Eine Verteidigerin des ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner Priesterseminars hat schwere Beschuldigungen gegen einen Priester erhoben. Auf Beweise hat sie verzichtet.
(kreuz.net) Felizitas Küble hat in einer gestrigen Aussendung schwere Anschuldigungen gegen den Vizeoffizial
des Diözesangerichtes des Bistums Eichstätt, Hw. Alexander Pytlik, vorgebracht.
Frau Küble ist Leiterin
des Münsteraner Christoferuswerkes.
Es handelt sich um einen gemeinnützigen Verein in Münster, der
seit 1971 der Förderung der christlichen Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland dient.
In der gestrigen
Pressemeldung äußerte sich Frau Küble zur Einsetzung des ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner Priesterseminars,
Hw. Wolfgang Rothe, als Altenheim-Seelsorger in München.
Diese Ernennung löste nach einer ersten Meldung
auf der antikirchlichen Webseite ‘Spiegel Online’ ein beachtliches mediales Echo aus.
Die Münchner ‘Abendzeitung’
beschuldigte Hw. Rothe sogar der Homo-Unzucht und veranstaltete deswegen eine Jagd auf ihn.
In ihrer
Aussendung nennt Frau Küble, ohne Beweise anzuführen, auch den angeblichen Schuldigen „hinter der jüngsten
Medienkampagne gegen Hw. Rothe“:
„Nicht wenige vermuten den Eichstätter Vizeoffizial Dr. Alexander Pytlik,
der früher als Rechtsberater von Bischof Klaus Küng tätig war und von jeher als Rothes »Intimfeind«
gilt“ – erklärte sie:
„Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnten diziplinarische Konsequenzen die
Folge sein.“
Der beschuldigte Vizeoffizial reagierte auf diese Anschuldigungen mit einem Email an Frau
Küble. Es trägt den Titel: „Erste und letzte Aufforderung zur Rücknahme Ihrer Hetze“.
Der Priester
teilt seiner Anklägerin mit, deren Mail-Massenaussendung über einen Pfarrer erhalten zu haben – „in
der Sie ohne jeglichen Anhaltspunkt meinen Namen benennen.“
Hw. Pytlik fordert Frau Küble „hiermit erstmals
und auch letztmals“ auf, die Beschuldigung „umgehend richtigzustellen und meinen Namen auszuklammern.“
„Ihre Vermutung ist einmal mehr unzutreffend. Ich habe mit dem Medieninteresse am Fall Rothe aufgrund
der Entsendung nach München absolut nichts zu tun.“
Email-Adressen der Empfänger
35 Lesermeinungen
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#41 wolfgang e. 10:25:09 | Donnerstag, 20. November 2008
Freud stich hier nicht, lieber agnosti, denn Freud hat selbst erstaunt festgestellt dass ein freiwillig
gelebter Zölibat zu keinerlei Psychosen führt. Verzicht auf sexuelle Betätigung muss ja nicht Unterdrückung
sein. Unterdrückung wäre tatsächlich weniger gut. Ein Problem wird der Zölibat vor allem bei Menschen,
die sich dem Priestertum zuwenden, weil sie mit ihrer Sexualität nicht ganz zurande kommen (nach dem
Motto: Heiraten kann ich eh nicht, da werde ich halt gleich Priester). Deswegen muss die Kirche bei allen
sexuellen „Auffälligkeiten“, zu denen eben auch die Homosexualität gehört (das ist nicht wertend gemeint)
sehr vorsichtig sein. Zu recht, wie man in St. Pölten sieht. Um JoBerens gleich vorweg zu antworten:
Nein, es gibt kein Pflichtzölibat. Niemand wird gezwungen, Priester zu werden.
#40 agnosti † 18:25:27 | Mittwoch, 19. November 2008
Arme kleine Homo-Priester! Ich würde sagen, der Klerus hat ein sehr ambivalentes Verhältnis zur Sexualität.
Offiziell entsagt er ihr, muss ihr entsagen, weil es generalstabsmässig so befohlen wird von Rom. Es
findet eine zwanghafte Triebunterdrückung, wie es Siegmund Freud wohl sagen würde, statt; das Verhängnis
für die Katholen ist nur, dass sich Triebe nicht unterdrücken lassen; sie brechen sich Bahn und züchtigen
leider dieses schrecklichste aller Verbrechen, das sie zumindest nach außen und offiziell zu bekämpfen
suchen: Kindesmissbrauch. Also lasst den armen Roth und die Seminaristen in Ruhe. Die armen homo-Priester
sind alle erwachsen!
