Die Katholische Kirche anerkennt die Pluralitätsideologie. Leider anerkennt die Pluralitätsideologie nicht die Katholische Kirche. Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Das Handeln der österreichischen Erziehungsministerin, Genosse Claudia Schmiedt (49), ist
ein Bilderbuch-Beispiel für sozialistische Umerziehung der Jugend zu Gottlosigkeit und Selbstvernichtung.
Die Ministerin hat nichts gegen die Schlachthöfe des Wiener Kindertöters Christian Fiala. Sie hat auch
keine Bedenken, daß dessen „Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“ zum Ziel sogenannter
Lehrausgänge der Schuljugend geworden ist.
Dagegen werden Lehrveranstaltungen unter Mitwirkung der Lebensschutzbewegung
‘Human Life International’ verboten.
Brief des niederöstererichischen Landesschulrats an die Bezirksschulräte und Direktoren
Die Genossin begründet das damit, daß die Informationen von ‘Human
Life International’ nicht der „Pluralität der Wertvorstellungen, Achtung gleichgeschlechtlicher Partnerschaftsformen,
wissenschaftlich fundierte Aussagen, Entscheidungsfreiheit des Einzelnen und kritische Auseinandersetzung
mit der Vielfalt von Argumentationen“ entsprechen würden.
Mühe mit der Grammatik
Zunächst muß man
von der holprigen Grammatik dieses sozialistischen Bannschreibens absehen, das eines Unterrichtsministeriums
unwürdig ist. Man beachte, daß dessen beigeordnete Satzglieder unterschiedliche Fälle und daher Mängel
im Sinnverständnis aufweisen.
Dann aber wird klar, daß das Geschreibsel das Verbot der Informationen
von ‘Human Life International’ mit der Behauptung zu begründen versucht, daß sie angeblich
• den
Wertvorstellungen der „Pluralität“ nicht genügen, • die Homo-Partnerschaftsformen nicht achten, • keine
wissenschaftlich fundierten Aussagen treffen, • die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen nicht gewährleisten,
• nicht der kritischen Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Argumentationen entsprechen.
Mit anderen
Worten: Das Ministerium verbietet die Informationen von ‘Human Life International’, weil diese der kirchlichen
Lehre und dem natürlich sittlichen Verstand entsprechen.
Viele Widersprüche
Doch damit widerspricht
das Ministerium seiner eigenen Forderung nach Pluralität im Unterricht.
Das Ministerium verbietet, im
Religionsunterricht darüber zu informieren, daß die Kirche homo-unzüchtige Praktiken nicht toleriert
und als Todsünde betrachtet.
Dadurch verstößt das Ministerium gegen sein eigenes Pluralitäts-Gebot.
Die Behauptung, daß die Informationen von ‘Human Life International’ nicht wissenschaftlich fundiert
sind, bleibt unbewiesen.
Daß ‘Human Life International’ die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen nicht
gewährleistet, schreibt der Organisation eine Überzeugungsmacht zu, die das Ministerium offensichtlich
für sich zu erringen versucht.
Und warum sollen die Informationen von ‘Human Life International’ nicht
der kritischen Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Argumentationen entsprechen?
Hier mißachtet das
Ministerium, daß die kritische Auseinandersetzung mit Argumenten die Formulierung eines Standpunktes
voraussetzt. Doch genau das versucht das Ministerium zu verbieten.
Sozialistische Selbstanklage
Der
Erlaß des Ministeriums ist deshalb nichts anderes als eine sozialistische Selbstanklage, welche die Verletzung
vorgeblich eigener Prinzipien dokumentiert.
Was machen österreichische Schulen im Fiala-Tötungsmuseum –
wie die ÖVP-Frauensprecherin Barbara Feldmann den Ort in vorübergehender Erregung einmal nannte?
Offensichtlich
hält es Genosse Minister in dieser Sache mit der SPÖ-Abgeordneten Sybille Straubinger, die diesen Ort
des Grauens als eine „äußerst begrüßenswerte Initiative eines engagierten Arztes“ bezeichnete.
Die
dort durchgeführte Gehirnwäsche begründet die Ministerin – gestützt auf ihre Ministerialrätin Beatrix
Haller – mit einem sogenannten „ethischen Axiom“.
Dieses ministerielle Edikt besagt, daß jede Einzelne
„freiwillig und sich willentlich zu dieser oder jener Haltung entscheiden kann. Voraussetzung dafür aber
ist eine kritische und reflektierte Auseinandersetzung mit der Vielfalt der Argumente, worauf von Seiten
des Unterrichtsministeriums größter Wert gelegt wird.“
Dieses im Ministerium hochgeschätzte „ethische
Axiom“ hat Ministerialrätin Haller auch in einem Schreiben an einen Lebensschützer wiederholt. Dieser
hatte sich über die Lehrausgänge ins Fiala-Tötungsmuseum beschwert.
Doch nicht ewig und unabänderlich?
Doch das Ministerium stellt die unveränderliche ewige Gültigkeit dieses Axioms als „fundamentaler,
ohne Beweis einleuchtender Grundsatz“ selber in Frage.
Es wird nämlich für den mörderischen Standpunkt
des Kindertöters Fiala und für die angeblich „kritische und reflektierte Auseinandersetzung mit der
Vielfalt der Argumente“ herangezogen.
Doch dieses, von den sozialistischen Dogmatikern so hochgeschätzte
„ethische Axiom“ darf nicht auf die Lehre der Kirche und die Informationen von ‘Human Life International’
angewendet werden.
Kinder-Metzgermeister Fiala tritt dafür ein, daß die Abtreibungstötung eines Menschen
gesellschaftlich als ein ebenso „gutes Ende“ anerkannt werde, wie dessen Geburt.
Kirche und natürliches
Empfinden, wie es sich in der „goldenen Regel“ Jesu aber auch im Kant’schen „Kategorischen Imperativ“
ausdrückt, lehren aber, daß das menschliche Leben „vom Augenblick der Empfängnis an absolut zu achten
und zu schützen“ und Abtreibung gesetzlich zu bestrafen ist.
Dennoch darf Abtreiber Fiala seine kinderfeindliche
Tötungsideologie ungehindert verbreiten.
Gegen Ende des vergangenen Schuljahres wurden etwa fünfzig
Schulklassen durch sein Blutmuseum geschleust.
Dagegen verbietet Genossin Schmied Informationen über
die Lehre der Kirche zum Lebensschutz.
Die Behauptung der Ministerin, daß auf das Axiom der „kritischen
und reflektierten Auseinandersetzung mit der Vielfalt der Argumente“ größter Wert gelegt werde, ist
daher falsch.
Das Gegenteil ist wahr.
Freie Bahn dem Metzgermeister
Die ministerielle Aussage ist ebenso
falsch wie die Aussage in Fiala-Werbefoldern, wonach die Abtreibung „keinen Einfluß auf die Fruchtbarkeit“
habe.
Aber Metzgermeister Fiala darf diese Behauptung aufstellen und den Müttern das erhöhte Früh-
und Fehlgeburts-Risiko nach einer Abtreibung, das in der Dokumentierten Patienteninformation und in einer
Reihe von Studien festgestellt wird, verschweigen.
Dagegen verbietet Genosse Schmiedt den Katholiken,
auf das Wunder des Menschen vor seiner Geburt sowie auf die brutalen körperlichen und seelischen Folgen
der Abtreibung hinzuweisen.
Genosse Minister und ihre Ministerialbeamten sind daher für den derzeit
laufenden millionenfachen Baby-Genocid in Österreich mitverantwortlich.
Diese Schlächterei bezeichnete
der große Papst Johannes Paul II. († 2005) wegen ihren Ähnlichkeiten mit dem national-sozialistischen
Völkermorden als „Holocaust des ungeborenen Lebens“.
Die Ausrottung des christlichen Österreich kommt
somit voran.
Ausblick auf das Ende
Ende dieses Jahrhunderts wird das ehemalige katholische Österreich
und Bollwerk gegen die osmanischen Eroberer als Ergebnis von Abtreibungsgewalt und Homo-Ideologie zu einem
islamischen Land geworden sein.
Dies prognostiziert das angesehene „Vienna Institute of Demography“.
Bereits im Jahre 2051 wird die Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren mehrheitlich moslemisch sein.
Sobald diese Menschen erwachsen sind, ist das christliche Österreich Geschichte.
