Gedacht war der Ort als Gedenkstätte für die unschuldigen Opfer eines verbrecherischen Regimes. Doch heute wird dort – nicht anders als in der NS-Zeit – Haß und Verleumdung gegen die Kirche verbreitet.
Papst Pius XII.
(kreuz.net) Iris Rosenberg, Sprecherin der umstrittenen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem,
hat sich am 5. November in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ mit einem Leserbrief zu Wort gemeldet.
Die Gedenkstätte Yad Vashem ist in Verruf geraten, seitdem bekannt wurde, daß Papst Pius XII. († 1958)
dort beschimpft wird.
Pius XII. rettete während des Zweiten Weltkrieges unter schwierigsten Bedingungen
über 700.000 verfolgten Juden das Leben. Nach dem Ende des Krieges waren führende Vertreter des Judentums
ihm dafür auch noch dankbar.
Frau Rosenberg korrigierte die Aussage des FAZ-Artikel – und zahlloser
anderer Medien –, wonach das Porträt des Papstes in Yad Vashem in der „Halle der Schande“ präsentiert
wird.
Es sei ihr ein Anliegen klarzustellen, daß es in Yad Vashem – angeblich – keine sogenannte
„Hall of Shame“ gebe.
Das Photo und die – verleumderische – Bildunterschrift, die sich auf Papst Pius
XII. beziehen, seien im „Holocaust History Museum“ in Yad Vashem ausgestellt, genauer, in der Galerie,
die sich mit den Themen Widerstand und Rettung im Allgemeinen, und mit der Frage nach den Reaktionen der
Welt im Besonderen auseinandersetze.
„Die Erforschung der Geschichte des Holocaust, ebenso die Rolle
von Papst Pius XII., ist ein nicht abgeschlossener, dynamischer Prozeß“ – erklärte Frau Rosenberg dann.
Nach dieser Aussage ist noch rätselhafter, warum die Gedenkstätte ihren Ruf mit dem verleumderischen
Text aufs Spiel setzt.
In der skandalösen Papstbeschimpfung wird unter anderem unterstellt: „Selbst
als Berichte über den Mord an Juden den Vatikan erreichten, hat der Papst weder mündlich noch schriftlich
dagegen protestiert […]. Selbst als Juden aus Rom nach Auschwitz deportiert wurden, hat er nicht eingegriffen“.
Dagegen erklärt Frau Rosenberg, daß das Verhalten von Papst Pius XII. während des Holocausts weltweit
von Forschern und Historikern diskutiert werde:
„Die Darstellung im Museum von Yad Vashem entspricht
dem aktuellen Forschungsstand zu diesem Thema“ – erklärt sie sodann unbelehrbar.
Die Historiker in Yad
Vashem würden angeblich die neuesten Entwicklungen in Forschung und Dokumentation „aufmerksam“ verfolgen
und setzten sich „intensiv“ mit sämtlichen Aspekten der Holocaust-Forschung auseinander.
Abschließend
versucht Frau Rosenberg trotz überwältigender historischer Quellenlage zugunsten von Pius XII., die
Schuld dem Vatikan zuzuspielen:
„In Yad Vashem besteht kein Zweifel darüber, daß eine Öffnung der
Archive des Vatikans einen wichtigen Beitrag zur Erforschung dieses historischen Kapitels und damit zur
Klärung dieses spezifischen Themas leisten würde.“
Die Tatsache, daß kein Archiv der Welt – auch keine
jüdischen – bei der Aufarbeitung von Dokumenten über den Zweiten Weltkrieg so weit fortgeschritten ist,
wie die Vatikanischen Archive, läßt Frau Rosenberg unerwähnt.
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#314 Mathilde 20:32:20 | Donnerstag, 13. November 2008
Papst Pius XII hat viele Juden gerettet, das sollte endlich anerkannt werden Unser Heiliger Vater Papst
Benedikt XVI braucht sich daher kein schlechtes Gewissen einreden, noch Vorschriften machen zu lassen,
weder bei der Seligsprechung von Papst Pius XII, noch bei innerkirchlichen Fragen, ob nun der Name Jahwe
ausgesprochen werden darf oder nicht. Die katholische Kirche spricht ihn aus seit Jahrtausenden. Jüdische
Gläubige mögen es so machen, wie es ihrer Tradition entspricht, aber den Katholiken, den Gliedern des
Neuen Bundes keine Vorschriften machen wollen.
@Leblhuber … „@biomilch: Wer sich so nennt, hat wohl nicht viel zu sagen!…“ Unterstehen Sie sich,
den deutschen Bauernstand images.artnet.com/picture.asp?date=20050422&… zu beleidigen, der im Schweiße
seines Angesichts und mit blutenden Händen die urdeutsche Scholle beackert! Und dies beständig attackiert
von minderwärtigen Billigstimporten aus aller Herren Länder. …
#311 Leblhuber 23:40:29 | Dienstag, 11. November 2008
@biomilch: Wer sich so nennt, hat wohl nicht viel zu sagen! Aber lies mal über den Prozess von Georg
Renno (Hartheim) und Stangl (Hartheim, Sobibor und Treblinka)! Oder willst du etwa gar nichts wissen?
#310 Seefeldt 22:42:54 | Dienstag, 11. November 2008
Dank der Juden Im 1.Weltkrieg waren auch viele Juden im deutschen Kaiserreich durchaus loyal zu Kaiser
und Vaterland. Gegen Ende des Weltkrieges und in der frühen Weimarer Republik spielten dagegen einige
(keineswegs alle) Juden eine fatale Rolle, übrigens nicht nur in Deutschland, sondern bekanntlich auch
in Rußland. Aber in dieser Beitragsreihe geht es doch eigentlich um das Verhalten von Juden gegenüber
Papst Pius XII., der doch vielen Juden das Leben rettete. Es ist leider wieder etwa so wie in der frühen
Weimarer Republik: Wieder spielen einige Juden eine fatale Rolle, die möglicherweise früher oder später
auf sie selbst, leider aber auch auf viele unschuldige Juden zurückfallen könnte (wie ja auch während
des 2.Weltkrieges). Auch die nationalsozialistischen Konzentrationslager sind hier Diskussionsgegenstand,
und dazu ist hier festzustellen, daß in diesem Zusammenhang leider sehr viel und sehr dreist gelogen
wurde und wird. Unvergeßlich ist mir der Bericht einer deutschen Schulklasse über einen Besuch in Auschwitz.
Den Kindern wurden Haare vorgehalten, die heute noch nach Blausäure riechen würden. Was für ein Unsinn!
Blausäure selbst ist geruchslos, dem Ungeziefervernichtungsmittel Zyklon B wurde ein Geruchsstoff als
Warnmittel mitgegeben, der nur etwa so lange roch, wie ein mit Zyklon B ausgefüllter Raum giftig war.
Das dauerte übrigens einige Stunden. Den Kindern wurden auch Knochenhaufen gezeigt. Welche Knochen bloß?
Die Ermordeten sollen doch alle verbrannt worden sein?
#309 biomilch 21:39:23 | Dienstag, 11. November 2008
@Großwilder Es spielt keine Rolle, wer was gesagt hat. Wesentlich ist, daß Dieselmotorabgase nicht akut
giftig sind, weil sie zu wenig CO enthalten. Quelle books.google.de/books?id=PmMYUqiEVcY… Dieselmotore
wurden bezeugt. Ansonsten gibt es keinerlei Hinweise, schon gar keine Beweise. Benzinmotoren und Gasflaschen
wurden nicht bezeugt. Unter Umständen später, als allen klar wurde, daß das mit den Dieselmotoren peinlich
werden könnte. Aber das sind Lügen, die nicht zählen. Massenerschiessungen gab es in Treblinka nicht.
