Homo-Messen
Erfreulicherweise auch mal wieder
Die katholische Kirche in Deutschland steckt schon lange mit radikalen Homo-Perversen und Sittenstrolchen unter einer Decke.
Die Homo-Ideologie ist schon länger auch in der Kirche in Deutschland eingezogen.
Die Homo-Ideologie ist schon länger auch in der Kirche in Deutschland eingezogen.
© Drama Queen, CC
(kreuz.net) In Deutschland dulden die Bischöfe zahlreiche obszöne Homo- Gottesdienst Gruppen, die sich „Queer-Gemeinden“ nennen.

In ihnen wird die widernatürliche Perversion offen und ohne Scham propagiert.

Die unverantwortlichen Bischöfe – offenbar ganz von ihrer Jagd auf die Altgläubigen absorbiert – lassen zu, daß diese perversen Gruppierungen die moralische Glaubwürdigkeit der Kirche untergraben.

So berichteten die sogenannten „Lesbischwulen Gottesdienstgemeinschaften im deutschsprachigen Raum“ über den Katholikentag in Osnabrück von Mai 2008:

„Es war sogar der ausdrückliche Wunsch des Bischofs, daß wir nicht nur mit unserem Stand vertreten sein durften. Der Queergottesdienst, der am Samstagabend stattfand, war erstmals auch im offiziellen Katholikentagsprogramm aufgeführt.“

Der Bischof von Osnabrück ist Mons. Franz-Josef Hermann Bode (57). Mons. Bode hat auch in der Vergangenheit eine Schwäche für Homo-Perverse an den Tag gelegt.

In der Erzdiözese München Freising – das ehemalige Bistum von Papst Benedikt XVI. – findet jeden zweiten Sonntag im Monat ein „Gottesdienst für Lesben, Schwule und ihre Freundinnen und Freunde“ in Sankt Stephan in Neuperlach statt.

Nach Angaben des Rundbriefs einer Gruppe „Quergottesdienst München“ stand am 12. Oktober der Jesuitenpater Benno Kuppler (60) einem Gottesdienst vor, der von „Philip und Aaron“ vorbereitet wurde.

Pater Kuppler stellt sich auf seiner Webseite als Unternehmer-Berater, Wirtschafts-Seelsorger und geistlicher Begleiter vor.

Am 9. November wird Klinikpfarrer und Homo-Apologet Hw. Thomas Kammerer (44) den Vorsitz übernehmen.

Der Rundbrief erwähnt auch eine Kollekte von 570 Euro, die letzten Juli bei einem ökumenischen Homo-Gottesdienst eingezogen wurde.

Das Geld wurde für das sogenannte „Queer-Beograd-Festival“ gespendet.

Der Anlaß wird von einer militanten Gruppierung radikaler Homo-Ideologen organisiert, die entschlossen sind, das Gift ihrer Perversion in Serbien zu verbreiten.

Ein Berichterstatter läßt im Rundbrief wissen, daß öffentliche Homo-Aufmärsche in Serbien „leider“ noch in weiter Ferne seien. Immerhin: „Das Kollektiv hat sich sehr über Eure Spende gefreut!“

Es wird im Rundbrief auch über das vierzigjährige Jubiläum der Enzyklika ‘Humanae Vitae’ berichtet.

Die Enzyklika habe dem damaligen Papst nicht nur den Spitznamen „Pillen-Paule“ eingebracht, sondern sei auch „Grundlage des bis heute – ungeachtet der Aids-Katastrophe in weiten Teilen der Welt – rigide vertretenen Kondom-Verbotes.“

Zur katholischen Unmoral zitiert der homo-perverse Rundbrief dann ausgiebig die kirchenfeindliche und sexbesessene Vereinigung „Wir sind Kirche“, die „erfreulicherweise auch mal wieder“ an das Thema Homosexualität erinnert habe.
      