#39 wolfgang e. 10:55:17 | Mittwoch, 19. November 2008
@ Berengeria jeder normale Christ denkt so Ich kann mir ja durchaus vorstellen, dass Sie das, was Sie
behaupten, auch wirklich glauben (manchmal hat man so seine fixen Ideen, von denen man nicht loskommt,
selbst wenn die Beweislast sich immer mehr in die andere Richtung neigt…) Aber normal ist das nicht
mehr. Abgesehen davon, wieso sollte aus irgendeinem Grund Bischof Küngs Bischofsitz wackeln? (Ein Bischofsitz,
den er genaugenommen nie haben wollte. Ist es etwa ein „Karrieresprung“, wenn man als Bischof von Feldkirch
nach St.Pölten wechselt? Was ist schon St.Pölten?) Liebe Frau Dr., wann sehen Sie endlich ein, dass
Sie gegen Windmühlen kämpfen? Die kreuz.net-Redaktion würde ich bitten, die Berichterstattung über
Dr. Rothe einzustellen und den Mann in Ruhe zu lassen. Es bringt nichts (außer Leserzahlen. Und das ist
ja nicht das eigentliche Ziel von kreuz.net, oder?
#38 Berengeria 09:42:38 | Mittwoch, 19. November 2008
@ für die Kirche Ihr Schluß ist logisch und korrekt, jeder normale Christ denkt so. Bischof Küng weiß
genau, daß es keinen Sex-Skandal gegeben hat. Aber: Sobald er sagt, daß es keinen gegeben hat, wackelt
sein Bischofsstuhl, weil die Absetzung von Bischof Krenn nicht mehr gerechtfertigt ist. Alles klar?
Weise die Unterstellung des Herrn „Hank“ entschieden zurück S. g. Herr „Hank“! Sie sind falsch informiert.
Ich habe S. E. Diözesanbischof em. Dr. Kurt Krenn aufgrund seiner sehr klaren und am Katechismus der
Katholischen Kirche orientierten Medienauftritte sehr geschätzt. Wie weit er das verkündete Programm
in dem ihm anvertrauten Bistum verwirklichen wollte/konnte, steht auf einem anderen Blatt, aber es ist
nicht meine Aufgabe, das zu beurteilen. Daß er die liturgische Frage nicht für so bedeutsam hielt, um
die Krise der Kirche ein Stück weit zu lösen, ist sicherlich auch bekannt. Doch solche Meinungsunterschieden
sind noch lange kein Grund für eine Befangenheit. Sämtliche Entscheidungen traf der Apostolische Visitator
persönlich als direkter Stellvertreter des Heiligen Vaters. An keinem einzigen Tag der Visitation ging
es darum, Bischof Kurt Krenn zu entfernen, auch wenn es der Herausgeber und die Autoren des Hetzbuches
„Der Wahrheit die Ehre www.internetpfarre.de/…HOF-KLAUS-KUENG.html“ nicht glauben können. Es war nie
vorprogrammiert, wie der Heilige Stuhl letztlich entscheiden würde. Deshalb sind sämtliche Theorien
einer Befangenheit und einer Verschwörung reiner Unsinn. Ich verweise auf ein Dauerverteidigungsdokument
www.internetpfarre.de/…kreuznet_poelten.htm und auf meine umfassende Zurückweisung der Lügen des Buches
www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html. Auch in der Leserzeitung können meine sachlichen Zurückweisungen
nachgelesen werden: (Pölten-Teil 1) Der Papst hat recht – auch Manipulationsversuch Dörners und Wastes
ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.3328.html (Pölten-Teil 2) Der Papst hat recht – auch Manipulationsversuch
Dörners und Wastes ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.3335.html Lügen des „13… www.kreuz.net/bookentry.855.html
Dr. Pytlik Falls ich richtig informiert bin, gab es ein Spannungsverhältnis zwischen Ex. Krenn und Dr.
Pytlik. Letzterer hätte darum seine Tätigkeit im Visiations-Fall St. Pölten wegen Befangenheit ablehnen
oder entfernt werden müssen.
