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Mittwoch, 12. November 2008 15:53
Erfreulicherweise auch mal wieder
Die katholische Kirche in Deutschland steckt schon lange mit radikalen Homo-Perversen und Sittenstrolchen unter einer Decke.
Die Homo-Ideologie ist schon länger auch in der Kirche in Deutschland eingezogen.
Die Homo-Ideologie ist schon länger auch in der Kirche in Deutschland eingezogen.
(kreuz.net) In Deutschland dulden die Bischöfe zahlreiche obszöne Homo- Gottesdienst Gruppen, die sich „Queer-Gemeinden“ nennen.

In ihnen wird die widernatürliche Perversion offen und ohne Scham propagiert.

Die unverantwortlichen Bischöfe – offenbar ganz von ihrer Jagd auf die Altgläubigen absorbiert – lassen zu, daß diese perversen Gruppierungen die moralische Glaubwürdigkeit der Kirche untergraben.

So berichteten die sogenannten „Lesbischwulen Gottesdienstgemeinschaften im deutschsprachigen Raum“ über den Katholikentag in Osnabrück von Mai 2008:

„Es war sogar der ausdrückliche Wunsch des Bischofs, daß wir nicht nur mit unserem Stand vertreten sein durften. Der Queergottesdienst, der am Samstagabend stattfand, war erstmals auch im offiziellen Katholikentagsprogramm aufgeführt.“

Der Bischof von Osnabrück ist Mons. Franz-Josef Hermann Bode (57). Mons. Bode hat auch in der Vergangenheit eine Schwäche für Homo-Perverse an den Tag gelegt.

In der Erzdiözese München Freising – das ehemalige Bistum von Papst Benedikt XVI. – findet jeden zweiten Sonntag im Monat ein „Gottesdienst für Lesben, Schwule und ihre Freundinnen und Freunde“ in Sankt Stephan in Neuperlach statt.

Nach Angaben des Rundbriefs einer Gruppe „Quergottesdienst München“ stand am 12. Oktober der Jesuitenpater Benno Kuppler (60) einem Gottesdienst vor, der von „Philip und Aaron“ vorbereitet wurde.

Pater Kuppler stellt sich auf seiner Webseite als Unternehmer-Berater, Wirtschafts-Seelsorger und geistlicher Begleiter vor.

Am 9. November wird Klinikpfarrer und Homo-Apologet Hw. Thomas Kammerer (44) den Vorsitz übernehmen.

Der Rundbrief erwähnt auch eine Kollekte von 570 Euro, die letzten Juli bei einem ökumenischen Homo-Gottesdienst eingezogen wurde.

Das Geld wurde für das sogenannte „Queer-Beograd-Festival“ gespendet.

Der Anlaß wird von einer militanten Gruppierung radikaler Homo-Ideologen organisiert, die entschlossen sind, das Gift ihrer Perversion in Serbien zu verbreiten.

Ein Berichterstatter läßt im Rundbrief wissen, daß öffentliche Homo-Aufmärsche in Serbien „leider“ noch in weiter Ferne seien. Immerhin: „Das Kollektiv hat sich sehr über Eure Spende gefreut!“

Es wird im Rundbrief auch über das vierzigjährige Jubiläum der Enzyklika ‘Humanae Vitae’ berichtet.

Die Enzyklika habe dem damaligen Papst nicht nur den Spitznamen „Pillen-Paule“ eingebracht, sondern sei auch „Grundlage des bis heute – ungeachtet der Aids-Katastrophe in weiten Teilen der Welt – rigide vertretenen Kondom-Verbotes.“

Zur katholischen Unmoral zitiert der homo-perverse Rundbrief dann ausgiebig die kirchenfeindliche und sexbesessene Vereinigung „Wir sind Kirche“, die „erfreulicherweise auch mal wieder“ an das Thema Homosexualität erinnert habe.

