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Agonie für die ganze Welt + Sowieso sinnlos + Damals Gotik, heute Laserbeamer + Nächste Diözese geht + Beleg für die Krise
Petersdom
Petersdom
© Pierre Metivier, CC
Agonie für die ganze Welt

USA. Der vatikanische Großpönitenziar, James Francis Kardinal Stafford, hat scharfe Kritik am künftigen US-Präsidenten Barack Obama geübt. Der Kurienkardinal warnte bei einem Vortrag in Washington vor einem kulturellen Erdbeben. Das berichtete Radio Vatikan. Obama trete aggressiv, spaltend und apokalyptisch auf. Die Zukunft unter Obama werde der Agonie Jesu im Garten Gethsemane gleichen.

Sowieso sinnlos

Schweiz. Der ultraliberale Bischof des Südwestschweizer Bistums Sitten, Mons. Norbert Brunner, hat den polnischstämmigen Pfarrer der Region Obergoms, Hw. Wojciech Filipowicz, wegen angeblich schlechten Benehmens entlassen. Das berichteten Schweizer Medien. Hw. Filipowicz habe Gottesdienste kurzfristig abgesagt und angeblich „unhaltbar“ gepredigt. Zuletzt stellte der Priester im Pfarrblatt fest, daß seine Gläubigen nichts mehr von der katholischen Lehre wissen wollten. Es sei sinnlos und zu spät, einen nächsten Priester in das Obergoms zu schicken. Bischof Brunner hat die für Januar 2009 geplante Entlassung des Tatsachenpredigers jetzt vorzeitig und fristlos vollzogen. Der Geistliche wird nach Polen zurückkehren.

Damals Gotik, heute Laserbeamer

Österreich. „Ein Gottesdienst ist kein zusätzliches Angebot auf der Palette der Freizeitgestaltung.“ Das sagte die Schweizer Liturgiewissenschafterin Birgit Jeggle-Merz bei einer Veranstaltung des St. Pöltner Familienreferats. Kinder- und Jugendmessen seien keine „Happenings“. Es gehe nicht um den Unterhaltungswert, sondern um die Mitfeier am Gottesdienst – so Frau Jeggle: „Wurden in der Gotik durch große und bunte Glasfenster völlig neue Licht- und Raumeffekte erzielt, so finde dieses Bemühen heute in Lichtinstallationen mit Laserbeamern seinen Ausdruck.“

Nächste Diözese geht

Vereinigte Staaten. Die anglikanische US-Diözese Fort Worth wird aus der US-Episkopalkirche austreten. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Episkopalbischof Jack Icker erklärte am Samstag bei der Diözesansynode, daß die Episkopalkirche, „wie wir sie früher kannten“, nicht mehr existiere. Fast achtzig Prozent der stimmberechtigen Laien und Kleriker entschieden sich auf der Synode für eine Abspaltung. Die Diözese will sich der anglikanischen Gemeinschaft der südlichen Hemisphäre anschließen. Es ist bereits die vierte anglikanische Diözese in den USA, die beschlossen hat, sich von der Episkopalkirche zu lösen.

Beleg für die Krise

Hw. Wolfgang Rothe „ist aus kirchlicher Sicht ein Priester mit einer möglicherweise problematischen Biographie, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Seine Geschichte ist allerdings ein Beleg dafür, in welcher Krise die Priesterausbildung der katholischen Kirche steckt: Weil immer weniger Bewerber kommen, nehmen Seminare auch solche auf, die eigentlich abgewiesen gehören. Homosexuelle Pfarrer gibt es zuhauf, gleichzeitig bekämpft die Kirche Homosexualität mit aller Härte. Diese Doppelmoral führt zu Geheimniskrämerei, Doppelleben und Erpressung.“

Aus einem Artikel von Monika Maier-Albang in der ‘Süddeutsche Zeitung’. Frau Maier unterstellt dem Münchener Erzbischof, Hw. Rothe angeblich heimlich angestellt zu haben.
