(kreuz.net, St. Pölten) „Dr. Wolfgang Rothe wird in München wirken“ ist die Überschrift einer Meldung,
die vom Referat für Öffentlichkeitsarbeit auf der Webseite der Diözese Sankt Pölten heute Montag undatiert
veröffentlicht wurde.
Der Text lautet im Wortlaut:
„Nachdem Dr. Rothe, wie im endgültig bestätigten
Dekret des Bischofs gefordert, eine längere Zeit der Besinnung in einem Kloster verbracht hat, und auch
die sonstigen Bedingungen erfüllen will, konnte Bischof DDr. Küng einen pastoralen Einsatz dieses Priester
genehmigen.
Dieser Einsatz von Dr. Rothe erfolgt jedoch probeweise, befristet, mit gewissen Einschränkungen
sowie unter fachlicher Hilfestellung.
Er gehört weiterhin zur Diözese St. Pölten und wird mit Zustimmung
von Erzbischof Marx zunächst probeweise für ein Jahr in einem Seniorenheim der Pfarre St. Michael in
München tätig.
Bischof Küng erklärt dazu, er halte es für richtig, einem Priester, der guten Willens
ist, eine Chance zu geben.“
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72 Lesermeinungen
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#74 Berengeria 17:08:45 | Dienstag, 18. November 2008
@ sacerdots helveticus Die Kleruskongregation hätte zunächst einmal die vielen Verfahrensfehler von
Küng in einem neuen Dekret korrigieren müssen, und im Entscheid der Kleruskongregation hätte stehen
müssen, daß in Bestätigung des Dekrets des Bischofs die beiden suspendiert sind, ebenso ein Straftatbestand
beim Namen genannt. Bedauerlicherweise konnte nicht einmal Kardinal Schönborn an seinen Beauftragten
Küng einen Rechtsberater vermitteln, der imstande gewesen wäre, ein ordentliches Dekret ohne Verfahrensfehler
zu verfassen.
Richtig, Fräulein „Berengeria“ hat es gelesen Da wir wissen, wer Fräulein „Berengeria“ real ist, wissen
wir auch, daß sie das Bischöfliche Strafdekret kennt. Um so schlimmer ist es, wie sehr sie gegen die
Inhalte des vom Papst definitiv bestätigten www.kreuz.net/bookentry.2667.html Dekrets lügt. Die Kleruskongregation
hat sich ihrer Pflicht überhaupt nicht entzogen, das wissen alle kreuz.net-Leser, vgl. diesen informativen
Hauptartikel www.kreuz.net/article.7079.html aus dem Haus des St. Pöltner Diözesanbischofs, in dem es
unter anderem heißt: „Alle diese Rekurse wurden von der Kongregation für den Klerus mit Zustimmung zweier
weiterer zuständiger Kongregationen und nach gründlichem Studium des Beweismaterials nicht angenommen
(…) Konsequenterweise sprechen auch die Begleitschreiben der Kongregation für die Kleriker an jeden
der beiden Priester von der ‘legitim auferlegten Besserungsstrafe’.“ Von Verfahrensfehlern ist nirgendwo
die Rede, und es werden auch im mißglückten Buch „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“
keine nachprüfbaren angeführt. Ganz so lächerlich können die Maßnahmen nicht sein, denn dann hätte
man sie ja leicht in den Dokumentenanhang des Lügenbuches www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
hineintun können.
@Berengeria Ein echtes Suspendierungsdekret muß den Terminus „Suspendierung“ ausdrücklich gebrauchen
und die Straftat beim Namen nennen. Und die gibt es nicht. Meines Wissens ist das Suspendierungsdekret
des Bischofs nicht veröffentlicht worden, was der Bischof ja auch nicht tun muss, aber auch Rothe und
Küchl haben es scheinbar nicht veröffentlicht (zum Beispiel im Buch von Engelmann und Kompanie9 was
ihnen ja freigestanden hätte aber Siescheinen es zu kennen?
#71 Berengeria 13:33:32 | Dienstag, 18. November 2008
@ sacerdos helveticus Die Kleruskongregation hat sich mit päpstlicher Approbation ihrer Pflicht entzogen,
die Sache selbst zu untersuchen und ein Urteil zu fällen. Dann hätte sie nämlich wegen der vielen Verfahrensfehler
von Küng und der fehlenden Rechtsmaterie die beiden Priester freisprechen müssen. Es wurden keine „Strafmaßnahmen“
bestätigt, sondern nur (lächerliche) Maßnahmen gesetzt, damit der (kleinbehirnte) Bischof „seine Autorität
zum Wohle aller ausüben kann“. Und dafür mußten vier Kurienkardinäle dem Papst ein Märchen erzählen,
vielleicht, daß es in St. Pölten „Unruhen“ gibt. Aber von Straftaten oder Bestrafung ist nirgends die
Rede. Ein echtes Suspendierungsdekret muß den Terminus „Suspendierung“ ausdrücklich gebrauchen und die
Straftat beim Namen nennen. Und die gibt es nicht.
@Berengeria Meines Wissens hat die Kongregation den Rekurs der beiden Kleriker „a limine“ abgelehnt und
die vom Ortsordinarius getrofenen Massnahmen bestätigt. Des weiteren wurde das Dekret vom papst „in forma
specifica“ approbiert. Damit sind die Massnahmen des Bischofs rechtskräftig.
#68 Berengeria 10:33:22 | Dienstag, 18. November 2008
@ sacerdos helveticus Daß Küng die beiden Priester gerne suspendieren möchte, ist klar. Aber da hat
der Heilige Stuhl nicht mitgetan. Es heißt ausdrücklich, daß „für die nötige Ruhe zu sorgen ist,
die den beiden einen fruchtbaren Vollzug ihres priesterlichen Lebens ermöglicht“. Dies ist genau das
Gegenteil einer Suspendierungsformel. Dann hätte im Dekret der Kleruskongregation ein echter Straftatbestand
genannt und die Ausübung des Priestertums verboten werden müssen. An alle, die langsam von Begriff sind:
Die Kinderpornos hatten mit den anderen, scheinbar kompromittierenden Photos nichts zu tun. In einem offenkundigen
Sabotageakt wurden vom allgemein zugänglichen Seminarcomputer Kinderpornos heruntergeladen – man weiß
den Täter nicht, aber der Vorgänger von Prälat Küchl hat die Mängel im Sicherheitssystem nicht behoben,
obwohl er davon wußte. Welcher Regens kann sich gegen solche Sabotageakte wehren? Es ist offensichtlich,
wer der von Polizei und Staatsanwaltschaft gedeckte Kinderporno-Täter war.
