(kreuz.net) „Je frömmer, desto besser der Sex!“ Das erklärte der protestantische Theologe und Sozial-
wissenschaftler Andreas Bochmann (48) Ende August vor der deutschen Boulevardzeitung ‘Bild’.
Bochmann
ist Dozent für Ehe- und Lebensberatung an der Theologischen Hochschule Friedensau im deutschen Bundesland
Sachsen-Anhalt.
Die Hochschule wird von der Sekte der „Siebenten-Tags-Adventisten“ getragen.
Bochmann
findet bei den Christen einen hohen positiven Zusammenhang zwischen Glaubensbindung und sexueller Zufriedenheit.
Das lasse sich nicht nur statistisch, sondern auch theoretisch nachvollziehen.
Zu dem Thema hat er das
Buch „Sexualität bei Christen“ geschrieben.
Der beste Liebhaber ist, der sich wirklich vorbehaltlos
und frei hingeben kann – so Bochmann.
Daß die Kirche Schuldgefühle suggeriert und „Sex“ zur Sünde
gemacht habe, hält er für eines der Klischees und Vorurteile, die immer wieder bemüht werden: „Sex
ist nicht Sünde, sondern unverantwortlich gelebter Sex.“
Sexualität reduziere sich auch keineswegs
auf Fortpflanzung – „nicht einmal in der katholischen Lehre, die allerdings aus Achtung vor dem Leben
fordert, daß wer sexuell aktiv ist, auch zu neuem Leben bereit sein sollte.“
Bochmann glaubt als Protestant,
daß es „sinnvoll und notwendig“ sei mit Katholiken über Zölibat und Verhütung zu diskutieren: „Doch
erscheint mir das Bild von der »sündigen«, gar »schmutzigen« Sexualität schon sehr lange überholt.“
Die Sexualkompetenz der Christen leitet Bochmann davon ab, „daß Christen aus ihrem Glaubenserleben wissen,
was Verbindlichkeit und Intimität bedeuten.“
Er weist darauf hin, daß es nur sehr wenige gibt, die
bei geringer Glaubensausrichtung hohe Werte in sexueller Zufriedenheit aufweisen.
Wer sich auch von Gott
geliebt wisse, könne ein gesundes Selbstwertgefühl und Achtung vor der Würde des Gegenübers entwickeln:
„Mangelt es daran, muß ich mich womöglich über meine sexuelle Potenz definieren und werde weniger
echte Begegnungen haben – ein wesentliches Problem von One-Night-Stands.“
Sex zwischen Partnern, die
sich lieben, die unabhängig von der sexuellen Erfüllung ein hohes Maß an Verbindlichkeit leben, werden
sich beim Sex ohne Hochleistungsansprüche hingeben können:
„Wenn Sex nicht ‘alles’ im Leben ist, gibt
es eben auch andere Perspektiven.“
Bochmann verweist auf den US-Soziologe, Hw. Andrew Greeley (80), der
das regelmäßige Gebet und der sonntägliche Besuch eines Gottesdienstes als „Geheimnis“ für guten Sex
bezeichnet hat: „Es auszuprobieren, kann jedenfalls nicht schaden.“
Email-Adressen der Empfänger
94 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#83 Compassion 17:18:20 | Mittwoch, 12. November 2008
Was soll eigentlich hier die nachträgliche Änderung der Überschrift ? Wenn ich mir die Wortwahl und
die gegenteilige Aussage ansehe,könnt ihr nicht normal sein.Ich empfehle mal den Gang zum Psychiater.Vielleicht
ist in eurer Kindheit was schief gelaufen.
