Mehr Gottlosigkeit für die Opfer eines gottlosen Religionsunterrichtes: Steht in einem kahlen, ichbezogenen Meditationsraum das sogenannte „Leben der Jugendlichen“ wirklich mehr im Mittelpunkt als in einer vollgepackten Barockkirche?
Die Webseite der Diözese Münster im August über Entspannungs-Meditation
(kreuz.net, Münster) In katholischen Schulen entstehen vermehrt Meditationsräume. Das berichtete die
Webseite der norddeutschen Diözese Münster Mitte August.
Die Meditationsräume sollen der steigenden
Zahl junger Menschen einen Zugang zum Glauben ermöglichen, „die mit den herkömmlichen sakralen Räumen
und Angeboten nicht mehr viel anfangen können“ – wie sich die Webseite ausdrückt.
Vor Betreten des
Meditationsraumes müssen die Schuhe ausgezogen werden: „Das zeigt den Schülern der 9c im Bischöflichen
Gymnasium St. Christophorus in Werne unmißverständlich, daß sie hier einen außerordentlichen Schulraum
betreten“ – erklärt die Webseite.
Die Meditierenden „treten gemeinsam auf die Bremse“, erklärt der
pastorale Laienmitarbeiter Klaus-Peter Klima: „Tempo, Leistungsdruck und Hierarchie dürfen draußen bleiben.“
Keine religiöse Richtschnur
Frei von liturgischen Vorgaben und Anforderungen des Lehrplans sollen die
Jugendlichen ihre Auszeit nehmen können.
Der Raum gibt dabei – so die diözesane Webseite – „keine religiöse
Richtschnur“ vor und „verzichtet auf Symbolik“: „Das Kreuz, das eine Abschlußklasse wie ein Labyrinth
gestaltet hat, hängt seitlich, nicht zentral.“
Die diözesane Webseite gibt eine Beispiel für eine
Meditationsstunde: Eine Klasse beginnt mit einem „kurzen Spiel zum Aufwärmen“. Danach folgt eine „Entspannungsposition“:
Im Kreis liegend hören die Schüler eine Meditation zum Thema Engel.
Doch die Engels-Vorstellungen sind
verweltlicht: „Wer war in letzter Zeit euer Engel“, fragt der Lehrer zum Abschluß. Antwort einer Schülerin:
„Judith hat mir einmal die Tasche getragen.“
Man habe die jungen Menschen wieder an religiöse Ausdrucksformen
heranzuführen versucht – erklärt Klima. Entscheidend sei, daß man die angebliche „Lebenswelt“ der Schüler
in den Mittelpunkt stelle.
Am Anfang stünden die Gedanken des Alltags: „Daran versuchen wir dann Kontakte
zur Bibel zu knüpfen.“
Immerhin: „Denn Ziel bleibt die Verkündigung“ – so Klima. Wie dieses Ziel erreicht
wird, bleibt unklar.
Die Diözesan-Webseite veröffentlichte zu dem Thema auch ein Interview mit dem
Arnsteiner Pater Manfred Kollig – Leiter der Abteilung Schulpastoral in der Hauptabteilung Schule und
Erziehung im Bischöflichen Generalvikariat.
Emotionen im Mittelpunkt
Für ihn können die Meditationsräume
die Antwort auf ein Bedürfnis sein, „das noch gar nichts mit Religion und Gottesbeziehung zu tun haben
muß.“
Man vermeide Schulkirchen und Kapellen, weil Jugendliche „heute einen neuen Zugang zu sakralen
Räumen“ benötigten.
Es sei für Schüler schwer, im traditionellen Kirchenraum „überhaupt so etwas
wie ein religiöses Grundempfinden zu entdecken, wenn sie mit der religiösen Symbolik und mit Liturgie
nicht vertraut sind.“ Das ist heute immer häufiger der Fall.
In den Meditationsräumen bestehe eine
verbesserte Möglichkeit, „an das Leben der Schüler anzuknüpfen.“
Er sage nicht, daß generell ein
Kreuz an der Wand hängen oder die Bibel in der Mitte liegen müsse: „Nein, im Meditationsraum steht das
Leben der Jugendlichen im Mittelpunkt.“
„In dieses Leben hinein kann dann ein biblisches Wort gesprochen
oder ein religiöses Zeichen gesetzt werden.“
Die Schüler können sich – so Pater Kollig – nach einer
solchen „Stunde der leisen Töne“ gesandt fühlen, ihr Leben danach zu gestalten: „Eben nicht laut und
aufdringlich.“
Die sakralen Räume werden trotz der Meditationsräume nicht überflüssig: „Denn wie
im Meditationsraum eher der Mensch im Zentrum steht, steht im Gottesdienstraum Gott im Mittelpunkt.“
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77 Lesermeinungen
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#82 _zeitgeist 02:02:36 | Montag, 17. November 2008
Meditationen Was spricht gegen Kontenpmplationen oder auch meditationes, wie es descartes formulierte?
wenig, wenn diese geistige Einkehr vorbereitet und beleitet wird. Meditationen bedeuten Einkehr, sich
„zntrieren“, das denken, oder Fühlen, oder Wollen, für eine Zeit bewusst zu lenken. Zu behaupten, das
Leben der Jugendlichn stehe im Mittelpunkt dieser sog. Med.Räume kommt der Behauptung gleich, Christen
und Moslems glauben an den gleichen Gott. Nichtssagend und dennoch brandgefährich.
