Schon lange hat er die Problematik der Handkommunion angeprangert. Jetzt ist sein wichtiges Buch endlich auf Deutsch erschienen.
Buchumschlag von „Dominus Est“
(kreuz,net) Das siebzigseitige Büchlein „ Dominus Est“ von Weihbischof Athanasius Schneider (47) über
die Heilige Kommunion ist auf Deutsch erschienen.
Die Übersetzung wurde Anfang November vom Verlag der
Ordensgemeinschaft ‘Servi Jesu et Maria’ publiziert.
Die Originalausgabe des Büchleins wurde im Januar
in der vatikanischen Verlagsbuchhandlung ‘Libreria Editrice Vaticana’ auf Italienisch publiziert.
Mons.
Schneider stammt aus einer Familie deutscher Nationalität. Er wurde im Jahr 1961 in Kasachstan, in der
damaligen Sowjetunion, geboren. Seine Familie reiste später in die Bundesrepublik aus.
Im Jahr 1982
legte er seine Profeß als Mitglied der Ordensgemeinschaft der Kanoniker vom Heiligen Kreuz ab. Die Gemeinschaft
steht dem Engelwerk nahe.
In seinem Buch plädiert Mons. Schneider für den knienden Empfang der Kommunion
auf die Zunge.
Der Präfekt der Kongregation, Francis Kardinal Arinze, erklärte dazu: „Ich habe das
ganze Buch mit großer Freude gelesen. Es ist hervorragend.“
Das Vorwort zu dem Werk schrieb der Sekretär
der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Malcolm Ranjith.
Im Klappentext der deutschen Ausgabe heißt
es:
„Die Heilige Kommunion ist nicht nur ein Augenblick der geistigen Mahlgemeinschaft, sondern vor allem
die höchstmögliche persönliche Begegnung des Gläubigen mit seinem Herrn und Gott in diesem Leben.
Die dieser Begegnung angemessene Haltung ist jene des Empfangens, der Demut, des geistigen Kind-Seins.
Eine solche Haltung verlangt Gesten der Anbetung und der Ehrfurcht. Davon gibt die zweitausendjährige
Tradition der Kirche ein beredtes Zeugnis.
Der Autor erzählt in dem Buch auch von den ‘eucharistischen
Frauen’ in Kasachstan, die er aus der Zeit des sowjetischen Untergrundes persönlich kannte.
Solche Zeugnisse
können die Katholiken des dritten Jahrtausends anleiten, wie man dem Herrn im erhabenen Augenblick der
Heiligen Kommunion begegnen soll.“
Dominus est.
Es ist der Herr
Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien
über die heilige Kommunion
ISBN 978-3-932426-44-5 –
gebunden, 70 S., 8,- EUR
Email-Adressen der Empfänger
148 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Sicher, werter Seefeldt, für oder gegen des Heilands Irokesenfrisur spricht genausoviel (oder so wenig)
für eine bestimmte Gewandfarbe, Körpergröße, Haarfarbe, Physiognomie (incl. Nasenlänge u. -form –
darin sind Sie ja Experte, vgl 11.11.07, 23:54), weil es in den Evangelien eben keine Erwähnung findet.
Übrigens, was haben eigentlich die Muttergottes und der ziehväterliche jüdische Wucherer mit Gold,
Weihrauch und Myrrhe der Weisen aus dem Osten angestellt, die doch eigentumsrechtlich eigentlich dem Heiland
gehörten?
#148 Seefeldt 23:05:15 | Dienstag, 11. November 2008
So geht es nicht Noch etwas anderes kennzeichnet die Kirche: daß sie sich an die Überlieferung zu halten
hat. Es ist daher völlig unkatholisch, heute etwas ganz anderes zu behaupten, als es die Kirche bisher
gelehrt hat. Daher kann es so etwas wie eine Behauptung, Christus habe eine Irokesenfrisur getragen, gar
nicht geben – eine solche Behauptung wäre nicht von der Überlieferung gedeckt. Das Dogma von der leiblichen
Aufnahme Mariens in den Himmel widerspricht dagegen keiner katholischen Überlieferung – daher ist es
Glaubensvorgabe. Es gründet darauf, daß aus diesem Leibe Gott in seiner menschlichen Natur zur Welt
herniederkam. Um zu versuchen, das Wesen des katholischen Glaubens näher zu erläutern: Es gibt die abgeschlossene
Offenbarung Gottes, das Neue Testament. Auf dieser Offenbarung gründet der katholische Glaube. Alles,
was hinzukam, ist Vertiefung der Offenbarung im Glaubensverständnis, also ein immer tieferes Erfassen
der Offenbarung. Nichts darf daher der Offenbarung oder auch der bisherigen Erkenntnis über die Offenbarung
zuwiderlaufen, alles darf eben nur Kenntnisvertiefung, vielleicht besser Erkenntnisvertiefung sein. Zu
Drewermann und Küng: Das waren Theologen, vielleicht eher „Theologen“. Sie waren von der Kirche beauftragt
und mißachteten die kirchliche Lehre. Daher waren die Sanktionen ihnen gegenüber völlig berechtigt.
Auch Unternehmensangestellte, die gegen das Unternehmen arbeiten, werden mit Sanktionen belegt. Ist etwa
auch Christi Tötungsverbot Aufgezwungenes?
#145 Müller 19:57:21 | Dienstag, 11. November 2008
@Huch!!! Ähhm, liebe Clarissa, das war tatsächlich ein „Vertipper“, war aber irgendwie doch auch passend!
tja, der Herr Freud schleicht sich jetzt schon in Tastaturen ein
#143 Müller 19:46:12 | Dienstag, 11. November 2008
@Was ist eigentlich… … nach Meinung eines einzelnen letzten Ubiversalgelehrten, der hier sehr belehrend
und einfach alles wissend auftritt, mit dem Lehramt in der evangelischen Kirche?