      
38 Lesermeinungen
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#38   Seefeldt   17:18:20 | Montag, 24. November 2008
Schwachsinn ist laberhuberisch
Am 20. November 2008 um 18:09 schrieb ich:
„Zum anderen waren die Eigentümer der Latifundien Großgrundbesitzer, nicht der König, den es in der römischen Republik außerdem gar nicht gab.
Leblhubers Begründungsversuch, warum die Juden keine Latifundien hatten, ist somit Schwachsinn.“
Dazu Leblhuber am 24. November 2008 um 00:58:
Seefeldt, wir reden hier von der Thora, bzw. vom Tanach!
Wovon die Rede wirklich war:
Am 19. November 2008 um 23:28 zitierte Leblhuber aus meinem Beitrag vom 19. November 2008 um 18:45 über die Juden:
„Zum einen fehlten ihnen die Latifundien, zum anderen ausreichend viele Sklaven.“
Dazu Leblhuber:
Falsch: Der Grund war, dass das Land, im Gegensatz zu den umliegenden Kulturen, nicht einem „König“ gehörte!
Wie leicht festzustellen, ist in Leblhubers Behauptung überhaupt nicht von Thora oder Tanach die Rede, sondern ausschließlich vom fehlenden Grundbesitz des Judenkönigs.
Leblhubers Gelaber von Thora oder Tanach im Zusammenhang mit meinem Beitrag zum jüdischen Grundbesitz ist somit wieder der bei Leblhuber übliche Unsinn.
In einem früheren Posting schrieb Leblhuber zwar tatsächlich von jüdischen Vorschriften gegen Latifundienwirtschaft, aber diese Vorschriften hatten die von mir erwähnten praktischen Hintergründe: fehlende Latifundien und vor allem fehlende Sklaven, da die Juden ja gemäß ihrer eigenen Überlieferung kaum (männliche) Gefangene/Sklaven machten, sondern stattdessen die Menschen, die ihnen unterlagen, meistens umbrachten.
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#37   Leblhuber   00:58:01 | Montag, 24. November 2008
@Seefeldt: „Schwachsinn“ ist relativ!
Zum anderen waren die Eigentümer der Latifundien Großgrundbesitzer, nicht der König, den es in der römischen Republik außerdem gar nicht gab.
Leblhubers Begründungsversuch, warum die Juden keine Latifundien hatten, ist somit Schwachsinn.
Seefeldt, wir reden hier von der Thora, bzw. vom Tanach!
Ich habe auf Leviticus, Jesaja (vorexilisch) und Nehemia (nachexilisch) verwiesen um zu belegen, dass die sozialen Normen, die sich auf den Rechtsschutz der Sklaven bezogen, im Judentum keine Sklavenhaltergesellschaft zuließen.
Das hat schon einmal mit den Römern gar nichts zu tun.
Außerdem habe ich darauf hingewiesen, dass eine wesentliche Grundlage der Sklavenhaltergesellschaft der Großgrundbesitz ist. Dieser Großgrundbesitz konnte sich bei den Juden nicht bilden, weil das Land nicht der Verfügungsgewalt eines „Königs“ unterstand.
KÖNIG in ANFÜHRUNGSZEICHEN! Die Bedeutung von Anführungszeichen erklärt dir Wikipedia!
Und schlag mal den ager publicus und seine Differenzierung nach.
Da lernst du auch etwas zur Verfügungsgewalt über das Land und dessen Verteilung. Es kann nie schaden, die Römer besser kennenzulernen.
Du bist ein lernunwilliger Dummschwätzer, der meint, seine Meinung wäre bereits das Glaubensbekenntnis eines Katholiken. Aber es ist nur das auf die Anonymität angewiesene Zeugnis eines von Ressentiments getriebenen Ignoranten, der sich „völkischer“ Deutschdümmelei verschrieben hat.
PS:
David ha-Melech werden Psalmen zugeschrieben, die für Christen Gebete sind.
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#36   Seefeldt   15:23:54 | Freitag, 21. November 2008
Mladic und Kim
Mladic beging seine Verbrechen vor einigen Jahren;
Kim Yong Il regiert und diktiert zwar noch, doch sind mir von dem keine schweren Verbrechen der letzten Zeit bekannt.
