergangen, das die Erzdiözese veranstaltete, da liefert die Münchner Kirchenzeitung einen neuen Beweis dafür, wie weit sich die Konzilskirche von der katholischen Lehre entfernt hat. In der Ausgabe des Blattes vom 4. November erschien ein Artikel mit der Überschrift „Das eigene Gewissen bleibt die letzte Norm“, in dem Dieter Katte, der Pfarrer von St. Elisabeth in München, auf Fragen eines verwitweten älteren Mannes antwortet, der mit einer seit 30 Jahren geschiedenen Frau zusammenleben möchte.
(more)
Der Priester verweist zwar auf das Recht der Kirche, stellt jedoch dann die unglaubliche These auf: „Die letzte Norm aber bleibt dennoch das eigene Gewissen“, so, als ob nicht nach katholischer Lehre vielmehr das göttliche Gesetz oberste Norm und das Gewissen dieser unterworfen sei ! Ander gesagt: Folgt man der Argumentation des Pfarrers, dann kann man alle Gebote Gottes über Bord werfen.
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#51   Vieira   16:14:07 | Samstag, 8. November 2008
@timpressum (Hirntod)
Selbstverständlich ist ein Mensch, dessen Großhirn keine elektrischen Impulse mehr sendet, tot.
Das mag durchaus der Fall sein, vielleicht aber auch nicht.
Jedenfalls stellen die Mediziner gar nicht fest, ob ein Großhirn keine elektrischen Impulse mehr sendet. Ihre Messungen reichen von der Kopfhaut aus nicht tiefer als ca. 1cm.
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#50   Amanda   15:42:27 | Samstag, 8. November 2008
@Max Mustermann
Das Problem ist offenbar, dass in der Berensschen Begriffswelt das Verb „denken“ eine Bedeutung inne hat, die etwas von der allgemein üblichen Definition abweicht…
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#49   Max Mustermann   15:36:47 | Samstag, 8. November 2008
Vielleicht sollte joberens …
gemäß seinem eigenen Motto doch etwas mehr „denken“ :-]
Übrigens: Sein Motto vermisse ich seit einigen Postings. Es war wohl nichts mit seiner „Papstwahl“ ;-)
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#48   Amanda   15:17:01 | Samstag, 8. November 2008
@joberens
…schwafel…
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#47   joberens   15:16:04 | Samstag, 8. November 2008
Nochmals mein Text den man lesen sollte, wie er geschrieben ist
Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
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#46   Amanda   15:06:20 | Samstag, 8. November 2008
@Müller
Bitte bitte, werden Sie zum Poeten und zeigen Sie dem Joberens, was wahre Poesie ist – wenn wir ihn schon nicht vom wahren Glauben überzeugen können…
:-D O:)
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#45   Müller   14:57:24 | Samstag, 8. November 2008
@Amanda:
Ich hätte aber den Wein wirklich gern spendiert. Aber ich gebe gerne auch zu: Ich trinke ihn selbstverständlich auf das Wohl aller, die sich hier wirklich als einfach mal denkende Menschen „outen“ und nicht immer nur gegen etwas sind, obwohl sie keine Argumente auf ihrer Seite haben. Vielleicht spielt Herr Berens einfach zu laut Orgel und deshalb ist sein Gehör für Schönes und Wahres taub, ich kenne solche Organisten zuhauf, die sich in und an sich selbst ergötzen. Wenn man dann halt nicht richtig Orgel spielen kann, dann ergötzt man sich daran, wie viele auf einen reagieren, wenn man Dünnpfiff von sich gibt. Dünnpfiff, klingt lustig im Zusammenhang mit einem, der Orgelpfeifen zum Tönen bringen soll. Meine güte, am ende werde ich noch zum Poeten!!!
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#44   Amanda   14:43:42 | Samstag, 8. November 2008
@monti
Das hatte Josef Berens aber auch geschrieben, im gleichen Beitrag:
„Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?“
Er räumt also ein, dass auch die Juden und Muslime im Recht sein könnten, indem sie die Gottessohnschaft Jesu Christi leugnen. Sicherlich kann man nicht stringent und „am Buchstaben klebend“ nachweisen, dass Berens sich dieser Leugnung anschließt, aber zumindest liebäugelt er mit ihr.
