Kirchenmusik
Jaulen vor dem Luther-Tisch
Wer sich für Gott interessiert, kann einer Sekte beitreten. Dafür punkten die ökumenischen Großkirchen mit ihren Musikveranstaltungen.
Die finnische Musikgruppe 'Lordi'
Die finnische Musikgruppe ‘Lordi’
© Toni Rantanen, CC
(kreuz.net) In Finnland hält die Heavy-Metal-Musik Einzug in den evangelischen Gottesdienste.

Das berichtete das deutsche Boulevardmagazin ‘Spiegel’ am 20. Oktober.

Heavy-Metal ist eine angebliche Weiterentwicklung des Hard Rock. Dieser war in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts populär.

Dieser Musikrichtung hat sich die finnische Formation ‘Lordi’ verschrieben. Sie ist eine Band, die als Zombies und Monster gekleidet auftritt. Im Jahr 2006 gewann sie den ‘Eurovision Song Contest’.

Satansmusiker gewinnen Song Contest 2006
"Flügel auf dem Rücken, Hörner auf dem Kopf Meine Reißzähne sind scharf und meine Augen rot. Nicht wirklich ein Engel Oder besser: jener, der gefallen ist Entscheide dich jetzt, uns zu folgen oder fahre zur Hölle" Textpassage aus dem Siegerlied "Hard Rock Hallelujah"Requisiten wie Feuer, Rauch und Doppelaxt, Monstermasken, martialische Kostüme, Spukschloß, Kettensägen und Leichen gehören zu den Showelementen der Satansmusiker.Die Finnen beteuern, nichts mit dem Teufel zu tun zu haben: Der Schlagzeuger der Band habe lange in einer Kirchengemeinde gearbeitet und sogar Lieder für Kindergottesdienste komponiert.

Der ‘Spiegel’-Artikel berichtet von dem lutherischen Prediger Haka Kekäläinen. Er veranstaltet in der 18.000-Seelen-Stadt Mäntsälä – sechzig Kilometer nordöstlich von Helsinki – sogenannte „Heavy-Metal-Messen“ – auf Finnisch: „Metallimessu“.

Damit scheint er – aus welchen Gründen auch immer – bei seiner Pfarrei-Jugend anzukommen.

Nach Angaben des ‘Spiegel’ läßt eine Band in seiner Kirche vor dem Luther-Tisch die Haare fliegen, Gitarren jaulen und Mikrophone quietschen.

Die angeblichen Kirchenbesucher grölen die Refrains mit, klatschen, johlen und pfeifen nach jedem Liedlein.

Der ‘Spiegel’ stellt einen gewissen Mikko Saari als Mitbegründer der „Heavy-Metal-Messen“ vor.

Er glaubt, daß diese Lärmrichtung zu den Finnen paßt. Diese seien zurückhaltend, ernst und sehr ehrlich: „Heavy Metal ist auch ehrlich, geradeheraus und ziemlich düster.“

Saari fährt einen Metal-Messen-Bus durchs Land, damit die Fans – oder Gläubigen – überall auf ihre Kosten kommen.

Die angeblichen Messen wurden von fünf Heavy-Metal-Fans initiiert. Drei davon sind kirchliche Mitarbeiter.

Immerhin finden manche Gläubige, daß laute Rockmusik im Gotteshaus nichts zu suchen hat.

Es gibt auch Heavy-Metal-Fans, die nach Angaben von ‘Der Spiegel’ vermuten, daß die Kirche diese Lärmrichtung nur ausnützt, um junge Leute irgendwie in ein Gotteshaus zu bekommen.
      
