Muselmanen
Der Islam ist keine Religion im Sinne des deutschen Grundgesetzes
Er hat mit dem einzigen wahren Gott so wenig zu tun, wie die Finsternis mit dem Licht. Von Adelgunde Mertensacker.
Minarette in Istanbul
Minarette in Istanbul
© rogiro, CC
(kreuz.net) In Ihrer Herbst-Vollversammlung haben die Deutschen Bischöfe die Erklärung „Zur öffentlichen Diskussion über den Bau von Moscheen“ verabschiedet.

Darin wird gesagt: „Die Deutschen Bischöfe erinnern an die Grundsätze über die Rechte der Religionen in Staat und Öffentlichkeit.“

Und weiter: „Unzweifelhaft gehört zur Religionsfreiheit in dieser Sicht auch das Recht der Muslime auf den Bau würdiger Moscheen.“

Mit dieser Erklärung beziehen sich die Bischöfe auf den Paragraphen 4 des deutschen Grundgesetzes, der das Recht auf freie Religionsausübung garantiert.

Die „Christliche Mitte für ein Deutschland nach Gottes Geboten“ setzt dagegen, daß dieser Paragraph auf die Muslime nicht anwendbar ist, weil der Islam keine Religion im Sinne des deutschen Grundgesetzes ist.

Dieses gesteht nämlich nur demjenigen freie Entfaltung zu, der nicht gegen die demokratische Verfassung verstößt.

Im Artikel 2,1 heißt es: „Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt“.

Die Muslime aber verstoßen gegen Artikel 2 des deutschen Grundgesetzes, weil der Islam antidemokratisch verfaßt ist.

Er verletzt die Rechte aller Nicht-Muslime, vornehmlich der Christen und zwar in Lehre und Praxis. Das beweisen einschlägige Koran-Verse, der Hadith – Überlieferung der Worte und Taten Mohammeds – die Mohammed-Biographien und die blutige Verfolgung der Christen in Geschichte und Gegenwart.

„Die Christen sagen: ‘Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot. Wie können sie nur so verrückt sein!“ – heißt es im Koran 9,30.

Diese Worte gelten für alle Christen und damit auch für die Bischöfe der katholischen Kirche Deutschlands.

Die ‘Christliche Mitte’ erinnert außerdem daran, daß das deutsche Grundgesetz in seiner Präambel fordert, Politik „in Verantwortung vor Gott“ zu gestalten.

Damit ist der einzige und wahre Gott gemeint.

In seinem göttlichen Grundgesetz verbietet Gott aber, „fremde Götter“ anzubeten.

Der islamische Allah aber ist ein fremder, ein falscher Gott – und damit ein Götze. Er hat mit dem einzigen wahren Gott so wenig zu tun, wie die Finsternis mit dem Licht.

Der Islam leugnet die Dreieinigkeit Gottes, die Göttlichkeit Jesu Christi, die Erlösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung Christi und die Sendung des Heiligen Geistes.

Moscheen aber sind – wörtlich übersetzt – „Orte der Niederwerfung vor Allah“, vor dem falschen Gott. Sie sind also Götzentempel.

Wenn die deutschen Bischöfe, mit ihrer Erklärung den Bau von Moscheen fördern, praktizieren Sie eine Politik der Anbiederung.

Diese aber ist ein Irrweg, weil er den Machtanspruch des anti-christlichen und antidemokratischen Islam stützt:

„Der Lohn aller Nicht-Muslime wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden!“ – heißt es im Koran (5, 34).

Oder in 8,40: „Kämpft mit der Waffe gegen alle Nicht-Muslime […] bis der Islam überall verbreitet ist.“

In 2,217 heißt es: „Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben.“

In 47,36: „Ihr sollt die Mächtigen sein!“

Darum bitten wir die deutschen Bischöfe, ihre Erklärung zu korrigieren – so wie sie den Mut hatten, die „Arbeitshilfe“ für interreligiöse Feiern aus dem Jahr 2002 zu verbessern.

Die Autorin ist Bundesvorsitzende der Partei „Christliche Mitte für ein Deutschland nach Gottes Geboten“.
      
