Für einen römisch-katholischen Bischof steht die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. auf der gleichen Ebene wie die Altkatholiken.
Die erste Messe in der neuen Kirche der Piusbruderschaft in Kerkrade.
(kreuz.net) „Die Piusbruderschaft gehört nicht zur römisch-katholischen Kirche“.
Das erklärte die
holländische Diözese Roermond gestern in einer Stellungnahme.
Bischof der Diözese ist seit 1991 Mons.
Frans Wiertz (65). Die Gegend, über die sich sein Bistum erstreckt, ist mehrheitlich katholisch. Der
Kirchenbesuch liegt bei sieben Prozent.
Anlaß für die Erklärung der Diözese ist die Kapelle des ehemaligen
Internates der Armen Brüder vom Heiligen Franziskus in Kirchrath (Kerkrade) – wenige Kilometer westlich
von Aachen.
Die 50.000-Seelen-Stadt liegt im Südosten der Niederlande und ist Teil der Diozöse Roermond.
Kapelle als Zankapfel
Die Kapelle wurde in diesem Sommer von der Piusbruderschaft gekauft . Sie soll
in Zukunft als Sitz der Aachener Priorates der Bruderschaft dienen. Zu ihm gehören etwa 150 Gläubige.
Vorher war das
Gotteshaus sei zwei Jahren nicht mehr benutzt worden. Verkäufer war die Stiftung ‘Erfgoed Broeders Franciscanen’ –
Erbe der Franziskanerbrüder in Bleijerheide.
Die Diözese war über den Kauf der Kapelle wenig erfreut.
In dessen Zusammenhang sei vielleicht der Eindruck entstand, daß die Piusbruderschaft ein Teil der römisch-katholischen
Kirche wäre – erklärt die Stellungnahme und bemüht sich um Klarheit:
„Bischof Frans Wiertz legt Wert
darauf zu erwähnen, daß dies nicht stimmt“.
Die Bischöfe der Bruderschaft stünden außerhalb der
Kirche, weil sie exkommuniziert seien.
Seitdem sei die Bruderschaft Teil einer internationalen Gruppierung
von Katholiken, „die das Zweite Vatikanum nicht anerkennt und deren Bischöfe exkommuniert sind.“
Für
die römisch-katholische Kirche stehe die Bruderschaft also „auf der gleichen Ebene wie zum Beispiel die
altkatholischen Kirchen“.
Eine Synagoge wäre auch recht gewesen
Die Stellungnahme zeigt auch kein Verständnis
für die Stiftung, die den Verkauf der Kapelle gegen den Willen der Franziskaner und bisherigen Eigentümer
sowie des Roermonder Bischofs getätigt hätten.
Der Bischof habe darum nichts anderes tun können, als
die Kapelle dem katholischen Kult zu entziehen. Katholische Gläubige dürften darum nicht an den Messen
der Piusbruderschaft teilnehmen.
Der Journalist Theo Sniekers ließ in der Holländischen Tageszeitung
‘De Limburger’ den Vorsitzenden der Stiftung, Jo Eenens, zu Wort kommen. Er verstehe die Empörung des
Bischofs – erklärte Eenens:
„Aber die Kapelle bleibt erhalten und behält ihr religiöses Gebrauchsziel.
Deshalb freuen wir uns trotz allem“ – erklärte er vor ‘De Limbruger’: „Wir hätten die Kirche auch verkauft,
wenn aus ihr eine Synagoge geworden wäre.“
Das Bistum habe sich in der Vergangenheit nie um die Kapelle
gekümmert.
‘De Limburger’ wußte auch zu berichten, daß im vergangenen August – bei der ersten Heiligen
Messe der Piusbruderschaft in der Kapelle – auch der Pfarrer von Kerkrade-Bleijerheide, Hw. Caldelas Schwarz,
sowie weitere Diözesanpriester anwesend waren.
Nur Meinungsverschiedenheiten?
In der Zwischenzeit hat
auch der mit der Seelesorge in Kerkrade beauftragte Pater der Piusbruderschaft mit einer Stellungnahme
reagiert.
Sie trägt den süffisanten Titel „Anti-Ökumenismus“. Der Priester ist im Text nicht namentlich
erwähnt.
Er weist den Bischof von Roermond auf eine Erklärung der vatikanischen Kommission ‘Ecclesia
Dei’, wonach zwischen der Bruderschaft und dem Vatikan kein Bruch, sondern „lediglich innerkirchliche
Meinungsverschiedenheiten“ vorliegen.
Der Pater erwähnt auch, daß die Gläubigen aus dem Raum Aachen
„treu ihre Kirchensteuer an die Diözese zahlen.“
Die Bruderschaft anerkenne auch den Papst und Bischöfe,
für die auch während der Messe gebetet werde.
Unverständliche Härte
„Mit dem Umzug in die neue Kirche
wird es Bischof Franz Wiertz sein, dem unser Gebetsgedenken in jeder Heiligen Messe gilt – ungeachtet
seiner öffentlichen wahrheitswidrigen Aussage.“
Der Priester kann die „Härte der Vorgehensweise des
Bischofs“ nicht verstehen. Dadurch erwecke Mons Wirtz den Anschein, „päpstlicher als der Papst zu sein.“
Es sei ein katholisches Armutszeugnis, wenn innerkirchliche Streitigkeiten auf diesem Weg ausgetragen
werden: „Unsere Kirche hat heute andere Probleme.“
Der Pater zählt Fakten auf: „Sowohl im Bistum Limburg
als auch im Bistum Aachen steht die Schließung von vielen Kirchen, die Zerschlagung vieler Gemeindestrukturen
bevor, weil in den letzten dreißig Jahren von modernistischen Strömungen innerhalb der Kirche genau
das zerstört wurde, was einst die Herrlichkeit der römischen Liturgie ausgemacht hat.“
Gefährlicher
Vergleich
In der neuen Kirche der Priesterbruderschaft werde diese urkatholische Liturgie wieder leben:
„Ich vertraue darauf, daß der gesunde Sinn der Gläubigen im Vergleich feststellen wird, wo eine authentisch
katholische Liturgie zelebriert wird und wo eigenschöpferische Improvisation und Beliebigkeit.“
Der
Bischof von Limburg werde von der Priesterbruderschaft informiert, „daß wir ab dem vierten Adventssonntag
an allen Sonn- und Feiertagen um 9.00 Uhr die Heilige Messe in unserer neuerworbenen Kirche feiern.“
„Wir werden dies auch – aus gegebenen Anlaß – mit einem Gesprächsangebot verbinden.“
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82 Lesermeinungen
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#82 monti 09:42:11 | Donnerstag, 20. November 2008
lieber Agnosti Ihr Name ist ein Schlag in das Gesicht eines jeden ernsthaften Agnostikers, der kurz gesagt
nach dem Motto lebt „Nichts genaues weiss man nicht“. Sie jedoch gebährden sich wie die von Ihnen angegriffenen
Hardcore-Katholiken, indem Sie diese ins lächerliche zu ziehen versuchen. Nennen Sie sich doch bitte
zukünftig „Atheisti“ !
HBR und Stimme der Vernunft Es wundert mich in keiner Weise, dass rabiate V 2 Fans wie HBR und Stimme
der Vernunft in mir keinen Katholiken sehen. Sie haben sogar aus ihrer Sicht recht aber wahrscheinlich
wären sie unter einem der katholischen Päpste für nicht-katholisch gehalten worden. Folglich ist ihr
Verständnis von katholisch das Produkt des von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila vollzogenen
Umsturz der Werte
#79 agnosti † 20:51:11 | Mittwoch, 19. November 2008
huuuiii Der „ruhrpottler“ exorziert schon drauf los! Mein Hasse gegen die, „die den wahren Glauben bewahren“!
