Kirchliche Abweichler werden von Hinz und Kunz sogleich als Freiheitskämpfer und Helden zelebriert. Dagegen ist bereits der kleinste Widerspruch im Bereich der Medien, Wirtschaft oder Politik lebensgefährlich.
(kreuz.net) Am 3. November scheiterte Genossin Andrea Ypsilanti mit ihrem Versuch, im deutschen Bundesstaat
Hessen mit Hilfe der extremistischen Linksfraktion an die Macht zu kommen.
Noch im Wahlkampf hatte sie
das hehre Versprechen abgegeben, nicht mit dieser antidemokratischen Gruppierung von DDR-Nostalgikern
zusammenzuarbeiten.
Schließlich verweigerten vier sozialdemokratische Landtagsabgeordnete der Genossin
aus Gewissensgründen die Gefolgschaft – und gaben das auch noch öffentlich zu.
Seither brauchen sie
Polizeischutz
Jetzt hat die sozialistische Landtagsfraktion den vier kritischen Abgeordneten mitgeteilt,
daß sie in der Gemeinschaft der Genossen nicht mehr erwünscht sind.
Andere Sozialisten fordern von
ihnen den Rücktritt. Parteiausschlußverfahren sind beantragt.
Die Nein-Sager von Wiesbaden stehen sogar
unter Polizeischutz – „so heftig schwappt die Welle der Verdammnis über sie hinweg“ – kommentiert die
deutsche ‘Netzeitung’ :
„Der Ausschluß Andersdenkender erinnert an eine erst vor 19 Jahren untergegangene
deutsche Diktatur.“
Schon in der DDR habe eine Führung nach unten durchgesetzt, was sie für richtig
hielt und auf scheindemokratischen Parteitagen beschließen ließ.
Unangepaßten sei ein gesellschaftlicher
Aufstieg verwehrt gewesen.
Die sozialistische Abgeordnete Silke Tesch – eine der Abweichler – bange sogar
um ihre Existenz: „Denn die Abgeordnetenbezüge sind wichtiger Teil des Familieneinkommens.“
Die ‘Netzeitung’
zeigt, daß die Abweichler sich die Sache auch viel leichter hätten machen können: „In der Wahlkabine
ein Nein ankreuzen und fertig.“
Doch die vier Abweichler wählten den Gang vor die Kameras, die – so
die ‘Netzeitung’ – nicht in Wiesbaden, sondern in Canossa gestanden hätten:
„Anschließend blieb ihnen
nur, sämtliche Kommunikationswege zu kappen und unter Polizeischutz in Hotels an geheim gehaltenen Orten
zu fliehen.“
Fazit der ‘Netzeitung’: „Indem die hessische SPD die Abweichler ächtet, beschädigt die
deutsche Sozialdemokratie eine zivilisatorische Instanz: Das Gewissen.“
Die Folgen der sozialistischen
Abgeordneten-Hetze treffe die Politik insgesamt: „Denn viele Bürger sehen ein Vorurteil bestätigt: In
den Parlamenten agiert eine Majorität gewissenloser, machtfixierter Stimmknechte.“
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63 Lesermeinungen
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#64 Benedikt 15:15:13 | Freitag, 14. November 2008
@ Peter Pan Eben, und das war so unanständig und selbstsüchtig. Abzuwarten um selbst ohne Blesuren durchzukommen
und damit alles nur noch schlimmer zu machen. Ach, und Sie können das nicht nachvollziehen, dass sich
niemand gerne so eine Hölle aussetzt? Die in einem Fall auch noch existenzbedrohend ist? Ihr Mangel an
Empathie ist beachtlich, wenn ich das so sagen darf. Äh, aus meiner Sicht schon. Das war der eine Vorwurf
den ich in meinem ersten Post in den Raum gestellt habe, der einzige um genau zu sein. Dass diese Vorgehensweise
daneben war. „Daneben“ ist aber etwas anderes als „ungeschickt“. Natürlich ist so ein Umgang nicht schön.
Ist aber auch keine Überraschung oder ein neues Phänomen. Querdenker haben’s immer schwer, beileibe
nicht nur in der SPD, auch in anderen Parteien, Vereinen oder gar Kirchen. Guter Witz, in der Kirche wird
jeder Querdenker sogleich unter die Fittiche der Presse und der sog. Basiskatholiken genommen. Ein Querdenker
ist sozusagen unantastbar. Nie könnte die Kirche sich gegen vergleichbare Abweichler derartige Methoden
erlauben. Herrgott, die katholische Kirche hat Geistliche exkommuniziert, die sich aktiv für Frauenordination
stark gemacht haben. Ah ja? Wer soll das denn gewesen sein? Und wo haben die Abweichler nochmal gegen
ihr Parteiprogramm verstoßen?
es gibt noch ein paar aufrechte … sogar in der SPD. Obwohl ich diese Partei nicht wähle, muss ich den
4 hessischen Abgeordneten doch meinen Respekt zollen. Man kann diesen Leuten nur gratulieren, dass sie
sich nicht von Frau Y vorschreiben lassen, wie und wen sie zu wählen haben. Für die Ylante war der Montag
vergangener Woche ein erneutes Waterloo. Gut so! Allein das Verhalten der hessischen Sozis den 4 „Abweichlern“
gegenüber ist skandalös. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun. Diese Partei sollte sich in SED
umbenennen. Dann wäre eine „große“ Koalition mit den Betonkommunisten der „Linken“ wohl nur noch eine
Frage der Zeit. Gab’s ja auch schon mal in „Unserer DDR“. Ich bin sicher, dass die Sozialdemokraten dabei
gerne mitmachten. Wenn’s um die Macht geht, ist schließlich jedes Mittel und jede Koalition recht.
