Die altliberale und neokonservative Nomenklatura hat die Kirche in Deutschland in ein Fiasko hineingeritten, das die schlimmsten Horror-Szenarien noch übertrifft.
Die statt der Kniebänke eingeführten Kirchenstühle bleiben heute großteils leer.
(kreuz.net) „Der katholischen Kirche laufen die Gläubigen weg“. So lautet die Überschrift eines Artikels
von Gernot Facius, der am 10. November in der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ publiziert wurde.
In
den meisten der 27 deutschen Bistümer brodelt es – stellt Facius fest.
Die neue Bischofsgeneration treffe
auf einen „Katholizismus im Umbruch“ – von der Volkskirche zur Freiwilligenkirche.
Facius erwähnte eine
auf Befragungen gestützte Vermutung, wonach allenfalls noch zwanzig Prozent der Katholiken im „engen
Sinn“ gläubig seien: „Die Pluralisierungstendenzen erlauben es kaum noch, von einem Katholizismus zu
sprechen.“
Der Entwicklung von 1990 bis 2007 könnte allarmierender und dramatischer nicht sein. Apokalyptische
Einbrüche, wo das Auge reicht – 57.5 Prozent weniger Trauungen, 38.1 Prozent weniger Taufen, 10 Prozent
weniger Katholiken.
Überdurchschnittlich hoch ist der Rückgang der Taufen in den Bistümern Essen,
Würzburg, Aachen, Speyer und Trier. In der Erzdiözese München und Freising bleibt er immerhin noch
knapp unter 30 Prozent.
Die deutsche Kirche wird auch für ihre fatale Haltung der kirchlichen Ehemoral
gegenüber von Gott bestraft. Statt Kinder zu predigen, wurde die Pille bejubelt.
Das ist auch ein Grund,
warum es an Taufen und Eheschließungen fehlt: „Wir haben zu wenig Kinder“, klagt Erzbischof Robert Zollitsch
auf einmal.
Die Bilanz ist vernichtend: Die Erzdiözese Köln hat seit 1990 12,3 Prozent Gläubige, die
Erzdiözese München-Freising 13,7 Prozent, die Diözese Rottenburg-Stuttgart 6,5 Prozent verloren.
Das
Erzbistum Berlin profitierte von der Zuwanderung von Bundesbediensteten, vor allem aus dem Rheinland und
anderen traditionell katholischen Regionen. Darum hält sich der Schwund mit 5,25 Prozent deutlich unter
dem Bundesdurchschnitt.
Katastrophal sind auch die Zahlen bei der Gottesdienstbeteiligung: Sie ging von
21,9 Prozent im Jahr 1990 auf 13,7 Prozent im Jahr 2007 zurück.
Im Jahr 1990 war das Bistum Regensburg
beim Gottesdienstbesuch mit 34,1 Prozent der Spitzenreiter. Jetzt liegt sein Anteil mit etwas mehr als
20 Prozent auf dem Niveau der ostdeutschen Diözesen Erfurt, Görlitz und Dresden-Meißen.
Das Schlußlicht
ist die Ruhrdiözese Essen mit 9,7 Prozent praktizierender – oder 90.3 Prozent nicht-praktizierender Katholiken.
Im Jahr 1990 besetzte Berlin mit 14,6 Prozent den letzten Platz. Heute liegt die Erzdiözese mit 11,7
Prozent im Mittelfeld.
Im Jahr 2007 haben 93.667 Katholiken die Kirche verlassen. Im Jahr zuvor waren
es 84.389.
Die Zahl der Wiederaufnahmen ist zurückgegangen: von 10.823 auf 10.207.
Am Schluß seines
Artikel läßt Facius die immergleichen altliberalen Splittergruppen mit ihren immergleichen Rezepten
zu Wort kommen: angeblicher Reformstau, mehr Laien, mehr Frauen.
Wenn das die Heilmittel wären, dann
stünde die Katholische Kirche in Deutschland weltweit als Spitzenreiter des Erfolges und der Innovation
da.
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72 Lesermeinungen
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Mathilde: Das ist der vorhergesagte große Glaubensabfall Mathilde, volle Zustimmung, Danke. Vielleicht
sollten wir öfters Röm 8,35 lesen und uns dadurch stärken. Abendliche Grüße, Aloah
#73 Mathilde 21:09:24 | Donnerstag, 13. November 2008
Das ist der vorhergesagte große Glaubensabfall und es wird noch schlimmer kommen. Trotzdem sollten wir
tun, was in unseren Kräften steht. Selbst vorbildlich leben, anderen Wegweisung geben, sich in der Gemeinde
einsetzen. Beten, besonders für die Kinder und Jugendlichen, aber auch mit ihnen beten und sprechen.
Das ist wichtiger als die großen Events, die nur Eintagsfliegen sind. Selber nicht dem Konsum nachjagen,
dem neuen goldenen Kalb, ein reines und freigebiges Herz haben gegenüber dem Nächsten, die Lehre der
Kirche verteidigen, besonders bei Angriffen. Endlich wieder eine Gemeinschaft bilden, sich gegenseitig
helfen, wo es geht und zusammenhalten. Täglich den Herrn in der Eucharistie empfangen und das Gute weitergeben.
Die Kirche ist der Leib Christi, von Ihm gegründet und mit Ihm untrennbar verbunden.Auch die Institution
Kirche ist wertvoll. Die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwältigen, halten wir also zusammen,
denn, bevor unser Herr Jesus Christus für alle gleichzeitig sichtbar wie ein Blitz am Himmel wiederkommen
wird, muss noch der Sohn des Verderbens, der Antichrist kommen, wie vorausgesagt in der Bibel.