Ja, wo sind die denn? Hier behauptet doch jeder, dass er die „wahre“, die „einzige“, die „wirkliche“,
die „überleiferte“, die „göttliche“, die „geoffenbarte“, die „heilige“ Wahrheit besitzt und behütet!
Wen soll ich hassen? Kann man einen kranken Menschen wegen seiner Krankheit hassen? Und jetzt, ruhrpottler,
exorziere gleich noch ein paar homosexuelle Pfaffen, das Konzil, die Bischöfe und Kardinäle, gleich
auch noch den Papst dazu! o^/
#78 derLeser 20:45:21 | Mittwoch, 19. November 2008
agnosti dass die Wahrheit angegriffen und verteufelt wird hat uns der Herr bereits prophezeiht. Trotzdem
ist es untersagt um eines lauen falschen Friedens Willen Kompromisse mit dem Irrtum einzugehen und auf
die Wahrheit dann zu verzichten wenn sie Schwerthiebe erzeugen würde.
@agnosti – woher? kommt ihr Hass gg. diejenigen, die den wahren Glauben bewahren?? Die Religion ist nur
die Marionette der Menschen ihren Unglauben und ihrer Feigheit den Glauben zu leben. Sie sind ein wunderbares
Beispiel dafür! Vade retro satan!!!!
#76 agnosti † 20:11:35 | Mittwoch, 19. November 2008
@Leser die katholische Religion ist keine ethische Wertephilosophie, sondern die Wahrheit über die letzten
Dinge. Du glaubst das wirklich? Deine Sache! Nur zur Verdeutlichung: Wahrheit! (Was ist Wahrheit?) über
die letzten Dinge! Ja, da kennt sich die Kirche aus: Gib mir alles, was du hast. Dafür kriegst du den
Himmel! Tue alles, was ich dir sage; dein Lohn ist der Himmel! Wir haben die Wahrheit! JAWOLL! Darum befetzen
sich hier Ultra-Konservative, Konservative, Aufgeschlossene, Moderne, Ultra-Moderne und weiß der Teufel
wer alles, …und schicken sich gegenseitig ins Fegefeuer oder gar in die Hölle! Psychomäßig, finde
ich!
#75 derLeser 19:37:04 | Mittwoch, 19. November 2008
Agnosti Auf die Knie und bereue (zuvor aber zahle), dann wird dir vergeben! DAS IST RELIGION und das war
sie schon immer! Nichts mit Anpassung an die sich wandelnden Zeiten und Menschen, sondern STOP, das 15.
Jahrhundert ist einbetoniert für alle Zeiten und Kulturen! die katholische Religion ist keine ethische
Wertephilosophie, sondern die Wahrheit über die letzten Dinge. Wie sich unsere Religion als ethisches
Leenskonzept konkret auf reale Lebenssituationen auswirkt ist sekundär, um mal ganz entschieden J.B.Metz
zu widersprechen. Denn die Wahrheit ist ein Wert für sich, die Menschen haben sich nich ihr zu richten
und sie muss sich keineswegs an den Menschen anpassen. Wo die Wahrheit zur diskursiven Übereinkunft pervertiert
wird schneidet man sich selber ab vom Lebensfaden. Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern
das Schwert… Und jetzt hören wir, dass Jesus nicht den Frieden bringt, sondern das Schwert. Mt10,34
Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Mk. 13, 31
#74 agnosti † 19:07:55 | Mittwoch, 19. November 2008
Für mich persönlich gilt, dass die „Katholen-Sippe“ von den Pius-Fanatikern am ehrlichsten repräsentiert
wird! Kein sinnverdrehendes Geschwafel über Religionsfreiheit, Vernunft, Gewissen, Heil für alle und
dergleichen mehr. Nein! Hat sich nichts mit Vernunft und Wissenschaft, Freiheit und Gewissen! Kusch und
halt das Maul! Auf die Knie und bereue (zuvor aber zahle), dann wird dir vergeben! DAS IST RELIGION und
das war sie schon immer! Nichts mit Anpassung an die sich wandelnden Zeiten und Menschen, sondern STOP,
das 15. Jahrhundert ist einbetoniert für alle Zeiten und Kulturen! Da wird nichts gefälscht, sondern
die Perversität der Religion offen gelegt, nicht vertuscht, wie bei den Modernisten! Die Pius-Fanatiker
sagenklipp und klar: WIR haben recht, WIR sind die guten, WIR haben die Wahrheit, WIR kommen in den Himmel
und IHR seid Scheisse und kommt in die Hölle! Sie wollen Latein, damit das Ganze „Mysterienhafter“ zum
Ausdruck kommt, wollen, dass der Pfaffe den Rücken zum Volk hat, damit das ihm nicht auf die Finger schaut!
Sie wünschen sich Verbote und Strafen für alle, die nicht „katholisch“ sind! SO muss Religion sein,
wenn das Völklein im Dunkel des Wahns gehalten werden will! Danke, ihr Pius-Frommen. Heiliger Lefebvre,
bitte für uns!
#73 Seefeldt 18:30:24 | Mittwoch, 19. November 2008
Kirchenrecht ist Kirchenrecht, … und wer behauptet, die Piusbruderschaft sei schismatisch, muß das
anhand des Kirchenrechts nachweisen. clar col nannte vier Canones, ohne aber ein Schisma der Piusbruderschaft
nachweisen zu können (wie in meinem Vorbeitrag gezeigt). Es ist nicht das erste Mal, daß bei ihr Schwierigkeiten
auftreten, selbstgebrachte Zitate zu verstehen. Dagegen nannte ich ein wichtiges Gegenargument: Schismatisch
ist eine Gemeinschaft dann, wenn sie eigene Gemeinden in Abgrenzung zur Kirche gründet, so wie das die
Evangelischen und die Orthodoxen taten. Die Piusbrüder taten und tun nichts desgleichen. Sie erkennen
das Papstamt und die Diözesen der Kirche an und haben sich auch keine eigenen Gemeinden geschaffen. Sie
sind in dieser Hinsicht den Mönchsorden vergleichbar: sie haben eigene Kapellen, ohne eigene Gemeinden
zu bilden. So wie die Mönchorden eigene Kapellen haben und nicht schismatisch sind, haben auch die Piusbrüder
eigene Kapellen und sind nicht schismatisch. Die Piusbrüder sind katholisch, Katholiken tiefen Glaubens.
Angesichts des rapiden Glaubensverfalls in den Kirchendiözesen könnten glaubenstreue Katholiken wie
die Piusbrüder der Kirche nur guttun. Zum Motu Proprio: Der NOM ist nicht das einzige Problem der Nachkonziliaren,
wenngleich ein sehr schweres. Ein weiteres Problem der Nachkonziliaren, wohl noch schwerer, ist der Glaubensverfall,
der erheblich durch die Glaubensrelativierung von VK2 und Wojtyla verursacht wurde. Es gibt nur einen
wahren Glauben, den katholischen.
