St. Pölten
Glückliche Wende?
Ein nach einem weltweit bekanntgewordenen Homo-Skandal suspendierter Subregens ist – will man ‘Spiegel Online’ glauben – wieder in Amt und Würde.
St. Pöltner Dom
St. Pöltner Dom
(kreuz.net, München) Der suspendierte Priester der Diözese Sankt Pölten, Hw. Wolfgang Rothe, ist offenbar kirchenrechtlich rehabilitiert und wieder seelsorglich tätig.

Das berichtete das deutsche Boulevardmagazin ‘Spiegel’ in seiner Online-Ausgabe.

Der für die St. Pöltner Diözese geweihte Deutsche hat kürzlich im Erzbistum München und Freising Unterschlupf gefunden.

Er wirkt jetzt als Spiritual in einem Altenheim in München-Perlach.

Bis 2004 war er bischöflicher Sekretär und Subregens am St. Pöltner Priesterseminar.

In seiner Amtszeit ereigneten sich in dem Seminar massive Homo-Skandale, die zum Rücktritt der Seminarleitung und schließlich auch des Diözesanbischofs, Mons. Kurt Krenn, führte.

Der ‘Spiegel’ beschreibt den damaligen Skandal: „Rothe und sein Vorgesetzter sollen nach Zeugenaussagen homosexuelle Beziehungen zu Studenten gepflegt und wilde Sexpartys gefeiert haben.“

Die 2004 veröffentlichten Bilder

Hw. Rothe habe die Homo-Unzucht stets bestritten – ergänzt das Boulevardblatt.

Der Bistumssprecher von München, Winfried Röhmel, erklärt, daß diese Personalfrage noch gewissenhaft recherchiert werden müsse.

In einer persönlichen Aussendung von Anfang November gab Hw. Rothe bekannt, daß er am 7. November nach München umziehen werde.

Die neue Wirkungsstätte sei ihm wunschgemäß zugewiesen worden. Für ihn ist der Skandal „glücklich ausgegangen“.

Bereits Ende Juli hatte Hw. Rothe die Zusage erhalten, daß er in München wirken könne. Während der Sommerferien wurden die genauen Modalitäten festgelegt.

In einer Medienaussendung kommentierte die Leiterin des Münsteraner Christoferuswerkes, Felizitas Küble, den Bericht auf ‘Spiegel Online’.

Sie kritisierte die Bezeichnung von Hw. Rothe als „Skandal-Priester“ und widersprach dem Vorwurf des Artikels, wonach dieser „homosexuelle Beziehungen zu Studenten gepflegt und mit ihnen Sexpartys gefeiert haben“ soll.

Auch sei der Geistliche nicht seines Amtes enthoben worden, sondern sei „freiwillig“ zurückgetreten, „um Bischof Kurt Krenn aus der Schußlinie linker Medienattacken zu nehmen.“

Auch wiederholte Frau Küble im Widerspruch zu Aussagen der Sankt Pöltner Diözesanleitung, daß Hw. Rothe „nie suspendiert“ worden sei.
      