#81 joberens 21:04:58 | Dienstag, 11. November 2008
Franziskus Das ist ja eine ganz nette Geschichte, mit der die meisten Menschen, mit einer ganz normalen
Sexualität jedoch nicht viel anfangen können. Hast Du nicht einmal überlegt, daß daß Gott die Sexualität
in den Menschen gelegt haben könnte damit er sie leben und genießen kann und nicht damit sie unterdrückt
wird. Versuche doch einmal darüber nachzudenken, daß ganz normal gelebte Sexualität sogar Gottesdienst
sein könnte? Sie ist doch normaler weise der Höhepunkt und das Produkt ein großen Liebe zwischen zwei
Menschen. Etwas Größeres und Schöneres kann es doch eigentlich nicht geben, als wenn zwei Menschen
aus Liebe ineinander verschmelzen und eins werden. So sollte man endlich damit aufhören, zu versuchen
den Menschen die Sexualität madig zu machen. Sexuell ausgeglichene Menschen dürften auch ein gutes,
ja vielleicht sogar besseres Verhältnis zu Gott haben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#79 franziskus 10:05:02 | Dienstag, 11. November 2008
Franz und Frauen Sex zielt auf ganzheitliche Erfüllung hin, nicht auf mehr Gelenkigkeit. Ein Kardinal
soll gesagt haben: Ich hatte das Glück, dass Gott mir nicht meine wahre bessere Hälfte über den Weg
geführt hat. Franz, der einstige Mädchen- und Frauenschwarm von Assisi, sagt bei Thomas von Celono,
von den vielen Frauengesichtern, die ihm begegnet seien, könne er nur zwei identifizieren: Klara und
„Bruder Jacoma“. Gleich darauf schildert Celano ein Geheimnis, das erst nach seinem Tof gelüftet werden
durfte. Ein Bruder, der nicht schlafen konnte oder nachts betete, beobachtete wie Franz, offenbar getrieben
vom Überschuss seiner Hormone, ins Freie trat wo ausnahmsweise Schnee gefallen war, sich im Schnee abkühlte
und sieben abstrakte Schneefiguren bildete und sagte: „Da sieh, dieser größere Klumpen, das ist deine
Frau – die nächsten vier sind deine Söhne und Töchter – die zwei letzten sind der Knecht und die Magd,
die du brauchst. Also geschwind, sind wollen gekleidet sein, sie sterben sonst vor Kälte. Celano bemerkte:
Wenn redselige Frauen ihm lästig wurden, schwieg er und blickte zum Himmel, wie um von dort herabzuholen,
was er auf eitle Redereien erwidern sollte.
#78 joberens 09:46:10 | Dienstag, 11. November 2008
Fegefeuer Ich denke, von Dingen, und Fantasievorstellungen, die keinem klar denkenden Menschen mehr glaubhaft
zu vermitteln sind, sollte man sich doch allmählich verabschieden. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik
#70 Ultramontanus 22:17:29 | Montag, 10. November 2008
Kennt jemand south park? Da ist der Teufel schwul und hat eine Beziehung mit Sadam Hussein. Und irgend
ein anderer ist dann eifersüchtig, aber ich weiß nicht mehr wer das war.
#66 Schwuler II † 22:11:53 | Montag, 10. November 2008
Knödel-Schatzi woher willste denn wissen, in welcher Position ich es treibe? … bei uns Homos gibts
auch mehrere. Reiten … soso… kennnste dich doch ein wenig aus mit Homosex?
#63 Gernsknöder † 22:07:01 | Montag, 10. November 2008
Sie homo-perverses altes Ferkel Sie denken doch nicht wirklich, dass ich mich zu „Positionen“ äußere,
in den man Unzucht treibt. Nur soviel: in der Position, in der Sie ihre widernatürlichen Abartigkeiten
treiben reiten Sie direkt in die Hölle.
#62 Katholik 999 22:05:42 | Montag, 10. November 2008
Mal wieder ein haltloser Artikel Gläubige Menschen, die ein erfülltes Sexleben haben, leben ihre Sexualität
unabhängig von ihrem Glauben. Aber hier wird das natürlich als unmittelbar zusammenhängend dargestellt,
damit sich die Kirche mal wieder zu unrecht auf die Schulter klopfen kann, weil sie verzweifelt Pro-Argumente
für den Glauben sucht. Und dann die Headline: „Ein Gottesmuffel ist auch Sexmuffel“ Das ist rhetorisch
so primitiv wie Goebbels Propaganda-Parolen aus der NS-Zeit. Lächerlich.
#61 Compassion 20:29:42 | Montag, 10. November 2008
Christen wissen also aus ihrem Glaubensleben heraus was Verbindlichkeit und Intimität bedeuten. Aha,und
bei den Nichtchristen soll das alles unbekannt sein ?