79 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#80   Agnostischer_Lieblingsjude   22:32:38 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Lärm ist schön!
Allzu harmonische Musik wird schnell belanglos. Spannungslose Kunst verfehlt ihren Zweck, Kunst, die nur schön sein will und nichts anderes, gibt es genug, man muss nichts Neues mehr schaffen.
Im Übrigen gehört auch der angeblich so harte Heavy Metal zu besagter spannungsloser Kunst. Er bedient sich der simpelsten Melodik und Rhythmik und bietet eigentlich nichts an außer Eskapismus. Metal und christlicher Gottesdienst sind sich mithin gar nicht einmal so fern, schon weil beide „Kunstformen“ vom Publikum Unterwerfung verlangen, Devotismus, Gehorsam. Wie schön hingegen die freigeistige Philosophie des Hardcore im musikalischen Untergrund, Aktion, Handeln, Erschaffen, nicht bloß existieren, sondern LEBEN! Interessant ist, dass die Metalfans über den Hardcore-Ansatz, auf Drogen und Alkohol zu verzichten, lachen, weil sie es nicht verstehen. Hardcore ist zwar extremer als fast jede Form der Metalmusik, aber philosophisch weitaus positiver.
Wie gesagt, Lärm ist schön.
Redaktion benachrichtigen
#79   Greuzundgwer   23:52:20 | Dienstag, 23. Dezember 2008
aaaaa
hey, wer hat zwei daumen und interessiert sich nicht dafür:
Bob Celso!^^
Redaktion benachrichtigen
#78   abigor   23:49:52 | Dienstag, 23. Dezember 2008
meingott
barbie wie recht du hast^^
Redaktion benachrichtigen
#77   Greuzundgwer   23:48:32 | Dienstag, 23. Dezember 2008
.äASAD
ein wenig seltsam? c’est tres bizarre. und ich denke wir sind die einzigen die sich hier aufhalten schokobär
Redaktion benachrichtigen
#76   abigor   23:45:57 | Dienstag, 23. Dezember 2008
adrem
das find ich ja toll aber bevor du hier gleich als satanist verbrannt wirst sollten wir uns wieder dem thema zuwenden…auch wenn es doch ein wenig…selstsam ist^^
Redaktion benachrichtigen
#75   Greuzundgwer   23:42:20 | Dienstag, 23. Dezember 2008
chrmchrm
Ich denke es wird Zeit, das wir das Forum übernehmen, geschätzter Protestantischer Mitstreiter. Angus wird stolz sein. Btw, ich hab AC/DC Karten du Loser
Redaktion benachrichtigen
#74   abigor   23:32:21 | Dienstag, 23. Dezember 2008
ja ich bins
ja ich geb es zu ich bin protestant un habe deshalb den namen des höllenherzogs gewählt :-D aber andscheinend bin ich hier einer der wenigen die sich noch ihrer manieren und christlicher erziehung erinnern können
Redaktion benachrichtigen
#73   Greuzundgwer   23:17:01 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@kreuz.net
Sehr geehrte Katholischen Genossen, hat sich etwa ein Protestant unter dem namen „abigor“ hier eingeschlichen? ;-) Der Satanist entscheidet wann wir aufhören über AC/DC zu diskutieren :-@
Redaktion benachrichtigen
#72   abigor   23:05:04 | Dienstag, 23. Dezember 2008
mann mann mann^^
pax vobiscum gelehrte brüder und schwestern im geiste!
ich muss doch bitte um gerechtigkeit bitten! ist gott denn moses erschienen und hat gesagt: bitte was sollte das denn mit den trompeten vor jericho? das is doch keine musik das hat sogar die dicksten mauern zum einsturz gebracht! nein das tat gott denn wie Psalm 98,1 so schön sagt
Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. un ich möchte das wort neu betonen.
so jetzt genug über musikgeschmack gestritten ich bitte euch um frieden in der welt und um nachsicht mit eurem nächsten! et cum spiritu tuo
Redaktion benachrichtigen
#71   Greuzundgwer   22:21:28 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Kommentar eines „Satanisten“
Grüß Gott beisamen, hier spricht ein Satanist. Das meine ich natürlich nicht wörtlich, aber wenn man der Ansicht ist, Rock-, und Metalmusiker seien Satanisten, dann spricht hier ein Satanist. Wollte mich eigentlich hier nur mal umschaun, dann habe ich allerdings diese Diskussion entdeckt und konnte mich als bekennender AC/DC und Metalfan nicht zurückhalten *grins*.
1.@Ortnerich: Ich bin vollkommen deiner Meinung (darf man hier duzen?) und kenne die Musik die du meinst, so was ist zum Teil textlich her abartig als Gläubiger Mensch zu hören (nebenbei ich bin halbwegs gläubiger Christ)
