Kinderverhütung
Ungenießbare Genossen-Logik
Die Katholische Kirche anerkennt die Pluralitätsideologie. Leider anerkennt die Pluralitätsideologie nicht die Katholische Kirche. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Die österreichische Erziehungsministerin, Genosse Claudia Schmiedt (49)
Die österreichische Erziehungsministerin, Genosse Claudia Schmiedt (49)
© Pressefoto, SPÖ/Zinner
(kreuz.net) Das Handeln der österreichischen Erziehungsministerin, Genosse Claudia Schmiedt (49), ist ein Bilderbuch-Beispiel für sozialistische Umerziehung der Jugend zu Gottlosigkeit und Selbstvernichtung.

Die Ministerin hat nichts gegen die Schlachthöfe des Wiener Kindertöters Christian Fiala. Sie hat auch keine Bedenken, daß dessen „Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“ zum Ziel sogenannter Lehrausgänge der Schuljugend geworden ist.

Dagegen werden Lehrveranstaltungen unter Mitwirkung der Lebensschutzbewegung ‘Human Life International’ verboten.

Brief des niederöstererichischen Landesschulrats an die Bezirksschulräte und Direktoren
Brief des niederöstererichischen Landesschulrats an die Bezirksschulräte und Direktoren
Die Genossin begründet das damit, daß die Informationen von ‘Human Life International’ nicht der „Pluralität der Wertvorstellungen, Achtung gleichgeschlechtlicher Partnerschaftsformen, wissenschaftlich fundierte Aussagen, Entscheidungsfreiheit des Einzelnen und kritische Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Argumentationen“ entsprechen würden.

Mühe mit der Grammatik

Zunächst muß man von der holprigen Grammatik dieses sozialistischen Bannschreibens absehen, das eines Unterrichtsministeriums unwürdig ist. Man beachte, daß dessen beigeordnete Satzglieder unterschiedliche Fälle und daher Mängel im Sinnverständnis aufweisen.

Dann aber wird klar, daß das Geschreibsel das Verbot der Informationen von ‘Human Life International’ mit der Behauptung zu begründen versucht, daß sie angeblich

• den Wertvorstellungen der „Pluralität“ nicht genügen,
• die Homo-Partnerschaftsformen nicht achten,
• keine wissenschaftlich fundierten Aussagen treffen,
• die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen nicht gewährleisten,
• nicht der kritischen Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Argumentationen entsprechen.

Mit anderen Worten: Das Ministerium verbietet die Informationen von ‘Human Life International’, weil diese der kirchlichen Lehre und dem natürlich sittlichen Verstand entsprechen.

Viele Widersprüche

Doch damit widerspricht das Ministerium seiner eigenen Forderung nach Pluralität im Unterricht.

Das Ministerium verbietet, im Religionsunterricht darüber zu informieren, daß die Kirche homo-unzüchtige Praktiken nicht toleriert und als Todsünde betrachtet.

Dadurch verstößt das Ministerium gegen sein eigenes Pluralitäts-Gebot.

Die Behauptung, daß die Informationen von ‘Human Life International’ nicht wissenschaftlich fundiert sind, bleibt unbewiesen.

Daß ‘Human Life International’ die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen nicht gewährleistet, schreibt der Organisation eine Überzeugungsmacht zu, die das Ministerium offensichtlich für sich zu erringen versucht.

Und warum sollen die Informationen von ‘Human Life International’ nicht der kritischen Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Argumentationen entsprechen?

Hier mißachtet das Ministerium, daß die kritische Auseinandersetzung mit Argumenten die Formulierung eines Standpunktes voraussetzt. Doch genau das versucht das Ministerium zu verbieten.

Sozialistische Selbstanklage

Der Erlaß des Ministeriums ist deshalb nichts anderes als eine sozialistische Selbstanklage, welche die Verletzung vorgeblich eigener Prinzipien dokumentiert.

Was machen österreichische Schulen im Fiala-Tötungsmuseum – wie die ÖVP-Frauensprecherin Barbara Feldmann den Ort in vorübergehender Erregung einmal nannte?

Offensichtlich hält es Genosse Minister in dieser Sache mit der SPÖ-Abgeordneten Sybille Straubinger, die diesen Ort des Grauens als eine „äußerst begrüßenswerte Initiative eines engagierten Arztes“ bezeichnete.

Die dort durchgeführte Gehirnwäsche begründet die Ministerin – gestützt auf ihre Ministerialrätin Beatrix Haller – mit einem sogenannten „ethischen Axiom“.

Dieses ministerielle Edikt besagt, daß jede Einzelne „freiwillig und sich willentlich zu dieser oder jener Haltung entscheiden kann. Voraussetzung dafür aber ist eine kritische und reflektierte Auseinandersetzung mit der Vielfalt der Argumente, worauf von Seiten des Unterrichtsministeriums größter Wert gelegt wird.“

Dieses im Ministerium hochgeschätzte „ethische Axiom“ hat Ministerialrätin Haller auch in einem Schreiben an einen Lebensschützer wiederholt. Dieser hatte sich über die Lehrausgänge ins Fiala-Tötungsmuseum beschwert.

Doch nicht ewig und unabänderlich?

Doch das Ministerium stellt die unveränderliche ewige Gültigkeit dieses Axioms als „fundamentaler, ohne Beweis einleuchtender Grundsatz“ selber in Frage.

Es wird nämlich für den mörderischen Standpunkt des Kindertöters Fiala und für die angeblich „kritische und reflektierte Auseinandersetzung mit der Vielfalt der Argumente“ herangezogen.

Doch dieses, von den sozialistischen Dogmatikern so hochgeschätzte „ethische Axiom“ darf nicht auf die Lehre der Kirche und die Informationen von ‘Human Life International’ angewendet werden.

Kinder-Metzgermeister Fiala tritt dafür ein, daß die Abtreibungstötung eines Menschen gesellschaftlich als ein ebenso „gutes Ende“ anerkannt werde, wie dessen Geburt.

Kirche und natürliches Empfinden, wie es sich in der „goldenen Regel“ Jesu aber auch im Kant’schen „Kategorischen Imperativ“ ausdrückt, lehren aber, daß das menschliche Leben „vom Augenblick der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen“ und Abtreibung gesetzlich zu bestrafen ist.

Dennoch darf Abtreiber Fiala seine kinderfeindliche Tötungsideologie ungehindert verbreiten.

Gegen Ende des vergangenen Schuljahres wurden etwa fünfzig Schulklassen durch sein Blutmuseum geschleust.

Dagegen verbietet Genossin Schmied Informationen über die Lehre der Kirche zum Lebensschutz.

Die Behauptung der Ministerin, daß auf das Axiom der „kritischen und reflektierten Auseinandersetzung mit der Vielfalt der Argumente“ größter Wert gelegt werde, ist daher falsch.

Das Gegenteil ist wahr.

Freie Bahn dem Metzgermeister

Die ministerielle Aussage ist ebenso falsch wie die Aussage in Fiala-Werbefoldern, wonach die Abtreibung „keinen Einfluß auf die Fruchtbarkeit“ habe.

Aber Metzgermeister Fiala darf diese Behauptung aufstellen und den Müttern das erhöhte Früh- und Fehlgeburts-Risiko nach einer Abtreibung, das in der Dokumentierten Patienteninformation und in einer Reihe von Studien festgestellt wird, verschweigen.

Dagegen verbietet Genosse Schmiedt den Katholiken, auf das Wunder des Menschen vor seiner Geburt sowie auf die brutalen körperlichen und seelischen Folgen der Abtreibung hinzuweisen.

Genosse Minister und ihre Ministerialbeamten sind daher für den derzeit laufenden millionenfachen Baby-Genocid in Österreich mitverantwortlich.

Diese Schlächterei bezeichnete der große Papst Johannes Paul II. († 2005) wegen ihren Ähnlichkeiten mit dem national-sozialistischen Völkermorden als „Holocaust des ungeborenen Lebens“.

Die Ausrottung des christlichen Österreich kommt somit voran.

Ausblick auf das Ende

Ende dieses Jahrhunderts wird das ehemalige katholische Österreich und Bollwerk gegen die osmanischen Eroberer als Ergebnis von Abtreibungsgewalt und Homo-Ideologie zu einem islamischen Land geworden sein.

Dies prognostiziert das angesehene „Vienna Institute of Demography“.

Bereits im Jahre 2051 wird die Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren mehrheitlich moslemisch sein.

Sobald diese Menschen erwachsen sind, ist das christliche Österreich Geschichte.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
      