Leblhuber hat RECHT In dem höchst unwahrscheinlichen Fall, daß regens und Subregens NICHTS von all den
Kinderpornos wußten, hätten sie sich ebenfalls disqualifiziert. Da soviel von „bösen Medien“ gesprochen
wird, ohne daß jemand die Artikel überhaupt kennt, zitiere ich als allgemeine Information mal die Printausgabe
des SPIEGEL: Der suspendierte Vizechef des österreichischen Priesterseminars St. Pölten, Wolfgang Rothe,
ist wieder seelsorgerisch tätig. In der Pfarrei St. Michael in München-Perlach verrichtet der nach einem
Sexskandal entlassene Geistliche Dienst in einem Altenheim und feiert Messen. Rothe war 2004 vom Bistum
St. Pölten aller Ämter enthoben worden, nachdem in dem Seminar in der Diözese des damaligen Bischofs
Kurt Krenn eine Sexaffäre aufgeflogen war. Rothe und sein Vorgesetzter sollen nach Zeugenaussagen homosexuelle
Beziehungen zu Studenten gepflegt und wilde Sexpartys gefeiert haben. Zudem wurden auf Computern des Seminars
Tausende kinderpornografischer Dateien gefunden. Dem österreichischen Nachrichtenmagazin „Profil“ waren
damals Fotos zugespielt worden, die den Subregens Rothe während einer Weihnachtsfeier in inniger Umarmung
und beim Zungenkuss mit einem Seminarteilnehmer zeigen. Der Priester, der in Bayern studiert hat und später
in St. Pölten geweiht wurde, hatte die Sexaffären stets bestritten und Widerspruch gegen die Sanktionen
eingelegt. Erst im Frühjahr hatte der Vatikan seine Suspendierung jedoch bestätigt…
#65 paramedic 01:34:31 | Dienstag, 18. November 2008
@ Leblhuber Zitat: Die Aufgabe der Redaktion ist es, entsprechend den eigenen Forumsregeln, das Forum
von Psychopathen freizuhalten. d. h. den Internetauftritt +net komplet versenken – eigentlich die Konsequenz
deines oben von mir zitierten Satzes – also – könnte damit leben … Aber so lange die Redaktion sich
selbst untreu bleibt (siehe oben) vergnüge ich mich an den Narren hier :(3 :)3 :&)
#64 Leblhuber 01:16:04 | Dienstag, 18. November 2008
Grand Sol: Dienstag, 18. November 2008 00:16 Im Falle der Nichtheilung aber heißt die Lösung des Problems:
Vor die Wand stellen! Und das bleibt sanktionslos hier stehen? Die Aufgabe der Redaktion ist es, entsprechend
den eigenen Forumsregeln, das Forum von Psychopathen freizuhalten.
#63 Grand Sol 00:16:11 | Dienstag, 18. November 2008
@MartinBieger Nein, kein Aufruf zum Mord. Lediglich ein Gedanke, der aus dem Wunsch heraus entstand, das
Ansehen der Kirche wiederherstellen zu wollen. Denn es ist doch so, dass gerade diese Perverslinge, die
im Kot wühlen und Kindern Verderbnis bringen, in der Kirche nichts verloren haben. Es sind parasitäre
Elemente zur Schwächung der Kirche. In Zeiten der guten Sitte gibt es Zuchthaus für die Perversen. Im
Falle der Nichtheilung aber heißt die Lösung des Problems: Vor die Wand stellen! Und wie könnte (ich
wähle nun bewußt den Konjunktiv) die Kirche ihre Streitbarkeit und Wehrhaftigkeit gegen innere Feinde
besser demonstrieren, als durch Schaffung einer besagten Einrichtung? Wie gesagt, blos ein Gedanke, der
momentan nicht durchsetzbar zu sein scheint.
#62 paramedic 00:05:11 | Dienstag, 18. November 2008
… warum wehrte Galatea … … soll ich um 18:00 schon ins Bett gehen – keine Ahnung – ich muss noch
ein paar Geschenke basteln und dann gehe ich noch in mein Café um noch eine Schale „Double Espresso with
steamed milk and a bottle of Perrier“ zu trinken – man glaubt es nicht – es gibt Illy-Kaffee …
#61 Leblhuber 00:00:00 | Dienstag, 18. November 2008
Hört endlich auf, über die bösen Medien zu jammern! Regens und Subregens leiten Seminare. Sie haben
ihre Seminaristen zu beurteilen. Der CIC schreibt vor, dass nur Kandidaten ins Seminar aufgenommen werden
dürfen, die aufgrund ihrer menschlichen, sittlichen, geistlichen u. intellektuellen Anlagen, ihrer physischen
u. psychischen Gesundheit u. auch ihrer rechten Absicht fähig erscheinen, sich dauernd geistlichen Ämtern
zu widmen. Die Überprüfung dieser Eignung obliegt Regens u. Subregens, die sie dem Bischof vorzulegen
haben. Die Priesterseminare sind keine Massenquartiere mit Ausbildungscharakter. Es ist daher völlig
ausgeschlossen, dass ein Regens oder Subregens nicht weiß, was vorgeht; wenn doch, haben sie ihren Pflichten
nicht entsprochen. Nehmen wir an, die Photos sind gefälscht u. Regens und Subregens haben die- auch kriminellen-
Umtriebe in ihrem Seminar nicht zur Kenntnis genommen, bzw. bloß darüber hinweggesehen. Sie sind trotzdem
beide untragbar. Wer das nicht einsieht, mag zwar einschlägig ideologisch auf einer bestimmten Linie
sein, mit dem Wohl der Kirche hat er aber nichts im Sinn. Strafrechtlich relevante Delikte sind, abgesehen
von dieser einen Verurteilung, deshalb nicht angeklagt worden, weil die Nutzung kinderpornographischer
Inhalte bestimmten Personen nicht zugeordnet werden konnte. Der Schaden für die Kirche wird nur weiter
vergrößert, wenn gerade von rechtskath. Seite zwar der Subregens zum armen Medienopfer stilisiert wird,
gleichzeitig aber die kinderpornographischen Schandtaten verdrängt werde…
Herr Leblhuber: Sie sollten sich nicht überschätzen. Herr Paramedic: sehr schön. Vielleicht haben Sie
noch etwas zum Thema beizutragen, es wird allmählich spät und Zeit fürs Betti.