Der Autor ist Gesundheitspsychologe
und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
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102 Lesermeinungen
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#116 Pünktchen 17:24:46 | Donnerstag, 13. November 2008
Die Behauptung, daß bei einem konsequenten Strafrechtsschutz für das ungeborene Leben die Zahl der Abtreibungen
nicht sinkt, ist falsch! Der frühere US-Abtreibungsarzt und -aktivist Dr. Bernard Nathanson hat diese
Behauptung als das bezeichnet, was sie ist. Sie ist gelogen! „Wir wussten ebenfalls, dass, wenn wir die
Situation genügend dramatisieren, wir genug Sympathie erwecken würden, um unser Programm der Legalisierung
der Abtreibung zu verkaufen. Wir taten darum folgendes: Wir fälschten die Zahl der illegalen Abtreibungen,
die jährlich in den USA vorgenommen wurden. Wir wussten, dass die Gesamtzahl der illegalen Abtreibungen
in den USA jährlich etwa 100.000 betrug. Die Anzahl aber die wir wiederholt an die Medien und an die
Öffentlichkeit gaben war 1 Millionen! Und wenn man die grosse Lüge oft genug wiederholt wird man die
Öffentlichkeit überzeugen, wie unser „Freund“ Hitler bewiesen hat.“ Diese Zahlen begannen, das öffentliche
Bewusstsein in Amerika zu prägen, und diese Zahlen waren das beste Mittel, Amerika zu überzeugen, dass
wir die Abtreibungsgesetzte beseitigen mussten. Wenn man weiss, dass wir diese Zahlen gefälscht haben,
besonders die Zahl der jährlichen illegalen Abtreibungen in den USA, drängen sich einige Schlussfolgerungen
auf; und wenn man die Zahl von 100000 Abtreibungen vor der Legalisierung mit 1.55 Mio. nachher vergleicht
werden gewisse Mythen, Erfindungen und Lügen, die wir in der amerikanischen Öffentlichkeit verbreiteten,
durchschaubar.“ www.lebensgeschichten.org/…ernard_nathanson.php
#115 joberens 16:20:57 | Donnerstag, 13. November 2008
Igendwie seltsam – werdende Leben ja – bestehende Leben nein Auch, wenn einige sich noch so drüber aufregen
und die Realität nicht wahrhaben wollen oder können, ändert das doch nichts an der Tatsache, das es
eigentlich in jedem Land, in bestimmten Situationen, die Möglichkeit regulärer Schangerschaftsabbrüche
geben sollte und sogar muß. Besteht diese Möglichikeit nicht, werden die Abbrüche nicht weniger, sondern
geraten in die Illegalität. Darin kann nun wirklich keine Lösung gesehen werden. Die einfachste und
beste Lösung, Abbrüche weniger werden zu lassen ist die ganz normale Empfängnisverhütung. Doch da
hat man amtskirchlich, unsinnigerweise auch wieder etwas dagegen, obwohl die Katholiken sich kaum noch
daran stören. Amtskirchlich wettert man gegen Abbrüche ist aber offenbar nicht in der Lage, seine Möglichkeiten
zur Vermeidug wahrzunehmen So verweigert man sich, in der gesetzlichen Schwangernkonfliktberatung, die
doch aber die beste Möglichkeit ist, Frauen von ihrem Vorhaben abzubringen. Mit dieser Verweigerungshaltung
macht man sich sogar an den Schwangershaftsabbrüchen mit schuldig, die durch eine Mitarbeit in der Konfliktberatung
verhindert werden könnten Außerdem ist es amstkirchlich doch ziemlich schizophren, daß man sich einerseits
so für werdende Leben so einsetzt, bestehenden Leben in den Aidsbebieten aber den besten und sichertsten
Schutz gegen eine todbringende Krankheit versagt. Das ist Fakt und wenn man im Glashaus sitzt, sollte
man lieber nicht mit Steinen werfen Josef Berens (als einfacher, denkender Katholi…
#114 Pünktchen 15:18:27 | Donnerstag, 13. November 2008
Kirche und Abtreibung Die Kirche hat von Anfang an Abtreibung verworfen. Einzelne Theologen ließen sich
freilich im Mittelalter von aristotelischen Theorien über Spätbeseelung u. dergl. zwischenzeitlich zu
einer modifizierten Sicht bewegen, die eine abgestufte Verwerflichkeit konzipierte. Die aristotel. Theorien
sind jedoch durch die moderne Embryologie und die Entdeckung der DNA überwunden. Es steht fest: Der Kirchenvater
und Jurist Tertullian (um 160-220) bezeichnete die Vernichtung des ungeborenen Kindes als Mord; er vollzog
damit einen Umbruch der antiken Rechtslehre und schuf eine Grundlage für ein christliches Strafrecht.
Auch Athenagoras von Athen (177), Minucius Felix (um 200-250), Hippolyt von Rom (gest. 235), Johannes
Chrysostomus (344/354-407) und Basilius der Grosse (gest. um 459) nannten die Fruchtabtreibung „Mord“.
Tertullian und ebenso Augustinus (354-430) scheiden den Begriff „Mord“ bei der Tötung des Kindes im Mutterleib
aus, wenn der Arzt bei einer unmöglichen Geburt tötet, um das Leben der Mutter zu retten. Sie stimmen
so mit der Praxis der antiken Medizin überein. Zahlreiche Synodenbeschlüsse zur Abtreibung bestätigen
diese kirchliche Lehre. Zuletzt hat das II. Vaticanum die Abtreibung als das bezeichnet, was sie auch
für jeden rechtlich und fair denkenden Kopf ist: „verabscheuungswürdige Verbrechen“ (Gaudium et spes
5l). Papst Johannes Paul II. spricht in seiner Enzyklika Evangelium vitae von „Mord“ . Diese Einschätzung
entspricht der Lehre der Kirche seit Urzeiten!
#113 Hesse2 14:51:02 | Donnerstag, 13. November 2008
Die RKK hatte da mal ne ganz verbünftige Einstellung zu: denn, wie man weiss – auch ein blindes Huhn…
naja… Abtreibung war früher vor dem 80. Tag nicht verboten von und in der RKK – sehr vernünftig und
realitätsnah.
#112 Pünktchen 10:48:46 | Donnerstag, 13. November 2008
Herrlich! Die Erklärungen von Zellbiologen, Medizinprofessoren und Verfassungsjuristen zum Lebensrecht
von menschlichen Föten, die nach Erkenntnissen dieser Wissenschaftler als Menschen zu behandeln sind,
erklärt der All-Weise aus Rommersheim zur „religiösen Meinung“, ohne diese willkürliche Annahme zu
begründen. Solange in jedem Biologie-Lehrbuch nachzulesen ist, daß die Entwicklung eines individuellen
Organismus mit der Zeugung beginnt, vertreten die genannten Fachleute keineswegs nur eine „Meinung“, sondern
eine fundierte Erkenntnis. Wer das Leben eines Organismus Monate nach der Zeugung beginnen lassen will,
der vertritt eine „Meinung“, und zwar eine von eigenen Interessen geleitete und zudem erkennbar falsche.
Endlich läßt joberens die Katze aus dem Sack!, Er stellt auch das Lebensrecht von Geborenen zur Debatte,
denn er fordert nun einen „Schwagershaftsabbruch“! Man kann nur vermuten, wodurch sein Schwager in Ungnade
gefallen ist! Aber wir wissen ja: „in bestimmten begründeten Fällen muß es die Möglichkeit zum Schwagerschaftsabbruch
geben“ – und Begründungen sind bei joberens bekanntlich wohlfeil! Merkwürdig, daß joberens in seinen
postings ausgerechnet gegen „Menschseinsbeschneidungen“ kämpft, dabei ist dies seine stärkste Disziplin!
Hunderttausenden Kindern im Jahr beschneidet joberens das Menschsein durch seine fortgesetzte Propaganda
im Dienste der kommerziellen Kinderschlachtung. Offensichtlich gehen seine Empathiefähigkeiten nicht
über sein eigenes Menschsein hinaus!
#111 joberens 09:53:11 | Donnerstag, 13. November 2008
unabhängige Regierungen Bei den verschiedenen Meinunge und Ansicht bezüglich Schwagershaftsabbruch ist
es doch gut, daß es unabhängige Regierungen mit Verantwortungsbewußtsein und Weitsicht gibt, die erkennen,
was eben sein muß und auch unabhängig von religiösen Meinungen handeln können. Wo kämen wir, wenn
es anders wäre, auch hin. Nicht selten versucht, gerade unsere kath. Kirche, auf unsinnigen Dingen zu
verharren, die nicht gerade dem Wohle der Menschen dienen und nicht selten reine Prinzipienreitereien
und unsinnige Menschseinsbeschneidungen sind. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#110 Pünktchen 08:29:49 | Donnerstag, 13. November 2008
Es ist immer wieder putzig, wenn Abtreibungsbefürworter sich für „Menschenrechte“ stark machen! Das
ist so, als wollte jemand sagen: „Ich trete für Dein Recht auf freie Meinungsäußerung ein. Du kannst
davon Gebrauch machen, falls ich Dir zuvor nicht schon die Kehle durchgeschnitten habe“. Das Recht auf
Leben ist die Basis aller anderen „Menschenrechte“. Wenn ich jemanden gar nicht Mensch sein lasse, dann
gerate ich auch nicht in Konflikt mit allen anderen Rechten, die er als Mensch haben könnte.
#109 Hesse2 23:44:40 | Mittwoch, 12. November 2008
Peter Pan Im Gegenteil, viele der Menschenrechte wurden von der katholischen Kirche bis in die Neuzeit
hinein abgelehnt Jo. Und einige Menschenrechte werden immer noch nicht akzeptiert von der RKK.
#108 Peter-Pan 23:12:37 | Mittwoch, 12. November 2008
@Galatea Wie kann, und das frage ich mich wirklich ernsthaft, jemand eine solche Diskussion führen, und
trotzdem jeden Andersdenkenden als entweder aggressiv oder aufgeregt zu diffamieren? Haben Sie für Ihre
Meinungen einen besonderen Auftrag? Ich diffamiere Andersdenkende nicht als aufgeregt und aggressiv, Galatea.
Ich kann nicht nämlich erstens mit ihnen leben und habe zweitens keinen Grund sie entsprechend zu diffamieren.
