Homo-Unzucht und Kinderschänderei sind eng verbunden
Daniel Aschoff von der Münchner ‘Abendzeitung’ geht in seinem begrüßenswerten Feldzug gegen die Homo-Unzucht in die zweite Runde.
Die Münchner ‘Abendzeitung’ führt einen Feldzug gegen die Homo-Unzucht.
(kreuz.net, München) „Jahresvertrag für den Sex-Priester“ titelte die Münchner ‘Abendzeitung’ gestern
nachmittag auf ihrer Webseite. Der Artikel stammt von Daniel Aschoff.
Mit dem Titel spielt Aschoff auf
den in Ungnaden gefallenen ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner Priesterseminars, Hw. Wolfgang Rothe,
an. Der Geistliche ist gegenwärtig als Seelsorger im Altenheim St. Michael in München-Perlach tätig.
Trotz heftiger Medienkampagne muß Aschoff eingestehen, daß „der als Sex-Priester in die Schlagzeilen
geratene“ Geistliche seine Tätigkeit in dem Altenheim nicht verlieren wird.
Der Journalist zitiert eine
Stellungnahme von Erzbischof Reinhard Marx von München, wonach die gegen Hw. Rothe erhobenen Vorwürfe
staatlicherseits und kirchlicherseits eingehend geprüft wurden. Sie seien „nach bürgerlichem Recht“
strafrechtlich nicht relevant.
Der Münchner Erzbischof hatte nach einer Bitte von Bischof Klaus Küng
von St. Pölten im vergangenen Juni veranlaßt, Hw. Rothe vorübergehend aufzunehmen.
Er wurde zum 1.
November 2008, befristet auf ein Jahr, zum Alten-Seelsorger und Seelsorgehelfer in der Pfarrei St. Michael
ernannt.
Der Pfarrer von St. Michael, Hw. Christian Penzkofer, wurde über den Vorgang informiert und
war damit einverstanden.
Nicht informiert wurde angeblich die Caritas, die das Altenheim betreibt: „Dadurch
ist eine schwierige Situation entstanden“, zitiert die ‘Abendzeitung’ den Vorsitzenden der Caritas, Prälat
Hans Lindenberger.
Aschoff erinnert daran, daß das österreichische Boulevardmagazin ‘Profil’ vor vier
Jahren Photos „mit intimen Szenen aus dem Priesterseminar gezeigt, auf denen Wolfgang R. in inniger Pose
mit einem Studenten zu sehen war.“
Im gleichen Atemzug erwähnt er, daß die Fahnder im Zuge der Ermittlungen
„auch jede Menge Kinderpornographie auf den Computern des Seminars“ fanden.
Die Folgerung Aschoffs: „Daraufhin
wurde es geschlossen, Wolfgang R. wurde zu ‘einer Zeit der Besinnung’ in einer anderen Diözese verdonnert.“
Damit erklärt Aschoff, daß die Polizeifahndung auf homosexuelle Handlungen angesetzt wurde und das
solche verwerfliche Akte mit Kinderschänderei im Zusammenhang stehen.
Der erste Schluß ist von einem
katholischen Standpunkt aus zu begrüßen, der zweite wurde von psychologischen Untersuchungen immer wieder
herausgestellt.
Daß Aschoffs Botschaft angekommen ist, beweist ein Posting des Lesers ‘die nachteule’
von gestern abend um 21:51 Uhr:
„Kinderpornos, schwule Orgien mit Schülern – und darüber werden die
Angehörigen der Perlacher Gemeinde von der Kirche nicht vorgewarnt oder wenigstens informiert“ – stellt
der von Aschoff alarmierte Leser fest: „Es ist doch wichtig mit wem man es zu tun hat.“
Zuvor hatte Leser
‘stockdorfer’ im Zusammenhang mit der von Aschoff dargestellten Homo-Perversion von „sexuellen Exzessen“
gesprochen.
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Aha… „mit intimen Szenen aus dem Priesterseminar gezeigt, auf denen Wolfgang R. in inniger Pose mit
einem Studenten zu sehen war.“ „Kinderpornos, schwule Orgien mit Schülern […]“ Ist dies dann ein Beleg
dafür, dass viele Priester schwul sind, dies sich nicht eingestehen können, deswegen die Flucht in das
Amt antreten und auf grund des Druckes von Seiten der Kirche deswegen ihre genetisch veranlagte sexuelle
Orientierung an hilflosen Schutzbefolenen befriedigen? Mit freundlichem Gruß.
Für Anhänger des Gottes der Liebe ist das viel Hass Für Anhänger des Gottes der Liebe ist das viel
Hass Abgesehen davon, dass es sich bei dem Autoren nicht um die intellektuelle Zierde der Menschheit handelt,
finde ich es schon ein starkes Stück den Missbrauch von Kindern mit einer Neigung zu gleichgeschlechtlichen
Erwachsenen gleichzusetzen. Dass ein solcher Artikel hier lobend weiterverbreitet wird, ist eine Unverschämtheit.