#59 paramedic 23:23:35 | Montag, 17. November 2008
… hurra, da kann ich auch noch mit … irgendwann vor langer zeit hab ich in griechisch was auswendiglernen
müssen – ich will angeben: Μῆνιν ἄειδε, θεά, Πηληϊάδεω Ἀχιλῆος οὐλομένην,
ἣ μυρί’ Ἀχαιοῖς ἄλγε’ ἔθηκε, πολλὰς δ’ ἰφθίμους ψυχὰς
Ἄϊδι προΐαψεν ἡρώων, αὐτοὺς δὲ ἑλώρια τεῦχε κύνεσσιν
οἰωνοῖσί τε πᾶσι, Διὸς δ’ ἐτελείετο βουλή, ἐξ οὗ δὴ τὰ
πρῶτα διαστήτην ἐρίσαντε Ἀτρεΐδης τε ἄναξ ἀνδρῶν καὶ
δῖος Ἀχιλλεύς hurra – ich kann das auch (zumindest mit copy and paste) – aber die ersten
3 zeilen kann ich wirklich noch nach über 25 Jahren runterrasseln … – so Galatea ich kann mit dir mithalten
:&)
#57 Leblhuber 22:58:14 | Montag, 17. November 2008
Galatea verspeist wieder einmal jemanden zum Frühstück! Sehr geehrter Herr Paramedic, ich weise Sie
daraufhin, dass Audrücke wie „Schnauze halten“ sehr, sehr deutsch sind. Wenn andere Völker, z. B. Italiener
sonst nur wenig deutsch verstehen, dieser Terminus practicus ist ihnen genauso vertraut wie „Dawai, dawai“.
Dies nur als Tipp. Dank Galatea erfahren wir nun endlich, dass „dawai“ ein unmissverständliches deutsches
Wort ist. Da kann man nur mit einem sehr, sehr deutschen „Terminus practicus“ antworten: Schnauze halten!
Sehr geehrter Herr Paramedic, ich weise Sie daraufhin, dass Audrücke wie „Schnauze halten“ sehr, sehr
deutsch sind. Wenn andere Völker, z. B. Italiener sonst nur wenig deutsch verstehen, dieser Terminus
practicus ist ihnen genauso vertraut wie „Dawai, dawai“. Dies nur als Tipp.
#54 paramedic 22:25:05 | Montag, 17. November 2008
… aber aber … … kritischer Beobachter – was ist ihnen wieder über die Leber gelaufen – schnauze
halten; unter zivilisierten Menschen sprechen wir von MUND – den brauch ich aber nicht zu halten, weil
ich ja schreibe und dabei nicht vor mir hinplappere. Aber wenn sie sich auf diese Weise erleichtern wollen –
machen Sie nur – das www ist unheimlich geduldig, was es da an unsinn gibt, da kommt es auf einen oder
mehr auch nicht an (ich selber möchte ja nicht behaupten, dem www mit meinen Einwürfen großgeistige
Impulse zuzufügen) Aber wie gesagt, fröhnen sie weiter ihren Verbalinjurien – nicht wenigen geneigten
Lesern hier bieten sie ein gar köstlich anmutendes Schauspiel ad multos annos :)3 :&)
klare grundlagen seit april 2008 Nach nochmaliger Sichtung aller Dokumente wurden nun von den zuständigen
Kongregationen des Heiligen Stuhles die vom Diözesanbischof ergriffenen Maßnahmen als angemessen bestätigt
und alle erfolgten Rekurse zurückgewiesen. Der Papst hat diese Entscheidung der Kongregationen „in forma
specifica“ approbiert, das heißt, sie zu seiner eigenen gemacht. Die beiden Priester werden vom Heiligen
Stuhl zur Besinnung aufgerufen und aufgefordert, den Anweisungen des Diözesanbischofs Folge zu leisten.
Prälat Küchl wird seines Amtes als Pfarrer von Eisgarn und Eggern definitiv enthoben und aufgefordert,
von sich aus auf das Amt des Propstes zu verzichten. Andernfalls wird es voraussichtlich zur Aufhebung
der Propstei Eisgarn führen. Prälat Küchl wird in der Diözese St. Pölten in den Ruhestand treten.
Möglich wäre auch die Übernahme eines in seiner Situation in Frage kommenden priesterlichen Dienstes
in einer anderen Diözese, sofern er die dafür erforderlichen Bedingungen erfüllt. Dr. Rothe wird aller
Ämter, die er bisher in der Diözese St. Pölten innehatte, definitiv enthoben. Er bleibt Priester der
Diözese St. Pölten und wird – nach einer Zeit der Besinnung – in einer anderen Diözese eine für ihn
geeignete Tätigkeit erhalten. Beide Priester sind zunächst von jedem priesterlichen Dienst suspendiert.