61 Lesermeinungen
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#62   Johannes Paul I.   14:21:09 | Montag, 17. November 2008
Fräulein „Berengeria“, wie lange noch wollen Sie Herrn Rothe schaden?
Nun, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“, wenn die Erklärung des St. Pöltner Diözesanbischofs www.kreuz.net/article.8187.html inhaltlich korrekt ist, dann geht Bischof Klaus Küng derzeit von einem „guten Willen“ beim rechtskräftig suspendiert gewesenen Priester Dr. Rothe aus. Da dies logisch nur dann angenommen werden kann, wenn Rothe die von ihm beauftragten Damen (Gabriele Waste, Felizitas Küble …) und Herren (Reinhard Dörner, Engelmänner …) „zurückgerufen“ hat, gilt ein solcher Rückruf auch für Sie, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“. Was wollen Sie also hier noch? Ohne Einsicht, daß es einen staatlich und kirchlich rechtskräftig erkannten und überprüften Sex-Skandal in St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html gegeben hat, kann es auch keine erfolgreiche Probe geben. Hören Sie also auf, Ihre schmutzigen Beiträge hier zu posten. Die Manipulation Herrn Dörners und Frau Wastes ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.779.html, nun beginnt nach der Suspension der Einsatz Dr. Rothes, und zwar „probeweise, befristet, mit gewissen Einschränkungen sowie unter fachlicher Hilfestellung.“. Ihre Strategie, Fräulein „Berengeria“, ist daher endgültig gescheitert. Wir können Ihnen über diese Niederlage leider nicht hinweghelfen.
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#61   Berengeria   10:42:33 | Montag, 17. November 2008
Lieber Pauli,
Es bleibt dabei: Es hat keinen Sex-Skandal gegeben! Und dies wissen auch die österreichischen Bischöfe und deren schmutzige Helfershelfer!
Oder hätten sie eine andere Möglichkeit gehabt, Bischof Krenn loszuwerden? Die neue Kampagne gegen Dr. Rothe entspringt nur der verletzten Eitelkeit gewisser Kreise. Wer so dumm ist, die Mär vom Sex-Skandal noch immer zu glauben (und Du glaubst doch nicht wirklich daran? – Du brauchtest nur eine Gelegenheit, [zensuriert]), der ist einfach dumm, weil er sich von den Medien noch immer manipulieren läßt.
Wenigstens war der Heilige Stuhl gescheiter: Er hat nämlich weder eine Suspendierung ausgesprochen noch bestätigt! Küng wäre gut beraten gewesen, den Mund zu halten, damit sein rechtliches Dilemma nicht aufgeflogen wäre.
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#60   Johannes Paul I.   09:15:22 | Montag, 17. November 2008
Lesen Sie einmal oben genau nach
Herr Konrad, Sie werden doch nicht glauben, daß ein Priester mit diesen Verwicklungen www.kath.net/detail.php?id=20957 einfach still und heimlich in ein anderes deutsches Bistum geschickt werden kann, ohne daß sich dafür Medien www.sueddeutsche.de/…er-Herr-Pfarrer.html interessieren. Die über Jahre hinweg von der Internetseite Rothes her beworbene Felizitas Küble hat bis jetzt ihre fanatische Uneinsichtigkeitskampagne mit allen anderen von Rothe selbst ausgesendeten Herrschaften geführt, die bis zuletzt mit einem Lügenbuch die Gunst der „Medien“ suchten www.kreuz.net/article.8006.html. Und jetzt plötzlich dürfte keine Zeitung mehr berichten? Wenn daher Rothe weiterhin öffentlich gegen den eigenen Diözesanbischof hetzen läßt und keine Einsicht dafür zeigt, daß Zeugen in Verfahren die Wahrheit aussagten, dann wird es leider keine Ruhe geben. Der christliche Weg ist die Anerkennung des eigenen Versagens und der eigenen Schuld, das klaren Stehen dazu, und dann folgt der Neubeginn. Wenn es aber ohne jede Einsicht so einfach wäre, mit rechtskräftig erwiesenen homophilen Verwicklungen www.kreuz.net/bookentry.779.html (ob die Nummer 2 – „vorübergehendes Problem“ / „drei Jahre“ – der Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html analog anwendbar ist, ist fraglich) wieder „Fuß zu fassen“, dann wird man in Hinkunft einen Vergleich ziehen und beispielsweise für Kleriker, die lediglich wegen ihrer einseitigen Haltung, nur die außerordentliche Form des Römischen Ritus zelebrieren zu wollen/können, noch mehr Gerechtigkeit einfordern müssen. Seelsorgsstellen gäbe es genug, denn beim Zusammenlegen von Pfarreien ist ja bekanntlich auch Kreativität gegeben.
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#59   Konrad   08:46:34 | Montag, 17. November 2008
@ „Johannes Paul I.“: Schämen Sie sich
wer immer Sie sind, den Namen des heiligen Luciani-Papstes für Ihre haßerfüllten Tiraden gegen einen Priester der Kirche zu benutzen. Dieser Mann hat nichts Ungutes mit Kindern oder Jugendlichen angestellt. Man könnte ihn nicht nur in einem Altenheim, sondern in jeder Pfarrei anstellen. Er war 2004 der geballten österreichischen perfiden Medienhetze nicht gewachsen und hat einige ungeschickte Verhaltensweisen an den Tag gelegt, die auf Fotos zweideutige Interpretationen ermöglichten. Schlimmer sind die Pharisäer, die permanent auf ihn Steine werfen und ihm via „Spiegel-online“ in der Art von Nazi-Denunziationen den Neubeginn in München verunmöglichen wollen [zensuriert]. Er hat, wenn die Vermutung stimmt und nachweisbar ist, jedes Recht verwirkt, sich mit dem kirchenrechtlichen Schicksal von Gläubigen zu befassen.