#142 FioreGraz 19:32:34 | Dienstag, 11. November 2008
@Jorebens Chrsitus hat keine Kirche gegründet? Warum hat er dann 12 berufen? Warum so eine Gemeinschaft
zu Lebzeiten wenn er keine wollte? Das sie so austrukturiert noch nicht da war, ja, war aber auch noch
nicht nötig, grundgelegt war sie aber und der Rest ist entfaltung. Aber selbst wenn du glaubst das Dogmen
nur menschliche Erfindungen sind, womit du dich abermals auserhalb der Kirche stellst, warum verweilst
du in ihr. Es zwingt dich niemand auch keinen Drewermann (der ein theologisches Würstl ist) oder Küng.
Aber selbst wenn es nur menschliche Satzungen sind so hast du sie als REgeln der Geminschaft zu respektieren,
jeder Verein hat seine Regeln, jeder Staat, jede Gemeinschaft. Wieso also so respektlos, wieso so intollerant?
Aber gehen wir deinen GEdanken weiter nach, jeder kann in der Kirche glauben was er will, wie er will
und warum er will oder? Gut nehmen wir an Otto glaubt Christus sei der Sohn des Teufels und der Lüge
und als sein Anhänger propagiert er in der Kirche die nackte Gewalt, die Lüge, … Ist er noch Mitglied
der Kirche? LG Fiore
#139 Amanda 17:24:13 | Dienstag, 11. November 2008
@Berens Man stelle sich vor, ein bei VW angestellter Fachmann wirbt öffentlich dafür, lieber BMW zu
fahren. Ist es dann eine „nicht hinzunehmende Menschseinsbeschneidung“, wenn VW ihn feuert??
#137 Confiteor 15:32:39 | Dienstag, 11. November 2008
Liebe Amanda meinen Sie nicht, dass es besser wäre, gute, durchdachte Argumente für bessere Fälleaufzubewahren
und hartnäckige Fälle einfach elegant zu umschiffen…?
#135 Amanda 15:05:59 | Dienstag, 11. November 2008
joberens, Drewermann und Küng sind nur zwei unter vielen, und auf ihre Art sicherlich als Extremfälle
einzustufen. Ich persönlich habe mich aber noch nie von der Kirche zu irgend etwas gezwungen gefühlt,
man hat mir auch nichts aufgedrängt und mich schon gar nicht sanktioniert. Wo sind Sie jemals kirchlicherseits
zu etwas gezwungen worden? Hat man Sie etwa an die Orgel genötigt?
#134 joberens 12:08:03 | Dienstag, 11. November 2008
Amanda Darunter verstehe ich, daß man amtskirchlich versucht den Menschen den röm. Glauben aufzuzwingen
versucht und wer da nicht mitspielt, dem sind Sanktionen ziemlich sicher. Da nur zwei Namen von Vielen:
Eugen Drewermann und Hans Küng und die viele andere. Eigentlich müßtest Du die Liste problemlos bis
ins unendlich fortsetzten können. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#133 Amanda 11:57:08 | Dienstag, 11. November 2008
Lieber Josef Berens, dann werden Sie mir sicherlich darin zustimmen, dass Sie meine Frage bis jetzt nicht
beantwortet haben. Was verstehen Sie genau unter „Zwang und Sanktionen“??
#132 joberens 11:54:10 | Dienstag, 11. November 2008
Amanda – Liebe Amanda! Dann wirst Du mir ja sicherlich auch zustimmen müssen, daß eben jeder Mensch
anders glaubt und seinen persönlichen Glauben praktiziert und praktizieren kann und darf. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
#131 Amanda 11:32:51 | Dienstag, 11. November 2008
Berens, was verstehen Sie bitte unter „Zwang und Sanktionen“? Ich bin in meinem Leben noch nie kirchlicherseits
zu irgendetwas gezwungen oder für irgendetwas sanktioniert worden…
#130 joberens 11:21:22 | Dienstag, 11. November 2008
Glauben Ich sagte es bereits, daß der wirkliche, persönliche Glaube eines Menschen und auch eines Katholiken
nicht und mit nichts zu beeinflussen ist. Jeglicher Versuch, dies zu tun dürfte von vorne herein Wunschvorstellung
sein und bleiben und nicht mehr. So wird auch nicht zu verhindern sein, auch nicht durch Zwang und Sanktionen,
daß jeder Mensch eben seinen eigenen Glauben hat. Auch die Katholiken werden immer mündiger, denken
immer mehr selbst und so wird es auch immer schwieriger, diesen Menschen unsinnge Dinge glaubhaft zu vermitteln.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#129 Amanda 11:16:23 | Dienstag, 11. November 2008
Dürfte es nicht vielmehr so sein, dass Berens keine wirklichen Argumente hat, die vorzutragen sich lohnen
würde, und darum immer wieder mit seinen bis auf die letzte Silbe identischen Versatzstücken nervt?
#128 Hesse2 10:54:21 | Dienstag, 11. November 2008
Seefeld: Jetzt mal ehrlich! Bei uns Katholiken kann eben nicht jeder glauben, was er gerade will. Es gibt
feste Vorgaben, an die sich Katholiken zu halten haben. Wenn du etwas nicht glauben kannst, dann kannst
dus nicht glauben – stell dir nurmal vor, deine Kirche würde jetzt (also rein hypothetisch!) als Dogma
festschreiben, dass Jesus eine grün gefärbte Irokesenfrisur getragen habe (also mal was völlig abwegiges
für dich!) – könntest du dich zwingen, das zu glauben? Ich denke nicht. Du könntest es heucheln, dies
zu glauben, indem du einfach den Mund hälst und nicht sagst, dass dus nicht glaubst. Aber wirklich daran
glauben könntest du wahrscheinlich nicht. Für andere Menschen sind eben andere Dinge unglaubhaft – wie
z.B. die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel – sie könnens nicht glauen.