Dort ist die gelogene Tötungsmethode Dieselmotorabgase. Das angebliche Erntefest soll in Majdanek gewesen
sein. Allerdings: keine Leichen bisher gefunden, auch keine Asche bzw. Gruben. Alles Märchen!
#308 Korbinianus † 16:17:02 | Dienstag, 11. November 2008
Kaum ist der Schwulenpapst Haider unter der Erde, da planen carlosroberto und seine Nazi-Dumpfbacken schon
den Trommelmarsch ins Bärental: Die arme Frau Haider!!!!!!!! Als wäre die durch ihren Mann nicht schon
gequält genug! Witwe fürchtet: Ruhestätte könnte Pilgerort für Neonazis werden Ein paar Grabkerzen,
Tannenzweige, ein Gesteck aus Rosen und das Holzkreuz mit den Lebensdaten: Dr. Jörg Haider, 26.1.1950 –
11.10.2008. Darunter, merkwürdig prominent, das Logo des Bestattungsunternehmers, bei dem Haiders Leiche
vier Wochen auf die Einäscherung wartete. Am frühen Montagmorgen wurde die Leiche des Politikers eingeäschert
und am Mittag im Bärental, auf dem Privatgrundstück seiner Familie beigesetzt. Im engsten Kreis. Ohne
großes Aufsehen und ohne vorherige Ankündigung. Haider-Witwe Claudia hatte gehofft, den Ort der letzten
Ruhestätte ihres Mannes geheim halten zu können. Österreichische Medien machten ihr einen Strich durch
die Rechnung. Nur 50 Meter von der Kapelle Alt St. Michael entfernt, dem Lieblingsplatz des Politikers,
auf dem Privatgrundstück der Haiders, soll der Politiker endlich zur Ruhe kommen. Ob dem Wunsch der Witwe
allerdings Rechnung getragen wird, bleibt abzuwarten. Claudia Haider befürchtet, das Grab ihres Mannes
könne zur Pilgerstätte der rechtsextremen Szene werden. Schon die Trauerfeier und der Unfallort hatten
hunderte „braune Pilger“ angelockt.[
#307 für die Kirche 11:11:28 | Dienstag, 11. November 2008
@Gehe den rechten Weg: der Dank Der Dank der Juden war ihre Loyalität zu der Habsburgerschen Monarchie
und Liebe zu ihrem Kaiser. Die Dankbarkeit der jüdischen Bevölkerung zeigt sich u.a. im Kampf für ihren
Kaiser im I. Weltkrieg, wo viele ihre Söhne für den Kaiser gefallen sind.
#306 Confiteor 00:33:09 | Dienstag, 11. November 2008
Manche fallen auf die Schnauze, haut’ se, haut’se, immer auf die Schnauze, andere fallen weicher auf die
Pfoten. Aber wer immer auf Po fällt, muss da ja schon ein robustes Stück Leder haben. Es sei denn, er
ist notorischer Chaps-Träger…
#304 Leblhuber 00:28:03 | Dienstag, 11. November 2008
@Gehe den rechten Weg:Du landest immer am Arsch! Auch wenn du den dreifachen Rittberger tausendmal übst,
du sitzt am Hintern! Bist du ein Möchtegernprovocateur, bist du eine Niete. Bist du ein kreuz.netler,
bist du es auch. Deine debilen Einwürfe lohnen es nicht, dass ich darauf eingehe. Ganz schlechte, zu
schlichte Performance!!! Das beweisen auch deine Mails an mich!
#301 Leblhuber 00:01:43 | Dienstag, 11. November 2008
Psalm 22,2: Eli, Eli, lama sabachtani! „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen, bist fern
meinem Schreien, den Worten meiner Klage.“ Ich habe gestern die Gegedenkfeier zum Novemberpogrom in der
neuen Synagoge von Linz besucht. Neben den Bischöfen Schwarz und Aichern und dem evangelischen Superintendenten
Lehner waren auch der Landeshauptmann und Vertreter der Landesregierung und der Stadt Linz anwesend. Die
Menschen standen unter Polizeibewachung bis auf den gerammelt vollen Vorplatz. Und alle beteten: Eli,
Eli Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? In Feuer und Flammen hat man uns verbrannt, überall
wurden wir zur Schande und zum Spott, doch keiner konnte uns abwenden von dir, mein Gott und von der hl.
Thora und den Geboten. Mein Gott, mein Gott, warum hast du uns verlassen? Tag und Nacht denke ich an meinen
Gott. Ich hüte deine Thora und halte deine Gebote. Rette mich, rette mich vor der Gefahr! Höre mein
Gebet, mein Weinen! Helfen kannst nur du allein. Höre Israel, unser Herr, unser Gott, ist der Einzige!
Und die Worte des Superintendenten klingen noch in meinen Ohren: „Der Höchste wird uns dereinst fragen:
Was habt ihr mit meinen Söhnen und Töchtern aus dem Hause Israel gemacht?“
#299 Benedikt 23:35:40 | Montag, 10. November 2008
@ carlos Wer wurden denn wann wie in Treblinka erschossen? Haben Sie da genauere Angaben. So einen Käse
behaupten doch nicht einmal die Lügner aus Yad Waschemm. Ihr Wissen ist scheinbar eng begrenzt. aber
vielleicht liegt es daran, dass Sie für die Erschießungen noch keine passende Relativierung parat haben.
Die anfänglichen gaskammer in Treblinka reichten nicht aus – deshalb griff man auf die „alte Methode“
zurück. – Wo sind die Gruben für über 700k Leichen? – Wo ist die Asche? (Allein die Asche der Leichen
wöge über 2000 Tonnen!) Was sind schon 2000 Tonnen auf einem großen Areal? Das ist doch gar nichts.
#298 Leblhuber 23:22:05 | Montag, 10. November 2008
CO kam aus Benzinmotoren und Gasflaschen und nicht aus Dieselmotoren! Die anfänglich vor allem in den
Euthanasieanstalten eingesetzten LKW mit Dieselmotoren haben sich wegen ihres zu geringen CO-Ausstoßes
als ineffizient erwiesen. Für die Vernichtung wurden daher nur mehr Gasflaschen, Benzinmotoren und Zyklon
B verwendet. Alleine die Tatsache, dass auf einer sich als katholisch ausgebenden Seite darüber diskutiert
werden muss, beweist die Abwegigkeit dieser Seite. Entgegen der ausdrücklichen Lehre der kath. Kirche
seit dem Vat II wird hier Antijudaisten, Antisemiten und Alt- und Neonazis eine Plattform für die Verbreitung
ihrer kirchen- und staatsfeindlichen Agitation geboten. Diese anonyme und aus dem rechtsfreien Hinterhalt
agierende Gruppe hetzt in einer an Dümmlichkeit nicht mehr zu überbietenden Weise nicht nur gegen Juden,
sondern auch gegen Homosexuelle und Freimaurer und auch gegen die überwiegende Mehrheit alle Katholiken.
Gleichzeitig ist sie absolut unfähig, dieses Forum vor seiner eigenen Karikierung zu bewahren. Wenn ich
das Thiazi-Forum anklicke, weiß ich, was mich erwartet. Das ist immerhin ehrlich! Von kreuz.net kann
man das nicht behaupten.
