Medien
In der Causa Rothe ist ein neuer Höhepunkt erreicht
Ein deutsches Homo-Propagandaorgan hat eine radikale Wende vollzogen. Es beteiligt sich seit kurzem an der – so dringend notwendigen – gesellschaftlichen Ächtung des Sodomismus.
Die als Homo-Propagandaorgan bekannte Münchner 'Abendzeitung'.
Die als Homo-Propagandaorgan bekannte Münchner ‘Abendzeitung’.
(kreuz.net, München) „Sex-Priester arbeitet jetzt in München“ – titelte gestern in fettgedruckter Überschrift die Münchner ‘Abendzeitung’. Daneben war ein Bild von Hw. Wolfgang Rothe zu sehen.

Der Artikel stammt von Daniel Aschoff und Barbara Brießmann.

Das Blatt war bisher als strammer Verteidiger obszöner und homo-perverser Anliegen bekannt.

Doch jetzt weht dort ein anderer Wind: „Er war Vize-Chef des Seminars im österreichischen St. Pölten und mußte nach einem Sex-Skandal gehen: Priester Wolfgang R. soll in homosexuelle Beziehungen verstrickt gewesen sein, Orgien und Pornos soll es in dem Seminar gegeben haben“ – erklärt die bisher als Homo-Propagandaorgan bekannte Zeitung.

Seit Anfang November ist Hw. Rothe Kaplan im Caritas-Altenheim St. Michael in München-Perlach.

Die ‘Abendzeitung’ hat jetzt die Jagd auf den von ihr als Homosexuellen bezeichneten Priester eröffnet und mit Konrad Heininger, dem Pfarrgemeinderatsvorsitzender von St. Michael in Perlach, telephoniert.

Dieser hat die Anstellung des Priester vor der Zeitung bestätigt und keinen weiteren Kommentar abgegeben.

Sogar in das Altenheim St. Michael ist die ‘Abendzeitung’ vorgedrungen. Sie gibt bekannt, daß der Priester im Zimmer 004 im Erdgeschoß des Altenheims St. Michael wohnt.

Auf der Jagd nach dem von der ‘Abendzeitung’ der Homosexualität bezichtigten Priesters haben sich die Journalisten auch bei den – Zitat – „ahnungslosen“ Heimbewohnern herumgehorcht:

„Er ist seit 14 Tagen da, zelebriert täglich die Gottesdienste. Das ist ein sehr sympathischer Mann“ – zitiert das Blatt eine Frau.

Die ‘Abendzeitung’ unterstellt auch einen seit langem bekannten Zusammenhang zwischen Homosexualität und Päderastrie:

„Im Zuge der Ermittlungen fanden die Fahnder auch jede Menge Kinderpornographie auf den Computern des Seminars“ in Sankt Pölten.

Das Blatt stellt jetzt die Frage, „ob der Vize-Seminarleiter von früher überhaupt als Priester tätig werden darf oder nicht doch vom Dienst suspendiert ist.“

Die katholische Kirche scheine in dieser Sache selber nicht „ganz so sicher“ zu sein:

„Denn im Erzbischöflichen Ordinariat muß die Personalfrage jetzt »erst gewissenhaft recherchiert werden«“ – informiert der Artikel.

Ein Kenner der deutschen Medienszene kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: „Jetzt ist ein neuer Höhepunkt in der Causa Rothe erreicht“ – erklärt er:

„Ausgerechnet die Münchener ‘Abendzeitung’, die sich niemals zu schade ist, sich für schwul-lesbische Belange und für die Lockerung oder Preisgabe kirchlicher Moralbegriffe einzusetzen, prangert Hw. Rothe mit Bild auf der Titelseite an.“
      
68 Lesermeinungen
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#69   ixtlan †   18:03:51 | Donnerstag, 18. März 2010
wer rothe beim schmusen und küchl
beim grapschen sehen möchte
hier sind die fotos
www.rhetorik.ch/…ell_Jul_15_2004.html
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#68   Gehe den rechten Weg   12:53:37 | Dienstag, 18. November 2008
Hoffnungsfunke