#72 für die Kirche 17:06:15 | Mittwoch, 19. November 2008
umso klüger handelt der Papst mit dem „Summorum Pontificum“. Wer spaltet denn die Kirche? Ich gebe zu,
daß die ablehnende Haltung der Hartliner aus der Piusbruderschaft eine Gefahr darstellt. Dennoch sind
die Hartliner liberalen genauso schlimm wie sie, wenn nicht schlimmer. Denn sie lehnen die Dogmen ab,
sie lehnen die Autorität des Papstes ab, sie lehnen die katholische Tradition ab, und sie lehnen die
Bibel ab. Aber mit gutem Gewissen lassen sie sich von den Kirchensteuern besolden. Und wenn die liberalen
aus der Politik die Abschaffung der Kirchensteuern auf die Agenda bringen wollen, wollen die liberalen
aus der Kirche plötzlich mit mehr mit ihren „Freunden“ mitmachen. Daher sind diese Seite genauso abspaltend
wie die andere. Und mit der Einführung des „Summorum Pontificum“ ist eine große kluge Tat vollbracht
worden: denn die liberalen haben in Westeuropa Oberwind, u. sie versuchen durch ihre Politik, romtreue
gut katholische Kollegen zu verdrängen. Dadurch verletzen sie unaufhörlich das Gefühl der frommen Laien.
Wenn sie weiter in der westeuropäischen Kirche dominieren, dann werden viele Laien zu den Piusbrüdern
gehen, obwohl die orthodoxe Kirche auch noch eine Alternative anbietet. Durch das jüngste Motu proprio
ist die Situation geändert. Die romtreuen, Dogmen u. Tradition treuen Katholiken bekommen wieder eine
Chance u. ausdrückliche Unterstützung aus Rom, sie können mal aufatmen. Aber weiter kämpfen muß man,
mit Ausdauer u. Tapferkeit. Die Liebe zu der Heiligen Mutter Kirche wird bei uns immer den Vorrang haben.
@vieira Daran sieht man aber auch, dass dieser „Bischof“ Williamson ein noch weit schlimmerer Schismatiker
und Kirchenspalter ist, als sein Chef „Bischof“ Fellay
Bischof Williamson Im Zusammenhang wird klar, was Bischof Williamson über Papst Bendedikt XVI. und die
sogenannte „moderne Vernunft“ sagt: Pope Benedict XVI is a highly intelligent man, but his mind is dysfunctional
through its adherence to what he calls „modern reason“, that modern thinking, in which he was soaked from
the moment he entered the seminary after World War II (See his autobiography Milestones, in which he explicitly
states that he had little love for the sound philosophy of Saint Thomas Aquinas, which is the official
philosophy of the Catholic Church). Modern thinking, based on the faulty systems of modern philosophers,
makes it possible for a mind to hold at the same time two propositions which contradict one another, just
like the „doublethink“ in George Orwell’s 1984. So when I am talking to Catholics, I can think, and say,
that Christ is God, but when I am talking to the world, I can think, and allow it to believe that Christ
is not God (to whose teachings and whose Church the entire world is in fact obliged to submit). Dem Leser
Sirilo ist zuzustimmen: Bischof Williamson ist kein Schmeichler.
#67 Alois Bischof 16:27:47 | Mittwoch, 19. November 2008
Die römisch-katholische Kirche ist keine Konzilssekte. Aber die Konzilskirche bzw. „Konzilssekte“ noch
katholisch? Das ist die Frage. Sind die angeblichen Hirten, Päpste, Bischöfe, noch Bischöfe bzw. Oberhaupt
der heiligen römischen, katholischen und apostolischen Kirche? Zum sonstigen Sektierertum HBRs, mit seinem
Haß gegen die katholische Tradition, sage ich nichts. Er widerspricht sich selbst ja.
@Galatea Da ich erst jetzt wieder ans Internet konnte, kann ich Ihre Frage von gestern 21:59 h erst jetzt
beantworten. Ein Beispiel für Bischof Williamsons Ferndiagnose bezüglich der geistigen Gesundheit von
Papst Benedikt finden Sie auf www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195&page=2; dort sagt er über den
Papst: „Sein Verstand ist dysfunktionell“ (= sein Verstand ist funktionsgestört /leidet dauernd unter
Funktionsstörungen), was eine etwas geschwollene Ausdrucksweise für „er ist geisteskrank“ ist. Weitere
Beispiele für Williamsons Einschätzungen des Papstes finden sich in seinen weiteren dort gesammelten
Briefen.
Przybislav Iamesseblo: Sie bezeichnen sich doch nicht etwa als Katholik? Wer die heilige katholische Kirche
als „Konzilssekte“ bezeichnet, ist nicht katholisch.
@Przybislav Iamesseblo für einen normal denkenden Katholiken ist es völlig unverständlich, Was weisst
denn du von normal denkenden Katholiken? Du bist doch weder das eine, noch das andere, noch das dritte.
#63 für die Kirche 13:36:54 | Mittwoch, 19. November 2008
@Przybislav: Kirchensteuer Ich bin keine Anhängerin von Piusbruderschaft. Dennoch finde ich, daß das
dt. Kirchensteuersystem der Kirche mehr schadet als nutzt. Eine freiwillige Abgabe an die jeweilige Religionsgemeinschaft
finde ich viel vernünftiger.
Unverständlich für einen normal denkenden Katholiken ist es völlig unverständlich, dass Gläubige,
welche die katholische Messe bei der Piusbruderschaft besuchen, dennoch ihren steuerlichen Tribut an die
unter der Oberhoheit der Konzilssekte stehende Diozöse Aachen entrichten. Vermutlich gilt auch für die
Konzilssekte die Regel Vespasians: „Pecunia non olet“ auf deutsch: Geld stinkt nicht
Franz Kappes – Weltbildverlag ist bestimmt nicht katholisch! Oder ist Pornographie, Esotherik, charismatische
Erneuerung, wir-sind-kirche, kriche von unten etc. röm. Katholisch? Mit Sicherheit nicht! Solchen und
ähnlichen Schund finde ich beim SARTO-Verlag nicht!
Mir ist, werter Alois, bei Ihnen (und anderen) schon lange fraglich, was der redundante Versuch bringen
soll, zu beweisen, daß die nur rasterelektronenmikroskopisch wahrnehmbare fraternitas (und ihre Anhängerschaft)
die katholische Kirche ist/sind; oder wem dies nützen soll. Wären Sie (et al.) sich sicher, dort das
Heil und die wahre Kirche gefunden zu haben, bedürften Sie des immerwährenden Erweises, daß es so ist,
wohl kaum. Da man aber hier unschwer immer wieder auf dieses Bemühen trifft, muß man sich schon die
Frage stellen, ob die Wiederholung nicht mehr dem Zwecke mantraartiger Selbstaffirmation dient. Denn:
entweder (a) ist die Bruderschaft nach wie vor uneingeschränkt Teil der katholischen Kirche, oder (b)
sie ist es nicht, oder (c) sie ist die katholische Kirche und die römische ist es nicht. Der Variante
unter (a) steht – freundlich formuliert – die ungeklärte kirchenrechtliche Situation entgegen, die auf
rechtlichem Wege vor dem kompetenten Forum zu klären die Bruderschaft sich nicht anschickt. Wenn sie
aber (b) nicht (mehr?) Teil der katholischen Kirche ist, ist auch der Versuch, ihren Anteil an/in selbiger
zu beweisen, müßig. Oder (c) sie ist die katholische Kirche. Das können wir sicher (wegen der Abwesenheit
der tria ligamina des Robert Bellarmin) aber erst sub specie aeternitatis wissen, was Auseinandersetzungen
und Beweise aber ebenfalls obsolet macht.
