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Schlüssel für das Zweite Vatikanum + Seit einigen Jahren lobenswürdig + Eine weitere Liturgiereform? + Mehr als je zuvor + Sie sind bereit zu sterben
Schlüssel für das Zweite Vatikanum

Vatikan. Papst Benedikt XVI. würdigte gestern vor einem historischen Symposium seinen Vorgänger Pius XII. Dessen Dokumente seien – nach der Heiligen Schrift – die im Zweiten Vatikanum am häufigsten zitierten Quellen. Diese Zitate versteht der Papst nicht nur als bloße Quellenangaben, sondern als Interpretationsschlüssel: „In den letzten Jahren hat man in exzessiver Weise nur einer Problematik Aufmerksamkeit geschenkt, wenn die Rede von Pius XII. war. Meist wurde diese Problematik eher einseitig behandelt. Das hat eine angemessene Annäherung an eine Persönlichkeit von so hoher historisch-theologischer Bedeutung verhindert.“

Seit einigen Jahren lobenswürdig

Vatikan. Zum gestrigen 700. Todestag des Seligen Franziskanerpaters Johannes Duns Scotus († 1308) hat Papst Benedikt XVI. eine Würdigung verfaßt. Der Text wurde am Freitag abend vom Kölner Kardinal Joachim Meisner bei einer Gedenkveranstaltung vorgetragen. Benedikt XVI. erklärt, daß der Selige Frömmigkeit und Forschergeist verbunden und sich für die rechte Lehre und das Wachstum menschlichen Wissens verdient gemacht habe.

Eine weitere Liturgiereform?

Vatikan. Der Heilige Vater will eine weitere Reform der Liturgie, die sich mehr auf den Reichtum der Alten Messe stützt. Das sagte der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, im Gespräch mit dem Monatsmagazin ‘Inside the Vatican’. In dem Interview behauptete der Erzbischof auch, daß sich die neue Messe „organisch“ aus der Alten entwickelt habe.

Mehr als je zuvor

Deutschland. In diesem Semester sind bei der Priesterbruderschaft St. Petrus 23 neue Seminaristen eingetreten. Nach Angaben des Informationsblattes der Bruderschaft handelt es sich um den stärksten Jahrgang seit der Gründung der Bruderschaft. 13 der neuen Seminaristen kommen aus Frankreich, nur drei aus Deutschland, zwei aus Kanada, zwei aus Kolumbien und je einer aus Österreich, Ungarn und der Dominikanischen Republik.

Sie sind bereit zu sterben

Indien. Die Angriffe gegen die Christen im indischen Bundesstaat Orissa seien „lange vorher gut geplant“ worden. Das sagte Bischof Mons. Valerian D’Souza von Pune im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’. Pune befindet sich gut 100 Kilometer östlich von Bombay. Die Christen könnten in Frieden leben, wenn sie zum Hinduismus abfielen. Doch der Bischof glaubt, daß die Gläubigen treu bleiben: „Sie sind bereit zu sterben. Das sind keine Menschen, die sich wegen des Geldes oder aus ähnlichen Gründen zum Christentum bekehrt haben, sondern echte Nachfolger Christi.“
      
42 Lesermeinungen
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#44   Benedikt   12:40:08 | Montag, 10. November 2008
23 Seminaristen
Es spricht ja keiner von Überholen – aber schön ist es doch. Wenn alle bleiben gibt es in einigen Jahren 23 neue Priester. Die FSSP steht doch nicht in Konkurrenz zur Kirche.
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#43   clarissa colonia   01:26:09 | Montag, 10. November 2008
Na, meine Werte,
da sind Sie ja die Kompetenteste, das zu beurteilen, nicht?
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#42   Gehe den rechten Weg   01:16:28 | Montag, 10. November 2008
Neue Messe

„In dem Interview behauptete der Erzbischof auch, daß
sich die neue Messe „organisch“ aus der Alten entwickelt habe.“
Was für eine Aussage!
Faulgase haben sich auch organisch entwickelt.
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#41   clarissa colonia   01:11:48 | Montag, 10. November 2008
Cara via stercorea,
Sie sind sicher nicht die Erica Pappritz dieses Forums und zweitens leuchtet es vielleicht sogar einer unterbelichteten Seitenstraße der via Merulana ein, daß ich weder einen Komparationssatz noch eine Komparation formuliert habe. Was Sie gelesen (und verstanden) haben, ist allein ihre Interpretation (und ihr Problem).
Nehmen Sie lieber einmal die Kehrwoche wahr, da hätten Sie der Menschheit einen größeren Dienst erwiesen – all die Nachttöpfe auf der Straße!
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#40   Gehe den rechten Weg   00:58:05 | Montag, 10. November 2008
@Clarissa

