Hetze gegen Lefebvristen ist ihr tägliches Brot. Doch jetzt hat eine neokonservative Webseite – die mit gezinkten Klickzahlen operiert – die Maxime des römischen Kaisers Vespasian entdeckt.
‘kath.net’ wirbt für den lefebvristischen Sarto-Verlag
(kreuz.net) Seit kurzem läuft auf der neokonservativen Linzer Webseite ‘kath.net’ eine Reklame für den
lefebvristischen ‘Sarto-Verlag’.
Der Verlag ist seit Februar 2002 tätig. Er wurde auf Betreiben des
deutschen Distriktes der von ‘kath.net’ vielgeschmähten Priesterbruderschaft St. Pius X. ins Leben gerufen.
Ansprechpartner für Verlagsangelegenheiten ist Pater Andreas Mählmann – Prior der Kirche der Piusbruderschaft
in München und Leiter der ‘Aktion Alte Messe’ .
Die kommerzielle Webseite ‘kath.net’ liebt es, in ihrer
tendenziösen Berichterstattung über die Lefebvristen – im offenen Widerspruch zu vatikanischen Verlautbarungen –
von der „schismatischen Piusbruderschaft“ zu sprechen.
In einem Juli-Beitrag über die Kritik eines australischen
Paters der Piusbruderschaft am Weltjugendtag von Sydney beschimpfte ‘kath.net’ den Geistlichen als „Piusbruderschafts-Vertreter“
und als „großspurig“.
Am 6. Juli veröffentlichte ‘kath.net’ einen Artikel über die Priesterbruderschaft
mit dem Titel „Sektierertum macht blind“. Im Kurztext wurde bekanntgegeben, daß sich „die Pius-Brüder“
schon längst ins Reich des Absurden verabschiedet hätten.
Am 3. Juli wurde die inzwischen auf ‘kath.net’
werbende Piusbruderschaft folgendermaßen vorgestellt:
„Die Piusbruderschaft (Priesterbruderschaft St.
Pius X.; FSSPX) ist eine von Rom abgespaltene Gruppierung, die vom exkommunizierten Erzbischof Marcel
Lefebvre gegründet wurde.“
Nicht besser klingt es in der von ‘kath.net’ inhaltlich zensurierten kleinen
Internet-Enzyklopädie ‘kathpedia’. Dort werden die Weihgrade den klerikalen Mitgliedern der Piusbruderschaft
grundsätzlich nicht zugestanden.
Im Stil antichristlicher Blogs ist statt dessen von „Bernard Fellay“,
„Franz Schmidberger“ oder „Marcel Lefebvre“ die Rede.
In ‘kathpedia’ wird ferner erklärt, daß Papst
Paul VI. († 1978) am 11. Oktober 1976 „definitiv“ festgestellt habe, „daß sich Lefebvre angesichts des
von ihm neu eingeführten, absolut falschen Traditionsbegriffs im Irrtum befinde.“
Die Bruderschaft verbreite
„eine Lesart der katholischen Tradition, die nicht dem kirchlichen Selbstverständnis“ entspreche.
Doch
wenn es um die Kasse geht, befolgt die intensiv an Geldspenden interessierte Plattform ‘kath.net’ nach
Angaben von Insidern die Aussage des römischen Kaisers Vespasian († 79).
Als Vespasian von seinem Sohn
Titus dafür kritisiert wurde, daß er für die öffentlichen Toiletten Roms eine Urin-Steuer eingeführt
hatte, erklärte er: „Pecunia non olet“ – Geld stinkt nicht, auch wenn es über eine Urin-Steuer eingenommen
wurde.
In diesem Sinn hat ‘kath.net’ keine Hemmungen, für den ‘Sarto Verlag’ zu werben, der nach Verlags-Angaben
dazu dient, das Apostolat der nach ‘kath.net’-Diktion schismatischen Piusbruderschaft „auszubauen und
weitere Bevölkerungsschichten zu erreichen.“
Email-Adressen der Empfänger
69 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#67 Grand Sol 18:18:04 | Sonntag, 16. November 2008
Und wieder schwingt der Teufel seine Antisemitismuskeule Ja, sobald mal ein den Juden nicht in den Kram
passendes Wort fällt, schreien sie und ihre Lakeien gleich auf und schwingen die Antisemitismuskeule.
Dass der Jude aber nichts sehnlicher herbeiwünscht als die Vernichtung des Christentums, wird dabei völlig
ignoriert oder übersehen. Der Jude war, ist und wird immer der Gegenspieler zu Christus sein, ganz gleich
wie sehr der moderne Gutmensch die Sachlage uminterpretieren will. Bei all dem Geschwätz wagt freilich
keiner, das Wort gegen die Nasen zu erheben. Und wieder beherrscht die Furcht vor den Juden das Leben
der Menschen.
#66 Seefeldt 13:49:52 | Samstag, 15. November 2008
Typisch Auch das ist typisch für Antisemitisten: Absolut haltlose Verleumdungen Andersdenkender als „Antisemiten“.
Leider sind ihre intellektuellen Fähigkeiten derart unterentwickelt, daß sie zu anderer Auseinandersetzung
nicht imstande sind.
#64 Seefeldt 09:26:44 | Samstag, 15. November 2008
„Antisemitismus“ ist falsch – und ein Unterdrückungsinstrument Nochmals: Nicht nur Juden sind Semiten,
sondern auch Araber. Daher ist der Begriff „Antisemitismus“ im Sinne von Judenfeindschaft falsch, denn
die wenigsten Judenfeinde sind gleichzeitig Araberfeinde. Außerdem gibt es viele arabische Judenfeinde,
also semitische Judenfeinde, und die Bezeichnung von Arabern als „Antisemiten“ bezeichnet somit die Absurdität
des Begriffes „Antisemiten“ in aller Deutlichkeit. Die arabische Judenfeindschaft kommt übrigens nicht
von alleine, sondern entstammt der tagtäglichen jüdischen Mißhandlung von Palästinensern. Daß die
Antisemitisten trotz dieser Umstände auf ihrem falschen Begriff beharren, zeigt deren Vernageltheit.
