Piusbruderschaft
Bezahlte Werbung beim Feind
Hetze gegen Lefebvristen ist ihr tägliches Brot. Doch jetzt hat eine neokonservative Webseite – die mit gezinkten Klickzahlen operiert – die Maxime des römischen Kaisers Vespasian entdeckt.
'kath.net' wirbt für den lefebvristischen Sarto-Verlag
‘kath.net’ wirbt für den lefebvristischen Sarto-Verlag
(kreuz.net) Seit kurzem läuft auf der neokonservativen Linzer Webseite ‘kath.net’ eine Reklame für den lefebvristischen ‘Sarto-Verlag’.

Der Verlag ist seit Februar 2002 tätig. Er wurde auf Betreiben des deutschen Distriktes der von ‘kath.net’ vielgeschmähten Priesterbruderschaft St. Pius X. ins Leben gerufen.

Ansprechpartner für Verlagsangelegenheiten ist Pater Andreas Mählmann – Prior der Kirche der Piusbruderschaft in München und Leiter der ‘Aktion Alte Messe’ .

Die kommerzielle Webseite ‘kath.net’ liebt es, in ihrer tendenziösen Berichterstattung über die Lefebvristen – im offenen Widerspruch zu vatikanischen Verlautbarungen – von der „schismatischen Piusbruderschaft“ zu sprechen.

In einem Juli-Beitrag über die Kritik eines australischen Paters der Piusbruderschaft am Weltjugendtag von Sydney beschimpfte ‘kath.net’ den Geistlichen als „Piusbruderschafts-Vertreter“ und als „großspurig“.

Am 6. Juli veröffentlichte ‘kath.net’ einen Artikel über die Priesterbruderschaft mit dem Titel „Sektierertum macht blind“. Im Kurztext wurde bekanntgegeben, daß sich „die Pius-Brüder“ schon längst ins Reich des Absurden verabschiedet hätten.

Am 3. Juli wurde die inzwischen auf ‘kath.net’ werbende Piusbruderschaft folgendermaßen vorgestellt:

„Die Piusbruderschaft (Priesterbruderschaft St. Pius X.; FSSPX) ist eine von Rom abgespaltene Gruppierung, die vom exkommunizierten Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet wurde.“

Nicht besser klingt es in der von ‘kath.net’ inhaltlich zensurierten kleinen Internet-Enzyklopädie ‘kathpedia’. Dort werden die Weihgrade den klerikalen Mitgliedern der Piusbruderschaft grundsätzlich nicht zugestanden.

Im Stil antichristlicher Blogs ist statt dessen von „Bernard Fellay“, „Franz Schmidberger“ oder „Marcel Lefebvre“ die Rede.

In ‘kathpedia’ wird ferner erklärt, daß Papst Paul VI. († 1978) am 11. Oktober 1976 „definitiv“ festgestellt habe, „daß sich Lefebvre angesichts des von ihm neu eingeführten, absolut falschen Traditionsbegriffs im Irrtum befinde.“

Die Bruderschaft verbreite „eine Lesart der katholischen Tradition, die nicht dem kirchlichen Selbstverständnis“ entspreche.

Doch wenn es um die Kasse geht, befolgt die intensiv an Geldspenden interessierte Plattform ‘kath.net’ nach Angaben von Insidern die Aussage des römischen Kaisers Vespasian († 79).

Als Vespasian von seinem Sohn Titus dafür kritisiert wurde, daß er für die öffentlichen Toiletten Roms eine Urin-Steuer eingeführt hatte, erklärte er: „Pecunia non olet“ – Geld stinkt nicht, auch wenn es über eine Urin-Steuer eingenommen wurde.

In diesem Sinn hat ‘kath.net’ keine Hemmungen, für den ‘Sarto Verlag’ zu werben, der nach Verlags-Angaben dazu dient, das Apostolat der nach ‘kath.net’-Diktion schismatischen Piusbruderschaft „auszubauen und weitere Bevölkerungsschichten zu erreichen.“
      
