Ein nach einem weltweit bekanntgewordenen Homo-Skandal suspendierter Subregens ist – will man ‘Spiegel Online’ glauben – wieder in Amt und Würde.
St. Pöltner Dom
(kreuz.net, München) Der suspendierte Priester der Diözese Sankt Pölten, Hw. Wolfgang Rothe, ist offenbar
kirchenrechtlich rehabilitiert und wieder seelsorglich tätig.
Das berichtete das deutsche Boulevardmagazin
‘Spiegel’ in seiner Online-Ausgabe.
Der für die St. Pöltner Diözese geweihte Deutsche hat kürzlich
im Erzbistum München und Freising Unterschlupf gefunden.
Er wirkt jetzt als Spiritual in einem Altenheim
in München-Perlach.
Bis 2004 war er bischöflicher Sekretär und Subregens am St. Pöltner Priesterseminar.
In seiner Amtszeit ereigneten sich in dem Seminar massive Homo-Skandale, die zum Rücktritt der Seminarleitung
und schließlich auch des Diözesanbischofs, Mons. Kurt Krenn, führte.
Der ‘Spiegel’ beschreibt den
damaligen Skandal: „Rothe und sein Vorgesetzter sollen nach Zeugenaussagen homosexuelle Beziehungen zu
Studenten gepflegt und wilde Sexpartys gefeiert haben.“
Hw. Rothe habe
die Homo-Unzucht stets bestritten – ergänzt das Boulevardblatt.
Der Bistumssprecher von München, Winfried
Röhmel, erklärt, daß diese Personalfrage noch gewissenhaft recherchiert werden müsse.
In einer persönlichen
Aussendung von Anfang November gab Hw. Rothe bekannt, daß er am 7. November nach München umziehen werde.
Die neue Wirkungsstätte sei ihm wunschgemäß zugewiesen worden. Für ihn ist der Skandal „glücklich
ausgegangen“.
Bereits Ende Juli hatte Hw. Rothe die Zusage erhalten, daß er in München wirken könne.
Während der Sommerferien wurden die genauen Modalitäten festgelegt.
In einer Medienaussendung kommentierte
die Leiterin des Münsteraner Christoferuswerkes, Felizitas Küble, den Bericht auf ‘Spiegel Online’.
Sie kritisierte die Bezeichnung von Hw. Rothe als „Skandal-Priester“ und widersprach dem Vorwurf des
Artikels, wonach dieser „homosexuelle Beziehungen zu Studenten gepflegt und mit ihnen Sexpartys gefeiert
haben“ soll.
Auch sei der Geistliche nicht seines Amtes enthoben worden, sondern sei „freiwillig“ zurückgetreten,
„um Bischof Kurt Krenn aus der Schußlinie linker Medienattacken zu nehmen.“
Auch wiederholte Frau Küble
im Widerspruch zu Aussagen der Sankt Pöltner Diözesanleitung, daß Hw. Rothe „nie suspendiert“ worden
sei.
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61 Lesermeinungen
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Fräulein „Berengeria“, wie lange noch wollen Sie Herrn Rothe schaden? Nun, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“,
wenn die Erklärung des St. Pöltner Diözesanbischofs www.kreuz.net/article.8187.html inhaltlich korrekt
ist, dann geht Bischof Klaus Küng derzeit von einem „guten Willen“ beim rechtskräftig suspendiert gewesenen
Priester Dr. Rothe aus. Da dies logisch nur dann angenommen werden kann, wenn Rothe die von ihm beauftragten
Damen (Gabriele Waste, Felizitas Küble …) und Herren (Reinhard Dörner, Engelmänner …) „zurückgerufen“
hat, gilt ein solcher Rückruf auch für Sie, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“. Was
wollen Sie also hier noch? Ohne Einsicht, daß es einen staatlich und kirchlich rechtskräftig erkannten
und überprüften Sex-Skandal in St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html gegeben hat, kann es auch
keine erfolgreiche Probe geben. Hören Sie also auf, Ihre schmutzigen Beiträge hier zu posten. Die Manipulation
Herrn Dörners und Frau Wastes ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.779.html, nun beginnt nach der
Suspension der Einsatz Dr. Rothes, und zwar „probeweise, befristet, mit gewissen Einschränkungen sowie
unter fachlicher Hilfestellung.“. Ihre Strategie, Fräulein „Berengeria“, ist daher endgültig gescheitert.
Wir können Ihnen über diese Niederlage leider nicht hinweghelfen.