Als fader Nachgeschmack bleibt, dass Berens sich grundsätzlich immer ein Türchen offen hält und sich an keiner Stelle auf irgendwelche Grundsätze festlegen lässt. Er hängt sein Mäntelchen schön nach dem Winde.
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#42   monti   14:29:19 | Samstag, 8. November 2008
@Joberens
Lese den Beitrag noch einmal und ganz langsam. Da habe ich die Gottessohnschaft in keinster Weise bestritten.
Zur Erinnerung. Das hatte Joberens geschrieben:
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt
Das ist das gleiche Verhalten, wie es Politiker an den Tag legen, wenn sie Sätze so formulieren, dass darin keine eindeutige Aussage zu erkennen ist, sie sich also nach allen Seiten offenhalten wollen.
Joberens hat hier also wirklich nicht die Gottessohnschaft Jesu bestritten. Man könnte vielleicht aus den Worten „zementiert“ und „zu glauben verpflichtet ist“ herauslesen, dass Joberens die Gottessohnschaft Jesu leugnet. Aber das „könnte“ man eben nur. Aber im Kontext mit anderen Beiträgen, aus denen die Ansicht Joberens’ zu kirchlichen Dogmen klarer hervorgeht, kann man schon darauf schließen, dass er es tatsächlich eben doch tut.
Er ist eben schon ein gewieftes Kerlchen, unser Joberens, gibt sich den Anschein des Katholiken, zumindest des Christen, und ist in wirklichkeit nichts von Beidem, bestenfalls ein grottenschlechter – wenn man sein Versmaß betrachtet – Dichter.
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#41   MartinBieger   14:19:52 | Samstag, 8. November 2008
@Phillip
Wennm sie meine Postings mal etwas verfolgen wird ihnen auffallen das ich so gut wie keiner Meinug von Berens stellung bezogen habe.
Es ist nicht meine Art mich von anderen vor den Karren spannen zu lassen.
Ich habe auch keine Probleme mit dem Hl.Vater.
Er soll sich um seine Angelegenheiten kümmern,und ich kümmere mich um meine.
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#40   Katakombe †   14:18:38 | Samstag, 8. November 2008
Nazis raus aus Fulda! Katholiken besetzen am Samstag präventiv den Domplatz!!!
Nazis raus aus Fulda!!!!!
www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157506
Nazis raus! Aus Fulda und aus kreuz.net!!!!!
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#39   Phillip   14:15:01 | Samstag, 8. November 2008
@Bieger
Daß Sie als bekennender Homounzüchtiger Ihre Schwierigkeiten mit dem Heiligen Vater haben leuchtet ein.
Ich glaube langsam, daß Sie Mitglied der joberensschen Sekte sind, da Sie seinen Hass auf Papst und Kirche genau so teilen, wie seine sprachliche Unbeholfenheit.
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#38   MartinBieger   14:07:03 | Samstag, 8. November 2008
Schlimmer als mit diesem Papst
Kanns auch nicht werden
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#37   Max Mustermann   14:02:20 | Samstag, 8. November 2008
Joberens for president!
Liebe Freunde, ich habe einen Vorschlag: Wählen wir doch einfach den „einfachen, denkenden Katholiken“ Josef Berens zum Papst. Denn ein Papst soll ja gemäß joberens genau das sein: „ein einfacher, denkender Katholik“ :-D
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#36   MartinBieger   13:39:09 | Samstag, 8. November 2008
Na ja
Ich kann mich manchmal des Eindrucks nicht erwehren das einige redakteure auch Hirntot sind :-]
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#35   Peter-Pan   13:37:07 | Samstag, 8. November 2008
Hirntot auf kreuz.net
Die alles entscheidende Frage, ob ein sogenannter Hirntoter als Leichnam zu behandeln sei, stellte er nicht.
Vermutlich, weil die Frage längst entschieden ist. Darüber hinaus ist das ein absoluter Grenzfall. Es kommt vor, aber doch sehr selten: Dass der Hirntot eintritt, der Körper aber noch am Leben erhalten wird.
Und auf kreuz.net wird immer mal wieder so getan, als ob das die große Organquelle der Medizin ist: Ausgebeutete Hirntote (Was an sich verrückt genug klingt).
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#34   Aloah   13:06:28 | Samstag, 8. November 2008
Strepto von Kokke: @Amanda
Ja, ja und dann noch die Anrede: „Liebe Amanda“ sogar mit Rose und das an einem Samstag.