#33 für die Kirche 18:18:49 | Dienstag, 18. November 2008
@Berengia: wozu gegen den Bischof Küng? Er wird sicher ungern einen Skandal sehen. Wenn es keinen gibt,
wird er Gott dafür danken. Denn jeder, der unsere Kirche liebt, wünscht, daß so was nicht passiert.
Mechthild von M. Degenhardt: WENN JUNGE MÄNNER STÄRKER MIT DER PFLEGE VON KLEINKINDERN BETRAUT SIND
UND DABEI NACKTE ENTBLÖSSTE KÖRPER STÄNDIG SEHEN; SIE BERÜHREN UND SAUBER MACHEN MÜSSEN, IST DIE
GEFAHR GROSS, DASS SIE BEGIERDEN NICHT WIDERSTEHEN KÖNNEN. Bernardo Alvarez: ES GIBT13-JÄHRIGE KNABEN,
DIE DAS SOGAR WÜNSCHEN. WENN DU NICHT AUFPASST, PROVOZIEREN SIE DICH. Passendes Bild. picture.yatego.com/…9b4dabcd2.8/3261.jpg
Ich lebe 1000 km von St Pölten entfernt, verfüge über keinerlei Insiderinformationen. Krenn und Groer
waren aber stets für ihren besonders manischen Umgang mit HS bekannt. Psychologisch ist es daher nicht
verwunderlich, daß es ausgerechnet diese beiden Bischöfe sind, die es aber in ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich
so verlottern ließen, daß sie einen Koadjutor (Im Falle Groer), bzw einen Visitator aus dem Vatikan
bekamen. Das sind nun wirklich drastische Disziplinarmaßnahmen, wie sie sonst fast nie vorkommen. Eine
weitere besondere psychologische Auffälligkeit ist, daß gerade die konservativen Bischöfe (die Lieblingsgeistlichen
von Kreuz.net) mit extrem verharmlosenden Aussagen über Kinderpornos auffallen. Krenn: BUBENSTREICHE
Degenhardt: WENN JUNGE MÄNNER STÄRKER MIT DER PFLEGE VON KLEINKINDERN BETRAUT SIND UND DABEI NACKTE
ENTBLÖSSTE KÖRPER STÄNDIG SEHEN; SIE BERÜHREN UND SAUBER MACHEN MÜSSEN, IST DIE GEFAHR GROSS, DASS
SIE BEGIERDEN NICHT WIDERSTEHEN KÖNNEN. Bernardo Alvarez: ES GIBT13-JÄHRIGE KNABEN, DIE DAS SOGAR WÜNSCHEN.
WENN DU NICHT AUFPASST, PROVOZIEREN SIE DICH. Bei Kindersex herrscht auf der konservativen Seite offenbar
also stets das größte Verständnis für die Täter; ja Bischof Alvarez und Kardinal Degenhardt gaben
gar den belästigten Kindern die Schuld. Davon wird mir einfach nur übel! Sie sollten sich alle schämen
und lieber für die mißbrauchten armen Kinderseelen beten, statt die Pornographen zu loben! Tausende
kinderpornografischer Dateien und Sie finden nur warme Worte für Rothe – aber nicht ein Wort zu den Opfern,
den Kindern!!!
Falsch Zeugnis abgelegt! Ich kenne Hw. Dr. Alexander Pytlik persönlich und weiß das er Treu Katholisch
ist! Das ganze kommt auch von dem Engelmann Hetzblatt der 13’das geschickt Lüge mit Wahrheit mischt.
Es ist eine Schande wie der 13’und seine bekannten Hintermänner gegen H. Dr. Alexander Pytlik hetzen.
So gut Mgs. Krenn gewesen sein mag , er hat auch schwere Fehler begangen , aber dies wollen die die ihm
zum Heiligen hochgeschaukelt haben nicht wahr haben. Weil nicht sein kann was nicht sein darf. Früher
war der 13’mal ein gutes kampfblatt , heute landet er bei vielen im Papierkorb , wo er auch ob der unhaltbaren
Anschuldigen hin gehört! Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen mag man dem 13 ‘und seinen Helfern zurufen.
#29 Berengeria 17:05:21 | Dienstag, 18. November 2008
@ Pauli Die Wahrheit der Fakten ist, daß es keinen Sex-Skandal gegeben hat, auch wenn Du und Küng noch
so gerne einen gesehen hättet! Wer selber schmutzig ist, hat eine schmutzige Phantasie. Wisch Dir bitte
endlich den Schaum vom Maul!