Irgendwo ist es auch lächerlich, daß die Antisemitisten damit auf einem Begriff beharren, der möglicherweise
von judenfeindlicher Seite geprägt wurde. Gerade dieser Umstand sollte doch Grund genug sein, den Begriff
nicht zu verwenden. Wie bösartig, wie verleumderisch und wie tatsachenresistent Antisemitisten sind,
zeigt sich ja auch in dieser Beitragsreihe sehr deutlich, gerade in Postings der letzten beiden Tage.
Was Falschheit, Heuchelei, Verständnislosigkeit und Verbohrtheit betrifft, kann es aber auch Forist „Benedikt“
mit diesen Antisemitisten durchaus aufnehmen. Wenn Forist „Benedikt“ von Verzeihen, Sünde usw. daherschreibt,
sollte er sich erst einmal an die eigene Nase fassen.
#63 Leblhuber 19:30:14 | Freitag, 14. November 2008
@Seefeldt: Spar dir deine dilettantische Wortanalyse! Antisemitismus ist ein Terminus technicus des Forschungsgebietes
„Judenfeindschaft“. Dieser Begriff wurde im 19. Jhdt. von Antijudaisten erfunden und bezieht sich auf
die völkisch/rassische Judenfeindschaft bis hin zum eliminatorischen Antisemitismus. Er wird auch für
jede pauschale Judenfeindlichkeit verwendet. Da kann der kleine Seefeldt sich noch so verrenken und einen
geistigen Purzelbaum nach dem anderen schlagen, er wird daran nichts ändern. Wer, so wie du, anderen
niedrigen Intellekt, geringe Intelligenz, ungenügende Kenntnis, bösartiges Hetzen und Meinungsunterdrückung
unterstellt und sie als Idioten im ursprünglichen Sinne bezeichnet, ihnen außerdem noch bösartiges
Unwesen zuschreibt und ihnen infame Verleumdung vorwirft, das alles auch noch in einem einzigen Absatz
(14.11.08, 15.12 Uhr), katapultiert sich damit geradewegs auf den Forumsmisthaufen! Dort findest du auch
deine „verrückte“ Wortschöpfung „Antisemitisten“ und alle jene, die sie politisch ausschlachten. Meine
Kirche, die katholische Kirche, die eine wahre Kirche, ist keine Politsekte, um das klarzustellen Für
deine Eigenbausekte, diese „eine wahre Seefeldt-Kirche“, werden sich nicht allzuviele Gläubige finden,
nicht einmal auf kreuz.net. Du solltest dich damit abfinden und deine verbale Raserei etwas überdenken.
#62 Benedikt 15:26:42 | Freitag, 14. November 2008
@ Seefeldt Allein IHre Verbalinjurien zeigen shcon, dass Sie ncihts zu bieten haben. Mit jemandem wie
IHnen muss man Mitleid haben, Ihre Beleidigungen seien Ihnen verziehen. Um eine Beichte werden Sie allerdings
nciht herumkommen, wollen Sie nicht bei der nächsten Kommunion zum Todsünder werden. Alles Gute dafür.
Die finanzielle Seite ist da nur sekundär. Aha – na das gilt dann wohl auch für kath.net, das seine
Leser nur auf gute Literatur aufmerksam machen will. Die finanzielle Seite ist da sekundär. Forist „Benedikt“:
Mit den Worten „Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ kann man niemanden überzeugen. Das ist Blödsinn,
denn die Werbung erfolgt auf einer katholischen Netzseite, wo ein Verlag mit christlicher Literatur durchaus
interessierte Leser finden kann. Trotzdem überzeugen diese paar Worte nicht, sondern machen nur aufmerksam.
Da Sie nciht mal das einsehen ist Ihre pathologische Verbohrtheit faktisch erwiesen. PS: Bitte ersparen
Sie sich und anderen eine weitere Schimpfkanonade, die nur Ihre Argumentationsarmut ausdrückt. Von Ihrer
schlechten Kinderstube konnte man sich nun ein ausreichendes Bild machen.
#61 Seefeldt 15:12:38 | Freitag, 14. November 2008
Judenfeindschaft ist nicht Antisemitismus Araber wie Juden gehören zur Völkerfamilie der Semiten, daher
sind sowohl Araber wie auch Juden Semiten. „Anti“ ist das griechische Präfix für „gegen“, daher bedeutet
„Antisemiten“ Menschen, die gegen Semiten insgesamt sind. Von Menschen niedrigen Intellekts, ungenügender
Kenntnis und/oder bösartigen Hetzern wird mit „Antisemitismus“ auch bloße Judenfeindschaft bezeichnet;
dieser Begriff setzt aber die Juden mit den Semiten gleich und ist in der Vernachlässigung der nichtjüdischen
Semiten eine Herabsetzung dieser. Die Menschen, die das Wort „Antisemitismus“ schon vom Wort her mißbrauchen,
mißbrauchen es auch meistens in der Politik, indem sie jede auch noch so berechtigte Kritik an einzelnen
Juden mit der Totschlagkeule „Antisemitismus“ niederzuknüppeln trachten. Sie sind Meinungsunterdrücker
übelster Art und stehen in dieser Hinsicht einem Hitler in nichts nach. Meistens sind diese Typen auch
ganz allgemein übelste Hetzer, die ihre eigene geringe Intelligenz oft Andersdenkenden unterstellen.
