Noch eine Papst-Stiftung + Selbstbedienungsladen der Hochfinanz + Textgetreuer Umsetzer + Der Präsident hat noch Verstand + Blanker Homo-Haß
Noch eine Papst-Stiftung
Deutschland. Heute Mittwoch stellt die „Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung“
in München ihre Arbeit vor. Sie ist bereits die vierte dieser Art. Ihr Ziel ist, den theologisch-wissenschaftlichen
Ertrags des einstigen Lehrmeisters zu pflegen. Hinter der Stiftung steckt der rund vierzig Mitglieder
zählende Ratzinger-Schülerkreis. Die Stiftung wurde vor rund einem Jahr in Absprache mit dem Papst gegründet.
Dieser hat auch das Startkapital zur Verfügung gestellt. Vorsitzender des Kuratoriums ist Christoph Kardinal
Schönborn von Wien, Geschäftsführer der Kelheimer Gymnasiallehrer Wolfram Schmidt. Als Vorstandsvorsitzender
fungiert der Schülerkreis-Sprecher, Salvatorianer-Pater Stephan Otto Horn, der früher Fundamentaltheologie
in Passau lehrte. Die Stiftung wird mit dem Regensburger Papst-Benedikt-Institut, das die Gesammelten
Werke des Papstes herausgibt, zusammenarbeiten.
Selbstbedienungsladen der Hochfinanz
USA. Die US-Zentralbank
hat statt der angekündigten 700 Milliarden bereits über zwei Billionen Dollar verliehen. Das berichtete
die Webseite ‘MMnews’ . Damit gerät das gefeierte sogenannte US-Banken-Rettungspaket mehr und mehr außer
Kontrolle. Wen die Zentralbank mit Geld beliefert, ist unbekannt. Während des Wahlkampfes forderte der
gewählte US-Präsident Barack Obama lückenlose Transparenz – jetzt sagt er nichts mehr. Das Nachsehen
haben jene Finanzinstitute, die konservativ handelten und keinen Kreditmüll in den Büchern haben. Sie
erhalten keine staatliche Unterstützung und befürchten nun geschäftliche Nachteile.
Textgetreuer Umsetzer
Österreich. Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, wird am Samstag in Wien den Seligsprechungsprozeß
für den Heiligenkreuzer Zisterzienserabt Karl Braunstorfer († 1978) eröffnen. Das Stift Heiligenkreuz
spricht in einer Pressemitteilung von einem „historischen Ereignis“: „Es ist das erste Mal in unserer
875-jährigen Geschichte, daß ein Mitbruder selig gesprochen werden soll.“ Abt Braunstorfer nahm an den
Arbeiten des Zweiten Vatikanischen Konzils teil und versuchte, dessen Beschlüsse textgetreu umzusetzen.
Nähere Informationen gibt es demnächst auf der Webseite abt-karl.at.
Der Präsident hat noch Verstand
Uruguay. Am Dienstag stimmte der Senat von Uruguay für die Legalisierung von Kinderabtreibungen. 17
der 30 Senatoren beschlossen die Leugnung des Lebensrecht für ungeborene Menschen. Das Repräsentantenhaus
des südamerikanischen Staates hatte zuvor mit 49 gegen 48 Stimmen für das Mordgesetz gestimmt. Mittelinks
Präsident Tabaré Vasquez (68) hat sein Veto angekündigt.
Blanker Homo-Haß
USA. Am Sonntag stürmten
rund dreißig teilweise vermummte, gewaltbereite Sodomisten einen evangelischen Gottesdienst in Michigan.
Das berichtete die kanadische Nachrichtendienst ‘LifeSiteNews’. Die Homo-Fanatiker gehören zur selbsterklärten
anarchistischen Bewegung „Bash Back!“ – Schlag zurück. Sie stürzten in die Kirche und entfalteten eine
riesige Regenbogenflagge. Danach beschädigten sie das Gotteshaus, schrien Obszönitäten in den Kirchenraum
und warfen mit Kondomen und Konfetti um sich. Mit einer Videokamera wollten die gewalttätigen Homos die
erwarteten gewalttätigen Reaktionen der anwesenden Gläubigen filmen. Doch diese verhielten sich ruhig.
