Klerus
Weiterer Etappensieg
Der Vatikan bezeichnet einen vom Kölner Kardinal amtsenthobenen Priester weiterhin als „Pfarrer“.
Webseite des Seelsorgebereichs Meckenheim
Webseite des Seelsorgebereichs Meckenheim
(kreuz.net) In einem amtlichen Brief der Kleruskongregation wird der Meckenheimer Priester, Hw. Michael Jung, als „Herr Pfarrer“ angeschrieben.

Darin sieht die Vorsitzende des Münsteraner Christoferuswerks, Felizitas Küble, einen „weiteren Etappensieg für Pfarrer Jung“.

Der Geistliche war im vergangenen August vom Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, amtsenthoben worden.

Von Vertretern des Kölner Ordinariats wird der Geistliche darum auch öffentlich nur noch als „Herr Jung“ bezeichnet.

Die Kleruskongregation bestätigte dem Meckenheimer Pfarrer in ihrem Schreiben den Eingang des Rekurses – also des kirchenrechtlichen Widerspruchs von Hw. Jung gegen das Amtsenthebungsdekret von Kardinal Meisner.

Überdies verlangte die päpstliche Behörde weitere Erläuterungen zur Vorgehensweise des Kardinals. Die angeforderten Dokumente wurden bereits gestern nach Rom übermittelt.

Hw. Jungs ausführliche Begründung des Rekurses umfaßt samt Anlagen weit über hundert Seiten.

In einer Pressemitteilung erklärte Hw. Jung unterdessen, daß das Erzbistum Köln einen – auch nach Monaten nicht auffindbaren – Zeitungsartikel als Begründung für seine Amtsenthebung angeführt habe.

Überdies wies er auf die Selbstverpflichtung des Kölner Ordinariats hin, nicht mehr die Rechtmäßigkeit des Verfahrens zur Amtsenthebung zu behaupten.

Hw. Jung stellt in seiner Pressemeldung vom 10. November außerdem fest: „Die nun vorliegende Begründung macht deutlich, daß sich der Konflikt um meine Person an der wiederholten und andauernden Personalunterbesetzung im Seelsorgebereich Meckenheim entzündete.“

Die im Personalplan vorgesehenen Priester stünden längst nicht mehr zur Verfügung:

„Die Hälfte meiner Zeit in Meckenheim standen den Gemeinden nur drei statt der vier Seelsorger zur Verfügung, die der Personalplan des Erzbistums eigentlich vorsieht.“

Zugleich würden Sparpakete hohe Mehrarbeit fordern: „Die Sorge um die bloße Grundsicherung der Seelsorge hat mein Handeln im vergangenen Jahr bestimmt.“
      
