Durch das Bezweifeln oder Leugnen eines einzigen Glaubenssatzes hört man auf, katholisch zu sein. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
Das Schifflein Petri als Kanzel.
(kreuz.net) In den Predigtempfehlungen des Römischen Katechismus zum Evangelium über das Schifflein
Christi heißt es:
„Unter die vielen Symbole, welche die Kirche vorstellen, gehört auch das Schifflein.
In seinem Zusammenhang kann der Pfarrer von der katholischen Kirche und von den Merkmalen handeln, an
denen sie erkenntlich ist.“
Der Katechismus betont nachdrücklich die Gründe, weshalb es so wichtig
ist, daß der Pfarrer dem Volk über die wahre Kirche predigt:
„Erstens haben die Propheten klarer und
unverhüllter von der Kirche, als von Christus gesprochen, da sie vorhersahen, daß hierin weit mehrere
irren und getäuscht werden könnten, als in dem Geheimnisse der Menschwerdung.
Denn es sollten Gottlose
auftreten, die nach Art des Affen, der einen Menschen vorstellen will, sich allein als Katholiken bekennen
und ebenso ruchlos als anmaßend behaupten, bei ihnen allein sei die katholische Kirche“
In der Tat:
Entgegen weit verbreiteter Propaganda ist „römisch-katholische Kirche“ kein Aufkleber, der nach Belieben
verteilt oder verweigert werden kann.
Ein Beispiel: Im Jahr 1328 ließ sich Ludwig IV. von Bayern († 1347)
in Rom zum Kaiser krönen.
Trotzdem kein echter Papst
Den damals regierenden Papst Johannes XXII. († 1334)
erklärte er für abgesetzt und ließ das römische Volk einen neuen Papst wählen. Dieser kaiserliche
Gegenpapst nannte sich Nikolaus V.
Er war von staatlicher Autorität bestimmt, vom Volk gewählt und
in Rom residierend. Ein echter Papst war er trotzdem nicht.
Außerdem ist die Behauptung, die Kirche
sei dem Staate unterworfen, eine von der Kirche verurteilte Ketzerei.
Niemals kann man dem Staat zugestehen,
rechtskräftig eine nichtkirchliche Gemeinschaft zur Kirche oder einen katholischen Priester zum nichtkatholischen
Laien zu erklären.
Man kann die Regeln für Skat und Fußball ändern. Skat und Fußball würden trotzdem
weiterbestehen.
Länder könnten ihre Verfassung ändern. Die Länder bestehen trotzdem weiter.
Aber
die Kirche kann niemals einen Glaubenssatz ändern. Denn durch das Bezweifeln oder Leugnen eines einzigen
Glaubenssatzes hört man auf, katholisch zu sein.
Gemäß unfehlbarer Lehre sind die Merkmale der wahren
Kirche, daß sie einig, heilig, katholisch und apostolisch ist.
Die Kirche ist die Gemeinschaft derer,
die im wahren Glauben, in den wahren Sakramenten und unter den rechtmäßigen Hirten geeint sind.
Die
Kirche kann nicht danebenliegen
Es kann in der Kirche keine Abweichung vom wahren Glauben geben. Denn
die Kirche ist unfehlbar. Was die kirchliche Obrigkeit mit höchster Autorität als Glaubenssatz verkündet,
kann niemals geändert oder in einem anderen als dem ursprünglichen Sinne verstanden werden.
Die Kirche
kann auch nicht das Wesen der Sakramente antasten. Wenn zum Beispiel der Weiheritus so geändert wird,
daß das Sakrament nicht mehr klar bezeichnet wird, so daß folglich Laien auch nach dieser vermeintlichen
Weihe nur Laien bleiben, dann hat man es eben nicht mehr mit der wahren Kirche zu tun.
Das kirchliche
Lehramt verkündet auch keine Häresien, sondern ist „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ (1 Tim 3,15).
Über all das muß man sich stets völlig im klaren sein. Es gilt, das Schifflein Christi zu besteigen.
Es gilt, Mitglied der wahren Kirche zu sein.
Es reicht also nicht, „unbeschwert und fröhlich zu feiern
und zu diskutieren“, auch wenn das noch so vehement von den Mächtigen von Welt und Kirche jedem eingehämmert
wird.