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27 Lesermeinungen
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#29 Benedikt 17:51:47 | Mittwoch, 12. November 2008
@ JMX Außerdem muß man wohl erst fertig ausgebildeter Gynäkologe sein, bevor man Abtreibungen „erlernen“
und durchführen darf. Nein, man muss lediglich Humanmediziner mit gültiger Approbation sein (Münchener
Kommentar zu StGB § 218a Rn 22). Allerdings können in Deutschland nur Gynäkologen einen Schwangerschaftsabbruch
abrechnen (Rn 23). Insofern sorgen Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen für eine faktische
Einschränkung.
#27 Katholik 999 16:25:21 | Mittwoch, 12. November 2008
Ordo62, Major Kong und Clarissa Ordo62: Und Sie geben gerade einen Hilfeschrei über Ihre Inkompetenz
zur Produktion von Kontext wider. Major Kong: Bla bla bla. Vielleicht solltest DU mal etwas genauer nachdenken.
Die Kirche hat kein Recht darauf, sich zu beschweren, schließlich ist es die intolerante, weltfremde
Kirche, die zuerst mit Dreck geworfen hat. Die Schwulen wollten sicher nicht bloß Provozieren. Denkst
du nicht, es könnte vielleicht irgendeinen Grund haben, aus dem gerade eine christliche Kirche gestürmt
wurde? Wer Wind säat, wird Sturm ernten. Die Schwulen müssen sich ohnehin viel zu viel gefallen lassen.
Wie Pascal123 das bereits sagte. Das kann mir als Gottesdienst-Besucher doch scheißegal sein, ob plötzlich
ein paar nackte Schwuchteln die Kirche entern. Aber wenn man ein religiöser, verklemmter Spinner ist,
dann geht einem so etwas natürlich zu weit, denn man wird ja von „perversen Sündern“ bedrängt und drangsaliert.
Homophobie ist eine Krankheit. Man kann nichts dafür, homosexuell geboren zu werden, genauso wie man
nichts dafür kann, als Asiat oder Schwarzafrikaner geboren zu werden. Ihr Schweine seid Rassisten in
ihrer schlimmsten Form und bemerkt dies nichteinmal. Würde es eine Hölle geben, würdet IHR darin schmoren.
Ich weiß nicht warum ich mich als Hetero darüber aufrege, aber versetzt euch einfach mal in die Lage
der Schwulen. Ihr Homophoben gehört allesamt in nen Sack gesteckt und geprügelt.
Werter cismontanus, bei mir heißt das nur: „Das müsste mal einsortiert werden!“ „Müsste“ ist dabei
der Imperativ Sg. und „mal“ eine präzise Gegenwartszeitangabe! Denn: Auf Dauer ist eine Schreibkraft
preiswerter als monatliche Neuanschaffungen!
#24 Confiteor 15:33:33 | Mittwoch, 12. November 2008
clarissa colonia Das ist ja großartig, wenn man, wie Sie, solche profunden Kenntnisse in Latein hat.
Bestimmt bedeutet es für Sie immer einen tiefen Abstieg, sich der deutschen Sprache bedienen zu müssen,
um sich hier im Forum überhaupt in Ansätzen verständlich machen zu können. Der frankophile Friedrich
der Zweite, den die Preußen den Großen nennen, soll einmal gesagt haben: Deutsch spricht man mit den
Pferden. Dem scheinen Sie werte Clarissa voll und aus ganzem Herzen zuzustimmen, weil Menschsein erst
für die Person beginnt, die auch das Latein in Rede und Gegenrede flüssig beherrscht. Und das obwohl
sich hier keine Pferde auf der Weide oder in der Wanne tummeln. Aber Sie halten die Aufforderung strikt
ein. Oder ist es die reine Hoffart, die Sie nicht vom hohen Ross der klassischen lateinischen Sprache
herabsteigen lässt, weil Sie Ihre Kenntnisse doch nur mit gebildeten Insidern teilen können und wollen.