Bei Erweis der Besinnung erfährt die verhängte Suspension eine Milderung. Sobald die Voraussetzungen
für einen neuerlichen priesterlichen Einsatz gegeben sind, wird die Suspension aufgehobe…
Dies kommt wohl der Lage sehr nahe „sacerdos helveticus“ kommt der Lage sicherlich sehr nahe. Die beiden
Strafdekrete (Küchl und Rothe betreffend) wurden bisher nicht veröffentlicht, auch nicht in dem Machwerk
„Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ und dessen manipulativ aufgebautem
Dokumentenanhang. Aber Frau Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html bezieht sich ausdrücklich auf die
beiden Dekrete und leugnet mit Frau Küble dann trotzdem die rechtskräftig eingetretene Suspension www.kreuz.net/bookentry.2667.html
beider Kleriker. Was aber genau aufgehoben wurde, ist nicht bekannt gegeben worden. S. E. Bischof Klaus
Küng spricht nämlich von einem Einsatz, der „probeweise, befristet, mit gewissen Einschränkungen sowie
unter fachlicher Hilfestellung www.kreuz.net/article.8187.html“ erfolgen würde. Offenbar hat der betroffene
Priester Deutschland verlassen, und Caritas-Prälat Hans Lindenberger sagte www.tz-online.de/…n/artikel_51564.html
angeblich: „Die Grundlage für eine gedeihliche Seelsorgearbeit im Heim ist schwierig geworden.“ Dem inhaltlich
sehr schwankenden – höflich ausgedrückt – Herrn „konrad www.kreuz.net/reader.231.html“ muß auch noch
widersprochen werden. Es ist eine ungeheure Unterstellung, daß sich der Diener Gottes Johannes Paul II.
nicht mehr der Angelegenheit richtig annehmen hätte können. Das Gegenteil war der Fall. Die Ernennung
eines direkten Stellvertreters (= Visitators) war eine auch im Rückblick goldrichtige Entscheidung. Ein
Herr Rabiega hat den „Fall“ nicht ins Rollen gebracht, sondern sogar im Lügenbuch www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
werden die Namen von Jutta K. und Engelbert M. süffisant miterwähnt … und Rothe/Küchl gingen immer
davon aus, daß die Photos nicht gefälscht waren, sogar in Gutachten…
@Berengeria Verdrehung der Tatsachen Warum leugnen Sie die Fakten? Der für die beiden kleriker (Regens
und Subregens) zuständige Ortsordinarius hat die beiden suspendiert, dagegen haben diese beim Apostolischen
Stuhl Rekurs eingelegt. Das zuständige Tribunal hat den Rekurs „a limine“ abgewiesen und die Massnahmen
des Ortsordinarius bestätigt (doch wohl, wie ich anzunehmen geneigt bin, weil keine Anhaltspunkte für
die Unrechtmässigkeit oder Unangemessenheit der vom Bischof getroffenen Massnahmen vorhanden waren; an
Verschwörungstheorien mich zu beteiligen, bin ich nicht geneigt). Nun hat offenbar der zuständige Ortsordinarius
die Suspension in einem der zwei Fälle zurückgenommen, wie er es ja selbst in Aussicht gestellt hatte
für den Fall, dass die Suspendierten die Bedingungen dafür erfüllen (u.a. Zeit der Besinnung, Inanspruchnahme
Geistlicher Begleitung). Damit ist die Suspendierung in einem der zwei Fälle (Subregens) aufgehoben,
im anderen (Regens) scheinbar noch nicht.
@Berengeria: Tja, ich weiß längst, daß Ihnen u. Ihresgleichen hauptsächlich um den Bischof Küng geht.
Tja, daß Sie ihn nicht leiden können, weiß ich aber längst.
#49 Berengeria 21:02:33 | Montag, 17. November 2008
@ und „Mechthild von Magdeburg“ ebenso. Sie ist ein Zeichen, wie leicht der Visitator Küng das Volk mit
dem Gerede – von den österreichischen Bischöfen in die Presse gesetzt – manipuliert hat. Ist ihr nicht
klar, daß es nur um einen „ideologischen Grabenkampf“ geht, nur darum, einen mißliebigen Priester auszuschalten?
Wenn nicht, ist sie gebeten, sich nicht mehr zu Wort zu melden – und alle ihresgleichen ebenso. [zensuriert]
Und: endlich einmal ausdrücklich zugeben, daß die beiden Seminarleiter nicht bestraft und schon gar
nicht suspendiert sind. Vielleicht sollte der Papst aber [zensuriert] für die Lügenpropaganda in den
Medien bestrafen: durch Errichtung zweier neuer Diözesen in Sibirien.
Für die Kirche,… Nun drücken Sie sich erneut. Ist es etwa keine Tatsache, daß TAUSENDE Katholiken
in St. Pölten aus der RKK ausgetreten sind? Ist es etwa keine Tatsache, daß das Skandal-Priesterseminar
von einem Bischof übernommen wurde, der in Feldkirch auch mit Pädophilenskandalen zu tun hatte? Und
SIE finden die Milde von Küng und Ratzinger gegenüber Rothe also weiterhin lobeswert? Vielleicht sollten
Sie gleich höchstpersönlich die Austrittsformulare in Österreich verteilen. Sie Scheinchristin, Sie!
Für die Kirche, ich bin entsetzt von Ihnen! Für die Kirche: Was der Bischof Küng und der Vatikan tun,
ist schon richtig. Und weil Menschen wie Sie so reden, treten immer mehr Mitglieder in Scharen aus der
Kirche aus! Küng hatte ja schon in seine vorherigen Diözese Feldkirch mehrere Kaplane, die kleine Jungs
sexuell mißbrauchten und er bschönigte dies www.sueddeutsche.de/…/artikel/506/38468/. In St Pölten
verließen allein im Jahr 2004 mindestens 5.129 Menschen die Katholische Kirche. Das sind 45 % mehr als
sonst. Nach den beschönigenden propädophilen Reden, die Sie und zeitundewigkeit hier führen, würde
ich mich nicht wundern, wenn es nun gleich noch ein paar mehr werden. Herzlichen Glückwunsch. Nein –
sich FÜR DIE KIRCHE einzusetzen, wie ich es tue, bedeutet eine GANZ KLARE KANTE zu ziehen. Pädophile
haben keinen Platz unter den Seelsorgern. Nur so kann man glaubwürdig sein.
Mechthild von Magdeburg 1. Wo spricht der Vatikan von einer Aufhebung Ihres behaupteten „Berufsverbotes“?
Quelle Bitte! 2. sie sprechen von „Petting-ähnliche Spielchen“ . Woher haben sie denn d as Gerücht?
