Sie leugnet und hetzt
Die deutsche Bundeskanzlerin hat mit unüberbietbarem Zynismus das Andenken zahlloser verstorbener Katholiken verunglimpft. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
(kreuz.net) Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel erfüllt den Tatbestand der Volksverhetzung und
Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener.
Die Schuldige hat am 9. November bei einer sogenannten „Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Pogromnacht von 1938“ folgendes gesagt:
„Diese Flammen des 9. November in ganz Deutschland – sie waren unübersehbar. Doch es folgte kein lauter Proteststurm gegen die Nazis, wenn der jüdische Nachbar aus seiner Wohnung vertrieben wurde. Das, was folgte, war vielmehr in der großen Mehrheit vor allem eines: Schweigen, Achselzucken, Wegsehen, und zwar vom einzelnen Bürger bis hin zu großen Teilen der Kirchen.“
Die Schuldige hat mit dieser ungeheuerlichen Lüge die Kirche böswillig verächtlich gemacht – namentlich das Andenken derer verunglimpft, die für ihren heroischen Widerstand Verfolgung und Tod erlitten.
Zum Protest der katholischen Kirche erklärte der jüdische Physiker Albert Einstein (1955):
„Einzig und allein die katholische Kirche hat gegen Hitlers Kampf – für die Freiheit protestiert. Bis dahin interessierte ich mich nicht für die Kirche. Heute aber kann ich nicht umhin, meine große Bewunderung und Anhänglichkeit einer Kirche gegenüber zu bekunden, die als einzige den Mut hatte, einen fortgesetzten Kampf für die Aufrechterhaltung der geistigen Wahrheit und moralischen Freiheit zu führen.“
Den kirchlichen Protest gab es sowohl vor als auch nach dem 9. November 1938. So heißt es in der im Jahr 1956 veröffentlichten „Kirchengeschichte“ von Domkapitular Konrad Algermissen († 1964) auf Seite 518:
„Nachdem Adolf Hitler mit seiner nationalsozialistischen Partei im Januar 1933 zur Macht gekommen war, lag ihm alles daran, die internationale katholische Kirche für sein eigenes Ansehen in der Welt auszunutzen. Das war wohl für ihn der Beweggrund zum Abschluß des Reichskonkordates mit dem Heiligen Stuhl am 20. Juli 1933.
Es hätte die Grundlage für einen wahrhaften Frieden zwischen Kirche und Staat bilden können, wie ihn Pius XI. ersehnte.
Aber es zeigte sich, wie recht der Papst mit seiner grundsätzlichen Beurteilung des extremen Nationalismus hatte. Denn kaum war das Konkordat geschlossen und hatte der Hitlerregierung ein Renommee in den Augen der Welt gegeben, da setzte schon der maßlose Kampf dieser Regierung gegen die Kirche ein, der volle zwölf Jahre, bis zum Untergang des Naziregimes, dauerte.
Die katholischen Vereine und Zeitungen wurden unterdrückt. Ein gemeiner Verleumdungsfeldzug gegen die Kirche wurde inszeniert, 1937 den Geistlichen die Erteilung des Religionsunterrichtes in den Volks- und Berufsschulen untersagt und 1939 das katholische Volksschulwesen formell aufgehoben.
Priester und führende Laien wurden verfolgt, in ihrer Arbeit, ihrem Ansehen, ihrer Stellung, ihrem Fortkommen geschädigt, zum Teil in Gefängnissen, Zuchthäusern und Konzentrationslagern interniert.
Im Laufe der sich ständig steigernden Verfolgung wurden auch Klöster und caritative Anstalten geschlossen und Priester wie kirchentreue Laien hingerichtet.