#81 Marcelus 23:53:52 | Sonntag, 16. November 2008
@Amanda: Im Ethikunterricht lernt man unter Umständen mehr und objektiver über die Positionen der Römisch-Katholischen
Kirche als im Religionsunterricht der Repräsentanten der substanzlosen oder gar antipäpstlich gesinnten
Pastoralkonzilskirche. Es kommt aber sicher sehr auf die volksregionale Prägung und auf Einzelpersonen
an. Leicht gesagt, denn dann müssen die Kinderlein den Ethikunterricht besuchen. Und was ihnen wohl dort
so präsentiert wird, dürfte noch weniger katholisch sein.
#78 Biene Maja 22:46:48 | Sonntag, 16. November 2008
an alle meditiert einmal die Messe durch und lernt richtiges beten Gespräch mit Gott jeder hat so seinen
Weg und Zugang das Kreuz ist der Mittelpunkt unseres christlichen Glaubens die Kinder und Jugendliche
verstehen das Evangelium schon und das sollte gelehrt werden alles andere ist nur Beiwerk Angenehme Nachtruhe
wünscht die Biene Schlaft wohl ich bin müde.
Erstaunlich Ich schrieb mit Amanda und Kunstmaler über das meditieren, dann kam Galatea um rumzuposaunen,
wer Marge in Wirklichkeit ist – was jeder auch nur halbwegs normale Mensch schon längst bermekt hatte –
und jetzt bemitleiden sich Phil und Galat gegenseitig… Na dann, viel Spaß noch euch beiden, meine Meinung
zum Thema Mediationsraum hab ich gesagt und mehr wird hier eh nicht möglich sein. Das schöne ist ja:
es passiert! Solche Wege werden gegangen, gerade auch mit jungen Menschen… ob man sich jetzt bei kreuz.net
darüber aufregt oder nicht … Vielleicht trifft man sich mal wieder in nem anderen Tröööd
@Galatea Es ist mir weder eine Freude noch ein besonderes Anliegen, hier ständig anzuecken, persönlich
verarscht oder menschlich verunehrt zu werden. Dass man mit katholischen Überzeugungen auf einer doch
eigentlich katholischen Webseite aneckt, ist in der Tat erstaunlich. Ich wüßte nicht, wem es hier gelingen
könnte Sie zu verarschen. Provokateure wie Simpson, Bieger o.a. spielen doch zwei bis drei Ligen unter
Ihnen.
#74 Kunstmaler † 21:47:25 | Sonntag, 16. November 2008
@ Galatea Ich weiß, dass Sie Ihre Warnung lieb meinen. :(3 Aber schließlich und endlich, weiß man nie,
wer hinter dem PC sitzt – da kann man eben nur ab und zu auch mal „Vertrauen haben“. Und falls es jemand
ausnutzt, na dann soll der halt seinen Spaß haben.
Herr Kunstmaler: Sie wissen doch garnicht, worauf Sie sich eingelassen habe. Herr Philipp: Es ist mir
weder eine Freude noch ein besonderes Anliegen, hier ständig anzuecken, persönlich verarscht oder menschlich
verunehrt zu werden. Aber es geschieht dennoch. Ohne mich über dieseTatsachen beklagen zu wollen, würde
ich demzufolge einen Vorschlag, den ich Ihnen unlängst machte, nicht für ungut heißen.
@W.Smithers Aber es passt halt einfach nicht in ihr Weltbild, dass es Menschen mit Lebensfreude und Humor
gibt, die dann auch noch kath. sind… So ein Quatsch… Und ich habe auch schon gestern und vorgestern
geschrieben, dass ich kath. bin Der einfach Denkende bezeichnet sich ja auch hartnäckig als katholisch…
@Galatea Ich weiß auch nicht, welchen Sinn die Sperrungen hier noch haben. Schön wäre es, wenn man
sich nur an bestimmten Tagen (z.B. nur Sonntags oder wie auch immer) hier anmelden könnte – dann wäre
wenigstens ein paar Tage Ruhe. Es sind doch letztlich immer die gleichen Leute, die sich nicht benehmen
können und dann, wenige Sekunden später unter neuem Namen wieder auftauchen. Von was diese Menschen,
denen es oft nur darum geht, hier zu provozieren und zu pöbeln, angtrieben werden, erschließt sich mir
nicht.