@Peter-Pan Bist Du etwa eine rote Socke??? Wie kommen Sie darauf? Das sind klassische Stereotype mit negativer
Konnotation. Diese kommen beim Patientenkreis der Kathperversen gerne mangels Argumentationsmöglichkeiten
zum Einsatz. Man zieht nicht am kreuz.net-Strang, also ist man eine rote Socke. Auch hier eignet sich
ein Blick zurück in die Kindheit, die innerhalb mehrer Sitzungen aufgearbeitet werden kann.
#59 Roland_ 10:56:41 | Donnerstag, 13. November 2008
Ypsilanti Dieser Umgang mit den sog. „Abweichlern“ in der SPD hat doch Tradition. Herbert Wehner pflegte
zu Genossen, die sich auf ihr Gewissen beriefen, zu sagen: „Na dann laß Dich doch nächstes Mal von Deinem
Gewissen auf die Kandidatenliste setzen.“ Aber eine gute Nachricht gibt es heute: Der Unterbezirk Main-Kinzig
(Hanau) fordert den Rücktritt der hessischen Parteiführung. So geschlossen scheint die Partei doch nicht
hinter Y. zu stehen. Wie verkommen die politische Kultur im Lande ist, zeigte der 20. September in Köln.
Um ein paar Hundert Demonstranten einer polizeilich genehmigten Antiislamisierungs-Demo auf dem Heumarkt
am Betreten desselben zu hindern, waren tausende SA-Leute in Zivil aus ganz Deutschland angereist, die
Polizei schaute nur zu. Die Rheinbrücke zum Heumarkt war total, aber auch die Hohenzollernbrücke von
Deutz zum Dom war für Fußgänger gesperrt. Dann wurde die Kundgebung, die noch gar nicht begonnen hatte,
sogar verboten. Am Abend sprach der Herr Rüttgers (CDU) von „einem Sieg der Demokratie“, Oberbürgermeister
Schramma fand Worte, die ich nicht in den Mund nehmen möchte. Wenn ich daran denke, daß auf seinem Stuhl
einmal Konrad Adenauer gesessen hat – nein, ich denke nicht weiter. Zu den demokratischen Kräften vor
Ort zählte offensichtlich auch die mit mehreren Fahnen vertretene KPD(B) (B wie Bolschewisten!). Wenn
die an die Macht kommen sollten, dann haben wir nicht nur die Stasi wieder, wie bereits angekündigt,
sonern SA und SS dazu.
#56 Vineta 01:31:32 | Donnerstag, 13. November 2008
Wen interessieren heutzutage noch politische Inhalte statt politischer Spielchen? Jeder faselt nur von
einer angeblichen Gewissensentscheidung der 4 Abweichler, davon, daß sie sich mutig einer machtgeilen
Ypsilanti in den Weg stellten, die sich über die Wahlaussage der SPD KEINE KOOPERATION MIT DER LINKSPARTEI
hinwegzusetzen gedachte. Und keiner von diesen Faselköpfen merkt, daß die 4 ja gar nicht mal detailliert
aufgelistet haben, bei welchen konkreten Sachentscheidungen sie ein als unverantwortlich empfundenes Nachgebenmüssen
gegenüber Linksparteiforderungen befürchteten.
@Möchtegernkathole … „Bei Mölle und Haider ist es natürlich Spekulation, aber irgendwie doch eigenartig,
dass die beiden dann verunfallen, als sie das Establishment besonders nerven, der eine mit Flugblättern,
der andere mit einem neuerlichen Wahlerfolg…“ und der knallharten Wahrheit www.youtube.com/watch?v=OYtor_MPJ3E,
deren öffentliche Nennung aber sofort abewürgt wird und beim Establishment für erregtes Murmeln sorgt
www.youtube.com/watch?v=OYtor_MPJ3E.
#54 Gotthard 23:27:59 | Mittwoch, 12. November 2008
kirchlich? Die Überschrift suggeriert einen Kontext zwischen kirchlichen Vorgängen und den Vorgängen
in Hessen um die Wahl eines neuen Ministerpräsidenten… Ich kann nirgendwo einen Krümel-Bezug zu kirchlichen
Verhältnissen entdecken. Was soll also der Untertitel?