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#58   adlimina   00:16:13 | Montag, 17. November 2008
@ [zensuriert] Marcelus
An allererster Stelle steht: „Kehrt um, das Himmelreich ist nahe!“
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#56   Johannes Paul I.   23:54:41 | Sonntag, 16. November 2008
Es reicht mit dem „Armes-Opfer-Spielen“
@sacerdos helveticus: Ihre Fragestellung müßten Sie an die zuständigen Hirten richten. Es ist aber naheliegend, daß ein Einsatz nur unter strengen Auflagen erfolgen kann. In den Amtsblättern beider Bistümer müßte demnächst irgendetwas erscheinen (vgl. Frage des „3 monkeys trick cathcon.blogspot.com/…rking-in-munich.html“). Wenn es aber stimmt, daß die Pressestelle des Erzbistums München überhaupt nicht auf leicht vorhersehbare mediale Reaktionen vorbereitet wurde oder war, stellen sich die Fragen, die „adlimina“ bereits aufgeworfen hat. Sollte der Einsatz Rothes nicht auf Altenseelsorge beschränkt sein, so würde ich persönlich diesem Priester Kinder und Jugendliche nicht anvertrauen. Und da wären wir auch schon bei der unsinnigen Thematik einer angeblichen „Rothe-Jägergesellschaft“. Diese gab und gibt es nicht, vielmehr haben Rothe und Küchl mit ihren Agitationen und Buch-Aufträgen www.kreuz.net/article.7923.html dafür gesorgt, daß die „Geschichte“ am Laufen gehalten wird. Die Revisionistin Felizitas Küble www.kreuz.net/article.3270.html steht dafür im obigen Artikel. Wer unsittlich Geschehenes in zutiefst unchristlicher Wiese aus sowieso sinnlos gewordener kirchenpolitischer Taktik heraus ableugnet und dann sogar noch behauptet, es hätte keine Suspension gegeben, ist der Lüge präzise so überführt wie eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html. Und so lange diese Damen und ein paar Herren hier und dort weiterlügen www.kreuz.net/bookentry.2667.html, werden auch die Quellen zur Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html ständig weiter aufgezeigt werden. Jeglichem Revisionismus muß die Stirne geboten werden, und zwar kompromißlos. Unter den Teppich kehren war gestern.
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#55   Arkanum/kreuts.net †   22:19:31 | Sonntag, 16. November 2008
einen Bericht der tz von heute
habe ich in die Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.3428.html gestellt, da er gegenüber dem gestrigen Spiegel-Artikel einige zusätzliche, aktuellere Angaben enthält.
An Dr. Rothes Haltung zu den Vorgängen in St. Pölten scheint sich dem Bericht zufolge nichts geändert zu haben.
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#54   adlimina   22:06:36 | Sonntag, 16. November 2008
(Un-)Stimmigkeit(en)
Wenn Kirche ehrlich wäre, müßte sie die Karten auf den Tisch legen. Es kann doch nicht sein, daß der Ortspfarrer und der Bistumssprecher in diesem delikaten Falle herumeiern und d die Gemeinde in Unkenntnis gelassen werden soll. Zudem fragt sich der vernünftig mitdenkende Beobachter, was eine kirchliche Sanktion noch wert ist – unbeschadet des Rechts auf einen neuen Anfang. Möchten Sie, geneigter Leser, im Ministranten- und Jugendlichenkontakt, in Ihrer Gemeinde einen Mann mit dieser Geschichte – jedenfalls so schnell nach den Vorfällen und ohne Therapienachweis? Riekofen sollte Warnung genug sein. Aber vielleicht hat es in der Zwischenzeit ja die von Bischof Küng geforderte Besinnung und Heilbehandlung gegeben und haben die kompeten kirchlichen Stellen den Mann rehabilitiert bzw. von den Auflagen befreit. Aber ein so unprofessionelles Vorgehen für München?!? Wo bleibt das Kapital, mit dem gewuchert werden soll? Hoffentlich Marx und nicht Murx!
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#53   Konrad   21:17:50 | Sonntag, 16. November 2008
Fragen an die Rothe-Jägergesellschaft:
Welchen objektiven Erkenntniswert haben hier in zwangsneurotischer Weise wiederholt verlinkte „rechtskräftige österreichische Urteile“?
Wer ist warum daran interessiert, dem sicher nicht unfehlbaren Menschen, Seelsorger und Theologen Dr. Rothe die Chance eines Neubeginns in München zu verwehren?
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#52   Arkanum/kreuts.net †   19:56:31 | Sonntag, 16. November 2008
aktuelle Entwicklung
Zwar bestätigt der Google-Speicher www.google.de/search?sourceid=navcl… (gegenwärtig noch) das von Johannes Paul I. gepostete Zitat, aber offenkundig hat die Pfarrei St.Michael in München-Perlach sämtliche Hinweise auf Dr.Rothe vom Netz genommen.
Auf den aktuellen Versionen der Seite ist der Name nicht mehr zu finden, weder als „Kurat“ noch als „Altenpflegehelfer“ noch in irgendeinem sonstigen Zusammenhang.
Die Ursachen zu ermitteln bleibt den Insidern überlassen! ;-) ^-^