Sie Fuchs Galatea!!! Nur hat das mit „andienen“ nichst zu tun und schon gar nicht mit Taktik. Herrgott,
so schwer ist es doch nicht, nachzulesen, was gestern diskutiert wurde. Stimmt, und ich habe auch gestern
schon z.bsp. mit Kunstmaler sehr gut und sachlich diskutieren können. Es kommt immer auf die Gesprächspartner
an. Ausfallend wurde ich nur gegenüber Leuten, die auch mir gegenüber keinen Respekt haben. Und ich
habe auch schon gestern und vorgestern geschrieben, dass ich kath. bin dies auch praktiziere, dass ich
die Messe besuche, dass ich bete… Sooo eine Überraschung, dass ich ab und an auch den Rosenkranz bete
sollte es für sie nicht sein. Aber es passt halt einfach nicht in ihr Weltbild, dass es Menschen mit
Lebensfreude und Humor gibt, die dann auch noch kath. sind… Außerdem habe ich mich für verbale Entgleisungen
auch an entsprechende Stelle entschuldigt. Da wo es nicht angebracht war, habe ich es gelassen.
#67 Kunstmaler † 21:29:08 | Sonntag, 16. November 2008
@ Galatea also ich hab’s gewusst. Jeder hat das Recht in einem christlichen Forum zu diskutieren, wenn
er sich anständig benimmt. Alles andere ist Sache des Gewissens.
#66 derLeser 21:27:21 | Sonntag, 16. November 2008
Dann ist also die gute Marge gar kein Mitglied der Familie Simpson sondern ein Mitglied der Familie Barbapapa.
…sie können sich ändern wie sie wollen kurz oder lang, dick oder dünn, Bart oder Marge…
Wenn Sie schon fragen… Marge Simpson ist die verwitwete Ms.Homer Simpson und die auf schreckliche Weise
mittels Sperrung ums Leben gekommene Mutter des Erstlings Bart. Und hat eine neue Taktik. Herrgott, so
schwer ist es doch nicht, nachzulesen, was gestern diskutiert wurde. Mit dem Rosenkranz sich anzudienen,
nachdem man Postings wie Bart und Homer von sich gegeben hat, und damit auch noch durchkommt – sauber.
Kunstmaler na – warten wir es mal lieber ab Ich seh das halt alles nicht so streng, wie viele andere
hier. Ich mache es, weil ich merke, dass es mir gut, mir Freude bereitet und ich dadurch sicher auch Gott
ein Stück näher sein kann. Aber ich glaube nicht, dass er abhakt, wie oft ich den Rosenkranz gebetet
habe, da het er besseres zu tun
HerrLeser, davor umarmen wir aber noch einen Baum. Ehre, wem Ehre gebührt. Herr Kunstmaler, ohne das
Rosenkranzgebet nützen Ihnen auch die wohlfeilsten geistigen Erkenntnisse nichts.
@den Leser ja total, ich liebe Pseudo Sebsthilfegruppen, trinke gerne Edebeertee, schmeiße wild mit Tüchern
um mich und besitze Duftkerzen in 36 verschiedenen Duftnoten…
#57 Kunstmaler † 21:10:23 | Sonntag, 16. November 2008
@ Galatea Rosenkranz – ich musste den Rosenkranz als Kind ständig beten, weil ich in eine Klosterschule
gegangen bin und muss sagen, dass ich deshalb vielleicht dafür nicht viel übrig habe. Aber als Kind
ist das echt „öde“ – vielleicht habe ich jetzt eine Art „Störung für sämtliche Medidationsformen“
davon getragen.
Lieber Herr Kunstmaler, es mag an der Auffassung liegen, eine Meditation – bzw. Betrachtung – käme dem
Meditierenden zu Gute und würde in ihm eine Art „Kick“ verursachen, die ihm dasselbe Wohlgefühl bietet,
wie z.B. ein Rauscherlebnis oder leibliche Genüsse. Wenn man aber den Rosenkranz betet, der Betrachtung
auf der einen Seite, Grundlage unseres Glaubens auf der anderen und schlussendlich ein äußerst wirksames
Mittel ist, den Gnaden Gottes näherzukommen, dann merkt man, dass das mit Meditation nichts zu tun hat.
Das ist nämlich manchmal unangenehm, nervig, zeitraubend, und macht einem klar, dass man dies nicht zur
Gaudi praktiziert, also für sich selber, sondern für andere. Und das ist der Unterschied. – Wir haben
in der westlichen Welt genügend Transzendenz und Spiritualität, einfach gesagt: unsere Heiligen, die
Allerseligste Gottesmutter und Gottes Sohn. Und Gott, dessen Namen schon im Vaterunser geheiligt wird.
