Die deutsche Bundeskanzlerin hat mit unüberbietbarem Zynismus das Andenken zahlloser verstorbener Katholiken verunglimpft. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
Angela Merkel
(kreuz.net) Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel erfüllt den Tatbestand der Volksverhetzung und
Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener.
Die Schuldige hat am 9. November bei einer sogenannten „Gedenkveranstaltung
zum 70. Jahrestag der Pogromnacht von 1938“ folgendes gesagt:
„Diese Flammen des 9. November in ganz
Deutschland – sie waren unübersehbar. Doch es folgte kein lauter Proteststurm gegen die Nazis, wenn der
jüdische Nachbar aus seiner Wohnung vertrieben wurde. Das, was folgte, war vielmehr in der großen Mehrheit
vor allem eines: Schweigen, Achselzucken, Wegsehen, und zwar vom einzelnen Bürger bis hin zu großen
Teilen der Kirchen.“
Die Schuldige hat mit dieser ungeheuerlichen Lüge die Kirche böswillig verächtlich
gemacht – namentlich das Andenken derer verunglimpft, die für ihren heroischen Widerstand Verfolgung
und Tod erlitten.
Zum Protest der katholischen Kirche erklärte der jüdische Physiker Albert Einstein
(1955):
„Einzig und allein die katholische Kirche hat gegen Hitlers Kampf – für die Freiheit protestiert.
Bis dahin interessierte ich mich nicht für die Kirche. Heute aber kann ich nicht umhin, meine große
Bewunderung und Anhänglichkeit einer Kirche gegenüber zu bekunden, die als einzige den Mut hatte, einen
fortgesetzten Kampf für die Aufrechterhaltung der geistigen Wahrheit und moralischen Freiheit zu führen.“
Den kirchlichen Protest gab es sowohl vor als auch nach dem 9. November 1938. So heißt es in der im
Jahr 1956 veröffentlichten „Kirchengeschichte“ von Domkapitular Konrad Algermissen († 1964) auf Seite
518:
„Nachdem Adolf Hitler mit seiner nationalsozialistischen Partei im Januar 1933 zur Macht gekommen
war, lag ihm alles daran, die internationale katholische Kirche für sein eigenes Ansehen in der Welt
auszunutzen. Das war wohl für ihn der Beweggrund zum Abschluß des Reichskonkordates mit dem Heiligen
Stuhl am 20. Juli 1933.
Es hätte die Grundlage für einen wahrhaften Frieden zwischen Kirche und Staat
bilden können, wie ihn Pius XI. ersehnte.
Aber es zeigte sich, wie recht der Papst mit seiner grundsätzlichen
Beurteilung des extremen Nationalismus hatte. Denn kaum war das Konkordat geschlossen und hatte der Hitlerregierung
ein Renommee in den Augen der Welt gegeben, da setzte schon der maßlose Kampf dieser Regierung gegen
die Kirche ein, der volle zwölf Jahre, bis zum Untergang des Naziregimes, dauerte.
Die katholischen
Vereine und Zeitungen wurden unterdrückt. Ein gemeiner Verleumdungsfeldzug gegen die Kirche wurde inszeniert,
1937 den Geistlichen die Erteilung des Religionsunterrichtes in den Volks- und Berufsschulen untersagt
und 1939 das katholische Volksschulwesen formell aufgehoben.
Priester und führende Laien wurden verfolgt,
in ihrer Arbeit, ihrem Ansehen, ihrer Stellung, ihrem Fortkommen geschädigt, zum Teil in Gefängnissen,
Zuchthäusern und Konzentrationslagern interniert.
Im Laufe der sich ständig steigernden Verfolgung
wurden auch Klöster und caritative Anstalten geschlossen und Priester wie kirchentreue Laien hingerichtet.
Dem Neuheidentum, das in der Vergötzung der sogenannten Nordischen Rasse und der deutschen Nation –
„Mythus des 20. Jahrhunderts“ – bestand, und das den Kampf gegen das Alte Testament, aber auch gegen jedes
positive Christentum beider Konfessionen systematisch führte, setzte die Kirche Proteste. Glaubenskundgebungen
und eine Vertiefung der Religion durch Schulungskurse und Einkehrtage entgegen.“
Die enorme Schwere von
Frau Merkels Volksverhetzung erhellt bereits angesichts ihrer Prominenz und des exorbitanten Veranstaltungsrahmens
mitsamt Presseecho.
Eine sofortige öffentliche demütige Entschuldigung seitens der kirchenfeindlichen
Bundesrepublik ist zwingend erforderlich.
Ein besonderes Nachspiel verdient Frau Merkels unüberbietbarer
Zynismus, weil sie in der Maulkorb-Bundesrepublik ein „Wir dürfen nicht schweigen“ anträllert, während
der gleiche Staat bekanntlich den Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit – zum Beispiel Kritik am Kindermord
im Mutterleib – strafrechtlich verfolgt.
Email-Adressen der Empfänger
96 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@LandorganistII Wenn etwas unterhaltsam ist, beschäftigen sich damit die Leute. Und unterhaltsam wird
es jedesmal, wenn der „Pater“ wieder anfängt, zu patern
Rekord!!!!!!!!!!!!!!!!!! Auf dem historischen Analog-Thread sind die 11111 gefallen!!!!!!!!!!!!!!! www.kreuz.net/article.7703.html
Jubel, Jubel, Jubel!!!!
@Pater Lingen … „der kreuz.net ARtikel geht ebenfalls per Fax an die SA Berlin“ Aber die SA Berlin wurde
doch mittlerweile aufgelöst…? Nach meiner Erinnerung geschah das 1945. …
@Heinrich von Ofterdingen Einstein verteidigte 1938 auch Stalins Schauprozesse und bezeichnete die Sowjetunion
als gewaltigen Anfang. Das macht ihn als Zeugen umso wertvoller.
#90 biomilch 22:08:09 | Donnerstag, 13. November 2008
@Heinrich von Ofterdingen Daß Stalin ein Massenmörder war, wußte man schon 1931. Oder noch früher.
Damals mochte man halt eben noch Massenmörder. Nur einen (angeblichen) nicht!
Lieber Fragender, Frau Merkel ist halt ne Zeiterscheinung, die man zu gegebener Zeit erst wird würdigen
können. Einstein verteidigte 1938 auch Stalins Schauprozesse und bezeichnete die Sowjetunion als gewaltigen
Anfang. Pablo Picasso ebenso wie Heinrich Mann oder Stefan Hermlin feierten Stalin an seinem 70. Geburtstag
im Dezember 1949 als „Weltfriedensfürsten“. Man konnte diese Zeiterscheinung zu jener Zeit noch nicht
so richtig würdigen, mit vielen heutigen Zeiterscheinungen ist es das Gleiche. Da muß erst der Lack
ab sein und die Realität muss die Illusionen und Lügen eingeholt haben. Ich will im Übrigen nicht Frau
Merkel mit Stalin vergleichen, dazu hat sie nicht das Format, ich will nur zeigen, wie Glanz und Gloria
der Gegenwart den Blick für das Eigentliche verstellen.
#88 biomilch 20:49:22 | Donnerstag, 13. November 2008
Das Merkel … … , unser ferngesteuerter Hosenanzug, ist eine ganz widerliche FDJ-Komsomolze, die Herrn
Havemann bespitzelt hat. Der Kirche lege ich anz Herz: „Was kümmert es die stolze Eiche, wenn die wilde
Sau sich an ihr wetzt.“
#86 Steini1974 20:45:24 | Donnerstag, 13. November 2008
Ein kranker Pater wir die Geschichte nich neu schreiben Was hier Frau Merkel vorgeworfen wird ist absolut
haltlos und zeugt erneut davon, dass der Pater Rolf einfach nur krank ist. Was er schreibt ist beshähmend,
aber er ist eben krank, zumindest leidet er unter starkem Realitätsverlust!
#85 Lutheraner 20:34:50 | Donnerstag, 13. November 2008
Und Herr Lingen verunglimpft mit seinem Blödsinn ständig das deutsche Volk. Ihre Strafanzeige können
Sie sich eben aus diesem Grunde in die fettigen Haare schmieren. Und es sollte auch nicht wundern, wenn
sie genau deswegen zu einem Boomerang wird (sofern sie überhaupt eine gestellt haben). Ich halte die
Wette, daß nichts dabei herauskommen wird als typisches Lingen Wehgeschrei. Veh, veh, veh, dem Lingen,
dem tut’s weh.
#84 Ortwin Fischer 20:22:42 | Donnerstag, 13. November 2008
Das, was folgte, war vielmehr in der großen Mehrheit vor allem eines: Schweigen, Achselzucken, Weg…
Da hat sie doch vollkommen recht, Herr Lingen! Die große Mehrheit – das heißt vice versa auch, dass
ein Minderheit aufgestanden ist – hat weggeschaut und geduldet, als Nachbarn beschimpft, enteignet, verprügelt,
abgeführt wurden, Nachbarn, mit denen man tags zuvor noch zusammen gearbeitet und gefeiert hatte, Freunde
und Freundinnen der Kinder, wo man eingekauft hat, deren Konzerte man bejubelt hatte…Ich bin Jahrgang
39, aber ich schäme mich jetzt noch für diese Mehrheit und ich frage mich, warum es keine glühenden
Hirtenbriefe gab sondern offiziell nur stille Politik, die doch nichts Wesentliches erreichte. Es gab
den „Löwen von Braunschweig?“, den aufrechten Pater in München, die protestiert und überlebt haben,
aber das waren doch nur einzelne. Wären die Christen in iher Mehrheit aufgestanden ohne Angst um ihr
Leben, das viele dann später doch verloren haben, und hätten Zeugnis gegeben, wäre manches doch anders
gelaufen. Die Mehrheit hätte man nicht ins Lager stecken können, man brauchte sie doch für den schon
beschlossenen Krieg. Nein, das ist keine Hetze sondern lediglich die unbequeme Wahrheit, der sich Herr
Lingen anscheinend auch nicht gerne stellt. Gott wird ihn fragen, wenn er da hinkommen sollte. Ich bin
neugierig, was er da antworten wird. O.Fischer
Auf die Kirche eindreschen … … ist halt „in“, solange diese schwach ist und weiter gesellschaftliche
Macht verliert. Da halten sich viele lieber an die Mächtigen und Starken (wo’s dann auch was zu holen
gibt).
