Sie feiern ihre historischen Wurzeln, von denen sie nichts mehr wissen wollen. Übrig bleibt ein Bauprojekt, das jetzt zufälligerweise fünfzig Jahre alt ist.
Die St. Albertus Pfarrei in der Gießener Nordstadt
(kreuz.net, Giessen) Die Gemeinde Sankt Albert in der Gießener Nordstadt feiert heute den 50. Geburtstag
ihrer Pfarrkirche.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Giessener Anzeiger’ am 7. November.
Die Gemeinde
wurde als Vertriebenenpfarrei gegründet. Mit mehr als 7000 Gläubigen ist sie heute die größte Pfarrei
im Bistum Mainz.
Vor der Gründung von St. Albertus wurden in der Giessener Sudetenlandstraße Gottesdienste
in einer Kapellenwagenmission gefeiert.
Es handelte sich um eine Art Wohnmobil mit ausklappbarem Altar
und einem Vorzelt mit Bänken.
Adolf Hoyer, der vor fünfzig Jahren als 15jähriger beim Kirchenbau mithalf,
erinnert sich vor dem ‘Giessener Anzeiger’:
„Unsere Werkzeuge waren Pickel, Schaufel, Axt, Hammer und
Seil. Erst als das Trümmergrundstück, auf dem später die Kirche errichtet wurde, geräumt war, erschien
der erste Bagger.“
Die Gläubigen halfen abends und an den Wochenenden beim Bau des Gotteshauses.
Bis
zum Zweiten Weltkrieg waren Katholiken im protestantischen Giessen eine Randerscheinung.
Das katholische
Leben erwachte vor allem durch den Zuzug heimatvertriebener Katholiken aus Schlesien und dem Sudetenland.
Sie machten die Gründung einer neuen Pfarrei erforderlich. Die Errichtung einer Jesuitenniederlassung
in der Wilhelmstraße im Jahre 1955, war die Keimzelle für die neue Pfarrei St. Albertus.
Im Jahr 1957
traf der erste Pfarrer von St. Albertus ein, der Jesuitenpater Max Müller.
Die fertige Pfarrkirche wurde
am 8. und 9. November 1958 von Bischof Albert Stohr († 1961) von Mainz eingeweiht. Die Pfarrer von Sankt
Albertus waren zunächst immer Jesuiten.
In St. Albertus wirkte auch kurz nach der Einweihung der Kirche
Pater Andreas Hoenisch SJ, für viele Jahre sehr erfolgreich als Jugend-Seelsorger.
Pater Hoenisch war
selber ein heimatvertriebener Schlesier. Später begründete er die Katholischn Pfadfinderschaft Europas.
Dann kam das Zweite Vatikanische Konzil und der Absturz. Im Jahr 1990 mußten die Jesuiten ihre Giessener
Niederlassung aufgeben.
Die Pfarrei wurde in den folgenden Jahren von Diözesangeistlichen übernommen.
Seit März 2001 leitet der Päpstliche Kaplan, Mons. Hermann Heil, die Gemeinde.
Er ist vor allem für
seinen unermüdlichen Einsatz gegen die Alte Messe, die in seiner damals neuerbauten Pfarrkirche Tausenden
von Flüchtlingen eine geistliche Heimat bot, bekanntgeworden.
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31 Lesermeinungen
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Hl. Tryphon u.a. „Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer
Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren.
Durch unsern Herrn Jesus Christus …“ (Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa
(250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte –
Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war.
Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den
Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron
der Stationskirche ist deutlich. Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo.
Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk
Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III.
dorthin übertragen haben soll.
#37 Leblhuber 00:02:56 | Montag, 10. November 2008
@Seefeldt: Für dein Recht auf das „Andersdenken“ steige ich auf die Barrikade, auch wenn es mich meinen
Kopf kostet. Wie die Nazis behandeln „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende als Unmenschen,
gar als Nichtmenschen. Und den kostet es mich deiner Meinung nach wohl, wenn ich dagegen auftrete, dass
du „Nichtmensch“ -nicht mit Berufsverbot belegt wirst, -nicht deines Eigentums beraubt wirst, -nicht mit
einem Kainsmal gekennzeichnet wirst, -nicht abtransportiert und in ein Ghetto für Nichtmenschen gesperrt
wirst, -nicht mit deinen Kindern in die von dir ausgeschaufelte Grube geschossen wirst, -nicht vom Ghetto
in ein Lager verschleppt wirst, -nicht das Lager durch den Kamin verlassen musst. Gegen diese mörderische
Herrschaft der Gutmenschen und Antifaschisten muss Widerstand geleistet werden. Jeder „Mensch“ ist in
unserer Diktatur der Gutmenschen und Antifaschisten dazu aufgerufen, für die Rechte der „Nichtmenschen“
zu kämpfen und koste es ihn sein Leben! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
„Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ sind rotlackierte Faschisten Wie hier in dieser Beitragsreihe zu sehen,
sind „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ genauso bösartig, verleumderisch und undemokratisch wie die Nazis.
