19:23:08 | Samstag, 15. November 2008
Der minderwertige Charakter der Dame ist wahrhaft kein Geheimnis. Von Dr. Johannes Lerle.
(kreuz.net) Wenn der Löwe im Zoo einen Besucher tötet, ist nicht das Tier, sondern der Zoodirektor schuld.
Auch Bankmanager und Kapitalisten sind Raubtiere. Wie der Löwe im Zoo kennen sie keine Moral. Geldgier
ist ihr einziges Handlungsprinzip.
In der darwinistischen Wolfsgesellschaft des Kapitalismus überlebt
nur der größte Gauner.
Das ist eine volkswirtschaftliche Binsenweisheit, die in den DDR-Schulen vermittelt
wurden. Auch die ehemalige Sekretärin der ‘Freien deutschen Jugend’, Angela Merkel, muß diese Dinge
im Unterricht gehört haben.
Viel SportBei den Banken gilt die Regel, daß die größten Profite dort
erwirtschaftet werden, wo das Risiko am größten ist. Diesem Risiko ausgesetzt werden Kundengelder.
Hat die Spekulation Erfolg, macht die Bank einen großen Gewinn. Die Hauptlast des damit verbundenen Risikos
tragen die Geldanleger.
Die Bankenkrise kam nicht überraschend. Doch der gewöhnliche Zeitungsleser
und Fernsehzuschauer erfuhr fast nichts von den Vorboten.
Denn das Ziel der Massenmedien ist nicht, die
Bevölkerung zu informieren, sondern Meinungen zu vermitteln, die den Medienunternehmern – die mit der
übrigen Wirtschaft und den Banken verhängt sind – passen.
Darum vermittelt man uns Lügen – „Die Renten
sind sicher“, „Das deutsche Bankensystem ist stabil“, „Es gibt kaum Auswirkungen auf die Realwirtschaft“.
Daneben gibt es viele Sportmeldungen.
Ein totgeschwiegener VortragDas kleine Informationsblatt ‘Topic’
zum „Zeitgeschehen aus biblischer Sicht“ berichtet im September 2007 über einen von den US-Medien totgeschwiegenen
Vortrag von David Walker.
Walker ist in den USA was der Präsidenten des Bundesrechnungshofes in Deutschland
ist.
In seinem Vortrag sprach er über die damals noch zukünftigen Turbulenzen auf den Finanzmärkten.
Er bezeichnete sie als Folge der Explosion der Verschuldung in den USA, die er mit dem untergehenden Römischen
Reich verglich.
Im Juli 2007 berichtete ‘Topic’ über den Kommentar eines Fond-Managers, wonach die weltweiten
Hedge-Fonds außerhalb jeder Aufsicht ohne gesetzliche Risikobegrenzung, mit gigantischen Bankkrediten
spekulieren.
Im Falle von Verlusten könnten verängstigte Anleger Geld abziehen, wodurch die Fonds illiquide
würden und zusammenbrechen könnten. Das würde einen Domino-Effekte nach sich ziehen und sich auf das
Bankensystem – das den Hedge-Fonds Milliardenbeträge leiht – auswirken.
Durch steigende Zinsen könnte
die Krise auf die reale Wirtschaft überspringen und Massenarbeitslosigkeit erzeugen.
Sie sind alle verhängt
Diese Gefahren wurde den sogenannt mündigen Bürgern verborgen. Aber warum hat die Politik nicht rechtzeitig
gehandelt?
Die Antwort ist einfach: Alle im Bundestag vertretenen Parteien erhalten von der Wirtschaft
und von den Banken sogenannte Parteispenden.
Wie können Banken irgend etwas verschenken, da sie doch
so geldgierig sind? In Exodus 23,8 heißt es: „Geschenke machen die Sehenden blind“.
Die Parteispendenempfänger
sehen keinen Handlungsbedarf, wenn Banken durch ihren Casino-Betrieb riesige Gewinne erwirtschaften, während
sie das damit verbundene Risiko auf ihre ahnungslosen Kunden abwälzen.
Jedes Wahlplakat der im Bundestag
vertretenen Parteien schreit uns entgegen: „Wir sind käuflich!“ Denn sogar die Wahlplakate werden zum
wesentlichen Teil durch Schmiergelder finanziert.
Die Finanzkrise ist nur ein Beispiel dafür, wie sich
ein verabscheuungswürdiger Charakter als Folge der Abkehr von Gott in der Politik auswirkt.
Vergessen
wir nicht: Die damalige Oppositionsführerin Angela Merkel hatte vom damaligen SPD-Bundeskanzler Gerhard
Schröder gefordert, deutsche Soldaten in den Irak zu schicken.
Die LügenbaroneWußte Frau Merkel
nicht, daß die US-Amerikaner in ihrer Geschichte schon immer Kriegsgründe erlogen haben? So war es im
Vietnamkrieg.
Eine Kriegslüge war, daß irakische Truppen 1991 in Kuwait Frühgeburten aus ihren Brutkästen
entfernt hätten.
Die Kriegsgründe für den zweiten Irakkrieg des Jahres 2003 – die angebliche Existenz
von Massenvernichtungswaffen im Irak – waren ebenfalls erstunken und erlogen.
Nach der offiziellen Version
wurden die USA am 11. September 2001 aus einer Höhle in Afghanistan aus angegriffen.
Schröder und Merkel
sind Teil dieses Systems, wenn sie aufgrund der sogenannten Beweise der US-Lügenbarone deutsche Soldaten
nach Afghanistan in den Tod schickten.
Wer die Bundeskanzlerin und ihre Partei gewählt hat, ist selbst
schuld, wenn er oder sein Angehöriger in Afghanistan stirbt oder wenn er seine Bankeinlagen verliert.
Minderwertiger CharakterDer minderwertige Charakter der Bundeskanzlerin ist kein Geheimnis.
Aus den
Plenarprotokollen des Bundestages der 13. Wahlperiode geht hervor, daß Frau Merkel am 29. Juni 1995 für
ein Gesetz gestimmt hat, das die Bundesländer verpflichtet, „ein ausreichendes Angebot ambulanter und
stationärer Einrichtungen zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen“ sicherzustellen.
Wer seinerzeit
Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) gewählt hatte oder wer heute Frau Merkels Kindermörder-Partei wählt,
war und ist selber schuld, wenn auch er ein Opfer ihrer Charakterlosigkeit wird.
Dabei ist die durch
die Käuflichkeit politischer Entscheidungen bewirkte Finanzkrise noch das kleinste Übel.
Denn Geld
und irdischen Ballast müssen wir zurücklassen, wie Jesu Predigt vom reichen Kornbauern sagt.
Auch die
Opfer der zu erwartenden Massenarbeitslosigkeit werden irgendwie überleben.
Das gilt jedoch nicht für
die in Afghanistan getöteten deutschen Soldaten – auch nicht für die Kinder im Mutterleib, deren vorsätzliche
Tötung durch Frau Merkel zur gesellschaftlichen Aufgabe erhoben wurde.
Der Verfasser ist ein deutscher
Lebensschützer, der zur Zeit wegen juristischer Verfolgungen im Untergrund lebt.
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