97 Lesermeinungen
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#97   Maria Escorial   22:37:41 | Dienstag, 16. Dezember 2008
darum ist der Koran eben eine Sammlung
der „Verse Satans“ wie der Halbinder Salman Rushdie meinte. Was er aber konkret in seinem Buch schreibt weiss ich nicht, aber die Verfolgung durch die Koraniter und wie sie alle heissen spricht für sich…
Übrigens sag ich es noch einmal, das Christentum hat nicht durch das Latein seine Fundamente gelegt sondern durch die Bausteine der Martyrer und Martyrinnen.
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#96   Clemens non papa   17:15:00 | Montag, 17. November 2008
@ Vieira
Auch Sie leben in dieser Rechtsordnung, schon vergessen?
Nun, ich entschuldige mich, dies offenbar für Sie zu unverständlich oder wohl zu juristisch formuliert zu haben, als dass Sie sich nunmehr genötigt sehen, das Feld zu verlassen. Aber sicher auch eine Möglichkeit mit fehlenden Argumenten umzugehen.
Mein herzliches Mitleid sei Ihnen versichert!
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#95   Vieira   16:55:28 | Montag, 17. November 2008
@Clemens non papa
Und resultiert aus einer Zeit, in welcher die aktuelle Rechtsordnung zum einen noch keine Geltung hatte und zum anderen nach damaliger Auffassung vielmehr das vorsätzliche Handeln unabhängig von der Schuldfrage zum Gegenstand des Strafvorwurfes gemacht wurde (sog. Vorsatzprinzip). Mit der geltenden Rechtsauffassung würde in diesem Falle eine auf einer Veranlagung begründete Handlung unzulässigerweise bestaft.
Sie betonen die aktuelle Rechtsordnung. Was werden Sie morgen betonen? Vermutlich wieder die aktuelle Rechtsordnung. Was haben Sie gestern betont? Die aktuelle Rechtsordnung? Den §175?
Ich danke für das Gespräch und ziehe mich zurück, weil mich die Debatte mit einem Wendehals, dessen Maßstab die aktuelle Rechtsordnung ist, ermüdet.
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#94   Clemens non papa   16:48:36 | Montag, 17. November 2008
@Vieira
Und resultiert aus einer Zeit, in welcher die aktuelle Rechtsordnung zum einen noch keine Geltung hatte und zum anderen nach damaliger Auffassung vielmehr das vorsätzliche Handeln unabhängig von der Schuldfrage zum Gegenstand des Strafvorwurfes gemacht wurde (sog. Vorsatzprinzip). Mit der geltenden Rechtsauffassung würde in diesem Falle eine auf einer Veranlagung begründete Handlung unzulässigerweise bestaft.
Viel interessanter fände ich überdies eine Einlassung Ihrerseits zu dem von mir angeführten zweiten Aspekt, also worauf Sie einen staatlichen Strafanspruch gründen würden.
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#93   Vieira   16:38:11 | Montag, 17. November 2008
@Clemens non papa
Ich habe den Betreffenden nicht die Eigenverantwortlichkeit abgesprochen, sondern festgestellt, an sich hier eine Veranlagung bestraft würde und eine Veranlagung nach dem Schuldprinzip nicht zum Gegenstand eines Strafvorwurfes gemacht werden kann, sondern nur eine Handlung. Der Mensch wird nicht dafür bestraft was er ist, sondern was er tut.
Nun, Ihre Feststellung ist unzutreffend. Der §175 stellte sexuelle Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts unter Strafe und nicht etwa eine Veranlagung.
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#92   Clemens non papa   16:34:11 | Montag, 17. November 2008
@ Vieira
Ich habe den Betreffenden nicht die Eigenverantwortlichkeit abgesprochen, sondern festgestellt, an sich hier eine Veranlagung bestraft würde und eine Veranlagung nach dem Schuldprinzip nicht zum Gegenstand eines Strafvorwurfes gemacht werden kann, sondern nur eine Handlung. Der Mensch wird nicht dafür bestraft was er ist, sondern was er tut.
Des Weiteren habe ich schon an anderer Stelle angeführt, dass bei derartigen Verhaltensweisen, die der Privatsphäre zuzurechnen sind und die Staatsgemeinschaft nicht betreffen, eine Rechtfertigung für einen staatlichen Strafanspruch nicht besteht, was jedoch in einem freiheitlichen Rechtsstaat zwingende Voraussetzung wäre.
Sie sollten meine Argumentation schon genauer lesen…
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#91   Vieira   16:22:14 | Montag, 17. November 2008
@Clemens non papa
Ihnen ist jedoch schon klar, dass der ehemalige § 175 StGB eine Strafvorschrift darstellte? Folglich war ein derartiger Freiheitsentzug eine Strafe und meine Darstellung ohne weiteres schlüssig.
Sie behaupteten, dass die (ehemals) vom §175 Betroffenen für Ihr Handeln nicht verantwortlich zu nennen seien. Dem widersprechen Verbände der Betroffenen selbst, die sagen, dass die Ursache für ihre widernatürlichen Handlungen wissenschaftlich ungeklärt sei. Dem widerspricht auch der Erwachsenenkatechismus der DBK, der ihre Eigenverantwortlichkeit betont.
Ich tippe, dass auch diejenigen Leser hier, die sich zu ihrer verkehrten Polung bekennen, darauf bestehen würden, in voller Eigenverantwortlichkeit zu handeln.
Überdies wäre bei Ihrer Forderung nach einer Wiedereinführung des § 175 StGB interessant, wie Sie eigentlich zu weiblicher Homosexualität stehen. Diese war nach dieser Vorschrift in der damals stark patriarchal geprägten Gesellschaft nämlich straffrei…
Bei der Lautstärke, mit der heute auch die Damen die Perversität propagieren, würde ich für Gleichbehandlung plädieren.
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#90   Leblhuber   16:22:00 | Montag, 17. November 2008
Grand Sol, du scheinst ja wirklich bestens informiert zu sein!
Übrigens brauchst Du keinen Freimaurer persönlich zu kennen. Du hast die von ihnen und den J. vorgegebene Geistesprogrammierung.
Ich fühle mich jetzt von dir vor den Freimaurern hinreichend gewarnt. Sie sind „parasitisch???“, unpatriotisch und programmieren meinen Geist. Ich hätte aber auch noch gerne gewusst, woran ich sie erkenne. Wie soll ich mich sonst vor ihnen in Acht nehmen können?
Und wer sind denn bitte dann die „ J.“? Muss ich mich vor denen auch fürchten?
Und wer sind „die Nasen“?
Man muss sich für all jene schämen, die sich bereitwillig zu Sklaven der Nasen machen!
Also, Grand Sol, wenn Freimaurer, J. und Nasen mich meiner Freiheit berauben, hätte ich schon gerne etwas mehr über sie gewusst. Ich möchte wirklich nicht als Sklave enden.
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#89   Clemens non papa   16:02:14 | Montag, 17. November 2008
@ Vieira
Ihnen ist jedoch schon klar, dass der ehemalige § 175 StGB eine Strafvorschrift darstellte? Folglich war ein derartiger Freiheitsentzug eine Strafe und meine Darstellung ohne weiteres schlüssig.
Überdies wäre bei Ihrer Forderung nach einer Wiedereinführung des § 175 StGB interessant, wie Sie eigentlich zu weiblicher Homosexualität stehen. Diese war nach dieser Vorschrift in der damals stark patriarchal geprägten Gesellschaft nämlich straffrei…
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#88   Vieira   15:55:47 | Montag, 17. November 2008
@Clemens non papa
Haben Sie zumindest gelesen was ich geschrieben habe oder verstehen Sie es nur einfach nicht??? Ich habe relativ klar und auch verständlich dargelegt, weshalb Ihre Auffassung der geltenden Rechtsordnung widerspricht!
Es mag Sie überraschen: Ich stimme Ihren Aussagen zu. Allerdings begründen diese Ihre Auffassung nicht schlüssig. Freiheitsentzug muss nicht Strafe sein.
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#87   Clemens non papa   15:49:16 | Montag, 17. November 2008
@ Grand Sol
Inwieweit wird man oder werden Sie durch die Freiheit anderer in Ihrer Freiheit beschränkt??? Wird die allgemeine Freiheit dadurch gefördert, dass man Andersdenkende oder -glaubende zu Unfreien macht???
Die Definition von Freimaurerei bleiben Sie bislang schuldig und diese wird sicher nicht durch einen Verweis auf meine Person ersetzt werden können.
Erschreckend, was in Teilen aus der Sache Christi als eine Religion der Liebe und Freiheit geworden ist und welche Intoleranz mittlerweile als seiner Sache entsprechend verkauft wird!!!
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#86   Grand Sol   15:42:06 | Montag, 17. November 2008
@Clemens non papa
