Liturgie
Merkwürdiger Glaube
In den Katholischen Hochschulgemeinden besuchen die ganz Gescheiten die Heilige Messe. Aber unter diesen Umständen kommt es nicht selten noch dümmer als notwendig heraus.
Hochschulpfarrer Martin Löwenstein SJ auf der Webseite der 'Katholischen Hochschulgemeinde' in Frankfurt.
Hochschulpfarrer Martin Löwenstein SJ auf der Webseite der ‘Katholischen Hochschulgemeinde’ in Frankfurt.
(kreuz.net) Die katholische Lehre über die Heilige Eucharistie scheint in der ‘Katholischen Hochschulgemeinde’ in Frankfurt am Main eher ein Randphänomen zu sein. Die Gemeinde wird von dem Jesuiten Pater Martin Löwenstein SJ (47) geleitet.

Die in der Gemeinde vertretene Eucharistielehre wird aus den dort verbreiteten Hinweisen zum Empfang der Heiligen Kommunion während der Universitätsgottesdienst deutlich.

In einem entsprechenden Text heißt es in hermetischem und schwer durchschaubarem Schachteldeutsch:

„In der Eucharistie (Abendmahl) feiern wir die Einheit der Kirche, die Christus gestiftet hat, indem er sich selbst leibhaftig in dem Brot schenkt, das er gebrochen hat und seinen Jüngern zu essen gab, und in dem Kelch, von dem er gesagt hat: Das ist der Neue Bund in meinem Blut.“

Das „Brot des Altares“, das ausgeteilt werde, sei der Leib Christi – erklärt der Text weiter: „Durch dieses Sakrament wird zugleich die Kirche als Leib Christi erneuert und gestärkt.“

Die verdrehten Formulierungen halten an: „In der Regel reichen wir auch den Kelch, aus dem der Wein als das Blut Christi empfangen wird.“

Dann werden die Tischsitten erklärt: „Sie haben die Möglichkeit, die Hostie in den Wein zu tauchen oder aber den Kelch in die Hand zu nehmen und einen Schluck zu trinken.“

„Seit wann schenkt sich Jesus »im Brot«?“ – kommentiert ein Insider die Anweisungen der Hochschulgemeinde: „Seit wann tauchen wir die Hostie in den »Wein«?“