468 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#493   Begeisterter   17:02:36 | Mittwoch, 26. August 2009
Rütsche hat wieder zugeschlagen
und einen berg mit einer homo-messe entweiht.
kriegt dieser mensch denn nie genug?
Redaktion benachrichtigen
#492   Fragender   18:03:13 | Mittwoch, 19. November 2008
@Grand sol
Guten Flug!
Redaktion benachrichtigen
#491   Grand Sol   08:05:29 | Mittwoch, 19. November 2008
freilich…
es ist sicher niederschmetternd für Heilsimperialisten und -exklusivisten, wenn sie erkennen müssen, daß des Allmächtigen Barmherzigkeit sogar jene erreicht und umfaßt, die seiner erst ultimo momento gewahr und gewiß werden, nicht?
Gewiss wäre es niederschmetternd, wenn es zuträfe, dass Gottes Gnade für den Teufel und dessen sein Werk verrichtende Kinder gleichermaßen zugänglich sei wie für einen auf Gott ausgerichteten Menschen. Denn dann verlöre das Leben seinen Sinn, es gäbe nichts, wofür sich es zu kämpfen lohnte.
@Fragender: Hochmut kommt vor den Fall.
Redaktion benachrichtigen
#490   clarissa colonia   01:32:26 | Mittwoch, 19. November 2008
Werte Grade soleil (gibt es dazu auch die edition en petite?),
es ist sicher niederschmetternd für Heilsimperialisten und -exklusivisten, wenn sie erkennen müssen, daß des Allmächtigen Barmherzigkeit sogar jene erreicht und umfaßt, die seiner erst ultimo momento gewahr und gewiß werden, nicht?
Aber: Weist diesen nicht DNIC schon im älteren Bruder seines Gleichnisses vom „verlorenen Sohn“ und den Beschwerdeführern im Gleichnis von den Tagelöhnern einen Weg an? Obwohl das den immerfort Pünktlichen, Treuen und Gehorsamen als ebenso empörende Zumutung wie herbe Lektion vorkommen muß?
Redaktion benachrichtigen
#489   Clemens non papa   01:23:46 | Mittwoch, 19. November 2008
@ Grand Sol
Wäre unser Gott nur annähernd so engstirnig und rachsüchtig wie Sie sich als „aufrechter Christ“ hier gerieren, er hätte seinen Sohn niemals zur Erlösung der Menschen hingegeben – nur weil er ein liebender und guter Gott ist, den wir Vater und nicht Unterdrücker nennen dürfen, hat er dies getan.
Redaktion benachrichtigen
#488   Fragender   01:16:15 | Mittwoch, 19. November 2008
@ Grand Sol
… gans besonders liebt Gott jedenfalls die hochmütigen, die sich um so viel besser vorkommen, als die bösen Sünder!
Sie können sich also als besonders geliebt betrachten!
o^/
Redaktion benachrichtigen
#487   Confiteor   00:32:48 | Mittwoch, 19. November 2008
Bei den Querbeet-Gottesdiensten
kann man nur schwach werden. Die sind do tausendmal besser als Rückenanschauungsgottesdienst… :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#486   Grand Sol   23:02:58 | Dienstag, 18. November 2008
Dieser häretische Schmarrn,…
jeder Schwule und Kinderschänder und jede aidsgestrafte Hure sei von Gott genauso geliebt „wie jeder“, geht mir wirklich auf die Nerven.
Es ist nunmal so, dass nach dem, was der Herr uns vorgibt, Er für Frevler nichts Gutes übrig hat. Und dann trotzdem noch zu schließen, Gott liebe alles und jeden Mist, ist nichts als protestantische Ketzerei. Der Herr ist ein gerechter, aber auch ein zorniger Gott. Die Schönrederei und Relativierung der Sünde mag das menschliche Gewissen beruhigen und es einem persönlich leichter machen, aber bleibt nicht ohne Konsequenzen.
Redaktion benachrichtigen
#485   Zweifler †   17:53:47 | Montag, 17. November 2008
@Biene Maja
Ich schenke Ihnen mal schnell zwei Kommata ( , , ), drei Punkte ( … ) und drei mal die shift-Taste für die Großschreibung ( ‘ ‘ ‘ ). Kleiner Tipp: mit korrekter Interpunktion wird jeder Text lesbarer, auch wenn der Inhalt … hmm … inhaltslos ist.
Redaktion benachrichtigen
#484   Biene Maja   23:24:18 | Samstag, 15. November 2008
Gretchen
ja das sind auch Gottes geliebte Kinder die sich von
Satan verführen lassen das ist der wunde Punkt
bleibt Standhaft wachet und betet damit ihr nicht in Versuchung fallet sagt Jesus der Herr.
Redaktion benachrichtigen
#483   Reformeifer2008   22:17:45 | Samstag, 15. November 2008
Wer ist denn…?
Wer ist denn Pfarrer Manfred Rütsche ? bitteschön ?
Wer ist denn dieser schwule Priesterkreis Pastorosa in München ?
Redaktion benachrichtigen
#482   Gretchen †   21:14:44 | Samstag, 15. November 2008
Sehr schön,
dass es Queer-Gottesdienste gibt! Denn Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender sind genau so Gotes geliebte Kinder wie die Betonköpfe, die – gottlob vergeblich – versuchen, Schwulenhass zu entfachen. Es werden immer mehr, die die Regenbogen-Fahne schwingen und ein Leben frei von längst überholten Geschlechter-Grenzen bejahen. Probierts doch mal, liebe Mitglieder der Anti-Regenbogen-Fraktionen! Und ihr werdet erfahren: Ein bisschen Bi – schadet nie!
Redaktion benachrichtigen
#481   für die Kirche   16:52:30 | Freitag, 14. November 2008
@marcelus: die sind keine Forderungen von mir, ich habe die nur parodiert.
Übrigens haben Sie recht. Das Christentum hat geholfen u. hilft immer noch, daß solche Mißstände abgeschafft werden.
Redaktion benachrichtigen
#480   Marcelus   16:46:45 | Freitag, 14. November 2008
für die Kirche: Ihre Forderungen schön und gut
aber die Frage ist an wen Sie Ihre Forderungen richten, nachdem diese Forderungen bereits in der christlich geprägten Welt Realität sind, verwirklicht auch wesentlich durch die Prägung der christlichen Welt durch das Christentum das die Realisierung dieser Forderungen erst wesentlich ermöglichte.
Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen.
Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis
Es gibt kein Zurück zur Kinderarbeit
Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung.
Es gibt kein Zurück zur Zwangsmissionierung
Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.
Redaktion benachrichtigen
#479   für die Kirche   16:41:51 | Freitag, 14. November 2008
@Bart Simpson: mich als unwissend zu bezeichnen ist
albern. Dazu habe ich schon gestern Stellung bezogen. Ich bin mit Benedikt einer Meinung, wenn Sie es noch einmal erzählt bekommen möchten.
Redaktion benachrichtigen
#478   Bart Simpson †   16:35:28 | Freitag, 14. November 2008
@für die kirche
„Es gibt heute so viele unwissende Leute, darunter sicher einige, die die Erde als Scheibe vorstellen. Aber es gibt auch Pseudo-Christen, die weder eine Ahnung von der Kirche noch von dem Glauben haben.“
Richtig, unwissende wie sie es einer sind. Sie haben ja nicht einmal im Ansatz verstanden, worum es Mechthild mit dem Post ging. Sie sollten erstaml alle Post im Zusammenhang lesen – wenn das zu viel für sein sollte, dann schreiben sie doch einfach gar nix dazu.
Es geht nicht, darum es das gab oder gibt, der Ausgang der Diskussion war die Frage nach Dogmen und nach Veränderungen von Kirche und Gesellschaft. Dass bestimmte Dinge früher legal waren bzw. geglaubt wurden und dass das heut nicht mehr so ist.
Redaktion benachrichtigen
#477   für die Kirche   16:29:26 | Freitag, 14. November 2008
@Benedikt: Ihre theologische Prüfung zeigt genügend,
wie tief die theologische u. historische Bildung gesunken ist.
Aber die Unwissenheit mancher Leute ist so himmelschreiend, daß ich noch etwas hinzufügen möchte.
Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen.
Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis
Es gibt kein Zurück zur Kinderarbeit
Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung.
Es gibt kein Zurück zur Zwangsmissionierung
Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.
Es gibt heute immernoch Sklaverei, auch in Westeuropa, illegale Zuwanderer verrichten Sklavenarbeit, damit Sie Mechthild billige Waren kaufen können.
Es wird bald den Christen verboten sein, zu wählen, wenn Leute wie Sie an die Macht kämen.
Es wird bald Tabu von gleichrassischen Ehen geben, wenn Sie das Sagen haben könnten.
Ius prima Noctis genießt heute jeder Ehebrecher.
Es gibt heute Kinderarbeit.
Es gibt eine Zwangsmission, Leute wie Sie treiben es, Sie missionieren ein sinnentleertes „Christentum“ u. Ihre Religion von politischer Korrektheit.
Es gibt heute so viele unwissende Leute, darunter sicher einige, die die Erde als Scheibe vorstellen. Aber es gibt auch Pseudo-Christen, die weder eine Ahnung von der Kirche noch von dem Glauben haben.
Redaktion benachrichtigen
#476   Benedikt   15:09:16 | Freitag, 14. November 2008
