Piusbruderschaft
Noch mehr Gerüchte
Die kirchenfeindliche linkskatholische französische Wochenzeitung verfügt im Vatikan über hervorragende Informationsquellen. Neues von der Exkommunikation der Lefebvre-Bischöfe.
Die vier Bischöfe der Piusbruderschaft in Lourdes.
Die vier Bischöfe der Piusbruderschaft in Lourdes.
(kreuz.net) Die römischen Gerüchte verdichten sich, wonach die Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischofe der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. kurz bevorsteht .

Das berichtete die linkskatholische französische Wochenzeitung ‘Golias’.

Der Generalobere der Piusbruderschaft, Mons. Bernard Fellay, hat seine Gläubigen bereits darum gebeten, vom 1. November bis zum 25. Dezember in diesem Anliegen eine Million Rosenkränze zu beten.

Nach den von ‘Golias’ zitierten Quellen hat der Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, zusammen mit dem Sekretär der Kommission, Prälat Camille Perl, und dem italienischen Prälaten Mario Marini bereits einen entsprechenden Text verfaßt.

Es handelt sich dabei nicht um eine vollständige Anerkennung der Piusbruderschaft, sondern eine einfache Aufhebung der Sanktionen.

Auf diese Weise solle die Gutgläubigkeit und der kirchliche Sinn der Integristen anerkannt werden – obwohl eine vollständige Übereinstimmung mit dem Vatikan noch nicht gefunden ist.

In der Vergangenheit hatten bereits die Kardinäle Silvio Oddi († 2001), Pietro Palazzini († 2000), Hyacinthe Thiandoum († 2004), Edouard Gagnon († 2007) eine Aufhebung der Exkommunikationen im Hinblick auf eine Versöhnung vorgeschlagen.

Doch der damalige Papst Johannes Paul II. († 2005) konnte sich angesichts eines fehlenden Konsensus in der Römischen Kurie nicht zu einer solchen Maßnahme des Wohlwollens durchringen.

Für die nahe Zukunft geht ‘Golias’ auch davon aus, daß Rom sich darauf beschränken könnte, die betreffenden Bischöfe so zu behandeln, als ob sie nie exkommuniziert worden wären.

Das sei eine ganz und gar römische Weise, die Exkommunikationen zu relativieren, ohne allerdings ganz darauf zu verzichten.
      
63 Lesermeinungen
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#63   mariokin   22:31:16 | Mittwoch, 19. November 2008
@Regina
Doch Regina, mit dem Motu proprio vom 7.07.2007, wo der Papst klar sagt, dass er das alte Motu proprio fortgeschrieben hat, d.h. aktualisiert hat. Dementsprechend ist das Dokument von 1988 nicht das letzte Wort in dieser Angelegenheit. Es besitzt auch keine Unfehlbarkeit, das es nicht mehr geändert werden könnte. In Rom scheint der Papst nämlich ein Dokument vorzubereiten, entsprechend der schon seit langem von der Kommission Ecclesia Dei festgestellten Tatsache, das die Bruderschaft sich nicht im Schisma befindet und als Grund dafür can. CIC 1324 für die Nichtigkeitserklärung der Exkommunikation heranziehen zu wollen.
Dieser Paragraph bestätigt nämlich eindeutig, wer aufgrund des persönlichen Irrtums glaubt in einem Notstand zu handeln, obwohl er objetiv und damit schuldhaft im Irrtum ist, der ist von der ihm angedrohten Strafe frei, sofern es sich um eine „in sich gute Sache“ handelt (§1 Punkt 8). Das betrifft auch eine ansonsten mit der Tat eintretende ipso facto Strafe (§3). Und dass eine Bischofsweihe an sich eine große Freude und ein Segen für die Kirche ist, kann ja wohl niemand leugnen.
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#62   Colombe de la paix   09:34:24 | Dienstag, 18. November 2008
Hallo Regina
Ich habe Dir eine PN geschickt!