#80 Seefeldt 17:45:20 | Freitag, 21. November 2008
Wissen ohne Glauben Glauben und Wissen zusammen – das ist vorzüglich. Glauben ohne Wissen – da kommt
es auf den Glauben an. Einfache Menschen ohne viel Wissen, aber mit einem tiefen Glauben können eine
Freude Gottes und der Mitmenschen sein. Wissen ohne Glauben kann fürchterlich sein. So wie Dostojewski
Smerdjakov sagen ließ: „Ohne Gott ist alles erlaubt“: Die gottlosen Menschenexperimente von Nationalsozialisten
sind dafür ein Beispiel – die gottlosen Experimente heutiger Wissenschaftler auch. Gottes Offenbarung
vor etwa 2000 Jahren ist kein Märchen. Märchen sind Schilderungen fiktiver Vorgänge, aber in Gottes
Offenbarung kommt es weniger auf die Vorgänge als auf die Botschaft des Heilandes an.
#79 Jena-boy † 15:35:59 | Freitag, 21. November 2008
@Seefeldt: Naja gut, Glauben und Wissen zusammen ist gut! Glauben ohne Wissen zu haben ist schlecht! Und
an eine über 2000 Jahre alte Märchenschrift zu Glauben und diese mit Wissen gleichzusetzen ist einfach
nur ganz schlecht!
#78 Seefeldt 15:08:42 | Freitag, 21. November 2008
Offenbarung Gottes und Überlieferung Wie schon an anderer Stelle geschrieben, enthält die jüdische
Überlieferung, das „Alte Testament“, keine vollständige Gotteserkenntnis und auch keine vollständige
Welterkenntnis. Daß die Erde weder eine Scheibe noch der Mittelpunkt der Welt ist, steht fest, daß die
beiden „Schöpfungsberichte“ der jüdischen Überlieferung Fehler enthalten und in sich sowie gegenseitig
widersprüchlich sind, auch. Gott hat sich im Neuen Testament geoffenbart, und dort findet sich auch der
wahre Schöpfungsbericht, nämlich der Prolog des Johannesevangeliums. Dieser Schöpfungsbericht ist recht
knapp, dafür aber geistig umso tiefer. Nichtaltgriechen benötigen lediglich einen Schlüssel dazu, daß
nämlich mit „Wort“ das griechische „Logos“ übersetzt wurde, das weit mehr als nur „Wort“ bedeutet –
man achte auf die naheverwandte „Logik“. Die Aids-Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie vermeintlich
Wissende die Wirklichkeit oder Teile der Wirklichkeit ausblenden und dadurch dem Irrglauben verfallen.
Kein Mensch, auch kein Katholik wird behaupten, daß Heterosexualität ein absoluter Schutz gegen Aids
sei. Vielmehr ist eine mögliche Aidsursache Hurerei auch unter Heterosexuellen. Andererseits steht aber
auch fest, daß Homosexuelle gefährdeter als die Anderen sind. Und es steht ebenfalls fest, daß Kondome
keinen absoluten Schutz bieten, da Material- oder Bedienungsfehler immer möglich sind. Und viele Hurer
bilden sich ein, wissend zu sein, sich nichts vorschreiben zu lassen, um sich manipulieren zu lassen…
#77 Jena-boy † 13:18:29 | Freitag, 21. November 2008
@Seefeldt: Man betrachte sich doch bloß die Entwicklung der Naturwissenschaften und auch der Medizin
oder auch der Sozialwissenschaften, wie neue Erkenntnisse sich immer wieder als Irrtümer erwiesen. In
ihren Moralvorstellungen und Bibel-Storys sind mehr Irrtümer. Oder ist die Erde eine Scheibe? Naja gut,
wenn man etwas sicher Erforschtes nicht annimmt, nur weil es ein der Glaube verbietet, ist das nicht gut.
Ich sage dazu nur „AIDS=Schwulenkrankheit (Heten sind sicher!)“ Es ist schlimm, wenn man nicht Glauben
und Wissenschaft kombinieren kann und sich somit seine Meinung vorschreiben lässt! @Galatea: Im Übrigen
hat die kath. Kirche die Wissenschaft von jeher gefördert. Der Gebrauch der menschlichen Vernunft ist
doch die Voraussetzung für die Erkenntnis wissenschaftlicher Zusammenhänge sowohl als auch des Erkennens
unseres Schöpfers. Na dann erkennen Sie mal ihren Schöpfer! Meiner ist jedenfalls die Natur! Natürlich
hat die kath. Kirche die Wissenschaft gefördert. Aber nur die Zweige, die ihr angenehm waren. Sexualität
und Universum wurden auf jeden Fall nicht unterstützt sondern ehr kriminalisiert! Getreu nach dem Motto:
„Da steht doch schonwas in der Bibel!“
@GranSol … …nach Erkenntnis im Großen, im Kleinen sowie im Überwältigenden zu suchen… Unterlassen
Sie endlich Ihre verschlüsselten homoerotischen Andeutungen! Wenn Sie mit anderen warmen Brüdern ferkeln
wollen, dann bitte nicht auf kreuz.net! …
#74 Grand Sol 23:23:40 | Donnerstag, 20. November 2008
Vor einigen Jahren Der Mensch irrt und wirrt. Bleibe er sich dessen bewußt, doch höre nicht auf zu forschen,
zu lernen und nach Erkenntnis im Großen, im Kleinen sowie im Überwältigenden zu suchen. Denn der Mensch
lebt, streitet und sucht Frieden. Und ist neugierig. Ausnahmen bestätigen die Regel !