Gar nichts wird verschwiegen Hier können alle Personen anonym schreiben. Auch Dr. Rothe kann sich hier
mittels vernünftig argumentierender Lesernamen melden. Es geht in der Tat immer um die Wahrheit der Fakten.
Nach den rechtskräftigen österreichischen Urteilen war der Sachverhalt bereits weitgehend und ausgewogen
geklärt. Von einem „Pornobesitz“ kann nicht die Rede sein, wie man jedoch eine Weihnachtsstunde mit ausgetauschten
Zungenküssen zwischen männlichen Pärchen und mit der Segnung von Partnerschaftsringen für ein Pärchen
benennen soll, ist Ansichtssache. Es gibt eben verschiedene Qualitäten an „Medien“. Auch kreuz.net ist
übrigens ein „Medium“. Die gesamte Verteidigungsstrategie war falsch aufgebaut, und das waren keine Fehler
mehr, sondern das war mutwilliges Dahinlügen unter Inkaufnahme von Gegenkampagnen zur Möchte-gern-Vernichtung
von Zeugen. Wer so arbeitet, muß jetzt auch weiterkämpfen, aber anders als bisher. Wenn der „gute Wille“
von Bischof Klaus Küng derzeit festgestellt ist, dann dürfen wir davon ausgehen, daß die Engelmann-Waste-Dörner-Küble-usw.-Kampagnen
www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… der Vergangenheit angehören. Denn von nichts und
niemandem kommt nichts. Es sind nicht wenige Zeugen, die sich fragen, wie rasch einem Geweihten Erbarmen
zu teil wird, wie vergessen aber in ihren existentiellen Sorgen einzelne Zeugen bis heute sind. Ihr offensichtlicher
Vorwurf an meine Adresse, liebes Pünktchen, geht daher völlig ins Leere.
#27 Pünktchen 16:24:46 | Dienstag, 18. November 2008
Sie verschweigen, JoPaI, (warum eigentlich?), daß die Insinuationen, Herr Dr. R. selber habe Pornos besessen
und mit „Schülern“ „Sex-Orgien“ veranstaltet, den – auch gerichtlich – ermittelten Kenntnisstand über
den Sachverhalt nicht wiedergeben. Aber so wird es jetzt von der Boulevardpresse genüßlich verkauft.
Es läuft also z.T. eine Verleumdungskampagne. Daß Dr. R. in seinem (verständlichen) Bemühen um Rehabilitation
gravierende Fehler gemacht hat, ist zwischen uns unstrittig, aber es ist psychologisch erklärlich. Daraus
eine Schuld in allen ihm jetzt angedichteten Anklagepunkten abzuleiten, führt zu weit, lieber JoPaI.
Gut, jetzt haben wir eine sachliche Diskussion Ja, Pünktchen, genau darum geht es. All zu viele Verleumdungen
können es nicht gewesen sein, da dem „profil“ sogar gegen ein von zwei Antragstellern mit prominenter
Anwältin angestrengtes Medienverfahren der Wahrheitsbeweis im Kern www.kreuz.net/bookentry.657.html für
die Erstberichterstattung gelungen war. Von einer „jahrelangen medialen Hetzkampagne“ zu sprechen, entbehrt
der Grundlage. Der Widerspruch war im Verhalten und in der Argumentation der beiden Priester www.kreuz.net/bookentry.852.html
zu sehen: einerseits sollten die Bilder ganz harmlos gewesen sein, andererseits hätten sie nicht gebracht
werden dürfen. Und wer Zeugen beeinflussen wollte, daß sie nicht die Wahrheit sagten, rührt am Existentiellsten,
was Journalisten und Medien mindestens offiziell vorgeben müssen. Diese ganzen angeblichen Kampagnen
hätten die beiden Herren durch anderes Verhalten vermeiden können: aber sich durch alle Instanzen hindurchlügen
und dann wundern, daß das Interesse bei den Medien noch nicht nachgelassen hat (man bedenke die widerliche
Hetzkampagne www.kath.net/detail.php?id=20957, die nach Wunsch von Dörner und Waste in den herkömmlichen
Medien dank „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ ankommen hätte
sollen), ist schon grotesk. Deshalb sage ich Ihnen: diese jetztige Berichterstattung ist verschuldet von
der unprofessionellen Vor-Einschätzung der Sachlage. Es wird immer so sein, daß Skandale mit visuellen
Beweiselementen wesentlich länger im Gedächtnis und im Interesse der Leser in Erinnerung bleiben. Dies
hätten die Pressespezialisten beider Bistümer zum Wohle des Dr. Rothe vorhersehen müssen.
