Eucharistie
Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
Schon lange hat er die Problematik der Handkommunion angeprangert. Jetzt ist sein wichtiges Buch endlich auf Deutsch erschienen.
Buchumschlag von "Dominus Est"
Buchumschlag von „Dominus Est“
(kreuz,net) Das siebzigseitige Büchlein „ Dominus Est“ von Weihbischof Athanasius Schneider (47) über die Heilige Kommunion ist auf Deutsch erschienen.

Die Übersetzung wurde Anfang November vom Verlag der Ordensgemeinschaft ‘Servi Jesu et Maria’ publiziert.

Die Originalausgabe des Büchleins wurde im Januar in der vatikanischen Verlagsbuchhandlung ‘Libreria Editrice Vaticana’ auf Italienisch publiziert.

Mons. Schneider stammt aus einer Familie deutscher Nationalität. Er wurde im Jahr 1961 in Kasachstan, in der damaligen Sowjetunion, geboren. Seine Familie reiste später in die Bundesrepublik aus.

Im Jahr 1982 legte er seine Profeß als Mitglied der Ordensgemeinschaft der Kanoniker vom Heiligen Kreuz ab. Die Gemeinschaft steht dem Engelwerk nahe.

In seinem Buch plädiert Mons. Schneider für den knienden Empfang der Kommunion auf die Zunge.

Der Präfekt der Kongregation, Francis Kardinal Arinze, erklärte dazu: „Ich habe das ganze Buch mit großer Freude gelesen. Es ist hervorragend.“

Das Vorwort zu dem Werk schrieb der Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Malcolm Ranjith.

Im Klappentext der deutschen Ausgabe heißt es:

„Die Heilige Kommunion ist nicht nur ein Augenblick der geistigen Mahlgemeinschaft, sondern vor allem die höchstmögliche persönliche Begegnung des Gläubigen mit seinem Herrn und Gott in diesem Leben.

Die dieser Begegnung angemessene Haltung ist jene des Empfangens, der Demut, des geistigen Kind-Seins. Eine solche Haltung verlangt Gesten der Anbetung und der Ehrfurcht. Davon gibt die zweitausendjährige Tradition der Kirche ein beredtes Zeugnis.

Der Autor erzählt in dem Buch auch von den ‘eucharistischen Frauen’ in Kasachstan, die er aus der Zeit des sowjetischen Untergrundes persönlich kannte.

Solche Zeugnisse können die Katholiken des dritten Jahrtausends anleiten, wie man dem Herrn im erhabenen Augenblick der Heiligen Kommunion begegnen soll.“


Dominus est.

Es ist der Herr

Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien über die heilige Kommunion

