Gesunder Laizismus? + Homo-Randthema vorne weg + Austreten statt Auftreten + Was ist ein Kirchenlehrer? + Durchgekocht
Gesunder Laizismus?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. möchte den Laizismus neu definieren. Das sagte er bei
einer Audienz für den Boschafter beim Heiligen Stuhl aus San Marino. Der Laizismus beschreibt verfassungsrechtliche
Modelle, denen eine strenge Trennung von Religion und Staat zugrundeliegen. Als Bedingungen für einen
angeblich „gesunden“ Laizismus nannte der Heilige Vater gegenseitigen Respekt und beständigen Dialog.
Der Laizismus sei für den Aufbau einer Gesellschaft, in der unterschiedliche Traditionen, Kulturen und
Religion zusammenleben, angeblich unverzichtbar. Eine vollständige Trennung des öffentlichen Lebens
von den Werten der Tradition nannte der Papst aber eine Sackgasse.
Homo-Randthema vorne weg
USA. Der
künftige US-Präsident Barack Obama hat während des Wahlkampfs dreimal den Rat des homo-unzüchtigen
US-anglikanischen Episkopalbischofs Gene Robinson eingeholt. Das berichtete die Londoner Tageszeitung
‘Times’. Obama hat dem Sodomisten dabei versprochen, sich um Homo-Themen zu kümmern.
Austreten statt
Auftreten
Österreich. Am 21. Oktober trat die frühere evangelische Superintendentin im Burgenland,
Genosse Gertraud Knoll, aus ihrer Gemeinschaft aus. Als Grund nannte sie den letzten Hirtenbrief des Kärntner
Superintendenten Manfred Sauer. Sauer lobt darin den verunglückten Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider.
Das Lob ist für Frau Knoll angesichts der Einstellungen Haiders „unerträglich“. Genosse Knoll ist Abgeordnete
der Blut- und Homo-Sozialisten im österreichischen Nationalrat.
Was ist ein Kirchenlehrer?
Italien.
Die mit sechs Jahren verstorbene Antonietta Meo († 1937) könnte „Kirchenlehrerin“ werden. Das erklärte
der für die vatikanische Heiligsprechungskongregation tätige Prälat José Redrado am Rande einer Tagung
im Vatikan nach Angaben der Nachrichtenagentur ‘SIR’. Für das Kind läuft gegenwärtig ein Seligsprechungsverfahren.
Theologen haben in den 150 Briefen, welche die Kleine an die Trinität, an Christus und an die Gottesmutter
geschrieben hat, „mit Verblüffung“ ein theologisches System entdeckt.
Durchgekocht
USA. Die Kirche
soll die Frauenordination einführen. Das forderte der US-amerikanische Maryknoll-Missionar Roy Bourgeois
in einem Brief an die Glaubenskongregation. Davon berichtete ‘Radio Vatikan’. Die den Männern vorbehaltene
Priesterweihe bezeichnete der Missionar als „Irrlehre“. Von seinen Ordensoberen erfährt er Widerstand.
Allerdings will und darf er das Thema offenbar weiterkochen.
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129 Lesermeinungen
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#129 Confiteor 16:38:56 | Samstag, 15. November 2008
Der Störfinder ist selbst gestört Na jedenfalls, wenn es so ist, dann klassifizieren Sie sich gerade
selbst als gestört. Die Störung liegt bestimmt bei Ihnen, vermute ich mal, weil Sie bei anderen Störungen
feststellen. Das können Sie doch nur, wenn Sie selbst gestört sein sollten. Wieso wissen Sie dann,
was eine Störung ist
Störung @Homer Simpson Aus welchem Grund erlauben Sie sich zwar, Ihre persönlichen Bekenntnisse zum
besten zu geben, gestatten mir aber keinen Kommentar? @Confiteor kann es sein, dass wer unbedingt glaubt,
eine Störung bei anderen feststellen zu müssen, selbst ziemlich gestört ist? Na jedenfalls, wenn es
so ist, dann klassifizieren Sie sich gerade selbst als gestört.
Ja sehr gern ich denke das Thema Homosexualität können wir beide jetzt so stehen lassen – aber man trift
sich bestimmt in anderen Threads – gibt ja genug Gesprächässtoff hier. Wirklich verletzt, wäre zu viel
gesagt, viel mehr geärgert, aber das ist verraucht – spätestens nach ihrem letzten Post. Vielen Dank!
#126 Biene Maja 15:14:33 | Samstag, 15. November 2008
In den Fall… Gertaud Knoll sieht man wenn man sich nicht an Gottesordnung hält SCHEITTERT Sie war eben
nicht berufen sonst wäre es nicht soweit gekommen eben.
#125 Kunstmaler † 15:13:56 | Samstag, 15. November 2008
@Simpson Bei ihnen entschuldige ich mich hiermt gern für meine kleinen verbalen Ausfälle. Vielen Dank
und falls ich Sie verlezt haben sollte, entschuldige ich mich ebenfalls. Vielleicht können wir ja mal
ein anderes Mal über theologische Themen sprechen – wenn es vom Thema her passt.
@ Kunstmaler Ich freue mich, dass wir Schritte aufeinander zugehen konnten… Hätte das ehrlich gesagt
hier im Forum nicht für möglich gehalten, aber es geht. So wirklich einig werden wir uns wohl nie werden,
aber wenn sie Verständnis für mich haben ist das für mich schon vollkommen ausreichens. Ich gebe somit
auch gerne zu mich in ihnen getäuscht zu haben – auch wenn wir wohl nie beste Freunde werden, ist doch
eine sinnvolle und sachliche Diskussion mit ihnen möglich. Bei ihnen entschuldige ich mich hiermt gern
für meine kleinen verbalen Ausfälle. @ Vieira: Bei ihnen sieht das leider etwas anders aus. Wieso müssne
sie eigentlich zu allem ihren Senf dazu geben? Ich sprach gerade mit Kunstmaler… aber bitte. Da ich
bei ihnen nicht erkennen kann, dass es eine Bereitschaft gibt mich zu verstehen, sondern gebetsmühlenartig
immer wieder die gleichen „Argumente“ hervorgekramt werden, habe ich beschlossen – um nicht noch einmal
ausfallend zu werden, und das würde ich, wenn ich weiter auf ihre Post eingeh – sie ab jetzt ganz gepflegt
zu ignorieren.
@Homer Simpson Ich bin damit groß geworden, habe mich schon sehr früh zu anderen Jungs hingezogen gefühlt
ohne das damals wirklich einordnen zu können. Irgendwann hörte ich davon, dass es Homosexualität gibt
und da wusste ich: ja, das bist du. Du bist schwul. Ich habe mich mein ganzes Leben immer wieder damit
beschäftigt und ich kann heute wirklich ganz klar und deutlich und überzeugt sagen: Ich bin es, und
es ist genau so normal wie hetreo zu sein. Ich empfinde wie Heterosexuelle auch, ich liebe wie Hetereosexuelle,
ich leide genau so wie Heterosexuelle – nur dass ich eben einen Mann liebe und keine Frau. Zeitgenossen,
die unter anderen Paraphilien leiden, würden uns wohl ähnliches erzählen. Ihre Geschichte kann daher
weder ein Argument dafür sein, dass es sich bei Ihrer Neigung nicht um eine Störung handele, noch dafür,
dass sie gottwollt sei.