© Titelbild: Drama Queen, CC
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1…33 von 493 Lesermeinungen:
Mittwoch, 26. August 2009 17:02
Begeisterter: Rütsche hat wieder zugeschlagen
und einen berg mit einer homo-messe entweiht.

kriegt dieser mensch denn nie genug?
Mittwoch, 19. November 2008 18:03
Fragender: @Grand sol
Guten Flug!
Mittwoch, 19. November 2008 08:05
Grand Sol: freilich…
es ist sicher niederschmetternd für Heilsimperialisten und -exklusivisten, wenn sie erkennen müssen, daß des Allmächtigen Barmherzigkeit sogar jene erreicht und umfaßt, die seiner erst ultimo momento gewahr und gewiß werden, nicht?
Gewiss wäre es niederschmetternd, wenn es zuträfe, dass Gottes Gnade für den Teufel und dessen sein Werk verrichtende Kinder gleichermaßen zugänglich sei wie für einen auf Gott ausgerichteten Menschen. Denn dann verlöre das Leben seinen Sinn, es gäbe nichts, wofür sich es zu kämpfen lohnte.

@Fragender: Hochmut kommt vor den Fall.
Mittwoch, 19. November 2008 01:32
clarissa colonia: Werte Grade soleil (gibt es dazu auch die edition en petite?),
es ist sicher niederschmetternd für Heilsimperialisten und -exklusivisten, wenn sie erkennen müssen, daß des Allmächtigen Barmherzigkeit sogar jene erreicht und umfaßt, die seiner erst ultimo momento gewahr und gewiß werden, nicht?
Aber: Weist diesen nicht DNIC schon im älteren Bruder seines Gleichnisses vom „verlorenen Sohn“ und den Beschwerdeführern im Gleichnis von den Tagelöhnern einen Weg an? Obwohl das den immerfort Pünktlichen, Treuen und Gehorsamen als ebenso empörende Zumutung wie herbe Lektion vorkommen muß?
Mittwoch, 19. November 2008 01:23
Clemens non papa: @ Grand Sol
Wäre unser Gott nur annähernd so engstirnig und rachsüchtig wie Sie sich als „aufrechter Christ“ hier gerieren, er hätte seinen Sohn niemals zur Erlösung der Menschen hingegeben – nur weil er ein liebender und guter Gott ist, den wir Vater und nicht Unterdrücker nennen dürfen, hat er dies getan.
Mittwoch, 19. November 2008 01:16
Fragender: @ Grand Sol
… gans besonders liebt Gott jedenfalls die hochmütigen, die sich um so viel besser vorkommen, als die bösen Sünder!

Sie können sich also als besonders geliebt betrachten!
Mittwoch, 19. November 2008 00:32
Confiteor: Bei den Querbeet-Gottesdiensten
kann man nur schwach werden. Die sind do tausendmal besser als Rückenanschauungsgottesdienst…
Dienstag, 18. November 2008 23:02
Grand Sol: Dieser häretische Schmarrn,…
jeder Schwule und Kinderschänder und jede aidsgestrafte Hure sei von Gott genauso geliebt „wie jeder“, geht mir wirklich auf die Nerven.
Es ist nunmal so, dass nach dem, was der Herr uns vorgibt, Er für Frevler nichts Gutes übrig hat. Und dann trotzdem noch zu schließen, Gott liebe alles und jeden Mist, ist nichts als protestantische Ketzerei. Der Herr ist ein gerechter, aber auch ein zorniger Gott. Die Schönrederei und Relativierung der Sünde mag das menschliche Gewissen beruhigen und es einem persönlich leichter machen, aber bleibt nicht ohne Konsequenzen.
Montag, 17. November 2008 17:53
Zweifler: @Biene Maja
Ich schenke Ihnen mal schnell zwei Kommata ( , , ), drei Punkte ( … ) und drei mal die shift-Taste für die Großschreibung ( ‘ ‘ ‘ ). Kleiner Tipp: mit korrekter Interpunktion wird jeder Text lesbarer, auch wenn der Inhalt … hmm … inhaltslos ist.
Samstag, 15. November 2008 23:24
Biene Maja: Gretchen
ja das sind auch Gottes geliebte Kinder die sich von
Satan verführen lassen das ist der wunde Punkt
bleibt Standhaft wachet und betet damit ihr nicht in Versuchung fallet sagt Jesus der Herr.
Samstag, 15. November 2008 22:17
Reformeifer2008: Wer ist denn…?
Wer ist denn Pfarrer Manfred Rütsche ? bitteschön ?