#58 Alois Bischof 10:35:29 | Mittwoch, 19. November 2008
Römisch-katholisch. Die Altkatholiken leugnen zahlreiche Wahrheiten des apostolischen katholischen Glaubens,
z.B. die päpstliche Unfehlbarkeit, die Unbefleckte Empfängnis der Muttergottes. Eigentlich wie die (Neo-)Modernisten
heutzutage auch, mit ihrer Synthese aller Häresien (so ‘Pascendi dominici gregis’). Nicht umsonst ähnelt
die Altkatholische „Kirche“ in Österreich heutzutage sehr den progressistischen römisch-„katholischen“
Pfarreien. Wer römisch-katholisch sein will, und glaubt wie seine Vorfahren auch, der weiß schon ob
er beim Fladenbrotgraf Schönborn sein muß oder beim marialen Pater der FSSPX, der in casu auch eine
besondere Verehrung für Papst Pius XII. hat. Wen hätte Leo XIII. als katholisch anerkannt? Die Frage
zu beantworten, heißt diese Kontroverse zu lösen. Das andere ist reine Rhetorik.
Ich habe, werter Franz, nicht vor, die Katholizität (falls man das von nichtkirchlichen Sach- oder Personengesamtheiten
überhaupt so sagen kann) des einen gegen die des anderen zu wägen und ich stimme auch Ihnen, werter
Ruhrgebietler, zu, daß der Glaube eine existentielle Dimension darstellt – sogar für mich. Aber nur
in den seltensten Fällen bin ich es, die ihn mittels Zuschriften in ein Korsett zwängt. Das tun vielmehr
jene, die genau zu wissen vorgeben, was katholisch ist – besonders aber, was und wo es nicht ist. Abschließend,
werter Begierdekatholik, sei darauf hingewiesen, daß es mir die (rechtssystematisch korrekte) Einordnung
des can. 1584 in das kanonische Prozeßrecht sehr wohl bekannt ist. Nur definiert sie – unabhängig von
der Rechtssystematik – rechtsdogmatisch, was eine Rechtsvermutung ist, die nach can. 1585 von der Beweislast
befreit. Dabei handelt es sich aber um einen allgemeinen Rechtsgrundsatz, der nur aus systematischen Gründen
seinen Platz im Prozeßrecht hat, wo er am häufigsten Anwendung findet.
@clarissa colonia – SARTO-Verlag habe Sie jetzt auch noch etwas gg. echt kath. Verlage?? Ich kenne sie
eher als NICHTKONSUMENTIN des Weltbildverlages. Sicherlich ist die Lektüre der Rota Romana auch spannend –
der Glauben an Jesus Christus gründet sich aber nicht darauf! Was Sie beschreiben ist die Religion –
das von Menschen geschaffene Korsette, welches Jesus Christus zu wider war. Dies ist allerdings nicht
mißzuverstehen! Auch die Zehn Gebote sind Regeln – göttliche Regeln. Und das Erste Gebot ist sicherlich
das wichtigste: Du sollst den Herrn Deinen Gott lieben, aus ganzem Herzen, mit all’ Deinen Kräfte…
Fangen wir an den Glauben zu leben. Stellen wir uns nicht auf die Stufe der Gesetzeslehrer. Stellen wir
unser persönliches Seelenheil und das drängen der Seele direkt in den Himmel zu gelangen. Denn dazu
ist sie bestimmt. Einen gesegneten Tag allen Seelen guten Willens!
Oh, Seefeldt, fangen Sie halt mal mit dem Lesen von sinnvoller Literatur an und beschränken sich nicht
nur auf solche aus dem Schmidt- oder Sarto-Verlag. Ich empfehle zur kirchenrechtlichen Fortbildung die
Kirchenrechtskommentare aus Münster, Pamplona oder Washington; wahlweise jenen der Rota Romana. Und jetzt
geben Sie einfach mal Ruhe, wenn Sie schon erweislich ahnungslos sind – ich duelliere mich nämlich nicht
gerne intellektuell mit Unbewaffneten.
@clarissa Liebe clarissa, wer belanglose Canones, die sich auf die Prozessordnung beziehen, auf Schismen
anwendet, wie Sie um 22:57, sollte sich etwas demütiger verhalten, als Sie das um 23:41 getan haben.
Ihr nachdrückliches Berufen auf Ihr Studium zeigt, dass es Ihnen nur um Formalien geht, nicht um Inhalte.
Ein Magister oder Diplom ersetzen noch lange nicht das Verständnis der Inhalte, ich habe selbst jahrelang
angehende Akademiker im ihrem Hauptstudium geprüft und weiß was ich sage. Das Beharren auf einem formalen
Studium ist eine Rechthaberei und zeichnet diejenigen Menschen aus, denen die Argumente ausgehen. Dass
ich mich anmaßender Sprüche von Ihnen erwehre (nochmal zur Erinnerung Zitate von Ihnen: „Sie verstehen
es nicht, oder?“, „sollten Sie sich dazu weiters zu äußern beabsichtigen, empfehle ich vorher dringend,
erfolgreich ein Studium der Kanonistik …“) ist mein gutes Recht. Na denn, schlafen Sie gut und überlegen
Sie mal, ob ein Studium Argumente ersetzt, vorallem ein Studium, nach dem Sie Canones falsch anwenden.
Gut’s Nächtle …
#52 pneumat 23:45:08 | Dienstag, 18. November 2008
FM-Geistlichen Es sind die konziliaren Bistümer die schon längst den katholischen Glauben verloren haben
und mit einem christlich-angehauchten Humanismus samt interreligiöser Welteinheitsideologie ersetzt haben.
Unmerklich wurde wahre Lehre Christi vernichtet. Das erfolgreiche Ergebnis kan man z.B. an den „einfach
denkenden Katholiken“ ablesen.
Werter Begierdekatholik, 1) obwohl schon mehrfach von mir festgestellt, erwähne ich es gerne exklusiv
nochmals: Das Lesen (-können) der muttersprachlichen Nacherzählung des Codex sollte zwar grundlegend
sein für ein Studium der Kanonistik – es pflegt es im Allgemeinen aber nicht zu ersetzen; dafür müßten
Sie schon sechs Semester an einer päpstlichen Hoschschule oder Fakultät zubringen. 2) das Wissen, daß
Demut sicher nicht die Kardinaltugend ist, welche mir die Seligkeit erwirbt, danke ich – lange vor Ihnen –
bereits meinem Beichtiger, der damit aber wenigstens berufenermaßen seine Mühe hat und sich nicht anmaßt,
sich funktionslos wichtig zu machen. 3) ein schismatischer Akt ist (nach der Terminologie des kanonischen
Rechts) jener Rechtsakt, der zu einem Schisma führt, und jeder schismatische Akt führt kirchenrechtlich
zu einem Schisma. 4) sollten Sie sich dazu weiters zu äußern beabsichtigen, empfehle ich vorher dringend,
erfolgreich ein Studium der Kanonistik (vgl. Nr. 1) zu absolvieren.
@clarissa Erst mal müssen Sie unterscheiden zwischen einem Schisma, und einem schismatschen Akt. Das
machen Sie offenkundig nicht, in Ihrem letzten Beitrag. Zum Schisma: Dass kein Schisma intendiert war,
haben die Bischöfe in Summe mindestens 100 mal gesagt, auch zu Ohren der Kurie, das sollten Sie genau
so gut wissen wie jeder andere hier, wenn Sie sich ein bisschen informiert haben. Na ja, zu guter letzt:
sparen Sie sich so überhebliche Kommentare wie „Sie verstehen es nicht, oder?“ oder „dann schweigen Sie
bitte, das kleidet Sie besser als die öffentliche Prostituierung von Unkenntnis“, Sie wissen doch, Demut
ist eine Zier, und scheinen auch selbst nicht immer alles so verstanden haben, wie Sie durch übermässiges
Zitieren von CICs glaubhaft zu machen versuchen.