„Ausgerechnet die Münchener ‘Abendzeitung’, die sich niemals
zu schade ist, sich für schwul-lesbische Belange und für die Lockerung oder Preisgabe kirchlicher Moralbegriffe einzusetzen, prangert Hw. Rothe mit Bild auf der Titelseite an.“
Das ist wahr!
Ausgerechnet die Abendzeitung, die bei bisherigen
Homo-Priester-Skandalen mit verständnisvollen Überschriften
wie „Nächstenliebe schließt Analverkehr nun mal ein!“
oder „Auch Jesus war schwul!“ oder „Verklemmte Kinder nicht
mehr empfänglich für die wahre Liebe Gottes!“ „glänzte“.
Es gibt also doch wieder Hoffnung im Land!
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#67   Berengeria   10:39:40 | Dienstag, 18. November 2008
@ Mechthild von Magdeburg
Wer nichts zu sagen hat und schwer von Begriff ist, möge bitte schweigen.
Besonders schwer von Begriff sind diejenigen, die immer noch glauben, daß Dr. Rothe suspendiert ist oder jemals „Homosexualität“ eingestanden hätte. Er hat nichts zu gestehen, weil er nichts verbrochen hat.
[zensuriert].
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#66   Franz Kappes   07:13:55 | Dienstag, 18. November 2008
@für die Kirche
Da haben Sie recht. Und, analog zu den Juden, bin ich versucht zu sagen, nur diese können vergeben.
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#65   für die Kirche   21:14:38 | Montag, 17. November 2008
@Viera: die kleinen Kinder tun mir auch sehr leid, sie
sind tatsächlich mehrfach u. auf mannigfaltige Weise mißbraucht worden. :'(
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#64   Vieira   21:11:34 | Montag, 17. November 2008
@M.v.M.
Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie korrigiert habe. Es geschah um der Korrektheit willen, und nicht in irgendeiner schrägen Absicht um irgendeine Ihrer Aussagen zur Sache dadurch indirekt in ein schlechtes Licht zu rücken.
Sie weisen zu recht darauf hin, dass an die geschändeten Kinder zu erinnern ist, die scheins vielfach mißbraucht wurden.
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#63   Kunstmaler †   20:56:45 | Montag, 17. November 2008
@von Magdeburg
Es ist immerhin nun schon vier Jahre her, daß polizeilich eindeutig festgestellt wurde, daß dieses Kinderporno-Material auf den St. Pöltener PCs war und immer noch findet sich kein Wort des Bedauerns für die Opfer – nämlich die Kinder.
Stattdessen werden in Hunderten Postings voller Mitleid über die Sammler dieser Abscheulichkeiten Milde und Mitgefühl ausgedrückt.
Das widert mich einfach an.
Super :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
Da kann man sich gar net’genug drüber aufregen.
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#62   Marge Simpson †   20:49:19 | Montag, 17. November 2008
Liebe Mechthild
„…und gebe zu, daß ich mich eben etwas über Gebühr aufgeregt habe.“
Das macht sie in meinen Augen nur noch sympathsicher!
:(3
Und bei der Ignoranz und Arroganz, mit der Vieira und für die Kirche ihre Post hier bestreiten auch nur allzu verständlich!!!
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#61   Mechthild von Magdeburg   20:37:56 | Montag, 17. November 2008
Lutheraner
Ich danke Ihnen recht herzlich und gebe zu, daß ich mich eben etwas über Gebühr aufgeregt habe.
Aber, wenn ich an die armen Kinderseelen denke, die zugrunde gehen bei der „Herstellung von Kinderpornographie“ (das ist schon sehr euphemistisch ausgedrückt – man könnte wesentlich drastischer formulieren), gerate ich in Rage.
Es ist immerhin nun schon vier Jahre her, daß polizeilich eindeutig festgestellt wurde, daß dieses Kinderporno-Material auf den St. Pöltener PCs war und immer noch findet sich kein Wort des Bedauerns für die Opfer – nämlich die Kinder.
Stattdessen werden in Hunderten Postings voller Mitleid über die Sammler dieser Abscheulichkeiten Milde und Mitgefühl ausgedrückt.
Das widert mich einfach an.
Jeder sollte mal in sich gehen und sich vorstellen unter welchen Umständen es wohl geschieht, wenn Kinder – sogar SÄUGLINGE im Internet für Pornos gefilmt werden und sich dann fragen, wie wir uns als Christen dazu verhalten sollten.
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#60   Lutheraner   20:28:15 | Montag, 17. November 2008
Mechthild von Magdeburg
Auch wenn’s eine Selbstverständlichkeit sein sollte: Ich finde es toll, daß Sie sich der Kinder annehmen. Geschieht leider sehr selten in unserer verdorbenen Zeit.
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#59   Mechthild von Magdeburg   20:25:32 | Montag, 17. November 2008
Vieira, für die Kirche
Das war mirt schon klar – für die Kinder, die sexuell mißbraucht wurden, haben Sie wieder kein einziges Wort übrig.
Für Geschimpfe und Diffamierungen aber schon.
Das düfte dann mal wieder so ziemlich das diametrale Gegenteil dessen sein, was uns Jesus lehrt.
Mitleidslos und überheblich.
Sie sind beides keine Katholiken.
Soviel dürfte auch klar sein.
Ich verstehe nur nicht, wieso Sie soviel Zeit aufwenden, um die Kirche in besonders schlechtem Licht dastehen zu lassen.
Es scheint Ihnen ja Vergnügen zu bereiten, die RKK in die Pädophilen-Schublade zu stecken.
Sind Sie getarnte Atheisten?
Agenten?
Ich bete für Sie.
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#58   Vieira   20:16:31 | Montag, 17. November 2008
@M.v.M.
In der Wissenschaft promoviert niemand. Wenn, dann wird man promoviert.
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#57   für die Kirche   20:07:55 | Montag, 17. November 2008
@Mechthild: klar, Sie promovieren bei den liberalen Theologen.
Alles klar.
Daher, daher …
Das erklärt Ihr Verhalten. Kenne ich genügend, Ihren Typ.
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#56   Mechthild von Magdeburg   20:05:29 | Montag, 17. November 2008
Ich kann es nicht fassen…
für die Kirche: @Mechthild: Können Sie lesen?
Wissen Sie, aus Ihrer Art zu antworten wird zweierlei klar:
1.)Sie haben nicht gerade eine gute Kinderstube genossen, sonst würden Sie nicht statt mit Argumenten mit unsinnigen Anschuldigen kommen. Doch, ich kann lesen, zumindest erschien es mir zuletzt so, zum Beispiel als ich promovierte.