#73 Galatea 23:14:35 | Donnerstag, 20. November 2008
Sehr geehrter Herr Jena-boy, Glaube, das ist keine sehr glückliche Übersetzung. Fides, der lat. Begriff
,beinhaltet vor allem Vertrauen. Für uns Katholiken insbesondere Vertrauen in die Offenbarungen des Herrn,
aber auch Vertrauen in das Zeugnis der Kirchenväter. Im Übrigen hat die kath. Kirche die Wissenschaft
von jeher gefördert. Der Gebrauch der menschlichen Vernunft ist doch die Voraussetzung für die Erkenntnis
wissenschaftlicher Zusammenhänge sowohl als auch des Erkennens unseres Schöpfers. Deswegen waren nicht
wenige Forscher und Entdecker Mönche oder Kleriker. Auch, wenn das heute gerne unterschlagen wird. Gottvertrauen
lässt einen aber auch auf Irrtümer nicht bereitwillig hereinfallen, wie sie von Seefeldt beschrieben
wurden. Glaube an Gott hat nichts mit Unvernunft zu tun. Und auch nicht mit Beliebigkeit, sondern ist
eine Erkenntnis, die jedem Menschen kraft seiner Vernunft möglich ist, unabhängig von seiner Herkunft,
Bildung und Äußerlichkeiten.
#72 Seefeldt 22:54:26 | Donnerstag, 20. November 2008
Wer glaubt zu wissen, muß noch lange nicht wissen Man betrachte sich doch bloß die Entwicklung der Naturwissenschaften
und auch der Medizin oder auch der Sozialwissenschaften, wie neue Erkenntnisse sich immer wieder als Irrtümer
erwiesen. So mancher, der sich einbildete, zu wissen, mußte feststellen, nicht gewußt, sondern nur zu
wissen geglaubt zu haben. Mal nur ein wohl recht einfach zu verstehendes Beispiel: In den 1960ern kam
so mancher Wahn auf, auch der Wahn der antiautoritären Erziehung. Viele meinten damals zu wissen, daß
antiautoritäre Erziehung gut sei. In der Zwischenzeit haben aber doch viele eingesehen, daß ihr damaliges
vermeintliches Wissen ein Irrglaube war. Auch meinten viele zu wissen, daß der Kommunismus weltweit siegen
würde. Auch dieses vermeintliche Wissen hat sich inzwischen als Irrglaube erwiesen. Früher meinte man
zu wissen, daß ein gebrochenes Bein geschient werden sollte. Heute wird es für besser gehalten, das
Bein bis zum Eintreffen eines Arztes oder von Sanitätern besser ruhigzustellen. Anfang des 20.Jhd. meinte
man, die Atomstruktur mit dem Bohrschen Atommodell erkannt zu haben. Heute gibt es andere Atommodelle
usw. usf… Da glaube ich doch lieber an Gottes Offenbarung, das ist ein weitaus festeres Fundament.
#71 Jena-boy † 17:31:25 | Donnerstag, 20. November 2008
@Seefeldt: Wissen ist nicht glaube! Wobei Glaube aus nichtwissen entsteht! Aber leider Aktzeptieren die
streng Glaubigen die Wahrheit und die Wissenschaft nicht!
na, schließlich gibt der Radiobericht doch Raum für eigenwillige Interpretationen… „Schwulenradio
gegen die Homo-Unzucht“! Vergleiche auch die Auslegung der Abendzeitung…
#69 pneumat 02:21:33 | Donnerstag, 20. November 2008
Kyrie eleison Aber ein Priester ist nicht irgendjemand, sondern ein Diener Gottes, der sich solch schwere
Sünden nicht erlauben darf in seiner Position. Und das sowie die Akzeptanz dessen ist die Folge der Entartung
unseres Volkes, welches seine Würde, seinen Wert und seinen Gott verwirft. Der Urheber dieser Worte ist
eine echte Rarität an diesem ruchschaumigen Forum. Vielleicht der letzte wahre R-Katholiker. Ah, was
kann man vom Westen schon erwarten – nicht zufällig steht der Westen in slawischer Sprache für die Entartung
oder den Abfall.
#66 Jena-boy † 19:12:53 | Mittwoch, 19. November 2008
@Seefeldt: LOL Wie gesagt Glauben ist nicht Wissen! Außerdem macht ihr Schachtelsatz, der aus Hauptsatz,
welcher auch ohne Nebensätze Sinn hat, und Nebensätzen, die man auch hinten an schreiben kann, damit
es leichter Verständlich ist, besteht, wenig Sinn!
#65 Seefeldt 18:36:13 | Mittwoch, 19. November 2008
Das Christentum … hätte es auch ohne das Judentum geben können, denn das Christentum ist von Gott,
der Gründer des Christentums, der Heiland, ist Gott.
und zur Auflockerung der Gedichtelesung ein kleines eristisches Intermezzo: So sieht Deutschlands schwul/lesbisches
Radio Pride1 www.pride1radio.com/index.php?option=com_con… die Sache.