69 Lesermeinungen
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#71   Grand Sol   18:55:20 | Sonntag, 16. November 2008
wie zu erwarten
Ja, Ertragen ist nicht die Stärke besagter Lakaien. Mit dem Anschwärzen macht ihr es euren bösartigen Herren sehr gekonnt nach!
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#70   Amanda   18:49:20 | Sonntag, 16. November 2008
Grand Sol, Ihre Ausfälle gegenüber den Juden
sind unerträglich. Sie wurden deshalb der Redaktion gemeldet.
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#69   Grand Sol   18:43:56 | Sonntag, 16. November 2008
Doch, doch…
Sie etwa nicht?
Man MUSS sich für all jene schämen, die sich bereitwillig zu Sklaven der Nasen machen!
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#68   Amanda   18:21:22 | Sonntag, 16. November 2008
Derjenige, der die Antisemitismuskeule schwingt,
dürften wohl doch eher Sie sein, Grand Sol!
Schämen Sie sich eigentlich nicht?
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#67   Grand Sol   18:18:04 | Sonntag, 16. November 2008
Und wieder schwingt der Teufel seine Antisemitismuskeule
Ja, sobald mal ein den Juden nicht in den Kram passendes Wort fällt, schreien sie und ihre Lakeien gleich auf und schwingen die Antisemitismuskeule.
Dass der Jude aber nichts sehnlicher herbeiwünscht als die Vernichtung des Christentums, wird dabei völlig ignoriert oder übersehen. Der Jude war, ist und wird immer der Gegenspieler zu Christus sein, ganz gleich wie sehr der moderne Gutmensch die Sachlage uminterpretieren will. Bei all dem Geschwätz wagt freilich keiner, das Wort gegen die Nasen zu erheben. Und wieder beherrscht die Furcht vor den Juden das Leben der Menschen.
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#66   Seefeldt   13:49:52 | Samstag, 15. November 2008
Typisch
Auch das ist typisch für Antisemitisten:
Absolut haltlose Verleumdungen Andersdenkender als „Antisemiten“.
Leider sind ihre intellektuellen Fähigkeiten derart unterentwickelt, daß sie zu anderer Auseinandersetzung nicht imstande sind.
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#65   ratzeputz †   09:46:11 | Samstag, 15. November 2008
Seefeldt ist der typische Antisemit!!!!
>:) >:) >:)
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#64   Seefeldt   09:26:44 | Samstag, 15. November 2008
„Antisemitismus“ ist falsch – und ein Unterdrückungsinstrument
Nochmals: Nicht nur Juden sind Semiten, sondern auch Araber. Daher ist der Begriff „Antisemitismus“ im Sinne von Judenfeindschaft falsch, denn die wenigsten Judenfeinde sind gleichzeitig Araberfeinde.
Außerdem gibt es viele arabische Judenfeinde, also semitische Judenfeinde, und die Bezeichnung von Arabern als „Antisemiten“ bezeichnet somit die Absurdität des Begriffes „Antisemiten“ in aller Deutlichkeit.
Die arabische Judenfeindschaft kommt übrigens nicht von alleine, sondern entstammt der tagtäglichen jüdischen Mißhandlung von Palästinensern.
Daß die Antisemitisten trotz dieser Umstände auf ihrem falschen Begriff beharren, zeigt deren Vernageltheit.
Irgendwo ist es auch lächerlich, daß die Antisemitisten damit auf einem Begriff beharren, der möglicherweise von judenfeindlicher Seite geprägt wurde. Gerade dieser Umstand sollte doch Grund genug sein, den Begriff nicht zu verwenden.
Wie bösartig, wie verleumderisch und wie tatsachenresistent Antisemitisten sind, zeigt sich ja auch in dieser Beitragsreihe sehr deutlich, gerade in Postings der letzten beiden Tage.
Was Falschheit, Heuchelei, Verständnislosigkeit und Verbohrtheit betrifft, kann es aber auch Forist „Benedikt“ mit diesen Antisemitisten durchaus aufnehmen. Wenn Forist „Benedikt“ von Verzeihen, Sünde usw. daherschreibt, sollte er sich erst einmal an die eigene Nase fassen.
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#63   Leblhuber   19:30:14 | Freitag, 14. November 2008
@Seefeldt: Spar dir deine dilettantische Wortanalyse!
Antisemitismus ist ein Terminus technicus des Forschungsgebietes „Judenfeindschaft“. Dieser Begriff wurde im 19. Jhdt. von Antijudaisten erfunden und bezieht sich auf die völkisch/rassische Judenfeindschaft bis hin zum eliminatorischen Antisemitismus. Er wird auch für jede pauschale Judenfeindlichkeit verwendet.
Da kann der kleine Seefeldt sich noch so verrenken und einen geistigen Purzelbaum nach dem anderen schlagen, er wird daran nichts ändern.
Wer, so wie du, anderen niedrigen Intellekt, geringe Intelligenz, ungenügende Kenntnis, bösartiges Hetzen und Meinungsunterdrückung unterstellt und sie als Idioten im ursprünglichen Sinne bezeichnet, ihnen außerdem noch bösartiges Unwesen zuschreibt und ihnen infame Verleumdung vorwirft, das alles auch noch in einem einzigen Absatz (14.11.08, 15.12 Uhr), katapultiert sich damit geradewegs auf den Forumsmisthaufen! Dort findest du auch deine „verrückte“ Wortschöpfung „Antisemitisten“ und alle jene, die sie politisch ausschlachten.
Meine Kirche, die katholische Kirche, die eine wahre Kirche, ist keine Politsekte, um das klarzustellen
Für deine Eigenbausekte, diese „eine wahre Seefeldt-Kirche“, werden sich nicht allzuviele Gläubige finden, nicht einmal auf kreuz.net. Du solltest dich damit abfinden und deine verbale Raserei etwas überdenken.
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#62   Benedikt   15:26:42 | Freitag, 14. November 2008
@ Seefeldt
Allein IHre Verbalinjurien zeigen shcon, dass Sie ncihts zu bieten haben. Mit jemandem wie IHnen muss man Mitleid haben, Ihre Beleidigungen seien Ihnen verziehen. Um eine Beichte werden Sie allerdings nciht herumkommen, wollen Sie nicht bei der nächsten Kommunion zum Todsünder werden. Alles Gute dafür.
Die finanzielle Seite ist da nur sekundär.
Aha – na das gilt dann wohl auch für kath.net, das seine Leser nur auf gute Literatur aufmerksam machen will. Die finanzielle Seite ist da sekundär.
Forist „Benedikt“:
Mit den Worten „Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ kann man niemanden überzeugen.
Das ist Blödsinn, denn die Werbung erfolgt auf einer katholischen Netzseite, wo ein Verlag mit christlicher Literatur durchaus interessierte Leser finden kann.
Trotzdem überzeugen diese paar Worte nicht, sondern machen nur aufmerksam. Da Sie nciht mal das einsehen ist Ihre pathologische Verbohrtheit faktisch erwiesen.
PS: Bitte ersparen Sie sich und anderen eine weitere Schimpfkanonade, die nur Ihre Argumentationsarmut ausdrückt. Von Ihrer schlechten Kinderstube konnte man sich nun ein ausreichendes Bild machen.
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#61   Seefeldt   15:12:38 | Freitag, 14. November 2008
Judenfeindschaft ist nicht Antisemitismus
Araber wie Juden gehören zur Völkerfamilie der Semiten, daher sind sowohl Araber wie auch Juden Semiten.
„Anti“ ist das griechische Präfix für „gegen“, daher bedeutet „Antisemiten“ Menschen, die gegen Semiten insgesamt sind.
Von Menschen niedrigen Intellekts, ungenügender Kenntnis und/oder bösartigen Hetzern wird mit „Antisemitismus“ auch bloße Judenfeindschaft bezeichnet; dieser Begriff setzt aber die Juden mit den Semiten gleich und ist in der Vernachlässigung der nichtjüdischen Semiten eine Herabsetzung dieser.
Die Menschen, die das Wort „Antisemitismus“ schon vom Wort her mißbrauchen, mißbrauchen es auch meistens in der Politik, indem sie jede auch noch so berechtigte Kritik an einzelnen Juden mit der Totschlagkeule „Antisemitismus“ niederzuknüppeln trachten. Sie sind Meinungsunterdrücker übelster Art und stehen in dieser Hinsicht einem Hitler in nichts nach.
Meistens sind diese Typen auch ganz allgemein übelste Hetzer, die ihre eigene geringe Intelligenz oft Andersdenkenden unterstellen. In ihrer geringen Intelligenz verkennen diese Antisemitisten oft gänzlich die Welt, sie sind Idioten im ursprünglichen Sinne, Menschen, die sich durch geistig totales Abschotten von der Umwelt, durch eine totale Ichbezogenheit in die Irre begeben.
Darüberhinaus sind diese Antisemitisten auch meist von bösartigstem Unwesen, scheuen auch nicht vor den infamsten Verleumdungen zurück.
Meine Kirche, die katholische Kirche, die eine wahre Kirche, ist keine Politsekte, um das klarzustellen…
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#60   Leblhuber   01:27:45 | Freitag, 14. November 2008
@Seefeldt:
Und was der Leblhuber für „Antisemitismus“ hält, ist gar keiner, denn Antisemitismus wäre Feindschaft gegen alle Semiten, also sowohl gegen Araber als auch gegen Juden.
Das hättest du wohl gerne! Aber gerade diese Argumentation wird eben nur von Antisemiten benützt. Und sie ist UNHALTBAR!
Schlag endlich nach, was Antisemitismus heißt!
Aber du brauchst es nicht nachzuschlagen, weil du es ja sehr genau weißt! Wider besseres Wissen argumentierst du dennoch damit!
Gibt es dir nicht zu denken, dass du nicht einmal auf kreuz.net punkten kannst? Dein dümmliches deutschnationales und antijudaistisches/antisemitisches Geschwätz ist KIRCHENFEINDLICH!