2.)Wir beide haben ganz offensichtlich eine unterschiedliche Auffassung zum Thema Pädophilie. Sie sehen es als „Bubenstreich“ verlieren kein Wort zu den Opfern – oder haben Sie schon mal EINE SEKUNDE erwogen, unter welchen Umständen wohl kleine Kinder als Sexobjekte in Kinderpornos gefilmt werden? :-! Kinderpornos, wie sie auf den PC des Seminars gefunden wurden, für die u.a. Herr Rothe zuständig war??? :-! Mir wird regelrecht ÜBEL dabei, wenn ich sehe, wie Sie diese schrecklichen Schandtaten an Kinderseelen einfach ignorieren und stattdessen all Ihr Mitgefühl für die TÄTER aufbringen! :-!
Sie sollten sich schämen und lieber für die armen Kinder beten, die als Lustobjekte für die Perversen von St Pölten herhalten mußten!
Ich bin auch eigentlich nicht gewillt mit Pädophilie-Beschönigerinnen wie Ihnen weiter zu diskutieren.
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#55   für die Kirche   19:50:19 | Montag, 17. November 2008
@Mechthild: Können Sie lesen?
Steht da Herr Rothe beschuldigt?
Was Sie hier treiben, ist mir etwas verdächtig.
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#54   Mechthild von Magdeburg   19:43:36 | Montag, 17. November 2008
Nun, für die Kirche, ich weiß nicht wieso Sie sich aufregen.
Pädophilmärchen?
Das ist doch gar nicht MEINE Interpretation, sondern der jetzige Bisch von St Pölten und vorherige apostolische Visitator spricht von:
Insgesamt hatte die Polizei bei Ermittlungen im Priesterseminar St. Pölten rund 40.000 pornografische Bilder und zahlreiche Filme sichergestellt. Die Aufnahmen zeigen auch homosexuelle Handlungen zwischen Seminaristen und ihren Vorgesetzten.
Soweit geht das quasi in Ordnung – juristisch.
ABER, die Polizei fand eben auch jede Menge Kinderpornos –
Die Polizei hatte bei der Untersuchung von Computern des Seminars im März und im Juni Tausende von pornografischen Bildern, darunter auch zahlreiche Kinderpornos, entdeckt.
Pornographie mit Kinder – offiziell festgestellt von der Polizei – wie nennen SIE das denn, wenn nicht Pädophilie???
@zeitundewigkeit:
Wenn Sie ernsthaft bestreiten wollen, daß unter den RKK-Priestern weit überdurchschnittlich viele Männer schwul sind, dann leben wir offenbar auf verschiedenen Planeten.
Das ist nun eine weltweit hinlänglich bekannte und x-fach untersuchte Tatsache.
Dazu gab es allein auf Kreuznet schon Tausende Belege.
Da können Sie in Sekunden zahlreiche Studien ergoogeln. www.geistigenahrung.org/ftopic21671.html
Machen Sie sich nicht lächerlich.
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#53   für die Kirche   19:38:05 | Montag, 17. November 2008
@agnosti: Nein, aber als Frau kann ich schon merken, ob
er eine Zuneigung od. Abneigung zu Frauen hat.
Ich nenne es den weiblichen Instinkt ;-)
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#52   agnosti †   19:36:27 | Montag, 17. November 2008
für die Kirche
unterhält sich mit seinen/ihren vielen bekannten Priestern über deren sexuell Orientierung O:)
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#51   für die Kirche   19:34:05 | Montag, 17. November 2008
@zeitundewigkeit: ich kenne viele Priester, aber keiner
darunter ist homosexuell.
Ich verstehe nicht, warum manche der Kirche unbedingt schaden wollen.
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#50   zeitundewigkeit   19:29:05 | Montag, 17. November 2008
Mechthild von Magdeburg
1.)Ich persönlich hätte gar nichts dagegen, wenn Schwule offiziell Priester sein können – offenbar ist es die Mehrzahl ja ohnehin schon – nur eben heimlich.
Was Sie betreiben, ist Rufmord. Ich kenne sehr viele Priester unserer Diözese (Deutschland). Das ist keiner schwul. Wenn ich meine Freunde befrage, können sie mir ebenfalls keinen mit Sicherheit nennen.
Belegen Sie Ihre Behauptung.
Oder darf ich sie freundlicherweise Märchentante nennen?
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#49   für die Kirche   19:25:54 | Montag, 17. November 2008
@Mechthild: bitte hören Sie mit dem Pädophilmärchen auf.
Rothe kann allerlei Untaten begangen haben, aber er ist eben kein Pädophil.
Ich finde es schön, daß ein homosexueller Priester, nachdem er seinen Fehler eingestanden hat, eine Chance bekommt.
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#48   Amanda   19:21:08 | Montag, 17. November 2008
Es sollte doch
ohne weiteres möglich sein, Priester, die als pädophil bekannt wurden, künftig von Kindern und Jugendlichen fernzuhalten. Man sollte diese halt als Militär- oder Gefängnisseelsorger einsetzen!
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#47   Mechthild von Magdeburg   19:16:47 | Montag, 17. November 2008
@FürdieKirche:
1.)Ich persönlich hätte gar nichts dagegen, wenn Schwule offiziell Priester sein können – offenbar ist es die Mehrzahl ja ohnehin schon – nur eben heimlich.
DAS mag ich nicht. Die Bigotterie.
Gerade Krenn ist mit seiner Homophobie seit 20 Jahren aufgefallen. Ich erinnere mich noch daran, als er in der Berliner Talkshow „Freitagsnacht“ Ende der 80er Dauergast war und dort geradezu manisch gegen Schwule hetzte.
DAS finde ich erbärmlich – dieses mit zweierlei Maß messen:
Bei jeder Gelegenheit gegen Schwule Hass schüren und auf einmal von übergroßer Milde erfüllt sein, wenn sich heraus stellt, daß bei ihm zuhause offenbar permanent Homo-Orgien zelebriert wurden.
St Pölten hat offensichtlich – auch dies stellte Küng fest – extra die schwulen Bewerber zusammengesucht, die in anderen Priesterseminaren, wegen ihrer offensichtlichen HS abgelehnt wurden.
2.)Pädophilie ist eine GANZ ANDERE SACHE. Ich glaube nicht, daß das therapierbar ist und Priester, die damit „Erfahrungen“ haben, sollen NICHT wieder als Seelsorger auf Gemeinden losgelassen werden. Stichwort Riekhofen. Da muß man sich als Katholikin schämen und kann sich nicht wundern, wenn die Leute in Scharen aus der RKK austreten.
Die Kirche und insbesondere ihre Führung muß GLAUBWÜRDIG SEIN und die Krenns ruinieren unser Ansehen komplett.
Leider tut das auch die päpstliche Milde gegenüber Rothe.
Es ist doch auffällig: Überall zieht wieder Strenge ein – nur bei Pädophilen werden alle Augen inkl Hühneraugen zugedrückt.
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#46   Amanda   19:16:17 | Montag, 17. November 2008
@Vieira
Der Name klingt halt so weiblich durch das a am Ende…
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#45   Vieira   19:15:03 | Montag, 17. November 2008
@agnosti
Nur zur Information:
1.) Mein Lesername ‘Vieira’ soll an den Heiligen António Vieira SJ erinnern, der der indigenen Bevölkerung Südamerikas die frohe Botschaft überbrachte und dem es gelang, einige eine Weile lang vor den räuberischen Kolonialistenhorden zu schützen.
