Die absurden Thesen der Evolutionsideologie erhalten sich vor allem dadurch am Leben, daß deren Vertreter sich einer offenen Diskussion verweigern.
Verwandtschaft von Charles Darwin?
(kreuz.net) Ist wenigstens die Entstehung der Welt und der Lebewesen aus toter Materie plausibel? Die
Antwortet lautet: nein.
Denn die eifrigsten Verfechter der Evolutionsideologie können nicht einmal im
Ansatz erklären:
a) wie der genetische Code von der unregelmäßigen formalen Anordnung der vier verschiedenen
Basenpaare zur Information und Handlungsanweisung wird, durch welche die biologischen Prozesse in der
Zelle gesteuert werden,
b) wie die erste Zelle ohne Einwirkung eines intelligenten Wesens entstanden
sein könnte,
c) was sich während des Urknalls abgespielt hat.
Dazu heißt es in der deutschsprachigen
Internet-Enzyklopädie ‘Wikipedia’ unter dem Stichwort „Universum“:
„Da die naturwissenschaftlichen Gesetze
für die extremen Bedingungen während der ersten etwa 10 hoch minus 43 Sekunden (Planck-Zeit) nach dem
Urknall nicht bekannt sind, beschreibt die Theorie den eigentlichen Vorgang streng genommen überhaupt
nicht.“
Sind 10 hoch minus 43 Sekunden – der 10 hoch 43ste Teil einer Sekunde – noch dazu unter unbekannten
und unerkennbaren Naturgesetzen wirklich leichter vorzustellen als sechs Schöpfungstage mit angenommenen
je 60x60x24= 86.400 Sekunden eines intelligenten Schöpfergeistes?
Das soll nicht ausschließen, daß
die biblischen Schöpfungstage nicht mit unseren Uhren und unserer Zeiterfahrung erfaßt werden können.
Beide Vorgänge können wir uns im Einzelnen nicht vorstellen. Zeitlich messbare 24-Stunden-Tage sind
nicht das Wesentliche des Schöpfungsglaubens, sondern daß ein intelligenter Gestalter die Welt in einer
Abfolge von Schöpfungshandlungen erschaffen hat.
Die Erkenntnisse der modernen Biologie und Chemie über
das Erbmolekül stehen gut im Einklang mit der Aussage der Bibel in Joh 1,1: „Am Anfang war das Wort“.
Dagegen sind sie unvereinbar mit dem Dogma der materialistischen Naturwissenschaftler, daß am Anfang
die tote und blinde, aber energiereiche Materie gewesen sei.
Unideologische Naturwissenschaftler geben
deshalb zu, daß sie die Entstehung des Weltalls und die Entstehung der Lebewesen nicht erklären können.
Sogar der mit einem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnete Biochemiker Manfred Eigen (81), der an die „Selbstorganisation
der Materie“ glaubt und diese verficht, räumte gegenüber seinem Kollegen Bruno Vollmert von der Technischen
Universität Karlsruhe ein:
„Die Frage nach dem historischen wie der Entstehung des Lebens hat eine kurze
und klare Antwort: Wir können es nicht wissen.“
Andere behaupten wider besseres Wissen, daß die Evolutionsideologie
eine wissenschaftliche Tatsache sei – insbesondere Autoren von Biologie-Schulbüchern und nahezu alle
Journalisten.
Aus den genannten Gründen ist die Evolutionsideologie nicht einmal eine Theorie – das
heißt – eine viele verschiedene Beobachtungen zusammenfassende und erklärende Schau, sondern allenfalls
eine untaugliche und extrem unwahrscheinliche Annahme, die nicht beweisbar ist und zu den bekannten Naturgesetzen
im Widerspruch steht.
Sie ist folglich im Grunde genommen nichts weiter als irrationale Weltanschauung
und Glaube von gottlosen, die vergängliche Welt absolut setzenden Naturwissenschaftlern.
So verweigerte
der Evolutionsideologe Ulrich Kutschera eine öffentliche Fernseh-Debatte mit seinem Kollegen Siegfried
Scherer, zu dem der CDU-Ministerpräsident Dieter Althaus von Thüringen eingeladen hatte.
Kutscheras
fadenscheinige Begründung: Mit „Fundamentalisten“ diskutiere er nicht.
Email-Adressen der Empfänger
136 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#137 Karl Lukau 05:50:33 | Freitag, 26. August 2011
Was ist Zeit? Leb doch mal auf dem Jupiter, was ist dann ein Tag oder was sind 24 Stunden, die einer Umdrehung des Planeten adäquat sind (also 360 Winkelgrade). Aber das ist kein wirklicher Beweis. Dennoch erscheint es mir logischer, dass die Zeit eine Schöpfung Gottes ist, die in die Ewigkeit eingpflanzt wurde, als dass die Zeit etwas ist dem sich selbst Gott unterwerfen müsste. Denn wenn es so wäre, so wäre der Gott Gottes die Zeit. Das wiederspricht sich aber in sich, also ist ein Blödsinn. Daher bitte ich darum, lasst doch diese unfruchtbaren Diskussionen über diese Zeitdefinitionen. Indess ist es vor Gott durchaus verdienstvoller an den Zeitplan der Bibel zu glauben, als an abstruse Theorien, die überwiegenderweise von Freigeistern verbreitet wurden.
#136 Kunibert 00:19:07 | Samstag, 15. November 2008
@JMX: hängt von der Definition ab Ich habe lediglich die engere Definition des Kreationismus angewendet,
der man oft begegnet. Da sehe ich mich nämlich nicht als Kreationist, aber bei einer weiter gefaßten
Definition dann natürlich schon. Mir ist eigentlich nur wichtig, daß mir nicht Aussagen oder Eigenschaften
angedichtet werden, mit denen mancheiner seine Kreationisten-Schublade beschriftet hat. Deine „Kritik“
an der ET in allen Ehren, aber dein argumentum ad ignorantiam ist ein logischer Fehlschluß. Die ET hat
150 Jahre erfolgreicher Forschung hinter sich, da muß schon mehr kommen, um sie zu widerlegen. Bitte
nicht mißverstehen. Meine Kritik sehe ich nicht als Widerlegung der ET, aber als Relativierung von Behauptungen,
daß die ET bzgl. Makroevolution (praktisch) eine Tatsache sei. Da ist die ET nämlich auch nicht bewiesen
und hat an manchen Stellen erhebliche Erklärungsprobleme – trotz (oder wegen) 150 Jahre erfolgreicher
Forschung. (Es hilft hier herzlich wenig, wenn es sich jemand leicht macht und diese Punkte mit irgendwelchen
viel zu simplem Erklärungen abtut, sie ignoriert oder einfach mal eben auf mögliche zukünftige Forschungsergebnisse
verweist – habe ich alles schon erlebt) denn mit reiner Sesselphilosophie kann man alles be- oder widerlegen,
nur hält sich die Natur dummerweise nicht an die Vorgaben von Philosophen Nun, das Anstellen von Überlegungen
zum Ablauf der Evolution ist sicherlich zulässig, wenn die Fakten berücksichtigt werden. Mehr können
ET-Anhänger oft auch nicht tun.
Kreationist Kreationismus Enthält deine Alternative eine Schöpferinstanz, bist du Kreationist. Na, von
mir aus – bei der Def. dann schon, aber Wikipedia hat eine andere Def. von Kreationismus: „Der Kreationismus
(von lat. creare „erschaffen“) ist die Auffassung, dass die wörtliche Interpretation der Heiligen Schriften
der abrahamitischen Religionen (insbesondere 1. Buch Mose) die tatsächliche Entstehung von Leben und
Universum beschreibt.“ Keine wörtl. Interpr. –> kein Kreationist. Schön für dich, daß du dir eine
Definition gebastelt hast, die dir die Illusion läßt, du seist kein Kreationist. Eine beliebte Strategie
auch von Religiösen („der Gott/die Religion die zu kritisierst ist ja nicht die ich glaube, deine Kritik
trifft mich also nicht“). Du weißt ja zumindest schon, daß Kreationismus etymologisch von „erschaffen“
kommt. Wer also an einen Erschaffer in irgendeiner Form glaubt, ist Kreationist, ob bibeltreu oder nicht.
Wenn du keiner bist, was ist deine Alternativtheorie zur Evolution? Deine „Kritik“ an der ET in allen
Ehren, aber dein argumentum ad ignorantiam ist ein logischer Fehlschluß. Die ET hat 150 Jahre erfolgreicher
Forschung hinter sich, da muß schon mehr kommen, um sie zu widerlegen. Richtige Forschung, denn mit reiner
Sesselphilosophie kann man alles be- oder widerlegen, nur hält sich die Natur dummerweise nicht an die
Vorgaben von Philosophen, was auch Leute wie z.B. Spaemann leider nicht kapieren.