Fazit des Insiders: „Merkwürdiger Glaube, der dort gelehrt wird…“
      
31 Lesermeinungen
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#33   Franz Kappes   09:58:24 | Dienstag, 18. November 2008
@Martina
Es ist schwer, gegen den Mainstream zu schwimmen. Manchmal kann es die Anstrengung wert sein.
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#32   Amanda   09:53:26 | Dienstag, 18. November 2008
@Theologiestudentin Martina
Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid?
Und was glauben Sie, wer Sie sind?
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#31   Vieira   02:52:31 | Dienstag, 18. November 2008
@Martina: den Sinn einer Regel zu erfüllen, ohne die Regel zu erfüllen!
Fehlt nur noch die Behauptung, Adam und Eva hätten zwar nicht die Regel wohl aber ihren Sinn erfüllt.
Die Sprache verrät die Intention.
So sie hier nur nachgeplappert sein mag, verrät sie die Intention des Vorplapperers.
Der Sinn einer Regel kann nur dann erfüllt werden ohne die Regel zu erfüllen, wenn die Regel okkulten Ursprungs, okkulter Natur, sprich: des Teufels ist.
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#30   Martina   02:34:25 | Dienstag, 18. November 2008
Habt ihr eigentlich nichts besseres zu tun?!?!
Ich kenne die Jesuiten aus Frankfurt und im Gegensatz zu manch anderen besitzen diese noch ein gewisses Reflexionsvermögen! Wie kann man sich denn nur an solchen Dingen aufhängen? Habt ihr nix besseres zu tun, als irgenwelche Dekrete oder den CIC zu wälzen? Besinnt euch vielleicht mal auf das Wesentliche und denkt mal über den Sinn von den Regeln/Vorschriften, die erlassen werden nach! Die Regel ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Regel. Und man sollte nicht verkennen, dass es noch die Möglichkeit gibt, den Sinn einer Regel zu erfüllen, ohne die Regel zu erfüllen! Ich hoffe, dass war jetzt nicht zu hoch, wo wir doch die „ganz Gescheiten“ sind. Ich frage mich grade echt, auf welcher Seite ich hier gelandet bin, muss aber feststellen, dass meine Sorge um die Kirche bei diesen Beiträgen stetig wächst! Was glaubt ihr eigentlich wer ihr seid?
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#29   defendor   16:09:42 | Freitag, 14. November 2008
@Die „Ernte des Ungehorsams“…
…ist heute leider „eingefahren“ !
Der auf Ungehorsam geschehene, erzwungene päpstliche „Indult“ der Steh- und Handkommunion hat dem – freimaurerischen – religiösen Relativismus Tür und Tor geöffnet ( oder wurde gar von diesem selbst aufgestossen wurde !?)
Die Verunehrung des allerheiligsten Altarsakramentes ist in ihrer heutigen Breite erschreckend und führt nun auch dazu, dass die zuständigen vatikanischen Stellen – in erster Linie natürlich unser Heiliger Vater – diesem Treiben wohl bald Einhalt gebieten werden.
Auch wenn ich bereits die „empörten Aufschreie“ der modernistischen Zersetzer – und ihrer „Häuptlinge“ in Person von „liberalen Theologen“ – höre, wird kein Weg daran vorbei führen, der heiligen Messe wieder jene Ehrfurcht zuteil werden zu lassen, die sie seit je her immer inne hatte…bis zum Auftreten der sich im Ungehorsam sonnenden Falsch-Interpretierer des Vatikanum II. !
Wie lange müssen wir noch dem Treiben jener „Sprachrohre der angeblichen Mehrheit“ zusehen, die die heiligste Dreifaltigkeit, GOTT, gleichsam zum „Wegsehen“ zwingen wollen ?
Ein klärendes, unmissverständliches Machtwort aus dem Vatican ist daher längst überfällig !
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#28   Confiteor   15:56:05 | Freitag, 14. November 2008
Warum keine Patene mehr verwendet wird…
Darum wie heute Menschen mit Hartz IV leben können, interessiert die Herrschaften wohl kaum.
Wichtiger ist natürlich die Klärung der Frage: warum keine Patene mehr bei der Mundkommunion verwendet wird… wow!
Merkwürdiger Glaube!:-! :-! :-!
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#27   Seefeldt   15:50:15 | Freitag, 14. November 2008
Wie das Allerheiligste in nachkonziliaren Gottesdiensten mißbraucht wird