#127 joberens 10:44:39 | Dienstag, 11. November 2008
Fioregraze Ich weiß nicht wo Du Deine Information her nimmst, daß Jesus eine Kirche gegründet haben
soll. Das ist einwandfrei nicht der Fall und, wenn man dem weltweit anerkannten Bibelwissenschaftler Herbert
Haag glauben kann, wollte Jesus überhaupt keine Kirche, wie wir sie heute haben und ganz sicher keine,
wie unsere kath. in der selbstherrlich, rechthaberisch und diktatorisch geherrscht und beherrscht wird.
Desgleichen hat das kath. Lehramt nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Es ist eine
rein menschliche Erfindung und nicht mehr und nicht weniger. Auch Dogmen sind reine menschliche Erfindung.
Man versucht damit, menschliche Meinungen und Ansichten als Gottes Wille und ewige Wahrheit zu fixieren
und zu zementieren, jedoch ohne auch nur die geringste Garantie von oben. Bester Beweis die letzten Dogmas.
Es würde unserer Amtskirche und ihrer Glaubwürdigkeit sehr gut tun, wenn die Herren in Rom sich des
Größen- und Standesunterschiedes Gott und winziger Mensch wieder mehr bewußt würde und das auch wieder
zu erkennen wäre. Ein Reim dazu: Scharlatan Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König, er ist ein Lügner glaub
ihm wenig, wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein, präsentiert sich groß und fast wie Gott
will sein, sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als Scharlatan. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#126 FioreGraz 06:49:24 | Dienstag, 11. November 2008
@Jorebens Gott offenbarte sich allen Menschen, er stiftete in Christus die Kirche als Communio, als Geminschaft,
die Geminde steht in Christus zueinander und mit Gott in Communio, die Geminde steht mit anderen Gemeinden
und mit ihnen zu Gott in Communio… Das ist einer der Pfeiler des Christentums du propagierst einen privaten
heidnischen Glauben, bei den man zu Hochfesten in den Tempel geht und mit Zeus ein schwätzchen hält.
Damit führst du aber das Wesen des Christentums ad absurdum und damit auch die Menschwerdung Gottes.
Desweiteren sind Dogem nicht aufoktruieren von Meinungen eines bekifften Papstes, sondern Bekentnisse
der Kirche als Geminschaft was sie glaubt bzw. was überliefert wurde. Jede Gemeinschaft hat ihre Regel,
oder besser ihre Grenzpfeiler in denen man sich bewegt, nur bei der Kirche akzeptierst du es nicht? Willst
ihr zwar angehören aber nicht mitspielen? Auserdem ja du bist für mich ein anmassender Typ, du sagst
konkret „Ich weis es besser“ als Petrus, Paulus, seine Nachfolger und Millionen von Menschen vor mir.
Und du mast dir an 2000 Jahre Theologie in einem Menschenleben zu erfassen. Wenn du in der Kirche bist
akzeptierst du auch das sie von Gott gestiftet ist und das sie in Kernfragen des Glaubens nicht fehlgehen
kann. Des weiteren ist Glaube auch Vertrauen, wenn ich Gott und damit der Kirche nicht vertrauen kann
dann muß man sie verlassen. Das in diesem Gebäude der Kirche jeder persönlich glaubt und seine Schlüsse
zieht ist logisch und erwünscht. LG Fiore
#125 Seefeldt 23:24:23 | Montag, 10. November 2008
Der unkatholische joberens joberens: Nochmals, Glaube und glauben sind ganz persönliche Dinge und jeder
Mensch dürfte auch, auch wenn Du es nicht wahrhaben willst, irgendwie anders glauben. Einmal mehr verrät
der joberens seine totale Ignoranz des Katholikentums. Was er dahinschreibselt, kann er von den Evangelischen
schreibseln, bei denen tatsächlich prinzipiell geglaubt werden kann, was man will. Die Evangelischen
sind auch noch stolz auf ihre Glaubensfreiheit – ohne aber zu merken, daß sie damit den Spaltpilz im
Hause haben (Spaltungen der Evangelischen gibt es ja genug). Wir Katholiken haben dagegen das Lehramt,
von Christus und damit Gott eingesetzt, und die Hauptaufgabe dieses Lehramts ist es, den katholischen
Glauben zu wahren und weiterzugeben. Bei uns Katholiken kann eben nicht jeder glauben, was er gerade will.
Es gibt feste Vorgaben, an die sich Katholiken zu halten haben. Es war übrigens Christus und damit Gott
selbst, der für Vergehen gegen Gottes Gesetz Strafen, und zwar Strafen in der Hölle ankündigte (nämlich
z.B. in der Bergpredigt). Oder will der joberens hier etwa auch noch Gottes Gebote in Frage stellen, etwa
das Mordverbot oder das Rufmordverbot?
#124 Ökonom † 23:03:06 | Montag, 10. November 2008
Segen und gute Nacht allen aves! Am Tag nach der Pogromnacht: Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir: Höre,
o Herr, meine Stimme! Wende Dein Ohr mir zu, achte auf mein lautes Flehen! Würdest Du, Herr, unsere Sünden
beachten, Herr, wer könnte bestehen? Doch bei Dir ist Vergebung, damit man in Ehrfurcht Dir dient. Ich
hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort. Meine Seele wartet
auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Mehr als die Wächter auf den Morgen soll Israel harren
auf den Herrn!
#123 joberens 20:33:04 | Montag, 10. November 2008
Fioreg – einlullen lasen ist zuwenig Nochmals, Glaube und glauben sind ganz persönliche Dinge und jeder
Mensch dürfte auch, auch wenn Du es nicht wahrhaben willst, irgendwie anders glauben. Das ist eben so
und da kann man auch mit Zwang und Sündendrohung nicht ändern, auch, wenn Du das nicht wahrhaben willst
oder kannst. Es ist auch nicht alles Gottes Offenbarung, was den Menschen amtskirchlich so alles zu glauben
befohlen wird. Manches sind nur rein menschliche Meinungen und Ansichten. Das gilt auch für Dogmen und
andere Dinge. Wirklicher Glaube kann nur von innen und aus innerster Überzeugung kommen. Ich behaupte
auch, daß blinder Glaube, ohne innere Überzeugung nichts bringt und auch nicht gottgefällig sein dürfte.