Sie, wie auch derLeser und viele andere hier, sind nunmal wirklich aggressiv. Sie werden regelmäßig
ausfällig und verfallen oft in offene Beleidigungen. Wo kommt diese ganze Wut nur her, frage ich, wo
Sie doch alle so von Ihrer heiligen Wahrheit überzeugt. Lesen Sie Ihre eigenen Posts und sehen Sie, wie
oft Sie sich im Ton vergriffen haben. Ruhig bleiben, Galatea. Trinken Sie sich mal einen schönen Tee.
Das beruhigt. (Die Menschenrechte sind bereits von den frühen Missionaren verbreitet worden, auch die
Frauenrechte. Zu Zeiten, die angeblich dunkel waren. Bitte selber informieren) Ja, schon früh verbreitet
christliche Missionare das Recht der Frau, dem Manne Untertann zu sein. Wohl wahr. Aber Menschenrechte
haben die frühen Missionare (wer immer das in Ihren Augen gewesen sein mag), sicher nicht verbreitet.
Im Gegenteil, viele der Menschenrechte wurden von der katholischen Kirche bis in die Neuzeit hinein abgelehnt.
Und bitte selbst informieren heißt natürlich soviel, wie: Ich Ihnen keine Quellen nennen, denn es gibt
nunmal keine.
#105 Galatea 21:48:37 | Mittwoch, 12. November 2008
Geehrter Herr Peter Pan, ich zitiere: Die Menschenrechte – bzw. das was wir heute darunter verstehen –
sind erst in der frühen Neuzeit aufgekommen. Und Sie sind kaum die Grundlage des katholischen Glaubens.
Wie kommen Sie denn auf diesem Quatsch? Wie kann, und das frage ich mich wirklich ernsthaft, jemand eine
solche Diskussion führen, und trotzdem jeden Andersdenkenden als entweder aggressiv oder aufgeregt zu
diffamieren? Haben Sie für Ihre Meinungen einen besonderen Auftrag? (Die Menschenrechte sind bereits
von den frühen Missionaren verbreitet worden, auch die Frauenrechte. Zu Zeiten, die angeblich dunkel
waren. Bitte selber informieren) Herr Hesse, dass Sie weiterhin giftspritzend herumposten, anstatt in
all den Wochen wenigstens einmal Ihren Rabenhorst zu verlassen, um die christliche Lehre einmal sich zu
Gemüte zu führen, sondern stante pede in ihn zurückzukehren, sobald man Ihren Postings nicht mit Blasmusik
und rotem Teppich huldigt: das ist menschlich. Spricht aber nicht für die kath. Kirche, so wie sie sich
neuerdings präseniert.
#104 Biene Maja 18:16:37 | Mittwoch, 12. November 2008
Pünktchen Danke für Ihren Beitrag habe ich viel gelernt ich habe das schon geahnt ich spüre es wenn
was nicht in Ordnung ist das Abtreibung MORD ist der Mensch hat da schon eine Unsterbliche Seele denen
wird man im Jenseits be- gegnen dann werden somanchen die Augen aufgehen
#102 Hesse2 17:51:06 | Mittwoch, 12. November 2008
Oja, fein – :o) Wenn die Überzeugung nicht geklappt hat kommen wieder die Drohungen – na, da seids ja
mit eurer Kirche im Einklang, wa? Hatten wir alles schon mal: Wenn ich dich net überzeugen kann, genau
so und so an Gott zu glauben, dann foltern wir dich so lange bis dus tust… Hervorragend.
#100 derLeser 17:46:03 | Mittwoch, 12. November 2008
ja Pünktchen sehen Sie für geistig gesunde Menschen ist das was Sie schrieben eh eine Selbstverständlichkeit.
Bei uns ist es aber momentan noch so dass der breitenwirksam induzierte Moralinfarkt schon große Bevölkerungsteile
ethisch lahmgelegt hat. D.h dass die Verirrung bereits zu groß ist. Wenn dafür das Srafgericht kommt
und alle jaulen werde ich mich freuen. Es ist in allen Ländern ohnehin gut dokumentiert wer wo wann die
Fristenlösung legislativ eingeführt hat
#98 Pünktchen 17:30:15 | Mittwoch, 12. November 2008
der Leser Vor allem die Geschichte des 20Jhts lehrt dass sogar die ärgsten Verbrechen staatlich legitimiert
sein können So ist es! Wenn es um die Qualifizierung der vorsätzlichen Tötung von Menschen geht, dann
sollte man am wenigsten diejenigen befragen, die selber in dieses Verbrechen verwickelt sind. Wenn die
Duldung eines Verbrechens geltendes Recht geworden ist, dann hat auch die Berufung auf bedrucktes Papier
und auf Sprachregelungen keine Überzeugungskraft mehr. Wer gegen fundamentale Menschenrechte sich heute
auf gedrucktes Papier beruft, der hätte in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts auch die Nürnberger
Rassengesetze als „Recht“ anerkannt, wie es die meisten aus dem Kalkül ihres Vorteils, aus Angst oder
Anpassung an die „Mehrheit“ ja getan haben. Die Ungeborenen befinden sich gegenüber den Geborenen prinzipiell
immer in der Minderheit. Ihr Rechtsanspruch auf Leben kann aber gar nicht auf wechselnde Mehrheitsmeinungen
und Interessen aufgebaut sein, sondern es ist ein ursprüngliches und mit dem Leben als Mensch (d.h. mit
der Zugehörigkeit zur Gattung Mensch) selbst begründetes unveräußerliches Recht. Rechtsordnungen,
die die Tötung von Menschen freigeben oder erleichtern oder straflos stellen, ordnen nicht Recht, sondern
sie regeln schweres Unrecht. Die dt. Verfassungsrichter haben dies auch eingestanden, als sie die Abtreibung
nach Beratung als „rechtswidrig“, wenn auch „straffrei“ bezeichneten. Die Strafe wird noch kommen! Das
sieht Dr. Preßlmayer ganz richtig!
#97 joberens 17:29:49 | Mittwoch, 12. November 2008
sehr, sehr schade Es ist sehr, sehr schade, daß sich in diesem guten Forum, mit guten, auch kontroversen
Diskussionen, immer wieder, offenbar mehr oder weniger Schwachsinnige einschleichen die nichts anderes
zu bieten haben als zu stören. Gut, daß die Redaktion da durchzugreifen versucht. Es wäre äußert
blamabel, wenn es sich dabei vielleicht auch noch um Seminaristen und Priesteramtskandidaten handeln sollte.
Josef Berens
Peter Pan: Aha. Laut Pünktchen ist bereits eine befruchtete Eizelle ein vollwertiger Mensch. Aha. Naja,
solche Leute werden nichts ändern an den bestehenden Gesetzen – zum Glück, wie ich meine. Man stelle
sich mal Pünktchen vor in einer Expertengruppe, die über Abtreibungen parliert. Irgendwann läuft Pünktchens
Kopf dann hochrot an und er stampft mit dem Fuss auf und schreit: Es ist aber so! Ich wette, alle Anwesenden
werden umgehend diesem schlagenden Argument zustimmen. Interessanterweise drücken sich fanatische Abtreibungsgegner
immer mit dem „Argument“, dass das nur Einzelfälle wären, davor, mal Tacheles zu reden wenns darum geht,
WANN GENAU denn eine Abtreibung dann doch OK wäre (also „medizinische Indikation“) – m.E.n. drücken
die sich deshalb, weil sie auch die medizinische Indikation im Grunde nicht zulassen würden – was ja
bei der Wertung von Abbruch=Mord nur folgerichtig wäre. Was ist schon die Erblindung einer Frau beispielsweise
gegen Mord? Ab wieviel Prozent Todeswahrscheinlichkeit der Schwangeren wäre es OK, einen Menschen zu
ermorden um diese Wahrscheinlichkeit auszuschließen? Ganz einfach: Gar nicht. Aber da das zu radikal
ist, antworten Fanatiker auf solche Fragen gar nicht, mit dem Hinweis, das wären zu vernachlässigende
Einzelfälle – was auch schon falsch ist, denn in D sinds jedes Jahr 4000 Fälle. Aber grad an diesen
Fällen sieht man halt, welchen Wert die fanatischen Abtreibungsgegner der Frau zumessen. Meistens: Keinen.
#93 derLeser 16:53:59 | Mittwoch, 12. November 2008
Peterle Sie können dieses Mantra bis in alle Ewigkeit vor sich hinbeten, aber es ist doch nicht so. Abtreibung
ist nicht Mord, und wird auch international nicht so verstanden (von wenigen Ländern ausgenommen). mur
weil das Verbrechen staatlich geduldet ist ändert das nichts am Verbrechencharakter. Vor allem die Geschichte
des 20Jhts lehrt dass sogar die ärgsten Verbrechen staatlich legitimiert sein können
#91 joberens 16:38:28 | Mittwoch, 12. November 2008
Nochmals Mord und Schwangerschaftsabbruch Hier scheinen einige ziemliche Probleme damit zu haben Mord
und Schwangerschaftsabbruch auseinander zu halten. Ich würde denen empfehlen, da doch einmal in einem
guten Lexikon nachzuschlagen. Mit unsinnigem und unbegründetem Fanatismus und Spinnereien dürfte auch
hier kaum zu überzeugen sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#89 Peter-Pan 16:18:49 | Mittwoch, 12. November 2008
@Hesse2 Aber: Ein „Kind“ ist definitiv ein Mensch. Ein Fötus ist dies nicht. Ein Fötus ist gut. Laut
Pünktchen ist bereits eine befruchtete Eizelle ein vollwertiger Mensch. Für mich hat sich spätestens
da jede vernünftige Diskussion erledigt. @Pünktchen Es hilft Ihnen trotzdem nichts: die vorsätzliche
Tötung eines ungeborenen Menschen ist Mord. Sie können dieses Mantra bis in alle Ewigkeit vor sich hinbeten,
aber es ist doch nicht so. Abtreibung ist nicht Mord, und wird auch international nicht so verstanden
(von wenigen Ländern ausgenommen). Daran können Sie mit Sturrheit auch nichts ändern.