Wer ist denn dieser schwule Priesterkreis Pastorosa in München ?
Samstag, 15. November 2008 21:14
Gretchen: Sehr schön,
dass es Queer-Gottesdienste gibt! Denn Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender sind genau so Gotes geliebte Kinder wie die Betonköpfe, die – gottlob vergeblich – versuchen, Schwulenhass zu entfachen. Es werden immer mehr, die die Regenbogen-Fahne schwingen und ein Leben frei von längst überholten Geschlechter-Grenzen bejahen. Probierts doch mal, liebe Mitglieder der Anti-Regenbogen-Fraktionen! Und ihr werdet erfahren: Ein bisschen Bi – schadet nie!
Freitag, 14. November 2008 16:52
für die Kirche: @marcelus: die sind keine Forderungen von mir, ich habe die nur parodiert.
Übrigens haben Sie recht. Das Christentum hat geholfen u. hilft immer noch, daß solche Mißstände abgeschafft werden.
Freitag, 14. November 2008 16:46
Marcelus: für die Kirche: Ihre Forderungen schön und gut
aber die Frage ist an wen Sie Ihre Forderungen richten, nachdem diese Forderungen bereits in der christlich geprägten Welt Realität sind, verwirklicht auch wesentlich durch die Prägung der christlichen Welt durch das Christentum das die Realisierung dieser Forderungen erst wesentlich ermöglichte.

Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen.
Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis
Es gibt kein Zurück zur Kinderarbeit
Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung.
Es gibt kein Zurück zur Zwangsmissionierung
Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.
Freitag, 14. November 2008 16:41
für die Kirche: @Bart Simpson: mich als unwissend zu bezeichnen ist
albern. Dazu habe ich schon gestern Stellung bezogen. Ich bin mit Benedikt einer Meinung, wenn Sie es noch einmal erzählt bekommen möchten.
Freitag, 14. November 2008 16:35
Bart Simpson †: @für die kirche
„Es gibt heute so viele unwissende Leute, darunter sicher einige, die die Erde als Scheibe vorstellen. Aber es gibt auch Pseudo-Christen, die weder eine Ahnung von der Kirche noch von dem Glauben haben.“

Richtig, unwissende wie sie es einer sind. Sie haben ja nicht einmal im Ansatz verstanden, worum es Mechthild mit dem Post ging. Sie sollten erstaml alle Post im Zusammenhang lesen – wenn das zu viel für sein sollte, dann schreiben sie doch einfach gar nix dazu.

Es geht nicht, darum es das gab oder gibt, der Ausgang der Diskussion war die Frage nach Dogmen und nach Veränderungen von Kirche und Gesellschaft. Dass bestimmte Dinge früher legal waren bzw. geglaubt wurden und dass das heut nicht mehr so ist.
Freitag, 14. November 2008 16:29
für die Kirche: @Benedikt: Ihre theologische Prüfung zeigt genügend,
wie tief die theologische u. historische Bildung gesunken ist.

Aber die Unwissenheit mancher Leute ist so himmelschreiend, daß ich noch etwas hinzufügen möchte.

Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen.
Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis
Es gibt kein Zurück zur Kinderarbeit
Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung.
Es gibt kein Zurück zur Zwangsmissionierung
Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.


Es gibt heute immernoch Sklaverei, auch in Westeuropa, illegale Zuwanderer verrichten Sklavenarbeit, damit Sie Mechthild billige Waren kaufen können.

Es wird bald den Christen verboten sein, zu wählen, wenn Leute wie Sie an die Macht kämen.

Es wird bald Tabu von gleichrassischen Ehen geben, wenn Sie das Sagen haben könnten.

Ius prima Noctis genießt heute jeder Ehebrecher.

Es gibt heute Kinderarbeit.

Es gibt eine Zwangsmission, Leute wie Sie treiben es, Sie missionieren ein sinnentleertes „Christentum“ u. Ihre Religion von politischer Korrektheit.