Die Bruderschaft St. Petrus mit den DDR-Schergen zu
vergleichen ist unerhört!
Haben Sie gar kein Benehmen?!?
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#39   clarissa colonia   00:54:41 | Montag, 10. November 2008
Doch schon 23 Seminaristen weltweit …
da werden wir ja noch zu unseren Lebzeiten Zeugen eines epochalen Überholvorgangs werden …
und das bei annähernd 500.000 Priestern und 500 der besagten Bruderschaft.
Es grüßt Walter Ulbricht: „Überholen ohne einzuholen – Niemand hat die Abscht eine Mauer zu errichten!“
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#38   Guntram   00:34:23 | Montag, 10. November 2008
Hl. Tryphon u.a.
„Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa (250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte – Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war. Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron der Stationskirche ist deutlich.
Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo. Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III. dorthin übertragen haben soll.
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#37   Alois Bischof   23:33:05 | Sonntag, 9. November 2008
Pius XII.
Papst Pius XII. hat buchstäblich in ‘Mediator Dei’ den gesamten Novus Ordo Missae verurteilt, und die Nouvelle Théologie der Nährväter des jungen Joseph Ratzinger in ‘Humani generis’ verdammt. Und jetzt soll der heilige Papst Pacelli angeblicher Wegbereiter der neo-modernistischen Revolution namens II. Vatikanum gewesen sein? Wie kann Benedikt XVI. so etwas behaupten. Ratzingers theologische Führer wurden von Pius XII. verurteilt.
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#36   Benedikt   23:17:19 | Sonntag, 9. November 2008
@ Berens
Mündigen Menschen sexuelle Enthaltsamkeit zu predigen ist an Unsinnigkeit kaum noch zu überbieten und einfach nur noch lächerlich.
Begründung?
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#35   Biene Maja   21:06:41 | Sonntag, 9. November 2008
joberens
leider sind Sie von allen guten Geistern verlassen
@ guntram ich weis was Sie sagen wollen was Sie
geschrieben haben ist erbauend sehr schön freut mich sehr
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#34   joberens   20:39:50 | Sonntag, 9. November 2008
Guntram
Lieber Guntram, Du scheinst ja ein ganz armer Tropf zu sein, der von allen guten Geistern verlassen ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#33   Guntram   19:48:26 | Sonntag, 9. November 2008
Christine von Stommeln
„O Herr Jesus Christus, ich bitte Dich bei Deinem glorreichen Leiden und Deinem Tod, bei Deinem heiligsten Herzen, das aus Liebe zu uns gebrochen ist, nimm mein Herz in Frieden auf und halte es voll Erbarmen an Deinem heiligsten Herzen.“
(Herz Jesu-Gebet der seligen Christine von Stommeln, +1346)
Am 6. November 1908, heute vor 100 Jahren, erlaubte Papst Pius X. den liturgischen Kult der seligen Christina Bruso. Diese wurde 1242 in dem Dorf Stommeln bei Köln geboren, deshalb wird sie auch Christina von Stommeln oder die „kölnische Christina“ genannt.
Christina Bruso ist die erste Frau überhaupt, deren Stigmatisation schriftlich überliefert ist.
Christina lebte als Begine und hatte einen Verbrüderungsbrief des Dominikanerordens, war also „Tertiarin“ des Predigerordens. In der Kölner Kirche der Predigerbrüder empfing sie auch die Stigmata Christi. Sie mußte während ihrer irdischen Existenz viele Schmähungen erfahren, aber wirkte nach ihrem Tod viele Wunder. Ihr Leben, reich an Visionen des Herren und voll teuflischer Angriffe, schrieb u.a. der gelehrte Dominikanerpater Petrus von Dacien (Skandinavien) nieder, der Christina kennenlernte, während er in Köln bei Albertus Magnus studierte.
In der Heiligen Messe durfte sie mehrfach Christus sehen. Ihre an Krieg und Gewalt überbordende Zeit war ihr eine schreckliche Last. Am 6. November 1312 hat sich ihr verborgenes Leben in Gott vollendet.
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#32   Rüdesheim   18:54:41 | Sonntag, 9. November 2008
joberens
sehr gut ihre einstellung
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#31   joberens   18:53:23 | Sonntag, 9. November 2008
Biene maja