Den Grund, warum ich hier jüdische Verbrechen erwähnte, nannte ich doch: damit antwortete ich auf leblhuberische Dummheiten.
„Polenfanatiker“ oder „Judenfanatiker“ nenne ich Leute, die völlig einseitig und unberechtigt Polen bzw. Juden lobpreisen und deren Verbrechen verleugnen.
Ich bin Deutscher, und obwohl ich mein Land innig liebe, übersehe ich doch nicht seine Schattenseiten, und ich stimme auch keine unberechtigten Lobhudeleien auf Deutschland oder die Deutschen an, so wie das Polen-oder Judenfanatiker auf Polen oder Juden tun. Ich heiße auch kein deutsches Verbrechen gut, und erwiesene deutsche Untaten streite ich auch nicht ab.
Andererseits verteidige ich aber mein Heimatland gegen unberechtigte Verleumdungen.
„Polenfanatiker“ und „Judenfanatiker“ sind außerdem keine Pauschalisierungen, sondern die Bezeichnungen von fanatischen Polen- oder Judenlobpreisern, also immer nur von einzelnen Personen, die tatsächlich das damit Bezeichnete begehen.
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#35   Benedikt   23:50:08 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Seefeldt
Die von anderen Erwähnten begingen ihre Verbrechen in der Vergangenheit.
Die von mir Erwähnten nicht.
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#34   clarissa colonia   23:26:12 | Donnerstag, 20. November 2008
Werter Seefeldt,
natürlich verstehe ich, daß man beim „Schlaulesen“ manchmal etwas übersieht; daher nochmals:
Wenn es Verbrecher sämtlicher Nationalitäten gibt, wieso fühlen Sie sich stets bemüßigt, diesen Umstand hinsichtlich Angehöriger des jüdischen Volkes so zu betonen? Haben Sie dafür einen benennbaren plausiblen Grund?
Nur der Gelegenheit halber nachgefragt: Wenn doch immer nur Einzelne Verbrecher sind, wie sie mit spitzer Zunge zu distinguieren pflegen, und das auch bei allen Völkern und Nationen so ist, wieso verwenden Sie dann Begriffe wie „Polenfanatiker“ oder „Judenfanatiker“ als klar pejorativ konnotierte Attribute, obwohl darin doch eine Pauschalisierung enthalten ist, der Sie durch Ihre angebliche Distinktion vermieden haben wollen?
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#33   Seefeldt   23:14:13 | Donnerstag, 20. November 2008
Zur Erinnerung
Wieder einmal zeigt sich, daß so manche Leute nicht sorgfältig lesen.
Ich wiederhole daher einen zentralen Satz meines Vorbeitrages mit zugefügter Hervorhebung, damit dem einen oder der anderen vielleicht doch noch die Augen aufgehen:
wie in jedem Volk gibt es auch unter den Juden Anständige, wie in jedem Volk gibt es aber auch unter den Juden Verbrecher.
Das sollte doch eigentlich klar sein.
Und ich schrieb auch nicht, daß die Juden die schlimmsten Verbrecher waren, sondern daß einige Juden neben US-Amerikanern und afrikanischen Völkermördern zu den schlimmsten außenpolitischen Verbrechern und Verbrechern der Gegenwart zählen – hier zu betonen: der Gegenwart.
Die von anderen Erwähnten begingen ihre Verbrechen in der Vergangenheit.
Im übrigen reite ich hier kein Steckenpferd, sondern habe lediglich einige Dummheiten Leblhubers widerlegt.
Das war einfach fällig.
Außerdem sollte clar col nicht von ihrer eigenen Niedertracht auf andere schließen.
Ich schreibe „einige Juden“, weil ich zu unterscheiden weiß, weil ich deswegen weiß, daß es bei den Juden wie in jedem Volk neben Verbrechern auch anständige Menschen gibt. Mir ist kein Staat bekannt, der ohne Polizei auskäme – auch der jüdische Staat hat seine Polizei.