102 Lesermeinungen
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#116   Pünktchen   17:24:46 | Donnerstag, 13. November 2008
Die Behauptung,
daß bei einem konsequenten Strafrechtsschutz für das ungeborene Leben die Zahl der Abtreibungen nicht sinkt, ist falsch!
Der frühere US-Abtreibungsarzt und -aktivist Dr. Bernard Nathanson hat diese Behauptung als das bezeichnet, was sie ist. Sie ist gelogen!
„Wir wussten ebenfalls, dass, wenn wir die Situation genügend dramatisieren, wir genug Sympathie erwecken würden, um unser Programm der Legalisierung der Abtreibung zu verkaufen. Wir taten darum folgendes: Wir fälschten die Zahl der illegalen Abtreibungen, die jährlich in den USA vorgenommen wurden. Wir wussten, dass die Gesamtzahl der illegalen Abtreibungen in den USA jährlich etwa 100.000 betrug. Die Anzahl aber die wir wiederholt an die Medien und an die Öffentlichkeit gaben war 1 Millionen! Und wenn man die grosse Lüge oft genug wiederholt wird man die Öffentlichkeit überzeugen, wie unser „Freund“ Hitler bewiesen hat.“
Diese Zahlen begannen, das öffentliche Bewusstsein in Amerika zu prägen, und diese Zahlen waren das beste Mittel, Amerika zu überzeugen, dass wir die Abtreibungsgesetzte beseitigen mussten. Wenn man weiss, dass wir diese Zahlen gefälscht haben, besonders die Zahl der jährlichen illegalen Abtreibungen in den USA, drängen sich einige Schlussfolgerungen auf; und wenn man die Zahl von 100000 Abtreibungen vor der Legalisierung mit 1.55 Mio. nachher vergleicht werden gewisse Mythen, Erfindungen und Lügen, die wir in der amerikanischen Öffentlichkeit verbreiteten, durchschaubar.“ www.lebensgeschichten.org/…ernard_nathanson.php
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#115   joberens   16:20:57 | Donnerstag, 13. November 2008
Igendwie seltsam – werdende Leben ja – bestehende Leben nein
Auch, wenn einige sich noch so drüber aufregen und die Realität nicht wahrhaben wollen oder können, ändert das doch nichts an der Tatsache, das es eigentlich in jedem Land, in bestimmten Situationen, die Möglichkeit regulärer Schangerschaftsabbrüche geben sollte und sogar muß.
Besteht diese Möglichikeit nicht, werden die Abbrüche nicht weniger, sondern geraten in die Illegalität. Darin kann nun wirklich keine Lösung gesehen werden.
Die einfachste und beste Lösung, Abbrüche weniger werden zu lassen ist die ganz normale Empfängnisverhütung. Doch da hat man amtskirchlich, unsinnigerweise auch wieder etwas dagegen, obwohl die Katholiken sich kaum noch daran stören.
Amtskirchlich wettert man gegen Abbrüche ist aber offenbar nicht in der Lage, seine Möglichkeiten zur Vermeidug wahrzunehmen
So verweigert man sich, in der gesetzlichen Schwangernkonfliktberatung, die doch aber die beste Möglichkeit ist, Frauen von ihrem Vorhaben abzubringen.
Mit dieser Verweigerungshaltung macht man sich sogar an den Schwangershaftsabbrüchen mit schuldig, die durch eine Mitarbeit in der Konfliktberatung verhindert werden könnten
Außerdem ist es amstkirchlich doch ziemlich schizophren, daß man sich einerseits so für werdende Leben so einsetzt, bestehenden Leben in den Aidsbebieten aber den besten und sichertsten Schutz gegen eine todbringende Krankheit versagt.
Das ist Fakt und wenn man im Glashaus sitzt, sollte man lieber nicht mit Steinen werfen
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholi…
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#114   Pünktchen   15:18:27 | Donnerstag, 13. November 2008
Kirche und Abtreibung
Die Kirche hat von Anfang an Abtreibung verworfen. Einzelne Theologen ließen sich freilich im Mittelalter von aristotelischen Theorien über Spätbeseelung u. dergl. zwischenzeitlich zu einer modifizierten Sicht bewegen, die eine abgestufte Verwerflichkeit konzipierte.
Die aristotel. Theorien sind jedoch durch die moderne Embryologie und die Entdeckung der DNA überwunden.
Es steht fest:
Der Kirchenvater und Jurist Tertullian (um 160-220) bezeichnete die Vernichtung des ungeborenen Kindes als Mord; er vollzog damit einen Umbruch der antiken Rechtslehre und schuf eine Grundlage für ein christliches Strafrecht. Auch Athenagoras von Athen (177), Minucius Felix (um 200-250), Hippolyt von Rom (gest. 235), Johannes Chrysostomus (344/354-407) und Basilius der Grosse (gest. um 459) nannten die Fruchtabtreibung „Mord“. Tertullian und ebenso Augustinus (354-430) scheiden den Begriff „Mord“ bei der Tötung des Kindes im Mutterleib aus, wenn der Arzt bei einer unmöglichen Geburt tötet, um das Leben der Mutter zu retten. Sie stimmen so mit der Praxis der antiken Medizin überein.
Zahlreiche Synodenbeschlüsse zur Abtreibung bestätigen diese kirchliche Lehre. Zuletzt hat das II. Vaticanum die Abtreibung als das bezeichnet, was sie auch für jeden rechtlich und fair denkenden Kopf ist:
„verabscheuungswürdige Verbrechen“ (Gaudium et spes 5l). Papst Johannes Paul II. spricht in seiner Enzyklika Evangelium vitae von „Mord“ .
Diese Einschätzung entspricht der Lehre der Kirche seit Urzeiten!
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#113   Hesse2   14:51:02 | Donnerstag, 13. November 2008
Die RKK hatte da mal ne ganz verbünftige Einstellung zu:
denn, wie man weiss – auch ein blindes Huhn… naja…
Abtreibung war früher vor dem 80. Tag nicht verboten von und in der RKK – sehr vernünftig und realitätsnah.
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#112   Pünktchen   10:48:46 | Donnerstag, 13. November 2008
Herrlich!
Die Erklärungen von Zellbiologen, Medizinprofessoren und Verfassungsjuristen zum Lebensrecht von menschlichen Föten, die nach Erkenntnissen dieser Wissenschaftler als Menschen zu behandeln sind, erklärt der All-Weise aus Rommersheim zur „religiösen Meinung“, ohne diese willkürliche Annahme zu begründen. Solange in jedem Biologie-Lehrbuch nachzulesen ist, daß die Entwicklung eines individuellen Organismus mit der Zeugung beginnt, vertreten die genannten Fachleute keineswegs nur eine „Meinung“, sondern eine fundierte Erkenntnis. Wer das Leben eines Organismus Monate nach der Zeugung beginnen lassen will, der vertritt eine „Meinung“, und zwar eine von eigenen Interessen geleitete und zudem erkennbar falsche.
Endlich läßt joberens die Katze aus dem Sack!, Er stellt auch das Lebensrecht von Geborenen zur Debatte, denn er fordert nun einen „Schwagershaftsabbruch“! Man kann nur vermuten, wodurch sein Schwager in Ungnade gefallen ist! Aber wir wissen ja: „in bestimmten begründeten Fällen muß es die Möglichkeit zum Schwagerschaftsabbruch geben“ – und Begründungen sind bei joberens bekanntlich wohlfeil!
Merkwürdig, daß joberens in seinen postings ausgerechnet gegen „Menschseinsbeschneidungen“ kämpft, dabei ist dies seine stärkste Disziplin! Hunderttausenden Kindern im Jahr beschneidet joberens das Menschsein durch seine fortgesetzte Propaganda im Dienste der kommerziellen Kinderschlachtung. Offensichtlich gehen seine Empathiefähigkeiten nicht über sein eigenes Menschsein hinaus! :-!
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#111   joberens   09:53:11 | Donnerstag, 13. November 2008
unabhängige Regierungen
Bei den verschiedenen Meinunge und Ansicht bezüglich Schwagershaftsabbruch ist es doch gut, daß es unabhängige Regierungen mit Verantwortungsbewußtsein und Weitsicht gibt, die erkennen, was eben sein muß und auch unabhängig von religiösen Meinungen handeln können. Wo kämen wir, wenn es anders wäre, auch hin.
Nicht selten versucht, gerade unsere kath. Kirche, auf unsinnigen Dingen zu verharren, die nicht gerade dem Wohle der Menschen dienen und nicht selten reine Prinzipienreitereien und unsinnige Menschseinsbeschneidungen sind.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#110   Pünktchen   08:29:49 | Donnerstag, 13. November 2008
Es ist immer wieder
putzig, wenn Abtreibungsbefürworter sich für „Menschenrechte“ stark machen! Das ist so, als wollte jemand sagen: „Ich trete für Dein Recht auf freie Meinungsäußerung ein. Du kannst davon Gebrauch machen, falls ich Dir zuvor nicht schon die Kehle durchgeschnitten habe“.
Das Recht auf Leben ist die Basis aller anderen „Menschenrechte“. Wenn ich jemanden gar nicht Mensch sein lasse, dann gerate ich auch nicht in Konflikt mit allen anderen Rechten, die er als Mensch haben könnte.
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#109   Hesse2   23:44:40 | Mittwoch, 12. November 2008
Peter Pan
Im Gegenteil, viele der Menschenrechte wurden von der katholischen Kirche bis in die Neuzeit hinein abgelehnt
Jo.
Und einige Menschenrechte werden immer noch nicht akzeptiert von der RKK.
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#108   Peter-Pan   23:12:37 | Mittwoch, 12. November 2008
@Galatea
Wie kann, und das frage ich mich wirklich ernsthaft, jemand eine solche Diskussion führen, und trotzdem jeden Andersdenkenden als entweder aggressiv oder aufgeregt zu diffamieren? Haben Sie für Ihre Meinungen einen besonderen Auftrag?
Ich diffamiere Andersdenkende nicht als aufgeregt und aggressiv, Galatea. Ich kann nicht nämlich erstens mit ihnen leben und habe zweitens keinen Grund sie entsprechend zu diffamieren.
Sie, wie auch derLeser und viele andere hier, sind nunmal wirklich aggressiv. Sie werden regelmäßig ausfällig und verfallen oft in offene Beleidigungen. Wo kommt diese ganze Wut nur her, frage ich, wo Sie doch alle so von Ihrer heiligen Wahrheit überzeugt.
Lesen Sie Ihre eigenen Posts und sehen Sie, wie oft Sie sich im Ton vergriffen haben.