Heimatland, hier geht es um das Chaotenheil von Jobbi und du …, baggerst Amanda an.
Zur Bereicherung der Gemeinde es wird ja nur „einfach“ gedacht.
Wenn sich Jobbilein heute die Kugel gibt, bist du schuld.
Ich wünsche, ihm, Jobbilein aber eine glückselige Sterbestunde.
Vermutlich hat er seinen Schuss gar nicht gehört.
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#33   Strepto von Kokke   12:53:16 | Samstag, 8. November 2008
@Amanda
Liebe Amanda, :(3
glauben Sie mir und das ist ernst gemeint, ich bin so ein liebes Kerlchen, dass mich selbst Lesben und Schwule mögen, derer ich in meinem Bekanntenkreis einige habe.
Hier ist so der virtuelle Stammtisch, wo es des öftern ordentlich Kleinholz gibt, was zu ertragen nicht immer einfach und leicht ist.
Diese Zeilen waren jetzt ganz privat an Sie Amanda und dürfen von den Anderen nicht gelesen werden.
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#32   Amanda   12:47:31 | Samstag, 8. November 2008
Strepto, Sie werden mir in letzter Zeit
immer sympathischer! :(3
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#31   Strepto von Kokke   12:37:57 | Samstag, 8. November 2008
@alle die sich angesprochen fühlen
Jobbilein hat keine Antworten, er stellt nur alles in Frage und das selten widersprüchlich und dämlich, wobei ihn die hier anwesende Leserschaft immer wieder zu Höchstleistungen animiert.
Er wird noch nie in seinem Leben derart viel Aufmerksamkeit bekommen haben und geniesst dies offensichtlich auf seine ganz eigene Art und Weise.
Ja Jobbilein, alle sind nur hier wegen dir.
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#30   apex   12:32:58 | Samstag, 8. November 2008
@ Joberens
Alis Bischof schrieb: Joberens ist kein römisch-katholischer Christ.
Er ist weder römisch-katholisch noch ein Christ. Er irrt im Glauben – wie jeder Häretiker.
Er ist ein Provocateur.
Nein, dazu ist er zu beschränkt – seine Beiträge sind geistlos und abwegig, aber infantil ehrlich.
Laß ihn doch.
Dem stimme ich zu.
Er will hier nur provozieren mit seinen Lügen und Angriffen.
Nein, er hat selbst keine Ruhe und findet auch keine – wie Sektierer und andere Chaoten, die stets nach Zustimmung suchen.
Redaktion benachrichtigen
#29   joberens   12:28:21 | Samstag, 8. November 2008
Amanda –
Liebe Amanda! Lese den Beitrag noch einmal und ganz langsam. Da habe ich die Gottessohnschaft in keinster Weise bestritten.
Josef Berens
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#28   apex   12:22:17 | Samstag, 8. November 2008
@ Alois Bischof
ist kein römisch-katholischer Christ.
Er ist weder römisch-katholisch noch ein Christ. Er irrt im Glauben – wie jeder Häretiker.
Er ist ein Provocateur.
Nein, dazu ist er zu beschränkt – seine Beiträge sind geistlos und abwegig, aber infantil ehrlich.
Laß ihn doch.
Dem stimme ich zu.
Er will hier nur provozieren mit seinen Lügen und Angriffen.
Nein, er hat selbst keine Ruhe und findet auch keine – wie Sektierer und andere Chaoten, die stets nach Zustimmung suchen.
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#27   Amanda   12:22:13 | Samstag, 8. November 2008
joberens, Sie schrieben am 28. Oktober
folgendes:
„Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?“
Nehmen Sie ein Präparat gegen die Vergesslichkeit, die Sie offenbar bezüglich Ihrer eigenen Äußerungen quält, und bezichtigen Sie andere nicht der Lüge.
Noch ein Reim:
„Wer lässt die Bibel außer acht,
sich seinen Glauben selber macht,
wer immer was zu meckern findet,
sich seine eigne Kirche gründet,
wer ständig dreiste Briefe schreibt
und Volksverdummung selbst betreibt…
der ist ein Ketzer dann am End’,
auch wenn er sich ‘katholisch’ nennt.“
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#26   joberens   12:15:10 | Samstag, 8. November 2008
Amanda – keine Narrenfreiheit
Liebe Amanda! Bitte bei der Wahrheit bleiben, auch wenn es schwer fällt.