Ja, möge jeder nach seiner Facon glücklich werden! Die Worte der Freimaurerei. Nocheinmal: Nicht jeder, der in diesem Staat lebt, lebt in Freiheit. Man macht den Durchschnittsbürger glaubend, er wäre frei, weil er seine Familie, die Vorfahren oder Kultur verunglimpfen kann (dies wird auch gefördert!), weil man sich öffentlich hinstellen darf und sogar als Politiker seine Sodomsperversion stolz verkünden kann. Und so weiter und so fort. Aber tatsächlich ist die Freiheit alles andere als groß in diesem Staate. Denn befindet man sich außerhalb des vorgegebenen Rahmens, wird man schnell zum Verfolgten und/oder Unterdrückten. Und das ist die Realität.
Übrigens brauchst Du keinen Freimaurer persönlich zu kennen. Du hast die von ihnen und den J. vorgegebene Geistesprogrammierung.
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#85   Clemens non papa   15:42:00 | Montag, 17. November 2008
@ Vieira
Haben Sie zumindest gelesen was ich geschrieben habe oder verstehen Sie es nur einfach nicht??? Ich habe relativ klar und auch verständlich dargelegt, weshalb Ihre Auffassung der geltenden Rechtsordnung widerspricht!
Vielleicht erkennen Sie zumindest an, dass sich ein Rechtssystem weiter entwickelt und nicht wie Sie vor 50 Jahren stehen geblieben ist.
Im Übrigen wären ein paar Argumente sinnvoller als zynische Kommentare!!!
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#84   Vieira   15:28:56 | Montag, 17. November 2008
@Clemens non papa
@Clemens non papa
Wer einen unfreien Staat will, möchte doch bitte in einen Staat gehen, in welchem die Unfreiheit herrscht. Auf dem Boden der geltenden Verfassung ist und bleibt dies – dem Herrn sei Dank – in diesem Lande nicht durchführbar!
Haben die etwa die Verfassung inzwischen so geändert, dass die BRD mit §175 heute als totalitäre Unrechtsdiktatur gilt???
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#83   Clemens non papa   15:13:48 | Montag, 17. November 2008
@ Grand Sol
Ach, es gibt es noch: das Feindbild der Freimaurer! Wie schön! Ich kenne zwar keinen einzigen, bin mir aber auch nicht sicher, was Sie eigentlich darunter verstehen.
Welche „Alte Ordnung“ meinen Sie denn? Die vor 1945, vor 1933, vor 1871 oder vor 1806??? Ich kann Ihre Darstellung insoweit nur schwer mit meiner Geschichtskenntnis vereinbaren, aber vielleicht ist mir da etwas entfallen.
Soweit ich mich entsinne, gab es im Mittelalter mal kurzzeitig in Florenz eine Herrschaftsform, welche Ihrer Meinung wohl entgegenkommen würde, sich jedoch nicht lange halten konnte. Soll etwa dies die zerstörte „Alte Ordnung“ sein? Haben Sie vielleicht schonmal an eine Namensänderung von Grand Sol in Savonarola nachgedacht? Wäre treffend…
Ja, ich bin froh über diesen liberalen und weltoffenen Staat, in welchem ich als Christ ebenso existieren darf und nach meiner Facon selig werden kann, wie auch andere Menschen, die eine andere Lebensauffassung haben. Ihre dargestellte Exklusivität teile ich daher nicht!
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#82   Grand Sol   14:55:55 | Montag, 17. November 2008
@clemens non papa…
Das Reich, welches auf Gottes Willen ausgerichtet war, wurde von den Feinden Christi zu Grabe getragen, wofür du ja offenkundig dankbar bist. Als Sodomit kann man den jetzigen Staat, der auf den Trümmern der Alten Ordnung sein parasitisches Dasein hat, als einen frei(heitlich)en ansehen, als Christ und Patriot nicht. Auf diesem J.- und Freimaurerstaat, an dem du dich so erfreust, liegt mitnichten Gottes Segen.
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#81   Clemens non papa   14:45:30 | Montag, 17. November 2008
@ Vieira et Grand Sol
Wer einen unfreien Staat will, möchte doch bitte in einen Staat gehen, in welchem die Unfreiheit herrscht. Auf dem Boden der geltenden Verfassung ist und bleibt dies – dem Herrn sei Dank – in diesem Lande nicht durchführbar!
An Grand Sol im speziellen: nach Ihren diversen Beiträgen kann ich mir durchaus vorstellen, dass ein Staat, welcher Ihrer Einstellung zur Gänze entspricht, noch nicht existiert. Und dessen Errichtung Gott verhüten möge!
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#80   Vieira   14:16:58 | Montag, 17. November 2008
@Clemens non papa
evor ich mich jetzt Anfeindungen ausgesetzt sehen muss: ja, ich bin bekennender Katholik, jedoch bekenne ich mich auch in demselben Umfang zur Verfassung der Bundesrepublik Deutschland! Wem diese nicht passt, der möchte dann doch bitte in einen Staat auswandern, welcher seiner intoleranten Geisteshaltung entspricht!
Ihr Duktus entspricht aber nicht dem Geist der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland.
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#79   Grand Sol   13:50:10 | Montag, 17. November 2008
@Clemens non papa
„ja, ich bin bekennender Katholik, jedoch bekenne ich mich auch in demselben Umfang zur Verfassung der Bundesrepublik“
Man bekennt sich entweder zum Teufel oder zu Christus, aber beiden wirst du nicht gleichermaßen dienen können.
„Deutschland! Wem diese nicht passt, der möchte dann doch bitte in einen Staat auswandern, welcher seiner intoleranten Geisteshaltung entspricht!“
Falsch, denn dieser Staat muss erst einmal errichtet werden. Und zwar nicht im Ausland, sondern auf demselben Bodem, auf dem die jetzt noch existierende Republik ihr Unwesen verrichtet.
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#78   Clemens non papa   13:16:17 | Montag, 17. November 2008
Unerträglicher Unfug
Man kann zur Frage des Islam stehen wie man will, dies ändert jedoch an den Aussagen des Grundgesetzes wenig. Art. 4 GG sieht die freie Religionsausübung unabhängig vom Bekenntnis und der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft vor. Mithin ist auch der Islam unzweifelhaft eine Religion im Sinne des Grundgesetzes und hat an denselben Freiheitsrechten wie die christlichen Kirchen teil. Dies ist auch durch diverse Urteile des Verfassungsgerichts seit langem bestätigt und somit unstreitig geltende Rechtlage in der Bundesrepublik.Der getätigte Rückgriff auf Art. 2 Abs. 1 GG ist juristisch schlichtweg falsch, da ihm Art. 4 GG als Spezialregelung vorgeht und folglich die Ausführungen von Frau Mertensacker rechtlich unhaltbar.
Insoweit ist Frau Mertensackerdringend anzuraten keine Rechtsausführungen zu tätigen, wenn sie von der Materie nicht die geringste Ahnung vorweisen kann. Derart Verwirrung zu stiften ist unzumutbar und trägt sicher nicht zu einer demokratischen (!!!) Meinungsbildung bei. Es stellt sich daran anschließend allerding die Frage, ob die „Christliche Mitte“ eine Partei auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung darstellt.
Bevor ich mich jetzt Anfeindungen ausgesetzt sehen muss: ja, ich bin bekennender Katholik, jedoch bekenne ich mich auch in demselben Umfang zur Verfassung der Bundesrepublik Deutschland! Wem diese nicht passt, der möchte dann doch bitte in einen Staat auswandern, welcher seiner intoleranten Geisteshaltung entspricht!
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#77   ratzeputz †   17:00:30 | Sonntag, 16. November 2008
Überall heute Piussektenstammtische????
:-D :-D :-D :-D :-D
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#76   Confiteor   16:58:47 | Sonntag, 16. November 2008
Egal ob Islam,
Grudngesetz und Sedivakantisten: die Sündengnostiker wuseln überall rum, um ihre unerträglichen Predigten zu halten, die keine tote Sau mehr anhören kann…
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#75   Marcelus   16:50:07 | Sonntag, 16. November 2008
@Grand Sol: Das kommende Christuskönigreich
wird natürlich eine göttliche Universalmonarchie-Theokratie sein,
aber dieses Reich wird erst verwirklicht mit der Wiederkunft Christi am letzten Tag der Menschheitsgeschichte seit ihrer Vertreibung aus dem irdischen Paradies.
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#74   Grand Sol   16:42:23 | Sonntag, 16. November 2008
Katholik sein heißt Antidemokrat sein
Solange dieser Staat besteht, bleibt der Katholizismus mit dessen Grundgesetz unvereinbar.
Die Muselmanen führen ihren Eroberungszug gegen Europa fort, an dem sie einst gescheitert waren. Mit Hilfe der verräterischen und feindlichen Subjekte, welche Europa kontrollieren, gelingt den zwar primitiven, aber agilen Mohamedanern ihr Vorhaben.