Ich bin gespannt.
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#51   Hank   19:54:35 | Sonntag, 16. November 2008
Aus der tz München
Gemeindepfarrer Christian Penzkofer zur tz: „Herr Dr. Rothe wurde offiziell unserer Pfarrei zugewiesen.“ Er wisse keinen Grund für einen Vorbehalt gegen den Gottesmann. „Wie soll ich nach wenigen Wochen einen Menschen bewerten können?“ Zudem sei er prinzipiell „froh über jeden zusätzlichen Seelsorger“.
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#50   Kunstmaler †   19:51:18 | Sonntag, 16. November 2008
Johannes Paul I.
Wer sagt, daß in St. Pölten 2004 kein Skandal aufgeflogen sei, dürfte erkenntnisbetäubende Mittel zu sich nehmen.
Sehr gut :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#49   sacerdos helveticus   19:47:54 | Sonntag, 16. November 2008
Suspension aufgehoben ? @Johannes Paul I.
Den suspendierten Priestern Rothe und Küchl wurde ja in Aussicht gestellt, dass die Suspension, die ja eine Besserungsstrafe ist, aufgehoben weden könne, wenn die Betreffenden die Bedingungen dazu erfüllen.
Wenn Hw. Rothe nun scheinbar als Kurat in zwei Münchner Pfarreien tätig ist, so ist doch davon auszugehen, dass er diese Bedingungen erfüllt hat, die Suspension seitens seines Inkardinationsbischofs zurückgenommen wurde, dieser ihn für den Dienst im Erzbistum München-Freising freigestellt hat und der Ernennung durch den Münchner Erzbischof zugestimmt hat.
Oder sind Ihnen Tatsachen bekannt, dass dem nicht so ist. Es wäre aber m.E. sicher um der Rechtsklarheit zu wünschen, dass der Bischof von St. Pölten zumindest in seinem Amtsblatt oder sogar in einer öffentlichen Presserklärung sich äussert, zumal die Tatsache jetzt vom „Spiegel“ aufgegriffen wurde.
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#48   Johannes Paul I.   19:11:06 | Sonntag, 16. November 2008
Dann schauen wir jetzt einmal
Die Komplexe des Fräuleins „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ werden wir hier nicht behandeln können. Interessant, wie sehr sie alle beneidet, die von Recht und Gerechtigkeit Ahnung haben. „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ hat keine Beweise für ihre Behauptungen: um welche „Kirchenfürsten“ (sie scheint Progressistin zu sein ;-) handelt es sich denn? Und aus dem Kontext gerissen wurden keine Photographien www.welt.de/…tzt-in-Muenchen.html, deren Echtheit sogar von den Prozeßantragstellern Rothe und Küchl vorausgesetzt wurde. Dies zeigen uns rechtskräftige österreichische Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html. Die kirchlichen Untersuchungen führten viel weiter www.kreuz.net/bookentry.779.html, denn den Staat interessierte nicht ein intolerables homosexuelles Getue bei Priesterausbildnern und ihnen anvertrauten Seminaristen, sondern nur, ob „profil“ damals wahrheitsgetreu berichtet hatte. Und genau dies wurde bestätigt www.kreuz.net/bookentry.657.html. Von „Bauernopfern“ weit und breit nichts zu sehen. Wer sagt, daß in St. Pölten 2004 kein Skandal www.welt.de/…tzt-in-Muenchen.html aufgeflogen sei, dürfte erkenntnisbetäubende Mittel zu sich nehmen. Auf der Internetseite des Erzbistums ist bis jetzt nichts zu finden www.erzbistum-muenchen.de/EMF060/EMF005935.asp, aber in der Pfarrei www.pfarrei-perlach.de/ zum 32. Sonntag im Jahreskreis (eigentlich Weihetag der Lateranbasilika): „Ab 7. November wird unser Seelsorgerteam um eine weitere Kraft verstärkt. Als ‘Kurat’ wird Hr. Dr. Wolfgang Rothe www.kreuz.net/article.7079.html in unseren Pfarreien St. Michael und St. Georg wirken. In den Gottesdiensten am 8/9. November wird er sich der Gemeinde vorstellen. Wir wünschen Hr. Dr. Rothe ein gutes Eingewöhnen in Perlach und eine gute Aufnahme im Kreise unserer Pfarreien.“
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#47   walderer   17:51:49 | Sonntag, 16. November 2008
von wegen …
… Spiritual und Hl. Messen. Der Rothe Wolfgang jobt jetzt als schlichter Pflegehelfer im Caritas Altenheim St. Michael in München-Perlach. Meine Mutter wohnt in diesem Heim und spricht nur Gutes über den „Neuen“. Ich finds klasse vom Wolfi. Da kommt er mal auf andere Gedanken und kann sich wirklich nützlich machen!
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#46   Berengeria   17:20:36 | Sonntag, 16. November 2008
Klein Pauli und Marcellus
Anhand dieser „Momentaufnahmen“ kann man nur um Vergebung für jene (Kirchenfürsten) bitten, mit deren Wissen völlig aus dem Kontext gerissene und manipulierte Photos veröffentlicht worden sind, um Bauernopfer für Bischof Krenn zu haben.
Zu Pauli:
Wenn Du noch sachlich wärest und den Realitätskontakt und die Bodenhaftung noch nicht gänzlich verloren hast, wirst Du zugeben müssen, daß es in St. Pölten nie einen Skandal gegeben hat. Sonst gibt es nur zwei Möglichkeiten:
a) Entweder hast Du Dein Kirchenrechtsstudium am Jahrmarkt absolviert;
[zensuriert]
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#45   Marcelus   14:44:43 | Sonntag, 16. November 2008