Danke Leblhuber – jetzt bin ich doch auf was hereingefallen… :O( Denn leider bin ich auf Carlosrobertos
erste Lüge hereingefallen, die besagte, dass die SS Dieselmotoren benutzt habe, um die Opfer zu vergasen.
Man sieht daran: Man muss wirklich alles nachprüfen, was solche Leute von sich geben. Alles.
#296 Ökonom † 23:02:32 | Montag, 10. November 2008
Segen und gute Nacht allen aves! Am Tag nach der Pogromnacht: Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir: Höre,
o Herr, meine Stimme! Wende Dein Ohr mir zu, achte auf mein lautes Flehen! Würdest Du, Herr, unsere Sünden
beachten, Herr, wer könnte bestehen? Doch bei Dir ist Vergebung, damit man in Ehrfurcht Dir dient. Ich
hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort. Meine Seele wartet
auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Mehr als die Wächter auf den Morgen soll Israel harren
auf den Herrn!
#295 Leblhuber 22:26:45 | Montag, 10. November 2008
carlosrobertos Fragen sind als Provokation gedacht. Stattdessen beweisen sie sein ausgeprägtes Verdrängungspotenzial!
Treblinka war ein reines Vernichtungslager. Es wurde für die Vernichtung der Juden aus dem Generalgouvernement
im Frühjahr 42 eingerichtet und im Herbst 43 von der SS dem Erdboden gleichmacht. Die Kommandanten waren
die Österreicher Eberl und Stangl. Wie die SS- Mannschaft, kamen sie aus den Euthanasieanstalten. Sie
hatten also Erfahrung mit CO-Vergasungen. Allein in Hartheim bei Linz wurden 30.000 Menschen vergast.
– Wie bekommt man CO in Dieselabgase? Der Dieselgenerator diente allein zur Erzeugung von Strom. Das CO
kam aus Benzinmotoren oder Gasflaschen. – Wo sind die Gruben für über 700k Leichen? Die Massengräber
waren bis zu 50m lang und einige Meter tief. Sie befanden sich im „Totenlager“ in der Nähe der Gaskammern.
Diese Massengräber wurden im Frühjahr 43 geöffnet und die Leichen mit 3 entsprechend dimensionierten
Baggern (darüber existieren Photos) gehoben und auf 2 riesigen, aus Eisenbahnschienen gebauten Rosten
im Freien verbrannt. – Wo ist die Asche? (Allein die Asche der Leichen wöge über 2000 Tonnen!) Die Knochen
wurden in einer Mühle gemahlen, die Asche mit Erde vermengt und in die Gruben wieder eingebracht, bzw.
in der unmittelbaren Umgebung aufgebracht. Das Lager lieferte die Arbeitssklaven selbst. – Wo ist das
Holz her? (Schön getrocknet) Das Holz lieferte der Baumbestand des Lagers. Dann wurde es aus der Umgebung
antransportiert. Existierende Fotos beweisen, dass der Baumbestand sukzessive abnahm.
#294 Biene Maja 22:06:19 | Montag, 10. November 2008
Grosswildjäger einmal das ja aufhöhren die Möglichkeit besteht immer wieder neu anzufangen wenn ich
immerwieder das Alte hervorholen würde ich schön lange im Narrenhaus mein Geheimniss ist das Alte hinter
sich lassen wende dich Neuen zu jeden Tag das ist Entwicklung für die Zukunft
#292 Großwildjäger 21:49:55 | Montag, 10. November 2008
Biene Maja, Ihre versöhnlichen Worte in allen Ehren, aber diese Schreiber wollen nie aufarbeiten. Sie
leugnen die Tatsachen! Sie geben den Opfern die Schuld! Sie verhöhnen damit auch die Religion!
#291 biomilch 21:48:43 | Montag, 10. November 2008
@Großwildmeister Wenn man behauptet, daß – Adenauer kein Kanzler war – die Bolschewisten keine Millionen
Ukrainer haben verhungern lassen – in Deutschland keine Abtreibungen stattfinden dann kommt man ja auch
nicht ins Gefängnis. Diese Begründung ist schlicht Scheiße. @Hesse2 Dieselmotorenabgase habe noch nie
groß CO enthalten. 1899 nicht und 1940 auch nicht. Das war ein klassischer Knieschuß!
#289 Biene Maja 21:46:58 | Montag, 10. November 2008
an alle heute ist es fad immer nur Vergangenheit das Alte soll einmal ruhen wenden wir uns Neuen zu 70
Jahre auf- arbeitung ist genug einmal muß man sich verzeihen können GEGENSEITIGsonst geht es in alle
EWIGKEIT so weiter.
#288 Großwildjäger 21:36:30 | Montag, 10. November 2008
Und mal nebenbei: Am 13. April 1994 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass das Leugnen des Holocausts
nicht durch das Grundrecht der Meinungsfreiheit nach Art. 5 Absatz 1 Grundgesetz geschützt ist (Az. 1
BvR 23/94, veröffentlicht in BVerfGE 90, 241). Dabei handele es sich vielmehr um eine Tatsachenbehauptung,
die nach ungezählten Augenzeugenberichten und Dokumenten, den Feststellungen der Gerichte in zahlreichen
Strafverfahren und den Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft erwiesen unwahr ist. Für sich genommen
genießt eine Behauptung dieses Inhalts daher nicht den Schutz der Meinungsfreiheit.
Carlosroberto / Biomilch Ins Knie geschossen? Von wegen ihr Idioten! Die Tabelle da gibt die TYPISCHEN
WERTE des Schadstoffausstoßes von Dieselmotoren im Jahr 2007 an – da hat sich mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit ein „bisschen“ was getan seit den 1940er Jahren, und nebenbei: Wenn mans drauf anlegt,
mehr CO zu erzeugen, dann braucht man nur die Sauerstoffzufuhr einzuschränken und wie durch ein Wunder
wird mehr CO entstehen… Du Carlos, hast behauptet, Dieselverbrennung würde kein CO erzeugen. Das ist
einfach eines: Eine faustdicke Lüge, um irgendwas zu belegen. Und du vertraust einfach darauf, dass die
Menschen denen du den Müll auftischst, diese simple Aussage nicht nachprüfen, so nach dem Motto: Naja,
DAS wird schon stimmen, so dreist kann der ja nicht lügen. Die heutigen, typischen Ausstosswerte kannst
du nicht gleichsetzen mit dem, was Millitär-Fahrzeuge vor 70 Jahren ausgestossen haben – daher ist deine
ganze Rechnerei für die Katz.
#286 Großwildjäger 21:31:33 | Montag, 10. November 2008
Motive des carlosroberto: Leugnung und Relativierung des Holocaust dient meist direkt oder indirekt dazu,
den Nationalsozialismus zu rehabilitieren. Sie bildet die Voraussetzung dafür, ähnliche Ideologien und
Gesellschaftsmodelle politisch wieder akzeptabel zu machen. Ein Zentralmotiv vieler Holocaustleugner ist
der Antisemitismus: Sie stellen die Hauptopfer als die eigentlichen Urheber der NS-Verbrechen dar und
geben ihnen die Schuld daran.
#285 biomilch 21:29:37 | Montag, 10. November 2008
Hesse2 kein Wunder, dass sich kein ernstzunehmender Geschichtswissenschaftler mit so einem Dummfug befasst.