#72 Seefeldt 19:02:43 | Donnerstag, 13. November 2008
Der Mangel so sollten die Leser, eher nur zum eigenen Denken über die Dinge und zur eigen Urteilsbildung
angeregt werden Damit ist die Hauptursache der Mängel von den Postings des joberens wohl genau beschrieben.
Es geht beim Verfassen von Beiträgen eben nicht nur darum, andere zum Denken und zur Urteilsbildung anzuregen
oder anregen zu wollen, sondern sich auch selbst zum Denken und zur eigenen Urteilsbildung anregen zu
lassen. Und gerade dieses sich lassen ist bei joberens absolute Fehlanzeige. Und dieses Fehlen, dieses
ständige, völlig unreflektierte Daherleiern eigener Meinungen ohne Berücksichtigung der Argumente anderer
macht die Postings von joberens so widerlich. Der „mündige Leser“ – zu schade, daß man hier keine Umfragen
starten kann. Denn wenn die Leser hier über die Qualität oder Nichtqualität der Postings von joberens
abstimmen könnten, wäre das Urteil mit Sicherheit vernichtend.
#71 joberens 16:27:17 | Donnerstag, 13. November 2008
Bernd Stromberg Überlassen wir dem mündigen Leser sein Urteil. Die Beiträge sind eben persönliche
Meinung und so sollten die Leser, eher nur zum eigenen Denken über die Dinge und zur eigen Urteilsbildung
angeregt werden. Josef Berens
@JoBerens Ja, der Papst ist sooooo unfähig. Und so ungebildet und ignorant. Schier unglaublich, so was.
Lässt sich von morgens bis abends feiern in seinen zwei kostbaren Palästen. Na ja, es kann nicht jeder
so bescheiden und demütig sein wie Du, lieber Josef. Aber die Herren Kardinäle konnten sich offenbar
nicht auf einen geeigneten Kandidaten einigen. So einer wäre sicherlich Pf. Breitenbach gewesen. Der
hätte so richtig Schwung in die Kirche gebracht. Der hätte diesen verknöcherten Purpurträgern mal
so richtig den Marsch geblasen. Schluss wäre mit jeder Menschseinsbeschneidung. Erst wenn ein kath. Priester
von einer lesbischen Priesterin in dritter Ehe getraut wird, dann beginnt Kirche zu sein, wie sie eigentlich
sein sollte. Weg mit dem ganzen Showgehabe. Na ja, so ein- bis zweimal im Jahr ein MoGo im Vatikan, vielleicht
auch mal ein Gottesdienst zum Red Nose Day mit aufgesetzter Clownsnase, aber das wären dann auch die
einzigen Showelemente gewesen. Ansonsten wäre Liturgiereform angesagt. Ein Godi-Buch statt Missale, aber
so richtig menschennah, verstehst Du! Und weg mit diesem ganzen Plunder wie Messgewändern und so. Eine
schmutzig graue Mantelalbe mit selbstgebatiktem Schal in Regenbogenfarben reicht doch vollkommen. Und
an hohen Festen mal ein ein schickes schwarzes Westchen über der Mantelalbe. Das ist Kirche, wie sie
sein sollte. Das sind Kirchenträume. Dann wird alles gut in der Kirche. Und die Gläubigen kommen in
Scharen. Andere Religionen können dann dichtmachen!!!
#69 joberens 22:53:47 | Mittwoch, 12. November 2008
Galatea Du kannst ignorieren, was Du willst. Die übrigen Leser dürfte sich in der Lage fühlen, selbst
über den Wert oder Unwert von Beiträgen zu entscheiden und werden Deinen Rat sicherlich nicht unbedingt
brauchen und auch nicht befolgen. Ich würde mich jedenfalls erwachsen und mündig genug fühlen, Deinen
Rat nicht zu gebrauchen. Sicherlich gibt es eine Menge mehr Leser, die sich ähnlich mündig fühlen.
Außerdem habe ich doch sicherlich, bei dem derzeitigen beängstigenden Abwärtstrend unserer kath. Kirche
nicht Unrecht, wenn ich da nach der Fähig- oder Unfähigkeit der Kirchenführung frage. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
#68 Galatea 22:28:32 | Mittwoch, 12. November 2008
Herr Bernd Stromberg, bitte vergessen Sie nicht, dass vor allem „schöne“, „große“, „teure“ Moscheen,vom
Angesprochenen Grundvoraussetzung für die von ihm geforderte Erneuerung des kath. Glaubens sind. Fragen
Sie indessen nicht, was er von Kirchenneubauten hält. Leser Philipp war diesbezüglich auf dem rechten
Weg: ignorieren das Ganze.
#67 Klaus Pobereit 22:21:20 | Mittwoch, 12. November 2008
Joberens, der Nachlassverwalter Was ist denn der „Nachlass Christi“? Nachlass ist die Gesamtheit des aktiven
und passiven Vermögens eines Verstorbenen oder die Erbschaft desselben. Ist Jesus denn verstorben? (Man
beachte den Unterschied zwischen „gestorben“ und „verstorben“. Wenn die Kirche recht hat, dann ist Jesus
der einzige Mensch, der zwar gestorben ist aber nicht verstorben…)
#66 joberens 22:13:55 | Mittwoch, 12. November 2008
Bernd Stromberg LIeber Bernd, daß hast Du aber schön geschrieben und die Sache auch meist richtig erkannt.