Deine „Kirche“ ist eine Politsekte, die sich brauner Brühe bedient um rechtsaußen nach Zustimmung zu fischen.
Aber der Erfolg ist marginal.
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#59   Seefeldt   16:12:14 | Donnerstag, 13. November 2008
Tatsachenbeschreibung
Gewiß ist es nicht schön, ungute Eigenschaften anderer Menschen zu beschreiben.
Zu dem, was ich in meinem Vorbeitrag schrieb, kann ich stehen, denn es trifft zu, wenn es auch nicht erfreulich ist.
Dagegen sind die Bezeichnungen des Leblhubers unzutreffend. Der neigt zwar sehr dazu, andere Menschen abzuwerten, liegt aber so ziemlich immer damit daneben.
Und wie das bei dem Leblhuber so üblich ist, hat er natürlich auch zur Sache nichts beizutragen.
Und was der Leblhuber für „Antisemitismus“ hält, ist gar keiner, denn Antisemitismus wäre Feindschaft gegen alle Semiten, also sowohl gegen Araber als auch gegen Juden.
Aber selbst mit „Judenfeindschaft“ läge der Leblhuber so ziemlich immer daneben, denn Kritik an Taten oder besser Untaten, die in dieser Zeit von Juden begangen werden, muß noch lange keine Judenfeindschaft sein.
Und was der Leblhuber für „Geschichtsrelativierung“ hält, ist ganz einfach gutes Geschichtsverständnis, das sich nicht von bestimmten Kreisen betrügen läßt.
Davon abgesehen ist der Begriff „Geschichtsrelativierung“ schon für sich unsinnig.
Um hier doch nochmals kurz auf die Sache zu kommen:
Der Sarto-Verlag warb bei kath.net.
kath.net ist eine katholische Seite, der Sarto-Verlag ist ein katholischer Verlag, und zwar ein entschieden katholischer Verlag.
Somit ist klar, daß ein, vielleicht sogar das Motiv der Werbung von dem Sarto-Verlag bei kath.net ist, daß der Verlag Leser von kath.net für seine Werke gewinnen nöchte.
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#58   Leblhuber   23:48:06 | Mittwoch, 12. November 2008
Armer Seefeldt! Langsam wird’s eng für dich! Aber gerade deshalb solltest du deine Nerven nicht
wegschmeißen. Du brauchst sie noch.
des Lügners „Benedikt“
dieser armselige Forist „Benedikt“
die Blödheit des Foristen „Benedikts“
wie sich der armselige Forist „Benedikt“ so einbildet
Und dieses ganze Gezeter in einem einzigen Posting konzentriert! Der Schlag wird dich noch treffen, wenn du dich nicht schonst!
Ist die Klientel für einen fundamentalistischen Spinner mit ausgeprägter Neigung zur Geschichtsrelativierung und zum Antisemitismus doch etwas begrenzter, als von ihm angenommen?
Auch und sogar auf kreuz.net? o^/ o^/ o^/
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#57   Seefeldt   23:24:58 | Mittwoch, 12. November 2008
Unverständnis
Es ging in dieser Auseinandersetzung nicht um die Werbung (die ja von niemandem abgestritten wird), sondern um das Unverständnis des Lügners „Benedikt“, daß der Sarto-Verlag mit seiner Werbung bei kath.net Leser von kath.net erreichen und überzeugen möchte.
Die finanzielle Seite ist da nur sekundär.
Und es ging um den Schwachsinn, den dieser armselige Forist „Benedikt“ hier losließ.
Forist „Benedikt“:
Mit den Worten „Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ kann man niemanden überzeugen.
Das ist Blödsinn, denn die Werbung erfolgt auf einer katholischen Netzseite, wo ein Verlag mit christlicher Literatur durchaus interessierte Leser finden kann.
Nebenbei bemerkt verrät dieser Satz noch aus einem anderen Grunde die Blödheit des Foristen „Benedikts“.
Denn wenn man mit den Worten „Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ niemanden überzeugen könnte, wie sich der armselige Forist „Benedikt“ so einbildet, bräuchte der Verlag doch gar nicht zu werben, dürfte er sogar nicht, denn die Werbekosten wären doch nur hinausgeworfenes Geld.
Forist „Benedikt“:
Warum sonst schaltet er Werbung (=Gewinnerzielungsabsicht) bei kath.net?
Auch das ist Blödsinn, denn einem intelligenten Menschen wäre sofort klargewesen, daß die Werbung eines katholischen Verlages auf einer katholischen Netzseite auch zum Ziel haben kann, Leser zu gewinnen, zu überzeugen.
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#56   wahrerGlaube   18:34:16 | Mittwoch, 12. November 2008
DANKE KATH.NET
Was soll denn der Artikel?.Kath.net hat doch vollkommen recht. Schismatisch und Exkommuniziert…Passt doch also auf diesen „möchtegern – katholiken- verein“.
NOCHMALS DANKE KATH NET
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#55   Benedikt   18:05:47 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Pöbler Seefeldt
Das alles ist doch wirklich leicht zu verstehen.
Wenn dieser armselige Forist „Benedikt“ nicht einmal das begreift, dann verrät er damit doch nur seine bodenlose Blödheit, bedaure, aber wirklich Blödheit.
Das ist wirklich sehr leicht zu verstehen. Es ändert nur nichts daran, dass es Werbung ist und der Sarto-Verlag sich davon einen finanziellen Nutzen erhofft.
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#52   Seefeldt   23:19:09 | Dienstag, 11. November 2008
Warum der Sarto-Verlag bei kath.net wirbt
Es handelt sich hier um Werbung bei kath.net, und
kath.net ist eine Seite, in der es um das Christentum geht.
Der Sarto-Verlag ist ein Verlag, dem es seinerseits um das Christentum geht.
Bei Lesern von kath.net kann man davon ausgehen, daß sie sich für das Christentum, damit vielleicht auch für christliche Literatur und damit wiederum vielleicht für den Sarto-Verlag und dessen Schriften interessieren.
Also ist die Werbung des Sarto-Verlags bei kath.net ein Versuch des Verlags, Leser zu erreichen und vielleicht auch von den Schriften des Verlags zu überzeugen.
Das alles ist doch wirklich leicht zu verstehen.
Wenn dieser armselige Forist „Benedikt“ nicht einmal das begreift, dann verrät er damit doch nur seine bodenlose Blödheit, bedaure, aber wirklich Blödheit.
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#51   paramedic   12:13:32 | Dienstag, 11. November 2008
… am meisten …
… fasziniert mich, wenn sich die Konsis gegenseitig verklopfen – wie war das bei Monty Pythens „Leben des Brian“ – Judäische Befreiungsvolksfront contra Volksfront zur Befreiung Judas? :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :)3 :)3 :&) :&) :&)
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#50   Tilly   11:30:28 | Dienstag, 11. November 2008
Pius X. – Sarto
@lykos: Pius X. – Sarto
Kann ich ihnen nur zustimmen! Alles Katholische ob PiusX , Petrus , Christkönig ec. wird bis aufs Messer bekämpft.
Irrlehren aber und egal ob Moslems , Buddhisten , Hindus usw. für diesen Scheiß werden in der Kirche Türen und Tore weit geöffnet.
In der Tat sollten sich die Katholiken auf ihre Lehre und ihre Kirche besinnen und alle als Brüder sehen die in dieser Zeit zu Retten versuchen was im Christlichen noch zu Retten ist.
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#49   lykos   06:58:22 | Dienstag, 11. November 2008
Pius X. – Sarto
Ist es denn nicht eigentlich traurig, dass man sich im weiten Spektrum des Katholischen bekämpft?
Katholisch, so habe ich es bereits als Terzianer einmal im Religionsunterricht gelernt, heißt immer „kai…kai“ – „et… et“ und „sowohl… als auch“!
Man kann anderer Meinung sein als die Priesterbruderschaft St. Pius und trotzdem anerkennen, dass sie katholisch sind, schließlich sind sie unsere Glaubensbrüder die wir ins Gebet einschließen, wie sie selbst es ja auch tun!
Und unterscheiden zwischen kontrovers diskutierten Aussagen und dem Anliegen, gutes katholisches Schrifttum zu verbreiten, sollte man doch dürfen, oder?
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#48   Gotthard   01:09:39 | Dienstag, 11. November 2008
Konkurrenten-Knatsch
Was interessiert denn dieser Knatsch unter webseiten-betreibern?
lächerlich …
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#47   Benedikt   00:20:30 | Dienstag, 11. November 2008
@ Seefeldt
Ein intelligenterer Mensch als der armselige Forist „Benedikt“ würde beispielsweise in Erwägung ziehen, daß der Sarto-Verlag mit seiner Werbung bei kath.net Leser von kath.net erreichen und vielleicht auch überzeugen möchte.
Ihre Verbohrtheit versperrt Ihnen den Blick auf die Realität. Mit den Worten „Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ kann man niemanden überzeugen. Willl auch keiner. Es ist reine Werbung, weil der Sarto-Verlag Bücher verkaufen will. Das ist auch nichts Schlechtes.
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#46   Seefeldt   00:16:25 | Dienstag, 11. November 2008
Warum der Sarto-Verlag wirbt
Forist „Benedikt“:
Diese Maxime ist offensichtlich auch dem Sarto-Verlag nicht fremd. Warum sonst schaltet er Werbung (=Gewinnerzielungsabsicht) bei kath.net?
Ein intelligenterer Mensch als der armselige Forist „Benedikt“ würde beispielsweise in Erwägung ziehen, daß der Sarto-Verlag mit seiner Werbung bei kath.net Leser von kath.net erreichen und vielleicht auch überzeugen möchte.
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#45   Gehe den rechten Weg   00:14:50 | Dienstag, 11. November 2008
@Clarissa