ISBN 978-3-932426-44-5 –

gebunden, 70 S., 8,- EUR
      
148 Lesermeinungen
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#149   clarissa colonia   23:16:44 | Dienstag, 11. November 2008
Sicher, werter Seefeldt,
für oder gegen des Heilands Irokesenfrisur spricht genausoviel (oder so wenig) für eine bestimmte Gewandfarbe, Körpergröße, Haarfarbe, Physiognomie (incl. Nasenlänge u. -form – darin sind Sie ja Experte, vgl 11.11.07, 23:54), weil es in den Evangelien eben keine Erwähnung findet. Übrigens, was haben eigentlich die Muttergottes und der ziehväterliche jüdische Wucherer mit Gold, Weihrauch und Myrrhe der Weisen aus dem Osten angestellt, die doch eigentumsrechtlich eigentlich dem Heiland gehörten?
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#148   Seefeldt   23:05:15 | Dienstag, 11. November 2008
So geht es nicht
Noch etwas anderes kennzeichnet die Kirche: daß sie sich an die Überlieferung zu halten hat.
Es ist daher völlig unkatholisch, heute etwas ganz anderes zu behaupten, als es die Kirche bisher gelehrt hat.
Daher kann es so etwas wie eine Behauptung, Christus habe eine Irokesenfrisur getragen, gar nicht geben – eine solche Behauptung wäre nicht von der Überlieferung gedeckt.
Das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel widerspricht dagegen keiner katholischen Überlieferung – daher ist es Glaubensvorgabe. Es gründet darauf, daß aus diesem Leibe Gott in seiner menschlichen Natur zur Welt herniederkam.
Um zu versuchen, das Wesen des katholischen Glaubens näher zu erläutern:
Es gibt die abgeschlossene Offenbarung Gottes, das Neue Testament.
Auf dieser Offenbarung gründet der katholische Glaube. Alles, was hinzukam, ist Vertiefung der Offenbarung im Glaubensverständnis, also ein immer tieferes Erfassen der Offenbarung. Nichts darf daher der Offenbarung oder auch der bisherigen Erkenntnis über die Offenbarung zuwiderlaufen, alles darf eben nur Kenntnisvertiefung, vielleicht besser Erkenntnisvertiefung sein.
Zu Drewermann und Küng: Das waren Theologen, vielleicht eher „Theologen“. Sie waren von der Kirche beauftragt und mißachteten die kirchliche Lehre. Daher waren die Sanktionen ihnen gegenüber völlig berechtigt.
Auch Unternehmensangestellte, die gegen das Unternehmen arbeiten, werden mit Sanktionen belegt.
Ist etwa auch Christi Tötungsverbot Aufgezwungenes?
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#147   Franz Kappes   21:40:17 | Dienstag, 11. November 2008
@FioreGraz
Weil G-tt Abraham 12 Stämme versprochen hat.
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#146   clarissa colonia   20:03:59 | Dienstag, 11. November 2008
Care molitor,
bei Ihnen schleichen Männer herum, sich gar ein? Muß man sich um Sie Sorgen machen?
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#145   Müller   19:57:21 | Dienstag, 11. November 2008
@Huch!!!
Ähhm, liebe Clarissa, das war tatsächlich ein „Vertipper“, war aber irgendwie doch auch passend! tja, der Herr Freud schleicht sich jetzt schon in Tastaturen ein :-$
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#144   clarissa colonia   19:52:20 | Dienstag, 11. November 2008
Werter Müller,
auch wenn es mit dem Ubiversalgelehrten (vielleicht) ein Vertipper war, ist das Ergebnis köstlich!
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#143   Müller   19:46:12 | Dienstag, 11. November 2008
@Was ist eigentlich…
… nach Meinung eines einzelnen letzten Ubiversalgelehrten, der hier sehr belehrend und einfach alles wissend auftritt, mit dem Lehramt in der evangelischen Kirche?
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#142   FioreGraz   19:32:34 | Dienstag, 11. November 2008
@Jorebens
Chrsitus hat keine Kirche gegründet? Warum hat er dann 12 berufen? Warum so eine Gemeinschaft zu Lebzeiten wenn er keine wollte?
Das sie so austrukturiert noch nicht da war, ja, war aber auch noch nicht nötig, grundgelegt war sie aber und der Rest ist entfaltung.
Aber selbst wenn du glaubst das Dogmen nur menschliche Erfindungen sind, womit du dich abermals auserhalb der Kirche stellst, warum verweilst du in ihr. Es zwingt dich niemand auch keinen Drewermann (der ein theologisches Würstl ist) oder Küng. Aber selbst wenn es nur menschliche Satzungen sind so hast du sie als REgeln der Geminschaft zu respektieren, jeder Verein hat seine Regeln, jeder Staat, jede Gemeinschaft. Wieso also so respektlos, wieso so intollerant?
Aber gehen wir deinen GEdanken weiter nach, jeder kann in der Kirche glauben was er will, wie er will und warum er will oder? Gut nehmen wir an Otto glaubt Christus sei der Sohn des Teufels und der Lüge und als sein Anhänger propagiert er in der Kirche die nackte Gewalt, die Lüge, … Ist er noch Mitglied der Kirche?
LG
Fiore
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#141   Biene Maja   18:35:55 | Dienstag, 11. November 2008
Franz Kappes
Guten Abend ich bin da schön das Sie nachfragen. :-]
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#140   Franz Kappes   18:25:31 | Dienstag, 11. November 2008
@Biene Maja
Freut mich zu hören. :(3
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#139   Amanda   17:24:13 | Dienstag, 11. November 2008
@Berens
Man stelle sich vor, ein bei VW angestellter Fachmann wirbt öffentlich dafür, lieber BMW zu fahren. Ist es dann eine „nicht hinzunehmende Menschseinsbeschneidung“, wenn VW ihn feuert??
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#138   joberens   16:03:19 | Dienstag, 11. November 2008
Amanda –
Ich lasse mich amtskichlich zu nichts nötigen, aber Du bist bei KÜng und Drewermann ausgwischen.
Josef Berens
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#137   Confiteor   15:32:39 | Dienstag, 11. November 2008
Liebe Amanda
meinen Sie nicht, dass es besser wäre, gute, durchdachte Argumente für bessere Fälleaufzubewahren und hartnäckige Fälle einfach elegant zu umschiffen…?
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#136   kreuzchorsänger †   15:25:45 | Dienstag, 11. November 2008
Wir sind im wahren kreuz.net-Christentum, oh Gott wir danken dir!
Danke, oh Gott, dass ich nicht so sündhaft bin wie der Zöllner dahinten!!!!
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#135   Amanda   15:05:59 | Dienstag, 11. November 2008
joberens, Drewermann und Küng
sind nur zwei unter vielen, und auf ihre Art sicherlich als Extremfälle einzustufen. Ich persönlich habe mich aber noch nie von der Kirche zu irgend etwas gezwungen gefühlt, man hat mir auch nichts aufgedrängt und mich schon gar nicht sanktioniert.
Wo sind Sie jemals kirchlicherseits zu etwas gezwungen worden? Hat man Sie etwa an die Orgel genötigt?
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#134   joberens   12:08:03 | Dienstag, 11. November 2008
Amanda
Darunter verstehe ich, daß man amtskirchlich versucht den Menschen den röm. Glauben aufzuzwingen versucht und wer da nicht mitspielt, dem sind Sanktionen ziemlich sicher.
Da nur zwei Namen von Vielen: Eugen Drewermann und Hans Küng und die viele andere. Eigentlich müßtest Du die Liste problemlos bis ins unendlich fortsetzten können.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#133   Amanda   11:57:08 | Dienstag, 11. November 2008