Dem Neuheidentum, das in der Vergötzung der sogenannten Nordischen Rasse und der deutschen Nation – „Mythus des 20. Jahrhunderts“ – bestand, und das den Kampf gegen das Alte Testament, aber auch gegen jedes positive Christentum beider Konfessionen systematisch führte, setzte die Kirche Proteste. Glaubenskundgebungen und eine Vertiefung der Religion durch Schulungskurse und Einkehrtage entgegen.“
Die enorme Schwere von Frau Merkels Volksverhetzung erhellt bereits angesichts ihrer Prominenz und des exorbitanten Veranstaltungsrahmens mitsamt Presseecho.
Eine sofortige öffentliche demütige Entschuldigung seitens der kirchenfeindlichen Bundesrepublik ist zwingend erforderlich.
Ein besonderes Nachspiel verdient Frau Merkels unüberbietbarer Zynismus, weil sie in der Maulkorb-Bundesrepublik ein „Wir dürfen nicht schweigen“ anträllert, während der gleiche Staat bekanntlich den Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit – zum Beispiel Kritik am Kindermord im Mutterleib – strafrechtlich verfolgt.
Die Schuldige hat am 9. November bei einer sogenannten „Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Pogromnacht von 1938“ folgendes gesagt:
„Diese Flammen des 9. November in ganz Deutschland – sie waren unübersehbar. Doch es folgte kein lauter Proteststurm gegen die Nazis, wenn der jüdische Nachbar aus seiner Wohnung vertrieben wurde. Das, was folgte, war vielmehr in der großen Mehrheit vor allem eines: Schweigen, Achselzucken, Wegsehen, und zwar vom einzelnen Bürger bis hin zu großen Teilen der Kirchen.“
Die Schuldige hat mit dieser ungeheuerlichen Lüge die Kirche böswillig verächtlich gemacht – namentlich das Andenken derer verunglimpft, die für ihren heroischen Widerstand Verfolgung und Tod erlitten.
Zum Protest der katholischen Kirche erklärte der jüdische Physiker Albert Einstein (1955):
„Einzig und allein die katholische Kirche hat gegen Hitlers Kampf – für die Freiheit protestiert. Bis dahin interessierte ich mich nicht für die Kirche. Heute aber kann ich nicht umhin, meine große Bewunderung und Anhänglichkeit einer Kirche gegenüber zu bekunden, die als einzige den Mut hatte, einen fortgesetzten Kampf für die Aufrechterhaltung der geistigen Wahrheit und moralischen Freiheit zu führen.“
Den kirchlichen Protest gab es sowohl vor als auch nach dem 9. November 1938. So heißt es in der im Jahr 1956 veröffentlichten „Kirchengeschichte“ von Domkapitular Konrad Algermissen († 1964) auf Seite 518:
„Nachdem Adolf Hitler mit seiner nationalsozialistischen Partei im Januar 1933 zur Macht gekommen war, lag ihm alles daran, die internationale katholische Kirche für sein eigenes Ansehen in der Welt auszunutzen. Das war wohl für ihn der Beweggrund zum Abschluß des Reichskonkordates mit dem Heiligen Stuhl am 20. Juli 1933.
Es hätte die Grundlage für einen wahrhaften Frieden zwischen Kirche und Staat bilden können, wie ihn Pius XI. ersehnte.
Aber es zeigte sich, wie recht der Papst mit seiner grundsätzlichen Beurteilung des extremen Nationalismus hatte. Denn kaum war das Konkordat geschlossen und hatte der Hitlerregierung ein Renommee in den Augen der Welt gegeben, da setzte schon der maßlose Kampf dieser Regierung gegen die Kirche ein, der volle zwölf Jahre, bis zum Untergang des Naziregimes, dauerte.
Die katholischen Vereine und Zeitungen wurden unterdrückt. Ein gemeiner Verleumdungsfeldzug gegen die Kirche wurde inszeniert, 1937 den Geistlichen die Erteilung des Religionsunterrichtes in den Volks- und Berufsschulen untersagt und 1939 das katholische Volksschulwesen formell aufgehoben.
Priester und führende Laien wurden verfolgt, in ihrer Arbeit, ihrem Ansehen, ihrer Stellung, ihrem Fortkommen geschädigt, zum Teil in Gefängnissen, Zuchthäusern und Konzentrationslagern interniert.