@ Mechthild v. Magdeburg
Für diese Entwicklung gibt es eben viele Beispiele, bei denen die kirchliche Dogmatik eine Ansicht stütze, die peu à peu aufgegeben werden mußte und die schließlich endgültig verworfen wurde.
Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen.
Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis
Es gibt kein Zurück zur Kinderarbeit
Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung.
Es gibt kein Zurück zur Zwangsmissionierung
Sie unterliegen einem Irrtum hinsichtlich des Begriffs Dogmatik. Dogmatik ist ein Fach der systematischen Theologie und beschäftigt sich mit der Offenbarung. Es kommt weder eine Verpflichtung zur Sklaverei, noch zur Kinderarbeit, noch ein Verbot des Frauenwahlrechts oder von gemischtrassigen Ehen. Zwangsmissionierung ist sogar dogmatisch immer irregulär gewesen, weil die Sakramente freiwillig empfangen werden müssen. „Gemischtrassige“ Ehen waren nie verboten, wo haben Sie das her? Das Ius Primae noctis ist eine Legende, für das kein einziger tatsächlicher Fall bezeugt ist. Es wäre moraltheologisch auch immer unzulässig gewesen (GV außerhalb der Ehe).
Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.
Diese Meinung hat die Kirche ebenfalls nie vertreten.
Ich fände es wirklich ausgezeichnet, wenn die so genannten Aufklärer sich endlich aus ihrer selbst verschuldeten Unwissenheit befreien würden und auf die fortwährende Postulation von Geschichtsmärchen verzichten würden.
Redaktion benachrichtigen
#475   Marcelus   09:24:40 | Freitag, 14. November 2008
@Lutheraner: Sie widersprechen sich selbst
Denn wie könnte der Gottessohn, den Sie auch so nennen, fehlbar sein,
der die göttliche Lehre lehrt.
Z.B. ruft Jesus am Kreuz hängend 2 Mal aus: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen – und verstarb. Ein anderes Mal sagt er: Ich befehle meinen Geist in deine Hand! Und verstarb.
Sie stellen eine interessante Frage.
Die beiden Überlieferungen widersprechen sich nicht. Der mit dem Tod kämpfende Christus am Kreuz hat beide Sätze am Kreuz gesprochen, bevor Er verstarb.
Redaktion benachrichtigen
#474   Lutheraner   09:19:40 | Freitag, 14. November 2008
Unfehlbarkeit
Wie kann eine Lehre unfehlbar sein, wenn sie auf einem fehlbaren Fundament gebaut ist?
Die Evangelien sind Synopsen. Aber wahrscheinlich weiß kein Katholik, was das bedeutet.
Z.B. ruft Jesus am Kreuz hängend 2 Mal aus: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen – und verstarb. Ein anderes Mal sagt er: Ich befehle meinen Geist in deine Hand! Und verstarb.
Was denn nun?
Nicht mal der Gottessohn war Durchsicht der Bibel unfehlbar, wie sollten da die Stellvetreter unfehlbar sein?
Was man nicht auf die rechte Weise sucht, findet man nicht.
Redaktion benachrichtigen
#473   Kunstmaler †   09:17:06 | Freitag, 14. November 2008
@ von Magdeburg
Andere Bücher als Beispiele:
Sexuelle Orientierung und sexuelle Abweichung:Heterosexualität – Homosexualität – Transgenderismus und Paraphilien – sexueller Mißbrauch – sexuelle Gewalt von Peter Fiedler von Beltz Psychologie Verlags Union (Gebundene Ausgabe – 11. August 2004)
Schwule und Lesben in Psychotherapie, Seelsorge und Beratung. Ein Wegweiser von Kurt Wiesendanger von Vandenhoeck & Ruprecht (Taschenbuch – 1. Oktober 2000)
Redaktion benachrichtigen
#472   Marcelus   09:01:57 | Freitag, 14. November 2008
@Leblhuber: Römisch-katholische Klöster und Hierarchen, selbst Päpste, sind immer wieder
durch den Teufel pervertiert worden.
Das sollte bekannt sein.
Dann befassen Sie sich doch einmal mit der Geschichte des Stiftes MELK! Da pervertiert das Katholische ganz schnell in eine hässliche Fratze! Die Klostersklaven waren da wohl noch ziemlich harmlos!
Die Fraumünsterabtei, Zürich, Maur:
„Ouch hand die burger die rechtung, wer der ist, der auf den gütern, die in den kelnhof gehörend, die erste nacht bi sinem wibe liegen wil, die er nüwlich zu der ehe genommen hat, der sol den obgenanten burger vogt dieselben ersten nacht bi demselben sinen wibe lassen ligen; wil er aber das nut thun, so soll er de vogt geben 4 Schilling und 3 Zürischer pfennig, weders er wil.“
Diese altdeutsche Dichtung wird wohl irgendein Scherzbold aus unserer Zeit verfaßt haben.
Redaktion benachrichtigen
#471   Leblhuber   00:09:50 | Freitag, 14. November 2008
@Marcelus:
Der Menschenverstand sagt daß diese Behauptung nicht mit einer christlichen Abtei zusammenpaßt,…
Dann befassen Sie sich doch einmal mit der Geschichte des Stiftes MELK! Da pervertiert das Katholische ganz schnell in eine hässliche Fratze! Die Klostersklaven waren da wohl noch ziemlich harmlos!
Die Fraumünsterabtei, Zürich, Maur:
„Ouch hand die burger die rechtung, wer der ist, der auf den gütern, die in den kelnhof gehörend, die erste nacht bi sinem wibe liegen wil, die er nüwlich zu der ehe genommen hat, der sol den obgenanten burger vogt dieselben ersten nacht bi demselben sinen wibe lassen ligen; wil er aber das nut thun, so soll er de vogt geben 4 Schilling und 3 Zürischer pfennig, weders er wil.“
Grüße
Redaktion benachrichtigen
#470   JMX   00:06:52 | Freitag, 14. November 2008
Glauben müssen muß man gar nichts
Die Kirche ist in endgültigen Glaubensentscheidungen
unfehlbar.
Das ist Lehre der Kirche und muß von jedem Katholiken geglaubt werden.
Wenn der Papst eine endgültige Glaubensentscheidung trifft, dann ist diese Entscheidung durch göttliche Gnade unfehlbar,
weil das Christus Seiner Kirche so verheißen hat, und die Kirche das immer so geglaubt hat (vgl. auch Mt 16,17-18).
Du kannst ja glauben, was du willst, aber von uns zu erwarten, daß wir diesen Unsinn glauben, ist doch etwas viel verlangt…
Redaktion benachrichtigen
#469   Marcelus   23:53:25 | Donnerstag, 13. November 2008
@Mechthild von Magdeburg: Die Kirche ist in endgültigen Glaubensentscheidungen
unfehlbar.
Das ist Lehre der Kirche und muß von jedem Katholiken geglaubt werden.
Wenn der Papst eine endgültige Glaubensentscheidung trifft, dann ist diese Entscheidung durch göttliche Gnade unfehlbar,
weil das Christus Seiner Kirche so verheißen hat, und die Kirche das immer so geglaubt hat (vgl. auch Mt 16,17-18).
Redaktion benachrichtigen
#468   Bart Simpson †   23:53:01 | Donnerstag, 13. November 2008
@ Mechthild
Ich gebe ihnen noch schnell einen Gruß zur Nacht mit auf den Weg!
Schlafen sie gut und haben sie vielen Dank!!!
:(3
Redaktion benachrichtigen
#467   Mechthild von Magdeburg   23:50:45 | Donnerstag, 13. November 2008
Logisch ist das problematisch
Marcelus: @Mechthild von Magdeburg: Die Mitglieder der Römisch-Katholischen Kirche waren auch Kinder ihrer Zeit, das ändert nichts an der Unfehlbarkeit der römisch-katholischen Lehre, unabhängig von den Irrtümern der Taten der Amtsinhaber der Kirche, die auch der katholischen Lehre widersprachen.
Gratulation, dialektisch ist das ein schöner Satz.
Nur ist eben die römisch-katholische Lehre nicht gerade vollkommen unabhängig von den Amtsinhabern. ;-)
Einige Bullen wurden schon genannt – es wäre mir neu, daß diese für die Lehre irrelevant waren.
Unfehlbarkeit ist auch ein etwas schwieriges Konzept – wurde es doch Pio Nono proklamiert. Also einem bis dato (und laut Marcelus überhaupt) fehlbaren „Amtsinhaber“.
Zementiert dann noch mal durch die Seligsprechung eines weiteren Amtsinhabers im Jahre 2000.
Ein Amtsinhaber, der auf Kreuznet viel und gerne gescholten wird übrigens – aber das nur nebenbei.
Das war und ist ein DOGMA; ebenso wie die ebenfalls von Pius-IX proklamierte unbefleckte Empfängnis.
So wandeln sich also private Ansichten von fehlbaren Amtsinhabern zu regelrechten Dogmen.
Dass diese alle komplett unfehlbar und unabänderlich für die Ewigkeit sind, ist kirchliche Lehre, ja ich weiß.
Aber den Weg kann ich nicht ganz mitgehen.
Und damit GUTE NACHT für heute – der Ton einiger Mitstreiter wird mir nun doch zu aggressiv.
Redaktion benachrichtigen
#466   Bart Simpson †   23:43:28 | Donnerstag, 13. November 2008
Ich bin wirklich so froh,
dass es sie gibt Glatea:
!ist es anstrengender, aber auch bisweilen gewinnbringender, selber Quellen aufzuspüren, als sich diese vorgeben zu lassen.“
Sie wissen einfach was gut für uns ist! Danke. danke, danke. :-S
Redaktion benachrichtigen
#465   Marcelus   23:38:29 | Donnerstag, 13. November 2008
@Mechthild von Magdeburg: Die Mitglieder der Römisch-Katholischen Kirche