Kein deutscher Hochschulprofessor hat zu diesem slam dunk je Stellung genommen. Die deutschen Hochschulprofessoren
sind nicht einmal auf die Idee gekommen, eine diesbezügliche Expertise abzugeben. Weil sie nämlich sonst
schneller ihren Pensionsanspruch verlören, als eine Kastanie von Hockersitzfläche bis zum Boden braucht.
Ein feiges schlimmes Volk. Dabei bröselt der Käse zusammen, wenn man irgendwo reinbohrt.
#284 carlosroberto 21:22:41 | Montag, 10. November 2008
@Hesse2: Hirnloser Hesse hat sich genau ins Knie geschossen. Volltreffer! So kommt das, wenn
man Texte nicht liest, und stattdessen seriöse Wissenschaftler denunziert. Die sind vor Gericht oder
im Gefängnis, weil sie die Wahrheit schreiben. Wie Hesse2 ja nun eindrucksvoll bewiesen hat. LoL
Grosswildjäger: och wieso? Passt doch! Zu dieser wunderbar christlichen Seite hier passts doch. Gott
hasst Schwule, Gott hasst Juden, Muslime sowieso -nur echte, wahre vor VII – Katholiken, die die Mundkommunion
praktizieren und die Wissenschaften für Teufelswerk halten, die liebt der Gott der Liebe…
#282 biomilch 21:18:57 | Montag, 10. November 2008
@Hesse2: Danke Super! Für Deinen Beleg books.google.de/books?id=PmMYUqiEVcY… vielen Dank! Ich rechne
immer erstmal nach! S. 550 unten steht: „0,3 Vol.% können in 30 Minuten tödlich sein“ „Können“ hätte
den Nazis nicht gereicht und 30 Minuten ist länger, als die Zeugen so vor sich hin lügen. Tabelle 1
(S. 551 unten): Zusammensetzung von Dieselmotorabgasen: Im Leerlauf 100 – 450 ppm = 0,01 bis 0,045 % Vollast:
350 – 2000 ppm = 0,035 bis 0,2 % Umrechung: 1% = 10.000 ppm de.wikipedia.org/…ki/Parts_per_million Tja
Hesse: Klassische Arschkarte. Das Buch werde ich mir als weiteren Gegenbeweis gegen die Holocau$t-Märchen
markieren.
#281 Großwildjäger 21:04:34 | Montag, 10. November 2008
Widerlich ist… …für mich, dass dieser Kerl auf diese Art mit seinen Aussagen wie „Daher wurde Jürgen
Graf von den Juden dasselbe vorgeworfen, wie unserem Herrn Jesus Christus, dem Sohn Gottes: nämlich Volksverhetzung.“
die Religion für seine rechtextremistischen Ziele benutzen will…
Carlosroberto „arbeitet“ wie alle Fanatiker. Erst mal einfach irgendwas behaupten, in diesem Fall: „Dieselabgase
enthalten kein Kohlenmonoxid“ und dann auf Basis dieser Behauptung alles Mögliche „beweisen“ … Dumm
nur, dass schon die Basisaussage Unfug ist. Dieselabgase enthalten nämlich sehr wohl CO. books.google.de/books?id=PmMYUqiEVcY…
Tja, Carlos, hab ich dich und deine Super-Quellen mit ein paar kleinen Klicks der Lüge überführt…
pech, wa? kein Wunder, dass sich kein ernstzunehmender Geschichtswissenschaftler mit so einem Dummfug
befasst. Lügen für eure Wahrheit, jaja, kennt man ja von diversen Fanatikern.
#279 Großwildjäger 20:22:14 | Montag, 10. November 2008
Die Quellen von carlosroberto Teil 2: Jürgen Graf (* 15. August 1951 in Basel) ist ein Geschichtsrevisionist ,
der den Holocaust leugnet. Graf studierte Skandinavistik, Anglistik und Romanistik und arbeitete zunächst
als Lehrer in der Schweiz, später in Taiwan als Dozent an einer Universität. Nach seiner Rückkehr nach
Basel arbeitete er als Befrager von Asylbewerbern für das schweizerische Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge auf dem zur Empfangsstelle umfunktionierten Rheinschiff „Basilea“. Seine Erfahrungen schilderte
er in dem Buch „Das Narrenschiff“, das zu einem „Rundumschlag gegen den Missbrauch des Asylrechts“ wurde
und ihm den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit einbrachte. Wirtschaftlich war das Buch ein Erfolg. 1991
lernte Graf den Revisionisten Arthur Vogt und damit den Revisionismus kennen, dem er sich überzeugt anschloss.
Graf versuchte, ein Standardwerk des Revisionismus zu schreiben. 1993 erschien sein Buch „Der Holocaust
auf dem Prüfstand“, worin er den Holocaust leugnet. In Folge dessen wurde er fristlos aus dem Schuldienst
entlassen. Anschließend fand Graf eine Anstellung an einer nichtstaatlichen Schule in Basel, an der er
Ausländern Deutschunterricht gab. 1998 wurde auch dieses Arbeitsverhältnis beendet, da Graf wegen Holocaustleugnung
eine Haftstrafe verbüßen musste. Aufgrund holocaustleugnender Aktivitäten wurde Graf in mehreren Gerichtsverfahren –
in Deutschland, Frankreich und der Schweiz – wegen Volksverhetzung, Aufstachelung zum Rassenhass, Verunglimpfung
des Andenkens Verstorbener und …
#278 carlosroberto 20:02:24 | Montag, 10. November 2008
@Großschlaumeier Danke für den Exkurs. Ablenken hilft aber nicht. Die Fragen bleiben stehen: – Wie bekommt
man CO in Dieselabgase? – Wo sind die Gruben für über 700k Leichen? – Wo ist die Asche? (Allein die
Asche der Leichen wöge über 2000 Tonnen!) – Wie soll man so viele Leichen auf freiem Felde einäschern?
– Wo ist das Holz her? (Schön getrocknet)
#277 Großwildjäger 19:38:11 | Montag, 10. November 2008
Die Quellen von carlosroberto: Carlo Mattogno (* 1951 in Orvieto, Italien) ist ein italienischer Holocaustleugner.
1985 veröffentlichte Mattogno sein Buch Der Mythos der Ausrottung der Juden und im gleichen Jahr die
Schrift Der Gerstein-Bericht. Anatomie einer Fälschung. Beide Publikationen sind darauf angelegt, den
Völkermord in den Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nationalsozialisten abzustreiten. Mattogno
ist Mitglied des Advisory Board des die holocaustleugnenden Thesen unterstützenden Institute for Historical
Review und Mitarbeiter bei den Annales d’Histoire Revisionniste. Er veröffentlicht zahlreich auch in
Publikationen des Holocaustleugners Germar Rudolf sowie auf verschiedenen revisionistischen Websites.
#276 carlosroberto 19:35:48 | Montag, 10. November 2008
@Großschlaumeier Nicht so viel rumsabbern. Nun erklären Sie mal das hier: – Wie bekommt man CO in Dieselabgase?
– Wo sind die Gruben für über 700k Leichen? – Wo ist die Asche? (Allein die Asche der Leichen wöge
über 2000 Tonnen!) – Wie soll man so viele Leichen auf freiem Felde einäschern? – Wo ist das Holz her?
(Schön getrocknet) Sie sind doch ach so schlau!
#275 Großwildjäger 19:28:09 | Montag, 10. November 2008
@ carlosroberto Dieses „Buch“ – ich schäme mich, solch ein Geschmiere Buch zu nennen – stammt aus dem
gleichen Lügenpool wie alle Ihre anderen „Beweise“.