Wie die Nazis wollen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende mundtot machen. Wie die Nazis behandeln
„Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ Andersdenkende als Unmenschen, gar als Nichtmenschen. Man sieht, daß
die Pest vergangener Jahre leider immer noch grassiert.
Hl. Andreas „Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der
Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste
und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich
zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
Wie Nazis a la Seefeldt auf kreuz.net lügen! Originalton Seefeldt: Die NPD demonstrierte am 8.XI., der
Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht. Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher
eine bösartige Lüge. Der Lügenbezichtiger lügt selber!!! Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge
fand am 8. November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ bewusst einen Marschweg
an der Synagoge vorbei beantragt, was von Oberbürgermeister Möller mit Recht nicht genehmigt wurde.
Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz
Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt!
Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen
und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden! Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen
den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland! Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde: www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521 Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht: www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
Typische Verleumdungen Andersdenkender durch „Gutmenschen“ Als Datum der Reichskristallnacht wird allgemein
der 9.XI. genannt, wenn dann in Fulda schon am Abend des 8.XI. daran gedacht wird – meinetwegen. Was die
„glatzköpfigen Dumpfbacken“ betrifft, ist das entweder Tatsachenverweigerung oder Verleumdung. Der NPD-Vorsitzende
ist beispielsweise kein Glatzkopf, und viele andere Nationaldemokraten auch nicht. Dumpfbacken, wirkliche
Dumpfbacken, sind außerdem keine Spezialität der NPD – die gibt es beispielsweise unter selbsternannten
„Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ zuhauf. Und gerade bei diesen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ ist
der Ungeist der Nazis leider auch heute noch lebendig, wie deren Haßgegröle auf Andersdenkende deutlich
genug zeigt. Und so wie die Nazis Andersdenkende verleumdeten, tun das heute die „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ –
siehe das, was hier über mich losgelassen wurde.
Seefeldt ist ein Hetzer und Lügner!!!! Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8. November statt.
Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ einen Marschweg an der Synagoge vorbei beantragt,
was von Oberbürgermeister Möller abgelehnt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen
Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen
und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen
mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden!
Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland!
Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde: www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521 Eine ganze
Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht: www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
Lügen von Fulda 1) Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge. * 2) Leider betätigt sich
Algermissen wieder einmal als nützlicher Idiot – und lügt dabei auch noch. Denn die Juden glauben weder
an Christus noch an den dreifaltigen Gott – also glauben sie bloß an ihre eigene Gottesvorstellung Jahwe,
aber nicht an den wahren Gott. Mit Lügen dieser Sorte kann vielleicht kurzfristig eine gute Beziehung
zwischen Christen und Juden vorgegaukelt werden, langfristig dürften solche Lügen aber eher dieser Beziehung
schaden. * 3) Und einmal mehr zeigt sich, daß selbsternannte „Gutmenschen“ von der gleichen üblen Sorte
wie die Nazis sind. So wie die Nazis früher schrieen „Juden raus, Bolschewisten raus“, schreien „Gutmenschen
heute „Nazis raus“. Die Haßgegenstände sind andere, aber der Ungeist des Hasses und der Menschenverachtung,
auch der Menschenverleumdung ist ein und derselbe.
Achtnehmen vor dem Bösen Es ist ja gut, sich vor dem Bösen in Acht nehmen zu wollen, aber warum zeitlich
so weit in die Ferne schweifen, wenn das Böse doch so nah ist (wiederum zeitlich) ? Das Böse hat ja
mit dem Ende der Nazis keineswegs aufgehört, Krieg, Menschenunterdrückung und Völkermord gibt es bis
in die Gegenwart hinein (s. Afghanistan und Irak, Palästina, Darfur und Kongo). Mir scheint sogar eine
gewisse Gefahr darin zu liegen, allzu starr auf Vergangenes zu schauen. Da heißt es immer wieder, man
solle aus der Vergangenheit lernen, nie wieder! usw. usf. Doch benehmen sich gerade viele derjenigen,
die sich so über die Nazis empören, ihrerseits gegenüber Andersdenkenden fast genauso wie es damals
die Nazis taten. Diese selbsternannten „Gutmenschen“ betrachten und behandeln Andersdenkende oft geradezu
als Unmenschen, gar als Nichtmenschen – ganz nach nationalsozialistischem Muster. Diese „Gutmenschen“
halten sich für ach so gut und die Anderen für ach so böse – aber das taten die Nazis auch. Zu Gedenktagen
allgemein finde ich, daß eine Gemeinschaft vornehmlich positive Gedenktage pflegen sollte – ein Dauerwälzen
in negativen Gedenktagen bekommt keiner Gemeinschaft auf die Dauer und bringt auch nicht viel (s.o.).