Ich wüsste nicht, wie das noch „getoppt“ werden könnte. Infolgedessen teile ich Ihre Wahrnehmung.
kunstmaler das ist jetzt schon das 2. Mal, das wir uns einig sind – so langsam machen sie mir Ansgt @ Amanda
Ja den Rosenkranz bete ich auch ab und an, wobei ich allerdings den „klassichen“ bevorzuge. Ich tue mich
manchmal ein wenig schwer mit der guten Maria. Obwohl doch Mensch gewesen ist sie für mich nur wenig
greifbar, daher bevorzuge ich das Ave Maria im Rosenkranz um ihr ein Stück näher zu kommen – ich hoffe
sie verstehen, was ich damit versuche zu sagen, es fällt mir gerade etwas schwer das zu formulieren.
@l’alleanzadifensivaperlaverità Abmelden vom Religionsunterricht? Leicht gesagt, denn dann müssen die
Kinderlein den Ethikunterricht besuchen. Und was ihnen wohl dort so präsentiert wird, dürfte noch weniger
katholisch sein.
#50 Kunstmaler † 20:56:15 | Sonntag, 16. November 2008
@ Amanda Meditieren allein um des Meditierens willen, Meditieren als fortwährende Selbstbespiegelung –
das ist allerdings alles andere als christlich. Genau – das habe ich damit gemeint. Man kann auch beim
Meditieren „dem falschen Herrn“ dienen.
[fett]WÜSTE ZEITEN – WÜSTENZEITEN[fett] Wir tun uns in letzter Zeit oft leichter mit ehrlich suchenden
Muslimen oder anderen ehrlich suchenden anderen Nichtchristen als mit gewissen Seilschaften in manchen
Ordinariaten! Wir hätten einige Vorschläge: 1. Nicht wenige Ordinariatsfunktionäre und -gremien, mit
denen wir als gläubige Katholiken nicht mehr viel anfangen können, sollen sich für viele Jahre zur
Meditation in die Sahara zurückziehen (Schuhe ausziehen!) und dort auf ihre Emotionen achten! Das wäre
eine verbesserte Möglichkeit an das Leben dieser Leute anzuknüpfen, die ja offenbar jetzt schon in der
Wüste leben und die Jugend religiös verdursten lassen! 2. Falls dort in der Wüste kein so rechtes religiöses
Grundempfinden aufkommen sollte, könnten sie sich vielleicht in den Weltraum zurückziehen, wohin man
ihnen von Zeit zu Zeit ein biblisches Wort senden könnte… Möglicherweise würde sich dort eine große
Sehnsucht nach religiösen Zeichen einstellen, u. sie würden sich der großen Schätze besinnen, die
sie brach liegen gelassen und der Jugend vorenthalten hatte! 2. Die religiöse Führung der jungen Menschen
innerhalb und außerhalb des Religionsunterrichts soll man anderen überlassen: glaubensstarken Priestern
und Laien! O Herr, schenke uns heilige Pädagogen, die die Kinder und Jugendlichen von der Wüste in die
Oase, vom schmutzigen Tümpel zur Quelle, vom Irrtum zur Wahrheit führen! 3. Melden wir unsere Kinder
vom Religionsunterricht ab, falls dieser nicht mehr 100%-ig katholisch ist!
Der Rosenkranz ist auch eine Form der Meditation, wie Frau Simpson ganz richtig bemerkte. Und ich habe
viele Jahre gebraucht, um diese Meditationsform für mich zu entdecken. Besonders gern bete ich inzwischen
den Barmherzigkeitsrosenkranz, wie er Sr. Faustina geoffenbart wurde Meditieren allein um des Meditierens
willen, Meditieren als fortwährende Selbstbespiegelung – das ist allerdings alles andere als christlich.
#47 Kunstmaler † 20:46:37 | Sonntag, 16. November 2008
@ Amanda Da haben Sie schon recht – aber ich kenne nur Leute, die meditieren und dabei immer mehr und
zwar so sehr in sich selbst „versinken“, dass die schon den Boden unter den Füßen verlieren. Da sieht
man dann Räucherstäbchen in der Wohnung und irgendwelchen asiatischen Krimskrams. Damit meine ich, dass
ich beobachten konnte, dass vor allem jene Leute meditieren, die sich an mehreren Religionen festhalten
und dann glauben sie – durch das Meditieren wird schon „die Weisheit“ kommen. Also ich brauche so was
nicht – wenn ich die Worte Christi lese und darüber mit anderen diskutieren kann, wie manche Sätze wohl
gemeint sind, ist das für mich der beste Weg zu Gott zu finden. Nicht durch sich findet man zu Gott –
sondern durch das Du.
