Die Bezeichnung „vertraulich“ ist im Vatikan synonym mit „zur allgemeinen Veröffentlichung bestimmt“.
Petersdom
(kreuz.net) In der Kasse des Heiligen Stuhles befanden sich am Ende des Jahres 2007 etwa 340.6 Millionen
Euro Bargeld, 520 Millionen Euro an Effekten und Aktien und etwa 19 Millionen Euro in Form von Goldbarren.
Das geht es einem vertraulichen 51seitigen Dokument hervor, das eigentlich für die Bischöfe der Welt
bestimmt war und der liberal-katholischen englischen Wochenzeitung ‘The Tablet’ zugespielt wurde.
Zwei
Drittel der Eigentumstitel des Vatikan sind in Euro und drei Viertel in festverzinslichen Anleihen investiert.
Der Heilige Stuhl besitzt auch Immobilien im Wert von 424 Millionen Euro in den Ländern Italien, Schweiz,
Frankreich und England.
Diese Besitztümer produzierten im vergangenen Jahr 56 Millionen Euro an Einkünften.
950.000 Euro wurden mit landwirtschaftlichen Aktivitäten eingenommen.
Darüber hinaus hat der Heilige
Stuhl beim Verkauf einer Immobilie in London drei Millionen Euro eingenommen.
Nach Angaben von Experten
sind die vom Vatikan besessenen Immobilien viel mehr wert, als in der Bilanz angegeben.
Im Jahr 2007
trugen die Bischofskonferenzen und Ordenshäuser etwa 90 Millionen Euro zum Haushalt des Heiligen Stuhles
bei.
Wie bereits im Jahr 2007 geht der Vatikan auch in diesem Jahr von einem Defizit in der Staatsrechnung
aus.
Riesige Personalkosten
Auf der Seite der Ausgaben sind die Personalkosten für Kurienmitarbeiter,
die Päpstlichen Nuntiaturen und die Angestellten der vatikanischen Medien der größte Posten.
Im Jahr
2007 beschäftigte der Vatikan 1.637 Laien, 778 Priester, 243 Ordensmänner und 90 Schwestern. Dazu kommen
466 Pensionisten. Das ergibt einen Aufwand von 77 Millionen Euro an Löhnen und über 100 Millionen Euro
für Pensionen, Krankenleistungen und weitere Boni.
Die zwanzig Kardinäle, die in der römischen Kurie
arbeiteten, kosteten dem Heiligen Stuhl im Jahr 2007 etwas mehr als drei Millionen Euro.
Radio Vatikan,
der Osservatore Romano, das vatikanische Fernsehzentrum und die vatikanische Buchhandlung beschäftigen
600 Angestellte.
Der ‘Osservatore Romano’ machte letztes Jahr ein Defizit von 4.8 Millionen Euro.
Dagegen
erwirtschafteten das vatikanische Fernsehzentrum und die vatikanische Buchhandlung im letzten Jahr Gewinne.
Die Nuntiaturen kosteten den Vatikan im vergangenen Jahr 20.1 Millionen Euro.
Nicht in der Bilanz scheint
der Peterspfennig, der weltweit am Fest der Heiligen Petrus und Paulus aufgenommen wird. Der Erlös ist
für karitative Aktivitäten des Papstes bestimmt.
Nach Angaben des Vatikan flossen dadurch im Jahr 2007
fast 80 Millionen Dollar – 63 Millionen Euro – in die Privatschatulle des Papstes. Im Jahr zuvor waren
es noch fast 102 Millionen.
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57 Lesermeinungen
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#60 Benedikt 17:54:11 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Hesse Benedikt: Glaubst du denn, dass ein Deutscher Bischof, der zum Kurienkardinal ernannt wird, dadurch
einen finanziellen Schaden hat? – ich weiss es natürlich nicht, kanns mir aber kaum vorstellen. Ein Kurienkardinal
verdient halt nicht soviel wie ein Staatssekretär. Der Erzbischof von München und Freising aber schon.
#54 joberens 11:36:25 | Dienstag, 11. November 2008
Besoldung der Bischöfe Es wird ja behauptet, daß die deutschen Bischöfe vom Staat, also aus allgemeinen
Steuergelder besoldet werden. Es wäre interessant zu erfahren, ob das nun wirklich so ist und nach welcher
Besoldungsggrupe oder nach welchen Richtlinien das geschieht. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Clarissa C Ja – schön. Und? Sagt nichts anderes über die Höhe der Bezüge aus als ich schon angegeben
habe. Der deutsche Bischof bekommt also auch als Kardinal immer noch sein Bischofsgehalt – zu einem Teil
bezahlt von der Kurie, zu einem anderen von seiner Heimat. Oder ist das jetzt falsch ? Anzumerken wäre,
dass dies natürlich nur für deutsche Bischöfe gilt – wie das in anderen Ländern gehandhabt wird –
who knows?