Pünktchen: Für dich nochmal gaaaanz langsam! Habs schon anderen Usern erklärt, extra für dich aber
nochmal gaaaanz langsam, vielleicht hast dus ja nicht gelesen: Ich habs einfach satt, besonders auf dieser
Seite, aber auch in anderen Foren, wenn Leute einem Aussagen in den Mund legen und dann versuchen, anhand
dieser Aussagen, den Gegenüber fertig zu machen. Ich wehre mich da nicht mehr gegen. Wenn du meinst,
ich würde Morde rechtfertigen, dann mein das eben. Ist einfach nicht mein Problem, sondern deins.
#81 joberens 15:47:14 | Mittwoch, 12. November 2008
Mord und Schwangerschaftsabbruch Hier scheinen einige ziemliche Probleme damit zu haben Mord und Schwangerschaftsabbruch
auseinander zu halten. Ich würde denen empfehlen, da doch einmal in einem guten Lexikon nachzuschlagen.
Mit unsinnigem und unbegründetem Fanatismus und Spinnereien dürfte auch hier kaum zu überzeugen sein.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#80 Pünktchen 15:44:48 | Mittwoch, 12. November 2008
Hesse2 Super Ausstiegs-Masche, Hesse! Es hilft Ihnen trotzdem nichts: die vorsätzliche Tötung eines
ungeborenen Menschen ist Mord. Papst Johannes Paul II. hat uns dies in seiner Enzyklika Evangelium Vitae
eindringlich vor Augen geführt: Doch kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche
Abtreibung ist, wie auch immer sie vorgenommen werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines
menschlichen Geschöpfes in dem zwischen Empfängnis und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz.
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt,
daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die
ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht,
das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer
und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden
#76 Pünktchen 15:33:48 | Mittwoch, 12. November 2008
„Abwägung von Interessen“ Das eben macht Menschenwürde aus, daß sie niemals aufgewogen werden kann
durch Interessen. Niemals kann man sagen: das Leben eines anderen Menschen ist mir weniger wert als diese
oder jene eigenen Interessen. Ein Abwägungsprozeß bildet vor allem niemals eine gültige Rechtfertigung
für die vorsätzliche Tötung eines Menschen.
#74 wolfgang e. 15:28:46 | Mittwoch, 12. November 2008
Ach jo Zitat: Ich würde, in einer derartigen Situation, das ganz allein mit meinem persönlichen Gewissen
und Gott ausmachen und nicht im geringsten nach der Meinung und Ansicht dieser ahnungslosen Herren in
Purpur fragen. Ich würde das Scheuklappenmentalität nennen. Nicht links und rechts schauen, nur mein
eignens Gewissen zählt (dass halt dann leider nur auf Grund meines sehr bescheidenen Wissensstand beurteilen
kann. Die wahrscheinlichkeit einens Fehlurteiles ist daher sehr groß…) Eigentlich eines „denkenden“
Menschen unwürdig. Woher willst du eigentlich wissen, dass du dir etwas „mit Gott ausmachst“? Wo du doch
ständig deinen eigenen Vogel mit der Taube des Hl. Geistes verwechselst. Glaubst du wirklich, dass du
„ahnungsvoller“ bist als die „Herrn in Purpur“?
#73 Pünktchen 15:26:01 | Mittwoch, 12. November 2008
Hesse2 Folglich ist für mich die Frage, ob ein Fötus bereits Person ist, eine ganz pragmatische und
keine philosophische. Würde man einem Fötus das Etikett „Person“ anheften, dann dürfte keine Frau jemals
abtreiben … Sie leiten Ihr Resumé mit dem Wort „Folglich“ ein. Genau das fehlt aber Ihren Ausführungen:
die Folgerichtigkeit. Vielmehr argumentieren Sie aus den Konsequenzen einer möglichen Erkenntnis. Diese
passen Ihnen nicht, also darf die Erkenntnis nicht wahr sein… Da gibts so viele Unterschiedliche Meinungen
zu, die alle ne Begründung haben Heißt das, daß alle Meinungen und Begründungen gleichermaßen wahr
sind? Wenn es die Meinung gibt, daß es jetzt – 12. Nov. 2008, 15: 20 Uhr MEZ – in Sydney 1. schneit,
2. regnet, 3. bei klarem Himmel die Sonne scheint, 4. bei klarem Himmel der Mond scheint, 5. weder die
Sonne scheint noch Regen fällt, daß es aber bewölkt ist … usw. 6., 7., 8… Wenn alle diese Meinungen
vertreten würden, hieße das, daß alle Meinungen „irgendwie“ wahr sind? Oder ist es nicht vielmehr so:
eine dieser Meinungen kommt der Wahrheit ganz nahe, bzw. ist identisch mit ihr. Der von Ihnen genannte –
höchst seltene – Fall einer echten medizinischen Indikation rechtfertigt kein Abtreibungsrecht mit Fristenlösung
oder Fristen-Beratungs-Lösung. Eine notwehrähnliche Situation könnte im Rahmen einer Indikationslösung
geregelt werden. In Dtl. werden aber über 95 % der Kinder nach Schein-Beratung ermordet. Warum rechtfertigen
Sie Morde?
Danke Joberens / @ Pünktchen: Teil 2 Aaalso: Wenn du nun einem Fötus ab dem Moment der Zeugung das Etikett
„Person“ anheftest, dann müsste man konsequenterweise ALLE Abtreibungen verbieten, ausser wenn der Tod
der Frau gewiss ist, wenn sie die Schwangerschaft beibehält. Ich finde aber, dass die Interessen eines
Menschen, der sich seiner bewusst ist, der Familie hat, Kinder eventuell, der die Verantwortung für sich
und andere trägt, wichtiger einzuschätzen sind als die potentiellen Interessen eines Fötus auf „ausgetragen
werden“. Ich finde das, was momentan auf dem „Abreibungssektor“ passiert, auch nicht gut – also Abtreibungen
als „späte Verhütung“ sozusagen, denn moralisch ganz einwandfrei sind Abtreibungen m.E.n. auch nicht.
Aber wie gesagt: Es ist eine Abwägung von Interessen – und meine Frau z.B. hat das Interesse, gesund
und am leben zu bleiben. Ich habe dieses Interesse auch – und unser gemeinsamer Sohn auch. Und das ist
wichtiger als das potentielle Interesse eines Fötus. Thats it.
#70 joberens 14:55:24 | Mittwoch, 12. November 2008
persönliches Gewisen und Gott Ich denke, da versuchen zölibatäre Herren, die weder von Sexualität
noch von familiären Problemen Ahnung haben, den Gläubigen da sündiges Verhalten oder Sünden einzureden
und aufzudrängen. Ich würde, in einer derartigen Situation, das ganz allein mit meinem persönlichen
Gewissen und Gott ausmachen und nicht im geringsten nach der Meinung und Ansicht dieser ahnungslosen Herren
in Purpur fragen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Pünktchen: Es ist alles dazu gesagt worden – nur noch nicht von jedem. Daher erläutere ich dir jetzt
noch schnell MEINE Position zum Thema: Es ist kein einfaches Thema, bei dem man sagen könnte: So und
so IST es! Da gibts so viele Unterschiedliche Meinungen zu, die alle ne Begründung haben. Keine davon
ist komplett falsch und keine komplett richtig. Ich und mein Weib haben einen Sohn. Ein weiteres Kind
möchten wir nicht, daher verhüten wir. Sollte sich jetzt doch ein Spermium „durchschleichen“, dann soll
es eben so sein und wir werden ein weiteres Kind bekommen – es sei denn, es bestünde Gefahr für die
Gesundheit meiner Frau. Dann würden wir einen Abbruch in Erwägung ziehen und meine Frau würde abwägen,
ob sie die gesundheitlichen Folgen tragen möchte oder nicht. Und das möchte sie tun können, ohne dass
ihr da andere Leute reinreden. Vor einiger Zeit ging mal ein Fall durch die Presse, in dem eine polnische
Frau erblindet ist, weil sie nicht abtreiben durfte. Das ist einfach ne Schweinerei. Die Frau da hätte
selber entscheiden können müssen, ob sie bereit ist, diese Folgen für sich zu tragen – oder eben nicht.
Folglich ist für mich die Frage, ob ein Fötus bereits Person ist, eine ganz pragmatische und keine philosophische.
Würde man einem Fötus das Etikett „Person“ anheften, dann dürfte keine Frau jemals abtreiben – auch
nicht bei Vergewaltigungen, Risiko-Schwangerschaften, gesundheitlichen Einschränkungen etc. (ausser vielleicht
beim sicheren Tod der Frau durch austragen). Kein Platz mehr
#68 Pünktchen 12:57:58 | Mittwoch, 12. November 2008
Der Fötus ist ein menschliches Leben. Der Fötus ist auch schon Person, denn menschliches Leben ist prinzipiell
personal. Prof. med Krebs stellt dazu fest: Entwicklung bedeutet Formbildung, Wachstum und Differenzierung
einschließlich aller Funktionalitäten, auch als Entfaltung zu bezeichnen. Es gibt kein „werdendes“ Leben.