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#32   Benedikt   18:43:54 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Arkanum
Der Mladic auch! Und Kim Yong Il!
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#31   Arkanum/kreuts.net †   18:40:13 | Donnerstag, 20. November 2008
Man lernt nie aus!
Bis heute war mir völlig unbekannt, daß z.B. Radovan Karadžić Jude oder Afrikaner ist …
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#30   clarissa colonia   18:28:42 | Donnerstag, 20. November 2008
Werter Seefeldt,
reiten Sie schon wieder Ihr persönliches Steckenpferd?
Wenn Juden (Ihre Terminologie) die schlimmsten Verbrecher waren, also natürlich nur einige, nicht alle, wie sie (strafrechtlich motiviert?) in penibler Akribie immer hinzusetzen, dann trifft das wohl sicher auch, wie vorstehend erwähnt, auf Angehörige anderer Nationen zu, oder?
Wenn das aber so ist, warum fühlen Sie sich dann immer so veranlaßt, daß es den Eindruck der Zwanghaftigkeit erzeugt, diesen Umstand hinsichtlich Angehöriger des jüdischen Volkes so zu betonen?
Gibt es dafür einen benennbaren plausiblen Grund?
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#29   Benedikt   18:14:46 | Donnerstag, 20. November 2008
Verbrecher
Die schlimmsten außenpolitischen Verbrecher und Verbrecher gegen die Menschlichkeit unserer Tage sind neben den USA und den afrikanischen Völkermördern allerdings Juden – nicht die Juden, sondern einige Juden .
Sowie einige Franzosen, einige Deutsche, einige Briten, einige Russen, einige Chinesen, einige Koreaner, einige…
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#28   Seefeldt   18:09:04 | Donnerstag, 20. November 2008
warum es keine jüdischen Latifundien gab
Zum einen gab es durchaus jüdische Könige – David war doch beispielsweise einer.
Zum anderen waren die Eigentümer der Latifundien Großgrundbesitzer, nicht der König, den es in der römischen Republik außerdem gar nicht gab.
Leblhubers Begründungsversuch, warum die Juden keine Latifundien hatten, ist somit Schwachsinn.
Die Kanaaniter gibt es nicht mehr – also wurden sie doch ausgerottet, und zwar von den Juden, wie die ja in ihrer Überlieferung so stolz schreiben.
Was die Gotteserkenntnis betrifft, sagte Christus, also Gott, den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54 ff). Die von Leblhuber behauptete ständig fortgeschrittene Entwicklung der jüdischen Gotteserkenntnis gibt es somit nicht.
Das NT ist viel wichtiger als das AT.
Auch bezüglich meiner Einordnung Leblhubers hat der wieder einmal nicht aufgepaßt, daher nochmals mit Hervorhebung:
„Jude oder Judenfanatiker Leblhuber“
Übrigens stimmt nicht einmal das mit dem Judenhaß.
Im Unterschied zu Leblhuber kann ich nämlich unterscheiden. Wie in jedem Volk gibt es auch unter den Juden Anständige, wie in jedem Volk gibt es aber auch unter den Juden Verbrecher. Die schlimmsten außenpolitischen Verbrecher und Verbrecher gegen die Menschlichkeit unserer Tage sind neben den USA und den afrikanischen Völkermördern allerdings Juden – nicht die Juden, sondern einige Juden .
Wie leicht zu sehen, ist hier jede Behauptung Leblhubers widerlegt – was aber auch nicht schwer ist, denn zu sachlicher Argumentation ist der zu unbedarft.
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#27   Leblhuber   23:28:19 | Mittwoch, 19. November 2008
@Seefeldt:
Zum einen fehlten ihnen die Latifundien, zum anderen ausreichend viele Sklaven.
Falsch: Der Grund war, dass das Land, im Gegensatz zu den umliegenden Kulturen, nicht einem „König“ gehörte!
Und die Juden haben eben NICHT im Zuge der Landnahme die eroberten Stämme ausgerottet. Die Moabiterin Ruth, die Stammmutter des Hauses David, dürfte dir doch wohl geläufig sein.