Wo laufen sie denn? Also nochmals: In D werden Kleriker aus Kirchensteuemitteln besoldet und Bischöfe
ebenfalls – zumindest dort, wo die Staatsleistungen (und die damit verbundenen Verpflichtungen) durch
Staatskirchenverträge abgelöst worden sind. In welchen Bundesländern soll das denn sein?
Werter Hesse, meinten Sie mit „aggressiv“ etwa mich? Meine letzte Zuschrift an Sie schien mir noch vergleichsweise
freundlich. Also nochmals: In D werden Kleriker aus Kirchensteuemitteln besoldet und Bischöfe ebenfalls –
zumindest dort, wo die Staatsleistungen (und die damit verbundenen Verpflichtungen) durch Staatskirchenverträge
abgelöst worden sind. Alternativ erhalten diese zwar Staatsdotationen, dafür hat aber der Staat ein
gewisses Mitspracherecht bei der Ernennung von Bischöfen (und der Installation von Kapitularen) und diese
müssen einen Eid auf die Verfassung und die f-dGO leisten. Ab ca. 1980 sind für Kleriker in verschiedenen
Diözesen, die nach Rom gehen, Ausgleichszahlungen zwischen dem römischen Gehalt und jenem, das sie bei
äquivalenter Stellung in der Diözese hätten, beschlossen worden. Ein zum Kurienkardinal kreierter deutscher
Diözesanbischof erhält also seine römische Besoldung (von der Kurie) und Ausgleichszahlungen (von seiner
ehemaligen Diözese), so daß er sich als Kardinal nicht schlechter stellt denn als Diözesanbischof,
der er vorher war. Das sind die Fakten, und wo war nun gleich Ihr Problem?
CC / Benedikt CC: Ich weiss gar nicht warum du so aggressiv bist. Hab ich dir irgendwas getan? Es geht
einfach nur um die Höhe des Gehaltes – um nix anderes. Benedikt: Glaubst du denn, dass ein Deutscher
Bischof, der zum Kurienkardinal ernannt wird, dadurch einen finanziellen Schaden hat? – ich weiss es natürlich
nicht, kanns mir aber kaum vorstellen.
#48 Benedikt 01:41:03 | Dienstag, 11. November 2008
@ Hesse Ja, aber das ist ein ganz anderes Ding, weil das mit den Konkordaten zusammenhängt. Kurienkardinäle
kommen nicht in diesen Genuß. Eine Erzdiözese wie Köln hat aufgrund des hiesigen Systems einen wesentlich
größeren Haushalt als der Vatikan. Das ist in so fern nicht vergleichbar. Clarissa Colonia erwähnte
weiter unten ja bereits, das für deutsche Kleriker in vatikanischen Diensten Ausgleichzahlungen von den
deutschen Diözesen geleistet wurden, weil die dort viel weniger verdienten. Die deutsche Kirche ist vergleichsweise
extrem wohlhabend – selbst gegenüber dem Vatikan, jedenfalls gegenüber dessen liquiden Mitteln.
Werter Hesse, ich widerspreche nur ungern, aber haben Sie für Ignoranz Pachtzins gezahlt? Sog. Staatsleistungen
und Dotationen für Bischöfe (in D und Kapitel) bestehen nur dort, wo diese Staatsleistungen nicht durch
Verträge zwischen den entsprechenden Diözesen und Bundesländern abgelöst sind; wo dies der Fall ist,
werden diese Besoldung aus Kircheneinnahmen (-steuermitteln) geleistet. Mit diesen Dotationen verbunden
ist stets die Pflicht zur Ableistung eines (modifizierten) Verfassungseides und die freiheitlich-demokratische
Grundordnungdurch Bischöfe und Kapitulare, weshalb sie (bewußt) in die Staatskirchenverträge nach 1945
zur Anpassung des RK und der noch geltenden Länderkonkordate aufgenommen worden sind. Derzeit ist aber
in nahezu allen Bundesländern (sogar im katholischen Bayern) der Prozeß im Gange, diese Staatsdotationen
abzulösen.