„Da haben Sie nun wirklich recht, cara via lutosa,das
geht natürlich weit über meinen Horizont hinaus, der
sich hauptberuflich auf Dekorationsstoffe und wohnliches
Ambiente beschränkt.“
Sehr artig.
„Einsicht ist der erste Schritt zur Nachsicht.“
(Roberto Blanco)
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#44   Benedikt   23:07:44 | Montag, 10. November 2008
Pecunia non olet
Hetze gegen Lefebvristen ist ihr tägliches Brot. Doch jetzt hat eine neokonservative Webseite – die mit gezinkten Klickzahlen operiert – die Maxime des römischen Kaisers Vespasian entdeckt.
Diese Maxime ist offensichtlich auch dem Sarto-Verlag nicht fremd. Warum sonst schaltet er Werbung (=Gewinnerzielungsabsicht) bei kath.net? Mählmann wird doch wissen, wie dort über die FSSPX berichtet wird.
In einem Juli-Beitrag über die Kritik eines australischen Paters der Piusbruderschaft am Weltjugendtag von Sydney beschimpfte ‘kath.net’ den Geistlichen als „Piusbruderschafts-Vertreter“ und als „großspurig“.
Es ist also eine Beschimpfung, als Vertreter der Piusbruderschaft bezeichnet zu werden? Interessant.
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#43   Rodolfo Panetta   22:57:26 | Montag, 10. November 2008
@ Alois Bischof
Sie haben Recht, neokonservativ ist der richtige Ausdruck für eine solche Geisteshaltung. Die Neocons in Amerika mit ihren widerlichen think tanks überziehen ja die ganze Welt mit Krieg und Lügenpropaganda.
Dabei vertreten diese Neokonservativen in Bezug auf die Abtreibung durchaus Richtiges, aber sie stützen politische Strukturen, die in die Katastrophe führen.
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#42   Alois Bischof   22:47:03 | Montag, 10. November 2008
@Rodolfo Panetta
Teilweise haben Sie Recht, aber im wesentlichen unterstützt kath.net politisch das ungeborene Leben und die katholische Moral. Da gibt es keinen Zweifel. Kath.net ist nicht linkslastig, aber leider neo-konservativ, teilweise noch an der Revolution (II. Vatikanum und ‘Erneuerungen’) hängen. Leider sieht kath.net nicht ein, daß die Krise auch theologischer Natur ist, und daß auch Prof. Dr. Joseph Ratzinger ein Anhänger der Nouvelle Théologie des Neomodernismus war. Man darf Tatsachen nicht leugnen oder weglassen.
Aber wie kreuz.net hier kath.net angreift, ist auch ein bißchen überzogen.
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#41   Rodolfo Panetta   22:12:54 | Montag, 10. November 2008
Kath.net ist eine tendenziöse Seite
Leider fallen noch viele Leser auf die Propagandaseite kath.net herein, weil erstens nicht alle Artikel dort schlecht sind und weil sich die Seite demonstrativ papsttreu gibt.
In Wirklichkeit propagiert und fördert kath.net die Parteien CDU/CSU und die ÖVP, welche im Verbund mit anderen Parteien den Islam nach Kräften fördern und ganz Europa mit einer verbrecherischen Abtreibungs- und Gender-Politik überziehen.
Linkslastige deutsche Bischöfe erfahren bei kath.net stets wohlwollendes Interesse, während traditionstreue Katholiken verunglimpft werden.
Leider wissen noch nicht alle Konservativen über die hinterhältige Seite von kath.net Bescheid.
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#40   Max Mustermann   22:08:08 | Montag, 10. November 2008
Kann es sein …
… dass kreuz.net die Werbeeinnahme von SARTO (auf kath.net) gerne selber in sein Budget einplanen möchte? ;-)
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#39   HeinrichvonOfterdingen   20:42:06 | Montag, 10. November 2008
Lieber Josefus,
Dieser Artikel von kreuz.net. ist mir zu polemisch.
… wenigstens ist Ihnen der Artikel nicht zu polonisch, das wäre nämlich rachitisch.
Den Schwulen erinnert es an einen geschmacklosen und blasphemischen Film, wenn mehr oder weniger vernünftige Leute differierende Ansichten haben. Auch eine Form der geistigen Bankrotterklärung. Und das schlimme daran. Bundesgelder gibt es nur bei wirtschaftlichen Bankrotterkärungen, weil nämlich die Bundesregierung … Ach was das würde nun zu weit führen.
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#38   Schwuler II †   20:33:47 | Montag, 10. November 2008
Ich find es immer toll …
wenn kreuz.net und kath.net aufeinder rumhacken.
Erinnert mich an die „judäische Volksfromt“ und die „Volksfront von Judäa“ in „Life of Brian“
:-D :-D :-D
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#37   Josefus   20:32:00 | Montag, 10. November 2008
zu polemisch
Man sollte froh sein, dass kath.net Reklame für einen guten Verlag Reklame macht, und nicht Häme darüber ausschütten. Dieser Artikel von kreuz.net. ist mir zu polemisch.
kath.net liegt sicher in der Beurteilung der Priesterbruderschaft daneben, trotzdem tun sie dies wohl aus einer fehlgeleiteten Überzeugung heraus und sie bringen auch viele interessante und gute Nachrichten.
Und sicher gibt es viele gutgesinnte Leser des Portals und wenn sie so zu sehr guten Büchern kommen, um so besser
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#36   möchtegern-kathole   20:31:29 | Montag, 10. November 2008
@clarissa colonia:
Lieben Dank
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#35   clarissa colonia   20:30:23 | Montag, 10. November 2008
Na dann, werter Begierdekatholik,
wünsche ich viel Erfolg für Ihre Tätigkeiten und ebenfalls einen angenehmen Abend!
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#34   HeinrichvonOfterdingen   20:23:16 | Montag, 10. November 2008
Lieber Proletcontra,
„… dann nennen Sie mir doch bitte die 10 Wichtigsten aus dem 19.Jahrhundert!“
Sind nicht Sie es, die hier ständig auf die ungebrochene Tradition seit dem 1.VK hinweisen? Die den Syllabus und Antimodernisteneid am liebsten schon gestern wieder eingesetzt hätten?
… dann nennen Sie mir halt die 10 Wichtigsten aus dem 20.Jahrhundert.
Ich habe kritischerbeobachter zwar bisher noch nicht als meinen Gesinnungsfreund entdeckt, da muss mir etwas entgangen sein, die Bezeichnung von Menschen als Müll würde ich so auch nie verwenden, aber Ihre Schlußfolgerung halte ich für gewagt. Müll wird verbrannt! Müll wird allenfalls thermisch recycelt, manchmal auch endgelagert, meistens aber unter den Teppich gekehrt. Da stinkt es dann entsprechend hervor. Wird aber leicht von dem Gestank aus dem Treppenhaus übertönt, wenn man sonst noch irgendwelche Leichen im Keller hat. Ist ja heutzutage gar nicht so selten, insbesondere bei Banken.
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#33   möchtegern-kathole   20:20:35 | Montag, 10. November 2008