Wir leben von Anfang an als ein jeweiliges Ganzes in Struktur wie Funktion. Das gilt für die gesamte
lebende Natur. Als Lebewesen Mensch sind wir jemand … , Person. Persönlichkeit werden wir im Laufe
des Lebens. Somit findet keine Entwicklung zum Menschen statt, sondern als Mensch. Der Personstatus von
menschlichem Leben wird entweder prinzipiell anerkannt oder er steht für alle Phasen des menschlichen
Lebens zur Debatte. Die Menschenwürde kommt der Person nicht unter der Voraussetzung bestimmter Eigenschaften,
sondern allein aufgrund ihrer biologischen Zugehörigkeit zur Spezies Mensch zu. Der Philosoph Spaemann
und der Verfassungsrichter Böckenförde benennen den Grund: „Wenn es überhaupt so etwas wie Rechte der
Person geben soll, kann es sie nur geben unter der Voraussetzung, daß niemand befugt ist, darüber zu
urteilen, wer Subjekt solcher Rechte ist.“ Der Fötus www.youtube.com/watch?v=BlA0-ZGy2To ist kein Känguruh,
kein Eichhörnchen, kein Un-mensch und auch kein Vor-mensch. Er ist Mensch und als solcher (also nicht
aufgr. von Zuschreibungen oder Entwicklungsmerkmalen!!!) Person!
Pünktchen: Isses denn so schwer? Was rechtfertigt die vorsätzliche Tötung eines Kindes,…? Nichts.
Aber: Ein „Kind“ ist definitiv ein Mensch. Ein Fötus ist dies nicht. Hier kannste alle Argumente wunderbar
nachlesen de.wikipedia.org/wiki/Abtreibung.
#66 Pünktchen 11:54:19 | Mittwoch, 12. November 2008
joberens Warum beantworten Sie eine einfache Frage nicht? Die Frage lautete: Was rechtfertigt die vorsätzliche
Tötung eines Kindes, dessen Zeugung man/frau selber zu verantworten hat und das in keiner Weise als „Angreifer“
wahrgenommen werden kann?
#65 wolfgang e. 11:54:18 | Mittwoch, 12. November 2008
@ ottaviana – mal langsam? Der Erlass von Ministerin Schmidt spricht ausdrücklich auch vom Religionsunterricht,
nicht nur vom Biologieunterricht. (Zitat: „Dies gilt natürlich auch für den Religionsunterricht.“) Im
Klartext bedeutet das, dass die Kirche lt. Ministerin Schmidt ihre eigene Lehre in ihrem eigenen schulischen
Religionsunterricht nicht lehren darf, weil sie den Maximen der staatlichen Sexualerziehung widersprächen.
Die Frage muss schon gestellt werden, wie den die „Pluralität der Meinungen“ gewärleisten kann, wenn
bestimmte Meinungen verboten werden. (Frau Ministerin ist selbstverständlich für Meinungsfreiheit, solange
es sich um ihre Meinung handelt.) Dieser Erlass ist ansich höchst anfechtbar, insbesondere, wenn Lehrausgänge
in Fialas „Museum“ erlaubt sind. Leider ist die personelle Konstellation in der Volksanwaltschaft momentan
ungünstig (Die zuständige Volksanwältin ist momentan von den GRÜNEN. Die wird hier sicher nicht tätig
werden).
#64 joberens 11:48:08 | Mittwoch, 12. November 2008
Pünktchen – schizophrene amtskirchlihe Einstellung Es gibt hier Einige, die dieses Thema immer wieder
heraus fordern und da muß doch reagiert werden. Zum Anderen möchte ich da nochmals in Erinnerung rufen,
daß es doch eigentlich schizophren ist, wenn man amtskirchlich werdende Leben von der Zeugung an schützen
will, den Menschen in den Aidsverseuchten Gebieten aber den besten und sichersten Schutz gegen diese todbringende
Krankheit versagt und tatenlos zu sieht, wie alle 10 Sekunden ein Mensch an Aids stirbt und sich an jeder
Erkrankung und jedem Toten schuldig macht, die oder der auf das unsinnige Kondomverbot zurückzuführen
ist. Hier noch einmal mein letzter offener Brief an den Papst in dieser Angelegenheit, in dem ich ihn
auch, zum wiederholten male, auf sein Schuldigwerden hingewiesen habe. www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#63 Pünktchen 11:24:32 | Mittwoch, 12. November 2008
Die Gebetsmühle aus Rommersheim plädiert für Kindermord „in begründeten Fällen“: . joberens: 12.
November 2008 10:48: Man kann es gar nicht oft genug betonen, daß es in bestimmten, begründeten Fällen
die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen einfach geben muß. joberens: 11. November 2008 22:36
Man kann es gar nicht oft genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines
Schwangerschaftsabbruchs einfach geben muß. jobernes: 11. November 2008 21:17 Man kann es gar nicht oft
genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs
geben muß. Welchen „Grund“ kann man geltend machen für die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen
und wehrlosen Menschen? „Gründe“ gibt es immer für Handlungen. Psychologische, finanzielle, soziale,
zwischenmenschliche … Diese „Gründe“ gibt es also auch für Raubmord, Mord aus Eifersucht, Diebstahl,
Erpressung, Folterungen, Vergewaltigungen … Bei menschlichen Handlungen fragt man jedoch zusätzlich
nach den Rechtfertigungsgründen. Eine vorsätzliche Tötung kann z.B. durch Notwehr oder Nothilfe gerechtfertigt
sein. Aber was rechtfertigt die vorsätzliche Tötung eines Kindes, dessen Zeugung man/frau selber zu
verantworten hat und das in keiner Weise als „Angreifer“ wahrgenommen werden kann?
#62 joberens 10:48:19 | Mittwoch, 12. November 2008
mehr amtskrichliches Realitätsdenken erforderlich Man kann es gar nicht oft genug betonen, daß es in
bestimmten, begründeten Fällen die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen einfach geben muß. Da
nutzt alles Reden und Schreiben nichts. Daß muß auch so bleiben. Es gibt eben Situationen in denen es
keinen anderen Ausweg gibt. Die Gründe können verschiedenster Art sein. Das hat der Gesetzgeber erkannt
und so haben wir in unserem Land ein gutes Gesetz, in dem die Voraussetzungen für legale Schwangerschaftsabbrüche
einwandfrei und korrekt geregelt sind Unsere kath. Amtskirche hat bekanntlich ziemliche Probleme damit,
muß sich aber den Vorwurf gefallen lassen, nicht einmal in der Lage zu sein, die vom Gesetzgeber geschaffenen
Möglichkeiten zur Vermeidung von Abbrüchen zu nutzen So sollten wir Katholiken uns da nicht aufregen,
wo unsere Bischöfe doch nicht einmal in der Lage sind, die Möglichkeit der gesetzlich vorgeschriebenen
Beratung zum Leben zu nutzen und sich so sogar für jeden Abbruch verantwortlich machen, den sie durch
die gesetzlich vorgeschriebene Beratung hätten verhindern können Unverantwortlich ist auch, daß man
amtskirchlich die Empfängnisverhütung als beste Möglichkeit Schwangerschaftsabbrüchen vor zu beugen,
zu verbieten versucht, was aber, von den mündigen Katholiken jedoch kaum noch ernst genommen wird So
sollten wir Katholiken uns da vielleicht besser ein wenig mehr zurück halten, und an das eigene Schuldigwerden
denken, anstatt andere zu verurteilen zu versuchen Josef Berens (als einf. denk. Katholi…
#61 Pünktchen 09:26:11 | Mittwoch, 12. November 2008
Peter-Pan Nur dauert es von der Zeugung aus ein ganzes Weilchen, bis man von einem Menschen sprechen kann.
Diese Behauptung ist wissenschaftlich nicht haltbar! Der Beginn des Lebens ist beim Menschen wie bei jeder
anderen Spezies mit der Zeugung gegeben. s. dazu: Prof. Volker Herzog/ Zellbiologe Uni Bonn: „Der Mensch
entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch“ www.kreuz.net/bookentry.2315.html Prof. Dr. med
Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Zur ethischen Bewertung siehe: Gegen die Preisgabe des Menschen. Adrienne Weigl zum Umgang mit menschlichen
Embryonen. www.kreuz.net/bookentry.2714.html Spaemann, Robert: Gezeugt, nicht gemacht. Wann ist der Mensch
ein Mensch. Zeit-Online www.zeit.de/…1/04/200104_klon.xml?page=1 Zitat Prof. Herzog: „Die… Befruchtung
ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden. Die nachfolgende Entwicklung
verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der Entwicklung, etwa die Zygote, die Morula,
die Blastozyste, der Vorgang der Nidation in die Uterusschleimhaut oder die Entwicklung des Zentralnervensystems
unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch
ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist daher willkürlich und
sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht aber der Biologie der
Entwicklung Rechnung trägt.“
#60 ottaviani 07:29:01 | Mittwoch, 12. November 2008
Mal ganz langsam die Anordnung des Ministerium sagt nur daß religiös motivierte Positionen zu moralischen
Fragen im biologie Unterrichts nichts zu suchen haben man darf also nicht sagen Abtreibungen sind allen
verboten sondern Abtreibungen sind KATHOLIKEN verboten daß darf auch weiterhin im religionsunterricht
gesagt werden der staatliche Unterricht muß das vermitteln was moralisch und Ethisch in einem Staat erlaubt
ist
#59 Leblhuber 00:30:44 | Mittwoch, 12. November 2008
Mensch, Lutheraner! Schalt endlich dein Hirn ein! Und lies nicht nur Comics! Tatsächlich hätten die
Juden so gesehen sich nur freiwillig selber opfernkönnen, weil sie sich davon einen Vorteil versprachen!