Die Gottessohnschaft habe ich noch nie bestritten.
Josef Berens
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#25   Amanda   12:05:48 | Samstag, 8. November 2008
Lieber Müller,
so sehr mich auch der Wein verlockt, so sinnlos ist es inzwischen, Berens zu seinem Glauben – falls er denn einen hat – zu befragen. Seine Antworten lassen zumindest den bescheidenen Schluss zu, dass Berens’ Privatglaube sich nicht mit dem Glauben der Kirche deckt. Er bestreitet ja sogar die Gottessohnschaft Christi.
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#24   joberens   12:04:45 | Samstag, 8. November 2008
Amanda
Ja, Amandas Du sagst es, wer nicht selber denkt ist selber schuld. Da kann man Dir nur voll und ganz zustimmen.
Auch dazu ein Reim:
Blinder Glaube
Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#23   Müller   12:02:06 | Samstag, 8. November 2008
@Amanda:
Mein uneingeschränktes Lob für so viel Kreativität, zumindest das Versmass scheint eher zu stimmen als bei Herrn Berens’ Lyrik. Aber nochmals an alle: Ich spendiere demjenigen eine Flasche guten Rotweins, der es schafft, dass Herr Berens ihm mal eine anständige Antwort gibt bezüglich seines Glaubens, ohne dass er in Plattitüden versinkt! Bitte bei mir melden!
Redaktion benachrichtigen
#22   Amanda   11:53:45 | Samstag, 8. November 2008
Noch eine Version
Wenn Berens, diese Orgelpfeife,
sein Tonband stellt auf „Endlosschleife“,
dann brauchen alle viel Geduld –
denn wer nicht selbst denkt, hat selbst Schuld!
Redaktion benachrichtigen
#21   joberens   11:47:22 | Samstag, 8. November 2008
Amanda
Jetzt habe ich aber zu einem Dichterwettbewerb animiert.
Noch einmal der Originalreim, damit es nicht verloren geht:
Scharlatan
Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#20   Amanda   11:42:48 | Samstag, 8. November 2008
Hey, das kann ich auch!
Scharlatan
Ob Berens, Kanzler, Papst, ob König,
er denkt zu viel und glaubt zu wenig.
Wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
geht auf Argumente anderer niemals ein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
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#19   joberens   11:39:52 | Samstag, 8. November 2008
Alois Bischof
LIeber Alois, warum regst Du Dich denn auf? Was ist schreibe sind doch Fakten und die sind einfach nicht zu widerlegen. Das ist es wohl, was Einige hier so in Rage zu bringen scheint.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#18   Alois Bischof   11:35:08 | Samstag, 8. November 2008
Joberens
ist kein römisch-katholischer Christ. Er ist ein Provocateur. Laß ihn doch. Er will hier nur provozieren mit seinen Lügen und Angriffen. Ich kümmere mich darum nicht.
Pius XII. war ein Heiliger, hat verfolgten Juden geholfen, wird aber genau wie der Schoah heute, für politische Zwecke (Dämonisierung der Kirche und der Tradition) mißbraucht, wie der Schoah mißbraucht wird durch internationale Zensur für die europäischen Völker.
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#17   Strepto von Kokke   11:34:06 | Samstag, 8. November 2008
@Joberens
Mensch Jobbilein, ein so genialer Denker wie du müßte schon längst eine Antwort parat haben.
So werde ich weiter auf Erkenntnis warten müssen … :-D
bis später …
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#16   apex   11:19:16 | Samstag, 8. November 2008
@ Joberens
Du mußt doch sicherlich noch ein Kind sein. Ein Erwachsener kann sich doch nicht so kindisch geben.
wie beschränkt bist du eigentlich, du Komiker?
:-D
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#15   Strepto von Kokke   11:14:05 | Samstag, 8. November 2008
@Joberens
Lieber Jobbi,
vielen Dank für deine Richtigstellung.
Nur, so unter uns zwei Beiden, was meinst du denn, was GOTTES Wille ist?
So ein paar kleine Tipps wären da schon überaus hilfreich. Denk !!! an die vielen Mitleser!!!
