07:56:01 | Montag, 17. November 2008
Wahre Schätze + Froh über jeden zusätzlichen Seelsorger + Künstlerisch anspruchsvoll? + Den Terminkalender beten + Priesterehe hilft nicht
Wahre SchätzeVatikan. Papst Benedikt XVI. sprach beim gestrigen Angelusgebet über das Evangelium von
den Talenten. Als Beispiele der von Christus geschenkten Talente nannte er die Evangelien, die Taufe,
das Gebet – besonders das Vater Unser – sowie die Heilige Messe und Beichte: „Das sind die Schätze, die
Jesus Christus seinen Freunden am Ende seiner kurzen Erdenzeit anvertraut hat.“
Froh über jeden zusätzlichen
SeelsorgerDeutschland. Er wisse keinen Grund für Vorbehalte gegen den seit Anfang November in einem
Altenheim
in der Gemeinde München-Perlach tätigen Priesters Wolfgang Rothe. Das sagte der dortige Pfarrer,
Hw. Christian Penzkofer, vor der liberalen Zeitung ‘tz’. Hw. Rothe war bis zum Jahr 2004 Subregens im
Priesterseminar von St. Pölten. Während seiner Amtszeit ereigneten sich dort massive Homo-Skandale.
Pfarrer Penzkofer erklärte, daß er einen Menschen nach wenigen Wochen nicht bewerten könne. Er sei
prinzipiell „froh über jeden zusätzlichen Seelsorger“.
Künstlerisch anspruchsvoll?Deutschland. Neben
dem Neuen Rathaus in Leipzig wird eine neue katholische Kirche gebaut. Es soll ein „architektonisch anspruchsvolles“
Gotteshaus werden. Das gaben Bischof Joachim Reinelt von Dresden-Meißen und der der Leipziger Propst
Lothar Vierhock am 10. November bei einer Pressekonferenz bekannt. Der Bau wird 2010 beginnen und über
zehn Millionen Euro kosten.
Den Terminkalender betenDeutschland. Am Sonntag feierte der Erzbischof
von Köln, Joachim Kardinal Meisner, ein Pontifikalamt zum achtzigsten Gründungstag der katholischen
Personalprälatur Opus Dei. Der Kardinal zelebrierte in der Kölner Basilika St. Pantaleon. Das berichtete
die Webseite ‘kathnews.de’. In der Predigt erklärte der Kardinal, daß er beim morgendlichen Stundengebet
seinen Terminkalender neben dem Brevier liege habe. Er „bete“ den Kalender, um den Alltag und die täglichen
Pflichten Gott geweiht zu verrichten. Man müsse lernen, den geistlichen und der weltliche Alltag miteinander
zu verbinden.
Priesterehe hilft nichtDer Westen:In Honduras wie in Deutschland fehlen Priester. Würde
die Lockerung des Zölibats helfen?
Oscar Andrés Kardinal Rodriguez: „Ich glaube nicht – jedenfalls
nicht in Honduras. Bei uns gibt es kaum Hochzeiten, kaum feste Familienstrukturen. Die Menschen bleiben
meist nur für kurze Zeit zusammen. Das wahre Problem bei uns steckt in der Armut. Die größten Wünsche
werden über das Fernsehen vermittelt und sie drehen sich nur um den Konsum. Ein Pfarrer wird aber niemals
reich.“
Der Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras, Oscar Andrés Cardinal Rodríguez Maradiaga, im Gespräch
mit der Regionalzeitung ‘Westdeutsche Allgemeine Zeitung’.
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franziskus 15:42:12 | Dienstag, 18. November 2008
#16
wiener 12:22:13 | Montag, 17. November 2008
#15
Pünktchen 10:53:21 | Montag, 17. November 2008
#14
kritischerbeobachter 10:44:53 | Montag, 17. November 2008
#13
wiener 10:24:06 | Montag, 17. November 2008
#12
Johannes Paul I. 10:18:03 | Montag, 17. November 2008
#11
Pünktchen 09:59:28 | Montag, 17. November 2008
#10
Johannes Paul I. 09:49:50 | Montag, 17. November 2008
#9
Franz Kappes 09:40:09 | Montag, 17. November 2008
#8
Johannes Paul I. 09:33:47 | Montag, 17. November 2008
#7
noch ein Landorganist 09:30:02 | Montag, 17. November 2008
#6
Franz Kappes 09:29:23 | Montag, 17. November 2008
#5
Pünktchen 09:21:49 | Montag, 17. November 2008
#4
Franz Kappes 08:57:52 | Montag, 17. November 2008
#3
Johannes Paul I. 08:55:22 | Montag, 17. November 2008
#2
Pünktchen 08:50:14 | Montag, 17. November 2008
#1
Franz Kappes 08:11:46 | Montag, 17. November 2008