#61 Berengeria 10:42:33 | Montag, 17. November 2008
Lieber Pauli, Es bleibt dabei: Es hat keinen Sex-Skandal gegeben! Und dies wissen auch die österreichischen
Bischöfe und deren schmutzige Helfershelfer! Oder hätten sie eine andere Möglichkeit gehabt, Bischof
Krenn loszuwerden? Die neue Kampagne gegen Dr. Rothe entspringt nur der verletzten Eitelkeit gewisser
Kreise. Wer so dumm ist, die Mär vom Sex-Skandal noch immer zu glauben (und Du glaubst doch nicht wirklich
daran? – Du brauchtest nur eine Gelegenheit, [zensuriert]), der ist einfach dumm, weil er sich von den
Medien noch immer manipulieren läßt. Wenigstens war der Heilige Stuhl gescheiter: Er hat nämlich weder
eine Suspendierung ausgesprochen noch bestätigt! Küng wäre gut beraten gewesen, den Mund zu halten,
damit sein rechtliches Dilemma nicht aufgeflogen wäre.
Lesen Sie einmal oben genau nach Herr Konrad, Sie werden doch nicht glauben, daß ein Priester mit diesen
Verwicklungen www.kath.net/detail.php?id=20957 einfach still und heimlich in ein anderes deutsches Bistum
geschickt werden kann, ohne daß sich dafür Medien www.sueddeutsche.de/…er-Herr-Pfarrer.html interessieren.
Die über Jahre hinweg von der Internetseite Rothes her beworbene Felizitas Küble hat bis jetzt ihre
fanatische Uneinsichtigkeitskampagne mit allen anderen von Rothe selbst ausgesendeten Herrschaften geführt,
die bis zuletzt mit einem Lügenbuch die Gunst der „Medien“ suchten www.kreuz.net/article.8006.html. Und
jetzt plötzlich dürfte keine Zeitung mehr berichten? Wenn daher Rothe weiterhin öffentlich gegen den
eigenen Diözesanbischof hetzen läßt und keine Einsicht dafür zeigt, daß Zeugen in Verfahren die Wahrheit
aussagten, dann wird es leider keine Ruhe geben. Der christliche Weg ist die Anerkennung des eigenen Versagens
und der eigenen Schuld, das klaren Stehen dazu, und dann folgt der Neubeginn. Wenn es aber ohne jede Einsicht
so einfach wäre, mit rechtskräftig erwiesenen homophilen Verwicklungen www.kreuz.net/bookentry.779.html
(ob die Nummer 2 – „vorübergehendes Problem“ / „drei Jahre“ – der Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html
analog anwendbar ist, ist fraglich) wieder „Fuß zu fassen“, dann wird man in Hinkunft einen Vergleich
ziehen und beispielsweise für Kleriker, die lediglich wegen ihrer einseitigen Haltung, nur die außerordentliche
Form des Römischen Ritus zelebrieren zu wollen/können, noch mehr Gerechtigkeit einfordern müssen. Seelsorgsstellen
gäbe es genug, denn beim Zusammenlegen von Pfarreien ist ja bekanntlich auch Kreativität gegeben.
@ „Johannes Paul I.“: Schämen Sie sich wer immer Sie sind, den Namen des heiligen Luciani-Papstes für
Ihre haßerfüllten Tiraden gegen einen Priester der Kirche zu benutzen. Dieser Mann hat nichts Ungutes
mit Kindern oder Jugendlichen angestellt. Man könnte ihn nicht nur in einem Altenheim, sondern in jeder
Pfarrei anstellen. Er war 2004 der geballten österreichischen perfiden Medienhetze nicht gewachsen und
hat einige ungeschickte Verhaltensweisen an den Tag gelegt, die auf Fotos zweideutige Interpretationen
ermöglichten. Schlimmer sind die Pharisäer, die permanent auf ihn Steine werfen und ihm via „Spiegel-online“
in der Art von Nazi-Denunziationen den Neubeginn in München verunmöglichen wollen [zensuriert]. Er hat,
wenn die Vermutung stimmt und nachweisbar ist, jedes Recht verwirkt, sich mit dem kirchenrechtlichen Schicksal
von Gläubigen zu befassen.