In ihrer geringen Intelligenz verkennen diese Antisemitisten oft gänzlich die Welt, sie sind Idioten
im ursprünglichen Sinne, Menschen, die sich durch geistig totales Abschotten von der Umwelt, durch eine
totale Ichbezogenheit in die Irre begeben. Darüberhinaus sind diese Antisemitisten auch meist von bösartigstem
Unwesen, scheuen auch nicht vor den infamsten Verleumdungen zurück. Meine Kirche, die katholische Kirche,
die eine wahre Kirche, ist keine Politsekte, um das klarzustellen…
#60 Leblhuber 01:27:45 | Freitag, 14. November 2008
@Seefeldt: Und was der Leblhuber für „Antisemitismus“ hält, ist gar keiner, denn Antisemitismus wäre
Feindschaft gegen alle Semiten, also sowohl gegen Araber als auch gegen Juden. Das hättest du wohl gerne!
Aber gerade diese Argumentation wird eben nur von Antisemiten benützt. Und sie ist UNHALTBAR! Schlag
endlich nach, was Antisemitismus heißt! Aber du brauchst es nicht nachzuschlagen, weil du es ja sehr
genau weißt! Wider besseres Wissen argumentierst du dennoch damit! Gibt es dir nicht zu denken, dass
du nicht einmal auf kreuz.net punkten kannst? Dein dümmliches deutschnationales und antijudaistisches/antisemitisches
Geschwätz ist KIRCHENFEINDLICH! Deine „Kirche“ ist eine Politsekte, die sich brauner Brühe bedient um
rechtsaußen nach Zustimmung zu fischen. Aber der Erfolg ist marginal.
#59 Seefeldt 16:12:14 | Donnerstag, 13. November 2008
Tatsachenbeschreibung Gewiß ist es nicht schön, ungute Eigenschaften anderer Menschen zu beschreiben.
Zu dem, was ich in meinem Vorbeitrag schrieb, kann ich stehen, denn es trifft zu, wenn es auch nicht erfreulich
ist. Dagegen sind die Bezeichnungen des Leblhubers unzutreffend. Der neigt zwar sehr dazu, andere Menschen
abzuwerten, liegt aber so ziemlich immer damit daneben. Und wie das bei dem Leblhuber so üblich ist,
hat er natürlich auch zur Sache nichts beizutragen. Und was der Leblhuber für „Antisemitismus“ hält,
ist gar keiner, denn Antisemitismus wäre Feindschaft gegen alle Semiten, also sowohl gegen Araber als
auch gegen Juden. Aber selbst mit „Judenfeindschaft“ läge der Leblhuber so ziemlich immer daneben, denn
Kritik an Taten oder besser Untaten, die in dieser Zeit von Juden begangen werden, muß noch lange keine
Judenfeindschaft sein. Und was der Leblhuber für „Geschichtsrelativierung“ hält, ist ganz einfach gutes
Geschichtsverständnis, das sich nicht von bestimmten Kreisen betrügen läßt. Davon abgesehen ist der
Begriff „Geschichtsrelativierung“ schon für sich unsinnig. Um hier doch nochmals kurz auf die Sache zu
kommen: Der Sarto-Verlag warb bei kath.net. kath.net ist eine katholische Seite, der Sarto-Verlag ist
ein katholischer Verlag, und zwar ein entschieden katholischer Verlag. Somit ist klar, daß ein, vielleicht
sogar das Motiv der Werbung von dem Sarto-Verlag bei kath.net ist, daß der Verlag Leser von kath.net
für seine Werke gewinnen nöchte.
#58 Leblhuber 23:48:06 | Mittwoch, 12. November 2008
Armer Seefeldt! Langsam wird’s eng für dich! Aber gerade deshalb solltest du deine Nerven nicht wegschmeißen.
Du brauchst sie noch. des Lügners „Benedikt“ dieser armselige Forist „Benedikt“ die Blödheit des Foristen
„Benedikts“ wie sich der armselige Forist „Benedikt“ so einbildet Und dieses ganze Gezeter in einem einzigen
Posting konzentriert! Der Schlag wird dich noch treffen, wenn du dich nicht schonst! Ist die Klientel
für einen fundamentalistischen Spinner mit ausgeprägter Neigung zur Geschichtsrelativierung und zum
Antisemitismus doch etwas begrenzter, als von ihm angenommen? Auch und sogar auf kreuz.net? o^/ o^/ o^/
#57 Seefeldt 23:24:58 | Mittwoch, 12. November 2008
Unverständnis Es ging in dieser Auseinandersetzung nicht um die Werbung (die ja von niemandem abgestritten
wird), sondern um das Unverständnis des Lügners „Benedikt“, daß der Sarto-Verlag mit seiner Werbung
bei kath.net Leser von kath.net erreichen und überzeugen möchte. Die finanzielle Seite ist da nur sekundär.
Und es ging um den Schwachsinn, den dieser armselige Forist „Benedikt“ hier losließ. Forist „Benedikt“:
Mit den Worten „Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ kann man niemanden überzeugen. Das ist Blödsinn,
denn die Werbung erfolgt auf einer katholischen Netzseite, wo ein Verlag mit christlicher Literatur durchaus
interessierte Leser finden kann. Nebenbei bemerkt verrät dieser Satz noch aus einem anderen Grunde die
Blödheit des Foristen „Benedikts“. Denn wenn man mit den Worten „Sarto-Verlag / Christliche Literatur“
niemanden überzeugen könnte, wie sich der armselige Forist „Benedikt“ so einbildet, bräuchte der Verlag
doch gar nicht zu werben, dürfte er sogar nicht, denn die Werbekosten wären doch nur hinausgeworfenes
Geld. Forist „Benedikt“: Warum sonst schaltet er Werbung (=Gewinnerzielungsabsicht) bei kath.net? Auch
das ist Blödsinn, denn einem intelligenten Menschen wäre sofort klargewesen, daß die Werbung eines
katholischen Verlages auf einer katholischen Netzseite auch zum Ziel haben kann, Leser zu gewinnen, zu
überzeugen.