Lieber Josef Berens,
dann werden Sie mir sicherlich darin zustimmen, dass Sie meine Frage bis jetzt nicht beantwortet haben. Was verstehen Sie genau unter „Zwang und Sanktionen“??
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#132   joberens   11:54:10 | Dienstag, 11. November 2008
Amanda –
Liebe Amanda! Dann wirst Du mir ja sicherlich auch zustimmen müssen, daß eben jeder Mensch anders glaubt und seinen persönlichen Glauben praktiziert und praktizieren kann und darf.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#131   Amanda   11:32:51 | Dienstag, 11. November 2008
Berens, was verstehen Sie bitte
unter „Zwang und Sanktionen“? Ich bin in meinem Leben noch nie kirchlicherseits zu irgendetwas gezwungen oder für irgendetwas sanktioniert worden…
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#130   joberens   11:21:22 | Dienstag, 11. November 2008
Glauben
Ich sagte es bereits, daß der wirkliche, persönliche Glaube eines Menschen und auch eines Katholiken nicht und mit nichts zu beeinflussen ist. Jeglicher Versuch, dies zu tun dürfte von vorne herein Wunschvorstellung sein und bleiben und nicht mehr.
So wird auch nicht zu verhindern sein, auch nicht durch Zwang und Sanktionen, daß jeder Mensch eben seinen eigenen Glauben hat. Auch die Katholiken werden immer mündiger, denken immer mehr selbst und so wird es auch immer schwieriger, diesen Menschen unsinnge Dinge glaubhaft zu vermitteln.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#129   Amanda   11:16:23 | Dienstag, 11. November 2008
Dürfte es nicht vielmehr so sein,
dass Berens keine wirklichen Argumente hat, die vorzutragen sich lohnen würde, und darum immer wieder mit seinen bis auf die letzte Silbe identischen Versatzstücken nervt?
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#128   Hesse2   10:54:21 | Dienstag, 11. November 2008
Seefeld: Jetzt mal ehrlich!
Bei uns Katholiken kann eben nicht jeder glauben, was er gerade will. Es gibt feste Vorgaben, an die sich Katholiken zu halten haben.
Wenn du etwas nicht glauben kannst, dann kannst dus nicht glauben – stell dir nurmal vor, deine Kirche würde jetzt (also rein hypothetisch!) als Dogma festschreiben, dass Jesus eine grün gefärbte Irokesenfrisur getragen habe (also mal was völlig abwegiges für dich!) – könntest du dich zwingen, das zu glauben?
Ich denke nicht. Du könntest es heucheln, dies zu glauben, indem du einfach den Mund hälst und nicht sagst, dass dus nicht glaubst. Aber wirklich daran glauben könntest du wahrscheinlich nicht.
Für andere Menschen sind eben andere Dinge unglaubhaft – wie z.B. die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel – sie könnens nicht glauen.
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#127   joberens   10:44:39 | Dienstag, 11. November 2008
Fioregraze
Ich weiß nicht wo Du Deine Information her nimmst, daß Jesus eine Kirche gegründet haben soll. Das ist einwandfrei nicht der Fall und, wenn man dem weltweit anerkannten Bibelwissenschaftler Herbert Haag glauben kann, wollte Jesus überhaupt keine Kirche, wie wir sie heute haben und ganz sicher keine, wie unsere kath. in der selbstherrlich, rechthaberisch und diktatorisch geherrscht und beherrscht wird.
Desgleichen hat das kath. Lehramt nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Es ist eine rein menschliche Erfindung und nicht mehr und nicht weniger.
Auch Dogmen sind reine menschliche Erfindung. Man versucht damit, menschliche Meinungen und Ansichten als Gottes Wille und ewige Wahrheit zu fixieren und zu zementieren, jedoch ohne auch nur die geringste Garantie von oben. Bester Beweis die letzten Dogmas.
Es würde unserer Amtskirche und ihrer Glaubwürdigkeit sehr gut tun, wenn die Herren in Rom sich des Größen- und Standesunterschiedes Gott und winziger Mensch wieder mehr bewußt würde und das auch wieder zu erkennen wäre. Ein Reim dazu:
Scharlatan
Ob Kaiser, Kanzler, Papst ob König,
er ist ein Lügner glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein,
sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#126   FioreGraz   06:49:24 | Dienstag, 11. November 2008
@Jorebens
Gott offenbarte sich allen Menschen, er stiftete in Christus die Kirche als Communio, als Geminschaft, die Geminde steht in Christus zueinander und mit Gott in Communio, die Geminde steht mit anderen Gemeinden und mit ihnen zu Gott in Communio… Das ist einer der Pfeiler des Christentums du propagierst einen privaten heidnischen Glauben, bei den man zu Hochfesten in den Tempel geht und mit Zeus ein schwätzchen hält. Damit führst du aber das Wesen des Christentums ad absurdum und damit auch die Menschwerdung Gottes.
Desweiteren sind Dogem nicht aufoktruieren von Meinungen eines bekifften Papstes, sondern Bekentnisse der Kirche als Geminschaft was sie glaubt bzw. was überliefert wurde. Jede Gemeinschaft hat ihre Regel, oder besser ihre Grenzpfeiler in denen man sich bewegt, nur bei der Kirche akzeptierst du es nicht? Willst ihr zwar angehören aber nicht mitspielen?
Auserdem ja du bist für mich ein anmassender Typ, du sagst konkret „Ich weis es besser“ als Petrus, Paulus, seine Nachfolger und Millionen von Menschen vor mir. Und du mast dir an 2000 Jahre Theologie in einem Menschenleben zu erfassen.
Wenn du in der Kirche bist akzeptierst du auch das sie von Gott gestiftet ist und das sie in Kernfragen des Glaubens nicht fehlgehen kann.
Des weiteren ist Glaube auch Vertrauen, wenn ich Gott und damit der Kirche nicht vertrauen kann dann muß man sie verlassen.
Das in diesem Gebäude der Kirche jeder persönlich glaubt und seine Schlüsse zieht ist logisch und erwünscht.
LG
Fiore
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#125   Seefeldt   23:24:23 | Montag, 10. November 2008
Der unkatholische joberens
joberens:
Nochmals, Glaube und glauben sind ganz persönliche Dinge und jeder Mensch dürfte auch, auch wenn Du es nicht wahrhaben willst, irgendwie anders glauben.
Einmal mehr verrät der joberens seine totale Ignoranz des Katholikentums. Was er dahinschreibselt, kann er von den Evangelischen schreibseln, bei denen tatsächlich prinzipiell geglaubt werden kann, was man will. Die Evangelischen sind auch noch stolz auf ihre Glaubensfreiheit – ohne aber zu merken, daß sie damit den Spaltpilz im Hause haben (Spaltungen der Evangelischen gibt es ja genug).
Wir Katholiken haben dagegen das Lehramt, von Christus und damit Gott eingesetzt, und die Hauptaufgabe dieses Lehramts ist es, den katholischen Glauben zu wahren und weiterzugeben. Bei uns Katholiken kann eben nicht jeder glauben, was er gerade will. Es gibt feste Vorgaben, an die sich Katholiken zu halten haben.
Es war übrigens Christus und damit Gott selbst, der für Vergehen gegen Gottes Gesetz Strafen, und zwar Strafen in der Hölle ankündigte (nämlich z.B. in der Bergpredigt).
Oder will der joberens hier etwa auch noch Gottes Gebote in Frage stellen, etwa das Mordverbot oder das Rufmordverbot?
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#124   Ökonom †   23:03:06 | Montag, 10. November 2008
Segen und gute Nacht allen aves!