#82 Pater Lingen 19:46:32 | Donnerstag, 13. November 2008
Das Einstein-Zitat ist entnommen dem Buch „Christus in Dachau“ von Pater [Weltpriester!] Johann Maria
Lenz, Wien (6)1957. Dort steht es genau so, d.h. mit „katholische Kirche“, am Ende von Kapitel IX., „Priestersterben“,
auf S. 165. Als Quellenangabe wird nur genannt: „Prof. Alb. Einstein, [Kreuz für „gestorben“] 1955“.
Lenz wurde später V2ler und hat das Buch dementsprechend überarbeitet. In der katholischen Auflage von
(6)1957 finden sich eingangs ein großes Bild von Pius XII. und darunter der Text: „Das Buch ist unserem
Heiligen Vater Papst Pius XII. in tiefster Verehrung gewidmet!“ In der V2-Auflage von (9)1971 fehlen das
Papst-Bild und die Widmung. Es gibt aber eingangs ein Bild von den befreiten Gefangenen sowie später
den Text: „Den lebenden und toten KZ-Kameraden in Treue und Ehrfurcht gewidmet!“ Das Einstein-Zitat ist
allerdings auch dort noch an derselben Stelle (jetzt S. 146) und im selben Umfang, auch hinsichtlich der
Quellenangabe, vorhanden.
#81 derLeser 19:03:21 | Donnerstag, 13. November 2008
finde es gut dass hier auch atypische und unkonventionelle Ansichten wie jene des Autors zur Sprache gebracht
werden. Ob manch unkopnventionelles richtig ist mögen wir nicht zu beurteilen da wir Gefangene der Gegenwart
sind. Die Zukunft wird darüber richten.
#80 Vieira 18:43:26 | Donnerstag, 13. November 2008
Only the Catholic Church … Pater Lingen wird das Zitat aus Pinchas E. Lapide, Three Popes and the Jews,
Seite 251 oder einer Übersetzung entnommen haben. „Only the Catholic Church protested against the Hitlerian
onslaught on liberty. Up till then I had not been interested in the Church, but today I feel a great admiration
for the Church, which alone has had the courage to struggle for spiritual truth and moral liberty.“ Es
kann m.E. kein Zweifel bestehen, dass Einstein jedenfalls von der katholischen Kirche sprach.
#78 wiener 18:32:14 | Donnerstag, 13. November 2008
the church selbstverständlich ist die beobachtung richtig, dass einstein hier nicht von der „katholischen
kirche“ spricht. entweder hat lingen eine andere quelle (die er aber nicht nennt), oder er hat das zitat
verändert.
#76 Vieira 18:24:54 | Donnerstag, 13. November 2008
@MartinBieger Also in dem Bericht der Time der hier verlinkt wurde konnte ich das entsprechenden Zitat
nicht finden. Die von Pater Lingen zitierten Einstein-Worte sind hier time.com www.time.com/…171,765103-1,00.html
(etwa Seitenmitte) im Original wiedergegeben. Ihren offenbar beschränkten Fähigkeiten kann ich leider
nicht abhelfen.
#75 wiener 18:22:24 | Donnerstag, 13. November 2008
einstein-zitat time magazine vom 23. dezember 1940: More than 80% of the prisoners in the concentration
camps are not Jews but Christians, and the best tribute to the spirit of Germany’s Christians comes from
a Jew and agnostic (TIME, Sept. 23) – the world’s most famous scientist, Albert Einstein. Says he: „Being
a lover of freedom, when the revolution came in Germany, I looked to the universities to defend it, knowing
that they had always boasted of their devotion to the cause of truth; but, no, the universities immediately
were silenced. Then I looked to the great editors of the newspapers whose flaming editorials in days gone
by had proclaimed their love of freedom; but they, like the universities, were silenced in a few short
weeks… „Only the Church stood squarely across the path of Hitler’s campaign for suppressing truth. I
never had any special interest in the Church before, but now I feel a great affection and admiration because
the Church alone has had the courage and persistence to stand for intellectual truth and moral freedom.
I am forced thus to confess that what I once despised I now praise unreservedly.“
die Quelle des Einstein-Zitats findet sich in diesem Artikel www.time.com/…171,765103-1,00.html des
Time Magazine. „Only the Church stood squarely across the path of Hitler’s campaign for suppressing truth.
I never had any special interest in the Church before, but now I feel a great affection and admiration
because the Church alone has had the courage and persistence to stand for intellectual truth and moral
freedom. I am forced thus to confess that what I once despised I now praise unreservedly.“ Allerdings
nennt Einstein einfach „die Kirche“, ohne eine Konfession anzugeben. Das Zitat kann sich ebenso auf Widerstand
aus der katholischen Kirche beziehen wie auf die (protestantische) „Bekennende Kirche“ oder auf beides,
denn beides gab es. Jedenfalls wurde das Wort „katholisch“, falls diese Quelle genutzt wurde, nachträglich
eingearbeitet. Der Artikel im TM behandelt den lutherischen Pastor Martin Niemöller.