@clarissa colonia
Eine interessante Quelle! Aber dass der Gerichtshof nun darüber zu urteilen habe, ob der Papst rechtmässig oder unrechtmässig exkommuniziert habe, darüber steht da nix.
Es ist ja nicht so wie in einem modernen Staat, dass der Richter unabhängig zu urteilen habe, sondern da der Hl. Stuhl eine Monarchie ohne Gewaltenteilung ist, ist der Gerichtshof ein Werkzeug des Papstes, um viele langweilige Einzelfälle an Untergebene zu deligieren.
Aber der Gerichtshof kann nicht über den Papst oder über dessen Dekrete entscheiden.
Nun denn – ich muss noch anderes tun, einen schönen Abend!
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#32   proetcontra   20:14:58 | Montag, 10. November 2008
HeinrichvonOfterdingen schreibt:
„… dann nennen Sie mir doch bitte die 10 Wichtigsten aus dem 19.Jahrhundert!“
Sind nicht Sie es, die hier ständig auf die ungebrochene Tradition seit dem 1.VK hinweisen? Die den Syllabus und Antimodernisteneid am liebsten schon gestern wieder eingesetzt hätten? Verweisen nicht gerade Sie (ich meine „Ihre“ Fraktion) auf die „Zeitlosigkeit“ von Wahrheit, die es zu verteidigen gilt? Der alles unterzuordnen ist? Haben nicht Homos und Häretiker in Ihren Augen jedes Recht verloren?
Schrieb nicht Ihr Gesinnungsfreund kritischerbeobachter: „Ignoriert den Hassprediger joberens. Desweiteren sollten hier noch andere Typen – die sind der Redaktion gemeldet – ausgesondert werden.
Die sind Müll.“?
…und Müll wird verbrannt! Und manche der hier so frommen und gottesfürchtigen Treukatholischen würden das Holz sofort herbei tragen…
Redaktion benachrichtigen
#31   clarissa colonia   20:09:32 | Montag, 10. November 2008
Werter Begierdekatholik,
lesens doch mal die CA Pastor Bonus, insb. Artt. 1 u. 121 ff.
Redaktion benachrichtigen
#30   möchtegern-kathole   20:01:23 | Montag, 10. November 2008
@clarissa colonia
Eben – das einzige Forum, um eine päpstliche Exkommunikation tatsächlich überprüfen zu lassen, ist das Ein-Mann-Forum „Papst“ – und nicht wie Sie unten schreiben, irgendein Gerichtshof, der, wie Sie jetzt zugeben, nur Empfehlungen geben kann. Denn Empfehlungen kann dem Papst jeder geben – sogar Sie oder ich ;- )
Rechtlich ist der Papst zuständig, aber ob die Exkommuikation rechtens ist, dafür ist nur der liebe Gott zuständig.
Redaktion benachrichtigen
#29   kritischerbeobachter   19:58:59 | Montag, 10. November 2008
Keine Sorge …
kath.net verdient mit.
Kath.net ist ein auf Gewinn orientiertes Organ, das die Überschüsse in medjugorje-freundliche Kampagnen investiert.
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#28   clarissa colonia   19:54:09 | Montag, 10. November 2008
Werter Begierdekatholik,
das ist keine Antwort auf meine Frage – außerdem muß die Prüfung der Rechts- und Sachlage durch die Signatur nicht in einem Urteil enden, denn diese kann dem Pontifex auch eine rechtlich fundierte Empfehlung für seine eigene Entscheidung aussprechen.
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#27   HeinrichvonOfterdingen   19:53:14 | Montag, 10. November 2008
Da ist die FSSPX schon konsequenter,
sie hat alle Bücher des Verlagsprogramms „pro fide catholica“ aus ihren Schriftenständen verbannt, auch die guten. Exkommuniziert ist exkommuniziert! Aber man kann diese Schriften ja im Sarto-Verlag bestellen, der wirbt ja damit jedes Buch zu besorgen.
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#26   möchtegern-kathole   19:49:40 | Montag, 10. November 2008
@proetcontra
Danke für die Hilfe – genau so ist es: man muss im Detail immer schaun, ob eine Exkommunikation tatsächlich rechtens war, oder Willkür.
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#25   HeinrichvonOfterdingen   19:49:15 | Montag, 10. November 2008
Lieber proletcontra,
Die Katholische Kirche gerade jener Zeit, der sie so sehr nachtrauern, hat viele auf dem Scheiterhaufen verbrannt, die sie später heilig gesprochen hat!
… dann nennen Sie mir doch bitte die 10 Wichtigsten aus dem 19.Jahrhundert!
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#24   kritischerbeobachter   19:49:00 | Montag, 10. November 2008
Ich empfehle den hier anwesenden und …
interessierten Teilnehmern die Diskussion in den geheimen Unterforen von kath.net.
Gegen Entgelt kann die Diskussion dort zur „bezahlten Werbung“ durch die von kath.net als exkommuniziert bezeichneten FSSPX verfolgt werden.
Es kostet ja nur 20 EUR, um sich dort für ein Jahr in den geheimen Foren einzukaufen.
Wenn die von dem Hauptmacher des kath.net, dem „Gandalf“ als „Piushanseln“ bezeichneten Menschen derartig diskriminiert werden …
warum hat dann aber noch der Sarto-Verlag noch ein Interesse, im medjugorjefreundlichen Forum zu posten und Werbeschaltungen zu posten?
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#23   proetcontra   19:46:54 | Montag, 10. November 2008
FAKT ist:
1. Die Exkommunikationen und die Suspendierungen sind aufrecht!
2. Das nicht erst seit gestern!
3. Martin Luther sah seine Exkommunikation auch nicht für gerechtfertigt an (wer übrhaupt?)
UND:
Zum Trost für die Sektierer der Econe-Kirche: Die Katholische Kirche gerade jener Zeit, der sie so sehr nachtrauern, hat viele auf dem Scheiterhaufen verbrannt, die sie später heilig gesprochen hat!
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#22   möchtegern-kathole   19:45:34 | Montag, 10. November 2008
@clarissa colonia
Nochmal Unsinn, glauben Sie denn, JPII hätte in seinem langen Pontifikat Lefebvre-freundlichen Kräften diesen Gerichtshof anvertraut?
Im übrigen dürften Sie rein sachlich auch falsch liegen, da der Gerichtshof dem Papst letztlich nichts zu sagen hat – er kann keine päpstliche Exkommunikation aufheben. Da wäre ja den Papst dem Gerichtshof untergeordnet, was definitiv nicht der Fall ist.
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#21   clarissa colonia   19:38:56 | Montag, 10. November 2008
Ach wirklich, werter Begierdekatholik?
Dann dürfte es Ihnen ja sicher keine Schwierigkeiten bereiten, hier die Namen der RR.DD. Auditores der Signatura Apostolica zu nennen und deren „kirchenpolitische“ bzw. theologische Einstellung einer Klassifikation (z.B. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen) zu unterziehen. Ich harre dessen mit maximaler Spannung und Interesse.
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#20   kritischerbeobachter   19:33:16 | Montag, 10. November 2008