#56 wahrerGlaube 18:34:16 | Mittwoch, 12. November 2008
DANKE KATH.NET Was soll denn der Artikel?.Kath.net hat doch vollkommen recht. Schismatisch und Exkommuniziert…Passt
doch also auf diesen „möchtegern – katholiken- verein“. NOCHMALS DANKE KATH NET
#55 Benedikt 18:05:47 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Pöbler Seefeldt Das alles ist doch wirklich leicht zu verstehen. Wenn dieser armselige Forist „Benedikt“
nicht einmal das begreift, dann verrät er damit doch nur seine bodenlose Blödheit, bedaure, aber wirklich
Blödheit. Das ist wirklich sehr leicht zu verstehen. Es ändert nur nichts daran, dass es Werbung ist
und der Sarto-Verlag sich davon einen finanziellen Nutzen erhofft.
#52 Seefeldt 23:19:09 | Dienstag, 11. November 2008
Warum der Sarto-Verlag bei kath.net wirbt Es handelt sich hier um Werbung bei kath.net, und kath.net ist
eine Seite, in der es um das Christentum geht. Der Sarto-Verlag ist ein Verlag, dem es seinerseits um
das Christentum geht. Bei Lesern von kath.net kann man davon ausgehen, daß sie sich für das Christentum,
damit vielleicht auch für christliche Literatur und damit wiederum vielleicht für den Sarto-Verlag und
dessen Schriften interessieren. Also ist die Werbung des Sarto-Verlags bei kath.net ein Versuch des Verlags,
Leser zu erreichen und vielleicht auch von den Schriften des Verlags zu überzeugen. Das alles ist doch
wirklich leicht zu verstehen. Wenn dieser armselige Forist „Benedikt“ nicht einmal das begreift, dann
verrät er damit doch nur seine bodenlose Blödheit, bedaure, aber wirklich Blödheit.
#51 paramedic 12:13:32 | Dienstag, 11. November 2008
… am meisten … … fasziniert mich, wenn sich die Konsis gegenseitig verklopfen – wie war das bei
Monty Pythens „Leben des Brian“ – Judäische Befreiungsvolksfront contra Volksfront zur Befreiung Judas?
:)3 :)3 :&) :&) :&)
Pius X. – Sarto @lykos: Pius X. – Sarto Kann ich ihnen nur zustimmen! Alles Katholische ob PiusX , Petrus ,
Christkönig ec. wird bis aufs Messer bekämpft. Irrlehren aber und egal ob Moslems , Buddhisten , Hindus
usw. für diesen Scheiß werden in der Kirche Türen und Tore weit geöffnet. In der Tat sollten sich
die Katholiken auf ihre Lehre und ihre Kirche besinnen und alle als Brüder sehen die in dieser Zeit zu
Retten versuchen was im Christlichen noch zu Retten ist.
Pius X. – Sarto Ist es denn nicht eigentlich traurig, dass man sich im weiten Spektrum des Katholischen
bekämpft? Katholisch, so habe ich es bereits als Terzianer einmal im Religionsunterricht gelernt, heißt
immer „kai…kai“ – „et… et“ und „sowohl… als auch“! Man kann anderer Meinung sein als die Priesterbruderschaft
St. Pius und trotzdem anerkennen, dass sie katholisch sind, schließlich sind sie unsere Glaubensbrüder
die wir ins Gebet einschließen, wie sie selbst es ja auch tun! Und unterscheiden zwischen kontrovers
diskutierten Aussagen und dem Anliegen, gutes katholisches Schrifttum zu verbreiten, sollte man doch dürfen,
oder?
#47 Benedikt 00:20:30 | Dienstag, 11. November 2008
@ Seefeldt Ein intelligenterer Mensch als der armselige Forist „Benedikt“ würde beispielsweise in Erwägung
ziehen, daß der Sarto-Verlag mit seiner Werbung bei kath.net Leser von kath.net erreichen und vielleicht
auch überzeugen möchte. Ihre Verbohrtheit versperrt Ihnen den Blick auf die Realität. Mit den Worten
„Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ kann man niemanden überzeugen. Willl auch keiner. Es ist reine
Werbung, weil der Sarto-Verlag Bücher verkaufen will. Das ist auch nichts Schlechtes.
#46 Seefeldt 00:16:25 | Dienstag, 11. November 2008
Warum der Sarto-Verlag wirbt Forist „Benedikt“: Diese Maxime ist offensichtlich auch dem Sarto-Verlag
nicht fremd. Warum sonst schaltet er Werbung (=Gewinnerzielungsabsicht) bei kath.net? Ein intelligenterer
Mensch als der armselige Forist „Benedikt“ würde beispielsweise in Erwägung ziehen, daß der Sarto-Verlag
mit seiner Werbung bei kath.net Leser von kath.net erreichen und vielleicht auch überzeugen möchte.
@Clarissa … „Da haben Sie nun wirklich recht, cara via lutosa,das geht natürlich weit über meinen
Horizont hinaus, der sich hauptberuflich auf Dekorationsstoffe und wohnliches Ambiente beschränkt.“ Sehr
artig. „Einsicht ist der erste Schritt zur Nachsicht.“ (Roberto Blanco) …
Pecunia non olet Hetze gegen Lefebvristen ist ihr tägliches Brot. Doch jetzt hat eine neokonservative
Webseite – die mit gezinkten Klickzahlen operiert – die Maxime des römischen Kaisers Vespasian entdeckt.