Es gibt heute so viele unwissende Leute, darunter sicher einige, die die Erde als Scheibe vorstellen. Aber es gibt auch Pseudo-Christen, die weder eine Ahnung von der Kirche noch von dem Glauben haben.
Freitag, 14. November 2008 15:09
Benedikt: @ Mechthild v. Magdeburg
Für diese Entwicklung gibt es eben viele Beispiele, bei denen die kirchliche Dogmatik eine Ansicht stütze, die peu à peu aufgegeben werden mußte und die schließlich endgültig verworfen wurde.
Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen.
Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis
Es gibt kein Zurück zur Kinderarbeit
Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung.
Es gibt kein Zurück zur Zwangsmissionierung


Sie unterliegen einem Irrtum hinsichtlich des Begriffs Dogmatik. Dogmatik ist ein Fach der systematischen Theologie und beschäftigt sich mit der Offenbarung. Es kommt weder eine Verpflichtung zur Sklaverei, noch zur Kinderarbeit, noch ein Verbot des Frauenwahlrechts oder von gemischtrassigen Ehen. Zwangsmissionierung ist sogar dogmatisch immer irregulär gewesen, weil die Sakramente freiwillig empfangen werden müssen. „Gemischtrassige“ Ehen waren nie verboten, wo haben Sie das her? Das Ius Primae noctis ist eine Legende, für das kein einziger tatsächlicher Fall bezeugt ist. Es wäre moraltheologisch auch immer unzulässig gewesen (GV außerhalb der Ehe).

Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.

Diese Meinung hat die Kirche ebenfalls nie vertreten.

Ich fände es wirklich ausgezeichnet, wenn die so genannten Aufklärer sich endlich aus ihrer selbst verschuldeten Unwissenheit befreien würden und auf die fortwährende Postulation von Geschichtsmärchen verzichten würden.
Freitag, 14. November 2008 09:24
Marcelus: @Lutheraner: Sie widersprechen sich selbst
Denn wie könnte der Gottessohn, den Sie auch so nennen, fehlbar sein,
der die göttliche Lehre lehrt.

Z.B. ruft Jesus am Kreuz hängend 2 Mal aus: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen – und verstarb. Ein anderes Mal sagt er: Ich befehle meinen Geist in deine Hand! Und verstarb.
Sie stellen eine interessante Frage.
Die beiden Überlieferungen widersprechen sich nicht. Der mit dem Tod kämpfende Christus am Kreuz hat beide Sätze am Kreuz gesprochen, bevor Er verstarb.
Freitag, 14. November 2008 09:19
Lutheraner: Unfehlbarkeit
Wie kann eine Lehre unfehlbar sein, wenn sie auf einem fehlbaren Fundament gebaut ist?

Die Evangelien sind Synopsen. Aber wahrscheinlich weiß kein Katholik, was das bedeutet.
Z.B. ruft Jesus am Kreuz hängend 2 Mal aus: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen – und verstarb. Ein anderes Mal sagt er: Ich befehle meinen Geist in deine Hand! Und verstarb.

Was denn nun?

Nicht mal der Gottessohn war Durchsicht der Bibel unfehlbar, wie sollten da die Stellvetreter unfehlbar sein?

Was man nicht auf die rechte Weise sucht, findet man nicht.
Freitag, 14. November 2008 09:17
Kunstmaler †: @ von Magdeburg
Andere Bücher als Beispiele:

Sexuelle Orientierung und sexuelle Abweichung:Heterosexualität – Homosexualität – Transgenderismus und Paraphilien – sexueller Mißbrauch – sexuelle Gewalt von Peter Fiedler von Beltz Psychologie Verlags Union (Gebundene Ausgabe – 11. August 2004)

Schwule und Lesben in Psychotherapie, Seelsorge und Beratung. Ein Wegweiser von Kurt Wiesendanger von Vandenhoeck & Ruprecht (Taschenbuch – 1. Oktober 2000)
Freitag, 14. November 2008 09:01
Marcelus: @Leblhuber: Römisch-katholische Klöster und Hierarchen, selbst Päpste, sind immer wieder
durch den Teufel pervertiert worden.
Das sollte bekannt sein.