#134 Kunibert 02:21:36 | Freitag, 14. November 2008
@JMX: Kreationismus Enthält deine Alternative eine Schöpferinstanz, bist du Kreationist. Na, von mir
aus – bei der Def. dann schon, aber Wikipedia hat eine andere Def. von Kreationismus: „Der Kreationismus
(von lat. creare „erschaffen“) ist die Auffassung, dass die wörtliche Interpretation der Heiligen Schriften
der abrahamitischen Religionen (insbesondere 1. Buch Mose) die tatsächliche Entstehung von Leben und
Universum beschreibt.“ Keine wörtl. Interpr. –> kein Kreationist. Es ist halt so, daß die einen die
paar Fossilien (die man jeweils in eine mehr oder weniger passende Reihenfolge legen kann) schon als gute
Dokumentation (?Beweis?) einer (Makro-)Evolution in kleinen Schritten sehen, während für andere die
klaren Abgrenzungen eher ein Indiz gegen diese kleinen Schritte sind. (-> Schöpfung, Makromutationen,
etc.) Wenn diese kl. Schritte schon nicht anhand der Foss. erkennbar sind, dann sollte es wenigstens sehr
gute Erklärungen geben. Und für mich gibt es hier ein Defizit – die Erkl. sind mir (bisher) zu spekulativ,
zu wenig konkret und lassen noch zu viel unbeantwortet. @Arkanum Merci für den Link zur chem. Evo. Kannte
ich leider schon und hatte ich mir eigentlich für später aufgehoben… Liest sich zwar ganz nett, aber
die von mir angeführten Probleme werden nicht gelöst (oder angesprochen): – z.B. daß die „gewünschten“
org. Moleküle nicht rein entstehen, sondern stark verunreinigt. – Auch das Problem mit der Chiralität
sehe ich nicht als gelöst. – etc Führe ich gerne näher aus
Belief in a cruel God makes a cruel man. Bekehren sie sich mal lieber zu Gott und Christus bevor sie umgehauen
und ins Feuer der Hölle geworfen werden. Selbst wenn es einen solchen Gott geben sollte, kann kein Mensch
mit Gewissen an so einen Psychopathen glauben oder ihm „folgen“. Any system of religion that has anything
in it that shocks the mind of a child, cannot be true. Thomas Paine
Rückzugsgefechte? Na, meinetwegen! Auch wenn man die Antworten in viel kürzerer Zeit posten könnte
als persönliche Angriffe, wenn es denn Antworten gäbe. Es gibt sie aber nicht, wie Aloah ganz richtig
erkannt hat – die von ihm erwähnte Trennlinie sehen Sie einfach nicht. Selektion und Mutation sagen über
die Existenz Gottes so wenig aus wie über ihr Gegenteil.
#130 Elijahu † 18:44:58 | Montag, 10. November 2008
Von wegene Sie können die Fragen nicht beantworten! Nein, ich will sie nicht beantworten. Weil ich mir
nicht erneut die Mühe machen werde meine Zeit und Energie an eine kirchen- und gottesfeindliche atheistische
Pseudowissenschaft zu vergeuden. Alles was zum Thema ET gesagt werden muss ist von mir gesagt worden.
Wer nicht hören will, muss halt fühlen, im Falle der ET-Jünger wird das spätestens am Letzten Tag
ihres Lebens der Fall sein.
danke, Aloah… genau darauf, daß es auf diese Fragen keine Antworten gibt, wollte ich hinaus. Nur daß
Sie es (im Unterschied zu Elijahu) verstanden haben.
Arkanum/kreuts.net: atheistische Ideologie? Nein es gibt keine, weil die Fragen einer gewissen Reinigung
bedürfen. Das ganze System der Grundbegriffe wird durchschnitten von einer radikalen Schneidelinie, die
vom Sein angefangen jeden einzelnen durchspaltet, so dass er diesseits und jenseits ein verschiedenes
Gesicht zeigt: Nichts kann im gleichen Sinn von Gott und Geschöpfen gesagt werden. Wenn trotzdem die
gleichen Ausdrücke für beide gebraucht werden dürfen, so liegt es daran, dass diese Termini zwar nicht
einsinnig, aber auch nicht schlechthin zweideutig sind, sondern in einem Übereinstimmungsverhältnis
stehend.
#127 Peter-Pan 18:29:26 | Montag, 10. November 2008
@Elijahu Bekehren sie sich mal lieber zu Gott und Christus bevor sie umgehauen und ins Feuer der Hölle
geworfen werden. Weil das ja Schicksal aller ist, die anderer Meinung sind, als Sie, nicht wahr . Sie
sind schon ein trauriges Exemplar . Und Evolution bleibt eine Wissenschaft, und wenn Sie noch so kindisch
dagegen wüten. Für die Stärke des katholischen Lehramts in Deutschland führen Sie tatsächlich ein
paar Millionen deutsche Katholiken an, die zum größten Teil nicht mal wissen was das katholische Lehramt
ist, geschweige denn, wozu es gut ist. Aber für die Wissenschaftlichkeit der Evolution genügt Ihnen
nicht die Meinung aller Naturwissenschaftler der Welt – die sehr wohl wissen, was es mit der Evolution
auf sich hat. Sie sind schon erstaunlich inkonsequent.
#126 Jonas78 † 18:28:26 | Montag, 10. November 2008
Super Argument Eliyahoo, „Ihre Fragen brauche ich nicht zu beantworten. „ So gehts natürlich auch, wenn
man einfach keine Antworten mehr hat und in die Ecke gedrängt ist. Aber zum Glück bleibt ja noch: „Bekehren
sie sich mal lieber zu Gott und Christus bevor sie umgehauen und ins Feuer der Hölle geworfen werden.“
Das Argument geht immer wenn man nicht mehr weiter weiß, gell? Sie sind so armselig… Ehrlich gesagt
tippe ich bei ihnen auf eine ganz schwere Art der Mutation – wäre ne Erklärung für ihr – ich sach mal
vorsichtig – „merkwürdiges“ Verhalten hier.
mit anderen Worten, Elijahu, Sie können die Fragen nicht beantworten! Daran wird sich auch nichts ändern,
solange Sie eine Ablehnung der Wissenschaftlichkeit der beiden biblischen Schöpfungsberichte mit Atheismus
verwechseln… nur ein gutgemeinter Tip zur Vermeidung weiterer Blamagen. Schon die Existenz eines einzigen
Hindu reicht dafür aus, und witzigerweise sitzen Sie einem typischen Denkfehler des radikalen Atheismus
auf, den Sie doch sonst ablehnen… (Ah ja… und wenn Mutation nur ein Kampfbegriff ist, dürfte es z.B.
die generationenübergreifenden Nachwirkungen des Medikaments Diethylstilbestrol nicht geben… aber leider
gibt es sie! Wie kommt das nur…?)
#124 Elijahu † 18:13:57 | Montag, 10. November 2008
Da können sie lange warten Übrigens harren meine beiden einfachen Fragen an Elijahu noch immer einer
Antwort Ihre Fragen brauche ich nicht zu beantworten. „Selektion“ und „Mutation“ sind Kampfbegriffe einer
ideologisch vorbelasteten, atheistisch-materialistischen Pseudowissenschaft. Meinen sie ich lasse mich
auf eine solch primitive Ebene herunterziehen? Und dann auch noch von einem solchen intellektuellen Fliegengewicht
wie ihnen? Bekehren sie sich mal lieber zu Gott und Christus bevor sie umgehauen und ins Feuer der Hölle
geworfen werden.
#123 Peter-Pan 18:13:20 | Montag, 10. November 2008
@Elijahu Die katholische Kirche ist keine pluralistische Demokratie wo jeder glauben kann was er will.
Wem das nicht passt, der kann austreten. Einem Drittel der Deutschen passt es anscheinend sehr gut was
die RKK so lehrt, sonst wären sie ja schon ausgetreten. Ihre Meinung vielleicht! Die zählt aber auch
nicht. Die meisten Leute sehen es nicht so. Auch hier sehen Sie das ganze verkehrt herum. Wenn es der
katholischen Kirche nicht passt, dass Ihre Mitglieder nicht blind dem Lehramt folgen (bzw. sich überhaupt
dafür interessiert, was das Lehramt denkt), können Sie sich ja rauswerfen. Anscheinend passt es der
Kirche ganz gut, dass die Leute nicht blind Ihrer Linie folgen.
tja, wenn Elijahuismus identisch mit Katholizismus ist… dürfte kein Drittel zustandekommen, sogar mit
einer sehr großen Toleranzmarge nicht. Übrigens harren meine beiden einfachen Fragen an Elijahu noch
immer einer Antwort – und bitte nicht vergessen: Atheismus lehnt wesentlich mehr als den Schöpfungsbericht
ab! Ich fürchte, er kann die Fragen aufgrund falscher Prämisse gar nicht beantworten, aber ich lasse
mich gerne eines Besseren belehren.
#121 Elijahu † 18:06:07 | Montag, 10. November 2008
Die katholische Kirche ist keine pluralistische Demokratie wo jeder glauben kann was er will. Wem das
nicht passt, der kann austreten. Einem Drittel der Deutschen passt es anscheinend sehr gut was die RKK
so lehrt, sonst wären sie ja schon ausgetreten. Im übrigen „glauben“ die Leute auf der Strasse meistens
gerade das, was ihnen in der Schule beigebracht wurde. Nimmt man die ET aus dem Schulunterricht, dann
glaubt auch niemand mehr diesen Unsinn. So einfach ist das.
#120 Peter-Pan 18:05:51 | Montag, 10. November 2008
@Elijahu Das katholische Lehramt sieht das wohl ein wenig anders. Somit sind ihre Version der ET und die
katholische Lehre unvereinbar. Da ja ein Drittel der Deutschen katholisch ist, ist nicht einzusehen warum
diesen Menschen in der Schule eine Weltanschauung vermittelt werden soll, die nichts weiter ist als atheistische
Propaganda. Sie haben offenbar folgendes nicht begriffen oder weigern sich es zu akzeptieren: Ein Drittel
der Deutschen mögen Katholiken sein, teilen aber nicht Ihre Definition von katholischsein. Selbst JP
II sah den katholischen Glauben und die Evolution nicht als unvereinbar an. Natürlich bilden Sie sich
ein, es besser zu wissen. Und „hochwissenschaftlich“ ist die ET wohl nur für Anhänger des zutiefst materialistischen
und atheistischen Logischen Positivismus/Empirismus, die in ihrer radikalen Antimetaphysik philosophisch
längst widerlegt sind aber immer noch an den universitären Lehrstühlen in USA/GB/BRD ihr Unwesen treiben.