Es reicht mit dem „Armes-Opfer-Spielen“ @sacerdos helveticus: Ihre Fragestellung müßten Sie an die zuständigen
Hirten richten. Es ist aber naheliegend, daß ein Einsatz nur unter strengen Auflagen erfolgen kann. In
den Amtsblättern beider Bistümer müßte demnächst irgendetwas erscheinen (vgl. Frage des „3 monkeys
trick cathcon.blogspot.com/…rking-in-munich.html“). Wenn es aber stimmt, daß die Pressestelle des Erzbistums
München überhaupt nicht auf leicht vorhersehbare mediale Reaktionen vorbereitet wurde oder war, stellen
sich die Fragen, die „adlimina“ bereits aufgeworfen hat. Sollte der Einsatz Rothes nicht auf Altenseelsorge
beschränkt sein, so würde ich persönlich diesem Priester Kinder und Jugendliche nicht anvertrauen.
Und da wären wir auch schon bei der unsinnigen Thematik einer angeblichen „Rothe-Jägergesellschaft“.
Diese gab und gibt es nicht, vielmehr haben Rothe und Küchl mit ihren Agitationen und Buch-Aufträgen
www.kreuz.net/article.7923.html dafür gesorgt, daß die „Geschichte“ am Laufen gehalten wird. Die Revisionistin
Felizitas Küble www.kreuz.net/article.3270.html steht dafür im obigen Artikel. Wer unsittlich Geschehenes
in zutiefst unchristlicher Wiese aus sowieso sinnlos gewordener kirchenpolitischer Taktik heraus ableugnet
und dann sogar noch behauptet, es hätte keine Suspension gegeben, ist der Lüge präzise so überführt
wie eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html. Und so lange diese Damen und ein paar Herren
hier und dort weiterlügen www.kreuz.net/bookentry.2667.html, werden auch die Quellen zur Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html
ständig weiter aufgezeigt werden. Jeglichem Revisionismus muß die Stirne geboten werden, und zwar kompromißlos.
Unter den Teppich kehren war gestern.
einen Bericht der tz von heute habe ich in die Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.3428.html gestellt,
da er gegenüber dem gestrigen Spiegel-Artikel einige zusätzliche, aktuellere Angaben enthält. An Dr.
Rothes Haltung zu den Vorgängen in St. Pölten scheint sich dem Bericht zufolge nichts geändert zu haben.
#54 adlimina 22:06:36 | Sonntag, 16. November 2008
(Un-)Stimmigkeit(en) Wenn Kirche ehrlich wäre, müßte sie die Karten auf den Tisch legen. Es kann doch
nicht sein, daß der Ortspfarrer und der Bistumssprecher in diesem delikaten Falle herumeiern und d die
Gemeinde in Unkenntnis gelassen werden soll. Zudem fragt sich der vernünftig mitdenkende Beobachter,
was eine kirchliche Sanktion noch wert ist – unbeschadet des Rechts auf einen neuen Anfang. Möchten Sie,
geneigter Leser, im Ministranten- und Jugendlichenkontakt, in Ihrer Gemeinde einen Mann mit dieser Geschichte –
jedenfalls so schnell nach den Vorfällen und ohne Therapienachweis? Riekofen sollte Warnung genug sein.
Aber vielleicht hat es in der Zwischenzeit ja die von Bischof Küng geforderte Besinnung und Heilbehandlung
gegeben und haben die kompeten kirchlichen Stellen den Mann rehabilitiert bzw. von den Auflagen befreit.
Aber ein so unprofessionelles Vorgehen für München?!? Wo bleibt das Kapital, mit dem gewuchert werden
soll? Hoffentlich Marx und nicht Murx!
Fragen an die Rothe-Jägergesellschaft: Welchen objektiven Erkenntniswert haben hier in zwangsneurotischer
Weise wiederholt verlinkte „rechtskräftige österreichische Urteile“? Wer ist warum daran interessiert,
dem sicher nicht unfehlbaren Menschen, Seelsorger und Theologen Dr. Rothe die Chance eines Neubeginns
in München zu verwehren?
aktuelle Entwicklung Zwar bestätigt der Google-Speicher www.google.de/search?sourceid=navcl… (gegenwärtig
noch) das von Johannes Paul I. gepostete Zitat, aber offenkundig hat die Pfarrei St.Michael in München-Perlach
sämtliche Hinweise auf Dr.Rothe vom Netz genommen. Auf den aktuellen Versionen der Seite ist der Name
nicht mehr zu finden, weder als „Kurat“ noch als „Altenpflegehelfer“ noch in irgendeinem sonstigen Zusammenhang.
Die Ursachen zu ermitteln bleibt den Insidern überlassen! Ich bin gespannt.