Holocaust wurde von den Briten als Fachbegriff eingeführt. Shoah für „Katastrophe“, „großes Unglück“
ist die seit jeher gültige jüdische Bezeichnung. Deine Postings sind so frei von jeder Kenntnis, dass
es nur noch belustigt!
#58 Lutheraner 00:03:28 | Mittwoch, 12. November 2008
Holocaust und Papst JP II. war sicher ein besserer Papst als Ratzinger. Letzterer spaltet die Gesellschaft
mit seinen Äußerungen und die Kirche gleich dazu. Woyjtila, man kann über ihn sagen, was man will,
hat es gut verstanden, einen relativen Frieden unter den Religionen zu schaffen, vor allem aber die Massen
mit seinem Charisma mitzureissen: Johannes Paul II., wir sind an deiner Seite! Daß Lieder über Ratzinger
gesungen werden, davon braucht man wohl nicht auszugehen. Denn wenn er etwas vermißt, dann Charisma.
Diese Schlächterei bezeichnete der große Papst Johannes Paul II. († 2005) wegen ihren Ähnlichkeiten
mit dem national-sozialistischen Völkermorden als „Holocaust des ungeborenen Lebens“. Die Israeliten
tauften den Judenmord Holocaust („Brandopfer“), um einen Bezug zu bibl. Texten wie z.B. Exodus 30 herzustellen.
Tatsächlich ist die Bezeichnung aber ein entlarvender Mißgriff. Bedeutet Opfer doch „Gabe an eine Gottheit“
und dieses sollte persönlicher Natur sein! Zu opfern verfolgt den Zweck, die Gottheit gnädig zu stimmen!
Etwas zu opfern, das einem weder gehört, noch ärmer macht, ist daher kein Opfer. Wieso wird der Judenmord
dann Opfer genannt? Folgerichtig gedacht, hätten sich die Juden also entweder freiwillig der Schlächterei
hingeben müssen, oder es gab jemanden, der sie als persönlichen Besitz betrachtet hat, beteiligt war
und sich nun ärmer fühlt. Tatsächlich hätten die Juden so gesehen sich nur freiwillig selber opfern
können, weil sie sich davon einen Vorteil versprachen!
#57 Peter-Pan 23:55:16 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser Ich propagiere gar nichts – und wenn Sie allen nachforschen wollen, die Abtreibung nicht für
Mord halten und das sogar in freier Wildbahn offen verlautbaren, sind Sie Zeit Ihres Lebens sehr beschäftigt.
es ist sogar per Gesetz vom Staat formal verboten, wird nur nicht bestraft Das Gesetz ist etwas inkonsequent
formuliert, was aber nicht an meinem Punkt ändert, wie Sie ja selbst feststellen. Eine Frau kann selbst
entscheiden. Und daran wird sich auch nichts ändern. So sehr Ihnen das gegen den Strich geht. Die zehn
Gebote haben nichts mit den Menschenrechten zu tun. falsch Nein, richtig .
#56 derLeser 23:45:49 | Dienstag, 11. November 2008
@sitte es soll nachher keiner mal sagen könen er war nicht dabei oder er aht nichts gewusst. auch wer
es öffentlich propagiert hat sollte rechenschaft ablegen.
Hallo, hallo, Leser, Und ich werde Typen wie Ihnen nachforschen die es öffentlich propagierten werfen
wir da mit Drohungen um uns? Vieleicht sollte man Ihnen mal nachforschen.
@Galatea und Biene Maja: :)3 Zu Biene Maja: Auch Ihnen eine angenehme Nachtruhe! Zum Thema: Die von Herrn
Dr. Preßlmayer geschilderte Situation erweckt bei mir persönlich tatsächlich den Eindruck, als wöllten
die Erziehungsministerin Claudia Schmiedt und ihr Ministerium verhindern, dass den Jugendlichen und Kindern
außer der Verhütung und der Abtreibung, die immer wieder von den (atheistischen und modernistischen)
Politikern, Wissenschaftlern etc. hervorgehoben werden, noch andere Wege, sich vor Geschlechtskrankheiten
(und ungewolltem Nachwuchs) zu schützen, nähergebracht werden, wie dies ‘Human Life International’ beabsichtigt.
Es ist aber schon wichtig, MEHRERE Möglichkeiten/Optionen in diesem Themenbereich zu kennen, außer nur
der, die die Politiker für sinnvoll und richtig erachten.
#53 derLeser 23:37:04 | Dienstag, 11. November 2008
Peterle Nur dauert es von der Zeugung aus ein ganzes Weilchen, bis man von einem Menschen sprechen kann.
falsch Natürlich kann eine Frau selbst entscheiden: es ist sogar per Gesetz vom Staat formal verboten,
wird nur nicht bestraft Die zehn Gebote haben nichts mit den Menschenrechten zu tun. falsch das Morden
wird über kurz oder lang ein Ende haben. Und ich werde Typen wie Ihnen nachforschen die es öffentlich
propagierten
#52 Peter-Pan 23:29:27 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser nein kann sie nicht da sie über ein anderes Leben nicht bestimmen kann. So ziemlich jeder bestimmt
über andere Leben aber im Sinne dieser Diskussion gehe ich mal davon aus, dass sie vom Leben anderer
Menschen sprechen. Nur dauert es von der Zeugung aus ein ganzes Weilchen, bis man von einem Menschen sprechen
kann. Und natürlich kann sie. Hier ist bei Ihnen wieder einmal der Wunsch Vater des Gedanken. Natürlich
kann eine Frau selbst entscheiden: In Deutschland und mittlerweile in den meisten Ländern der Welt. Sie
kann entscheiden. Es passt Ihnen nicht, ja. Sie mögen es nicht und würden es gerne allen Frauen verbieten.
Aber sie kann trotzdem entscheiden. Und es gibt nichts, was Sie daran ändern könnten. falsch die gibt
es seit den Geboten( der goldenen Regel). In der Neuzeit wurden sie erst verbürgt Die zehn Gebote haben
nichts mit den Menschenrechten zu tun. Putzige Idee.
#51 derLeser 23:14:57 | Dienstag, 11. November 2008
Peterle Das Recht betrifft die Frau, die selbst darüber entscheiden kann, ob sie eine Schwangerschaft
abbricht oder nicht. nein kann sie nicht da sie über ein anderes Leben nicht bestimmen kann. Die Menschenrechte –
bzw. das was wir heute darunter verstehen – sind erst in der frühen Neuzeit aufgekommen. falsch die gibt
es seit den Geboten( der goldenen Regel). In der Neuzeit wurden sie erst verbürgt
#50 Peter-Pan 23:12:14 | Dienstag, 11. November 2008
@Galatea Kann es sein, dass es nach Ihrem Dafürhalten ein Menschenrecht ist, nicht geboren zu werden?
Das Recht betrifft die Frau, die selbst darüber entscheiden kann, ob sie eine Schwangerschaft abbricht
oder nicht. Die Menschenrechte sind im Übrigen überhaupt kein modernes Konzept. Sie sind Grundlage des
kath. Glaubens. Vor allem die Rechte derer, die am schwächsten sind. Die Menschenrechte – bzw. das was
wir heute darunter verstehen – sind erst in der frühen Neuzeit aufgekommen. Und Sie sind kaum die Grundlage
des katholischen Glaubens. Wie kommen Sie denn auf diesem Quatsch?
#48 Biene Maja 23:02:50 | Dienstag, 11. November 2008
an alle es nur mehr eine Wortglauberrei ich geh schlafen meine Meinung wist ihr Angenehme Nachtruhe und
schönen Abend ich bin müde Spannung läst nach O:O
#47 Galatea 23:00:37 | Dienstag, 11. November 2008
Sehr geehrter Herr Peter Pan, meine Befremdung kennt keine Grenzen mehr. Kann es sein, dass es nach Ihrem
Dafürhalten ein Menschenrecht ist, nicht geboren zu werden? Die Menschenrechte sind im Übrigen überhaupt
kein modernes Konzept. Sie sind Grundlage des kath. Glaubens. Vor allem die Rechte derer, die am schwächsten
sind. Mir sind selten Menschen begegnet, die so frivol, lässig und selbstzufrieden Ungeheuerlichkeiten
von sich geben.
#46 Peter-Pan 22:48:58 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser bei Menschenrechten gibt es keine Meinungen ob diese zu gelten haben. Deshalb ist ihre Meinung =
keine Meinung Sie haben schon eine eigenartige Definition des Begriffs Meinung. Natürlich gibt es verschiedene
Meinungen, ob und wann Menschenrechte (ohnehin ein recht modernes Konzept) zu gelten haben oder nicht.