1. Es ist der normative Text vom berichtenden Text zu unterscheiden.
2. Es ist der redigierte Text von der tatsächlichen Geschichte zu unterscheiden.
3. Es ist die Entwicklung des normativen Textes hin zu einer sozialen Verantwortung, auch gegenüber dem Fremden, zu beobachten.
4. Es ist die dialektische Auslegung des Textes, die seit mehr als 2000 Jahren im Judentum stattfindet, zu berücksichtigen.
Deine Dummschwätzerei hat wenig mit Wissen, sehr viel aber mit deinem Judenhass zu tun. Und den pflegst du auch um den Preis der Aufgabe des weitaus größten Teils unserer Hl. Schrift.
Du kannst kein einziges meiner Argumente widerlegen.
Statt dessen nennst du mich einen Juden und meinst, mich damit zu diskreditieren. Aber lieber bin ich ein Jude, als ein „Christ“ a la Seefeldt!
Das AT berichtet uns vom Fortschreiten der Gotteserkenntnis des Gottesvolkes, die dann für die Christen durch und in Jesus vollendet wird. Aber Juden und Christen stehen heute nicht mehr auf jenem Sozialisations- u. Erkenntnisniveau, wie die Verfasser der Schriften.
Nur Seefeldt! Der lernt nichts dazu!
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#26   Biene Maja   22:52:24 | Mittwoch, 19. November 2008
JMX Mach ich
nicht böse sein, ich lerne noch, danke und Gute Nacht.
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#25   JMX   22:34:01 | Mittwoch, 19. November 2008
Biene – bitte, bitte
mach’ einen Deutschkurs…
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#24   Biene Maja   21:42:22 | Mittwoch, 19. November 2008
an alle neuer Computer
habe ich heute bekommen, muss mich erst daran gewöhnen
muss noch ein wenig üben. Das Geburtstagsgeschenk
meines Bruders.Habe Freude daran.
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#23   Seefeldt   18:45:05 | Mittwoch, 19. November 2008
Jüdische Sklavenhaltung
Wie ja von Jude oder Judenfanatiker Leblhuber bestätigt, hatten die alten Juden Sklaven, waren also auch Sklavenhalter.
Daß es bei ihnen nicht zu einer von Sklaven abhängigen Latifundienwirtschaft kam, hatte rein praktische Gründe:
Zum einen fehlten ihnen die Latifundien, zum anderen ausreichend viele Sklaven.
Denn die Juden machten im Unterschied zu den anderen antiken Völkern nicht viele Gefangene, zogen es vielmehr vor, die Bevölkerung der von ihnen eroberten Gebiete auszurotten – mit Ausnahme der Frauen und Mädchen, welche von den jüdischen Kriegern zu besonderer Verwendung mißbraucht wurden.
Nachzulesen in den jüdischen Büchern von der Landnahme.
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#22   Biene Maja   18:23:24 | Mittwoch, 19. November 2008
Jugendgottesdinste
Damals Gotik Heute Lasertechnik wenn der Energie zu
Ende geht bleibs finster und die Gotik strahlt noch immer
noch es ist für die Ewigkeit geschaffen und Umwelt-
freundlich ist sie auch.
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#21   Leblhuber   14:29:49 | Mittwoch, 19. November 2008
@JMX: Wenn du die ethischen Grundsätze des AT als Märchengeschichten ansiehst, deine Sache!
Aber es sollte doch ein Mindestmaß an Kenntnis vorhanden sein, um kodifizierte Normen von „Märchengeschichten“ unterscheiden zu können, aus denen sich jene ethischen Grundsätze entwickelt haben, denen wir heute folgen.
Du kommst mir hier allen Ernstes mit Märchengeschichten aus der Eisenzeit? Heißt das auch, daß wenn Obama gegen Sklaverei ist, er auch gegen die göttliche Ordnung verstößt?