waren auch Kinder ihrer Zeit,
das ändert nichts an der Unfehlbarkeit der römisch-katholischen Lehre, unabhängig von den Irrtümern der Taten der Amtsinhaber der Kirche, die auch der katholischen Lehre widersprachen.
Redaktion benachrichtigen
#464   Galatea   23:37:09 | Donnerstag, 13. November 2008
Sicherlich, Herr Bart Simpson,
ist es anstrengender, aber auch bisweilen gewinnbringender, selber Quellen aufzuspüren, als sich diese vorgeben zu lassen.
Das hat nichts mit Pippi-Langstrumpf-Romantik zu tun, sondern mit einer gewissen Freude am Lernen.
Redaktion benachrichtigen
#463   Mechthild von Magdeburg   23:35:01 | Donnerstag, 13. November 2008
HVO, wenn Sie außer Koprolalie nichts zu bieten haben…
HvO: … das bezog sich darauf, dass Sie – mit Schaum vor dem Munde –…Machen Sie weiter so, mein Gelächter ist Ihnen sicher, Mädle!
Das Wort „Dogma“ habe ich längst relativiert.
Unnötig zu wiederholen, daß ich die allgemeine Tendenz des wissenschaftlichen Fortschritts aufzeigen wollte.
Mein Gedanke war klar und es erfordert schon ein gerüttelt Maß Rabulistik so zu pöbeln, wie Sie es tun.
Getroffene Hunde bellen.
Sie und Galatea werfen hier absichtlich Äpfel und Birnen durcheinander.
Niemand hat behauptet die Kirche wäre jemals allmaächtig gewesen und hätte diesen oder jenen Missstand einfach abschaffen können.
Das ist gar nicht das Thema.
ABER:
Die Kirche war auch immer ein Kind ihrer Zeit und unterlag der Versuchung überholte Ansichten – wenn denen allzu viel wissenschaftliches Gegenfeuerwerk entgegen gesetzt wurde – zu dogmatisieren.
Dann machte es sich mancher im Vatikan leicht, indem es hieß, daß eine Sache GOTTGEWOLLT sei.
Dem widerspricht übrigens auch Benedikt XVI und plädiert für den Einsatz von Vernunft.
GOTT MIT UNS stand auch auf den Koppelschlössern der Nazis während sie Millionen Unschuldiger abschlachteten.
Was wäre blasphemischer?
Redaktion benachrichtigen
#462   Bart Simpson †   23:33:37 | Donnerstag, 13. November 2008
Ja Galatea
Jeder macht sich halt die Welt wie sie ihm gefällt.
„Ich gehe nämlich von mir selbst aus, dass, wenn ich ein unbewiesenes Argument lese, dieses selber verifizieren möchte.“
Klar, davon kann man überlicherweise ausgehen. Hab ich bei meiner Diplomarbeit auch so gemacht – hatte der Prof volles Verständnis für, der sucht nämlich immer so gern :-!
Redaktion benachrichtigen
#461   Marcelus   23:31:03 | Donnerstag, 13. November 2008
@Leblhuber: Das sagt die wikipedia
Die Fraumünsterabtei (Zürich, 9. Jhdt.) setzte daraufhin einen Meier ein, der sich nicht nur um die Verwaltung des Hofs kümmerte, sondern auch die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. Ausserdem stand ihm das schriftlich verbürgte Recht der ersten Nacht zu, gemäss dem ihm zustand, mit jeder Braut der Gemeinde die Hochzeitsnacht zu verbringen.
Der Menschenverstand sagt daß diese Behauptung nicht mit einer christlichen Abtei zusammenpaßt,
und die wikipedia ist bekanntlich kein Wissenschaftslexikon, sondern ein Volks(glauben)lexikon.
Redaktion benachrichtigen
#460   Galatea   23:28:23 | Donnerstag, 13. November 2008
Werte Frau Mechthild,
zu Ihrem Einwurf, ich würde hier keine Quellen anbieten: da haben Sie recht.
Ich gehe nämlich von mir selbst aus, dass, wenn ich ein unbewiesenes Argument lese, dieses selber verifizieren möchte. Vor allem, wenn es sich um Fakten dreht, bei denen jeder Mediävist oder andere Historiker nicht einmal mehr gähnen können. Deswegen mein mantra-artiger Anhang bzw. Bitte, sich selber zu informieren. Was hier und heute keine große Schwierigkeit darstellen dürfte.
Und auch Ihnen jederzeit unbenommen ist.
Es steht Ihnen frei, Frau Mechthild, ein lineares Geschichtsverständnis für sich zu beanspruchen. Bitte respektieren Sie dennoch jene, die ein divergierendes haben. Ich mag nämlich unsere Vorfahren.
Redaktion benachrichtigen
#459   Marcelus   23:26:55 | Donnerstag, 13. November 2008
Mechthild von Magdeburg mag von protestantischen Dogmen der protestantischen Pseudokirche
sprechen, und da mag es solche Pseudodogmen gegeben haben.
Das frühere Erzbistum Magdeburg mit dem damaligen Primas von Deutschland ist bekanntlich an den Protestantismus gefallen, und Magdeburg eine protestantische Stadt.
Redaktion benachrichtigen
#458   Großwildjäger   23:26:37 | Donnerstag, 13. November 2008
Werte Galatea,
In der Bulle „Divino amore communiti“ vom 18. Juni 1452 legitimierte Papst Nikolaus V. den Sklavenhandel. Papst Gregor I. hielt sich selber sehr viele Sklaven. Die Liste könnte man noch fortsetzen, aber diese beiden Beispiele dürften vorerst genügen…
Redaktion benachrichtigen
#457   Leblhuber   23:26:34 | Donnerstag, 13. November 2008
@Marcelus:
…Litanei populärer Irrtümer, wie z.B. die Behauptung es hätte im Mittealter ein jus primae noctis gegeben
Zum ius primae noctis:
de.wikipedia.org/wiki/Maur
„Die Fraumünsterabtei (Zürich, 9. Jhdt.) setzte daraufhin einen Meier ein, der sich nicht nur um die Verwaltung des Hofs kümmerte, sondern auch die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. Ausserdem stand ihm das schriftlich verbürgte Recht der ersten Nacht zu, gemäss dem ihm zustand, mit jeder Braut der Gemeinde die Hochzeitsnacht zu verbringen. Dieses Recht ist im deutschsprachigen Raum mit einer Ausnahme einzigartig. Die Historiker glauben aber nicht, dass der Meier von diesem ius primae noctis wirklich Gebrauch machte. Denn der Bräutigam konnte ihm auch einen Ersatz zahlen, und dies war weniger ein Ersatz für das entgangene Vergnügen, sondern mehr eine Entschädigung für all die Sachen, die der Meier an das Hochzeitsfest beizusteuern hatte (Geschirr, Holz, Schweinefleisch).“
Obwohl nur selten codifiziertes Recht, gab es doch den Missbrauch durch so manche Gerichtsherrn, der da und dort gegenüber den Leibeigenen zum Gewohnheitsrecht entarten konnte.
Redaktion benachrichtigen
#456   HeinrichvonOfterdingen   23:26:11 | Donnerstag, 13. November 2008
Liebe MvM,
NATÜRLICH gab es einmal Zeiten, in denen Leibeigenschaft zum Beispiel vollkommen üblich war und niemand auf die Idee kam das zu kritisieren.
… Sie werdens nicht glauben, es gab Zeiten, in denen Leibeigenschaft ein innovatives Wirtschaftssystem war, das allen Beteiligten (also auch den vermeintlichen Opfern) sehr von Vorteil war. Es gibt darüber ein sehr interessantes Buch eines französischen Historikers. Der Umfang der Dienste war im Gegensatz zur Sklaverei begrenzt und genau festgeschrieben. Außerdem durften Leibeigene, im Gegensatz zu Sklaven, Privateigentum besitzen, wenn auch keine Immobilien.
Redaktion benachrichtigen
#455   Bart Simpson †   23:22:50 | Donnerstag, 13. November 2008
Galatea
Ihr Irrtum liegt vor allem in der Annahme, „Die Kirche“ habe alle diese Missstände „tolleriert“ – Zitat – indem sie sie nicht abgeschafft hat.
Ich kann Ihnen, wie auch Ihrer Vorrednerin, nur eindringlich raten, sich mit unserer Geschichte zu beschäftigen. Sie werden sehen, dass Ihre Falschinformationen sich in Luft auflösen. Auch in Fragen z.B. zur Sklaverei.
Gähn, wenn das ihre Gegenargumente sind. Wieso mache ich mir überhaupt die Mühe und liste die großartigen Argumente von Mechthild noch mal auf. Hätte ja auch an sie schrieben können:
Herr Galatea, ich kann Ihnen nur eindringlich raten, sich mit unserer Geschichte zu beschäftigen. Sie werden sehen, dass Ihre Falschinformationen sich in Luft auflösen.
Wenn das so einfach ist …
Redaktion benachrichtigen
#454   Leblhuber   23:21:03 | Donnerstag, 13. November 2008
@Mechthild von Magdeburg:
Zu Ihrer Information:
„DerLeser“ hieß früher „Florian Geyer“ und ist ein durch Mensuren schwer geschädigter Verbindungstrottel einer schlagenden Studentenverbindung.
Sein Paukarzt dürfte das Handwerk nicht verstanden haben.
Was kann der bedauernwerte Geyer dafür, dass er nun als imbeziler Tropf dahinvegitiert!
Seinen Buchstabensalat sollte man ihm deshalb nachsehen!
Redaktion benachrichtigen
#453   HeinrichvonOfterdingen   23:20:06 | Donnerstag, 13. November 2008
Liebe MvM,
Aber Ihre Kausal-Keule „Ihre Beispiele sind Käse“ zeigt für jeden deutlich, wie weit es mit IHRER historischen Bildung her ist.