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61 Lesermeinungen
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#64 Galatea 22:47:31 | Dienstag, 11. November 2008
Herr Großwildjäger, ohne Ihnen, diesmal, zu nahe treten zu wollen, scheinen Sie die Meinung zu vertreten,
dass alle Menschen, wie auch immer, den selben Gott verehren. Das ist nicht so. Mit der Offenbarung seiner
Dreifaltigkeit hat Gott für allen Menschen sein Wesen kundgetan. Allein an der Lehre der Dreifaltigkeit
scheitert jede Diskussion mit Andersgläubigen. Wenn Sie der Auffassung anhängen, alle Buchreligionen
seien dem Wesen nach gleich, so erliegen Sie einem Irrtum, an dem nicht Sie schuld sind, sondern eine
permanente Desinformation. Christen haben ein vollkommen anderes Verhältnis zum Alten Testament als Juden
und eine vollkommen andere Auffassung vom Gott Abrahams als die Moslems. Im christlichen Glauben ist die
Tatsache, dass Gott einen Sohn hat – haben muss – und diesen freiwillig als Opfer darbringt – und darbringen
muss – ein zentrales Thema und wesentlich für den Heilsplan Gottes.
Christus sagt, daß die Juden Gott nicht kennen (Joh 8, 54f) Wenn Christus sagt, daß die Juden Gott nicht
kennen, sagt das Gott selbst, denn Christus ist nicht nur wahrer Mensch, sondern auch wahrer Gott. Um
auch das klarzustellen: Selbstverständlich gibt es nur einen Gott. Dieser eine Gott offenbarte sich in
Christus, und wir Christen haben Gottes Offenbarung angenommen und glauben an den wahren Gott. Es gibt
keinen eigenen jüdischen Gott, so wie es auch keinen eigenen mohammedanischen Gott gibt. Jahwe ist die
jüdische Gottesvorstellung, und Allah ist die mohammedanische Gottesvorstellung. Der jüdischen und der
mohammedanischen Gottesvorstellung ist gemein, daß sie z.B. Christi Gottessohnschaft und die Heilige
Dreifaltigkeit und (u.a.) damit den Glauben an den wahren Gott ablehnen. Zu den gestellten Fragen: Ich
besitze die ganze Bibel und lese auch gelegentlich im Alten Testament, aber nicht sehr oft. Hinzuzufügen
ist noch die Lehre des Christentums, daß die Gottesvorstellung des Alten Testaments nur unvollständig
ist; die vollkommene Gottesoffenbarung ist das Neue Testament. Der heilige Paulus bezeichnete das Alte
Testament als Gesetz der Unfreien und des Todes, das Neue Testament dagegen als das Gesetz der Freien
und des Lebens.
#62 Großwildjäger 18:27:23 | Montag, 10. November 2008
Seefeldt, wenn Sie der Meinung sind, dass der G-tt der Juden und der Gott der christlichen Religion verschiedene
Götter sind, dann drängen sich mir da Fragen auf: Lesen Sie in der Bibel auch das Alte Testament? Oder
besitzen Sie nur das Neue Testament, weil Sie der Ansicht sind, dass das AT ungültig ist?
Der wahre Gott und falsche Gottesvorstellungen Der wahre Gott offenbarte sich als dreifaltiger Gott. Daran
glauben die Juden nicht, also glauben sie nicht an den wahren Gott. Christus ist nicht nur wahrer Mensch,
sondern auch wahrer Gott. Doch die Juden glauben nicht an Christi Gottheit, also glauben sie auch von
daher nicht an den wahren Gott. Die Juden glauben ebensowenig an den wahren Gott wie die Mohammedaner.
Mohammedaner wie Juden glauben lediglich an ihre eigene Gottesvorstellung, die Mohammedaner an ihre Gottesvorstellung
Allah, die Juden an ihre Gottesvorstellung Jahwe. Christus selbst sagte den Juden, daß sie Gott nicht
kennen (Joh 8, 54f). Den Mohammedanern konnte er das nicht sagen, weil es sie damals noch nicht gab.
Hl Tryphon u.a. „Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer
Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren.
Durch unsern Herrn Jesus Christus …“ (Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa
(250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte –
Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war.
Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den
Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron
der Stationskirche ist deutlich. Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo.
Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk
Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III.
dorthin übertragen haben soll.