Diese Maxime ist offensichtlich auch dem Sarto-Verlag nicht fremd. Warum sonst schaltet er Werbung (=Gewinnerzielungsabsicht)
bei kath.net? Mählmann wird doch wissen, wie dort über die FSSPX berichtet wird. In einem Juli-Beitrag
über die Kritik eines australischen Paters der Piusbruderschaft am Weltjugendtag von Sydney beschimpfte
‘kath.net’ den Geistlichen als „Piusbruderschafts-Vertreter“ und als „großspurig“. Es ist also eine Beschimpfung,
als Vertreter der Piusbruderschaft bezeichnet zu werden? Interessant.
@ Alois Bischof Sie haben Recht, neokonservativ ist der richtige Ausdruck für eine solche Geisteshaltung.
Die Neocons in Amerika mit ihren widerlichen think tanks überziehen ja die ganze Welt mit Krieg und Lügenpropaganda.
Dabei vertreten diese Neokonservativen in Bezug auf die Abtreibung durchaus Richtiges, aber sie stützen
politische Strukturen, die in die Katastrophe führen.
#42 Alois Bischof 22:47:03 | Montag, 10. November 2008
@Rodolfo Panetta Teilweise haben Sie Recht, aber im wesentlichen unterstützt kath.net politisch das ungeborene
Leben und die katholische Moral. Da gibt es keinen Zweifel. Kath.net ist nicht linkslastig, aber leider
neo-konservativ, teilweise noch an der Revolution (II. Vatikanum und ‘Erneuerungen’) hängen. Leider sieht
kath.net nicht ein, daß die Krise auch theologischer Natur ist, und daß auch Prof. Dr. Joseph Ratzinger
ein Anhänger der Nouvelle Théologie des Neomodernismus war. Man darf Tatsachen nicht leugnen oder weglassen.
Aber wie kreuz.net hier kath.net angreift, ist auch ein bißchen überzogen.
Kath.net ist eine tendenziöse Seite Leider fallen noch viele Leser auf die Propagandaseite kath.net herein,
weil erstens nicht alle Artikel dort schlecht sind und weil sich die Seite demonstrativ papsttreu gibt.
In Wirklichkeit propagiert und fördert kath.net die Parteien CDU/CSU und die ÖVP, welche im Verbund
mit anderen Parteien den Islam nach Kräften fördern und ganz Europa mit einer verbrecherischen Abtreibungs-
und Gender-Politik überziehen. Linkslastige deutsche Bischöfe erfahren bei kath.net stets wohlwollendes
Interesse, während traditionstreue Katholiken verunglimpft werden. Leider wissen noch nicht alle Konservativen
über die hinterhältige Seite von kath.net Bescheid.
Lieber Josefus, Dieser Artikel von kreuz.net. ist mir zu polemisch. … wenigstens ist Ihnen der Artikel
nicht zu polonisch, das wäre nämlich rachitisch. Den Schwulen erinnert es an einen geschmacklosen und
blasphemischen Film, wenn mehr oder weniger vernünftige Leute differierende Ansichten haben. Auch eine
Form der geistigen Bankrotterklärung. Und das schlimme daran. Bundesgelder gibt es nur bei wirtschaftlichen
Bankrotterkärungen, weil nämlich die Bundesregierung … Ach was das würde nun zu weit führen.
#38 Schwuler II † 20:33:47 | Montag, 10. November 2008
Ich find es immer toll … wenn kreuz.net und kath.net aufeinder rumhacken. Erinnert mich an die „judäische
Volksfromt“ und die „Volksfront von Judäa“ in „Life of Brian“
zu polemisch Man sollte froh sein, dass kath.net Reklame für einen guten Verlag Reklame macht, und nicht
Häme darüber ausschütten. Dieser Artikel von kreuz.net. ist mir zu polemisch. kath.net liegt sicher
in der Beurteilung der Priesterbruderschaft daneben, trotzdem tun sie dies wohl aus einer fehlgeleiteten
Überzeugung heraus und sie bringen auch viele interessante und gute Nachrichten. Und sicher gibt es viele
gutgesinnte Leser des Portals und wenn sie so zu sehr guten Büchern kommen, um so besser
Lieber Proletcontra, „… dann nennen Sie mir doch bitte die 10 Wichtigsten aus dem 19.Jahrhundert!“ Sind
nicht Sie es, die hier ständig auf die ungebrochene Tradition seit dem 1.VK hinweisen? Die den Syllabus
und Antimodernisteneid am liebsten schon gestern wieder eingesetzt hätten? … dann nennen Sie mir halt
die 10 Wichtigsten aus dem 20.Jahrhundert. Ich habe kritischerbeobachter zwar bisher noch nicht als meinen
Gesinnungsfreund entdeckt, da muss mir etwas entgangen sein, die Bezeichnung von Menschen als Müll würde
ich so auch nie verwenden, aber Ihre Schlußfolgerung halte ich für gewagt. Müll wird verbrannt! Müll
wird allenfalls thermisch recycelt, manchmal auch endgelagert, meistens aber unter den Teppich gekehrt.
Da stinkt es dann entsprechend hervor. Wird aber leicht von dem Gestank aus dem Treppenhaus übertönt,
wenn man sonst noch irgendwelche Leichen im Keller hat. Ist ja heutzutage gar nicht so selten, insbesondere
bei Banken.
@clarissa colonia Eine interessante Quelle! Aber dass der Gerichtshof nun darüber zu urteilen habe, ob
der Papst rechtmässig oder unrechtmässig exkommuniziert habe, darüber steht da nix. Es ist ja nicht
so wie in einem modernen Staat, dass der Richter unabhängig zu urteilen habe, sondern da der Hl. Stuhl
eine Monarchie ohne Gewaltenteilung ist, ist der Gerichtshof ein Werkzeug des Papstes, um viele langweilige
Einzelfälle an Untergebene zu deligieren. Aber der Gerichtshof kann nicht über den Papst oder über
dessen Dekrete entscheiden. Nun denn – ich muss noch anderes tun, einen schönen Abend!