#49 Seefeldt 23:32:39 | Dienstag, 18. November 2008
Nach dem Kirchenrecht sind die Piusbrüder keine Schismatiker Die von clar col genannten Canones lauten:
CIC 1382: Ein Bischof, der jemanden ohne päpstlichen Auftrag zum Bischof weiht, und ebenso, wer von ihm
die Weihe empfängt, zieht sich die … Exkommunikation als Tatstrafe zu. Da geht es zwar um Exkommunikation,
aber nicht um Schisma. CIC 751: … Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst
oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche. Hier ist zwischen verweigertem
Gehorsam und verweigerter Unterordnung zu unterscheiden. Die deutschen Bischöfe verweigerten wiederholt
den Gehorsam gegenüber dem Papst. Wenn man den Piusbrüdern wegen der Gehorsamsverweigerung Schisma unterstellt,
müßte man auch den Bischöfen das Schisma vorwerfen. Im übrigen erkennen die Piusbrüder das Papstamt
und die Diözesen an, verweigern also keineswegs die Unter- und Einordnung (s. auch meinen Vorbeitrag).
CIC 1364: Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe
zu, unbeschadet der Vorschrift des can. 194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß
can. 1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden. Das sagt nichts darüber aus, was ein Schisma ist. Exkommunikation
gibt es auch aus anderen Gründen. CIC 1584: Die Vermutung ist eine begründete Deutung einer unsicheren
Tatsache; sie ist entweder eine Rechtsvermutung, wenn sie vom Gesetz aufgestellt wird, oder eine richterliche
Vermutung, wenn sie vom Richter erschlossen wird. Für Schisma belanglos.
Werter Begierdekatholik, Sie verstehen es nicht, oder? Wer einen prinzipiell zum Empfang der Bischofsweihe
fähigen Mann ohne päpstlichen Weiheauftrag weiht, setzt einen schismatischen Akt. Das ist die Rechtsvermutung
des kanonischen Rechts und auf dieser Rechtsvermutung basiert die Rechtsfolge aus cann. 751 i.V.m. 1364
CIC: Exkommunikation latae sententiae. Rechtsvermutungen, also Vermutungen, die auf einer Annahme des
Recht selbst beruhen, bedürfen keines rechtlich schlüssigen und lückenlosen Beweises – nur der Widerspruch
zur Rechtsvermutung bedarf eines solchen (das ist übrigens auch im CIC von 1917, dem sich die Bruderschaft
weiterhin verpflichtet fühlt, nicht anders geregelt: cann. 1825-1827 i.V.m. 2370 CC 1917). Und wenn derjenige
dann behauptet, ohne den vorliegenden päpstlichen Weiheauftrag entweder keinen Bischof geweiht zu haben,
oder damit keinen schismatischen Akt intendiert zu haben, muß dies vor dem entsprechenden Forum der römischen
Kurie (nempe der Sign. Ap.) beweisen. Ist das geschehen oder steht das zu erwarten? Wenn nicht, dann schweigen
Sie bitte, das kleidet Sie besser als die öffentliche Prostituierung von Unkenntnis.
@clarissa Daneben darf ich noch darauf hinweisen, dass sich die von Ihnen vorhin zitierten Canones auf
ordentliche Prozesse in der Kirche beziehen. Bei der Feststellung eines Schismas ausserhalb eines ordentlichen
Prozesses (z.B. durch Sie hier in diesem Forum, oder durch einen modernistischen Priester im Rahmen einer
Predigt) gelten diese Vorschriften sowieso nicht. Einen ordentlichen Prozess gab es aber bezüglich dieser
Weihen oder der Feststellung eines Schismas gar nicht, deshalb ist es auch nicht sinnvoll, hier die Canones
der Prozessordnung heranzuziehen. Also falsche Anwendung dieser Canones …
#46 Bernd-Jupp 23:13:40 | Dienstag, 18. November 2008
Liebe Clarissa …so sympathisch sie mir auch in diesem Disput erscheinen; aber die Diözese müssen sie
mir benennen und mit Fakten und Daten belegen, die diese Praxis toleriert hat – und zwar mit Wissen von
Rom…
@clarissa Wie Sie selbst schreiben, handelt es sich nur um eine Vermutung. Das „ist Schismatiker“ ist
dann aber leider der falsche Sprachjgebrauch, bei einer Vermutung sollten Sie schreiben „scheint ein Schismatiker
zu sein“, oder „ist vermutlich Schismatiker“. Der Gegenbeweis – dass die 4 und Lefebvre selbst keine Schismatiker
sind bzw. waren – ist übrigens denkbar einfach, geradezu trivial: Sie erkennen den Papst an, und wollen
keine neue Kirche gründen.
Na, werter Bernardus Josephus, da glänzen Sie aber wieder mal mit Unkenntnis! Unter Berufung auf die
Nichterfüllung von can. 1335 CIC (bei Priestern, deren Suspendierung nicht deklariert bzw. in den Amtsblättern
veröffentlicht wurde), hat dies schon vor über 10 Jahren stattgefunden: Gemeinden haben (verheiratete
aber nicht offiziell suspendierte) Priester um die Feier der Eucharistie gebeten und diese haben dies
unter Berufung auf can. 1335 CIC auch erlaubt und gültig getan. Sonst noch Fragen?
#43 Bernd-Jupp 23:03:49 | Dienstag, 18. November 2008
Liebe Clarissa und all die anderen… Wenn Sie hier schon immer so schön schreiben, von ungültig und
unerlaubt (was übrigens die meisten Leute draußen einen feuchten Kehricht interessiert, weil das oft
an Haarspalterei grenzt), wie würden Sie denn dann dazu stehen, wenn ein laiisierter Priester die Messe
in einer Gemeinde/Gemeinschaft ganz ordentlich feiern würde. Sie ist unerlaubt, aber lt. Ihren Aussagen
nicht ungültig. Sehe ich doch richtig – oder nicht?? Dann wäre das ganze Priesterproblem doch relativ
schnell gelöst. All die tausende laiisierten Priester feiern die Messe in ihren Wohnsitzgemeinden – die
sind dann zwar unerlaubt aber nicht ungültig. Und alle die daran teilnehmen, können sich daran freuen,
am Sonntag eine ordentliche Messfeier besucht zu haben. Merken Sie eigentlich – welchen Schwachsinn Sie
hier mit ihren Thesen von sich geben??
Werter Seefeldt, hatten wir das nicht schon einmal geklärt? Wer einen schismatischen Akt setzt (nempe
die Weihe eines Bischofs ohne oder gar gegen päpstlichen Weiheauftrag, vgl. can 1382 CIC), ist Schismatiker
(i.S.v. cann. 751 i.V.m. 1364 CIC). Das ist eine Rechtsvermutung, die gem. can. 1584 CIC keines Beweises
bedarf. Zwar ist gegen diese Rechtsvermutung der Gegenbeweis zulässig und möglich – dieser bedarf aber
des rechtlichen Beweises im forum externum! Wurde dieser rechtliche Beweis bisher jemals erbracht? Wenn
ja, legen Sie ihn doch bitte dar.