Zunächst Danke an sacerdos helveticus für den interessanten Verweis, aus dem noch andere Mißbräuche hervorgehen:
Art.88, S.40f:
Es obliegt dem zelebrierenden Priester, eventuell unter Mithilfe anderer Priester oder Diakone, die Kommunion auszuteilen; … Nur dort, wo eine Notlage es erfordert, können außerordentliche Spender dem zelebrierenden Priester nach Maßgabe des Rechts helfen
In vielen nachkonziliaren Gottesdiensten ist der Laienkommunionhelfer Standard.
Art.93, S.42:
Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten
Wo wird die Patene eigentlich noch benutzt?
Art.94, S.42:
Es ist den Gläubigen nicht gestattet, die heilige Hostie oder den heiligen Kelch „selbst zu nehmen und noch weniger von Hand zu Hand unter sich weiterzugeben“
Was heißt hier „selbst zu nehmen“?
Art.97,S.43:
Niemals darf der zelebrierende oder konzelebrierende Priester bis zum Ende der Kommunion des Volkes warten, bevor er selbst kommuniziert
Das mußte ich in nachkonziliaren Gottesdiensten leider oft anders erleben.
Hier auch Art.104,S.45:
Es ist dem Kommunikanten nicht erlaubt, selbst die Hostie in den Kelch einzutauchen oder die eingetauchte Hostie mit der Hand zu empfangen
Auch dieser Mißbrauch kommt in vielen nachkonziliaren Gottesdiensten vor.
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#26   sacerdos helveticus   00:46:36 | Freitag, 14. November 2008
Intruktion Redemptionis Sacramentum!
Die Regelungen zur Kommunion unter beiden Gestalten finden sich zum Einen in der Allgemeinen Einfführung in das Messbuch, dann aber -bezüglich zu vermeidender Missbrüche sehr klar- in der Instruktion „Redemptionis Sacramentum“ der Gottesdienstkongregation. Hier der Link zur Volltextausgabe der deutschen Übersetzung, herausgegeben von der Deutschen Bischofskonferenz.
Die Regelungen zur Kommunion unter beiden Gestalten finden sich in den Artikeln 100ff.
www.dbk.de/…/dbk2.vas/ve_164.pdf
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#25   Marcelus   23:35:48 | Donnerstag, 13. November 2008
In welcher der Neuen Messen wird das heiligste Altarssakrament denn nicht mißbräuchlich behandelt
Es fängt schon damit an daß einfach mehr keine von der Kirche früher geforderte Hostienpatene verwendet wird, und die Kniebänke in den Kirchen oft einfach herausgerissen wurden.
Die Theologie von Erzbischof Lefebvre und der PBSPX rät deshalb aus sehr gutem Grund dem Neuen Meßposenspiel fernzubleiben, und ausschließlich das überlieferte römisch-katholische Altarsopfer aufzusuchen,
und gegegenfalls, wenn das nicht möglich ist, privat eine kurze Andacht am Sonn- und Feiertag zu halten, und für die Sakrilegien in der Neuen Messe zu sühnen.
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#24   Frasim   23:30:11 | Donnerstag, 13. November 2008
@sacerdos helveticus
Absolut d’accord! :)3
Haben Sie zum Thema „Kommunion unter beiderlei Gestalten“ zufällig noch die passenden Verlautbarungen aus Rom zur Hand und könnten diese kurz posten/verlinken, es wäre mir damit sehr geholfen!
Vielen Dank schon im Voraus!!! :(3
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#23   sacerdos helveticus   23:21:50 | Donnerstag, 13. November 2008
Missbräucliche Kommunionspendung!
Dass der Kommunikant bei der unter beiden Gestalten gereichten Kommmunion selbst die Hostie in den Kelch mit dem Kostbaren Blut des Herrn taucht ist ausdrücklich von Rom als Missbrauch verurteilt. EDaran hat sich auch die Studentengemeinde in Frankfurt mit ihrem Jesuiten-Seelsorger zu halten, zu halten, wenn sie katholisch sein will.Entweder trinkt der Kommunikant aus dem Kelch oder die von dem Spender in den Kelch eingetauchte Hostie wird dem Kommunikanten in den Mund gelegt.
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#20   cum te   15:33:03 | Mittwoch, 12. November 2008
Löwenstein
P. Martin ist eine echte Kapaizität; wer’s nicht glaubt, der sollte mal seine prägnanten Aussagen zu Ablass etc. lesen, a.a.O.
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#19   Gehe den rechten Weg   12:20:25 | Mittwoch, 12. November 2008
@Verfasser