Benedikt: Also ich hab jetzt mal eben bissl gegoogelt und in der Tat ists nicht leicht, definitive Aussagen
zum tatsächlichen Gehalt von Kardinälne zu finden. Aber man findet welche zu Bischöfen – was ja im
Grunde in der Regel dasselbe ist – Besoldungstechnisch zumindest. Und Bischöfe werden vom Staat bezahlt
und zwar nach Besoldungsgruppe B6 – was ein Grundgehalt von 7200€ bedeutet – plus Ortszuschläge, Dienstwohnung,
Dienstwagen etc
#43 Benedikt 00:52:26 | Dienstag, 11. November 2008
@ Hesse (Ergänzung) Um es nochmal eindeutig klarzustellen: Das Gehalt der Kardinäle ist hoch. Keine
Frage. Ob es wirklich 12.500 sind darf dahingestellt sein. Entsprechende Google-Suchen führen immer zu
3000 Euro, allerdings keine besonders belastbaren Quellen. Allerdings nannten diese Zahl ja auch schon
andere hier. @ der Leser Pflege ist also nichts Gescheites… Christ sind Sie wohl nicht?
#41 Benedikt 00:37:34 | Dienstag, 11. November 2008
@ Hesse Also ich meine, dass 13000 Euro im Monat ein fürstliches Gehalt für einen Single ist – ich bekomme
1400, also 1/10 dessen – und ich arbeite auch jeden Tag. Nuja – anscheinend ist Pflegedienst nichts wert
während Seelenpflege viel wert ist. Muss ich mit leben, tu ich auch – aber gerecht isses nicht. Tja –
und für wieder andere sind 1400 ganz schön viel Geld. Die Gehälter im Pflegedienst sind iÜ durchaus
skandalös. Aber sie sind skandalös wegen ihrer Höhe an sich, nicht weil es anderswo mehr Geld gibt.
Für diesen deal, also um in den Genuß der Lebensverjüngenden Macht des Leibhaftigen zu kommen, mußte
Faust eine Wette eingehen. In der mir damit einzig nennenswert erscheinenden Quelle zum Satanismus war
zwar von transfigierten oder anurinierten Hostien nicht die Rede – aber, wer weiß, vielleicht funktioniert
es immer noch via Wette, also: Zeit gegen Seele, falls der Leibhaftige gewinnt?
#36 freddie schenk 00:06:20 | Dienstag, 11. November 2008
@Hesse2 Du machst einen Fehler: du tauschst Zeit gegen Geld. Weil deine Zeit (der Tag hat immer nur 24
Std.) begrenzt ist, ist auch dein Gehalt begrenzt. Wenn dich seriöse Alternativen interessieren, schick
mir ne PN.
Na, Bendikt, wenn du meinst… Also ich meine, dass 13000 Euro im Monat ein fürstliches Gehalt für einen
Single ist – ich bekomme 1400, also 1/10 dessen – und ich arbeite auch jeden Tag. Nuja – anscheinend ist
Pflegedienst nichts wert während Seelenpflege viel wert ist. Muss ich mit leben, tu ich auch – aber gerecht
isses nicht.
@ Hesse Stimmt. Für die Masse der Bevölkerung jedoch sind 13000 Euro im Monat kein „äusserst bescheidenes
Gehalt“… kommt eben drauf an, woran man die Höhe des Gehaltes mißt. Und was ist damit ausgesagt? Das
man das nicht darf? Das es moralisch anrüchig ist? Das wäre es nur bei exorbitanten Gehältern. 3.000 +
Extras dagegen ist nicht mal annähernd exorbitant. Nach Ausbildung, Position und Arbeitspensum handelt
es sich um ein völlig normales Gehalt.
Früher mal (vor dem €) erhielten die Kardinäle der Kurie ein monatliches Salär von LIt 3.000.000,
was seinerzeit etwa DM 3.000 entsprach – wie hoch deren Besoldung heute ist, weiß ich aber nicht. Verschiedene
deutschen Bischöfe (welche und wann jeweils genau müßte ich erst noch einmal recherchieren) haben aber
ab 1979/80 Diözesangesetze erlassen, daß Diözesankleriker, die sich dem Dienst der Universalkirche
(also an der Kurie) widmen, von den Diözesen einen „Ausgleich“ erhalten, der die kurialen Dienstbezüge
auf jenen Gehaltsbetrag aus Diözesanmitteln aufstockt, auf den die Betreffenden in einer zur römischen
Stellung äquivalenten diözesanen Tätigkeit Anspruch hätten. Dies geschah wohl in der Absicht, dadurch
Diözesankleriker zu einem Dienst an der Kurie zusätzlich zu motivieren.
Benedikt: Stimmt. Für Personen in vergleichbaren Position sind das äußerst bescheidene Gehälter. Stimmt.