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#73   Franz Kappes   08:29:05 | Sonntag, 16. November 2008
Religion und Grundgesetz
Wenn der Modernismus aus der römisch-katholischen Kirche entfernt wird, ist auch der Katholizismus keine Religion im Sinne des deutschen Grundgesetzes.
Was soll’s?
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#72   Mathias Wagener   08:24:37 | Sonntag, 16. November 2008
Interessant
Sehr interessante und nachdenkenswerte Ausführungen
der CM-Politikerin.
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#71   joberens   12:10:08 | Samstag, 15. November 2008
Religionsfreiheit ein Grundrecht
Unsere Grundgesetzväter waren schoh weitsichtige Menschen.
Religionsfreiheit muß eben sein zumal wir in unserem Land immer mehr verschiedene Religionen haben.
So soll Jede dieser Gemeinschaften, auch gleiche Rechte und Pflichten haben.
Wir Katholiken müssen leider mit ansehen, wie unsere kath. Kirche zur Zeit nicht gerade auf einer hohen Welle schwimmt. Doch das dürfte nicht zuletzt mit unserer Führung in Rom zu tun haben, die die Zeichen der Zeit eben nicht erkennt und tatenlos zusieht, wie es immer mehr bergab geht.
Man muß da, ohne Jemand zu nahe treten zu wollen Unfähigkeit unterstellen. Andere Religionen sind offenbar fähiger, ihren Glauben glaubwürdig zu vertreten.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#70   Thomasius   10:00:16 | Samstag, 15. November 2008
@Confiteor
Sie brauchen gar nicht auf Martin Luther zu recurrieren. Es reicht doch schon auf die Kreuzzüge gegen Byzanz zu verweisen oder auf die Judenprogrome – nicht nur in Spanien – es ist doch selbstverstänlich, dass die damalige Kirche mit den Grundrechten des Grundgesetzes nichts am Hut hatte.
Die Frage der Religionsfreiheit des Grundgesetzes ist ausschließlich aus der Sicht des Grundgesetzes zu beantworten. Mittelalterliche Schriftstücke helfen da nicht weiter.
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#69   Jörg Guttenberger, Köln   00:12:05 | Samstag, 15. November 2008
Gallowglas: herzlichen Dank!
Ich sehe darin eine Bestätigung meiner These, daß die Moslems lediglich ein anderes Bild von unserem gemeinsamen Gott haben!
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#68   Pascal123   21:55:25 | Freitag, 14. November 2008
@für die Kirche
Ich werde mal etwas googeln und dann sag Ich Ihnen vom wem so etwas gesagt wurde. Ich meine es war Augustinus der diesen Ausspruch getätigt hat.
Hören Sie doch auf wir leben im 21 Jahrhundert was Interessiert es heute was ein „Kirchenvater“, was soll das sein, wer macht Ihn dazu und warum, vor 1000 Jahren geblubbert hat. Richtig niemanden. Wunderbar sehen Sie so klärt sich doch alles auf.
Selten dämlich sowas.
Gott sei dank sind die Zeiten der Herrschaft der RKK ein für allemal vorbei.
Gott sei es gedankt.
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#67   für die Kirche   21:36:30 | Freitag, 14. November 2008
@Pascal: das hat kein Kirchenvater
behauptet.
@Confiteor: was hat Martin Luther u. die Entdeckung von Amerika mit dem Finsternis im Gehirn zu tun.
Trotz der Entdeckung Amerikas vor mehr als 500 Jahren wissen manche Leute heute noch nicht, wo sie liegt.
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#66   Confiteor   15:49:18 | Freitag, 14. November 2008
Gerhard Paschedag
Der heilige Petrus Venerabilis wusste es zu seinen Lebzeiten nicht besser… das war vor etwa 1000 Jahren.
Damals war Amerika noch nicht entdeckt, Martin Luther hat noch keine Reformation erwirkt und hat es noch kein zweites Vatikanisches Konzil gegeben.
Damals herrschte allenthalben noch viel Finsternis in den Hirnen der Menschen, Geistliche und Heilige nicht ausgenommen…!
Da müssen die Heutigen schon ganz schön die Hirnwindungen anstrengen, um einen Kram wie der heilige Petrus Venerabilis in die Welt zu setzen, um nicht als bekloppt zu gelten.
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#65   Pascal123   15:40:54 | Freitag, 14. November 2008
@Gerhard
Naja mehrere Kirchenväter haben auch behauptet das Frauen dem Tiere ähnlich seien, ohne Seele usw, das glaubt heutzutage auch kein Mensch mehr hoffe ich doch zumindest.
Durch Erkenntniss und wissen entwickelt sich der Mensch weiter sieht fehler und irrungen und kann diese korrigieren.
Früher dachte man auch Schwarze und nicht-adelige wären Menschen 2.ter Klasse, natürlich auch vollkommener Scheiß.
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#64   Jena-boy †   15:37:35 | Freitag, 14. November 2008
Seit wann
ist das Christentum eine Reilgion im Sinne des Grundgesetztes?
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#63   Benedikt   14:54:34 | Freitag, 14. November 2008
Selten…
…so eine derart ungeschickte Anklage gelesen.
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#62   Gerhard Paschedag   14:19:01 | Freitag, 14. November 2008
Islam ist keine Religion
Gegen den Islam schrieb der Heilige Petrus Venerabilis(um 1092 bis 1156)
die Werke: Summa totius haeresis Saracenorum – Gesamtdarstellung der Irrlehre der Sarazenen, Contra sectam Saracenorum – Gegen die Sekte der Sarazenen, Epistola de translationoe sua – Brief über die Übersetzung (an den heiligen Bernhard von Clairvaux) Petrus Venerabilis nennt Mohammed in seinen Werken einen „elenden, verruchten und gottlosen Menschen, einen Schurken und Saukerl“, dessen Leben und Lehre „verabscheuungswürdig“ sind.
Im Islam sieht der heilige Petrus den „Abschaum aller Häresien“, einen „gottlosen und verwerflichen Unsinn“ und eine „teuflische Irrlehre“, die nur in Zusammenarbeit mit dem Satan von einem Menschen erdichtet werden konnte.
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#61   markusday   13:04:22 | Freitag, 14. November 2008
Die deutschen Bischöfe sind seit langer Zeit auf dem Irrweg – den wollen sie den Gläubigen diktiere…
Allah – ist nicht Gott sondern ein Götze! (Übersetzung)
Allaha – das heißt Gott und das ist Gott für die Muslime !
Wen wundert diese Einstellung der deutschen Bischöfe? Es sind überwiegend Kirchenfunktionäre die fern ab der Wirklichkeit residieren – nicht mehr am Menschen dran sind, sondern am Konto festhängen – dem schnöden Mammon!
Selbst Weihbischof Franz Vorrath aus dem Bistum Essen schreibt folgendes: Zitate aus einer Korrespondenz vom Monat November 2008 zum Fastenbrechen in der Gladbecker Moschee!
…„Bei allen Unterschieden im Gottesbild und dementsprechend in der Theologie und im Gebet haben wir also mit Juden und Muslimen in der Tat den einen Gott…!“ und dann folgt als wirkliche Pointe für jeden Christen!
…„Gerade daher ist es wichtig mit den Muslimen zusammen zu arbeiten, die sich für die Verständigung und den gegenseitigen Respekt einsetzen!…“ (Zitat Ende)
Fernab der Wirklichkeit leben Sie in schwerer Sü… in Ihren Palästen!
O Herr bekehre diese Irrlehrer endlich und nimm von uns die Geisel der alten Schlange, die in der deutsch-katholischen Kirche ganz deutlich sichtbar und nicht überhörbar ist!
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#60   Confiteor   11:18:45 | Freitag, 14. November 2008
Sündigend beten?
Wer so kleinlich über Gott denkt, sollte besser nicht sündigen, in dem er angeblich betet… Beides gleichzeitig geht nicht. Eins nach dem andern. So will es die Ordnung: Erst schön sündigen und dann schön beten…! Wenn noch ZEIT BLEIBT :-) :-) :-)
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#59   wiener   10:57:21 | Freitag, 14. November 2008
@ marcelus
wo bitte schön ist es thema gewesen, dass christen den „islamischen gott“ anbeten sollen?
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#58   Marcelus   10:28:47 | Freitag, 14. November 2008
@wiener: Ein angeblicher Gott der die Lehre über den richtigen Gott ablehnt kann nicht Gott sein
und ist auch nicht Gott,
und darf von keinem Christen angebetet werden ohne gegen das I. Gebot des Dekaloges zu verstoßen.
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#57   wiener   10:24:26 | Freitag, 14. November 2008
wie gesagt:
natürlich ist der islamische glaube als defizitär anzusehen, weil er in wesentlichen punkten von der christlichen offenbarung abweicht bzw. diese explizit verwirft.
das ist hier aber gar nicht der punkt.
insofern der islam den einen schöpfergott bekennt und anbetet, kann die behauptung, dieser sei ein „anderer“ gott (zumal es – wie gesagt – keinen anderen gott gibt), nicht stehen bleiben. insofern widerspricht der islam der christlichen offenbarung nämlich in wesentlichen, aber eben nicht in allen punkten (wie von ihnen behauptet).
und unabhängig davon wäre dem islam auch dann, wenn er ein gänzlich anderes gottesbild hätte, das recht auf religionsausübung nicht zu verweigern. hier liegt m.e. der wesentliche irrtum der autorin.
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#56   Marcelus   10:16:43 | Freitag, 14. November 2008
@wiener: Der islamische Allah verneint ausdrücklich
die katholische Lehre über Gott in allen Punkten, nämlich daß Gott ein dreifaltiger Gott ist, und daß Christus Gott ist und für die Menschheit am Kreuz gestorben ist.
Dieses Mohammedprodukt kann deshalb nicht Gott sein.
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#55   wiener   10:13:55 | Freitag, 14. November 2008
wen interessiert …
was eine vertreterin einer völlig unwichtigen kleinst-„partei“ an theologischen privatmeinungen verbreitet …
dem ist nur entgegenzuhalten:
1. es gibt nur einen gott.
2. die drei großen monotheistischen abrahamitischen religionen beten diesen einen gott in ihrer jeweiligen tradition an.
3. selbstverständlich ist die selbstoffenbarung dieses einen dreifaltigen gottes mit jesus christus an ihren nicht überbietbaren höhepunkt gekommen, so dass (aus christlicher perspektive) festzuhalten ist, dass die anderen beiden monotheistischen religionen in ihrer offenbarung defizitär sind (entscheidender unterschied zu einer „ringparabel“-gleich-gültigkeit!).
4. das heißt aber nicht, dass sie deshalb einen „anderen“ gott anbeten würden.
5. gänzlich unabhängig davon gilt selbstverständlich für den islam die religionsfreiheit, da diese nichts von einer einschränkung bzw. notwendigen übereinstimmung mit dem christlichen gottesbild weiß. anders gesagt: auch, wenn der islam tatsächlich einen „anderen gott“ anbeten würde, wäre ihm die freiheit der ausübung seiner religion nicht zu verwehren.
6. es ist ein leichtes, auch einzelne bibelzitate zu bringen, die mit der freiheitlich-demokratischen grundordnung nicht in einklang zu bringen sind. daraus folgt noch lange nicht, dass das christentum per se nicht mit dem grundgesetz vereinbar wäre.
7. extremisten neigen aber in jedem system dazu, sich den geltenden gesetzen zu entziehen (indem sie etwa von kalifornien aus ag-it-ieren)
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#54   Pascal123   10:12:31 | Freitag, 14. November 2008
@Franz
Das ist wohl auch das mindeste was man von einer christlichen Gottvetretenden Weltreligion wie den RKK erwarten kann.
Das ist nichts besonderes so etwas ist SELBSTVERSTÄNDLICH, einfach lächerlich das noch als so toll hervorzuheben. Wenn ich etwas falsch mache und erkenne dann entschuldigt man sich dafür, das ist nichts besonderes oder gar ganz toll vom Papst. Kinderkram ist das. Er könnte ja mal Reputationszahlungen leisten für die Abertausenden Bauern die im Mittelalter unter der RKK zu leiden hatten( könnte man stellvertretend der Landbevölkerung in Afrika und Lateinamerika spenden), oder für die Islamischen Opfer der Kreuzzüge, das wäre mal ein Schritt in die richtige Richtung.
Und zwar als erster.
Naja aber an der Mitgliederzahl der Vereinigung der guten Adelgunde und dem Durchschnittsalter was dort herrscht dürfte sich das bald erledigt haben.
Das uns ein wenig mehr christliches Miteinander in unserer Gesellschaft feht steht völlig außer frage, aber bitte keinen Staat nach den Moralisch- Ethischen Vorstellungen von Frau Adelgunde.
Da wird mir ganz übel ürg
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#53   Marcelus   10:03:57 | Freitag, 14. November 2008
@Pascal123: Nicht die RKK hat die deutsche Nation unterdrückt, sondern immer nur weltliche
Herrscher, die gleichzeitig Mitglieder der RKK waren, genauso wie die Untertanen auch.
Die Untertanen werden sich wohl nicht selbst unterdrückt haben.
Würde man die Ausbeutung und Unterdrückung der deutschen Bevölkerung unter der Machtknute der RKK in den letzten 2000 Jahren als demokratischen Maßstab nehmen.
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#52   Franz Kappes   09:59:42 | Freitag, 14. November 2008
@Pascal123
Der Papst hat sich dafür entschuldigt.
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#51   Pascal123   09:58:39 | Freitag, 14. November 2008
@Adelgunde
Kotz brech würg kann ich zu Ihrem Artikel nur sagen.
Einfach widerlich.
und die blutige Verfolgung der Christen in Geschichte und Gegenwart. Zitat ende
Würde man die Ausbeutung und Unterdrückung der deutschen Bevölkerung unter der Machtknute der RKK in den letzten 2000 Jahren als demokratischen Maßstab nehmen. Wäre die RKK als Alleinvertretung Gottes auf Erden ebendfalls völlig disqualifiziert als Teilnehmer einer demokratischen Gesellschaft ganz zu schweigen dieser als moralisch-ethischer Richter beizustehen.
Was tröten Sie denn jetzt aus dem Grundgesetz.
Gott sei dank ist die verschissene Zeit vorbei in der uns die RKK sagen konnte und durfte was wir zu glauben, zu lehren, was wir zu sagen und zu tun haben, wen wir zu lieben haben und zu welchem Zweck und in welcher Stellung.
Diese Zeit ist ein für allemal vorbei, Gottsei dank und Gottlob.Das wird nie wieder passieren und darüber bin ich froh.
Wenn ich mir vorstelle das verknorte alte Vetteln wie Sie meinen zu wissen was Kirche und wer Kirche ist wird mir ganz übel.
Aber nun ist es ja so nur weil Sie das glauben wird ja nun nicht zwangsläufig realität daraus, das ist ja das wunderbare am glauben- nichts genaues weiß man nicht.Und so wie es aussieht wissen Sie herzlich wenig.
Gott zum Gruße liebes Gundelchen :-!
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#50   Thomasius   08:58:11 | Freitag, 14. November 2008
@Marcelus
Sie haben natürlich Recht. Der Mörder Rabins war ja auch religiös motiviert. (Und die Orthodoxen in Jerusalem würden sich auch nicht vom Grundgesetz angezogen fühlen.)
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#49   Marcelus   08:52:29 | Freitag, 14. November 2008
@Thomasius: Im Judentum gibt es natürlich auch extremistische Formationen,
man braucht nur einen Blick in die israelische Politik werfen.
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#48   Thomasius   08:47:25 | Freitag, 14. November 2008
Monotheistische Schriftreligion
Der Islam ist wie das Judentum und das Christentum eine der drei monotheistischen Religionen. Die Moschee ist zu behandeln wie eine Synagoge. Dass es im Judentum (vielleicht), im Christentum und im Islam extreme Formationen gibt, entzieht die jeweilige Religion insgesamt noch nicht dem Schutz des Grundgesetzes. Selbstverständlich sollten auch die anderen Grundrechte in gleicher weise von den Christen, den Juden und den Muslimen geachtet werden.
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#47   r.ruhrgebietler   06:56:57 | Freitag, 14. November 2008
Danke Frau Mertensacker – obgleich die CM sich auch nicht immer christlich verhält!
da wäre z.B. daß Emails nicht beantwortet werden, Anfragen nicht beantwortet werden.
Gut – vielleicht lebt die CM nach dem Motto „auf Einzelschicksale könne wir keine Rücksicht nehmen“ – dann sollte sie ähnlich der C-DU oder C-SU ebenfalls das „C“ aus dem Parteinahmen entfernen! Denn genau der oben so intensiv zitierte Herr und Gott, dessen Sohn Jesus Christus ist, gboren aus der Jungsfrau Maria, genau dieser kümmert sich um jeden einzelnen, Um jede einzelne Seele!
Aber die Grundintention Ihres Artikel ist vollkommen richtig! Warum nur die Politiker der sog. „etablierten Parteien“ oder die Lehmann-Algermissen-Mussinghoff-Zollitsch-Clique um die V-II-Eventmanager das nicht genauso herausstellen???? Letztere wären doch zuförderst dazu berufen dies zu tun!!! Heißt diese Truppe nicht Bischöfe und Kardinäle?? Nein, diese Bischöfe und Kardinäle haben Jesus Christus schon lange vergessen und erneut ans Kreuz geschlagen – schlimmer als zur irdischen Lebzeit Jesu! Nein, der Hahn hat schon lange 3-mal gekräht! Steh auf Deutschland – für ein Deutschland nach Gottes Geboten!
