Das Projekt hat vielleicht dann eine kleine Chance, wenn das übliche pastoral-ideologische Blabla weggelassen und zur Sache geredet wird.
Der Bischof von Limburg, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst
(kreuz.net, Limburg) Ab 2009 startet die Diözese Limburg sechs sogenannte Erkundungsprojekte.
Gestern
hat das Bischöfliche Ordinariat in Limburg die Pastorale Räume bekanntgegeben, an denen die Projekte
starten sollen.
Es handelt sich um die Pastoralen Räume Bad Camberg, Rennerod, Dillenburg, Wetzlar-Süd,
Wiesbaden-City und Frankfurt-City.
Dort sollen in den kommenden eineinhalb Jahren Antworten auf Probleme
gegeben werden, die durch die gesellschaftliche Mobilität erzeugt werden.
Es geht dabei um Fragen wie:
• Wie können Pfarreien mit Kindertagesstätten, Schulen, Verbänden, Beratungsstellen, Sozialstationen,
Krankenhäusern so verbunden werden, daß die Nähe der Kirche zum Leben der Menschen erhalten bleibt
oder erneuert wird?
• Wie können Priester von Verwaltungsaufgaben entlastet werden, um mehr Zeit für
die Seelsorge zu haben?
Bis zum neuen Jahr sollen genaue Zielbeschreibungen für die einzelnen Projekte
vorliegen.
Es geht dabei nicht um neue Strukturen, sondern um die Pastoral und Frömmigkeit.
Nach Überzeugung
von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg braucht das Bistum „eine Vertiefung des Glaubens“.
Perspektiven gewinne man nur von Standorten aus.
Um das zu unterstreichen, lädt der Bischof im März
2009 zu einer Wallfahrt ins Heilige Land ein.
Der Bischof wird das Projekt selber an die Hand nehmen
und an allen wichtigen Terminen persönlich teilnehmen.
Die Erfahrungen aus den Pastoralen Räumen wird
dann für die Gestaltung der Seelsorge im Bistum ausgewertet und „grundlegende Auswirkungen“ auf alle
Ebenen des Bistums haben.
Der Bischof will keine „pragmatischen Lösungen“, sondern einen „Blick auf
das Wesentliche“ und eine „Bewegung über bisherige Pfarrgrenzen hinaus“.
„Wer möchte, daß vor Ort
alles so bleibt, wie es ist, für den bleibt nichts, wie es ist. Es wird weniger. Wer aber bereit ist,
sich den Hersausforderung in der Seelsorge geistlich zu stellen, kommt mit Herz und Verstand in Bewegung“ –
faßt Bischof Tebartz-van Elst sein Anliegen zusammen.
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Ja, die Häresie ist vererblich! Schauen Sie, lieber Konzilsbruder, pardon auch –-schwester, wie sich
die Zerstörung des katholischen Glaubens von Generation zu Generation vererbt und der Konziliarismus
protestantischer Prägung sich in der Häresie räkelt!
EB Lefrevel ist m. W. im Stand der Exkommunikation verblichen, nach dem er ohne päpstliche Erlaubnis
Bischöfe geweiht hat, die dem selben Schicksal entgegen eilen, wenn Sie nicht umkehren.
#69 _zeitgeist 02:08:47 | Montag, 17. November 2008
Das Gleichnis vom Hochzeitsgewand Wau, der Tabartz hat ja mal wieder enn eigenen Thread! Wer hat Ihnen
eigentlich erlaubt, sich Würdenträger in dieser Form zu nähern?
@Vieira: Ich denke, unsere Ansichten nähern sich, gut so! Denn wenn es um die Kirche geht, sollten wir
zusammen halten und stehen mit allen Menschen bonae voluntatis! einen gesegneten Sonntag!
#67 Franz Kappes 08:03:16 | Sonntag, 16. November 2008
@Homer Simpson †-9:22:26:30 Guten Morgen, Laien sind dann keine Bereicherung, wenn sie den Dienst an
der Kirche nur zur Befriedigung des eigenen Egos „benutzen“. Caritas ist die selbstlose Liebe, die nicht
danach fragt, was sie bringt, sondern die tut.
@Müller Ob Msgr. Lefebvres es gut meinte oder nicht, weiß ich nicht zu beurteilen. In dubio pro reo.
Mir ist nicht ein ernstzunehmender Vorwurf gegenüber Msgr. Lefebvre bekannt, der ihm die gute Absicht
abspricht. Kennen Sie einen? so weit ich mich erinnere, war es immer katholische Lehre, dass der Zweck
eben nicht die Mittel heiligt. Das trifft zu. Ebenso war es immer katholische Sichtweise, dass blinder
Gehorsam nicht vor Irrtum schützt.