Am Tag nach der Pogromnacht:
Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir:
Höre, o Herr, meine Stimme!
Wende Dein Ohr mir zu,
achte auf mein lautes Flehen!
Würdest Du, Herr, unsere Sünden beachten,
Herr, wer könnte bestehen?
Doch bei Dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht Dir dient.
Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.
Meine Seele wartet auf den Herrn
mehr als die Wächter auf den Morgen.
Mehr als die Wächter auf den Morgen
soll Israel harren auf den Herrn!
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#123   joberens   20:33:04 | Montag, 10. November 2008
Fioreg – einlullen lasen ist zuwenig
Nochmals, Glaube und glauben sind ganz persönliche Dinge und jeder Mensch dürfte auch, auch wenn Du es nicht wahrhaben willst, irgendwie anders glauben.
Das ist eben so und da kann man auch mit Zwang und Sündendrohung nicht ändern, auch, wenn Du das nicht wahrhaben willst oder kannst.
Es ist auch nicht alles Gottes Offenbarung, was den Menschen amtskirchlich so alles zu glauben befohlen wird. Manches sind nur rein menschliche Meinungen und Ansichten. Das gilt auch für Dogmen und andere Dinge.
Wirklicher Glaube kann nur von innen und aus innerster Überzeugung kommen.
Ich behaupte auch, daß blinder Glaube, ohne innere Überzeugung nichts bringt und auch nicht gottgefällig sein dürfte.
Ich erinnere da an das Gleichnis Jesu von dem Verwalter, der sein Talent ängstlich vergraben hat und von Jesus verurteilt wurde.
So kann man auch davon ausgehen, daß Gott von uns Menschen nicht blinden Glauben einer fehlbaren Amtskirche gegenüber verlangt, sondern von einem Jeden von uns, daß er selbst kritisch mit denkt und auch seine Stimme erhebt, wenn Dinge passieren, die nicht oder nur schwer mit Jesus und dem Evangelium zu begründen oder zu vereinbaren sind.
Sich Einlullen lassen, wie man es amtskirchlich gerne hätte, dürfte da, für jeden Einzenenen von uns eindeutig zuwenig sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#122   Biene Maja   20:22:02 | Montag, 10. November 2008
Franz Kappes
Biene ist da war beim Arzt nachmittag alles in Ordnung.
Schönen Abend.
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#121   FioreGraz   16:10:43 | Montag, 10. November 2008
@Jorebens
Glaube und glauben sind ganz persönliche Dinge und jeder Mensch dürfte auch irgendwie anders glauben. Das ist so und das wird man auch nicht ändern können.
Falsch dann gäbe es einen Privatglauben, das Christentum handelt aber von der Offenbarrung Gottes and die Menschen und nicht an einzelne Menschen…
Auch Menschen zu zwingen, etwas bestimmtes zu glauben, bringt in Wirklichkeit nichts, denn Gaube hat auch damit zu tun, innerlich auch von etwas Bestimmtem überzeugt zu sein.
Niemand zwingt, wenn du lieber Tontauben schießt, wirst nicht im Kegelverein sein, geschweige diesen dazu zwingen das alle Mitglieder plötzlich Tontauben Schießen. Aber nichts andere machst du.
So dürfte blinder Glaube, auch für Gott, doch eigentlich zuwenig sein.
Naja, es ist auch ein Zeichen von Vertrauen an Gott und die Kirche, zumindest im Christlichen, wen ich es nicht erfasse heist das nicht das alle anderen falsch liegen und dennoch kann ich vertrauensvoll annehmen.
LG
Fiore
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#120   freddie schenk   15:33:34 | Montag, 10. November 2008
Wissen Sie, Joberens,
was mich an Ihren Posts elementar stört? Ich sags Ihnen. Zuvor sage ich ihnen aber, was mich nicht stört: mich stört überhaupt nicht, dass Sie selber denken und auch nicht, dass Sie mit den Positionen der kath. Kirche (um es freundlich zu formulieren) nicht immer übereinstimmen.
Mich stören jedoch ihre permanenten Unterstellungen, die „Amtskirche“, also Papst, Kardinäle, Bischöfe und Priester, wüssten entweder nicht, was sie tun oder täten was sie tun nur zu ihrem eigenen Vorteil.
So, wie Sie, Herr Berens, für sich reklamieren, dass Sie denkend sind und Kraft Ihrer Urteilskrafft einen Standpunkt zu dieser oder jener Frage finden, so sollten Sie das, zumindest der Fairnes wegen, auch anderen zugestehen, oder?
Wie kommen Sie also darauf, dass der Zöliat aufoktroiert sei? Er ist Bedingung, für den, der Priester werden will so wie der Personenbeförderungsschein Bedingung für die ist, die Busfahrer werden möchten. Wer glaubt, diese Bedingung nicht erfüllen zu können oder zu wollen, der sucht dann halt nach einer Alternative.
Und das Thema Sexualität. Ich verstehe die kirchliche Sexualmoral nicht als Bevormundung, sondern als Orientierungshilfe. Sicher habe ich mich in meinem Leben nicht an alle diese Orientierungshilfen gehalten, bin schwach geworden. Das stellt aber die Moral nicht in Frage, sondern ist eine Anfrage an mich selber. Und diese Anfrage mache ich mit mir und Gott aus. Ich verstehe deshalb Ihr Problem und Ihren Eifer nicht! Wofür stehen und streiten Sie hier?
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#119   defendor   15:28:25 | Montag, 10. November 2008
Besondere Empfehlung
Eine herzliche Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können:
www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen.
„joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
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#118   joberens   14:54:11 | Montag, 10. November 2008
Dani… Mut und Verantwortung gefragt
Liebe Dani, Du scheinst nicht verstanden zu haben. Daher noch einmal:
Glaube und glauben sind ganz persönliche Dinge und jeder Mensch dürfte auch irgendwie anders glauben. Das ist so und das wird man auch nicht ändern können.
Auch Menschen zu zwingen, etwas bestimmtes zu glauben, bringt in Wirklichkeit nichts, denn Gaube hat auch damit zu tun, innerlich auch von etwas Bestimmtem überzeugt zu sein.
Wer nicht denkt und sich nur einlullen läßt und den Kopf in den Sand steckt, kann am leichtesten alles glauben.
Zum eigenen Denken gehört natürlich Mut, denn mit dem eigenen Denken kommen ganz automatisch und unvermeidbar auch Glaubenszweifel an bestimmten Dingen.
Man kann aber davon ausgehen, daß Gott das eigene Denken sogar erwartet, denn Jesus hat bekanntlich im Gleichnis den Verwalter verurteilt, der sein Talent ängstlich vergraben hatte.
Willst Du denn ein derartiger Verwalter sein, der sich keine Verantwortung zutraut????
So dürfte blinder Glaube, auch für Gott, doch eigentlich zuwenig sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#117   Franz Kappes   13:12:59 | Montag, 10. November 2008
@Ökonom
Bist Du Redakteur der Osthessen-News?
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#116   Ökonom †   12:29:28 | Montag, 10. November 2008
Hessische und bayerische Bischöfe zum Buß- und Bettag!
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157558
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#115   Dani California   12:21:15 | Montag, 10. November 2008
Selbst denken …
mit denen man die selbst denkenden Menschen, von denen es immer mehr gibt
So, ich bin zwar mit dem Lesen der restlichen Meinungen noch nicht durch, doch mir platzt schon wieder der Kragen. Herr Berens, ich weiß echt nicht, wie oft ich diesen Satz von Ihnen schon gelesen habe, doch ja, Sie werden es nicht glauben, es soll wirklich „selbst denkende“ Menschen geben. :-O