Anhand dieser Momentaufnahmen
kann man nur stellvertretend Sühne leisten, und Gott um die Rettung der verwirrten Seelen bitten.
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#44   Franziskus777   11:08:35 | Sonntag, 16. November 2008
Ein paar Meter davon…
Ein paar Meter davon (500 m) findet in der beanchbarten Pfarrei der schwul-lesbische Queergottesdienst statt (Queergottesdienst.de)
Tja, dann kann er doch dort auch aushelfen. Jedoch ist er zu konservativ für den linken Queer-Haufen.
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#43   paramedic   04:44:48 | Sonntag, 16. November 2008
…auf deutsch …
… beim Überfliegen des Spiegelartikels heißt das nix anderes, als dass der Rothe in einem Münchner Altersheim Messe lesen tut – dafür hat man ihn jahrelang um eine Menge Geld stuckatieren lassen – möglicherweise weiß das Ordinariat gar nix davon, weil ihn irgendein befreundeter oder naiver Pfarrer ihm so hinterm Rücken des Ordinariates eine Messeleserposition verschafft hat (als Suspendierter bekommt er ja sowieso eine gewisse Basisremunaration, also ist die Sache sowieso kostenneutral – und ehrlicherweise, einen übertrieben aufwendigen Lebensstil hat er ja nicht gepflegt – so weit ich weiß) – wie gesagt – möglicherweise …
Na warten wir es mal ab – wäre ja nicht schlecht, wenn eine andere Diözese den Kerl durchfüttert…
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#42   Gotthard   00:07:42 | Sonntag, 16. November 2008
Frau Küble
diese Dame schwingt sich mal wieder zur Pressesprecherin auf, da sie ja eine katholische Medienvertreterin ist …
leider hat diese Dame noch keinen Internetauftritt und disqualifiziert sich somit als Medienexpertin…
die Quellen dieser ominösen Dame sind absolut dunkel … ihre angeblichen Tatsachen sind wirre Konstrukte.
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#41   Johannes Paul I.   22:25:02 | Samstag, 15. November 2008
Revisionisten müssen nun endgültig weichen
Frau Küble und manche uneinsichtige oder naiv-beeinflußte Diskutant(inn)en sind daran zu erinnern:
a) Dem österreichischen Nachrichtenmagazin „profil“ ist entgegen dem Wunsch des Prozeßantragstellers Rothe rechtskräftig www.kreuz.net/bookentry.657.html der Wahrheitsbeweis im Kern für die Verwicklung Rothes als Priesterausbildner in homophile Situationen gelungen, nicht mehr und nicht weniger.
b) Wie oben richtigerweise verlinkt www.kreuz.net/article.7079.html, wurde derselbe Dr. Rothe auch vom Priesteramt suspendiert, und sämtliche getroffenen und (zwar Küble, Waste, Dörner, Engelmenn & Co. bekannten, aber) größtenteils nicht veröffentlichten disziplinären Maßnahmen des zuständigen Diözesanbischofs Klaus Küng wurden vom Heiligen Stuhl definitiv bestätigt www.kreuz.net/bookentry.2502.html, und zwar aufgrund der gründlichen Prüfung der gesamten Akten.
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#40   muntu   22:12:12 | Samstag, 15. November 2008
@ JPI
Hast nicht lange auf dich warten lassen mein lieber…nimm dir Zeit mit den Verlinkungen, sonst beginnst du dich wieder einmal zu wiederholen… :-D
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#39   Johannes Paul I.   22:00:57 | Samstag, 15. November 2008
Bleiben wir sachlich nach allen Seiten
1. Wenn es stimmt, daß der Leitende Redakteur Winfried Röhmel gemeint hat, daß „diese Personalfrage erst gewissenhaft recherchiert werden müsse“, dann gilt es, demnächst im Amtsblatt des Erzbistums München www.erzbistum-muenchen.de/ nachzulesen und eine etwaige Stellungnahme abzuwarten.
2. Eine Chance kann der ehemalige Subregens nur dann nützen, wenn er jene bestellten Herren und Damen (Küble, Waste, Dörner, Engelmann & Co.) zurückruft, die gegen die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html und auch der eingetretenen rechtlichen Konsequenzen www.kreuz.net/article.7079.html sowie gegen einzelne Zeugen massive Hetze betrieben haben und betreiben. Sollte er nachweislich weiterhin uneinsichtig sein und dies auch so kundtun, wird diese wohl auf längere Zeit ausgelegte Prüfung nicht positiv beendet werden können.
3. Von einer „glücklichen Wende“ kann daher derzeit noch nicht gesprochen werden, sondern dies muß sich erst im Verlaufe von mindestens zwei Jahren zeigen. Im übrigen ist auch noch nicht bekannt, wie stark die nachweislich vom Papst bestätigte und rechtskräftig eingetretene Suspendierung www.kreuz.net/article.7079.html aufgrund einer absolvierten Bußzeit aufgehoben wurde oder noch wird. Von einer „kirchenrechtlichen Rehabilitation“ kann daher ebensowenig die Rede sein. Die unter Umständen übertragene Seelsorge unterliegt strengen Bedingungen, unter anderem muß sich der Priester bestimmt zur Kontrolle regelmäßig bei anderen erfahrenen Priestern oder Fachleuten melden.
4. Frau Küble und manche uneinsichtige oder naiv-beeinflußte Diskutant(inn)en sind daran zu erinnern:
a) Dem ös…