2.@Mathilde: Entschuldigung wenn das jetzt ein wenig aggressiv wirkt, aber könnte es sein dass du überhaupt keine Ahnung von der Musik hast und nur mal gehört hast Rockmusik sei böse und AC/DC sind bekennende Satanisten? Weil sie HardRock spielen? Ich bitte dich! Ich spiele selber in einer HardRock Band und HUCH! Überrauschung! Ich opfere keine Vögel dem Satan und ergötze mich an ihrem Blut. Man kann Musik auch von der Religion trennen *augenzwinker* das geht! Und auch wenn es dich überrascht, wenn ich einen text in dem der Teufel vorkommt schreibe, habe ich nicht die totale Zerstörung der christlichen Kirche im Sinn.
Entschuldigt dass ich mich eingemischt habe, höchstwahrscheinlich werde ich sowieso bald wieder gelöscht, aber ich wollte mal MEINE Meinung als „Satanist“ abgeben, was man ja Gott sei Dank in unserer schönen Republik tun darf.
Redaktion benachrichtigen
#70   Ortnerich   13:06:26 | Donnerstag, 20. November 2008
AC/DC? lachhaft…
Was sagen die, die denken, dass eine harmlose Altherrentruppe wie AC/DC „Höllenmusik“ macht eigentlich zu wirklich „bösen“ Bands? Ich spreche hier nicht vom radio-tauglichen AC/DC-Hardrock, sondern von „Black Metal“, der nicht aus Finnland, sondern aus Norwegen stammt…
Und woran macht man sich eigentlich durch einen Konzertbesuch mitschuldig? Ich bitte um nähere Erklärung.
Redaktion benachrichtigen
#69   Mathilde   20:04:45 | Donnerstag, 13. November 2008
Der Rauch Satans ist in die Kirche gedrungen,
wenn Leute vom Schlage der finnischen Musikgruppe Lordi diese Höllenmusik in der Kirche machen. Übrigens heißt im Geheimen AC = Antichrist und DC =Death for Christ, der Name AC/DC ist also eine satanische Kampfansage an Christus und damit an das Gottesvolk. Die Übersetzung Wechselstrom und Gleichstrom (Alternating current und direct current) ist nur vorgeschoben, um die Gemüter zu besänftigen. Die Heavy-Metal-Musiker pflegen geflüsterte, kaum wahrnehmbare Einspielungen (auch indem sie beispielsweise eine Tonspur rückwärts bespielen) zusätzlich zum offiziellen, sowieso schon primitiven Text zu machen, die Christus angreifen, verhöhnen und verunglimpfen. Auch die Songbooks sind voll davon, man beachte das Kleingedruckte, oft verkehrt herum Gedruckte und Eingeklebte, das nicht gleich auffällt.
Jeder, der an solchen Veranstaltungen teilnimmt, macht sich mitschuldig.
Redaktion benachrichtigen
#68   JMX   11:35:27 | Montag, 10. November 2008
Steht auf jedem Netzteil
Alternating current/Direct current (Wechselstrom/Gleichstrom).
Redaktion benachrichtigen
#67   taizebesucher   10:56:10 | Montag, 10. November 2008
@Warrior
Was bedeutet den AC/DC?
Redaktion benachrichtigen
#66   Biene Maja   21:56:52 | Sonntag, 9. November 2008
pneumat
macht nichts ich wünsche Ihnen einen schönen Abend
und eine gute Nacht Gottes Segen für Sie.
Redaktion benachrichtigen
#65   pneumat   21:17:23 | Sonntag, 9. November 2008
„ich habe schon ähnliches heute geschrieben“
Ach ja, Entschuldigung!
Redaktion benachrichtigen
#64   Biene Maja   20:42:49 | Sonntag, 9. November 2008
pneumat
ich habe schon ähnliches heute geschrieben weiter unten
Redaktion benachrichtigen
#63   pneumat   20:24:29 | Sonntag, 9. November 2008
Wo ist der Herr, im Lärm?
Und siehe, das Wort Jahwes geschah zu ihm, und er sprach zu ihm: Was tust du hier, Elia?
1Ki 19:10 Und er sprach: Ich habe sehr geeifert für Jahwe, den Gott der Heerscharen; denn die Kinder Israel haben deinen Bund verlassen, deine Altäre niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwerte getötet; und ich allein bin übriggeblieben, und sie trachten danach, mir das Leben zu nehmen.
19:11 Und er sprach: Gehe hinaus und stelle dich auf den Berg vor Jahwe! Und siehe, Jahwe ging vorüber, und ein Wind, groß und stark, zerriß die Berge und zerschmetterte die Felsen vor Jahwe her; Jahwe war nicht in dem Winde. Und nach dem Winde ein Erdbeben; Jahwe war nicht in dem Erdbeben.
19:12 Und nach dem Erdbeben ein Feuer; Jahwe war nicht in dem Feuer. Und nach dem Feuer der Ton eines leisen Säuselns.
19:13 Und es geschah, als Elia es hörte, da verhüllte er sein Angesicht mit seinem Mantel, und ging hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle. Und siehe, eine Stimme geschah zu ihm also: Was tust du hier, Elia?