Im Laufe der sich ständig steigernden Verfolgung wurden auch Klöster und caritative Anstalten geschlossen und Priester wie kirchentreue Laien hingerichtet.
Dem Neuheidentum, das in der Vergötzung der sogenannten Nordischen Rasse und der deutschen Nation – „Mythus des 20. Jahrhunderts“ – bestand, und das den Kampf gegen das Alte Testament, aber auch gegen jedes positive Christentum beider Konfessionen systematisch führte, setzte die Kirche Proteste. Glaubenskundgebungen und eine Vertiefung der Religion durch Schulungskurse und Einkehrtage entgegen.“
Die enorme Schwere von Frau Merkels Volksverhetzung erhellt bereits angesichts ihrer Prominenz und des exorbitanten Veranstaltungsrahmens mitsamt Presseecho.
Eine sofortige öffentliche demütige Entschuldigung seitens der kirchenfeindlichen Bundesrepublik ist zwingend erforderlich.
Ein besonderes Nachspiel verdient Frau Merkels unüberbietbarer Zynismus, weil sie in der Maulkorb-Bundesrepublik ein „Wir dürfen nicht schweigen“ anträllert, während der gleiche Staat bekanntlich den Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit – zum Beispiel Kritik am Kindermord im Mutterleib – strafrechtlich verfolgt.
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Samstag, 15. November 2008 22:39
HBR: @LandorganistII
Wenn etwas unterhaltsam ist, beschäftigen sich damit die Leute. Und unterhaltsam wird es jedesmal, wenn
der „Pater“ wieder anfängt, zu patern
Samstag, 15. November 2008 12:24
MartinBieger: @Landorganist
Das sind wohl die einzigsten Ergüsse die der noch zustandebringt.
Freitag, 14. November 2008 11:50
LandorganistII: Wie schafft es dieser kranke Mann,
mit jedem seiner Ergüsse ein solches Echo zu erzeugen?
Freitag, 14. November 2008 02:01
Glöckner: Dem Lingen
sei ein trullala!!!!!!!!!!
Freitag, 14. November 2008 01:56
kreuzchorsänger: Rekord!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Auf dem historischen Analog-Thread sind die
11111
gefallen!!!!!!!!!!!!!!!
http://www.kreuz.net/article.7703.html
Jubel, Jubel, Jubel!!!!
11111
gefallen!!!!!!!!!!!!!!!
http://www.kreuz.net/article.7703.html
Jubel, Jubel, Jubel!!!!
Freitag, 14. November 2008 01:55
Gehe den rechten Weg: @Pater Lingen
…
„der kreuz.net ARtikel geht ebenfalls per Fax an die SA Berlin“
Aber die SA Berlin wurde doch mittlerweile aufgelöst…?
Nach meiner Erinnerung geschah das 1945.
…
„der kreuz.net ARtikel geht ebenfalls per Fax an die SA Berlin“
Aber die SA Berlin wurde doch mittlerweile aufgelöst…?
Nach meiner Erinnerung geschah das 1945.
…
Freitag, 14. November 2008 00:13
Vieira: @Heinrich von Ofterdingen
Einstein verteidigte 1938 auch Stalins Schauprozesse und bezeichnete die Sowjetunion als gewaltigen Anfang.
Das macht ihn als Zeugen umso wertvoller.
Das macht ihn als Zeugen umso wertvoller.
Donnerstag, 13. November 2008 22:08
biomilch: @Heinrich von Ofterdingen
Daß Stalin ein Massenmörder war, wußte man schon 1931. Oder noch früher.
Damals mochte man halt eben noch Massenmörder.
Nur einen (angeblichen) nicht!
Damals mochte man halt eben noch Massenmörder.
Nur einen (angeblichen) nicht!