#41 Seefeldt 22:47:54 | Dienstag, 18. November 2008
Die Piusbrüder sind keine Schismatiker Die Evangelischen haben eigene Kirchengemeinden, die Orthodoxen
haben eigene Kirchengemeinden, alles in Abgrenzung zu den katholischen Kirchengemeinden; deswegen sind
sowohl die Evangelischen wie auch die Orthodoxen Schismatiker. Dagegen haben die Piusbrüder zwar eigene
Kapellen, aber keine eigenen Gemeinden, so wie auch die Mönchsorden eigene Kapellen, aber keine eigenen
Gemeinden haben. Daher sind die Piusbrüder nicht schismatisch. Sie sind Katholiken und wollen das auch
sein. Die Piusbrüder und ihre Anhänger sind sogar besonders glaubenstreue Katholiken, was die Kirche
gerade in dieser Zeit dringend nötig hat.
#40 mariokin 22:42:00 | Dienstag, 18. November 2008
@ Bernd-Jupp Suspendiert heißt ein Verbot, die Weihegewalt auszuüben, was ja auch ein laiisierter Priester
nicht darf, nur in gewissen Notfällen. Aber ein solcher Priester ist immer noch Glied der röm. Kirche
und darf die Sakramente empfangen. Der Vatikan selber hat die Bischofsweihen als gültig anerkannt, ebenso
die Gültigkeit der Priesterweihen nie bestritten. Eine Exkommunikation löscht nicht das unauslöschliche
Merkmal der Weihe aus, ebenso nicht die Vollmacht, ein Sakrament gültig zu vollziehen. Es handelt sich
bei der Suspension, die keine so schwere Strafe darstellt, um ein moralisches Verbot, nicht um eine dogmatische
Unmöglichkeit. Von daher haben Sie den CIC falsch verstanden.
Werter Bernardus Josephus, Die Fähigkeit des Lesens ersetzt (zum Bedauern vieler hieiger Zuschreiber)
kein Kirchenrechtsstudium: Can. 1383 CIC besagt nur, daß Bischöfe, die einem ihnen nicht Untergebenen
ohne gültige Weiheentlaßschreiben (litterae dimissoriae) die Hl. Weihen spenden für ein Jahr keine
Weihen mehr spenden dürfen; die Geweihten sind von der Ausübung der empfangenen Weihen suspendiert.
Wer als Bischof also jemanden weiht, bei dem er nicht die Echtheit des sog. Weiheentlaßschreibens bei
dem legitimen Oberen des Kandidaten geprüft hat, ist Normadressat; der Geweihte dann zwar gültig geweiht,
aber suspendiert. Suspendieren kann man nämlich nur die Ausübung einer gültig erteilten Weihevollmacht.
Eine ungültige Weihe (z.B. wenn ich als Frau versuchte, Sie zu weihen) bedarf keiner Suspendierung, weil
sie nur ungültig ist. Vielleicht halten Sie sich in Zukunft an das bewährte Vorgehen, sich erst kundig
zu machen (ggf. helfen auch die Gelben Seiten), bevor Sie solchen Unfug publizieren.
@ Bernd-Jupp Doch, derer bedarf es DRINGEND. Womöglich glaubt sonst noch einer die Unwahrheiten, die
Sie hier verbreiten. Sie sagen es doch selbst: die Geweihten Priester sind suspendiert, aber nicht ebenfalls
exkommuniziert. Das ist etwas völlig anderes! Was übrigens nicht bedeutet, daß deren Weihe oder die
von ihnen gespendeten Sakramente ungültig sind. Unerlaubt, ja, aber nicht ungültig. Und die Exkommunikation
gibt es nur für besonders schwere Vergehen, nicht aber, wenn ganz pauschal gegen kirchliche(s) Gesetz(e)
verstossen wird.
#36 Bernd-Jupp 22:31:40 | Dienstag, 18. November 2008
@mariokin Lieber Mariokin – von wegen völlige Unkenntnis. Die solltest Du hier nicht mir untestellen,
sondern allenfalls Dir selbst. Denn Can. 1383 des CIC sagt eindeutig: „Wer eine Weihe (von einem Bischof,
der der Exkommunikation unterliegt) von einem solchen empfangen hat, ist von derselben (Weihe) suspendiert.“
Also ist nicht nur die Weihe unerlaubt, sonder ungültig – und dementsprechend alle Handlungen der betreffenden
Personen. Da sie sich aber nicht an kirchliche Gesetze halten ziehen sie automatisch die Exkommunikation
nach sich. Logisch und Fakt!! Da bedarf es keiner weiteren Klärungen und Erklärungen!
#35 Galatea 22:28:19 | Dienstag, 18. November 2008
Herr Bernd-Jupp, entweder Sie wissen es tatsächlich nicht besser, dann wäre geistige Auklärung empfehlenswert,
oder Sie verbreiten vorsätzlich Falschinformationen. Suchen Sie es sich aus. In beiden Fällen haben
Sie aber nicht recht.
#33 mariokin 22:21:59 | Dienstag, 18. November 2008
@Jupp Auch diese Behauptung zeugt von völliger Unkenntnis des geltenden Kirchenrechtes. Eine ipso facto
eingetretene Tatstrafe (die bei den Bischöfen der Pribru angenommen wird) überträgt suich nicht automatisch
auf andere. Eine Beugestrafe wie die Exkommunikation gibt es nur für ein persönliches Vergehen. Eine
unerlaubte , aber gültige Weihehandlung, wie die Priesterweihen der Bruderschaft entbinden wohl vom Gebrauch
der Weihevollmacht (Suspension), sie hindern jedoch nicht am gültigen Vollzug eines Sakramentes, das
ex opere operato zustandekommt, wenn Form, Materie und gültige Weihegewalt (Sukzession) vorliegt. Demnach,
wie Clarissa sagte, unerlaubt, aber gültig. Nur so können Sie argumentieren.
#32 Bernd-Jupp 22:13:09 | Dienstag, 18. November 2008
@möchtegern-kathole Ach lieber möchtergern-kathole, wenn Du Dich so gut auskennst, dann solltest Du
allerdings auch wissen, dass damit alle exkommuniziert sind, die von besagten Bischöfen geweiht wurden
bzw. alle liturgischen Handlungen dieser Bischöfe und ihrer Priester kirchenrechtlich nicht nur unerlaubt,
sondern ungültig sind.
#31 Alois Bischof 22:13:07 | Dienstag, 18. November 2008
Die „Konzilssekte“… Sektiererisch sind vor allem die Worte des holländischen Bischofs. Nicht die römische,
katholische Verhaltensweise der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Werter Bernardus Josephus, exkommuniziert wurden lt. ecclesia dei afflicta nur die weihenden und geweihten
Bischöfe; die „höheren“ Kleriker der fraternitas sind m.W. nur suspendiert. D.h. sie feiern und spenden
die Sakramente nur unerlaubt aber gültig.
#29 mariokin 22:11:25 | Dienstag, 18. November 2008
@ Jupp Ihre Aussage müssen Sie beweisen! Ich kenne kein offizielles röm. Dokument, das die Piusbruderschaft
als exkommuniziert bezeichnet! Und dann ist es mit gleichem Maß zu fordern dass Die so konzilstreuen
Kleriker und Bischöfe ebenfalls bedingungslos erst einmal die Lehren des II. Vat. befolgen und Latein
sowie Gregorianik als Hauptpunkte der Liturgie herstellen, die Königssteiner Erklärung widerrufen, sich
eindeutig hinter Humane vitae stellen, den außerordentlichen Ritus als gleichberechtigt anerkennen und
ihm die schuldige Ehre erweisen, die katholische Lehre autentisch verkünden, so wie sie der Katechismus
lehrt und dann endlich mit den Mißbräuchen aufräumen und säumige ebenfalls mit gleicher Härte wie
die Bruderschaft zur Verantwortung ziehen, alles andere steht weiter unten schon, was bzgl. can. Status
zu sagen wäre!! Ich hoffen Sie sind des Lesens mächtig.