#121 Biene Maja 14:57:08 | Samstag, 15. November 2008
joberens Sex ist nicht alles Gute Gabe Gottes nicht mießbrauchen Seht Euch die Gesellschaft von Heute
an Sexualverbrechen Scheidungen Abtreibung Mord u.s. w. das resultiert alles aus der Sünde kehrt um den
das Reich Gottes ist nahe
#120 Kunstmaler † 14:51:40 | Samstag, 15. November 2008
@ Lieber Simpson Ich weiß, dass Sie wegen der Gesellschaft leiden, die Ihre HS nicht versteht und auch
bemängelt – und das ist NICHT RICHTIG, dass man HS deshalb schlecht da stehen lässt. Es ist auch vollkommen
verständlich, dass Sie Ihre HS als normal empfinden. Es kommt immer darauf an, wie sehr der HS darunter
leidet, dass er ständig angemotzt wird. Versuchen Sie zu unterscheiden, wer es böse meint und wer es
nicht böse meint.
#119 joberens 14:42:39 | Samstag, 15. November 2008
Ihr LIeben Vielleicht ein kurzer Reim zwischendurch: Sexualität Als hohes Gut ist sie von Gott gegeben
sie gibt Ausgleich und so viel Freud und Lust am Leben doch wer meint, Sexualität sei Sündenfalle hat
der sie noch alle???????? Josef Berens (als einfacher ,denkender Katholik)
#118 MartinBieger 14:34:50 | Samstag, 15. November 2008
@Amanda Es ist durchaus möglich das Heterosexuelle zu homosexuelle Handlungen fähig sind.Einige zumindest.
Aber dafür sind sie lange noch nicht schwul. Zum schwulsein zählt auch das man fähig ist einen Mann
zu lieben wie es bei mir der Fall ist. Ich könnte niemals eine Frau lieben. Ist jetzt nicht negativ gemeint.
OK Kunstmaler da haben sie natürlich recht, das war unfair. Ich habe mich hinreißen lassen. Aber den
entscheidenden Punkit haben sie selbst genannt: „Meine Auffassung, dass HS eine Störung wäre, war NICHT
beleidigend gemeint – verstehen Sie das doch endlich.“ Stellen sie sich einen Moment vor, das, was für
sie normal ist, nämlich ihre Heterosexualität, würde ich als Störung bezeichnen. Sie selbst wissen
aber sehr genau, das das nicht stimmt. Wie würden sie reagieren, wenn sie das immer wieder zu hören
bekommen? Ich bin damit groß geworden, habe mich schon sehr früh zu anderen Jungs hingezogen gefühlt
ohne das damals wirklich einordnen zu können. Irgendwann hörte ich davon, dass es Homosexualität gibt
und da wusste ich: ja, das bist du. Du bist schwul. Ich habe mich mein ganzes Leben immer wieder damit
beschäftigt und ich kann heute wirklich ganz klar und deutlich und überzeugt sagen: Ich bin es, und
es ist genau so normal wie hetreo zu sein. Ich empfinde wie Heterosexuelle auch, ich liebe wie Hetereosexuelle,
ich leide genau so wie Heterosexuelle – nur dass ich eben einen Mann liebe und keine Frau.
Simpson, es geht hierbei nicht um eine Umerziehung, denn diese geschähe gegen den Willen des Betroffenen
und wäre damit zu verurteilen. Das von mir verlinkte Selbstzeugnis stammt von einem Mann, der früher
homosexuell empfand und von der Homo- in die Heterosexualität zurückfand. Nun gut, auch ich halte es
durchaus für möglich, dass es sich hierbei nicht um eine wirklich verwurzelte homosexuelle Veranlagung
handelte, sondern vielleicht nur um eine vorübergehende Phase im Leben eine Heteros.
#115 MartinBieger 14:30:48 | Samstag, 15. November 2008
@Amanda Wüstenstrom ist kein seriöse Organisation,die auch keine nenneswerte Erfoge vorweisen kann.
Es gilt schon lange als erwiesen das einen Menschen krank machen kann wenn er sich an seiner HS herumdoktern
lässt.
#114 Kunstmaler † 14:28:07 | Samstag, 15. November 2008
@Simpson Meine Auffassung, dass HS eine Störung wäre, war NICHT beleidigend gemeint – verstehen Sie
das doch endlich. Jo brauchen Sie nicht so zu verteidigen – niemand tut ihm hier weh! Er macht nur so
sonderbare Sachen, wie ständig Texte zu kopieren. Das findet man hier sonderbar und lustig. Ich verstehe
HS Leute ja, aber ihr glaubt schon auch, dass alle gegen euch sind – und das ist nicht bei jedem User
(der kein HS ist) der Fall. Und außerdem habe ich noch nie einen von euch A…genannt und manche von
HS tun es aber sehr oft – das ist auch unfair.
Und ich kann den Martin da nur bestätigen. Es gibt wohl Versuche in Amerika (ich kenne mich da aber zu
wenig zu aus, um die Frage wirklich fundiert beanzworten zu können) bei denen in Selbsthilfegruppen,
relig. Vereinen oder sogar richtigen Anstalten mit fragwürdigen Methoden, bei denen Homosexuelle „umgepolt“
werden sollen. Soweit ich weiß ist der Erfolg mehr als gering und läuft entweder auf eine Unterdrückung
der Sexualität hinaus und führt dann wirklich zu psychischen Krankheiten oder der Mann war vorher wirklich
bisexuell. Die meisten bleiben aber was sie waren: schwul – und das ist auch gut so Ich persönlich könnte
es mir auch nie vortsellen – da würde mit einer Frau einfach nix gehen, wenn sie verstehen was ich meine,
ohne ins Detail gehen zu wollen.
#111 MartinBieger 14:21:23 | Samstag, 15. November 2008
@Amanda Darf ich ihre Frage so verstehen,als das man Schwule umerziehen kann wie es immer wieder postuliert
wird. Ich persönlich tippe mal auf Bisexuelle die sich später doch mehr zu Frauen hingezogen fühlen.
Bei einem Homosexuellen halte ich das kaum für möglich,ebenso wie ein Hetero irgendwann schwul wird.
Ich spreche nur aus eigener Erfahrung.
Moment mal „Und Sie beide sollten den Ton hier ändern „ Sie haben doch angefangen von Störung zu sprechen.
Mich ärgert das nun mal sehr, weil ich wei0, dass es nicht so ist. Wenn man immer wieder zu hören bekommt
man sei ein Sodomit, gestört, pervers… dann wird man irgendwann ärgerlich und vielleicht bin ich hier
und da auch mit meiner Wortwahl über die Stränge geschlagen – aber ich stehe dazu. Was soll man denn
noch machen wenn sämtliche Argumente entweder erts gar nicht anerkannt werden (Evolution z.B.) oder einfach
ignoriert werden (dass es um mehr geht als um Sex, um Liebe zum Beispiel) oder wenns gar nicht mehr geht
die katholische Keule rausgeholt wird (Sünde! Verdammnis!) Auf dem Tippfehler rumzuhacken war blöd und
kindisch, das tut mir wirklich leid und ich entschuldige mich dafür. Das mit dem Jo ist mir nur aufgefallen
auf der gesamten kruez.net Seite. Er ist bei vielen Usern immer wieder Thema, ich verstehe einfach nicht
warum. Seine Beiträge tun niemanden etwas. Er redete immer nur von Amtskirche, die es meines Wissens
nach gar nicht gibt. Natürlich ist klar, was er damit sagen will, aber die Formulierung ist Blödsinn.