Genau Amanda Es mag ja diese Leute geben, wie Kunstmaler sie beschrieben hat, aber wie schon gesagt, es
kann eben auch eine Form des Gebets sein, so wie gerade versucht habe es zu beschreiben. Es geht dabei
nicht um sich selber finden, oder irgendein esoterisches Zeug… Es geht um die Versenkung, den inneren
Freiden, die Ruhe um mit Gott ins Gespräch zu kommen. Wenn sie sagen es ist langweilig, ist das ja vollkommen
in Ordnung. Nicht jedem muss diese Praxis gefallen. Ich zum Bsp. kann nicht nach dem Gottesdienst noch
eine Kerze bei unserer Maria anzünden und ein Gebet sprechen. Das ist mir zu unruhig, zu wuselig, hinter
mir steht schon der nächste mit der Kerze in der Hand… Also lass ich es. Es ist doch in Ordnung, wenn
man einen persönlichen Zugang zum Gespräch mit Gott findet…
#44 Kunstmaler † 20:38:52 | Sonntag, 16. November 2008
@Marge Also ich persönlich bin kein Freund der Medidation, weil ich das schlichtweg „langweilig“ finde –
das ist einfach fad. Und ich musste leider immer wieder feststellen, dass Menschen, die sich ja so gerne
mit sich selbst beschäftigen und dabei immer auf Selbstsuche sind, ziemliche Egoisten sind. Wer an Christus
glaubt und nach seinen Worten lebt, der verliert sich nicht und sieht der Realität ins Gesicht und brummelt
net vor sich hin. Das ist kein Angriff auf Sie, Marge :(3 – es ist nur meine Meinung – ich habe das halt
bei vielen Leuten beobachtet, die ständig „vor sich hin meditieren“.
@ Kunstmaler Haben sie schon einmal meditiert? Für mich ist es eine Versenkung, ein zur Ruhe kommen,
ein wahrnehmen des Körpers und Geistes. Etwas ähnliches geschieht ja auch beim Rosenkranz beten, es
geht nicht um die Gebete an sich (nicht nur) sondern um das sich wiederholende Mantra, durch das der Geist
frei wird. So kann ich mich ganz Gott öffnen, ihn spüren und ihm auf einer viel spirituelleren Ebene
sagen was mich bewegt oder ihm danken. Und darum gehts doch beim Gebet – ein Gespräch mit Gott, oder?
#42 Kunstmaler † 20:24:44 | Sonntag, 16. November 2008
@Marge Nö – Meditieren ist nicht Beten. Meditieren ist vor allem in esoterischen Kreisen ein „beliebter
Schwachsinn“ für den Egoisten, der immer nur sich selbst finden will und vor lauter „Selbstsuche“ verliert
er dann den Gottesglauben. Ein Gebet zu Jesus ist immer noch der beste Weg zu sich zu finden. Wer meditiert
betet „irgendwen“ an, aber wer betet, der sucht Christus.
So ist recht Und da soll man seine Kinder hinschicken zu solch einer Veranstaltung. NEIN, Lieber in ein
gutes katholisches Internat. Und dann hat man die Blagen auch nicht die ganze Zeit um sich herum und muss
sich um sie kümmern, ne Theo… Ich persönlich meditiere sehr gerne, mind. 1x in der Woche eine Stunde
lang und das ist für mich nichts anderes als eine Form des Gebetes, die übrigens auch an vielen Stellen
in der Bibel zu finden ist. Elija unterm Ginsterstrauch zum Beispiel, oder auch Jesus wenn er sich in
die Einsamkeit zurück zieht… Aber was nicht gleich den Siegel „katholisch“ trägt muss ja automatisch
schlecht sein…
Du meine Güte! Das ist ja beschissen! Meditationen solch ein großer Schwachsinn Da sieht man mal,
dass diesen trotteligen Pädagogen nichts anderes mehr einfällt als normalen Unterricht und vor allem
Religion zu unterrichen Und da soll man seine Kinder hinschicken zu solch einer Veranstaltung. NEIN, Lieber
in ein gutes katholisches Internat.
@juergen Aber dennoch gibt es Laien, die mit der Bruderschaft sympathisieren und ihre Messen in den Prioraten
besuchen. Auch die Ordensschwestern in Göffingen sind der Bruderschaft… wie sagt man? Assoziiert?
Laien ? Hm, damit sollen wohl die Priester und Laien der Piusbruderschaft verächtlich gemacht werden.
Ich dachte immer, das sei eine Priesterbruderschaft und kein Laienverein.
@noch ein Landorganist Ich muss Ihnen da beipflichten und würde niemals einen Anhänger der besagten
Bruderschaft so nennen, auch wenn ich inhaltlich bei weitem nicht mit allem einverstanden bin. @Bernd
Stromberg: Aus genau demselben Grund werden heute im Deutschunterricht der achten oder neunten Klasse
Texte gelesen, die ich ansonsten eher in einem Lesebuch der Grundschule angesiedelt hätte (habe ich bei
Nachhilfeschülern selbst gesehen und konnte es nicht fassen!). Es fehlt die Lesekompetenz – also passt
man den Level geschwind dem unterirdischen Niveau der Schüler an, anstatt das Niveau schrittweise soweit
zu heben – und zwar kontinuierlich –, dass die Schüler mit dem vorgegebenen Level mithalten können.
Die Messlatte wird künstlich niedrig gelegt.