Herr Hesse, in welchem Thread Sie sich wortreich über die Diskussionskultur hier ausgebreitet haben,
das weiß ich nicht mehr, es war aber mehrmals. Demzufolge immer unverständlicher wird für mein einfältiges
Gemüt Ihre durchaus geduldige Anpassung an die von Ihnen behauptete. Kann es sein, dass Ihrer Überzeugung
nach solche Ausdrucksweise in den ihnen genehmen Meinungen als angebracht erscheint, während Sie ähnliches
bei abweichenden Meinungen als – beispielsweise – katholiban oder Nazis denunzieren und – ohne jeden menschlichen
Skrupel – diese verkürzt und mit hämischen Anmerkungen verunziert zitieren? Und kann es sein, dass real
existierende Wesen, die sich ausgerechnet kreuzchorsänger oder ähnlich nennen, hier auflaufen, um mit
einem einzigen Post sämtliche Threads mit Ihrer Nazikeule zu überschwemmen? Wissen Sie, bei uns werden
Neonazis nicht begegendemonstriert. Die trauen sich hier sowas nicht. Bei uns ist man da irgendwie intolerant.
Bedenklich.
Seefeld: Ja, manche Dumpfbacken haben Haare! Hier ist so einer mit Haaren de.youtube.com/watch?v=HaeTc5ct8yw&….
Ne Dumpfbacke isser trotzdem. Was eine entlarvende Rede.
Hl. Andreas „Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der
Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste
und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich
zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
Typische Verleumdungen Andersdenkender durch „Gutmenschen“ Als Datum der Reichskristallnacht wird allgemein
der 9.XI. genannt, wenn dann in Fulda schon am Abend des 8.XI. daran gedacht wird – meinetwegen. Was die
„glatzköpfigen Dumpfbacken“ betrifft, ist das entweder Tatsachenverweigerung oder Verleumdung. Der NPD-Vorsitzende
ist beispielsweise kein Glatzkopf, und viele andere Nationaldemokraten auch nicht. Dumpfbacken, wirkliche
Dumpfbacken, sind außerdem keine Spezialität der NPD – die gibt es beispielsweise unter selbsternannten
„Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ zuhauf. Und gerade bei diesen „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ ist
der Ungeist der Nazis leider auch heute noch lebendig, wie deren Haßgegröle auf Andersdenkende deutlich
genug zeigt. Und so wie die Nazis Andersdenkende verleumdeten, tun das heute die „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ –
siehe das, was hier über mich losgelassen wurde.
Seefeldt ist ein Hetzer und Lügner!!!! Die Gedenkstunde an der Fuldaer Synagoge fand am 8. November statt.
Die NPD hat bei der Anmeldung ihrer „Demonstration“ einen Marschweg an der Synagoge vorbei beantragt,
was von Oberbürgermeister Möller abgelehnt wurde. Aber auch ohne diese Ablehnung wären die glatzköpfigen
Dumpfbacken nicht zu ihrem Ziel gekommen! Ganz Fulda war gestern bewegt gegen die Nazis. Alle Straßen
und Plätze waren von den Einwohnern besetzt! Der Bereich um die Synagoge besonders! Die schwarzen Hirnlosen
mussten mit Vorstadtstraßen vorlieb nehmen und danach ihre braunen Schwänze einziehen und verschwinden!
Eine ganze Stadt hat sich gestern gegen den braunen Mob gestellt! Fulda ist ein Vorbild für Deutschland!
Bericht mit Video von der Synagogen-Gedenkstunde: www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521 Eine ganze
Stadt wehrt sich gegen die Nazis! Bericht: www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,728250
Lügen von Fulda 1) Die NPD demonstrierte am 8.XI., der Reichskristallnacht wurde dagegen am 9.XI. gedacht.
Das Geschwätz von der Gedenkstundenstörung ist daher eine bösartige Lüge. * 2) Leider betätigt sich
Algermissen wieder einmal als nützlicher Idiot – und lügt dabei auch noch. Denn die Juden glauben weder
an Christus noch an den dreifaltigen Gott – also glauben sie bloß an ihre eigene Gottesvorstellung Jahwe,
aber nicht an den wahren Gott. Mit Lügen dieser Sorte kann vielleicht kurzfristig eine gute Beziehung
zwischen Christen und Juden vorgegaukelt werden, langfristig dürften solche Lügen aber eher dieser Beziehung
schaden. * 3) Und einmal mehr zeigt sich, daß selbsternannte „Gutmenschen“ von der gleichen üblen Sorte
wie die Nazis sind. So wie die Nazis früher schrieen „Juden raus, Bolschewisten raus“, schreien „Gutmenschen
heute „Nazis raus“. Die Haßgegenstände sind andere, aber der Ungeist des Hasses und der Menschenverachtung,
auch der Menschenverleumdung ist ein und derselbe.