Da widerum gebe ich ihnen völlig recht!!! Sind wir völlig einer Meinung. Wünschenswert fände ich es
dennoch, wenn auch die Priester wieder mehr diese Aufgaben übernhemen würden / könnten. Die beauftragten
Laien sind absolut eine Bereicherung! Keine Frage. Leider sehen das hier einige auch wieder anders, ich
glaube das war auch der Anlass für meinen ersten Post hier. Die wollten die Laien abschaffen und mehr
Prietser haben… Also sind wir doch völlig dacor lieber Kappes!
#64 Franz Kappes 19:17:51 | Samstag, 15. November 2008
@Homer Simpson Dazu brauchen Sie keinen Priester. All das kann ein Diakon auch leisten. Es gibt sicherlich
schon Gemeinden, in denen auch engagierte, vom Bischof beauftragte Laien diese Funktionen übernommen
haben. Der Priester ist kein Pastoralreferent, ein Priester ist geweihtes Leben. Die Taufe und die Ehe
sind übrigens auch Sakramente.
Ja, ich sehe das anders Ich habe dabei auch kein Bild eines Dorfpfarresr im Kopf, sondern eben das eines
Seelsorgers, der in der die Zeit hat und in der Lage ist vernünftige Tauf-, Ehevorbereitungs und Trauergespräche
zu führen. Der in der Lage ist auf die Wünsche und Bedürfnisse von Jugendlichen einzugehen, der sich
ihren Frage stellt und keine Pseudoantworten gibt. Der spiritiuell ist und dies auch elbt und damit Vorbild
ist für seine Gemeinde. Naja eben einer der ständig mit den Menschen im Gespräch ist und da anpackt
wo es notwendig ist. Kaffee trinken bei der Frauengemein’schaft und die Sakramente spenden ist mir persönlich
zu wenig…
#62 Franz Kappes 19:03:05 | Samstag, 15. November 2008
@Homer Simpson Warum? Ich gebe ja zu, ich habe auch noch das alte Bild des Dorfpfarrers im Kopf, aber
die Kirche geht halt mit der Zeit und in den Zeiten der Globalisierung ist im Sinne einer Weltkirche halt
auch hier Veränderung angesagt. Ihrem Heil wird das nicht im Wege stehen, wenn Sie sich an die Vorgaben
der Kirche halten. Oder sehen Sie das anders?
@Vieira: Wenn ich Sie bezüglich SP falsch verstanden haben sollte, dann entschuldige ich mich dafür.
Ob Msgr. Lefebvres es gut meinte oder nicht, weiß ich nicht zu beurteilen. Aber so weit ich mich erinnere,
war es immer katholische Lehre, dass der Zweck eben nicht die Mittel heiligt.
@Müller (ob ED aufgehoben sei oder nicht mit SP) Da stimme ich Ihnen zu, ED ist nicht mit SP aufgehoben.
Da hat Ihnen aber auch niemand widersprochen. Auch mein Beitrag (gestern 18:42) widerspricht nicht dieser
Aussage. Ich widerspreche lediglich Ihrer anderen Aussage: Kirchentreue zeigt sich nicht im Ungehorsam
Lefebvres! Der Einsatz Msgr. Lefebvres für die gregorianische Messe inklusive sein Ungehorsam kann m.E.
gar nicht anderes gesehen werden als ein Einsatz für das Gute und die Wahrheit. Man mag zur Notwendigkeit
dieses Einsatzes stehen wie man will. Wir sind gehalten, zu glauben, was die Kirche zu glauben vorlegt,
müssen aber nicht jeden Schritt, den ein Papst tut, für gut und richtig erachten. Dementsprechend zeigt
sich auch die Treue zur Kirche nicht etwa darin, jedem Schritt eines jeden Papstes zuzustimmen. Der heute
regierende Papst wies vor wenigen Jahren in „Gott und die Welt“ darauf hin, dass der Einsatz für die
überlieferte Liturgie damit quittiert wird, dass man wie ein Aussätziger behandelt wird, und dass dies
einer Ächtung der ganzen Vergangenheit der Kirche gleichkommt. Msgr. Lefebvre die Treue zur Kirche abzusprechen,
ist grober Unfug. Seine Intention war gut und Seine Einschätzung der Lage kann nicht als völlig irreal
abgetan werden, im Gegenteil. Sein Anliegen bestand -in Ratzingers Worten- darin, die Ächtung der ganzen
Vergangenheit der Kirche zu verhindern.