Donnerstag, 13. November 2008 20:56
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Fragender,
Frau Merkel ist halt ne Zeiterscheinung, die man zu gegebener Zeit erst wird würdigen können. Einstein
verteidigte 1938 auch Stalins Schauprozesse und bezeichnete die Sowjetunion als gewaltigen Anfang. Pablo
Picasso ebenso wie Heinrich Mann oder Stefan Hermlin feierten Stalin an seinem 70. Geburtstag im Dezember
1949 als „Weltfriedensfürsten“.
Man konnte diese Zeiterscheinung zu jener Zeit noch nicht so richtig würdigen, mit vielen heutigen Zeiterscheinungen ist es das Gleiche. Da muß erst der Lack ab sein und die Realität muss die Illusionen und Lügen eingeholt haben. Ich will im Übrigen nicht Frau Merkel mit Stalin vergleichen, dazu hat sie nicht das Format, ich will nur zeigen, wie Glanz und Gloria der Gegenwart den Blick für das Eigentliche verstellen.
Man konnte diese Zeiterscheinung zu jener Zeit noch nicht so richtig würdigen, mit vielen heutigen Zeiterscheinungen ist es das Gleiche. Da muß erst der Lack ab sein und die Realität muss die Illusionen und Lügen eingeholt haben. Ich will im Übrigen nicht Frau Merkel mit Stalin vergleichen, dazu hat sie nicht das Format, ich will nur zeigen, wie Glanz und Gloria der Gegenwart den Blick für das Eigentliche verstellen.
Donnerstag, 13. November 2008 20:49
biomilch: Das Merkel …
… , unser ferngesteuerter Hosenanzug, ist eine ganz widerliche FDJ-Komsomolze, die Herrn Havemann bespitzelt
hat.
Der Kirche lege ich anz Herz:
„Was kümmert es die stolze Eiche, wenn die wilde Sau sich an ihr wetzt.“
Der Kirche lege ich anz Herz:
„Was kümmert es die stolze Eiche, wenn die wilde Sau sich an ihr wetzt.“
Donnerstag, 13. November 2008 20:45
Fragender: „Pater“ Lingen…
… leugnet und hetzt…
… und paßtsomit gut zu dieser kirchenfeindlichen Homepage!
… und paßtsomit gut zu dieser kirchenfeindlichen Homepage!
Donnerstag, 13. November 2008 20:45
Steini1974: Ein kranker Pater wir die Geschichte nich neu schreiben
Was hier Frau Merkel vorgeworfen wird ist absolut haltlos und zeugt erneut davon, dass der Pater Rolf einfach nur krank ist. Was er schreibt ist beshähmend, aber er ist eben krank, zumindest leidet er unter starkem Realitätsverlust!
Donnerstag, 13. November 2008 20:34
Lutheraner: Und Herr Lingen verunglimpft mit seinem Blödsinn
ständig das deutsche Volk.
Ihre Strafanzeige können Sie sich eben aus diesem Grunde in die fettigen Haare schmieren. Und es sollte auch nicht wundern, wenn sie genau deswegen zu einem Boomerang wird (sofern sie überhaupt eine gestellt haben).
Ich halte die Wette, daß nichts dabei herauskommen wird als typisches Lingen Wehgeschrei.
Veh, veh, veh, dem Lingen, dem tut’s weh.
Ihre Strafanzeige können Sie sich eben aus diesem Grunde in die fettigen Haare schmieren. Und es sollte auch nicht wundern, wenn sie genau deswegen zu einem Boomerang wird (sofern sie überhaupt eine gestellt haben).
Ich halte die Wette, daß nichts dabei herauskommen wird als typisches Lingen Wehgeschrei.
Veh, veh, veh, dem Lingen, dem tut’s weh.