#45 Korbinianus † 14:25:42 | Sonntag, 9. November 2008
Christen in Fulda verhindern Störung der Gedenkstunde an der Synagoge durch NPD! Eindrucksvolles Gedenken
am Platz der zerstörten Synagoge: www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157521
9. November: Christen gegen Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30 Uhr Papst verurteilt
Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht
die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein solches Grauen dürfe
niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen und zerstört worden
und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe in Rom. Die Nacht vom
9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten
gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus und Diskriminierung
engagieren.
Der 9.November 1989 Am 9.XI.1989 fiel die Berliner Mauer. SED-Politbüromitglied Schabowski erklärte
auf einer im DDR-Fernsehen übertragenen Pressekonferenz die sofortige Gewährung der Reisefreiheit, wonach
Tausende zu den Grenzübergangsstellen strömten. Beginnend mit dem Übergang Bornholmer Straße öffneten
sich für die „DDR“-Bürger damit die Berliner Mauer und die anderen innerdeutschen Grenzen. Das war ein
Tag der Freiheit, ein so schöner Tag, ein so herrlicher Tag, der verdient, im Gedächtnis behalten zu
werden. Ein Tag, für den wir Deutsche Gott innigst danken sollten.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
#36 Wandregisel 23:59:37 | Samstag, 8. November 2008
Unabhängig vom V I „Die Heilige Römische Kirche besitzt den höchsten und vollen Primat und die Herrschaft
über die gesamte katholische Kirche. Sie ist in Wahrheit und Demut bewußt, dass sie diesen Primat vom
Herrn selbst – im heiligen Petrus, dem Fürst und Haupt der Apostel, dessen Nachfolger der Römische Papst
ist – mit der Fülle der Gewalt erhalten hat. Und wie sie vor allen anderen zur Verteidigung der Glaubenswahrheiten
verpflichtet ist, so müssen auch alle auftauchenden Fragen über den Glauben durch ihr Urteil entschieden
werden.“ 2. Konzil von Lyon 1274 Aber diese Autorität, obwohl sie einem Menschen gegeben und von einem
Menschen ausgeübt wird, ist nicht menschlich sondern göttlich und wurde durch das Göttliche Wort an
Petrus selbst und in ihm an seine Nachfolger gegeben, Petrus, den der Herr als festen Felsen bestätigte,
als er ihm sagte? Was immer du auf Erden binden wirst. Deshalb, wer immer sich dieser von Gott eingesetzten
Macht widersetzt, widersetzt sich Gott. Bulle Unam sanctam 1302 Nur um 2 Beispiele zu nennen. Wer ständig
auf Pascendi und die Atorität Pius X. verweist, sollte auch mal über darüber nachdenken ob die Autorität
des Gesagten aus der Person oder dem Amt entspringt. Es geht nicht um den respekt vor der Person eine
großen Papstes, sondern um das Amt das er durch die Autorität des Hl. Geistes beekleidet. Egal ob Pius
XII., Paul VI. oder Benedikt XVI. Oder wird da nur etwas zitiert weil es so wunderbar in das eigene kleine
Weltbild passt…?
@guntram Schließlich setzt der Priester noch ein I-Tüpfelchen drauf mit der Behauptung, das 6. und 9.
Gebot seien „Schutzgebote für die Ehe“ da schaust du blöd aus der Wäsche, was? Selbstredend sind diese
Gebote zum Schutz der Ehe gedacht – wofür sonst? Sie sagen ganz eindeutig: Junge, lass die Finger von
der Frau Deines Freundes und Nachbarn… Sie sagen ganz eindeutig: Mädel, flirte Deinen verheirateten
Kollegen nicht an … Absolut moderne und gebotene Gebote für uns heute. Sie sagen nichts aus über Masturbation
und Sex unter Jugendlichen und Studenten.