Und mit diesem „nur“ meinen Sie praktisch alle Wissenschaftler (zumindest Naturwissenschaftler) die es
gibt. Materialismus, Atheismus und Antimetaphysik sind die weltanschaulichen Voraussetzungen der Evolutionstheorie.
Wer diese drei ablehnt, muss auch die ET ablehnen. Das bilden Sie sich ein, nur teilt kaum einer ihre
abstruse Meinung. Denn das ist noch etwas, das Sie sich weigern zu akzeptieren: Die meisten Menschen,
welche die Evolution akzeptieren, teilen auch Ihre Definition in diesem Zusammenhang nicht.
#118 Elijahu † 17:52:21 | Montag, 10. November 2008
Die Evolutionstheorie, atheistische Propaganda Viele auch – gerade im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert –
die mit einem religiösen Weltbild an die Sache herangingen aber akzeptieren mussten, dass die Sachlage
doch anders aussieht, als die Bibel es schildert. Das katholische Lehramt sieht das wohl ein wenig anders.
Somit sind ihre Version der ET und die katholische Lehre unvereinbar. Da ja ein Drittel der Deutschen
katholisch ist, ist nicht einzusehen warum diesen Menschen in der Schule eine Weltanschauung vermittelt
werden soll, die nichts weiter ist als atheistische Propaganda. Und „hochwissenschaftlich“ ist die ET
wohl nur für Anhänger des zutiefst materialistischen und atheistischen Logischen Positivismus/Empirismus,
die in ihrer radikalen Antimetaphysik philosophisch längst widerlegt sind aber immer noch an den universitären
Lehrstühlen in USA/GB/BRD ihr Unwesen treiben. Materialismus, Atheismus und Antimetaphysik sind die weltanschaulichen
Voraussetzungen der Evolutionstheorie. Wer diese drei ablehnt, muss auch die ET ablehnen.
#117 Ultramontanus 17:48:42 | Montag, 10. November 2008
Ganz einfach, Elijahu: „Welchen Grund als den, dass sie nicht einmal an die Existenz Gottes glauben WOLLEN,
könnte es geben dass sie Gott als potentielle Ursache in ihren Kausalketten ausschliessen?“ „Gott“ ist
ein abstrakter Begriff, den dieTheologie (die keine Wissenschaft ist) mit bestimmten Inhalten füllt.
Deshalb kann ein „Gott“ in der Wissenschaft auch keine Rolle spielen, eine solche Annahme wäre unwissenschaftlich.
#116 Peter-Pan 17:47:36 | Montag, 10. November 2008
@defendor Bemerkenswert, Sie haben es geschafft alles zu ignorieren, was ich geschrieben habe… klitzekleine
Frage nach dem „Zustandekommen der Flügelein an den Vögelein …gemäss der hochwissenschaftlichen Evolutions-Theorie“
????? Auf klitzekleine Fragen gibt es nur in der Religion klitzekleine Antworten. Da schnippt der liebe
Gott nur mit den Fingern. Aber in einem kleinen Post hier passen keine Fachbücher. Sie könnten genausogut
verlangen, dass ich einen menschlichen DNA-String hier kodiert darstelle. Kann ich nicht. Und, ist das
jetzt für Sie der Beweis, dass es keine menschliche DNA gibt? Wäre doch eine überzeugende Argumentation.
Außerdem wissen Sie doch gar nicht, was Evolution überhaupt sein soll, wenn Sie glauben, das Leben sei –
noch dazu laut Evolution – zufällig im Wasser entstanden. Finden Sie also zuallererst mal raus, was Evolution
ist, bevor Sie sie verdammen. Aus angeblich tausendfachem Unsinn kann sich wohl ein focusiernder Vorzeige-Unsinn
manifestieren…oder etwa nicht ?????? Offenbar haben Sie das Wesen der Religion doch erfasst…
#115 defendor 17:27:39 | Montag, 10. November 2008
@Peter-Pan Und wie lautet sie nun…die „hochwisschenschaftlich-tausendfach abgehandelte Antwort“ auf
meine doch so … klitzekleine Frage nach dem „Zustandekommen der Flügelein an den Vögelein …gemäss
der hochwissenschaftlichen Evolutions-Theorie“ ????? Aus angeblich tausendfachem Unsinn kann sich wohl
ein focusiernder Vorzeige-Unsinn manifestieren…oder etwa nicht ?????? Also, wie lautet nun die Antwort
?
#114 Peter-Pan 17:20:55 | Montag, 10. November 2008
@defendor Na dann können SIE mir bestimmt – mit Hilfe dieser angeblich „hochwissenschaftlichen Evolutionsheorie“ –
plausibel erklären… wie z.b. die „Flügelein den Weg an die Vögelein“ gefunden haben sollten ????
Das mag Sie überraschen, aber 1500 Zeichen sind nicht genug um einen Abermillionen Jahre langen Evolutionsprozess
zu beschreiben. Abgesehen davon gibt es praktisch kein wissenschaftliches Fachgebiet, über das mehr geschrieben
und mehr veröffentlicht wurde. Wenn Ihnen all das nicht wissenschaftlich genug ist, was soll ich Ihnen
erzählen. Gemäss dieser „hochwissenschafltichen Theorie“ lag doch der „Zufalls-Ursprung“ allen Lebens
im Wasser… Was ist Ihr Punkt hier? (Abgesehen davon, die Enstehung des Lebens liegt keinesfalls zufällig
im Wasser, was von der Wissenschaft auch nicht behauptet wird [und im Übrigen auch nichts mit der Evolution
zu tun hat]). –------ Abgesehen davon, was hat das alles damit, zu tun, wie wissenschaftlich die Evolution
ist. Ich wette sie können mir die menschliche DNA in all Ihr Komplexität auch nicht befriedigend erklären
oder von mir aus Quantenphysik. Sind diese Dinge deshalb für Sie auch nicht wissenschaftlich. –--------
Darum sind Schöpfungsmythen so beliebt. Man kann sich alle Komplexität ersparen und die Erschaffung
des Lebens (und in diesem Fall der ganzen Welt) auf wenige Seiten reduzieren. Muss ja nicht Sinn machen,
lässt sich aber leicht merken.
#113 defendor 17:07:00 | Montag, 10. November 2008
@Peter-Pan Na dann können SIE mir bestimmt – mit Hilfe dieser angeblich „hochwissenschaftlichen Evolutionsheorie“ –
plausibel erklären… wie z.b. die „Flügelein den Weg an die Vögelein“ gefunden haben sollten ????
Gemäss dieser „hochwissenschafltichen Theorie“ lag doch der „Zufalls-Ursprung“ allen Lebens im Wasser…
Nun bin ich aber gespannt…und sehe bereits alle Vögelein die Flucht ergreifen…vor der nun bestimmt
„atemberaubend-hochwissenschaftlichen“ Darlegung obiger Frage, dessen Antwort für einen „hochwissenschaftlichen
Evoulutionisten“ bestimmt „locker aus dem Aermel zu schütteln“ sein dürfte… Bin gespannt !
#112 Peter-Pan 16:51:49 | Montag, 10. November 2008
@Elijahu Die Evolution ist hochwissenschaftlich. Sie stampfen mit den Füßen auf wie ein wütendes kleines
Kind und fluchen: „Will nicht, will aber nicht!“. Aber Sie können es doch nicht ändern. Wer einen aktiv
in die Schöpfungsgeschichte eingreifenden Gott als potentielle Ursache für die Entstehung der Arten
von vornherein dogmatisch ausschliesst, der geht nicht wissenschaftlich vor. Genau das tun die Evolutionstheoretiker
aber. Das ist intellektuell unredliche Ideologie, keine Wissenschaft. Und hier verdrehen Sie die Tatsachen:
Naturwissenschaftler passen nicht ihre Forschung und ihre Erkenntnisse der Evolution an, sondern haben
die Evolution aus ihrer Forschung geschlussfolgert. Viele auch – gerade im späten 19. und frühen 20.
Jahrhundert – die mit einem religiösen Weltbild an die Sache herangingen aber akzeptieren mussten, dass
die Sachlage doch anders aussieht, als die Bibel es schildert. Wie alle religiösen Fanatiker, versuchen
Sie Ihren Feindbildern eine Ideologie zu unterstellen und allerlei böse Absicht. Ist aber nicht so. Sie
können nur die Wahrheit nicht ertragen.
atheistische Ideologie? Dazu zwei ganz einfache Fragen. Inwiefern ist die Nichtexistenz Gottes zwingende
Voraussetzung für das Phänomen der Mutation? Inwiefern ist die Nichtexistenz Gottes zwingende Voraussetzung
für das Phänomen der Selektion? Ich bin auf die Antworten gespannt. Wenn es welche gibt!