Moment mal …
wie die Vorgänger mit vielen Worten was sagen wollten läßt sich in einigen Worten sagen:
kath.net zieht Profite von den „scheinbar“ exkommunizierten Gruppierungen.
Fazit: kath.net scheint kein Skupel zu haben, Profite von scheinbar schismatischen Gruppen zu erzielen.
Ergo: kath.net ist ein zweifelhaftes Medium, das sich durch mehrfach abfällig beurteilte Gruppierungen finanziert.
Das grenzt an Scientologie: Make Money – make more money.
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#19   möchtegern-kathole   19:33:06 | Montag, 10. November 2008
@clarissa colonia
Ihre Argumetation ist natürlich Unsinn, da in dem Gerichtshof die selben Kräfte das Sagen haben, die auch die Exkommunikation verhängt haben.
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#18   HBR   19:26:26 | Montag, 10. November 2008
Bedenklich
Es ist bedenklich, dass die sonst so ordentlich gegenüber der Lefebvre-Sekte positionierte Page Kath.net jetzt mit einem der Sekte nahestehenden Verein werblich kooperiert.
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#17   Beatus Theophilus_89   19:25:26 | Montag, 10. November 2008
Werte Katholiken, werte Katholikikinnen!
Also man sollte beiträge mit zwei Augen, lesen! Denn mit dem Zweiten, sieht man besser! nicht von ZDF aufgegriffen, die Blödmänner! sondern, Kreuz.net ist eine Unterordung von der KNA Katholische Nachrichten Agentur! Besser lesen, dann kann man lösen, danach mal eine eigene Meinung bilden!
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#16   clarissa colonia   19:18:30 | Montag, 10. November 2008
Werter Begierdekatholik,
ich wende hier keine rhetorischen Kunstgriffe an. Ich habe lediglich festgestellt, daß es einen kirchlichen Verwaltungsrechtsakt gibt (scil. Feststellung der Exkommunikation), von dessen Gültigkeit zunächst auszugehen ist.
Will man diesen als gültig zu vermutenden Rechtsakt „beseitigen“ bleibt einem (von einem solchen Rechtsakt beschwerten) Katholiken nur der hierarchische Rekurs gegen diesen, in eventu die Verwaltungsklage vor der Signatur.
In beiden Fällen ist die Öffentlichkeit nicht Adressat von Rechtsargumenten, sondern das zuständige Kurialdikasterium bzw. die Signatur.
Wenn man sich der Stichhaltigkeit der bis zum überdruß ausgebreiteten Argumentation sicher ist, steht der Rechtsweg offen. Dann ist das zuständige Verwaltungsdikasterium bzw. Gericht der kompetente Adressat zur Erörterung einschlägiger Rechts- und Sachfragen.
Dies in Flugschriften zu verbreiten oder hier in monologer Redundanz zu wiederholen ist aber extrem müßig – es sei denn, man nähme an, Kurie oder Signatur läsen in diesem Forum mit.
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#15   möchtegern-kathole   19:05:05 | Montag, 10. November 2008
@clarissa colonia
Natürlich haben Sie formal recht: die Exkommunikationen sind gültig. Das ist aber gar nicht die Frage. Frage ist, sie rechtmässig waren, und da darf man durchaus anderer Meinung sein: waren sie eine Maßnahme gegen den Fortbestand der Kirche und gegen den Glauben vieler, dann sind sie zwar gültig, aber nicht rechtens.
Ein Vergleich mit dem Strafrecht macht dies vielleicht deutlich: läßt ein Richter einen Menschen einsperren, der nichts schlimmes getan hat, so ist der Richterspruch zwar gültig (und der arme Mensch muss ins Gefängnis) – sofern sich nur die Unterschrift des Richters darunter befindet. Rechtens ist der Spruch aber nicht, im Gegenteil, grobes Unrecht – wenn auch gültig im Sinne des Gesetzes.
Ihr Trick, werte colonia, besteht nun darin, eine Sache zu beweisen, die außer Zweifel steht, und dann so zu tun, als wenn sich dieser Beweis auch auf die Dinge erstreckt, die sehr wohl bezweifelt werden müssen. Das is uralte Rhetorik und zur Verwirrung einfacher Geister geeignet, aber nicht akzeptabel.
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#14   clarissa colonia   19:02:32 | Montag, 10. November 2008
Cara catharina,
Danke für Ihre Zustimmung – auch der meinen kann sich Ihre Zuschrift sicher sein.
Damit sind wir am eigentlichen Kernproblem: Das falsche Forum! Hat man (in der Kirche) ein irgendwiegeartetes doktrinäres Problem, diskutiert man das sinnvollerweise bei der Glaubenskongregation, ebenso wie ein liturgisches mit der Gottesdienstkongregation. Will man ein rechtliches Problem lösen, wählt man zur Behebung einer lacuna legis am sinnvollsten eine Anfrage bei der PCI, geht es um Entscheidungen in Sakramentensachen, wählt man als geeignetes Forum die Rota, bei Gnadenerweisen oder Dispensen geht man die Apostolische Pönitentiarie an, während man Verwaltungsakte vor der apostolischen Signatur anficht.
Handelt es sich bei der Exkommunikationsfeststellung um einen Verwaltungsakt? – Ganz eindeutug ja! – Also wäre die Signatur das rechtlich und sachlich zuständige Forum, um einen Rechtsakt auf seine Gültigkeit zu überprüfen, für dessen Ungültigkeit ein hinreichender Anfangsverdacht besteht.
Wem aber bringt es Vorteil oder Gewinn, Rechtsgründe und Sachagumente nicht vor dem zuständigen (und wahrscheinlich fachkundigen) Gericht zu diskutieren, sondern diese in Flugschriften und sonstigen Publikationen „unters Volk“ zu bringen? Macht das mehr als „Stimmung“? Soll solche etwa gemacht werden?
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#13   catharina   18:17:45 | Montag, 10. November 2008
Catharina dankt Clara!
Die kirchenrechtliche Darlegung ist fundiert und in ihrer Form unwiderlegbar. Man kann nur noch materialrechtlich argumentieren – und das versucht die FSSPX ja auch beständig. Weil sie sich weder auf die traditionelle Ekklesiologie (die sie doch sonst vertreten will) noch auf das Recht der Kirche berufen kann, muß sie alle Bereiche abgrasen, in denen sie Recht finden kann: kirchliche Skandale und Skandälchen, Äußerungen von Kardinälen und Bischöfen, notfalls auch Apparitionen… Aber sowohl der gesunde katholische Hausverstand als auch die hohe Theologie sagen das Gegenteil.
(Was nicht bedeutet: kath.net laudanda est…)
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#12   clarissa colonia   17:57:01 | Montag, 10. November 2008
Da haben Sie nun wirklich recht, cara via lutosa,
das geht natürlich weit über meinen Horizont hinaus, der sich hauptberuflich auf Dekorationsstoffe und wohnliches Ambiente beschränkt.
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#11   Gehe den rechten Weg   17:50:57 | Montag, 10. November 2008
@kritischerbeobacher