Der Plebs und alle anderen Nicht-Philologen können dann ja draußen im Regen stehen bleiben und derweil
verhungern…, wenn Sie geruhen auf Latein zu parlieren. Wow…
#22 Ultramontanus 15:17:57 | Mittwoch, 12. November 2008
@Clarissa: Nein, habe leider keinen Kuli, wenn Sie das meinen. Ich hasse diese Tätigkeit …da muss
wohl sonst ein neuer SchF her, aber dass die auch dauernd was ändern müssen
Werter JMX, gerne räume ich Ihnen ein, den in der Gyn.-Ausb.Ord. verwendeten Begriff der operativen Kontrazeption
irrigerweise in Richtung Schwangerschaftsunterbrechung gedeutet zu haben – Lüge aber würde Vorsatz verlangen.
Trotzdem noch zwei Anmerkungen dazu: 1) Die von Ihnen verlinkte Website feiert es als Erfolg, daß man
auf einem Ärztekongreß von einer Gynäkologin gehört habe, der es gelungen sei, ihre Facharztausbildung
ohne Vornahme eines Aborts abzuschließen. 2) In meiner Ausgabe des StGB (letzte Aktualisisrung 05.11.08)
ist in den §§ 218-218b nichts von einem (ausgebildeten) Facharzt der Gynäkologie zu lesen. Ich lese
dort nur den unspezifischen Begriff „Arzt“ zu lesen. Danke trotzdem der Korrektur und dem Korrektor; ich
werde dem nachgehen.
#18 Zweifler † 13:17:20 | Mittwoch, 12. November 2008
Was soll die Aufregung Die Meldung kam von einer Seite *LifeSiteNews*. Nach einer Betrachtung dieser Seite
drängt sich der Vergleich mit .hetz-net auf. Keine seriöse Nachrichtenagentur sondern die web-side einer
obskuren evangelikalen Vereinigung. Am Wahrheitsgehalt dieser Meldung darf also durchaus gezweifelt werden,
zumindest bis er von einer seriösen Nachrichtenagentur betätigt wurde. Außerdem handelte es sich bei
genannter Kirche um eine evangelical church, also um kein katholisches Gotteshaus. Die generelle Meinung
auf hetz.net ist doch, dass nur die katholische Kirche die einzig wahre und seligmachende ist, während
andere Kirchen keine richtigen Kirchen sind bzw. dort nur Satanismus etc. betrieben wird. Mit diesem Hintergrund
lässt sich die Aufregung nur schwer nachvollziehen, außer natürlich dass sich hetz.net keine Gelegenheit
entgehen lässt um gegen Schwule und Lesben zu hetzen. @Pascal Dem lässt sich nichts mehr hinzufügen.
#17 Pascal123 12:17:27 | Mittwoch, 12. November 2008
@florianklaus schämen sollten sich radikale Aktivisten, die friedliche Gottesdienste stören und auf
diese Weise versuchen, anderen ihre Anschauungen aufzuzwingen. Schämen sollten sich katholische un evangelische,evangelikale
Demonstranten, die friedliche Beeerdigungen stören und das ansehen von Verstorbenen verhöhnen und beschmutzen.
Selten dämlicher Artikel um seine Homophobe Weltanschauung in die Welt zu tröten. Komischerweise kommt
niemand auf die Idee nach den Gründen zu fragen. Schwule und Lesben werden jeden Tag von freikirchlichen
evangelikalen Spinnern, katholischen Tradis und Protestantischen Extremisten bei allen möglichen und
unmöglichen Veranstaltungen und Ereignissen, belästigt, beleidigt, verhönt,mitunter geschlagen und
mit Urin und Kot beworfen. Das habe ich alles selbst erleben und sehen dürfen, eine wunderbare Vorstellung
christlicher Nächstenliebe. Dagegen ist die Aktion geradezu lächerlich harmlos. Da braucht sich hier
keiner der Christen das Maul zerreissen über die pösen Homos. Euer Verhalten ist selbst nicht besser,
zumindestens nicht derjenigen fundamentalen Christen in den USA.