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#61   Regina 1961   09:05:08 | Dienstag, 18. November 2008
@Marcelus
Ihr Schreiben ist Ihr Wunschdenken. Nirgendwo steht geschrieben, daß ecclesia dei überholt ist, bzw. außer Kraft gesetzt.
Regina1961
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#60   Seefeldt   18:01:51 | Montag, 17. November 2008
Die Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre
Bei den Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre ging es nicht um die Zahl der Bischöfe.
Eine von Erzbischof Lefebvre innig gewünschte Einigung wurde durch die üble Trickserei des Relativismuspapstes Wojtyla verhindert.
Erzbischof Lefebvre hatte Wojtyla bereits eine Liste von vier Wunschkandidaten für einen (Weih-) Bischof vorgelegt. Wojtyla wies alle Vorschläge zurück und forderte neue, ohne aber dabei zu erwähnen, wieviele Vorschläge er haben wollte. Dieses Spielchen hätte Wojtyla fast beliebig fortsetzen können. Erzbischof Lefebvre ließ sich aber nicht auf dieses Spielchen ein und weihte schließlich eigenständig die vier Weihbischöfe – in der Notlage, angesichts seines eigenen Alters (damals 83 Jahre) und seiner angegriffenen Gesundheit möglichst schnell einen Weihbischof für seine Priesterbruderschaft zu bekommen, damit auch künftig ein Bischof der Priesterbruderschaft Priester und Firmlinge weihen konnte.
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#59   karljosef   22:03:18 | Sonntag, 16. November 2008
Marcelus
Lefebvre wurde wegen den Bischofsweihen exkommuniziert und nicht wegen der alten Messe.
Wenn Lefebvre sich mit der Kirchenhierarchie geeinigt hätte und nur einen Bischof geweiht hätte, wäre alles besser. Die Piusbruderschaft könnte nicht auseinanderbrechen.
Und der Kampf für die Alte Messe könnte viel besser geführt werden.
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#58   Marcelus   14:53:13 | Sonntag, 16. November 2008
@Regina1961: Das Päpstliche Schreiben Ecclesia Dei ist durch das Päpstliche Schreiben Summorum
Pontificum in einem wesentlichen Punkt überholt:
Die kanonisierte hl. Römische Messe war, wie Benedikt XVI. darin feststellt, nie verboten,
und damit war Erzbischof Lefebvres Kampf um diese von den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II. zu Unrecht verfolgten heilige Messe sehr wohl berechtigt,
und die Exkommunikation des Erzbischofs gehört zu diesem ungerechten Kampf gegen zwei ungerechte Petrusnachfolger.
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#57   Major Kong   13:34:41 | Sonntag, 16. November 2008
@karljosef (Entschuldigung für den franz)
Ich gehe überhaupt nicht zur Bruderschaft (sie wäre mit ca. 70 km am Nächsten), da mir der Notstandsgedanke, den ich in eingeschränktem Maße anerkenne, dort zu sehr überdehnt wird (hier ist insbesondere das reguläre Abnehmen von Beichten oder des Ehekonsens zu nennen, zudem ist die kritische differenzierte Auseinandersetzung mit VII einer grobmaschigen Pauschalablehnung gewichen).
Allerdings halte ich Ihre Aussage, daß mit den ED-Instituten das Bedürfnis nach der Tradition problemlos gestillt wäre, für vermessen. In meiner konkreten Umgebung gibt es überhaupt keinen traditionellen Katholizismus, da gilt es schon als konservativ, die „Deutsche Gemeindemesse von 1975“ präzise zu feiern. Wenn ich nicht jung, mobil und Sonntags öfter mal unterwegs wäre, hätte ich überhaupt keinen Zugang zur Tradition.
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#56   karljosef   07:30:13 | Sonntag, 16. November 2008
Antwort
@ möchtegernkathole
Ich stimme mit Ihnen 100% überein. Man kann sich über die Veränderungen der Kirche der letzten 50 Jahre eine eigene Meinung bilden. Der Verdienst von Bendedikt ist das Tor darüber nachzudenken weit aufgestossen zu haben.