Sagen Sie mal, halten Sie die Menschheit für so bescheuert und Sich selbst als der geistige Überflieger? Sprechen Sie den Menschen die Fähigkeit ab, „selbst zu denken“?
Ich habe wirklich selten einen solchen Bullshit gelesen. o.O :-S
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#114   FioreGraz   11:44:30 | Montag, 10. November 2008
@Jorebens
Niemand sprach vom Kadaverglauben, sie aber sprechen vom „Besserwissenglauben“.
a) Zweifel sind nicht perse schlecht sie führen uns in die auseinandersetzung mit Gott. Es kann aber natürlich dazu führen das man auch etwas einfach nur vertrauensvoll annimmt. Es ist wohl auch vermessen zu meinen Gott ganz zu kapieren und deshalb nur das zu akzeptieren was man selbst nachvolziehen kann. Sie stempeln damit alle anderen zu vollidioten.
b) Privater Hausglaube, Gott hat sich den Menschen offenbart und zwar allen, nicht nur Zenzi, Heidi, Elfriede … und womöglich jeden noch nach seiner Fasson. Demzufolge gibt es auch eine Wahrheit für alle und nicht eine für Zenzi, eine für Heidi, Jorebens …
c) Die Kirche hat nun mal feste Dogmen in der sie als Communio (Gemeinschaft) aussagt was sie als Gemeinschaft glaubt, geglaubt hat und glauben wird. Die Communio ist eines der wichtigsten Aspekte der Kirche, sie ist keine Religion nur für einzelne sondern für alle, gott hat sich allen offenbart. Die Dogmen wirken nach innen Regelnd um Streit zu vermeiden oder zu beenden und nach außen bezeugend.
d) Und profan gesprochen. Wenn sich jemand nicht mehr damit Identifizieren kann, jo bitteschön, dann muß man in Liebe sagen „dort ist dir Tür“. Ein Kegelverein wird nicht zum Tontaubenschußverein, nur weil ein Mitglied das so gerne hätte, dem wird man auch raten den entsprechenden Verin auszusuchen.
Niemand verlangt Kadavergehorsam aber zumindest Restpekt und Verantwortung.
LG
Fiore
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#113   Franz Kappes   10:23:27 | Montag, 10. November 2008
@Biene
Bist Du da?
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#112   joberens   10:14:33 | Montag, 10. November 2008
Franz
Da stimme ich Dir voll und Ganz zu. Der Glaube kann aber nur wachsen, wenn das zu glaubende Mit Jesus und dem Evangelium in Zusammenhang gebracht werden kann, was jedoch leider vielfach nicht der Fall ist. Zu viele, von Menschen ersonnene Dinge werden doch vielfach zu glauben verordnet.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#111   Franz Kappes   10:08:09 | Montag, 10. November 2008
@joberens
Der Glaube muss wachsen – „heilig werden“. Die Ehrfurcht vor dem allmächtigen Gott gehört dazu.
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#110   joberens   09:54:51 | Montag, 10. November 2008
Fioregraz – Glaube und glauben
Glaube und glauben sind ganz persönliche Dinge und jeder Mensch dürfte auch irgendwie anders glauben. Das ist so und das wird man auch nicht ändern können.
Auch Menschen zu zwingen, etwas bestimtes zu glauben, bringt in Wirklichkeit nichts, denn Gaube hat auch damit zu tun, auch innerlich von etwas Bestimmtem überzeugt zu sein.
Wer nicht denkt und sich nur einlullen läßt, kann am leichtesten alles glauben.
Zum eigenen Denken gehört natürlich Mut, denn mit dem eigenen Denken kommen ganz automatisch auch Glaubenszweifel.
Man kann aber davon ausgehen, daß Gott sogar das eigene Denken verlangt, denn Jesus hat bekanntlich im Gleichnis den Verwalter verurteilt, der sein Talent ängstlich vergraben hatte.
So dürfte blinder Glaube auch für Gott doch eigentlich zuwenig sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#109   Franz Kappes   09:45:11 | Montag, 10. November 2008
@HBR: Was ist ein Priester wert?
Ein Priester ist nicht mehr oder weniger wert, als der Laie.
Falsch.
Und schon gar nicht dient der Priester dazu, aufs Podest gestellt zu werden.
Stimmt.
Ein Priester ist in erster Linie ein Diener an der Gemeinde.
Stimmt. Ich sehe da aber auch keinen Widerspruch.
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#108   FioreGraz   09:15:15 | Montag, 10. November 2008
@Jorebens
ad) Glaube = Offenbarung Gottes
Diese Annahme ist ein Trugschluss, der Glaube an einen Gott kann nur durch dessen Offenbarung entstehen, ansonsten Glaubt man an Phantasiegestalten. Desweiteren wäre dann jede Offenbarung, auch die Selbstoffenbarrung Gottes in Christus absurd und unütz damit dein ganzer christlischer Glaube.
ad) Realpräsenz = Schwachsinn
Die Realpräsenz wird seit 2000 Jahren gelehrt und geglaubt. Es ist im Endefeckt Anmaßung und verachtung des Glaubens und deiner Vorfahren, wenn du sie ablehnst. Denn du stellst sie dann als „Minderbemittelt“ dar die 2000 Jahre nicht kapiert haben das dies nur ein Stück Brot und ein Krug Wein sei, denn die Jorebens Generation hat dies mit allen Wissenschaftlichen untersuchungen bewiesen. Nur hätte dir auch ein Gläubiger 800 a.D. gesagt das die reine Materie immer noch ein Stück Brot und ein Kelch mit Wein ist und ein gelehrter hätte dir erklärt das sich das Wesen verändert hat.
LG
Fiore
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#107   Guntram   00:28:54 | Montag, 10. November 2008
hl. Tryphon u.a.
„Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa (250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte – Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war. Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron der Stationskirche ist deutlich.
Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo. Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III. dorthin übertragen haben soll.
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#106   apex   23:58:27 | Sonntag, 9. November 2008
@ HBR
Wer wird denn verärgert? Etwa ein kleier Haufen von sogenannten „Altgläubigen“? Oder wer sonst? Bitte um Aufklärung
hasch Recht!
:-D
die gläubige Katholiken haben bereits ihre Zuflucht im Traditionalismus gefunden und der nachkonziliare Mob stirbt eh aus.
;-)
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#105   monti   23:54:31 | Sonntag, 9. November 2008
ok, ok, ok
von niemandem, der ernst zu nehmen ist…
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#104   Galatea   23:54:17 | Sonntag, 9. November 2008
Ein sehr wertvolles, der Diskussion sachlich dienendes…
…Argument, Herr HBR. Chapeau.
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#103   HBR   23:48:20 | Sonntag, 9. November 2008
@monti
Doch…es wird sehr wohl bestritten. Zumindest mal von „Pater“ Lingen^^
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#102   monti   23:41:25 | Sonntag, 9. November 2008
Er begreift es nicht…
Gehe zur Lefebvre-Sekte. Dort hast du garantiert keine Kommunionhelfer und den überlieferten Ritus. Nur eben nicht auf katholisch
Dass die FSSPX (ich bin übrigens kein Tradi ) katholisch ist, wird heute von niemandem (außer HBR) ernsthaft bestritten…
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#101   Bayern-Tradi   23:40:48 | Sonntag, 9. November 2008
@HBR-