Dann befassen Sie sich doch einmal mit der Geschichte des Stiftes MELK! Da pervertiert das Katholische ganz schnell in eine hässliche Fratze! Die Klostersklaven waren da wohl noch ziemlich harmlos!
Die Fraumünsterabtei, Zürich, Maur:

„Ouch hand die burger die rechtung, wer der ist, der auf den gütern, die in den kelnhof gehörend, die erste nacht bi sinem wibe liegen wil, die er nüwlich zu der ehe genommen hat, der sol den obgenanten burger vogt dieselben ersten nacht bi demselben sinen wibe lassen ligen; wil er aber das nut thun, so soll er de vogt geben 4 Schilling und 3 Zürischer pfennig, weders er wil.“
Diese altdeutsche Dichtung wird wohl irgendein Scherzbold aus unserer Zeit verfaßt haben.
Freitag, 14. November 2008 00:09
Leblhuber: @Marcelus:
Der Menschenverstand sagt daß diese Behauptung nicht mit einer christlichen Abtei zusammenpaßt,…
Dann befassen Sie sich doch einmal mit der Geschichte des Stiftes MELK! Da pervertiert das Katholische ganz schnell in eine hässliche Fratze! Die Klostersklaven waren da wohl noch ziemlich harmlos!

Die Fraumünsterabtei, Zürich, Maur:

„Ouch hand die burger die rechtung, wer der ist, der auf den gütern, die in den kelnhof gehörend, die erste nacht bi sinem wibe liegen wil, die er nüwlich zu der ehe genommen hat, der sol den obgenanten burger vogt dieselben ersten nacht bi demselben sinen wibe lassen ligen; wil er aber das nut thun, so soll er de vogt geben 4 Schilling und 3 Zürischer pfennig, weders er wil.“

Grüße
Freitag, 14. November 2008 00:06
JMX: Glauben müssen muß man gar nichts
Die Kirche ist in endgültigen Glaubensentscheidungen
unfehlbar.
Das ist Lehre der Kirche und muß von jedem Katholiken geglaubt werden.
Wenn der Papst eine endgültige Glaubensentscheidung trifft, dann ist diese Entscheidung durch göttliche Gnade unfehlbar,
weil das Christus Seiner Kirche so verheißen hat, und die Kirche das immer so geglaubt hat (vgl. auch Mt 16,17-18).


Du kannst ja glauben, was du willst, aber von uns zu erwarten, daß wir diesen Unsinn glauben, ist doch etwas viel verlangt…
Donnerstag, 13. November 2008 23:53
Marcelus: @Mechthild von Magdeburg: Die Kirche ist in endgültigen Glaubensentscheidungen
unfehlbar.
Das ist Lehre der Kirche und muß von jedem Katholiken geglaubt werden.
Wenn der Papst eine endgültige Glaubensentscheidung trifft, dann ist diese Entscheidung durch göttliche Gnade unfehlbar,
weil das Christus Seiner Kirche so verheißen hat, und die Kirche das immer so geglaubt hat (vgl. auch Mt 16,17-18).
Donnerstag, 13. November 2008 23:53
Bart Simpson †: @ Mechthild
Ich gebe ihnen noch schnell einen Gruß zur Nacht mit auf den Weg!
Schlafen sie gut und haben sie vielen Dank!!!
Donnerstag, 13. November 2008 23:50
Mechthild von Magdeburg: Logisch ist das problematisch
Marcelus: @Mechthild von Magdeburg: Die Mitglieder der Römisch-Katholischen Kirche waren auch Kinder ihrer Zeit, das ändert nichts an der Unfehlbarkeit der römisch-katholischen Lehre, unabhängig von den Irrtümern der Taten der Amtsinhaber der Kirche, die auch der katholischen Lehre widersprachen.

Gratulation, dialektisch ist das ein schöner Satz.

Nur ist eben die römisch-katholische Lehre nicht gerade vollkommen unabhängig von den Amtsinhabern.

Einige Bullen wurden schon genannt – es wäre mir neu, daß diese für die Lehre irrelevant waren.

Unfehlbarkeit ist auch ein etwas schwieriges Konzept – wurde es doch Pio Nono proklamiert. Also einem bis dato (und laut Marcelus überhaupt) fehlbaren „Amtsinhaber“.
Zementiert dann noch mal durch die Seligsprechung eines weiteren Amtsinhabers im Jahre 2000.

Ein Amtsinhaber, der auf Kreuznet viel und gerne gescholten wird übrigens – aber das nur nebenbei.

Das war und ist ein DOGMA; ebenso wie die ebenfalls von Pius-IX proklamierte unbefleckte Empfängnis.

So wandeln sich also private Ansichten von fehlbaren Amtsinhabern zu regelrechten Dogmen.

Dass diese alle komplett unfehlbar und unabänderlich für die Ewigkeit sind, ist kirchliche Lehre, ja ich weiß.