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#38   pneumat   21:14:29 | Samstag, 15. November 2008
„Ich würde das anders deuten“
Der Priester, der möglicherweise dem öffentlichen Ansehen der Kirche schadet, kann nicht einfach entschuldigt werden. Das wäre auf kosten der Kirche.
Anders im privaten Verhältnis. Da entscheidet jeder für sich allein.
Außerdem gibt es in der Apostolischen Kirche geistige Regel: Die Schrift selber nicht auslegen, sondern sich an die Auslegung der Hl. Kirchenvätern halten. Wir sind ja, keine Lutheraner.
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#37   Homer Simpson †   20:48:05 | Samstag, 15. November 2008
Dann würden sie
einen Priester also nich als Bruder ansehen.
Ich würde das anders deuten. Gerde bei einem öffentlichen Amt wie dem des Priesters könnte ich mir auch durchaus vorstellen, dass das mit dem Wort Bruder gemeint sein könnte.
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#36   pneumat   20:30:06 | Samstag, 15. November 2008
„woher wissen sie das“
Mat 18:21 Da trat Petrus zu ihm und sprach: HERR, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist’s genug siebenmal?
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#35   Homer Simpson †   20:24:32 | Samstag, 15. November 2008
ach so
woher wissen sie das pneumat?
Ist jetzt nicht böse gemeint, interessiert mich wirklich.
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#34   pneumat   20:08:42 | Samstag, 15. November 2008
Korrekte Auslegung des Gebots
Und sagt nicht Jesus soagr selbst nicht 7 X sondern 7 X 77 X sollen wir vergeben?
Damit ist privates und nicht öffentliches Verhältnis gemeint. Also, zwischen zwei christlichen Brüdern.
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#33   Berengeria   20:02:06 | Samstag, 15. November 2008
Arme Lügner in den Spitzen der Hierarchie!
Die jetzt sogar „Spiegel“ und ähnliches zu Hilfe holen müssen, um das Skandalgerücht und Suspendierungsmärchen aufrecht zu erhalten! Sehen gewisse Bischöfe keinen anderen Ausweg mehr?
Wo „Spiegel“ doch sonst so genau ist: Bischof Küng und seine Komplizen sollen doch einmal zeigen, wo eine Suspendierung von Rom bestätigt ist!
Küng sollte doch seinen Rechtsberater endlich einmal zum Studium des Kirchenrechts schicken!
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#32   MartinBieger   18:47:18 | Samstag, 15. November 2008
@Lutheraner
im Falle der Sowjetunion, Mittel, um sie zu errichten.
Was jetzt.Waren die Gründer der Sowietunion etwa schwul.
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#31   Lutheraner   18:44:31 | Samstag, 15. November 2008
MartinBieger
Also hat Schwulsein auch was gutes.Sie kann Diktaturen in die Knie zwingen.
Bisher hat Schwulsein lediglich dazu gedient, große Kulturen in die Dekadenz zu treiben und damit in die Kine zu zwingen, oder war, wie im Falle der Sowjetunion, Mittel, um sie zu errichten.
Umtriebige sexuelle Freizügigkeit war noch nie zu irgendwas gut, weil sie die Masse entrechtet. Sie war immer der Anfang vom Ende, zerstört das Leben, ist aber unfähig, etwas aufzubauen.
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#30   Homer Simpson †   18:37:06 | Samstag, 15. November 2008
@ proetcontra
„Sie sind schwul! Also eine katholische Schwuchtel nach dem alten Ritus?“
Keine Ahnung was sie mir damit wollen, ich bin katholsich und schwul – ja. Und ich praktiziere beides auch o^/ ^-^
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#29   Pünktchen   18:09:33 | Samstag, 15. November 2008
MartinB.
Es gelingt Kerner nicht alles gleich gut! Ich kenne diese Parodie!
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#28   MartinBieger   18:07:00 | Samstag, 15. November 2008
Na gut
Da wir jetzt bei Richling sind.Hier eine auch sehr gute Parodie
www.youtube.com/watch?v=hKC433eqgUM&…
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#27   Pünktchen   17:55:37 | Samstag, 15. November 2008
Martin B.
Woran liegts?
Vielleicht ist Angela Merkel noch nicht schwul genug www.youtube.com/watch?v=r95xrVb6Dt0?
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#26   MartinBieger   17:52:08 | Samstag, 15. November 2008
@Pünktchen
Die Demokratien haben bis jetzt überlebt.Woran liegts?
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#25   Pünktchen   17:50:55 | Samstag, 15. November 2008
MartinB.
Also hat Schwulsein auch was gutes.Sie kann Diktaturen in die Knie zwingen.
Und andere Herrschaftsformen nicht?
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#24   muntu   17:42:28 | Samstag, 15. November 2008
Können manche eigentlich lesen??
Mich würde interessieren ob Dr. Küng und Co. eigentlich die römische Entscheidung durchgelesen haben…heißt es nicht: dass alle Glieder der Diözese – damit ist auch Dr. Küng & Co. gemeint – UNVERZÜGLICH zu einer von Liebe inspirierten Harmonie zurückfinden, die Gegensätze überwindet und Gemeinschaft aufbaut“…nun ja, einige können also doch nicht lesen…