#73 MartinBieger 18:16:41 | Donnerstag, 13. November 2008
@Vieira Also in dem Bericht der Time der hier verlinkt wurde konnte ich das entsprechenden Zitat nicht
finden. Aber hier ein Zitat von Einstein,was irgentwie zu Lingen und ihnen passt. Wenn die meisten sich
schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und
Weltanschauungen schämen
#72 Vieira 18:12:38 | Donnerstag, 13. November 2008
@MartinBieger Da sich bis jetzt keine Befriedigende Antwort von ihnen erhalten habe,und wohl auch keine
bekommen werde,schliesse ich daraus das sie dazu nicht in der Lage sind. Schließen Sie, was Ihr erweichtes
Hirn Ihnen erlaubt zu schließen. Jeder, der sich nicht von Ihnen für dumm verkaufen lässt, findet unten
die Quelle für das Einstein-Zitat, das Pater Lingen oben anführt. Ihre hinterfotzigen Versuche, die
Wahrheit zu entstellen, sind erfolglos. Sie werfen allerdings ein entsprechendes Licht auf Sie und Ihresgleichen.
#71 MartinBieger 18:04:58 | Donnerstag, 13. November 2008
@Vieira Da sich bis jetzt keine Befriedigende Antwort von ihnen erhalten habe,und wohl auch keine bekommen
werde,schliesse ich daraus das sie dazu nicht in der Lage sind.
@ für die Kirche Ich hoffe, es ist ein freudiges Lachen, welches dem Siege des Löwen von Limburg über
den Homohedonismus geschuldet ist, ein wahrhaft mannhafte Tat! Darf ich Sie korrigieren? Es heißt: Jawoll
ist bedeutet so viel wie ein profanes Amen.
#69 Vieira 17:54:06 | Donnerstag, 13. November 2008
@MartinBieger Was denn nun.Können sie die Quellenangabe liefern oder nicht?. Aber wiederholen sie sich
nicht andauernd. Die Quellenangabe kann man weiter unten nachlesen.
#67 Vieira 17:49:56 | Donnerstag, 13. November 2008
@MartinBieger Ich mache Lingen keinen Vorwurf. Sie Lügen, wie jeder unten nachlesen kann. Nichtsdetotrotz
möchte ich um eine genaue Quellenangabe dieses angeblichen Zitates bitte. Wenn möglich auf Deutsch.
Nicht Pater Lingen, nein Sie sind derjenige, der Leute für dumm verkaufen will.
#66 MartinBieger 17:47:52 | Donnerstag, 13. November 2008
@Vieira Ich mache Lingen keinen Vorwurf.Ich kann nur Leuten etwas vorwerfen die auch für voll nehme.
Aber das ist bei Lingen nicht der Fall. Nichtsdetotrotz möchte ich um eine genaue Quellenangabe dieses
angeblichen Zitates bitte. Wenn möglich auf Deutsch. @durchfuxt Was für Folgen sollte das denn für
mich haben.
#65 für die Kirche 17:45:21 | Donnerstag, 13. November 2008
@aufrechter: der Löwe von Limburg Lieber Herr Aufrechter, beim Lesen Ihrer letzten Zuschrift bin ich
fast vor Lachen geplatzt. Wieder sehr gut gelungen, Jawohl! :)3
#64 Vieira 17:43:47 | Donnerstag, 13. November 2008
@MartinBieger Ich habe sämtliche Zitate von Einstein durchgeslesen aber dieses hier konnte ich nirgens
finden. Seltsam,oder? Sie bestätigen: Sie sind derjenige, der Leute für dumm verkaufen will. Der Vorwurf,
den Sie Pater Lingen machen, trifft nicht ihn sondern Sie selbst.
@durchfuxt „Sedi-Herrmännchen“ ist eine schlimme Herrabwürdigung des Hochwürden. Bringen Sie Pater
Lingen den Respekt entgegen, den er als Mann der Kirche von Ihnen erwarten kann! Herr Lingen ein Mann
der Kirche? Ach ja richtig, er ist ein Mann der Sekte „Kirche zum Mitreden“. Ich gehe mal aus, dass er
innerhalb dieser kleinen „Kirche“ auch als Pater und Hochwürden anerkannt ist. Immerhin etwas Freiheit
für Pater Lingen! Sitzt jener schon wieder hinter Schloß und Riegel?
#61 MartinBieger 17:39:25 | Donnerstag, 13. November 2008
@Vieira Ich habe sämtliche Zitate von Einstein durchgeslesen aber dieses hier konnte ich nirgens finden.
Seltsam,oder? @durchfuxt Freiheit für Pater Lingen! Na das ist doch das schlimme das der noch in Freiheit
ist. Warum nicht auch Freiheit für Grönland,nieder mit dem Packeis
Herr durchfuxt Auch wenn Sie ansonsten gewiß aufrechtester Gesinnung sind, ich muss Ihnen widersprechen.
Herr Lingen ist Unflat am Leib der Hl. Kirche. Es widersetzt sich dem Hl. Vater und seinen rechtmäßigen
Vertretern, er ist ungehorsam und taugt nicht einmal für eine Zahnpastawerbung, obwohl der eilte Fratz
sich hier über die Pflege des Gebisses ausführlich äußerte. Dieser Herr Lingen kommt auch in die fegenden
Feuer. Zumal er unbestätigten Angaben zufolge seine Schambehaarung an die Herrschaften als Belohnung
ausgelobt hat dafür, dass sie über die 10.000 für den Löwen von Limburg kommen!