@ Franz Kappes Da mein Sohn zu Zeit im Fegefeuer schmort antworte ich mal für ihn. Ich habe nicht pauschal
etwas gegen Priester aus Polen, Iniden oder anderen Ländern. Dennoch muss man bedenken, das die Unterstützung
durch ausländische Prister auch (!) Probleme mit sich bringen kann – und das als ob wir mit den eigenen
nischt schon oft genug Probleme hätten. Da gibt es zum Beispiel die Sprachbarrieren, trotz Deutschunterricht
sprechen einige der ausländischen Priester schlechtes Deutsch, was bei Verkündigen des Wortes Gottes
nicht unbedingt von Vorteil ist. Gerade bei den polnischen Priestern erlbe ich immer wieder mal eine sehr
fremde Form der Frömmigkeit, die in Polen sicher noch (!) an der Tagesordnung ist, bei uns aber nicht
unbedingt immer angebracht zu sein scheint. Wie gesagt, will das nicht pauschalisieren, aber ich bin eben
der Meinung das Import-Priester nicht das Problem des Priestermangels ind Deutschland lösen. Wenn man
natürlich nur auf die Hl. Messe und das am Besten noch in der alten Form betshet – ja dann kann es jeder
Priester sein. Ich persönlich würde mir aber einen Seelsorger wünschen, der mich versteht, der meine
Lebenssituation kennt und darauf eingehen kann.
@Vieira: Ich gebe gerne zu und entschuldige mich dafür, dass ich etwas schnodderig mit dem Wort „unrechtmäßig“
umgegangebn bin. Versuchen Sie jetzt nicht zu polemisieren. es ging in unserer ausgangsfrage darum, ob
ED aufgehoben sei oder nicht mit SP. dem ist nicht so. Daran haben Sie gezweifelt und dann, ich darf es
so schreiben, abgelenkt auf die frage der bischofsweihen. die sind demnach selbstverständlich gültig,
wenn auch unrechtmäßig und unerlaubt. Wenn Sie jetzt die ganze diskussion darauf fokussieren wollen,
wem ich angeblich erlaube, wohin zur Messe zu gehen, dann verstehen Sie bewusst flasch. Oder ist das ein
Rückzugsgefecht? Aber zu einem ernsthafeteren Poster: möchtegern-kathole: Ich gebe Ihnen selbstverständlich
Recht, was verschiedene Gruppierungen und etwaige Notlagen-Argumentationen betreffen könnte. Die Schwierigkeit
besteht ja aber eben darin, dass die Gläubigen wirklich nicht mehr durchschauen können, was in der Kirche
los ist, wenn alle eigene Süppchen kochen.
#53 derLeser 20:55:29 | Freitag, 14. November 2008
sein abrupter selbstreinigungsprozess der kirche würde ein radikales und brutales ausmisten der fäulniserscheinungen
benötigen. ich verstehe dass daraus aus diversen gründen (medienmeute, hetze, mache ketzer müssen auch
familien erhalten deshalb kann man sie nicht vom einkommen abschneiden auch wenn sie böse sind…) der
evolutionäre weg eines generationenüberganges zum besseren hin bevorzugt wird. zuversicht ist auf jeden
fall angebracht denn der der die kirche leitet ist noch immer der Herr und nicht die Dialoggremien, Sitzkreisketzer
und Profanethikkatholen
@Müller Müller schrieb: „Wenn jede Gruppe oder gruppierung in der Kirche isch ihre notlage zurecht basteln
kann, gegen ausdrückliche anordnung der kirche, dann ist dem Schisma überall Tür und tor geöffnet.
Dann kann man auch gegenüber den Schismatikern von „links“ in Erklärungsnot kommen!“ Genau das ist natürlich
ein Problem, sehe ich genauso. Die Pseudo-„Priesterinnen“ in der kath. Kirche und andere Gruppen können
sie selbe Argumentation anwenden. Trotzdem darf man nie damit argumentieren, sondern muss in jedem Einzelfall
mit Argumenten kommen. Ansonsten gibt man der jeweiligen Gruppe Recht. Manche haben es vielleicht sogar
…
@Müller Ich weiß nicht, warum Sie glauben, ich würde Ihnen unterstellen, Sie hätten ED nicht gelesen.
Da kann ich Ihrem mangelhaften Kurzzeitgedächtnis nachhelfen. Sie schrieben um 18:52 an mich: Lesen Sie
doch ED und Sie werden erkennen … Aus diesem Grund weiß ich, dass Sie mir unterstellt haben, dass ich
ED nicht gelesen hätte. Nachdem Sie zuerst so freundlich waren Messfeiern zuzugestehen, verraten Sie
nun indirekt, das Sie sich auch als Glaubensmesstechniker berufen sehen. Interessant. Selbstverständlich
ist mir aufgefallen, dass ED von angeblich unrechtmäßigen Bischofsweihen handelt. Würden Sie meine
Beiträge lesen, dann wüssten Sie das. Speziell ist mein Beitrag von 18:49 gemeint.
@Vieira: Ich weiß nicht, warum Sie glauben, ich würde Ihnen unterstellen, Sie hätten ED nicht gelesen.
Meine Frage bezog sich darauf, ob Ihnen aufgefallen ist, dass es um die Bischofsweihen ging, nicht um
die Messfeier. „Unrechtmäßig“ stimmt ja tatsächlich, weil die weihen nicht rechtmäßig waren. in der
Kirche unterscheidet man sehr wohl zwischen der Erlaubtheit/Rechtmäßigkeit und der Gültigkeit der Sakramente.