… das bezog sich darauf, dass Sie – mit Schaum vor dem Munde – eben noch das angebliche ius primae noctis und die Kinderarbeit als kirchliche Dogmen bezeichnet haben. Wer im Glashaus sitzt ist ja gut dran, wenn er wenigstens Steine zum werfen hat. Oder mit anderen Worten, wem ein Minimum an logischem und historischem Denken abgeht, der hat sicher allen Grund seine Mitmenschen zu beleidigen. Machen Sie weiter so, mein Gelächter ist Ihnen sicher, Mädle! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#452   Mechthild von Magdeburg   23:19:42 | Donnerstag, 13. November 2008
Ergänzend
HVO:
Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
In der Bibel ist Sklaverei noch ausdrücklich erlaubt – eine Veränderung zur heutigen Zeit würde ich sagen.
… nur zur Erinnerung, der einzige antike Autor (von allen!), der die Sklaverei als Unrecht verurteilt ist der christliche Autor Tertullian. Lincoln hat das Urheberrecht darauf nicht wirklich.
Wir haben da keinen Dissens.
Das gehört eben alles in die Schublade des Wandels.
NATÜRLICH gab es einmal Zeiten, in denen Leibeigenschaft zum Beispiel vollkommen üblich war und niemand auf die Idee kam das zu kritisieren. AUCH nicht die Christen, AUCH nicht die Kirche, AUCH nicht die Bibel und dementsprechend ist die Heilige Schrift voll von wohlwollenden Beschreibungen der Sklaverei …-trennung-staat-kirche.de/…0DIE%20SKLAVEREI.htm.
Aber im Jahr 2008 sehen wir ALLE das anders.
Auch der Vatikan hat sich da verändert – RICHTIGERWEISE.
Zum Beispiel Tabu gemischtrassiger Ehen fällt mir ein, daß in der Obama-Autobiographie steht, daß zum Zeitpunkt seiner Geburt (1961) eine Verbindung zwischen einer weißen Frau und einem schwarzen Mann in der Hälfte der US-Staaten illegal war.
Er schreibt, daß man seinen Vater vielerorts aufgehängt hätte.
Noch 1961!!!!
Das in einem zutiefst christlichen Land – eines, das sich heute als GODS OWN COUNTRY bezeichnet.
Einigen wir uns darauf, daß sich die RKK da nicht mit Ruhm bekleckert hat!
Redaktion benachrichtigen
#451   Galatea   23:17:18 | Donnerstag, 13. November 2008
Herr Bart Simpson,
Ihr Irrtum liegt vor allem in der Annahme, „Die Kirche“ habe alle diese Missstände „tolleriert“ – Zitat – indem sie sie nicht abgeschafft hat.
Ich kann Ihnen, wie auch Ihrer Vorrednerin, nur eindringlich raten, sich mit unserer Geschichte zu beschäftigen. Sie werden sehen, dass Ihre Falschinformationen sich in Luft auflösen. Auch in Fragen z.B. zur Sklaverei.
Den Einfluss, der ihr seitens Ihrer „Fraktion“ so schmeichelhaft erdichtet wird, den hatte die Kirche in der Welt selten.
Redaktion benachrichtigen
#450   Vieira   23:13:18 | Donnerstag, 13. November 2008
@Mechthild von Magdeburg
Gerade das Beispiel Geozentrismus/Heliozentrismus/Einsteinsche Relativität zeigt, dass der Erkenntnisfortschritt eben nicht linear ist. Gerade dieses Beispiel zeigt, dass die neuste Theorie nicht etwa die jüngstältere Theorie gegenüber der ältesten Theorie präferiert. (siehe meinen Beitrag dazu unten Donnerstag, 13. November 2008 21:32)
Aus Platzmangel verzichte ich darauf, eine Serie von Irrtümern anzuführen, die zeigen, dass die Fälle Legion sind, in denen eine aktuelle Theorie später dann viel schlechter als ihre Voränger waren.
Aktuelle Wissenschaftler propagieren verständlicherweise bevorzugt den Mythos, dem Sie hier aufgesessen sind: Jünger = Richtiger. In Wahrheit geht es immer darum, die Alten zu verteufeln, um selbst besser dazustehen.
Es gibt kein Argument für Ihre hoffnungsfrohe ‘wir werden immer schlauer und humaner’-Sichtweise. Es handelt sich lediglich um eine gewisse nicht ganz unverständliche Arroganz der Zeitgenossen aller Zeiten.
Ist nicht einstweilen das 20. Jahrhundert als grausigste, übelste, blutigste, hinterfotzigste Zeit aller Zeiten bekannt?
Nun. Wir werden sicher bald herausfinden, dass es heute in Wirklichkeit noch schlimmer ist.
Redaktion benachrichtigen
#449   HeinrichvonOfterdingen   23:12:20 | Donnerstag, 13. November 2008
Liebe MvM,
es ist mittlerweile anerkannt, dass es sich beim ius primae noctis um eine juristische Fiktion handelt. Damit ist kein Blumentopf zu gewinnen.
Redaktion benachrichtigen
#448   Mechthild von Magdeburg   23:08:32 | Donnerstag, 13. November 2008
Entlarvend…
derLeser: ich denke das ius prima noctis hätte der Lehnherr im Falle der Mechthild eh nicht in Anspruch nehmen wollen…
Leser, für diesen Satz bin ich Ihnen dankbar. Zeigt er doch in aller Deutlichkeit, daß Sie auf der Argumentationsebene NICHTS zu bieten haben und sich in Diffamierungen flüchten, weil Ihnen die Fakten ausgegangen sind.
Galatea:
Ich würde Ihnen in aller Bescheidenheit vorschlagen, Ihre Geschichtskenntnisse durch Studium zu vervollständigen und – nehmen Sie dies mir bitte nicht übel – vor allem jene Positionen zu überdenken, die vor allem im Dritten Reich … focussiert worden sind.
Wenn es ein Forschungsgebiet gibt, in dem ich mich wirklich durch ein über viele Dekaden währendes Studium auskenne, dann ist es das Dritte Reich.
Es fällt mir in der Tat ein bißchen schwer Ihrem Wunsch – „Und, in eigenem Interesse, bitte ich um weniger Kommandoton.“ – zu entsprechen.
Denn mit der Nazizeit haben die Beispiele, die ich nannte nun wirklich überhaupt und gar nichts zu tun.
Bei aller Liebe – Sie haben sich inhaltlich damit vollkommen vergalloppiert.
Aber Ihre Kausal-Keule „Ihre Beispiele sind Käse“ zeigt für jeden deutlich, wie weit es mit IHRER historischen Bildung her ist.
Argumente, Thesen, Gegenthesen, Quellen – bei Galatea alles Fehlanzeige.
Redaktion benachrichtigen
#447   HeinrichvonOfterdingen   23:08:07 | Donnerstag, 13. November 2008
Lieber Bartman,
Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
In der Bibel ist Sklaverei noch ausdrücklich erlaubt – eine Veränderung zur heutigen Zeit würde ich sagen.
… nur zur Erinnerung, der einzige antike Autor (von allen!), der die Sklaverei als Unrecht verurteilt ist der christliche Autor Tertullian. Lincoln hat das Urheberrecht darauf nicht wirklich.
Redaktion benachrichtigen
#446   Bart Simpson †   23:03:56 | Donnerstag, 13. November 2008
@ Galatea
Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
In der Bibel ist Sklaverei noch ausdrücklich erlaubt – eine Veränderung zur heutigen Zeit würde ich sagen.
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Über Paulus und seine Ansicht über Frauen wurde schon in einem anderen Tread geschrieben und sollte allgemein bekannt sein – eine Veränderung zur heutigen Zeit würde ich sagen.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen.
Ok gegen gemischtrassige Ehen hat sich die Kirche (meines Wissens) nie geäußert, aber was ist mit der Tatsache, dass eine Ehe zwischen einer Katholiken und einem Evangelen noch vor etwa 50 Jahren fast unmöglich war? In der Beziehung ist das kirchliche Eherecht gelockert worden, es wurde einfacher für Menschen verschiedener Konfession zu heiraten – eine veränderung zur heutigen Zeit würde ich sagen.
Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis
Es gibt kein Zurück zur Kinderarbeit
Beides hat die Kirche tolleriert. Ius Prima Noctis ist von allein verschwunden, gegen die Kinderarbeit trit die Kirche inzwischen sogar wehement ein.
Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung.
Es gibt kein Zurück zur Zwangsmissionierung
Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.
Hat nix mit Kirche zu tun oder was wollen sie sagen???
Wieso erkennen sie Argumente nicht, wenn sie ihnen fast in den Hintern beißen?
Redaktion benachrichtigen
#445   JMX   23:01:37 | Donnerstag, 13. November 2008
Scharlatanerie
Informieren Sie sich zuerst, dann behaupten Sie auch nicht mehr Gott würde in der jetzigen Kirchengeschichte keine Wunder wirken,
oder was ist mit den großen kirchlich anerkannten Marienerscheinungen,
oder mit den großen Ereignissen im Leben des hl. Padre Pio, den Millionen verehren, und dessen Wunder Millionen kennen.
Meinen sie den Pater Pio, der ständig große Mengen Karbolsäure kaufte? Wozu er die wohl benutzt hat…
Redaktion benachrichtigen
#444   Galatea   22:57:38 | Donnerstag, 13. November 2008
Dass Sie in ein Wespennest gestochen haben,
werte Frau Mechthild, ist der Tatsache zu verdanken, dass Sie die Zuschriften, die an Sie gerichtet sind, offensichtlich nicht einmal lesen.
Denn würden Sie es, wäre Ihre Reaktion eine andere.
Redaktion benachrichtigen
#443   Gehe den rechten Weg   22:53:58 | Donnerstag, 13. November 2008
@Regissa 1961