#59 Vieira 17:35:12 | Donnerstag, 13. November 2008
@MartinBieger Wie jeder sehen kann, sind Sie derjenige, der Leute für dumm verkaufen will. Gerade bedankt
sich der Leser wiener für die Quellenangabe, da folgt Ihr die Wahrheit leugnender und den Pater verhetzender
Kommentar. Damit tun Sie dem Ansehen Ihrer Schwulenfraktion hier auf kreuz.net sicher keinen Gefallen.
#58 durchfuxt 17:34:21 | Donnerstag, 13. November 2008
Strafanzeige gegen MartinBieger! „Sedi-Herrmännchen“ ist eine schlimme Herrabwürdigung des Hochwürden.
Bringen Sie Pater Lingen den Respekt entgegen, den er als Mann der Kirche von Ihnen erwarten kann! Freiheit
für Pater Lingen!
#55 Vieira 17:11:15 | Donnerstag, 13. November 2008
@wiener (Einstein Zitat, Nachtrag) Einsteins Time-Artikel vom 23.9.1940 wird am 23.12.1940 ebenfalls in
der Time zitiert: time.com www.time.com/…171,765103-1,00.html
#54 Marcelus 17:04:49 | Donnerstag, 13. November 2008
Dr. Martin Luther hat bereits allen Christen geraten die Synagogen in Brand zu stecken, allerdings waren
da auch katholische Religionsführer jahrhundertelang nicht besonders zimperlich. Der hl. Ambrosius v.
Mailand tadelte seinerzeit den katholischen Römischen Kaiser weil dieser sich auch als Schutzherr über
die Synagogen verstanden hatte und wegen einer verwüsteten Synagoge von christlichen Reichsbürgern Schadenersatz
fordern wollte.
#51 Vieira 16:18:15 | Donnerstag, 13. November 2008
@wiener (Einstein Zitat) Only the Church stood squarely across the path of Hitler’s campaign for suppressing
truth. I never had any special interest in the Church before, but now I feel a great affection and admiration
because the Church alone has had the courage and persistence to stand for intellectual truth and moral
freedom. I am forced thus to confess that what I once despised I now praise unreservedly. Albert Einstein,
Time Magazine, 23.09.1940, Seite 38
#50 Marcelus 15:51:03 | Donnerstag, 13. November 2008
Die NSDAP wurde bekanntlich mehrheitlich in den protestantischen und mehrheitlich nichtkatholischen Bezirken
des Deutschen Reiches gewählt, wie den kreuz.net-Lesern inzwischen bekannt ist, und über die protestantischen
Religionsführer mag die Aussage der CDU-Kanzlerin wahrscheinlich zutreffen, und sie stammt ja auch aus
dem deutschen Protestantismus und ist eine Pastorentochter. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung wollte
allerdings keine Eliminierung der jüdischen Mitbürger, was auch Hitler und Goebbels wußten. Goebbels
klagte bekanntlich darüber daß die antijüdischen Maßnahmen gegen die jüdischen Mitbürger im Gegenteil
zu einer Anteilnahme der nichtjüdischen an den jüdischen Deutschen führte, worauf Hitler und Goebbels
Klage führten daß das deutsche Volk noch nicht reif für ihre Ideen sei. Und auch Himmler bemerkte Ähnliches
daß erst spätere Generationen sein Mordwerk zu würdigen zu wissen würden, und dass man das Mordwerk
im damals aktuellen Deutschland im Verborgenen durchführen mußte. Der Zusammenhang zwischen Deutschnationalismus
und Protestantismus ist durch die Reichstagswahlergebnisse des Jahres 1932 aber zumindest sehr in die
Augen springend, und nicht weiter verwunderlich. Martin Luther und Adolf Hitler wurden bereits damals
häufig miteinander verglichen, und sicherlich nicht ganz zu Unrecht, da beide antijüdische Volksverhetzer
waren.
#49 derfux 15:28:54 | Donnerstag, 13. November 2008
@ Hesse2 Klar nehmen wir Hochwürden Lingen ernst, das tut jeder ansatzweise vernunftbegabte Mensch. Freiheit
für die Wahrheit und Pater Lingen!!! Aber das können Hessen nicht nachvollziehen, die kennen ja nur
Wortbruch!
#48 Roland_ 15:22:58 | Donnerstag, 13. November 2008
Widerstandskämpfer Mal ganz wertneutral gesagt: Von den deutschen Bischöfen war keiner im KZ, auch der
„Löwe von Münster“ nicht. Den Widerstand mit Leid und Tod überließ man den Priestern und den Laien.
Noch im Juli 44 hagelte es Glückwunschschreiben an Hitler zum glücklich überlebten Attentat. Man möge
sich aber an Kirchenlehrer Theodoret im 4. Jahrhundert erinnern, der gesagt hat: „Die geschichtlichen
Tatsachen lehren, daß uns der Krieg mehr Nutzen als der Frieden bringt.“! Die Älteren werden es mir
bestätigen – in Krieg und Nachkrieg waren die Kirchen voll.