Die Piusbruderschaft ist wohl in vielerlei Hinsicht katholischer als so manches, was heutzutage in der Kirche so alles kreucht und fleucht.
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#100   HBR   23:36:14 | Sonntag, 9. November 2008
@Bayern Tradi
Kommunionhelfer weg,
Hl. Messe im überlieferten Ritus, her!
Gehe zur Lefebvre-Sekte. Dort hast du garantiert keine Kommunionhelfer und den überlieferten Ritus. Nur eben nicht auf katholisch ;-)
@Franz Kappes
Damit stellst Du den Dienst der Priester m.E. auf eine Stufe mit dem der Laien. Geweihtes Leben ist immer etwas Besonderes.
Ein Priester ist nicht mehr oder weniger wert, als der Laie. Und schon gar nicht dient der Priester dazu, aufs Podest gestellt zu werden. Im Gegenteil. Ein Priester ist in erster Linie ein Diener an der Gemeinde. Jesus Christus (also derjenige, dem die Priester nacheifern) hat sich niemals auf ein Podest gestellt, sondern war stets Diener an seinen Jüngern. Diesem Beispiel sollten die Priester nacheifern.
@Appex
und wenn du mich jetzt fragst, woher weiß ich, ob sie nicht berufen sind, dann antworte ich dir, wer sich berufen fühlt, der würde niemals etwas machen, was die anderen verärgern könnte – wer aber von den arroganten Laien überlegt das? keiner! alle wollen den Wichtigtuer vor dem altar spielen!
Wer wird denn verärgert? Etwa ein kleier Haufen von sogenannten „Altgläubigen“? Oder wer sonst? Bitte um Aufklärung
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#99   Biene Maja   23:33:59 | Sonntag, 9. November 2008
Franz Kappes
gut so Ihnen eine Gute Nacht schlafen Sie wohl.
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#98   Galatea   23:32:50 | Sonntag, 9. November 2008
Lieber Herr Monti, nichts dergleichen.
Ich habe nur das geschrieben, was jeder nicht-eingelullte, selbstdenkende Katholik selber denkt. Wie kommen Sie denn auf das Gegenteil?
Zum Thema: ohne knieende Mundkommunion kann ich doch nicht wirklich verstehen, was ich da eigentlich mache.
Und dieses Unverständnis, das logische Konsequenz aus der Handkommunion ist, und das den zentralen Glauben an das Kreuzesopfer Christi profaniert wie einen Gang in den Möbelmarkt, ist Grund für den Glaubensabfall, und da können die Modernisten noch so viel stänkern, die Realität ist eine ganz andere. – Zu behaupten, es bestehe eine Konsequenz in der Tradition ist eine freche Lüge und Sandmännchentaktik.
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#97   Bayern-Tradi   23:30:57 | Sonntag, 9. November 2008
@Gotthard
Sic est! Die Tradition lebt!
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#96   Franz Kappes   23:30:03 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene Maja
Machen wir morgen weiter? Einem Laien muss aber dann auch die Vollmacht abzuerkennen sein, wenn er z.B. nicht regelmäßig das Bußsakrament empfängt.
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#95   Biene Maja   23:27:55 | Sonntag, 9. November 2008
an alle
Angenehme Nachtruhe
@Bayern-Tradi hat Recht das müssen schon geprüfte
Laien sein tadelloser Lebenswandel ist Voraussetzung
Schönen Abend.
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#94   Franz Kappes   23:27:07 | Sonntag, 9. November 2008
@HBR: Dienst der Priester
Damit stellst Du den Dienst der Priester m.E. auf eine Stufe mit dem der Laien. Geweihtes Leben ist immer etwas Besonderes.
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#93   apex   23:23:42 | Sonntag, 9. November 2008
@ HBR
Ich kann darin kein Zeichen der Erhabenheit sehen, wenn die Priester aufs Podest gehoben werden.
weil es dir eh alles wurscht ist und weil du als Laie einfach primitv neidisch bist.
Warum sollen Laien nicht auch Kommunion austeilen dürfen?
weil sie nicht dazu berufen sind.
und wenn du mich jetzt fragst, woher weiß ich, ob sie nicht berufen sind, dann antworte ich dir, wer sich berufen fühlt, der würde niemals etwas machen, was die anderen verärgern könnte – wer aber von den arroganten Laien überlegt das? keiner! alle wollen den Wichtigtuer vor dem altar spielen!
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#92   Gotthard   23:23:25 | Sonntag, 9. November 2008
@bayern-tradi
Kommunionhelfer weg,
Hl. Messe im überlieferten Ritus, her!
und Uniform der Gebirgsschützen her …
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#91   Fischer   23:23:23 | Sonntag, 9. November 2008
Lutheraner?
Nur zur Information: Luther selbst lehnte zwar den Begriff der Transsubstantiation ab, hielt aber kompromißlos an der wirklichen Gegenwart Christi in den Gestalten von Brot und Wein fest, so daß er es deshalb sogar zur Trennung von den Schweizer Reformierten kommen ließ. Stichwort: Marburger Religionsgespräch, 1529. Damals konnten sich die Protestanten nur darauf einigen, daß sie gegen den Papst und die alte Kirche sind, eine innere Einheit erreichten sie nicht.
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#90   monti   23:18:16 | Sonntag, 9. November 2008
Also bitte, Galatea
haben Sie etwa aus dem Berens’chen Baukasten Worthülsen stibitzt ?
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#89   HBR   23:16:23 | Sonntag, 9. November 2008
@Franz Kappes
Als Zeugnis der Erhabenheit der Hl. Kommunion sollten die verantwortlichen Seelsorger die Spendung durch Laien auf ein absolutes Mindestmaß beschränken und immer erst nach anderen Varianten suchen
Warum? Ich kann darin kein Zeichen der Erhabenheit sehen, wenn die Priester aufs Podest gehoben werden. Warum sollen Laien nicht auch Kommunion austeilen dürfen?
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#88   Bayern-Tradi   23:15:40 | Sonntag, 9. November 2008
Handkommunion weg,
Kommunionhelfer weg,
Hl. Messe im überlieferten Ritus, her!
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#87   Franz Kappes   23:14:47 | Sonntag, 9. November 2008
Zeugnisse
Solche Zeugnisse können die Katholiken des dritten Jahrtausends anleiten, wie man dem Herrn im erhabenen Augenblick der Heiligen Kommunion begegnen soll.
Als Zeugnis der Erhabenheit der Hl. Kommunion sollten die verantwortlichen Seelsorger die Spendung durch Laien auf ein absolutes Mindestmaß beschränken und immer erst nach anderen Varianten suchen.
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#86   HBR   23:14:28 | Sonntag, 9. November 2008
@Joberens
Nur zu Deinem letzten Satz. Frage doch einmal die Katholiken nach ihrem wirklichen Glauben in dieser Sache und Du wirst erkennen, daß sehr viele, auch Priester, da eher evangelisch glauben.
Dann sind das aber keine katholischen Priester und Gläubige mehr, sondern (Neo-)Protestanten oder anderes.
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#84   apex   23:02:50 | Sonntag, 9. November 2008
@ joberens
Kann es aber nicht sein, daß Gott sich im Glauben der Menschen offenbart????
Wenn das so ist, dann hat der Atheismus Recht, wenn er behauptet, die Menschen haben sich Gott ausgedacht und eingeredet.
Du drehst die Logik um und machst Gott zum Geschöpf des menschlichen Wunsches.
Gott kann man nicht vereinnahmen auch kein Papst und kein Bischof kann das.
behauptet jemand, dass es so ist?
Du bist krank!
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#83   Benedikt   23:02:17 | Sonntag, 9. November 2008