@Ultramontanus @HBR @Ultramontanus Wo hätte ich denn gelogen? Ähm, ja natürlich, natürlich gab es
keinen Hinweis auf Manipulationen – das wäre ja ein dummer Fehler, wenn es Hinweise gegeben hätte. @HBR:
soll doch jeder glauben, was er will, nicht? Sie das eine, ich das andere …
#50 Ultramontanus 22:25:06 | Mittwoch, 12. November 2008
„Du sollst nicht lügen“, schon mal gehört, oder, möchtegern-kathole? Bei Möllemann geht man von Selbstmord
aus, da er die Leine wohl nicht gezogen hat und es auch sonst keinen Hinweis auf Manipulationen gab. So
jedenfalls meine Erinnerung. Aber mir ist das schon klar, die böse unkatholische Welt, also alle die
euren Aberglauben nicht teilen, hat Dreck am Stecken. Kann ja gar nicht anders sein.
@Ultramontanus Bei Barschel sind wir durch den Staatsanwalt eingeweiht worden, der Mord für erwiesen
hält und Selbstmord ausschließt. Natürlich gibt es dummerweise keine Anhaltspunkte wer das nun gewesen
sein könnte, dummerweise, deshalb ruhen die Ermittlungen … Bei Mölle und Haider ist es natürlich
Spekulation, aber irgendwie doch eigenartig, dass die beiden dann verunfallen, als sie das Establishment
besonders nerven, der eine mit Flugblättern, der andere mit einem neuerlichen Wahlerfolg … aber niemand
nimmt Ihnen einen anderen Standpunkt …
#46 Ultramontanus 22:06:12 | Mittwoch, 12. November 2008
Genau so ist das Man weiß da nie so genau, wie es „gemacht“ wurde. Aber katholische Eingeweihte wissen
zumindest, dass es gemacht wurde. Wer weiht die denn eigentlich ein? Der Hl. Geist?
@www.catholicwarriors.com Dass immer nur die Regime-Kritiker (Barschel, Mölleman, Haider) verunfallen,
sehen wohl viele – allein bei Haider ist das alles so gut gemacht, dass ich auch nicht erkennen kann,
wie es gemacht wurde.
Maulkorb „Dagegen ist bereits der kleinste Widerspruch im Bereich der Medien, Wirtschaft oder Politik
lebensgefährlich.“ Wie im Falle Jörg Haiders in aller Deutlichkeit zu sehen war. Aber in diesem Fall
traut sich ja noch nicht einmal kreuz.net, den von oben verordneten Maulkorb abzulegen.
#42 Peter-Pan 21:44:42 | Mittwoch, 12. November 2008
@derLeser Langsam verplappern Sie sich aber ziemlich. nein das würd ich nichtmal du wenn ich so schirch
wär wie du und kene abkriegen würde. Ähem, Sie haben keine abgekriegt, Leser. Welche Frau würde mit
einen Fanatiker wie Ihnen zusammen sein wollen? Was ist schirch? Da du öffenbar aus deiner Familengeschichte
etwas preisgibts denke ich nachvollziehen zu können was es heißt wenn man weißt dass die Mammi aus
dem Asia Katalog gewählt wurde. Hast wenigstens immer gute Reisgerichte bekommen ? Ah, da ist Sie wieder
die Projektions-Sache. Und diesmal haben Sie sich verplappert: denke ich nachvollziehen zu können Nun
wenn Sie das können, müssen Sie es wohl selbst erlebt haben. Ah, nun geben Sie es aber doch zu, hm:
Sie sind ein kleiner Rechter. Fremdenfeindliche Äußerungen, braune Phrasen, Klischees und Vorurteile…
Es ist alles da. @kritischerbeobachter Frauen in der Kirche bedeuten das AUS. Joberens will das AUS der
Kirche. Haben wir ein kleines Problem mit Frauen, Beobachter. Zumal Männer ja für ihre Bescheidenheit
bekannt sind. Ich meine, Hitler war ein Mann und Sie sind für Männer in Kirche!!!! Wenn das nicht mehr
als deutlich ist.
kritischerbeobachter Frauen in der Kirche bedeuten das AUS. Joberens will das AUS der Kirche. Haben Sie
ein Problem mit Frauen? Vielleicht sogar die berühmt Gattin mit dem Nudelholz?
Wohin wahnhafte Vorstellungen … einer Ypsilanti führen, zeigt sich in Hessen. Diverse Frauen wollen
halt zur Macht gelangen. – Mit allen Mitteln – ebenso die Ypsilanti. Und ein joberens befürwortet das
noch. Frauen in der Kirche bedeuten das AUS. Joberens will das AUS der Kirche. Wie auch Partenia. Revolution
ist angesagt.
#36 derLeser 21:16:25 | Mittwoch, 12. November 2008
Peterle Leser, was wissen Sie von Frauen? Jemand mit so fanatischen Überzeugungen, findet nur dann eine
Frau, wenn er sich vertrauensvoll an osteuropäische Menschenhändler wendet. nein das würd ich nichtmal
du wenn ich so schirch wär wie du und kene abkriegen würde. Da du öffenbar aus deiner Familengeschichte
etwas preisgibts denke ich nachvollziehen zu können was es heißt wenn man weißt dass die Mammi aus
dem Asia Katalog gewählt wurde. Hast wenigstens immer gute Reisgerichte bekommen ?
#35 Peter-Pan 21:07:18 | Mittwoch, 12. November 2008
@derLeser der Schulpsychologe hatte sicher seine Freude mit dir. Sie waren beim Schulpsychologen? Ich
wusste nicht mal, dass es einen gibt. Sie erinnern mich an einen aus der Nebenklasse der immer Schutzgeld
gezahlt hatte damit der von den großen bösen Jungs nicht verhaut wurde und sich im Mädchenklo versteckt
hat Ah, ich verstehe, und Sie selbst hatten kein Geld und wurden von den großen, bösen Jungs verhauen.
Aus Ihren Posts spricht die traurige, traumatische Erfahrung. Ich will Sie dafür nicht weiter verspotten.
Vieleeicht sollten sie was für ihr Selbstwertgefühl machen, ein bischen Sport und eine Frau würde sie
vielleicht aufbauen. (ich weiß letzteres ist schwer zu finden für sie) Leser, was wissen Sie von Frauen?
Jemand mit so fanatischen Überzeugungen, findet nur dann eine Frau, wenn er sich vertrauensvoll an osteuropäische
Menschenhändler wendet.
#34 derLeser 21:00:04 | Mittwoch, 12. November 2008
PeterPan der Schulpsychologe hatte sicher seine Freude mit dir. Sie erinnern mich an einen aus der Nebenklasse
der immer Schutzgeld gezahlt hatte damit der von den großen bösen Jungs nicht verhaut wurde und sich
im Mädchenklo versteckt hat Der Schreibt heute semprofessionelle Kinderbücher. Vieleeicht sollten sie
was für ihr Selbstwertgefühl machen, ein bischen Sport und eine Frau würde sie vielleicht aufbauen.
(ich weiß letzteres ist schwer zu finden für sie)
#33 Peter-Pan 20:57:53 | Mittwoch, 12. November 2008
@Sirilo Kann mir jemand erklären, warum dieses hessische Heckmeck Thema von „Katholischen Nachrichten“
ist? Soll das ein Witz sein, ich meine mich erinnern zu können, dass es hier mal einen Beitrag über
eine Kartoffel gab, die wie Jesus geformt war . Religiöse, christliche oder gar katholische Bezüge
sind bei kreuz.net-Artikel grundsätzlich optional. Aber wenn man so will: Der Autor stellt in der Einleitung
eine Verbindung der SPD-Abweichler zu kirchlichen Abweichlern her. Es ist nicht viel, aber der Versuch
reicht wohl als Grundlage…
#30 Peter-Pan 20:50:35 | Mittwoch, 12. November 2008
@derLeser fühlt sich immer provoziert und beleidigt. wohl ein trauma vom schulhof wo er immer gehänselt
wurde. Oh, oh, oh, hier spricht wie bei der Meterosexuellen-Geschichte wohl wieder die eigene Erfahrung.
Wie war das noch mit der Projektion? Jetzt habe ich es endlich raus, was mit Ihnen nicht stimmt. Sie müssen
nichts erklären Leser, es ist kein Geheimnis, was kleinen Bibeljungs in den Pausen so alles zustößt.
Ich-bin-im-Besitz-der-einzigen-Wahrheit-Jüngchen sind bei Ihren Mitschülern bekanntlich sehr beliebt.
Das erklärt alles. Sie haben mein Mitgefühl, Leser.
#29 derLeser 20:43:23 | Mittwoch, 12. November 2008
PeterPan fühlt sich immer provoziert und beleidigt. wohl ein trauma vom schulhof wo er immer gehänselt
wurde. nun wenn sich wer „peter pan“ nennt musss ja ja eh nixmehr sagen
#28 Peter-Pan 20:34:43 | Mittwoch, 12. November 2008
@derLeser sie scheinen überhaupt ein so ein kleines sensibelchen zu sein. sind sie „metrosexuell“ oder
ein „emo“ Ich habe ihn wieder soweit gebracht, zu versuchen mich zu provozieren :)3. Immer noch keine
Chance, Leser. Es macht mir so gar nichts aus, von Ihnen beleidigt zu werden. Im Gegenteil: Es gibt mir
Bestätigung. Gegen jemanden wie Sie hat man einfach immer Recht. Sie sind primitiv in Ihrem Denken und
Ihren Ansichten. Und Sie wissen es auch und versuchen es mit plumpen Angriffen zu überspiel. Wie gesagt:
Nur zu. Natürlich kommt wie immer nichts inhatliches von Ihnen. Schon gestern brauchten Sie ewig, bis
Sie zu Ihrem eigenen ursprünglichen Post Stellung nahmen – und dann auf eine lächerliche Weise, das
es für allgemeine Heiterkeit sorgte. das war keinen „empfindsame“ reaktion meinerseits sondern eine verwehrung
sich mit einfach gestrickten, primitiven schablonen die von dir kommen auseinandersetzen zu müssen. Versuchen
Sie trotzdem einmal: Wie können Sie sich gegen solche Schablonen verwehren, wenn Sie derartig braune
Kommentar von sich geben? Ach geben Sie es doch einfach zu: Ein kleiner Rechter steckt doch in Ihnen .
P.S.: Ich weiß gar nicht, sind Metrosexuelle besonders sensibel? Sollten Sie Insider-Wissen haben ?
#27 Lutheraner 20:27:43 | Mittwoch, 12. November 2008
Die Genossen Genossen waren schon immer und überall desorganisiert. Sie ignorieren wissenschaftliche
Erkentnisse und praktische Erfahrungen der Menschheit, rufen dadurch erschreckende Minderleistungen und
gewaltige Verluste hervor. Bevor Stalin das Volk mit der „demokratischsten Verfassung aller Zeiten“ beglücken
konnte, wollter er nur noch schnell die Partei säubern. Na ja, es hat nicht unbedingt die Falschen getroffen.
Was dieses Beispiel zeigt, daß sich Genossen nie grün sind. Hehre Ideale und totales Versagen liegen
im roten Bereich dicht gedrängt.
#26 derLeser 20:25:20 | Mittwoch, 12. November 2008
Peter Pan das war keinen „empfindsame“ reaktion meinerseits sondern eine verwehrung sich mit einfach gestrickten,
primitiven schablonen die von dir kommen auseinandersetzen zu müssen. und generell: ihre unterstellungen
gegen allem und jeden er wäre beleidigt ist eine sehr witzige art von projektion ( die kleine beleidigte
leberwurst) für ihren wunschtraum jemanden „beleidigen“ zu können müssten sie sich satisfaktionsfähigkeit
erwerben. sie scheinen überhaupt ein so ein kleines sensibelchen zu sein. sind sie „metrosexuell“ oder
ein „emo“ mach ein bischen sport da wird testosteron gebildet
#25 Peter-Pan 20:16:13 | Mittwoch, 12. November 2008
@derLeser würden sie mich verschonen mit Ihren primtiven Klischee Denkschablonen. Sieh mal an. Für jemanden,
der keinerlei Anstalten macht, mich oder der Rest der Welt mit seinen primitiven Beleidigungen zu verschonen,
sind Sie aber sehr empfindlich . Was für eine Reaktion erwarten Sie denn auf eine solche Wortmeldung:
wenn wer Ypsilanti heißt sollte man mal sehen ob eine ordentliche Aufenthaltsgenehmigung vorliegt… Wer solche braunen Phrasen drischt, sollte das Echo ertragen können. Ich als Besitzer der einzigen Wahrheit
befinde mich sozusagen auf Äquidistanzkurs und bewerte stets nach Positionen zu Sachthemen wobei alle
am maßstab der Wahrheit gemessen werden. Oh, als Besitzer der einzigen Wahrheit? Gut, dass Sie nicht
unter Überheblichkeit leiden.
#24 derLeser 20:10:24 | Mittwoch, 12. November 2008
Peterchen Aber kein Wunder, dass Sie ganz besonders gegen die Linken eingestellt sind, wo Ihre Rechten
es ja doch wieder nicht geschafft haben würden sie mich verschonen mit Ihren primtiven Klischee Denkschablonen.
Für mich gibt es grundsätlich kein rinks und lechts sondern ausschliesslich richtig und falsch. Ich
als Besitzer der einzigen Wahrheit befinde mich sozusagen auf Äquidistanzkurs und bewerte stets nach
Positionen zu Sachthemen wobei alle am maßstab der Wahrheit gemessen werden.
#23 Peter-Pan 20:10:19 | Mittwoch, 12. November 2008
@Benedikt Wieso das denn? Erstens hofften wohl sowohl Everts als auch tesch, dass das Projekt noch ohne
ihre Verweigerung scheitern würde Eben, und das war so unanständig und selbstsüchtig. Abzuwarten um
selbst ohne Blesuren durchzukommen und damit alles nur noch schlimmer zu machen. Das war aber nicht die
Frage. Äh, aus meiner Sicht schon. Das war der eine Vorwurf den ich in meinem ersten Post in den Raum
gestellt habe, der einzige um genau zu sein. Dass diese Vorgehensweise daneben war. Finden Sie den Umgang
eigentlich in Ordnung? Nur mal so als Frage? Natürlich ist so ein Umgang nicht schön. Ist aber auch
keine Überraschung oder ein neues Phänomen. Querdenker haben’s immer schwer, beileibe nicht nur in der
SPD, auch in anderen Parteien, Vereinen oder gar Kirchen. Herrgott, die katholische Kirche hat Geistliche
exkommuniziert, die sich aktiv für Frauenordination stark gemacht haben. Finden Sie das etwa in Ordnung?
Ypsilanti zeigt … … dass es ihr nicht um Inhalte geht, sondern nur um Ämter: vor der Wahl wollte
sie Wähler gewinnen mit der Absage an die Linke – nach der Wahl war ihr das egal, eine große Koalition
wollte sie nicht, vermutlich weil Koch der MP geblieben wäre und nicht sie es geworden wäre, jetzt macht
sie gar keine Aussagen mehr, um möglichst viele Koalitionsmöglichkeiten zu haben und so möglichst viele
Varianten, die Stimmen zur MP-Wahl irgendwie zu bekommen … … das sind die Heuschrecken in der Politik.
#21 Pünktchen 19:59:16 | Mittwoch, 12. November 2008
Ypsilanti zeigte von Anfang an eine seltsame Form von Wahrnehmungsverweigerung. Das begann schon mit der
Behauptung in der Wahlnacht: „Ich habe die Wahl gewonnen! www.youtube.com/watch?v=53trjqEjf3U“
#20 Benedikt 19:58:12 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter-Pan Dann müsst doch eigentlich klar sein, wie viel schlimmer es sein wird, wenn man selbst bis
fünf Meter vor dem Ziel wartet. Wieso das denn? Erstens hofften wohl sowohl Everts als auch tesch, dass
das Projekt noch ohne ihre Verweigerung scheitern würde und zweitens müssen die beiden jetzt nicht monatelang
Spießruten laufen. Die Wahl ist schon bald und dann sind die Mandate weg. Das war wirklich nicht sehr
geschickt. Das war aber nicht die Frage. Sie wurde noch gegrüßt, nur eben nicht von Jedem. Und wenn
man in der Politik mitwirken will, sollte man sich besser ein dickes Fell zulegen. Tja, und wenn man meint,
die Einschätzungen der eigenen Fraktionsangehörige ignorieren zu können, dann muss man halt auf den
bequemen Sessel in der Staatskanzlei verzichten. Finden Sie den Umgangeigentlich in Ordnung? Nur mal so
als Frage?
Jetzt fehlt nur noch … … dass die machtgeile Ypsilanti nach der Neuwahl ihren Gimpel in die Wüste
schickt und sich selbst zum Ministerpräsidenten wählen lässt – vielleicht mit den Stimmen der NPD und
der KPD dann …
#18 Peter-Pan 19:52:10 | Mittwoch, 12. November 2008
@Benedikt Wenn man ein derart negatives Beispiel vor Augen hat wie den Umgang mit Dagmar Metzger? Dann
müsst doch eigentlich klar sein, wie viel schlimmer es sein wird, wenn man selbst bis fünf Meter vor
dem Ziel wartet. Falsch, zumindest Tesch und Everts haben Zweifel angemeldet. Das hat Ypsilanti nur nicht
interessiert. Hier bitte: Ich weiß, dass die beiden Zweifel angemeldet haben, aber es ist trotzdem richtig.
Denn Zweifel (durchaus berechtigte) haben auch andere angemeldet. Aber die drei haben auch mitgearbeitet.
Und wenn man noch beim Parteitag daneben steht und die Zustimmung der Basis abwartet, dann lässt man
damit eigentlich keine Zweifel aufkommen, dass man bereit ist, auch die letzten Meter mitzugehen. Erst
dann zu sagen: Nein, halt, doch nicht. Das war wirklich nicht sehr geschickt. Man könnte es auch Wahrnehmung
der Realität nennen. Wie soll man es denn finden, wenn jemand nicht mehr gegrüßt wird, weil er einem
Bündnis mit der Linkspartei nicht zustimmen will… Sie wurde noch gegrüßt, nur eben nicht von Jedem.
Und wenn man in der Politik mitwirken will, sollte man sich besser ein dickes Fell zulegen. @Pünktchen
P-P. – mit den Argumenten wieder mal am Ende? Das sind Sie wohl Pünktchen, das sind Sie wohl!
@Peter Pan Die Gesetze sehen es nicht vor, dass ein Abgeordneter vorher sagen muss, wie er dann wählt.
Die Pflicht, das vorher zu sagen, wurde von Ihnen hier erfunden. Es gibt keine solche Pflicht. Diese 4
haben sich vollkommen korrekt verhalten. Und alle anderen auch, die mit „nein“ stimmen wollten, und es
vorher nur nicht gesagt haben, um den Listenplatz nicht zu verlieren.
#16 Pünktchen 19:44:01 | Mittwoch, 12. November 2008
P-P. – mit den Argumenten wieder mal am Ende? Ich schlage vor, Sie informieren sich erst mal richtig,
bevor Sie lospoltern. Die drei Abweichler haben sich zu spät entschieden. Dagmar Metzger hat von Anfang
an keinen Zweifel an Ihrem Standpunkt gelassen – und daran, wie sie stimmen würde. Ich wüßte nicht,
wo ich „gepoltert“ hätte. Die Bemerkung von den „vier“ war leider schon abgeschickt, bevor ich sie selber
hätte berichtigen können. Es bleibt aber bei der Grundaussage: die drei Spät-Abweichler hatten eine
Abwägung im von mir (s.u.) beschriebenen Sinne vorgenommen und die Abwägung war moralisch einwandfrei
im Vergleich zur Entscheidung der Mehrheitsfraktion, aus Machtgeilheit einen Wortbruch am Wähler zu begehen.
Die Wut der Mehrheitsfraktion gründet letztendlich darin, daß sie sich in ihrer eigenen moralischen
Erbärmlichkeit bloßgestellt sieht.
#15 Benedikt 19:41:23 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan (Forts.) Aber wenn die drei sofort Ihren Standpunkt klar gemacht und alle Zweifel beseitigt
hätten, hätte gar nicht soviel zu entäuschende Vorfreude auf neue Ämter bestanden. Aber um so mehr
Druck auf die Abweichler, wie man im Fall Metzger ja sehen kann. Aber wenn Sie schon mit hypothetischen
Kausalverläufen arbeiten, so bietet sich als erstes an, dass man die Geschichte ohne Ypsilantis Wahllüge
zuendedenkt.
Vollkommen unqualifiziert ist es jedenfalls … … demokratische Abgeordnete für ihr Abstimmungsverhalten
zu „bestrafen“. Die hessische SPD offenbart sich damit als im Herzen diktatorische Partei. Freiheit für
die Abgeordneten, die abweichend von der Parteidisziplin ihrem Gewissen folgen!!!
#13 Benedikt 19:35:58 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan Nicht so aggresiv Benedikt. Und was ist Ihr Punkt? Die Beteiligten haben doch viel Schlimmeres
auf sich genommen. (Und was sind Ihre Quellen für diesen Spießrutenlauf?) Ich bin nicht aggressiv. Sorry,
wenn es so scheint. Meine Quelle ist die aktuelle Printausgabe des Spiegel, online habe ich den Artikel
leider nicht gefunden. Finden Sie nicht, wenn man aus durchaus nachvollziehbaren Gründen (da will ich
nichts gesagt haben), gegen ein solches Bündniss ist, sollte man von Anfang an den Anstand haben, dazu
zu stehen, anstatt bis zum letzten Augenblick zu warten – bis alles bereits in trockenen Tüchern ist.
Wenn man ein derart negatives Beispiel vor Augen hat wie den Umgang mit Dagmar Metzger? Muss ich aus Ihrem
Kommentar schließen, dass Sie es genauso tun würden. Ich hatte mehr von Ihnen erwartet. Was weiß ich,
was ich da getan hätte – jedenfalls erlaube ich mir nicht, den Stab über die drei zu brechen. Wo war
das Gewissen all die Zeit. Hergott die drei haben an dem Bündniss mitgearbeitet und damit keine echten
Zweifel aufkommen lassen, dass sie mitmachen würden. Falsch, zumindest Tesch und Everts haben Zweifel
angemeldet. Das hat Ypsilanti nur nicht interessiert. Hier bitte: www.spiegel.de/…518,588191-4,00.html
Sie haben ein sehr drastisches Weltbild, Benedikt. Man könnte es auch Wahrnehmung der Realität nennen.
Wie soll man es denn finden, wenn jemand nicht mehr gegrüßt wird, weil er einem Bündnis mit der Linkspartei
nicht zustimmen will…
#12 Pünktchen 19:35:38 | Mittwoch, 12. November 2008
möchtegern Daß mindestens die drei Frauen wirklich nur ihrem Gewissen gefolgt sind, sieht man eben daran,
daß sie es sich von Anfang an hätten viel bequemer machen können – ohne jeden zu erwartenden Karriere-Knick.
#11 Peter-Pan 19:34:49 | Mittwoch, 12. November 2008
@H-B-R Dass nun Abweichler gerade in der SPD kein leichtes Leben haben, ist schon asbach uralt. Parteiabweichler
haben allgemein keinen guten Stand. Aber man kann es sich auch unnötig schwer machen. @Pünktchen Die
Vier haben sich, wenn auch (wie sie selbst eingestehen:) „zu spät“, im Sinne der zur Debatte stehenden
Wertigkeiten richtig entschieden. Ich schlage vor, Sie informieren sich erst mal richtig, bevor Sie lospoltern.
Die drei Abweichler haben sich zu spät entschieden. Dagmar Metzger hat von Anfang an keinen Zweifel an
Ihrem Standpunkt gelassen – und daran, wie sie stimmen würde.
@Pünktchen Den 4 wäre auch nicht zu verübeln, wenn sie ihre Entscheidung gar nicht angekündigt hätten.
Gerade bei einer geheimen Wahl wäre das sogar sehr sinnvoll gewesen – dann würden sie jetzt nicht abgesägt
und von der Liste gefeuert.
#9 Pünktchen 19:29:27 | Mittwoch, 12. November 2008
In der Erklärung der Vier kommt expressis verbis zum Ausdruck, daß sie ihre Zögerlichkeit als „Fehler“
einstufen. Sie waren aber unmittelbar vor der entsprechenden Wahl mit der Abwägung befaßt: Welcher Fehler
wiegt schwerer: der Formfehler gegenüber der Partei und ihrer Leitung oder der moralische Fehler des
Wortbruches gegenüber dem hessischen Wähler und gegenüber dem eigenen Gewissen. Die Vier haben sich,
wenn auch (wie sie selbst eingestehen:) „zu spät“, im Sinne der zur Debatte stehenden Wertigkeiten richtig
entschieden. Die Wut der übrigen resultiert nur daraus, daß diese den Wortbruch der Partei gegen ihr
eigenes Gewissen oder im Einklang mit einer fortgeschrittenen Gewissenlosigkeit mitgetragen hätten.
Achtung: Nicht durcheinanderbringen Jetzt hat die sozialistische Landtagsfraktion den vier kritischen
Abgeordneten mitgeteilt, daß sie in der Gemeinschaft der Genossen nicht mehr erwünscht sind. Die SPD
Landtagsfraktion ist nicht sozialistisch, sondern sozialdemokratisch. Sozialistisch ist hingegen die unter
der Bezeichnung „LINKE“ agierende ehemalige SED. Das ist ein kleiner Unterschied. Dass nun Abweichler
gerade in der SPD kein leichtes Leben haben, ist schon asbach uralt.
#7 Peter-Pan 19:26:23 | Mittwoch, 12. November 2008
@derLeser wenn wer Ypsilanti heißt sollte man mal sehen ob eine ordentliche Aufenthaltsgenehmigung vorliegt…
Ja, eine Wortmeldung auf diesem Niveau war von Ihnen zu erwarten. Aber kein Wunder, dass Sie ganz besonders
gegen die Linken eingestellt sind, wo Ihre Rechten es ja doch wieder nicht geschafft haben und es auch
bei den Neuwahlen nicht bringen werden.
Eine diktatorische … … und keine demokratische Grundüberzeugung offenbart es, wenn man Abgeordneten
nicht ihre heiligste Pflicht lässt: die der freien, dem Gewissen verpflichteten Abstimmung. Ypsilanti
hätte in der DDR sicher eine gute Figur gemacht, da konnte man die „Abgeordneten“ noch per Befehl zwingen,
„korrekt“ abzustimmen.
#4 Peter-Pan 19:15:01 | Mittwoch, 12. November 2008
@Benedikt Genau, und die hat es bitter bereut. Kollegen grüßten sie nicht mehr, wandten sich ab, wenn
sie den Raum betrat…monatelanges Spießrutenlaufen. Wer wäre so dumm, das auf sich zu nehmen? Nicht
so aggresiv Benedikt. Und was ist Ihr Punkt? Die Beteiligten haben doch viel Schlimmeres auf sich genommen.
(Und was sind Ihre Quellen für diesen Spießrutenlauf?) Finden Sie nicht, wenn man aus durchaus nachvollziehbaren
Gründen (da will ich nichts gesagt haben), gegen ein solches Bündniss ist, sollte man von Anfang an
den Anstand haben, dazu zu stehen, anstatt bis zum letzten Augenblick zu warten – bis alles bereits in
trockenen Tüchern ist. Muss ich aus Ihrem Kommentar schließen, dass Sie es genauso tun würden. Ich
hatte mehr von Ihnen erwartet. Wo war das Gewissen all die Zeit. Hergott die drei haben an dem Bündniss
mitgearbeitet und damit keine echten Zweifel aufkommen lassen, dass sie mitmachen würden. Gar nichts
hätte man verstanden. Sie übersehen, dass sich etliche höhere Partei-Apparatschiks von der Regierungsbildung
neue Ämter erhofft haben. In Abweichlern sehen solche Leute persönliche Feinde. Eine Akzeptanz einer
anderen Meinung existiert da nicht. Feind, Todfeind, Parteifreund. Sie haben ein sehr drastisches Weltbild,
Benedikt. Aber wenn die drei sofort Ihren Standpunkt klar gemacht und alle Zweifel beseitigt hätten,
hätte gar nicht soviel zu entäuschende Vorfreude auf neue Ämter bestanden.
#3 Benedikt 18:51:45 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan Die Abweichler hätten zu jeder Zeit – von Anfang an – sagen können: Halt, spart euch die
Mühe, lasst den Unsinn. Wir werden sowieso nicht mitspielen (Wie es eine der vier ja auch getan hat).
Genau, und die hat es bitter bereut. Kollegen grüßten sie nicht mehr, wandten sich ab, wenn sie den
Raum betrat…monatelanges Spießrutenlaufen. Wer wäre so dumm, das auf sich zu nehmen? Und alles wäre
in Ordnung gewesen. Die drei hätten sich vielleicht keine neuen Freunde gemacht, aber man hätte es verstanden.
Gar nichts hätte man verstanden. Sie übersehen, dass sich etliche höhere Partei-Apparatschiks von der
Regierungsbildung neue Ämter erhofft haben. In Abweichlern sehen solche Leute persönliche Feinde. Eine
Akzeptanz einer anderen Meinung existiert da nicht. Feind, Todfeind, Parteifreund.
#2 Peter-Pan 18:42:51 | Mittwoch, 12. November 2008
Eine Frage des Gewissens Was für ein ausgesuchter Schwachsinn. Zum einen macht man den vier Abgeordneten
nicht deshalb einen Vorwurf, weil Sie sich dem Bündniss verweigert haben, sondern weil sie es (zumindest
drei der vier) kurz vor der Ziellinie getan haben. Was soll das auch? Sämtliche Gremien ablaufen lassen,
die Zustimmung der Parteibasen abzuwarten und selbst am Koalitionsvertrag mitzuwirken, um dann fünf Minuten
vor Ziel plötzlich das eigene Gewissen zu entdecken. Die Abweichler hätten zu jeder Zeit – von Anfang
an – sagen können: Halt, spart euch die Mühe, lasst den Unsinn. Wir werden sowieso nicht mitspielen
(Wie es eine der vier ja auch getan hat). Und alles wäre in Ordnung gewesen. Die drei hätten sich vielleicht
keine neuen Freunde gemacht, aber man hätte es verstanden. Das Bündniss war umstritten genug. Man hätte
sich darauf besinnen können, etwas Konstruktives zu tun. Aber seelenruhig zuzusehen, wie diese Allianz
geschmiedet wird, sogar daran teilzunehmen, vielleicht in der vagen Hoffnung, es scheitert aus anderen
Gründen, und sich dann im allerletzten Minuten auf das Gewissen und die Intigrität zu berufen. Das war
daneben.