@HvO: Was mißfällt Ihnen bitte am 9.XI.1989?
#26 Korbinianus † 14:26:56 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD! Eindrucksvolles Gedenken
am Platz der zerstörten Synagoge: www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
Ökonom „Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht…“ Ja und…? Hätte er die Grauen befürworten
sollen? Ejakulieren Sie auch, wenn der Tagesschau-Sprecher verkündet, es sein 20.00?
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
Jetzt weiß ich endlich warum seinerzeit die Wahl für den „Tag der deutschen Einheit“ auf den 3. Oktober
und nicht auf den historischen 9. November fiel. Eine weise Entscheidung!
@Seefeldt: aber es gibt auch Gemeinsamkeit: am 09.11.1938 kam das Böse zum Ausbruch, am 09.11.1989 wurde
ein anderes menschenverachtendes Regim überwunden. Wir nehmen uns nicht Acht vor einem historischen Ereignis,
was vergangen ist, ist vergangen. Nein, wir rufen die verschiedenen historischen Ereignisse in Gedächtnis,
um uns vor dem Bösen, das unaushörlich auf uns lauert, in Acht zu nehmen. Daher ist heute sowohl recht
und gut, der Opfer des menschenverachtenden Nazi-Regims zu gedenken, als auch gut und recht, sich über
die Überbindung einer anderen Diktatur zu freuen. Das Böse ist nie „ewiggestrig“. Gerade auf unser Vergessen
setzt der böse Feind Hoffnung, denn dann kann er wieder denselben Fallstrick ausstrecken.
#21 Großwildjäger 13:35:56 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt Gelten für Sie nur freudige Gedenktage? Der 9. November 1938 steht der Gegenwart so lange
nahe, wie es Menschen gibt, die diese Verbrechen verharmlosen. Heute gedenken wir der Opfer des mordenden
NS-Regimes, der zerstörten Synagogen und geschändeten Friedhöfe. Der Menschen, die ihr Leben oder ihre
Familien auf grausame Weise durch die NS-Schergen verloren.
@ HvO Schauen Sie mal nach, worauf meine Kopien antworteten. Meine Kopien über den 9.XI.1989 fertigte
ich an, um damit die Kopien über den 9.XI.1938 zu beantworten. Warum soll ich mir ständig etwas Neues
einfallen lassen, um die immer gleichen Kopien zu beantworten? Der 9.XI.1989 steht der Gegenwart viel
näher als der 9.XI.1938. Außerdem sollte der von 1989 für uns Deutsche viel wichtiger sein als der
von 1938. Der von 1989 ist zudem ein Tag der Freude, was für den von 1938 überhaupt nicht gilt. Wer
daher am 9.XI. über den von 1938 daherlabert und den von 1989 unterschlägt, ist ein Ewiggestriger.
Lieber Seefeldt, müssen Sie Ihren Müll immer unter alle Artikel kopieren? Liegt wahrscheinlich daran,
weil Sie etwas zu langsam sind um sich was neues einfallen zu lassen.
Der 9.November 1989 Am 9.XI.1989 fiel die Berliner Mauer. SED-Politbüromitglied Schabowski erklärte
auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die sofortige Gewährung der Reisefreiheit, wonach
Tausende zu den Grenzübergangsstellen strömten. Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffneten
sich für die „DDR“-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen. Das war ein
Tag der Freiheit, ein so schöner Tag, ein so herrlicher Tag, der verdient, im Gedächtnis behalten zu
werden. Ein Tag, für den wir Deutsche Gott innigst danken sollten.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
Ein Marienkind „Ein Marienkind geht nicht verloren.“ (Hl. Bernhard von Clairvaux) An festfreien Tagen
dürfen unter gewissen Bedingungen von den Priestern bei der Zelebration der hl. Messe an Stelle des Formulars
des vorhergegangenen Sonntags auch besondere Votivmessenmessen genommen werden. Am Samstag gebietet die
kindliche Ehrfurcht und zarte Verehrung der Kirche zur Gottesmutter die Votivmesse Salve, sancta parens.