@Berens
Der Glaube an die Realpräsenz wird, bei der wachsenden Zahl der selbst denkenden Menschen und auch der Priester, immer mehr zu einem Problem. Auch da wird man sich irgendwann Diskussionen nicht mehr verschließen können, denn in Wirklichkeit glauben doch die allermeisten Katholiken, in dieser Sache, heute schon eher evangelisch.
Selbst Ihnen müsste klar sein, dass man den Glauben nicht nach dem Empfinden der Gläubigen beliebig verändern kann. Dann entspräche er nicht mehr der Botschaft des Evangeliums, wie es seit Anbeginn überliefert wird und würde sich selbst abschaffen. Wir würden dann keiner göttlichen Offenbarung mehr folgen, sondern einem selbstgeschaffenen Konstrukt.
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#82   derLeser   22:46:52 | Sonntag, 9. November 2008
Lutheraner&Joberens
ein Liebespaar ?
gleich und gleich gesellt sich gern. :-D
…sagt der eine Heide zum Andern: „du ich finde bla bla bla…“ :-D
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#81   joberens   22:45:54 | Sonntag, 9. November 2008
apex…
Kann es aber nicht sein, daß Gott sich im Glauben der Menschen offenbart????
Gott kann man nicht vereinnahmen auch kein Papst und kein Bischof kann das.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#80   Lutheraner   22:42:53 | Sonntag, 9. November 2008
@ joberens
Machen Sie sich nichts draus. Daß Sie dauernd Opfer von Verbalinjurien sind, ist der Beweis, daß sich Ihre Gegner unterlegen fühlen.
Wer keine Feinde hat, hat keine Freunde.
(Hans Rosenthal)
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#79   apex   22:40:31 | Sonntag, 9. November 2008
@ joberens
Nur zu Deinem letzten Satz. Frage doch einmal die Katholiken nach ihrem wirklichen Glauben in dieser Sache und Du wirst erkennen, daß sehr viele, auch Priester, da eher evangelisch glauben.
Seit wann ist das für den Glauben der Kirche – für das depositum fidei – maßgebend???
Nicht die Realität, sondern Gott selbst in seiner Offenbarung an Abraham, Mose und durch Jesus Christus deklariert den Glauben. Diesen übersetzt und legt die Kirche für die Menschheit klar!!! Wann kapierst du das endlich??? Kapierst du überhaupt etwas???
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#78   freddie schenk   22:39:57 | Sonntag, 9. November 2008
@Gotthardt
Vielen Dank für den profunden Beitrag!
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#77   Kilian   22:39:17 | Sonntag, 9. November 2008
Jawoll!
Mein voller Ernst.
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#76   Gotthard   22:39:03 | Sonntag, 9. November 2008
@HBR…
Wer die Realpräsenz nicht glaubt, ist kein Katholik, sondern steht den Protestanten nahe.
mach dich doch bitte mal kundig!
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#75   freddie schenk   22:36:39 | Sonntag, 9. November 2008
Ist das dein Ernst, Kilian?
Ist das dein Ernst, Kilian?
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#74   Kilian   22:35:49 | Sonntag, 9. November 2008
Weg mit Handkommunion!
Nicht auszudenken, was mit einem Partikel geschieht, der von der gewandelten Hostie abbricht! :-O :-@
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#73   Gotthard   22:35:44 | Sonntag, 9. November 2008
Sackgasse
diese unendlichen Diskussionen über Mund- oder Handkommunion sind Scheindiskussionen und kommen zu keinem Ziel.
Es ist doch diesem Bischof unbenommen, ein Buch darüber zu schreiben – ob seine Meinung wichtig ist, mögen jeweils die Leser entscheiden – ich glaube es jedenfalls nicht.
Der real-präsente Jesus Christus in der Eucharistie ist schmerz, beleidigungs-und leidensunfähig – ganz wichtig zu merken!
Wer in einem Stall geboren wurde, halbnackt am Kreuz hing unter unsäglichen Qualen, wird es nicht übelnehmen, bei der Kommunionausteilung mal auf den Boden zu fallen oder per Minipartikel unabsichtlich mal auf den Boden zu fallen und liegen zu bleiben.
Echte Beleidigungen Gottes sind in Mt 25 nachzulesen … ja, dort sind dafür sogar die Strafen beschrieben.
Gott wird im Sozialen beleidigt und verunehrt, nicht in der Hostie.
Im notleidenden Nächsten ist Christus WIRKLICH gegenwärtig … genau DAS lehrt das Fest des hl. Martin.
Das Martinsfest ist Fest der REALPRÄSENZ Jesu Christi im notleidenden Nächsten.
Die wirkliche Gottesfrage und die wirkliche Frage der Verehrung Jesu Christi spielt im Alltag – Hand- oder Mundkommunion sind im Vergleich dazu völlig nebensächlich und Kinderspielplätze eines kindlichen Glaubens.
Der christliche Glaube erhebt mich ständig:
ich bin Erbe des Reiches
ich bin Kind Gottes
ich bin Tempel des hl. Geistes
ich bin Freund – und nicht Knecht
Christus gibt seinen Jüngern ein ungeheures Selbstbewußtsein!
Dank sei Gott!!!!!!!!
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#72   Biene Maja   22:33:47 | Sonntag, 9. November 2008
freddie schenk
mit der Hand aber es tut mir weh weil Gott es nicht ver-
dient er der immer für uns da ist.
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#71   joberens   22:28:23 | Sonntag, 9. November 2008
hbr…
Nur zu Deinem letzten Satz. Frage doch einmal die Katholiken nach ihrem wirklichen Glauben in dieser Sache und Du wirst erkennen, daß sehr viele, auch Priester, da eher evangelisch glauben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#70   apex   22:22:22 | Sonntag, 9. November 2008
@ joberens
Was Dich schon unglaubwürdig macht ist Deine Unfairnis mir gegenüber.
dir gegenüber kann man nicht genug unfair sein, du Ochse!!!
Du bist die jämmerlichste Erscheinung, die hier auf kreuz.net aufgetaucht ist.
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#69   HBR   22:19:15 | Sonntag, 9. November 2008
Zum Thema Realpräsenz
Die Realpräsenz geht eindeutig aus den Einsetzungsworten hervor:
„Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib.
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern, und sie tranken alle daraus.
Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“
Wer die Realpräsenz nicht glaubt, ist kein Katholik, sondern steht den Protestanten nahe.
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#68   joberens   22:16:53 | Sonntag, 9. November 2008
apex normal und normaler Umgang
Was Dich schon unglaubwürdig macht ist Deine Unfairnis mir gegenüber.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#67   freddie schenk   22:15:05 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene
Frevler werden immer einen Weg finden, wenn Sie die Hostie schmähen wollen.
Ich habe noch nie erlebt, dass jemand den Leib Christi nach dem Kommunionempfang weggeschmissen, in die Tasche gesteckt oder sonstwas damit angefangen hat.
Mund- oder Handkommunion – das soll jede(r) für sich entscheiden!
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#66   apex   22:14:34 | Sonntag, 9. November 2008
@ joberens
Jesus hat nichts von Realpräsenz gesagt …
„Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib.
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern, und sie tranken alle daraus.
Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“
Joberens, das ist die Deklaration der Realpräsenz, du Hirsch!!!