Und seine Forderungen sind ja auch nicht neu und seine Argumente dafür wie schin gesagt sehr seicht…
also warum dieser Aufruhr um Jo. Friede für Jo, das wäre mal was!
@MartinBieger Nur weil es in Ihrem Umfeld solche Fälle nicht gibt, heißt das nicht, dass solche Fälle
nicht existieren. Googeln Sie doch mal diesbezüglich…
#107 Kunstmaler † 14:15:53 | Samstag, 15. November 2008
@Simpson Lieber Simpson – Sie haben jetzt auch einen Tippfehler gemacht (fett) Gut, ich gebs zu war net
so blöd wie meiner – also beherrschen Sie sich. Bieger hat mich wenigstens dafür nicht hopp genommen.
Was Jo angeht – den mag ich eh! Feindbilder habe ich keine. Wie kommen Sie darauf?
Wer die Störung hat ist ja wohl klar: „Kunstmaler: @Kunstmaler“ naja wenn sonst schon keiner mit ihm
spricht… „Dies ist eine christliche Seite,“ Nein, da möchte ich wehement widersprechen – mit christlich
hat das hier gar nichts mehr zu tun!!! [fett“]nur Sie machen daraus Schmutz.“[fett] Was heiß daraus machen??
Also da muss unsereins nun wirklich nicht viel zu beitragen. Und wo liegt eigentlich genau ihr Problem
mit joberens? OK, er postet sehr viel, und auch oft gerne mal das gleiche immer wieder und wieder. Ich
lese mir das aber gar nicht mehr durch, weil es so seicht ist – ferig. Aber manche brauchen wohl einfach
ein Feindbild, damit sie selber besser dastehen können…
#100 Kunstmaler † 14:06:58 | Samstag, 15. November 2008
@Amanda JAAAAAA – das ist ja so BlÖÖÖÖÖD – ich habe mich vertippt! Ist ja eigentlich zum Schreien.
Da werden sich die HS TOTLACHEN Aber was solls – die sollen auch ihren Spaß haben. Also ich bin vor Peinlichkeit
fast vom Sessel gefallen, als ich das gelesen habe.
#97 defendor 13:56:01 | Samstag, 15. November 2008
Besondere Empfehlung Aus offenbar immer noch aktuellem Anlass noch einmal eine Empfehlung an alle, besonders
aber an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“
zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten
Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ –
oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer
zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten
sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten,
treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und
sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
#96 Kunstmaler † 13:49:57 | Samstag, 15. November 2008
@Bieger Ob Sie es wollen oder nicht – HS ist keine normale sexuelle und emotionale Ausrichtung – weitere
Erklärungen ersprare ich mir. Dies ist eine christliche Seite, nur Sie machen daraus Schmutz.
#95 MartinBieger 13:47:19 | Samstag, 15. November 2008
@Kunstmaler Ändern Sie Ihr Verhalten in christlichen Seiten und seien Sie nicht so stolz auf Ihre sexuelle
Ausrichtung – das ist nämlich „dämlich“. auf einer Christlichen Seite würde ich so etwas niemals schreiben,aber
das hier ist keine. Ich bin nicht stolz auf meine Sexuelle Ausrichtung sondern sehe sie als normal an.
Dann mal los fangen sie wieder mit ihrer Psychotour wieder an,wir lachen alle gerne.
#94 Kunstmaler † 13:40:14 | Samstag, 15. November 2008
@Bieger, Simpson Sie wollen einfach keinen Frieden – Sie sind einfach immer bereit zu hassen. Das zeigt
Ihren Charakter. Ich betone noch einmal – ich habe nichts gegen HS! Und Sie beide sollten den Ton hier
ändern und Ihr Benehmen bessern. Ändern Sie Ihr Verhalten in christlichen Seiten und seien Sie nicht
so stolz auf Ihre sexuelle Ausrichtung – das ist nämlich „dämlich“.
Jetzt geht das wieder los „Wie sehr Sie unter Ihrer Kindheit gelitten haben, zeigt Ihre sexuelle-emotionale
Störung, die Sie davon haben.“ Was anderes fällt einem doch wirklich nicht dazu ein…
Ist nur noch die Frage, wer hier wirklich gestört ist – nicht nur emotional.
#90 joberens 11:17:40 | Samstag, 15. November 2008
Ihr LIeben Wer nicht lesen will, der soll es doch bleiben lassen, den Kopf weiterhin in den Sand stecken
und sich einlullen lassen. Nochlams ein Reim zur Erinnerung: Blinder Glaube Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut
verschenken. Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem
auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Oh, lieber Kunstmaler, Sie verschönern gerade meinen Tag, nachdem Joberens’ Geseibere (anders vermag
ich es nicht zu bezeichnen) das Erste war, das ich heute morgen lesen musste. Einen wunderschönen guten
Morgen für Sie, Sie sind einer der wenigen Vernünftigen hier!
#85 joberens 10:32:28 | Samstag, 15. November 2008
Moral – Sexualität Sexualität ist etwas ganz natürliches und normales. Jeder gesunde, normal denkende
Mensch dürfte in der Lage sein, mit seiner persönlichen Sexualität normal und im Sinne dessen umzugehen,
der sie, als etwas Großartiges und Wunderbares in den Menschen gelegt hat. Sie ist eine Bereicherung
des ganz normalen Menschseins. Alle, von Religionen oder Menschen ersonnenen Regulierungsversuche sind
da rein willkürliche Menschseinsbeschneidungsversuche, die nichts mit Gott zu tun haben, sondern nur
der Befriedigung derer dienen dürften, die sie Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. So dürfe auch nicht
auszuschließen sein, dass die Herren in Purpur, der Papst eingeschlossen, die selbstherrlich Mitmenschen
Teile ihres Menschseins zu nehmen versuchen, sich schwer vor Gott versündigen könnten. Wer seine persönliche
Sexualität, als großes Gottesgeschenk und Bereicherung seines ganz normalen Menschseins, annimmt und
auch ganz normal lebt, sollte sich da auch von Niemand Einschränkungsversuche oder gar etwas Sündiges
einreden lassen. Das dürfte auch für die Menschen gelten, die nicht für eine Zweisamkeit von Mann und
Frau geschaffen, sondern schwul oder lesbisch sind und ihre Sexualität eben anders leben. Es dürfte
sogar auch für Jene gelten, denen man ein Pflichtzölibat, als Voraussetzung für das Priestertum aufgedrängt
hat und denen sexuelle Enthaltsamkeit irgendwann Riesenprobleme bereitet. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#84 Kunstmaler † 09:06:28 | Samstag, 15. November 2008
@Pascal123 Nun mal langsam – nur weil Ihre Familie verlogen war, hat das „absulut gar nichts“ mit anderen
Katholiken zu tun. Wie sehr Sie unter Ihrer Kindheit gelitten haben, zeigt Ihre sexuelle-emotionale Störung,
die Sie davon haben. Und jetzt hören Sie bitte auf, die christliche Moral durch den Dreck zu ziehen,
nur weil Ihre Familie unmoralisch, ja und auch der Pfarrer, der daran beteiligt war, so gehandelt haben.