Ein Gottesmuffel ist auch Sexmuffel Die fragliche, unsinnige und feindselige amtskirchliche Einstellung
zur ganz normalen menschlichen Sexualität hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun sondern ist
einzig und allen menschliche Erfindung, eine versuchte Menschseinsbeschneidung, die offenbar nur der Befriedigung
derer dient, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Bekanntlich hat Jesus sich zu allem, was ihm
wichtig erschien geäußert. Zur menschlichen Sexualität hat er nie ein Wort gesagt, was doch bedeuten
müßte, daß er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt
hat. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Die menschliche Sexualität ist bekanntlich ja auch
ein großes Gottesgeschenk an den Menschen. Sie ist eine große Bereicherung des ganz normalen Menschseins
und gibt Erfüllüng, Freude und Lust am Leben. Wer seine Sexualität ganz normal lebt, ohne nach fraglichen,
amtskirchlichen Einschränkungs- und Regulierungsversuchen zu fragen ist in der Regel ein glücklicher
und auch ausgeglichener Mensch und Gott dürfe an einen lebensfrohen, sexuell ausgeglichenen Menschen
mehr Freude haben als an einem, der sich ein Leben lang mit der unsinnigen Unterdrückung seines Sexualtriebs
herum quält und entsprechend leidet. Ich glaube auch, daß ein Mensch, der seine Sexualität ganz normal
lebt und so menschlich froh, glücklich und ausgeglichen ist, auch ein gutes und innigeres Verhältnis
zu Gott haben kann Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#58 bonifatius 19:13:34 | Montag, 10. November 2008
Ein super Artikel und amüsante Reaktionen Wenn die Wahrheit genannt wird, dann geht bei den Gottesmuffel
ein Schmerzensschrei los, als säßen sie schon auf der Bratpfanne über glühenden Kohlen in der Hölle.--
Eine interessante Tatsache, wenn man die Ergüsse der Forumsteilnehmer liest!
#57 Schwuler II † 18:32:09 | Montag, 10. November 2008
Frage an den Experten @ Germknödel: Sexualität ist nur nach Gottes willen, wenn sie zwischen Mann und
Frau praktiziert wird, unter dem heiligen Sakrament der Ehe stattfindet, ausschließlich dem Zeugen von
Kindern dient, ohne sündige Lust sondern im strengen Glauben an Gott praktiziert wird. Alles andere ist
Unzucht und Sünde. Und wenn Deine Bedingen erfüllt sind, bleiben noch ein paar Fragen. -Welche Stellungen
sind dabei erlaubt? -Darf man das Licht anmachen dabei oder nur in Dunkeln? -Darf man dich nackig machen
dabei oder muss man Paarungshemnden tragen?
#56 Franz Kappes 18:14:49 | Montag, 10. November 2008
@niknik Plausibel erscheint mir der Begriff „konfessionslos“ in katholischer Denkungsart definitiv nicht.
Auch wenn die Überschrift bei diesem Artikel eigentlich überhaupt nicht den Inhalt des Artikels wiedergibt.
#55 Jonas78 † 18:13:38 | Montag, 10. November 2008
Och nee nicht der prüde Germknödel schon wieder. Gehen sie doch bitte ihrer Frau den Keuschheitsgürtel
anlegen, lassen bitte bitte ihre Kinder in Ruhe, damit diese normal aufwachsen können und ne Chance auf
ein vernünftiges Leben haben und verschonen sie uns mit ihren Sexualmora- Vorstellungen – oder möchten
sie gerne meine Vorstellungen darüber hören??? Hätte einiges zu berichten *lach* (Nein ich denke nicht
nur an Sex und habe 20 Mal in der Woche Geschlechtsverkehr – wollte nur den Germknödel ein wenig ärgern.-
Nur schon mal vorab an die Sittenwächter hier, die so viel Spaß verstehen wie ne Bahnschiene )
@Franz Kappes Da frag ich mich doch, welche Bevölkerungsgruppen unter „konfessionslos“ eingeordnet werden.
–>Die Konfessionslosen !?! Im Prinzip ist die Aussage der Studie plausibel. Auch wenn aus der Beschreibung,
die Kriterien nach denen die Kohorten ausgewählt wurden nicht ersichtlich sind. Ich gehe jedoch davon
aus, daß dieses Institut sowas nicht zum ersten mal gemacht hat und somit weiß, was es tut.
#52 Gernsknöder † 18:01:12 | Montag, 10. November 2008
Unzucht und Sünde Sexualität ist nur nach Gottes willen, wenn sie zwischen Mann und Frau praktiziert
wird, unter dem heiligen Sakrament der Ehe stattfindet, ausschließlich dem Zeugen von Kindern dient,
ohne sündige Lust sondern im strengen Glauben an Gott praktiziert wird. Alles andere ist Unzucht und
Sünde.
#50 Lutheraner 17:30:28 | Montag, 10. November 2008
Das richtige Wort (Nachtrag zu: Sexbestie) „Andersgläubige“ ist das richtige Wort, wenn sich Christen
miteinander unterhalten, oder auch „Nicht-Christen“, wobei das erste sicher treffender ist. Ich selber
bin auch nicht gottlos oder ungläubig, fühle mich durch solche diskreditierende Wortwahl jedoch angegriffen
und aufgefordert, gegenzusteuern. Schließlich stelle ich meine Überzeugungen auch nicht ständig zur
Debatte, weil ich finde, daß es Wichtigeres gibt. Atheisten kann man natürlich als solche bezeichnen,
denn sie nennen sich selber so. Die richtige Bezeichnung kann jede Diskussion entspannen. Die Frage ist
natürlich, ob man das will!
#48 Lutheraner 16:54:21 | Montag, 10. November 2008
Die Sexbestie im Christen Ja richtig, Christen sind Sexgötter. Jetzt ist mir schlagartig alles klar geworden.
Werde mir gleich mal die Bibel vornehmen und ein paar Tipps heraussuchen. Heide, werter gehe-den-rechten-weg,
ist ein diskriminierender Begriff. Oder sollte ich Christen in Zukunft Schimären nennen? Ein Christ kommt
ohne Herabwürdigung des Gegenübers wohl nicht aus, was per se schon Minderwertigkeitskomplexe offenbart.
#47 Jonas78 † 16:28:15 | Montag, 10. November 2008
@kritscherbeobachter Schließlich ist kreuz.net kein Tummelplatz für Homophile Befürworter der Unzucht.
Erst denken, dann schreiben! Homophil: ein Synonym für Homosexualität, wobei jedoch der sexuelle Aspekt
weniger bis gar keine Rolle spielt. Homophilie kennzeichnet vielmehr positive Empfindungen bzw. positive
Gefühle dem eigenen Geschlecht gegenüber und ist damit das Gegenteil der Homophobie. Oder haben sie
Angst vor Männern??? Und sie wollen alle verbannen, die Freunde des gleichen Geschlechts haben – oder
wie habe ich ihren Post zu verstehen???
@gehe den rechten weg Und daß Katholiken eheintern die besten Stecher sind, wußte schon meine Großmutter.
Ah, da hatte deine Großmutter wohl eine große Erfahrung was Stecher aller möglichen Religionen und
Konfessionen angeht, was?
#44 Korbinianus † 15:56:35 | Montag, 10. November 2008
Jetzt hat die edle Redaksion unsern Schwulen auch für 10 Tage zu Wasser und Brot in die Vorhölle gesteckt!!!!
Die machen wohl wieder große Säuberungsaktion!
#43 Schwuler † 15:50:57 | Montag, 10. November 2008
Hassprediager??? Gehts noch? Darf ich mal joberens aus diesem Tröt zitieren: Die menschliche Sexualität
ist bekanntlich ein großes Gottesgeschenk an den Menschen. Sie ist auch große Bereicherung des ganz
normalen Menschseins und gibt Freude und Lust am Leben. Wer seine Sexualität ganz normal lebt, ohne nach
fraglichen, amtskirchlichen Einschränkungs- und Regulierungsversuchen zu fragen ist meist ein glücklicher
und auch ausgeglichener Mensch und Gott dürfe an einen lebensfrohen, sexuell ausgeglichenen Menschen
mehr Freude haben als an einem, der sich ein Leben lang mit seinem Sexualtrieb herum quält und an der
Unterdrückung leidet. Ich glaube auch, daß ein Mensch, der seine Sexualtät ganz normal lebt und so
auch menschlich froh, glücklich und ausgeglichen ist, auch ein ganz anderes und innigeres Verhältnis
zu Gott haben kann. Also da kann ich ihm zustimmen. :)3
Aufruf: Ignoriert den Hassprediger joberens. Desweiteren sollten hier noch andere Typen – die sind der
Redaktion gemeldet – ausgesondert werden. Die sind Müll. Wenn die kreuz.net-Redaktion untätig bleibt,
so liegt das weitere alles und Allein bei kreuz.net.
@GdRW Ok… Ihre Lesebrille scheint eine konfessionell bedingte Studien-Ergebnis-Korrektur zur verursachen.
Hier noch mal der zweite Absatz : Nach Kluges Erhebung geben 89 Prozent der Konfessionslosen an, dass
ihnen in ihrem Sexualleben Geschlechtsverkehr und sexuelle Befriedigung besonders wichtig sind. Bei den
Katholiken bezeichnen dagegen 82 und bei den Protestanten 81 Prozent Geschlechtsverkehr als wichtig. Hier
zeigten immer noch die restriktiven Sexualnormen christlicher Glaubensgemeinschaften Wirkung, erklärte
der Sexualforscher. Auch legen nach den Umfragedaten Menschen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören,
besonders großen Wert auf ihr Aussehen. So erklärten in der Befragung 71 Prozent aller Konfessionslosen,
es sei für sie wichtig, modisch gekleidet zu sein. Bei Katholiken und Protestanten sind es dagegen jeweils
65 Prozent. Ok… kann ja mal passieren, dass man die 8 mit ner 3 verwechselt
Sexmuffel – Gottesmuffel Kann man die Überschrift auch umdrehen und sagen, daß ein Sexmuffel auch ein
Gottesmuffel ist? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#34 Confiteor 14:52:45 | Montag, 10. November 2008
Colombe de la paix :(3 Es ist offensichtlich, daß Gottlose und Ungläubige es auch in der ehelichen Gemeinschaft
auf keinen grünen Zweig bringen. Hallo Colombe, schön, dass Du wider unter uns weilst – Herzlich Willkommen
:(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 Um Deine Frage zu beantworten: Du bist wirklich auf kreuz.net. Das ist auch der
Grund, warum ich Dich nicht im bewährten Tröd begrüßen. Alles Liebe und Gute für Dich in den kommenden
Tagen und viel Duchhaltevermögen, Kraft, Liebe und Besonnenheit.
@niknik … Ich habe die Studie sehr wohl gelesen! Laut den Ergebnissen erachten 82% der Katholiken, 81%
der Protestanten und 39% der Konfessionslosen den Geschlechtsverkehr als wichtig. Soll ich Ihnen meine
Lesebrille leihen? …
normal gelebte Sexualität gottgefällig Die menschliche Sexualität ist bekanntlich ein großes Gottesgeschenk
an den Menschen. Sie ist auch große Bereicherung des ganz normalen Menschseins und gibt Freude und Lust
am Leben. Wer seine Sexualität ganz normal lebt, ohne nach fraglichen, amtskirchlichen Einschränkungs-
und Regulierungsversuchen zu fragen ist meist ein glücklicher und auch ausgeglichener Mensch und Gott
dürfe an einen lebensfrohen, sexuell ausgeglichenen Menschen mehr Freude haben als an einem, der sich
ein Leben lang mit seinem Sexualtrieb herum quält und an der Unterdrückung leidet. Ich glaube auch,
daß ein Mensch, der seine Sexualtät ganz normal lebt und so auch menschlich froh, glücklich und ausgeglichen
ist, auch ein ganz anderes und innigeres Verhältnis zu Gott haben kann. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@GdRW „Diese asexuelle Mentalität des Christentums…“ Diese Aussage ist erstunken und erlogen und zudemwissenschaftlich
widerlegt! Das Instituts für Sexualforschung an der Universität Landau fand in Versuchen heraus, daß
82 Prozent der Katholiken den Geschlechtsverkehr als wichtig erachten. Mit diesem Wert liegen die Katholiken
weit vor allen anderen untersuchten Gruppen! Häääh ? Sie haben die Studie offensichtlich nicht gelesen
oder nicht verstanden. Lesen Sie enfach noch mal : Quelle www.3sat.de/3sat.phpwww.3sat.de/…ews/06398/index.html
Was ist der Dozent eigentlich? Ist er Protestant (also evangelisch-lutherisch) oder Adventist (also Freikirchler)?
kreuz.net sollte die Unterschiede kennen.
@ Kohlkopf … auch Kappes genannt (im liebevollen Sinne) Da ich schon lange nicht mehr in meinen westfälischen
Wurzeln lebe, darf ich Dich so nennen und den Berens als geführt von seinen Spezln WsK und IKvU sowie
Partenia betrachten. Ich bin keineswegs unentspannt, sondern ganz entspannt. Den Josef Berens aus Rommersheim
mit seinen Thesen kann und darf man nicht ernstnehmen. Weiß Berens eigentlich, wohin die Aufhebung der
Ehelosigkeit bei Priestern führen wird? Berens – ein Laie – ist dazu noch sehr infantil in seinen Ansichten
(eben ein „einfacher“ Katholik), was Kirche betrifft. NULL Ahnung hat Berens, NULL Ahnung haben die WsK-
und IKvU-Typen. Das sind eben demokratische Besserwisser, die zu jeder These eben fordern: Hände hoch,
zur Abstimmung. So wird Kirche nicht funktionieren. Berens, der schon auf den Tod des derzeitigen Papstes
hofft (siehe die Historie seiner Postings) ist leider nicht der einzige Schreier für Demokratie in der
Kirche. Wenn Kirche zur Demokratie wird, dann wird man sehen, wie schnell Satan an die Macht in der Kirche
kommen wird. Joberens ist ein Wegbereiter für den Tod. Tod am ungeborenen Leben, Tod durch Verbreitung
der Kondome, Tod dem Klerus und Tod der Kirche. Das sind seine Hauptthemen.
#22 proetcontra 13:20:10 | Montag, 10. November 2008
HaHaHa… 82% der Katholiken schon! Aber der Klerus verteufelt, befriedigt sich unter der Bettdecke entweder
allein, mit einer Freundlin (manchesmal auch mehrere) oder mit Ministranten! Signifikant für den größten
Teil des Klerus war Groer, … teufelte was das Zeug hielt gegen Homosexualität, Pornographie usw., vergnügte
sich aber mit Ministranten und Zöglingen. o^/
#21 Compassion 13:16:47 | Montag, 10. November 2008
vom Stil her ist dieser Artikel wieder so verfaßt,daß er suggeriert Christen wären die besseren Menschen.Noch
nie was von christlicher Demut gehört ? Davon abgesehen,gerade katholische Christen denen immer gesagt
wird,wie schlecht und sündig sie sind,können sich oft nicht vorbehaltlos hingeben.Weil sie sich selbst
oft nicht annehmen können.
@HarroMeyer … „Diese asexuelle Mentalität des Christentums…“ Diese Aussage ist erstunken und erlogen
und zudemwissenschaftlich widerlegt! Das Instituts für Sexualforschung an der Universität Landau fand
in Versuchen heraus, daß 82 Prozent der Katholiken den Geschlechtsverkehr als wichtig erachten. Mit diesem
Wert liegen die Katholiken weit vor allen anderen untersuchten Gruppen! Quelle www.3sat.de/3sat.phpwww.3sat.de/…ews/06398/index.html
…
#19 proetcontra 13:15:27 | Montag, 10. November 2008
Wann kapiert ihr es endlich? Bei Atheisten, Agnostikern, von Häretikern und Andersgläubigen kann kein
gesundes Verhältnis zu ihrer Sexualität vorausgesetzt werden! Ein solches haben in erster Linie katholische
Priester und Ordensleute, die sich entweder auf „Onanie“ spezialisieren oder auf „Knäblein mit lockigem
Haar“. Nicht von ungefähr haben sie von allen Berufsgruppen den höchsten Anteil an Knabenschändung!
Dass gerade latende Homosexualität in den Priesterseminaren, den Klöstern und beim säkularen Klerus
ihre Beheimatung oder zumindest einen guten Nährboden findet, wird auch seine Gründe haben. Und es war
sein „Lieblingsjünger“, den Jesus liebte…
Was regt ihr euch eigentlich so auf? jb hat nur eine theoretische Möglichkeit erörtert und ihr unterstellt
ihm gleich, er behaupte, Jesus habe(!) Sex gehabt. Hormonstau? Sex entspannt ungemein…
Tja, der joberens hat einen Sprung in der Schüssel. Sobald dieser Typ was von „Sex“ liest, muß er gleich
mit seinen Kommentaren kommen. Sex ist normal und so. Aber – was Berens vergisst: Er stellt immer den
Priester als ein asexuelles Wesen dar, nur weil ein Priester eben zölibatär lebt. Berens will eben das
Priesteramt auch für die widernatürlich Unzüchtigen öffnen. Von einem „Umgang“ mit der eigenen Sexualität
hat Berens offenbar noch nichts gehört. Eben die Gehirnwäsche durch seine Spezln.
#14 Franz Kappes 12:59:45 | Montag, 10. November 2008
Sexmuffel Franz Also, Sex wird doch völlig überbewertet. Was ist denn der Sinn? Christen wissen was
Verbindlichkeit und Intimität bedeutet? Das sagt ausgerechnet ein Häretiker? Ich krieg die Tür nicht
zu. Wer hat denn den Puritanismus erfunden? Und jetzt haben wir den Salat, weil es keine Kinder mehr gibt.
Statt in kreuz.net zu schreiben, sollte ich eigentlich lieber an meine Vermehrung denken ,-)
@Joberens … „Jesus hatte offenbar ein ganz normales Verhältnis dazu… Zur Sexualität hat er kein
Wort verloren was bedeutetet, daß er sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt haben könnte.“ Ihre
blasphemischen Kommentare rauben einem immer wieder den Atem! Der Sohn Gottes soll Sex mit einem Menschen
gehabt haben? Sie sind krank! …
Es reicht wenn ihr euch selbst belügt… Habt doch einfach Freude am Sex! Es ist von Gott gegeben, also
genießt es und seid dankbar dafür. Nur so als Vorschlag Hab’ ich, keine Sorge. Ich lasse mich nur nicht
gerne belügen.
@ HBR Nein, da muss ich ihnen widersprechen – auch gläubige Homosexuelle haben großartigen Sex Witzig
find ich wie in den ersten Posts schon wieder eine verbissene Diskussion beginnt. Da wird nsch Quellen
geschrien und sich auf die Römer des 2, Jahrhunderts beurfen *lol* Habt doch einfach Freude am Sex! Es
ist von Gott gegeben, also genießt es und seid dankbar dafür. Nur so als Vorschlag
@Joberens Sexualität ist eben ein großes Gottesgeschenk, eine Bereicherung des Menschseins und gehört
eben zu einem ganz normalen, gesunden Leben und Menschsein. So lange sie sich in normalen Bahnen zwischen
Mann und Frau bewegt, sicher.
HARO … Die feindselige Amtskirchliche Einstellung hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Jesus
hatte offenbar ein ganz normales Verhältnis dazu, denn er hat sich ja zu allem, was ihm wichtig erschien
auch geäußert. Zur Sexualität hat er kein Wort verloren was bedeutetet, daß er sie als Mensch vielleicht
sogar selbst gelebt haben könnte. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#6 HarroMeyer † 11:45:43 | Montag, 10. November 2008
Diese asexuelle Mentalität des Christentums ist Folge der misogünen Einstellung des Paulus und der ablehnenden
Haltung der Römer des 2. Jahrhunderts gegenüber dem päderistischen griechischen Einfluss. Die Juden
hatten immer eine realistische Einstellung zu Sex, Ehe und Familie. Nicht umsonst machen Stellungnahmen
christl. Asexueller immer einen etwas gequälten Endruck.
Nicht gleich übertreiben Sexualität ist eben ein großes Gottesgeschenk, eine Bereicherung des Menschseins
und gehört eben zu einem ganz normalen, gesunden Leben und Menschsein. Naja, wir wollen nicht gleich
übertreiben. Es haben ja nicht nur Menschen Sex…
Eine gesunde Einstellung Eine gesunde, gute und sicherlich auch gottgefällige Einstellung, die jeder
Mensch, der normal mit seiner Sexualität umgeht sicherlich auch voll und ganz bestätigen und unterschreiben
kann. Zölibatäre können da nur spekulieren und sich in der Regel, verständlicherweise, kein Urteil
erlauben. Sexualität ist eben ein großes Gottesgeschenk, eine Bereicherung des Menschseins und gehört
eben zu einem ganz normalen, gesunden Leben und Menschsein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@JMX… … Was wollen Sie da noch Quellen? Heiden haben es einfach nicht drauf und kriegen auch keinen
hoch. Das ist nun wirklich kein Geheimnis. Und daß Katholiken eheintern die besten Stecher sind, wußte
schon meine Großmutter. …
Für diese „Studien“ hätte ich gerne ein paar Quellen, am besten auch mit Hinweisen, die die Studie durchgeführt
wurde. Daß die Studie von Theologen „durchgeführt“ wurde, stimmt mich bezüglich ihrer wissenschaftlichen
Objektivität nicht gerade optimistisch. Bei verwandten soziologischen „Markern“ zur Qualität von Partnerschaft
ist es nämlich z.B. so, daß unter den Evangelikalen in den USA die Scheidungsrate genauso hoch oder
sogar höher ist als unter säkularen Ehepaaren.