Ruhig bleiben, Galatea. Trinken Sie sich mal einen schönen Tee. Das beruhigt.
(Die Menschenrechte sind bereits von den frühen Missionaren verbreitet worden, auch die Frauenrechte. Zu Zeiten, die angeblich dunkel waren. Bitte selber informieren)
Ja, schon früh verbreitet christliche Missionare das Recht der Frau, dem Manne Untertann zu sein. Wohl wahr.
Aber Menschenrechte haben die frühen Missionare (wer immer das in Ihren Augen gewesen sein mag), sicher nicht verbreitet.
Im Gegenteil, viele der Menschenrechte wurden von der katholischen Kirche bis in die Neuzeit hinein abgelehnt.
Und bitte selbst informieren heißt natürlich soviel, wie: Ich Ihnen keine Quellen nennen, denn es gibt nunmal keine.
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#107   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:55:49 | Mittwoch, 12. November 2008
Hesse2,
wir können ja eine Selbsthilfegruppe gründen.
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#106   Hesse2   22:52:41 | Mittwoch, 12. November 2008
Uiuiuiuiui – Kritik von Galatea…
Ojeminee, wie soll ich DAMIT bloss leben?
Mal wieder ein inhaltsloser Angriff, naja…
LOL :-D
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#105   Galatea   21:48:37 | Mittwoch, 12. November 2008
Geehrter Herr Peter Pan,
ich zitiere:
Die Menschenrechte – bzw. das was wir heute darunter verstehen – sind erst in der frühen Neuzeit aufgekommen. Und Sie sind kaum die Grundlage des katholischen Glaubens. Wie kommen Sie denn auf diesem Quatsch?
Wie kann, und das frage ich mich wirklich ernsthaft, jemand eine solche Diskussion führen, und trotzdem jeden Andersdenkenden als entweder aggressiv oder aufgeregt zu diffamieren? Haben Sie für Ihre Meinungen einen besonderen Auftrag?
(Die Menschenrechte sind bereits von den frühen Missionaren verbreitet worden, auch die Frauenrechte. Zu Zeiten, die angeblich dunkel waren. Bitte selber informieren)
Herr Hesse, dass Sie weiterhin giftspritzend herumposten, anstatt in all den Wochen wenigstens einmal Ihren Rabenhorst zu verlassen, um die christliche Lehre einmal sich zu Gemüte zu führen, sondern stante pede in ihn zurückzukehren, sobald man Ihren Postings nicht mit Blasmusik und rotem Teppich huldigt: das ist menschlich.
Spricht aber nicht für die kath. Kirche, so wie sie sich neuerdings präseniert.
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#104   Biene Maja   18:16:37 | Mittwoch, 12. November 2008
Pünktchen
Danke für Ihren Beitrag habe ich viel gelernt ich habe das
schon geahnt ich spüre es wenn was nicht in Ordnung
ist das Abtreibung MORD ist der Mensch hat da schon
eine Unsterbliche Seele denen wird man im Jenseits be-
gegnen dann werden somanchen die Augen aufgehen
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#102   Hesse2   17:51:06 | Mittwoch, 12. November 2008
Oja, fein – :o)
Wenn die Überzeugung nicht geklappt hat kommen wieder die Drohungen – na, da seids ja mit eurer Kirche im Einklang, wa? Hatten wir alles schon mal: Wenn ich dich net überzeugen kann, genau so und so an Gott zu glauben, dann foltern wir dich so lange bis dus tust…
Hervorragend.
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#100   derLeser   17:46:03 | Mittwoch, 12. November 2008
ja Pünktchen sehen Sie
für geistig gesunde Menschen ist das was Sie schrieben eh eine Selbstverständlichkeit. Bei uns ist es aber momentan noch so dass der breitenwirksam induzierte Moralinfarkt schon große Bevölkerungsteile ethisch lahmgelegt hat.
D.h dass die Verirrung bereits zu groß ist. Wenn dafür das Srafgericht kommt und alle jaulen werde ich mich freuen.
Es ist in allen Ländern ohnehin gut dokumentiert wer wo wann die Fristenlösung legislativ eingeführt hat
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#98   Pünktchen   17:30:15 | Mittwoch, 12. November 2008
der Leser
Vor allem die Geschichte des 20Jhts lehrt dass sogar die ärgsten Verbrechen staatlich legitimiert sein können
So ist es!
Wenn es um die Qualifizierung der vorsätzlichen Tötung von Menschen geht, dann sollte man am wenigsten diejenigen befragen, die selber in dieses Verbrechen verwickelt sind. Wenn die Duldung eines Verbrechens geltendes Recht geworden ist, dann hat auch die Berufung auf bedrucktes Papier und auf Sprachregelungen keine Überzeugungskraft mehr. Wer gegen fundamentale Menschenrechte sich heute auf gedrucktes Papier beruft, der hätte in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts auch die Nürnberger Rassengesetze als „Recht“ anerkannt, wie es die meisten aus dem Kalkül ihres Vorteils, aus Angst oder Anpassung an die „Mehrheit“ ja getan haben.
Die Ungeborenen befinden sich gegenüber den Geborenen prinzipiell immer in der Minderheit. Ihr Rechtsanspruch auf Leben kann aber gar nicht auf wechselnde Mehrheitsmeinungen und Interessen aufgebaut sein, sondern es ist ein ursprüngliches und mit dem Leben als Mensch (d.h. mit der Zugehörigkeit zur Gattung Mensch) selbst begründetes unveräußerliches Recht. Rechtsordnungen, die die Tötung von Menschen freigeben oder erleichtern oder straflos stellen, ordnen nicht Recht, sondern sie regeln schweres Unrecht. Die dt. Verfassungsrichter haben dies auch eingestanden, als sie die Abtreibung nach Beratung als „rechtswidrig“, wenn auch „straffrei“ bezeichneten.
Die Strafe wird noch kommen! Das sieht Dr. Preßlmayer ganz richtig!
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#97   joberens   17:29:49 | Mittwoch, 12. November 2008
sehr, sehr schade
Es ist sehr, sehr schade, daß sich in diesem guten Forum, mit guten, auch kontroversen Diskussionen, immer wieder, offenbar mehr oder weniger Schwachsinnige einschleichen die nichts anderes zu bieten haben als zu stören.
Gut, daß die Redaktion da durchzugreifen versucht.
Es wäre äußert blamabel, wenn es sich dabei vielleicht auch noch um Seminaristen und Priesteramtskandidaten handeln sollte.
Josef Berens
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#95   Hesse2   17:21:26 | Mittwoch, 12. November 2008
Peter Pan: Aha.
Laut Pünktchen ist bereits eine befruchtete Eizelle ein vollwertiger Mensch.
Aha. Naja, solche Leute werden nichts ändern an den bestehenden Gesetzen – zum Glück, wie ich meine. Man stelle sich mal Pünktchen vor in einer Expertengruppe, die über Abtreibungen parliert. Irgendwann läuft Pünktchens Kopf dann hochrot an und er stampft mit dem Fuss auf und schreit: Es ist aber so!
Ich wette, alle Anwesenden werden umgehend diesem schlagenden Argument zustimmen.
:-D
Interessanterweise drücken sich fanatische Abtreibungsgegner immer mit dem „Argument“, dass das nur Einzelfälle wären, davor, mal Tacheles zu reden wenns darum geht, WANN GENAU denn eine Abtreibung dann doch OK wäre (also „medizinische Indikation“) – m.E.n. drücken die sich deshalb, weil sie auch die medizinische Indikation im Grunde nicht zulassen würden – was ja bei der Wertung von Abbruch=Mord nur folgerichtig wäre. Was ist schon die Erblindung einer Frau beispielsweise gegen Mord?
Ab wieviel Prozent Todeswahrscheinlichkeit der Schwangeren wäre es OK, einen Menschen zu ermorden um diese Wahrscheinlichkeit auszuschließen?
Ganz einfach: Gar nicht.
Aber da das zu radikal ist, antworten Fanatiker auf solche Fragen gar nicht, mit dem Hinweis, das wären zu vernachlässigende Einzelfälle – was auch schon falsch ist, denn in D sinds jedes Jahr 4000 Fälle.
Aber grad an diesen Fällen sieht man halt, welchen Wert die fanatischen Abtreibungsgegner der Frau zumessen. Meistens: Keinen.
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#93   derLeser   16:53:59 | Mittwoch, 12. November 2008
Peterle
Sie können dieses Mantra bis in alle Ewigkeit vor sich hinbeten, aber es ist doch nicht so. Abtreibung ist nicht Mord, und wird auch international nicht so verstanden (von wenigen Ländern ausgenommen).
mur weil das Verbrechen staatlich geduldet ist ändert das nichts am Verbrechencharakter.
Vor allem die Geschichte des 20Jhts lehrt dass sogar die ärgsten Verbrechen staatlich legitimiert sein können
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#91   joberens   16:38:28 | Mittwoch, 12. November 2008
Nochmals Mord und Schwangerschaftsabbruch
Hier scheinen einige ziemliche Probleme damit zu haben Mord und Schwangerschaftsabbruch auseinander zu halten.
Ich würde denen empfehlen, da doch einmal in einem guten Lexikon nachzuschlagen.
Mit unsinnigem und unbegründetem Fanatismus und Spinnereien dürfte auch hier kaum zu überzeugen sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#89   Peter-Pan   16:18:49 | Mittwoch, 12. November 2008
@Hesse2
Aber: Ein „Kind“ ist definitiv ein Mensch. Ein Fötus ist dies nicht.
Ein Fötus ist gut. Laut Pünktchen ist bereits eine befruchtete Eizelle ein vollwertiger Mensch. Für mich hat sich spätestens da jede vernünftige Diskussion erledigt.
@Pünktchen
Es hilft Ihnen trotzdem nichts: die vorsätzliche Tötung eines ungeborenen Menschen ist Mord.
Sie können dieses Mantra bis in alle Ewigkeit vor sich hinbeten, aber es ist doch nicht so. Abtreibung ist nicht Mord, und wird auch international nicht so verstanden (von wenigen Ländern ausgenommen). Daran können Sie mit Sturrheit auch nichts ändern.
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#87   joberens   16:08:59 | Mittwoch, 12. November 2008
zoellibar
Das macht Dir aber Spaß. Wie alt bist Du eigentlich?
Josef
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#85   Hesse2   15:54:09 | Mittwoch, 12. November 2008