Donnerstag, 13. November 2008 20:22
Ortwin Fischer: Das, was folgte, war vielmehr in der großen Mehrheit vor allem eines: Schweigen, Achselzucken, Weg…
Da hat sie doch vollkommen recht, Herr Lingen! Die große Mehrheit – das heißt vice versa auch, dass
ein Minderheit aufgestanden ist – hat weggeschaut und geduldet, als Nachbarn beschimpft, enteignet, verprügelt,
abgeführt wurden, Nachbarn, mit denen man tags zuvor noch zusammen gearbeitet und gefeiert hatte, Freunde
und Freundinnen der Kinder, wo man eingekauft hat, deren Konzerte man bejubelt hatte…Ich bin Jahrgang
39, aber ich schäme mich jetzt noch für diese Mehrheit und ich frage mich, warum es keine glühenden
Hirtenbriefe gab sondern offiziell nur stille Politik, die doch nichts Wesentliches erreichte. Es gab
den „Löwen von Braunschweig?“, den aufrechten Pater in München, die protestiert und überlebt haben,
aber das waren doch nur einzelne. Wären die Christen in iher Mehrheit aufgestanden ohne Angst um ihr
Leben, das viele dann später doch verloren haben, und hätten Zeugnis gegeben, wäre manches doch anders
gelaufen. Die Mehrheit hätte man nicht ins Lager stecken können, man brauchte sie doch für den schon
beschlossenen Krieg.
Nein, das ist keine Hetze sondern lediglich die unbequeme Wahrheit, der sich Herr Lingen anscheinend auch nicht gerne stellt. Gott wird ihn fragen, wenn er da hinkommen sollte. Ich bin neugierig, was er da antworten wird.
O.Fischer
Nein, das ist keine Hetze sondern lediglich die unbequeme Wahrheit, der sich Herr Lingen anscheinend auch nicht gerne stellt. Gott wird ihn fragen, wenn er da hinkommen sollte. Ich bin neugierig, was er da antworten wird.
O.Fischer
Donnerstag, 13. November 2008 19:59
möchtegern-kathole: Auf die Kirche eindreschen …
… ist halt „in“, solange diese schwach ist und weiter gesellschaftliche Macht verliert. Da halten sich viele lieber an die Mächtigen und Starken (wo’s dann auch was zu holen gibt).
Donnerstag, 13. November 2008 19:46
Pater Lingen: Das Einstein-Zitat
ist entnommen dem Buch „Christus in Dachau“ von Pater [Weltpriester!] Johann Maria Lenz, Wien (6)1957.
Dort steht es genau so, d.h. mit „katholische Kirche“, am Ende von Kapitel IX., „Priestersterben“, auf S. 165.
Als Quellenangabe wird nur genannt:
„Prof. Alb. Einstein, [Kreuz für „gestorben“] 1955“.
Lenz wurde später V2ler und hat das Buch dementsprechend überarbeitet.
In der katholischen Auflage von (6)1957 finden sich eingangs ein großes Bild von Pius XII. und darunter der Text: „Das Buch ist unserem Heiligen Vater Papst Pius XII. in tiefster Verehrung gewidmet!“
In der V2-Auflage von (9)1971 fehlen das Papst-Bild und die Widmung. Es gibt aber eingangs ein Bild von den befreiten Gefangenen sowie später den Text: „Den lebenden und toten KZ-Kameraden in Treue und Ehrfurcht gewidmet!“
Das Einstein-Zitat ist allerdings auch dort noch an derselben Stelle (jetzt S. 146) und im selben Umfang, auch hinsichtlich der Quellenangabe, vorhanden.
Dort steht es genau so, d.h. mit „katholische Kirche“, am Ende von Kapitel IX., „Priestersterben“, auf S. 165.
Als Quellenangabe wird nur genannt:
„Prof. Alb. Einstein, [Kreuz für „gestorben“] 1955“.
Lenz wurde später V2ler und hat das Buch dementsprechend überarbeitet.