Ich gestehe keinem „Messen“ zu, da haben Sie mich gehröig missverstanden. Es ging mir darum deutlich
zu machen, dass ich die gläubigkeit von menschen nicht daran messe, an welchen Messfeiern sie teilnehmen,
ob außerordentlich oder ordentlich.
@Müller Darf ich fragen, wer Sie sind, dass Sie sich offenbar als berufen erachten, jemandem Messfeiern
zuzugestehen? Übrignes gibt es, so glaube ich, keine Diskussion um die rechtmäßigkeit dh Sakramentalität
der Weihe, es ging um die Erlaubtheit! Lesen Sie am besten selbst ED nocheinmal (anstatt anderen zu unterstellen,
sie hätten es nicht gelesen). Gleich im ersten Satz heißt es unrechtmäßige Bischofsweihe.
@Vieira: Das löst dennoch nicht ED in Luft auf. Damit wir uns recht verstehen: Ich kenne den Ritus von
1962 nicht, ich habe wohl zweimal an einer solchen Messfeier teilgenommen. Ich gestehe jedem zu, vor allem
nach SP, an Messfeiern im außerordentlichen Ritus teilzunehmen. Es ging um die Frage der Bischofsweihe,
und um nichts anderes. Das zeigt auch die Einleitung zu ED. Übrignes gibt es, so glaube ich, keine Diskussion
um die rechtmäßigkeit dh Sakramentalität der Weihe, es ging um die Erlaubtheit!
@Müller Der regierende Papst fand schärfere Worte als nur Ablehnung der eigenen Vergangenheit für das,
was vorging. Habe leider gerade das Zitat nicht parat. Vielleicht kann da jemand Abhilfe schaffen.
@Vieira: Das ist die Deutung der exkommunizierten Bischöfe. Lesen Sie doch ED und Sie werden erkennen,
dass esw mitnichten um eine Ablehnung der Vergangenheit ging. Die Zulassung der Messe von 1962 war doch
unter Sr. Heiligkeit Johannes Paul schon gegeben, und so weit ich lesen konnte, ich gestehe, dass ich
die Quelle nicht mehr genau erkenne, sollte sogar die Nachfolge Lefebvres geregelt werden. Sie kommen
mit Ihrer Argumentation in Erklärungsnot: Wenn jede Gruppe oder gruppierung in der Kirche isch ihre notlage
zurecht basteln kann, gegen ausdrückliche anordnung der kirche, dann ist dem Schisma überall Tür und
tor geöffnet. Dann kann man auch gegenüber den Schismatikern von „links“ in Erklärungsnot kommen!
Ecclesia Dei Das Banndokument Ecclesia Dei www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html zeigt selbst, dass Papst
Johannes Paul II. ganz schön sauer und aufgedreht gewesen sein muss. Erst nennt er die Bischofsweihen
unrechtmäßig (und nicht ungültig) und dann spricht er über die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier
de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta. Ts ts ts.
#44 joberens 18:47:43 | Freitag, 14. November 2008
Ohne Umdenken sieht es düster aus Ohne Umdenken und Erkennung der Zeichen der Zeit, dürfte unsere kath.
Kirche sich leider immer mehr zum Auslaufmodell entwickeln. Wer die Zeichen dieser Entwicklung nicht erkennt,
muß schon mehr als auf zwei Augen blind sein. Rom scheint jedoch dazu, wie es zur Zeit aussieht, nicht
fähig und nicht in der Lage zu sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
@Müller Doch: der Ungehorsam und die Erduldung der Sanktionen bringen gerade die große Treue zur Kirche
zum Ausdruck. Die Führung der Kirche hatte ja die eigene Vergangenheit verboten und zum Unding erklärt.
@Marcelus: Haben Sie denn jetzt „ED“ gelesen oder nicht? Womit ist es außer Kraft gesetzt? „SP“ hatte
ein ganz anderes anliegen. Jetzt scheinen Sie auszuweichen! Kirchentreue zeigt sich nicht im Ungehorsam
Lefebvres!
#41 Marcelus 18:33:04 | Freitag, 14. November 2008
@Benedikt: Natürlich, für die heutige Zeit seit den Kirchenverrätern Montini und Wojytla ist kaum eine
größere Kirchentreue möglich. Auch Padre Savonarola ist in Einheit mit der Kirche gestorben – kann
man das von Papst Alexander VI. auch sagen der ihn, einen Diener Gottes, zum Feuertod auf dem Scheiterhaufen
verurteilte? Padre Savonarola kann heiliggesprochen werden – Papst Alexander VI. nicht. Gab es zu Zeiten
Alexanders VI. eine größere Kirchentreue als sie Padre Savonarola an den Tag legte, der auch den Petrusnachfolger
zur Umkehr aufforderte: Und nichts anderes tat Erzbischof Lefebvre gegenüber Paul VI. und Johannes Paul
II. – der ihn exkommunizierte im Geiste eines Alexander de Borja. Ach Marcelus…Die PBSPX befindet sich
in vorbildhafter Einheit Glauben Sie das eigentlich selbst?