Pünktchen: Für dich nochmal gaaaanz langsam!
Habs schon anderen Usern erklärt, extra für dich aber nochmal gaaaanz langsam, vielleicht hast dus ja nicht gelesen:
Ich habs einfach satt, besonders auf dieser Seite, aber auch in anderen Foren, wenn Leute einem Aussagen in den Mund legen und dann versuchen, anhand dieser Aussagen, den Gegenüber fertig zu machen.
Ich wehre mich da nicht mehr gegen. Wenn du meinst, ich würde Morde rechtfertigen, dann mein das eben. Ist einfach nicht mein Problem, sondern deins.
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#83   joberens   15:52:53 | Mittwoch, 12. November 2008
zoellibat
Ein armer Tropf.
josef Berens
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#81   joberens   15:47:14 | Mittwoch, 12. November 2008
Mord und Schwangerschaftsabbruch
Hier scheinen einige ziemliche Probleme damit zu haben Mord und Schwangerschaftsabbruch auseinander zu halten.
Ich würde denen empfehlen, da doch einmal in einem guten Lexikon nachzuschlagen.
Mit unsinnigem und unbegründetem Fanatismus und Spinnereien dürfte auch hier kaum zu überzeugen sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#80   Pünktchen   15:44:48 | Mittwoch, 12. November 2008
Hesse2
Super Ausstiegs-Masche, Hesse!
Es hilft Ihnen trotzdem nichts: die vorsätzliche Tötung eines ungeborenen Menschen ist Mord.
Papst Johannes Paul II. hat uns dies in seiner Enzyklika Evangelium Vitae eindringlich vor Augen geführt:
Doch kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche Abtreibung ist, wie auch immer sie vorgenommen werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines menschlichen Geschöpfes in dem zwischen Empfängnis und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz.
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden
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#79   Hesse2   15:37:26 | Mittwoch, 12. November 2008
Schade, Pünktchen.
Wie so viele Fanatiker ist es nicht möglich, mit dir zu reden:
Warum rechtfertigen Sie Morde?
Diskussion beendet. Schade.
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#78   joberens   15:36:48 | Mittwoch, 12. November 2008
Wolfgang
Was Gewissen und Gott angeht, vertraue und glaube ich eher diesem als dem reinen Menschen Papst.
Josef ‘Berens
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#76   Pünktchen   15:33:48 | Mittwoch, 12. November 2008
„Abwägung von Interessen“
Das eben macht Menschenwürde aus, daß sie niemals aufgewogen werden kann durch Interessen. Niemals kann man sagen: das Leben eines anderen Menschen ist mir weniger wert als diese oder jene eigenen Interessen. Ein Abwägungsprozeß bildet vor allem niemals eine gültige Rechtfertigung für die vorsätzliche Tötung eines Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#74   wolfgang e.   15:28:46 | Mittwoch, 12. November 2008
Ach jo
Zitat:
Ich würde, in einer derartigen Situation, das ganz allein mit meinem persönlichen Gewissen und Gott ausmachen und nicht im geringsten nach der Meinung und Ansicht dieser ahnungslosen Herren in Purpur fragen.
Ich würde das Scheuklappenmentalität nennen. Nicht links und rechts schauen, nur mein eignens Gewissen zählt (dass halt dann leider nur auf Grund meines sehr bescheidenen Wissensstand beurteilen kann. Die wahrscheinlichkeit einens Fehlurteiles ist daher sehr groß…)
Eigentlich eines „denkenden“ Menschen unwürdig.
Woher willst du eigentlich wissen, dass du dir etwas „mit Gott ausmachst“? Wo du doch ständig deinen eigenen Vogel mit der Taube des Hl. Geistes verwechselst.
Glaubst du wirklich, dass du „ahnungsvoller“ bist als die „Herrn in Purpur“?
Redaktion benachrichtigen
#73   Pünktchen   15:26:01 | Mittwoch, 12. November 2008
Hesse2
Folglich ist für mich die Frage, ob ein Fötus bereits Person ist, eine ganz pragmatische und keine philosophische. Würde man einem Fötus das Etikett „Person“ anheften, dann dürfte keine Frau jemals abtreiben …
Sie leiten Ihr Resumé mit dem Wort „Folglich“ ein. Genau das fehlt aber Ihren Ausführungen: die Folgerichtigkeit. Vielmehr argumentieren Sie aus den Konsequenzen einer möglichen Erkenntnis. Diese passen Ihnen nicht, also darf die Erkenntnis nicht wahr sein…
Da gibts so viele Unterschiedliche Meinungen zu, die alle ne Begründung haben
Heißt das, daß alle Meinungen und Begründungen gleichermaßen wahr sind? Wenn es die Meinung gibt, daß es jetzt – 12. Nov. 2008, 15: 20 Uhr MEZ – in Sydney 1. schneit, 2. regnet, 3. bei klarem Himmel die Sonne scheint, 4. bei klarem Himmel der Mond scheint, 5. weder die Sonne scheint noch Regen fällt, daß es aber bewölkt ist … usw. 6., 7., 8… Wenn alle diese Meinungen vertreten würden, hieße das, daß alle Meinungen „irgendwie“ wahr sind? Oder ist es nicht vielmehr so: eine dieser Meinungen kommt der Wahrheit ganz nahe, bzw. ist identisch mit ihr.
Der von Ihnen genannte – höchst seltene – Fall einer echten medizinischen Indikation rechtfertigt kein Abtreibungsrecht mit Fristenlösung oder Fristen-Beratungs-Lösung. Eine notwehrähnliche Situation könnte im Rahmen einer Indikationslösung geregelt werden. In Dtl. werden aber über 95 % der Kinder nach Schein-Beratung ermordet.
Warum rechtfertigen Sie Morde?
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#71   Hesse2   15:15:28 | Mittwoch, 12. November 2008
Danke Joberens / @ Pünktchen: Teil 2
Aaalso:
Wenn du nun einem Fötus ab dem Moment der Zeugung das Etikett „Person“ anheftest, dann müsste man konsequenterweise ALLE Abtreibungen verbieten, ausser wenn der Tod der Frau gewiss ist, wenn sie die Schwangerschaft beibehält.
Ich finde aber, dass die Interessen eines Menschen, der sich seiner bewusst ist, der Familie hat, Kinder eventuell, der die Verantwortung für sich und andere trägt, wichtiger einzuschätzen sind als die potentiellen Interessen eines Fötus auf „ausgetragen werden“. Ich finde das, was momentan auf dem „Abreibungssektor“ passiert, auch nicht gut – also Abtreibungen als „späte Verhütung“ sozusagen, denn moralisch ganz einwandfrei sind Abtreibungen m.E.n. auch nicht. Aber wie gesagt: Es ist eine Abwägung von Interessen – und meine Frau z.B. hat das Interesse, gesund und am leben zu bleiben. Ich habe dieses Interesse auch – und unser gemeinsamer Sohn auch. Und das ist wichtiger als das potentielle Interesse eines Fötus.
Thats it.
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#70   joberens   14:55:24 | Mittwoch, 12. November 2008
persönliches Gewisen und Gott
Ich denke, da versuchen zölibatäre Herren, die weder von Sexualität noch von familiären Problemen Ahnung haben, den Gläubigen da sündiges Verhalten oder Sünden einzureden und aufzudrängen.
Ich würde, in einer derartigen Situation, das ganz allein mit meinem persönlichen Gewissen und Gott ausmachen und nicht im geringsten nach der Meinung und Ansicht dieser ahnungslosen Herren in Purpur fragen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#69   Hesse2   14:41:02 | Mittwoch, 12. November 2008
Pünktchen: Es ist alles dazu gesagt worden –
nur noch nicht von jedem.
Daher erläutere ich dir jetzt noch schnell MEINE Position zum Thema:
Es ist kein einfaches Thema, bei dem man sagen könnte: So und so IST es!
Da gibts so viele Unterschiedliche Meinungen zu, die alle ne Begründung haben. Keine davon ist komplett falsch und keine komplett richtig.
Ich und mein Weib haben einen Sohn. Ein weiteres Kind möchten wir nicht, daher verhüten wir. Sollte sich jetzt doch ein Spermium „durchschleichen“, dann soll es eben so sein und wir werden ein weiteres Kind bekommen – es sei denn, es bestünde Gefahr für die Gesundheit meiner Frau. Dann würden wir einen Abbruch in Erwägung ziehen und meine Frau würde abwägen, ob sie die gesundheitlichen Folgen tragen möchte oder nicht.
Und das möchte sie tun können, ohne dass ihr da andere Leute reinreden.
Vor einiger Zeit ging mal ein Fall durch die Presse, in dem eine polnische Frau erblindet ist, weil sie nicht abtreiben durfte. Das ist einfach ne Schweinerei. Die Frau da hätte selber entscheiden können müssen, ob sie bereit ist, diese Folgen für sich zu tragen – oder eben nicht.
Folglich ist für mich die Frage, ob ein Fötus bereits Person ist, eine ganz pragmatische und keine philosophische. Würde man einem Fötus das Etikett „Person“ anheften, dann dürfte keine Frau jemals abtreiben – auch nicht bei Vergewaltigungen, Risiko-Schwangerschaften, gesundheitlichen Einschränkungen etc. (ausser vielleicht beim sicheren Tod der Frau durch austragen).
Kein Platz mehr
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#68   Pünktchen   12:57:58 | Mittwoch, 12. November 2008
Der Fötus
ist ein menschliches Leben. Der Fötus ist auch schon Person, denn menschliches Leben ist prinzipiell personal.
Prof. med Krebs stellt dazu fest:
Entwicklung bedeutet Formbildung, Wachstum und Differenzierung einschließlich aller Funktionalitäten, auch als Entfaltung zu bezeichnen. Es gibt kein „werdendes“ Leben. Wir leben von Anfang an als ein jeweiliges Ganzes in Struktur wie Funktion. Das gilt für die gesamte lebende Natur. Als Lebewesen Mensch sind wir jemand … , Person. Persönlichkeit werden wir im Laufe des Lebens. Somit findet keine Entwicklung zum Menschen statt, sondern als Mensch.
Der Personstatus von menschlichem Leben wird entweder prinzipiell anerkannt oder er steht für alle Phasen des menschlichen Lebens zur Debatte. Die Menschenwürde kommt der Person nicht unter der Voraussetzung bestimmter Eigenschaften, sondern allein aufgrund ihrer biologischen Zugehörigkeit zur Spezies Mensch zu. Der Philosoph Spaemann und der Verfassungsrichter Böckenförde benennen den Grund:
„Wenn es überhaupt so etwas wie Rechte der Person geben soll, kann es sie nur geben unter der Voraussetzung, daß niemand befugt ist, darüber zu urteilen, wer Subjekt solcher Rechte ist.“
Der Fötus www.youtube.com/watch?v=BlA0-ZGy2To ist kein Känguruh, kein Eichhörnchen, kein Un-mensch und auch kein Vor-mensch. Er ist Mensch und als solcher (also nicht aufgr. von Zuschreibungen oder Entwicklungsmerkmalen!!!) Person!
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#67   Hesse2   12:33:02 | Mittwoch, 12. November 2008
Pünktchen: Isses denn so schwer?
Was rechtfertigt die vorsätzliche Tötung eines Kindes,…?
Nichts.
Aber: Ein „Kind“ ist definitiv ein Mensch. Ein Fötus ist dies nicht.
Hier kannste alle Argumente wunderbar nachlesen de.wikipedia.org/wiki/Abtreibung.
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#66   Pünktchen   11:54:19 | Mittwoch, 12. November 2008
joberens
Warum beantworten Sie eine einfache Frage nicht?
Die Frage lautete:
Was rechtfertigt die vorsätzliche Tötung eines Kindes, dessen Zeugung man/frau selber zu verantworten hat und das in keiner Weise als „Angreifer“ wahrgenommen werden kann?
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#65   wolfgang e.   11:54:18 | Mittwoch, 12. November 2008
@ ottaviana – mal langsam?
Der Erlass von Ministerin Schmidt spricht ausdrücklich auch vom Religionsunterricht, nicht nur vom Biologieunterricht. (Zitat: „Dies gilt natürlich auch für den Religionsunterricht.“)
Im Klartext bedeutet das, dass die Kirche lt. Ministerin Schmidt ihre eigene Lehre in ihrem eigenen schulischen Religionsunterricht nicht lehren darf, weil sie den Maximen der staatlichen Sexualerziehung widersprächen.
Die Frage muss schon gestellt werden, wie den die „Pluralität der Meinungen“ gewärleisten kann, wenn bestimmte Meinungen verboten werden.
(Frau Ministerin ist selbstverständlich für Meinungsfreiheit, solange es sich um ihre Meinung handelt.)
Dieser Erlass ist ansich höchst anfechtbar, insbesondere, wenn Lehrausgänge in Fialas „Museum“ erlaubt sind. Leider ist die personelle Konstellation in der Volksanwaltschaft momentan ungünstig (Die zuständige Volksanwältin ist momentan von den GRÜNEN. Die wird hier sicher nicht tätig werden).
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#64   joberens   11:48:08 | Mittwoch, 12. November 2008
Pünktchen – schizophrene amtskirchlihe Einstellung
Es gibt hier Einige, die dieses Thema immer wieder heraus fordern und da muß doch reagiert werden.
Zum Anderen möchte ich da nochmals in Erinnerung rufen, daß es doch eigentlich schizophren ist, wenn man amtskirchlich werdende Leben von der Zeugung an schützen will, den Menschen in den Aidsverseuchten Gebieten aber den besten und sichersten Schutz gegen diese todbringende Krankheit versagt und tatenlos zu sieht, wie alle 10 Sekunden ein Mensch an Aids stirbt und sich an jeder Erkrankung und jedem Toten schuldig macht, die oder der auf das unsinnige Kondomverbot zurückzuführen ist.
Hier noch einmal mein letzter offener Brief an den Papst in dieser Angelegenheit, in dem ich ihn auch, zum wiederholten male, auf sein Schuldigwerden hingewiesen habe.
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#63   Pünktchen   11:24:32 | Mittwoch, 12. November 2008
Die Gebetsmühle aus Rommersheim plädiert für Kindermord „in begründeten Fällen“:
.
joberens: 12. November 2008 10:48:
Man kann es gar nicht oft genug betonen, daß es in bestimmten, begründeten Fällen die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen einfach geben muß.
joberens: 11. November 2008 22:36
Man kann es gar nicht oft genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs einfach geben muß.
jobernes: 11. November 2008 21:17
Man kann es gar nicht oft genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs geben muß.
Welchen „Grund“ kann man geltend machen für die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen und wehrlosen Menschen?
„Gründe“ gibt es immer für Handlungen. Psychologische, finanzielle, soziale, zwischenmenschliche …
Diese „Gründe“ gibt es also auch für Raubmord, Mord aus Eifersucht, Diebstahl, Erpressung, Folterungen, Vergewaltigungen …
Bei menschlichen Handlungen fragt man jedoch zusätzlich nach den Rechtfertigungsgründen. Eine vorsätzliche Tötung kann z.B. durch Notwehr oder Nothilfe gerechtfertigt sein.
Aber was rechtfertigt die vorsätzliche Tötung eines Kindes, dessen Zeugung man/frau selber zu verantworten hat und das in keiner Weise als „Angreifer“ wahrgenommen werden kann?
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#62   joberens   10:48:19 | Mittwoch, 12. November 2008
mehr amtskrichliches Realitätsdenken erforderlich
Man kann es gar nicht oft genug betonen, daß es in bestimmten, begründeten Fällen die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen einfach geben muß. Da nutzt alles Reden und Schreiben nichts. Daß muß auch so bleiben.
Es gibt eben Situationen in denen es keinen anderen Ausweg gibt. Die Gründe können verschiedenster Art sein.
Das hat der Gesetzgeber erkannt und so haben wir in unserem Land ein gutes Gesetz, in dem die Voraussetzungen für legale Schwangerschaftsabbrüche einwandfrei und korrekt geregelt sind
Unsere kath. Amtskirche hat bekanntlich ziemliche Probleme damit, muß sich aber den Vorwurf gefallen lassen, nicht einmal in der Lage zu sein, die vom Gesetzgeber geschaffenen Möglichkeiten zur Vermeidung von Abbrüchen zu nutzen
So sollten wir Katholiken uns da nicht aufregen, wo unsere Bischöfe doch nicht einmal in der Lage sind, die Möglichkeit der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung zum Leben zu nutzen und sich so sogar für jeden Abbruch verantwortlich machen, den sie durch die gesetzlich vorgeschriebene Beratung hätten verhindern können
Unverantwortlich ist auch, daß man amtskirchlich die Empfängnisverhütung als beste Möglichkeit Schwangerschaftsabbrüchen vor zu beugen, zu verbieten versucht, was aber, von den mündigen Katholiken jedoch kaum noch ernst genommen wird
So sollten wir Katholiken uns da vielleicht besser ein wenig mehr zurück halten, und an das eigene Schuldigwerden denken, anstatt andere zu verurteilen zu versuchen
Josef Berens
(als einf. denk. Katholi…
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#61   Pünktchen   09:26:11 | Mittwoch, 12. November 2008
Peter-Pan
Nur dauert es von der Zeugung aus ein ganzes Weilchen, bis man von einem Menschen sprechen kann.
Diese Behauptung ist wissenschaftlich nicht haltbar! Der Beginn des Lebens ist beim Menschen wie bei jeder anderen Spezies mit der Zeugung gegeben.
s. dazu:
Prof. Volker Herzog/ Zellbiologe Uni Bonn: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch“ www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Zur ethischen Bewertung siehe:
Gegen die Preisgabe des Menschen. Adrienne Weigl zum Umgang mit menschlichen Embryonen. www.kreuz.net/bookentry.2714.html
Spaemann, Robert: Gezeugt, nicht gemacht. Wann ist der Mensch ein Mensch.
Zeit-Online www.zeit.de/…1/04/200104_klon.xml?page=1
Zitat Prof. Herzog:
„Die… Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden. Die nachfolgende Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der Entwicklung, etwa die Zygote, die Morula, die Blastozyste, der Vorgang der Nidation in die Uterusschleimhaut oder die Entwicklung des Zentralnervensystems unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.“
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#60   ottaviani   07:29:01 | Mittwoch, 12. November 2008
Mal ganz langsam
die Anordnung des Ministerium sagt nur daß religiös motivierte Positionen zu moralischen Fragen im biologie Unterrichts nichts zu suchen haben man darf also nicht sagen Abtreibungen sind allen verboten sondern Abtreibungen sind KATHOLIKEN verboten daß darf auch weiterhin im religionsunterricht gesagt werden der staatliche Unterricht muß das vermitteln was moralisch und Ethisch in einem Staat erlaubt ist
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#59   Leblhuber   00:30:44 | Mittwoch, 12. November 2008
Mensch, Lutheraner! Schalt endlich dein Hirn ein! Und lies nicht nur Comics!
Tatsächlich hätten die Juden so gesehen sich nur freiwillig selber opfernkönnen, weil sie sich davon einen Vorteil versprachen!
Holocaust wurde von den Briten als Fachbegriff eingeführt.
Shoah für „Katastrophe“, „großes Unglück“ ist die seit jeher gültige jüdische Bezeichnung.
Deine Postings sind so frei von jeder Kenntnis, dass es nur noch belustigt!
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#58   Lutheraner   00:03:28 | Mittwoch, 12. November 2008
Holocaust und Papst
JP II. war sicher ein besserer Papst als Ratzinger. Letzterer spaltet die Gesellschaft mit seinen Äußerungen und die Kirche gleich dazu.
Woyjtila, man kann über ihn sagen, was man will, hat es gut verstanden, einen relativen Frieden unter den Religionen zu schaffen, vor allem aber die Massen mit seinem Charisma mitzureissen: Johannes Paul II., wir sind an deiner Seite! Daß Lieder über Ratzinger gesungen werden, davon braucht man wohl nicht auszugehen. Denn wenn er etwas vermißt, dann Charisma.
Diese Schlächterei bezeichnete der große Papst Johannes Paul II. († 2005) wegen ihren Ähnlichkeiten mit dem national-sozialistischen Völkermorden als „Holocaust des ungeborenen Lebens“.