2.) Sie dürfen mich mit ‘Lieber Vieira’ anreden
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#44   agnosti †   19:04:59 | Montag, 17. November 2008
Liebe Vieira:
deine „Sünden“ – so du meinst, welche zu haben – interessieren mich einen feuchten …
ICH fühle mich schuldig, wenn ich meiner Frau oder meinen Kindern, Freunden, Mitarbeitern und Bekannten gegenüber in irgendeiner Form verstärkt nachlässig war. Punkt! Und das versuche ich selbst in Ordnung zu bringen! Dazu brauche ich keinen „Gott“ und schon gar nicht einen Mann in Frauenkleidern!
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#43   Marcelus   18:59:20 | Montag, 17. November 2008
@M.v.M: Fehlentwicklungen sind in einer führungslosen Kirche
gang und gäbe.
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#42   für die Kirche   18:53:37 | Montag, 17. November 2008
@Mechhild: ich dachte, Sie seien für die Homosexuellen,
wieso denn jetzt diese Hetzjagd?
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#41   Mechthild von Magdeburg   18:50:39 | Montag, 17. November 2008
@ Marcelus
Ihre Darstellung, daß es sich um bloße Bilder gehandelt habe, erschient angesichts der offiziellen Stellungnahme des apostolischen Visitators Bischof Küng reichlich euphemistisch:
Klaus Küng, meinte, es sei auf Grund der Vorfälle „ein völliger Neuanfang notwendig“.
Er bedauerte, dass es in dem Seminar „schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben“ habe. Küng beklagte weiter, dass in dem Seminar pornografische Bilder „von einigen Seminaristen geradezu „suchtartig“ aus dem Internet geladen wurden“. Im Wortlaut heißt es weiter: „Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, dass sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Man habe in St. Pölten in den vergangenen Jahren „zu wenig auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet“.
Insgesamt hatte die Polizei bei Ermittlungen im Priesterseminar St. Pölten rund 40.000 pornografische Bilder und zahlreiche Filme sichergestellt. Die Aufnahmen zeigen auch homosexuelle Handlungen zwischen Seminaristen und ihren Vorgesetzten.
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#40   Vieira   18:48:18 | Montag, 17. November 2008
@agnosti
Nur zur Information, die Ihrem Verständnis dienen mag:
Nach christlicher Auffassung heben Ihre Sünden meine Sünden nicht auf.
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#39   Marcelus   18:47:00 | Montag, 17. November 2008
@agnosti: Ein Bild ist noch nicht sündhaft
40.000 Bilder haben wir auf kreuz.net wohl auch, und die sind noch nicht automatisch sündhaft sondern nur wenn dort Pornografie abgebildet wird.
40 000 Bilder! Man sieht, welch sexuell und psychisch krankgemachte Menschen den Weg in die Priesterseminare suchen und dort von ebenso kranken Ausbilder und Spirituale mit offener Hose empfangen werden.
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#37   für die Kirche   18:16:14 | Montag, 17. November 2008
@Marcelus, @sacerdos helveticus: der Papst wird schon für Disziplin sorgen.
Allerdings hat Rothe sich nach der Untersuchung nicht im Sinne des bürgerlichen Gesetzes strafbar gemacht.
vgl. unten den Bericht www.kath.net/detail.php?id=21361 aus kath.net:
Richtig ist, dass Rothe im Zusammenhang mit den im Sommer 2004 bekannt gewordenen Vorgängen im Priesterseminar von St. Pölten selbst darum ersucht hatte, ihn von seiner Aufgabe als Subregens zu entbinden. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe wurden staatlicherseits und kirchlicherseits eingehend geprüft. Sie waren nach bürgerlichem Recht strafrechtlich nicht relevant. Die zuständigen Römischen Kongregationen bestätigten ausdrücklich das Vorgehen und die Entscheidungen von Bischof Küng. Rothe wurde aufgefordert, den Anweisungen seines Diözesanbischofs Folge zu leisten.
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#36   Mechthild von Magdeburg   18:10:46 | Montag, 17. November 2008
@ sacerdos helveticus
Nein, Insiderwissen habe ich natürlich nicht, aber der offizielle Untersuchungsbericht Küngs ist bekannt.
Dazu zitiert die SZ heute:
Die kircheninterne Untersuchung aber ist seit diesem Frühjahr ohnehin abgeschlossen. Ein Dekret der vatikanischen Kleruskongregation vom 5. März 2008 hatte die von Bischof Küng erlassenen Maßnahmen, also auch das Disziplinarverfahren gegen Regens und Subregens, als angemessen bestätigt. Regens Küchl wurde in St.Pölten in den Ruhestand geschickt. Das Berufsverbot für Rothe aber hob der Vatikan auf.
Die Disziplinierungsmaßnahmen und das Berufsverbot kamen also nicht durch irgendwelche Zeitungen, sondern sind vom päpstlichen Visitator ausgesprochen worden und von Rom bestätigt worden.
Daß es Homo-40.000 Pornobilder auf den Seminar-Computern gab, bestreitet niemand.
Es hieß die, Kinderpornos wären „geradezu suchtartig aus dem Internet geladen“ www.sueddeutsche.de/…ama/artikel/78/37041/ worden.
Was ICH nun aber eigenartig finde – und hier spekuliere ich natürlich ein bißchen:
Günstigerweise wurde auf wundersame Art auch nicht der Vorgesetzte Rothe, sondern nur der 27-Jährige Priesteramtsanwärter Piotr Zarlinski rechtskräftig wegen des Besitzes kinderpornographischen Materials zu einer halbjährigen Bewährungsstrafe verurteilt.
Die Disziplinar-Strafen für Krenn und Küchl wurden von Rom nicht abgemildert – aber ausgerechnet Rothe mit seinen speziellen Verbindungen zu Gänswein ist nun wieder vom Haken.
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#35   sacerdos helveticus   17:55:48 | Montag, 17. November 2008
@Mechthild von Magdeburg
dass der ehemalige Subregens Rothe sich der Pädophilieschuldig gemacht haben soll, wurde meines Wissens bisher nicht behauptet oder sind Ihnen andere Tatsachen bekannt?
Dass dem betreffenden Kleriker eine neue Chance (in einem anderen Bistum) gegeben wird, falls er die Bedingungen dazu erfüllt, wurde ja auch von seinem Bischof Dr. Klaus Küng anlässlich der Suspendierung erklärt.
Wenn der Beteffende dazu bereit ist, ist die Sache kirchenrechtlich in Ordnung.
Siehe auch die Stellungnahmen des Bistums Str. Pölten und des Erzbistums München-Freising zu dieser Sache.
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#34   Marcelus   17:48:41 | Montag, 17. November 2008
@Mechthild von Magdeburg: Papst Benedikt XVI. ist der einzige der dafür sorgt dass in der Kirche
wieder Disziplin herrscht.