Vor allen Dingen wäre es überaus wertvoll zu erfahren, was mit denen geschieht, die sich diesen „Scharlatanen“ im Verlaufe der Geschichte schon angeschlossen haben und noch viel schlimmer verführen haben lassen.
Du Jobbilein, du wirst bestimmt eine Antwort darauf haben, – oder schreibst du jetzt wieder, dass du auf „Unsinn“ grundsätzlich nicht eingehst, wenn du auf eine Frage nicht antworten kannst?
Was geschieht mit denen, die dem Heiligen Vater Gehohrsam sind, ihm folgen und sich der Gabe des selber Denkens beharrlich verweigern?
Na Jobbilein, ist das nicht eine Herausforderung für dich und deinen Geist?
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#14   joberens   11:12:23 | Samstag, 8. November 2008
apex…
Du mußt doch sicherlich noch ein Kind sein. Ein Erwachsener kann sich doch nicht so kindisch geben.
Josef Berens
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#13   apex   11:08:21 | Samstag, 8. November 2008
@ Joberens
Ob Joberens, Schwuler, Freimaurer oder andere Bösewicht,
er ist ein Lügner glaub ihm nicht,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
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#12   joberens   10:58:54 | Samstag, 8. November 2008
apex…
Zur Richtigstellung hier nochmals der Originalreim von mir:
Scharlatan
Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#11   apex   10:53:00 | Samstag, 8. November 2008
@ Joberens
Ob Joberens, Clown, oder andere Bösewicht,
er ist ein Lügner glaub ihm nicht,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
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#10   Strepto von Kokke   10:32:24 | Samstag, 8. November 2008
@Joberens
Nochmals, auf Unsinn gehe ich grundsätzlich nicht ein.
Ja, nicht nur der Heilige Vater hat Grundsätze von denen er nicht abweicht, auch du lieber Jobbi.
Sowas kann passieren, wenn man lange über eine Sache nachdenkt und einen festen Entschluss fast diesen Gedanken grundsätzlich festzulegen.
„Hattu zwar nich kapiert, mein kleines Rommersheimer Häschen, mut du auch nich!“
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#9   joberens   10:27:24 | Samstag, 8. November 2008
Ihr Lieben
Nochmals, auf Unsinn gehe ich grundsätzlich nicht ein.
Josef Berens
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#8   Strepto von Kokke   10:01:52 | Samstag, 8. November 2008
@Joberens
Es gibt keinen heiligen Vater. Wenn der Papst Jesus und das Evangelium noch wirklich ernst nehmen würde, müßte er sich diese Anrede sogar verbitten.
Jobbilein, du genialer Denker hast vollkommen übersehen, dass der HEILIGE VATER deinen Grossen Gesandten und dessen Frohbotschaft noch nie ernst genommen hat, – warum sollte er auch, oder?
Der HEILIGE VATER verfügt über eigene geheime Quellen der Erkenntnis. Du solltest ihn diesbezüglich einmal anschreiben.
Jobbilein, du bist und bleibst meine kleine Schmuseulknudel aus Rommersheim.
– kleine Tip(p) von mir. Schreibe erst, wenn hier mehr als 1000 Leser anwesend sind. Vorher lohnt das nicht.
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#7   Puchil2 †   09:57:57 | Samstag, 8. November 2008
Zu: Wortreiches Wort
Es reicht!
Ihr Bischöfe Österreichs!
Ihr verfasst bei euren Konferenzen ein wunderschönes Papier nach dem anderen über Gott und die Welt und findet kein Wort zur alarmierenden, katastrophalen Situation in unseren Pfarren, die ihr zu verantworten habt: plagender Priestermangel so weit das Auge reicht! Ein Priester für 4 Pfarreien ist keine Seltenheit mehr. Und einer aus eurem Kreis sagte beim Begräbnis eines Dechants und Pfarrers von 2 Gemeinden: „Ihr müsst noch mehr (zusammen)arbeiten und noch mehr um Priesterberufe beten“. Hört doch endlich auf den Heiligen Geist! Schaut auf die Zeichen, die er gibt! Wacht endlich auf! Steckt eure Köpfe nicht länger in den Sand! Schaut hin auf die Probleme! Nennt sie beim Namen. Nehmt endlich euer Bischofsamt ernst und sorgt für eure Pfarreien. Sucht realistische Lösungen und setzt sie um! Opfert nicht länger das Überleben unsere Pfarrgemeinden auf dem Altar der Zölibatsverpflichtung für die Priester. Weiht Frauen wenigstens zu Diakoninnen, so wie es in der alten Kirch nachweislich geschehen ist. Hört auf mit eurer übertriebenen Papst – und Romhörigkeit. Jeder von euch hat die Fülle des Apostelamtes! Widersteht dem Petrusamt mit all eurer apostolischen Vollmacht „ins Angesicht“! Erweist euch endlich als Bischöfe und Hirten eurer Diözesen und nicht als hörige Beamte Roms!