Nicht jede Meinung ist gut oder begrüßenswert, aber dennoch gibt es mehrere. Außerdem ist das ein seltsames
Beispiel. Abtreibung verstößt nicht nur nicht gegen die Menschenrechte, sondern steht historisch gesehen
ziemlich kurz davor, selbst als Solches anerkannt zu werden. „Schwangerschaftsabbrüche“ bitte keine UN-Worte
verwenden. Sprache beeinflusst Realität nachhaltig –>Derrida Und was ist jetzt Ihr Problem hier? Ist
eine Abtreibung kein Schwangerschaftabbruch?
#42 joberens 22:36:19 | Dienstag, 11. November 2008
Empfängnsverhütung und Schwangerschaftsabbrüche Sind wie doch mal ganz ehrlich und realistisch. Man
kann es gar nicht oft genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs
einfach geben muß. Daß ist nun mal so und muß auch so bleiben. Es gibt eben Situationen in denen eine
Frau offenbar einfach nicht anders kann und ein Abbruch die einzige Möglichkeit zu sein scheint. Die
Gründe können verschiedenster Art sein. So haben wir in unserem Land ein gutes Gesetz, in dem die Voraussetzungen
für legale Schwangershaftsabbrüche geregelt sind. Unsere kath. Amtskirche hat bekanntlich ziemliche
Probleme damit, ist aber auch nicht in der Lage, die vom Gesetzgeber geschaffenen Möglichkeiten zur Vermeidung
von Abbrüchen zu nutzen. So sollten wir Katholiken uns da nicht so aufregen, denn unsere Bischöfe sind
doch einfach nicht in der Lage ihre Möglichkeit zu gesetzlich vorgeschriebenen Beratung zum Leben zu
nutzen und machen sich so sogar für jeden Abbruch verantwortlich, den sie durch die gesetzlich vorgeschriebene
Beratung hätten verhindern können. Zudem untersagt die Amtskirche auch, die doch nun schon lange übliche
und besonders auch von den Frauen gerne angenommene Empfängnisverhütung, mit der auch Schwangerschaftsabbrüche
verhindert werden könnten. So sollten gerade wir Katholiken uns da vielleicht besser an die eigene Brust
schlagen anstatt andere verurteilen zu wollen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#40 Peter-Pan 22:25:37 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser natürlich gibt es nur eine Meinung zu diesem Thema. Sie spielen auf jene an die eine andere
Meinung als die eine Meinung vertreten. Obwohl es nur eine Meinung gibt geibt es welche die nicht der
Meinung der Einen Meinung sind und eine Meinung vetreten die eigentlich gar keine Meinung ist. Oh, das kann nicht mehr Ihr Ernst sein. Das ist ja zum kugeln. Also andere Meinungen als Ihre sind
gar keine Meinungen und darum haben Sie argumentativ recht? Zum Schreien da ihnen das alles sicher zu
hoch ist hör ich jetzt auf… Ja, das Sie nach dem Quatsch, den Sie da oben von sich gegeben haben, aufgeben,
kann ich völlig nachvollziehen. :)3
#39 Galatea 22:23:36 | Dienstag, 11. November 2008
Herr Peter Pan, in Ihrer Schlussfolgerung haben Sie durchaus recht. Es fehlt nur noch ein wenig mittelalterliche,
katholische Indoktrination, und schon wissen Sie, worum es geht. Wenn die Statistik sagen würde, alle
Abtreibungen gingen auf Vergewaltigung zurück, dann hätten wir in Deutschland im letzten Jahr anstelle
von – lt. der von mir angegeben Quelle – 116 871 gerade mal: 25. Wenn das kein Fortschritt ist.
#38 derLeser 22:20:56 | Dienstag, 11. November 2008
Peterle Behaaren Sie etwa immer noch darauf, dass es keine verschiedenen Meinung zum Thema Abtreibung.
das ist so eine Sache Peterle. natürlich gibt es nur eine Meinung zu diesem Thema. Sie spielen auf jene
an die eine andere Meinung als die eine Meinung vertreten. Obwohl es nur eine Meinung gibt geibt es welche
die nicht der Meinung der Einen Meinung sind und eine Meinung vetreten die eigentlich gar keine Meinung
ist. da ihnen das alles sicher zu hoch ist hör ich jetzt auf…
#37 Peter-Pan 22:16:20 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser der Vergleich trifft den Kern der Sache keie billigen Ausflüchte: – Stellungnahme ! Welcher
Vergleich, wozu Stellung nehmen? Behaaren Sie etwa immer noch darauf, dass es keine verschiedenen Meinung
zum Thema Abtreibung. Oh, das ist einfach putzig. Wozu dann die Aufregung, dann läuft doch alles in Ihrem
Sinne. Wie war das noch mit Dummen, die sich selbst den Ast absägen. Tsts. @Galatea Einen verschwindend
geringen Anteil haben medizinische und kriminologische Indikationen. Wer also damit argumentieren möchte,
der tut sich schwer damit. Wozu auch damit argumentieren? Den meisten Abtreibungsgegener wäre es völlig
egal, ob eine Schwangerschaft durch ein Verbrechen zu Stande gekommen ist. Und wenn die Statistik sagen
würde, dass allen Abtreibungen eine Vergewaltigung vorangegangen ist.
#36 Biene Maja 22:14:16 | Dienstag, 11. November 2008
Claudia Schmidt diese mein Bauch gehört mir Politik führt Österreich in den Abgrund Vorschub der schleichenden
islamisierung die haben viele Kinder und die Kirche schweigt sich zutote vor lauter Tolerranz und falsches
gutsein.
Nur die allergrößten Kälber … … wählen ihre Metzger selber. Wer die Abtreibungs- und Gender-Parteien
wählt, braucht sich über den Untergang unserer christlichen Kultur nicht zu beschweren.
#34 Galatea 22:03:33 | Dienstag, 11. November 2008
Fakten zur Abtreibung …und zu ihrer Verharmlosung. In diesem sehr ausführlichen und mit Quellen belegten
Artikel in der Wikipedia, die sich niemals rühmen würde, katholische Inhalte zu vermitteln, bitte vor
allem die Statistik dem Ende zu beachten: de.wikipedia.org/wiki/Abtreibung Aus diesen Zahlen ergibt sich
folgendes: 1. Es handelt sich hier um ein Massenphänomen. Man setze die geborenen Kinder in Relation
zu den abgetriebenen. 2. Einen verschwindend geringen Anteil haben medizinische und kriminologische Indikationen.
Wer also damit argumentieren möchte, der tut sich schwer damit. Außerdem ist weiter beachtlich: – dieses
Massenphänomen ist dank kundiger Indoktrination dermaßen tabuisiert, dass es nicht einmal in persönlicher
Diskussion verbalisiert werden kann, ohne dass der Gesprächspartner auf der Stelle ablenkt. – es wird
jeder Zusammenhang zwischen unseren gesellschaftlichen Problemen und der massenhaften Abtreibung, man
rechne hoch, geleugnet um eines besseren Zwecks willen: der menschlichen Selbstbestimmung von der Wiege
bis zum Grab. Welches wir uns ganz sicherlich selber schaufeln. Herr JMX: Ihr neuer Slogan „Lügen für
Jesus“ ist nicht weniger abgeschmackt als Ihre bisherige Affinität zu angelsächsischen Plattitüden,
wiewohl die rechtliche Seite der Ausbildung zum Frauenarzt mich selbst interessieren würde. Entschuldigung,
OT.
#32 Peter-Pan 21:44:19 | Dienstag, 11. November 2008
@Hesse2 Ja, wir sollten Mitleid haben, mit denen, die im Geiste nicht so reich beschenkt wurden. Aber
ein bisschen tragikkomisch ist das schon, wie er einen Post nach dem anderen an seiner Beleidung festhält
und versucht mich zu provozieren. @derLeser der Vergleich trifft und das weißt du auch… Immer noch
nichts Inhatliches, Leser. Genehmigen Sie sich mal ‘n Keks und Kakao. Dann lässt der Zorn gleich nach.
Und vielleicht kommen Sie drüber weg, mal wieder nur Unsinn geschrieben zu haben, den Sie jetzt nicht
rechtfertigen können.
Jojo, Peter-Pan, das is uns’Leserle Beleidigen und beschimpfen kann er gut, hab ich gestern schon erleben
dürfen. Nunja, was solls? Da halte ich mich doch an die christliche Tugend und verzeihe. Zudem kann niemand
was für seine Behinderung oder psychische Störung oder Gehirnwäsche.
#29 Peter-Pan 21:37:53 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser es meinungen gebe die besagen würden es wäre erlaubt die Warze zwischen ihren Schultern auszudrücken.
Nach ihrer rudimentären Moral wären diese ebenso zu berücksichtigen. der Dumme sägt immer am Ast auf
dem er sitzt Traurig, wenn man inhaltlich so gar nichts vorbringen kann, weil man doch weiß, dass der
Andere im Recht ist. Diese unkontrollierte Wut ist aber gar nicht gut für’s Seelenheil. Was würde Jesus
dazu sagen o^/ ?