Leben Sie eigentlich nur von Gerüchten, Zeitungs- und Illustriertenberichten? 3. Was Sie heute Abend
in den verschiedensten Threads an Gerüchten verbreitet haben, lässt auf Ihre blühende Phantasie schließen
oder ist das Ihre Art, wild um sich zu schlagen, wenn sie in die Enge getrieben werden? Leider kann ich
Ihre Antwort erst morgen beantworten.
#43 paramedic 19:47:25 | Montag, 17. November 2008
… habe gerade die Pressemitteilung gelesen … … das hört sich ja ganz anders an. – Neustart – na
ja, eigentlich damit kein Problem (auch wenn ich den Typen nicht wirklich leiden kann – aber das könnte
auf Gegenseitigkeit beruhen). Dass da der Spiegel aufspringt, verstehe ich auch nicht – weil ja tatsächlich
er ja nichts strafrechtlich relevantes gemacht hat (Schwuchteleien unter Erwachsenen sind nun mal nicht
mehr strafbar) – und kirchenrechtlich – man weiß ja was die Kirche über Homosexualität denkt – also
eigentlich ganz klar, dass er da schon mal eine Suspendierung ausfasste – hat ja nicht der Disziplin seines
Arbeitgebers entsprechend gehandelt – im Grunde genommen das Normalste der ganzen Welt. Und das er jetzt
wieder eine Stelle als Missar hat – wenn er schön bescheiden bleibt und nicht in seiner alten arroganten
Manier sich als der Retter des Christentums aufspielt – wenn er die Bedingungen vom Bischof erfüllt hat,
ja warum soll er nicht wieder in beschränktem Umfange arbeiten – wie gesagt, keine Probleme damit. Problem
sind eher dieser eigenartige Fanclub, der sich bemüßigt fühlt immer und überall das Gegenteil der
Fakten zu behaupten. In seinem Interesse würde ich Rothe raten, diesen mal die Leviten zu lesen. Und
zum Thema Bubenstreiche: So dürfen sich nicht mal Hauptschüler untereinander am Schikurs aufführen
(und die sind immerhin in der Pubertät) – Was ich sagen will: Bubenstreiche sind das keine – nur Auswüchse
unreifer Persönlichkeiten. Und die Vorstehung war mittendrin – so war es und net anders.
@Mechthild: wenn man geweiht ist, ist die Kirche verpflichtet, ihn auf eine standesgemäßige Weise zu
versorgen. Man kann ihn dahin schicken, wo er keine Gefahr für die anderen stellt. Es ist alles in dem
Kanonischen Gesetz geregelt. Was der Bischof Küng und der Vatikan tun, ist schon richtig.
#41 Berengeria 19:28:29 | Montag, 17. November 2008
@ Konrad Vielen Dank für diese Erinnerung. Hoffentlich wird sie auch von Bischof Küng gelesen, der aus
seinem [zensuriert]-Dilemma gar nicht mehr herausfindet. Etwas ganz Entscheidendes verschweigt er wieder:
daß nämlich Dr. Rothe nicht suspendiert ist.
@zeitundewigkeit 1.)OH ja – das schließe ich daraus, wenn in einem Priesterseminar unter der Ägide eines
besonders sittenstrengen homphoben Bischofs wie Krenn, systematisch Schwule anwirbt und die Neuesten jeweils
mit dem Regens und Subregens Petting-ähnliche Spielchen durchführen mußten. Gerüchteweise habe ich
das übrigens schon Jahre vor dem Skandal im Herbst 2003 gehört. Desweiteren waren die Porno-Dateien
nicht etwa nur auf den Privat-PCs der Seminaristen sondern auf dem allgemein zugänglichen PC, den auch
Kiesl benutzte. Küng spricht darüber hinaus von offenen aktiven homophilen Beziehungen. Daß ausgerechnet
Regens und Subregens als einzige von nichts etwas geahnt haben, obwohl offenbar schwule Priesteramtskandidaten
aus aller Welt schon wußten was dort vorging und sich DESWEGEN gezielt nach St Pölten wandten, ist nun
wirklich außerhalb jeder Wahrscheinlichkeit. 2.)Wenn der Vatikan JETZT das Berufsverbot für Rothe offiziell
AUFHOB, hat es ja wohl vorher offenbar bestanden.
Zur Erinnerung und Aufklärung: 1. Dr. Rothe hat nichts mit Pädophilie oder sexuellem Missbrauch zu tun –
das weiß sogar der [zensuriert] in St. Pölten 2. Papst Johannes Paul II. war gesundheitlich im Sommer
2004 nicht mehr in der Lage, sich der Angelegenheit richtig anzunehmen. Das haben die Gegner Krenns gewusst
und ausgenutzt. 3. Der homosexuelle Pole Rabiega, der den „Fall“ ins Rollen brachte, wurde von einem Militärseelsorger
protegiert. 4. Die kompromittierenden Fotos von Dr. Rothe und Küchl sind gefälscht worden, in wessen
Auftrag auch immer. 5. Bischof Krenn hatte Recht, von „Bubendummheiten“ zu sprechen, wie sie in jedem
Seminar an Nikolausfeiern stattfinden, auch mit Beteiligung der Leitung.
Mechthild von Magdeburg Daß Rothe als verantwortlicher Subregens schwer versagt hat, dürfte angesichts
der Küng’schen Ergebnisse auch klar sein: Das ist Ihre Interpretation. Das behauptet Bischof Küng nirgendwo.
Da schließen Sie aus seinen Handlungen. Es ist nicht Aufgabe des Subregens, den Seminaristen beim Surfen
über die Schulter zu schauen, er hat auch nicht das Recht, in den Privatdingen der Seminaristen herumzuschnüffeln.
Er wird erst dann diskret handeln müssen, wenn es einen Anfangsverdacht für sittliches Fehlverhalten
gibt. Ob er schnell genug gehandelt hat, kann ich nicht beurteilen. Sie sind mir noch die Antwort auf
das von Ihnen behauptete „Berufsverbot“ für Dr. Rothe schuldig. Der Hinweis auf die SZ ist kein Beweis.