@Marcelus: APOSTOLISCHES SCHREIBEN „ECCLESIA DEI“ IN FORM EINES MOTU PROPRIO 1. Die Kirche Gottes hat
mit großer Betrübnis von der unrechtmäßigen Bischofsweihe Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel
Lefebvre am vergangenen 30. Juni vorgenommen hat. Dadurch wurden alle Anstrengungen zunichte gemacht,
die in den letzten Jahren unternommen worden waren, um der von Msgr. Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft
St. Pius X. die volle Gemeinschaft mit der Kirche sicherzustellen. In der Tat blieben alle, besonders
in den letzten Monaten sehr intensiven, Bemühungen, in denen der Apostolische Stuhl Geduld und Nachsicht
bis an die Grenzen des Möglichen gezeigt hat(1), ohne Erfolg. 2. Diese Trauer empfindet besonders der
Nachfolger Petri, dem es an erster Stelle zukommt, die Einheit der Kirche zu schützen(2), auch wenn die
Anzahl derer, die direkt in diese Erreignisse verwickelt sind, klein sein mag; denn jeder Mensch wird
um seiner selbst willen von Gott geliebt und wurde durch das Blut Christi erlöst, das zum Heil aller
am Kreuz vergossen wurde. Die besonderen Umstände, sowohl objektiver wie subjektiver Art, unter denen
die Tat des Erzbischofs Lefebvre vollzogen wurde, geben allen Gelegenheit, zu gründlichem Nachdenken
darüber, und Anlaß, ihre eigene Treue gegenüber Christus und seiner Kirche zu erneuern. 3. Die Tat
als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der
Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit
In einem berufungsfördernden Klima müssten junge Priesteramtskandidaten viel mehr gestützt und ermutigt
werden. Stattdessen kriegen sie oft nur Steine in den Weg gelegt, nicht selten auch von der eigenen, ach
so katholischen Familie.
#38 Benedikt 18:24:20 | Freitag, 14. November 2008
Ach Marcelus… Die PBSPX befindet sich in vorbildhafter Einheit Glauben Sie das eigentlich selbst? @ für
dir Kirche Dennoch hoffe ich, daß die Piusbruderschaft bald in die Kirche integriert werden kann. Das
hängt mE ganz von den Weihbischöfen der FSSPX ab. Sie müssen halt den Mut haben, einen Schritt auf
Rom zuzugehen, auch wenn der radikale Flügel das sicher nicht mitmachen wird. Warten wir mal ab, was
passiert, wenn die FSSPX-Bischöfe beginnen, sich über ihre Nachfolge Gedanken zu machen.
@Lieber Herr Simpson, Ihr Einwand zählt vielleicht deshalb hier nicht zu den Brüllern, wel man ja schlecht
etwas darauf erwidern kann. sie mögen den Pfarrer nicht. Ist Ihre Sache! Der Pastoralreferent hat Sie
auf die Firmung „Gut“ vorbereitet – freut mich. Was die Argumentation aber bringt, weiß ich nicht genau.
Priester fallen nicht vom Himmel, um Priesterberufungen kann man aber beten, Seminaristen kann man unterstützen,
junge menschen ermutigen, sich dem ruf gottes zu stellen. Ansonsten ist die kirche „katholisch“, hat also
kein Problem damit, wenn ein Priester aus einem anderen Land unter uns das Evangelium verkündet. Jahrhundertelang
haben wir europäer missionare entsandt, da dürfte es keine Schande sein, wenn Missionare in Richtung
Europa unterwegs sind.
#35 Marcelus 18:21:12 | Freitag, 14. November 2008
@Müller: Im Apostolischen Schreiben Ecclesia Dei ging es zuallererst um die Wiederzulassung der Alten
Messe durch den Papst. Und in diesem Punkt ist Ecclesia Dei durch Summorum Pontificum von 2007 überholt.
#34 für die Kirche 18:19:06 | Freitag, 14. November 2008
@Müller, @Marcelus: ich kenne mich mit dem Kirchenrecht nicht aus. Dennoch hoffe ich, daß die Piusbruderschaft
bald in die Kirche integriert werden kann. Ich bin der Bruderschaft wohlgesonnen, finde es daher schade,
daß immer Streitigkeiten um ihren rechtlichen Status aufkommen. Die sollen bald, durch die Klugheit und
Besonnenheit beider Seite, gelegt werden, (hoffe ich).