#27 Bernd-Jupp 22:02:25 | Dienstag, 18. November 2008
Exkommuniziert Fakt ist, dass die Levebristen und die FSSPX-Patres sich außerhalb der röm.-kath.Kirche
befinden, also exkommuniziert sind, und deshalb jeder Bischof der röm.-kath. Kirche nicht nur das Recht,
sondern die Plficht hat, die Gottesdienste und das Wirken dieser Gruppierung zu untersagen und zu unterbinden.
Punkt. Aus. Amen! Sonst könnten ja auch die Altkatholiken oder Anglikaner oder…oder…oder… behaupten,
sie stünden in voller Gemeinschaft mit der röm.-kath. Kirche – was ja nun wirklich niemand ernsthaft
behaupten will – oder?
#26 Galatea 21:59:57 | Dienstag, 18. November 2008
Herr Sirilo, ich wäre sehr verbunden, wenn Sie mir Ihre Quellen zu den Aussagen des Msgr. Williamson
zusenden würden, in denen er dem Papst Geisteskrankheit attestiert. Sicherlich – und da werden Sie mir
schwerlich widersprechen können – ist der Bischof bzgl. der heutigen Zeit sehr ausführlich in seinen
Predigten. Er lügt aber nicht.
#25 Alois Bischof 21:41:46 | Dienstag, 18. November 2008
Sirilo Ein Papst kann kein Häretiker sein, und ein Häretiker kein Papst. Das ist die Wahrheit. Die FSSPX
vertritt die Römisch-katholische Religion. Das ist auch eine Tatsache. Was von der Konzilskirche und
dem II. Vatikanum übrig bleibt im Lichte der Hermeneutik der Tradition (nicht „Kontinuität“), werden
wir künftig erfahren. Die hl. Kirche bleibt, das ist auch Wahrheit. Egal was Modernisten versuchen. Gott
sei Dank für die wahrhaft Römisch-Katholische FSSPX und deren Widerstand gegen den Neo-Modernismus.
Was stimmt denn nun? Der FPSSX-Pater in Kerkerade sagt, zwischen seiner Bruderschaft und dem Vatikan gebe
es „lediglich innerkirchliche Meinungsverschiedenheiten“. Der FPSSX-Bischof Williamson wird nicht müde
zu betonen, seine Bruderschaft und der Vatikan repräsentierten zwei völlig verschiedene Religionen und
der Papst sei geisteskrank und ein Häretiker. Was stimmt den nun? Oder paßt die FSSPX ihre Wahrheiten
den jeweiligen Gegebenheiten an?
#23 Galatea 21:25:32 | Dienstag, 18. November 2008
Stellen Sie sich einmal vor, diese Kapelle wäre von orthodoxen Christen, orthodoxen Juden oder den von
unseren Qualitätsmedien permanent begeisterten Muslimen gekauft worden. Alles wäre kein Problem, sondern
im Gegenteil höchstwillkommen gewesen. Nur, wenn wirklich katholische Lehre gepredigt wird, das sind
dann Feinde und die gehören bekämpft. Stellen Sie sich nur die unterschiedliche Berichterstattung vor.
Ich würde am liebsten schreiben: meine Fresse. Ist es schon soweit – katholische Lehre ist nicht mehr
erwünscht. Jede andere aber dennoch.
Konzil anerkennen? Nein, das katholisch-Sein orientiert sich am kath. Glauben. D.h. es müssen alle Dogmen
anerkannt werden, aber nicht alle sonstigen Texte der (21) Konzilien. Beim V2 muss somit gar nichts anerkannt
werden, da nichts dogmatisiert wurde (es sei denn, an anderer Stelle wurde eine Lehre bereits dogmatisiert
und im V2 nur wiederholt, dann muss es anerkannt werden).
@ HBR: Bleiben noch mehr Fragen Und sie müssen dem Papst bedingungslos gehorsam sein. Demnach wäre
ein kaum zu überbietender Anteil des sich auf VII berufenden Episkopats zu den Abgefallenen zu zählen!
Ungehorsamer als die kann man kaum sein. Das Problem ist, dass auch hier das typische VII-Denken gilt:
Messen nach zweierlei (oder eher hunderterlei) Maß.
#20 mariokin 19:51:33 | Dienstag, 18. November 2008
@ HBR Wenn die gesamte Bruderschaft außerhalb der Kirche stünde, dann müsste sie ipso facto im ganzen,
d.h. jeder Gläubige und Priester exkommuniziert sein. Ansonsten kann man nämlich nach der ecclesialen
Dogmatik nicht außerhalb der Kirche stehen. Meines Wissens auch nach dem Muto proprio von 1988 gelten
nur die 4 Bischöfe als exkommuniziert (was demnächst wohl der Papst als nichtig erklären dürfte aufgrund
CIC 1324). Die Priester der Bruderschaft gelten als suspendiert. Nun gut, auch in der offiziellen kirchl.
Hierarchie gibt es Suspensionen von Priestern, die ihr Amt dann nicht mehr ausüben dürfen, z.B. verheiratete
Priester, od. auch mit Zensur belegte Kleriker. Sie gehören aber Kraft der Taufe immer noch der Kirche
an und dürfen die Sakramente empfangen. Ebenso hat die Kommission Ecclesia Dei eindeutig festgestellt,
dass man als Gläubiger ohne Sünde an einer solchen Messe teilnehmen darf, wenn es auch nicht gerade
angeraten wird. Diesbezügl. besitze ich von Msrg. Perl ein persönl. an mich geschicktes Dokument! Ihre
Behauptung HBR ist somit nicht präzise und daher falsch!
Bleibt eine Frage Wenn die Lefebvristen wirklich katholisch sein wollen, müssen sie auch alle Konzilien
anerkennen. Inklusive des zweiten vatikanischen Konzils. Und sie müssen dem Papst bedingungslos gehorsam
sein. Andernfalls wären sie Abgefallene
Stellungnahme Als Seelsorger der Kirche St.Maria zu den Engeln (Pannesheiderstraat 71, Bleierheide), die
vor vier Monaten durch unsere Priesterbruderschaft St. Pius X. (vgl. www.stpiusx.nl/www.fsspx.info) erworben
wurde, möchte ich bezüglich der Beschuldigung von hochwürdigen Herrn Bischof Franz Wiertz von Roermond,
unsere Bruderschaft sei nicht katholisch (Limburgs Dagblad, 17.11.08, Titelseite), sachlich antworten:
1. Hätte seine Exzellenz sich – wie es üblich ist – zunächst bei der zuständigen Kommission Ecclesia
dei in Rom über den Stand der Dinge zwischen unserer Bruderschaft und dem Vatikan erkundigt, hätte er
die Auskunft erhalten, dass in keiner Weise ein Bruch mit der Kirche vorliegt, sondern lediglich innerkirchliche
Meinungsverschiedenheiten. Der Leiter dieser Kommission, Kardinal Hoyos, stellte erst kürzlich in einem
Fernsehinterview erneut fest: „Man kann nicht von einem Schisma sprechen.“ 2. Zum Beweis dafür möchte
ich darauf aufmerksam machen: Unsere Gläubigen aus dem Raum Aachen zahlen treu ihre Kirchensteuer an
die Diözese. Wir anerkennen Papst Benedikt XVI. als unseren Papst. Wir beten für ihn wie vorgeschrieben
in jeder heiligen Messe; übrigens auch für den Ortsbischof! Bisher war dies der Bischof von Aachen.