Ergänzungen. Nun, der Papst hat offensichtlich Krenn auch nicht getraut: Die Ernennung eines Apostolischen
Visitators für eine Diözese gilt als eine außergewöhnliche Maßnahme. Ein Apostolischer Visitator
wird vom Vatikan gewöhnlich nur dann ernannt, wenn der Papst schwere Missstände in einem Bistum vermutet
und sich ein genaues Bild machen will. Ein solcher Schritt gilt als eine offizielle Misstrauenserklärung
für den betroffenen Bischof. Er darf keine Entscheidungen mehr selbstständig treffen. Küng sprach von
einer „delikaten und diffizilen Aufgabe“. Daß Rothe als verantwortlicher Subregens schwer versagt hat,
dürfte angesichts der Küng’schen Ergebnisse auch klar sein: Klaus Küng, meinte, es sei auf Grund der
Vorfälle „ein völliger Neuanfang notwendig“. Er bedauerte, dass es in dem Seminar „schwerwiegende Fehlentwicklungen
gegeben“ habe. Küng beklagte weiter, dass in dem Seminar pornografische Bilder „von einigen Seminaristen
geradezu „suchtartig“ aus dem Internet geladen wurden“. Im Wortlaut heißt es weiter: „Sehr schmerzhaft
war es für mich festzustellen, dass sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.“ Man habe in St.
Pölten in den vergangenen Jahren „zu wenig auf die erforderlichen Auswahlkriterien geachtet“. Insgesamt
hatte die Polizei bei Ermittlungen im Priesterseminar St. Pölten rund 40.000 pornografische Bilder und
zahlreiche Filme sichergestellt. Die Aufnahmen zeigen auch homosexuelle Handlungen zwischen Seminaristen
und ihren Vorgesetzten. Krenn nahm den Bubenstreich-Satz nie zurück.
@Arkanum: Danke für die Bemühung um Objektivität u. Unparteilichkeit. Man soll niemand aus Parteilichkeit
beschirmen noch anschwärzen. Der Grabenkampf schadet nur der Kirche.
ad 1), zeitundewigkeit, für den Besitz von Kinderpornos wurde weder Dr.Rothe noch Remigius Rabiega, sondern
der Seminarist Piotr Zarlinski (nach umfassendem Geständnis) verurteilt.
@zeitundewigkeit Hier überschneiden sich zwei Threads. Vielleicht sollten wir uns alle wieder auf den
Ersten einigen? Da haben ich das, was ich wußte gepostet. www.kreuz.net/…ticle.8186-page.html LG M.v.M
Mechthild von Magdeburg: 1. Hat Dr. Rothe die Bilder heruntergeladen oder ein Seminarist namens Rabiega?
2. Die Bemerkung Bischof Krenns ist zu einem Zeitpunkt gefallen, zu dem die Vielzahl der heruntergeladenen
Bilder nicht bekannt war. 3. Wann ist das behauptete Berufsverbot ausgesprochen worden?
@zeitundewigkeit: ja, Vorsicht u. Distanz zum Gerücht ist immer geboten. Von einigen Zuschriften hier
kann man den Grabenkampf in der Kirche genau beobachten: der jetzige regierende Papst wird angeschuldigt,
während sein Vorgänger als heilig betrachtet wird. Fakt ist, als Katholiken schuldigen wir dem regierenden
Papst Respekt u. Gehorsam, auch dem vorgängigen Papst schuldigen wir Verehrung. Aber es ist schändlich,
mit einem gegen den anderen aufspielen zu wollen. Aber so geht es zu in der dt. Kirche. In Kath.net wird
sehr objektiv über diesen Vorgang berichtet. Eine Zuschrift hier hat (wohl nicht ohne Absicht) den Pfr.
Rothe mit Pädophiltätigkeit in Verbindung bringen wollen. Aber falsch, denn nach dem bürgerlichen Recht
hat Herr Rothe sich nicht strafbar gemacht. Den Bericht kann man hier lesen www.kath.net/detail.php?id=21361.
Man darf nicht Gerüchte ausstreuern, um eigenes Interesse zu fördern, und so die Kirche im Ganzen schaden.
Ob Pfr. Dr. Rothe objektiv oder subjektiv schuldig geworden ist, vermag ich nicht zu beurteilen. (Das
anrüchige Bild ist für jeden Computerfreak stümperhafte Arbeit. Mit handelsüblichen Bildprogrammen
lassen sich solche Bilder viel besser herstellen.) Ich weiß nur eines: Christus hat dem Petrus verziehen,
er hat dem Paulus verziehen, er hat ganz sicher auch dem Augustinus verziehen, er hat einem Ignatius von
Loyola verziehen usw. – was wäre aus der Kirche geworden, wenn diese Männer in die Wüste geschickt
worden wären. Beten Sie doch für die Priester, dann tun sie immer etwas Gutes. „Wer urteilt, kann sich
irren, wer verzeiht, irrt nie.“ (Waggerl?)
Die „Tatsachen“ über St. Pölten kennen wir alle nicht genau – wohl aber kennen wir das Urteil des päpstlichen
Visitators Klaus Küng: 40.000 schwule Pornobilder sind auf Computer des Priesterseminars heruntergeladen
worden. Was für Krenn „Dumme-Jungen-Streiche“ waren, nennt sein Nachfolger, Opus-Dei-Bischof Küng im
August 2004 allerdings „schmerzhaft“. Er müsse feststellen, dass sich im Seminar „aktive homophile Beziehungen
gebildet“ hätten. Der Vatikan schloss daraufhin das Seminar. Aus dem Bericht Küngs geht außerdem hervor:
Krenn weigert sich, Verantwortung zu übernehmen für den Skandal in seinem Seminar, das er mit Männern
aufgefüllt hatte, die andernorts wegen mangelnder sexueller Reife abgelehnt worden waren. Küchl ging
in Ruhestand, Rothe bekam Berufsverbot (!), durfte nicht mehr seelsorgerisch wirken. Und hier wird es
wirklich prekär: Rothe hat nämlich Verbindungen in den Vatikan. Sein Doktorvater und stetiger Förderer
ist Georg Gänswein (!!) , der sich dafür einsetzte, daß ausgerechnet in der ehemaligen Diözese seines
Chefs, in München nämlich, Rothe doch wieder als Seelsorger eingesetzt wurde. Ich kann mir beim besten
Willen nicht vorstellen, daß so ein prominenter Vorgang ohne Benedikts Wissen geschehen kann. Insbesondere,
wenn sein Vertrauter Gänswein die Fäden zieht. Benedikt setzt sich hiermit also über eine Regelung
seines Vorgängers hinweg, der dafür gesorgt hatte, daß Priester, die im Zusammenhang mit Pädophilie
auffällig wurden, EBEN NICHT wieder seelsorgerisch wirken dürfen.