Nur, ich brauche kein Opfer. Ich sorge mich nur um den Fortbestand unserer und meiner kath. Kirche. Ich
versuche nur berechtigte Kritik an einer sehr unfähigen kath. Kirchenführung zu üben, die scheinbar
einfach ihre Unfähigkeit nicht erkennt und nicht einsehen will und nur tatenlos zusieht, wie es mit unserer
kath. Kirche und dem Nachlaß Christi immer mehr bergab geht. Nicht selten hat man den Eindruck daß Benedetto
der kath. Kirche eher schadet als er ihr hilft. Amtskirchlich schein man einfach nicht fähig und in der
Lage zu sein die Zeichen der Zeit und auch die des Himmels zu erkennen und unsere kath. Kirche in besseres
Fahrwasser zu bringen. In Jeder Firma und auch in jeder Partei, wo es einen derartigen Negativtrend geben
würde, hätte man längst reagiert und die unfähige Führung und auch den, verantwortlich Chef längst
entlassen oder in Rente geschickt. Benedetto liebt die Show, läßt sich gerne feiern und hofieren scheint
aber seinen wirklichen Aufgaben in keinster Weise gewachsen zu sein und er kann es offenbar einfach nicht.
So kann unter seiner Führung sicherlich auch keine Trendwende aus dem Abwärtstrend erwartet werden.
Wir können so nur auf einen besseren und für diesen Posten fähigeren Nachfolger hoffen. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Es ist Zeit… Zeit für echte Reformen!!!! Es muss schleunigst was geschehen. Priester müssen endlich
heiraten dürfen und die Frauen müssen auch geweiht werden, möglichst alle; schließlich standen sie
doch bis zum 12. Jahrhundert dem Abendmahl vor. Erst dann kann man die Priesterweihe ganz abschaffen,
da es Priester nach H. Haag erst seit dem 5. Jahrhundert gibt. Dann müssen alle Kirchen für alle Konfessionen
offenstehen, um hier möglichst Geld zu sparen. Der nächste Schritt werden interreligiöse Gotteshäuser
sein, was eine unglaubliche Kostenersparnis mit sich bringt. Das führt zu Konflikten? Nein, wenn man
zeitgleich den nächsten Punkt durchführt. Des weiteren muss die Kirche nämlich endlich die verstaubten
Dogmen aufgegeben und sich nur auf eine – natürlich streng gereinigte – Version des Evangeliums stützen,
aus der alles Anstößige entfernt ist, vor allem die Stellen, die nach H. Haag späterer Zusatz sind.
Der Vatikan muss sofort aufgelöst, die Kunstschätze versteigert werden. Zusammen mit dem Priestertum
wird auch das Papsttum abgeschafft. Am Ende – das Ziel aller Reformen ist erreicht – wird die Kirche abgeschafft,
weil Jesus die ja auch nicht gewollt hat. Wenn das alles erfüllt ist, dann wird es der Kirche wieder
richtig gut gehen, es wird steil nach oben gehen mit der Kirche. Äh, na ja, aber eigentlich gibt es die
dann ja nicht mehr… Ach, was stören uns solche Kleinigkeiten bei unserem Reformeifer. Obwohl, schade
wäre es schon. Was macht dann der JoBerens den ganzen Tag so? Sucht er sich ein neues Opfer?
#64 Benedikt 18:39:06 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Berens So sollten auch wir einfachen ‘Christen und Katholiken nicht länger den Kopf in den Sand stecken
sondern zum Wohle unserer Kirche ganz hart ins Angesicht zu widersprechen versuchen, wie es auch schon
in der Apostelgeschichte üblich war. Bedeutet das, dass Sie in Zukunft für mehr Substanz in Ihren Beiträgen
Sorge tragen werden. Ansonsten bleibt Ihre Kritik nur ein Gesäusel…
#63 joberens 18:32:33 | Mittwoch, 12. November 2008
madelica Es ist doch aber so, daß jeder verantwortungsbewußte Katholik auch zum Mitdenken in seiner
Kirche verpflichtet sein dürfte. Fakt ist doch, wie der Bericht auch nicht eindeutiger beweisen könnte,
daß unsere Kath. Kirche sich in einem alarmierenden Abwärtstrend befindet. Da muß doch auch nach Verantwortlichkeit
gefragt werden dürften. In Rom läuft bekanntlich sehr Vieles schief und ich möchte hier nicht wieder
auf die Einzelheiten eingehen. In Rom scheint man sich im Schlaf der Sicherheit zu wiegen, nach dem Motto
„gibt Gott Häschen, gibt Gott Gräschen zu denken und dem Niedergang ganz gelassen entgegen zu sehen
oder seiner Verantwortung einfach nicht mehr gewachsen zu sein. Da dürften wir einfachen, denkenden Katholiken
doch mehr als gefordert sein, und müssen uns zu Wort zu melden. Es rumort ja auch schon ziemlich von
der der Basis her und auch nicht wenige Priester und auch Bischöfe scheinen immer mehr die für unsere
kaht. Kirche bedrohliche Situation zu erkennen. So sollten auch wir einfachen ‘Christen und Katholiken
nicht länger den Kopf in den Sand stecken sondern zum Wohle unserer Kirche ganz hart ins Angesicht zu
widersprechen versuchen, wie es auch schon in der Apostelgeschichte üblich war. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#60 Maledica 16:49:45 | Mittwoch, 12. November 2008
@Judas Berens Ist es nicht zum Mitleid haben, wie Du hier unsinnig zu stören versuchst, weil du offenbar
einfach keine Argumente zu bieten hast. Eigentlich ziemlich erbärmlich und ein Armutszeugnis. Da steht
Zoellibat Herrn Judas Berens in nichts nach nur auf eine andere Weise…
#58 joberens 15:51:35 | Mittwoch, 12. November 2008
Zoellibat – Armutszeugnis Ist es nicht zum Mitleid haben, wie Du hier unsinnig zu stören versuchst, weil
du offenbar einfach keine Argumente zu bieten hast. Eigentlich ziemlich erbärmlich und ein Armutszeugnis.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#56 Maledica 14:55:05 | Mittwoch, 12. November 2008
@Judas Berens Mit Selbstherrlichkeit, Rechthaberei und glänzenden Shows und Präsentationen Ach sie meinen
die selbstherrlichen Bischöfe wie Algermissen, Lehmann, Mussinghoff, Genn, die Mega-Shows inszenieren,
um sich selbst ins Rampenlicht zu rücken und von Christus ablenken.