Aus der tz München Gemeindepfarrer Christian Penzkofer zur tz: „Herr Dr. Rothe wurde offiziell unserer
Pfarrei zugewiesen.“ Er wisse keinen Grund für einen Vorbehalt gegen den Gottesmann. „Wie soll ich nach
wenigen Wochen einen Menschen bewerten können?“ Zudem sei er prinzipiell „froh über jeden zusätzlichen
Seelsorger“.
#50 Kunstmaler † 19:51:18 | Sonntag, 16. November 2008
Johannes Paul I. Wer sagt, daß in St. Pölten 2004 kein Skandal aufgeflogen sei, dürfte erkenntnisbetäubende
Mittel zu sich nehmen. Sehr gut :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Suspension aufgehoben ? @Johannes Paul I. Den suspendierten Priestern Rothe und Küchl wurde ja in Aussicht
gestellt, dass die Suspension, die ja eine Besserungsstrafe ist, aufgehoben weden könne, wenn die Betreffenden
die Bedingungen dazu erfüllen. Wenn Hw. Rothe nun scheinbar als Kurat in zwei Münchner Pfarreien tätig
ist, so ist doch davon auszugehen, dass er diese Bedingungen erfüllt hat, die Suspension seitens seines
Inkardinationsbischofs zurückgenommen wurde, dieser ihn für den Dienst im Erzbistum München-Freising
freigestellt hat und der Ernennung durch den Münchner Erzbischof zugestimmt hat. Oder sind Ihnen Tatsachen
bekannt, dass dem nicht so ist. Es wäre aber m.E. sicher um der Rechtsklarheit zu wünschen, dass der
Bischof von St. Pölten zumindest in seinem Amtsblatt oder sogar in einer öffentlichen Presserklärung
sich äussert, zumal die Tatsache jetzt vom „Spiegel“ aufgegriffen wurde.
Dann schauen wir jetzt einmal Die Komplexe des Fräuleins „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ werden
wir hier nicht behandeln können. Interessant, wie sehr sie alle beneidet, die von Recht und Gerechtigkeit
Ahnung haben. „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ hat keine Beweise für ihre Behauptungen: um
welche „Kirchenfürsten“ (sie scheint Progressistin zu sein handelt es sich denn? Und aus dem Kontext
gerissen wurden keine Photographien www.welt.de/…tzt-in-Muenchen.html, deren Echtheit sogar von den
Prozeßantragstellern Rothe und Küchl vorausgesetzt wurde. Dies zeigen uns rechtskräftige österreichische
Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html. Die kirchlichen Untersuchungen führten viel weiter www.kreuz.net/bookentry.779.html,
denn den Staat interessierte nicht ein intolerables homosexuelles Getue bei Priesterausbildnern und ihnen
anvertrauten Seminaristen, sondern nur, ob „profil“ damals wahrheitsgetreu berichtet hatte. Und genau
dies wurde bestätigt www.kreuz.net/bookentry.657.html. Von „Bauernopfern“ weit und breit nichts zu sehen.
Wer sagt, daß in St. Pölten 2004 kein Skandal www.welt.de/…tzt-in-Muenchen.html aufgeflogen sei, dürfte
erkenntnisbetäubende Mittel zu sich nehmen. Auf der Internetseite des Erzbistums ist bis jetzt nichts
zu finden www.erzbistum-muenchen.de/EMF060/EMF005935.asp, aber in der Pfarrei www.pfarrei-perlach.de/
zum 32. Sonntag im Jahreskreis (eigentlich Weihetag der Lateranbasilika): „Ab 7. November wird unser Seelsorgerteam
um eine weitere Kraft verstärkt. Als ‘Kurat’ wird Hr. Dr. Wolfgang Rothe www.kreuz.net/article.7079.html
in unseren Pfarreien St. Michael und St. Georg wirken. In den Gottesdiensten am 8/9. November wird er
sich der Gemeinde vorstellen. Wir wünschen Hr. Dr. Rothe ein gutes Eingewöhnen in Perlach und eine gute
Aufnahme im Kreise unserer Pfarreien.“
#47 walderer 17:51:49 | Sonntag, 16. November 2008
von wegen … … Spiritual und Hl. Messen. Der Rothe Wolfgang jobt jetzt als schlichter Pflegehelfer
im Caritas Altenheim St. Michael in München-Perlach. Meine Mutter wohnt in diesem Heim und spricht nur
Gutes über den „Neuen“. Ich finds klasse vom Wolfi. Da kommt er mal auf andere Gedanken und kann sich
wirklich nützlich machen!
#46 Berengeria 17:20:36 | Sonntag, 16. November 2008
Klein Pauli und Marcellus Anhand dieser „Momentaufnahmen“ kann man nur um Vergebung für jene (Kirchenfürsten)
bitten, mit deren Wissen völlig aus dem Kontext gerissene und manipulierte Photos veröffentlicht worden
sind, um Bauernopfer für Bischof Krenn zu haben. Zu Pauli: Wenn Du noch sachlich wärest und den Realitätskontakt
und die Bodenhaftung noch nicht gänzlich verloren hast, wirst Du zugeben müssen, daß es in St. Pölten
nie einen Skandal gegeben hat. Sonst gibt es nur zwei Möglichkeiten: a) Entweder hast Du Dein Kirchenrechtsstudium
am Jahrmarkt absolviert; [zensuriert]
#44 Franziskus777 11:08:35 | Sonntag, 16. November 2008
Ein paar Meter davon… Ein paar Meter davon (500 m) findet in der beanchbarten Pfarrei der schwul-lesbische
Queergottesdienst statt (Queergottesdienst.de) Tja, dann kann er doch dort auch aushelfen. Jedoch ist
er zu konservativ für den linken Queer-Haufen.
#43 paramedic 04:44:48 | Sonntag, 16. November 2008
…auf deutsch … … beim Überfliegen des Spiegelartikels heißt das nix anderes, als dass der Rothe
in einem Münchner Altersheim Messe lesen tut – dafür hat man ihn jahrelang um eine Menge Geld stuckatieren
lassen – möglicherweise weiß das Ordinariat gar nix davon, weil ihn irgendein befreundeter oder naiver
Pfarrer ihm so hinterm Rücken des Ordinariates eine Messeleserposition verschafft hat (als Suspendierter
bekommt er ja sowieso eine gewisse Basisremunaration, also ist die Sache sowieso kostenneutral – und ehrlicherweise,
einen übertrieben aufwendigen Lebensstil hat er ja nicht gepflegt – so weit ich weiß) – wie gesagt –
möglicherweise … Na warten wir es mal ab – wäre ja nicht schlecht, wenn eine andere Diözese den Kerl
durchfüttert…
#42 Gotthard 00:07:42 | Sonntag, 16. November 2008
Frau Küble diese Dame schwingt sich mal wieder zur Pressesprecherin auf, da sie ja eine katholische Medienvertreterin
ist … leider hat diese Dame noch keinen Internetauftritt und disqualifiziert sich somit als Medienexpertin…
die Quellen dieser ominösen Dame sind absolut dunkel … ihre angeblichen Tatsachen sind wirre Konstrukte.
Revisionisten müssen nun endgültig weichen Frau Küble und manche uneinsichtige oder naiv-beeinflußte
Diskutant(inn)en sind daran zu erinnern: a) Dem österreichischen Nachrichtenmagazin „profil“ ist entgegen
dem Wunsch des Prozeßantragstellers Rothe rechtskräftig www.kreuz.net/bookentry.657.html der Wahrheitsbeweis
im Kern für die Verwicklung Rothes als Priesterausbildner in homophile Situationen gelungen, nicht mehr
und nicht weniger. b) Wie oben richtigerweise verlinkt www.kreuz.net/article.7079.html, wurde derselbe
Dr. Rothe auch vom Priesteramt suspendiert, und sämtliche getroffenen und (zwar Küble, Waste, Dörner,
Engelmenn & Co. bekannten, aber) größtenteils nicht veröffentlichten disziplinären Maßnahmen des
zuständigen Diözesanbischofs Klaus Küng wurden vom Heiligen Stuhl definitiv bestätigt www.kreuz.net/bookentry.2502.html,
und zwar aufgrund der gründlichen Prüfung der gesamten Akten.
Bleiben wir sachlich nach allen Seiten 1. Wenn es stimmt, daß der Leitende Redakteur Winfried Röhmel
gemeint hat, daß „diese Personalfrage erst gewissenhaft recherchiert werden müsse“, dann gilt es, demnächst
im Amtsblatt des Erzbistums München www.erzbistum-muenchen.de/ nachzulesen und eine etwaige Stellungnahme
abzuwarten. 2. Eine Chance kann der ehemalige Subregens nur dann nützen, wenn er jene bestellten Herren
und Damen (Küble, Waste, Dörner, Engelmann & Co.) zurückruft, die gegen die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html
und auch der eingetretenen rechtlichen Konsequenzen www.kreuz.net/article.7079.html sowie gegen einzelne
Zeugen massive Hetze betrieben haben und betreiben. Sollte er nachweislich weiterhin uneinsichtig sein
und dies auch so kundtun, wird diese wohl auf längere Zeit ausgelegte Prüfung nicht positiv beendet
werden können. 3. Von einer „glücklichen Wende“ kann daher derzeit noch nicht gesprochen werden, sondern
dies muß sich erst im Verlaufe von mindestens zwei Jahren zeigen. Im übrigen ist auch noch nicht bekannt,
wie stark die nachweislich vom Papst bestätigte und rechtskräftig eingetretene Suspendierung www.kreuz.net/article.7079.html
aufgrund einer absolvierten Bußzeit aufgehoben wurde oder noch wird. Von einer „kirchenrechtlichen Rehabilitation“
kann daher ebensowenig die Rede sein. Die unter Umständen übertragene Seelsorge unterliegt strengen
Bedingungen, unter anderem muß sich der Priester bestimmt zur Kontrolle regelmäßig bei anderen erfahrenen
Priestern oder Fachleuten melden. 4. Frau Küble und manche uneinsichtige oder naiv-beeinflußte Diskutant(inn)en
sind daran zu erinnern: a) Dem ös…
„Ich würde das anders deuten“ Der Priester, der möglicherweise dem öffentlichen Ansehen der Kirche
schadet, kann nicht einfach entschuldigt werden. Das wäre auf kosten der Kirche. Anders im privaten Verhältnis.
Da entscheidet jeder für sich allein. Außerdem gibt es in der Apostolischen Kirche geistige Regel: Die
Schrift selber nicht auslegen, sondern sich an die Auslegung der Hl. Kirchenvätern halten. Wir sind ja,
keine Lutheraner.
Dann würden sie einen Priester also nich als Bruder ansehen. Ich würde das anders deuten. Gerde bei
einem öffentlichen Amt wie dem des Priesters könnte ich mir auch durchaus vorstellen, dass das mit dem
Wort Bruder gemeint sein könnte.
„woher wissen sie das“ Mat 18:21 Da trat Petrus zu ihm und sprach: HERR, wie oft muß ich denn meinem
Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist’s genug siebenmal?
Korrekte Auslegung des Gebots Und sagt nicht Jesus soagr selbst nicht 7 X sondern 7 X 77 X sollen wir
vergeben? Damit ist privates und nicht öffentliches Verhältnis gemeint. Also, zwischen zwei christlichen
Brüdern.
#33 Berengeria 20:02:06 | Samstag, 15. November 2008
Arme Lügner in den Spitzen der Hierarchie! Die jetzt sogar „Spiegel“ und ähnliches zu Hilfe holen müssen,
um das Skandalgerücht und Suspendierungsmärchen aufrecht zu erhalten! Sehen gewisse Bischöfe keinen
anderen Ausweg mehr? Wo „Spiegel“ doch sonst so genau ist: Bischof Küng und seine Komplizen sollen doch
einmal zeigen, wo eine Suspendierung von Rom bestätigt ist! Küng sollte doch seinen Rechtsberater endlich
einmal zum Studium des Kirchenrechts schicken!
#31 Lutheraner 18:44:31 | Samstag, 15. November 2008
MartinBieger Also hat Schwulsein auch was gutes.Sie kann Diktaturen in die Knie zwingen. Bisher hat Schwulsein
lediglich dazu gedient, große Kulturen in die Dekadenz zu treiben und damit in die Kine zu zwingen, oder
war, wie im Falle der Sowjetunion, Mittel, um sie zu errichten. Umtriebige sexuelle Freizügigkeit war
noch nie zu irgendwas gut, weil sie die Masse entrechtet. Sie war immer der Anfang vom Ende, zerstört
das Leben, ist aber unfähig, etwas aufzubauen.
@ proetcontra „Sie sind schwul! Also eine katholische Schwuchtel nach dem alten Ritus?“ Keine Ahnung was
sie mir damit wollen, ich bin katholsich und schwul – ja. Und ich praktiziere beides auch o^/
Können manche eigentlich lesen?? Mich würde interessieren ob Dr. Küng und Co. eigentlich die römische
Entscheidung durchgelesen haben…heißt es nicht: dass alle Glieder der Diözese – damit ist auch Dr.
Küng & Co. gemeint – UNVERZÜGLICH zu einer von Liebe inspirierten Harmonie zurückfinden, die Gegensätze
überwindet und Gemeinschaft aufbaut“…nun ja, einige können also doch nicht lesen… Mag sein, dass
jemand seine Glaubwürdigkeit verloren hat, ABER das heißt lange nicht, dass er seine Würde zum Leben
oder gar seine Menschenwürde verloren hat, oder dass er keine 2. Chance verdient hat…aber vielleicht
habe ich zuwenig aufgepasst im Religionsunterricht…
#23 MartinBieger 17:41:08 | Samstag, 15. November 2008
Pünktchen Jetzt wissen wir warum die UDSSR und die DDR untergegangen sind. Ihre Führer waren als auch
schwul. Also hat Schwulsein auch was gutes.Sie kann Diktaturen in die Knie zwingen.
#22 Kunstmaler † 17:33:58 | Samstag, 15. November 2008
Moral @Bieger …ob er die Sexualmoral der Kirche für bare Münze nimmt oder nicht Da haben Sie schon
recht, aber wenn man direkt als Priester dort arbeitet, sollte man sich schon an eine gewisse Moral halten –
das gibt wirklich kein gutes Bild für die RKK ab. @Simpson …verliert er natürlich erstmal an Glaubwürdigkeit.
Eben – darum geht es ja.
#21 proetcontra 17:31:40 | Samstag, 15. November 2008
@elijahu „Als ob ich mich jemals an einem kleinen Jungen … allein der Gedanke macht mich krank!!!“ Sie
sind schwul! Also eine katholische Schwuchtel nach dem alten Ritus?
@ proetcontra Vielleicht hilft dir ein Wort von Dr. Küng selbst: „die Bilder zeigen eine Nähe auf, die
sich für Kleriker nicht ziemt“. Nun, ist kein Wort mehr von einer homosexuellen Atmosphere…auch Dr.
Küng hat mittlerweile das Gutachten von Waldhäusl gelesen… Man sollte lieber die Entscheidung Roms
wörtlich nehmen, dass diesen Priestern die nötige Ruhe zu geben ist, damit sie ihren priesterlichen
Dienst nachgehen können! Aber das passt na nicht jeden in den Kragen…das zeigt auch diese neue Hetzjagd!
Vor allen Dingen ist es doch egal ober homosexuell oder heterosexuelle ist. Sollte (!) er wirklich ausschweifende
Partys / Orgien gefeiert haben – egal ob mit männlein oder Weiblein – verliert er natürlich erstmal
an Glaubwürdigkeit. Was aber bleibt ist 1. es fehlen dafür wirkliche Beweise 2. Was ist denn mit einer
2. Chance, die jeder Mensch verdient hat, wenn er wirklich bereut, was er getan hat. Und sagt nicht Jesus
soagr selbst nicht 7 X sondern 7 X 77 X sollen wir vergeben? Alos, wenn das wirklich sein einziges Vergehen
war – ich hätte keine großen Probleme damit (unter den oben genannten Aspekten) @ Elijahu Wann lernen
sie es endlich? „Hauptsache er kann nie wieder an Kinder und Jugendliche rankommen. Wir wissen ja mittlerweile
wozu das führt wenn man Homos und männliche Kinder/Jugendliche miteinander allein lässt.“ Homosexuell
ist nicht gleich pädophil!!! Als ob ich mich jemals an einem kleinen Jungen … allein der Gedanke macht
mich krank!!!
#14 Josefberens 17:23:15 | Samstag, 15. November 2008
Sexualunterdrückung und ihre Folgen Was auch immer genau passiert sein mag, für mich sind diese Dinge
Folgen einer nichtbegründbaren, rigiden Sexualmoral, die den Mächtigen in der Kirchenleitung nur dazu
dient, um Herrschaft über ihre Priester auszuüben und das Gewissen der Gläubigen zu knechten. Das Zölibat,
aber im Prinzip die ganze verknöcherte Sexualmoral der Kirche passt in unsere aufgeklärte Zeit einfach
nicht hinein! Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#12 proetcontra 17:22:27 | Samstag, 15. November 2008
@muntu Geht es Ihnen noch gut? Könnte es Ihnen in den Sinn kommen, dass Bischof Küng noch mehr Wirbel
und Aufmerksamkeit über Wochen und Monate hinweg vermeiden will? Sind die Bilder für Sie „normal“, zumal
für Kleriker? Was versuchen Sie zu verteidigen? Die Homosexualität von Roth, Küchl und ihrer Lieblingsseminaristen?