@heggi
Natürlich ist das Institut Christ König sehr barock. Ich persölich mag dies. Allerdings kann ich auch verstehen wenn Sie Nüchternheit bevorzugen. Nur die Nüchternheit alleine ist nicht der Ungehorsam der Piusbischöfe wert.
@Major Kong
Sehen Sie die Piusbrüder als Notnagel? Solange keine gute ED Gemeinschaft in der Nähe ist gehen Sie zur Piusbruderschaft, allerdings wenn die Petrusbruderschaft /Institut Christ König auftaucht würden Sie dorthin gehen?
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#55   Major Kong   16:00:36 | Samstag, 15. November 2008
Ach franz josef großer Feldherr,
dachtest Du das so die Welt wär? Wenn man den Luxus genießt, in der Nähe eines solchen Institutes zu leben, klar. Aber diesen Luxus hat nicht jeder. Natürlich hat sich seit dem MP einiges entwickelt, aber das was die Bruderschaft für sich in Anspruch nimmt, nämlich überall zu versorgen, wo es gewünscht wird, das können die ED-Institute noch nicht. Hoffen wir, daß das Gerücht, was +.net über die Ausführungsbestimmungen zum MP verbreitet hat, wahr wird. Erst wenn die Hl. Vater bereit ist, die Bischöfe in der Liturgiefrage auch mal umzunieten, wofür wir beten sollten, erst dann gewinnt Ihr Argument an Gewicht.
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#54   Heggi   10:04:39 | Samstag, 15. November 2008
karljosef
Wenn ich nur meine eigene Erfahrung mit dem Instut Christ König festelle, traditionsverbunderner geht es nicht (und dies völlig ohne Marcel Lefebvre).
Das „tradititionsverbundener geht es nicht“ stimmt in einem gewissen Sinn, bietet aber auch eine erhebliche Angriffsfläche. Nach meinen Erfahrungen verliert sich da vieles in Äußerlichkeiten, ja, Eitelkeiten! Auch für einen Teil der Petrusbruderschaft trifft dies persönlichkeitsbezogen inzwischen zu. Dagegen bin ich über die äußerliche Nüchternheit und Bescheidenheit der Piusbrüder oft sehr erstaunt.
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#53   möchtegern-kathole   09:08:20 | Samstag, 15. November 2008
@karljosef
Frage ist momentan vorallem, wie man mit den Glaubensausagen aus den 60er-80er Jahren umgeht. Da dürfte der Papst natürlich auch sein Primat verwenden und bestimmte Aussagen dogmatisieren oder verurteilen. Solange diese Dinge aber nicht eindeutig gelöst sind, darf die PriBru ihre Meinung dazu haben, ganz offiziell.
Ähnliches gilt für den Neuen Ritus: Jeder Kathole (auch Prister, Bischof, Papst) darf die Meinung haben, dass der neue Ritus Mist ist.
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#52   karljosef   07:41:50 | Samstag, 15. November 2008
Eine Aufhebung der Exkommunikation (Pius-Bischöfe) ohne Akzepanz des Jurisdiktionsprimates
des Papstes macht keinen Sinn.
Wir leben nicht mehr in den 70 oder 80 Jahren. Mit Rom verbundene alte Messen gibt es immer mehr. Romtreue Tradionalisten wagen sich immer mehr aus der Defensive. Wenn ich nur meine eigene Erfahrung mit dem Instut Christ König festelle, traditionsverbunderner geht es nicht (und dies völlig ohne Marcel Lefebvre).
Die Theologie ist die traditionell. Z.B wurde mir das Buch Iota Unum empfohlen.(welches Lefebvre als eines der besten überhaupt angesehen hat)
Von einem mit Rom verbundenen Pfarrer der die Tradition von Kardinal Siri empfangen hat.
Der Autor des Buches war auch mit Siri beferundet.
Also wenn sich der Wirrwarr in der Kirche (der in den 60 70 und 80 Jahren) geherrscht hat langsam abebbt, und wenn man die unverkürzte Tradition und Theologie auch innerhalb der Kirche haben kann, warum denn verbleibt die Piusbruderschaft im Ungehorsam. Diese Frage ist heute viel drängeder als in den 70 Jahren.