@ Amanda Aha … und viele davon befinden sich hier überhaupt auf dieser Seite? So viele, dass die inflationäre
Verwendung gerechtfertigt ist? Ich denke es wird hier einfach verwendet a) mangels Fähigkeit zu differenzieren
durch die Verwender b) in dem hilflosen Versuch zu beleidigen c) aus schlichter Dummheit d) pauschal für
alle, die einen konservativen Standpunkt haben e) aus Einfallslosigkeit f) im Bewusstsein der eigenen
Unzulänglichkeit g) immer wenn man mal schnell noch sieben Zeichen füllen will … Möchte noch jemand
was hinzufügen? Die Auflistung stellt keine Hierarchie dar!
#34 Confiteor 17:21:24 | Sonntag, 16. November 2008
Kreuzchorsänger [klein]Wahrscheinlich haben die Piusler alle Käsfüße!!!![klein] Das ist vielleicht
unerlässliche Voraussetzung, um Piussler werden zu dürfen…
#32 Confiteor 17:11:52 | Sonntag, 16. November 2008
Die sollen doch total bedeckt rumlaufen, dass man siegar nicht erkennt. Dann fallen Sie nicht auf. Aber
barfuß ist für die Leute schon eine Orgie, wenn die wüssten… da fängt es doch erst an…
#30 Confiteor 17:06:42 | Sonntag, 16. November 2008
Da hatte bestimmt keine Sandalen an Was ist da gottlos, wenn die Schuhe ausgezogen werden müssen. Jesus
hatdoch auch seinen Kameraden die Füße gewaschen vorm Abendmahl. So steht es jedenfalls bei Johannes
und einmal soll er sich, bei der äußerst erotischen Szene, sogar einmal selbst die Füße salben lassen.
Da hatte er bestimmt keine Sandalen an… Wenn man die Schuhe ausziehen muss kann das doch nicht gottlos
sein. Gottlos ist das nur, wenn man ungepflegte Mauken hat. Aber sonst hat doch niemand was gegen barfuß…!
Schuhe ausziehen Warum denken hier die Leute beim Schuheausziehen gleich an Moslems Wenn ein Meditationsraum
mit Teppichboden ausgelegt ist, und die Leute ihre Schuhe nicht ausziehen, dann ist der spätestens nach
einem halben Jahr so verdreckt, daß da keiner mehr (auf dem Boden) sitzen kann.
#27 Biene Maja 16:24:22 | Sonntag, 16. November 2008
möchegern-kathole Sie sprechen mir aus den Herzen weil Gott nicht mehr im Mittelpunkt steht es geht nur
mehr um das Wohlbefinden im wirklichen Leben ist das anders ich muß das Leid im Leben integrieren zu
wissen
#25 Marcelus 16:18:28 | Sonntag, 16. November 2008
Der Stuhl Petri ist natürlich seit 1958 (D.E.G.K., dem Jahr 14 seit UNO-Gründung) nicht unbesetzt, sondern
war seit der Wahl Kardinal Roncallis im Jahre 1958 zum Papst Johannes XXIII. wieder besetzt, nämlich
bis 1963 – und seit dieser Zeit haben wir bereits den vierten Papst, nach Paul VI., Johannes Paul I. und
Johannes Paul II. Benedikt XVI. Paul VI. war zwar ein verheerend schlechter Papst aber immerhin Papst.
etwas wie ein religiöses Grundempfinden Es sei für Schüler schwer, im traditionellen Kirchenraum „überhaupt
so etwas wie ein religiöses Grundempfinden zu entdecken, wenn sie mit der religiösen Symbolik und mit
Liturgie nicht vertraut sind.“ Das ist heute immer häufiger der Fall. Der Glaube ist laut Katechismus
und Kirchenlehrern ein Akt des Verstandes und des Willens. Für den ein oder anderen Gläubigen mag so
etwas wie ein religiöses Grundempfinden von Bedeutung sein. Ein Mangel scheint mir jedenfalls nicht an
solcherlei nicht einmal konkret Benennbarem zu herrschen, sondern an Bildung und an Kenntnis der Lehre
der Kirche.