Exerzitien n der vierten „Woche“, der gewißt schönsten, strahlt die Ewigkeit vor unserem Auge auf: die
Gottheit Jesu Christi mit all ihren Konsequenzen in Seiner heiligen Auferstehung; dem Berge versetzenden
göttlichen Glauben – der göttlichen Kraft des Gebetes, das die Welt umzuwandeln vermag – der Gnade Gottes,
die die Seelen wirklich heilt und heiligt – den göttlichen Einrichtungen und Stiftungen, insbesondere
des heiligen Opfers, der sieben Sakramente, die die Gnade anzeigen und wirklich hervorbringen – der göttlichen
Heilslehre der Kirche, die Antwort gibt auf alle Fragen der menschlichen Gesellschaft; und in der letzten
Betrachtung der Exerzitien schauen wir das Reich Gottes in den Seelen und als Kirche auf Erden, belehrt,
geleitet und geheiligt durch die Ausgießung des Heiligen Geistes; wir erfahren von unserer ewigen Berufung
und Belohnung in der Himmelfahrt Mariens. So durchlebt, sind die Exerzitien eine wirkliche Schule „dazuhin,
sich selbst zu überwinden und sein Leben zu ordnen, ohne sich durch irgendeine Neigung, die ungeordnet
wäre, bestimmen zu lassen“ (St. Ignatius). Rufen Sie an. Informationen beim Exerzitienwerk der Priesterbruderschaft
St. Pius X.: Tel. 0711/89692929. Exerzitienkurse werden in diesem Jahr z.B. noch zwischen Weihnachten
und Neujahr für Männer (bei Regensburg und im Schwarzwald) und in der ersten Januar-Woche für Frauen
(im Schwarzwald) angeboten.
Hallo Rolf, wie stehts denn mit Ihrer Bischofweihe? Und haben Sie schon einen würdigen Mann gefunden,
den Sie dann zum Kaiser krönen können; oder besetzen Sie das Amt auch selbst…?
@Wandregisel Der Papst entscheidet, was von den Lehren tatsächlich unfehlbar dazugehört, und was nicht.
Das entscheidet er, in dem er die Entscheidung einfach bekannt gibt. Seine Erklärung muss nur wenigen
Kriterien genügen. Wenn er das tut, dann ist es für alle Zeiten Lehre der Kirche. Solche Entscheidungen
gibt es seit Gründung der Pius-Brüderschaft nicht, deshalb hatten die auch nie das Problem, hier sich
anschließen oder verweigern zu müssen. Alle anderen Entscheidungen werden vom Papst als fehlbar gehalten
oder er ist der Meinung, dass sie nicht als unfehlbar deklariert werden muss – sonst würde er es ja einfach
machen. Dazu gehören die Lehren des 2. Vat. Konzils. Über die darf man trefflich streiten, und sollte
das auch.
Exerzitien lle Päpste haben es gesagt: Geistliche Exerzitien sind eine große Gnade für die Seele, ein
wahres Geschenk für den Katholiken, ein Schatz für die ganze Kirche. Dies gilt um so mehr in der heutigen
Zeit des Geschäftsdenkens und der Oberflächlichkeit, des Stresses und der Agitation, der unablässigen
Reizung der Sinne und der Vergnügungssucht, revolutionärer Theorien und zerstörerischer Ideen, der
sittlichen Verkommenheit und des Verlustes des Glaubens, mit einem Wort, des Abfalls des einzelnen wie
der Völker von Gott und seiner Kirche. Der Mensch braucht Ruhe; er bedarf der Einkehr, um über die großen
Fragen seines Lebens nachzudenken: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Welches ist der Sinn meines Lebens?
Welche Verantwortung trage ich vor Gott, vor der Kirche? Welches ist der Plan Gottes für mein persönliches,
familiäres, berufliches, bürgerliches Leben? In hervorragender Weise gehen die Geistlichen Übungen
des hl. Ignatius von Loyola diese Fragen an, gerade in der ersten „Woche“, dem ersten Abschnitt der Exerzitien,
die ursprünglich ja vier wirkliche Wochen umfaßten, heute oft in fünf Tagen durchlaufen werden.