#32 proetcontra 20:14:58 | Montag, 10. November 2008
HeinrichvonOfterdingen schreibt: „… dann nennen Sie mir doch bitte die 10 Wichtigsten aus dem 19.Jahrhundert!“
Sind nicht Sie es, die hier ständig auf die ungebrochene Tradition seit dem 1.VK hinweisen? Die den Syllabus
und Antimodernisteneid am liebsten schon gestern wieder eingesetzt hätten? Verweisen nicht gerade Sie
(ich meine „Ihre“ Fraktion) auf die „Zeitlosigkeit“ von Wahrheit, die es zu verteidigen gilt? Der alles
unterzuordnen ist? Haben nicht Homos und Häretiker in Ihren Augen jedes Recht verloren? Schrieb nicht
Ihr Gesinnungsfreund kritischerbeobachter: „Ignoriert den Hassprediger joberens. Desweiteren sollten hier
noch andere Typen – die sind der Redaktion gemeldet – ausgesondert werden. Die sind Müll.“? …und Müll
wird verbrannt! Und manche der hier so frommen und gottesfürchtigen Treukatholischen würden das Holz
sofort herbei tragen…
@clarissa colonia Eben – das einzige Forum, um eine päpstliche Exkommunikation tatsächlich überprüfen
zu lassen, ist das Ein-Mann-Forum „Papst“ – und nicht wie Sie unten schreiben, irgendein Gerichtshof,
der, wie Sie jetzt zugeben, nur Empfehlungen geben kann. Denn Empfehlungen kann dem Papst jeder geben –
sogar Sie oder ich ;- ) Rechtlich ist der Papst zuständig, aber ob die Exkommuikation rechtens ist, dafür
ist nur der liebe Gott zuständig.
Keine Sorge … kath.net verdient mit. Kath.net ist ein auf Gewinn orientiertes Organ, das die Überschüsse
in medjugorje-freundliche Kampagnen investiert.
Werter Begierdekatholik, das ist keine Antwort auf meine Frage – außerdem muß die Prüfung der Rechts-
und Sachlage durch die Signatur nicht in einem Urteil enden, denn diese kann dem Pontifex auch eine rechtlich
fundierte Empfehlung für seine eigene Entscheidung aussprechen.
Da ist die FSSPX schon konsequenter, sie hat alle Bücher des Verlagsprogramms „pro fide catholica“ aus
ihren Schriftenständen verbannt, auch die guten. Exkommuniziert ist exkommuniziert! Aber man kann diese
Schriften ja im Sarto-Verlag bestellen, der wirbt ja damit jedes Buch zu besorgen.
Lieber proletcontra, Die Katholische Kirche gerade jener Zeit, der sie so sehr nachtrauern, hat viele
auf dem Scheiterhaufen verbrannt, die sie später heilig gesprochen hat! … dann nennen Sie mir doch
bitte die 10 Wichtigsten aus dem 19.Jahrhundert!
Ich empfehle den hier anwesenden und … interessierten Teilnehmern die Diskussion in den geheimen Unterforen
von kath.net. Gegen Entgelt kann die Diskussion dort zur „bezahlten Werbung“ durch die von kath.net als
exkommuniziert bezeichneten FSSPX verfolgt werden. Es kostet ja nur 20 EUR, um sich dort für ein Jahr
in den geheimen Foren einzukaufen. Wenn die von dem Hauptmacher des kath.net, dem „Gandalf“ als „Piushanseln“
bezeichneten Menschen derartig diskriminiert werden … warum hat dann aber noch der Sarto-Verlag noch
ein Interesse, im medjugorjefreundlichen Forum zu posten und Werbeschaltungen zu posten?
#23 proetcontra 19:46:54 | Montag, 10. November 2008
FAKT ist: 1. Die Exkommunikationen und die Suspendierungen sind aufrecht! 2. Das nicht erst seit gestern!
3. Martin Luther sah seine Exkommunikation auch nicht für gerechtfertigt an (wer übrhaupt?) UND: Zum
Trost für die Sektierer der Econe-Kirche: Die Katholische Kirche gerade jener Zeit, der sie so sehr nachtrauern,
hat viele auf dem Scheiterhaufen verbrannt, die sie später heilig gesprochen hat!
@clarissa colonia Nochmal Unsinn, glauben Sie denn, JPII hätte in seinem langen Pontifikat Lefebvre-freundlichen
Kräften diesen Gerichtshof anvertraut? Im übrigen dürften Sie rein sachlich auch falsch liegen, da
der Gerichtshof dem Papst letztlich nichts zu sagen hat – er kann keine päpstliche Exkommunikation aufheben.
Da wäre ja den Papst dem Gerichtshof untergeordnet, was definitiv nicht der Fall ist.
Ach wirklich, werter Begierdekatholik? Dann dürfte es Ihnen ja sicher keine Schwierigkeiten bereiten,
hier die Namen der RR.DD. Auditores der Signatura Apostolica zu nennen und deren „kirchenpolitische“ bzw.
theologische Einstellung einer Klassifikation (z.B. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen)
zu unterziehen. Ich harre dessen mit maximaler Spannung und Interesse.
Moment mal … wie die Vorgänger mit vielen Worten was sagen wollten läßt sich in einigen Worten sagen:
kath.net zieht Profite von den „scheinbar“ exkommunizierten Gruppierungen. Fazit: kath.net scheint kein
Skupel zu haben, Profite von scheinbar schismatischen Gruppen zu erzielen. Ergo: kath.net ist ein zweifelhaftes
Medium, das sich durch mehrfach abfällig beurteilte Gruppierungen finanziert. Das grenzt an Scientologie:
Make Money – make more money.