In der katholischen Auflage von (6)1957 finden sich eingangs ein großes Bild von Pius XII. und darunter der Text: „Das Buch ist unserem Heiligen Vater Papst Pius XII. in tiefster Verehrung gewidmet!“
In der V2-Auflage von (9)1971 fehlen das Papst-Bild und die Widmung. Es gibt aber eingangs ein Bild von den befreiten Gefangenen sowie später den Text: „Den lebenden und toten KZ-Kameraden in Treue und Ehrfurcht gewidmet!“
Das Einstein-Zitat ist allerdings auch dort noch an derselben Stelle (jetzt S. 146) und im selben Umfang, auch hinsichtlich der Quellenangabe, vorhanden.
Donnerstag, 13. November 2008 19:03
derLeser: finde es gut
dass hier auch atypische und unkonventionelle Ansichten wie jene des Autors zur Sprache gebracht werden.
Ob manch unkopnventionelles richtig ist mögen wir nicht zu beurteilen da wir Gefangene der Gegenwart sind. Die Zukunft wird darüber richten.
Ob manch unkopnventionelles richtig ist mögen wir nicht zu beurteilen da wir Gefangene der Gegenwart sind. Die Zukunft wird darüber richten.
Donnerstag, 13. November 2008 18:43
Vieira: Only the Catholic Church …
Pater Lingen wird das Zitat aus Pinchas E. Lapide, Three Popes and the Jews, Seite 251 oder einer Übersetzung
entnommen haben.
„Only the Catholic Church protested against the Hitlerian onslaught on liberty. Up till then I had not been interested in the Church, but today I feel a great admiration for the Church, which alone has had the courage to struggle for spiritual truth and moral liberty.“
Es kann m.E. kein Zweifel bestehen, dass Einstein jedenfalls von der katholischen Kirche sprach.
„Only the Catholic Church protested against the Hitlerian onslaught on liberty. Up till then I had not been interested in the Church, but today I feel a great admiration for the Church, which alone has had the courage to struggle for spiritual truth and moral liberty.“
Es kann m.E. kein Zweifel bestehen, dass Einstein jedenfalls von der katholischen Kirche sprach.
Donnerstag, 13. November 2008 18:34
MartinBieger: Das dürfte
oder er hat das zitat verändert.
hier wohl der Fall sein.
Aber was will man von einem mehrfach vorbestraften Sprücheklopfer denn erwarten.
hier wohl der Fall sein.
Aber was will man von einem mehrfach vorbestraften Sprücheklopfer denn erwarten.
Donnerstag, 13. November 2008 18:32
wiener: the church
selbstverständlich ist die beobachtung richtig, dass einstein hier nicht von der „katholischen kirche“ spricht. entweder hat lingen eine andere quelle (die er aber nicht nennt), oder er hat das zitat verändert.
Donnerstag, 13. November 2008 18:26
für die Kirche: @aufrechter: Es ist ein fröhliches Lachen, sowohl
wegen Ihrem Witz als auch wegen dem aufrechten Bischof.
Jawoll.
Jawoll.
Donnerstag, 13. November 2008 18:24
Vieira: @MartinBieger
Also in dem Bericht der Time der hier verlinkt wurde konnte ich das entsprechenden Zitat nicht finden.
Die von Pater Lingen zitierten Einstein-Worte sind hier time.com (etwa Seitenmitte) im Original wiedergegeben.
Ihren offenbar beschränkten Fähigkeiten kann ich leider nicht abhelfen.
Die von Pater Lingen zitierten Einstein-Worte sind hier time.com (etwa Seitenmitte) im Original wiedergegeben.
Ihren offenbar beschränkten Fähigkeiten kann ich leider nicht abhelfen.