Die Israeliten tauften den Judenmord Holocaust („Brandopfer“), um einen Bezug zu bibl. Texten wie z.B. Exodus 30 herzustellen. Tatsächlich ist die Bezeichnung aber ein entlarvender Mißgriff. Bedeutet Opfer doch „Gabe an eine Gottheit“ und dieses sollte persönlicher Natur sein! Zu opfern verfolgt den Zweck, die Gottheit gnädig zu stimmen!
Etwas zu opfern, das einem weder gehört, noch ärmer macht, ist daher kein Opfer. Wieso wird der Judenmord dann Opfer genannt?
Folgerichtig gedacht, hätten sich die Juden also entweder freiwillig der Schlächterei hingeben müssen, oder es gab jemanden, der sie als persönlichen Besitz betrachtet hat, beteiligt war und sich nun ärmer fühlt.
Tatsächlich hätten die Juden so gesehen sich nur freiwillig selber opfern können, weil sie sich davon einen Vorteil versprachen!
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#57   Peter-Pan   23:55:16 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser
Ich propagiere gar nichts – und wenn Sie allen nachforschen wollen, die Abtreibung nicht für Mord halten und das sogar in freier Wildbahn offen verlautbaren, sind Sie Zeit Ihres Lebens sehr beschäftigt.
es ist sogar per Gesetz vom Staat formal verboten, wird nur nicht bestraft
Das Gesetz ist etwas inkonsequent formuliert, was aber nicht an meinem Punkt ändert, wie Sie ja selbst feststellen.
Eine Frau kann selbst entscheiden. Und daran wird sich auch nichts ändern. So sehr Ihnen das gegen den Strich geht.
Die zehn Gebote haben nichts mit den Menschenrechten zu tun.
falsch
Nein, richtig ;-).
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#56   derLeser   23:45:49 | Dienstag, 11. November 2008
@sitte
es soll nachher keiner mal sagen könen er war nicht dabei oder er aht nichts gewusst. auch wer es öffentlich propagiert hat sollte rechenschaft ablegen.
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#55   Kreuz.net-Sittenpolizei   23:41:55 | Dienstag, 11. November 2008
Hallo, hallo, Leser,
Und ich werde Typen wie Ihnen nachforschen die es öffentlich propagierten
werfen wir da mit Drohungen um uns? Vieleicht sollte man Ihnen mal nachforschen.
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#54   Mic   23:38:51 | Dienstag, 11. November 2008
@Galatea und Biene Maja:
:)3 Zu Biene Maja: Auch Ihnen eine angenehme Nachtruhe!
Zum Thema: Die von Herrn Dr. Preßlmayer geschilderte Situation erweckt bei mir persönlich tatsächlich den Eindruck, als wöllten die Erziehungsministerin Claudia Schmiedt und ihr Ministerium verhindern, dass den Jugendlichen und Kindern außer der Verhütung und der Abtreibung, die immer wieder von den (atheistischen und modernistischen) Politikern, Wissenschaftlern etc. hervorgehoben werden, noch andere Wege, sich vor Geschlechtskrankheiten (und ungewolltem Nachwuchs) zu schützen, nähergebracht werden, wie dies ‘Human Life International’ beabsichtigt. Es ist aber schon wichtig, MEHRERE Möglichkeiten/Optionen in diesem Themenbereich zu kennen, außer nur der, die die Politiker für sinnvoll und richtig erachten.
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#53   derLeser   23:37:04 | Dienstag, 11. November 2008
Peterle
Nur dauert es von der Zeugung aus ein ganzes Weilchen, bis man von einem Menschen sprechen kann.
falsch
Natürlich kann eine Frau selbst entscheiden:
es ist sogar per Gesetz vom Staat formal verboten, wird nur nicht bestraft
Die zehn Gebote haben nichts mit den Menschenrechten zu tun.
falsch
das Morden wird über kurz oder lang ein Ende haben.
Und ich werde Typen wie Ihnen nachforschen die es öffentlich propagierten
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#52   Peter-Pan   23:29:27 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser
nein kann sie nicht da sie über ein anderes Leben nicht bestimmen kann.
So ziemlich jeder bestimmt über andere Leben aber im Sinne dieser Diskussion gehe ich mal davon aus, dass sie vom Leben anderer Menschen sprechen.
Nur dauert es von der Zeugung aus ein ganzes Weilchen, bis man von einem Menschen sprechen kann.
Und natürlich kann sie. Hier ist bei Ihnen wieder einmal der Wunsch Vater des Gedanken.
Natürlich kann eine Frau selbst entscheiden: In Deutschland und mittlerweile in den meisten Ländern der Welt. Sie kann entscheiden. Es passt Ihnen nicht, ja. Sie mögen es nicht und würden es gerne allen Frauen verbieten.
Aber sie kann trotzdem entscheiden. Und es gibt nichts, was Sie daran ändern könnten.
falsch die gibt es seit den Geboten( der goldenen Regel). In der Neuzeit wurden sie erst verbürgt
Die zehn Gebote haben nichts mit den Menschenrechten zu tun. Putzige Idee.
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#51   derLeser   23:14:57 | Dienstag, 11. November 2008
Peterle
Das Recht betrifft die Frau, die selbst darüber entscheiden kann, ob sie eine Schwangerschaft abbricht oder nicht.
nein kann sie nicht da sie über ein anderes Leben nicht bestimmen kann.
Die Menschenrechte – bzw. das was wir heute darunter verstehen – sind erst in der frühen Neuzeit aufgekommen.
falsch die gibt es seit den Geboten( der goldenen Regel). In der Neuzeit wurden sie erst verbürgt
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#50   Peter-Pan   23:12:14 | Dienstag, 11. November 2008
@Galatea
Kann es sein, dass es nach Ihrem Dafürhalten ein Menschenrecht ist, nicht geboren zu werden?
Das Recht betrifft die Frau, die selbst darüber entscheiden kann, ob sie eine Schwangerschaft abbricht oder nicht.
Die Menschenrechte sind im Übrigen überhaupt kein modernes Konzept. Sie sind Grundlage des kath. Glaubens. Vor allem die Rechte derer, die am schwächsten sind.
Die Menschenrechte – bzw. das was wir heute darunter verstehen – sind erst in der frühen Neuzeit aufgekommen. Und Sie sind kaum die Grundlage des katholischen Glaubens. Wie kommen Sie denn auf diesem Quatsch?
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#49   derLeser   23:11:19 | Dienstag, 11. November 2008
Peter Pan
selbstverständlich verstösst Abtreibung gegen die Menschenrechte.
l.g.
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#48   Biene Maja   23:02:50 | Dienstag, 11. November 2008
an alle
es nur mehr eine Wortglauberrei ich geh schlafen meine
Meinung wist ihr Angenehme Nachtruhe und schönen Abend ich bin müde Spannung läst nach O:O
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#47   Galatea   23:00:37 | Dienstag, 11. November 2008
Sehr geehrter Herr Peter Pan,
meine Befremdung kennt keine Grenzen mehr.
Kann es sein, dass es nach Ihrem Dafürhalten ein Menschenrecht ist, nicht geboren zu werden?
Die Menschenrechte sind im Übrigen überhaupt kein modernes Konzept. Sie sind Grundlage des kath. Glaubens. Vor allem die Rechte derer, die am schwächsten sind.
Mir sind selten Menschen begegnet, die so frivol, lässig und selbstzufrieden Ungeheuerlichkeiten von sich geben.
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#46   Peter-Pan   22:48:58 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser
bei Menschenrechten gibt es keine Meinungen ob diese zu gelten haben.
Deshalb ist ihre Meinung = keine Meinung
Sie haben schon eine eigenartige Definition des Begriffs Meinung. Natürlich gibt es verschiedene Meinungen, ob und wann Menschenrechte (ohnehin ein recht modernes Konzept) zu gelten haben oder nicht.
Nicht jede Meinung ist gut oder begrüßenswert, aber dennoch gibt es mehrere.
Außerdem ist das ein seltsames Beispiel. Abtreibung verstößt nicht nur nicht gegen die Menschenrechte, sondern steht historisch gesehen ziemlich kurz davor, selbst als Solches anerkannt zu werden.
„Schwangerschaftsabbrüche“
bitte keine UN-Worte verwenden.
Sprache beeinflusst Realität nachhaltig –>Derrida
Und was ist jetzt Ihr Problem hier? Ist eine Abtreibung kein Schwangerschaftabbruch?
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#45   derLeser   22:42:04 | Dienstag, 11. November 2008
Maja--
genau das hab ich gemeint
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#44   Biene Maja   22:40:21 | Dienstag, 11. November 2008
an alle
wenn ihr schon von den Menschenrechten sprecht
dann hat das Ungeborene auch ein Recht zu leben oder?
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#43   derLeser   22:38:31 | Dienstag, 11. November 2008
joberens
„Schwangerschaftsabbrüche“
bitte keine UN-Worte verwenden.
Sprache beeinflusst Realität nachhaltig –>Derrida
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#42   joberens   22:36:19 | Dienstag, 11. November 2008
Empfängnsverhütung und Schwangerschaftsabbrüche
Sind wie doch mal ganz ehrlich und realistisch. Man kann es gar nicht oft genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs einfach geben muß.
Daß ist nun mal so und muß auch so bleiben. Es gibt eben Situationen in denen eine Frau offenbar einfach nicht anders kann und ein Abbruch die einzige Möglichkeit zu sein scheint. Die Gründe können verschiedenster Art sein.
So haben wir in unserem Land ein gutes Gesetz, in dem die Voraussetzungen für legale Schwangershaftsabbrüche geregelt sind.
Unsere kath. Amtskirche hat bekanntlich ziemliche Probleme damit, ist aber auch nicht in der Lage, die vom Gesetzgeber geschaffenen Möglichkeiten zur Vermeidung von Abbrüchen zu nutzen.
So sollten wir Katholiken uns da nicht so aufregen, denn unsere Bischöfe sind doch einfach nicht in der Lage ihre Möglichkeit zu gesetzlich vorgeschriebenen Beratung zum Leben zu nutzen und machen sich so sogar für jeden Abbruch verantwortlich, den sie durch die gesetzlich vorgeschriebene Beratung hätten verhindern können.
Zudem untersagt die Amtskirche auch, die doch nun schon lange übliche und besonders auch von den Frauen gerne angenommene Empfängnisverhütung, mit der auch Schwangerschaftsabbrüche verhindert werden könnten.
So sollten gerade wir Katholiken uns da vielleicht besser an die eigene Brust schlagen anstatt andere verurteilen zu wollen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#41   derLeser   22:35:16 | Dienstag, 11. November 2008
Peter Pan
bei Menschenrechten gibt es keine Meinungen ob diese zu gelten haben.
Deshalb ist ihre Meinung = keine Meinung
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#40   Peter-Pan   22:25:37 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser
natürlich gibt es nur eine Meinung zu diesem Thema. Sie spielen auf jene an die eine andere Meinung als die eine Meinung vertreten. Obwohl es nur eine Meinung gibt geibt es welche die nicht der Meinung der Einen Meinung sind und eine Meinung vetreten die eigentlich gar keine Meinung ist.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Oh, das kann nicht mehr Ihr Ernst sein. Das ist ja zum kugeln. Also andere Meinungen als Ihre sind gar keine Meinungen und darum haben Sie argumentativ recht? :-D Zum Schreien
da ihnen das alles sicher zu hoch ist hör ich jetzt auf…
Ja, das Sie nach dem Quatsch, den Sie da oben von sich gegeben haben, aufgeben, kann ich völlig nachvollziehen. :)3
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#39   Galatea   22:23:36 | Dienstag, 11. November 2008
Herr Peter Pan,
in Ihrer Schlussfolgerung haben Sie durchaus recht. Es fehlt nur noch ein wenig mittelalterliche, katholische Indoktrination, und schon wissen Sie, worum es geht.
Wenn die Statistik sagen würde, alle Abtreibungen gingen auf Vergewaltigung zurück, dann hätten wir in Deutschland im letzten Jahr anstelle von – lt. der von mir angegeben Quelle – 116 871 gerade mal: 25.
Wenn das kein Fortschritt ist.
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#38   derLeser   22:20:56 | Dienstag, 11. November 2008
Peterle
Behaaren Sie etwa immer noch darauf, dass es keine verschiedenen Meinung zum Thema Abtreibung.
das ist so eine Sache Peterle.
natürlich gibt es nur eine Meinung zu diesem Thema. Sie spielen auf jene an die eine andere Meinung als die eine Meinung vertreten. Obwohl es nur eine Meinung gibt geibt es welche die nicht der Meinung der Einen Meinung sind und eine Meinung vetreten die eigentlich gar keine Meinung ist.
da ihnen das alles sicher zu hoch ist hör ich jetzt auf…
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#37   Peter-Pan   22:16:20 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser
der Vergleich trifft den Kern der Sache
keie billigen Ausflüchte: – Stellungnahme !
Welcher Vergleich, wozu Stellung nehmen?
Behaaren Sie etwa immer noch darauf, dass es keine verschiedenen Meinung zum Thema Abtreibung. Oh, das ist einfach putzig.
Wozu dann die Aufregung, dann läuft doch alles in Ihrem Sinne.
Wie war das noch mit Dummen, die sich selbst den Ast absägen.
Tsts.
@Galatea
Einen verschwindend geringen Anteil haben medizinische und kriminologische Indikationen. Wer also damit argumentieren möchte, der tut sich schwer damit.
Wozu auch damit argumentieren? Den meisten Abtreibungsgegener wäre es völlig egal, ob eine Schwangerschaft durch ein Verbrechen zu Stande gekommen ist. Und wenn die Statistik sagen würde, dass allen Abtreibungen eine Vergewaltigung vorangegangen ist.
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#36   Biene Maja   22:14:16 | Dienstag, 11. November 2008
Claudia Schmidt
diese mein Bauch gehört mir Politik führt Österreich in den
Abgrund Vorschub der schleichenden islamisierung die
haben viele Kinder und die Kirche schweigt sich zutote
vor lauter Tolerranz und falsches gutsein.
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#35   Rodolfo Panetta   22:10:51 | Dienstag, 11. November 2008
Nur die allergrößten Kälber …
… wählen ihre Metzger selber. Wer die Abtreibungs- und Gender-Parteien wählt, braucht sich über den Untergang unserer christlichen Kultur nicht zu beschweren.
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#34   Galatea   22:03:33 | Dienstag, 11. November 2008
Fakten zur Abtreibung
…und zu ihrer Verharmlosung.
In diesem sehr ausführlichen und mit Quellen belegten Artikel in der Wikipedia, die sich niemals rühmen würde, katholische Inhalte zu vermitteln, bitte vor allem die Statistik dem Ende zu beachten:
de.wikipedia.org/wiki/Abtreibung
Aus diesen Zahlen ergibt sich folgendes:
1. Es handelt sich hier um ein Massenphänomen. Man setze die geborenen Kinder in Relation zu den abgetriebenen.
2. Einen verschwindend geringen Anteil haben medizinische und kriminologische Indikationen. Wer also damit argumentieren möchte, der tut sich schwer damit.
Außerdem ist weiter beachtlich:
– dieses Massenphänomen ist dank kundiger Indoktrination dermaßen tabuisiert, dass es nicht einmal in persönlicher Diskussion verbalisiert werden kann, ohne dass der Gesprächspartner auf der Stelle ablenkt.
– es wird jeder Zusammenhang zwischen unseren gesellschaftlichen Problemen und der massenhaften Abtreibung, man rechne hoch, geleugnet um eines besseren Zwecks willen: der menschlichen Selbstbestimmung von der Wiege bis zum Grab. Welches wir uns ganz sicherlich selber schaufeln.
Herr JMX: Ihr neuer Slogan „Lügen für Jesus“ ist nicht weniger abgeschmackt als Ihre bisherige Affinität zu angelsächsischen Plattitüden, wiewohl die rechtliche Seite der Ausbildung zum Frauenarzt mich selbst interessieren würde.
Entschuldigung, OT.
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#33   derLeser   21:47:21 | Dienstag, 11. November 2008
Peter Pan
nochmal:
der Vergleich trifft den Kern der Sache
keie billigen Ausflüchte: – Stellungnahme !
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#32   Peter-Pan   21:44:19 | Dienstag, 11. November 2008
@Hesse2
Ja, wir sollten Mitleid haben, mit denen, die im Geiste nicht so reich beschenkt wurden.
Aber ein bisschen tragikkomisch ist das schon, wie er einen Post nach dem anderen an seiner Beleidung festhält und versucht mich zu provozieren.
@derLeser
der Vergleich trifft und das weißt du auch…
Immer noch nichts Inhatliches, Leser. Genehmigen Sie sich mal ‘n Keks und Kakao. Dann lässt der Zorn gleich nach. Und vielleicht kommen Sie drüber weg, mal wieder nur Unsinn geschrieben zu haben, den Sie jetzt nicht rechtfertigen können.
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#31   derLeser   21:38:44 | Dienstag, 11. November 2008
doch doch Peterchen
der Vergleich trifft und das weißt du auch…
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#30   Hesse2   21:38:00 | Dienstag, 11. November 2008
Jojo, Peter-Pan, das is uns’Leserle
Beleidigen und beschimpfen kann er gut, hab ich gestern schon erleben dürfen.
Nunja, was solls? Da halte ich mich doch an die christliche Tugend und verzeihe.
Zudem kann niemand was für seine Behinderung oder psychische Störung oder Gehirnwäsche.
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#29   Peter-Pan   21:37:53 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser
es meinungen gebe die besagen würden es wäre erlaubt die Warze zwischen ihren Schultern auszudrücken.
Nach ihrer rudimentären Moral wären diese ebenso zu berücksichtigen.
der Dumme sägt immer am Ast auf dem er sitzt
Traurig, wenn man inhaltlich so gar nichts vorbringen kann, weil man doch weiß, dass der Andere im Recht ist.
Diese unkontrollierte Wut ist aber gar nicht gut für’s Seelenheil. Was würde Jesus dazu sagen o^/ ?
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#28   derLeser   21:34:58 | Dienstag, 11. November 2008
aber war wäre wenn
es meinungen gebe die besagen würden es wäre erlaubt die Warze zwischen ihren Schultern auszudrücken.
Nach ihrer rudimentären Moral wären diese ebenso zu berücksichtigen.
der Dumme sägt immer am Ast auf dem er sitzt :-D
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#27   HeinrichvonOfterdingen   21:34:32 | Dienstag, 11. November 2008
Lieber P.-P.,
Ah, das Gesetz des Schweigens…
… tut mir leid, dazu sage ich jetzt nichts!
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#26   Peter-Pan   21:32:11 | Dienstag, 11. November 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Ah, das Gesetz des Schweigens…
@derLeser
Ihr Vergleich offenbart lediglicheinen Mangel an Selbstbeherrschung – und das Sie selbst von Moral kaum viel halten können, mit so wutverzerrten Einstellungen.
Denn eine moralische Aussage habe ich zunächst mal gar nicht gemacht. Ich habe Sie lediglich auf den offensichtlich Umstand hingewiesen, dass es nun mal wirklich verschiedene Meinungen zum Thema Abtreibung gibt.
Das muss Ihnen ja nicht passen und Sie können natürlich jede andere Meinung als Ihre eigene ablehnen (und ich weiß, Sie tun es), aber dass Sie tatsächlich leugnen, dass es andere Meinungen gibt…
Das brandmarkt Sie als wirklich grenzenlos naiv und weltfremd!
Doch wenn es keine anderen Meinungen gibt, wozu dann die Aufregung hier? Dann läuft doch alles in Ihrem Sinne. Ist doch alles supergut!! :-) )
och unser kleines Sensibelchen ist beleidigt und weint
schnief
Keine Chance, Leser. Und wenn Sie sich noch so ins Zeug legen, es kränkt mich kein bisschen. Im Gegenteil, dass ein kleiner (aber wie so oft, machtloser) Fanatiker wie Sie tatsächlich versucht, mich zu provozieren ist einfach drollig ;-).