Auf das Recht auf eine solche Schmieren-Presse kann man pfeifen. Es geht um eine angemessene Darstellung
der Angelegenheit für die Betroffenen. Alles andere ist Schund und Schmutz!
#25 Franz Kappes 16:27:07 | Montag, 17. November 2008
@Pünktchen Das ist ja das Schlimme. Es wird solange provoziert, bis das „Opfer“ einen Fehler begeht.
Dann wird draufgehauen mit der „Ich hab’s doch gewusst“-Keule. Widerlich.
Warum sollten die Medien schweigen? Haben die älteren Menschen, die in Altenheimen untergebracht sind,
nicht auch ein Recht auf die Presse? Oder wollen Sie etwa eine Zensur in Altenheimen einführen, Pünktchen?????
#23 Pünktchen 15:49:16 | Montag, 17. November 2008
Hank: M.E. sollten jetzt ALLE Medien schweigen! Was meinen Sie, welche Zeitung (neben BILD vielleicht)
in einem Münchener Altenheim die meistgelesenste ist!??
@ Franz Kappes Wenn Sie die künftige Tätigkeit des Dr. Rothe meinen, dann stimme ich mit Ihnen überein.
Jedoch schwingt – wie man der Erklärung des Erzbistums M-F entnimmt – eine Unsicherheit mit. Was heißt
„Neuanfang als Priester“? Im Wortlaut des DDr. Küng schwingt klingt unterschwellig eine Schuldigkeit
des Herrn Rothe mit. Klar, er war ja auch suspendiert. Was mich stört, ist jedoch auch der Einsatz von
Rothes in der allgemeinen Pfarrseelsorge. – Aber offensichtlich haben Küng, Marx und auch der Hl. Stuhl
Schwierigkeiten, die Wahrheit an- und auszusprechen, nämlich die Homosexualität im Klerus. Deshalb vielleicht
auch der Neuanfang des Herrn Rothe und seiner – wie in der Presse mitgeteilten – Unschuldigkeitserklärung
von Herrn Rothe. Irgendwas stimmt doch in dem gesamten Kontext nicht. Und was den kreuz.net-User „paramedic“
angeht –- der sollte sich selbst mal um seine schizophren-bipolaren Dinge kümmern und daran arbeien.
Auch sollte dieser Priester mal seine Fäkalsprache überprüfen.
Auch wenn ich ihm betr. St.P. kritisch gegenüber stehe, wünsche ich Dr. Rothe einen guten Neustart und
auch viel innere und äußere Ruhe! M.E. sollten jetzt ALLE Medien schweigen!
Projektionen sind wenig hilfreich @ paramedic. Sie haben offenbar Probleme – große Probleme, die hier
nicht breitzutreten wären. Ihr Schreibstil, Ihre Sprache und Ihre Ausfälle sprechen für sich. Geben
Sie sich selbst eine Auszeit, die Sie ja schon wahrgenommen haben. Aber lassen Sie die Pfarrseelsorge
sein. @ Pfarrer67 Die Aussagen der Erzdiözese M-F. sind wie üblich sehr wortreich, bringen aber NICHTS
Neues. Die Absprache Küng / Marx habe ich ja schon vermutet und hier geäußert. Nur der Einsatz Rothes
in der Pfarrseelsorge als „Seelsorgemithilfe“ ist befremdlich. – Das spricht nicht gerade für Rothe.
#16 paramedic 14:51:22 | Montag, 17. November 2008
@ kritischerbeobachter :&) :&) :&) – wollte ich gerade zum Psychiater gehen, schilderte ihm mein Problem
und schickte er mich doch glatt heim – so ein Pech. Übrigens war ich schon mehrmals in einer psychiatrischen
Klinik (ich glaube 5 oder 6 mal habe ich da wen hinbringen müssen). Die Patienten waren fast alle Psychotiker
mit Anzeichen von Schizophrenie. Ganz wichtig ist im Gespräch mit diesen, ihnen ja nicht zu widersprechen.
Weil was normale Menschen als Unsinn empfinden ist für einen Schizophrenen schlicht Realität. Jeder
Widerspruch oder gar Hinweis, dass das, was sie verzapfen überhaupt keine Entsprechung in der Realität
hat, wird aggressivst zurückgewiesen (Ähnlichkeiten mit einigen Postern und Vertretern der +net Redaktion
sind rein zufällig ). Das beste ist in diesem Falle ganz einfach mitzuleben in ihrer Wahnwelt – also
ganz einfach: Also in etwa so: „Liebe Doktor Waste! Was da mit Dr. Rothe geschieht ist doch wirklich reine
Fiktion. Diese Fotos sind gestellt, Dr. Rothe ist ein braver katholischer Priester, der sogar beim Duschen
eine Badehose anhat, damit er nicht in Versuchung geführt wird. Ja, Fr. Dr. wir wissen es, ja ja, ganz
ruhig bleiben. – Nein, sie brauchen jetzt kein neues Buch schreiben. – Wir sind bald da. Ach warum wir
sie an die Trage geschnallt haben: Nur wegen der Verkehrssicherheit – wir sind bald da…“ So in etwa
könnte man mit solchen Leuten plaudern (in diesem Falle beim Transport zu einer psychiatrischen Fachabteilung);
gebe gerne weitere Tips ;-…
Wie lange, Fräulein „Berengeria“, wollen Sie Herrn Rothe noch schaden? Nun, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“,
wenn die obige Erklärung inhaltlich korrekt ist, dann geht Bischof Klaus Küng derzeit von einem „guten
Willen“ beim rechtskräftig suspendiert gewesenen Priester Dr. Rothe aus. Da dies logisch nur dann angenommen
werden kann, wenn Rothe die von ihm beauftragten Damen (Gabriele Waste, Felizitas Küble …) und Herren
(Reinhard Dörner, Engelmänner …) „zurückgerufen“ hat, gilt ein solcher Rückruf auch für Sie, Fräulein
„Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“. Was wollen Sie also hier noch? Ohne Einsicht, daß es einen
staatlich und kirchlich rechtskräftig erkannten und überprüften Sex-Skandal in St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html
gegeben hat, kann es auch keine erfolgreiche Probezeit geben. Hören Sie also auf, Ihre schmutzigen Beiträge
hier zu posten. Die Manipulation Herrn Dörners und Frau Wastes ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.779.html,
nun beginnt nach der Suspension der Einsatz Dr. Rothes, und zwar „probeweise, befristet, mit gewissen
Einschränkungen sowie unter fachlicher Hilfestellung.“. Ihre Strategie, Fräulein „Berengeria“, ist daher
endgültig gescheitert. Wir können Ihnen über diese Niederlage im besten Falle nur durch Fachleute,
die Ihnen unterhalb empfohlen wurden, hinweghelfen. Nehmen auch Sie fachliche Hilfestellung an, und melden
Sie sich bitte erst wieder in einem Jahr. Mit Dank im voraus.