Ich erinnere da an das Gleichnis Jesu von dem Verwalter, der sein Talent ängstlich vergraben hat und
von Jesus verurteilt wurde. So kann man auch davon ausgehen, daß Gott von uns Menschen nicht blinden
Glauben einer fehlbaren Amtskirche gegenüber verlangt, sondern von einem Jeden von uns, daß er selbst
kritisch mit denkt und auch seine Stimme erhebt, wenn Dinge passieren, die nicht oder nur schwer mit Jesus
und dem Evangelium zu begründen oder zu vereinbaren sind. Sich Einlullen lassen, wie man es amtskirchlich
gerne hätte, dürfte da, für jeden Einzenenen von uns eindeutig zuwenig sein. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#121 FioreGraz 16:10:43 | Montag, 10. November 2008
@Jorebens Glaube und glauben sind ganz persönliche Dinge und jeder Mensch dürfte auch irgendwie anders
glauben. Das ist so und das wird man auch nicht ändern können. Falsch dann gäbe es einen Privatglauben,
das Christentum handelt aber von der Offenbarrung Gottes and die Menschen und nicht an einzelne Menschen…
Auch Menschen zu zwingen, etwas bestimmtes zu glauben, bringt in Wirklichkeit nichts, denn Gaube hat auch
damit zu tun, innerlich auch von etwas Bestimmtem überzeugt zu sein. Niemand zwingt, wenn du lieber Tontauben
schießt, wirst nicht im Kegelverein sein, geschweige diesen dazu zwingen das alle Mitglieder plötzlich
Tontauben Schießen. Aber nichts andere machst du. So dürfte blinder Glaube, auch für Gott, doch eigentlich
zuwenig sein. Naja, es ist auch ein Zeichen von Vertrauen an Gott und die Kirche, zumindest im Christlichen,
wen ich es nicht erfasse heist das nicht das alle anderen falsch liegen und dennoch kann ich vertrauensvoll
annehmen. LG Fiore
#120 freddie schenk 15:33:34 | Montag, 10. November 2008
Wissen Sie, Joberens, was mich an Ihren Posts elementar stört? Ich sags Ihnen. Zuvor sage ich ihnen aber,
was mich nicht stört: mich stört überhaupt nicht, dass Sie selber denken und auch nicht, dass Sie mit
den Positionen der kath. Kirche (um es freundlich zu formulieren) nicht immer übereinstimmen. Mich stören
jedoch ihre permanenten Unterstellungen, die „Amtskirche“, also Papst, Kardinäle, Bischöfe und Priester,
wüssten entweder nicht, was sie tun oder täten was sie tun nur zu ihrem eigenen Vorteil. So, wie Sie,
Herr Berens, für sich reklamieren, dass Sie denkend sind und Kraft Ihrer Urteilskrafft einen Standpunkt
zu dieser oder jener Frage finden, so sollten Sie das, zumindest der Fairnes wegen, auch anderen zugestehen,
oder? Wie kommen Sie also darauf, dass der Zöliat aufoktroiert sei? Er ist Bedingung, für den, der Priester
werden will so wie der Personenbeförderungsschein Bedingung für die ist, die Busfahrer werden möchten.
Wer glaubt, diese Bedingung nicht erfüllen zu können oder zu wollen, der sucht dann halt nach einer
Alternative. Und das Thema Sexualität. Ich verstehe die kirchliche Sexualmoral nicht als Bevormundung,
sondern als Orientierungshilfe. Sicher habe ich mich in meinem Leben nicht an alle diese Orientierungshilfen
gehalten, bin schwach geworden. Das stellt aber die Moral nicht in Frage, sondern ist eine Anfrage an
mich selber. Und diese Anfrage mache ich mit mir und Gott aus. Ich verstehe deshalb Ihr Problem und Ihren
Eifer nicht! Wofür stehen und streiten Sie hier?
#119 defendor 15:28:25 | Montag, 10. November 2008
Besondere Empfehlung Eine herzliche Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen,
selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser
Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu
empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich
zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
#118 joberens 14:54:11 | Montag, 10. November 2008
Dani… Mut und Verantwortung gefragt Liebe Dani, Du scheinst nicht verstanden zu haben. Daher noch einmal:
Glaube und glauben sind ganz persönliche Dinge und jeder Mensch dürfte auch irgendwie anders glauben.
Das ist so und das wird man auch nicht ändern können. Auch Menschen zu zwingen, etwas bestimmtes zu
glauben, bringt in Wirklichkeit nichts, denn Gaube hat auch damit zu tun, innerlich auch von etwas Bestimmtem
überzeugt zu sein. Wer nicht denkt und sich nur einlullen läßt und den Kopf in den Sand steckt, kann
am leichtesten alles glauben. Zum eigenen Denken gehört natürlich Mut, denn mit dem eigenen Denken kommen
ganz automatisch und unvermeidbar auch Glaubenszweifel an bestimmten Dingen. Man kann aber davon ausgehen,
daß Gott das eigene Denken sogar erwartet, denn Jesus hat bekanntlich im Gleichnis den Verwalter verurteilt,
der sein Talent ängstlich vergraben hatte. Willst Du denn ein derartiger Verwalter sein, der sich keine
Verantwortung zutraut???? So dürfte blinder Glaube, auch für Gott, doch eigentlich zuwenig sein. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Selbst denken … mit denen man die selbst denkenden Menschen, von denen es immer mehr gibt So, ich bin
zwar mit dem Lesen der restlichen Meinungen noch nicht durch, doch mir platzt schon wieder der Kragen.