#30 Wandregisel 22:46:41 | Samstag, 8. November 2008
Da frage ich mich nur… wer entscheidet was die kirchliche Lehre ist, wenn nicht die Kirche selbst (außerhalb
der es, wie ich mir hab sagen lassen, kein Heil geben kann… )? Oder glaubt jemand wirklich es besser
zu wissen als die Kirche und damit grundsätzlich die Dogmen der Kirche zu leugnen… Als Katholik glaube
ich an das Walten des Geistes in der Kirche, nicht nur im Konklave… Wenn ich auch manchmal selbst glauben
mag, dass die Kirche irren könnte, so vertraue ich doch auf die höhere Einsicht und Weisheit Mutter
Kirche, im Gegensatz zu meinem endlichen Wissen. Für mich ist die ständige und beharrliche Leugnung
der Kirche nicht mehr armselige Besserwisserei und Selbstüberschätzung, folglich also im besten Falle
ärgerlich. Nichts weiter…
Skandalös Doch damit nicht genug: Pfarrer Katte empfiehlt – im Prinzip sicher korrekt – dem Fragesteller
auch, kirchenrechtlich prüfen zu lassen, ob die Ehe der Frau überhaupt gültig war, fügt aber hinzu:
„Beziehungsweise ob sie es noch ist“, wobei das Wörtchen „noch“ den Eindruck erwecken muß, auch eine
gültige Ehe habe eine Art Halbwertzeit, nach der sie ihre Gültigkeit verloren haben könnte. Schließlich
setzt der Priester noch ein I-Tüpfelchen drauf mit der Behauptung, das 6. und 9. Gebot seien „Schutzgebote
für die Ehe“ und seiner Schlußfolgerung: „Da weder Sie noch Ihre Freundin augenblicklich in einer Eehe
leben, sehe ich nach meinem Gewissen keine Sünde gegen diese Gebote.“ Das bedeutet also: Wer nicht in
der Ehe lebt, der braucht sich um diese Gebote nicht zu scheren, dem ist alles erlaubt. Welch ein unvorstellbarer
Unsinn ! Es ist ein Skandal, daß ein solcher Artikel, der eindeutig der Lehre der Kirche widerspricht
und geeignet ist, Gläubige zu verwirren, in der Zeitung einer Erzdiözese erscheinen kann. Besonders
unverständlich: Pfarrer Katte arbeitet, wie ausdrücklich erwähnt wird, auch als Ausbilder von Theologen.
Es ist, wie es immer wahr. Und hier unterstreiche ich… , was die Herren Fischer und monti bereits kundgetan
haben: eine Meinung ist scheinbar immer nur dann erwünscht, wenn sie konform ist. Ohne den Artikel mangels
Sachkenntnis beurteilen zu können, ist er doch vom Lieblingsbösewicht und Pseudopater Lingen verfasst.
Ich kann aber an diesem Artikel nichts schlechtes erkennen, da er nur wiedergibt, was viele Menschen denken.
Nur an den Reaktionen, die – wie immer – in der Erwähnung der Pius-Bruderschaft gipfelt, ein scheinbar
omnipräsenter Beißreflex. Tolerant, wie ich bin, würde ich dieser Meinung auch Ihre Daseinsberechtigung
geben, in aller Bescheidenheit.
@Wandregisel: Die göttliche Kirche kann keine Häresien lehren, es gibt aber Unsicherheiten, welche Lehren
zur katholischen Lehre gehören, und welche nicht. Die endgültige Glaubensentscheidung in Streitfragen
ist dem Papst vorbehalten, der in endgültigen Glaubensentscheidungen von Gott, insbesonders vom Heiligen
Geist, von jedem Irrtum bewahrt wird, und deshalb in endgültigen Glaubensentscheidungen irrtumslos lehrt.
Und eine besondere Papsttreue kann man dem deutschen, französischen und US-amerikanischen Episkopat nicht
vorwerfen, sondern stattdessen die Ablehnung der päpstlichen Lehren und mancher päpstlicher Weisungen.
Die PBSPX tut also gut daran, diesen Bischöfen nicht zu folgen, und auch dem Papst gegenüber, der diese
Papstverräter gewähren lässt, Vorsicht walten zu lassen, so wie dies die Regel für Jahrhunderte von
Kirchengeschichte bereits ist, obwohl die heutige Kirchenkrise bereits apokalyptische Ausmaße angenommen
hat. Das kirchliche Lehramt verkündet auch keine Häresien, sondern ist „Säule und Grundfeste der Wahrheit“
(1 Tim 3,15). Darüber sollten die Damen und Herren Sedisvakantisten und Piusbrüder mal nachdenken…
Liebes Wandregal, Das kirchliche Lehramt verkündet auch keine Häresien, sondern ist „Säule und Grundfeste
der Wahrheit“ (1 Tim 3,15). … in normalen Zeiten stimmt das ja auch.