#274 carlosroberto 19:24:43 | Montag, 10. November 2008
@Großtierjäger Na? Du keckes Jägerlein? Keine Sachargumente gegen das Buch? Schlecht, wenn Leute mit
anderer Meinung über mehr Sachverstand verfügen, als man selber als Tieretöter. Mattogno wurde nie
verklagt. Warum? In Italien ist Geschichtswissenschaft noch frei! In der Schweiz nicht. Daher wurde Jürgen
Graf von den Juden dasselbe vorgeworfen, wie unserem Herrn Jesus Christus, dem Sohn Gottes: nämlich Volksverhetzung.
Siehe einfach Lukas 23, 5.
#273 Großwildjäger 19:17:30 | Montag, 10. November 2008
Natürlich, mal wieder ein Buch eines vorbestraften Holocaust-Leugners! Der Autor ist ein Freund von Zündel,
dem Nazi, und von G. Rudolph, dem Nazi! Er lebt übrigens in Moskau, bei den pösen Kommunisten…
#272 carlosroberto 19:07:48 | Montag, 10. November 2008
@Großtierjäger Demnach wurden in Treblinka bis Ende des Jahres 1942 genau 713.555 Juden ermordet. Dann
erklären Sie mal das folgende: – Wie bekommt man CO in Dieselabgase? – Wo sind die Gruben für über
700k Leichen? – Wo ist die Asche? (Allein die Asche der Leichen wöge über 2000 Tonnen!) – Wie soll man
so viele Leichen auf freiem Felde einäschern? – Wo ist das Holz her? (Schön getrocknet) Sie wissen offenbar
gar nicht, an was für einen Käse Sie da glauben! Details kann man hier nachlesen: Quelle www.vho.org/D/Treblinka/
#269 Großwildjäger 18:51:34 | Montag, 10. November 2008
Die Fakten: Im Jahr 2000 wurde eine Gesamtstatistik der Aktion Reinhard(t) für 1942 aufgefunden, aufgestellt
von SS-Sturmbannführer Hermann Höfle. Demnach wurden in Treblinka bis Ende des Jahres 1942 genau 713.555
Juden ermordet. Das entspräche 56 % aller in diesem Jahr in den angeführten vier „Reinhardt“-Vernichtungslagern
ermordeten Juden. Unter den Opfern in Treblinka waren auch ungefähr 2000 Sinti und Roma. Die geschätzte
Gesamtzahl der Opfer Treblinkas dürfte 1.000.000 übertroffen haben. Ein später sehr berühmtes Opfer
in Treblinka war der polnische Arzt und Pädagoge Dr. med. Janusz Korczak.
#265 carlosroberto 18:37:10 | Montag, 10. November 2008
@Benedikt: Erschiessungen …wie war das eigentlich mit den Erschießungen in Treblinka? Haben die da
mit Platzpatronen geschossen? Wer wurden denn wann wie in Treblinka erschossen? Haben Sie da genauere
Angaben. So einen Käse behaupten doch nicht einmal die Lügner aus Yad Waschemm. Und die sind ansonsten
doch vollkommen schmerzfrei. (Wenn es um die Beleidigung von Deutschen geht).
@für die Kirche … „Nur unter den Habsburgern nach der Aufklärung haben sie allmählich Bürgerrechte
wie die anderen erhalten und konnten sich gewissermaßen einen besseren Beruf erwerben.“ Und was war der
Dank?! …
#263 Korbinianus † 14:06:23 | Montag, 10. November 2008
Diese Goebbelsfratze carlos ist ein glatzköpfiger Hirnloser, wie die meisten seiner Volksgenossen, der
von der antisemitischen hetz.net Redaktion gedeckt wird!
#262 Benedikt 13:59:11 | Montag, 10. November 2008
Ach Carlos… …wie war das eigentlich mit den Erschießungen in Treblinka? Haben die da mit Platzpatronen
geschossen? Oder mit non-letalen Waffen vom Pentagon? Fragen über Fragen!
#261 Zweifler † 13:59:07 | Montag, 10. November 2008
@*Redaktion* Wieder einmal lassen Sie Holocaustleugner ihre Lügen verbreiten. Damit zeigen Sie deutlich
welch Geistes Kind Sie sind. Diese Hetzseite ist genauso katholisch oder christlich wie ein Glas Möhren
beim Aldi. Wer Nazidreck verbreitet ist selber ein Drecksnazi.
#260 Korbinianus † 13:52:17 | Montag, 10. November 2008
Den Altnazi und Holocaustleugner carlos sollte man mal in einem abgeschlossenen Raum Dieselabgasen aussetzen!
Solche Schweine wie er äußern hier ihre Kriminalitäten, für die sie in Deutschland eigentlich bestraft
werden!
#259 für die Kirche 13:46:11 | Montag, 10. November 2008
daß die Juden reich waren, ist wieder eine gerne geglaubte Legende. Fakt ist, die meisten Juden waren
arm. Besonders die Ostjuden. Nur unter den Habsburgern nach der Aufklärung haben sie allmählich Bürgerrechte
wie die anderen erhalten und konnten sich gewissermaßen einen besseren Beruf erwerben. Dann kam schon
der Neid der Bevölkerung, und hetzte sich gegen die Juden. Der Neid: ein Werkzeug des Teufels.
@carlosroberto … Unglaublich! Es wurden gar keine Juden vergast? Ist das auch wieder mal nur so eine
Geschichte der linken Hetzpresse gewesen? Würde denen ähnlich sehen. Falls dem so ist, müßten ja große
Teile der Geschichte neu geschrieben werden. Haben Sie Quellen und Fakten, die diese Aussage belegen?
#255 carlosroberto 13:12:18 | Montag, 10. November 2008
„… doch jeder vergast wurde in Treblinka?“ @Hesse2: Wenn du KEINERLEI Ahnung hast, dann solltest du
einfach mal die Fresse halten. Von Abrahams Verwandten haben 14 den Holocaust nicht überlebt – dass seine
Eltern überlebt haben war ein Glücksfall. Nö! Es war völlig klar, daß sie überleben. Abgase von
Dieselmotoren sind nicht akut giftig, weil sie kaum CO enthalten. Wegen des Rußes ist lediglich die Wahrscheinlichkeit
gesteigen, daß sie an Lungenkrepps erkranken. In Treblinka soll mit Dieselmotorabgasen gemordet worden
sein (siehe unter anderem eines der 6 teils in deutsch, teils in französisch verfassten Gerstein-„Geständnisse“).
Das kann aber aus theoretischen Erwägungen heraus nicht funktioniert haben. Gerstein war Dipl.-Berging.
und wußte das mit Sicherheit (unter Tage kommen aus dem genannten Grund ausschließlich Diesel-Fahrzeuge
zum Einsatz). Quelle www.vho.org/…G/1997/3/Grieb3.html und noch ne Quelle www.vho.org/D/gzz/14.html
Und nochwas Alois Bischof: widerlich die also alle überlebt haben, obwohl doch jeder vergast wurde in
Treblinka? Wenn du KEINERLEI Ahnung hast, dann solltest du einfach mal die Fresse halten. Von Abrahams
Verwandten haben 14 den Holocaust nicht überlebt – dass seine Eltern überlebt haben war ein Glücksfall.