„Dann unterlassen Sie gefälligst Ihre Schreiben mit dem
Zweitaccount. Abgesehen davon bin ich der Meinung, daß
sich hinter Ihrem Account die Person pro germania sancta versteckt. Die Ähnlichkeiten sind einfach zu sehr ins Auge
fallend.“
Dies ist das typische Verhalten von Zweitaccounts:
Leugnen!
„abgesehen davon bin ich der Meinung, daß sich hinter
Ihrem Account die Person pro germania sancta versteckt.“
Ein weiteres typisches Verhalten von Zweitaccounts:
Weil sie sich stets im Schatten des Erstaccounts wähnen,
werden sie unleidlich und beginnen, mit Beschuldigungen
um sich zu schlagen. Ich habe gelesen, daß Psychater
mittlerweile von einem deutlich messbaren Anstieg ihrer
Patienten berichten, der durch frustrierte Zweitaccounts
verursacht wird.
Abgesehen davon:
…sich hinter Ihrem Account die Person pro germania sancta versteckt.
Glauben Sie mir, ich hatte gnädigere Eltern.
Waren Sie mit dem Herrn liiert?
Falls nicht, glaube ich, da hat Ihnen jemand einen Bären aufgebunden.
Wie kann man sein Kind nur Pro Germania Sancta nennen?
Mit freundlichen Grüßen,
Stahlhelma H.
Redaktion benachrichtigen
#442   derLeser   22:53:34 | Donnerstag, 13. November 2008
ich denke das ius prima noctis
hätte der Lehnherr im Falle der Mechthild eh nicht in Anspruch nehmen wollen…
Redaktion benachrichtigen
#441   Mechthild von Magdeburg   22:53:18 | Donnerstag, 13. November 2008
Offensichtlich habe ich da in ein Wespennest gestochen.
Leser: Das eine sind mathematische Erkenntnisse, das andere… sind politische Thesen.
Die Erkenntnisse über HS, die ich bspw aus dem Großen Brockhaus zitiert habe, als „politische Thesen“ zu verunglimpfen, zeigt, daß Sie jedenfalls nichts über das Thema wissen.
Es ist verblüffend, mit welchen Unterstellungen hier argumentiert wird. Ich selbst habe hier gar nichts definiert, sondern nur aufgezeigt, daß die Wissenschaft oft der kirchlichen Lehre voraus ist. Nach kürzerer oder längerer Zeit entstehen dadurch solche Spannungen, daß die Kirche gezwungen ist sich zu bewegen.
Siehe Gallileo.
Sie tut es auch und das ist richtig.
Oft geschieht das zu langsam – oder womöglich in IHREN Augen zu schnell, aber die Kirche ist eben NICHT der monolithische für immer unbewegliche Block, den sie in ihr sehen möchten.
Das Wort „Dogma“ war zugegebenermaßen nicht für alle Beispiele treffend – aber ich wollte die Tendenz aufzeigen.
Kirchliche „Riten“ (um es vorsichtig zu formulieren) sind einer stetigen Änderung unterworfen.
Jahrhunderte hindurch wurden Kardnalshüte gekauft, Papstämter nur durch Bestechung erlangt, Päpste feierten Orgien im Vatikan und verbaten sich jede Kritik daran.
Nun, das hat sich alles geändert und es wird in weiteren 500 Jahren wieder weiter verändert sein.
Ob dann noch von Zölibat und Verhütungsverbot die Rede sein wird, wage ich stark zu bezweifeln.
@ Marcelus: Mittelalter? Sie phantasieren bloß – so eine Zeitangabe habe ich nie gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#440   Marcelus   22:50:00 | Donnerstag, 13. November 2008
@Hesse2: Sie kennen sich über die Wunder der späteren Kirchengeschichte nicht einmal ansatzweise
aus.
Der Vatikan und die Territorialordinariate schicken Experten aus, um vieles Unerklärbare zu klären,
und Sie haben wahrscheinlich nicht einmal von irgendetwas in diesen Belangen eine Ahnung.
Informieren Sie sich zuerst, dann behaupten Sie auch nicht mehr Gott würde in der jetzigen Kirchengeschichte keine Wunder wirken,
oder was ist mit den großen kirchlich anerkannten Marienerscheinungen,
oder mit den großen Ereignissen im Leben des hl. Padre Pio, den Millionen verehren, und dessen Wunder Millionen kennen.
Redaktion benachrichtigen
#439   Bart Simpson †   22:45:45 | Donnerstag, 13. November 2008
Hab gar nicht gemerkt,
dass der Hesse so ein Angshase sein soll, auf mich macht er bislang einen sehr mutigen Eindruck. Zumindest fürchtet der sich nicht vorm Fegefeuer oder irgendwelchen Höllenqualen…
Redaktion benachrichtigen
#438   Galatea   22:45:19 | Donnerstag, 13. November 2008
Herr Bart Simpson,
wo Sie – Rosen verteilend – Argumente für Ihre persönliche Einstellungen erkennen, so ist es weniger inspirierte Geister, wie mir, z.B., nicht ganz so klar, was an der erwähnten Auflistung denn ein Argument sein sollte. Nur eins.
Bitte erklären Sie es mir und anderen, und, wenn ich darf, erinnere ich Sie, sollte es Ihnen in Ihrem Freudentaumel noch möglich sein, an die von mir gestellten Fragen. Aber das nur wirklich am Rande.
Frau Mechthild, Sie haben den Beifall genau von dort, wo Sie ihn haben wollten.
Redaktion benachrichtigen
#437   derLeser   22:43:39 | Donnerstag, 13. November 2008
tja unser Hesserl
glaubt nicht an Gott.
Er sucht deshalb verzweifelt nach rationalen Erklärungen dort wo es keine gibt.
Mann muss seine Angst verstehen dass sein Weltbild radikal über den Haufen geworfen wird.
a ls „Na des kann doch nit sein, ja sowas gibts doch nit…“
Redaktion benachrichtigen
#436   Bart Simpson †   22:38:43 | Donnerstag, 13. November 2008
Pfffff
Da waren mir jetzt zu viele Spötter und Neider dazwischen, also nochmal:
Liebe Mechthild!
Bravo! Bravo! Bravo!
Ich bewundere ihren scharfen Verstand und ihre Argumentationsfertigkeiten!!!
:(3 :(3 :(3
Aber das ist ja eh ein Phänomen hier, dass gute Argumente gerne mal abgeschmerttert werden, wenn sie einem nicht in den Kram passen.
Redaktion benachrichtigen
#435   Hesse2   22:38:35 | Donnerstag, 13. November 2008
Ach Marcelus, Wunder, die „heute noch stattfinden“
sind jedenfalls nicht zu vergleichen mit jenen aus der Märchenzeit. Wenn da jetzt einer still und leise plötzlich geheilt wird… naja… kann auch andere Ursachen als „Gott“ haben.
Letztlich isses so: Früher in der Märchenzeit waren die Wunder bombastisch und selbst von Ungläubigen erkennbar – beispielsweise das Sterben aller Erstgeborenen der Ägypter, Frösche die vom Himmel regnen, etc – da war dann auch dem Ungläubigsten klar, dass Gott wirklich Gott war, oder? (Seltsamerweise haben sich die Ägypter nicht bekehrt… :-D )
Heute isses so, dass man erstma an Gott glauben muss, damit man die Wunder auch als solche erkennt… Junge, so funktioniert das nicht.
Redaktion benachrichtigen
#434   Marcelus   22:34:27 | Donnerstag, 13. November 2008
@Mechthild von Magdeburg: Ihre Auflistung hat mit der kirchlichen Lehre wenig bis überhaupt nichts
zu tun,
sondern ist in manchen Punkten eine Litanei populärer Irrtümer, wie z.B. die Behauptung es hätte im Mittealter ein jus primae noctis gegeben, oder die Menschen hätten im Mittelalter die Erde für eine Scheibe gehalten.
Was Sie beschreiben, gilt vielfach nur für die Geschichte mancher US-Bundesstaaten.
Redaktion benachrichtigen
#433   Galatea   22:33:47 | Donnerstag, 13. November 2008
Frau Mechthild von Magdeburg,
Ihre Beispiele sind Käse.
Sie erliegen einer Manipulation, die spätestens durch Ihre Anführung des „jus primae noctis“ gewahr wird.
Ich würde Ihnen in aller Bescheidenheit vorschlagen, Ihre Geschichtskenntnisse durch Studium zu vervollständigen und – nehmen Sie dies mir bitte nicht übel – vor allem jene Positionen zu überdenken, die vor allem im Dritten Reich und weiters in den Konsilidierungsjahren des Feminismus focussiert worden sind.
Sollten Sie dies beherzigen, werte Frau Mechthild, indem Sie vor allem Quellentexte mit neuzeitlichen und wahrheitsflexiblen Interpretationen vergleichen, dann müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn Ihnen nicht die eine oder ander Schuppe vom Auge fällt. Tatsache.
Und, in eigenem Interesse, bitte ich um weniger Kommandoton. Der sich menschlicherweise leicht einstellt, wenn nicht gleich alle „hier“ brüllen.
Redaktion benachrichtigen
#432   Bart Simpson †   22:31:47 | Donnerstag, 13. November 2008
Liebe Mechthild
Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen.
Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis
Es gibt kein Zurück zur Kinderarbeit
Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung.
Es gibt kein Zurück zur Zwangsmissionierung
Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.
Bravo! Bravo! Bravo!
Ich bewundere ihren scharfen Verstand und ihre Argumentationsfertigkeiten!!!
:(3 :(3 :(3
@Heinrich – seine sie doch einfach ruhig.
Redaktion benachrichtigen
#431   derLeser   22:30:32 | Donnerstag, 13. November 2008
Hilde
Erst war die Erde im Mittelpunkt und am Ende sind wir sicher, daß die Sonne im Zentrum des Systems ist.
Der Erkenntnisfortschritt ist linear und man kann daher ausschließen, daß die Wissenschaften irgendwann wieder annehmen, daß die Erde der Mittelpunkt ist.
sie vermischen Kraut und Rüben. Das eine sind mathematische Erkenntnisse, das andere (Homosexualiät, Abtreibung)sind politische Thesen.
dieselben Fortschrittspsychopathen der roten Menschheitsbeglückungen bereichern uns immer mit „Fortschritten“ wobei sie selber die Definitionshoheit über „Fortschritt“ haben.
Dass der „Fortschritt“ der Fristenlösung wieder plattgemacht wird da könnens Gift drauf nehmen.
Ehe zwischen mensch und Tier wär auch ein Fortschritt oder ?
Redaktion benachrichtigen
#430   HeinrichvonOfterdingen   22:28:04 | Donnerstag, 13. November 2008
Liebe MvM,
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
… klar, das kirchliche Dogma vom Verbot des Frauenwahlrechts. Selten so gelacht. Wie heißt es so schön, der Mensch ist eine Plausibilisierungsmaschine. Oder in anderen Worten, Sie basteln Sich da was zusammen, was in dieser Form Ihre Einschätzung, dass Menschen vernunftbegabte Wesen seinen, zu widerlegen geeignet ist.