Liebe Biene, ich bin der Meinung, daß man von der kath. Kirche seinen Widerstand gegen die Empfängnisverhütung aufgeben und sie sogar befürworten sollte, denn so könnte doch Schwangerschaftsabbrüchen bestens vorgebeugt werden.
Mündigen Menschen sexuelle Enthaltsamkeit zu predigen ist an Unsinnigkeit kaum noch zu überbieten und einfach nur noch lächerlich. Das sollte man amtskirchlich doch endlich einzusehen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#30   Hesse2   18:51:43 | Sonntag, 9. November 2008
Biene Maja: Ach, wirklich?
Wär ich jetzt nicht drauf gekommen.
:-P
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#29   Biene Maja   18:44:10 | Sonntag, 9. November 2008
Hesse 2
gegen die Abtreibung bin ich von ganzen Herzen und
Verstand.
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#28   joberens   18:40:17 | Sonntag, 9. November 2008
Marcellus
Lieber Marcellus, nun bleib doch ganz ruhig und auf dem Boden.
Ob die ewigen nur ja und amen Sager, das Himmelreich sicher haben, oder ob die, die ein wenig selbst denken Gott vielleicht sogar lieber sein könnten????
Denke doch einmal darüber nach.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#27   Hesse2   18:40:06 | Sonntag, 9. November 2008
Biene Maja: Argument für oder gegen …?
vielleicht wären Priester darunter
Ist das jetzt ein Argument für oder gegen die Abtreibung?
:-D
Was für ein Schwachsinn. Vielleicht wäre ja auch ein HitlerII darunter gewesen…
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#26   Biene Maja   18:33:13 | Sonntag, 9. November 2008
joberens
Leben ist Leben das Gesetz ist biegsam das ist der Wille
der Frau dagegen zu sein. Das Ungeborene ist besonders
wertvoll vielleicht wären Priester darunter somanches
Talent das Leben ist heillig.
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#25   Marcelus   18:32:59 | Sonntag, 9. November 2008
@joberens: Sie sind ein Apostat, und solche sind nach dem Worte des hl. Paulus Tiere,
die zum Erbrochenen zurückkehren.
Wer die Kirche schuldhaft ablehnt, kann nicht das ewige Seelenheil erlangen.
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#24   joberens   18:31:04 | Sonntag, 9. November 2008
Marcellus
Lieber Marcellus, ich versuche nur, wie es immer mehr Menschen auch tun, selbst zu denken und mich nicht, auch nicht amtskirchlich, einlullen zu lassen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#23   Marcelus   18:24:44 | Sonntag, 9. November 2008
@joberens: Nennen Sie sich Antikatholik,
der einfach jeden katholischen Glaubenssatz und jede katholische Lehre ins Gegenteil verkehrt und leugnet,
das wäre wenigstens ehrlich,
aber Ihre Unterschrift als Katholik ist damit nur eine weitere Lüge aus Ihren pausenlosen wiederholten Glaubensleugnungen.
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#22   joberens   18:20:21 | Sonntag, 9. November 2008
Biene Maja
LIebe Biene. Wir sollten doch nicht so schwarz sehen, und auch wissen, daß Schwangerschaftsabbrüche nicht als Tötung zu sehen sind.
Wir sollten nicht nur klagen sondern, versuchen realistisch zu bleiben und erkennen, daß es eben in bestimmten Situationen die Möglichkeit von Schwangerschaftsabrüchen einfach geben muß, was vom Gesetzgeber ja auch so gesehen wird.
Unsere gesetzliche Regelung ist da doch nun wirklich vorbildlich.
Das unsere Bischöfe ihre Möglichkeiten bei der Vermeindung von Abbrüchen nicht nutzen und sich sogar auch in der Empfängnisverhütung verweigern, ist ja nun wirklich deren Problem.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#21   Rüdesheim   18:16:29 | Sonntag, 9. November 2008
Liturgiereform
Ich kann nur hoffen, dass diese sog. Liturgiereform nicht noch mehr alte Sachen aus der Mottenkiste hervorbringt!
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#20   Biene Maja   16:37:20 | Sonntag, 9. November 2008
an alle
aber heute ist es auch nicht besser Abtreibungen
massenhaft aus der Geschichte nichts gelernt das töten
geht weiter unter bechen wir diesen Teifelskreis einmal.
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#19   kreuzchorsänger †   15:59:50 | Sonntag, 9. November 2008
Wie Nazis a la Seefeldt auf kreuz.net lügen!
Originalton Seefeldt:
Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge.
Der Lügenbezichtiger lügt selber!!!
>:)
Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8. November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ bewusst einen Marschweg an der Synagoge vorbei beantragt, was von Oberbürgermeister Möller mit Recht nicht genehmigt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden!
Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland!
Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde:
www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521
Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht:
www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
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#18   Großwildjäger   15:46:32 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt
Der „Aufmarsch“ der NPD war, wie die Bilder zeigen, eine Versammlung armseliger Gestalten.
Übrigens: „Gutmenschen“ ist ein Begriff aus dem Neonazi-Jargon…
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#17   freddie schenk   15:45:25 | Sonntag, 9. November 2008
Was wollen Sie eigentlich, Seefeld?
Die NPD hätte am Gedenktag der Reichpogrome schlicht keine Genehmigung zur Demo erhalten. Also hat sie ihr „Anliegen“ umdefiniert und auf den 8.11. vorverlegt. Der ideologische Inhalt bleibt der gleiche!
Wollen Sie diesen braunen Inhalt verteidigen oder gehts Ihnen nur ums Recht haben?
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#16   Seefeldt   15:42:12 | Sonntag, 9. November 2008
Dann halt nicht
Die Demonstration der NPD war tatsächlich eine Demonstration, keine „Demonstration“.
Als Datum der Reichskristallnacht wird allgemein der 9.XI. genannt, wenn dann in Fulda schon am Abend des 8.XI. daran gedacht wird – meinetwegen.
Was die „glatzköpfigen Dumpfbacken“ betrifft, ist das entweder Tatsachenverweigerung oder Verleumdung. Der NPD-Vorsitzende ist beispielsweise kein Glatzkopf, und viele andere Nationaldemokraten auch nicht.
Dumpfbacken, wirkliche Dumpfbacken, sind außerdem keine Spezialität der NPD – die gibt es beispielsweise unter selbsternannten „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ zuhauf. Und gerade bei diesen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ ist der Ungeist der Nazis leider auch heute noch lebendig, wie deren Haßgegröle auf Andersdenkende deutlich genug zeigt.
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#14   kreuzchorsänger †   15:29:53 | Sonntag, 9. November 2008
Seefeldt ist mal wieder hinter dem Mond und lügt!
Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8. November statt. Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ einen Marschweg an der Synagoge vorbei beantragt, was von Oberbürgermeister Möller abgelehnt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden!
Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland!
Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde:
www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521
Eine ganze Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht:
www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
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#13   Amanda   15:23:59 | Sonntag, 9. November 2008
Ja, lieber Seefeldt,
wie hübsch Sie Textbausteine wild von hier nach dort kopieren können, das versetzt sogar den Joberens in andächtiges Staunen. Aber so allmählich wissen wir’s – vielen Dank für die „Aufklärung“.
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#12   Seefeldt   15:22:10 | Sonntag, 9. November 2008
Lügen von Fulda
1)
Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge.
*
2)
Leider betätigt sich Algermissen wieder einmal als nützlicher Idiot – und lügt dabei auch noch.
Denn die Juden glauben weder an Christus noch an den dreifaltigen Gott – also glauben sie bloß an ihre eigene Gottesvorstellung Jahwe, aber nicht an den wahren Gott.
Mit Lügen dieser Sorte kann vielleicht kurzfristig eine gute Beziehung zwischen Christen und Juden vorgegaukelt werden, langfristig dürften solche Lügen aber eher dieser Beziehung schaden.
*
3)
Und einmal mehr zeigt sich, daß selbsternannte „Gutmenschen“ von der gleichen üblen Sorte wie die Nazis sind.
So wie die Nazis früher schrieen „Juden raus, Bolschewisten raus“, schreien „Gutmenschen heute „Nazis raus“. Die Haßgegenstände sind andere, aber der Ungeist des Hasses und der Menschenverachtung, auch der Menschenverleumdung ist ein und derselbe.