25 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#25   Marcelus   16:54:16 | Sonntag, 16. November 2008
@Leblhuber: Es ist unfehlbares Dogma der Kirche,
dass Petrus, der Fels, und dessen Nachfolger in endgültigen Glaubensentscheidungen von jedem Irrtum bewahrt wird, aber nur in diesen.
Der Papst wird nur von Gott in endgültigen Entscheidungen in Glaubensfragen seit jeher von jedem Irrtum bewahrt. Das ist Lehre der Kirche und muß von jedem Katholiken geglaubt werden.
Einen Schmarrn muss es geglaubt werden!
Redaktion benachrichtigen
#24   Jörg Guttenberger, Köln   00:05:52 | Samstag, 15. November 2008
Leblhuber: Ihre Stellungnahme
Am Beispiel Abtreibung pflege ich grundsätzlich die Unsinnigkeit und rechtliche Bedeutungslosigkeit von Verboten ohne Androhung von Sanktionen zu erklären. Sofern ich Ihnen etwa – unbeabsichtigt – damit zu nahe getreten sei, bitte ich höflich um Entschuldigung.
Ihre Antwort widerlegt meine Ausführungen nicht grundsätzlich. Es bleibt dabei: wer ein Dogma leugnet, schließt sich aus der Kirchengemeinschaft aus.
Sie berufen sich wohl auf Ihr Gewissen, das laut Lehre der Kirche höchste subektive Norm ist. Nach Ihren Ausführungen besteht eine Konkurenz zwischen dem kirchlichen Lehramt und Ihrem Gewissen.
Zwar gilt die Eigenschaft „höchste subjektive Norm“ auch für das irrende Gewissen. Wir sind jedoch vor dem Herrn für unsere eigene Gewissensschulung und Beschaffung des notwendigen Wissens verantwortlich, denn Wissen ist keine Bring- sondern Holschuld.
Damit können wir uns normalerweise nicht damit entschuldigen, ausreichend Wissen angehäuft zu haben. Das Leben ist ein ständiger Lernprozeß bis zu unserer Vollendung! Damit sind wir verpflichtet, bei Glaubensweifeln oder Probleme mit den Dogmen uns die notwendigen Kenntnisse zu beschaffen. Gerade in den Universitäts- und Bischofsstädten gibt es üblicherweise ein mehr oder weniger umfangreiches (Wochenend-)Tagungsprogramm.
Redaktion benachrichtigen
#23   kreuzchorsänger †   01:55:15 | Freitag, 14. November 2008
Breaking News!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Auf dem historischen Analog-Thread sind die
11111
gefallen!!!!!!!!!!!!!!!
www.kreuz.net/article.7703.html
Jubel, Jubel, Jubel!!!!
Redaktion benachrichtigen
#22   Leblhuber   01:51:48 | Freitag, 14. November 2008
Jörg Guttenberger, Köln:
Leblhuber verwechselt göttliches und weltliches Recht: im Strafrecht z. B. ist es tatsächlich so, daß ein Gesetz nur dann rechtswirksam ist, wenn bei Nichteinhaltung Sanktionen drohen. So ist z. B. im Zusammenhang mit Abtreibung bestehende Regelung „rechtswidrig aber straffrei“ reines Dienstmädchengeschwätz.
Ich verwechsle gar nichts!
Mein Glaube ist weder durch das Kirchenrecht noch durch den Katechismus zu fassen! Solange ich die Kirche als meine Glaubensheimat betrachte, ist sie es auch. Und absolut nichts kann mich daran hindern.
Ob ich alle Facetten dieser spirituellen Heimat annehme oder auch nicht, entscheide ich. Und ich habe das zu verantworten. Ich glaube das, was mit meinem Wissensstand und meiner Vernunft vereinbar ist und unter Berücksichtigung der Prägung, die ich erfahren habe.
Was ich alles zu glauben hätte, tangiert mich nur am Rande. Ich verwerfe, was ich verwerfen muss, weil es meiner Vernunft widerspricht.
PS: Warum Sie gerade in Bezug auf mich auf die Abtreibung verweisen, entzieht sich meinem Verständnis!
Redaktion benachrichtigen
#21   Jörg Guttenberger, Köln   01:16:47 | Freitag, 14. November 2008
Dogma
Die Dogmen gehören eindeutig zum Glaubensgut der Kirche. Bei der Verkündigung heißt es ausdrücklich: wer das nicht glaubt, ist ausgeschlossen.
Da Gott sich nicht aufdrängt, wird Unglaube selbstverständlich nicht mit Folgen im Sinne des Strafgesetzbuches bedroht. Das besagt aber nichts über die Verbindlichkeit des Glaubens.
Leblhuber verwechselt göttliches und weltliches Recht: im Strafrecht z. B. ist es tatsächlich so, daß ein Gesetz nur dann rechtswirksam ist, wenn bei Nichteinhaltung Sanktionen drohen. So ist z. B. im Zusammenhang mit Abtreibung bestehende Regelung „rechtswidrig aber straffrei“ reines Dienstmädchengeschwätz.
Redaktion benachrichtigen
#20   derLeser   01:00:38 | Freitag, 14. November 2008
Lebl-