Mit dem Umzug in die neue Kirche wird es Bischof Franz Wiertz sein, dem unser Gebetsgedenken in jeder
heiligen Messe gilt – ungeachtet seiner öffentlichen wahrheitswidrigen Aussage. 3. Auch Msgr Perl, Sekretär
der römischen Kommission Ecclesia dei, hat festgeste…
#17 für die Kirche 19:10:05 | Dienstag, 18. November 2008
@HBR: Es stimmt aber nicht. Die Piusbruderschaft ist immer noch ein Teil der Kirche. Wenn solche Bischöfe
weiter so treiben, wird erst dann ein richtiges Schisma geben. Was unserer Kirche nur schaden kann. Denn
die Altkatholiken sind bereits abgespaltet. Denn die Bischöfe ihre Politik so schön treiben, dann kriegen
wir noch ein Schisma: dann verlieren wir Laien u. Priester, die im Grund fromm sind.
Was ist an der Erklärung des Bischofs falsch? „Die Piusbruderschaft gehört nicht zur römisch-katholischen
Kirche“. Das erklärte die holländische Diözese Roermond gestern in einer Stellungnahme. Eine sehr schöne
Stellungnahme über die Lefebvre-Sekte. Sie steht seit der Exkommunikation von „Erz“bischof Lefebvre und
der 4 unerlaubt geweihten „Bischöfe“ außerhalb der Kirche. Somit ist die Stellungnahme der Diözese
Roermond durchaus richtig.
#15 für die Kirche 18:48:09 | Dienstag, 18. November 2008
@Alois Bischof: zwar würde ich nicht alle Positionen der Piusbruderschaft teilen, jedoch finde ich, daß
viele, die in der Kirche beschäftig sind, wegen ihrem Egoismus und Egozentrismus der Kirche sehr schaden.
#14 Alois Bischof 18:45:16 | Dienstag, 18. November 2008
@Für die Kirche Modernisten haben die Kirche verlassen. Die Piusbruderschaft hat die hl. römische Kirche
nie verlassen. Die Modernisten haben sich selbst ausgeschlossen. Müller, Die Vergötzung des Staates,
z.B. der Richter der BRD, ist wohl typisch preussisch. Wir haben des net in Tirol. Die hl. Kirche entscheidet
wer römisch-katholisch ist und wer nicht. Die hl. Kirche ist aus allen Rechtgläubigen zusammengesetzt.
Es ist nur die Frage ob das „II. Vatikanische Konzil“ tatsächlich ein ökumenisches Konzil der Kirche
Gottes, oder eher eine Räubersynode war.
#13 für die Kirche 18:22:03 | Dienstag, 18. November 2008
@Müller: da werde ich doch etwas anders sehen, in der Kirchegeschichte gab es immer wieder Fälle vom
Ungehorsam, Exkommunikation, aber auch genügende Fälle von Versöhnung u. Aufhebung der Exkommunikation.
Sie müssen sich daran erinnern, daß der Jesuitenorden sogar zeitweilig aufgehoben war! Daher bete ich,
daß die Piusbrüder wieder in die Arme der Mutter Kirche zurückkehren, und ich werde Gott hochpreisen,
wenn sie sich dafür entscheiden.
@Tja, Herr Bischof, es geht selbstverständlich um Dogmatik, auch, wie man zu Konzilien der Heiligen kirche
Gottes steht. Wenn man diesen Boden verlässt, gewürzt mit einer enormen Prise Ungehorsam und Hass, dann
hat man halt den Boden „römisch-katholisch“ verlassen. Natürlich entscheiden das unter anderem Richter
in unserer freiheitlich-demokratischen Bundesrepublik.
#11 Alois Bischof 18:14:18 | Dienstag, 18. November 2008
Müller, was die BRD-Richter entscheiden ist unwichtig. Die FSSPX ist römisch-katholisch. Daß sich der
Dominikanerorden Bundesrepublik Deutschland e.V. auch nicht juristisch römisch-katholisch nennen darf,
interessiert auch keinen. Juristerei bringt nichts. Es geht um die römisch-katholische Dogmatik.
#9 Alois Bischof 17:27:16 | Dienstag, 18. November 2008
Priesterbruderschaft St. Pius X. ist sehr wohl römisch-katholisch. Es sind die konziliaren Bistümer
die schon längst den katholischen Glauben verloren haben und mit einem christlich-angehauchten Humanismus
samt interreligiöser Welteinheitsideologie ersetzt haben. Auch in Holland sollte die FSSPX einfach weiter
machen. Der Herr wird die geschmähten Christen segnen, die für die apostolische Tradition einstehen.
Es ist überall auf der Welt die gleiche Hetze, die gleiche Methode, der gleiche Haß auf die Römisch-Katholische
Religion seitens angeblich katholischer Hirten. Sie hassen was sie selbst in ihrer Jugendzeit noch waren:
römisch-katholische Christen.
Welch ein Unterschied! Ein würdige Zelebration! Wie gemein diesakrilegische Handlung des Erzbischof von
Wien, Christoph Kardinal Schönborn! Wie sehr wird Jesus Christus durch diesen unwürdigen „Priester“
gemartert! Ich könnte mir aber auch vorstellen, daß sich Jesus Christus in diesen absolut unwürdigen
Händen gar nicht mehr in Seinen Leib und Sein Blut wandeln läßt! Er, der unendlich barmherzige Herr
wird sich wohl eher ekeln! Armer Jesus!!
Typisch für den Ortsbischof Das Bistum habe sich in der Vergangenheit nie um die Kapelle gekümmert.
… dafür wird jetzt umso mehr die Klappe aufgerissen. Ganz typisches und reflexhaftes Verhalten… Liebe
Bruderschaft, lassen Sie sich nicht beirren. Einfach weitermachen und diese Leute Gift und Galle speien
lassen.
#5 Maledica 16:44:17 | Dienstag, 18. November 2008
@Judas Berens denn welche dieser der Wahrheit und Gott näher ist weiß nur Gott ganz allein. Ja und Gott
selbst hat ja NUR EINE Kirche gegründet, welche voll und ganz einzig und alleine in der einen heiligen
katholischen und apostolischen Kirche subistiert. Das weiß aber nicht Gott alleine, sondern Gott hat
sich bekanntlich den Menschen offenbart und dies ist für jeden vernunftbegabten Menschen offensichtlich
Jegliche Selbstherrlichkeit und Rechthaberei ist da unsinnige und beweist eher Schwäche. Dann sollten
Sie endlich schleunigst von Ihrer selbstherrlichen rechthaberischen Egozentrik abrücken und sich der
einzigen von Gott selbst gegründeten Kirche demütig und treu unterwerfen!
#3 joberens 16:00:48 | Dienstag, 18. November 2008
Bitte keine unsinnige Rechthaberei Ich denken, man soll alle christlichen Kirchen achten und respektieren,
denn welche dieser der Wahrheit und Gott näher ist weiß nur Gott ganz allein. Jegliche Selbstherrlichkeit
und Rechthaberei ist da unsinnige und beweist eher Schwäche. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik