Schlüssel für das Zweite Vatikanum + Seit einigen Jahren lobenswürdig + Eine weitere Liturgiereform? + Mehr als je zuvor + Sie sind bereit zu sterben
Schlüssel für das Zweite Vatikanum
Vatikan. Papst Benedikt XVI. würdigte gestern vor einem historischen
Symposium seinen Vorgänger Pius XII. Dessen Dokumente seien – nach der Heiligen Schrift – die im Zweiten
Vatikanum am häufigsten zitierten Quellen. Diese Zitate versteht der Papst nicht nur als bloße Quellenangaben,
sondern als Interpretationsschlüssel: „In den letzten Jahren hat man in exzessiver Weise nur einer Problematik
Aufmerksamkeit geschenkt, wenn die Rede von Pius XII. war. Meist wurde diese Problematik eher einseitig
behandelt. Das hat eine angemessene Annäherung an eine Persönlichkeit von so hoher historisch-theologischer
Bedeutung verhindert.“
Seit einigen Jahren lobenswürdig
Vatikan. Zum gestrigen 700. Todestag des Seligen
Franziskanerpaters Johannes Duns Scotus († 1308) hat Papst Benedikt XVI. eine Würdigung verfaßt. Der
Text wurde am Freitag abend vom Kölner Kardinal Joachim Meisner bei einer Gedenkveranstaltung vorgetragen.
Benedikt XVI. erklärt, daß der Selige Frömmigkeit und Forschergeist verbunden und sich für die rechte
Lehre und das Wachstum menschlichen Wissens verdient gemacht habe.
Eine weitere Liturgiereform?
Vatikan.
Der Heilige Vater will eine weitere Reform der Liturgie, die sich mehr auf den Reichtum der Alten Messe
stützt. Das sagte der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, im Gespräch mit
dem Monatsmagazin ‘Inside the Vatican’. In dem Interview behauptete der Erzbischof auch, daß sich die
neue Messe „organisch“ aus der Alten entwickelt habe.
Mehr als je zuvor
Deutschland. In diesem Semester
sind bei der Priesterbruderschaft St. Petrus 23 neue Seminaristen eingetreten. Nach Angaben des Informationsblattes
der Bruderschaft handelt es sich um den stärksten Jahrgang seit der Gründung der Bruderschaft. 13 der
neuen Seminaristen kommen aus Frankreich, nur drei aus Deutschland, zwei aus Kanada, zwei aus Kolumbien
und je einer aus Österreich, Ungarn und der Dominikanischen Republik.
Sie sind bereit zu sterben
Indien.
Die Angriffe gegen die Christen im indischen Bundesstaat Orissa seien „lange vorher gut geplant“ worden.
Das sagte Bischof Mons. Valerian D’Souza von Pune im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’. Pune befindet sich
gut 100 Kilometer östlich von Bombay. Die Christen könnten in Frieden leben, wenn sie zum Hinduismus
abfielen. Doch der Bischof glaubt, daß die Gläubigen treu bleiben: „Sie sind bereit zu sterben. Das
sind keine Menschen, die sich wegen des Geldes oder aus ähnlichen Gründen zum Christentum bekehrt haben,
sondern echte Nachfolger Christi.“
Email-Adressen der Empfänger
42 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
23 Seminaristen Es spricht ja keiner von Überholen – aber schön ist es doch. Wenn alle bleiben gibt
es in einigen Jahren 23 neue Priester. Die FSSP steht doch nicht in Konkurrenz zur Kirche.
Neue Messe … „In dem Interview behauptete der Erzbischof auch, daß sich die neue Messe „organisch“
aus der Alten entwickelt habe.“ Was für eine Aussage! Faulgase haben sich auch organisch entwickelt.
…
Cara via stercorea, Sie sind sicher nicht die Erica Pappritz dieses Forums und zweitens leuchtet es vielleicht
sogar einer unterbelichteten Seitenstraße der via Merulana ein, daß ich weder einen Komparationssatz
noch eine Komparation formuliert habe. Was Sie gelesen (und verstanden) haben, ist allein ihre Interpretation
(und ihr Problem). Nehmen Sie lieber einmal die Kehrwoche wahr, da hätten Sie der Menschheit einen größeren
Dienst erwiesen – all die Nachttöpfe auf der Straße!
Doch schon 23 Seminaristen weltweit … da werden wir ja noch zu unseren Lebzeiten Zeugen eines epochalen
Überholvorgangs werden … und das bei annähernd 500.000 Priestern und 500 der besagten Bruderschaft.
Es grüßt Walter Ulbricht: „Überholen ohne einzuholen – Niemand hat die Abscht eine Mauer zu errichten!“
Hl. Tryphon u.a. „Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer
Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren.
Durch unsern Herrn Jesus Christus …“ (Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa
(250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte –
Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war.
Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den
Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron
der Stationskirche ist deutlich. Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo.
Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk
Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III.
dorthin übertragen haben soll.
#37 Alois Bischof 23:33:05 | Sonntag, 9. November 2008
Pius XII. Papst Pius XII. hat buchstäblich in ‘Mediator Dei’ den gesamten Novus Ordo Missae verurteilt,
und die Nouvelle Théologie der Nährväter des jungen Joseph Ratzinger in ‘Humani generis’ verdammt.
Und jetzt soll der heilige Papst Pacelli angeblicher Wegbereiter der neo-modernistischen Revolution namens
II. Vatikanum gewesen sein? Wie kann Benedikt XVI. so etwas behaupten. Ratzingers theologische Führer
wurden von Pius XII. verurteilt.
@ Berens Mündigen Menschen sexuelle Enthaltsamkeit zu predigen ist an Unsinnigkeit kaum noch zu überbieten
und einfach nur noch lächerlich. Begründung?
#35 Biene Maja 21:06:41 | Sonntag, 9. November 2008
joberens leider sind Sie von allen guten Geistern verlassen @ guntram ich weis was Sie sagen wollen was
Sie geschrieben haben ist erbauend sehr schön freut mich sehr
Guntram Lieber Guntram, Du scheinst ja ein ganz armer Tropf zu sein, der von allen guten Geistern verlassen
ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Christine von Stommeln „O Herr Jesus Christus, ich bitte Dich bei Deinem glorreichen Leiden und Deinem
Tod, bei Deinem heiligsten Herzen, das aus Liebe zu uns gebrochen ist, nimm mein Herz in Frieden auf und
halte es voll Erbarmen an Deinem heiligsten Herzen.“ (Herz Jesu-Gebet der seligen Christine von Stommeln,
+1346) Am 6. November 1908, heute vor 100 Jahren, erlaubte Papst Pius X. den liturgischen Kult der seligen
Christina Bruso. Diese wurde 1242 in dem Dorf Stommeln bei Köln geboren, deshalb wird sie auch Christina
von Stommeln oder die „kölnische Christina“ genannt. Christina Bruso ist die erste Frau überhaupt, deren
Stigmatisation schriftlich überliefert ist. Christina lebte als Begine und hatte einen Verbrüderungsbrief
des Dominikanerordens, war also „Tertiarin“ des Predigerordens. In der Kölner Kirche der Predigerbrüder
empfing sie auch die Stigmata Christi. Sie mußte während ihrer irdischen Existenz viele Schmähungen
erfahren, aber wirkte nach ihrem Tod viele Wunder. Ihr Leben, reich an Visionen des Herren und voll teuflischer
Angriffe, schrieb u.a. der gelehrte Dominikanerpater Petrus von Dacien (Skandinavien) nieder, der Christina
kennenlernte, während er in Köln bei Albertus Magnus studierte. In der Heiligen Messe durfte sie mehrfach
Christus sehen. Ihre an Krieg und Gewalt überbordende Zeit war ihr eine schreckliche Last. Am 6. November
1312 hat sich ihr verborgenes Leben in Gott vollendet.
Biene maja Liebe Biene, ich bin der Meinung, daß man von der kath. Kirche seinen Widerstand gegen die
Empfängnisverhütung aufgeben und sie sogar befürworten sollte, denn so könnte doch Schwangerschaftsabbrüchen
bestens vorgebeugt werden. Mündigen Menschen sexuelle Enthaltsamkeit zu predigen ist an Unsinnigkeit
kaum noch zu überbieten und einfach nur noch lächerlich. Das sollte man amtskirchlich doch endlich einzusehen
versuchen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Marcellus Lieber Marcellus, nun bleib doch ganz ruhig und auf dem Boden. Ob die ewigen nur ja und amen
Sager, das Himmelreich sicher haben, oder ob die, die ein wenig selbst denken Gott vielleicht sogar lieber
sein könnten???? Denke doch einmal darüber nach. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Biene Maja: Argument für oder gegen …? vielleicht wären Priester darunter Ist das jetzt ein Argument
für oder gegen die Abtreibung? Was für ein Schwachsinn. Vielleicht wäre ja auch ein HitlerII darunter
gewesen…
#26 Biene Maja 18:33:13 | Sonntag, 9. November 2008
joberens Leben ist Leben das Gesetz ist biegsam das ist der Wille der Frau dagegen zu sein. Das Ungeborene
ist besonders wertvoll vielleicht wären Priester darunter somanches Talent das Leben ist heillig.