Alois Bischof (2) Dieses Recht wurde ihnen seitens des hl. Stuhles auch gewährt, wenn auch manche Polen
es lieber anders sähen. Ich habe nichts über den Papst gesagt. Es ging mir nur um diese Frau. (3) Kennen
Sie die Umstände nur aus dem Internetz. Du anscheinend nichtmal das, denn: Für manche, wie Abe Foxman,
sind Juden eben die Götter der ganzen Welt, ist völliger Blödsinn. Abraham Foxman hat sich ganz brav
bei seiner Retterin bedankt. (5) Natürlich haben Sie eine andere Meinung, wie wenn Sie Juden wären.
Ach ja? Welche hätte ich denn dann? Und es wäre zu freundlich von Dir, wenn du mal Stellung nehmen würdest
zu meinem Gedankenspiel, dass eventuelle Retter deines Sohnes ihn zu einem Muslim erziehen würden.
#250 Alois Bischof 01:57:38 | Montag, 10. November 2008
Hesserli2 (1) Natürlich hatten die jüdischen Eltern (die also alle überlebt haben, obwohl doch jeder
vergast wurde in Treblinka?) des Abraham das Recht ihren Sohn wieder in ihr Haus zu holen. (2) Dieses
Recht wurde ihnen seitens des hl. Stuhles auch gewährt, wenn auch manche Polen es lieber anders sähen.
(3) Kennen Sie die Umstände nur aus dem Internetz. (4) Lag ich wahrscheinlich doch recht mit meinen Unterstellungen,
denn Sie haben gar nicht inhaltlich geantwortet, nur gegen meine Person gehetzt. (5) Natürlich haben
Sie eine andere Meinung, wie wenn Sie Juden wären. (6) Ich kenne Fälle von Kommunisten die in Westeuropa
ganze jüdische Familien versteckt hatten und nach Kriegsende zu Hause nicht einmal einen Dankbrief bekamen.
Für manche, wie Abe Foxman, sind Juden eben die Götter der ganzen Welt, und ist es ganz „normal“ wenn
Leute für sie das eigene Leben aufs Spiel setzen und dass die Überlebenden nachher ganz einfach abhauen
und sich überheblich benehmen, als seien sie die neuen Herrscher der Welt. Wir wissen ja alle, wie angebliche
armen Flüchtlinge aus Zentraleuropa aus dem „antisemitischen“ Polen (wo allerdings ab dem frühen Mittelalter
bis hinein ins 20. Jh. die Mehrheit der Juden frei und reich wohnte, wohl wegen des „Antisemitismus der
Polen“) schon 1948 im arabischen (übrigens christlichen) Dorf Deir Jassin hausten wie die Rote Armee
und SS-Einsatzgruppen 1945 oder 1942. Die Menschheit lernt eigentlich nie. Auch Juden nicht.
Benedikt: Klar. / Alois: Ein Beispiel Benedikt: Gut gut, da haste nicht ganz unrecht – weiss man nicht
genau, bzw ich weiss das nicht genau. Aber es waren mehrere Gerichtsverfahren (die hier als „ custody
battle en.wikipedia.org/wiki/Abraham_Foxman“ – Sorgerechtsstreit – bezeichnet werden) was nicht für ein
reines „nicht erkennen“ spricht. Alois Bischof: Mal ein Beispiel für dich noch so nachträglich: Nimm
mal an, DU würdest in einem islamischen Land leben und dann irgendwann der Verfolgung ausgesetzt sein
und fliehen müssen oder ins Lager kommen – und dein Sohn würde von einer muslimischen Familie gerettet
werden. Wenn du dann nach einigen Jahren aus dem Lager kommst, stellst du fest, dass die Muslime deinen
Sohn beschnitten haben (analog zur Taufe ein Zugehörigkeitssymbol) und ihn islamisch erzogen haben. Dann
willste dein Kind wiederhaben und die fangen auch noch einen Sorgerechtsstreit mit dir an… wie wäre
das wohl für dich?
#248 Benedikt 00:53:50 | Montag, 10. November 2008
@ Hesse Denn ich hab jetzt mal nachgelesen über besagten Abraham Foxman. Er wurde getauft und katholisch
erzogen und bevor er seinen Eltern zurückgegeben wurde, mussten diese ihr Sorgerecht vor einem Gericht
einklagen… sehr nett, diese Person, die ihn selbstlos rettete, nicht wahr? Um das beurteilen zu können
müsste man schon die Gerichtsakten kennen, oder wenigstens die genaueren Umstände. Wenn etwa die „Nanny“
die Eltern gar nicht kannte (oder nicht mehr erkannte), so wäre es mehr als angemessen, den Fall gerichtlich
klären zu lassen.
Hl. Tryphon u.a. „Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer
Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren.
Durch unsern Herrn Jesus Christus …“ (Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa
(250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte –
Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war.
Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den
Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron
der Stationskirche ist deutlich. Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo.
Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk
Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III.
dorthin übertragen haben soll.
Ok, Alois Bischof – ich nehme nichts zurück! Denn ich hab jetzt mal nachgelesen über besagten Abraham
Foxman. Er wurde getauft und katholisch erzogen und bevor er seinen Eltern zurückgegeben wurde, mussten
diese ihr Sorgerecht vor einem Gericht einklagen… sehr nett, diese Person, die ihn selbstlos rettete,
nicht wahr? Sachma, raffst du das nicht, dass es UNRECHT ist, ein Kind von sounso-gläubigen gegen den
Willen der Eltern zu taufen und dann auch noch in einem anderen Glauben zu erziehen? Diese Nanny hats
wahrscheinlich gut gemeint! Denn schliesslich hat sie versucht, seine Seele zu retten… Wobei Sie doch
selbst entweder ein Jude sind Äh, Alois – was hätte das mit irgendeiner Einstellung zu tun? Bist du
Gaga, Alois…? Sie möchten gerne politisch inkorrekten NS-Opfern wie z.B. Stauffenberg und P. Maksymilian
Maria Kolbe auch noch die Schuld für die Verbrechen der NS-Täter anlasten, da diese Opfer ja nicht Ihrem
politisch-weltanschaulichen System angepasst sind. JA, Alois, du bist wirklich GAGA.
#244 Alois Bischof 23:30:21 | Sonntag, 9. November 2008
@Hesse2 Lügen, Lügen. Diese tolle Frau hat keinen Juden gerettet – die hat einen Christen gerettet –
jedenfalls in ihrem Verständnis. Erst nach zwei Jahren wurde der spätere Abe Foxman (damals Abraham
Fuchs, glaube ich) getauft. Die Polin hat ab der 1. Sekunde ihr Leben für diesen jüdischen Jungen aufs
Spiel gesetzt, und Sie wagen es sie hier so zu beschimpfen. Wobei Sie doch selbst entweder ein Jude sind,
der zu anderem Unrecht schweigt und hier Christenretter auch noch dämonisieren wollen, oder ein Deutscher,
der heute auch mit dem Zeitgeist den Bach runter schwimmt. Ganz einfach, wie das Leuten wie Ihnen so passt.
Sie glauben, dass Sie selbst denken, Sie sind aber wie die meisten Progressisten und sog. Kritiker selbstherrlich
dumm. Und Sie sind der Menschenart, die auch heute keinem verfolgten Christen oder einer jungen Mutter
in Not helfen würden, fürchte ich. Sie möchten gerne politisch inkorrekten NS-Opfern wie z.B. Stauffenberg
und P. Maksymilian Maria Kolbe auch noch die Schuld für die Verbrechen der NS-Täter anlasten, da diese
Opfer ja nicht Ihrem politisch-weltanschaulichen System angepasst sind. So sind die traurigen Tatsachen
der Papstverleumder und der sonstigen Lügnerbande die hier Einträge zur Verteidigung des Unrechtes und
der Homo-Propaganda schreibt.