„In den Katholischen Hochschulgemeinden besuchen die ganz Gescheiten die Heilige Messe. Aber unter diesen Umständen
kommt es nicht selten noch dümmer als notwendig heraus.“
Wer oder was ist „es“?
Das Studenten?
Dass der Verfasser des Artikels nicht die Hochschulreife besitzt?
Das geistige Dünnpfiff?
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#18   Gunsenum   10:44:15 | Mittwoch, 12. November 2008
@clarissa Hmmjaaa!
Gut, zugegeben, ich ahbe wie immer den sprachlich usuellen Begriff und den theologoisch-philosophischen durcheinandergehauen. Das passiert mit immer wieder! Peinlich – auch vor Studenten!!!
Danke für den Hinweis, ich gehe gleich in Klausur und reflektiere :-)
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#17   clarissa colonia   10:23:10 | Mittwoch, 12. November 2008
Werter Gonsenheimer,
keineswegs will ich vorlaut widersprechen, aber es wandelt sich bei den eucharistischen Gestalten die Substanz bei unverändertem Fortbestehen der Akzidenzien (nicht umgekehrt).
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#16   Gunsenum   10:13:58 | Mittwoch, 12. November 2008
Wenn nicht im Bort und im Wein – wo dann!
Fakt ist nunmal, daß Christus nach seiner Menschwerdung an die irdisch-materielle Substanz gebunden war. Hätte er sich nicht der Substanz sondern einem irgendwie verklärten mystischen Objekt beim letzten hl. abendmahl bedient, wäre er nichts anderes als ein schlechter Magier oder drittklassiger Opernhausmephisto gewesen, der per Fingerschnipp Essenz herstellt.
Von daher ist die Formulierung alles andere als falsch. Christus schenkt sich im Brot als Substanz. Was dann durch Größen wie Leib, Akzidenzien, etc. gescheiht – das ist etwas ganz Anderes.
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#15   Franz Kappes   09:59:39 | Mittwoch, 12. November 2008
@HBR: Neid
Warun müssen Sie oft an die niedersten Instinkte eines Menschen appellieren? Hoffentlich rächt sich das nicht eines Tages.
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#14   HBR   08:58:01 | Mittwoch, 12. November 2008
Begriffsreiterei
Wenn man die gesamte Erklärung ließt, sieht man, dass die Bedeutung der Eucharistie korrekt rübergebracht wird.
Selbst der Begriff Wein ist korrekt. Es ist zwar das Blut Christi, aber immer noch in der Gestalt des Weines. Somit ist die Formulierung nicht falsch.
In den Katholischen Hochschulgemeinden besuchen die ganz Gescheiten die Heilige Messe. Aber unter diesen Umständen kommt es nicht selten noch dümmer als notwendig heraus.
Spricht aus dieser Einleitung etwa der Neid? Wenn ich das so lese, muss ich davon ausgehen, dass der Autor dieses sinnentleerten Artikels selbst niemals einen Hörsaal oder eine Uni von innen gesehen hat und da nun seinem Neid freien Lauf lassen will.
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#13   r.ruhrgebietler   07:01:10 | Mittwoch, 12. November 2008
@clarissa c. – es sollte doch in diesem Forum doch auch auf DEUTSCH gehen, oder??
Sie erhalten auch die honesta missio in Anerkennung Ihrer Lateinkenntnisse! Aber wieviele Seelen werden durch Ihren Vortrag auf Latein brüskiert, weil sie nie die Gelegenheit hatten Latein zu lernen? Muss das sein??
Wie anders und gut ist mein Kölner Gesangbuch für die hlg. trid. Liturgie! Die Seite in zwei Spalten aufgeteilt – ein Spalte Latein, eine Spalte Deutsch! Prima! Das kann jeder des lesens mächtige verstehen.
Zudem ist dies hier nicht das LATEINFORUM für gelebtes Latein! Obgleich Latein wirklich ein lebendige Sprache ist!!
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#12   clarissa colonia   22:32:52 | Dienstag, 11. November 2008
Non timeto, cara amica,
ne umquam syringis cantu aliquid de auribus Tuis proderem. Etiam me nonnumquam idiotam fuisse (vel esse) suspicior, et, proh dolor, suspicio ista certitudine concomitatur, me humilitatis defectu arrogantiaque saepe peccavisse. Feminam vilem maximarum misericordiarum Altissimi indigentem me iterum iterumque sentio. Quomodo hac constitutione propria inmemor alicui aliquod auxilium praeberem?
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#11   für die Kirche   21:59:23 | Dienstag, 11. November 2008