#25 Pünktchen 15:56:50 | Dienstag, 18. November 2008
Lieber JoPaI, Sie zitieren zustimmend aus einem Gerichtsurteil, daß „ein öffentliches Interesse an Mitteilungen“
über homosexuelle Verstrickungen einzelner Kleriker „zu bejahen“ sei. Dem möchte ich gar nicht widersprechen.
Aber ist auch eine jahrelange mediale Hetzkampagne mit z.T. eindeutigen Verleumdungen „zu bejahen“ und
hat ein Kleriker mit seiner Weihe jeden Anspruch auf faire und maßstäbliche Behandlung verloren?
Wir wissen, wer Fräulein „Berengeria“ ist Aber es geziemt sich nach der durchgängigen kreuz.net-Politik
der anonymen Identitäten nicht, ihren Realnamen zu nennen. Es handelt sich jedenfalls zu 100 % nicht
um Felizitas Küble, sondern um … Nur absolute Insider werden dieses Zitat zuordnen können: „No one
knows that she only looks at this programme because of Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html and in
order to live through how she behaves in various situations. Her father shakes his head uncomprehendingly
about her enthusiasm for the TV series and thinks that a film with so many fights and violent scenes is
really not something for girls.“
#23 RuthSchell 15:45:27 | Dienstag, 18. November 2008
@ wolfgang e Wie hier Frau Küble (alias Berengeria?) aufgeht und hetzt kann man getrost davon ausgehen,
dass sie selbst den Spiegel Artikel lanciert hat. Wie so ein Feuermann der selbst zündelt weil er gern
löscht. Wahrscheinlich hat, und nicht nur er, Dr. Rothe begriffen, dass die Anlaufstelle für verfolgte
Priester Küble ein totaler Reinfall ist und zog sich von ihr zurück. Jetzt möchte sie in einen neuen
Kampf ihre Liebe beweisen. Sie ist ja nee richtige „Kämpferin“. Neulcih hörte ich: „Gibt’s eigentlich
jemand mit dem sie sich nicht angelegt hat?“
Ausgewogene Argumentation der österreichischen Gerichte Den guten Wünschen des „wolfgang e.“ kann man
sich nur anschließen: am besten ohne Beratung durch solche „Freunde/innen www.kreuz.net/bookentry.2667.html“.
Und dem lieben „Pünktchen“ wäre zu wünschen, die ausgewogenen rechtskräftigen Urteile aus Österreich
www.kreuz.net/bookentry.657.html zum Fall St. Pölten zu lesen. Darin heißt es logisch korrekt: „Zu bedenken
ist auch, daß sich die Sexualmoral der Katholischen Kirche zum Thema ‘Homosexualität’ in Widerspruch
zum aus Art 8 Abs 1 EMRK (Anmerkung: falsch abgeleiteten!!!) Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung
und zum Diskriminierungsverbot stellt, sodaß daraus ein öffentliches Interesse an der Veröffentlichung
eines konkreten Verdachtes resultiert, daß kirchliche Würdenträger sich selbst nicht an die gepredigte
Sexualmoral ihrer Kirche halten. Umso mehr ist ein öffentliches Interesse an Mitteilungen über homosexuelle
Kontakte eines Ausbildenden mit seinen Schülern zu bejahen. Gerade derartige Abhängigkeitsverhältnisse
gebieten besondere Aufmerksamkeit gegenüber Verstößen gegen elementare Verhaltensanforderungen, welche
die körperliche und psychische Integrität eines Auszubildenden gewährleisten sollen. Das Aufzeigen
von Mißständen gegenüber der Öffentlichkeit stellt sich als unverzichtbare Aufgabe der Medien in einer
demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft dar. An der Aufdeckung und öffentlichen Anprangerung
dieser Mißstände besteht sohin jedenfalls ein öffentliches Interesse, wobei hievon auch die identifizierende
Berichterstattung umfaßt ist.“ Stichwort: public watch dog!