#16 Leblhuber 12:01:39 | Mittwoch, 12. November 2008
@Clarissa! Als operative Eingriffe während der Ausbildung sind vorgesehen: – am äußeren und inneren
Genitale und der Brust, z.B. Abrasio, Nachkürettage, diagnostische Exstirpation, Hysteroskopie – vaginale
und abdominelle Operationen, z.B. Hysterektomien einschließlich Deszensus-Operationen, Laparoskopien
In Österreich wird jedenfalls kein Gynäkologe, auch nicht während der Ausbildung, zur Vornahme von
Abtreibungen gezwungen. Er darf auch z.B. nicht verpflichtet werden, eine In-vitro-Fertilisation durchzuführen.
Ich glaube kaum, dass sich in Deutschland die Rechtslage sehr viel anders darstellt.
Es ist keineswegs dort ausgesagt, daß Abtreibungen in der praktischen Ausbildung durchgeführt werden
müssen, im Sinne von operativen Kontrazeptionen sind ja auch Vasektomien gemeint. Es ist keineswegs deutlich,
daß Abtreibungen praktisch durchgeführt werden müssen. So ist es sehr wohl möglich „abtreibungsfrei“
zum Facharzt f. Gynäkologie ausgebildet zu werden. …lische-aerzte-muenchen.de/…freieausbildung.html
Zuletzt: Diese Verordnung zur Fachausbildung enthält nur diesen Passus zur Abtreibung: der Beratung und
Indikationsstellung zum Schwangerschaftsabbruch unter Berücksichtigung der gesundheitlichen und psychischen
Risiken sowie der gesetzlichen Grundlagen www.aekno.de/…nung/Gebiete/GYN.htm Keine Rede von Praxis.
Außerdem muß man wohl erst fertig ausgebildeter Gynäkologe sein, bevor man Abtreibungen „erlernen“
und durchführen darf. Zitat: „Verträge mit Ärzten im Praktikum über einen Schwangerschaftsabbruch
sind unwirksam, da der Abbruch durch einen [fertig ausgebildeten] Gynäkologen durchgeführt werden muß.
(§ 218 I StGB)“ books.google.com/books?id=10kyMdlWi0I…
Werter GTI, behauptet hatte ich, daß im Rahmen der gynäkologischen Facharztausbildung mindestens dreißig
Schwangerschaftsabbrüche (operative Kontrazeption) vorgenommen werden müssen. Der Blick in die (bayerische –
diese war mir zuhanden) Verordnung zur Facharztausbildung bestätigt dies; meinen Frauenarzt (den ich
Ihnen aber sicher weder namentlich noch anschriftlich bekanntgeben werde) dient mir als Gewährsmann für
die erforderliche Anzahl derselben. Was wollen Sie denn noch belegt haben, mein Bester?
Lesehilfe: der Begriff „operative Kontrazeption“ umfaßt als Oberbegriff sowohl die operative Sterilisation
wie den Abort. Für die Zahl 30 dient mir mein Frauenarzt als Gewährsmann.
Zitat: „Weiterbildungsinhalt [der Facharztausbildung]: … – theoretische und praktische Kenntnisse der
Familienplanung sowie hormoneller, chemischer, mechanischer und operativer Kontrazeption … (vgl. Weiterbildungsordnung
für die Ärzte Bayerns vom 24. April 2004 i. d. Fassung der Beschlüsse vom 14. Oktober 2007) Abschnitt
B, 5. Frauenheilkunde und Geburtshilfe)
Liebe Clarissa, darf ich sie jetzt Lügenclarissa nennen? Sie sind den Beweis für ihre Behauptung (zur
Erinnerung: 30 Abbtreibungen in der Ausbildung) schuldig geblieben. Oh, und das Beichten nicht vergessen.