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#51   Wandregisel   00:19:53 | Samstag, 15. November 2008
Stimmt
Nur die Protestanten passen hier nicht – ohne apostolische Suzession ist ohne apostolische Sukzession ;-)
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#50   Vieira   00:16:39 | Samstag, 15. November 2008
@Wandregisel
Sie vergaßen: Unfehlbar ist unfehlbar, fehlbar ist fehlbar und der Protestantismus ist nicht keine Seuche.
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#49   Wandregisel   00:09:33 | Samstag, 15. November 2008
Auch wenn es manchen nicht passt
dies ist nun mal die Theolgie der Katholischen Kirche. Alles andere ist halt nicht in der Kirche. Konzil ist Konzil und Papst ist Papst. Der Rest ist Sektierertum, ähnlich wie Orthodoxie, Angelikaner und „Alt-Katholiken“. Punkt.
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#48   monti   23:58:19 | Freitag, 14. November 2008
oh Wandregisel…
Mit dem Mot Prop dürfte der Hauptstreitgrund doch nun wirklich aus dem Weg geräumt sein. Und die alte Messe bereichert ohne Frage das Leben in der Kirche und dafür bin ich dankbar.
Auch Sie haben es anscheinend noch nicht verstanden:
Die Alte Messe ist nur ein Punkt. Wesentlich wichtiger ist der Punkt: Theologie des VII.
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#47   Wandregisel   23:54:41 | Freitag, 14. November 2008
Die Diskussion dreht sich im Kreis
Mit dem Mot Prop dürfte der Hauptstreitgrund doch nun wirklich aus dem Weg geräumt sein. Und die alte Messe bereichert ohne Frage das Leben in der Kirche und dafür bin ich dankbar.
Aber den Papst nicht als Oberhaupt der Kirche anzuerkennen kann zum Anathem führen und es war die Milde und Barmherzigkeit Roms, die eine Versöhnung möglich macht. Mit der Autorität von Unam sanctam hätte Rom (und hier meine ich auch die Vorgänger Benedikts) auch härter umspringen können. Aber der pastorale Ansatz des V II hat den verlorenen Söhnen immer eine Tür offen gehalten :-)
Und das ist es worüber wir uns als EINE Kirche freuen sollten – solch weise Hirten zu haben. Es gibt leider schon genug Zersplitterung… :'(
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#46   HeinrichvonOfterdingen   23:26:30 | Freitag, 14. November 2008
Liebes Wandregal,
Wenn es dem guten Hirten gelänge die verirrten Schafe in die Herde zurückzuführen.
Rom hat seinen verlorenen Söhnen die Hand entgegengestreckt und es wird auch wirklich endlich mal Zeit, dass sie diese auch ergreifen!
… nun ja, wirklich überlegenswert. Nur sind die verlorenen Söhen Ratzinger und seine Kumpane. Und die Priesterbruderschaft streckt wirklich alle Arme aus, die zur Verfügung stehen.
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#45   Wandregisel   23:21:29 | Freitag, 14. November 2008
Schön wäre es trotzdem
wenn es dem guten Hirten gelänge die verirrten Schafe in die Herde zurückzuführen.
Rom hat seinen verlorenen Söhnen die Hand entgegengestreckt und es wird auch wirklich endlich mal Zeit, dass sie diese auch ergreifen! Ohne die verbalen Entgleisungen von Fellay wäre dies auch schon schneller möglich gewesen.
Aber nun ist es hoffentlich bald an der Zeit zu vergeben :-)
Mich würde es jedenfalls freuen! In der Kirche sollte jeder seinen Platz finden können, auch wenn ihre Positionen nicht die meinigen sind.
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#44   möchtegern-kathole   20:27:17 | Freitag, 14. November 2008
@proetcontra
Na da hat einer im Vat-Radio halt eine reisserische Überschrift „Keine Einigung …“ über eine Sache gesetzt, die er wohl absichtlich falsch interpretiert hat – denn die 2 genannten Dinge (5 Punkte und die ungelöste Doktrinfrage) sind durchaus vereinbar, so sehen es jedenfalls die zentralen Figuren in diesem Stück.