#55 joberens 14:43:02 | Mittwoch, 12. November 2008
Reine Unfähigkeit und Hilflosigkeit Roms Mit Selbstherrlichkeit, Rechthaberei und glänzenden Shows und
Präsentationen kommt man da nun wirklich nicht weiter. Doch an der Erkenntnis dürfte es mangeln und
es fällt offenbar auch schwer, von den hohen Rössern herunter zu steigen. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#54 Maledica 12:04:31 | Mittwoch, 12. November 2008
Das Schlußlicht ist die Ruhrdiözese Essen mit 9,7 Prozent Unzählige abgerissene Kirchen aus Stein,
welche durch aufblasbare zigtausende Euronen kostende aufblasbare Kirchen ersetzt werden, Spielplätze
mit Klettergerüsten in Kirchen, etc. die Glaubwürdigkeit solch einer Amtskirche nähert sich rasant
der Nullmarke. Die verdorrten Früchte verdeutlichen ich allen voran im Bistum Essen. Weiter so in den
Untergang, nur nicht mit Katholizismus versuchen, dieser könnte nämlich attraktiv wirke. www.derwesten.de/…88349806/detail.html www.katholische-kirche.de/25128.html www.focus.de/…rche_aid_345162.html Da ziehe ich doch lieber das
Original vor und gehe zum Klettern doch lieber in die Kletterhalle oder in den Hochseilgarten, da ist
das bei weitem professioneller als im Felix-Genn-Kindergarten. Kein Wunder daß die Menschen Sonntags
lieber ausschlafen, als sich solchen Zumutungen auszusetzen
#52 joberens 11:19:33 | Mittwoch, 12. November 2008
Apokalyptische Zustände – Unfähigkeit Roms ist die Ursache Die Situation ist, wie man aus dem Bericht
eindeutig sehen kann sehr, sehr ernst. Das Hauptproblem ist, daß unsere Amtskirche einfach, bei denkenden
Menschen, immer weniger glaubhaft und überzeugend wirkt. Mit den wöchentlich veranstalteten Papstshows
auf dem Petersplatz, bei denen der Papst sich wie ein Gott feiern und hofieren läßt und Gott keine Rolle
zu spielen scheint, wird nicht gerade Evangelium praktiziert. Gott scheint da imme rmehr in den Hintergund
gedrängt zu werden und nur noch als Alibi zu dienen, wenn er eben mal gebraucht wird. Rom ist scheinbar
zu viel nur noch Verwaltungsbüro einer Religion aber unendlich weit von Gott und dem Evangelium entfernt.
Auch die Selbstherrlichkeit und Rechthaberei Roms beweist nicht unbedingt Gottesglauben und Frömmigkeit
und erzeugt, bei selbst denkenden Menschen, eher Mißtrauen und Unglauben. Wie sollten Eltern mit dieser
Erkenntnis ihre Kindern noch von dieser Kirche überzeugen? Man kann es gar nicht oft genug betonen, daß
Rom in seiner Selbstherrlichkeit einfach nicht mehr fähig und in der Lage zu sein scheint, die Zeichen
der Zeit und auch die von oben noch erkennen zu können. So dürfte die Hauptschuld an dem ganzen Fiasko
überwiegend in Rom zu suchen, wo man unfähig und seiner Aufgabe einfach nicht mehr gewachsen zu sein
scheint. Unter Benedetto wird es, wie es aussieht, da auch keine Wende geben. Sicherlich müssen wir da
auf den Nachfolger warten und hoffen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
[fett]Die Saat des Vaters der Lüge[fett] Dazu kommt noch etwas viel Dramatischeres, das man nicht wegdiskutieren
kann und das zutiefst bedrückend ist: Viele Priester bekennen sich nicht mehr zum unteilbaren katholischen
Glauben (d.h.viele lehnen bewusst Glaubenswahrheiten ab), und bei etlichen Bischöfen scheint es auch
so zu sein! U.unzählige Religionslehrer(innen) verbreiten schreckliche Irrtümer und Irrlehren! Erst
vor einigen Wochen erklärte ein „Religionslehrer“ (welche Religion vertritt er eigentlich?) den ca. 9-jährigen
Kindern, „früher habe man geglaubt, die Menschen würden nach dem Tod in den Himmel oder in die Hölle
kommen“. Solche u.ähnliche Aussagen sind „Legion“, und viele Oberhirten scheinen zu schlafen (und geschlafen
zu haben, als es galt, mangelhafte u.z.T. irrige Religionsbücher zu approbieren)! Vor längerer Zeit
hielt in einem katholischen Fernsehsender eine hochgebildete alte Dame einen wertvollen Vortrag, in dem
sie u.a. erwähnte, wie es im Hinblick auf religiöse Unterweisung in ihrer Kindheit ausschaute: Der Vater
war sich im klaren, dass es angesichts der herannahenden Schreckensherrschaft der Nazis galt, den Kindern
v o r dem Eintritt in die Grundschule ein festes Glaubensfundament zu geben. U. so geschah es! Mit 6 Jahren
wussten diese Kinder von den Glaubenswahrheiten sicher mehr als derzeit viele Jugendliche (u.Erwachsene)!