Bereits als Kardinal-Glaubenspräfekt war ihm die lasche Nichtregierungspolitik Johannes Pauls II. ein Dorn im Auge.
Benedikt setzt sich hiermit also über eine Regelung seines Vorgängers hinweg, der dafür gesorgt hatte, daß Priester, die im Zusammenhang mit Pädophilie auffällig wurden, EBEN NICHT wieder seelsorgerisch wirken dürfen.
Schreiben Sie nicht so eine Lobpreisung über die katastrophale Papstregierung Johannes Pauls II. (Papst 1978-2005), der doch erst für das ganze kirchliche Chaos verantwortlich ist.
Gott sei Dank räumt Benedikt XVI. gerade in der Kirche auf,
wie er es bereits als Glaubenspräfekt versucht hat.
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#33   Mechthild von Magdeburg   17:42:37 | Montag, 17. November 2008
Die „Tatsachen“ über St. Pölten kennen wir alle nicht genau –
wohl aber kennen wir das Urteil des päpstlichen Visitators Klaus Küng:
40.000 schwule Pornobilder sind auf Computer der Priesterseminars heruntergeladen worden.
Was für Krenn „Dumme-Jungen-Streiche“ waren, nennt sein Nachfolger, Opus-Dei-Bischof Küng im August 2004 allerdings „schmerzhaft“.
Er müsse feststellen, dass sich im Seminar „aktive homophile Beziehungen gebildet“ hätten. Der Vatikan schloss daraufhin das Seminar.
Aus dem Bericht Küngs geht außerdem hervor:
Krenn weigert sich, Verantwortung zu übernehmen für den Skandal in seinem Seminar, das er mit Männern aufgefüllt hatte, die andernorts wegen mangelnder sexueller Reife abgelehnt worden waren.
Küchl ging in Ruhestand, Rothe bekam Berufsverbot (!), durfte nicht mehr seelsorgerisch wirken.
Und hier wird es wirklich prekär:
Rothe hat nämlich Verbindungen in den Vatikan.
Sein Doktorvater und stetiger Förderer ist Georg Gänswein (!!), der sich dafür einsetzte, daß ausgerechnet in der ehemaligen Diözese seines Chefs, in München nämlich, Rothe doch wieder als Seelsorger eingesetzt wurde.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß so ein prominenter Vorgang ohne Benedikts Wissen geschehen kann. Insbesondere, wenn sein Vertrauter Gänswein die Fäden zieht.
Benedikt setzt sich hiermit also über eine Regelung seines Vorgängers hinweg, der dafür gesorgt hatte, daß Priester, die im Zusammenhang mit Pädophilie auffällig wurden, EBEN NICHT wieder seelsorgerisch wirken dürfen.
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#32   Arkanum/kreuts.net †   17:15:46 | Montag, 17. November 2008
danke
für die Auskunft!
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#31   Johannes Paul I.   17:12:24 | Montag, 17. November 2008
Zeugen wurden von Rothe mit Hilfe verschiedener Leute und Medien („13.“) vorgeführt
Wenn Sie im Artikel www.kreuz.net/article.2924.html lesen, dann heißt es dort: „Ferner erreichte mich auch der glaubwürdige Hinweis, wonach ein Priester, der selber in unmittelbarem Zusammenhang mit den ehemaligen Problemen des deswegen geschlossenen St. Pöltner Priesterseminars steht und der Volker S. gut kennt, ihn auch heute kirchenrechtlich berate und mir – falls ich in der Diözese irgend etwas werde – ‘Vernichtung’ angedroht habe.“ Da Rothe dies nicht nur in diesem Fall praktiziert hat, sondern damals auch andere Zeugen in unchristlicher Weise fertigmachen wollte, kann von einer schlüssigen Indizienkette ausgegangen werden, leider. Aber wie gesagt, das alles kann man wiedergutmachen. Nur, dann müssen Frau Küble und Frau Waste mit ihrer Hetze aufhören. Andernfalls schaden sie beide (nicht nur) Herrn Rothe so massiv, daß dieses Probejahr nicht einmal gescheit beginnen oder weiterlaufen kann.
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#30   Marcelus   17:11:45 | Montag, 17. November 2008
Österreichs Bischof Kurt Krenn hat eben vielen die sich berufen fühlten
eine Chance gegeben.
Das zeugt von der Größe eines großen österreichischen Bischofs in einem katholisch geprägten europäischen Land.
Wahr ist, daß es seit längerem Sorgen gab … auch seitens der zuständigen Bildungskongregation: im Herbst 2003 war ein Seminarist verstorben – wer seine Geschichte kennt, fragt sich, daß jemand, der von mehreren Stellen wegen mangelnder Eignung zum geistlichen Beruf abgewiesen worden war, im Seminar St. Pölten aufgenommen wurde.
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#29   Arkanum/kreuts.net †   17:04:40 | Montag, 17. November 2008
Frage an Johannes Paul I.
zum ersten Link im Posting von 16:36 Uhr:
Könnte da ein suspendierter Priester mit einem anderen verwechselt worden sein? Meines Wissens haben die verlinkten Auseinandersetzungen zwischen Reinhard Knittel und Volker Schnell nichts mit Dr.Rothe zu tun, was auch immer man sonst von ihm halten mag.
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#28   kritischerbeobachter   16:53:45 | Montag, 17. November 2008
Es liegt scheinbar in der Natur von kreuz.net …
zu einem Thema in mehreren Postings die Meldungen zu verbreiten.
Das nenne ich als unredlich.
Propagandistisch, ja dem nationalsozialistischen Göbbels anmutend.
Wie schon im Dritten Reich, das gefällt kreuz.net.
Gegeneinander ausspielen.
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#27   Franz Kappes   16:44:53 | Montag, 17. November 2008
@JPI: Pater noster
„Wie wir vergeben unser’n Schuldigern“
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#26   Johannes Paul I.   16:36:11 | Montag, 17. November 2008
Dieser Mann hat gehetzt und will jetzt um eine Chance
Hören wir bitte mit dem Wehleidigkeits-Geklage auf. Dieser Mann hat gehetzt und hetzen lassen www.kreuz.net/article.2924.html, ohne Rücksicht auf einzelne Existenzen. Natürlich kann er die Dinge wiedergutmachen, aber bis heute haben wir abgesehen von den beiden Erklärungen der Bistümer nichts gesehen. Und bitte wer befürwortet reißerische Pressekommentare – aber das ist die Realität, die eben professionell vorausgesehen werden muß.