Aber den Weg kann ich nicht ganz mitgehen.

Und damit GUTE NACHT für heute – der Ton einiger Mitstreiter wird mir nun doch zu aggressiv.
Donnerstag, 13. November 2008 23:43
Bart Simpson †: Ich bin wirklich so froh,
dass es sie gibt Glatea:

!ist es anstrengender, aber auch bisweilen gewinnbringender, selber Quellen aufzuspüren, als sich diese vorgeben zu lassen.“

Sie wissen einfach was gut für uns ist! Danke. danke, danke.
Donnerstag, 13. November 2008 23:38
Marcelus: @Mechthild von Magdeburg: Die Mitglieder der Römisch-Katholischen Kirche
waren auch Kinder ihrer Zeit,
das ändert nichts an der Unfehlbarkeit der römisch-katholischen Lehre, unabhängig von den Irrtümern der Taten der Amtsinhaber der Kirche, die auch der katholischen Lehre widersprachen.
Donnerstag, 13. November 2008 23:37
Galatea: Sicherlich, Herr Bart Simpson,
ist es anstrengender, aber auch bisweilen gewinnbringender, selber Quellen aufzuspüren, als sich diese vorgeben zu lassen.

Das hat nichts mit Pippi-Langstrumpf-Romantik zu tun, sondern mit einer gewissen Freude am Lernen.
Donnerstag, 13. November 2008 23:35
Mechthild von Magdeburg: HVO, wenn Sie außer Koprolalie nichts zu bieten haben…
HvO: … das bezog sich darauf, dass Sie – mit Schaum vor dem Munde –…Machen Sie weiter so, mein Gelächter ist Ihnen sicher, Mädle!

Das Wort „Dogma“ habe ich längst relativiert.

Unnötig zu wiederholen, daß ich die allgemeine Tendenz des wissenschaftlichen Fortschritts aufzeigen wollte.
Mein Gedanke war klar und es erfordert schon ein gerüttelt Maß Rabulistik so zu pöbeln, wie Sie es tun.

Getroffene Hunde bellen.

Sie und Galatea werfen hier absichtlich Äpfel und Birnen durcheinander.
Niemand hat behauptet die Kirche wäre jemals allmaächtig gewesen und hätte diesen oder jenen Missstand einfach abschaffen können.

Das ist gar nicht das Thema.

ABER:
Die Kirche war auch immer ein Kind ihrer Zeit und unterlag der Versuchung überholte Ansichten – wenn denen allzu viel wissenschaftliches Gegenfeuerwerk entgegen gesetzt wurde – zu dogmatisieren.

Dann machte es sich mancher im Vatikan leicht, indem es hieß, daß eine Sache GOTTGEWOLLT sei.

Dem widerspricht übrigens auch Benedikt XVI und plädiert für den Einsatz von Vernunft.

GOTT MIT UNS stand auch auf den Koppelschlössern der Nazis während sie Millionen Unschuldiger abschlachteten.

Was wäre blasphemischer?
Donnerstag, 13. November 2008 23:33
Bart Simpson †: Ja Galatea
Jeder macht sich halt die Welt wie sie ihm gefällt.

„Ich gehe nämlich von mir selbst aus, dass, wenn ich ein unbewiesenes Argument lese, dieses selber verifizieren möchte.“
Klar, davon kann man überlicherweise ausgehen. Hab ich bei meiner Diplomarbeit auch so gemacht – hatte der Prof volles Verständnis für, der sucht nämlich immer so gern
Donnerstag, 13. November 2008 23:31
Marcelus: @Leblhuber: Das sagt die wikipedia
Die Fraumünsterabtei (Zürich, 9. Jhdt.) setzte daraufhin einen Meier ein, der sich nicht nur um die Verwaltung des Hofs kümmerte, sondern auch die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. Ausserdem stand ihm das schriftlich verbürgte Recht der ersten Nacht zu, gemäss dem ihm zustand, mit jeder Braut der Gemeinde die Hochzeitsnacht zu verbringen.
Der Menschenverstand sagt daß diese Behauptung nicht mit einer christlichen Abtei zusammenpaßt,
und die wikipedia ist bekanntlich kein Wissenschaftslexikon, sondern ein Volks(glauben)lexikon.
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