Herr Berens, ich weiß echt nicht, wie oft ich diesen Satz von Ihnen schon gelesen habe, doch ja, Sie
werden es nicht glauben, es soll wirklich „selbst denkende“ Menschen geben. Sagen Sie mal, halten Sie
die Menschheit für so bescheuert und Sich selbst als der geistige Überflieger? Sprechen Sie den Menschen
die Fähigkeit ab, „selbst zu denken“? Ich habe wirklich selten einen solchen Bullshit gelesen.
#114 FioreGraz 11:44:30 | Montag, 10. November 2008
@Jorebens Niemand sprach vom Kadaverglauben, sie aber sprechen vom „Besserwissenglauben“. a) Zweifel sind
nicht perse schlecht sie führen uns in die auseinandersetzung mit Gott. Es kann aber natürlich dazu
führen das man auch etwas einfach nur vertrauensvoll annimmt. Es ist wohl auch vermessen zu meinen Gott
ganz zu kapieren und deshalb nur das zu akzeptieren was man selbst nachvolziehen kann. Sie stempeln damit
alle anderen zu vollidioten. b) Privater Hausglaube, Gott hat sich den Menschen offenbart und zwar allen,
nicht nur Zenzi, Heidi, Elfriede … und womöglich jeden noch nach seiner Fasson. Demzufolge gibt es
auch eine Wahrheit für alle und nicht eine für Zenzi, eine für Heidi, Jorebens … c) Die Kirche hat
nun mal feste Dogmen in der sie als Communio (Gemeinschaft) aussagt was sie als Gemeinschaft glaubt, geglaubt
hat und glauben wird. Die Communio ist eines der wichtigsten Aspekte der Kirche, sie ist keine Religion
nur für einzelne sondern für alle, gott hat sich allen offenbart. Die Dogmen wirken nach innen Regelnd
um Streit zu vermeiden oder zu beenden und nach außen bezeugend. d) Und profan gesprochen. Wenn sich
jemand nicht mehr damit Identifizieren kann, jo bitteschön, dann muß man in Liebe sagen „dort ist dir
Tür“. Ein Kegelverein wird nicht zum Tontaubenschußverein, nur weil ein Mitglied das so gerne hätte,
dem wird man auch raten den entsprechenden Verin auszusuchen. Niemand verlangt Kadavergehorsam aber zumindest
Restpekt und Verantwortung. LG Fiore
#112 joberens 10:14:33 | Montag, 10. November 2008
Franz Da stimme ich Dir voll und Ganz zu. Der Glaube kann aber nur wachsen, wenn das zu glaubende Mit
Jesus und dem Evangelium in Zusammenhang gebracht werden kann, was jedoch leider vielfach nicht der Fall
ist. Zu viele, von Menschen ersonnene Dinge werden doch vielfach zu glauben verordnet. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#110 joberens 09:54:51 | Montag, 10. November 2008
Fioregraz – Glaube und glauben Glaube und glauben sind ganz persönliche Dinge und jeder Mensch dürfte
auch irgendwie anders glauben. Das ist so und das wird man auch nicht ändern können. Auch Menschen zu
zwingen, etwas bestimtes zu glauben, bringt in Wirklichkeit nichts, denn Gaube hat auch damit zu tun,
auch innerlich von etwas Bestimmtem überzeugt zu sein. Wer nicht denkt und sich nur einlullen läßt,
kann am leichtesten alles glauben. Zum eigenen Denken gehört natürlich Mut, denn mit dem eigenen Denken
kommen ganz automatisch auch Glaubenszweifel. Man kann aber davon ausgehen, daß Gott sogar das eigene
Denken verlangt, denn Jesus hat bekanntlich im Gleichnis den Verwalter verurteilt, der sein Talent ängstlich
vergraben hatte. So dürfte blinder Glaube auch für Gott doch eigentlich zuwenig sein. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#109 Franz Kappes 09:45:11 | Montag, 10. November 2008
@HBR: Was ist ein Priester wert? Ein Priester ist nicht mehr oder weniger wert, als der Laie. Falsch.
Und schon gar nicht dient der Priester dazu, aufs Podest gestellt zu werden. Stimmt. Ein Priester ist
in erster Linie ein Diener an der Gemeinde. Stimmt. Ich sehe da aber auch keinen Widerspruch.
#108 FioreGraz 09:15:15 | Montag, 10. November 2008
@Jorebens ad) Glaube = Offenbarung Gottes Diese Annahme ist ein Trugschluss, der Glaube an einen Gott
kann nur durch dessen Offenbarung entstehen, ansonsten Glaubt man an Phantasiegestalten. Desweiteren wäre
dann jede Offenbarung, auch die Selbstoffenbarrung Gottes in Christus absurd und unütz damit dein ganzer
christlischer Glaube. ad) Realpräsenz = Schwachsinn Die Realpräsenz wird seit 2000 Jahren gelehrt und
geglaubt. Es ist im Endefeckt Anmaßung und verachtung des Glaubens und deiner Vorfahren, wenn du sie
ablehnst. Denn du stellst sie dann als „Minderbemittelt“ dar die 2000 Jahre nicht kapiert haben das dies
nur ein Stück Brot und ein Krug Wein sei, denn die Jorebens Generation hat dies mit allen Wissenschaftlichen
untersuchungen bewiesen. Nur hätte dir auch ein Gläubiger 800 a.D. gesagt das die reine Materie immer
noch ein Stück Brot und ein Kelch mit Wein ist und ein gelehrter hätte dir erklärt das sich das Wesen
verändert hat. LG Fiore
hl. Tryphon u.a. „Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer
Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren.
Durch unsern Herrn Jesus Christus …“ (Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa
(250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte –
Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war.
Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den
Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron
der Stationskirche ist deutlich. Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo.
Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk
Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III.
dorthin übertragen haben soll.
@ HBR Wer wird denn verärgert? Etwa ein kleier Haufen von sogenannten „Altgläubigen“? Oder wer sonst?