#63 Jena-boy † 16:57:41 | Mittwoch, 19. November 2008
@Sol Grande: Wenn es das Judentum NIE gegeben hätte, dann gäb es auch kein Christentum. Manchmal macht
man sich selbst dumm, wenn man versucht andere Dumm zu machen! Sie sind echt das letzte! Oder ist das
wiedermal ein „Schrei nach Liebe de.youtube.com/watch?v=Mir3iJgpBzE“?
@Phillip Ein Lob von Ihnen, das mich ehrt, ist wahrhaft aller Freude wert. Sind wir nicht immer eines
Sinnes, nun ja, was tut’s? Denn schaut, ich bin es, die mühelos und unumwunden den allerbesten Weg gefunden,
dem Berens und verwandten Flegeln den Wind zu nehmen aus den Segeln!
Warum die Mehrzahl? Unser Denker, der Rommersheimer Schlachtenlenker, der wahre Streiter für den Glauben
wird niemals anderen erlauben, so unbeherrscht ihn auszulachen. Nein – so wie er soll’n sie es machen.
Nur, da sie sich beständig weigern, ihr Denkvermögen mal zu steigern, verdienen sie nicht diese Ehre,
die ihnen sonst geworden wäre. Nein, einfach denken tut nur Einer: Joberens! Außer ihm tut’s keiner!
#59 pneumat 16:27:04 | Mittwoch, 19. November 2008
„einfache denkende Katholiken“ Endlich muss man den „einfach denkenden“ Leuten ihre Demenz erklären.
Es wird von ihnen aufgerufen, angeblich selbständig zu denken. Aber grade das kann ein gewöhnlicher
sterblicher Mensch nicht, wenn er nicht durch den Hl. Geist erleuchtet. Nur so einer kann von Gott unmittelbar,
direkt die guten Gedanken empfangen. Die alle anderen sind von Medien, von Umgebung und anderen fremden
Quellen wie Dämonen beeinflusst. Die guten Gedanken sind alle durch die Göttlichen Propheten uns offenbart.
An diese sollen wir uns einzig halten. Aber jeder kann auch durch eigenes unreines Auge und gewöhnliche
Begierden die Hl. Schrift in eigener Auslegung verfälschen. Deshalb soll man sich an die überlieferte
Hl. Lehre der Apostolischen Kirche orientieren, die in Belehrungen der Hl. Kirchenväter manifestiert
ist. Also werden die häretischen und anarchistichen Geister wie „die einfachen denkenden Katholiken“
entlarvt. Man soll ihnen kein Gehör schenken, wenn man nicht in Verkehr mit Dämonen kommen will.
Der Zöliberens hat gediegen in diesem Thread bislang geschwiegen, doch ach, wie wäre es gewesen ganz
ohne seine klugen Thesen? Er ist beständig stets im Bilde, hält sich zurück und lächelt milde. Ob
Nazischweine, Sodomiten… hier wird sich täglich wild gestritten. Ihr Lieben, lasst den Unfug sein,
das rät der Jo aus Rommersheim!
#57 Zweifler † 15:21:16 | Mittwoch, 19. November 2008
@Grand Sol Ich antworte euch bisweilen auch. Und nur weil man auf einen ‘Artikel’ von einem eurer Vögel
antwortetet, wird man zum Glück noch nicht zu einem Satiriker. Leider haben solche Judenblätter keinesweg
die gesellschaftliche Ächtung der Sodomie im Sinn. Auch, wenn’s schön wäre. Kein Satiriker, sondern
ein widerliches Nazischwein !!!! Und andere Menschen als Parasiten zu bezeichnen zeugt ja wohl auch kaum
von einer christlichen Einstellung.
#56 Grand Sol 15:13:36 | Mittwoch, 19. November 2008
Der Mörder wird aber mit Händen geboren und benötigt keinen Revolver (schon einmal daran gedacht, du
Genie?). Kain hat keinen Revolver gebraucht, um Abel zu erschlagen. Deine Ausreden sind billig und für
einen Katholiken nicht überzeugend. (Ganz davon abgesehen, dass sich für einen solchen ohnehin nicht
die Frage nach der Rechtfertigung der Sodomie stellt, geschweigedenn in Bezug auf einen Priester)
#54 Grand Sol 14:46:41 | Mittwoch, 19. November 2008
Kindergarten… Ich antworte euch bisweilen auch. Und nur weil man auf einen ‘Artikel’ von einem eurer
Vögel antwortetet, wird man zum Glück noch nicht zu einem Satiriker. @Confiteor: Wieso soll man diese
althergebrachte Forderung nur dann (zu Recht) erheben, wenn man selbst nicht zölibatär lebt? Man darf
auch von einem Heizungsinstallateur fordern, dass er die Heizung installiert. Deine Argumentation ist
doch sinnentleert. Natürlich sind Priester Menschen aus Fleisch und Blut. Das ist hierbei völlig irrelevant.
Mörder sind auch aus Fleisch und Blut. Das ist kein Grund, keine Strafe bekommen zu müssen, geschweigedenn,
weitermorden zu dürfen. Und wenn Priester auf Dauer mit ihren Pflichten nicht zufrieden sind, sollen
sie verschwinden. Könnt ihr Parasiten euch nicht auf für euch bestimmte Seiten aufhalten und euren antichristlichen
Freimaurerschmarrn dort verzapfen? (oder noch besser, einfach schweigen. Eure Programmierer erledigen
die Arbeit doch auch ohne eure Hilfe sehr gut)
#51 Confiteor 14:22:43 | Mittwoch, 19. November 2008
Grand Sol Dem Herrgott ist ein Sünder, der von seinem Frevel abkehrt, lieber, als dessen Hinrichtung.