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#6   Franz Kappes   09:57:48 | Samstag, 8. November 2008
Der Vater im Himmel
… für Freude uns macht.
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#5   joberens   09:55:26 | Samstag, 8. November 2008
adlimina
Es gibt keinen heiligen Vater. Wenn der Papst Jesus und das Evangelium noch wirklich ernst nehmen würde, müßte er sich diese Anrede sogar verbitten.
Hier ein Reim zu dem Thema:
Scharlatan
Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#4   Strepto von Kokke   09:50:12 | Samstag, 8. November 2008
@Joberens
Was soll die ganze Spinnerei mit Seelig- und Heiligsprechungen, was ohnehin nur menschliche Spielerei ist…Andere Dinge dürften wichtiger und sinnvoller sein und man sollte es ganz allein Gott überlasen, wen er als Heiligen bei sich haben will und wen nicht. Außerdem dürfte Rom auch niht den geringsten Einfluß darauf haben.
Mensch Josef, du stehst aber wieder unter Starkstrom.
Man kann an deinen Beiträgen förmlich riechen, wie dich die Sorge um deine !!! Kirche verzehrt und du das Ruder herumreissen möchtest, um zu retten, was noch zu retten ist, bevor dieser Spieler in ROM alles verjubelt hat.
– kleiner Nachtrag zu meiner gestrigen Aufzählung:
– selbstverständlich hätten damals, als du dir Gedanken !!! über deine Berufung gemacht hast, nicht nur Zölibat, sondern auch die Feste Allerheiligen und Heiligsprechungen überhaupt abgeschafft werden müssen.
Nach Abschaffung all der Dinge, die deiner Berufung im Wege gestanden hätten, – die du so heftig und aus deiner bescheidenen Sicht aber überaus berechtigt kritisiert :-D , wäre nur danach nicht viel mehr übriggeblieben als das, was du hoffentlich in gesunder Weise 1 x täglich in die Kloschüssel abzulegen dich befleissigst.
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#3   adlimina   09:37:04 | Samstag, 8. November 2008
Päpstlicher als der Papst
Der Heilige Vater hat nicht von einem ANGEBLICHen Akt der Nächstenliebe gesprochen, sondern von einem WIRKLICHen Akt der Nächstenliebe. Es ist schwer erträglich, wie auf dieser Seite mit dem Attribut angeblich operiert wird, wenn man meint, alle und alles zensieren und vorführen zu sollen. Was würde kreuz.net sagen, wenn alle über dieses Forum berichtenden Medien von angeblich katholischen Nachrichten schrieben in Korrektur seines Untertitels!?!
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#2   joberens   09:34:34 | Samstag, 8. November 2008
Pius XII
Was soll die ganze Spinnerei mit Seelig- und Heiligsprechungen, was ohnehin nur menschliche Spielerei ist. Die Päpste sollten endlich damit aufhören, sich gegenseitig diese äußert fragliche Ehre erweisen zu wollen.
Andere Dinge dürften wichtiger und sinnvoller sein und man sollte es ganz allein Gott überlasen, wen er als Heiligen bei sich haben will und wen nicht. Außerdem dürfte Rom auch niht den geringsten Einfluß darauf haben.
Josef Berens
Als einfacher, denkenden Katholik)
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#1   timpressum †   09:33:16 | Samstag, 8. November 2008
Hirntod
Diese Frage muss man auch nicht stellen. Selbstverständlich ist ein Mensch, dessen Großhirn keine elektrischen Impulse mehr sendet, tot.
Und ich gebe Benedikt recht, wenn er Organspende als Akt der Nächstenliebe beurteilt. Ich weiss von Patienten, wie schrecklich es ist, auf ein neues Organ zu warten.
Weitere Informationen stehen hier www.organspende-info.de/!
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