#110 Elijahu † 16:27:11 | Montag, 10. November 2008
Die Evolutionstheorie ist atheistische Ideologie, keine Wissenschaft Wie kann die Evolution keine Wissenschaft
oder eine Pseudowissenschaft sein, wenn de facto alle Wissenschaftler der Welt (zumindest die Naturwissenschaftler)
sagen, es ist Wissenschaft. Weil jeder der etwas anderes behauptet, aus dem Wissenschaftsbetrieb ausgeschlossen
wird. Da bleiben dann logischerweise nur diejenigen übrig, die die ET, teilweise sogar gegen ihre eigene
Überzeugung und aus Opportunität, als Wissenschaft bezeichnen. Was sollen also solche „Beweise“ taugen?
Wer einen aktiv in die Schöpfungsgeschichte eingreifenden Gott als potentielle Ursache für die Entstehung
der Arten von vornherein dogmatisch ausschliesst, der geht nicht wissenschaftlich vor. Genau das tun die
Evolutionstheoretiker aber. Das ist intellektuell unredliche Ideologie, keine Wissenschaft. Wie ich schon
sagte, der Versuch von Atheisten sich die Entstehung des Lebens ohne Gott zu erklären.
@ Elijuha Warum sollte man den Unsinn, den du schreibst, zugeben wollen. Die Evolutionstheorie ist erstmal
vollkommen unabhängig von der Weltanschauung der Forscher – Darwin selbst hat u.a. Theologie studiert.
Auch die heutigen Biologen sind in der Mehrheit keine Atheisten. Warum sollten wir also deinem Wahn zustimmen?
#107 Peter-Pan 15:33:06 | Montag, 10. November 2008
@Elijahu Bitte beantworten Sie mir eine Frage, die ich hier schon mehrmals gestellt habe, die mir aber
niemand beantworten will: Wie kann die Evolution keine Wissenschaft oder eine Pseudowissenschaft sein,
wenn de facto alle Wissenschaftler der Welt (zumindest die Naturwissenschaftler) sagen, es ist Wissenschaft.
Was ist dann für Sie Wissenschaft? Wenn all diese Wissenschaftler unrecht haben (alle), gibt es dann
überhaupt Wissenschaft? Geben sie doch endlich einfach mal zu, dass der Atheismus eine der weltanschaulichen
Grundannahmen der ET ist. Mehr verlange ich doch garnicht. Bekennen sie sich endlich einmal offen zu ihrem
„Glauben“. Oder besitzen sie diese Grösse nicht? Es ist nicht schwer, mehr Größe zu besitzen, als jemand
der am Tage des Todes eines anderen über dessen durch „Unglauben“ verursachte Verdammnis lachen möchte.
Jemanden der so klein ist, kann man leicht überragen. Und dass ich mich der Fraktion der Atheisten und
Agnostiker zuordne, habe ich in hunderten von Postings erklärt. Ist mir völlig neu, dass ich daraus
ein Geheimnis gemacht haben soll. Aber Atheismus ist keine Grundannahme der Evolution. Die Entstehung
der Arten sagt zunächst einmal nichts über die grundsätzliche Entstehung des Lebens oder mehr noch
der Welt und des Universums aus, auch wenn in diesem Beitrag rätselhafterweise so getan wird. Und Wissenschaftler
versuchen nicht ihre Forschungsergebnisse der Evolution anzupassen, sondern haben die Evolution aus ihren
Forschungsergebnissen geschlossen.
#106 Elijahu † 15:15:31 | Montag, 10. November 2008
Die ET ist die deologie der Atheisten Geben sie doch endlich einfach mal zu, dass der Atheismus eine der
weltanschaulichen Grundannahmen der ET ist. Mehr verlange ich doch garnicht. Bekennen sie sich endlich
einmal offen zu ihrem „Glauben“. Oder besitzen sie diese Grösse nicht? Welchen Grund als den, dass sie
nicht einmal an die Existenz Gottes glauben WOLLEN, könnte es geben dass sie Gott als potentielle Ursache
in ihren Kausalketten ausschliessen? Die Evolutionstheorie ist der Versuch der Atheistenfraktion, sich
die Entstehung des Lebens ohne Gott zu erklären, weil man für die Schöpfungsberichte der Weltreligionen
nur Verachtung übrig hat. Intellektueller Hochmut sozusagen.
#105 Peter-Pan 14:55:22 | Montag, 10. November 2008
@Elijahu Ja lachen sie nur Am Tag ihres Todes bin ich mit Lachen dran. Ja, was Sie da schildern ist eine
Eigenschaft, die religiöse Fanatiker aller Art rund um den Globus eint. Was euch wirklich motiviert und
das Herz wärmt ist nicht einmal so sehr der Gedanke an die eigene Belohnung, als das „Wissen“, dass alle
die es gewagt haben, anderer Meinung zu sein, zur Strafe brennen werden. Das baut euch auf. Die Frage
ist: Merkt ihr gar nicht wie krank das ist? Für sie als endliches Geschöpf ist es natürlich undenkbar
dass es etwas geben könnte was nicht erschaffen werden musste, sondern immer schon da war. Die Endlichkeit
des menschlichen Lebens verleitet diesen dazu zu glauben, alles hätte einen Anfang und ein Ende. Sie
verstehen nicht – und vermutlich absichtlich nicht. Wissenschaftlichen Erklärungen bezüglich Evolution
und Enstehung des Universums und der Erde wird von den „Gotteskriegern“ hier so gerne mangelnde Kausalität
vorgeworfen – vonwegen Leben kann nur aus einer Intelligenz hervorgegangen sein zum Beispiel. Und dieselben
religiösen Fanatiker – so wie Sie – rümpfen dann die Nase und erklären voller Arroganz: Unsere Erklärung
kommt natürlich ohne Kausalität aus, wir müssen uns mit so etwas gar nicht befassen. Finden Sie? @monti
Dann frag’ ich mich nur, warum sie immer noch Evolutionstheorie heisst… Dafür, dass Sie nicht wissen,
was es im wissenschaftlichen Sinne mit einer Theorie auf sich hat, kann die Wissenschaft nun wirklich
nichts.
#103 Elijahu † 14:37:37 | Montag, 10. November 2008
Lediglich eine Theorie, die auf falschen Prämissen basiert Weil Theorie in der Umgangssprache und Theorie
in der Wissenschaft zwei verschiedene Begriffe sind!!!!! Das ist falsch. Die Evolutionstheoretiker glauben
lediglich ihre „Theorie“ sei mehr als das, was man landläufig darunter versteht. Eine Theorie ist nichts
weiter als eine sich auf Indizien stützende Ansammlung von Behauptungen, die natürlich auch alle komplett
falsch sein können (wenn sie z.B. auf falschen Prämissen basieren). Dies ist bei der ET der Fall, die
als Prämisse einen aggressiven und intoleranten Atheismus hat. Mehr als „Theorien“ hat der „wissenschaftliche“
Positivismus halt nicht zu bieten. Erstaunlich wie viele Trottel bei jedem Hauch von Kritik trotzdem mit
allen Mitteln ihre Theoriedogmen verteidigen wollen. Erinnert ein bischen an das Verhalten der Muslime
wenn man deren Propheten beleidigt. Die Glaubensgemeinschaft der Evolutionsjünger gehört halt mit zu
den fanatischten Sekten unserer Zeit. Sie masst sich an, ihren wissenschaftlichen logischen Positivismus
und ihren aggressiven Atheismus unseren Kindern schon in der Schule aufzuzwingen und bekämpft dabei die
jahrtausendealten christlichen Traditionen. Jeder Christ, ob Papst, Bischof, Priester oder Laie, der sich
diesen verblendeten Fanatikern dabei nicht in den Weg stellt, sondern die gottlose ET auch noch verharmlost
und hofiert, kann sich nach seinem Ableben auf was gefasst machen, soviel ist sicher.
zum Nachschlagen empfohlen sei dieser de.wikipedia.org/…/Chemische_Evolution Artikel, der sich mit der
Entstehung des Lebens beschäftigt und auch Informationen zur empirischen Überprüfbarkeit der Bildung
homochiraler Systeme ohne intelligente Beeinflussung bietet. (Hat allerdings nichts mit der Evolution
selbst zu tun, sondern mit deren Voraussetzungen.)
#101 Lutheraner 09:43:23 | Montag, 10. November 2008
Die Mini-Tyrannen sind los @ Elijahu die objektive, allgemeingültige Wahrheit findet sich nur in der
katholischen Lehre von Jesus als dem Sohn Gottes. Sie proklamieren den Anspruch über den Gesetzen zu
stehen und somit Tyrannei. Dabei ist ihre Intelligenz nur mäßig. Die Anleihe beim Herrn Lingen ist dabei
ganz offensichtlich. Damit zeigen sie auch, daß der Kommunismus lediglich eine Abwandlung des Christentums
ist. Die Aussagen des vermeintlichen Gottessohnes sind zwar widersprüchlich, aber eine hat sich uns allen
ins Gedächtnis geprägt: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Das läßt
an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und ist eine Aufforderung an die Christen, sich wie alle an
die Gesetze des Staates zu halten. Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören, denn du vermagst nicht
ein einziges Haar schwarz oder weiß zu machen. [Mt 5, 35-36)] Können Sie Haare schwarz oder weiß machen?
Kein Wunder, daß das Forum voller Entgleisungen ist. Sie selber sind die Ursache dafür.
Zwischenformen Ich habe keineswegs bestritten, daß es Fossilien gibt, die man als Zwischenformen betrachten
kann. Schauen Sie doch mal meinen nur wenig älteren Kommentar hier drüben vom 06.11.08 an, wo ich schon
auf Ihre gleiche Behauptung etwas ausführlicher wurde. Es gibt Leute, denen reichen die paar gefundenen
„Zwischenformen“ nicht aus, um die hypothetischen Übergänge (kleine Schritte über lange Zeit) zu belegen.
Das ist ein seltsames Argument. Evolution ist ein „work in progress“, das bedeutet, daß jedes Individuum
prinzipiell eine Zwischenform ist. Das gilt natürlich auch für jedes Fossil. Es ist nur so, daß einige
Fossilien pägnanter den Übergang zeigen als andere. So ist z.B. die Evolution der Wale sehr gut durch
Fossile Funde dokumentiert. P.S.: Wenn du die Evolutionstheorie bezweifelst, was ist deine Alternative?
Enthält deine Alternative eine Schöpferinstanz, bist du Kreationist.
@HBR – Wo ist der Rest der Zwischenformen? Mir scheint, Sie haben nicht ganz verstanden, worauf ich hinaus
wollte. Ich habe keineswegs bestritten, daß es Fossilien gibt, die man als Zwischenformen betrachten
kann. Schauen Sie doch mal meinen nur wenig älteren Kommentar hier www.kreuz.net/…ticle.8125-page.html
drüben vom 06.11.08 an, wo ich schon auf Ihre gleiche Behauptung etwas ausführlicher wurde. Es gibt
Leute, denen reichen die paar gefundenen „Zwischenformen“ nicht aus, um die hypothetischen Übergänge
(kleine Schritte über lange Zeit) zu belegen. Lesen Sie außerdem hier am besten nochmal die Definition
eines Kreationisten de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus.
#98 Desperatus † 08:07:48 | Montag, 10. November 2008
Sachlichkeit Wäre es denn vielleicht möglich, die Debatte hier etwas sachlicher zu führen? Es ist dich
wohl einsichtig, daß Gott selbst kein Gegenstand der Naturwissenschaften ist. Vielmehr muß die Naturwissenschaft
von einen methodischen Atheismus ausgehen. Umgekehrt sind Naturgesetze kein Gegenstand der Theologie.
Sie schließen sich aus der Beobachtung der Natur und nicht aus der Offenbarung. Naturwissenschaft und
Theologie können und sollen in einen offenen Dialog miteinander eintreten, aber nicht einander bevormunden
oder gar die Wissenschaftlichkeit absprechen. Im Übrigen ist eine begriffliche Unterscheidung ratsam:
Darwin schreibt über die Entstehung der Arten, nicht über die Entstehung des Lebens. Und wir betrachten
hier einen Zeitraum von mehreren Milliarden Jahren, dem gegenüber sich die Zeit seit der Inkarnation
des Gotteswortes rein quantitativ doch eher bescheiden ausnimmt. Trennen wir also sauber, und vermischen
wir nicht, was nicht zusammen gehört.
Ignoramus Dann frag’ ich mich nur, warum sie immer noch Evolutionstheorie heisst… Weil Theorie in der
Umgangssprache und Theorie in der Wissenschaft zwei verschiedene Begriffe sind!!!!! de.wikipedia.org/wiki/Theorie
hmmmmm… So ein Blödsinn. Die Evolutionstheorie ist eine fundiert untermauerte und bewiesene wissenschaftliche
Theorie. Dann frag’ ich mich nur, warum sie immer noch Evolutionstheorie heisst…
@Kunibert Es gibt Leute, die sagen, daß die Fossilien die ET widerlegen, weil die Zwischenformen fehlen,
die man gemäß der ET finden müßte. (Ist mind. genauso legitim, wie die Foss. als Beweis für die ET
zu nehmen… Aber es gibt doch Zwischenformen! Beispielsweise von den Sauriern zu den Vögeln gibt es
den Archäoopterix. Ebenso gibt es auch andere Zwischenformen. Also wieder ein entrkäftigtes Argument
der Kreationisten. Das Problem mit Kreationisten (der Kreationismus ist eine Ideologie, nicht die Evolution)
ist deren Fanatismus. Die lassen sich durch nichts überzeugen. Nicht mal dadurch, dass die Kirche selbst
die Evolution übernommen hat. Somit wissen die Kreationismusideologen mal wieder mehr als die Kirche
@Gehe den rechten Weg Ich stehe nicht in Ihrer Schuld, Sie Flegel! Nach wie vor habe ich als Katholik
die Pflicht, meinen Schuldigern zu vergeben, auch wenn sie so primitiv wie Ihres Gleichen sind. Das tue
ich hiermit
Huh! Jetzt krieg ich ja richtig Angst *schlotter* Eli, die Wahrscheinlichkeit, dass Du richtig liegst
ist: 1:alle übrigen Religionen der Welt, die jemals existiert haben. (1000 vielleicht?, nein, eher mehr!)
Vielleicht braten wir alle, denn die Yanomami-Indianer haben recht, oder die alten Römer, oder die Juden…
Na, egal.
Jaja, wenn die Argumente ausgehen kommen die Drohungen. Gewarnt sind sie: die Strafe für Unglauben bis
zum Tod ist das Feuer der Hölle. Soviel zur „Frohen Botschaft“…
#91 Elijahu † 01:37:26 | Montag, 10. November 2008
Die Evolutionstheorie ist eine Weltanschauung unter vielen… die objektive, allgemeingültige Wahrheit
findet sich nur in der katholischen Lehre von Jesus als dem Sohn Gottes. Zumindest gibt es nicht einen
Beweis für den Kreationismus oder die Schöpfung in sechs Tagen, die ohnehin lediglich der Mythos eines
Nomadenvolkes in der Wüste von vor 3000 Jahren ist. Aber ich lasse mich gerne belehren. Nennen Sie mir
welche Glauben sie was sie wollen. Nur tun sie nicht so, als ob ihre kleine Weltanschauung mehr wäre
als eine Weltanschauung. Sie und die anderen Atheisten haben sich vom Herrscher dieses kurzen Weltzeitalters
verblenden lassen. Gewarnt sind sie: die Strafe für Unglauben bis zum Tod ist das Feuer der Hölle.
@Arkanum: Ribosom und Koazervate Zur Auswertung der DNA: Schlagen Sie unter Ribosom nach. Sie nehmen also
an, daß sich (1) irgendwie eine DNA gebildet hat, daß sich (2) irgendwie ein Ribosom (RNAs kombiniert
mit Proteinen) gebildet hat, daß (3) dieses Ribosom die DNA traf und mit der Translation anfing, daß
(4) dazu die entsprechenden Aminosäuren (nur L-Form!) in genügender Anzahl vorlagen und an dem Prozeß
teilnahmen (5) die DNA oder das Ribosom zwischenzeitlich nicht wieder zerlegt wurde. Aber: Die passenden
Aminosäuren entstehen neben vielen anderen, äußerst unpassenden org. Molekülen nur in geringer Anzahl
und verteilen sich gleichmäßig im Ozean. Und wie schon an anderer Stelle gezeigt, kann sich weder eine
DNA-Kette noch ein Ribosom von alleine bilden. erste Zelle: Schlagen Sie unter Koazervate nach. Sie wollen
vermutlich auf die Mikrosphären hinaus, wie Sidney Fox sie mit einiger Mühe erreicht hat. Er hat dazu
aber nicht das Miller-Experiment fortgesetzt (warum nur?), sondern neue, gereinigte Aminosäuren ohne
Wasser entsprechend erhitzt und dann kleine, unnatürliche Polypeptide erhalten. Wie soll bitte die Natur
für eine Abtrennung ganz bestimmter Aminosäuren vom Rest der organischen Moleküle sorgen? Und unter
anderem ist die Bildung einer DNA damit immer noch nicht erklärt. –> keine Zelle @HBR Es gibt Leute,
die sagen, daß die Fossilien die ET widerlegen, weil die Zwischenformen fehlen, die man gemäß der ET
finden müßte. (Ist mind. genauso legitim, wie die Foss. als Beweis für die ET zu nehmen.…
@gehe den rechten Weg Gottesbeweise gibt es überall. Zumindest gibt es nicht einen Beweis für den Kreationismus
oder die Schöpfung in sechs Tagen, die ohnehin lediglich der Mythos eines Nomadenvolkes in der Wüste
von vor 3000 Jahren ist. Aber ich lasse mich gerne belehren. Nennen Sie mir welche Aber keinen einzigen
Beweis für die Evolutionstheorie. Sie scheinen ja ziemlich ahnungslos zu sein. Die Evolution ist durch
Fossilien und andere Dinge fundiert bewiesen. Sie armer Wicht! Haben Sie einen schlechten Tag? Vielleicht
Ärger mit ihrer Frau? Egal: Als Katholik gibt es eine Pflicht für uns alle: Liebe deinen Nächsten wie
dich selber. Liebet eure Feinde. Und wir sollen unseren Schuldigern vergeben. Genau das tue ich hiermit
o^/
#87 Elijahu † 00:25:47 | Montag, 10. November 2008
Gott als Ursache auszuschliessen soll intellektuell redlich sein? Die Wissenschaft geht einfach davon
aus, dass alles erklärbar ist. Würde man hier Gott einkalkulieren, wäre es keine Wissenschaft mehr.