#21 wolfgang e. 14:46:31 | Dienstag, 18. November 2008
@ Berengeria Man sieht also, wo dieses ganze Regiment steht. Auf der Seite der Rufmörder! Dann sind Sie
ja wohl hier in bester Gesellschaft. Was hier ohne konkrete Beweise an ungeheuerlichen Anschuldigungen
vorgebracht wurde, um die Unschuld von Dr. Rothe zu beweisen, ist eifach unglaublich. Beispiele gefällig?:
Die österreichischen Bischöfe allen voran Schönborn hätten den Skandal gemeinsam mit den Medien und
mit Unterstützung des damaligen Nuntius insziniert (unter Einschleusung div. Kanditaten) bzw. erfunden.
Die berühmten Fotos wären a) gefälscht oder b) nicht gefälscht, aber etwas anderes darstellend, als
man sieht (zutreffendes bitte ankreuzen, zu beiden Versionen gibt es eine Studie). Die Pornobilder wärden
von einem Saboteur auf die Seminar-PCs geladen worden. Bischof Küng hätte unbedingt Bischof von St.
Pölten werden wollen, egal wie (warum eigentlich, ist das Wespennest St. Pölten wichtiger als Feldkirch?).
Ein Beruhigungsmittel an Dr. Rothe wär eigentlich ein Mordversuch gewesen. Sogar höchste Kreise im Vatikan
wären am Sturz des Altbischofs beteiligt, vielleicht sogar der Papst. (JPII sei ja zumindest „regierungsunfähig“
gewesen, BXVI wäre entweder von Gänswein betrogen worden, oder sei selbst mitschuldig. Der vatikanische
Aufruf zur Ruhe wäre natürlich ausschließlich an Bischof Küng gerichtet, keinesfalls an div. Zeitungs-
oder Buchherausgeber… Hoffen wir, das Dr. Rothe wirklich neu beginnen kann, ohne Beratung durch solche
„Freunde/innen“, wie Sie eine sein wollen.
#20 Kunstmaler † 13:59:17 | Dienstag, 18. November 2008
Joe – Entspannungsmöglichkeiten Dieser Trieb läßt sich auch nicht beliebig abschalten oder unterdrücken
und sucht sich, wenn er nicht normal gelebt werden kann, eben nicht selten andere Möglichkeiten der Entspannung.
Reden Sie von sich Jo ?
Phillip, was ist so falsch an den Ausführungen vonj Joberens? Ich finde es nicht mal so daneben, was
Joberens, übrigens mein Kirchenmusikerkollege, immer so locker von sich gibt. Meistens hinterfragt er
doch nur mit einfachen Worten, was die Amtskirche im Laufe von Jahrhunderten angerichtet hat. Und dass
nicht alles eitel Sonnenschein war und ist, dürfte auch den eingefleischten Anhängern einer unseligen
Tradition längst klar sein.
#18 Phillip 13:26:59 | Dienstag, 18. November 2008
@alle Joberens I. hat gesprochen! Jede Diskussion ist zwecklos – siehe nachfolgendes Zitat. Was ich schreibe
ist Fakt und in der Regel auch nicht zu widerlegen (Josef Berens 16.11.2008) Merke: Alle anderern Menschen
(insbesondere der Papst, alle User hier und in anderen Foren) sind dumm und haben keine Ahnung. Ob sie
studiert sind oder nicht, ob sie sich mit der Materie beschäftigt haben oder nur ihre Meinung schreiben –
alles falsch! Der einzige Mensch auf der Welt, der wirklich Ahnung hat, ist der alte sexbesessene, kirchenhassende,
Kindermord unterstützende Zausel aus Rommersheim. Er ist unfehlbar! freunden Sie sich damit an und verzichten
Sie auf unnötigen Widerspruch!
#16 joberens 13:20:54 | Dienstag, 18. November 2008
unnormal und gegen das normale Menschsein Wenn wir weiterhin normale Menschen als Priester haben wollen
und bezüglich Pflichtzölibat nicht umdenken, werden wir uns auch immer wieder mit derartigen Fällen
zu befassen haben. Jeder halbwegs normale Mensch hat den Sexualtrieb, als einen der stärkten Triebe überhaupt,
von Gott erhalten. Gott hat ihn sicherlich auch gewollt mit einer derartigen Kraft versehen. Auch eine
Priesterweihe ändert da nichts. Dieser Trieb läßt sich auch nicht beliebig abschalten oder unterdrücken
und sucht sich, wenn er nicht normal gelebt werden kann, eben nicht selten andere Möglichkeiten der Entspannung.