Donnerstag, 13. November 2008 18:22
wiener: einstein-zitat
time magazine vom 23. dezember 1940:
More than 80% of the prisoners in the concentration camps are not Jews but Christians, and the best tribute to the spirit of Germany’s Christians comes from a Jew and agnostic (TIME, Sept. 23) – the world’s most famous scientist, Albert Einstein. Says he:
„Being a lover of freedom, when the revolution came in Germany, I looked to the universities to defend it, knowing that they had always boasted of their devotion to the cause of truth; but, no, the universities immediately were silenced. Then I looked to the great editors of the newspapers whose flaming editorials in days gone by had proclaimed their love of freedom; but they, like the universities, were silenced in a few short weeks…
„Only the Church stood squarely across the path of Hitler’s campaign for suppressing truth. I never had any special interest in the Church before, but now I feel a great affection and admiration because the Church alone has had the courage and persistence to stand for intellectual truth and moral freedom. I am forced thus to confess that what I once despised I now praise unreservedly.“
More than 80% of the prisoners in the concentration camps are not Jews but Christians, and the best tribute to the spirit of Germany’s Christians comes from a Jew and agnostic (TIME, Sept. 23) – the world’s most famous scientist, Albert Einstein. Says he:
„Being a lover of freedom, when the revolution came in Germany, I looked to the universities to defend it, knowing that they had always boasted of their devotion to the cause of truth; but, no, the universities immediately were silenced. Then I looked to the great editors of the newspapers whose flaming editorials in days gone by had proclaimed their love of freedom; but they, like the universities, were silenced in a few short weeks…
„Only the Church stood squarely across the path of Hitler’s campaign for suppressing truth. I never had any special interest in the Church before, but now I feel a great affection and admiration because the Church alone has had the courage and persistence to stand for intellectual truth and moral freedom. I am forced thus to confess that what I once despised I now praise unreservedly.“
Donnerstag, 13. November 2008 18:21
Arkanum/kreuts.net: die Quelle des Einstein-Zitats
findet sich in diesem Artikel des Time Magazine.
„Only the Church stood squarely across the path of Hitler’s campaign for suppressing truth. I never had any special interest in the Church before, but now I feel a great affection and admiration because the Church alone has had the courage and persistence to stand for intellectual truth and moral freedom. I am forced thus to confess that what I once despised I now praise unreservedly.“
Allerdings nennt Einstein einfach „die Kirche“, ohne eine Konfession anzugeben. Das Zitat kann sich ebenso auf Widerstand aus der katholischen Kirche beziehen wie auf die (protestantische) „Bekennende Kirche“ oder auf beides, denn beides gab es.
Jedenfalls wurde das Wort „katholisch“, falls diese Quelle genutzt wurde, nachträglich eingearbeitet.
Der Artikel im TM behandelt den lutherischen Pastor Martin Niemöller.
„Only the Church stood squarely across the path of Hitler’s campaign for suppressing truth. I never had any special interest in the Church before, but now I feel a great affection and admiration because the Church alone has had the courage and persistence to stand for intellectual truth and moral freedom. I am forced thus to confess that what I once despised I now praise unreservedly.“
Allerdings nennt Einstein einfach „die Kirche“, ohne eine Konfession anzugeben. Das Zitat kann sich ebenso auf Widerstand aus der katholischen Kirche beziehen wie auf die (protestantische) „Bekennende Kirche“ oder auf beides, denn beides gab es.
Jedenfalls wurde das Wort „katholisch“, falls diese Quelle genutzt wurde, nachträglich eingearbeitet.
Der Artikel im TM behandelt den lutherischen Pastor Martin Niemöller.
Donnerstag, 13. November 2008 18:16
MartinBieger: @Vieira
Also in dem Bericht der Time der hier verlinkt wurde konnte ich das entsprechenden Zitat nicht finden.
Aber hier ein Zitat von Einstein,was irgentwie zu Lingen und ihnen passt.
Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen
Aber hier ein Zitat von Einstein,was irgentwie zu Lingen und ihnen passt.
Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen
Donnerstag, 13. November 2008 18:12
Vieira: @MartinBieger
Da sich bis jetzt keine Befriedigende Antwort von ihnen erhalten habe,und wohl auch keine bekommen werde,schliesse
ich daraus das sie dazu nicht in der Lage sind.
Schließen Sie, was Ihr erweichtes Hirn Ihnen erlaubt zu schließen.