Aber ein Priester ist nicht irgendjemand, sondern ein Diener Gottes, der sich solch schwere Sünden nicht
erlauben darf in seiner Position. Und das sowie die Akzeptanz dessen ist die Folge der Entartung unseres
Volkes, welches seine Würde, seinen Wert und seinen Gott verwirft. Diese Forderungen können natürlich
nur die Zölibatstheoretiker erheben, weil sie ja nicht zölibatär leben müssen, sondern einfach verlangen,
das andere, in dem Fall die Priester, für die Theoretiker zölibatär leben. Das ist auch eine subsidiare
Auffassung. Dennoch, Priester sind immer auch Menschen aus Fleisch und Blut. Sie können auf Dauer nicht
nur mit liturgischem Eros zufrieden sein. Dafür gibt es die Homosexualtität, die nicht ausschließlich
für Priester reserviert ist.
#49 Grand Sol 14:08:32 | Mittwoch, 19. November 2008
Im Übrigen betrachtet die Hl. Kirche keineswegs Sodomie als ein NIchtproblem. Es ist natürlich nach
wie vor eine Sünde, und die Kirche behauptet nicht das Gegenteil. Sie gewährt – und in diesem Fall muss
man sagen: leider! – dem Priester, der sich versündigt hat, auf viel zu einfachem, leichtsinnigen Weg
Rückkehr. Jemand, der dermaßen verwirrt und pervers ist, wird im Normalfall nicht einfach so nach einem
halben Jahr Suspension plötzlich zum vorbildlichen Diener Gottes. Dem Herrgott ist ein Sünder, der von
seinem Frevel abkehrt, lieber, als dessen Hinrichtung. Aber ein Priester ist nicht irgendjemand, sondern
ein Diener Gottes, der sich solch schwere Sünden nicht erlauben darf in seiner Position. Und das sowie
die Akzeptanz dessen ist die Folge der Entartung unseres Volkes, welches seine Würde, seinen Wert und
seinen Gott verwirft.
Das Herz kratzt sich am Kopf der Seele Ich weiß ja generell worum es geht geht. Trotzdem konstatiere
ich einmal naiv: Priester wird man doch freiwillig und man weiß, worauf man sich einlässt. Irgendwelche
möglichen ursprünglichen Orienterungen, sofern überhaupt vorhanden, sollten für einen Gottgeweihten
doch überhaupt keine Rolle mehr spielen. Er ist doch nun Priester. Mögliche sündige Gedanken oder Gefahren
können mit Beichten und Gesprächen gut bekämpft werden. Die dämonische Welt ruft diese Dinge hervor
und erkärt sie zum öffentlich-diffusen Kriegsschauplatz, damit das menschliche Herz zerissen am Boden
liegt, auch weil die Dämonen das Schutzband des Zölibates hassen. Ich hoffe auf Gebete statt Beschimpfungen.
Wachsamkeit statt Gezerre. Aber natürlich auch: Strenge statt falschverstandener Toleranz.
#45 Confiteor 13:10:26 | Mittwoch, 19. November 2008
Grand Sol Das mag für Sie so sein. Passt aber nicht zum Level einer Weltkirche. Die braucht Atem. Da
ist das Nicht-Problem der priesterlichen Homosexualität kein Problem… Eher ist es das Problem nicht
umkehrbereiter Winkeltheologen…!
#44 Grand Sol 13:05:25 | Mittwoch, 19. November 2008
Offenheit gegenüber der Sünde „Warum sollte man als Laie nicht großzügig darüber hinwegsehen können.
Als bekennender Homosexueller ist ein Priester doch nicht weniger fähig sein, den Eucharistiefeiern vorzustehen
und diese mit Würde und litugischem Geist zu zelebrieren.“ Ein Priester hat eine heilige Berufung. Als
Frevler ist der dem Herrn ein Greul. Es ist dabei völlig gleichgültig, wie „fähig“ er nach außen ist.
Würde und Sodomie ist ein Widerspruch in sich. Eine schande, wie entartet die Hirne der neuen Gutmenschen
sind. „Das Herumstochern im Nebel: ob und wenn und wie und wo ist doch Betschwestern-Gekeife. Die sind
ja nur neidisch, dass sie nicht zu Diensten sein können…“ Das Herumstochern im Kot ist dem Herrn ein
Greul und eine Todsünde. Gottes Wille, an dem wir die Möglichkeit der Ausrichtung haben, läßt sich
nicht verbiegen, auch nicht durch allgemein Akzeptanz dieser schweren Sünde. Er lässt nicht mit sich
verhandeln über etwas, was Ihm ein Greul ist. „Sind wir doch froh, das die heilige Kirche den Priestern
wenigstens diese Möglichkeit nicht gerade anbietet, aber doch sehr nobel darüber hinwegsehen kann, wenn
ein Priester homosexuell orientiert ist. Das zeigt ihre Größe.“ Dieses Hinwegsehen der Kirche, über
das Du froh bist, ist ein Zeichen ihres Verfalls. Aufgrund des Priestermangels werden im Prinzip unmögliche
Maßnahmen ergriffen, die, statt den Zerfall abzuwenden, ihn noch weiter fördern. Denn ein falscher Priester
ist schlimmer für die Kirche als gar kein Priester.