Redaktion benachrichtigen
#62   freddie schenk   19:41:55 | Sonntag, 9. November 2008
@catholic…
Bald verlangen Sie wohl auch noch, dass Biene Maja
sich mit der Osmanischen Dichtkunst beschäftigt,
oder der fachgerechten Aufzucht von Vogelspinnen!
Natürlich bleibt es jedem Westentaschenhistoriker
vorbehalten, sich mit der Geschichte zu beschäftigen.
Eine Notwendigkeit besteht aber nicht und zwingen
können Sie die Menschen dazu schon dreimal nicht.
Womit das liebe Bienchen sich beschäftigt ist mir Wurst. Von mir aus auch mit dem Balzverhalten der Marienkäfer. Ich bin auch kein Historiker. Mein bescheidenes Wissen über die braune Nazidiktatur reicht mir aber, um zu Wissen, dass das nie wieder passieren darf, dass Menschen wegen Ihrer Überzeugung, Ihres Glaubens oder ihrer Herkunft ermordet werden – und das massenhaft. Das sollte auch Biene wissen und nicht proklamieren, das interessiere sie nicht.
Redaktion benachrichtigen
#61   www.catholicwarriors.com   19:32:25 | Sonntag, 9. November 2008
AC/DC
Gut, dass Sie diese Satans-Musikanten erwähnen,
Herr Lingen. Leider (oder zum Glück?) wissen die
meisten Menschen nicht, für was die Abkürzung
AC/DC wirklich steht.
Redaktion benachrichtigen
#60   Pater Lingen   17:12:32 | Sonntag, 9. November 2008
Kostproben von „Lordi“
gibt es bei weltbild.de zum Reinhören.
Außerdem momentan dort im Sonderangebot:
AC/DC, Black Ice
Redaktion benachrichtigen
#59   Biene Maja   16:25:10 | Sonntag, 9. November 2008
Seefeldt
da haben Sie vollkommen Recht das zeigt sich auch in der
Musik und im Gehaben des Menschen wir sind doch
Abbilder Gottes entstellen wir das nicht.
Redaktion benachrichtigen
#58   Seefeldt   16:14:01 | Sonntag, 9. November 2008
Auch heute noch gottlose Zustände
Leider haben wir auch heute noch gottlose Zustände.
Redaktion benachrichtigen
#57   www.catholicwarriors.com   15:57:11 | Sonntag, 9. November 2008
Freddie
Wenn sie das sog. 3. Reich nicht interessiert, dann
blendet sie das alles, bewusst oder unbewusst, aus.
Bald verlangen Sie wohl auch noch, dass Biene Maja
sich mit der Osmanischen Dichtkunst beschäftigt,
oder der fachgerechten Aufzucht von Vogelspinnen!
Natürlich bleibt es jedem Westentaschenhistoriker
vorbehalten, sich mit der Geschichte zu beschäftigen.
Eine Notwendigkeit besteht aber nicht und zwingen
können Sie die Menschen dazu schon dreimal nicht.
Schon gar nicht in der von Ihnen so viel beschworenen
Demokratie!
Redaktion benachrichtigen
#56   Biene Maja   15:49:55 | Sonntag, 9. November 2008
feddie schenk
es muß doch einmal Schluss sein mit der Vergagenheit
schauen wir die gegenwärtigen Propleme an das meine ich
schon lange. Es wiederhollt sich aus der Geschichte nichts
gelernt. SCHADE.
Redaktion benachrichtigen
#55   www.catholicwarriors.com   15:44:26 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene Maja
„was vor 70. Jahren war interessiert mich nicht das Heute
ist wichtig. Wenn man immer nur zurück schaut wird man
zur Salzsäule wies in der Bibel geschrieben steht.“
Wohl gesprochen.
Blicke zurück bringen selten weiter und lassen uns blind
werden für das Elend und die Sünden der Gegenwart!
Und auch Meister Eckhart wusste schon:
Schenke dem Satan keinen Blick der rennet hinten drein
um in tie Hoelle dich zu ziehen!
Vielmehr halt dain Aug nach vorn gewant wo strahlent
fern tie Himmelspforten schtet!
Redaktion benachrichtigen
#54   Katakombe †   15:41:39 | Sonntag, 9. November 2008
Die naive Biene
sollte sich mal wirklich klar machen, welches Schicksal sie erleiden müsste, hätten wir heute noch die gottlosen Zustände wir vor 70 Jahren!
Arsch hoch und aufwachen, naives Bienchen!
Redaktion benachrichtigen
#53   freddie schenk   15:39:01 | Sonntag, 9. November 2008
Auch, wenns nicht in den Thread gehört
Ich habe, catholic…, nie behauptet, Biene Maja, die ich für überaus fromm aber einfach halte, wäre vor 70 Jahren, also von den Nazis, euthanasiert worden. (Wenngleich dies eine zutreffende Vermutung sein könnte, denn Biene ist schwer krank, schreibt sie, und somit für die „Volksgemeinschaft“ unnützer Ballast, um in der damaligen Terminologie zu bleiben. Eine arische Abstammung hätte sie aber wohl vor der Ermordung bewahrt.) Und genau darum geht es mir, nicht um Biene persönlich. Wenn sie das sog. 3. Reich nicht interessiert, dann blendet sie das alles, bewusst oder unbewusst, aus.