Ja kapieren sie es denn nicht? Gerade das ist NICHT wissenschaftlich, wenn man von vornherein bei kausalen
Erklärungsmodellen eine potentielle Ursache dogmatisch ausschliesst. Das ist Ideologie: Atheismus. Atheismus
aber ist eine Weltanschauung und keine Wissenschaft. Erst schliessen sie Gott als Ursache aus. Darauf
bauen sie dann ihr „Beweismodell“ Evolutionstheorie auf, mit dem sie dann in einem Zirkelschluss behaupten
wollen, dass es den Schöpfergott der Weltreligionen nicht gibt. Und das soll wissenschaftlich sein? Hanebüchener
Irrsinn, auf so etwas fallen doch nur völlig verbildete und geistig verdrehte Universitätsclowns rein,
die vor lauter studieren verlernt haben ihren gesunden Menschenverstand zu benutzen. Die Evolutionstheorie
kann auf methodisch-wissenschaftlicher Ebene nicht widerlegt werden, da sie sich einfach dynamisch auch
an berechtigte Kritik anpasst. Die Angriffe auf diese Pseudowissenschaft müssen vielmehr auf der philosophischen
Ebene geführt werden. Es ist sehr leicht aufzuweisen, dass die EV weltanschauliche Prämissen hat (Atheismus)
die keinerlei Kritik unterworfen sind. Sie ist also ebenso dogmatisch unterwandert wie jede andere Religion
auch.
Geistesriese HBR Die Wissenschaft geht einfach davon aus, dass alles erklärbar ist. Würde man hier Gott
einkalkulieren, wäre es keine Wissenschaft mehr. Dann sollen die Empiristen aber nicht mehr die Empirie
als einziges alleiniges allumfassendes wissenschaftstheoretisches Erkenntnisinstrument ausgeben
@Elijahu: Wissenschaft muss ohne Gott auskommen!! Erstes, völlig unbewiesenes (und auch unbeweisbares)
Dogma der Evolutionstheorie: es gibt keinen Schöpfergott, der aktiv in die Entstehung der Arten eingegriffen
hat und eingreift. Wer dieses Dogma ablehnt, ist aus der Glaubensgemeinschaft der Evolutionsjünger ausgeschlossen.
Was hat das mit Wissenschaft zu tun? Das ist Ideologie. Die Evolutionstheorie ist der Versuch der Atheistenfraktion,
sich die Welt ohne Gott zu erklären, Gott „wegzubeweisen“. Es wird nicht versucht, Gott wegzubeweisen.
Die Wissenschaft geht einfach davon aus, dass alles erklärbar ist. Würde man hier Gott einkalkulieren,
wäre es keine Wissenschaft mehr. Wissenschaft ist die Suche nach Erklärungen für Phänomene unserer
Welt. Und zwar will die Wissenschaft alles erklären. Dazu aber muss sie alles hinterfragen. Sobald nun
ein Gott einkalkuliert wird, gibt es Bereiche, die nicht mehr hinterfragt werden. Und das ist ist dann
der Stillstand. Stellen Sie sich vor, große Wissenschaftler wie Gallileo mit Courage hätte es nie gegeben.
Wir würden heute noch von mittelalterlichen Erklärungsmodellen ausgehen, die die Erde in den Mittelpunkt
stellten.
#83 Elijahu † 00:05:46 | Montag, 10. November 2008
Die Evolutionstheorie ist Pseudowissenschaft Woher kommt dann Gott? Ein spontaner Akt der Selbstschöpfung?
Und wie konnte er aus dem Nichts etwas erschaffen? Für sie als endliches Geschöpf ist es natürlich
undenkbar dass es etwas geben könnte was nicht erschaffen werden musste, sondern immer schon da war.
Die Endlichkeit des menschlichen Lebens verleitet diesen dazu zu glauben, alles hätte einen Anfang und
ein Ende. Für den Schöpfergott gelten diese Parameter aber nicht. Er steht ausserhalb der Zeit selbst,
es gibt für ihn die Grenzen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht, er steht in der Ewigkeit.
Er hat keinen Anfang und wird niemals ein Ende haben. Dann definieren Sie mal ihr Verständniss von Wissenschaft,
Unwissenschaft und Antiwissenschaft. Die Evolutionstheorie ist unwissenschaftlich weil alle ihre Aussagen
auf dem Fundament des Atheismus bauen. Erstes, völlig unbewiesenes (und auch unbeweisbares) Dogma der
Evolutionstheorie: es gibt keinen Schöpfergott, der aktiv in die Entstehung der Arten eingegriffen hat
und eingreift. Wer dieses Dogma ablehnt, ist aus der Glaubensgemeinschaft der Evolutionsjünger ausgeschlossen.
Was hat das mit Wissenschaft zu tun? Das ist Ideologie. Die Evolutionstheorie ist der Versuch der Atheistenfraktion,
sich die Welt ohne Gott zu erklären, Gott „wegzubeweisen“.
@Elijahu…Sie schreiben Stumpfsinn Die Evolutionstheorie ist eine Pseudowissenschaft mit der man eine
bestimmte politische Ideologie hoffähig machen will: den Sozialdarwinismus. So ein Blödsinn. Die Evolutionstheorie
ist eine fundiert untermauerte und bewiesene wissenschaftliche Theorie. Der Sozialdarwinismus hingegen
ist ein ideologisches soziologisches Konstrukt, welches heute völlig disqualifiziert ist. Die reine Evolutionstheorie
hat so gar nichts mit dem Sozialdarwinismus zu tun. So wie die Rassenlehre dem Rassismus der Nazis den
Anschein der Wissenschaftlichkeit geben sollte, so soll die Evolutionstheorie heute dem Sozialdarwinismus
ein „wissenschaftliches“ Fundament liefern. So ein Schwachsinn. Zumal sich der Sozialdarwinismus spätestens
mit den Nazis selbst erledigt hat. @Vieira Die sogenannte Evolutionstheorie ist nicht nur unwissenschaftlich,
sie ist antiwissenschaftlich. Sie verstößt gegen einen Grundsatz, den selbst die Ungebildetsten kennen:
von nichts kommt nichts. Dann dürfte es Gott ja auch nicht geben…von nichts kommt nichts . Davon abgesehen:
Wenn organische Materie durch Kometen auf die Erde gelangt ist, kann man nicht sagen, das „von nichts
nichts käme“. Es war ja was da. Die katholische Kirche lehnt solcherart Humbug ab, weil er vernunftwidrig
ist. Selbstorganisationstheorien sind Kennzeichen unterentwickelter Naturvölker. Auch falsch. Die katholische
Kirche steht mittlerweile fest zum Faktum der Evolution. Und Selbstorganisation der Materie ist experimentell
erwiesen
#81 Peter-Pan 23:30:21 | Sonntag, 9. November 2008
@Vieira Die sogenannte Evolutionstheorie ist nicht nur unwissenschaftlich, sie ist antiwissenschaftlich.
Sie verstößt gegen einen Grundsatz, den selbst die Ungebildetsten kennen: Ach ja. Dann definieren Sie
mal ihr Verständniss von Wissenschaft, Unwissenschaft und Antiwissenschaft. Weil nämlich so ziemlich
jeder Naturwissenschaftler der Welt die Evolution für höchstwissenschaftlich hält. Wie kann also etwas
unwissenschaftlich sein, wenn fast alle Wissenschaftler der Welt sagen, es ist wissenschaftlich? Welcher
Naturwissenschaftler teilt Ihren Standpunkt? von nichts kommt nichts. Woher kommt dann Gott? Ein spontaner
Akt der Selbstschöpfung? Und wie konnte er aus dem Nichts etwas erschaffen? Und inwiefern baut die Evolution
auf diesem Grundsatz auf?
@ Vieira: 1. Was hat Selbstorganisation der Materie mit der Evolutionstheorie zu tun? Na? Richtig, nichts!
2. Die Selbstorganisation der Materie ist nachgewiesen und passiert ständig. Wer will, dann das gerne
zu Hause mit einem einfachen Experiment selbst prüfen. Einfach mal Salz oder Zucker in Wasser lösen.
Dabei löst sich das Gitter auf und die Substanzen liegen vollkommen chaotisch gelöst im Wasser vor.
Nirgends irgendwas, was die Kristallinformation speichern und bewahren könnte – und doch, sobald das
Wasser verdampft, kristallisieren das Salz oder der Zucker wieder aus – von ganz allein und in der selben
Kristallform, wie die, die man aufgelöst hat. Das ist Selbstorganisation der Materie, und es passiert
STÄNDIG!
[fett]„SI TACUISSES,…„[fett] Zu „@ derleser: Navon“, 9.11.08: So wenig es „Kretinisten“ gibt, so wenig
hat es jemals die Art von Evolution gegeben, die den armen Kindern und Jugendlichen seit Jahrzehnten aufgetischt
wird!
Evolutionstheorie ist antiwissenschaftlich Die sogenannte Evolutionstheorie ist nicht nur unwissenschaftlich,
sie ist antiwissenschaftlich. Sie verstößt gegen einen Grundsatz, den selbst die Ungebildetsten kennen:
von nichts kommt nichts. Die katholische Kirche lehnt solcherart Humbug ab, weil er vernunftwidrig ist.
Selbstorganisationstheorien sind Kennzeichen unterentwickelter Naturvölker. „All diesen Hinweisen auf
die Existenz Gottes, des Schöpfers, setzen einige die Kraft des Zufalls oder die Mechanismen der Materie
entgegen. Aber angesichts eines Universums, in dem eine solch komplexe Organisation seiner Elemente und
eine so wunderbare Zielgerichtetheit in seinem Leben vorhanden ist, von Zufall zu sprechen, würde gleich
bedeutend damit sein, die Suche nach einer Erklärung der Welt, wie sie uns erscheint, aufzugeben. In
der Tat würde dies gleich bedeutend sein damit, Wirkungen ohne Ursache anzunehmen. Es würde die Abdankung
des menschlichen Verstands bedeuten[…] Papst Johannes Paul II. www.stjosef.at/…pfung_schoenborn.htm
Den hiesigen Evolutionsverfechtern sei empfohlen, einmal die eigenen grauen Zellen zu aktivieren, und
sich klar zu machen, dass es auch dann nicht vernünftig ist, an Selbstorganisation zu glauben, wenn Kreationisten
nicht recht haben sollten. Auch dann nicht, wenn es keine bessere, wissenschaftliche Alternative gibt.