Jeder, der sich nicht von Ihnen für dumm verkaufen lässt, findet unten die Quelle für das Einstein-Zitat, das Pater Lingen oben anführt.
Ihre hinterfotzigen Versuche, die Wahrheit zu entstellen, sind erfolglos. Sie werfen allerdings ein entsprechendes Licht auf Sie und Ihresgleichen.
Schließen Sie, was Ihr erweichtes Hirn Ihnen erlaubt zu schließen.
Jeder, der sich nicht von Ihnen für dumm verkaufen lässt, findet unten die Quelle für das Einstein-Zitat, das Pater Lingen oben anführt.
Ihre hinterfotzigen Versuche, die Wahrheit zu entstellen, sind erfolglos. Sie werfen allerdings ein entsprechendes Licht auf Sie und Ihresgleichen.
Donnerstag, 13. November 2008 18:04
MartinBieger: @Vieira
Da sich bis jetzt keine Befriedigende Antwort von ihnen erhalten habe,und wohl auch keine bekommen werde,schliesse ich daraus das sie dazu nicht in der Lage sind.
Donnerstag, 13. November 2008 17:55
aufrechterkatholik: @ für die Kirche
Ich hoffe, es ist ein freudiges Lachen, welches dem Siege des Löwen von Limburg über den Homohedonismus geschuldet ist, ein wahrhaft mannhafte Tat! Darf ich Sie korrigieren? Es heißt: Jawoll ist bedeutet so viel wie ein profanes Amen.
Donnerstag, 13. November 2008 17:54
Vieira: @MartinBieger
Was denn nun.Können sie die Quellenangabe liefern oder nicht?.
Aber wiederholen sie sich nicht andauernd.
Die Quellenangabe kann man weiter unten nachlesen.
Aber wiederholen sie sich nicht andauernd.
Die Quellenangabe kann man weiter unten nachlesen.
Donnerstag, 13. November 2008 17:51
MartinBieger: Vieira
Was denn nun.Können sie die Quellenangabe liefern oder nicht?.
Aber wiederholen sie sich nicht andauernd.
Aber wiederholen sie sich nicht andauernd.
Donnerstag, 13. November 2008 17:49
Vieira: @MartinBieger
Ich mache Lingen keinen Vorwurf.
Sie Lügen, wie jeder unten nachlesen kann.
Nichtsdetotrotz möchte ich um eine genaue Quellenangabe dieses angeblichen Zitates bitte.
Wenn möglich auf Deutsch.
Nicht Pater Lingen, nein Sie sind derjenige, der Leute für dumm verkaufen will.
Sie Lügen, wie jeder unten nachlesen kann.
Nichtsdetotrotz möchte ich um eine genaue Quellenangabe dieses angeblichen Zitates bitte.
Wenn möglich auf Deutsch.
Nicht Pater Lingen, nein Sie sind derjenige, der Leute für dumm verkaufen will.
Donnerstag, 13. November 2008 17:47
MartinBieger: @Vieira
Ich mache Lingen keinen Vorwurf.Ich kann nur Leuten etwas vorwerfen die auch für voll nehme.
Aber das ist bei Lingen nicht der Fall.
Nichtsdetotrotz möchte ich um eine genaue Quellenangabe dieses angeblichen Zitates bitte.
Wenn möglich auf Deutsch.
@durchfuxt
Was für Folgen sollte das denn für mich haben.
Aber das ist bei Lingen nicht der Fall.
Nichtsdetotrotz möchte ich um eine genaue Quellenangabe dieses angeblichen Zitates bitte.
Wenn möglich auf Deutsch.
@durchfuxt
Was für Folgen sollte das denn für mich haben.
Donnerstag, 13. November 2008 17:45
für die Kirche: @aufrechter: der Löwe von Limburg
Lieber Herr Aufrechter,
beim Lesen Ihrer letzten Zuschrift bin ich fast vor Lachen geplatzt.
Wieder sehr gut gelungen, Jawohl!
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