Die Thorah schreibt einen umfassenden Rechtschutz der Sklaven vor, und zwar so umfassend, dass eine Sklavenhaltergesellschaft bei den Juden, im Gegensatz zu den sie umgebenden antiken Gesellschaften, gar nicht entstehen konnte.
Ansätze zu einer von Sklaven abhängigen Latifundienwirtschaft, wie in allen antiken Kulturen üblich, wurden scharf kritisiert (Jes 5,8) und erfolgreich abgewehrt (Neh 5,2-5).
Sklaven wurden in das Bundesvolk aufgenommen.
Sklavenhandel war bei Todesstrafe verboten.
Anders als angeheuerte Tagelöhner hatten Sklaven als Teil des Familienhaushalts Anspruch auf Wohnung, Unterhalt, Kranken- und Altersfürsorge. Die Sabbatruhe galt auch für Sklaven.
Wer einen Sklaven tötete, wurde bestraft. Wer einem Sklaven bleibende Verletzungen beibrachte, musste ihn freilassen. Geflohene Sklaven durften nicht ausgeliefert werden. Die Schuldsklaverei wurde mit 7 Jahren befristet.
Lev. 19,33:
Wenn ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst.
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#20   Hesse2   13:39:00 | Mittwoch, 19. November 2008
Ich weiss was jetzt kommt…
jetzt wird kommen, dass dies und jenes Gesetz als „aufgehoben“ gilt.
Aber ne nachvollziehbare Begründung warum das eine noch gelten soll während das andere, was womöglich auch noch im selben Zusammenhang steht, nicht mehr, wird nicht erfolgen. Ist immer dasselbe.
:-S
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#19   JMX   13:28:56 | Mittwoch, 19. November 2008
deus vult
im 3. Buch Mose
wird sehr ausführlich über die von Gott gewollte Ordnung geschrieben.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!!!
Du kommst mir hier allen Ernstes mit Märchengeschichten aus der Eisenzeit? :-D
Heißt das auch, daß wenn Obama gegen Sklaverei ist, er auch gegen die göttliche Ordnung verstößt? o.O
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#18   stimme der vernunft †   12:16:19 | Mittwoch, 19. November 2008
und ganz sicher
geht ordo auch nicht zum Frisör, sondern lässt seinen Bart und seine Schläfenlocken wachsen.
Wo doch jeder, der lesen kann, lessen kann, dass das Haareschneiden Gott ein Greuel ist.
:-D :-D :-D
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#17   clarissa colonia   11:30:34 | Mittwoch, 19. November 2008
Care ordo,
zu Ihrer göttlichen Weltordnung gehört dann sicher auch der wiederkäuende Hase, oder?
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#16   ordo62   11:25:06 | Mittwoch, 19. November 2008
im 3. Buch Mose
wird sehr ausführlich über die von Gott gewollte Ordnung geschrieben.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!!!
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#15   Konrad   11:15:42 | Mittwoch, 19. November 2008
Danke Gotthard
Sie bringen es auf den Punkt, soweit das in dieser Internet-Kloake möglich ist. Möge die Zeit der Kriegsverbrecher in Washington an ihr Ende kommen!
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#14   Müller   11:13:12 | Mittwoch, 19. November 2008
@Gotthard:
Ich nehme an, Sie können googeln. Dann werden Sie herausfinden können, was der Kardinal schrieb und sagte. Das Erdbeben bezieht sich auf die aktive Unterstützung der Abtreibungslobby und der aktiven Beförderung der „Ehe“ unter Homosexuellen seitens des designierten US-Präsidenten. Das hat aber nichts damit zu tun, dass irgend jemand aus rassistischen Gründen gegen Obama wäre. Aber das Urteil der kirche in beiden og Fragen ist klar und eindeutig. Dazu steht SEminenz. Noch Fragen?
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#13   Gotthard   11:03:43 | Mittwoch, 19. November 2008
@ordo62
Wenn jemand sachliche Kritik an bestehenden (oder zu erwartenden) Verhältnissen
dieser Kardinal hat doch keinerlei Argument gebracht – oder die tolle Redaktion hat die Argumente einfach unterschlagen … jedenfalls kannst du keines kennen.