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#65   Biene Maja   22:12:10 | Sonntag, 9. November 2008
HBR…
mit der Handkomunion bin schon müde heute
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#64   HBR   22:07:45 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene Maja
Wegen Missbrauch: Vor kurzem gab es auf Youtube Videos von einem Typen, der konsekrierte Hostien sakrilegisch behandelt hat. Und wie hat er diese bekommen? Mit der MUNDKOMMUNION. Somit fällt das Missbrauchsargument weg
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#63   joberens   22:04:00 | Sonntag, 9. November 2008
Apex…
Deine Reaktion beweist mir doch ziemlich eindeutig, daß Du nun wirklich keine Argumente aufweisen kannst.
Jesus hat nichts von Realpräsenz gesagt und man kann so vielleicht der Meinung sein, daß man beim Mahl Jesus wirklich in sich aufnimmt, daß man ihn aber, ein für alle Zeit in die Hostie zu sperren versucht ist doch vielleicht eher fraglich.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#62   Confiteor   22:02:49 | Sonntag, 9. November 2008
Biene Maja
Sakrileg ist das in
meinen Augen ich praktiziere die Mundkommunion sie ist
würdiger.
…würdig, würdiger als… Was wäre denn am würdigsten nach Ihrer geschätzten Meinung.
Und warum praktizieren Sie nicht die würdigste Form, sondern geben sich nur mit der zweitklassigen Form zufrieden.
Sind das Ihre uneingestandenen Zweifel an der Realpräsenz?
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#61   apex   21:49:56 | Sonntag, 9. November 2008
@ joberens
Kann es nicht sein, daß alle unsere Spekulationen bedeutungslos sind und Gott ganz allein weiß, ob es eine Realpräsenz gibt oder nicht. Auf das Abendmahl selbst dürfte sie jedenfalls nicht so einfach zu beziehen sein.
Joberens, solche Überlegungen sind genauso absurd, wie dein dämliches Dasein auf dieser Welt.
Wenn Gott ganz allein weiß, ob es eine Realpräsenz gibt oder nicht, wie erfahren wir das, wenn nicht durch Jesus Christus??? – Er aber hat deutlich genug gemacht, dass wir zu seinem Gedächtnis seinen Leib essen und sein Blut trinken sollen – das war bereits seine Mitteilung an uns. Wann kapierst du das endlich, du Oberignorant?
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#60   Biene Maja   21:49:37 | Sonntag, 9. November 2008
joberens
Sie scheinen von allen guten Geistern verlassen zu sein
Sie zweifeln haben wenig Glauben ich werde für Sie beten.
Seelig die nicht sehen und doch glauben .
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#59   Fabianus   21:48:38 | Sonntag, 9. November 2008
@joberens
Dass muss er. Allerdings ist dies, eher pluralistische Denken, von der klaren Realpräsenz zu trennen, die in pro multis ihre klare Definition bekommt.
Grüße
Fabianus
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#58   prawda   21:48:37 | Sonntag, 9. November 2008
@ sjm
Was haben sich die Heuchler der SJM und ihre Mitläufer dagegen gewehrt, dass sie für die Mundkommunion seien. Alles erlogen von Modernisten! Die aufrichtigen Patres der Rhön … Und jetzt also doch: erschienen im eigenen Verlag, wahrscheinlich als Beipackzettel für „Der Weg zur Heiligen Kommunion“.
Solange sich SJM mit Gefolgschaft derart mit diesen Themen auseinadersetzt wird es dort keine Christen mit mündigem Gewissen geben können.
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#57   joberens   21:44:05 | Sonntag, 9. November 2008
Fabianus
Lieber Fabianus, ist es nicht so, daß Jesus für allerlei, nicht selten fragliche menschliche Meinungen und Ansichten, ohne nach ihm zu fragen, als Alibi und Begründung her halten muß???
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#56   Fabianus   21:39:00 | Sonntag, 9. November 2008
@joberens
allerings gleitet man damit in einen gewissen Relativismus, Gott hat uns schon durch Christus klare „Weisungen“ gegeben.
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#55   joberens   21:34:23 | Sonntag, 9. November 2008
Realpräsenz
Kann es nicht sein, daß alle unsere Spekulationen bedeutungslos sind und Gott ganz allein weiß, ob es eine Realpräsenz gibt oder nicht. Auf das Abendmahl selbst dürfte sie jedenfalls nicht so einfach zu beziehen sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#54   Fabianus   21:24:30 | Sonntag, 9. November 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich glaube an die reale Präsenz Christi in der Eucharistie.
Allerdings vermute ich, dass Christus sich nicht in die Scheiße werfen lässt, nur weil gewisse Pfarrer nicht in der Lage sind, die Eucharistie würdevoll zu feiern. (DIESE sollte einmal nach ihrem Eucharistieverständnis gefregt werden).
Auch wenn der Priester um die Epiklese betet, ist es dennoch mehr, als bloß sein Beten. Ich-meine Meinung-denke, dass Christus ohne Mühen des Menschen in der Lge ist,in die Hostie ein-und auszukehren.
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#53   Geselle   21:22:29 | Sonntag, 9. November 2008
Realpräsenz
Die katholischen Priester schnallen nicht einmal, dass die Purifizierung des Kelches nach der Kommunion mit einem Tuch nicht die Entfernung der Hostienreste bewirkt, sondern dass diese am Tuch hängen bleiben; weiß jedes Kind eigentlich. Dann gießen sie Wasser in den Kelch, der schon gereinigt ist, das Tuch wird mit den Hostienresten beiseite gelegt. In der koptischen Kirche wird alles mit Wasser ausgespühlt und vom Priester getrunken, anschließend mit dem Tuch nachgetrocknet. Beides richtig? Wer traut sich auf eine Festlegung?
Redaktion benachrichtigen
#52   HeinrichvonOfterdingen   21:16:36 | Sonntag, 9. November 2008
Lieber Fabianus,
Plump gesagt: Wenn Christus diese Transsubstantation vollzieht, wird er auch Gott genug sein, sich-ohne Mithilfe des Menschen- aus der Hostie zu enziehen, bevor diese entweiht wird.
… auf den Punkt gebracht: Sie glauben nicht an die Transsubstantiation, sondern an eine Art geistiger Gegenwart, die Gott wieder beenden kann.
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#51   Hesse2   21:15:45 | Sonntag, 9. November 2008
Fabianus: Hört sich logisch an!
Die Hostie wird profen, dh. Christus ist nicht mehr gegenwärtig, wenn die konsekrierte Hostie durch den Wind in die Kuhscheiße fliegt.
Hört sich sogar sehr logisch an. :)3
Redaktion benachrichtigen
#50   Fabianus   21:13:00 | Sonntag, 9. November 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Plump gesagt: Wenn Christus diese Transsubstantation vollzieht, wird er auch Gott genug sein, sich-ohne Mithilfe des Menschen- aus der Hostie zu enziehen, bevor diese entweiht wird.
Ich habe Messen auf Bauernhäfen erlebt.
Die Hostie wird profen, dh. Christus ist nicht mehr gegenwärtig, wenn die konsekrierte Hostie durch den Wind in die Kuhscheiße fliegt.
Redaktion benachrichtigen
#49   freddie schenk   21:11:50 | Sonntag, 9. November 2008
Seit Sie, Herr Berens
hier regelmäßig posten muss sich niemand anders sonderlich bemühen seine Intelligenz nachzuweisen.
Allerdings: Ich habe Ihren Text variiert übernommen, weil er so wenigstens den Tatsachen entsprach.
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