#22 Wandregisel 22:10:58 | Samstag, 8. November 2008
Jetzt wirds spannend… Das kirchliche Lehramt verkündet auch keine Häresien, sondern ist „Säule und
Grundfeste der Wahrheit“ (1 Tim 3,15). Darüber sollten die Damen und Herren Sedisvakantisten und Piusbrüder
mal nachdenken…
Skandalös II Doch damit nicht genug: Pfarrer Katte empfiehlt – im Prinzip sicher korrekt – dem Fragesteller
auch, kirchenrechtlich prüfen zu lassen, ob die Ehe der Frau überhaupt gültig war, fügt aber hinzu:
„Beziehungsweise ob sie es noch ist“, wobei das Wörtchen „noch“ den Eindruck erwecken muß, auch eine
gültige Ehe habe eine Art Halbwertzeit, nach der sie ihre Gültigkeit verloren haben könnte. Schließlich
setzt der Priester noch ein I-Tüpfelchen drauf mit der Behauptung, das 6. und 9. Gebot seien „Schutzgebote
für die Ehe“ und seiner Schlußfolgerung: „Da weder Sie noch Ihre Freundin augenblicklich in einer Eehe
leben, sehe ich nach meinem Gewissen keine Sünde gegen diese Gebote.“ Das bedeutet also: Wer nicht in
der Ehe lebt, der braucht sich um diese Gebote nicht zu scheren, dem ist alles erlaubt. Welch ein unvorstellbarer
Unsinn ! Es ist ein Skandal, daß ein solcher Artikel, der eindeutig der Lehre der Kirche widerspricht
und geeignet ist, Gläubige zu verwirren, in der Zeitung einer Erzdiözese erscheinen kann. Besonders
unverständlich: Pfarrer Katte arbeitet, wie ausdrücklich erwähnt wird, auch als Ausbilder von Theologen.
Skandalös Aktuell : : Skandalöse Ausführungen in der Münchner Kirchenzeitung: Das eigene Gewissen
wichtiger als Gottes Geb ( 08.11.2008, 21:21 MEZ ) Es sind noch nicht einmal 14 Tage seit dem skandalösen
gemeinsamen Gebet von Juden, Buddhisten, Hindus, Moslems und Christen auf dem Münchner Marienplatz vergangen,
das die Erzdiözese veranstaltete, da liefert die Münchner Kirchenzeitung einen neuen Beweis dafür,
wie weit sich die Konzilskirche von der katholischen Lehre entfernt hat. In der Ausgabe des Blattes vom
4. November erschien ein Artikel mit der Überschrift „Das eigene Gewissen bleibt die letzte Norm“, in
dem Dieter Katte, der Pfarrer von St. Elisabeth in München, auf Fragen eines verwitweten älteren Mannes
antwortet, der mit einer seit 30 Jahren geschiedenen Frau zusammenleben möchte. (more) Der Priester verweist
zwar auf das Recht der Kirche, stellt jedoch dann die unglaubliche These auf: „Die letzte Norm aber bleibt
dennoch das eigene Gewissen“, so, als ob nicht nach katholischer Lehre vielmehr das göttliche Gesetz
oberste Norm und das Gewissen dieser unterworfen sei ! Ander gesagt: Folgt man der Argumentation des Pfarrers,
dann kann man alle Gebote Gottes über Bord werfen.
Es läßt der Pater das Patern nicht…^^ Über all das muß man sich stets völlig im klaren sein. Es
gilt, das Schifflein Christi zu besteigen. Es gilt, Mitglied der wahren Kirche zu sein. Da muss ich mich
immer wieder fragen, welche Kirche gemeint ist? Etwa die Sekte KzM?
#16 Lutheraner 21:02:35 | Samstag, 8. November 2008
Lingen ist ein besserer Kirchenspalter als Martin Luther Nur das seine Theorien niemand versteht. Danke!
Unbeschwert feiern und diskutieren mit Lingen – das ist irgendwie mein Lieblingssatz.
@Fischer Sie haben vollkommen recht. Niemand muss ja die selbe Meinung haben wie der Pater, aber einfach
so losschimpfen ist leidiges Stammtischniveau.