Noch einen schönen Tag, lieber Pascal – ist alles nicht böse gemeint gewesen. :(3
#83 Pascal123 08:58:36 | Samstag, 15. November 2008
Antwort Christliche Moral wie Sie von der RKJK Jahrtausendende geprägt wurde, hat hunderte Menschen und
mehr gedemütigt und zu Reaktionen getrieben in den Selbstmord usw. Jesus selber hat sich gar nicht in
diesem Umfang zur Sexualität geäußert, werden wer wann mit wem noch aus welchem Grund oder in welcher
Stellung dies zu geschehen habe. Alle diese „Vorschriften“ sind von alten machtgeile Männern ersonnen
um Frauen nicht vor Sünde zu bewahren, sonder möglichst um Ihre macht zu erweitern und zu erhalten.
Christlich war das Verhalten der Eltern meiner Mutter auf keinen Fall: Wie verlogen und verkommen muss
man sein, das mein auf den Rat seines Priester sein eigenes Kind verstösst, weil es einen Fewhler gemacht
hat oder einfach verliebt und naiv war. Widerlich bigott ist sowas. Ich bin nicht verbittert nur angwidert
das so etwas unter dem Namen der RKK passiert. Und sowas passiert heute immer noch, und nicht so selten
nur mal so. @Vieira gegen Gott geht kein Vorwurf da diese sexual moral nicht von Ihm ist. Gegen die Kirche
Gottes ergeht auch kein Vorwurf denn diese gibt es nicht auch wenn die RKK das gerne anders hätte. Ich
brauche nachdem Grund meiner Homosexualität nicht suchen, ich habe immer so gefühlt und ich bin zufrieden
und glücklich damit, ich möchte gar nichts daran ändern. Ich habe einen Partner der mich liebt, ich
liebe Ihn, wir bekommen ein Kind, gehen Arbeiten und engagieren uns sozial, gehen zur Kirche. Und was
die RKK oder Sie hier davon halten geht mir am ARSCH vorbe
Achso … Die Kirche sorgte erst für diese wunderbaren „gesellschaftlichen Rahmenbedingungen“ – und hat
dann nix anneres zu tun, als diese Mädchen einzusperren? Zynischer gehts nimmer, gelle? Ja, was eine
hochstehende Moral. Nach Dieter Nuhr: „Macht Glaube wirklich glücklich… oder nur … Gaga? “
Lieber Hesse zwo, Wie meinste das? et war beschissen für die Mädels, aber unter den gesellschaftlichen
Rahmenbedingungen immer noch das beste was ihnen passieren konnte. So oder so ähnlich.
Lieber Hesse zwo, tja der Liberalismus hat auch seine Hitlerjunge-Quex-Filme, das ist bekannt. Trotzdem
gebe ich bereitwillig zu, dass auch aus besten Absichten manchmal schlechtes gemacht wurde. Was ich mich
bei dem Film immer auch fragte: Was wären denn die Alternativen für die Mädels gewesen?
Vieira: Zieh dir mal das rein! Schau dir mal den Film zu diesem Trailer de.youtube.com/watch?v=FqM6HtXWfCA
an. Auch wenn er nicht 100% authentisch ist, ist die in ihm gezeigte „Moral“ wahrscheinlich genau das,
was Pascals Mutter mitmachen musste. Hier noch der Wiki-Eintrag zu Magdalenen-Heimen de.wikipedia.org/wiki/Magdalenenheim.
#76 derLeser 22:26:03 | Freitag, 14. November 2008
Pascal Meine Mutter war unverheiratet Sie hat einen Fehler gemacht, aber statt das Ihre Familie versucht
hat Ihr zu helfen wie in einer Familie sein sollte erst recht in einer „guten“ Katholischen Familie, haben
Sie Ihr gedroht, sie unter Druck gesetzt und Ihr ständig Ihren Fehler vorgehalten. vielleicht hat ihre
Mutter dieses traumatische Erlebniss bewusst oder unbewusst an Dich weitergegeben. Gehen sie ihren fasmiliären
Verwundungen nach und arbeiten sie auf, dann gelangen sie auch zum Grund ihrer Homosexualität, die sicher
nicht „veranlagt“ist.
@Pascal123 Wenn Sie hier schon ‘die christliche Moral’ niedermachen, dann möchte ich Sie darum bitten,
konkret zu werden. Welche moralische Regel, die uns der Herr Jesus Christus und seine Kirche vermitteln,
kann als falsch angesehen werden und warum? Ihre Ausführungen sind da leider wenig konkret, so dass nicht
ganz klar wird, wem Sie eigentlich was vorwerfen. Es bleibt mir nur der Eindruck, dass Sie selbst verbittert
sind, sowie der Eindruck, dass ihre Familie vielleicht so christlich gar nicht gehandelt hat. Also: Butter
bei die Fische! Welcher Vorwurf geht gegen Gott oder gegen die Kirche Gottes (und welcher Vorwurf bleibt
Familienknatsch)???
Lieber Pascal123, Kunstmalers Reaktion ist ja nur zu verständlich. Dass es Ihre Mutter mit den Verwandten
und Sie es mit Ihrer Mutter nicht leicht gehabt haben, das mag ja sein. Dass da Überheblichkeit und Menschenfurcht
eine Rolle gespielt haben mögen, das ist wohl nicht ganz von der Hand zu weisen. Und dass das tragisch
ist, keine Frage. Aber Ihre Verallgemeinerungen gehen mit trotzdem auf den Keks. Wieso soll der Katholizismus
mit seine „Sündendoktrin“ für das Schuld sein was irgendjemand irgendwann gemacht hat? Ich sehe da Ihre
persönliche Enttäuschung aber keinen logischen Zusammenhang.
#73 Pascal123 21:51:36 | Freitag, 14. November 2008
@Kunstmaler So du taubes Täubchen. Meine Mutter war unverheiratet Sie hat einen Fehler gemacht, aber
statt das Ihre Familie versucht hat Ihr zu helfen wie in einer Familie sein sollte erst recht in einer
„guten“ Katholischen Familie, haben Sie Ihr gedroht, sie unter Druck gesetzt und Ihr ständig Ihren Fehler
vorgehalten. Hätte Ihre Familie im christlichen Glauben gehandelt und Ihr geholfen, so hätte Sie mich
nicht abgeben müssen, denn es wurde erst durch die verkomme und ferlogene katholisch moral Ihrer Familie
richtig schlimm. Nichts hätte dagegen gesprochen seiner Tochter zu helfen, als Christen nicht und erst
recht nicht als Eltern. „ was denken die Nachbarn von uns waren da noch die harmlostesten Dinge die meine
Mutter sich anhören musste, sehr christlich wie ich finde. Was den Charakter meiner mutter angeht kann
ich Ihnen sagen Sie hat ihren „Fehler“ so man die liebe zu einem Mann so nennen kann, bereut und buße
getan. sie hat alles ins Lot gebracht. allerdings muss ich an Ihrem Charakter doch sehr stark zweifeln,
denn solche aussagen wie der Ihrerigen sind doch sehr verletzend, herab würdigend und richtend und auch
dies steht Ihnen nicht zu. Aber Sie scheinen schon sehr tief in dieser Sündendoktrin der RKK drin zu
stecken. Nunja nichts für ungut da wo der Katholiken Anteil am höchsten ist, wird am meisten Schweinkram
hin verkauft und die Abtreibungszahlen liegen auch höher als in anderen Gegenden, soviel zum Charakter
der katholischen Bevölkerung.