@clarissa colonia Ihre Argumetation ist natürlich Unsinn, da in dem Gerichtshof die selben Kräfte das
Sagen haben, die auch die Exkommunikation verhängt haben.
Bedenklich Es ist bedenklich, dass die sonst so ordentlich gegenüber der Lefebvre-Sekte positionierte
Page Kath.net jetzt mit einem der Sekte nahestehenden Verein werblich kooperiert.
Werte Katholiken, werte Katholikikinnen! Also man sollte beiträge mit zwei Augen, lesen! Denn mit dem
Zweiten, sieht man besser! nicht von ZDF aufgegriffen, die Blödmänner! sondern, Kreuz.net ist eine Unterordung
von der KNA Katholische Nachrichten Agentur! Besser lesen, dann kann man lösen, danach mal eine eigene
Meinung bilden!
Werter Begierdekatholik, ich wende hier keine rhetorischen Kunstgriffe an. Ich habe lediglich festgestellt,
daß es einen kirchlichen Verwaltungsrechtsakt gibt (scil. Feststellung der Exkommunikation), von dessen
Gültigkeit zunächst auszugehen ist. Will man diesen als gültig zu vermutenden Rechtsakt „beseitigen“
bleibt einem (von einem solchen Rechtsakt beschwerten) Katholiken nur der hierarchische Rekurs gegen diesen,
in eventu die Verwaltungsklage vor der Signatur. In beiden Fällen ist die Öffentlichkeit nicht Adressat
von Rechtsargumenten, sondern das zuständige Kurialdikasterium bzw. die Signatur. Wenn man sich der Stichhaltigkeit
der bis zum überdruß ausgebreiteten Argumentation sicher ist, steht der Rechtsweg offen. Dann ist das
zuständige Verwaltungsdikasterium bzw. Gericht der kompetente Adressat zur Erörterung einschlägiger
Rechts- und Sachfragen. Dies in Flugschriften zu verbreiten oder hier in monologer Redundanz zu wiederholen
ist aber extrem müßig – es sei denn, man nähme an, Kurie oder Signatur läsen in diesem Forum mit.
@clarissa colonia Natürlich haben Sie formal recht: die Exkommunikationen sind gültig. Das ist aber
gar nicht die Frage. Frage ist, sie rechtmässig waren, und da darf man durchaus anderer Meinung sein:
waren sie eine Maßnahme gegen den Fortbestand der Kirche und gegen den Glauben vieler, dann sind sie
zwar gültig, aber nicht rechtens. Ein Vergleich mit dem Strafrecht macht dies vielleicht deutlich: läßt
ein Richter einen Menschen einsperren, der nichts schlimmes getan hat, so ist der Richterspruch zwar gültig
(und der arme Mensch muss ins Gefängnis) – sofern sich nur die Unterschrift des Richters darunter befindet.
Rechtens ist der Spruch aber nicht, im Gegenteil, grobes Unrecht – wenn auch gültig im Sinne des Gesetzes.
Ihr Trick, werte colonia, besteht nun darin, eine Sache zu beweisen, die außer Zweifel steht, und dann
so zu tun, als wenn sich dieser Beweis auch auf die Dinge erstreckt, die sehr wohl bezweifelt werden müssen.
Das is uralte Rhetorik und zur Verwirrung einfacher Geister geeignet, aber nicht akzeptabel.
Cara catharina, Danke für Ihre Zustimmung – auch der meinen kann sich Ihre Zuschrift sicher sein. Damit
sind wir am eigentlichen Kernproblem: Das falsche Forum! Hat man (in der Kirche) ein irgendwiegeartetes
doktrinäres Problem, diskutiert man das sinnvollerweise bei der Glaubenskongregation, ebenso wie ein
liturgisches mit der Gottesdienstkongregation. Will man ein rechtliches Problem lösen, wählt man zur
Behebung einer lacuna legis am sinnvollsten eine Anfrage bei der PCI, geht es um Entscheidungen in Sakramentensachen,
wählt man als geeignetes Forum die Rota, bei Gnadenerweisen oder Dispensen geht man die Apostolische
Pönitentiarie an, während man Verwaltungsakte vor der apostolischen Signatur anficht. Handelt es sich
bei der Exkommunikationsfeststellung um einen Verwaltungsakt? – Ganz eindeutug ja! – Also wäre die Signatur
das rechtlich und sachlich zuständige Forum, um einen Rechtsakt auf seine Gültigkeit zu überprüfen,
für dessen Ungültigkeit ein hinreichender Anfangsverdacht besteht. Wem aber bringt es Vorteil oder Gewinn,
Rechtsgründe und Sachagumente nicht vor dem zuständigen (und wahrscheinlich fachkundigen) Gericht zu
diskutieren, sondern diese in Flugschriften und sonstigen Publikationen „unters Volk“ zu bringen? Macht
das mehr als „Stimmung“? Soll solche etwa gemacht werden?
#13 catharina 18:17:45 | Montag, 10. November 2008
Catharina dankt Clara! Die kirchenrechtliche Darlegung ist fundiert und in ihrer Form unwiderlegbar. Man
kann nur noch materialrechtlich argumentieren – und das versucht die FSSPX ja auch beständig. Weil sie
sich weder auf die traditionelle Ekklesiologie (die sie doch sonst vertreten will) noch auf das Recht
der Kirche berufen kann, muß sie alle Bereiche abgrasen, in denen sie Recht finden kann: kirchliche Skandale
und Skandälchen, Äußerungen von Kardinälen und Bischöfen, notfalls auch Apparitionen… Aber sowohl
der gesunde katholische Hausverstand als auch die hohe Theologie sagen das Gegenteil. (Was nicht bedeutet:
kath.net laudanda est…)
Da haben Sie nun wirklich recht, cara via lutosa, das geht natürlich weit über meinen Horizont hinaus,
der sich hauptberuflich auf Dekorationsstoffe und wohnliches Ambiente beschränkt.