Wer anderen keine Chance geben wollte, will jetzt selbst eine Chance. Das ist eine der Problematiken im Fall Rothe. Bischof Küng hat zwar am 14. Juli nach München geschrieben, hat aber ab demselben Zeitpunkt die Lügen des von Rothe gewünschten Buches „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ Stück für Stück zurückgewiesen. Meinerseits vertraue ich Kinder und Jugendliche sicher nicht einem Mann mit solchen Geschichten im Hintergrund an (Priesterausbildner in homophilem Bezug zu Seminaristen, Segnung von Partnerschaftsringen, Verharmlosung von Homosexualität bei Seminaristen). Bischof Küng www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…: „Wahr ist, daß es seit längerem Sorgen gab … auch seitens der zuständigen Bildungskongregation: im Herbst 2003 war ein Seminarist verstorben – wer seine Geschichte kennt, fragt sich, daß jemand, der von mehreren Stellen wegen mangelnder Eignung zum geistlichen Beruf abgewiesen worden war, im Seminar St. Pölten aufgenommen wurde. Als es Schwierigkeiten gab, sollte der Betroffene ohne Rücksicht auf seine persönliche Situation unverzüglich das Seminar verlassen, was auch mit aller Härte durchgesetzt wurde.“
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#25   Pünktchen   16:25:22 | Montag, 17. November 2008
Freinsberg
Falsch!
Der von mir unten genannte Fall eine Priesters, der sich mit der Haushälterin eingelassen hatte, war auch so eine Abschiebung aus einer anderen Diözese in die Erzdiözese München u. Freising.
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#24   Freinsberg   16:23:20 | Montag, 17. November 2008
Zweierlei Maß
Ich finde die Behandlung Rothes durch die Medien auch nicht in Ordnung. Aber eines zeigt sich doch: Die Kirchenleitung misst mit zweierlei Maß. Denn ein Priester, der eine Beziehung zu einer Frau hat, wäre nicht mehr aufgenommen worden. Insofern hat die Schweizerin Monika Schmid (www.kath.ch/…a_20080210153928.pdf) nicht ganz unrecht…
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#23   Pünktchen   16:13:08 | Montag, 17. November 2008
JoPaI
wenn Sie jetzt willkürlich beginnen, auf die Revisionismen des verlogenen Buches „Der Wahrheit die Ehre“ hereinzufallen
Ich kann nicht auf ein Buch hereinfallen, das ich weder besitze noch kenne.
Ich bleibe dabei, daß Rothe Opfer einer medialen Hetze wird, die ihm alles Mögliche andichtet, was – in seinem Falle – nicht erwiesener Fakt ist. Daß Rothe in St.P. alles richtig gemacht habe, wird von mir ja nicht behauptet.
Aber die Münchener Boulevardpresse erweckt durch gezielt vage Formulierungen den Eindruck, daß die Diözese St. Pölten einen Kinderschänder an die Isar abschöbe. Welchen Zweck hat die Mitteilung, daß Hw. Rothe im Erdgeschoß des Altenheimes in Zimmer Nr. so-und-so wohne? Das alles soll doch die Anmutung eines aufgedeckten Skandals tragen. Dabei wird in Wahrheit nichts Neues mitgeteilt, aber vieles, vieles unterstellt. Die ganze Aufbereitung ist so widerwärtig und verlogen, daß vielleicht Mütter in Neu-Perlach ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt auf die Straße lassen, weil doch der „Sex-Priester“ die gegend unsicher macht … :-!
Meine Güte, was tut mir der Mann leid!
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#22   Johannes Paul I.   15:55:46 | Montag, 17. November 2008
Lesen Sie rechtskräftige Urteile aus Österreich, und nicht wenige sagen jetzt: „Homos“ kommen durch
Pünktchen, es tut mir leid, aber wenn Sie jetzt willkürlich beginnen, auf die Revisionismen des verlogenen Buches „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ hereinzufallen, müssen wir eben aus rechtskräftigen Urteilen Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html zitieren. Die Erklärung aus München www.kath.net/detail.php?id=21361 ist im übrigen zu mager, weil solches nicht dem Anspruch des katholischen Priestertums genügt: „Sie waren nach bürgerlichem Recht strafrechtlich nicht relevant.“ Wenn jedoch ein Subregens einem ihm anvertrauten Seminaristen Zungenküsse gibt und dann noch Partnerschaftsringe für ein anderes Pärchen segnet, so ist es nicht mehr von besonderer Relevanz, ob dies als „Sexparty“ oder als „homophile Weihnachtsandacht“ bezeichnet wird. Vielmehr ist dafür zu sorgen, daß solche Dinge nicht mehr vorkommen www.kreuz.net/bookentry.779.html, noch dazu in Kreisen, die offiziell gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften eingetreten sind. Jemand, der Zungenküsse verteilt, kann leider doch als „Sex-Priester“ bezeichnet werden. Und im übrigen hat „profil“ mit seiner Berichterstattung in Österreich den von Rothe und Küchl angestrengten Prozeß gewonnen www.kreuz.net/bookentry.657.html: „Dr. Rothe habe den Schülern Ringe, die er zuvor gesegnet habe, übergeben, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert gewesen seien. Bei dieser Feier seien von Daniel P. Fotos erstellt worden, unter anderem auch jene beiden inkriminierten Bilder, die auf Seite 36 links oben im ‘profil’ abgedruckt gewesen seien.“
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#21   Arkanum/kreuts.net †   15:55:39 | Montag, 17. November 2008
die Stellungnahme des Erzbistums München und Freising
kann jetzt in der Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.3431.html eingesehen werden. o^/
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#20   Pünktchen   15:35:27 | Montag, 17. November 2008
Kappes
Ja, aber dieser Vorwurf betraf niemals Hw. Dr. Rothe!
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#19   Franz Kappes   15:32:26 | Montag, 17. November 2008
@Pünktchen
Für mich sind das herzlich inszeniert aus. Ist natürlich in diesem Zusammenhang nicht ohne.
Die Vorwürfe mit der Kinderpornographie wiegen m.E. weitaus schwerer.
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#18   Pünktchen   15:24:38 | Montag, 17. November 2008
JoPaI
Alle Ihre Überlegungen sind bedenkenswert und richtig, ändern aber nichts an der Tatsache, daß die Fotos von Rothe keineswegs den Vorwurf erhärten, er habe an irgendwelchen „Sexpartys“ teilgenommen, bei ihm seien Pornos gefunden worden und er sei – zu Recht – als „Sex-Priester“ zu klassifizieren.
Die beiden Rothe-Fotos www.kreuz.net/article.8180.html zeigen einmal eine Annäherung, die so merkwürdig steif aussieht, daß niemand auf die Idee kommen kann, dies sei eine herzliche Umarmung von Liebenden. Auf dem anderen Kuß-Foto lächelt Rothe offenbar bei der Kußszenerie (man sieht sogar einen Teil der oberen Zahnreihe!). Darin sehe ich denn doch einen Moment von ironischer Distanzierung!
Nun könnte man fragen, wieso bei den Küssenden die Augen geschlossen sind! Ja, das ist offenbar bei Küssen ein vorgprogrammiertes (möglw. sogar verhaltens-biologisches) Schema: vergleichen Sie das mal mit den geschlossenen Augen auf diesem www.faz.net/…7DPicture.jpg,diesem www.chronik-der-mauer.de/…l/id/24461/width/392 und diesem img.aktuell.ru/…mages/bruderkuss.jpg Foto! Alles übrigens Herren, die nicht im leisesten der HS verdächtig sind!