Besser hätte ich es gar nicht ausdrücken können, paramedic. Also begeben Sie sich dringendst in psychiatrische
Behandlung. Auch Kleriker benötigen mitunter Hilfe – auch Sie.
#12 paramedic 13:20:04 | Montag, 17. November 2008
@ berengaria … glauben sie eigentlich, was sie da durch ihre finger auf die tastatur rausfließen lassen,
oder persiflieren sie auch diesen Internetauftritt? Im zweiteren Falle sollten sie noch etwas an ihren
Pointen arbeiten, in ersteren Falle dringenst den nächsten Facharzt für Psychiatrie aufsuchen – Schizophrenie
ist was ernstes aber ganz gut mit Medikamenten in den Griff zu bekommen …
#11 Berengeria 12:48:35 | Montag, 17. November 2008
@ Seminarist Wahrscheinlich dürfen ihm einige [zensuriert], die für die Lügenmeldungen in der Presse
verantwortlich sind, zusammen mit [zensuriert] in der Hölle Gesellschaft leisten. Für Lügner dieses
Ausmaßes muß wahrscheinlich erst eine eigene Abteilung in der Hölle geschaffen werden.
#10 MartinBieger 12:38:55 | Montag, 17. November 2008
@Grand Sol …eine innerkirchliche Organisation geben, die verborgen operiert und in abschreckender Weise
dem Leben bestimmter unwürdiger Frevler ein Ende bereitet. Soll das ein Aufruf zum Mord sein?
#8 RuthSchell 12:19:54 | Montag, 17. November 2008
Küble, Dörner, Waste und Co. freuen sich jetzt (2.Teil Dies ist der zeite Teil von www.kreuz.net/reader.2769.html.
Ich wusste nicht, dass hier die Zeilen begrenzt sind. Ob dieser Wahrheit- und Realitätsverlust boshafter
oder Krankhafter Natur ist nicht erkennbar und auch eher nebensächlich. Aber man möge bedenken, was
jene Damen und Herren zuvor „geleistet“ haben. Nur einige Bsp. Wer erinnert sich nicht an den Kommitkalender,
die immer zuspät (meist im Sommer) kamen und mittlerweile seit Jahren nicht mehr erscheinen? Wer erinnert
sich nicht an Bekannte, die als „Ferienhelfer“ nach Münster kamen und den nächsten Tag wieder abreisten,
weil sie drei vollgemüllte Häuser nicht ertrugen und sie nicht mit zwei (heute ein) Messies ihre Ferien
verbringen wollten? Wer erinnert sich nicht an Bekannte, die „vor Ort“ in Münster waren und fragten:
Was die verklebt Aufkleber gegen Abtreibung und macht Stimmung dagegen? Warum räumt die nicht mal ihren
Müll weg und macht Platz für eine Mutter in Not? Dr. Rothe hat so richtig Pech: Es stimmt wohl der Gedanke:
„Herr befreie mich von meinen „Freunden“, mit meinen Feinden werde ich selbst fertig.
#7 Seminarist 11:56:25 | Montag, 17. November 2008
Keine Chance mehr für Bischof Küng… Bischof Küng erklärt dazu, er halte es für richtig, einem Priester,
der guten Willens ist, eine Chance zu geben. Mit solchen Verlogenheiten sichert sich sogar ein katholischer
Bischof noch einen Platz in der Hölle!
… Gott sei Dank … Muntu und Spießgesell/inn/en seid ihr so arme Würsterln, dass das, was ihr hier
auf diesen Seiten hinterläßt, und was ich am Morgen in meiner Toilette sich insofern unterscheidet,
dass zweiteres wenigstens auf Umwegen (sprich über den Klärschlamm) noch ansatzweise zu etwas gut ist,
eure Kommentare aber nicht mal mehr diesem Anspruch genügen …
@ Was für ein gnädiger Richter Wieder einmal zeigt Dr. Küng wie wohlwollend er ist…zuerst Rothe durch
den Dreck ziehen und danach Mitleid zeigen…wo sind wir den eigentlich??? Ich frage mich wie lange es
dauern wird, bis er sein Wort wieder ändert – wie schon so oft in der Causa St. Pölten. Heute dafür
morgen dagegen…
Nicht Küng, … sondern Marx gibt Rothe eine „Chance“. Denn Rothe bleibt zwar inkardiniert in St. Pölten,
aber Marx wird wohl zugestimmt haben, Rothe in seinem Erzbistum zu beschäftigen.
Welche „Chance“ hat Hw. Dr. Rothe denn noch nach der Kampagne der Münchener Abendzeitung, die den Priester
noch bis in seine neues Privatgemach www.kreuz.net/article.8186.html verfolgt und ihn öffentlich am Nasenring
der geifernden Menge vorführt?