Für die Masse der Bevölkerung jedoch sind 13000 Euro im Monat kein „äusserst bescheidenes Gehalt“…
kommt eben drauf an, woran man die Höhe des Gehaltes mißt.
@ sexychrist / Hesse Ein Kardinal lebt nicht arm, aber in Saus und Braus lebt er auch nicht. Ratzinger
wohnte vor seiner Wahl zum Papst ein einer Etagenwohnung, Kardinal Kasper wohnt WIMRE im selben Haus.
Wohnungen, nicht Paläste. Wenn Sie, Hesse, mit dem Managerbeispiel kommen, so handelt es sich bei den
Kardinälen ohne Zweifel um die Führungsetage. Es gibt nur etwa 200 bei Millionen Kirchenbeschäftigten.
Dementsprechend kann von einer zu hohen Bezahlung keine Rede sein. Ein Investmentbanker steht dafür nichtmal
auf. Ein zu hohes Salär ist also nicht feststellbar. Bleibt eine gute Bezahlung, von der niemand weiß,
was der einzelne Kardinal damit macht. Die Priester(!), die ich kenne haben alle ihre Projekte, die sie
unterstützen, von einigen Bischöfen weiß ich es auch. Die Kardinäle werden keine Ausnahme sein. Leute
wie Ratzinger waren auf ihr Gehalt gar nicht angewiesen, schließlich verkauften sich seine Bücher auch
schon vor 2005. Man sollte wirklich nicht so tun, als würde jeder Kardinal in irgendeinem Renaissancepalast
wohnen und jeden Abend Bankette geben. Für Personen in vergleichbaren Position sind das äußerst bescheidene
Gehälter.
#29 sexychrist 23:04:43 | Montag, 10. November 2008
@ Benedikt Diese Menschen sollten ihren Beruf allein wegen ihren Glaubens ausüben und nicht dafür fürstlich
bezahlt werden. Sie sollten Geld bekomme für ihre Kost, ihre Miete und ein kleines Gehalt für anderweitige
persönliche Dinge.
Benedikt: Nich alles was „nicht verboten“ ist, ist gut, oder? Oder findest du es etwa OK, dass manch Manager
sich nen goldenen Arsch verdient, auch wenn er das Unternehmen an die Wand fährt? Verboten ist das nicht –
aber in ordnung isses auch nicht.
#26 sexychrist 21:52:20 | Montag, 10. November 2008
@ Lorenz Sicher fallen auch diese Kosten unter den exorbitanten Betrag, aber dennoch ist das Gehalt dieser
Herrschaften höchstwahrscheinlich noch mehr als das was ein Großteil des Bevölkerung erhält.
Die drei Millionen für die 20 Kardinäle sind sicher eine Budgetsumme, die neben Gehalt auch Pensionsrückstellungen,
Reisespesen, Verpflegung und Dienstpersonal u.ä. umfasst.
@sexychrist Da teile ich Ihre Meinung. Monatliche 1000,- Euro sind für einen Junggesellen genug, zumal
wenn er (vermutlich) frei Kost und Logis bekommt – und für schlechte Zeiten muss er ja nicht vorsorgen.
(Ok ok ok , der eine oder andere spart vielleicht für seine Kinder ;- ) 2000,- sind üppig, was er mit
15000,- machen soll, ist mir schleierhaft.
Wie überall halt, wo Menschen ihr Gehalt und sonstigen Vergünstigungen weitgehend selbst bestimmen können –
Spitzenmanager, Politiker und eben auch Kirchenleute greifen ab was geht.
#22 sexychrist 17:42:24 | Montag, 10. November 2008
Wieso… … bekommen die Kardinäle so ein riesiges Gehalt? Meiner Meinung nach sollte man als Geistlicher
seinen Beruf aus Überzeugen und Glauben verrichten und sich nicht fürstlich dafür bezahlen lassen.
kritischerbeobachter: @ joberens Huhuhu @ joberens, Sie sind auf einmal so ruhig???! Wurden Ihnen endlich
mal die Karten gelegt ??? Bravo und Danke „Kritischerbeobachter“. Die Hoffnung haben nun viele das nun
lange Ruhe um den Paranoiden @ joberens ist. Deo Gratias
#19 Alois Bischof 16:49:01 | Montag, 10. November 2008
Jaja die Herz-Jesu-Marxisten sind nicht billig, wenn auf die Löhne ankommt. Das versteht wohl jetzt auch
der Vatikan. Die marxistische und neomodernistische „Solidarität“ ist Egoismus in politisch korrekter
Form.