Redaktion benachrichtigen
#52   Amanda   15:34:21 | Sonntag, 9. November 2008
Nun endlich mal zum Thema!
Ich finde, dass nicht automatisch jeder Musikstil geeignet und würdig ist, um in einem Gotteshaus zu erklingen. Es müssen ja nicht unbedingt gregorianische Gesänge sein, aber ich vermute auch, dass die Vorgänge in Finnland eher dazu dienen sollen, die Jugendlichen um jeden Preis in die Kirche zu locken. Nicht jeder Zweck heiligt aber automatisch auch die Mittel.
Redaktion benachrichtigen
#51   Biene Maja   15:31:02 | Sonntag, 9. November 2008
Amanda
ja Sie haben Recht ich wollte nur beim Thema bleiben
es ging um Kirchenmusik heute ist Sonntag der Tag des Herrn Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen
#50   www.catholicwarriors.com   15:29:19 | Sonntag, 9. November 2008
@freddie
„Es hat nichts mit dem thema zu tun. Ich habe mich im Thread geirrt und bereits dafür entschuldigt.“
Ist in Ordnung.
Entschuldigung angenommen.
Was nicht heißt, dass ich mit Ihren Ansichten übereinstimme.
Redaktion benachrichtigen
#49   Amanda   15:28:46 | Sonntag, 9. November 2008
Und wieso will Michel Friedman
nicht Jude genannt werden?
Redaktion benachrichtigen
#48   freddie schenk   15:26:42 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene
Es hat nichts mit dem thema zu tun. Ich habe mich im Thread geirrt und bereits dafür entschuldigt.
Redaktion benachrichtigen
#47   Amanda   15:25:18 | Sonntag, 9. November 2008
Aber Biene Maja,
die Vernichtung der Juden und die massenhafte Abtreibung der Ungeborenen entspringt doch derselben menschenverachtenden Ideologie.
Redaktion benachrichtigen
#46   Biene Maja   15:23:39 | Sonntag, 9. November 2008
freddi schenk
ich war zu langsam ja Sie haben Recht aber was hat das
mit dem Thema zu Tun? Es ist schrecklich was passiert ist
Gott ist Herr über das Leben wenn wir nichtsoviel ab-
getieben hätten wir Kinder die uns erhalten würden
ich habe 2 Kinder die zahlen für mich ein.
Redaktion benachrichtigen
#45   Amanda   15:22:29 | Sonntag, 9. November 2008
Noch immer ist die Frage offen,
was ein „Luther-Tisch“ sein soll!
Redaktion benachrichtigen
#44   freddie schenk   15:19:18 | Sonntag, 9. November 2008
Halten Sie sich einfach raus
catholicbrimbamborium
Redaktion benachrichtigen
#43   www.catholicwarriors.com   15:17:24 | Sonntag, 9. November 2008
@freddie
„Euthanasie aber nicht auch ein Spezialthema vor 70 Jahren?“
Was soll diese unseriös schmierige Argumentationsweise?
Eine rechtgläubige Christin wie Biene Maja wäre damals niemals Opfer der Euthanasie geworden!
Unerhört!
Redaktion benachrichtigen
#42   Amanda   15:15:31 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene Maja
Ein jüdisches Sprichwort (ich glaube, es ist ein Zitat aus dem Talmud) besagt:
„Das Vergessenwollen verlängert das Exil, und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“
Redaktion benachrichtigen
#41   freddie schenk   15:13:31 | Sonntag, 9. November 2008
Schade, Biene,
dass Sie vor einer Antwort in die zusammenhangslose Rezitation flüchten.
Redaktion benachrichtigen
#40   Biene Maja   15:06:31 | Sonntag, 9. November 2008
an alle
Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land aus
Gottesstein erbauet aus Gottesmeisters Hand Gott wir
Loben Dich Gott wir Preisen Dich o lass im Hause Dein
uns all geborgen sein. AMEN.
Redaktion benachrichtigen
#39   kreuzchorsänger †   15:05:09 | Sonntag, 9. November 2008
Gedenken an die unschuldigen Opfer des teuflischen Zivilisationsbruches vor 70 Jahren in Deutschlan…
www.faz.net/…common~Scontent.html
Redaktion benachrichtigen
#38   freddie schenk   15:01:17 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene
Ja, die Bibel ist zeitlos gültig. Aber sie bedarf eines Bezuges zu jeder Zeit und der Interpretation, damit wir sie verstehen können. Und zu diesen bezügen zählt auch die Einordnung des Nazi-Unrechts-Regimes. So etwas darf nie wieder geschehen, auch, wenn Sie das nicht interessiert!