Zeigt mir, dass ich offenbar alles richtig mache. :)3
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#25   derLeser   21:25:04 | Dienstag, 11. November 2008
Peterchen
Nichts anderes habe ich von Ihnen erwartet, als eine beleidigte und beleidigende Reaktion –
och unser kleines Sensibelchen ist beleidigt und weint
schnief
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#24   JMX   21:24:10 | Dienstag, 11. November 2008
Lügen für Jesus?
Darf ich an dieser Stelle einmal in Erinnerung bringen,
daß ärztliche Spezialisierung auf Gynäkologie nach deutschem Recht die nachweisliche Vornahme von mindestens dreißig Abtreibungen verlangt.
Ich hoffe mal, daß du das belegen kannst. :-S
Ansonsten solltest du dir schonmal ‘ne Zehnerkarte für den Beichtstuhl holen.
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#23   Biene Maja   21:23:37 | Dienstag, 11. November 2008
Warum schweigt…
die Kirche dazu das frag ich mich auch schon lange
habe schon bei verschiedenen Stellen mein Anliegen
deponiert sagen alle sie tun was aberes geschied sowenig?
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#22   derLeser   21:22:51 | Dienstag, 11. November 2008
Peter Pan
mein Vergleich trifft ins Schwarze und offenbart ihre defekte rudimentäre Moral.
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#21   HeinrichvonOfterdingen   21:22:46 | Dienstag, 11. November 2008
Lieber P.-P.,
da lobe ich mir die Mafia, da reicht für die Aufnahme ein Mord aus.
Insiderwissen, Heinrich?
:-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-#
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#20   Peter-Pan   21:21:32 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser
und zur Frage ob man Ihnen die Warze zwischen den Schultern ausdrücken darf?
:-) Nichts anderes habe ich von Ihnen erwartet, als eine beleidigte und beleidigende Reaktion – nicht besonders kreativ, aber dass beste was man von einem Fanatiker mit bescheidener Intelligenz erwarten kann.
Natürlich wissen Sie das ich Recht habe und Sie wie immer Unsinn geschrieben haben. Aber sich dem zu stellen, ist natürlich nicht leicht.
Nur zu: Toben, fluchen, heulen Sie. Es macht mir nicht das geringste aus, aber es entlarvt Sie wunderbar.
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#19   joberens   21:17:28 | Dienstag, 11. November 2008
Kommt doch wieder auf den Boden
Ihr Lieben, nun versucht doch mal wieder auf den Boden und in die Realität zu kommen. Man kann es gar nicht oft genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs geben muß. Daß ist nun mal so und muß auch so bleiben.
So haben wir in unserem Land ein gutes Gesetz, in dem das auch sehr gut geregelt ist.
Wir Katholiken sollten uns da gar nicht so aufregen, denn unsere Bischöfe haben die gesetzlich gegebene Möglichkeit zu Beratung zum Leben ausgeschlagen und machen sich so sogar für jeden Abbruch verantwortlich, den sie durch die gesetzlich vorgeschriebene Beratung hätten verhindern können.
Außerdem muß auch gesagt werden, daß mit der von der kath. Kirche abgelehnten Empfängnisverhütung Schwangerschaftsabbrüche verhindert werden könnten.
Also sollten wir Katholiken da vielleicht besser an die eigene Brust schlagen anstatt andere verurteilen zu wollen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#18   derLeser   21:15:39 | Dienstag, 11. November 2008
Peterle
Wie kann Ihnen das nicht bekannt sein, dass es verschiedene Meinungen zum Thema Abtreibung gibt. Dürfte doch selbst Ihnen klar sein.
und zur Frage ob man Ihnen die Warze zwischen den Schultern ausdrücken darf?
– gibts da auch verschiedene Meinungen ?
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#17   Peter-Pan   21:13:12 | Dienstag, 11. November 2008
@derLeser
soso zu Abtreibung gibts alo „verschiedene Meinungen“
armer verirrter Mann…
Ja, das sind Sie wohl, Leser. Wie kann Ihnen das nicht bekannt sein, dass es verschiedene Meinungen zum Thema Abtreibung gibt. Dürfte doch selbst Ihnen klar sein.
@HeinrichvonOfterdingen
da lobe ich mir die Mafia, da reicht für die Aufnahme ein Mord aus.
Insiderwissen, Heinrich?
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#16   Biene Maja   21:10:10 | Dienstag, 11. November 2008
Taizebesucher
hat Recht Hartheim Kinderschlachthöfe gestern heute
und hoffendlich morgen nicht durchbrecht diesen
Teufelskreis das wäre ein Wunder eine gute Nachricht
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#15   HeinrichvonOfterdingen   21:07:19 | Dienstag, 11. November 2008
Lieber Bonifatz,
Warum verhält sich hier die Katholische Kirche so ruhig?
… weil sie sich längst selbst mit dem Dreck gemein gemacht hat. Wer auf Orden der ich weiß nicht wievielten Republik spekuliert und dafür Freimaurerorden angehört, der kann nicht mehr für Christus sprechen, selbst wenn er wollte. Traurig aber wahr. Die Bischöfe sind längst so eine Art Beamte des Staates geworden, Kathedra und thrónos sind halt wieder mal in einer Hand.
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#14   derLeser   20:59:13 | Dienstag, 11. November 2008
Hesse
soso zu Abtreibung gibts alo „verschiedene Meinungen“
armer verirrter Mann…
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#13   bonifatius   20:58:39 | Dienstag, 11. November 2008
Austria, quo vadis???
Ein entzetzlicher Niedergang dere Sitten, der Kultur! Warum verhält sich hier die Katholische Kirche so ruhig?
Ist das Salz so schal geworden?
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#12   Hesse2   20:57:22 | Dienstag, 11. November 2008
Was ist an dem Begriff „Kinderschlachthof“ auszusetzen?
Nichts. Darfste ja benutzen. Aber eben nicht als „Aufklärung“ in Schulen. Der Lehrer darf natürlich auch in der Schule den Schülern gegenüber seine Meinung vertreten – allerdings nur so weit, wie er andere Meinungen gelten lässt und vor allem: nicht gegen Menschen mit anderer Meinung hetzt – und da hätte ich ganz ehrlich gesagt „leise“ Zweifel, wenn diese HLI-Typen eine Unterrichtsstunde hielten.
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#11   derLeser   20:56:11 | Dienstag, 11. November 2008
nicht schwarzsehen
Bereits im Jahre 2051 wird die Bevölkerung Österreichs unter 15 Jahren mehrheitlich moslemisch sein.
soweit wirds nicht kommen. am welthorizont tauchen ganz andere wölkchen auf die grundlegende paradigmenwechsel schon in umrissen anzeigen.
sozialistische abtreibungsparteien wirds dann nicht mehr geben.
frau schmid und der metzger werden sich verantworten müssen
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#10   clarissa colonia   20:49:38 | Dienstag, 11. November 2008
Care Henrice,
so ist es!
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#9   HeinrichvonOfterdingen   20:48:20 | Dienstag, 11. November 2008
Liebe Clarissa Darling,
da lobe ich mir die Mafia, da reicht für die Aufnahme ein Mord aus.
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#8   taizebesucher   20:47:26 | Dienstag, 11. November 2008
Was ist an dem Begriff „Kinderschlachthof“ auszusetzen?
Wahrheit.Reine Wahrheit!
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#7   clarissa colonia   20:46:42 | Dienstag, 11. November 2008
Darf ich an dieser Stelle einmal in Erinnerung bringen,
daß ärztliche Spezialisierung auf Gynäkologie nach deutschem Recht die nachweisliche Vornahme von mindestens dreißig Abtreibungen verlangt.
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#6   Hesse2   20:44:45 | Dienstag, 11. November 2008
Gegner der Abtreibung in Schulen –
ja, klar, warum nicht.
Aber keine, die Ärzte die Abtreibungen machen, als „Kindermetzger“, „Mörder“ und ähnliches verunglimpfen.
Oder seid ihr sosehr für Pluralismus, dass ihr gerne extremistisch-muslimische Geistliche in der Schule hättet, die gegen das Christentum hetzen und nur ihre Meinung gelten lassen?
Extremisten aller Couleur haben in Schulen einfach nichts verloren. (punkt)
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#5   Sirilo   20:42:06 | Dienstag, 11. November 2008
Metzgermeister?
Es ist unerfindlich, wieso Kreuz.net den ehrbaren Beruf eines Metzgermeisters dadurch in Verruf bringen will, daß die Redaktion diese Bezeichnung für einen Abtreibungsindustriellen verwendet. Im übrigen bereitet der Metzgermeister etwas für den menschlichen Verzehr zu, was beim Abtreiber doch hoffentlich nicht der Fall ist.
Also, bitte unterlassen Sie es in Zukunft, einen Abtreibungsmediziner als „Metzgermeister“ zu bezeichnen.
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#4   HeinrichvonOfterdingen   20:39:42 | Dienstag, 11. November 2008
Lieber JMX,
nicht einmal das würde was helfen, schaun Sie sich nur die protestantischen Pöplein an, jahrhundertelang hatten sie viele Kinder, nun sind sie auch pillendezimiert.
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#3   möchtegern-kathole   20:37:32 | Dienstag, 11. November 2008
100 Jahre Unzucht …
… zerstören ein Volk, das ein Jahrtausend den Stürmen getrotzt hat. 1000 Jahre? Jene 1000 Jahre der Apokalypse: „damit er die Völker nicht mehr verführe, bis tausen Jahre vorüber sind. Danach muss er …“
Unglaublich gewaltig, dass wir hier das Fleisch-Werden dieser Vorhersage erleben dürfen oder müssen, die weltumfassend alle Zeit und alle Völker vor uns ausspannt zu einem Panoptikum der Geschichte – zu einer Verdichtung aller Geschicke der Menschheit, aller Kriege und Könige, aller Taten und Missetaten …
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