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#43   proetcontra   20:04:23 | Freitag, 14. November 2008
@mariokin
Sie können sich die Situation noch so „schön“ schwafeln, es ändert nichts an der Realität:
www.radiovaticana.org/…ni08/ted30.06.08.htm
(etwas nach unten scrollen: unter Frankreich)
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#42   mariokin   19:32:43 | Freitag, 14. November 2008
@Proetcontra
Was genau die Antwort war, ist nie veröffentlicht worden. Es gab reine Spekulationen. Aus dem Vatikan war zu hören, dass Kardinal Hoyos mit der Antwort zufrieden war. Alles andere Ihrerseits ist tendentiös.
Beten wir lieber dafür, das ist wahrhaft christlich! Oder wollen Sie das erst sein, wenn es anderen auch sind?
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#41   möchtegern-kathole   19:12:24 | Freitag, 14. November 2008
@Bernd-Jupp
Alles als Unfug zu bezeichnen, das war auch schon so üblich als über die Freigabe der Alten Messe spekuliert wurde. Aber sie kam, die Freigabe …
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#40   proetcontra   18:56:38 | Freitag, 14. November 2008
JA, GANZ SICHER
wird die Exkommunikation aufgehoben, schließlich wurde von der Vierer-Bande der Pius-Sekte die Angebote zur Versöhnung am 28. Juni dieses Jahres von ganzem Herzen dankbar entgegen genommen… :-S
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#39   Przybislav Iamesseblo   16:42:17 | Freitag, 14. November 2008
höchst verdächtig
ich glaube kaum, dass Benedikt XVI bereit ist, die von seinem Vorgänger gegen die Priesterbruderschaft verhängte Sanktion ohne Gegenleistung zurückzunehmen. Vielleicht lässt uns Clarissa colonia eine juristisch einwandfreie Auslegung des Motu proprio Eccelsia Dei afflicta zukommen.
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#38   Marcelus   16:36:43 | Freitag, 14. November 2008
Die durch den hl. Papst Pius V. kanonisierte Messe war niemals rechtsgültig verboten,
wie bereits eine von Papst Johannes Paul II. einberufene Kardinalskommission Papst Johannes Paul II. zur Antwort gab,
und damit waren auch Papst Paul VI. (1963-1978) und dessen Nachfolger Johannes Paul II. (1978-2005) und deren Kirchenhierarchie nicht berechtigt dieses Meßbuch zu verfolgen,
da dieses Meßbuch immer zugelassen war,
wie Papst Benedikt XVI. in seiner Bulle Summorum Pontificum am 7. VII. 2007 (dem Jahre 63 seit UNO-Gründung) öffentlich erklärte.
Und weil Erzbischof Lefebvre und die PBSPX an diesem Meßbuch festhielten wurden diese durch die Montini- und Wojtyla-Hierarchie verfolgt, und zwar wegen eines Meßbuches welches diese Päpste und deren Hierarchen unrechtmäßig verfolgten.
Exkommuniziert sind aber alle Kirchenamtsinhaber welche ein Dogma der Kirche leugnen, also mit Sicherheit nicht der Klerus der PBSPX.
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#37   Vieira   16:22:14 | Freitag, 14. November 2008
@Bernd-Jupp: selber Unfug
Den weitaus größten Teil der Katholiken interessiert es einen feuchten Kehrricht, wie Rom zur Piusbruderschaft steht.
Nur die wenigen Katholiken, die den weitaus größten Teil der Katholiken mit Häresien und Lügen füttern, denen geht die Düse.