#68 Bart Simpson † 18:23:11 | Freitag, 14. November 2008
@ Pascal das hab ich ihm gestern auch schon gesagt – hat die Redaktion leider entfernt – aber wenns doch
stimmt… Er ist nun mal ein Arschloch! Da können wir doch nix für.
#65 Kunstmaler † 17:59:17 | Freitag, 14. November 2008
@Pascal123 Dann war ihre leibliche Mutter also unverheiratet – und was kann da bitte die katholische Kirche
dafür, dass sie unmoralisch gelebt hat? Diese Sünde beging Ihre Mutter und nicht die Kirche – im Gegenteil,
die Kirche warnt vor so einem Verhalten, damit das eben nicht passiert. Wenn Ihre Mutter Sie tatsächlich
deshalb abgegeben hat, dann hatte sie nicht den besten Charakter! Verschonen Sie uns also hier mit der
Doppelmoral Ihrer Mutter.
#63 joberens 17:54:13 | Freitag, 14. November 2008
pascal123 zum Pflichtzölibat Pflichtzölibat – Analyse eines einfachen, denkenden Katholiken Das Pflichzölibat
ist bekanntlich eine mit nichts zu begründende, menschliche Erfindung und aufgezwungene, ganz enorme,
Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen nicht selten im Laufe ihres langen Lebens schmerzlich
und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat bekanntlich nichts
zu tun. Auch für Gott könnte es unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er
ja kein Wohlgefallen haben. So scheint das Pflichtzölibat allein den egoistischen Eigeninteressen und
der Befriedigung derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Ob nicht die, die Mitmenschen
diese enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen, sich sogar vor Gott versündigen könnten?
So sehen und erkennen, verständlicherweise, die sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken,
auch Priesteramtsberufungen, im Pflichtzölibat nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung,
die vielleicht überhaupt nichts mit Gott zu tun hat. So wird das Pflichtzölibat mehr und mehr zum unverantwortlichen,
keinen Sinn machenden, reinen Priesterverhinderungsgesetz. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#62 Kunstmaler † 17:45:18 | Freitag, 14. November 2008
@pneumat Sie ist das Vorbild der neuen Frau im Gegensatz zum immer noch verbreiteten auch unter „Christinen“
hurenähnlichen Evasmuster. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Eben – und ich verstehe
auch nicht, was denn daran so lustig sein soll, sich wie eine Hure aufzuführen und Ehe zu brechen oder
sonstige Sünden zu begehen.
#61 Pascal123 17:43:18 | Freitag, 14. November 2008
@kunstmaler Dieser Ehekrieg kann auch durch unverständnis oder verloren gegangenen Liebe entstehen. Menschen
und Ehepaare verändern sich, dann dürfte ja niemand heiraten, weil nur die wenigsten wissen oder wissen
können das der Ehepartner auf ewig bei Ihnen bleibt. Kinder können müssen aber durch eine Scheidung
nicht in Ihrer Entwicklung beeinträchtigt werden oder seeisch darunter leiden. Ich bin kein Scheidungskind,
aber ich bin adoptiert von einer jungen katholischen Frau die auf Grund der Schwangerschaft mit mir dazu
getrieben wurde mich abgeben zu müssen, da ansonsten ihr ganzes persönliches Umfeld samt Arbeitsgeber
und Familie zusammen gebrochen wäre und man sich von Ihr abgewendet hätte. Und diese Scheinheiligkeit
nehmen ich sehr übel. Also ersparen Sie mir bitte weitere Erklärungen zur katholischen Sexualmoral die
für die wenigsten binden ist, die meisten können,wollen und halten sich nicht mehr daran.
Antonietta Meo Als sie 1935 an Knochenkrebs erkrankte, fügte sie ihren Lieblingsgebeten folgenden Satz
hinzu: „Jesus, tu mir den Gefallen, lass mich sterben, bevor ich eine Todsünde begehe.“ So könnte nur
ein heiliges Mädchen denken. Sie verkündigt tatsächlich wahre christliche Lehre, sie ist wirklich eine
einfache (kindliche) denkende Katholikin. Bei ihr könnten die hier permanent unfach tickenden Katatoniker
viel lernen. Sie hat einen schlichten treuen Geist der Heiligen Jungfrau Maria:„Lieber Jesus, sag der
Madonna, dass ich sie sehr liebe und ihr nahe sein will.“ Das sind einige der letzen Worte des Heiligen
Mädchens. Maria war eine einzigartige durch Geheimnisse von Gott direkt vom Heiligen Geist geweihte Frau.
Doch Christus berief sie trotzdem nicht zum Apostelamt. Die Gestalt Marias ist die Stille selbst. Sie
ist das Vorbild der neuen Frau im Gegensatz zum immer noch verbreiteten auch unter „Christinen“ hurenähnlichen
Evasmuster. Die treu, tief vergeisterte Maria hatte keinen Anspruch auf Priesteramt. Dabei hatte sie das
hohe Ansehen unter Aposteln und nahm an der Predigt des Evangelium teil. Der Hl. Berg Athos ist von ihr
gegründet. Die modernen Frauen sollten dem Hl. Vorbild und nicht FM-Verführern nacheifern. Sie sollten
mit dem Hl. Mädchen Antonietta beten: „Jesus, ich liebe Dich so sehr. Ich will mich vergessen in Deinen
Armen; mach mit mir, was Du willst.“ Und Jesus wollte nicht, dass Frauen Priester werden. Warum? Die durch
Heiligen Geist Erleuchteten wissen das.
#59 Kunstmaler † 17:34:04 | Freitag, 14. November 2008
@Pascal123 …aber es ist ihre eigne irrationale Meinung das ständiger Partner Wechsel unvernünftig
ist. Es geht mir hier hauptsächlich um Kinder, die dann einen Ehekrieg mitmachen müssen – und ich kann
Ihnen sagen, dass ist für ein Kind die Hölle. Ich weiß nicht, ob Sie ein Scheidungskind sind, aber
wenn nicht, dann können Sie da nicht mitreden. Den Egoismus von Erwachsenen, die ausschließlich Ihren
Trieben folgen, anstatt zusammenzuhalten und das Eheversprechen auch einzuhalten, haben die Kinder dann
auszubaden. Darum finde ich es unverantwortlich einen ständigen Partnerwechsel zu vollziehen. Abgesehen
davon sind wir keine Tiere, sondern Menschen und bei Trennungen leiden viele unter „Liebeskummer“, ja
viele Menschen werden wegen solchen Verhaltensweisen ihrer Partner seelisch schwer getroffen – und das
muss nicht sein, nur weil ja „die Zeiten so modern sind“. Ich richte nicht, ich finde nur, dass die Welt
ein bisschen besser wäre, wenn man Treue etwas höher halten würde. Oder was glauben Sie, welchen Charakter
solche Menschen haben, die Ihre Partner betrügen. Glauben Sie vielleicht dass das lustig ist für den
Betrogenen. Darum geht es mir hier – und unsere Gesellschaft wird immer egoistischer, wenn es ums Triebleben
geht. Alles für den Trieb – nichts mehr für die Seele.