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#46   Gallowglas   05:54:40 | Freitag, 14. November 2008
@Jörg
Daß die Anhänger des Islams die Identität ihres und unseres Gottes weit von sich weisen sagt überhaupt nichts. Schließlich fehlt dort, soweit bekannt, jede wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Thema.
Das tun Moslems in der Regal ja nicht, sie leugnen nur, daß Jesus der Sohn Gottes war … für sie war Jesus lediglich ein Prophet des gleichen Gottes …
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#45   kreuzchorsänger †   01:55:47 | Freitag, 14. November 2008
Breaking News!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Auf dem historischen Analog-Thread sind die
11111
gefallen!!!!!!!!!!!!!!!
www.kreuz.net/article.7703.html
Jubel, Jubel, Jubel!!!!
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#44   Jörg Guttenberger, Köln   01:02:20 | Freitag, 14. November 2008
Galatea: Gott der Christen = Gott des Islams?
Daß die Anhänger des Islams die Identität ihres und unseres Gottes weit von sich weisen sagt überhaupt nichts. Schließlich fehlt dort, soweit bekannt, jede wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Thema.
Bekanntlich wird die – umstrittene – These vertreten, alle Religionen beten denselben Gott an, weil es eben nur einen einzigen Gott gibt, von dem die verschiedenen Religionen unterschiedliche Bilder haben und verkünden. Die Sonnenanbeter meinen nach dieser Auffassung nicht die Materie der Sonne, sondern die dahinterstehende Energie, ähnlich, wie wir beim Beten vor einem Kreuz nicht die für die Herstellung benutzte Materie meinen, sondern den dargestellten Herren. Die Sonne ist damit lediglich ein Bild des Schöpfers. Hiernach sind die Vielgötter anderer Religonen lediglich Erscheinungsformen des einen Herrn, den wir als Christen anbeten, wobei es auch andere Erklärungsversuche gibt.
Wir haben als Christen die Offenbarung, daß Gott die Liebe ist, die sich für das Heil der Menschen hingibt bis zum Tode. Diese Offenbarung haben andere Religionen nicht. Die Liebe ist aber die größte Energie, die Energie schlechthin, nämlich Gott selbst, wie wir bei Johannes lesen.
Beim Islam kommt hinzu, daß beide, Christen und Moslems, ihren Gott unter demselben Namen anbeten, wie die Tatsache beweist, daß die arabisch sprechenden Christen ebenfalls zu Allah beten.
Ich verstehe daher Ihre Empörung nicht.
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#43   Gotthard   00:06:51 | Freitag, 14. November 2008
@frasim
Mal wieder siegte die Menschenfurcht über die Wahrheit …
eine Verfassung ist halt keine Dogmatik … also ist deine Bemerkung gegenstandslos.
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#42   Frasim   23:47:37 | Donnerstag, 13. November 2008
@Gotthard
Vier Jahre nach Diktaturende konnte bestimmt nicht der dreieinige christliche Gott exklusiv gemeint sein, da die wengien jüdischen Mitbürger bestimmt nicht ausgegrenzt werden sollten.
Mal wieder siegte die Menschenfurcht über die Wahrheit …
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#41   Kreuz.net-Schülerhilfe   23:38:37 | Donnerstag, 13. November 2008
Werte Biene,
schon immer etwas gegen den Islam aber die Christen
schlafen ja vor lauter Tolleranz
Tolleranz!? Können Sie mir das Wort erklären? Kommt das vom Verb „tollen“? Wo tollen denn die Christen so rum?
Außer auf kreuz.net natürlich… hier tollen sie sogar oftmals außer Rand und Band wie Besoffene auf einem Schützenfest. :-S
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#40   Gotthard   23:36:04 | Donnerstag, 13. November 2008
absoluter Stuss
diese angebliche Vorsitzende einer angeblichen Partei, die sich auch noch den Namen „christlich“ klaut, ist überhaupt nicht ernst zu nehmen.
In der Präambel des GG ist von „Gott“ die Rede… ohne jegliche nähere theologische Deutung – was absolut gut ist.
Vier Jahre nach Diktaturende konnte bestimmt nicht der dreieinige christliche Gott exklusiv gemeint sein, da die wengien jüdischen Mitbürger bestimmt nicht ausgegrenzt werden sollten.
Diese Tante hat keine Ahnung – und sollte deshalb noch sehr viel schreiben.
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#39   noch ein Landorganist   23:33:42 | Donnerstag, 13. November 2008
Biene Maja
Wenn das Erwachen denn noch kommt, mag es unsanft sein, aber der Erwachte hat immer noch die Möglichkeit, den Eindringling dann niederzuschlagen.
Schlimmer wäre es, wenn man noch im Schlafe erschlagen wird.
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#38   Frasim   23:24:41 | Donnerstag, 13. November 2008
Islam vs. Christus
Wie Gott die Gebete der Moslems letztlich erhört, kann niemand wissen. Dennoch betet der Moslem nicht zum Dreifaltigen Gott (Jesus als Gottessohn ist für sie ein Greuel…) und Jesus selbst sagte schon: „Wer den Vater hat, hat den Sohn“, „Keiner kommt zum Vater außer durch mich“ usw. (vom Heiligen Geist mal ganz zu schweigen). Es besteht also sehr wohl ein Unterschied…
@Heinrich von Ofterdingen:
Paulus hat gegen das GG verstoßen.
:)3 :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :)3
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#37   Biene Maja   23:23:12 | Donnerstag, 13. November 2008
Ich habe…
schon immer etwas gegen den Islam aber die Christen
schlafen ja vor lauter Tolleranz bis Sie unsanft aus dem
Schlafe geweckt werden aber dann ist es zu spät leider in
dem Sinne eine Gute Nacht
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#36   HeinrichvonOfterdingen   23:04:29 | Donnerstag, 13. November 2008
Lieber Lutheraner,
Sie werden in Kürze jede Sekunden ihrer Trägheit bereuen und feststellen, daß ihr Glaube eine Schimäre war, nur geeignet für Selbstbetrug.
… mag ja sein, dass Sie in den angesprochenen weltlichen Dingen Recht haben, ich enthalte mich da einer Meinung, weil ich nicht Bescheid weiß. Was ich aber sicher weiß, Sie lieber Lutheraner werden in Kürze jede Sekunden ihrer Trägheit in geistlichen Dingen bereuen und feststellen, daß ihr Unglaube eine Schimäre war, nur geeignet für Selbstbetrug und Sie werden feststellen, dass er Sie in die Hölle geführt hat. Das werden Sie feststellen und wenn Sie es feststellen werden alle der angesprochenen weltlichen Dinge für Sie völlig unbedeutend sein.
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#35   Lutheraner   22:55:27 | Donnerstag, 13. November 2008
Wir haben ja so viel Zeit, bis in alle Ewigkeit zu schlafen
Ultramontanus: Moment Mal,die EU-Verfassung ist doch gar nicht durchgegangen, oder hab ich was verpasst? Desweiteren warten wir doch mal ein Urteil des Verfassungsgerichts ab,wenn es soweit sein sollte (Gauweilers Klage liegt momentan auf Eis in Karlsruhe).
Man ist dabei, sie zu ratifizieren, und das, ohne Sie zu fragen!
Und die 82% EU-Recht in Deutschland? Und daß Merkel das GG nicht respektiert hat? Und daß die EU ein Überstaat ist? Und sich die Verbrecherbande in Brüssel Milliarde über Milliarde genehmigt und gleichgzeitig in Deutschland Kinder wegen Armut umgebracht werden?
Tatsächlich würden Sie das gar nicht mitgekriegt haben, ob die Verfassung gegriffen hat oder nicht, weil auch ohne kein GG vorhanden ist!
Katholiken haben so eine Tendenz, sich nur das herauszufiltern, was ihnen gerade genehm ist, damit sie sich weiter ihre Untätigkeit schön reden und darin herumwälzen können.
Und wenn die Kinder in den Brunnen fallen, merken sie das nicht mal, weil ihr gewaschenes Gehirn mit kindischem Wunderblödsinn vollgestopft ist.
www.cap-lmu.de/…tifikation/index.php
Sie werden in Kürze jede Sekunden ihrer Trägheit bereuen und feststellen, daß ihr Glaube eine Schimäre war, nur geeignet für Selbstbetrug.
Und Sie können auch nicht 1 und 1 zusammenzählen. Wenn 82% der Richtlinien und Gesetze dem EU-Recht angehören und Merkel gegen die Verfassung verstossen hat, heißt das, das Bundesverfassungsgericht benutzt Gauweilers Klage als Klopapier!
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#34   Galatea   22:53:44 | Donnerstag, 13. November 2008
Sehr geehrter Herr Jörg Guttenberger,
Ihre Argumentation ist ja ein Novum unter den allfährigen Christen.
Also. Wenn die Christen behaupten, sie würden denselben Gott anbeten wie die Mohammedaner, und diese sich so exklusiv geben und selbiges weit von sich weisen, so ist noch lange nicht gesagt, dass wir nicht trotzdem denselben Gott anbeten? – Die Wissenschaftler, so Ihre Hoffnung, die werden es hoffentlich klären.
Und Sie, Herr Guttenberger, werden es sicherlich mir erklären können.
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#33   noch ein Landorganist   22:53:18 | Donnerstag, 13. November 2008
Sag mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat…
Ich wiederhole mich (aber das tun ja viele hier):
„Der Islam ist keine Religion im Sinne des GG“ stimmt absolut!
Würde er heute neu begründet, wäre diese politische Terrororganistation unverzüglich verboten. Er genießt Bestandsschutz aus falscher Toleranz gegenüber Intoleranz und – natürlich der wichtigste Faktor – weil die, die entscheiden könnten, Angst vor der Mohammed-Armee haben. Natürlich mögen auch praktische Probleme auftreten: z.B. der Aufwand, alleine in Deutschland Gefängnisse für ca. 3 Mio. Islamofaschisten neu zu bauen.
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#32   Jörg Guttenberger, Köln   22:43:21 | Donnerstag, 13. November 2008
Islam – Christentum
Die Auseinandersetung geht in ihrer Spitzfindigkeit wieder an der Wirklichkeit vorbei!
Es ist ein grundlegender Unterschied, ob man der Damenwelt lediglich den Weg zum Priesertum abschneidet (selbst Männer haben keinen einklagbaren Anspruch auf Zulassung) oder ob man gar Ehrenmorde legitimiert!
Es ist völlig ausgeschlossen, aus dem Zulassungsverfahren zum Priesertum einen der Kontrolle der Rechtsprechung unterliegenden Verwaltungsakt zu machen. Selbst die kirchliche Gerichtsbarkeit sieht hier keine entsprechende Möglichkeit vor!
Gegen Ehrenmorde hingegen kann man sehr wohl gerichtlich vorgehen, und das völlig zurecht!
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#31   HeinrichvonOfterdingen   22:30:27 | Donnerstag, 13. November 2008
Lieber Hesse zwo,
Paulus hat gegen das GG verstoßen. :-D Ganz witzig! In welchem Kabarett treten Sie denn auf? :-D
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#30   Rodolfo Panetta   22:25:52 | Donnerstag, 13. November 2008
CDU/CSU und die deutschen Bischöfe fördern den Islam
Das ist ein Skandal, der zum Himmel schreit.
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#29   Jörg Guttenberger, Köln   21:48:45 | Donnerstag, 13. November 2008
Islam, Grundgesetz, Gott
Daß der Islam mit seiner Forderung nach Exklusivität und der damit verbundenen Mißachtung des Grundgesetzes nicht unter das Recht auf Religionsfreiheit fällt, trifft zu, soweit die obigen Zitate inhaltlich richtig sind und ordnungsgemäß übersetzt wurden.
Daß der Islam einen anderen Gott anbetet, ist noch lange nicht erwiesen. Fest steht lediglich, daß er ein anderes Gottesbild verkündet, als wir Christen. Damit ergibt sich die Frage, ob der Islam nur ein anderes Bild von demselben Gott hat, den auch wir verehren. Diese Frage ist aber m. W. bisher wissenschaftlich nicht abschließend geklärt.
Fest steht jedenfalls, daß Allah der arabische Gottesbegriff schlechthin ist. Auch die arabischen Christen nennen unseren Gott in ihren Gebete, Predigten usw. Allah! Sollte es sich hier etwa um denselben Namen für 2 verscbiedene Götter handeln? Das scheint mir – ohne Vorwgnahme einer endgültigen wissenschaftlichen Klärung – unwahrscheinlich.
Soweit bekannt, ist der Koran Ergebnis einer oder mehrerer Privatoffenbarungen an Mohamed. Wegen fehlender Kontrolle durch das kirchliche Lehramt wird man hier zumindest eine ganze Reihe von Fragezeichen setzen müssen, wenn nicht noch mehr.
Ferner ergibt sich die Frage der Richtigkeit der Übersetzung der damaligen Bilder in unsere heutige Begriffsprache. Auch der hl. Benedikt spricht in seiner Regel vom Kriegsdienst gegen das Böse. Möglicherweise meint der „hl. Krieg“ des Korans dasselbe und wird nur falsch interpretiert.
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#28   pneumat   21:05:50 | Donnerstag, 13. November 2008
nie gegen die Würde
Wenn die Frau in der Gemeinde schweigen soll, wird Gott seine Gründe haben. Auch wenn wir es nicht sofort verstehen.
Geistige Menschen (auch Frauen) verstehen es wohl.
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#27   Ultramontanus   21:04:21 | Donnerstag, 13. November 2008
Moment Mal,
die EU-Verfassung ist doch gar nicht durchgegangen, oder hab ich was verpasst? Desweiteren warten wir doch mal ein Urteil des Verfassungsgerichts ab,wenn es soweit sein sollte (Gauweilers Klage liegt momentan auf Eis in Karlsruhe).
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#26   Hesse2   21:02:36 | Donnerstag, 13. November 2008
Amanda: Habs gelesen nun. Danke.
(Vorweg: Ich schrieb meinen vorigen Post zeitgleich mit deinem zweiten, mit dem korrekten Link.)
Die haben natürlich recht damit: So KÖNNTE man das alles interpretieren. Nur: Schau die Geschichte der Christenheit an – niemand HAT das so interpretiert. Und liess dir den Post von pneumat durch: Auch er interpretiert das nicht „nett“, sondern so, wies da steht: „Die Frau ist einen Dreck wert.“
Und das ist gegen das GG – nichts anderes als das, was dieser dolle Artikel dem Islam vorwirft.
Und wie ich schon sagte: Paulus ist ja nur EIN Teilchen der Bibel, das gegen das GG verstösst – im AT finden sich wahrscheinlich dutzende Stellen, die mit dem GG nicht vereinbar sind. Nun gibts in der „christlichen Ecke“ natürlich sone und solche. Manche interpretieren die Bibel modern, andere nicht. Wie es im Islam eben auch moderne und archaische Interpretatoren des Koran gibt.
Ich finds halt bloss albern und bigott, Koranstellen rauszusuchen, die gegen unser GG verstossen und so zu tun als gäbe es die nicht auch in der Bibel.
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#25   Lutheraner   20:59:53 | Donnerstag, 13. November 2008
Offenes Posting an Frau Adelgunde Mertensacker
Mit dieser Erklärung beziehen sich die Bischöfe auf den Paragraphen 4 des deutschen Grundgesetzes, der das Recht auf freie Religionsausübung garantiert.
Die „Christliche Mitte für ein Deutschland nach Gottes Geboten“ setzt dagegen, daß dieser Paragraph auf die Muslime nicht anwendbar ist, weil der Islam keine Religion im Sinne des deutschen Grundgesetzes ist.
Können Frauen rechnen? Ich sage Nein, denn de facto hat das Grundgesetz seit dem Vertrag von Maastricht gar keine Gültigkeit mehr. Heute gehören 82% der Richtlinien und Gesetze in Deutschland dem EU-Recht an. Was nichts anderes heißt, als daß die Richtlinien und Gesetze aus ihrer inneren Notwendigkeit die Grundrechte kassieren.
Außerdem hat Frau Merkel gegen den Volkswillen und das Grundgesetz die EU-Verfassung installiert. Die EU-Verfassung überlagert also das Grundgesetz. Deshalb können Sie drauf pochen wie Sie wollen, es liegt tot und begraben auf dem Anger vor der Stadt.
Sie werden nichts bewegen als Sand, den Sie sich und anderen in die Augen streuen – und die Gefahr verewigen.
Die EU ist eine Besatzungsmacht, Brüssel ein Überstaat sowjetischer Bauart, Deutschland eine Besatzungszone.
Da können Sie gegen die Muslime polemisieren wie Sie wollen, erreichen bloß, daß eine Religion gegen die andere aufsteht und sich ein Bürgerkrieg entfacht. Raten Sie, wer das will!
Bleiben Sie deshalb bitte unter sich. Und wenn mich Muslime fragen: warum der Krieg? schicke ich sie in die Kirchen und sage: da sitzen die Treiber!
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#24   Ultramontanus   20:58:16 | Donnerstag, 13. November 2008
Die überkommen (Staats-)Lehre
der katholischen Kirche, die gemäß ihren Regeln auch heute noch gelten müsste, ist auch hart an der Grenze zur Verfassungsfeindlichkeit (massive Einschränkung von Meinungs- und Religionsfreiheit gegenüber „falschen“ Religionen). Sollte man auch mal erwähnen.
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#23   Herbert   20:57:28 | Donnerstag, 13. November 2008