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#36   Bernd-Jupp   16:02:23 | Freitag, 14. November 2008
Unfug
Wer glaubt denn eigentlich noch den Unfug, der hier immer und immer wieder aufs Neue über Aufhebung, Eingleiderung etc. geschrieben wird??? Also allmählich – das geht nun schon seit Jahren so – müsste doch die letzte Blindschleiche draufgekommen sein, dass das nur die Politik von +net ist, um das Wasser am köcheln zu halten…
Rom weiß sehr wohl, dass wenn es die Bagage der Pius-ler mit allen Rechten wieder aufnehmen würde, der weitaus größere Teil der derzeit mit Rom in Gemeinschaft stehenden Katholiken sich abwenden würde. Das will man zwar bei +net nicht wahrhaben. Aber das ist wahrscheinlich weniger aus der Welt, als genau deshalb die Aufhebung der Exkommunikation der „abgefallenen Bischöfe und ihrer Helfershelfer“ (O-Ton von +net gegenüber Befürwortern des VII)
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#35   Wolfgang H. Heil   15:43:30 | Freitag, 14. November 2008
Ende eines beschämenden katholischen Unfugs
Der arme „Oberhirte“ Algermissen !
Er wird wohl – seiner Mentalität entsprechend – jetzt der Pius Bruderschaft beitreten !
In Fulda wird der Ortsteil Horas bald eine noch bedeutendere , ja hervorragende Rolle spielen !
Übrigens :Das neu erworbene Gelände der Piusbruderschaft ist bestens für Hirtenhunde geeignet !
Vielleich verkauft Herr und Frau Budach ja ihr Haus an Seine Exzellenz für ein neues Zweitpalais !
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#34   r.ruhrgebietler   15:35:38 | Freitag, 14. November 2008
@Regina 1961 – Danke für die Wünsche
aber es kommt – Gott-sei-Dank – doch anders.
Die Sache mit der Laier vergessen wir einfach mal. Es dreht sich ausschließlich um die Seelenrettung für die ewige Anschauung Gottes im Himmel. Und ich denke, da ist innert der hlg. rkK vieles im Argen. Ich freue mich, daß die FSSPX jeden Anfechtungen trotzt und den Glauben sowie Riten bewahrt.
Viele möchten das nicht verstehen – ich respektiere das, obgleich ich es nicht immer verstehe. Das brauche ich auch nicht, denn die Frage Jesu Christi wird sicherlich lauten: wieviel hast DU für Dein und anderer Seelenheil getan? Mein bescheidene Antwort heißt: leider viel zu wenig!
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#33   HBR   15:15:03 | Freitag, 14. November 2008
@Ministrant
Ich denke, dass ohne Anerkennung des ordentlichen Usus sowie des Konzils nichts laufen wird
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#32   Vieira   14:09:41 | Freitag, 14. November 2008
Gerüchte
Die gregorianische Messe war nie verboten, die Bischöfe der Piusbrüder waren nie exkommuniziert und Religionsfreiheit hat nie etwas anderes bedeutet, als die Freiheit, falsche Religionen abzulehnen.
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#31   Ministrant   14:02:36 | Freitag, 14. November 2008
Ach Unsinn…
das Gerücht spricht von einer „Aufhebung“ und NICHT von einer „Nichtigkeitserklärung“…zu mal hier in Rom von einem solchen Gerücht noch keine Rede ist…
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#30   Heggi   14:02:15 | Freitag, 14. November 2008
Komisch,
gerade die, die sich immer wieder als superliberal auf diesem Sender gerieren (wie u.a.Regnia 1961), führen am häufigsten das Wort
„Exkommunikation“ im Munde.
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#29   HBR   13:52:58 | Freitag, 14. November 2008
@Major Kong
Dann spielen für diese Entscheidung quasi das irrende Gewissen und ein subjektiv empfundener Notstand die Rolle?
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#28   Major Kong   13:32:10 | Freitag, 14. November 2008
@ HBR
Dann hoffen wir mal, daß Sie die Nachrichten gründlicher rezipieren als die Gerüchte. Es ist wohl nicht von einer Aufhebung sondern eher von der Feststellung des Nichteintritts die Rede.
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#27   HBR   13:08:46 | Freitag, 14. November 2008
Gerüchte sind keine Nachrichten
Ich glaube nicht eher an die Aufhebung der Exkommunikation gegen die „Bischöfe“ der Pius – Leute, als bis diese erfolgt ist.
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#26   Major Kong   12:49:13 | Freitag, 14. November 2008
richtig thaumathurgos!
Die Idee, die dahinter steht, ist, daß der Vatikan feststellt, daß die Tatstrafe der Exkommunikation nicht eingetreten ist, da sich die Weihenden und Geweihten in einem unvermeidbaren Verbotsirrtum befanden. Die Handlung werden als rechtswidrig aber entschuldigt erachtet. Gleichzeitig wird auch in einer ex-post-Betrachtung festgestellt, daß der „schismatische Akt“ nicht zu einem Schisma im Sinne des Can. 1364 CIC geführt hat ( :(3 für Clarissa), sondern zu einer Fortdauer des Ungehorsams wie schon vor 1988. Bei einem tatsächlich vorliegenden Schisma wäre die Annahme eines unvermeidbaren Verbotsirrtums wohl nicht so einfach. Deswegen wohl dann auch eine Klarstellung in diese Richtung.
Sollte diese, von mir schon seit geraumer Zeit favorisierte Lösung tatsächlich genutzt werden, dann wäre dies ein großes Geschenk an die Kirche. Man hätte implizit festgestellt, daß die nachkonziliare Zeit eine Menge Ungereimtheit mit sich brachte, zeigt der Bruderschaft aber auch auf, daß nicht jede unsubstantiierte Kritik angemessen ist. Alles in allem wäre dies wirklich eine absolut katholische Lösung.
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#25   Regina 1961   12:44:13 | Freitag, 14. November 2008
@ruhrgebietlewr
Nicht schon wieder diese Leier. Was ist mit ecclesia dei? Solange das nichtzurückgenommen wird, sind die Nachfolger EB Lefebvres exkommuniziert. Da gibt es kein wenn und aber. Auch wenn ich ihnen wirklich etwas anderes wünsche.
Regina1961
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#24   r.ruhrgebietler   12:40:19 | Freitag, 14. November 2008
natürlich sind sie nicht exkommuniziert!
wie kann es auch sein – sind die FSSPX doch die einzigen Bewahrer des Glaubens und der ewig gültigen Riten, die selbst durch ein V-II nicht geleugnet werden können!
Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#23   thaumaturgos   12:36:50 | Freitag, 14. November 2008
und icch dachte nach den heftigen dementis
das die vier spiessgesellen des unseligen marcellus nicht exkommuniziert gewesen sind / sind / seien …
und dass sie ja nur auf grund der notlage der kirche so handelten …
und dass sie ja sowieso die einzigen rechtmäßigen bischöfe sind …
und dass JPII ein abgefallener, freimarerischer (bitte nach belieben weiter führen) gesell’ des antichrist gewesen war …
na, was denn nun
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#22   Lorenz   12:26:34 | Freitag, 14. November 2008
@Tridentinus
Das höchstens in Ihrem Beitrag von 11.56 Uhr müsste leider hervorgehoben werden.
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#21   Tridentinus   12:22:44 | Freitag, 14. November 2008
Das MP
belehrt eines besseren.
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#20   kritischerbeobachter   12:21:17 | Freitag, 14. November 2008
Wer auf Gerüchte etwas gibt …
ist eindeutig schon verloren.
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#19   Tridentinus   12:20:48 | Freitag, 14. November 2008
Der Mann sagt Tschö!
Hervorragend. Ist es etwa wirklich Franz Kappes aus Ürzig?
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#18   Confiteor   12:18:07 | Freitag, 14. November 2008
Manchmal
muss ich Dir trotz großer innerer Widerstände einfach recht geben, Franz Kappes.… :)3 :)3
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#17   Franz Kappes   12:16:38 | Freitag, 14. November 2008
Langeweile
Heute ist es hier langweilig. Ich mache jetzt aus. Tschö!
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#16   Tridentinus   12:08:48 | Freitag, 14. November 2008
@Franz Kappes
Sie verwechseln persönlich und individuell und außerdem allgemein und speziell, schließlich öffentlich und geheim.