@Seefeldt … „Mathias Richling hat schon wirklich prima Politiker karikiert. Was er sich aber über „NPD-Wähler“
geleistet hat, ist einfach nur Blödsinn. Schade. Auch ein Richling ist eben nicht immer gut drauf.“ Glauben
Sie, Riechling hat das aus freien Stücken getan? Diese peinlich gequälte Karrikatur hat er doch nur
auf Befehl der Sender-Chefs gebracht. Glauben Sie wirklich, ein öffentlich rechtlicher Sender lässt
einen Kabarettisten bei sich arbeiten, wenn der sich nicht mindestes einmal im Jahr über national Gesinnte
lustig macht? Und das Riechling in den Zeiten der Rezession so einiges für den Erhalt seines Jobs tut,
kann man ihm noch nicht einmal übel nehmen. …
#241 Seefeldt 22:56:45 | Sonntag, 9. November 2008
Schade um Richling Mathias Richling hat schon wirklich prima Politiker karikiert. Was er sich aber über
„NPD-Wähler“ geleistet hat, ist einfach nur Blödsinn. Schade. Auch ein Richling ist eben nicht immer
gut drauf.
#239 freddie schenk 22:03:46 | Sonntag, 9. November 2008
Ja, Bayern-Tradi Sie haben Recht – die Täterä (DDR) war sicher kein Ruhmesblatt, Gott sei Dank hat die
friedliche Revolution 1989 dem ein Ende gesetzt. Und es gibt wohl noch viele solcher „unrühmlichen“ Zeiten
der deutschen Geschichte, die genauso wenig zu relativieren sind, wie die NS-Zeit. Vielleicht werden Sie
meinen Ansatz nicht nachvollziehen können und vermutlich auch nicht gut heißen, aber ich bin „Bauchmensch“,
also eher intuitiv denn wissenschaftlich akribisch. Mit Anfang 40 bin ich vergleichsweise jung und, so
oder so, ein nachkonziliares „Kind“. Das Umfeld meiner Kindheit war nicht nur behütet sondern auch katholisch
geprägt. Mit meiner bescheidenen Lebenserfahrung von heute kann ich aber dem hier oft vertretenen Weltbild
von Gut und Böse, Freund und Feind nicht mehr folgen. Ich durfte inzwischen Menschen kennenlernen, die
nicht katholisch und trotzdem auf der Suche nach der Wahrheit und dem Guten sind. Die Fratze des Bösen,
wie sie hier permanent suggeriert wird, ist mir so noch nicht begegnet, vor allem nicht so eindeutig,
dass ich sagen könnte, beispielsweise alle Nichtkatholiken, alle Schwulen etc. p.p. sind unisono des
Teufels. Das widerspricht meiner Lebenserfahrung und mithin meinem Glauben. Nichts desto trotz bin ich
mit Ihnen konform das heute beileibe nicht alles gut ist, dass wir noch viele Baustellen offen haben.
#238 derLeser 21:57:19 | Sonntag, 9. November 2008
sie haben wenig durchschaut Tradi. Rechts und Links, Männer und Frauen, Rauchen und Nichtraucher, Deutsche
und Türken. Es geht darum Hass zu erzeugen. Dieser Hass wird auf ein Feindbild projiziert (die „gegnerische“
Gruppe) um zu verhindern dass sich alle solidarisieren und zusammenarbeiten gegen die wirklich Mächtigen.
#237 Bayern-Tradi 21:52:47 | Sonntag, 9. November 2008
@Hesse2 Sie haben wirklich keine Ahnung, was da abläuft, sonst würden Sie nicht so blöd daherreden.
@Hesse2 Verbrechen von heute? Natürlich gibt es auch heute noch rechte und linke Gewalt. Teilweise wird
aber auch viel als „rechtsextremistische“ Tat hingestellt, was in Wirklichkeit gar keine ist. Oft werden
auch Gruppen oder Personen als „rechts“ eingestuft, die es gar nicht sind. Die wirkliche Gefahr unserer
Tage geht mehr von den Linken aus.
Super! Meine Vermutung Ziel dieser Sendungen ist die Erzeugung von Antisemitismus Genial! Ihre Kombinationsgabe
ist tatsächlich noch beschissener als Ihre Rechtschreibung!
Oh, Bayern Tradi! Nie Stolz auf Deutschland? Da gibt es noch mehr Sachen auf die wir nicht Stolz zu sein
brauchen, wie z. B. die kommunistische Diktatur in der DDR usw Wahrer Friede kann nur sein, wenn Christus
uneingeschrenkt über die Herzen regieren kann! Also: Das war noch nie so und wird niemals so sein. Oder
wann genau was das mal so?
#233 Bayern-Tradi 21:45:37 | Sonntag, 9. November 2008
@freddie Da gibt es noch mehr Sachen auf die wir nicht Stolz zu sein brauchen, wie z. B. die kommunistische
Diktatur in der DDR usw. Sie begehen den Fehler, dass Sie die Übel nur in den Nazis sehen, alles andere
ist für Sie ok! Aber das ist falsch, der Feind hat viele Gesichter! Ketzerei und Häresie, Freimaurerei,
Modernismus, Laizismus, Diktaturen aller coloure…Wahrer Friede kann nur sein, wenn Christus uneingeschrenkt
über die Herzen regieren kann!
Bayern-Tradi: Aha, verstehe! Die Juden wollen uns abkassieren und die Deutschen sind so blöd und merken
es nicht. Achso, diese perfiden Juden haben sich damals extra abmurksen lassen, damit ihre Verwandten
dann Geld abkassieren können! Diese Schweine!
#231 derLeser 21:41:00 | Sonntag, 9. November 2008
Bayerntradi werfen Sie denn Fernseher weg dann werden sie von Propaganda verschont und müssen sich nicht
mehr ärern. Ein jeder fange bei sich selbst an. Wenn sie sich darüber öffentlich entrüsten sind sie
ein Teil des Spiels und nehmen darin eine Rolle ein. Meine Vermutung Ziel dieser Sendungen ist die Erzeugung
von Antisemitismus
#229 Bayern-Tradi 21:37:23 | Sonntag, 9. November 2008
@Leser Nein, ich habe bis jetzt noch niemanden umgebracht! Aber Sie verstehen doch, was ich meine? Mir
geht das so auf den Senkel. Wenn man den Fernseher einschaltet, eine Hitler-Doku nach der anderen, Reichskristallnacht
hier, Reichskristallnacht da… Die Juden bilden sich ein, dass nur sie Leid erfahren haben – aber wer
sagt etwas von dem Unrecht, dass an den Deutschen geschehen ist – z. B. die Vertreibung der Sudetendeutschen –
das wird totgeschwiegen! Wir dürfen uns von den Juden nicht einreden lassen, das wir schlecht sind. Wir
können stolz auf unser Land und unsere Geschichte sein!