So dürften vielleicht nicht die betreffenden Priester, bei derartigen Skandalen die Hauptschuld tragen
sondern vielleicht eher die, die den Priestern eine vollkommen unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen
versuchen, die vielfach einfach nicht zu halten ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#15 RuthSchell 12:24:08 | Dienstag, 18. November 2008
System Küble Das ist doch schon immer das System Küble gewesen: Mit Lügen und Halbwahrheiten Stimmung
machen. Jetzt hat sie wahrscheinlich ein PC und fühlt sich berufen „ihre persönliche Kirche“ und ihre
persönliche zusammengedichtete Wahrheit zu retten und im Internet zu verbreiten. Furchtbar nur, dass
die Dame nicht in der Lage ist, den Schaden den sie anrichtet zu erkennen. Die Energie und die Zeit die
sie in solche Kampagnen reinsteckt, lässt vermuten, dass die Dame größte psychische Probleme hat von
denen sich sich selbst ablenkt. Normaler Verdrängungsmechanismus.
@Pünktchen: Man möge mir verzeihen, aber war das nicht absehbar? Leider, denn so geht es doch zu in
unserer Medienalndschaft. Die Geschichte von St. Pölten wurde kirchlicherseits aufgearbeitet und war
zivilrechtlich nicht strafrechtlich relevant. Jetzt wird versucht, Gift zu streuen, weil ja immer etwas
hängen bleibt. Ich kenne HH Rothe nicht, aber ich bin der Meinung, dass die Barmherzigkeit auch unter
Christen verloren gegangen ist und es keinen Neuanfang gibt für die, die fehlten!
#12 Pünktchen 11:06:36 | Dienstag, 18. November 2008
Die Hetze auf Hw. Dr. Rothe war jedenfalls erfolgreich! Nachdem die Abendzeitung über den angeblichen
„Sex-Priester“ zu berichten wußte und durch die pauschale Aufzählung von Vorfällen in St. Pölten den
falschen Eindruck erwecken konnte, der Genannte sei an all dem höchstpersönlich beteiligt gewesen, liest
man in einem Meinungsforum zu einem neuesten Artikel in der Münchener Boulevardzeitung: Kinderpornos,
schwule Orgien mit Schülern – und darüber werden die Abgehörigen der Perlacher Gemeinde von der Kirche
nicht vorgewarnt oder wenigstens informiert. Es ist doch wichtig mit wem man es zu tun hat. Die Organisation
Kirche hat wiedermal versagt und Vertrauen mißbraucht. Man muß also Gemeindemitglieder vor einem neuen
Priester „warnen“, weil dieser angeblich mit „Pornos“ zu tun habe und „schwule Orgien mit Schülern“ veranstaltet
hat! Gezielte Desinformationen aus der Gerüchteküche haben längst eine Eigendynamik entwickelt, durch
die von einer „neuen Chance“ für Hw. Dr. Rothe keine Rede mehr sein kann.
@ Kunstmaler Ja, das glaub ich sofort – er ist sosehr auf die Probleme anderer eingegangen, dass er selber
zum Problem wurde…deshalb musste er weit weit weg…
#9 Fabianus 10:47:29 | Dienstag, 18. November 2008
Kurze Anfrage hat jemand-züfällig-ein Benediktionale zur Hand und kann mir die wichtigsten Texte/Gebete
zur Segnung eines Kreuzes mailen? Herzlichen Dank! Fabianus
Interessanter als der Artikel selbst ist es zu beobachten welche Meinungen dazu von der Redaktion sofort
gelöscht wurden – während zum Beispiel der Satz von Grand Sol www.kreuz.net/…ticle.8187-page.html,
Dienstag, 18. November 2008 00:16. Im Falle der Nichtheilung aber heißt die Lösung des Problems: Vor
die Wand stellen! als unproblematisch eingestuft wird und immer noch da steht. Honi soit qui mal y pense
#6 Berengeria 10:35:37 | Dienstag, 18. November 2008
@ Redaktion Ob es Ihnen paßt oder nicht: Sie helfern den Tätern und nicht den Opfern! Es ist unverständlich,
daß Sie [zensuriert] immer noch ein Forum für seine Hetzjagden auf zwei Priester bieten.