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#15   Franz Kappes   12:03:05 | Freitag, 14. November 2008
@Tridentinus
Das persönliche Bekenntnis der Sünden geschieht in der Beichte. Dafür gibt es das Beichtgeheimnis.
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#14   Tridentinus   11:56:42 | Freitag, 14. November 2008
Mit anderen Zusammen schon,
aber es ist immer nur ein persönliches Bekenntnis. Einmal des Glaubens und einmal der Sünden. Deswegen ist es ja auch liturgisch inkonsequent, wenn ordinario Usu höchstens ein Confiteor gebetet wird. Denn es sind gar keine Brüder und Schwestern da, die es anhören, denn die legen ja gerade mir gegenüber ihr Bekenntnis ab. Ich aber kann nicht zuhören, weil ich gerade selbst bekenne. Noch ein Grund für den Usus extraordinarius.
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#13   LandorganistII   11:56:37 | Freitag, 14. November 2008
Nein, das darf nicht passieren!
Die Strafen gegenüber den Pius-Brüdern dürfen nicht aufgehoben werden! Damit verlöre +net seine Hetzberechtigung! Was soll dann aus diesem Portal werden? Dann wird es aber trübe hier!
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#12   Confiteor   11:53:44 | Freitag, 14. November 2008
Salve Regina ist mir präziser
Ich habe es nicht so mit Rosenkranzbeten. Ich mag lieber das Salve Regina. Das ist kurz, knapp und präzise und kann bei fast allen Gelegenheiten verrichtet werden, so wie das Herzensgebet.
Es ist ein schöner dichterischer Text, besonders die Stelle: „unser Leben, unsere Wonne, unsere Hoffnung, sei gegrüßt“.
Die liebe ich, besonders die Wonne. Der Text geht auf Bernhard von Clairvaux zurück.
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#11   Franz Kappes   11:49:49 | Freitag, 14. November 2008
@Tridentinus
Schön, aber ich kann das trotzdem mit anderen zusammen beten. EOD.
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#10   Tridentinus   11:48:49 | Freitag, 14. November 2008
So ein Kappes
Credo: ICH glaube, Confiteor: ICH bekenne!
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#9   Franz Kappes   11:46:01 | Freitag, 14. November 2008
@Tridentinus
So ein Quatsch.
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#8   Tridentinus   11:45:07 | Freitag, 14. November 2008
@Confiteor
Das ist aber schlecht. Das Confiteor kann man – wie das Credo – nämlich strenggenommen nur für sich selbst verrichten!
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#7   Franz Kappes   11:43:41 | Freitag, 14. November 2008
@Confiteor
Fünf Rosenkränze?
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#6   Confiteor   11:37:59 | Freitag, 14. November 2008
Tridentinus
Machen Sie sich da mal keine Sorge. Ich habe heute schon fünf für Sie verrichtet.
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#5   Franz Kappes   11:37:32 | Freitag, 14. November 2008
Ich habe schuldig
Opus Dei rulez!
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#4   Tridentinus   11:36:41 | Freitag, 14. November 2008
@Confiteor
Beten Sie mal Ihr Confiteor fertig, bevor Sie Rosenkranzbetern Blasphemie unterstellen!
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#3   Franz Kappes   11:35:49 | Freitag, 14. November 2008
@Confiteor
Was soll daran blasphemisch sein, wenn die Scheinexkommunikation (nach Meinung der FSSPX und deren Anhängern) damit rückgängig gemacht werden soll?
Der Rosenkranz wendet sich doch in erster Linie an die Gottesmutter.
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#2   Confiteor   11:32:28 | Freitag, 14. November 2008
Rosenkranz-Missbrauch
Wird das Rosenkranzgebet in dem Fall nicht ziemlich missbraucht.
Diese dingliche Einsetzung des Gebets überschreitet doch deutlich die Grenze zur Blasphemie.
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#1   Franz Kappes   11:12:42 | Freitag, 14. November 2008
Gerüchte über Gerüchte
Gerüchte gab es immer schon. Dennoch eine gute Idee mit den Rosenkränzen.
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