(An anderer Stelle posteten Sie, wenn ich mich recht erinnere, dass Sie als 60jährige nicht euthanasiert werden wollten. Ich will nicht leugnen, dass wir als Gesellschaft heute Gefahr laufen, uns aus Kostengründen der Alten möglichst entledigen zu wollen, sie kostengünstig abzuschieben. War Euthanasie aber nicht auch ein Spezialthema vor 70 Jahren???)
Redaktion benachrichtigen
#37   Franz Kappes   14:55:27 | Sonntag, 9. November 2008
@freddie
Stimmt ja. Dann macht mal weiter.
Redaktion benachrichtigen
#36   freddie schenk   14:54:49 | Sonntag, 9. November 2008
‘tschuldigung, Franz Kappes!
Hab mich im Thread vertan.
Aber hier gehts doch um keinen Tisch sondern um Musik, oder?
Redaktion benachrichtigen
#35   Franz Kappes   14:51:58 | Sonntag, 9. November 2008
@freddie
Bleib doch mal beim Thema. Hier geht es um den Luther-Tisch und nicht um die Reichskristallnacht.
Ich habe es sehr bedauert, dass heute in unserer Hl. Messe nicht darauf hingewiesen wurde.
Redaktion benachrichtigen
#34   Biene Maja   14:51:45 | Sonntag, 9. November 2008
freddi schenk
die Bibel ist zeitlos gültig ich habe es selber erlebt in
meinem Leben.
Redaktion benachrichtigen
#33   freddie schenk   14:46:45 | Sonntag, 9. November 2008
Sorry, Biene.
Was vor 70 Jahren geschah interessiert Sie nicht, aber was in einer 2000 Jahre alten Bibel steht, das nehmen Sie Wort für Wort für bahre Münze? Ist das nur eine selektive Wahrnehmung oder schon Gaga?
Redaktion benachrichtigen
#32   Franz Kappes   14:46:23 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene
Oder man entwickelt sich zum Verleumder seines Glaubens, wie Michel Friedman heute in der Bild belegt. Er will nicht „Jude“ genannt werden.
Redaktion benachrichtigen
#31   Biene Maja   14:44:58 | Sonntag, 9. November 2008
an alle
was vor 70. Jahren war interessiert mich nicht das Heute
ist wichtig. Wenn man immer nur zurück schaut wird man
zur Salzsäule wies in der Bibel geschrieben steht.
Redaktion benachrichtigen
#30   Franz Kappes   14:42:20 | Sonntag, 9. November 2008
@Katakombe
Danke.
Wir haben also mit den Juden das Glauben an den einen G-tt gemeinsam. Häääää?
Wir dürfen G-tt nicht nicht Jahwe nennen und Juden glauben überwiegend nicht an die zweite Person.
Ich bin verwirrt.
Redaktion benachrichtigen
#29   www.catholicwarriors.com   14:39:55 | Sonntag, 9. November 2008
Thinktank Kreuz.net
Wir könnten auf kreuz.net einen Thinktank etablieren,
der die Protestanten mit Ideen versorgt, wie Sie noch
effektiver zu neuen Anhängern kommen.
Mein Beitrag:
Nackt-Messen in kircheneigenen Darkrooms
(selbstverständlich ganz protestantisch MIT Kondom,
damit sich nicht noch mehr anstecken), und alle
Homos würden geschlossen in die Luther-Kirche eintreten.
:-D O:) :-D
Redaktion benachrichtigen
#27   Biene Maja   14:35:22 | Sonntag, 9. November 2008
an alle
heute ist Sonntag wir feiern die Auferstehung von Jesus.
Redaktion benachrichtigen
#26   Franz Kappes   14:30:59 | Sonntag, 9. November 2008
@biene
Geht mir auch so. Wir tun anscheinend nicht genug für die christlich-jüdische Verständigung.
Redaktion benachrichtigen
#25   Biene Maja   14:30:02 | Sonntag, 9. November 2008
Was hat das…
mit dem Thema zu tun? ich weis was heute für Tag ist.
Redaktion benachrichtigen
#24   Franz Kappes   14:26:07 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda?
Ich wusste gar nicht, dass es Christen in Fulda gibt. Der Bericht weiß auch nichts darüber.
Redaktion benachrichtigen
#23   Korbinianus †   14:23:47 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD!
Eindrucksvolles Gedenken am Platz der zerstörten Synagoge:
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
Redaktion benachrichtigen
#22   Franz Kappes   14:23:46 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene
Was sucht ihr in der Kirche? Gemeinschaft. Das ist schon ein Fehler. Ihr solltet G-tt suchen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Biene Maja   14:21:55 | Sonntag, 9. November 2008
Wo findet man Gott?
im leisen säuseln des Windes ihr kennt die Stelle in der Bibel
wenn ihr so laut seid hört ihr niemals Gottesstimme.