@kritischerbeobacher … Sie haben recht wie immer! „Das ist eben die „clarissa colonia“.“ Bekanntlich
verfasst Clarissa sonst Texte für „Trautes Heim“. …
Wer gibt schon einen „Furz“ ab auf die Äußerungen einer „clarissa colonia“? Die ist kein offizielles
Organ der Hl. Kirche. – Sie hat überhaupt gar keine Kenntnisse vom Kirchenrecht. Somit – ist diese Type
eine anmaßende Schreiberein. Unbegründet, undokumentiert und ohne Quellen. Das ist eben die „clarissa
colonia“. Einseitige Äußerungen, wie die der „clarissa colonia“ liebe ich nicht. Da gibt es durchaus
glaubwürdigere Aussagen, die nicht einer „clarissa colonia“ entstammen.
Werter Antonino (et al.), die gespendeten Bischofsweihen waren ein ganz klar schismatischer Akt (cann.
1382 u. 1013 i.V.m. 715 CIC). Das Eintreten der dem Hl. Stuhl reservierten Exkommunikation latae sententiae
(can. 1364 CIC) wurde vom zuständigen Präfekten der Bischofskongregation und durch päpstliches Motuproprio
festgestellt (can. 1341 CIC). Ob diese von einem rechtlich und sachlich zuständigen kirchlichen Organ
festgestellt wurde (can. 1425 § 1, 2 CIC), oder ob Entschuldigungs- bzw. Rechtfertigungsgründe vorlagen
(cann. 1323 u. 1324 CIC), ist nach der Feststellung gerichtlich zu prüfen; zuständig ist dafür die
Signatura Apostolica – wenn man eine Barfußwallfahrt in die mathildischen Güter vermeiden will. Ich
bin gerne bereit einzuräumen, daß hier Umstände, Gründe und Sachverhalte vorliegen, die den Anfangsverdacht
begründen, der festgestellte Exkommunikationseintritt könnte uU. nicht rechtmäßig oder sachgerecht
sein. Solange aber die Nichtigkeit von Eintritt oder Feststellung aber nicht entweder hauptsächlicher
Gegenstand einer öffentlichen kirchlichen Urkunde wird (zum kanonischen Urkundsbegriff vgl. cann. 1540-1541
CIC), oder ein Widerruf durch actus contrarius des Pontifex feststeht, sind alle Spekulationen über Gültigkeit/Ungültigkeit
von … reine Luftbuchungen, weil der formal und hinschtlich seiner wesentlichen Elemente rechtmäßig
gesetzte Rechtsakt bis zum Beweis seiner Ungültigkeit/bis zum Widerruf gültig ist.
ist es möglich, daß kath.net durch die stark rückläufigen Pilgerzahlen medjugorje.hr.nt4.ims.hr/Main.aspx?mv=4&qp=Nw==
in Medjugorje zum Sprung über den eigenen Schatten veranlaßt wurde? Daß der Sarto-Verlag der Piusbruderschaft
nahe steht, ist jedenfalls unmöglich zu übersehen. „Pecunia non olet“ ergibt hingegen Sinn.
Natürlich – Geld stinkt nicht. Auch dieser Noe-Birnmeier scheut sich nicht, Gelder zu kassieren, die
für sein Medjugorje-Projekte zugutekommen. Da ist diesen Kreisen, die der Medjugorje-Sekte anhängen
jedes Mittel angetan, das Geld bringt. Leider hat das der SARTO-Verlag noch nicht geschnallt. Die Medjurgojaner
hängen ihrer Sekte weiter an, während sie im gleichen Atemzug die amerikanischen Zustände als „Obama-Wahn“
abkanzeln. Sollte man nicht das gesamte kath.net nicht als „Medjugorje-Wahn“ titulieren? – Wahn, ja –
die kath.net-Leute befinden sich im Medjugorje-Wahn. Gelt stinkt nich, was Noe-Birnmeier???
#4 Alois Bischof 16:47:01 | Montag, 10. November 2008
Dr. Otterbeck hat wohl alle diese Parolen zur einzig traditionstreuen römisch-katholischen FSSPX geschrieben.
Die kath.net-Leserschaft und Moderatoren sind nicht fähig diese Formulierungen zu benutzen. Natürlich:
pecunia non olet. Oder hat kath.net mittlerweile auch erkannt, daß nur der unveränderlichen Römisch-katholischen
Kirche aller Zeiten – ohne Neomodernismus, Neoprotestantismus, Pan-Religion, Ökumenismus und ohne Herz-Jesu-Marxismus –
die Zukunft gehört.
Und das medjugorjanische … kath.net ist sich offenbar gar nicht bewußt, daß es Gelder aus der von
denen „fundamentalistischen Kreisen“ genannten Typen bezieht. Medjugorje läßt grüßen. Make Money.
Make more money, kath.net.
Wie oft noch? Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist NICHT SCHISMATISCH. Das sagt sogar der Vatikan
selber (siehe Kardinal Hoyos). Beten wir für die totale Anerkennung der Tradition im heiligen Rom!
Geld stinkt nicht Das sagen sich ja auch die Hetzer aus der sogenannten „Redaktion“ und lassen sich ihr
Gehalt von der verhassten und von ihnen bekämpften katholischen Kirche bezahlen. Zumindest behauptet
die angebliche „Redaktion“ das. Behauptungen der angeblichen „Redaktion“ haben sich allerdings schon oft
als frei erfunden herausgestellt.