#33 Bart Simpson † 18:18:04 | Freitag, 14. November 2008
Das ist ja geil wie Einwände einfach mal komplett ignoriert werden. Na egal, dann versuch ich es eben
nich mal: „Sollen’se mehr Priester einstellen!“ und wo sollen die bitte herkommen? Noch mehr aus Polen
oder Indien importieren? Na dann Prost Mahlzeit. Wir haben einen Pastoralreferenten bei uns in der Gemeinde,
bei dem hab ich damals die Firmvorbereitung mitgemacht und seitdem bin ich dort in der Gemeinde engagiert.
Der Pfarrer vor Ort hätte das mit Sicherheit nicht geschafft – der ist nämlich ein kompletter Idiot.
Zählt der Einwand nicht, weil er nicht ach so theologisch ist, sondern schlicht und ergreifend auf Erfahrung
beruht oder wie läuft das hier???
@Marcelus: Womit ist denn „ED“ überholt worden? Gibt es dazu eine päpstliche Verlautbarung, oder ist
das eine, zugegeben, wol sehr einseitige Interpretaiton? Es ging in „ED“, so weit ich mich erinnere, um
einen schismatischen akt des Ungehorsams, nicht um die zulassung der Messe von 1962.
So meine lieben Brüder im „Abfall“ des Glaubens… Das Problem wurde erkannt, die Menge an Laienmitarbeitern
die in den Gemeinden kreucht und fleucht ist der wahre Grund dafür, dass Die Priester aus dem Gemeindeleben
verdrängbar geworden sind! Übrigens, der Priester der da nach Rom geflüchtet ist während der Osterfeiertage,
ist kein Einzelfall, Überarbeitung und psychische Schäden durch die enorme Last ist eine Krankheit die
auch vor Priestern keinen halt macht. Und Zollitsch und Sterzinsky haben nichts dagegen getan, dass Priestern
dieser Diözesen die Arbeit am Glauben wieder Spaß macht, diese ganze Neuevangelisierung und Missionierung
ist mühselig, besonders wenn nur wenig Personal vorhanden ist, vor allem bei noch-ehemals-kommunistischen
Ländern. Die Priester sind Seelsorger und oberste Führer der Gemeinde nicht Verwalter! Zurück zu unseren
Wurzeln: Weg mit Gemeinderat die die Zeit des Klerus beanspruchen, früher gab es im Idealfall nur einen
Pfarrer oder Benefiziat, einen Kaplan, den Diakon und die Pfarreisekretariate. Da konnte man ohne Verwaltung
und mit viel Freude der Aufgabe als Priester begegnen. Mein Pfarrer hat manchmal so viel zu tun, nur allein
wegen dieser Gremien, dass er manchmal nur noch ab 11:00 nachts erreichbar ist, und sein Tag beginnt um
Halb 6 Uhr morgens!
#30 Marcelus 18:15:44 | Freitag, 14. November 2008
Das Apostolische Schreiben Ecclesia Dei von 1988 ist überholt weil sich der Episkopat und die Kirchenterritorialobrigkeit
nicht daran gehalten hat und nicht die kanonisierte Römische Messe weitherzig zugelassen hat, wie dies
Papst Johannes Paul II. erbeten hatte. Deswegen war auch Summorum Pontificum von 2007 notwendig in dem
Papst Benedikt XVI. nicht mehr die Unterhierarchen um Zugeständnisse bittet sondern etwas anordnet, nämlich
dass die kanonisierte Messe allen offenstehen muss und dass kein Unterhierarch etwas dagegen machen kann,
weil die Messe niemals rechtsgültig verboten war. Und nichts anderes macht die PBSPX seit ihrer Gründung.
#28 Marcelus 18:10:04 | Freitag, 14. November 2008
@Müller: Die PBSPX befindet sich nicht im Schisma mit Rom und deswegen ist auch niemand im Schisma der
die Sakramente durch die PBSPX empfängt. Also, ich weiß nicht, ob Marcelus der Priesterbruderschaft
ins Schisma gefolgt ist. Marcelus, Sie loben doch das Opus-Dei?
#26 Marcelus 18:04:48 | Freitag, 14. November 2008
@Müller: Die PBSPX befindet sich in vorbildhafter Einheit mit unserer Mutter der heiligen Kirche, und
auch wieder immer mehr mit dem regierenden Heiligen Vater Benedikt XVI. Kann man das von der direkt vom
Papst ernannten Hierarchie auch so sagen?
#23 Marcelus 17:59:59 | Freitag, 14. November 2008
@für die Kirche: Zur Kirche zurückkehren? Wer soll zur Kirche zurückkehren? Jemand der in völliger
Einheit mit der Kirche ist, wie soll der noch zur Kirche zurückkehren? Man kann sich aber jeden Tag ein
wenig verbessern um Christus vollkommen nachzufolgen, auch als Weltchrist, wie sich dies Gott der Heilige
Geist auch für alle Weltchristen wünscht, und weshalb Er ja auch zum Beispiel das Opus Dei gegründet
hat, damit auch alle Weltchristen wie die Urchristen Christus ganz nachfolgen, wie dies bereits der hl.
Paulus in der Hl. Schrift beschreibt.
@Für die Kirche: Also, ich weiß nicht, ob Marcelus der Priesterbruderschaft ins Schisma gefolgt ist.
Marcelus, Sie loben doch das Opus-Dei? Nochmal: Ich habe gelesen, dass der Obere der Priesterbruderschaft
und auch einer der Bischöfe sich bitter beklagten über die enorm zurückgehenden Berufungszahlen. Da
war nicht die rede davon, dass man das relativ in Bezug zur Gläubigen- bzw. anhängerzahl sehen sollte.
Komisch, Joberens, dass Sie nur auf mein Argument mit dem unerwünschten Duzen eingehen, auf die anderen
Argumente jedoch nicht. Und Sie wollen ein denkender Mensch sein, gar ein denkender Katholik??
#20 für die Kirche 17:51:15 | Freitag, 14. November 2008
@Marcelus: wie wäre es, wenn Ihr zurückkehrt? Ihr werdet der Heiligen Mutter Kirche doch am besten helfen
können, wenn Ihr selber wieder in Kommunion mit ihr steht.
#18 Marcelus 17:50:13 | Freitag, 14. November 2008
@Müller: Entsprechend der Gläubigen die die PBSPX-Gemeinden aufsuchen wird die Zahl der Berufungen hoch
genug sein, aber sie könnte immer höher sein, weil Gott immer mehr beruft, als dann auch der Berufung
folgen: Das wird in den Opus-Dei-Personalgemeinden ähnlich sein.
#17 joberens 17:48:24 | Freitag, 14. November 2008
Amanda – Hast Du nun wirklich kein anderes Argument mehr als auf dem Du zu reiten? In den Foren ist es
allgemein üblich sich zu Duzen und so wirst Du das sicherlich auch überstehen. Josef Berens
@Marcelus: Noch mal eine Frage: Ist es denn nicht so, dass sich der Oebere der von ihnen hoch verehrten
Priesterbruderschaft über mangelnde Berufungen in den traditionalistischen Kreisen beklagte? Könnte
es also sein, dass Ihre geschätzten Missionare bald „ausgehen“? Wo bitte ist das Problem mit Priestern
aus anderen Gegenden der katholischen Welt?
#15 Marcelus 17:43:24 | Freitag, 14. November 2008
Gemeinden und Diözesen bzw. Kirchenterritorien die Priester aus dem Ausland importieren müssen sind
bereits kranke Gemeinden denen das Wesentliche fehlt: der Glaube und die Glaubenspraxis. Solche Gemeinden
bzw. Diözesen erklärt man am besten gleich zum Missionsgebiet – dann ist es ja legitim und notwendig
Kleriker und Missionsgeistliche aus noch gesunden Kirchenteilen zu importieren. Und Missionsgebiet, das
sind heute insbesonders Europa, aber auch die USA, und die missionierenden Geistlichen sind jene der PBSPX.
Die Masse an Laienfunktionen und -ämtern verdrängt zunehmend das Priestertum und führt mehr und mehr
zu der Einstellung: „Wozu brauchen wir denn überhaupt noch Priester, wir machen alles selber!“ Darüber
hinaus müssten die Funktionen innerhalb der Pfarreien so verteilt werden, dass der Priester sich in erster
Linie den genuin priesterlichen Aufgaben widmen kann: Spendung der Sakramente (hier wäre vor allem das
Bußsakrament zu nennen) sowie die tägliche Feier der Eucharistie. Stattdessen ist mir persönlich ein
Fall bekannt, wo der zuständige Pfarrer und Leiter des Pastoralem Raumes im Bistum Limburg Eucharistiefeiern
streicht, um mehr Zeit für die Sitzungen der diversen Gremien zu haben. Doller geht es fast nicht mehr!
#13 Bart Simpson † 17:38:59 | Freitag, 14. November 2008
Aha Theo Sollen’se mehr Priester einstellen! und wo sollen die bitte herkommen? Noch mehr aus Polen oder
Indien importieren? Na dann Prost Mahlzeit. Wir haben einen Pastoralreferenten bei uns in der Gemeinde,
bei dem hab ich damals die Firmvorbereitung mitgemacht und seitdem bin ich dort in der Gemeinde engagiert.
Der Pfarrer vor Ort hätte das mit Sicherheit nicht geschafft – der ist nämlich ein kompletter Idiot.