Was sucht ihr in der Kirche? Ist es nur ein Veranstaltungs-
raum? Nach meiner Meinung nach hat einmal Jesus den
Tempel gereinigt. Man soll das Gotteswort nicht verunstalten. Diese Bilder gleichen des Teufels wir sind
doch Ebenbilder Gottes oder? Da scheiden sich die Geister.
Redaktion benachrichtigen
#20   Franz Kappes   14:15:26 | Sonntag, 9. November 2008
@Ökonom
Ich war heute in der Hl. Messe und da gab es sinnvolle Fürbitten.
Redaktion benachrichtigen
#19   Ökonom †   14:13:42 | Sonntag, 9. November 2008
9. November: Christen gegen Naziverbrecher!!!!
Sonntag, 09. November 2008, 13:30 Uhr
Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht
Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus und Diskriminierung engagieren.
Redaktion benachrichtigen
#18   Franz Kappes   14:10:04 | Sonntag, 9. November 2008
@freddie
Dito. Irgendwas mit „Gotteslob“. Der Rest des Textes hatte aber nicht viel mit G-tt zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#17   freddie schenk   14:09:04 | Sonntag, 9. November 2008
@F. Kappes
Nee, ich kenn da nix. Hab die nur so „zwangsweise“ wahrgenommen, als sie den Grand Prix gewonnen hatten und für mich unter der Rubrik Krach und Nonsens abgespeichert.
Redaktion benachrichtigen
#16   Franz Kappes   14:03:30 | Sonntag, 9. November 2008
@freddie
Ich kenne keine Texte von den Jungs. Hat jemand was auf Lager?
Redaktion benachrichtigen
#15   freddie schenk   14:02:04 | Sonntag, 9. November 2008
@Navon
Hier geht es doch gar nicht um Musikgeschmack. Ich mag zwar kein Heavy Metal, aber wer entsprechende Konzerte besuchen will, bitte! Im Gottesdienst dient die Musik dem Lob und der Ehre Gottes. Spielen und Singen die Lordys zum Lob und zur Ehre Gottes?
Redaktion benachrichtigen
#14   paramedic   13:39:12 | Sonntag, 9. November 2008
… also, ich halte …
… davon auch nicht wirklich was. Übrigens das Lied ist mir aus dem Gotteslob bekannt (Hilf Herr meines Lebens) – mir ist da ein wenig zu viel aufgesetzte Effekthascherei dabei – und nur cool um des Cool-Seins willen – ich weiß nicht.
Aber ich gebe zu, dass es in der Kirchenmusik tatsächlich ein Problem (gerade vielleicht im deutschen Sprachraum) ein Problem gibt: moderne Kompositionen sind zu kopflastig und zu intellektuell konstruiert, Volksmusik durch das Nazipack korrumpiert, die sogenannten rhythmischen Lieder sind herzig aber meist musikalisch und textlich mager, ja und die klassische Kirchenmusik ist schön, aber halt eher elitär. Im Englischspeaker sind da viel unkomplizierter (wenn ich auch zugeben muss, dass sie im Schnitt eher ein unkompliziertes Verhältnis zum Kitsch haben – auch in der Kirchenmusik).
Typische Conclusio: da steh ich nun ich armer Tor …
Möglichkeiten: Ein doch beträchtlicher Teil der Jugend hat doch auch Zugang zu Soulballaden – die tw. energiegeladene Formensprache dieser Musik (die ihre Wurzeln im übrigen in der Kirchenmusik der Schwarzen Amerikas hat) könnte irgendwie Anknüpfungspunkte bringen…
Noch was zu Hardrock: die „alten“ Hardrocker sind meines Wissen wirklich hervorragende Musiker, die ihr Handwerk gründlich gelernt haben (und das auch nicht selten zelebrieren – z.B. Deep Purple – Black Knight live Oslo 1972, d. Keyboarder ist Kirchenmusiker und beherrscht kompositorisch auch große Formen) – nur Lärm z. bemerken zeugt v. keine Ahnung.
Redaktion benachrichtigen
#13   Gotthard   13:08:19 | Sonntag, 9. November 2008
Original
hier mal der Originalartikel www.spiegel.de/…,1518,585045,00.html
Redaktion benachrichtigen
#12   Botschafter   12:52:50 | Sonntag, 9. November 2008
Wohin?
Jeder hat die Wahl:
katholik.ch/PP_wohin.pdf
Ich geh lieber zum Heiland als zu Lordys…
Redaktion benachrichtigen
#11   Navon   12:47:04 | Sonntag, 9. November 2008
@ HvO:
Da du meinen Musikgeschmack nicht kennst, wirst du mit deiner großspurigen Anmaßung immer überheblicher. Willst du nicht lieber aufhören, dich lächerlich zu machen?
Redaktion benachrichtigen
#10   Hesse2   12:38:07 | Sonntag, 9. November 2008
HvO: Geschmackssache
Was gute Musik oder nur Lärm ist, ist offensichtlich Geschmackssache – darüber gibts keine objektiven Aussagen.
Redaktion benachrichtigen