Es ist unvernünftig, an Selbstorganisation zu glauben, weil Selbstorganisation ein Verstoß gegen die
Grundgesetze der Wirklichkeit bedeutet, ein Verstoß gegen die Kausalität.
Navon Die Evolutionstheorie ist besser belegt als die Gravitationstheorie, also die Theorie zur Elektrostatik
und als die Theorie zum Magnetismus. jaja die hohle-Welt-Theorie auch
@ derleser: Einige verfechten unklug und urteilslos die von ihnen sogenannte „Evolutionslehre“, die auf
dem eigenen Gebiet der Naturwissenschaften noch nicht sicher bewiesen ist, für die Erklärung des Ursprungs
aller Dinge. Und wenn die Kretinisten diese Lüge noch tausendmal widerkäuen – wahrer wird es dadurch
auch nicht. Die Evolutionstheorie ist besser belegt als die Gravitationstheorie, also die Theorie zur
Elektrostatik und als die Theorie zum Magnetismus. Putzig, dass sich da kein Kretinist drüber aufregt.
Naja so sind sie halt die Gotteskrieger – Lügen für Jesus!
falsche Ansichten, welche die Grundlagen der katholischen Lehre zu untergraben drohen Einige verfechten
unklug und urteilslos die von ihnen sogenannte „Evolutionslehre“, die auf dem eigenen Gebiet der Naturwissenschaften
noch nicht sicher bewiesen ist, für die Erklärung des Ursprungs aller Dinge. Verwegen huldigen sie der
„monistischen“ und „pantheistischen“ Auffassung, daß die ganze Welt einer ständigen „Evolution“ unterworfen
sei. Die Begünstiger des „Kommunismus“ aber benützen mit Freuden diese Ansicht, um ihren „dialektischen
Materialismus“ wirkungsvoller zu verteidigen und zu verbreiten, wobei sie jeden Gedanken an Gott aus den
Seelen gewaltsam entfernen. Die Behauptungen dieser „Evolutionslehre“, welche alles zurückweist, was
absolut, fest und unveränderlich ist, haben dem Irrtum einer neueren verirrten Philosophie, die – mit
dem „Idealismus“, dem „Immanentismus“ und dem „Pragmatismus“ wetteifernd – sich „Existentialismus“ nennt,
die Wege bereitet. (humani generis)
@ pneumant: Solange jeder einzelner Mensch empiristisch begründet sterblich bleibt – und anders kann
er nicht sein – wird die „wissenschaftliche“ Mühe die Welt zu erklären reine Muße bleiben. Na dann
wollen wir allen Wissenschaftlern, Ärzten und Forschern danken, dass sie uns Medikamente, Technik und
allerlei Dinge geschaffen haben, die deiner Meinung nach Muße sind. Die Menschheit würde noch finsteren
Mittelalter leben und Frauen verbrennen, wenn Kälber sterben.
Spirituell Reines… selbstverständlich bin ich intolerant und ein Fundamentalist. Intoleranz bedeutet
in unseren Breiten anno 2008 wahres als wahr und falsches als falsch zu bezeichnen. Fundamentalist bin
ich deswegen weil ich weiß die absolute Wahrheit zu besitzen. Leuten auf Irrwegen begegne ich aber nicht
mit „Hass“ wie sie unterstellen sondern mit Verständniss. Weltfremdheit, besser Weltabgewandtheit ist
eine vorzügliche Eigenschaft die den Geist frei macht für spirituelles reines. Spirituell Reines! Aha!
Nun, sollte man spirituell Reinem nicht auch mit reiner Orthografie, reiner Grammatik und reiner Rhetorik
begegnen? Sie stellen doch auch keinen Altar in Ihrem Plumpsklo auf, oder?
Fundamentalisten, sind doch Protestanten. Sind Sie ein Protetstant? Wenn ja, dann sind sich garantiert
nicht im Besitz der vollen Wahrheit. Das ist einzig und alleine die eine, heilige, katholische und apostolische
Kirche! Jawoll!
Evolutionskram Solange jeder einzelner Mensch empiristisch begründet sterblich bleibt – und anders kann
er nicht sein – wird die „wissenschaftliche“ Mühe die Welt zu erklären reine Muße bleiben.
Hesse selbstverständlich bin ich intolerant und ein Fundamentalist. Intoleranz bedeutet in unseren Breiten
anno 2008 wahres als wahr und falsches als falsch zu bezeichnen. Fundamentalist bin ich deswegen weil
ich weiß die absolute Wahrheit zu besitzen. Leuten auf Irrwegen begegne ich aber nicht mit „Hass“ wie
sie unterstellen sondern mit Verständniss. Weltfremdheit, besser Weltabgewandtheit ist eine vorzügliche
Eigenschaft die den Geist frei macht für spirituelles reines.
Wenn man nicht glauben will, Lutheraner: Peter-Pan: @derLeseres gibt eine Menge ausserbiblischer Quellen.
Dafür dass es einen Jesus gab: Ja. Dafür dass er Gottes Sohn war und Wunder vollbringen konnte: Nein.
… dann würde noch 3 Evangelien mehr und das Tagebuch des Pontius Pilatus dazu auch nicht ausreichend
sein.
DerLeser: Analyse von mir? Ich als „Suchender“ … naja, also was Wahres is da schon dran. Nur, Leser,
das was du hier vertrittst, bringt mich (und wahrscheinlich keinen einzigen Ungläubigen) jedenfalls nicht
zum Glauben, denn es ist abstossend. Das nette christliche Ömchen um die Ecke ist mir da recht sympathisch –
aber dieser Fanatismus und „Weltfremdismus“, der unverhohlene Hass gegen alles und jeden, der kein Fanatiker
ist – das ist widerlich. Und nicht erstrebenswert. Das ist es nämlich, was die Welt zur Hölle macht.
Intoleranz – und der Glaube, dass manche Menschen „vom Teufel besessen sind“ und dergleichen Scheissdreck.
Sicher, dass du kein Evangelikaler Spinner aus dem Bible-Belt der USA bist?
#64 Lutheraner 20:49:18 | Sonntag, 9. November 2008
Peter-Pan: @derLeseres gibt eine Menge ausserbiblischer Quellen. Dafür dass es einen Jesus gab: Ja. Dafür
dass er Gottes Sohn war und Wunder vollbringen konnte: Nein. Die Mengen ausserbiblische Quellen sind vorzugweise
Apokryphen und die wurden erst lange nach Jesus Ableben geschrieben. Tacitus und Josephus, zwei Historiker
damaliger Zeit, haben ihn nur als Randerscheinung wahrgenommen. Von Wundern haben sie nichts berichtet.
Die absurden Thesen der Evolutionsideologie erhalten sich vor allem dadurch am Leben, daß deren Vertreter
sich einer offenen Diskussion verweigern. Wer seine Thesen auf blinden Glauben baut, hat kaum einen Grund,
der Wissenschaft Verweigerungshaltung vorzuwerfen. Christentum goes Wissenschaft – gehe einer übers Wasser.
Dann bin ich bereit, Jesus nachzufolgen. Oder meldet euch bei James Randy, der hat vor 20 Jahren eine
Million Dollar ausgesetzt für den, der ein esoterisches Kunststückchen unter wissenschaftlichen Bedingungen
vorzeigen kann. Das Geld wartet – noch immer.
Ein typisch Suchender eben! Ein typischer Suchender eben Tja, werter derLeser, Sie sind doch auch ein
typisch Suchender. Immer auf der Suche nach der rhetorischen und orthografischen Erkenntnis. Wie heißt
es so schön? Wer suchet, der findet! Es ist aber ein langer und entbehrungsreicher Weg. Gehen Sie ihn!
#62 Elijahu † 20:37:08 | Sonntag, 9. November 2008
Evolutionstheorie ist Pseudowissenschaft Die Evolutionstheorie ist eine Pseudowissenschaft mit der man
eine bestimmte politische Ideologie hoffähig machen will: den Sozialdarwinismus. So wie die Rassenlehre
dem Rassismus der Nazis den Anschein der Wissenschaftlichkeit geben sollte, so soll die Evolutionstheorie
heute dem Sozialdarwinismus ein „wissenschaftliches“ Fundament liefern.
Hesse also wenn der Geist von Elvis erscheint (in spiritistischen Sitzungen…) wäre das ein Zeichen
dass er nicht im Himmel ist. Wenn ein Dämon sagt er wäre Elvis ist es wahrscheinlich dass er es nicht
ist, denn diese wählen sich gerne bekannte Persönlichkeiten um zu ködern.
Lieber derLeser, PP: Sie meinen, so wie Elvis? Was ist ihr Punkt? Äusserst treffend auf den Punkt gebracht –
und lustig noch dazu! … ich meine, dass man mit Leuten, die so dümmlich posten wie Hesse2 und Peter-Pan
nicht diskutieren sollte.
Peter Pan: Treffend! derLeser: wissen Sie denn gar nicht dass Christus auch heute vielen erscheint ? PP:
Sie meinen, so wie Elvis? Was ist ihr Punkt? :)3 :(3 Äusserst treffend auf den Punkt gebracht – und lustig
noch dazu!