#57 Kunstmaler † 17:21:18 | Freitag, 14. November 2008
@ Joberens Wer sagt denn, dass Sexualität nichts Normales wäre? Doch normal ist Sexualität zwischen
Mann und Frau! Denn nur Mann und Frau kann ein Kind erzeugen – so wie Gott es wollte. Es hat keinen Sinn,
Jo – Sie sind „zu einfach denkend“ und wenn Sie wirklich glauben, dass diese Art des Glaubens der wahre
Weg ist, kann ich Ihnen nur diesen Satz vor Augen führen, den uns Christus hinterlassen hat: „Wehe dem,
der Gutes böse und Böses gut nennt!“
#56 Marcelus 17:19:58 | Freitag, 14. November 2008
@Antichrist joberens: Sie schreiben immer das Gegenteil von dem was richtig ist, so gesehen ist Ihre Apostasie
mehrfach verwerflich da Sie ja augenscheinlich den katholischen Glauben kennen, diesen aber aus eigener
Schuld ablehnen. für die Kirche Beten ist eine gute Idee. Wenn wir mehr Kandidaten für die Priesterseminare
bekommen, denn können die Ausbilder auch die Passenden auswählen. Allerdings habe ich einige Seminaristen
gesehen, die (meinem Eindruck nach) ganz in Ordnung sind. Priesterseminare unter der regulären Hierarchie,
davor kann man nur warnen, von US-Amerika bis nach Europa. Lesen Sie das Buch von Michael S. Rose: Goodbye,
Good Men über die US-amerikanischen pseudokatholischen Priesterseminare. Und Europa ist zwar weniger
religiös als die USA, aber in diesem Punkt kaum besser, gerade Deutschland.
#55 Pascal123 17:19:13 | Freitag, 14. November 2008
@Kunstmaler Ich kann Ihnen sagen das zölibatäres leben mir den höchsten Respekt abverlangt und wäre
ich katholisch diesen Weg auch hätte bestreiten können. Daran stört sich wohl niemand, aber es ist
ihre eigne irrationale Meinung das ständiger Partner Wechsel unvernünftig ist. Wir leben nunmal in einer
Zeit in der das üblich ist und nicht als verwerflich angesehen wird, ob es dies ist oder nicht mag ich
nicht zu beurteilen. Ich halte auch nichts von ständigem rum Fi… aufgrund meiner christlichen Erziehung
und trotzdem kann ich es tolerieren auch wenn es mit meinem Lebensentwurf nicht in einklang zu bringen
ist. Ich bin nicht in der Lage zu richten und auch überhaupt nicht befugt dies zu tun, im übrigen ist
dies kein Mensch auf Erden, nur mal so nebenbei.
#54 Bart Simpson † 17:18:34 | Freitag, 14. November 2008
@ Kunstmaler ich helf ja wo ich kann *g* Ihr Begründung, warum Frauen keine prietser werden sollten:
„Es ist immer wieder interessant zu glauben, dass wenn eine Frau ein Priesteramt übernehmen würde, plötzlich
alles viel besser wäre – was auch immer, dann besser sein sollte. Beispiel: evangel. Kirche – hier ließ
sich eine Bischöfin scheiden – toller Charakter!“ Dann schrieb ich meinen Post, dass es ja viel besser
sein, wenn sich Priester an kleinen Jungs vergreifen. Damit wollte ich aufzeigen, dass man nicht alle
Priester über einen Kamm scheren kann. Auch wenn die Frau Bischöfin sicher nicht im Sinne Gottes gehandelt
hat (obwohl ich eine Scheidung immer noch besser finde, als ein Leben in dem man unglückliche mit seinem
Partner ist, und es Fälle gibt wo ich das durchaus sinnvoll finde, aber das ist ein anderes Thema.) kann
man doch nicht sagen: Frauen als Priesterinnen sind schlicht, sieht man ja an der Bischöfin. Daraufhin
schrieben sie soage selbst: „das ist lächerlich Sünden einiger Priester auf alle zu schieben – und ungerecht
ist es auch.“ Ich wollte ihnen mit der 1. Zusammenfassung dieser Posts zeigen, wie absurd sie hier argumentieren.
Einmal nutzen sie ein Argument, um zu zeigen, dass Frauen als Prieterinnen unmöglich sind, anschl entkräften
sie ihr eigenes Argument wieder. Dass ich ihnen das jetzt hier auch noch aufdröseln und erklären muss
macht die Sache nicht besser…
#53 joberens 17:16:40 | Freitag, 14. November 2008
Kunstmaler – Vielleicht ist das ein guter Hinweis Sexualität ist etwas ganz natürliches und normales.
Jeder gesunde, normal denkende Mensch dürfte auch in der Lage sein, mit seiner persönlichen Sexualität
normal und im Sinne dessen umzugehen, der sie, als etwas Großartiges und Wunderbares in den Menschen
gelegt hat. Sie ist eine Bereicherung des ganz normalen Menschseins. Alle, von Religionen oder Menschen
ersonnenen Regulierungsversuche sind da rein willkürliche Menschseinsbeschneidungsversuche, die nichts
mit Gott zu tun haben, sondern eher nur der Befriedigung derer dienen dürften, die sie Mitmenschen aufzuzwingen
versuchen. So dürfe auch nicht auszuschließen sein, dass die Herren in Purpur, der Papst eingeschlossen,
die selbstherrlich Mitmenschen so Teile ihres Menschseins zu nehmen versuchen, sich schwer vor Gott versündigen
könnten. Wer seine persönliche Sexualität, als großes Gottesgeschenk und Bereicherung seines ganz
normalen Menschseins, annimmt und auch ganz normal lebt, sollte sich da auch von Niemand Einschränkungsversuche
oder gar etwas Sündiges einreden lassen. Das dürfte auch für die Menschen gelten, die nicht für eine
Zweisamkeit von Mann und Frau geschaffen, sondern schwul oder lesbisch sind und ihre Sexualität eben
anders leben. Es dürfte sogar auch für Jene gelten, denen man ein Pflichtzölibat, als Voraussetzung
für das Priestertum aufgedrängt hat und denen sexuelle Enthaltsamkeit irgendwann Riesenprobleme bereitet.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#52 Kunstmaler † 17:08:49 | Freitag, 14. November 2008
@ Müller …ist meines Erachtens ein Symptom einer kranken Gesellschaft! Unsere Gesellschaft ist total
übersexuallisiert – das sieht man auch an Joberens, der sich ständig auf diesem Gebiet selber lobt.
Auf die Idee, dass es Menschen gibt, die eben darauf verzichten können (aus welchen Gründen auch immer),
kommt man heute nicht mehr. Im Gegenteil – man wird dafür noch als „verrückt“ bezeichnet. Also ich finde
es irre ständig den Partner zu wechseln und sich womöglich Geschlechtskrankheiten einzufangen – das
find ich blöd.
#51 joberens 17:05:18 | Freitag, 14. November 2008
Marcellus Wo du Deine Informationen her hast daß Jesus und auch Paulus keine Frauen wollten scheint allein
Deiner persönlichen Wunschvorstellung zu entspringen. So bleibt da nur noch Deine Begründung mit der
Unfehlbarkeit von Johannes Paul dem zweiten. Dem kann man entgegen halten, daß es erstens keine unfehlbare
Aussage dieses Pasptes gibt und zum Anderen, daß es üerhaupt keine Unfehlbarkeit eines Papstes gibt.
Das Ominöse Dogma von der Unfehlbarkeit eines Papstes war ja bekanntlich schon immer mehr als umstritten
und beweist auch die Fraglichkeit der Dogmen allgemein. Josef Berens (als einfacher, denikender Katholik
#50 für die Kirche 17:04:38 | Freitag, 14. November 2008
@Müller: Stimmts, es gibt auch gute Diözesanpriester. Ich habe auch viele gesehen. Beten ist eine gute
Idee. Wenn wir mehr Kandidaten für die Priesterseminare bekommen, denn können die Ausbilder auch die
Passenden auswählen. Allerdings habe ich einige Seminaristen gesehen, die (meinem Eindruck nach) ganz
in Ordnung sind.
#49 Pascal123 17:04:22 | Freitag, 14. November 2008
@kunstmaler Beispiel: evangel. Kirche – hier ließ sich eine Bischöfin scheiden – toller Charakter! Was
sagt es denn über den Charakter der Bischöfin aus?? Was sagt denn ständiges Lügen und betrügen eines
Priesters mit heimlicher Familie und vielleicht Kinder über dessen Charakter aus?? Viel besser wäre
die Frage was sagt das Verhalten des Ortbischofes oder Kardinals über dessen Charakter aus der den Priester
dazu anhält zu lügen und zu betrügen, wohl kaum sehr viel positives. Nun ja sehr Menschlich halt, kommt
vor das man sich als Ehepaar halt nicht mehr versteht. Ich habe nicht gesagt das alles besser würde mit
weiblichen Priestern ich stelte die Frage warum gerade Frauen mit Ihren vielen guten und eher menschlichen
Emotionalen Eigeschaften nicht zum Priestertum geeignet sein sollten?? Das war meine Frage!! das ist lächerlich
Sünden einiger Priester auf alle zu schieben – und ungerecht ist es auch. Ach bei Priestern ist das lächerlich
bei Schwulen, Lesben, Moslems,Juden, Afrikanern usw ist es aber völlig angebracht und nach kotz. netzscher
Manier menschliches Fehlverhalten oder Abweichungen ( wenn überhaupt) von der Katholischen Norm der ganzen
Gruppe zuzuordnen. Da ist es völlig normal ein Schwuler poppt in der Gegend rum= alle Schwule sind Sexbessesen
und haben zig Partner, dies liesse sich beliebig auf o.g. Gruppen übertragen bzw erweitern.
#48 Marcelus 17:03:18 | Freitag, 14. November 2008
@Kunstmaler: Der künftige Klerus braucht nicht mehr Psychiater sondern einfach mehr Glauben, Frömmigkeit
und Disziplin, und all das sucht man unter der regulären Hierarchie vergebens, und darum treten dort
auch keine Leute ein, und aus gutem Grund, und man kann auch nur allen Berufenen abraten dort einzutreten,
sondern stattdessen zur PBSPX zu gehen. Vielleicht sollte es in Priesterseminaren auch Psychiater geben,
die jene Seminaristen psychologisch durchleuchten, damit man diese Gefahr ausschließt.
@Für die Kirche/Kunstmaler: Ich denke, dass alle Priester Unterstützung brauchen, auch im Gebet. Es
gibt auch in den Diözesen viele gute Priester. Auf der anderen Seite ist das mit den Psychologen keine
schlechte Idee. aber wie soll dieses „Durchleuchten“ gehen? Ich kennen mich zwar nicht so genau aus, aber
solche Neigungen kann man wohl auch leicht verbergen. Das ist das Problem. Ansonsten sind Menschen, die
so etwas tun, kranke Menschen. Das soll keine Entschuldigung sein, aber so etwas ist meines Erachtens
ein Symptom einer kranken Gesellschaft!
#45 für die Kirche 16:57:11 | Freitag, 14. November 2008
@Müller: Danke für Ihre Zustimmung :(3 Ich habe auch die gleiche Verdacht. Denn solche Leute schaffen
sich gerade dadurch einen leichten Zugang zu ihren Opfern. Aber natürlich man darf nicht pauschalisieren.
Ich habe per Zufall ein paar Opus Dei Priester kennengelernt. Sie sind die besten Priester, die ich je
gesehen habe. Einige haben vorher hohe akademische Bildung genossen, z.B. Arztausbildung. Dann sind sie
berufen und Priester geworden, und jetzt bekommen sie monatlich 100 Euro Taschengeld. Vor solchen Menschen
habe ich großen Respekt.
#44 Marcelus 16:55:54 | Freitag, 14. November 2008
Frauen sind nicht für das Priestertum und den Klerus berufen, das lehrten bereits Christus selbst, ausdrücklich
auch der heilige Paulus, und die gesamte Tradition der Kirche, und Papst Johannes Paul II. hat diese Frage
endgültig und damit unfehlbar so bestätigt dass das eine unfehlbare Lehre der Kirche ist.
#43 Kunstmaler † 16:54:35 | Freitag, 14. November 2008
@ Müller Vielleicht sollte es in Priesterseminaren auch Psychiater geben, die jene Seminaristen psychologisch
durchleuchten, damit man diese Gefahr ausschließt.
#42 Bart Simpson † 16:53:02 | Freitag, 14. November 2008
Gut dass sie so etwas nie machen würden… Kunstmaler. Genau das, wollte ich ihnen doch vor Augen führen –
sie merken das nicht einmal… Sie schrieben: „das ist lächerlich Sünden einiger Priester auf alle zu
schieben – und ungerecht ist es auch.“ Und einige Post vorher: „Es ist immer wieder interessant zu glauben,
dass wenn eine Frau ein Priesteramt übernehmen würde, plötzlich alles viel besser wäre – was auch
immer, dann besser sein sollte. Beispiel: evangel. Kirche – hier ließ sich eine Bischöfin scheiden –
toller Charakter!“ Aha… Kein weiterer Kommentar nötig!