#23 Kunstmaler † 16:16:29 | Sonntag, 16. November 2008
@ Stromberg Dass junge Menschen heute oft mit Sakralräumen wenig anfangen können, mag sein. Aber zumindest
sollte man ihnen diese erklären und deuten; wenn man jungen Leuten nichts mehr erklärt, können sie
ja auch nichts lernen, weder lateinische Verbformen und englische Syntax, noch religiöse Dinge. Ihre
Worte sind für mich die einzige Erklärung, warum eben Jugendliche den wahren Sinn des katholischen Glaubens
nicht mehr verstehen. :)3
@Marge So apodiktisch meinte ich das auch nicht mit neuen didaktischen Entwürfen. Da gibt es sicherlich
viele richtige Erkenntnisse und auch Methoden. Meine Kritik geht allerdings dahin, dass Lernen nun einmal
nicht immer Spaß machen kann, sondern manchmal richtig schwierig und unangenehm ist. Oft, aber nicht
immer, schrecken Pädagogen davor zurück, Schüler zu fordern. Bei manchen Dingen hilft keine Erlebnispädagogik,
sondern nur das berühmte „Sich auf den Hosenboden setzen“. Im Religionsunterricht ist m. E. das größte
Problem, dass er oft als „Lebenskunde“ verstanden wird. Natürlich darf es auch solche Elemente geben,
klar, aber sie dominieren zu stark. Ich weiß von Schülern, dass sie die immer gleichen Themen (Drogen,
Rauchen etc) gehörig langweilen. Da könnte man prima etwas über Sakralräume sagen. Und Verständnis
für Dinge wecken, die jenseits der „Alltagswelt“ junger Menschen liegen. Denn acuh das ist wichtig, junge
Menschen über das ihnen vorhandene hinauszuführen. Und wer weiß, vielleicht entdeckt der ein oder andere
Freude an der Schönheit der kath. Liturgie, ohne die schlecht gespielten Gitarren und Flöten und ohne
„Laudato si“. Auf den Versuch käme es mal an… Neue Wege gehen halt
ausgezogen werden Es sei für Schüler schwer, im traditionellen Kirchenraum „überhaupt so etwas wie
ein religiöses Grundempfinden zu entdecken…,“ weil der geistlose Geist der bürokratischen, toten und
apostatischen RKK und ihrer meist Anhänger wirkt einfach abstoßend.
@ Bernd Stromberg Dass junge Menschen heute oft mit Sakralräumen wenig anfangen können, mag sein. Aber
zumindest sollte man ihnen diese erklären und deuten; wenn man jungen Leuten nichts mehr erklärt, können
sie ja auch nichts lernen, weder lateinische Verbformen und englische Syntax, noch religiöse Dinge. Da
sind wir ja ganz einer Meinung. Bei den neuen Zugängen und der Didaktik würde ich ihnen ein wenig widersprechen,
da ich es schon für sehr sinnvoll halte. Die Lebenswelten von Jugendlichen haben sich nun mal stark geändert
und die neuen Medien, oder auch die Erlebinspädagoigk u.v.m. bieten da meiner Meinung durchaus geeignete
Zugänge aus den Lebenswelten der Jugendlichen heruas. Für ihren Hinweis zum Papst bin ich sehr danhabr,
das wusste ich ja wirklich noch nicht… Ich bin entsetzt Realsatire trifft es wohl sehr gut
„Das Kreuz, das eine Abschlußklasse wie ein Labyrinth gestaltet hat, hängt seitlich, nicht zentral…
. @ Biene Maja: Wie oft denken wird offenbar das selbe. Genau das dachte ich, beim Lesen des „Schuhe-ausziehen“-Satzes.
Ansonsten kann man zu solchen Räumen nur sagen: „Dreck, Dreck, alles Dreck“ , sogar unnützer und gefährlicher
Dreck!
#17 Marcelus 15:37:35 | Sonntag, 16. November 2008
Die Behauptung ist richtig und römisch-katholische Lehre »Eine Person, die nicht katholischen Glaubens
ist, kann nicht zum Bischof ernannt werden. Schon gar nicht von einer anderen Person, die nicht Papst
ist.« Die Glaubensleugnung und somit die Apostasie von der katholischen Religion muss aber eindeutig
bewiesen sein. Wenn die kanonisierte Römisch-Katholische Messe aber vom Papst verfolgt wird, der formell
katholisch bleibt, so bleibt der Papst Papst, man darf diesem aber nicht gehorchen.
#15 Marcelus 15:31:08 | Sonntag, 16. November 2008
@Marranenjäger: Der Papst der Jahre 1958 bis 1963 war kein Freimaurer, und selbst wenn es so gewesen
wäre fehlt dafür jeder Beweis. Weil man als Katholikder römisch-katholischen Kirche angehören muss
und nicht einer antichristlichen Großsekte, die von der Freimaurerei im Jahre 1958 initiiert worden ist
und sich dadurch öffentlich kennzeichnet, dass ihre Mitglieder hunderte von Glaubensdogmen (göttlich
geoffenbarte Sachverhalte!) ablehnen. Dann ist man nämlich
@Marge Simpson Liebe Marge, ja wußten Sie denn noch gar nicht, dass der Papst in Rom gar nicht Papst
ist? Und die Bischöfe natürlich keine Bischöfe? Seit 1958 ist de Stuhl Petri unbesetzt. Eine lange
Zeit der Sedisvakanz. Und ein Ende ist nicht in Sicht! Denn es gibt nahezu keine geweihten Priester mehr!
Woher ich das weiß? Nun, ich habe es von einigen Postern hier gelernt. Das war mir früher alles gar
nicht klar. Jetzt sehe ich alles mit anderen Augen. Scherz beiseite, Marge. Was man hier so manches mal
in den Lesermeinungen lesen muss, hat ungeheuren Unterhaltungswert, ohne irgendeine Bedeutung zu haben.