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#11   kreuzchorsänger †   15:05:37 | Sonntag, 9. November 2008
Gedenken an die unschuldigen Opfer des teuflischen Zivilisationsbruches vor 70 Jahren in Deutschlan…
www.faz.net/…common~Scontent.html
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#9   Korbinianus †   14:25:04 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD!
Eindrucksvolles Gedenken am Platz der zerstörten Synagoge:
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
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#8   Benedikt   14:20:21 | Sonntag, 9. November 2008
Ich frage mich schon…
…was eine weitere Liturgiereform nutzt, wenn sich schon jetzt keiner an die Formulare hält. Ich bezweifle auch, dass dauernde Änderungen zu einer Beruhigung dieser Situation führen.
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#7   Ökonom †   14:13:56 | Sonntag, 9. November 2008
9. November: Christen gegen Naziverbrecher!!!!
Sonntag, 09. November 2008, 13:30 Uhr
Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht
Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus und Diskriminierung engagieren.
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#6   Franz Kappes   14:00:36 | Sonntag, 9. November 2008
@Amanda
Das ist aber gar nichts im Vergleich der gefühlten Ablehnung bei den Piuslern.
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#5   misterunknown   13:03:55 | Sonntag, 9. November 2008
neue Seminaristen
ein vorredner schrieb, daß sie es in den heimatbistümern schwer haben dürften, seien Sie gewiß, nicht nur dort: wenn von den 23 neuen Seminaristen am Ende 7 oder 8 geweiht werden, ist das schon eine hohe Anzahl, im Seminar der Priesterbruderschaft St. Petrus werden und wurden schon immer, so strenge Kriterien an die Seminaristen angelegt, wie in kaum einer anderen Gemeinschaft und in keinem Bistum. Wenn es immer gerechte Kriterien wären, die zum Ziel hätten, gute, heiligmäßige und gebildete Priester hervorzubringen, wäre alles gut, aber Tatsache ist, daß an allererster Stelle die Disziplin und Unterwerfung unter die Konstitutuionen und das Reglement der Bruderschaft steht, dann kommt erst mal lange nichts, und ganz zu hinterst kommt eine qualifizierte Ausbildung. Tatsache ist, daß die gesamte Ausbildung schulmäßig erfolgt und nicht viel mit einem Studium zu tun hat. Ich persönlich kenne zum Beispiel auch zahlreiche Priester der Bruderschaft, die vollständig um das Erlernen der griechischen Sprache des Neuen Testamentes herum gekommen sind. Im Übrigen ist ein Priester, der in Perfektion die Alte Messe feiert und ein strenger Beichtvater ist, noch lange kein guter Seelsorger.
Im Vergleich zu den Klöstern des Benediktiner-Ordens, die durch eigene Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen, empfinde ich es als Schande, daß die Bruderschaft nur von Spenden lebt und keine Anstrengungen unternehmen, mit eigener Arbeit ihr Leben zu finanzieren.
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#4   HeinrichvonOfterdingen   11:15:39 | Sonntag, 9. November 2008
Das kann ja wohl nur heißen,
Vatikan. Der Heilige Vater will eine weitere Reform der Liturgie, die sich mehr auf den Reichtum der Alten Messe stützt. Das sagte der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, im Gespräch mit dem Monatsmagazin ‘Inside the Vatican’. In dem Interview behauptete der Erzbischof auch, daß sich die neue Messe „organisch“ aus der Alten entwickelt habe.
… dass die Murxerei der Modernisten in eine neue Runde geht. Die Frage muß erlaubt sein, ob der neue Anlauf nun noch organischer erfolgen soll, oder warum überhaupt.
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#3   Amanda   08:53:29 | Sonntag, 9. November 2008
Die drei deutschen Seminaristen
dürften es in ihren Heimatdiözesen eher schwer haben, steht man doch seitens der Bistümer auch der Petrusbruderschaft sehr … äh, kritisch gegenüber.
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#2   Eldarion   08:47:24 | Sonntag, 9. November 2008
Aller
Aller guten Dinge sind drei …
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#1   Franz Kappes   08:19:07 | Sonntag, 9. November 2008
23 Neue
Das ist doch schön. Immerhin drei aus Deutschland.
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