Alle Homos … Tatsache ist doch, daß alle Kinderschänder in Wirklichkeit Homo-Perverse sind, die gerade
nichts besseres zur Hand hatten. Das Gleiche gilt übrigens für Kommunisten. Da beißt die Maus keinen
Faden ab. Nur gut, daß die Abendzeitung jetzt ermittelt. …
#36 Confiteor 11:57:19 | Mittwoch, 19. November 2008
Die Homosexualität ist die einzige Form der Sexualität, die auch ein zölibatär lebender Priester der
römisch-katholischen Kirche praktizieren kann, wenn er die Sexualität dezent lebt. Warum sollte man
als Laie nicht großzügig darüber hinwegsehen können. Als bekennender Homosexueller ist ein Priester
doch nicht weniger fähig sein, den Eucharistiefeiern vorzustehen und diese mit Würde und litugischem
Geist zu zelebrieren. Das Herumstochern im Nebel: ob und wenn und wie und wo ist doch Betschwestern-Gekeife.
Die sind ja nur neidisch, dass sie nicht zu Diensten sein können… Sind wir doch froh, das die heilige
Kirche den Priestern wenigstens diese Möglichkeit nicht gerade anbietet, aber doch sehr nobel darüber
hinwegsehen kann, wenn ein Priester homosexuell orientiert ist. Das zeigt ihre Größe. Es ist was anderes,
wenn der Priester Homosexualität mit Pädophilie verwechselt und sich an Ministranten und anderen Buben
zu schaffen macht. Das muss strafrechtlich verfolgt werden. Da sollte nichts verschwiegen werden.
Bemerkenswert ist jedenfalls, dass Homosexualität, sofern sie im Bereich der katholischen Kirche auftaucht,
grundsätzlich „pfui“ ist, während sie sonst quasi bejubelt wird: CSD, Regenbogenfahne und so weiter…
#31 Quo vadis? 10:02:24 | Mittwoch, 19. November 2008
Verlogen Es ist überhaupt nicht bewiesen, daß Hw. Wolfgang Rothe ein Homo ist und dies ausgelebt hat.
Und wenn er tatsächlich ein Homo wäre, was spielt das für eine Rolle? Wenn ein Bürgermeister oder
ein Abgeordneter Homo ist und dies auch öffentlich auslebt, ist das ganz, ganz doll und wird von der
Gesellschaft akzeptiert. Bei einem Priester ist das auf einmal schlimm? Nun wollen viele in den Foren
von Kreuz.net den Kopf von Hw. Wolfgang Rothe rollen sehen…was soll das? Wenn Ihr den Rothe hängen
wollt, dann seit wenigstens gerecht und hängt auch alle anderen Homos!! Liebe Freunde, setzt doch zuerst
mal Euren Haus- und Sachverstand ein… und dann erst fangt an zu scheiben!
#30 Franz Kappes 06:16:29 | Mittwoch, 19. November 2008
@timpressum Sie sollte differenzieren zwischen der Realität und Photographien, die nicht immer der Realität
entsprechen müssen. Die Bilder wurden wohl nicht auf dem Computer von Hw. Rothe gefunden.
#29 Fragender 01:27:39 | Mittwoch, 19. November 2008
@ Hesse2 Da gibt es auch nicht zu verstehen: Grand Sol haßt Homosexuelle, Juden, Freimaurer, die Demokratie,
die Evolutionstherorie, die vielen weissen Mäuse in seiner Wohnung und überhaupt alles, was nicht seinem
kranken Katholiban-Weltbild entspricht. Kurz und gut: diese traurige, hassblinde Gestalt verdient Ihr
und mein volles Mitleid!
#26 pneumat 00:15:06 | Mittwoch, 19. November 2008
HU & KS sind eng verbunden Das Altenheim war eine von der Kirchenleitung gut erdachte Lösung Vielleicht
Friedhof wäre noch besser, doch die Nekrophilie… Der mögliche Zusammenhang dieser heftigen Entartung
mit „Soft-Perversionen“ – wie Homosex – wird zunächst noch nicht polemisiert.
#24 Grand Sol 23:11:26 | Dienstag, 18. November 2008
@Jena-boy & Hesse „Eine Meinung ist meistens gut! Meinungen sollten aber auf Wissen basieren und nicht
auf Glauben!“ Gut, dass Du dies einsiehst und ohne sichtbaren Grund erwähnst. Wie dem auch sei, es ist
besser, das sündige Glied abzuschlagen als bestehen zu lassen, nur um die Körpermasse nicht zu dezimieren.
Was nützt denn ein falscher Priester? Da ist es doch wohl besser, lieber keinen zu haben! Die freimaurerisch-jüdische
Infiltration und ihre Folge in Form Gestalt des Verfalls und der Krankheit wird nicht bekämpft, indem
sie gefördert wird. Das ist eine Unmöglichkeit.