Sehen Sie es als Realsatire. Und im Vergleich zu manchen Schreibern hier ist Ihr guter Homer ein Philosophieprofessor
Gegenüber der Tendenz, die im Artikel beschrieben wird, darf man ja durchaus kritisch sein, ohne gleich
in die oben beschriebenen Spinnereien zu verfallen. Ich habe auch nie verstanden, warum man immer und
immer wieder „neue Zugänge“ eröffnen muss – ein grundsätzliches Problem der modernen Didaktik – wenn
man vieles auch durch eine gezielte Behandlung im Unterricht beseitigen könnte. Dass junge Menschen heute
oft mit Sakralräumen wenig anfangen können, mag sein. Aber zumindest sollte man ihnen diese erklären
und deuten; wenn man jungen Leuten nichts mehr erklärt, können sie ja auch nichts lernen, weder lateinische
Verbformen und englische Syntax, noch religiöse Dinge.
#12 Biene Maja 15:20:18 | Sonntag, 16. November 2008
Die Schuhe müssen ausgezogen werden so wie bei den Moslems beste Einstimmung auf muslimische Zeiten soweit
haben wirs schon im christlichen Abendland da fehlt nur mehr der Halbmond.
#11 Marcelus 15:19:33 | Sonntag, 16. November 2008
Die reguläre Hierachie stellt seit Jahrzehnten keinen römisch-katholischen Glaubensunterricht mehr sicher,
weder an den Schulen noch in den Pfarren. Die einzigen Stellen wo dies noch flächendeckend geschieht
sind die Kirchen und Kapellen der PBSPX, nach dem Worte des Erzbischofs richtiggehende (Notstands-)»Pfarrkirchen«.
Jetzt würde mich noch interessieren Woher sie ihr unglaubliches Wissen nehmen? Eine Person, die nicht
katholischen Gleubens ist, kann nicht zum Bischof ernannt werden. Schon gar nicht von einer anderen Person,
die nicht Papst ist. Woher wissen sie, dass der Bischof nicht kath. Glaubens ist? Unterwürfigst – ihr
Marge
#8 ratzeputz † 15:11:13 | Sonntag, 16. November 2008
Fulda: Christen gedenken der Opfer der Hexenverfolgungen Volkstrauertag! Auch diese wehrlosen und unschuldigen
Frauen haben das Gedächtnis der Christen verdient: www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1157794
#7 Franz Kappes 15:06:16 | Sonntag, 16. November 2008
@Marranenjäger Solange die Kirche keine abschließende Positionierung zum Buddhismus formuliert hat,
wird solche Formen weiterhin ihre Berechtigung haben. Entscheidend ist, dass der Blick auf den Auferstandenen
nicht verstellt wird.
Marranenjäger „Das zeigt den Schülern der 9c imBischöflichen Gymnasium St. Christophorusin Werne unmißverständlich,
daß sie hier einen außerordentlichen Schulraum betreten“ aha kreuz.net lügt dann ihrer Aussage zur
Folge, also auch??? Muss die Readktion sich jetzt auch bekehren??? Wer hätte das gedacht???
Und mal wieder: schwarz und weiß „Es sei für Schüler schwer, im traditionellen Kirchenraum „überhaupt
so etwas wie ein religiöses Grundempfinden zu entdecken, wenn sie mit der religiösen Symbolik und mit
Liturgie nicht vertraut sind.“ Das ist heute immer häufiger der Fall.“ Sollte er das wirklich so gesagt
haben, würde ich ihm da widersprechen wollen. Ich glaube, wir trauen unserer Jugend manchmal zu wenig
zu. Meine grudthese ist ja sowieso, dass jeder Jugendliche auf der Suche nach etwas Höhrem, Transzendeten
ist – eben nach Gott. Besonders häufig sind Jugendliche sogar ganz besonders bereit, sich darauf einzulassen.
Ein Meditaionsraum ist ein guter Schritt und ein „Türchen“ um da (wieder) hingeführt zu werden. Aber
ich bin auch der Meinung, dass wir ihnen durchaus die Bibel, unsere Liturgie und unsere sakralen Räume
nicht zutrauen könne, sondern sogar müssen! Aber ich vermute jetzt einfach mal, dass das so auch von
dieser bischöflichen Schule gedacht und geplant ist, und hetz.net sich mal wieder das „nicht reinkatholische“
rausgepickt hat – denn für hetz.net gibt es eben nur schwarz und weiß… @m.jäger: „Doch für diese
gotteslästerlichen Praktiken wird es dereinst ein furchtbares Gericht geben…“ Ja – sicher … auch
wenn sich die handelneden Individuen gegenwärtig noch sehr sicher oder gar „unschuldig“ fühlen sollten.
Reden sie aus eigener Erfahrung?
#1 Franz Kappes 14:43:11 | Sonntag, 16. November 2008
Schulkapellen Ich persönlich würde eine kleine Kapelle bevorzugen, die vielleicht noch mit einem Gebetsraum
für die Muslime komplettiert werden könnte.