1944: Der Führer will sich persönlich ein Bild von der Stimmung im Volk machen. Deshalb rasiert er sich
sein Bärtchen ab, kämmt sich die Scheitel raus und zíeht die Partei-Uniform aus. Sodann begibt er sich
auf den Kudamm und läuft ein wenig herum, bis er sich endlich traut, einen Mann anzusprechen. Der Führer
fragt den Mann: „Na, mein Freund, was halten sie denn von Adolf Hitler?“ Der Mann beugt sich zu ihm und
flüstert ihm ins Ohr: „Das kann ich hier auf offener Strasse nicht sagen, kommen Sie mal mit.“ Hilter
folgt dem Mann, der sich immerzu verstohlen umguckt, in eine kleine, menschenleere Gasse bis hinter eine
Mülltonne. Dort angekommen stellt Hitler seine Frage nochmal: „Was halten denn Sie von Adolf Hitler?“
Der Mann sieht sich ein letztes Mal um, ob sie auch wirklich ganz alleine seien – und flüstert Hitler
dann leise ins Ohr: „Ich symphatisiere mit dem Führer!“
#226 Bayern-Tradi 21:29:21 | Sonntag, 9. November 2008
Wann hört dieser Quatsch endlich auf, dass wir Deutschen meinen, uns ständig bei den Juden entschuldigen
zu müssen. Die Juden wollen uns abkassieren und die Deutschen sind so blöd und merken es nicht. Als
Dank dürfen wir uns dann noch als Buh-Mann der Welt hinstellen lassen. Irgendwann muss mal Schluss sein –
was kann die heutige Generation dafür, dass früher einmal so was passiert ist. Und außerdem hat sich
vieles als Lüge entpuppt, was uns alles angedichtet wurde.
#225 biomilch 21:20:09 | Sonntag, 9. November 2008
@Hesse2 Den Nazis werden eine große Anzahl Verbrechen vorgeworfen. Davon haben einige wirklich stattgefunden
und sind als solche zu betrachten. Andere wurden den Nazis angedichtet. Das sind die „angeblichen Verbrechen“.
Zu den angeblichen Verbrechen zählen: – Seife aus Leichen – Organisation der Reichskristallnacht – Vergasungen
in Buchenwald und Bergen-Belsen
#224 carlosroberto 21:16:10 | Sonntag, 9. November 2008
Jüdischer Bolschewismus Obwohl sich die angehörigen des selbsternannten „auserwählten Volkes Jahwes“
allesamt persönlich an den Millionen ermordeten Russen und Ukrainer (über 10 Millionen) schuldig gemacht
hatten, hat der hl. Vater hundertausenden dieser Leute geholfen. Der millionenfache Mord durch die jüdischen
Bolschewisten klebt an den Juden wie Teer und Federn. Sie werden das nicht mehr los. Da helfen auch keine
Lügen über Pogrome und ähnlicher Käse.
Hl. Andreas „Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der
Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste
und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich
zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
#221 derLeser 18:03:09 | Sonntag, 9. November 2008
Gedenken ist an sich sinnvoll und richtig. Es kann aber kein Selbstzweck sein sondern muss immer auf ein
Ziel hin orientiert sein. Warum sind die eifrigsten der Gedenker immer eiskalt und zucken mit den Schultern
wenn man sie auf die Unrechte der heutigen Zeit hinweist in denen menschliches Leben mit Füßen getreten
wird, indem man eben diesem Leben das Menschsein abspricht und es zum Verfügungsobjekt degradiert das
umgebracht werden kann wenn es der persönlichen Nützlichkeit entbehrt. Die Mechanismen zum NSGenozid
hin entstanden ja gerade in der Wertkathegoriesierung menschlichen Lebens in besoders wertvoll und unwert
oder „lebensunwert“. Die bei Manchen gefühlsmässige Diskrepanz in der gefühlten Schrecklichkeit zwischen
Tötung eines Erwachenen Menschen oder eines kleinen wachsenden Embryo ist zwar psychologisch verständlich
aber rational ethisch und moralisch unhaltbar.
Seefeld: Die Juden haben… Es ist leider Tatsache, daß die Kreuzigung Christi von Juden betrieben wurde.
Und es ist ebenfalls traurige Tatsache, daß die ersten Märtyrer des Christentums durch Juden ermordet
wurden. In der Tat. Und dann schreibst du: Die Untaten der Nazis geschahen vor über einem halben Jahrhundert. Die der Juden vor 2 Jahrtausenden – und immer noch wird das von manchen aufgewärmt… Und zudem: Wieviele
Ketzer (und Jesus war in den Augen der Juden nix anderes – Jesus ist logischerweise bei den Juden so beliebt
wie z.B. Mohammed oder Luther bei euch Katholiken) hat nochmal euer Verein in den letzten 2000 Jahren
ermordet? Aber nein, die pösen Juden, die haben EINEN ermordet! Pfui über sie!
#219 Biene Maja 17:01:00 | Sonntag, 9. November 2008
an alle die heutigen sogenanten Gutmenschen töten das Ungeborene im Mutterleib nur auf den Verdacht das
es behindert sein Könnte ich habe mit einen Arzt gesprochen darüber daher diese hohe Zahl an Abtreibungen.
#218 Confiteor 16:39:39 | Sonntag, 9. November 2008
Die alten Märchen auf nüchternen Magen: Das muss ja Übelkeit bewirken. Und weiter kann der Mist unbeschadet
unter die Leute gebracht werden und zum wiederholsten Mal, können es nur Juden gewesen sein, die einen
ihrer Leute nur deshalb ans Kreuz geliefert haben, damit sich die Christen eine neue Religion schnitzen
können… Aber durch die Wiederholung werden die alten Lügen nicht wahrer. Könnten sich die Herrschaften
mal was Neues einfallen lassen oder ist ihre Fantasie total verpufft…
#217 für die Kirche 16:25:26 | Sonntag, 9. November 2008
@Seefeldt: das, was Sie gerade schrieben, ist eine volkstümliche Interpretation, die nicht von der Kirche
vertreten wird. Dazu rate ich die Lektüre von Catechismus Romanus, den von dem Tridentinum hervorgebracht
hat (falls Sie das II. Vaticanum anerkennen, dann auch das Konzilsdokument Nostra Aetate). Auch eine differenzierte
Bibellektür wird das negative Bild der Juden ändern. Man darf nicht vergessen, daß die ersten Christen
Juden waren und auch nach ihrer Taufe immer dem jüdischen Volk ethnisch angehörten.
#215 Seefeldt 16:05:22 | Sonntag, 9. November 2008
Kein Märchen Es ist leider Tatsache, daß die Kreuzigung Christi von Juden betrieben wurde. Und es ist
ebenfalls traurige Tatsache, daß die ersten Märtyrer des Christentums durch Juden ermordet wurden. Wer
hier so tut, als ob Juden immer nur unschuldige Opfer gewesen seien, verfälscht die Geschichte, und dagegen
wehre ich mich – auch an diesem Tage. Die Untaten der Nazis geschahen vor über einem halben Jahrhundert.
Dagegen werden heute noch Palästinenser in ihrer eigenen Heimat durch Juden brutal unterdrückt. Man
sollte doch wirklich annehmen, daß ein Volk, das so Schlimmes selbst erlitt, seinerseits andere Völker
nicht mißhandeln würde. Man sollte … Selbsternannte „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ tönen so oft
„aus der Geschichte lernen“, „nie wieder“. Doch gerade bei diesen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ ist
der Ungeist der Nazis leider auch heute noch lebendig, wie deren Haßgegröle auf Andersdenkende deutlich
genug zeigt. Und so wie die Nazis Andersdenkende verleumdeten, tun das heute die „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ –
siehe das, was hier über mich losgelassen wurde. Was das Datum betrifft: Als offizielles Datum der „Reichskristallnacht“
gilt der 9.XI. Wenn dieser Nacht schon am Vorabend gedacht wird – meinetwegen.