#23 timpressum † 23:08:28 | Dienstag, 18. November 2008
Stop mal! Ich möchte dochmal differenziert wissen: – schwul und lesbisch sein bedeutet, daß zwei erwachsene
Menschen eine gleichberechtigte Beziehung in Liebe und Verantwortung führen. Als katholiban müsst ihr
das nicht toll finden, ist mir aber auch egal. Die Zeiten, wo man für Liebe mit Knast oder KZ bestraft
wurde, sind zum Glück vorbei – sexuelle Beziehungen mit Menschen, die einem zur Ausbildung unterstellt
werden, finde ich ethisch durchaus verwerflich (weil ein Machtverhältnis im Spiel ist), im StGB sind
sie aber nicht unter Strafe gestellt – wenn auf einem Computer des Seminars Kinderpornos gefunden werden,
ist das bedenklich. Stellt sich nur die Frage, ob der Pfarrer Rothe sie runtergeladen hat oder ein Priesterkandidat.
Ist der Rechner öffentlich zugänglich gewesen oder gehörte er Pfarrer Rothe? Keine Informationen darüber!
Aber egal – Hauptsache Hetze gegen andere Menschen…
#21 Seminarist 22:54:54 | Dienstag, 18. November 2008
Da geht einer baden… Es gibt immer eine Botschaft hinter der Nachricht. Selbst antikirchliche Medien,
wie unter anderem der SPIEGEL, würden dieses Thema doch neben Finanzkrise und Afghanistan links liegen
lassen, wenn es nicht massive Einflußnahme masonischer Kräfte gäbe, deren einziges Ziel die Demontage
von Glauben und Kirche ist. [zensuriert]. Hw. R. im Altenheim sollte sich zurücklehnen und das Schauspiel
der kommenden Monate genießen, denn sowohl Rom als auch der Münchner Erzbischof werden schon aus Selbstschutz
heraus diesem Treiben nun ein Ende setzen müssen.
Es sollte durchgegriffen werden – drakonische Strafen! Wie, meine Herren, sollen die „drakonischen Strafen“
denn aussehen? Das einzige, was die Kirche (noch) tun kann, ist, homosexuelle Priester zu feuern. Da da
aber immer so ne Zahl im Raum steht (25% – hihi) würde das bedeuten, dass 1/4 aller Priester gefeuert
werden würden. Und das, wo sowieso schon wenige Priester da sind… Aber wahrscheinlich ists ohnehin
so, dass die entsprechenden homosexuellen Priester da gewisse „Verbindungen“ nach ganz oben haben – schliesslich
gibts sicher auch homosexuelle Bischöfe und Kardinäle – vielleicht sogar manch Papst… wenn da ein
Bischof oder so „hart durchgreifen“ würde, könnts sein, dass auch sein Kopf rollt – irgendne Leiche
hat schlisslich (fast) jeder im Keller.
#19 Jena-boy † 21:51:48 | Dienstag, 18. November 2008
@Grand Sol: Nach ihren Vorstellungen soll es wohl absoluten Pristermangel geben? Eine Meinung ist meistens
gut! Meinungen sollten aber auf Wissen basieren und nicht auf Glauben!
#18 biomilch 21:47:58 | Dienstag, 18. November 2008
Innendienst Solche Pfaffen sollen Innendienst machen. Im Kloster in der Schreibstube. Damit sie keine
Gefahr für die Allgemeinheit mehr darstellen können.
#17 Grand Sol 21:45:26 | Dienstag, 18. November 2008
wie kann das sein Ich verstehe es nicht. Wie kann man zusehen, wie Schwule/Kinderschänder überhaupt
auch nur in die Nähe der Kirche gelangen können, geschweigedenn dort tätig sein. Will man die Kirche
bewahren, müssen UNVERZÜGLICH drakonische Strafen für die Sodomiten verhängt werden, ohne Rücksicht
auf etwaige Verluste (die es ohnehin nicht ernsthaft geben dürfte). Wo führt die Gelassenheit und Gleichgültigkeit
noch hin? Doch nur in den Abrgrund!
#16 Fragender 19:56:04 | Dienstag, 18. November 2008
Irgendwie erinnert mich die Diskussion… … an Kardinal Groer… nur daß da kreuz.net eigenartigerweise
eher die Position „Heiligsprechung“ vertreten hat und die mutmaßliche „Homo-Unzucht und Kinderschänderei“
kein Thema war… … selektive Moralvorstellungen könnte man auch als Doppelmoral bezeichnen, oder?
#15 Jena-boy † 19:39:34 | Dienstag, 18. November 2008
Übrigens muss erst wieder ein Schwulenparagraph eingeführt werden, bevor irgendein Polizist wegen „Homosexuellen“
Handlungen ermittelt! Das Schutzalter liegt übrigens in Deutschland, wie auch in Österreich bei 14 Jahren!
Jetzt sagen Sie blos nicht, dass das unmoralisch ist! In der Vatikanstadt darf man schon mit 12 Jahren
fi**en! Und dieser Schwul=Pädophiel Scheiß ist richtiger Dünn-pfiff! Doppelmoral hoch 3!