Bitte um Aufklärung hasch Recht! die gläubige Katholiken haben bereits ihre Zuflucht im Traditionalismus
gefunden und der nachkonziliare Mob stirbt eh aus.
Er begreift es nicht… Gehe zur Lefebvre-Sekte. Dort hast du garantiert keine Kommunionhelfer und den
überlieferten Ritus. Nur eben nicht auf katholisch Dass die FSSPX (ich bin übrigens kein Tradi ) katholisch
ist, wird heute von niemandem (außer HBR) ernsthaft bestritten…
@Bayern Tradi Kommunionhelfer weg, Hl. Messe im überlieferten Ritus, her! Gehe zur Lefebvre-Sekte. Dort
hast du garantiert keine Kommunionhelfer und den überlieferten Ritus. Nur eben nicht auf katholisch
@Franz Kappes Damit stellst Du den Dienst der Priester m.E. auf eine Stufe mit dem der Laien. Geweihtes
Leben ist immer etwas Besonderes. Ein Priester ist nicht mehr oder weniger wert, als der Laie. Und schon
gar nicht dient der Priester dazu, aufs Podest gestellt zu werden. Im Gegenteil. Ein Priester ist in erster
Linie ein Diener an der Gemeinde. Jesus Christus (also derjenige, dem die Priester nacheifern) hat sich
niemals auf ein Podest gestellt, sondern war stets Diener an seinen Jüngern. Diesem Beispiel sollten
die Priester nacheifern. @Appex und wenn du mich jetzt fragst, woher weiß ich, ob sie nicht berufen sind,
dann antworte ich dir, wer sich berufen fühlt, der würde niemals etwas machen, was die anderen verärgern
könnte – wer aber von den arroganten Laien überlegt das? keiner! alle wollen den Wichtigtuer vor dem
altar spielen! Wer wird denn verärgert? Etwa ein kleier Haufen von sogenannten „Altgläubigen“? Oder
wer sonst? Bitte um Aufklärung
Lieber Herr Monti, nichts dergleichen. Ich habe nur das geschrieben, was jeder nicht-eingelullte, selbstdenkende
Katholik selber denkt. Wie kommen Sie denn auf das Gegenteil? Zum Thema: ohne knieende Mundkommunion kann
ich doch nicht wirklich verstehen, was ich da eigentlich mache. Und dieses Unverständnis, das logische
Konsequenz aus der Handkommunion ist, und das den zentralen Glauben an das Kreuzesopfer Christi profaniert
wie einen Gang in den Möbelmarkt, ist Grund für den Glaubensabfall, und da können die Modernisten noch
so viel stänkern, die Realität ist eine ganz andere. – Zu behaupten, es bestehe eine Konsequenz in der
Tradition ist eine freche Lüge und Sandmännchentaktik.
#96 Franz Kappes 23:30:03 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene Maja Machen wir morgen weiter? Einem Laien muss aber dann auch die Vollmacht abzuerkennen sein,
wenn er z.B. nicht regelmäßig das Bußsakrament empfängt.
@ HBR Ich kann darin kein Zeichen der Erhabenheit sehen, wenn die Priester aufs Podest gehoben werden.
weil es dir eh alles wurscht ist und weil du als Laie einfach primitv neidisch bist. Warum sollen Laien
nicht auch Kommunion austeilen dürfen? weil sie nicht dazu berufen sind. und wenn du mich jetzt fragst,
woher weiß ich, ob sie nicht berufen sind, dann antworte ich dir, wer sich berufen fühlt, der würde
niemals etwas machen, was die anderen verärgern könnte – wer aber von den arroganten Laien überlegt
das? keiner! alle wollen den Wichtigtuer vor dem altar spielen!
Lutheraner? Nur zur Information: Luther selbst lehnte zwar den Begriff der Transsubstantiation ab, hielt
aber kompromißlos an der wirklichen Gegenwart Christi in den Gestalten von Brot und Wein fest, so daß
er es deshalb sogar zur Trennung von den Schweizer Reformierten kommen ließ. Stichwort: Marburger Religionsgespräch,
1529. Damals konnten sich die Protestanten nur darauf einigen, daß sie gegen den Papst und die alte Kirche
sind, eine innere Einheit erreichten sie nicht.
@Franz Kappes Als Zeugnis der Erhabenheit der Hl. Kommunion sollten die verantwortlichen Seelsorger die
Spendung durch Laien auf ein absolutes Mindestmaß beschränken und immer erst nach anderen Varianten
suchen Warum? Ich kann darin kein Zeichen der Erhabenheit sehen, wenn die Priester aufs Podest gehoben
werden. Warum sollen Laien nicht auch Kommunion austeilen dürfen?
#87 Franz Kappes 23:14:47 | Sonntag, 9. November 2008
Zeugnisse Solche Zeugnisse können die Katholiken des dritten Jahrtausends anleiten, wie man dem Herrn
im erhabenen Augenblick der Heiligen Kommunion begegnen soll. Als Zeugnis der Erhabenheit der Hl. Kommunion
sollten die verantwortlichen Seelsorger die Spendung durch Laien auf ein absolutes Mindestmaß beschränken
und immer erst nach anderen Varianten suchen.
@Joberens Nur zu Deinem letzten Satz. Frage doch einmal die Katholiken nach ihrem wirklichen Glauben in
dieser Sache und Du wirst erkennen, daß sehr viele, auch Priester, da eher evangelisch glauben. Dann
sind das aber keine katholischen Priester und Gläubige mehr, sondern (Neo-)Protestanten oder anderes.
@ joberens Kann es aber nicht sein, daß Gott sich im Glauben der Menschen offenbart???? Wenn das so ist,
dann hat der Atheismus Recht, wenn er behauptet, die Menschen haben sich Gott ausgedacht und eingeredet.