#9   HeinrichvonOfterdingen   12:33:54 | Sonntag, 9. November 2008
Lieber Navon,
offensichtlich sind Sie ahnungslos was gute Musik kann und ist. Dies ist jedenfalls Krach und nicht Musik: link de.youtube.com/watch?v=hwvxXF4nR2s
Redaktion benachrichtigen
#8   Navon   12:28:25 | Sonntag, 9. November 2008
@ freddie
Ob dies ein Unding ist, sollen die entscheide, die die betreffende Kirche besuchen, und denen scheint es zu gefallen. Euerm Gott offensichtlich auch, immerhin leben die Sänger noch und die Kirche wurde auch nicht vom Blitz getroffen.
@ HvO:
Da Du die betreffenden Lieder nie gehört hast, noch in der Kirche zugegen warst, werte ich Deine Äußerung als großspurige Anmaßung eines Ahnungslosen. Oder willst Du ernsthaft behaupten, schon in Finnland in betreffender Kirche gewesen zu sein?!
Redaktion benachrichtigen
#7   biomilch   12:09:27 | Sonntag, 9. November 2008
Lieber
Lieber Sacro-Metall als Sacro-Pop.
White Metall gibt es schon recht lang.
Redaktion benachrichtigen
#6   Gallowglas   12:02:19 | Sonntag, 9. November 2008
nunja …
irgendwie wage ich zu bezweifeln, daß die Spiegel-Leute oder die Kreuznattern wissen, warum gerade LORDI die perfekte Wahl als Beispiel sind ^-^
Schließlich ist Kita (Drummer von LORDI) bekennender [zensuriert]-Anbeter, Kirchenmusiker und ehem. Jugendleiter … o^/
Redaktion benachrichtigen
#5   Großwildjäger   11:12:59 | Sonntag, 9. November 2008
Hier werden
munter Begriffe gemixt und Fehler gemacht.
Einmal ist Heavy Metal eine Art des Hardrock und keine Weiterentwicklung.
Dann ist Hardrock immer noch populär, war es nicht nur in den 70ern. Das zeigen ausverkaufte Tourneen bekannter Rockgruppen.
Was ist übrigens ein „Luther-Tisch“? Den Begriff gibt es nicht!
Ich kann mich übrigens daran erinnern, dass in den 60er Jahren auch in katholischen Kirchen sogenannte „Jazzmessen“ gefeiert wurden. Sogar ökumenisch…
Damals lauteten die Beschwerden, dass diese „Niggermusik“ nichts in Kirchen verloren hätte…
Redaktion benachrichtigen
#4   HeinrichvonOfterdingen   11:11:54 | Sonntag, 9. November 2008
Lieber Navon,
die Musik um die es in dem Artikel geht ist doch eher als Umweltverschmutzung, bzw. als Dreck zu beurteilen. Das hat weder mit neu noch mit Musik etwas zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#3   freddie schenk   11:08:23 | Sonntag, 9. November 2008
Ach nee, Navon
Ich finde Heavy-Metal in der Kirche ist keine Geschmackssache, sondern ein Unding. Die Musik in der Kirche dient ja nun wirklich nicht der Unterhaltung, sondern dem lob Gottes und der eigenen inneren Einkehr und Auseinandersetzung. Man muss nicht alles machen, bloß, weil man es machen kann!
Redaktion benachrichtigen
#2   Navon   11:01:43 | Sonntag, 9. November 2008
Da scheinen sich
die Alte-Messe-Sektierer ja sehr auf den Schlippf getreten zu fühlen, dass es jemand wagt, andere Musik als das Jahrhunderte verstaubte Jammergeheul der Katholiken bei einem Gottesdienst anzustimmen und dann damit auch noch mehr Menschen anzusprechen als das unverstandene Latein-Geblubber, was ja jedesmal, wenn eine Mini-Gemeinde es macht, gleich eine Meldung wert ist.
Redaktion benachrichtigen
#1   freddie schenk   10:54:40 | Sonntag, 9. November 2008
Wie bitte?
Evangelische Gottesdienste: Heavy-Metal-Messen, Pfarrei-Jugend?
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
KirchenmusikDie Liturgie zum Klingen bringen KirchenmusikDer Gregorianische Choral als Wachstumshormon KirchenmusikGregorianik singen lernen KirchenmusikWenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt KirchenmusikKakophonische Zustände KirchenmusikSchräge Kirchenmusik KirchenmusikDer Erfolg liegt in der Einfachheit KirchenmusikMusiker von fünf Päpsten KirchenmusikEine fulminante Karriere KirchenmusikMehr Rock-Musik in der Liturgie KirchenmusikDie Kirche hat auf vielen Gebieten der Kultur Kompetenzen eingebüßt KirchenmusikDie wunde Stelle der Liturgiereform KirchenmusikSpätmarxistisch orientierte Aufklärungswelle KirchenmusikDer triviale Mensch möchte in einer dumpfen Euphorie leben KirchenmusikDas jämmerliche Produkt einer kirchlichen Talentflucht
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net