#28 derLeser 21:34:58 | Dienstag, 11. November 2008
aber war wäre wenn es meinungen gebe die besagen würden es wäre erlaubt die Warze zwischen ihren Schultern
auszudrücken. Nach ihrer rudimentären Moral wären diese ebenso zu berücksichtigen. der Dumme sägt
immer am Ast auf dem er sitzt
#26 Peter-Pan 21:32:11 | Dienstag, 11. November 2008
@HeinrichvonOfterdingen Ah, das Gesetz des Schweigens… @derLeser Ihr Vergleich offenbart lediglicheinen
Mangel an Selbstbeherrschung – und das Sie selbst von Moral kaum viel halten können, mit so wutverzerrten
Einstellungen. Denn eine moralische Aussage habe ich zunächst mal gar nicht gemacht. Ich habe Sie lediglich
auf den offensichtlich Umstand hingewiesen, dass es nun mal wirklich verschiedene Meinungen zum Thema
Abtreibung gibt. Das muss Ihnen ja nicht passen und Sie können natürlich jede andere Meinung als Ihre
eigene ablehnen (und ich weiß, Sie tun es), aber dass Sie tatsächlich leugnen, dass es andere Meinungen
gibt… Das brandmarkt Sie als wirklich grenzenlos naiv und weltfremd! Doch wenn es keine anderen Meinungen
gibt, wozu dann die Aufregung hier? Dann läuft doch alles in Ihrem Sinne. Ist doch alles supergut!! )
och unser kleines Sensibelchen ist beleidigt und weint schnief Keine Chance, Leser. Und wenn Sie sich
noch so ins Zeug legen, es kränkt mich kein bisschen. Im Gegenteil, dass ein kleiner (aber wie so oft,
machtloser) Fanatiker wie Sie tatsächlich versucht, mich zu provozieren ist einfach drollig . Zeigt mir,
dass ich offenbar alles richtig mache. :)3
#25 derLeser 21:25:04 | Dienstag, 11. November 2008
Peterchen Nichts anderes habe ich von Ihnen erwartet, als eine beleidigte und beleidigende Reaktion –
och unser kleines Sensibelchen ist beleidigt und weint schnief
Lügen für Jesus? Darf ich an dieser Stelle einmal in Erinnerung bringen, daß ärztliche Spezialisierung
auf Gynäkologie nach deutschem Recht die nachweisliche Vornahme von mindestens dreißig Abtreibungen
verlangt. Ich hoffe mal, daß du das belegen kannst. Ansonsten solltest du dir schonmal ‘ne Zehnerkarte
für den Beichtstuhl holen.
#23 Biene Maja 21:23:37 | Dienstag, 11. November 2008
Warum schweigt… die Kirche dazu das frag ich mich auch schon lange habe schon bei verschiedenen Stellen
mein Anliegen deponiert sagen alle sie tun was aberes geschied sowenig?
#20 Peter-Pan 21:21:32 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser und zur Frage ob man Ihnen die Warze zwischen den Schultern ausdrücken darf? Nichts anderes
habe ich von Ihnen erwartet, als eine beleidigte und beleidigende Reaktion – nicht besonders kreativ,
aber dass beste was man von einem Fanatiker mit bescheidener Intelligenz erwarten kann. Natürlich wissen
Sie das ich Recht habe und Sie wie immer Unsinn geschrieben haben. Aber sich dem zu stellen, ist natürlich
nicht leicht. Nur zu: Toben, fluchen, heulen Sie. Es macht mir nicht das geringste aus, aber es entlarvt
Sie wunderbar.
#19 joberens 21:17:28 | Dienstag, 11. November 2008
Kommt doch wieder auf den Boden Ihr Lieben, nun versucht doch mal wieder auf den Boden und in die Realität
zu kommen. Man kann es gar nicht oft genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit
eines Schwangerschaftsabbruchs geben muß. Daß ist nun mal so und muß auch so bleiben. So haben wir
in unserem Land ein gutes Gesetz, in dem das auch sehr gut geregelt ist. Wir Katholiken sollten uns da
gar nicht so aufregen, denn unsere Bischöfe haben die gesetzlich gegebene Möglichkeit zu Beratung zum
Leben ausgeschlagen und machen sich so sogar für jeden Abbruch verantwortlich, den sie durch die gesetzlich
vorgeschriebene Beratung hätten verhindern können. Außerdem muß auch gesagt werden, daß mit der von
der kath. Kirche abgelehnten Empfängnisverhütung Schwangerschaftsabbrüche verhindert werden könnten.
Also sollten wir Katholiken da vielleicht besser an die eigene Brust schlagen anstatt andere verurteilen
zu wollen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#18 derLeser 21:15:39 | Dienstag, 11. November 2008
Peterle Wie kann Ihnen das nicht bekannt sein, dass es verschiedene Meinungen zum Thema Abtreibung gibt.
Dürfte doch selbst Ihnen klar sein. und zur Frage ob man Ihnen die Warze zwischen den Schultern ausdrücken
darf? – gibts da auch verschiedene Meinungen ?
#17 Peter-Pan 21:13:12 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser soso zu Abtreibung gibts alo „verschiedene Meinungen“ armer verirrter Mann… Ja, das sind Sie
wohl, Leser. Wie kann Ihnen das nicht bekannt sein, dass es verschiedene Meinungen zum Thema Abtreibung
gibt. Dürfte doch selbst Ihnen klar sein. @HeinrichvonOfterdingen da lobe ich mir die Mafia, da reicht
für die Aufnahme ein Mord aus. Insiderwissen, Heinrich?
#16 Biene Maja 21:10:10 | Dienstag, 11. November 2008
Taizebesucher hat Recht Hartheim Kinderschlachthöfe gestern heute und hoffendlich morgen nicht durchbrecht
diesen Teufelskreis das wäre ein Wunder eine gute Nachricht
Lieber Bonifatz, Warum verhält sich hier die Katholische Kirche so ruhig? … weil sie sich längst selbst
mit dem Dreck gemein gemacht hat. Wer auf Orden der ich weiß nicht wievielten Republik spekuliert und
dafür Freimaurerorden angehört, der kann nicht mehr für Christus sprechen, selbst wenn er wollte. Traurig
aber wahr. Die Bischöfe sind längst so eine Art Beamte des Staates geworden, Kathedra und thrónos sind
halt wieder mal in einer Hand.
#13 bonifatius 20:58:39 | Dienstag, 11. November 2008
Austria, quo vadis??? Ein entzetzlicher Niedergang dere Sitten, der Kultur! Warum verhält sich hier die
Katholische Kirche so ruhig? Ist das Salz so schal geworden?
Was ist an dem Begriff „Kinderschlachthof“ auszusetzen? Nichts. Darfste ja benutzen. Aber eben nicht als
„Aufklärung“ in Schulen. Der Lehrer darf natürlich auch in der Schule den Schülern gegenüber seine
Meinung vertreten – allerdings nur so weit, wie er andere Meinungen gelten lässt und vor allem: nicht
gegen Menschen mit anderer Meinung hetzt – und da hätte ich ganz ehrlich gesagt „leise“ Zweifel, wenn
diese HLI-Typen eine Unterrichtsstunde hielten.
#11 derLeser 20:56:11 | Dienstag, 11. November 2008
nicht schwarzsehen Bereits im Jahre 2051 wird die Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren mehrheitlich
moslemisch sein. soweit wirds nicht kommen. am welthorizont tauchen ganz andere wölkchen auf die grundlegende
paradigmenwechsel schon in umrissen anzeigen. sozialistische abtreibungsparteien wirds dann nicht mehr
geben. frau schmid und der metzger werden sich verantworten müssen
Darf ich an dieser Stelle einmal in Erinnerung bringen, daß ärztliche Spezialisierung auf Gynäkologie
nach deutschem Recht die nachweisliche Vornahme von mindestens dreißig Abtreibungen verlangt.
Gegner der Abtreibung in Schulen – ja, klar, warum nicht. Aber keine, die Ärzte die Abtreibungen machen,
als „Kindermetzger“, „Mörder“ und ähnliches verunglimpfen. Oder seid ihr sosehr für Pluralismus, dass
ihr gerne extremistisch-muslimische Geistliche in der Schule hättet, die gegen das Christentum hetzen
und nur ihre Meinung gelten lassen? Extremisten aller Couleur haben in Schulen einfach nichts verloren.
(punkt)
Metzgermeister? Es ist unerfindlich, wieso Kreuz.net den ehrbaren Beruf eines Metzgermeisters dadurch
in Verruf bringen will, daß die Redaktion diese Bezeichnung für einen Abtreibungsindustriellen verwendet.
Im übrigen bereitet der Metzgermeister etwas für den menschlichen Verzehr zu, was beim Abtreiber doch
hoffentlich nicht der Fall ist. Also, bitte unterlassen Sie es in Zukunft, einen Abtreibungsmediziner
als „Metzgermeister“ zu bezeichnen.
Lieber JMX, nicht einmal das würde was helfen, schaun Sie sich nur die protestantischen Pöplein an,
jahrhundertelang hatten sie viele Kinder, nun sind sie auch pillendezimiert.
100 Jahre Unzucht … … zerstören ein Volk, das ein Jahrtausend den Stürmen getrotzt hat. 1000 Jahre?
Jene 1000 Jahre der Apokalypse: „damit er die Völker nicht mehr verführe, bis tausen Jahre vorüber
sind. Danach muss er …“ Unglaublich gewaltig, dass wir hier das Fleisch-Werden dieser Vorhersage erleben
dürfen oder müssen, die weltumfassend alle Zeit und alle Völker vor uns ausspannt zu einem Panoptikum
der Geschichte – zu einer Verdichtung aller Geschicke der Menschheit, aller Kriege und Könige, aller
Taten und Missetaten …