U.der Vater sagte den Kindern, als sie schulpflichtig wurden, sinngemäß: „Ab jetzt werdet ihr angelogen!“
Mögen viele Eltern (Paten usw.) den Kindern die Wahrheit lehren…
#50 freddie schenk 21:44:36 | Dienstag, 11. November 2008
Is doch logo Die Amtskirche is immer da wo es ein HochAMT gibt. Und eigentlich ist die Amtskirche überall,
weil, wer da kein Amt hat, is selber schuld!
#49 joberens 21:34:47 | Dienstag, 11. November 2008
Heinrichvonofterdingen Nein, lieber Heinrch, das werde ich mit Sicherheit nicht tun. Wenn Du es wirklich
nicht wissen solltest, dann lassen wir es auch dabei. Dann bist Du aber sicher der einzige Fremdling hier.
Frage vielleicht mal in Kind im dritten Schuljahr. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#48 wassers 21:32:08 | Dienstag, 11. November 2008
Nein, Fortschritt ins Nichts! Den konziliaren Funktionären kann man nur graturlieren, Wenn sie keinen
Fortschritt erreicht haben, müsste man diesen neu definieren. Sie haben den Glauben gesucht, der vorher
fest vorhanden war und von der der Spitze der Kirche unverbrüchlich verkündet wurde, ihn verloren und
sind nun ständig auf der Suche nach etwas Neuem, dass sie ins Nichts – sprich in den Unglauben führt –
oder sie verfolgen den Nihilismus, aber mit einem fest gefügten katholischen Glauben hat das Versagen
der Funktionäre – egal auf welcher Ebene – nichts, aber auch gar nichts zu tun!
Werter Heinrich, sind Sie sich nicht zu schade, selbst in das banalste Gefasel eine Zustimmung zu jener
Bruderschaft hineinzuaugurieren, der Sie nahestehen?
Lieber Joberens, Die Frage ist nur, ob unsere kath. Amtskirche sich, in zu großer Selbstherrlichkeit
nicht sehr weit von Gott entfernt haben könnte? … nur mal so am Rande: Sie meinen die Amtskirche, nicht
aber die FSSPX. Das habe ich doch recht verstanden.
#42 joberens 20:48:14 | Dienstag, 11. November 2008
Nochmals zum ‘Thema und zum Nachdenken Das die Menschen irgendwann ganz ohne Glauben an Gott auskommen
werden, glaube ich ja nicht. Ich persönlich könnte z. B. nicht ohne Gottesglauben leben. Die Frage ist
nur, ob unsere kath. Amtskirche sich, in zu großer Selbstherrlichkeit nicht sehr weit von Gott entfernt
haben könnte? Wenn aber der Abwärtstrend unserer kath. Kirche so weiter geht könnten andere Religionen
sie sicherlich in absehbarer Zeit überholt und sogar abgelöst haben. Das ist nicht auszuschließen.
Wenn es einen Gott gibt, wovon ich ausgehe und überzeugt bin, dürfte er der Gott aller Religionen sein
und er könnte so auch gewollt eine Religion oder Religionen auslaufen lassen, die ihm vielleicht nicht
mehr so genehm oder zu viel aus dem Ruder gelaufen sind. Das ist zwar nur eine reine Spekulation und dennoch
sollte unsere so selbstherrliche und rechthaberische kath. Kirchenführung vielleicht einmal über eine
derartige Spekulation nachdenken????? Ob Gott noch Freude und Wohlgefallen an unserer doch sehr selbstherrlichen
und rechthaberischen Kirchenführung hat, dürfte nicht so unbedingt sicher sein. Ob man sich da nicht
sehr weit von Gott entfernt haben könnte, was so vielleicht auch Ursache der momentanen Entwicklung sein
könnte?????? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@ Kreuzchortrottel und Korbflechter In Eurem pervertierten Resthirn dreht sich offenbar alles um Gewalt
und Angriff. Wie man sein Blut für den Glauben gibt, ohne selbst Aggressor zu sein, zeigten die evangelischen
Geistlichen, die in der Türkei von tollwütigen Musels abgeschlachtet wurden. Sie standen bis in den
Tod zu Christus, und gaben buchstäblich ihr Blut! Dass da ein Kreuzchortrottel grinsend daneben gestanden
wäre, nehme ich Ihnen sofort ab. Und sein Leben für die Kirche kann man auch geben, indem man sich z.B.
für ein solches als Priester oder im Kloster entscheidet. Leider geben heute meist nicht mal mehr die
Priester ihr Leben für Christus und Kirche, sondern bleiben in einer stinkenden Welt voller Kreuzchortrottel
und Korbflechter stecken. Aber Ihr denkt, jeder teilt eure ekelhaften Gewaltphantasien! Verkriecht euch
in eure Höhlen! (Entschuldigung an alle redlichen Korbflechter! :(3 )
#36 defendor 17:02:39 | Dienstag, 11. November 2008
Besondere Empfehlung Infolge nicht nachlassender Unterminierungsversuche der Lehre der heiligen Mutter
Kirche entgegentretend, hier noch einmal eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit
einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/
Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck
weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer
der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und
sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
#35 joberens 16:29:02 | Dienstag, 11. November 2008
zurück zum thema Unserer kath. Kirche geht es also zur Zeit, wie der Bericht zeigt nicht besonders gut.