die Anzeige im Wortlaut ist dort www.kreuz.net/bookentry.3411.html nachzulesen. Mit Referenz auf die Neonazi-Funktionärin
Ingrid Weckert… na, wenigstens wird die „SA“ die Anzeige interessiert lesen…
#43 Confiteor 14:41:46 | Donnerstag, 13. November 2008
Die vergißt er wohl immer öfter, sonst wäre er mehr präsent zum Aufmischen der Volksmassen. Er hat
so etwas wie die chinesische Kulturrevolution… vor vielen, vielen Jahren…
#40 Confiteor 14:25:19 | Donnerstag, 13. November 2008
Da kann ich nur beipflichten, HBR. Man kann sich so künstlich schön über die Beiträge des Herrn Lingen
aufregen. Der Adrenalin-Spielgel steigt angenehm. Es kommt eine Brise frischer Luft ins Gebälk und nicht
wenige nehmen die Gelegenheit ganz gern wahr, sich dabei wenigstens verbal abzureagieren. Lingen ist Institution
und deshalb schützenswert, wie jeder der lieben Schreiberinnen und Schreiber hier. Was täte kreuz.net
ohne Lingen und die beflissenen Schreiberinnen und Schreiber…?
@ministrant […]Leute wie ein gewisser „Pater“ Lingen hier Artikel veröffentlichen dürfen weiß man
was man von dieser Seite zu halten hat… Och sei doch nicht so gemein. Ist doch ungemein unterhaltsam,
wenn sich der einzige Priester der Sekte „Kirche zum Mitreden“ hier mal wieder Luft macht. Er hat halt
ein gewisses Mitteilungsbedürfnis. Und da er sonst nirgends Priester spielen darf, macht er es halt hier.
#35 Amanda 13:44:37 | Donnerstag, 13. November 2008
Lieber Confiteor, auf die bittere gesellschaftliche Realität müssen Sie mich als Hartz-IV-Empfängerin
und alleinerziehende Mutter, die mangels Finanzen nicht einmal im Besitz eines Führerscheins ist, nicht
hinweisen. Dennoch kann das für mich niemals ein Argument gegen das Leben sein, sondern allenfalls ein
Ansporn zum Kampf für eine gerechtere Gesellschaft.
#33 Burgorus 13:17:16 | Donnerstag, 13. November 2008
Warum ist das Video nicht mehr da? Am Ende des Artikels wurde auf diesen Artikel www.kreuz.net/article.7958.html
verwiesen, an dessen Ende wiederum ein YouTube-Video angeklickt werden kann. Doch klickt man drauf, kriegt
man mitgeteilt, dass das Video nicht mehr zugänglich ist. Wieso ist es gelöscht worden?
#32 Confiteor 13:11:56 | Donnerstag, 13. November 2008
Das ist Realität Was ist an der Argumentation verquer, liebe Amanda? Das ist doch Realität bei der zunehmenden
Kinderarmut. Es sei denn, man ist Kind eines Finanzmagnaten, dann zahlt zwar nicht Frau von der Leyen
Kindergeld, sondern Frau Merkel löhnt persönlich durch ein Bankenhilfspaket mit mehreren Milliarden.
Das ist die Realität. Da ist es sehr wichtig, Kindergelder kleingehalten zu haben, Renten nur widerwillig
der allgemeinen Teuerung anzupassen und Vollbeschäftigte nur soviel verdienen zu lassen, dass sie wenigstens
die Sozialabgaben und Steuern zahlen können. Leben brauchen die ja nicht… da könnte ja jeder auf die
Idee kommen, leben zu wollen, auch die Ungeborenen, sofern sie nicht abgeschlachtet wurden
#29 Confiteor 12:50:54 | Donnerstag, 13. November 2008
Soziale Indikation ungeborene Menschlein unter Berufung auf eine „soziale Indikation“ abgeschlachtet werden
können. Da ist es doch viel besser, wenn sie, die Menschlein geboren und getauft werden können, um dann
durch Kinderarmut entweder zu erfahren, wie weh Hunger tun kann oder wie großartig das Gefühl ist, wegen
rein materialistischen Gründen keine gesellschaftliche Perspektive zu haben, nicht wahr Amanda. Das ist
es doch was aus Menschlein richtige Menschen macht…?
#28 wiener 12:46:59 | Donnerstag, 13. November 2008
@ amanda es hat nicht immer alles mit der abtreibungsproblematik zu tun. und genau so wie die nazi-keule
ist auch die abtreibungs-keule ein völlig unbrauchbares instrument, wenn sie inflationär verwendet wird.
#26 Confiteor 12:43:35 | Donnerstag, 13. November 2008
Niemand sollte über die Seite herz ziehen, wenn der betreffende Ministrant selbst die Chuzpe besitzt,
hier zu schreiben und seine Meinung kund zu tun. Wenn man grundsätzlich gegen die Seite eingestellt ist,
sollte man sich doch besser in der christlichen Tugend des Verzichts üben…, anstatt hier rumzumeggern!
#25 Amanda 12:43:22 | Donnerstag, 13. November 2008
Richtig, Berens, denn Ruhe ist die erste Bürgerpflicht! Also doch bitte auch nicht aufregen, wenn hierzulande
(in einer immer noch reichen Industrienation) ungeborene Menschlein unter Berufung auf eine „soziale Indikation“
abgeschlachtet werden können. Ist doch alles halb so wild, gell, Herr Berens?