Sonst so genau und jetzt begrifflich unsauber? Das durch massonistisch-modernistische Unterwanderung die
Selbstzerstörung der einzig wahren Kirche verursachende, den Rauch Satans in die Kirche hineingetragen
habende, alle Übel (die Seienden wie die Nichtseienden) initiirende zweite vatikanische Konzil hat in
seiner Kirchenkonstitution mit nahezu chirurgischer Präzision terminologisch die theologische Trennlinie
zwischen „Kirche“ und „kirchlichen Gemeinschaften“ gezogen und erstere definiert als die quadruplex communio
verbi, traditionis, sacramenti et regiminis. Gleichzeitig nehmen es Redaktion und Zuschreiber bei ihren
subtilen sprachseparatistischen Steckenpferderennen in anderen Bereichen so überaus genau: Statt Homosexualität
spricht man lieber ebenso stereotyp wie starrsinnig von „Homo-perversion“ (o.Ä.). Wo aber kommt denn
dann plötzlich eine „methodistische Kirche“ her. Hiesiger Sprachlogik (vgl. „Homo-perversion“) folgend,
müßte das doch „Ketzerversammlungsraum“ heißen, oder?
#7 Gunsenum 10:10:13 | Mittwoch, 12. November 2008
Ja, beschämend! Die Aktion der oben genannten Gruppe ist beschämend. Nicht weil es homosexuelle MEnschen
waren, die ihrer Intention nach für ihre Rechte kämpften. Nein, darum geht es nicht. Die Tat wäre genauso
verabscheuungswürdig, wäre sie von Piusbrüdern, CDU’lern, Sozis, Franziskanern, der internationalen
Äbtekonferenz oder Schulkindern begangen worden. Das es Homosexuelle waren ist hier zweitrangig. Primär
ist es ja wohl mehr beschämend, daß vor dem heiligen Raum kein Respekt mehr besteht, daß er wie ein
Demonstrationsort behandelt wird. Da liegt der Knackpunkt.
Homo-Hass: sie zeigen ihr wahres Gesicht Die Homo-Aktivisten zeigen durch solch barbarische Akte ihr wahres
Gesicht: Es handelt sich um gewaltbereite Fanatiker, die auch nicht davor zurückschrecken würden, Kirchen
in Brand zu stecken und Menschen zu ermorden. Damit stehen sie auf einer Stufe mit den braunen Schlägertrupps,
die in den 20ger Jahren prügelnd durch Deutschlands Straßen gezogen sind und mit den roten Orkhorden,
die in den 30ger Jahren spanische Kirchen und Klöster gestürmt, verwünstet und zerstört haben und
auch keine Skrupel hatten, hunderte von Menschen zu ermorden. Die Enkel jener kommunistischen Barbaren
sind übrigens derzeit in Spanien wieder an der Macht.
#5 Major Kong 10:02:56 | Mittwoch, 12. November 2008
Hilfeschrei an Katholik 999 Nicht das sich jemand irgendwann mal mit einem derartigen Hilfeschrei an Sie
wendet, Katholik 999. Wäre interessant zu wissen, ob Sie dann immer noch so tolerant und gelassen wären.
Selten eine derart dämliche Aussage gelesen. Naja, der Michigan Penal Code wird schon die passende Antwort
für derartige Hilfeschreie parat haben.
#4 Florianklaus 09:51:56 | Mittwoch, 12. November 2008
@katholik 999 schämen sollten sich radikale Aktivisten, die friedliche Gottesdienste stören und auf
diese Weise versuchen, anderen ihre Anschauungen aufzuzwingen.
#2 Franz Kappes 09:33:26 | Mittwoch, 12. November 2008
Keine Provokation Mit einer Videokamera wollten die gewalttätigen Homos die erwarteten gewalttätigen
Reaktionen der anwesenden Gläubigen filmen. Doch diese verhielten sich ruhig. Wer in sich selbst ruht,
bietet keine Angriffsfläche für Provokationen.
#1 Katholik 999 09:29:37 | Mittwoch, 12. November 2008
Blanker Homo-Hass „…doch diese verhielten sich ruhig.“ Oh ja ein Lob auf die Kirche und ihre Gläubiger,
die ja so zurückhaltend und passiv agieren, während die bösen, sündigen Schwulen den Gottesdienst
stören und die Kriche beschädigen. Das war ein Hilfeschrei der Homoszene. Ein Hilfeschrei an die Gläubigen
gerichtet, akzeptiert und toleriert zu werden – und das nicht als sündig. Aber das stößt natürlich
nach wie vor auf taube Ohren. Schäm dich, Kirche !