Was in 50 Jahren
bei uns in Europa passieren wird, kann man heute schon nachlesen, bei Christlichen Hilfswerken, die unter anderem, auch in moslemischen Ländern tätig sind.
www.opendoors-de.org
www.kirche-in-not.de
Die europäische Elite ist sehr naiv beim Thema Islam.
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#22   pneumat   20:55:34 | Donnerstag, 13. November 2008
Weiber und Männer in Hl.Schrift
Die meisten gegenwärtiger westlichen christlichen Frauen sind leider durch FM-Ideologie vergiftet. Deshalb verstehen diese die tiefen geistigen Anforderungen von Paulus gegenüber der Frau nicht. Diese sind keinesfalls von Paulus persönliche Forderungen und Gesetze, sondern von Gott selbst. Eine Frau, die tatsächlich und nachweisbar im mystischen Sakrament des Glaubens verankert ist, begreift gut diese Gesetze und sträubt sich nicht dagegen. Diejenigen die sich sträuben, beweisen damit nur ihre geistige Blindheit, Geistlosigkeit – dass sie noch in geistigen Windeln wandeln – und die Ferne von Christus.
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#21   Hesse2   20:45:29 | Donnerstag, 13. November 2008
Amanda: Schade!
Ich finde keine Suchfunktion auf der von dir verlinkten Seite und hab keine Lust, alles zu durchsuchen bis ich das finde was du meinst.
Kannsts ja mal mit deinen eigenen Worten ausdrücken. Bin gespannt, wie man das in was nettes ummodeln will.
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#20   Amanda   20:44:14 | Donnerstag, 13. November 2008
Halt! hier nochmal
der korrekte Link! …w.jesusfreaksstuttgart.de/frauen.html
Sorry…
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#19   Tom   20:42:53 | Donnerstag, 13. November 2008
Es geht nie gegen die Würde …
… von Mann und Frau, wenn Gott ein Gebot festsetzt. Der Mann kann nun einmal nicht schwanger werden. Das wird wohl kaum ein Mann als Diskreminierung werten, dass ihm dieses Wunder der Natur nicht möglich ist. Wenn die Frau in der Gemeinde schweigen soll, wird Gott seine Gründe haben. Auch wenn wir es nicht sofort verstehen.
Aber der Hesse 2 ist sehr spießig in seinen Ansichten und denkt nur an Perversionen, wenn eine Frau hier ihre Meinung äußert…
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#18   Amanda   20:41:28 | Donnerstag, 13. November 2008
Hm, das Kopieren klappt nicht.
Auf dieser Seite …w.jesusfreaksstuttgart.de/ gibt es eine interessante Deutung dazu.
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#17   Hesse2   20:34:07 | Donnerstag, 13. November 2008
für die Kirche: Es geht aber nicht um DICH
wenn du ne kleine devote Maus bist, ist das deine Sache – andere Frauen sehen das sicher anders.
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#16   für die Kirche   20:30:22 | Donnerstag, 13. November 2008
@Hesse: mit den von Ihnen zitierten Textstellen
habe ich als Frau überhaupt kein Problem.
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#15   Hesse2   20:27:57 | Donnerstag, 13. November 2008
Nein, Amanda, kein Thema!
Ich möchte bitte die genaue Textstelle wissen. Ist das zuviel verlangt?
Überhaupt kein Problem für einen intelligenten Bub wie mich der Google bedienen kann.
Also bitte:
„Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.“
Epheser (5,24):
„Die Weiber sollen in der Gemeinde schweigen, denn es kann ihnen nicht gestattet werden zu reden, sondern sie haben sich unterzuordnen…“
(1. Korinther 14,34)
7 Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes.
8 Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann.
9 Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann.
(1. Korinther 11)
usw usf.
Such selber wenn du mehr willst. Als Anfang soll das reichen.
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#14   Amanda   20:21:22 | Donnerstag, 13. November 2008
Nach einer Auslegung, die ich mal las,
wollte Paulus nur, dass die Versammlungen geordnet verlaufen. Anscheinend gab es in Korinth Frauen, die dazwischenriefen und so die Ordnung störten. Immerhin gibt Paulus nur den Korinthern eine solchen Weisung. Außerdem sagt er ihnen, sie sollten daheim ihre Männer fragen.
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#13   HBR   20:19:30 | Donnerstag, 13. November 2008
Grundsätzlich stimme ich den Artikel zu, ABER
man kann den Mohammedanern nicht absprechen, dass sie eine eigene Religion sind. Dies ist unzweifelhaft. Zuma der Islam sich noch in verschiedene Strömungen dividiert, die von demokratisch bis extremistisch alles beinhalten. Daher bedürfen gerade die Mohammedaner einer differenzierten Betrachtungsweise (Schiiten, Suniten, Sufis, Aleviten etc.)
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#12   Bart Simpson †   20:15:21 | Donnerstag, 13. November 2008
Hier zum Beispiel
Kor 14,34
Gott liebt doch nicht die Unordnung, sondern er schafft Frieden! Wie es bei allen christlichen Gemeinden üblich ist, sollen die Frauen in euren Versammlungen schweigen. Sie dürfen nicht lehren, sondern sollen sich unterordnen, wie es auch das Gesetz vorschreibt.
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#11   Amanda   20:12:35 | Donnerstag, 13. November 2008
Ich möchte bitte
die genaue Textstelle wissen. Ist das zuviel verlangt?
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#10   Hesse2   20:11:34 | Donnerstag, 13. November 2008
Nun, Amanda –
nicht körperlich, das ist wahr!
Gewalt muss aber nichts mit hauen und stechen zu tun haben.
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#9   Amanda   20:10:20 | Donnerstag, 13. November 2008
Wo bitte
ruft Paulus zur Gewalt gegen Frauen auf?
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#8   Hesse2   20:09:28 | Donnerstag, 13. November 2008
Amanda: Noch nie die Bibel gelesen, wa?
Zumindest enthält die Bibel, so weit ich weiß, keine Gewaltaufrufe gegen Minderheiten.
Scheinst nicht allzuviel zu wissen. Na, liess halt mal die Bibel – v.a. das alte Testament, zu nennen wäre aber auch Paulus – gut, FRAUEN sind keine „Minderheit“ in dem Sinne… :-D
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#7   joberens   20:07:50 | Donnerstag, 13. November 2008
Religionsfreiheit für Religionen – welche Gott näher ist, weiß nur er
Es viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
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#6   Amanda   20:06:53 | Donnerstag, 13. November 2008
Zumindest enthält die Bibel, so weit ich weiß, keine Gewaltaufrufe gegen Minderheiten.
Allerdings hat auch Jesus, der Liebe und Barmherzigkeit predigte, Sünde ganz klar beim Namen genannt.
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#5   Samurai   20:06:14 | Donnerstag, 13. November 2008
Und noch etwas:
Im „Parteiblatt“ der „Christlichen Mitte“ erschien einmal ein ähnlich polemischer Artikel über den Islam, in dem eine islamistische Zeitschrift zitiert wurde -angeblich oft gelesen von Muslimen- die bereits wegen mangelndem Absatz nach zwei Ausgaben eingestellt wurde.
Folge für die „Christliche Mitte“:
Eine Unterlassungsklage!
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#4   Compassion   20:04:53 | Donnerstag, 13. November 2008
Und das
Christentum ist demokratisch ?
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#3   Hesse2   20:03:32 | Donnerstag, 13. November 2008
LOL mal wieder dümmliche Hetze, wie immer!
Ich lass es jetzt mal, Bibelstellen rauszusuchen, die dem GG widersprechen. Is mir zuviel Arbeit jetzt, aber es gibt genug. Einige davon werden grad in nem Nachbarstrang dazu benutzt, gegen Minderheiten wegen ihrer sexuellen Orientierung zu hetzen…
Also: Wer im Glashaus sitzt… der sollte allerhöchstens mit Wattebäuschen werfen!
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#2   Amanda   20:03:21 | Donnerstag, 13. November 2008
@kritischerbeobachter
:)3 :(3 :-D
Schade, dass es kein applaudierendes Smiley gibt!
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#1   kritischerbeobachter   20:01:36 | Donnerstag, 13. November 2008
Eine Frau,
die sich scheinbar „Politikerin“ nennt, sollte wissen, daß das deutsche Grundgesetz keine Paragraphen kennt. Es heißt „Artikel“.
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