#22 happy2401 12:40:14 | Donnerstag, 13. November 2008
Deutsche Sprache – schwere Sprache Es muss ja sehr schwierig für Herrn Pater Lingen sein, die deutsche
Sprache zu verstehen. Vielleicht sollte er das Zitat von Frau Merkel, welches er in seinem Artikel wieder
gibt, einfach mal genau lesen? „… Das, was folgte, war vielmehr in der großen Mehrheit vor allem eines:
Schweigen, Achselzucken, Wegsehen, und zwar vom einzelnen Bürger bis hin zu großen Teilen der Kirchen.“
Eine große Mehrheit bedeutet, dass es auch eine kleine Minderheit gegeben hat. Somit kann Frau Merkel
niemandes Andenken verunglimpfen, noch irgend jemanden verächtlich machen. WER LESEN KANN IST KLAR IM
VORTEIL!!!
#20 joberens 12:38:32 | Donnerstag, 13. November 2008
keine unsinnige Aufregung Die Bundeskanzlerin ist eine hervorragende Persönlichkeit und sie hat ja nun
wirklich nichts Unrechtes gesagt. Allgemein haben die Kirchen doch auch versagt. Also keine Aufregung.
Josef Berens
und welchen Tatbestand erfüllt es, wenn man jemanden einer Straftat bezichtigt und gleich als „die Schuldige“
bezeichnet? Langsam dämmert mir, dass sich der Verfasser gerne in den Knast werfen lassen möchte, um
dann als Märtyrer gelten zu dürfen.
#17 für die Kirche 12:32:46 | Donnerstag, 13. November 2008
@Heinz Josef: da haben Sie recht, diese Seite kann die Kirche überhaupt nicht verumlimpfen. Dies ist
auch nicht Ihr Ziel. Unsere Kirche als Institution kann auch ein paar Kritik vertragen. Wenn die Kritik
zutrifft, dann ist die Kritik gut, wenn nicht, dann hat die Kirche auch keinen Grund, sich aufzuregen.
Anders als die autoritären Betriebe in der Amtskirche bietet dieses Forum hier Menschen jeden Schlages
eine Möglichkeit, sich zu äußern und miteinander auszutauschen. Dafür schätze ich diese Webseite.
Sie hat was, und das ist auch der Grund, warum Sie und ich und viele andere lieben Menschen sich hier
treffen. Darüber bin ich sehr froh.
#16 Peter-Pan 12:26:11 | Donnerstag, 13. November 2008
Lingen spinnt sich wieder einen zusammen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich mal genötigt sehe,
eine konservative Bundeskanzlerin zu verteidigen. Aber auf kreuz.net ist es schon mehrmals vorgekommen.
Natürlich hat Merkel weder das Andenken verstorbener Katholiken verunglimpft noch in irgendeiner Weise
Volksverhetzung betrieben. Eigentlich hat Sie überhaupt nicht von Katholiken gesprochen, sondern von
den Deutschen dieser Zeit im allgemeinen – und das wahrheitsgemäß. Eine sofortige öffentliche demütige
Entschuldigung seitens der kirchenfeindlichen Bundesrepublik ist zwingend erforderlich. Nun, dass ist
schon drollig. Da in Lingens Augen die gesamte katholische Kirche im Augenblick nur aus ihm besteht, verlangt
er praktisch, dass sich die Bundesregierung bei ihm entschuldigt. @derfux Hiermit erstatte ich Starfanzeige
gegen den Leser „wiener“ Hahaha. Wenn die Staatsanwaltschaft irgendeine Möglichkeit hätte, gegen das
was auf dieser Seite regelmäßig publik gemacht wird, vorzugehen, hätte sie kreuz.net schon vor langer
Zeit stillgelegt. Aber nur zu, klagen Sie mal munter vor sich hin. Dann besteht nur die Gefahr, dass sich
die Staatsanwaltschaft mit Ihren Posts beschäftigt und das ganze ein Bummerrang wird. @kritischerbeobachter
Es gibt nur eine Kirche. Und die hat nur einen Priester: Lingen, nicht wahr?
#14 Heinz Josef 12:14:07 | Donnerstag, 13. November 2008
Das der Pater auf kreuz.net wieder patern darf zeigt, dass diese Plattform nicht einmal sich selbst ernst
nimmt und auch nicht ernst genommen werden will. Sie kann auch nicht die Katholische Kirche verunglimpfen
und schon gar nicht Frau Merkel, sondern verunglimpft mit jedem weiteren Tag ihres Betriebs das ehrliche
Anliegen von Menschen die sich wirklich um die Kirche Sorgen machen!
#12 derfux 12:08:14 | Donnerstag, 13. November 2008
Hiermit erstatte ich Starfanzeige gegen den Leser „wiener“ nur: ein aktives auftreten kirchlicher kreise
gegen die zerstörungen, vertreibungen und verbrechen des 9. november 1938 gab es nicht bzw. nur in wenigen
ausnahmefällen. das ist leider so. Mit diesen Worten begeht er das selbe Verbrechen wie Frau Merkel!
Freiheit für Pater Lingen und die Wahrheit!
Das ist gut: „Frau Merkels Volksverhetzung „ Herrlich, eine angeblich katholische website namens kreuz.net,
die in übelster Weise unchristliches Gedankengut pflegt und weiterverbreitet, unterstellt Frau Merkel
mit ihrer leider zutreffenden Bemerkung „Volksverhetzung“. Kinder, Ihr seid wirklich nicht mehr zu retten!!!