Ich überlasse nun Dir die Entscheidung, wer der Dummschwätzer ist.
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#12   JMX   11:00:07 | Mittwoch, 19. November 2008
Was meinst du denn?
Ist ja schön das ausgerechnet du weißt, welche „Ordnung“ „Gott“ will, aber du kannst es uns trotzdem sagen…ich verrat’s auch keinem… :-#
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#11   ordo62   10:53:41 | Mittwoch, 19. November 2008
@Gotthard
Sie sind ein primitiver Dümmschwätzer, aber wahrscheinlich können Sie als V2-geschädigtes BRD-Kind gar nichts dafür. Wenn jemand sachliche Kritik an bestehenden (oder zu erwartenden) Verhältnissen äußert wird er mit der Antirassismus- semitismus- oder sonst irgenteiner Keule niedergeschlagen.
Ich kritisiere nicht, das Hussein B. Obama ein Neger ist. Es ist aber mein gutes Recht ihm zu wiedersprechen – gerade dann wenn er sich über die gottgewollte Ordnung hinwegsetzen will.
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#10   Gotthard   10:42:56 | Mittwoch, 19. November 2008
Erdbeben
Der Kurienkardinal warnte bei einem Vortrag in Washington vor einem kulturellen Erdbeben.
es ist wirklich ein kulturelles Erdbeben, dass ins Weiße Haus ein schwarzes Ehepaar mit zwei schwarzen Kindern einzieht … und zu Kindergeburtstagen werden wohl noch mehr schwarze Kinder ins Weiße Haus kommen …
es ist absolut schrecklich!!!!
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#9   JMX   10:39:59 | Mittwoch, 19. November 2008
Was ist denn
das „Teuflische“ an dem Herrn Obama? o.O
Ihr seid immer so schön vage und unkonkret…
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#8   ordo62   10:38:10 | Mittwoch, 19. November 2008
Hussein B. Obama
ist eine Marionette der Loge, das müßte jedem klar sein, der seine Reden gehört hat.
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#7   noch ein Landorganist   10:32:01 | Mittwoch, 19. November 2008
Stafford
auf jeden Fall hat er recht. Jeder mit klarem Blick erkennt das Teuflische in Obama. Und wie typisch, dass ihm die blinden Massen zujubeln.
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#6   clarissa colonia   10:26:15 | Mittwoch, 19. November 2008
Hat Francis Card. Stafford
das nun gesagt
– kraft göttlicher Eingebung oder Privatoffenbarung,
– als Großpönitentiar und Kardinal der Kurie,
oder
– als (ehem.?) Staatsbürger der USA?
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#5   LandorganistII   10:19:59 | Mittwoch, 19. November 2008
Stafford
Ich blaube der Typ ist Großpoenitentiar. Was ein Pönitenzier o.O ist, weiß ich nicht.
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#4   JMX   09:46:28 | Mittwoch, 19. November 2008
Mehr als das,
weil er bewußt destruktive Äußerungen tätigt, die seiner eigenen politischen Agenda förderlich sein sollen.
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#3   stimme der vernunft †   09:43:33 | Mittwoch, 19. November 2008
Kardinal Stafford
ist ein Dummschwätzer.
Redaktion benachrichtigen
#2   Amanda   09:29:51 | Mittwoch, 19. November 2008
Warum? Homo- wie Heterosexuelle
werden zur Keuschheit verpflichtet. Wieso sollte ein Homosexueller damit grundsätzlich mehr Probleme haben als ein heterosexueller Mann?
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#1   Konrad   08:43:29 | Mittwoch, 19. November 2008
Dieser Satz von Frau Maier
„Weil immer weniger Bewerber kommen, nehmen Seminare auch solche auf, die eigentlich abgewiesen gehören. Homosexuelle Pfarrer gibt es zuhauf, gleichzeitig bekämpft die Kirche Homosexualität mit aller Härte. Diese Doppelmoral führt zu Geheimniskrämerei, Doppelleben und Erpressung.“
trifft ins Schwarze!
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