Mag sein, dass jemand seine Glaubwürdigkeit verloren hat, ABER das heißt lange nicht, dass er seine Würde zum Leben oder gar seine Menschenwürde verloren hat, oder dass er keine 2. Chance verdient hat…aber vielleicht habe ich zuwenig aufgepasst im Religionsunterricht… o.O
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#23   MartinBieger   17:41:08 | Samstag, 15. November 2008
Pünktchen
Jetzt wissen wir warum die UDSSR und die DDR untergegangen sind.
Ihre Führer waren als auch schwul.
Also hat Schwulsein auch was gutes.Sie kann Diktaturen in die Knie zwingen.
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#22   Kunstmaler †   17:33:58 | Samstag, 15. November 2008
Moral
@Bieger
…ob er die Sexualmoral der Kirche für bare Münze nimmt oder nicht
Da haben Sie schon recht, aber wenn man direkt als Priester dort arbeitet, sollte man sich schon an eine gewisse Moral halten – das gibt wirklich kein gutes Bild für die RKK ab.
@Simpson
…verliert er natürlich erstmal an Glaubwürdigkeit.
Eben – darum geht es ja.
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#21   proetcontra   17:31:40 | Samstag, 15. November 2008
@elijahu
„Als ob ich mich jemals an einem kleinen Jungen … allein der Gedanke macht mich krank!!!“
Sie sind schwul! Also eine katholische Schwuchtel nach dem alten Ritus?
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#20   muntu   17:30:03 | Samstag, 15. November 2008
@ proetcontra
Vielleicht hilft dir ein Wort von Dr. Küng selbst: „die Bilder zeigen eine Nähe auf, die sich für Kleriker nicht ziemt“.
Nun, ist kein Wort mehr von einer homosexuellen Atmosphere…auch Dr. Küng hat mittlerweile das Gutachten von Waldhäusl gelesen…
Man sollte lieber die Entscheidung Roms wörtlich nehmen, dass diesen Priestern die nötige Ruhe zu geben ist, damit sie ihren priesterlichen Dienst nachgehen können! Aber das passt na nicht jeden in den Kragen…das zeigt auch diese neue Hetzjagd!
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#19   Confiteor   17:25:38 | Samstag, 15. November 2008
Joberens: Quasseln ohne Punkt und Komma
mit Verlaub, aber Sie sind eine unerträgliche Quasselstrippe… :-! :-! :-!
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#18   Kunstmaler †   17:24:59 | Samstag, 15. November 2008
Ja, ja, ja, ja,
Jo, wieder Ihre Textchen … perpetuum mobile,…
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#17   MartinBieger   17:24:35 | Samstag, 15. November 2008
Es liegt doch an jedem selbst
ob er die Sexualmoral der Kirche für bare Münze nimmt oder nicht.
Ich tue es nicht.
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#16   Homer Simpson †   17:24:23 | Samstag, 15. November 2008
Vor allen Dingen
ist es doch egal ober homosexuell oder heterosexuelle ist. Sollte (!) er wirklich ausschweifende Partys / Orgien gefeiert haben – egal ob mit männlein oder Weiblein – verliert er natürlich erstmal an Glaubwürdigkeit.
Was aber bleibt ist
1. es fehlen dafür wirkliche Beweise
2. Was ist denn mit einer 2. Chance, die jeder Mensch verdient hat, wenn er wirklich bereut, was er getan hat. Und sagt nicht Jesus soagr selbst nicht 7 X sondern 7 X 77 X sollen wir vergeben? Alos, wenn das wirklich sein einziges Vergehen war – ich hätte keine großen Probleme damit (unter den oben genannten Aspekten)
@ Elijahu
Wann lernen sie es endlich?
„Hauptsache er kann nie wieder an Kinder und Jugendliche rankommen. Wir wissen ja mittlerweile wozu das führt wenn man Homos und männliche Kinder/Jugendliche miteinander allein lässt.“
Homosexuell ist nicht gleich pädophil!!!
Als ob ich mich jemals an einem kleinen Jungen … allein der Gedanke macht mich krank!!!
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#15   Pünktchen   17:23:50 | Samstag, 15. November 2008
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#14   Josefberens   17:23:15 | Samstag, 15. November 2008
Sexualunterdrückung und ihre Folgen
Was auch immer genau passiert sein mag, für mich sind diese Dinge Folgen einer nichtbegründbaren, rigiden Sexualmoral, die den Mächtigen in der Kirchenleitung nur dazu dient, um Herrschaft über ihre Priester auszuüben und das Gewissen der Gläubigen zu knechten. Das Zölibat, aber im Prinzip die ganze verknöcherte Sexualmoral der Kirche passt in unsere aufgeklärte Zeit einfach nicht hinein!
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#13   Arkanum/kreuts.net †   17:23:15 | Samstag, 15. November 2008
keine Kinder im Spiel,
darauf wollte ich primär hinaus.
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#12   proetcontra   17:22:27 | Samstag, 15. November 2008
@muntu
Geht es Ihnen noch gut?
Könnte es Ihnen in den Sinn kommen, dass Bischof Küng noch mehr Wirbel und Aufmerksamkeit über Wochen und Monate hinweg vermeiden will?
Sind die Bilder für Sie „normal“, zumal für Kleriker?
Was versuchen Sie zu verteidigen? Die Homosexualität von Roth, Küchl und ihrer Lieblingsseminaristen?
Wenn kreuz.net Homos als Perverse bezeichnet, dann trifft dies auf diese Herren auch zu! Was da eine glückliche Wende sein soll?