@joberens: Sie sind ein Apostat, und solche sind nach dem Worte des hl. Paulus Tiere, die zum Erbrochenen
zurückkehren. Wer die Kirche schuldhaft ablehnt, kann nicht das ewige Seelenheil erlangen.
Marcellus Lieber Marcellus, ich versuche nur, wie es immer mehr Menschen auch tun, selbst zu denken und
mich nicht, auch nicht amtskirchlich, einlullen zu lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@joberens: Nennen Sie sich Antikatholik, der einfach jeden katholischen Glaubenssatz und jede katholische
Lehre ins Gegenteil verkehrt und leugnet, das wäre wenigstens ehrlich, aber Ihre Unterschrift als Katholik
ist damit nur eine weitere Lüge aus Ihren pausenlosen wiederholten Glaubensleugnungen.
Biene Maja LIebe Biene. Wir sollten doch nicht so schwarz sehen, und auch wissen, daß Schwangerschaftsabbrüche
nicht als Tötung zu sehen sind. Wir sollten nicht nur klagen sondern, versuchen realistisch zu bleiben
und erkennen, daß es eben in bestimmten Situationen die Möglichkeit von Schwangerschaftsabrüchen einfach
geben muß, was vom Gesetzgeber ja auch so gesehen wird. Unsere gesetzliche Regelung ist da doch nun wirklich
vorbildlich. Das unsere Bischöfe ihre Möglichkeiten bei der Vermeindung von Abbrüchen nicht nutzen
und sich sogar auch in der Empfängnisverhütung verweigern, ist ja nun wirklich deren Problem. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#20 Biene Maja 16:37:20 | Sonntag, 9. November 2008
an alle aber heute ist es auch nicht besser Abtreibungen massenhaft aus der Geschichte nichts gelernt
das töten geht weiter unter bechen wir diesen Teifelskreis einmal.
Wie Nazis a la Seefeldt auf kreuz.net lügen! Originalton Seefeldt: Die NPD demonstrierte am 8.XI., der
Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht. Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher
eine bösartige Lüge. Der Lügenbezichtiger lügt selber!!! Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge
fand am 8. November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ bewusst einen Marschweg
an der Synagoge vorbei beantragt, was von Oberbürgermeister Möller mit Recht nicht genehmigt wurde.
Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz
Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt!
Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen
und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden! Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen
den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland! Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde: www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521 Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht: www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
#18 Großwildjäger 15:46:32 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt Der „Aufmarsch“ der NPD war, wie die Bilder zeigen, eine Versammlung armseliger Gestalten.
Übrigens: „Gutmenschen“ ist ein Begriff aus dem Neonazi-Jargon…
Was wollen Sie eigentlich, Seefeld? Die NPD hätte am Gedenktag der Reichpogrome schlicht keine Genehmigung
zur Demo erhalten. Also hat sie ihr „Anliegen“ umdefiniert und auf den 8.11. vorverlegt. Der ideologische
Inhalt bleibt der gleiche! Wollen Sie diesen braunen Inhalt verteidigen oder gehts Ihnen nur ums Recht
haben?
Dann halt nicht Die Demonstration der NPD war tatsächlich eine Demonstration, keine „Demonstration“.
Als Datum der Reichskristallnacht wird allgemein der 9.XI. genannt, wenn dann in Fulda schon am Abend
des 8.XI. daran gedacht wird – meinetwegen. Was die „glatzköpfigen Dumpfbacken“ betrifft, ist das entweder
Tatsachenverweigerung oder Verleumdung. Der NPD-Vorsitzende ist beispielsweise kein Glatzkopf, und viele
andere Nationaldemokraten auch nicht. Dumpfbacken, wirkliche Dumpfbacken, sind außerdem keine Spezialität
der NPD – die gibt es beispielsweise unter selbsternannten „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ zuhauf.
Und gerade bei diesen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ ist der Ungeist der Nazis leider auch heute noch
lebendig, wie deren Haßgegröle auf Andersdenkende deutlich genug zeigt.
Seefeldt ist mal wieder hinter dem Mond und lügt! Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8.
November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ einen Marschweg an der Synagoge vorbei
beantragt, was von Oberbürgermeister Möller abgelehnt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die
glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis.
Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die
schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen
und verschwinden! Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild
für Deutschland! Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde: www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521
Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht: www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
Ja, lieber Seefeldt, wie hübsch Sie Textbausteine wild von hier nach dort kopieren können, das versetzt
sogar den Joberens in andächtiges Staunen. Aber so allmählich wissen wir’s – vielen Dank für die „Aufklärung“.
Lügen von Fulda 1) Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge. * 2) Leider betätigt sich
Algermissen wieder einmal als nützlicher Idiot – und lügt dabei auch noch. Denn die Juden glauben weder
an Christus noch an den dreifaltigen Gott – also glauben sie bloß an ihre eigene Gottesvorstellung Jahwe,
aber nicht an den wahren Gott. Mit Lügen dieser Sorte kann vielleicht kurzfristig eine gute Beziehung
zwischen Christen und Juden vorgegaukelt werden, langfristig dürften solche Lügen aber eher dieser Beziehung
schaden. * 3) Und einmal mehr zeigt sich, daß selbsternannte „Gutmenschen“ von der gleichen üblen Sorte
wie die Nazis sind. So wie die Nazis früher schrieen „Juden raus, Bolschewisten raus“, schreien „Gutmenschen
heute „Nazis raus“. Die Haßgegenstände sind andere, aber der Ungeist des Hasses und der Menschenverachtung,
auch der Menschenverleumdung ist ein und derselbe.
#9 Korbinianus † 14:25:04 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD! Eindrucksvolles Gedenken
am Platz der zerstörten Synagoge: www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
Ich frage mich schon… …was eine weitere Liturgiereform nutzt, wenn sich schon jetzt keiner an die
Formulare hält. Ich bezweifle auch, dass dauernde Änderungen zu einer Beruhigung dieser Situation führen.
9. November: Christen gegen Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30 Uhr Papst verurteilt
Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht
die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein solches Grauen dürfe
niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen und zerstört worden
und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe in Rom. Die Nacht vom
9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten
gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus und Diskriminierung
engagieren.
#5 misterunknown 13:03:55 | Sonntag, 9. November 2008
neue Seminaristen ein vorredner schrieb, daß sie es in den heimatbistümern schwer haben dürften, seien
Sie gewiß, nicht nur dort: wenn von den 23 neuen Seminaristen am Ende 7 oder 8 geweiht werden, ist das
schon eine hohe Anzahl, im Seminar der Priesterbruderschaft St. Petrus werden und wurden schon immer,
so strenge Kriterien an die Seminaristen angelegt, wie in kaum einer anderen Gemeinschaft und in keinem
Bistum. Wenn es immer gerechte Kriterien wären, die zum Ziel hätten, gute, heiligmäßige und gebildete
Priester hervorzubringen, wäre alles gut, aber Tatsache ist, daß an allererster Stelle die Disziplin
und Unterwerfung unter die Konstitutuionen und das Reglement der Bruderschaft steht, dann kommt erst mal
lange nichts, und ganz zu hinterst kommt eine qualifizierte Ausbildung. Tatsache ist, daß die gesamte
Ausbildung schulmäßig erfolgt und nicht viel mit einem Studium zu tun hat. Ich persönlich kenne zum
Beispiel auch zahlreiche Priester der Bruderschaft, die vollständig um das Erlernen der griechischen
Sprache des Neuen Testamentes herum gekommen sind. Im Übrigen ist ein Priester, der in Perfektion die
Alte Messe feiert und ein strenger Beichtvater ist, noch lange kein guter Seelsorger. Im Vergleich zu
den Klöstern des Benediktiner-Ordens, die durch eigene Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen, empfinde
ich es als Schande, daß die Bruderschaft nur von Spenden lebt und keine Anstrengungen unternehmen, mit
eigener Arbeit ihr Leben zu finanzieren.
Das kann ja wohl nur heißen, Vatikan. Der Heilige Vater will eine weitere Reform der Liturgie, die sich
mehr auf den Reichtum der Alten Messe stützt. Das sagte der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof
Raymond Burke, im Gespräch mit dem Monatsmagazin ‘Inside the Vatican’. In dem Interview behauptete der
Erzbischof auch, daß sich die neue Messe „organisch“ aus der Alten entwickelt habe. … dass die Murxerei
der Modernisten in eine neue Runde geht. Die Frage muß erlaubt sein, ob der neue Anlauf nun noch organischer
erfolgen soll, oder warum überhaupt.
Die drei deutschen Seminaristen dürften es in ihren Heimatdiözesen eher schwer haben, steht man doch
seitens der Bistümer auch der Petrusbruderschaft sehr … äh, kritisch gegenüber.