An den Stussredner Freddi Schenk so was wie Sie … kann man nur noch ignorieren. Sie und joberens in
einen Sack – und draufhauen. Man wird immer den Richtigen treffen.
Der „arme Mann“ Joberens ist neidisch … Neidisch, daß er nicht ein Hierarch in der katholischen Kirche
geworden ist. Neidisch, daß er – die nach seinen Maßstäben – Reichtümer nicht eingeheimst hat. Joberens
ist ein offensichtlich neidvolles Element, dem die katholische Kirche Probleme bereitet. Und deshalb auch
sein Hass. Hassprediger joberens – du bist enttarnt.
@ freddy schenk Katholisch? Seit wann ist hetz.net katholisch? Soll ich mal sagen, wie viele auch konservative
Katholiken ich kenne – denen +.net nichts !!! sagt?
Vertraulich Die Bezeichnung „vertraulich“ ist im Vatikan synonym mit „zur allgemeinen Veröffentlichung
bestimmt“. Grund genug für kreuz.net genüßlich über die „vertraulichen“ Zahlen zu spekulieren. Äußerst
katholisch, Kompliment!
@ joberens Mehr hast du mir gar nicht geholfen. Dein Sektenführer Breitenbach ist doch der größte „Geldeintreiber“
in euren WsK-/IKvU-Kreisen. Schon mal darüber nachgedacht, wie dieser Breitenbach die Gelder, die durch
seine permanente Geldauftreiberei zusammengekommen sind, verwendet hat? Nun ja, joberens, der Sensenmann
der Kirche. Verteidige ruhig den Breitenbach. Der macht genügend Geld und was damit geschieht, entzieht
sich jeder Kenntnis. Auch deiner. So würde ich dir raten, Jupp Berens, mal die Schnauze zu halten. Du
weißt nämlich überhaupt nichts, wie dein Sektenführer Breitenbach die zusammengetragenen Gelder verwendet.
Denn eine öffentliche Zusammenstellung – sprich Einnahme- und Ausgaberechung – fehlt.
noch immer … … hält der leser „carlosroberto“ es für angebracht, hier seinen nazi-jargon etablieren
zu müssen. traurig, dass dem kein riegel vorgeschoben wird.
Einige tun sich hier offenbar sehr schwer mit den … Prinzipien der Buchhaltung. Naja. Es sind halt Dummschwätzer
überall am Werk. Man schaue nur mal auf das Wort „Jüd“ oder „V-II-Gebäude“. Äpfel und Tomaten – noch
nichteinmal die Birnen ziehe ich hier ein – Dummschwätzer. Es fehlt nur noch der Joberens, er hier verkündet,
daß der Hl. Stuhl doch in Kondome investieren sollte.
Das stimmt doch hinten und vorne nicht! Wenn 20 Kardinäle 3.000.000,00 Euro im Jahr kosten, hat einer
ein Monatsgehalt von 12.500,00 Euro. Das ist völliger Blödsinn, weiß man doch, dass ein Kardinal im
Vatican ein vergleichsweise niedriges Einkommen hat, ich glaube so um 2.500 – 3.000 Euro netto, dafür
aber eben die steuerlichen u. sonstigen Vergünstigungen.
Bewertung Nach Angaben von Experten sind die vom Vatikan besessenen Immobilien viel mehr wert, als in
der Bilanz angegeben. Ja mit Neubewertungen hat sich schon Mit-Bayer Theo Waigel schwergetan.
über den Tisch ziehen ja, das ist wohl der richtige Ausdruck… in der Bilanz fehlen die Einnahmen aus
dem Verkauf von Liegenschaft in Deutschland – es werden ja jetzt alle V-II-Gebäude veräußert. Es geht
keine Seele mehr rein, die Eventmanager suchen sich neue Tätigkeitsfelder als Sozialarbeiter und das
bischen Seelsorge wird beschaulich der FSSPX überlassen. Gut, daß wir auch darüber einmal gesprochen
haben!
#1 carlosroberto 13:18:02 | Montag, 10. November 2008
Telekom Immobilien Nach Angaben von Experten sind die vom Vatikan besessenen Immobilien viel mehr wert,
als in der Bilanz angegeben. Der Vatikan geht etwas anders an die Bewertung als etwa der Jüd Aaron „Ron“
Sommer. Allerdings möchte der Papst ja nicht, wie der Minister Eichel mit seinem „auserwählten“ Erfüllungsgehilfen,
das Volk über den Tisch ziehen. Also: Lieber konservativ bewerten, dann kommen auch keine Klagen.