Wo die Sanktionsgewalt fehlt, muss gar nichts mehr! Jeder bestimmt selbst, was er zu glauben bereit ist! Und das ist immer auch abhängig von seinem Wissensstand und seiner Sozialisation.
Wenn sich jemand zur kath. Kirche bekennt, kann er das auch ohne dogmatische Fesselung.
Gerade die letzten drei Dogmen werden von der Mehrheit der Katholiken abgelehnt. Ihre dogmatische Verkündigung hat die Heilsbotschaft der Kirche in ein Korsett gesperrt, das ihr heute wie ein Mühlstein am Hals hängt.
allso so ein Schwachsinn , das dir das nicht peilich ist.
Umgekehrt. Je höher die Bildung desto verständlicher werden die Dogmen.
Das ist ja das Problem dass Leute wie sie die die Glaubenswahrheiten ablehnen trotzdem frech in der Kirche verweilen und diese als Fäulniserscheinung von innen zersetzen
Redaktion benachrichtigen
#19   Leblhuber   00:42:19 | Freitag, 14. November 2008
@Marcelus:
Der Papst wird nur von Gott in endgültigen Entscheidungen in Glaubensfragen seit jeher von jedem Irrtum bewahrt. Das ist Lehre der Kirche und muß von jedem Katholiken geglaubt werden.
Einen Schmarrn muss es geglaubt werden!
Wo die Sanktionsgewalt fehlt, muss gar nichts mehr! Jeder bestimmt selbst, was er zu glauben bereit ist! Und das ist immer auch abhängig von seinem Wissensstand und seiner Sozialisation.
Wenn sich jemand zur kath. Kirche bekennt, kann er das auch ohne dogmatische Fesselung.
Gerade die letzten drei Dogmen werden von der Mehrheit der Katholiken abgelehnt. Ihre dogmatische Verkündigung hat die Heilsbotschaft der Kirche in ein Korsett gesperrt, das ihr heute wie ein Mühlstein am Hals hängt.
Redaktion benachrichtigen
#18   Jörg Guttenberger, Köln   22:45:55 | Donnerstag, 13. November 2008
Marcelus: Pfarrer
Dann ist es ja gut, daß Sie sich wenigstens auskennen!
Redaktion benachrichtigen
#17   Marcelus   22:38:00 | Donnerstag, 13. November 2008
@J. Guttenberger: Rom und selbst Päpste kennen sich in vielen Dingen
nicht aus.
Dazu gibt es ja gebildete Menschen, das hat nichts mit Allwissenheit zu tun, sondern mit der Tatsache dass es nur eine Wahrheit gibt, die für alle dieselbe ist, und zwar sowohl für den Papst als auch für jeden anderen Menschen oder sonstige Kreatur.
Redaktion benachrichtigen
#16   Jörg Guttenberger, Köln   22:32:27 | Donnerstag, 13. November 2008
Marcellus:Pfarrer
Natürlich ist die römische Bürokratie nicht allwissend, sie kann es überhaupt nicht sein, weil Sie diese Allwissenheit für sich alleine gepachtet haben! o^/
Redaktion benachrichtigen
#15   Marcelus   22:07:32 | Donnerstag, 13. November 2008
@J. Guttenberger: Die römische Bureaukratie ist nicht allwissend,
und es passieren dort genauso Fehler,
selbst wenn etwas in Auftrag oder gar mit Unterschrift des Papstes geschieht.
Sie verwechseln anscheinend den Papst mit dem lieben Gott.
Der Papst wird nur von Gott in endgültigen Entscheidungen in Glaubensfragen seit jeher von jedem Irrtum bewahrt.
Redaktion benachrichtigen
#14   Jörg Guttenberger, Köln   21:59:32 | Donnerstag, 13. November 2008
Marcelus, Ofterdingen
Daß nicht jeder Priester Pfarrer ist, weiß ich natürlich auch. Das gilt auch für die von Ihnen genannten Ordenspriester. Wird aber ein amtierender Pfarrer amtsenthoben, ist er Pfarrer a. D., sofern ihm die Führung dieses Titels nicht ausdrücklich verboten wird. Oder glauben Sie, Rom kennt sich im Titulaturrecht nicht aus? Das wäre mehr, als anmaßend.
Mit einer Laiisierung ist dieses Verbot automatisch verbunden, er wird aber zutreffenderweise häufig als Expfarrer bezeichnet.
Also bitte: erst Gehirn einschalten, dann schreiben!
Redaktion benachrichtigen
#13   Marcelus   21:32:38 | Donnerstag, 13. November 2008
@J. Guttenberger, der Antiphilosoph von Köln: Sie werfen wieder einmal Aprikosen und Pflaumen völli…
durcheinander
Das Amt des Pfarrers und das Priesteramt sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
Der Pfarrer ist der Chef einer Pfarrei, und muss Priester sein.
Deshalb ist aber nicht jeder Priester ein »Pfarrer«,
höchstens für den kirchenunkundigen Mann von der Straße, der jeden Priester »Herr Pfarrer« nennt,
weil er das allgemein für Priester übliche Wort »Hochwürden« nicht mehr kennt, oder ihm das Wort zu altdeutsch vorkommt.