Lieber Guntram, „Beziehungsweise ob sie es noch ist“, wobei das Wörtchen „noch“ den Eindruck erwecken
muß, auch eine gültige Ehe habe eine Art Halbwertzeit, nach der sie ihre Gültigkeit verloren haben
könnte. … vielleicht meinte er ja, die seit 30 Jahren geschiedene Frau sollte mal Nachforschungen anstellen
ob ihr geschiedener Ex noch lebt.
Skandalös II Doch damit nicht genug: Pfarrer Katte empfiehlt – im Prinzip sicher korrekt – dem Fragesteller
auch, kirchenrechtlich prüfen zu lassen, ob die Ehe der Frau überhaupt gültig war, fügt aber hinzu:
„Beziehungsweise ob sie es noch ist“, wobei das Wörtchen „noch“ den Eindruck erwecken muß, auch eine
gültige Ehe habe eine Art Halbwertzeit, nach der sie ihre Gültigkeit verloren haben könnte. Schließlich
setzt der Priester noch ein I-Tüpfelchen drauf mit der Behauptung, das 6. und 9. Gebot seien „Schutzgebote
für die Ehe“ und seiner Schlußfolgerung: „Da weder Sie noch Ihre Freundin augenblicklich in einer Eehe
leben, sehe ich nach meinem Gewissen keine Sünde gegen diese Gebote.“ Das bedeutet also: Wer nicht in
der Ehe lebt, der braucht sich um diese Gebote nicht zu scheren, dem ist alles erlaubt. Welch ein unvorstellbarer
Unsinn ! Es ist ein Skandal, daß ein solcher Artikel, der eindeutig der Lehre der Kirche widerspricht
und geeignet ist, Gläubige zu verwirren, in der Zeitung einer Erzdiözese erscheinen kann. Besonders
unverständlich: Pfarrer Katte arbeitet, wie ausdrücklich erwähnt wird, auch als Ausbilder von Theologen.
Unglaublich! „„Das eigene Gewissen bleibt die letzte Norm“, in dem Dieter Katte, der Pfarrer von St. Elisabeth
in München, auf Fragen eines verwitweten älteren Mannes antwortet, der mit einer seit 30 Jahren geschiedenen
Frau zusammenleben möchte. Der Priester verweist zwar auf das Recht der Kirche, stellt jedoch dann die
unglaubliche These auf: „Die letzte Norm aber bleibt dennoch das eigene Gewissen““ Unglaublich! Wie kann
Dieter Katte dem Witwer einen derartigen Ratschlag geben? Noch dazu, wo es um eine seit 30 Jahren geschiedene
Frau geht! 30 Jahre! Das riecht nach echtem Scheidungsprofi!
Skandalös Aktuell : : Skandalöse Ausführungen in der Münchner Kirchenzeitung: Das eigene Gewissen
wichtiger als Gottes Geb ( 08.11.2008, 21:21 MEZ ) Es sind noch nicht einmal 14 Tage seit dem skandalösen
gemeinsamen Gebet von Juden, Buddhisten, Hindus, Moslems und Christen auf dem Münchner Marienplatz vergangen,
das die Erzdiözese veranstaltete, da liefert die Münchner Kirchenzeitung einen neuen Beweis dafür,
wie weit sich die Konzilskirche von der katholischen Lehre entfernt hat. In der Ausgabe des Blattes vom
4. November erschien ein Artikel mit der Überschrift „Das eigene Gewissen bleibt die letzte Norm“, in
dem Dieter Katte, der Pfarrer von St. Elisabeth in München, auf Fragen eines verwitweten älteren Mannes
antwortet, der mit einer seit 30 Jahren geschiedenen Frau zusammenleben möchte. (more) Der Priester verweist
zwar auf das Recht der Kirche, stellt jedoch dann die unglaubliche These auf: „Die letzte Norm aber bleibt
dennoch das eigene Gewissen“, so, als ob nicht nach katholischer Lehre vielmehr das göttliche Gesetz
oberste Norm und das Gewissen dieser unterworfen sei ! Ander gesagt: Folgt man der Argumentation des Pfarrers,
dann kann man alle Gebote Gottes über Bord werfen.
#5 Lutheraner 21:32:31 | Samstag, 8. November 2008
kreuz.netler, ihr seid so dermaßen doof daß das wirklich weh tut! Allerdings wird es nicht mir weh tun,
sondern euch, den wer sich die Kommunistenpest ins Haus geholt hat, dessen Untergang ist.