Dieser Artikel will einen Zusammenhang zwischen Pädophilie und Homosexualität herstellen. Und das ist
Blödsinn. So unerfreulich Homosexualität auch sein mag…sie impliziert genauso viel oder wenig Pädophilie
wie eine normale sexuelle Orientierung. Pädophilie ist eine sexuelle Perversion, die völlig eigenständig
ist. Einen Zusammenhang mit Homosexualität gibt es aber nicht!
Ich dachte schon… „Das notwendige Band zwischen Homo- Unzucht und Kinderschänderei“ wäre gefunden
worden. Irgendwo aufgewickelt in einer Ecke lag es jahrelang rum, keiner nahm davon Notiz und endlich…
Aber nein, wieder nur eine reißerische Aufmachung und viel heiße Luft von kreuz.net. Kein Zusammenhang,
Verdrehung von Tatsachen und unlogische Schlussfolgerungen, die vermutlich der Autor selbst nur schwer
durchschauen dürfte, wie er zu dieser These gelangt ist: „Damit erklärt Aschoff, daß die Polizeifahndung
auf homosexuelle Handlungen angesetzt wurde und das solche verwerfliche Akte mit Kinderschänderei im
Zusammenhang stehen.“ Gebt es doch endlich auf… homosexuell nicht = pädophil
… wie bitte? „Polizeifahndung wegen homosexueller Handlungen“? Zitat aus dem kreuz.net-Artikel: Damit
erklärt Aschoff, daß die Polizeifahndung auf homosexuelle Handlungen angesetzt wurde und das solche
verwerfliche Akte mit Kinderschänderei im Zusammenhang stehen. Zum einen steht das nicht in der Abendzeitung
www.abendzeitung.de/muenchen/67584 und zum anderen wären die in Rede stehenden homosexuellen Handlungen
auch kein Fall für die Polizeifahndung – was fotografiert wurde, geschah ganz offenkundig einvernehmlich
und Kinder unter 14 Jahren waren nicht beteiligt, also waren die Handlungen von Küchl und Rothe (wie
auch das Erzbistum München/Freising betont) nach staatlichem Recht in keiner Weise strafbar; Kirchenrecht
ist eine ganz andere Baustelle. Polizeiliche Ermittlungen gab es ausschließlich bezüglich der Kinderpornographie,
für deren Besitz der Seminarist Piotr Zarlinski nach Geständnis auch verurteilt wurde, zu 6 Monaten
auf Bewährung. Wohlgemerkt Kinder, nicht Schwule. Schwulenpornos, wie sie ebenfalls im Seminar gefunden
wurden, sind in Österreich legal. Die Polizei interessiert sich auch dafür nicht. Fazit: entweder wurde
der Artikel in der AZ nachträglich umgeschrieben oder über solche Fahndungsmaßnahmen stand nie etwas
drin. Davon abgesehen wurde -wegen der Kinderpornos- ermittelt und nicht gefahndet, da kein Tatverdächtiger
jemals flüchtig war.
#9 Dr. Schlämmer 18:16:02 | Dienstag, 18. November 2008
Kommentar Daniel Aschoff von der Münchner ‘Abendzeitung’ geht in seinem begrüßenswerten Feldzug gegen
die Homo-Unzucht in die zweite Runde. Ich würde das mal eher als verlogen bezeichnen: während die Medien
ansonsten Homosexuelle tendenziell eher anhimmeln (wiewohl, der Trend hat zum Glück abgenommen), oder
„Outings“ und homosexuelle oder bisexuelle Geständnisse als den ultimative Emanzipationskick anpreisen,
wird hier ein Priester, der sich läutern und bewähren soll, durch den Dreck gezogen. Das Ziel ist auch
klar: die kath. Kirche soll leiden darunter. Kritisch gewendet wird man in jedem Fall fragen dürfen,
ob der sich sonst sich gerne liberal nennende Journalist Aschoff vorliegend seine eigenen Negativimpulse
auslebt. Es ist auch äußerste Vorsicht geboten, einen zwingenden Zusammenhang zwischen Pädophilie und
Homosexualität zu konstruieren. Das Altenheim war eine von der Kirchenleitung gut erdachte Lösung für
den Priester Rothe. Die Kirche sollte sich durch das kurzweilige Geheule von Journalisten nicht beirren
lassen.
#8 Pascal123 18:15:04 | Dienstag, 18. November 2008
Total dämlich Damit erklärt Aschoff, daß die Polizeifahndung auf homosexuelle Handlungen angesetzt
wurde und das solche verwerfliche Akte mit Kinderschänderei im Zusammenhang stehen. Erklärt Aschoff
überhaupt nicht. Diesen zusammenhang stellt Kreuz.net her nicht Herr Aschoff.
#7 für die Kirche 18:09:43 | Dienstag, 18. November 2008
@confiteor: sind wir alle doch nicht gällig, stattdessen versuchen hier viele, das Recht des Herrn Rothe
zu verteidigen, einen neuen Anfang machen zu dürfen.
#1 Confiteor 17:49:42 | Dienstag, 18. November 2008
Geht doch Kreuznattern nichts an Nun ist in einem Altenheim eine andere Klientel als in einem Priesterseminar.
Warum sind jetzt alle gallig auf den Herrn Rothe. Der hat doch jetzt ein Betätigungsfeld, in dem er ungestört
priesterlich wirken kann. Was er in seiner Freizeit macht, geht doch kreuznattern nichts an…