Die Anrede „Pfarrer“ ist so lange richtig, wie der Priester nicht laiisiert ist. Ein suspendierter Priester ist weiterhin Priester und kein Laie. Das mit einer Suspendierung verbundene Verbot der Amtsusübung stellt nicht grundsätzlich sein Priestertum infrage.
Redaktion benachrichtigen
#12   HeinrichvonOfterdingen   21:31:54 | Donnerstag, 13. November 2008
Lieber Jörg Guttenberger,
was Sie wieder für einen Unsinn schreiben. Es gibt auch Priester, die nicht Pfarrer sind. Pfarrer ist in der Katholischen Kirche ein Priester, mit der Leitung einer Pfarre, also einer Gemeinde betraut ist. Ein Ordensgeistlicher ist beispielsweise kein Pfarrer, da er üblicherweise keine Gemeinde leitet, Ausnahmen bestätigen die Regel. Er ist aber sehr wohl Priester.
Redaktion benachrichtigen
#11   Jörg Guttenberger, Köln   21:24:35 | Donnerstag, 13. November 2008
Pfarrer Jung
Die Anrede „Pfarrer“ ist so lange richtig, wie der Priester nicht laiisiert ist. Ein suspendierter Priester ist weiterhin Priester und kein Laie. Das mit einer Suspendierung verbundene Verbot der Amtsusübung stellt nicht grundsätzlich sein Priestertum infrage.
Damit hat Rom mit der Anrede „Herr Pfarrer“ recht und die Praxis des GV Köln ist schlichtweg falsch.
Damit ist die römischen Anredepraxis in keiner Weise eine Vorwegnahme der Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Amtsenthebung!
Redaktion benachrichtigen
#10   Seefeldt   19:25:28 | Donnerstag, 13. November 2008
Nicht ganz so alte Kamellen, …
weil die Angelegenheit noch juristisch läuft. Und genau um die juristische Entwicklung geht es in dem Artikel.
Redaktion benachrichtigen
#9   Confiteor   16:53:00 | Donnerstag, 13. November 2008
Das sind doch uralte
olle Kamellen mit dem Pfarrer Jung. Das Thema wurde im September sattsam durchgekaut… boooaaah
Redaktion benachrichtigen
#8   Seefeldt   16:48:47 | Donnerstag, 13. November 2008
Warum der Pfarrer suspendiert wurde, …
ist in dem von kreuz.net angegebenen Verweis (rotes „amtsenthoben“ anklicken) zu finden.
zum Artikel von der Suspendierung www.kreuz.net/article.7856.html
Redaktion benachrichtigen
#7   LandorganistII   14:06:54 | Donnerstag, 13. November 2008
@joberens
Natürlich, Sie haben recht. Jeder Briefumschlag wird im Vatican vom Papst persönlich beschriftet, klar! :-S
Redaktion benachrichtigen
#6   kritischerbeobachter   13:30:56 | Donnerstag, 13. November 2008
Der Dummschwätzer …
joberens ist ein armer, alter Tropf.
Hetzen – das versteht dieser Typ. Verstanden von der römisch-katholischen Kirche hat er NICHTS.
Er ist ja Angehöriger der Partenia-Sekte und zugleich Muselmane, da er Allah als einzigen Gott verehrt.
Redaktion benachrichtigen
#5   joberens   12:30:49 | Donnerstag, 13. November 2008
Dämpfer
Egal wie die Sache ausgeht, Bischof Meisner scheint jedenfalls schon mal einen Dämpfer von seinem Freund Josef in Rom erhalten zu haben.
Josef Berens
Redaktion benachrichtigen
#4   kritischerbeobachter   12:28:36 | Donnerstag, 13. November 2008
@ Kappes
Eher ein Fall „Röschens“ in Deutschland.
Ja ja, in Röschens hat der Bischof ja auch klein beigegeben.
Redaktion benachrichtigen
#3   Gotthard   11:07:03 | Donnerstag, 13. November 2008
Anrede
was Leute aus einer Anrede in einer Briefanschrift alles herauszulesen meinen … köstlich!
Redaktion benachrichtigen
#2   Franz Kappes   10:39:25 | Donnerstag, 13. November 2008
Hilfe!
Zeichnet sich da ein Schisma ab?
Redaktion benachrichtigen
#1   r.ruhrgebietler   10:31:16 | Donnerstag, 13. November 2008
es bleibt weiterhin unklar WARUM DER „Priester“ suspendiert wurde
das würde mich zumindest interessieren!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KlerusEin frustrierter Pfarrer KlerusNeuer Hausherr der Heiligen Kapelle in Altötting Kardinal Stickler R.I.P.Atombombensicher für die Alte Messe Mißstände im SeminarWas war geschehen und geschieht immer noch? Seminar anno dazumalsEine Selbstverständlichkeit Priester im AdamskostümProbleme mit dem Schwitzen Motu ProprioDie Pfarrer liegen sich in den Haaren Moderner Bischof HeinzPressemitteilung P. Udo FischerDas neokonservative Priesterbild KlerusLehrerin verfolgt Pater Anselm Grün Priester gestalktDie Kirchentüre eingetreten Priester und MutterEin ungewöhnliches Paar KlerusEin Kinderschänder? Abgefallener BischofEin neuer Milingo? Bischof wird PolitikerBerufung gefunden?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net