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#11   Confiteor   17:21:29 | Samstag, 15. November 2008
Arkanum /kreuts.net
Das sollte man in dem Fall schon sehr frei auslegen. Das sind doch erwachsene Leute… da sind doch keine Kinder im Spiel!
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#10   Arkanum/kreuts.net †   17:18:44 | Samstag, 15. November 2008
Nase…
nun ja, bei sehr freier Auslegung der Anatomie …
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#9   Confiteor   17:14:36 | Samstag, 15. November 2008
Da tippe ich
vosichtigerweise mal auf Nase im Mund… :-! :-! :-!
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#8   muntu   17:13:21 | Samstag, 15. November 2008
Die Hetzjagd geht weiter!
Die Verfolgungsjagd geht weiter. Kann man diesen Priester nicht in Ruhe lassen??? Erstens wurde er von den Medien verurteilt, ohne, dass ihn jemals der Prozess gemacht wurde. Zweitens lehnte Dr. Küng ein Strafprozess ab, da es KEINE Beweise gibt. Statt dessen setzte der Bischof auf pastorale Maßnahmen.
Nun hat ihn Dr. Küng für München freigestellt! Ein Priester findet nicht einfach so „Unterschlupf“, ohne Wissen seines Bischofs. :-O Da schaun manche!
Dr. Rothe wurde anscheinend mit christlicher Nächstenliebe empfangen – was in St. Pölten ein Fremdwort ist – und die Möglichkeit eines glaubwürdigen Neubeginns gegeben.
Mich würde es nicht wundern, wenn Dr. Küng & Co. selber hinter dieser neuen Hetzjagd stecken…man wird keine Ruhe geben, bis „die Meute in St. Pölten zufrieden gestellt wurde“ (laut Aussage eines Beamten der Diözese St. Pölten).
So wird’s auch sein. Man sollte sich eigentlich schämen, dass man Christ ist – oder vielleicht sind wir’s schon lange nicht mehr… o.O
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#7   Pünktchen   17:11:23 | Samstag, 15. November 2008
arkanum:
„Zunge im Mund“
Wo wollen Sie denn die sehen?
Bleiben wir doch mal schön auf dem Teppich!
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#6   Arkanum/kreuts.net †   17:09:10 | Samstag, 15. November 2008
pardon, Elijahu …
und mit der Bitte um Fairness an beide Seiten!
Ich bin kein Anhänger von Dr.Rothe, beileibe nicht, aber sexueller Mißbrauch von Kindern oder Jugendlichen wurde ihm niemals vorgeworfen.
Tatsächlich wurden im St.Pöltener Priesterseminar Kinderpornos gefunden, aber die befanden sich auf dem Rechner eines Priesteramtsanwärters.
Was bleibt, ist Dr.Rothes Zunge im Mund eines Seminaristen und Dr.Küchls Hand am Hosentürl eines weiteren. Beides einvernehmlich.
Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr. :-@
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#5   Confiteor   17:05:07 | Samstag, 15. November 2008
Das sind alles nur Momentaufnahmen
Das kann auch in ganz „normalen“ Kreisen vorkommen, dass sich plötzlich zwei Men küssen. Das ist doch kein sündhaftes Treiben.
Macht Euch doch nicht lächerlich, ihr Zimtziegen. Das Leben ist viel besser und herzhafter, als ihr es zu glauben wagt.
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#4   Pünktchen   16:59:59 | Samstag, 15. November 2008
Der Spiegel
will von „wilden Sex-Partys“ wissen, an denen die Seminarleitung beteiligt gewesen sei. Das ist mir in dieser Form neu! Die berühmten Kußfotos geben eine solche Interpretation nicht her.
Mich stört die Hexenjagd auf Hw. Rothe. Was wollen denn die Kritiker?
Soll er sich erschießen? :-S
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#3   Amanda   16:59:48 | Samstag, 15. November 2008
Es wäre doch sicherlich
ohne weiteres möglich, diesen Priester künftig von Kindern und Jugendlichen fernzuhalten. Man sollte ihn halt als Militär- oder Gefängnisseelsorger einsetzen!
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#2   Elijahu †   16:53:10 | Samstag, 15. November 2008
So er sich von seinem sündhaften Treiben bekehrt hat…
…ist dagegen erstmal nichts einzuwenden.
Allerdings bleibt die Frage, ob es sinnvoll ist diesen Mann weiterzubeschäftigen, wo der Vatikan doch schon bei homosexuellen NEIGUNGEN allein die Priesterweihe verweigert sehen will.
Hauptsache er kann nie wieder an Kinder und Jugendliche rankommen. Wir wissen ja mittlerweile wozu das führt wenn man Homos und männliche Kinder/Jugendliche miteinander allein lässt.
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#1   Arkanum/kreuts.net †   16:48:48 | Samstag, 15. November 2008
und dort
ist der Originalartikel www.kreuz.net/bookentry.3422.html zu finden. Eine Frage bleibt allerdings dort wie hier offen:
Warum der Geistliche nun doch wieder in der Seelsorge eingesetzt wird, vermochte das Erzbischöfliche Ordinariat München vorige Woche nicht zu beantworten. Diese Personalfrage müsse erst gewissenhaft recherchiert werden, so Bistumssprecher Winfried Röhmel.
… warum werden im Münchner Ordinariat Personalfragen erst entschieden und danach recherchiert …?
Kann das so überhaupt stimmen? :-|
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