#41 Marcelus 16:52:40 | Freitag, 14. November 2008
Mißbrauchsfälle sind wesentlich eine Sache eines liberalen, disziplinlosen Klerus’, wie Michael S. Rose
auch in seinem Buch Goodbye Good Men. How Liberals Brought Corruptin Into the Church an unzähligen Fallbeispielen
aufzeigt, und das haben diese Fälle mit den Familienmißbrauchsfällen gemeinsam die zahlenmäßig die
häufigsten Mißbrauchsfälle stellen, und zwar nicht nur in der christlich geprägten Welt, sondern auch
in der islamischen Welt. obwohl in den U.S.A. die Mißbrauchfällen häufen, gibt es unter den Opus-Dei-Priester
keinen einzigen Fall. Das hat mich überzeugt, daß Disziplin, gute Bildung und ein hohes Ideal sehr wichtig
sind
@Für die Kirche: Ich denke, dass Ihre Schlussfolgerungen korrekt sind. Ich habe aber tatsächlich eine
andere Vermutung: Kann es nicht naheliegend sein, dass Menschen, die in sich eine solche Veranlagung spüren,
vielleicht den Weg in ein Priesterseminar suchen, weil sie dann tatsächlich einen hohen Vertraunesvorschuss
gegenüber Kindern und Jugendlichen genießen, die ihnen ja später einmal anvertraut werden?! Wer z.B.
zu Opus Dei in die Ausbildung geht, der wird wahrscheinlich andere Beweggründeh haben.
#39 für die Kirche 16:47:01 | Freitag, 14. November 2008
@Müller: Nein, unter „konservativen“ meine ich nicht die Piusleute, da haben Sie mich falsch verstanden.
Natürlich haben Sie recht, daß man bei solchen Phänomen eher soziologische u. empirische Untersuchungen
machen muß, bevor man eine Hypothese bildet. So relativiere ich meine vorherrige Aussage, indem ich nun
behaupte, daß es nur um meine private Hypothese geht. Aber ich kam dazu, weil ich bei John Allens „Opus
Dei“ gelesen habe: obwohl in den U.S.A. die Mißbrauchfällen häufen, gibt es unter den Opus-Dei-Priester
keinen einzigen Fall. Das hat mich überzeugt, daß Disziplin, gute Bildung und ein hohes Ideal sehr wichtig
sind.
@Für die Kirche: Ich diskutiere swehr gern ernsthaft über solch ernste Themen und finde Äußerungen
wie die des „Bart Simpson“ unangebracht. Aber Ihre these ist auch relativ wenig durchdacht. Wer also in
ein konservatives Seminar geht (wohl bei den Traditionalisten), der tut so etwas nicht, dafür aber die
Seminaristen bzw. Priester, die in „nachkonziliare“ Seminarien gingen? Habe ich das richtig vertanden?
Dann muss ich Ihnen auch ein wenig Durchblick absprechen, denn diese Argumentationslinie unterscheidet
sich nur in Nuancen von der des Simpson.
#37 Confiteor 16:42:23 | Freitag, 14. November 2008
für die Kirche Denn ein Seminarist mit hohem Ideal weiß sich zu zügeln, sein eigenes Seelenheil hängt
davon ab. Wenn er hohes Ideal hat, geht er zu einem strengen bzw. konservativen Seminar, dort wird ihm
Disziplin beigebracht. Deswegen würde ich nicht in ein strenges, konservatives Seminar gehen … oder
vielleicht gerade deshalb…
#36 Kunstmaler † 16:39:39 | Freitag, 14. November 2008
@Simpson Ich verstehe ja Ihre Einwände, aber schwarze Schafe gibt es überall – das ist lächerlich Sünden
einiger Priester auf alle zu schieben – und ungerecht ist es auch. Was glauben Sie eigentlich wie sich
ein Priester fühlt, der wirklich den ganzen Tag lang versucht seinen Mitmenschen zu helfen und immer
wieder wird er schief angesehen, weil es ja leider Priester gibt, die eben diesen Berufsstand mit ihrem
Verhalten in den Schmutz ziehen – das ist auch nicht lustig, sich als Priester immer wieder solche Sachen
anzuhören. Denken wir doch einmal an jene Priester, die tagtäglich ihr Leben ihren Mitmenschen widmen
und dafür auf eine eigene Familie verzichten.
#35 für die Kirche 16:37:48 | Freitag, 14. November 2008
@Bart Simpson: nicht weil die Priester ihre Sexualität unterdrücken müssen. Die Kinderschändung ist
eine Folge der mangelhaften Bildung im Priesterseminar u. der großzügigen Aufnahme von Seminaristen.
Aber bei den Konservativen kommt so was selten vor. Denn ein Seminarist mit hohem Ideal weiß sich zu
zügeln, sein eigenes Seelenheil hängt davon ab. Wenn er hohes Ideal hat, geht er zu einem strengen bzw.
konservativen Seminar, dort wird ihm Disziplin beigebracht. Und er hat im Leben aber wegen der geistigen
Tätigkeit viel mehr Spaß, sodaß diese niedrige körperliche Lust für ihn keine Rolle spielt.
#34 Bart Simpson † 16:31:37 | Freitag, 14. November 2008
Richtig Kunstmaler „Beispiel: evangel. Kirche – hier ließ sich eine Bischöfin scheiden – toller Charakter!“
Dann doch lieber Priester, die sich an kleinen Kindern vergreifen, weil sie ihre Sexualität unterdrücken
müssen…
#33 Hl. Gottfried 16:27:34 | Freitag, 14. November 2008
Berens Herr Berens kopiert wirklich nur die Texte von der „ Wir sind Kirche „ Homepage mehr nicht. Eine
eigene Möglichkeit zum denken scheint er nicht zu haben.
#32 Kunstmaler † 16:23:24 | Freitag, 14. November 2008
Pascal123 Es ist immer wieder interessant zu glauben, dass wenn eine Frau ein Priesteramt übernehmen
würde, plötzlich alles viel besser wäre – was auch immer, dann besser sein sollte. Beispiel: evangel.
Kirche – hier ließ sich eine Bischöfin scheiden – toller Charakter! In dieser Welt war Christus aber
ein Mann und da wir in dieser Welt leben, repräsentiert eben ein Mann Christus und keine Frau. Warum
sollten ausgerechnet Frauen die Familien versorgen, Kinder gebären,lieben und groß ziehen… Na, sinds
mir net bös, soll vielleicht der Mann ein Kind gebären?
#31 Pascal123 16:15:17 | Freitag, 14. November 2008
@Kunstmaler Nun ja da Jesus wahrer Mensch und wahrer Gott war, ist und bleiben wird und Gott nunmal kein
Geschlecht hat können natürlich auch Frauen Gott repräsentieren. Warum sollten ausgerechnet Frauen
die Familien versorgen, Kinder gebären,lieben und groß ziehen. gefühlvoller sind und Gotteswerk zur
Menschwerdung durch Geburt beitragen, nicht Priester oder nennen Sie es anders werden können oder sollten.
In der Bibel steht auch das ein Bischof gut seiner Familie vorstehen soll, stört sich bei den katholiken
auch keiner dran. Nur weil diese Praxis Jahrhunderte lang natürlich von Männer gefördert und gefestigt
wurde ergibt sich daraus nicht zwangsläufig eine Göttliche Verbindlichkeit für alle Zeiten. Das die
alten Herren das natürlich gerne weiterhin so hätten versteht sich von selbst, wo wäre die Katholische
Kirche ohne Opferungsbereite Frauen in der 2.ten Reihe.