Sie haben recht wie immer!
„Das ist eben die „clarissa colonia“.“
Bekanntlich verfasst Clarissa sonst Texte für „Trautes Heim“.
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#10   clarissa colonia   17:43:33 | Montag, 10. November 2008
Schön, mein werter Beobachter,
was Sie in bei Ihrem Horizont globaler Weite so alles beurteilen können; sehr beeindruckend!
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#9   kritischerbeobachter   17:21:40 | Montag, 10. November 2008
Wer gibt schon einen „Furz“ ab auf die Äußerungen einer „clarissa colonia“?
Die ist kein offizielles Organ der Hl. Kirche. – Sie hat überhaupt gar keine Kenntnisse vom Kirchenrecht.
Somit – ist diese Type eine anmaßende Schreiberein.
Unbegründet, undokumentiert und ohne Quellen.
Das ist eben die „clarissa colonia“.
Einseitige Äußerungen, wie die der „clarissa colonia“ liebe ich nicht. Da gibt es durchaus glaubwürdigere Aussagen, die nicht einer „clarissa colonia“ entstammen.
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#8   clarissa colonia   17:13:21 | Montag, 10. November 2008
Werter Antonino (et al.),
die gespendeten Bischofsweihen waren ein ganz klar schismatischer Akt (cann. 1382 u. 1013 i.V.m. 715 CIC). Das Eintreten der dem Hl. Stuhl reservierten Exkommunikation latae sententiae (can. 1364 CIC) wurde vom zuständigen Präfekten der Bischofskongregation und durch päpstliches Motuproprio festgestellt (can. 1341 CIC).
Ob diese von einem rechtlich und sachlich zuständigen kirchlichen Organ festgestellt wurde (can. 1425 § 1, 2 CIC), oder ob Entschuldigungs- bzw. Rechtfertigungsgründe vorlagen (cann. 1323 u. 1324 CIC), ist nach der Feststellung gerichtlich zu prüfen; zuständig ist dafür die Signatura Apostolica – wenn man eine Barfußwallfahrt in die mathildischen Güter vermeiden will.
Ich bin gerne bereit einzuräumen, daß hier Umstände, Gründe und Sachverhalte vorliegen, die den Anfangsverdacht begründen, der festgestellte Exkommunikationseintritt könnte uU. nicht rechtmäßig oder sachgerecht sein.
Solange aber die Nichtigkeit von Eintritt oder Feststellung aber nicht entweder hauptsächlicher Gegenstand einer öffentlichen kirchlichen Urkunde wird (zum kanonischen Urkundsbegriff vgl. cann. 1540-1541 CIC), oder ein Widerruf durch actus contrarius des Pontifex feststeht, sind alle Spekulationen über Gültigkeit/Ungültigkeit von … reine Luftbuchungen, weil der formal und hinschtlich seiner wesentlichen Elemente rechtmäßig gesetzte Rechtsakt bis zum Beweis seiner Ungültigkeit/bis zum Widerruf gültig ist.
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#7   Arkanum/kreuts.net †   17:00:50 | Montag, 10. November 2008
ist es möglich,
daß kath.net durch die stark rückläufigen Pilgerzahlen medjugorje.hr.nt4.ims.hr/Main.aspx?mv=4&qp=Nw== in Medjugorje zum Sprung über den eigenen Schatten veranlaßt wurde?
Daß der Sarto-Verlag der Piusbruderschaft nahe steht, ist jedenfalls unmöglich zu übersehen. „Pecunia non olet“ ergibt hingegen Sinn.
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#6   Gehe den rechten Weg   16:54:44 | Montag, 10. November 2008
Mein kreuz.net