Du drehst die Logik um und machst Gott zum Geschöpf des menschlichen Wunsches. Gott kann man nicht vereinnahmen
auch kein Papst und kein Bischof kann das. behauptet jemand, dass es so ist? Du bist krank!
@Berens Der Glaube an die Realpräsenz wird, bei der wachsenden Zahl der selbst denkenden Menschen und
auch der Priester, immer mehr zu einem Problem. Auch da wird man sich irgendwann Diskussionen nicht mehr
verschließen können, denn in Wirklichkeit glauben doch die allermeisten Katholiken, in dieser Sache,
heute schon eher evangelisch. Selbst Ihnen müsste klar sein, dass man den Glauben nicht nach dem Empfinden
der Gläubigen beliebig verändern kann. Dann entspräche er nicht mehr der Botschaft des Evangeliums,
wie es seit Anbeginn überliefert wird und würde sich selbst abschaffen. Wir würden dann keiner göttlichen
Offenbarung mehr folgen, sondern einem selbstgeschaffenen Konstrukt.
apex… Kann es aber nicht sein, daß Gott sich im Glauben der Menschen offenbart???? Gott kann man nicht
vereinnahmen auch kein Papst und kein Bischof kann das. Josef Berens als einfacher, denkender Katholik
#80 Lutheraner 22:42:53 | Sonntag, 9. November 2008
@ joberens Machen Sie sich nichts draus. Daß Sie dauernd Opfer von Verbalinjurien sind, ist der Beweis,
daß sich Ihre Gegner unterlegen fühlen. Wer keine Feinde hat, hat keine Freunde. (Hans Rosenthal)
@ joberens Nur zu Deinem letzten Satz. Frage doch einmal die Katholiken nach ihrem wirklichen Glauben
in dieser Sache und Du wirst erkennen, daß sehr viele, auch Priester, da eher evangelisch glauben. Seit
wann ist das für den Glauben der Kirche – für das depositum fidei – maßgebend??? Nicht die Realität,
sondern Gott selbst in seiner Offenbarung an Abraham, Mose und durch Jesus Christus deklariert den Glauben.
Diesen übersetzt und legt die Kirche für die Menschheit klar!!! Wann kapierst du das endlich??? Kapierst
du überhaupt etwas???
Sackgasse diese unendlichen Diskussionen über Mund- oder Handkommunion sind Scheindiskussionen und kommen
zu keinem Ziel. Es ist doch diesem Bischof unbenommen, ein Buch darüber zu schreiben – ob seine Meinung
wichtig ist, mögen jeweils die Leser entscheiden – ich glaube es jedenfalls nicht. Der real-präsente
Jesus Christus in der Eucharistie ist schmerz, beleidigungs-und leidensunfähig – ganz wichtig zu merken!
Wer in einem Stall geboren wurde, halbnackt am Kreuz hing unter unsäglichen Qualen, wird es nicht übelnehmen,
bei der Kommunionausteilung mal auf den Boden zu fallen oder per Minipartikel unabsichtlich mal auf den
Boden zu fallen und liegen zu bleiben. Echte Beleidigungen Gottes sind in Mt 25 nachzulesen … ja, dort
sind dafür sogar die Strafen beschrieben. Gott wird im Sozialen beleidigt und verunehrt, nicht in der
Hostie. Im notleidenden Nächsten ist Christus WIRKLICH gegenwärtig … genau DAS lehrt das Fest des
hl. Martin. Das Martinsfest ist Fest der REALPRÄSENZ Jesu Christi im notleidenden Nächsten. Die wirkliche
Gottesfrage und die wirkliche Frage der Verehrung Jesu Christi spielt im Alltag – Hand- oder Mundkommunion
sind im Vergleich dazu völlig nebensächlich und Kinderspielplätze eines kindlichen Glaubens. Der christliche
Glaube erhebt mich ständig: ich bin Erbe des Reiches ich bin Kind Gottes ich bin Tempel des hl. Geistes
ich bin Freund – und nicht Knecht Christus gibt seinen Jüngern ein ungeheures Selbstbewußtsein! Dank
sei Gott!!!!!!!!
hbr… Nur zu Deinem letzten Satz. Frage doch einmal die Katholiken nach ihrem wirklichen Glauben in dieser
Sache und Du wirst erkennen, daß sehr viele, auch Priester, da eher evangelisch glauben. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
@ joberens Was Dich schon unglaubwürdig macht ist Deine Unfairnis mir gegenüber. dir gegenüber kann
man nicht genug unfair sein, du Ochse!!! Du bist die jämmerlichste Erscheinung, die hier auf kreuz.net
aufgetaucht ist.
Zum Thema Realpräsenz Die Realpräsenz geht eindeutig aus den Einsetzungsworten hervor: „Während des
Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt,
das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern, und sie tranken
alle daraus. Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“
Wer die Realpräsenz nicht glaubt, ist kein Katholik, sondern steht den Protestanten nahe.
@Biene Frevler werden immer einen Weg finden, wenn Sie die Hostie schmähen wollen. Ich habe noch nie
erlebt, dass jemand den Leib Christi nach dem Kommunionempfang weggeschmissen, in die Tasche gesteckt
oder sonstwas damit angefangen hat. Mund- oder Handkommunion – das soll jede(r) für sich entscheiden!
@ joberens Jesus hat nichts von Realpräsenz gesagt … „Während des Mahls nahm er das Brot und sprach
den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. Dann nahm
er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern, und sie tranken alle daraus. Und er sagte
zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“ Joberens, das ist die
Deklaration der Realpräsenz, du Hirsch!!!