Wenn kreuz.net Homos als Perverse bezeichnet, dann trifft dies auf diese Herren auch zu! Was da eine glückliche
Wende sein soll?
Die Hetzjagd geht weiter! Die Verfolgungsjagd geht weiter. Kann man diesen Priester nicht in Ruhe lassen???
Erstens wurde er von den Medien verurteilt, ohne, dass ihn jemals der Prozess gemacht wurde. Zweitens
lehnte Dr. Küng ein Strafprozess ab, da es KEINE Beweise gibt. Statt dessen setzte der Bischof auf pastorale
Maßnahmen. Nun hat ihn Dr. Küng für München freigestellt! Ein Priester findet nicht einfach so „Unterschlupf“,
ohne Wissen seines Bischofs. Da schaun manche! Dr. Rothe wurde anscheinend mit christlicher Nächstenliebe
empfangen – was in St. Pölten ein Fremdwort ist – und die Möglichkeit eines glaubwürdigen Neubeginns
gegeben. Mich würde es nicht wundern, wenn Dr. Küng & Co. selber hinter dieser neuen Hetzjagd stecken…man
wird keine Ruhe geben, bis „die Meute in St. Pölten zufrieden gestellt wurde“ (laut Aussage eines Beamten
der Diözese St. Pölten). So wird’s auch sein. Man sollte sich eigentlich schämen, dass man Christ ist –
oder vielleicht sind wir’s schon lange nicht mehr…
pardon, Elijahu … und mit der Bitte um Fairness an beide Seiten! Ich bin kein Anhänger von Dr.Rothe,
beileibe nicht, aber sexueller Mißbrauch von Kindern oder Jugendlichen wurde ihm niemals vorgeworfen.
Tatsächlich wurden im St.Pöltener Priesterseminar Kinderpornos gefunden, aber die befanden sich auf
dem Rechner eines Priesteramtsanwärters. Was bleibt, ist Dr.Rothes Zunge im Mund eines Seminaristen und
Dr.Küchls Hand am Hosentürl eines weiteren. Beides einvernehmlich. Nicht weniger, aber eben auch nicht
mehr.
#5 Confiteor 17:05:07 | Samstag, 15. November 2008
Das sind alles nur Momentaufnahmen Das kann auch in ganz „normalen“ Kreisen vorkommen, dass sich plötzlich
zwei Men küssen. Das ist doch kein sündhaftes Treiben. Macht Euch doch nicht lächerlich, ihr Zimtziegen.
Das Leben ist viel besser und herzhafter, als ihr es zu glauben wagt.
#4 Pünktchen 16:59:59 | Samstag, 15. November 2008
Der Spiegel will von „wilden Sex-Partys“ wissen, an denen die Seminarleitung beteiligt gewesen sei. Das
ist mir in dieser Form neu! Die berühmten Kußfotos geben eine solche Interpretation nicht her. Mich
stört die Hexenjagd auf Hw. Rothe. Was wollen denn die Kritiker? Soll er sich erschießen?
Es wäre doch sicherlich ohne weiteres möglich, diesen Priester künftig von Kindern und Jugendlichen
fernzuhalten. Man sollte ihn halt als Militär- oder Gefängnisseelsorger einsetzen!
#2 Elijahu † 16:53:10 | Samstag, 15. November 2008
So er sich von seinem sündhaften Treiben bekehrt hat… …ist dagegen erstmal nichts einzuwenden. Allerdings
bleibt die Frage, ob es sinnvoll ist diesen Mann weiterzubeschäftigen, wo der Vatikan doch schon bei
homosexuellen NEIGUNGEN allein die Priesterweihe verweigert sehen will. Hauptsache er kann nie wieder
an Kinder und Jugendliche rankommen. Wir wissen ja mittlerweile wozu das führt wenn man Homos und männliche
Kinder/Jugendliche miteinander allein lässt.
und dort ist der Originalartikel www.kreuz.net/bookentry.3422.html zu finden. Eine Frage bleibt allerdings
dort wie hier offen: Warum der Geistliche nun doch wieder in der Seelsorge eingesetzt wird, vermochte
das Erzbischöfliche Ordinariat München vorige Woche nicht zu beantworten. Diese Personalfrage müsse
erst gewissenhaft recherchiert werden, so Bistumssprecher Winfried Röhmel. … warum werden im Münchner
Ordinariat Personalfragen erst entschieden und danach recherchiert …? Kann das so überhaupt stimmen?