Dieses Gesülze kann man nicht mehr ertragen! Hört endlich auf mit diesen pastoralen Experimenten, mit
Gemeindevorsteher, Pfarrseelsorgeteams, Gemeindereferenten und vor allem Diakoniestellen! Diesen elendigen
Mist sieht man ja nur noch bei den Protestanten, die ja bekanntlicherweise nicht mehr alle hinter der
Rübe haben! Sollen’se mehr Priester einstellen! Dieser Mist hat den Effekt, dass man sagt: „Wir brauchen
keine Priester mehr“, o. „Wir sind die Gemeinde“, genau, darin liegt das Problem, dadurch rationalisieren
wir die Priesterschaft. Wir tun, gerade so als ob wir keine Priester mehr brauchen, schaut nur mal auf
die ehemaligen deutschen Ostblockländer! Dort wird nicht mal jeden Sonntag eine Heilige Messe gefeiert.
Da hört man, dass Priester aus lauter Frust an der Arbeit und überarbeitet sind. Einfach ihre Gemeinden
für viele Wochen im Stich lassen! Da schimpft kein Bischof! Selbst wenn er über die Osterfeiertage sich
nach Rom absetzt…
Genau, ich möchte von Berens bitte auch nicht geduzt werden. Ich wüsste nicht, dass ich ihm das Du angeboten
hätte. Berens, wie bringen Sie es denn nur fertig, Antworten zu geben, die nicht zur gestellten Frage
passen? Wenn meine Nachhilfeschüler das machen, werte ich das als Fehler…
Gottfried LIeber Gottfried, lese doch erst mal richtig bevor Du anfängst so zu poltern. Daher hier noch
einmal. Vielleicht verstehst Du es beim zweiten lesen. Ich würde Euch da mehr eigenes Denken empfehlen,
anstatt sich, wie es früher vielfach üblich war, einfach amtskirchlich einlullen zu lassen. Das manches
faul an unserer kath. Amtskirche ist beweisen doch eindeutig die die Zahlen Christen und Katholiken, sich
entweder ganz abwenden oder einfach keinen Notiz mehr von Rom nehmen. Das ist sehr schade, aber man scheint
amtskirchlich nicht in der Lage und fähig zu sein, da zu reagieren. Wie lange glaubt Ihr da noch tatenlos
zusehen zu können? Nur ohne zu denken Beifall zu klatschen, dürfte der einfachste Weg sein aber sicherlich
nicht der Richtige. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholi
#8 Hl. Gottfried 17:03:56 | Freitag, 14. November 2008
@ berens Sehr geehrter Herr Berens, nur weil Sie einen Rom- Phobie haben, müssen Sie nicht unhöfflich
werden. Alle anderen Christen die nicht so denken wie Sie, scheinen also blöd zu sein. Vielen Dank dafür.
Außerdem kann ich mich nicht daran erinnern, Ihnen das „Du“ angeboten zu haben. Wenn Sie so auf eigenes
denken bestehen, warum kopieren sie dann ständig fremde Texte anstatt eigene zu schreiben??
Amanda und Gottfried Ich würde Euch da mehr eigenes Denken empfehlen, anstatt sich, wie es früher vielfach
üblich war, einfach amtskirchlich einlullen zu lassen. Das manches faul an unserer kath. Amtskirche ist
beweisen doch eindeutig die die Zahlen Christen und Katholiken, sich entweder ganz abwenden oder einfach
keinen Notiz mehr von Rom nehmen. Das ist sehr schade, aber man scheint amtskirchlich nicht in der Lage
und fähig zu sein, da zu reagieren. Wie lange glaubt Ihr da noch tatenlos zusehen zu können? Nur ohne
zu denken Beifall zu klatschen, dürfte der einfachste Weg sein aber sicherlich nicht der Richtige. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik
#5 Hl. Gottfried 16:23:44 | Freitag, 14. November 2008
@ Berens Jetzt können sie ja mal wieder Ihre von „ Wir sind Kirche „ kopierten Texte in der Endlosschleife
hier veröffentlichen. Oder können Sie sich vielleicht zu Abwechselung mal eigenständig äußern???
#3 Confiteor 16:06:31 | Freitag, 14. November 2008
Konsequenzen Das Projekt hat vielleicht dann eine kleine Chance, wenn das übliche pastoral-ideologische
Blabla weggelassen und zur Sache geredet wird. …gehört wohl auch zu den Konsequenzen?
Vielleicht eine sehr gute Idee Vielleicht eine sehr gute Idee. Mit Worten allein wird da jedoch kaum etwas
zu bewegen sein. Dabei wäre es doch eigentlich so einfach, wieder mehr Glaubwürdigkeit zu erlangen,
wenn man sich nur dazu durch ringen könnte, zu versuchen, Unsinn und krank machendes Moos abzukratzen
und sich wieder an Jesus und dem Evangelium zu orientieren. Das dürfte jedoch schwer fallen, denn in
dem wichen Moos fühlen die Herren in Purpur sich zu wohl. Josef Berens (als enfacher, denkender Katholik