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, daß Hw. Dr. R. Fehler begangen hat in seiner Eigenschaft als stellvertr. Seminarleiter in St.P. Aber man kann ihn deswegen noch lange nicht als „Sex-Priester“ verleumden. Das ist niederträchtig und gemein!
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#17   Franz Kappes   15:14:25 | Montag, 17. November 2008
@Hank: Küchl
Zu alt. Habe ich mal gelesen.
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#16   Hank   15:04:46 | Montag, 17. November 2008
Wo ist eigentlich
Küchl hängengeblieben?
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#15   Johannes Paul I.   15:00:06 | Montag, 17. November 2008
Sachlich bleiben
1. Es ist das gute Recht der hoffentlich möglichst freien Medien, Doppelmoral und den Umgang der Kirche mit ihren Problemfällen zu thematisieren. Daß es dabei zu Übertreibungen kommt, liegt am visuell www.kreuz.net/photo.478.html dokumentierten Fall. Bisher gibt es eben keine seriöse medienwissenschaftliche Untersuchung, was die bis heute in ihrer Echtheit unbestrittenen Kußphotographien usw. betrifft, die im übrigen auch kreuz.net ständig bringt www.kreuz.net/photo.478.html und die ja von Bischof Krenn als harmlos angesehen wurden …
2. Die Verantwortlichen in St. Pölten und München haben oder hätten voraussehen müssen, daß der rechtskräftig erwiesene Sex-Skandal St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html im Zuge einer Entsendung des ehemaligen Subregens zu entsprechenden Schlagzeilen führen mußte. Eine offensive und glaubhaft-transparente Medienpolitik bringt eben mehr als eine defensive, die immer nur allen Mißverständnissen hinterherhechelt. Auch Rothe selbst muß gewußt haben, welches Risiko es ist, kurz nach einer bewußt die Medien suchenden Kampagne des von ihm gewünschten Buches „Der Wahrheit die Ehre“ www.kreuz.net/article.7815.html ausgerechnet in die Studienstadt München „zurückzukehren“.
3. Leblhuber www.kreuz.net/reader.2798.htmls Stellungnahme von 13:03 Uhr hat – jedenfalls in der Argumentation – Wichtiges erfaßt. Wenn der gute Wille Rothes ab heute von Bischof Küng angenommen wird, so muß mit aller Härte der Rückzug sämtlicher revisionistischen Fanatiker(innen) gefordert werden: Küble, Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html, Dörner, Engelmann usw. – es kann hier keine faulen Kompromisse mehr geben. Diese Leute schadeten schon Bischof Krenn.
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#14   Hank   14:50:22 | Montag, 17. November 2008
Aus der SZ
Nun ist Wolfgang Rothe seit November in München, im Altenheim St. Michael in Perlach. Angewiesen für die Arbeit in der Pfarrei und im Altenheim hat ihn das Münchner Ordinariat. Erzbischof Reinhard Marx kommt damit einer Bitte des St. Pöltener Bischofs Klaus Küng nach, der Rothe abseits der eigenen Diözese, in der der Skandal zu einer Austrittswelle geführt hatte, eine zweite Chance geben will.
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#13   Franz Kappes   14:48:11 | Montag, 17. November 2008
Boulevardschund
Manche Äußerungen des Boulevards sind zutiefst menschenverachtend. Sind dann diese Fotos wirklich als „Beweismittel“ anerkannt worden?
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#12   Pünktchen   14:38:05 | Montag, 17. November 2008
Leblhuber
Es ist das Sittenbild der Rotheverteidiger, das die Schlagzeilen garantiert.
Wie Sie sich vielleicht erinnern, gehöre ich ganz und gar nicht zu den sogenannten „Rotheverteidigern“. Im Gegenteil hatte ich noch vor zwei Jahren im Verein mit turk/Jopal alle Beschönigungsversuche rund um die Affäre St. Pölten verurteilt. Auf der anderen Seite gehöre ich aber auch nicht zu den Rotheanklägern, die im Stile der Münchener Abendzeitung skrupellos dem Priester etwas andichten, was ihm früher nie zum Vorwurf gemacht wurde: die Beteiligung an „Sex-Orgien“ (SPIEGEL, tz, Münchener AZ) und den Besitz von Pornographie. Die sog. „Kuß-Fotos“ geben für diesen Vorwurf gar nichts her! Gleichwohl veröffentlicht die Abendzeitung ein Foto von Rothe mit Balken vor den Augen (wie bei einem Schwerverbrecher!) auf der heutigen Titelseite und faselt etwas von einem „Sex-Priester“.
Ein weiterer Priester, der hier in München gelegentlich die alte Messe liest, hatte vor mehreren Jahrzehnten (!!!) ein Verhältnis mit seiner Haushälterin, das mit einem Kind gesegnet wurde. Die Abendzeitung zerrte ohne erkennbaren Grund diesen innerkirchlich bekannten Casus noch nach Jahrzehnten ans Tageslicht, indem sie diese „Story“ sogar auf der Titelseite präsentierte.
Man fragt sich nun: Was zeichnete diesen vor allen anderen gleichgelagerten Fällen aus?
Antwort: Würde der Priester nicht die alte Messe lesen, dann bliebe er ungeschoren.
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#11   Franz Kappes   14:23:12 | Montag, 17. November 2008
Klage
Ich finde, das Bistum sollte klagen.
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#10   kritischerbeobachter   14:03:38 | Montag, 17. November 2008
Es ist eigentlich noch kein „neuer Höhepunkt erreicht“.
Denn das Erzbistum München-Freising schweigt immer noch, auch zu den vielen Anfragen, die dort z.Z. auflaufen.
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#9   Arkanum/kreuts.net †   13:47:54 | Montag, 17. November 2008
für Interessierte
hier der Originalartikel www.abendzeitung.de/muenchen/67313 aus der Münchner Abendzeitung.
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#8   Leblhuber   13:03:59 | Montag, 17. November 2008
@Pünktchen:
Rothe ist offensichtlich ein stockkonservativer und gleichzeitig schwuler Priester.
Weil er so stockkonservativ ist und aus dem Dunstkreis von Krenn kommt, findet er immer wieder Leute, die das Thema am Köcheln halten.
Und genau das ist es, was Widerspruch und Medienpräsenz garantiert. Hätte er die Gesinnung von Dr. Udo Fischer, dem Pfarrer von Paudorf, würde auf kreuz.net kein Hahn nach ihm krähen und er wäre schon längst eine mediale Leiche.
Mich interessiert es überhaupt nicht, ob einer schwul ist, oder auch nicht. Mich interessiert auch nicht, ob ein Priester homosexuell ist.
Mich interessiert aber schon, wenn von sektiererischen Randgruppen der kath. Kirche in höchst unsachlicher Weise über homosexuelle Menschen die verbale Gülle ausgeschüttet wird, aber gleichzeitig ein homosexueller Priester, nur weil er in dieses ideologische Konzept passt, auf Teufel komm raus verteidigt wird, auch um den Preis der Glaubwürdigkeit. Dass dabei auch Dr. Küng angepatzt wird, ist dann eben Kollateralschaden.