Redaktion benachrichtigen
#429   Mechthild von Magdeburg   22:22:26 | Donnerstag, 13. November 2008
Vieira:
Sie beschreiben…, dass sich die Einschätzungen und Bestimmungen …im dauernden Wandel befinden …
Nun ja, das trifft auch zu – wir sind vom Schöpfer mit eigenem Verstand und eigenem Willen ausgestattet worden.
Natürlich unterliegen unsere Ansichten der wissenschaftlichen Prüfung.
Dieser Fortschritt ist aber in der Regel zielgerichtet und nicht willkürlich.
Erst war die Erde im Mittelpunkt und am Ende sind wir sicher, daß die Sonne im Zentrum des Systems ist.
Der Erkenntnisfortschritt ist linear und man kann daher ausschließen, daß die Wissenschaften irgendwann wieder annehmen, daß die Erde der Mittelpunkt ist.
Für diese Entwicklung gibt es eben viele Beispiele, bei denen die kirchliche Dogmatik eine Ansicht stütze, die peu à peu aufgegeben werden mußte und die schließlich endgültig verworfen wurde.
Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen.
Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis
Es gibt kein Zurück zur Kinderarbeit
Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung.
Es gibt kein Zurück zur Zwangsmissionierung
Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.
Diese Liste läßt sich fortführen.
Die kirchliche Dogmatik hat sich oft geirrt und da wir vernunftbegabte Wesen sind, akzeptieren wir das und rennen nicht mit dem Kopf gegen die Wand.
Und genauso wird es mit der Homosexualität auch sein; der Verdammungswahn wird nicht zu halten sein.
Redaktion benachrichtigen
#428   Galatea   22:16:57 | Donnerstag, 13. November 2008
Herr Bart Simpson,
Wunder geschehen oft im Dunkeln.
Manche mögen nicht, manche dürfen nicht darüber sprechen, wenn sie von Gott beschenkt werden.
Wenn Sie dem werten Herrn Marcellus angeblich in der Sache recht geben, dann ist mir Ihre weitere Argumentation nicht ganz einsichig.
Dass ein Kartoffelkreuz genausowenig wie eine in Traunstein angebl. weinende Madonna – und selbst wenn diese „Wunder“ wären – von der kath. Kirche anerkannt werden, dass alleine erklärt doch schon den Skeptizismus der Kirche gegenüber Wundern. Doch gibt es manche, denen gegenüber selbst der skeptischste Kleriker die Flaggen strecken muss.
Ob es mir oder Ihnen gefällt – es ist so.
Im Übrigen ist dies ein interessanter Ansatz, sich mit dem Glauben an Gott zu beschäftigen. Denn mancheiner, der erst nur herumgebobert hat, der hat sich von der Fülle der Zeugnisse nolens volens überzeugen lassen.
Was mir allerdings nicht gefällt, Herr Bart Simpson, ist die Tatsache, dass Sie sich für Ihre Äußerungen hier Rat und Tat suchen bei anderen und sich nicht selbt ein Glas Wasser holen, wenn es Ihnen danach ist. Nicht übelnehmen, aber andere können auch lesen.
Redaktion benachrichtigen
#427   Marcelus   21:58:09 | Donnerstag, 13. November 2008
@B. Simpson: Übernatürliche Wunder wie aus biblischen Zeiten finden sich bis in die heutigen Zeiten
in den Heiligenviten, und sind dort nahezu alltäglich, einschließlich in jenen der Heiligen des vor kurzem zu Ende gegangenen Jahrhunderts unseres Kalenders.
Redaktion benachrichtigen
#426   Bart Simpson †   21:55:07 | Donnerstag, 13. November 2008
Marcelus
ich gehe ihnen ja von der Tendenz her recht und glaube auch, das Gott sich auch heute noch den Menschen offenbart – außer so manchem kreuz.net user – aber was hesse doch anscheinend eher meint sind die Geschichten über Feuersäulen, Engel, übers Wasser gehen und ähnliches. Das sucht man doch heutzutage wirklich vergebens. Obwohl- ich hab hier bei kreuz.net einen Artikel gefunden, über ein Kreuz, dass sich in einer Kartoffel befand, so als Aushöhlung. Wurde von einer Muslimin beim Durchschneiden der Kartoffel entdeckt… Also doch ein Wunder??? *lach* :-D
Redaktion benachrichtigen
#425   Vieira   21:54:15 | Donnerstag, 13. November 2008
@Mechthild von Magdeburg
Ich habe ihre Beiträge von 17:24 und 18:54 selbstverständlich gelesen und anwortete ja u.a. auch auf diese.
Sie selbst beschreiben so ausführlich das hier möglich ist, dass sich die Einschätzungen und Bestimmungen seitens der Fachleute und Gesetzgeber im dauernden Wandel befinden und von politischen Kräften abhängen.
Das alleine ist Grund genug, die aktuellen Gegebenheiten nicht als Maßstab für Gut und Böse, recht und sündig zu nehmen.
Ich bleibe dabei: Ihre Argumentationen halten einer Überprüfung nicht stand.
Redaktion benachrichtigen
#424   Marcelus   21:49:55 | Donnerstag, 13. November 2008
@Hesse2: Übernatürliche Ereignisse finden heute genauso noch statt
wie in biblischer Zeit, gerade in der heutigen Zeit.
Nachdem Sie das anscheinend nicht wissen, kann nur angenommen werden, dass Sie sich mit der göttlichen Religion noch zu wenig beschäftigt haben und zu wenig darin involviert sind.
Redaktion benachrichtigen
#423   Hesse2   21:47:03 | Donnerstag, 13. November 2008
Marcelus: Na, warum…?
Verwaltungstechnisch ja, wegen der Unvollkommenheit der Stellvertreter und Kontaktleute auf Erden.
Na, wieso kommt dann nicht mal son Engel mit nem Flammenkuli und schreibt ma eben ne Flammenschrift an die Wand des Vatikans?
Wieso passierten solche Dinge immer nur in einer „Märchenzeit“?
Redaktion benachrichtigen
#422   Marcelus   21:43:32 | Donnerstag, 13. November 2008
@MartinBieger: Verwaltungstechnisch ja, wegen der Unvollkommenheit der Stellvertreter und
Kontaktleute auf Erden.
Mag sein.
Aber leider muss man ihm dann den Vorwurf machen das er sie in den letzten 2000 Jahren sehr schlecht im Griff hat.
Lehrmäßig überliefert die göttliche Kirche aber sicher die Lehre, die Christus, der Gottmensch, der Kirche anvertraut hat, und wird in endgültigen Lehrentscheidungen von jedem Irrtum bewahrt.
Redaktion benachrichtigen
#421   Hesse2   21:34:07 | Donnerstag, 13. November 2008
Kunstmaler… Quelle: Psychiatrie Dr. Tölle
Psychiatrie R. Tölle (6. Auflage)
Unter Krankheiten II. Nr. D – Sexualstörungen, worin auch die HS beschrieben wird.
Aha. Aus einem über 30 Jahre alten Buch… :-D
Redaktion benachrichtigen
#420   Mechthild von Magdeburg   21:33:38 | Donnerstag, 13. November 2008
@Kunstmaler:
Den Tölle, 6 Auflage habe ich nicht zur Hand.
Offensichtlich muß das Buch schon älter sein, denn Homosexualität wurde 1974 von der American Psychiatric Association (APA) gemäß einem Beschluss aus dem Jahr zuvor aus ihrem Krankheitenkatalog (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, kurz: DSM, damalige Auflage DSM-II) gestrichen.
Es muß also über 34 Jahre her sein, daß man HS noch als „psychische Störung“ bezeichnen konnte.
Könnten Sie vielleicht eine online verfügbare Quelle nennen?
Bisher konnte ich über das von Ihnen genannte Buch nur eine Bewertung der 13. Auflage finden:
Obwohl bereits in der 13. Auflage und berühmtes Standardwerk, kann das Buch nicht überzeugen. Ein guter Ruf macht noch lange kein gutes Lehrbuch!
Obwohl man Psychiatrie damit wirklich verstehen kann, kann ich es auf Grund seiner teilweise recht schwerwiegenden inhaltlichen Mängel nicht empfehlen.
Redaktion benachrichtigen
#419   Vieira   21:32:39 | Donnerstag, 13. November 2008
@Bart Simpson
Und wenn morgen die WHO ihre Kategorien ändert, wie es ja vorkommen soll, dann wird sie sich heute geirrt haben.
Sie haben alle Ihre Jahre gebraucht, und fallen immer noch auf antikirchliche Propaganda herein: Laut heute anerkannter Physik (Einstein) sind das geozentrische und das heliozentrische (wie auch jedes sonstige x-zentrische) Weltbild gleichwertig. Ptolemäus und Kopernikus haben laut aktueller Sichtweise der Physik gleiches Recht.
In Wirklichkeit aber sind beide falsch und die Physik stellt die wahre Lehre Newtows verfälscht dar. Selbst Einstein gesteht, Newton nicht gelesen zu haben. (siehe www.neutonus-reformatus.de)
Redaktion benachrichtigen
#418   Bart Simpson †   21:20:57 | Donnerstag, 13. November 2008
@ Vieira
Sie sind so dumm, dass es brummt!
Wenn Sie WHO, Medizin etc. als Kronzeuge anrufen, dann rechtfertigen Sie implizit die Behandlung Schwuler von vor 50 Jahren, sowie auch jede zukünftige Einschätzung von WHO, Medizin etc. – wie auch immer sie aussehen mag. Es wurde geschrieben, dass selbst die WHO es eben nicht mehr Störung ansieht, das impliziert doch nicht automatisch, dass es vorher gerechtfertigt war Schwule behandeln zu wollen…
Es sagt nur, dass man sich geiirt hat, dass es neue Erkenntnisse gibt und Homosexualität eine Form von mehreren ist. Kann es nicht auch sein, dass die Kirche mit ihren Ansichten irrt? Sie haben ja auch nur ein paar jahre gebraucht um anzuerkennen, dass die Erde sich um die Sonne dreht und nicht andersherum. *g*
Redaktion benachrichtigen
#417   Mechthild von Magdeburg   21:11:03 | Donnerstag, 13. November 2008
Liebe Vieira,
wir drehen uns hier ein bißchen im Kreis.
Ihre Argumentation:
Selbstverständlich sind auch Kinderschänder, Selbstmörder und Schwule von Gott gewollte Geschöpfe und unsere Nächsten…
ist nun wiederholt geäußert worden und wie ich denke hinreichend klar widerlegt worden.
(siehe bspw:
Donnerstag, 13. November 2008 17:24 und
Donnerstag, 13. November 2008 18:54)
Der erneute Verglich mit Kinderschändern erscheint mir daher ziemlich perfide.
Redaktion benachrichtigen
#416   Kunstmaler †   21:05:52 | Donnerstag, 13. November 2008
@ von Magdeburg
Quellen worin in diese These gefunden habe:
Psychiatrie R. Tölle (6. Auflage)
Unter Krankheiten II. Nr. D – Sexualstörungen, worin auch die HS beschrieben wird. :-]
Redaktion benachrichtigen
#415   MartinBieger   21:00:42 | Donnerstag, 13. November 2008
@Heinrich
Mag sein.
Aber leider muss man ihm dann den Vorwurf machen das er sie in den letzten 2000 Jahren sehr schlecht im Griff hat.
Redaktion benachrichtigen
#414   HeinrichvonOfterdingen   20:59:23 | Donnerstag, 13. November 2008
Lieber Marin Bieger,
Ist die Kirche Gott?
… Gott hat die Kirche gegründet als einzige Arche des Heils.
Redaktion benachrichtigen
#413   Vieira   20:59:12 | Donnerstag, 13. November 2008
@MartinBieger
Nein, die Kirche Gottes ist nicht Gott. Aber sie ist von Gott beauftragt, in seinem Namen zu lehren.
Redaktion benachrichtigen
#412   MartinBieger   20:57:10 | Donnerstag, 13. November 2008
@Viera
Die Kirche lehrt klar und unmißverständlich, dass die widernatürlichen Praktiken Homosexueller Todsünde sind.
Obwohl nicht an mich gerichtet möchte ich aber trotzdem auf eine Frage eingehen.
Ist die Kirche Gott?
Redaktion benachrichtigen
#411   Mechthild von Magdeburg   20:57:05 | Donnerstag, 13. November 2008
Bin leider etwas hinterher, da nicht durchgehend anwesend
Kunstmaler, Sie schreiben hier recht oft, daß HS eine Störung sei, z.B.:
Aber der Experte sind ja Sie – aber seien Sie jetzt nicht so happig – bitte, dass HS eine emotionale Störung ist, müssten Sie eigentlich als Psychologe schon wissen.
Jeder, der dazu Fakten oder wissenschaftliche Quellen nennt, sagt aber genau das Gegenteil.
Für Ihre Störungs-These gibt es bisher noch nicht einen einzigen Beleg – außer Ihren Andeutungen, daß „man“ das wüßte.
„Jeder Psychologe weiß, dass diese Form der Sexualität krank ist“
Könnten Sie nicht wenigstens eine einzige Quelle nennen, woher diese Ihre Überzeugung rührt?
Andere haben Sie auch schon vergeblich nach einem Beleg dafür gefragt.
Ich tue das nun erneut.
Ihr Schweigen schient mir jedenfalls recht beredt zu sein.
Bis Sie mir das Gegenteil beweisen, behaupte ich, daß SIE überhaupt der einzige sind, der die Störungstheorie vertritt und dass es weltweit nicht einen Wissenschaftler gibt, der das auch so sieht wie Sie.
Ein davon unabhängige Frage ist ebenfalls für mein Gefühl unbeantwortet:
Es gibt so eine Fülle von Sünden – wieso sind Kreuznetler ausgerechnet von HS geradezu besessen?
Über Völlerei oder dergleichen regt sich doch auch niemand von Ihnen auf – und das ist nun wirklich ungesund.
Redaktion benachrichtigen
#410   Vieira   20:53:51 | Donnerstag, 13. November 2008
@Mechthild von Magdeburg
Ihre Argumente dafür, Homosexualität nicht als Sünde anzusehen, sind samt und sonders unbrauchbar, sie halten keiner Überprüfung stand.
1.) Die Kirche lehrt klar und unmißverständlich, dass die widernatürlichen Praktiken Homosexueller Todsünde sind.
2.) Die DBK lehrt dasselbe.
3.) Wenn Sie WHO, Medizin etc. als Kronzeuge anrufen, dann rechtfertigen Sie implizit die Behandlung Schwuler von vor 50 Jahren, sowie auch jede zukünftige Einschätzung von WHO, Medizin etc. – wie auch immer sie aussehen mag.
4.) Wenn Sie den Gesetzgeber, als Kronzeuge … (desgleichen)
5.) Wenn Sie WHO, Medizin, Gesetzgeber etc. als Kronzeuge anrufen, dann müssten Sie denen konsequenterweise auch folgen, was immer die gestern, heute, morgen zu Euthanasie, Pädophilie u.v.a.m. sagen.
6.) Wenn Sie die widernatürlichen Praktiken Homosexueller als normal und gesund ansehen, weil Teil der Schöpfung Gottes, dann müssten sie konsequenterweise aus demselben Grund auch allerlei andere Verbrechen und Beleidigungen unseres Herrn als normal und gesund ansehen.
Selbstverständlich sind auch Kinderschänder, Selbstmörder und Schwule von Gott gewollte Geschöpfe und unsere Nächsten. Niemals von Gott gewollt – sondern vielmehr auf dem Mist von uns Sündern gewachsen – ist die Sünde. Es nützt nichts, sie zu leugnen, spätestens am jüngsten Tag werden wir dafür geradezustehen haben. Es ist ein großer Fehler, nach eigenem Gutdünken zu beurteilen, was Sünde ist und was nicht, denn genau das ist die Ursünde.
Redaktion benachrichtigen
#409   MartinBieger   20:53:11 | Donnerstag, 13. November 2008
Es ist doch immer erstaunlich
Wie sich manche Leute über die Laster der anderen aufregen
Habt ihr nichts besseres zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#408   Hesse2   20:51:37 | Donnerstag, 13. November 2008
Psychologie…
Na, wie wir alle wissen: Es gibt keine gesunden Menschen.
Es gibt nur: Unzureichend untersuchte Menschen.
Das gilt sowohl für die körperliche als auch die seelische Gesundheit.
Redaktion benachrichtigen
#407   Bart Simpson †   20:51:02 | Donnerstag, 13. November 2008
oh super
eine Wette. Da mache ich mit. Ich tippe auf dich Bieger – ich setze immer auf Außenseiter ;-)
Redaktion benachrichtigen
#406   Kunstmaler †   20:50:54 | Donnerstag, 13. November 2008
@Bieger
Vielleicht alle zusammen :-D
Redaktion benachrichtigen
#405   MartinBieger   20:50:07 | Donnerstag, 13. November 2008
Preisfrage
Wenn Kunstmaler,Bart Simpson und meine Wenigkeit uns von einem Psychologen untersuchen lassen,wer würde wohl zuerst in eine Zwangsjacke gesteckt?
Na was denkt ihr ;-)
Redaktion benachrichtigen
#404   Kunstmaler †   20:46:59 | Donnerstag, 13. November 2008
@ Stationspsychologe
Wieder ein Beweis, dass Sie kein Psychologe sind.
Niemals würde ein Psycholologe einen Menschen in diesem Sinne zu nahe treten.
Ihre logischen Schlussfolgerungen sind Gehässigkeiten, die in Ihrem Beruf nichts verloren haben.
Redaktion benachrichtigen
#403   Bart Simpson †   20:45:58 | Donnerstag, 13. November 2008
Och Maler
warum denn??? Angst davor die Wahrheit zu hören? Das sie vollkommen gestört sind??? Sie werden mir jetzt widersprechen und sagen, dass ich derjenige bin der gestört ist, aber ich würde das Experiment direkt mitmachen- warum sie denn nicht?
Redaktion benachrichtigen
#402   MartinBieger   20:45:57 | Donnerstag, 13. November 2008
@Kunstmaler
Habe ich behauptet Psychologe zu sein?
Das war mir schon von Anfang an klar.
Aber vielleicht sollten sie sich andere Hobbys suchen o.O
Redaktion benachrichtigen
#401   Kreuz.net-Stationspsychologe †   20:44:45 | Donnerstag, 13. November 2008
@Kunstmaler
Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen: Wenn Sie genau so gut malen, wie Sie Ursachenforschung Richtung HS betreiben, dann eignen sich Ihre „Kunstwerke“ höchstens zur Zierde des Geräteschuppens.
Und das soll keine Beleidigung sein, nur eine logische Schlussfolgerung.
Redaktion benachrichtigen
#400   Kunstmaler †   20:44:30 | Donnerstag, 13. November 2008
@Bieger
Habe ich behauptet Psychologe zu sein?
Zum Psychiater können Sie übrigens alleine gehen. :-D
Redaktion benachrichtigen
#399   MartinBieger   20:43:11 | Donnerstag, 13. November 2008
@Kunstmaler
Sie sind kein Psychologe – oder ein sehr schlechter dieses Fachs. Ein Psychologe würde niemals so eine Antwort geben – niemals.
Ein Psychologe ist immer darauf aus, den Menschen zu verstehen und nicht ihn herunterzumachen. Das würde ein Psychologe niemals tun – vor allem ergreift ein Psychologe keine Partei. Ein Psychologe soll objektiv an sein Fach herangehen – wenn Sie dies nicht können, sind Sie für diesen Beruf ungeeignet
Sie erfüllen doch keiner dieser Vorrausetzungen.
Redaktion benachrichtigen
#398   Hesse2   20:42:17 | Donnerstag, 13. November 2008
JO! Aber immer doch!
Ich käme auch mit!
Redaktion benachrichtigen
#397   Kunstmaler †   20:41:56 | Donnerstag, 13. November 2008
@ Stationspsychologe
Sie sind kein Psychologe – oder ein sehr schlechter dieses Fachs. Ein Psychologe würde niemals so eine Antwort geben – niemals.
Ein Psychologe ist immer darauf aus, den Menschen zu verstehen und nicht ihn herunterzumachen. Das würde ein Psychologe niemals tun – vor allem ergreift ein Psychologe keine Partei. Ein Psychologe soll objektiv an sein Fach herangehen – wenn Sie dies nicht können, sind Sie für diesen Beruf ungeeignet.
Redaktion benachrichtigen
#396   Bart Simpson †   20:40:47 | Donnerstag, 13. November 2008
Martin und Maler
bei dem Experiment würde ich gerne auch noch mitmachen!!! ^-^
Redaktion benachrichtigen
#395   MartinBieger   20:39:11 | Donnerstag, 13. November 2008
@Kunstmaler
Wenn Sie jedoch einen guten Psychiater aufsuchen würden, dann kann der Ihnen vielleicht den Grund Ihrer Störung nennen.
Aber nur wenn sie mitgehen und sich auch untersuchen lassen.Bin gespannt bei wem die Diagnose schlimmer ausfällt.
Redaktion benachrichtigen
#394   Kreuz.net-Stationspsychologe †   20:38:02 | Donnerstag, 13. November 2008
Oh, oh, Kunstmaler,
mit Ihrer Küchentisch-Psychologie ist nicht wirklich was zu reißen. Belassen sie es beim Kochen und Backen! :-S
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 25 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
GomorrhismusHomosexuelle und Kinderschänder GomorrhismusEntarteter Ex-Priester wütet weiter GomorrhismusBitte nicht segnen GomorrhismusKirchliche Aufwertung der Homo-Unzucht GomorrhismusNicht einmal im weitesten Sinn analog GomorrhismusMit der Ehe vergleichbar GomorrhismusWerden die Spaziergänge ein Ende nehmen? Gomorrhismus„Scheiß auf Gottes Gebote!“ GomorrhismusBeschimpfungen von der Kanzel GomorrhismusWird sich der Kardinal dem Homo-Perversen fügen? GomorrhismusGeschändetes Gotteshaus GomorrhismusKirchliche Ruchlosigkeit GomorrhismusDie Homos glauben zu glauben GomorrhismusDer tapfere Bischof und die Macht des Homo-Predigers GomorrhismusNoch mehr Homo-Priester
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net