@Biene Maja Wegen Missbrauch: Vor kurzem gab es auf Youtube Videos von einem Typen, der konsekrierte Hostien
sakrilegisch behandelt hat. Und wie hat er diese bekommen? Mit der MUNDKOMMUNION. Somit fällt das Missbrauchsargument
weg
Apex… Deine Reaktion beweist mir doch ziemlich eindeutig, daß Du nun wirklich keine Argumente aufweisen
kannst. Jesus hat nichts von Realpräsenz gesagt und man kann so vielleicht der Meinung sein, daß man
beim Mahl Jesus wirklich in sich aufnimmt, daß man ihn aber, ein für alle Zeit in die Hostie zu sperren
versucht ist doch vielleicht eher fraglich. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#62 Confiteor 22:02:49 | Sonntag, 9. November 2008
Biene Maja Sakrileg ist das in meinen Augen ich praktiziere die Mundkommunion sie ist würdiger. …würdig,
würdiger als… Was wäre denn am würdigsten nach Ihrer geschätzten Meinung. Und warum praktizieren
Sie nicht die würdigste Form, sondern geben sich nur mit der zweitklassigen Form zufrieden. Sind das
Ihre uneingestandenen Zweifel an der Realpräsenz?
@ joberens Kann es nicht sein, daß alle unsere Spekulationen bedeutungslos sind und Gott ganz allein
weiß, ob es eine Realpräsenz gibt oder nicht. Auf das Abendmahl selbst dürfte sie jedenfalls nicht
so einfach zu beziehen sein. Joberens, solche Überlegungen sind genauso absurd, wie dein dämliches Dasein
auf dieser Welt. Wenn Gott ganz allein weiß, ob es eine Realpräsenz gibt oder nicht, wie erfahren wir
das, wenn nicht durch Jesus Christus??? – Er aber hat deutlich genug gemacht, dass wir zu seinem Gedächtnis
seinen Leib essen und sein Blut trinken sollen – das war bereits seine Mitteilung an uns. Wann kapierst
du das endlich, du Oberignorant?
#60 Biene Maja 21:49:37 | Sonntag, 9. November 2008
joberens Sie scheinen von allen guten Geistern verlassen zu sein Sie zweifeln haben wenig Glauben ich
werde für Sie beten. Seelig die nicht sehen und doch glauben .
@joberens Dass muss er. Allerdings ist dies, eher pluralistische Denken, von der klaren Realpräsenz zu
trennen, die in pro multis ihre klare Definition bekommt. Grüße Fabianus
@ sjm Was haben sich die Heuchler der SJM und ihre Mitläufer dagegen gewehrt, dass sie für die Mundkommunion
seien. Alles erlogen von Modernisten! Die aufrichtigen Patres der Rhön … Und jetzt also doch: erschienen
im eigenen Verlag, wahrscheinlich als Beipackzettel für „Der Weg zur Heiligen Kommunion“. Solange sich
SJM mit Gefolgschaft derart mit diesen Themen auseinadersetzt wird es dort keine Christen mit mündigem
Gewissen geben können.
Fabianus Lieber Fabianus, ist es nicht so, daß Jesus für allerlei, nicht selten fragliche menschliche
Meinungen und Ansichten, ohne nach ihm zu fragen, als Alibi und Begründung her halten muß??? Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Realpräsenz Kann es nicht sein, daß alle unsere Spekulationen bedeutungslos sind und Gott ganz allein
weiß, ob es eine Realpräsenz gibt oder nicht. Auf das Abendmahl selbst dürfte sie jedenfalls nicht
so einfach zu beziehen sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@HeinrichvonOfterdingen Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich glaube an die reale Präsenz Christi
in der Eucharistie. Allerdings vermute ich, dass Christus sich nicht in die Scheiße werfen lässt, nur
weil gewisse Pfarrer nicht in der Lage sind, die Eucharistie würdevoll zu feiern. (DIESE sollte einmal
nach ihrem Eucharistieverständnis gefregt werden). Auch wenn der Priester um die Epiklese betet, ist
es dennoch mehr, als bloß sein Beten. Ich-meine Meinung-denke, dass Christus ohne Mühen des Menschen
in der Lge ist,in die Hostie ein-und auszukehren.
Realpräsenz Die katholischen Priester schnallen nicht einmal, dass die Purifizierung des Kelches nach
der Kommunion mit einem Tuch nicht die Entfernung der Hostienreste bewirkt, sondern dass diese am Tuch
hängen bleiben; weiß jedes Kind eigentlich. Dann gießen sie Wasser in den Kelch, der schon gereinigt
ist, das Tuch wird mit den Hostienresten beiseite gelegt. In der koptischen Kirche wird alles mit Wasser
ausgespühlt und vom Priester getrunken, anschließend mit dem Tuch nachgetrocknet. Beides richtig? Wer
traut sich auf eine Festlegung?
Lieber Fabianus, Plump gesagt: Wenn Christus diese Transsubstantation vollzieht, wird er auch Gott genug
sein, sich-ohne Mithilfe des Menschen- aus der Hostie zu enziehen, bevor diese entweiht wird. … auf
den Punkt gebracht: Sie glauben nicht an die Transsubstantiation, sondern an eine Art geistiger Gegenwart,
die Gott wieder beenden kann.
Fabianus: Hört sich logisch an! Die Hostie wird profen, dh. Christus ist nicht mehr gegenwärtig, wenn
die konsekrierte Hostie durch den Wind in die Kuhscheiße fliegt. Hört sich sogar sehr logisch an. :)3
@HeinrichvonOfterdingen Plump gesagt: Wenn Christus diese Transsubstantation vollzieht, wird er auch Gott
genug sein, sich-ohne Mithilfe des Menschen- aus der Hostie zu enziehen, bevor diese entweiht wird. Ich
habe Messen auf Bauernhäfen erlebt. Die Hostie wird profen, dh. Christus ist nicht mehr gegenwärtig,
wenn die konsekrierte Hostie durch den Wind in die Kuhscheiße fliegt.
Seit Sie, Herr Berens hier regelmäßig posten muss sich niemand anders sonderlich bemühen seine Intelligenz
nachzuweisen. Allerdings: Ich habe Ihren Text variiert übernommen, weil er so wenigstens den Tatsachen
entsprach.