Es ist das Sittenbild der Rotheverteidiger, das die Schlagzeilen garantiert.
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#7   Berengeria   12:52:19 | Montag, 17. November 2008
@ Ruth Schell
Dir ist der Realitätskontakt wirklich abhanden gekommen, wahrscheinlich auch die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben.
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#6   noch ein Landorganist   12:48:45 | Montag, 17. November 2008
Tja, Marge, die Frage ist wer hier „hetzt“ (ein semantisch entleertes Wort wg. Dauereinsatz hier!)
Ich würde ja eher mal sagen, sie Zeitung stürzt sich auf einen kath. Priester um an diesem ein Exempel zu statuieren
Deshalb ja auch die triefende Ironie der Einleitung. Das sollte eigentlich jedem offenbar sein. Wenn man das nicht erkennt, … ohweh, stehts schlecht um Sie.
Es ist wohl klar, dass die Abendzeitung eine Breitseite gegen die Kirche fahren will und mehr nicht.
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#5   RuthSchell   11:56:32 | Montag, 17. November 2008
Küble, Dörner, Waste und Co. freuen sich jetzt
Man fragt sich wer dem Spiegel den Tipp mit Rothe gegeben hat.
Möglicherweise jene die das Thema brauchen um ihre Welle von Empörungen in Form von Büchern, Leserbriefen, verteilen von Flugblättern usw., kundzutun um auf sich selbst aufmerksam zu machen, ohne Rücksicht auf Verluste.
Wenn man Dr. Rothe wirklich helfen will und Schaden für die Kirche vermeiden will – hält man seine Klappe und geht besser beten.
Dr. Rothe ist erst vierzig, oder? In einigen Jahren würde er bestimmt eine nächste Chance innerhalb der Kirche bekommen, immerhin ist er ein hervorragender Kirchenrechtler (was man ja anhand seiner Publikationen prüfen kann), egal ob schuldig oder nicht.
Diese Frage stellt sich heute nicht mehr und ist völlig nebensächlich für die Öffentlichkeit geworden. Dr. Rothe muss noch so ca. 40/50 Jahre weiterleben in dieser und mit dieser Kirche. Einkehr von Ruhe in der Sache wäre da äusserst hilfreich für ihn.
Unabhängig der Schuldfrage tut allen Beteiligten und allen Betroffenen und „Besorgten um die Wahrheit“ gut sich ein wenig an katholische Tugenden zu orientieren. Vor allem Demut vor dem Herrn.
Küble, Waste und Dörner und co. sind nicht nur sehr weit entfernt von der Kirche sondern auch sehr weit entfernt von Wahrheit und Realität. Das weis doch jeder, der die „Ehre“ hatte sie einmal persönlich kennenzulernen, oder Briefe (Ein besonderer „Genuß“ sind ja die Rundbriefe von Felicitas (eigentlich Theresa Zita) Küble (eigentlich Stiff) von ihnen bezieht.
Ob dieser Wahrhe…
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#4   Pünktchen   11:43:27 | Montag, 17. November 2008
Tja, Marge,
die Pornos wurden NICHT auf dem Computer von Dr. R. gefunden! Das hält aber die Abendzeitung nicht davon ab, Formulierungen zu wählen, die dem flüchtigen Leser suggerieren, bei Hw. Dr. R. handele es sich – gewissermaßen – um eine priesterliche Sex-Bestie. Typisch Boulevard-Zeitung : hat man keinen Skandal, dann muß man einen solchen einfach heraufbeschwören und herbeireden! Die sex-geile, antikirchliche Lesermeute will schließlich versorgt werden…
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#3   Marge Simpson †   11:17:56 | Montag, 17. November 2008
Typicher hetz.net Artikel…
Ich würde ja eher mal sagen, sie Zeitung stürzt sich auf einen kath. Priester um an diesem ein Exempel zu statuieren bezüglich der Doppelmoral der kath. Kirche. Aber jeder sieht halt nur das, was er sehen will. Aus keinem der zitierten Auszüge wird „eine radikale Wende“ deutlich – im Gegenteil.
Hier ein Zitat aus dem Onlinebericht:
„Ganz so sicher scheint sich die katholische Kirche selbst in dieser Sache aber nicht zu sein. Denn im Erzbischöflichen Ordinariat muss die Personalfrage jetzt „erst gewissenhaft recherchiert werden.“
Die Kirche und ihre Inkonsequenz werden lächerlich gemacht – sont nix. Wo liest der „Redakteur“ denn da bitte etwas von einer radikalen Wende – man kann nur staunen wie selektiv hier gelsen wird…
Der Abschluss des Artikels ist nur die logische Konsequenz der selektiven Wahrnehmung von hetz.net:
„Die ‘Abendzeitung’ unterstellt auch einen seit langem bekannten Zusammenhang zwischen Homosexualität und Päderastrie: Im Zuge der Ermittlungen fanden die Fahnder auch jede Menge Kinderpornographie auf den Computern des Seminars“ in Sankt Pölten.
Blödsinn, tut sie nicht. Sie berichtet, dass auf dem PC Kinderpornos gefunden wurden. Die Zeitung stellt keinen Zusammenhang zwischen HS und Pädophilie – hetz.net tut dies. Seit wann wird das überhaupt von der Redaktion unterschieden???
Wenn da wirklich Kinderpornos auf dem PV waren egal ob homo, hetero oder was auch immer, gehören diese Menschen für mich ins Gefängnis. Punkt!
Und diverse Redakteure gleich mit … :-!
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#2   Bernd-Jupp   11:17:15 | Montag, 17. November 2008
Unterschied von Dr. Küng und EB Marx
Gleich vorneweg: Das Vertuschen-Wollen was damals in St. Pölten passiert ist, war der größt Fehler den die Verantwortlichen machen konnten. Von daher war es richtig und gut, dass Bischof Krenn seine Mitra nehmen musste und Dr. Küng die ganze „Suppe“ auslöffelte – und zwar in guter Manier.
Dass nun ein Priester, nach eingehender Prüfung eine zweite Chance erhalten sollte – noch dazu, da er in einem Altenheim eingesetzt wird und somit keinen sexuellen Gefährdungen ausgestezt ist – ist vollkommen legitim und entspricht unserem christlichen Denken. Vorverurteilungen sind fehl am Platze. Dr. Küng geht offensiv damit um, und bittet um Verständnis – auch öffentlich. Wenn das erzb. Ordinariat in München von dieser Causa nichts weiß, dann zeigt das nur wieder einmal, wie selbstherrlich EB Marx regiert – denn er wusste von der Geschichte, aber hat halt mal wieder alles für sich behalten und im Alleingang entschieden.
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#1   kritischerbeobachter   10:53:20 | Montag, 17. November 2008
Bistum St. Pölten gibt Pressemeldung heraus:
Siehe hier:
www.kirche.at/…poelten/newsinfo.php?links=17112008…
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