Ein kaum zu bremsender Abwärtstrend ist unverkennbar und könnte, sogar in absehbarer Zeit, für ein
Überleben unserer kath. Kirche problematisch werden. Das die Menschen irgendwann ganz ohne Glauben an
Gott auskommen und leben werden, glaube ich zwar nicht. So könnte auch ich, z. B. ganz ohne Gottesglauben
kaum leben. Wenn der Abwärtstrend unserer kath. Kirche aber so weiter geht, könnten andere Religionen
sie sicherlich in hundert oder gar zweihundert Jahren abgelöst haben. Wenn nichts passiert und man nicht
mit offenen Augen an die Sache heran geht und möglichst schnell reagiert, ist das nun wirklich nicht
auszuschließen. Wenn es einen Gott gibt, wovon ich ausgehe und fest überzeugt bin, dürfte er auch der
Gott aller Religionen sein und so könnte er auch gewollt die eine oder andere Religion oder Religionen,
die ihm vielleicht nicht mehr genehm sind, auslaufen lassen. Das ist zwar nur eine reine Spekulation und
ob unsere so sehr selbstherrliche und rechthaberische kath. Kirchenführung nicht einmal über eine derartige
Spekulation und ein mögliches, derartiges Vorgehen und Vorhaben Gottes nachdenken sollte????????????????
Josef Berens (als einfacher, denkender Kath
#34 Korbinianus † 16:26:54 | Dienstag, 11. November 2008
Kaum ist der Schwulenpapst Haider unter der Erde, da planen carlosroberto und seine Nazi-Dumpfbacken schon
den Trommelmarsch ins Bärental: Die arme Frau Haider!!!!!!!! Als wäre die durch ihren Mann nicht schon
gequält genug! Witwe fürchtet: Ruhestätte könnte Pilgerort für Neonazis werden Ein paar Grabkerzen,
Tannenzweige, ein Gesteck aus Rosen und das Holzkreuz mit den Lebensdaten: Dr. Jörg Haider, 26.1.1950 –
11.10.2008. Darunter, merkwürdig prominent, das Logo des Bestattungsunternehmers, bei dem Haiders Leiche
vier Wochen auf die Einäscherung wartete. Am frühen Montagmorgen wurde die Leiche des Politikers eingeäschert
und am Mittag im Bärental, auf dem Privatgrundstück seiner Familie beigesetzt. Im engsten Kreis. Ohne
großes Aufsehen und ohne vorherige Ankündigung. Haider-Witwe Claudia hatte gehofft, den Ort der letzten
Ruhestätte ihres Mannes geheim halten zu können. Österreichische Medien machten ihr einen Strich durch
die Rechnung. Nur 50 Meter von der Kapelle Alt St. Michael entfernt, dem Lieblingsplatz des Politikers,
auf dem Privatgrundstück der Haiders, soll der Politiker endlich zur Ruhe kommen. Ob dem Wunsch der Witwe
allerdings Rechnung getragen wird, bleibt abzuwarten. [fett]Claudia Haider befürchtet, das Grab ihres
Mannes könne zur Pilgerstätte der rechtsextremen Szene werden. Schon die Trauerfeier und der Unfallort
hatten hunderte „braune Pilger“ angelockt.[fett]
Der Sprenstoffgürtel wär für den aus dem letzten Loch Pfeifenden wirklich die beste Lösung! Da könnte
er am schnellsten sein Blut und Leben hingeben und 777 Jungfrauen würden sich freuen und auf ihn warten!
#32 wolfgang e. 16:20:28 | Dienstag, 11. November 2008
lieber Joberens Ich muss Dir überhaupt nicht recht geben. Du offenbars in jedem deiner Postings lediglich
deine Unwissenheit und Uninformiertheit. Vom Papst kennst Du lediglich nette Bildchen aus der Bild-Zeitung
(Wir sind Papst – daher sind wir wohl alle unfehlbar, oder?). Du lässt dich von deinen falsch- und uninformierten
„Informanten“ einlullen, und gibst nur stereotyp wieder, was du irgendwo aufgeschnappt hast. Für die
Probleme der Kirche präsentierst du uns Milchmädchenrechnungen als Lösung und glaubst auch noch, gedacht
zu haben. Ich bitte dich daher nocheinmal: Informiere dich einmal wirklich und ehrlich, was der Papst
tut und sagt. Da du offenbar den ganzen Tag im Internet verbringst, sollte es für dich möglich sein,
an Primärquellen heranzukommen (z.B. www.vatican.va), statt ständig auf den dreifach durchgekauten Quark
deiner „Informanten“ zurückgreifen zu müssen. Und dann fang einmal wirklich zu denken an.
@ Misstöne Glauben Sie mir, ich bin dazu bereit! Wenn Sie dabei sind, kämpfen Sie wohl eher auf der
Seite der teuflischen Mächte. Na, vielleicht kann ich ja erst noch Ihr Blut vergießen, bevor ich mein
Leben gebe. :)3 Aber zuvor könnten Sie mich ja erstmal gesanglich begleiten.
#29 für die Kirche 16:09:42 | Dienstag, 11. November 2008
@Kreuzchorsänger: alle haben ihren Fehler, auch die Piusleute haben ihren Fehler. Warum nehmen Sie die
Aussagen auf Kreuz.net so ernst? Manchmal treffen sie den Kern der Sache, manchmal übertreiben sie, manchmal
hetzen sie. Sie haben doch Ihr Gewissen, das urteilen soll, ob Sie selber richtig oder falsch handeln.
Ach wie schöne wäre es, … wenn das eben verfälschend zitierte Lied in die Gotteslob-Neuausgabe Wiederaufnahme
fände! Wohl kaum, das Lied ist zu echt katholisch und die Melodie außerdem zu wenig synkopisch für
die modernistischen Schukelpfaffen. Stattdessen werden wohl wieder ein paar banale Klatsch- und Ringelrei-Lieder
mehr dazu kommen und bei „Es ist ein Ros entsprungen“ von der dritten Strophe ausschließlich die ökumenische
Version abgedruckt. Es sei in Erinnerung gerufen: Wir sind im wahren Christentum, o Gott, wir danken
dir! Dein Wort, dein Evangelium, an dieses glauben wir. Die Kirche, deren Haupt du bist, lehrt einig,
heilig, wahr. Für diese Wahrheit gibt der Christ sein Blut und Leben dar.