@clarissa cara amica: vere dicaveris, aures asini
absunt mihi, sed non errores asini. Sed sicut rex Midas aures asines habere potest, stultitia asina non raro me comitatur. Auxilium tuum, mea carissima amica, eam expellit. :(3
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#10   adlimina   21:50:38 | Dienstag, 11. November 2008
Undankbar …
… sind diese zynischen Analysen für einen Jesuiten, der sich unter schwierigen Seelsorgsbedingungen redlich um das Katholische müht (wir vermissen immer noch die klugen Kommentare seiner Schwester Isabelle [Lütz] in der TAGESPOST) – noch dazu an seinem Namenstag. Und generell: Cui bono?
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#9   clarissa colonia   21:18:11 | Dienstag, 11. November 2008
Cara fautrix
numquam homo omni vitio carens inveniebatur; inde tamdiu non te asellinam esse credo, quam aures asini non visitaveram, & vale amica.
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#8   für die Kirche   20:57:40 | Dienstag, 11. November 2008
@cara clarissa amica mea: gratias tibi.
quia asella sum, sonus „a“ mihi familiaris est, ita sonus „e“ me fugit, frater sui suum locum occupavit. :-$
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#7   clarissa colonia   20:34:23 | Dienstag, 11. November 2008
Cara fautrix,
disparatus aut desperatus – tertium non datur, diserta amica!
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#6   für die Kirche   20:29:04 | Dienstag, 11. November 2008
@Desperatus: Hoffnung
seien Sie herzlich bedankt für diese erfrischende Analyse. das macht Hoffnung
So desparat müssen Sie ja auch nicht sein, mein Guter.
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#5   Desperatus †   20:13:40 | Dienstag, 11. November 2008
Verehrte Clarissa,
seien Sie herzlich bedankt für diese erfrischende Analyse. das macht Hoffnung
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#4   clarissa colonia   19:30:13 | Dienstag, 11. November 2008
Befindet sich die Autoernschaft des größten katholischen Nachrichtenportals aller Zeiten
schon im freien (intellektuellen) Fall?
„In einem entsprechenden Text heißt es in hermetischem und schwer durchschaubarem Schachteldeutsch (sic!):
„In der Eucharistie (Abendmahl) feiern wir die Einheit der Kirche, die Christus gestiftet hat, indem er sich selbst leibhaftig in dem Brot schenkt, das er gebrochen hat und seinen Jüngern zu essen gab, und in dem Kelch, von dem er gesagt hat: Das ist der Neue Bund in meinem Blut.“
Syntaktische Analyse:
[Hauptsatz] In der Eucharistie (Abendmahl) feiern wir die Einheit der Kirche, [attributiver Nebensatz 1. Ordnung] die Christus gestiftet hat, [modaler Nebensatz 2. Ordnung] indem er sich selbst leibhaftig in dem Brot schenkt, [attributiver Nebensatz 3. Ordnung] das er gebrochen hat und seinen Jüngern zu essen gab, [Fortsetzung des Modalsatzes 2. Ordnung] und in dem Kelch, [attributiver Nebensatz 3. Ordnung] von dem er gesagt hat: [Hauptsatz wörtliche Rede] Das ist der Neue Bund in meinem Blut.“
Ist mir da etwas entgangen? Ist dies syntaktisch falsch? Liegen dogmatische Fehler vor? Ist das (den Autor ausgenommen) unverständlich?
Oder sind das nur verbrämte Angriffe gegen die SJ oder P. Martin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg?
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#3   Franz Kappes   17:25:18 | Dienstag, 11. November 2008
@petrusbinsfeldus
Ich will keine Studenten schelten – ich habe nur etwas gegen Standesdünkel. o^/
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#2   petrusbinsfeldus   17:24:04 | Dienstag, 11. November 2008
@ Kappes
Der Text der Homepage wurde aber doch nicht unbedingt von einen Studenten geschrieben. Der Insider, der sich darüber aufregt, dürfte vielmehr einer sein.
Studentenschelte ist zwar wohlfeil, hier aber nicht unbedingt angebracht.
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#1   Franz Kappes   17:15:38 | Dienstag, 11. November 2008
Schämt euch
Schimpf über die Elite des Landes? Nein, nein und nochmals nein. Lasst die doch zu Ende studieren. Wir brauchen mehr Taxifahrer in Deutschland :-#
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