Da lobe ich mir mein kreuz.net.
Hier wurde ich noch nie beschissen!
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#5   kritischerbeobachter   16:53:32 | Montag, 10. November 2008
Natürlich – Geld stinkt nicht.
Auch dieser Noe-Birnmeier scheut sich nicht, Gelder zu kassieren, die für sein Medjugorje-Projekte zugutekommen.
Da ist diesen Kreisen, die der Medjugorje-Sekte anhängen jedes Mittel angetan, das Geld bringt. Leider hat das der SARTO-Verlag noch nicht geschnallt.
Die Medjurgojaner hängen ihrer Sekte weiter an, während sie im gleichen Atemzug die amerikanischen Zustände als „Obama-Wahn“ abkanzeln.
Sollte man nicht das gesamte kath.net nicht als „Medjugorje-Wahn“ titulieren? – Wahn, ja – die kath.net-Leute befinden sich im Medjugorje-Wahn.
Gelt stinkt nich, was Noe-Birnmeier???
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#4   Alois Bischof   16:47:01 | Montag, 10. November 2008
Dr. Otterbeck
hat wohl alle diese Parolen zur einzig traditionstreuen römisch-katholischen FSSPX geschrieben. Die kath.net-Leserschaft und Moderatoren sind nicht fähig diese Formulierungen zu benutzen.
Natürlich: pecunia non olet.
Oder hat kath.net mittlerweile auch erkannt, daß nur der unveränderlichen Römisch-katholischen Kirche aller Zeiten – ohne Neomodernismus, Neoprotestantismus, Pan-Religion, Ökumenismus und ohne Herz-Jesu-Marxismus – die Zukunft gehört.
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#3   kritischerbeobachter   16:45:58 | Montag, 10. November 2008
Und das medjugorjanische …
kath.net ist sich offenbar gar nicht bewußt, daß es Gelder aus der von denen „fundamentalistischen Kreisen“ genannten Typen bezieht.
Medjugorje läßt grüßen.
Make Money.
Make more money, kath.net.
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#2   Antonino   16:40:27 | Montag, 10. November 2008
Wie oft noch?
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist NICHT SCHISMATISCH. Das sagt sogar der Vatikan selber (siehe Kardinal Hoyos). Beten wir für die totale Anerkennung der Tradition im heiligen Rom!
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#1   stimme der vernunft †   16:39:14 | Montag, 10. November 2008
Geld stinkt nicht
Das sagen sich ja auch die Hetzer aus der sogenannten „Redaktion“ und lassen sich ihr Gehalt von der verhassten und von ihnen bekämpften katholischen Kirche bezahlen.
Zumindest behauptet die angebliche „Redaktion“ das.
Behauptungen der angeblichen „Redaktion“ haben sich allerdings schon oft als frei erfunden herausgestellt.
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