Diagnose unserer kränkelnden, kath. Amtskirche Ein Riesenproblem unserer kath. Kirche ist, dass unsere
Kirchenführung nur noch selbstherrlich und rechthaberisch, unendlich weit vom Evangelium, von Jesus,
ja sogar von Gott und auch von den Menschen entfernt, Irgendwo auf einer Wolke sieben schwebt, die Zeichen
der Zeit nicht erkennt, hoffend, irgendwann von den Menschen wieder entdeckt und gebraucht zu werden,
vor sich hin träumt und glaubt, ohne ihr Zutun und Neubesinnung auf Jesus und das Evangelium, auf besser
Zeiten, hoffen und warten zu können. Eine nicht zu verkennende Unfähigkeit versucht man mit Show und
Rechthaberei zu verbergen und ist offenbar zu blind und nicht in der Lage, die Unsinnigkeit so mancher
Dinge, mit denen man die selbst denkenden Menschen, von denen es immer mehr gibt, leichtfertig und mutwillig
verprellt, zu erkennen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Christine von Stommeln „O Herr Jesus Christus, ich bitte Dich bei Deinem glorreichen Leiden und Deinem
Tod, bei Deinem heiligsten Herzen, das aus Liebe zu uns gebrochen ist, nimm mein Herz in Frieden auf und
halte es voll Erbarmen an Deinem heiligsten Herzen.“ (Herz Jesu-Gebet der seligen Christine von Stommeln,
+1346) Am 6. November 1908, heute vor 100 Jahren, erlaubte Papst Pius X. den liturgischen Kult der seligen
Christina Bruso. Diese wurde 1242 in dem Dorf Stommeln bei Köln geboren, deshalb wird sie auch Christina
von Stommeln oder die „kölnische Christina“ genannt. Christina Bruso ist die erste Frau überhaupt, deren
Stigmatisation schriftlich überliefert ist. Christina lebte als Begine und hatte einen Verbrüderungsbrief
des Dominikanerordens, war also „Tertiarin“ des Predigerordens. In der Kölner Kirche der Predigerbrüder
empfing sie auch die Stigmata Christi. Sie mußte während ihrer irdischen Existenz viele Schmähungen
erfahren, aber wirkte nach ihrem Tod viele Wunder. Ihr Leben, reich an Visionen des Herren und voll teuflischer
Angriffe, schrieb u.a. der gelehrte Dominikanerpater Petrus von Dacien (Skandinavien) nieder, der Christina
kennenlernte, während er in Köln bei Albertus Magnus studierte. In der Heiligen Messe durfte sie mehrfach
Christus sehen. Ihre an Krieg und Gewalt überbordende Zeit war ihr eine schreckliche Last. Am 6. November
1312 hat sich ihr verborgenes Leben in Gott vollendet.
ja, Sirilo, im Grunde ist es genau so einfach. Die Evolutionsbiologie kann die Existenz Gottes weder beweisen
noch widerlegen. Das ist einfach nicht ihr Thema. Zwei völlig unterschiedliche Baustellen. (Sogar der
Verfasser des Artikels könnte es noch kapieren, wenn er seine Thesen über die Definition von „Tag“ konsequent
durchdächte… die Zweifel verschwinden, falls er es begreift!)
nun Peter Wunder selber sind his.krit nicht messbar. Wohl aber lassen sich die Folgen der Wunder einsehen.
Wunder und übersinnliche Realitäten werden auch heute nicht anerkannt, klar dass sie auch bei Jesus
abgelehnt werden. a priori unglaube führt zum einfachen „jüdischen Wanderprediger“ das ist richtig
#51 Peter-Pan 19:27:29 | Sonntag, 9. November 2008
@derLeser es gibt eine Menge ausserbiblischer Quellen. Dafür dass es einen Jesus gab: Ja. Dafür dass
er Gottes Sohn war und Wunder vollbringen konnte: Nein. ausserdem wissen Sie denn gar nicht dass Christus
auch heute vielen erscheint ? Sie meinen, so wie Elvis? Was ist ihr Punkt?
#49 Peter-Pan 19:20:42 | Sonntag, 9. November 2008
@derLeser das ist Schwachsinn den sie aus Resentiment schreiben. sogar die historisch kritische Forschung
sagt mitlerweile dass das Unsinn ist. Die historisch, kritische Forschung sagt, dass Jesus ein jüdischer
Rabbi war.
historisch kritische Forschung Was für Dinge die Kultisten so erfinden, um ihrem Märchen einen Anstrich
von Wahrheit zu verpassen. Wo gibt es denn ein Institut für historisch kritische Forschung? Wenn man
dieses Ammenmärchen historisch kritisch betrachten würde, bliebe davon nicht mehr übrig als ein bißchen
schmalziger Text und einige Stilelemente, die es zur fraglichen Entstehungszeit in jeder Religion rund
ums Mittelmeer gab.
navon Es gibt keinen Beleg für den christlichen Jesus – bestenfalls für Menschen, die so hießen. das
ist Schwachsinn den sie aus Resentiment schreiben. sogar die historisch kritische Forschung sagt mitlerweile
dass das Unsinn ist. bzgl: „Beleg“ es gibt keinen empirischen Beleg für geistige Dinge und oder metaphysisches. –
was aber nichts an der Existenz der geistigen Welt ändert auch wenn sie zur Zeit noch durch die massenhypnotischee
empiristische verdunkelung geleugnet wird
@Marcelus Die Naturwissenschaft studiert Objekte und Vorgänge der Natur. Gott ist kein Objekt oder Vorgang
der Natur. Deshalb ist Gott kein Gegenstand der Naturwissenschaft. Gott ist Gegenstand der Theologie.
(Das reicht.)
@ Marcelus: Aber auch Anhänger des Katholizismus haben jahrhundertelang den Glauben mit militärischen
Mitteln durchgesetzt. Ahja, auch noch stolz auf die Völkermorde ja? Und? Soll ich jetzt Angst vor dir
Katholiban haben? Muss ich damit rechnen, dass du dir nen Bombengürtel umschnallst und dich in meinem
Institut in die Luft sprengst, damit unsere Forschung dein Göttermärchen nicht noch mehr ankratzt?
@Sirilo: Das behaupten Sie Da Gott per definitonem kein Gegenstand der Naturwissenschaft ist, kann der
Kreationismus keine naturwissenschaftliche Theorie sein. Gott ist aber als Urheber der Welt natürlich
auch ein potenzieller Gegenstand der Naturwissenschaft, und in der heutigen theoretischen Physik auch
bereits ein aktueller Gegenstand.
@ derleser: Was so alles als Wissen geschimpft wird… Es gibt keinen Beleg für den christlichen Jesus –
bestenfalls für Menschen, die so hießen. Aber das waren so viele, wie es den Namen Meier im Berliner
Telefonbuch gibt. Das Lazarusmärchen und die angebliche Auferstehungsgeschichte haben mit WISSEN nichts
zu tun, das sind Märchen – mehr nicht. Lehm = vergängliche Materie? Was willst du uns damit sagen? Der
Satz ist im Zuge der Erkenntnis der Chemie schlicht sinnfrei – Materie ist nicht vergänglich. Sie kann
nur auf chemischem oder physikalischem Wege umgewandelt werden, aber es ändert nichts dran, das der Mensch
nicht als Dreck besteht, wie es in der Bibel steht.
@Hesse2: Sie haben’s teilweise erfasst Der Katholizismus und die Evolutionstheorie sind beide ein Glauben
bzw. eine Theorie. Aber auch Anhänger des Katholizismus haben jahrhundertelang den Glauben mit militärischen
Mitteln durchgesetzt.
AHHHHHHH JETZT wird mir einiges klar! Jetzt weiss ich, warum ihr das nicht verstehen KÖNNT: wie genau
hat der Herr Lazarus auferweckt könnte man auch fragen, oder wie genau passierte die Auferstehung. auf
welche art werden wir nicht wissen – nur dass es so war wissen wir Der Unterschied von Glauben und Wissen
ist das Problem. Wenn du den nicht verstehst, ist klar, warum du den Wissenschaftlern Evolutions-GLAUBE
unterstellst.
@Hesse2: Sie versuchen es zwar bereits mit wissenscchaftlichen Ansätzen, verfallen dann aber zum Schluss
wieder in den Hochmut, der den Fakultätswissenschaftlern zu allen Zeiten eigen ist, um ihre unbeweisbaren
Glaubenssätze zu verteidigen. Wenn du selbst das nicht begreifen kannst, dann ist jede weitere Diskussion
über (weit kompliziertere) Theorien eine Hasen-Diskussion, die nichts bringen kann. Jeder Physiker wird
Ihnen bestätigen können, dass man beweisen kann, dass Porzellan, das auf der Erde herunterfällt, zerbricht.
Das ist das Gesetz der Schwerkraft, und im Gegensatz zum Darwinismus ein Faktum.
Navon Wie hat er die Atome gebaut, wie die Moleküle, wie die Zellen, wie die Lebenwesen? wie genau hat
der Herr Lazarus auferweckt könnte man auch fragen, oder wie genau passierte die Auferstehung. auf welche
art werden wir nicht wissen – nur dass es so war wissen wir Laut Bibel aus Lehm vom Boden, was ja nachweislich
nicht stimmt, da der Mensch nicht als Lehm besteht. Lehm= vergängliche Materie („Erde“)