@ Pünktchen Offenbar verstehst du die Lingen’schen Theorien nicht: 1. Lingen ist Sedisvakantist. 2. Lingen
anerkennt nur die Päpste bis Pius XII. 3. Lingen nennt sich als den einzigen katholischen Priester in
Deutschland. 4. Lingen anerkennt nicht die Bundesrepublik Deutschland. 5. Lingen ist mehrfach vorbestraft.
6. Lingen strebt die „Bischofsweihe“ durch zweifelhafte Typen an. 7. Lingen ist ungültig „geweihter“
Priester. 8. Lingen zweifelt die Greueltaten der Nationalsozialisten zwischen 1933-1945 an. Jedermann
kann Lingen einschätzen, wenn er seine Theorien weiter verfolgt – hier im kreuz.net oder seiner eigen
Homepage.
Der mehrfach vorbestrafte Herr Lingen … kann Strafanzeigen erstatten so lange und wie er immer will.
Lingen anerkennt die Bundesrepublik Deutschland doch nicht. – Warum bemüht dieser Typ, der offenbar viel
Zeit hat und nichts anderes zu tun hat, die deutsche Justiz? Na ja, Lingen lebt in einem Rechtsstaat. –
Warum sollen nicht auch Trottel Strafanzeige erstatten, wie dieser Lingen? Mal sehen, was dabei rauskommt.
Übrigens, Rolfilein: Frau Merkel ist und bleibt solange unschuldig, bis sie verurteilt worden ist. Somit
kannst Du Dir Deine Titulierungen wie „Schuldige“ usw. sparen. Rolf Lingen ist ein Verharmoser der Verbrechen
des NS-Regimes.
#7 Confiteor 11:45:03 | Donnerstag, 13. November 2008
Auch wenn einem Frau Merkel nicht liegen mag. Aber sie als „Schuldige“ zu diffamieren für eine Sache,
die selbst der Kläger nicht, dank der „Gnade der späten Geburt“ nicht erlebt haben kann, sondern die
er sich nur erlesen hat, spricht schon für die total verkommene Geisteshaltung des Klägers…, der sich
damit erneut als Unflatproduzent zu erkennen gibt …
#6 schwuler III † 11:42:05 | Donnerstag, 13. November 2008
Was erwarten sie denn… sie ist eine Frau… und noch dazu eine Protestantin! An die SA haben sie
das gefaxt? Vielleicht auch noch an die SS? Ach Lingen Danke… endlich mal wieder herzlich gelacht.
Einstein „Das Wort Gottes ist für mich nicht mehr, als der Ausdruck und das Produkt menschlicher Schwächen.
Die Bibel ist eine Sammlung ehrbarer, aber dennoch primitiver Legenden, welche doch ganz schön kindisch
sind. Keine Interpretation, wie feinsinnig sie auch sein mag, kann das (für mich) ändern.“ „Für mich
ist die jüdische Religion wie jede andere der Inbegriff des kindischsten Aberglaubens. Und das jüdische
Volk, dem ich gerne angehöre und dessen Mentalität ich mit einer großen Verbundenheit gegenüberstehe,
hat für mich keine andere Qualität als alle anderen Völker. So weit meine Erfahrung reicht, sind sie
nicht besser als andere Gruppen von Menschen, obwohl sie von den schlimmsten Krankheiten durch einen Mangel
an Macht beschützt werden. Davon abgesehen kann ich nichts ‘Außerwähltes’ an ihnen erkennen.“ Brief
am 3. Januar 1954 an den Philosophen Eric Gutkind „Es war natürlich eine Lüge, was Sie über meine religiösen
Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen
persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls
es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzete Bewunderung der Struktur
der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann.“ Albert Einstein in einem Brief vom 24. März
1954
#2 wiener 11:32:06 | Donnerstag, 13. November 2008
@ lingen auch wenn es nicht verwundert: ihre „argumentation“ ist keine. der von ihnen zitierte text von
algermissen widerlegt mit keiner silbe die feststellung der bundeskanzlerin, dass nach den novemberpogromen
1938 innerhalb deutschlands und österreichs kein aufschrei erfolgt ist. der von ihnen zitierte text zeigt,
dass die kirche verfolgt wurde – was niemand bestreitet. nur: ein aktives auftreten kirchlicher kreise
gegen die zerstörungen, vertreibungen und verbrechen des 9. november 1938 gab es nicht bzw. nur in wenigen
ausnahmefällen. das ist leider so. im ünrigen: so sympathisch mir das angebliche einstein-zitat wäre:
wo ist es nachzulesen (bibliographische quellenangabe?) – sie haben es bereits mehrfach verwendet, aber
immer ohne quellenangabe.
#1 Pater Lingen 11:30:05 | Donnerstag, 13. November 2008
Der kreuz.net-Artikel geht ebenfalls per Fax an die SA Berlin, außerdem noch an Merkels Adresse. Hier
noch zur Erinnerung: Die verlogene Hetze gegen die Katholiken wegen „Versagens im Nationalsozialismus“
wurde wesentlich eingeleitet von Ernst-Wolfgang Böckenförde, dem späteren „Verfassungsrichter“, der
den Kindermord im Mutterleib „legalisierte“. www.kreuz.net/article.6355.html