#14 sexychrist 20:19:44 | Samstag, 8. November 2008
@ protetcontra Wegen diesem Gerichtsurteil auch der Satz, dass der Staat einen katholischen Priester nicht
zum nichtkatholischen Laien machen darf. Er beschäftigt sich nicht mit den wichtigen Dingen in der Welt,
sondern nur mit seinem eigenen platten und geistesverwirrten Schrott. Die Kirche ist menschlich und somit
fehlbar. Der Papst hört da auf für mich oberster Hirte zu sein, wo seine Aussagen sich mit meinen ethischen
Überzeugungen überschneiden. Jeder sollte denken, blindes Nachlaufen hat noch nie gewirkt, gerade angesichts
des morgigen Datums lohnt es sich, hierüber nachzudenken.
Inhalte? Liebe Mitschreiberinnen und Mitschreiber, muß man den Autor – ob Pater oder nicht, sei dahingestellt –
einfach nur beschimpfen? Ganz unlogisch und sinnfrei ist es ja doch nicht, was er da schreibt. Ein sprachlicher
Fehler wie „einzigst“ ist ihm auch nicht unterlaufen. Wo sind also die Gegenargumente? Müßte man ihn
nicht zuerst fragen, wie er es mit der Entfaltung der Lehre der Kirche hält, z. B. in Hinblick auf die
christologischen Dogmen?
#9 MartinBieger 19:39:57 | Samstag, 8. November 2008
@catharina Genau das wollte ich doch zum Ausdruck bringen. Mir ist sonst keine andere Plattform bekannt
wo er seine Ergüsse noch bringt. Ausser bei Youtube.
@ Martin Bieger „die einzigste Plattform“ – Ja, seit wann kann man einzig denn steigern? Und wer sagt
uns, daß kreuz.net für Herrn Lingen nicht die allereinzigste Plattform ist?
Proetcontra – Völlig richtig! Es ist nicht zu verstehen, dass dieser Pseudo-Pater sich immer wieder mit
seinen Ergüssen auf kreuz.net tummeln darf. Seine Artikel sind so bescheuert wie sein gesamter sonstiger
Auftritt, der mit Kirche, Glauben und Leben nach der Lehre Jesu absolut unvereinbar ist. Am besten ist
es, diesen armen Menschen ganz einfach zu ignorieren.
#5 proetcontra 18:43:47 | Samstag, 8. November 2008
unverständlich warum sich eine „katholische“ nennende und den „Katholizismus“ bewahren und verkünden
wollende Web-Site einen – meiner persönlichen Ansicht nach -zutiefst seelisch kranken Menschen immer
wieder zum Verfassen von Artikel einlädt, der nachgewiesenermaßen keine gültige und von der Kirche
anerkannte Priesterweihe erhalten hat (er darf lt. Gerichtsurteil sich auch nicht „katholischer Priester“
nennen!), der zudem Positionen vertritt, die mit dem katholischen Glauben unvereinbar sind und darüber
hinaus nach einem anderen Gerichtsurteil nur noch verminderte Schuldfähigkeit besitzt, kann ich nur mit
dem Hang zur Provokation und Unfrieden stiften in Verbindung bringen. Nun ja, das Thema wird sich erübrigen,
da es voraus zu sehen ist, dass dieser Herr Lingen bald in Sicherungsverwahrung gebracht werden wird,
wenn er nicht aufhört, Gerichte und mit der Rechtspflege Betrauten zu beleidigen und ihnen strafbare
Handlungen zu unterstellen.
#2 timpressum † 18:24:22 | Samstag, 8. November 2008
Angst Meine Fresse, Herr Lingen, was für eine Angst treibt Sie denn um, daß Sie so etwas schreiben?
Wird wohl die Angst vor dem Heiligen Geist sein, der lebendig und fröhlich macht im Glauben… Und wieso
betiteln Sie sich immer als Priester, obwohl Sie gar keiner sind? Auch das scheinen Sie nötig zu haben!
So ein armer Mensch!
Recht hat er! Man ist beispielsweise nicht mehr katholisch, wenn man die Zerstörbarkeit der von Gott
gegebenen Hierarchie der Kirche, insbesondere die perpetuitas des päpstlichen Amtes in konkreten Nachfolgern
leugnet. Und was Lingens Aussage anbelangt: „Wenn zum Beispiel der Weiheritus so geändert wird, daß
das Sakrament nicht mehr klar bezeichnet wird“, ist wohl die Frage erlaubt, inwiefern der alte Ritus der
Diakonatsweihe mit seiner Bitte um robordas bezeichnet, was das Wesen des Diakonates (immerhin erster
Teil des Weihesakramentes!) ist…