Alle? Sünder sind doch nur die V2-Gangster, Schwulis, Mundkommunisten etc.! Die lieben Tradis, Piussktierer
und Pater Lingens sind doch wohl alle unbefleckt empfangen!!!! Das sind doch keine Sünder, igittigitt!!!
#25 für die Kirche 15:49:40 | Dienstag, 11. November 2008
@Kreuzchorsänger: Sünder sind wir alle, nur manche erlauben den anderen nicht, ihnen zu helfen. Dieses
Herrn Wort ruft uns alle zur Sündenbekenntnis auf. Aber gerade die, die dieses Wort gegen jegliche Kritik
instrumentalisieren wollen, geben nicht zu, daß sie sündigen. Also, sind diese Leute Pharisäer oder
Zöllner?
#22 joberens 15:17:01 | Dienstag, 11. November 2008
Wolfgang Du mußt mir aber Recht geben, daß der Papst an der momentanen, negativen Entwicklung nicht
schuldlos ist. Er ist offenbar radikal überfordert und scheint seiner Aufgabe überhaupt nicht gewachsen
zu sein. In einem Privatbetrieb hätte man ihn, bei einem derartigen Negativtrend der Fima, doch längst
in Rente geschickt. Er kann es offenbar einfach nicht und da muß doch reagiert werden. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
#21 wolfgang e. 14:56:49 | Dienstag, 11. November 2008
Ach jo Zitat:„Der Papst läßt sich nur noch regelmäßig feiern und hofieren, winkt und lächelt den
Menschen zu und glaubt offenbar, damit seine Aufgabe erfüllt zu haben.“ Auf welcher Wolke schwebst denn
Du? Wenn ein derartig uninformierter derart rechthaberisch daherkommt, und dabei auch noch glaubt, er
denke, so ist das nur noch peinlich. Wie wäre es, wenn du dich zuerst wenigstens ein bisschen informierst,
bevor du denkst.
Interpretationen: Nicht beliebig, aber… unterschiedlich – wie man an den vielen Konfessionen des Christentums
ganz wunderbar ablesen kann. Jede interpretiert die Aussagen Jesu / der Bibel anders – und alle könnens
begründen.
#19 joberens 14:40:23 | Dienstag, 11. November 2008
Das Hauptproblem – der Schlaf der Sicherheit Das Hauptproblem ist in Rom zu suchen, wo man einfach nicht
in der Lage und fähig zu sein scheint, den Nachlaß Christi noch glaubhaft zu vertreten und unsere kath.
Kirche in besseres Fahrwasser zu bringen. Der Papst läßt sich nur noch regelmäßig feiern und hofieren,
winkt und lächelt den Menschen zu und glaubt offenbar, damit seine Aufgabe erfüllt zu haben. Rom scheint
irgendwo auf einer Wolke zu schweben und sowohl den Kontakt zu Gott wie auch zu den Menschen vollkommen
und restlos verloren zu haben. Wenn Rom da nicht endlich aus seinem Schlaf der Sicherheit erwacht, kann
man schon Hochrechnungen anstellen, wann die letzte kath. Kirche überflüssig werden und geschlossen
oder abgerissen werden kann. leider. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#18 defendor 14:37:47 | Dienstag, 11. November 2008
Besondere Empfehlung Aufgrund der systematischen Unterminierungsversuche der Lehre der heiligen Mutter
Kirche hier noch einmal eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene, die meinen mit einem modernistischen,
selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser
Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten Ratschlag mit Nachdruck weiter zu
empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ – oder besser einem Zersetzer der
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer zu IGNORIEREN und sich
zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten sprühen das freimaurerische
Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten, treu zur reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“
zu bezichtigen
#17 für die Kirche 14:31:16 | Dienstag, 11. November 2008
der erste Schritt der Neu-Evangelisierung: sich als Christ zum Glauben zu bekennen, Gerade das tun die
meisten nicht: sie schämen sich ob ihres Glaubens und versucht, ihre Religionszugehörigkeit zu verbergen.
Und dadurch soll man Leute für den Glauben gewinnen? Ohne Selbstbewußtsein. Wenn Du selber nicht mehr
glaubst, willst Du Leute für den Glauben gewinnen. Wenn Du jemanden sagst, die Kirche ist ja gar nicht
so gut, sie macht tausend Fehler, die Gesellschaft hat schon recht. Dadurch willst Du Leute für die Kirche
gewinnen? 2006 fallen die Ostern der Orthodoxen und der Katholiken zusammen, und ich habe durch Zufall
beide Feste besuchen können, und zwar in derselben Kirche, da die Orthodoxen die katholische Kirche ausgeliehen
haben. Die Orthodoxen, ausgewanderte Griechen, einfache Leute, sind in die Kirche hineingeströmt. Die
Feier war erhaben, schön, erschütternd, sie waren auf den Schloßplatz gegangen und haben da gesungen
und Osternfeuer ausgeteilt: die modernen jungen Leute schauten fasziniert zu, niemand hat gewagt, darüber
zu spotten. 5 Stunden später: die katholische Feier an dem selben Platz, kärgliche liturgische Gewände,
kleinlaut haben sie einen kümmerlichen Feuerbecken angezündet, vor dem Dom in Innenstadt, laut gesungen
haben sie nicht, alles führten sie mit einem schlechten Gewissen. Dann kamen jungen Leute aus der Kneipe,
sie haben zugeschaut und gespottet. Ja, so war es. Wer kann Selbstbewußtsein zeigen kann, wird auch niemand
mehr ihm glauben.
Widerspruch Wollen Sie damit sagen, dass die Interpretation der Gleichnisse beliebig ist? Diese ergeben
wohl ganz eindeutige Aussagen! Verdrehte Interpretationswut kommt immer zu dem Ergebnis,wie es gerade
passt. „Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“ –> auch pluralistisch interpretierbar?
Herr Makusday Habe gerade mit wachsendem Interesse und noch größerem Unbehagen Ihre bislang übersichtlichen
Postings gelesen und frage mich: Ja, was sind Sie denn für einer? Etwas mehr Gehorsam gegenüber dem
Bistum, immer der Apostel rechtmäßiger Nachfolger, täte Ihnen gewiss gut. Oder war er vielleicht ein
bißchen böse zu Ihnen und Sie sind ihm gram? Na? Sie sollten beten und nicht schimpfen, jawoll!
Jesus pluralistisch? Ja, war er. Hätte er „ganz klare Wege aufgezeigt“, dann hätte er wahrscheinlich
gesagt: Macht es so und so; und nicht in interpretierbaren Gleichnissen gesprochen.
War Jesus pluralistisch oder zeigte er klare Wege auf? „Die Pluralisierungstendenzen erlauben es kaum
noch, von einem Katholizismus zu sprechen.“ Genau das Problem! Und wer hat diese Vielfalt krankhafter
Geschwüre zugelassen, statt die Kirche als prinzipientreuen Rettungshafen darzustellen? Die dreckigen
Priester und Bischöfe, die die bischöfliche Kollegialität betonen aber sich radikal illoyal zum Bischof
von Rom stellen, spielen eine große Rolle. Der Pluralismus hat die evangelischen Gemeinden verstreut
und die katholischen rennen wie toll hinterher. Wo ist die starke Hand, die kompromisslos die Richtung
weist und alles abhackt was rechts und links ausschert? (Grüßle an Dr. Guillotin )
#11 für die Kirche 14:13:36 | Dienstag, 11. November 2008
@LandorganistII: abschrecken hat auch eine heilende Wirkung. Wir sind keine Feiglinge, die keinen Fehler
zugestehen wollen. Evangelisierung treibe ich, und mit Erfolg!
#10 markusday 13:50:22 | Dienstag, 11. November 2008
Bistum Essen …Schlusslicht…wen wundert das schon bei solchen Kirchenfunktionären ! Das Bistum Essen
unter der altbewährten Letiung des Diktators Herrn Generalvikar Hans-Werner Thönnes, ähm, nein es ist
doch Bischof Dr. Felix Genn – pardon, wirtschaftet sich endgültig kaputt. Die Konten der Kirchnfürsten
sind allerdings immer am 15-ten gut aufgefüllt! Die Gläubigen sind den Kirchenfürsten vollkommen egal,
wären ansonsten Pröpste im Amt, die seit Jahren offen mit einer Frau im Konkubinat zusammenleben. (?)
und und… Alles mit Wissen des allseits beliebten Bischofs Dr. Felix Genn mometan noch in Essen, der
offensichtlich nicht in den Himmel will! Mehr Frauen auf die „Bühne“ …das bringt Zuwachs besonders
an Jugendlichen – die nicht zu sehen sind, wahrscheinlich aber doch von diesen modernen Tempeldienerinnen
gesehen werden. Bitte noch mehr moderne Lieder schlecht begleitet auf der Gitarre oder von der größten
Pfeife der Orgel am Spieltisch! Dann ist der Aufschwung sicher ! Nimm sie zu dir o Herr – so schnell wie
möglich!
#6 Dr. Guillotin 13:43:34 | Dienstag, 11. November 2008
Ich bin ein Vertreter des Liberalen Terrorismus. Das Wort Terrorist leitet sich von der liberalen Französischen
Revolution ab. Ein Terrorist ist ein Anhäger der Terrorherrschaft.
#4 Dr. Guillotin 13:38:29 | Dienstag, 11. November 2008
Die Lösung heisst abhacken. Deutsche Bischöfe – Rübe ab Josef Berens – Rübe ab Homos – Schniedelwutz
ab Abtreibungspolitiker – Rübe ab Puisbischöfe – Rübe ab Putin – Rübe ab Radikale Hindus – Rübe ab
Radikale Moslems – Rübe ab
#2 joberens 12:53:19 | Dienstag, 11. November 2008
Wo führt das Hin Ja, wo führt das hin? Rom ist offenbar nicht fähig und nicht in der Lage, da gegen
zu steuern. Krankheitsbild unserer kränkelnden kath. Kirche Ein Riesenproblem unserer kath. Kirche ist,
dass unsere Kirchenführung nur noch selbstherrlich und rechthaberisch, unendlich weit vom Evangelium,
von Jesus, ja sogar von Gott und auch von den Menschen entfernt, Irgendwo auf einer Wolke sieben schwebt,
die Zeichen der Zeit nicht erkennt, hoffend, irgendwann von den Menschen wieder entdeckt und gebraucht
zu werden, vor sich hin träumt und glaubt, ohne ihr Zutun und Neubesinnung auf Jesus und das Evangelium,
auf besser Zeiten, hoffen und warten zu können. Eine nicht zu verkennende Unfähigkeit und Hilflosigkeit
versucht man mit Show und Rechthaberei zu verbergen und ist offenbar zu blind und nicht in der Lage, die
Unsinnigkeit so mancher Dinge, mit denen man die selbst denkenden Menschen, von denen es immer mehr gibt,
leichtfertig und mutwillig verprellt, zu erkennen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#1 LandorganistII 12:52:02 | Dienstag, 11. November 2008
Und jetzt? In welcher Art kann uns dies Gejammere helfen? Statt sich in seinem Elend häuslich einzurichten,
sollte dieses „seriöse katholische Organ“ sich um eine Reevangelisierung bemühen. Doch wer hier liest
wird eher abgeschreckt, von all den völlig durchgeknallten Erzkatholiban.