Der „Fladen“ entsprach genau jener Form, die heute noch etwa in Mossul verwendet wird – jener Metropole am Tigris, in der die Christen heute das Zeugnis des Blutes für die Wahrheit Christi abgeben. Von Erich Leitenberger.
(kreuz.net) Manche Leute haben an der Jugendmesse Anstoß genommen, die der Erzbischof von Wien, Kardinal
Christoph Schönborn, am Sonntag, 16. November, in Wolfsthal an der österreichisch-slowakischen Grenze
zelebriert hat.
Diese Meßfeier hat – im Gegensatz zu allen Unterstellungen, die in der Folge nach einer
dilettantischen und realitätsverzerrenden TV-Aufzeichnung von ‘gloria.tv’ geäußert wurden – in keiner
Weise die liturgischen Vorschriften der katholischen Kirche verletzt.
Das eucharistische Brot war ungesäuert.
Die Form entsprach der ursprünglichen Form, die seit dem ersten Jahrhundert im Nahen Osten üblich ist.
Der „Fladen“ entsprach genau jener Form, die heute noch etwa in Mossul verwendet wird – jener Metropole
am Tigris, in der die Christen heute das Zeugnis des Blutes für die Wahrheit Christi abgeben.
Bei der
Meßfeier wurde vom Jugendseelsorger Werner Pirkner und dem Koordinator der Jugendgottesdienstdienste,
Stephan Bazalka, sehr genau darauf geachtet, daß beim „Brechen des Brotes“ kein Partikel des Leibes Christi
zu Boden fiel.
Wer immer es gewagt hat, auf Grund einer partiellen Berichterstattung das Wort gegen den
Wiener Erzbischof zu erheben, möge in sich gehen, Buße tun und den Herrn um Vergebung anflehen.
Beten
wir gemeinsam für die Kirche Gottes!
Der Verfasser ist Pressesprecher der Erzdiözese Wien
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91 Lesermeinungen
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#91 markusday 12:17:04 | Mittwoch, 26. November 2008
Nehmt lieber den Generalvikar von Essen – Hans-Werner Thönnes – dann ist der weitere Niedergang… Nehmt
lieber den Generalvikar von Essen – Hans-Werner Thönnes als neuen Bischof von Münster – dann ist der
weitere Niedergang der römisch-katholischen Kirche totsicher. Momentan richtet er das Bistum Essen zugrunde
mit seinem rat-/glaubenslosen Chef Herrn Dr. Felix Genn, dem Bischof von Essen ! Gott sei ihnen eine gnädiglicher
Richter !
Offensichtlich Es ist offensichtlich, daß Doriano mit „klugscheißerischen Bemerkungen“ nicht Bemerkungen
des Herrn, sondern Bemerkungen des Pressesprechers meinte, auch wenn das „letzterer“ der Satzkonstruktion
nach eigentlich dem Herrn gelten würde.
#89 Fragender 01:21:07 | Montag, 24. November 2008
@ Doriano Buße und Gottes Gnade brauchen wir alle – aber dem Herrn „klugscheißerischen Bemerkungen“
zu iunterstellen ist schon ein starkes Stück… Sie haben offenbar mit dem Verständnis der deutschen
Sprache ähnliche Probleme wie mit der Verständnis und unglaublichen Liebe Gottes, mit dem NOM, mit Frauen
und vermutlich mit noch so manch anderem…
@Fragender Der Erzbischof und sein Pressesprecher sollten in sich gehen, Buße tun und den Herrn um Gnade
anflehen. Und letzterer sollte sich seine klugscheißerischen Bemerkungen sparen. Buße und Gottes Gnade
brauchen wir alle – Sie nicht?
#85 Fragender 19:05:58 | Freitag, 21. November 2008
@Maranatha meinen Sie wirklich, was Sie schreiben??? Der Erzbischof und sein Pressesprecher sollten in
sich gehen, Buße tun und den Herrn um Gnade anflehen. Und letzterer sollte sich seine klugscheißerischen
Bemerkungen sparen.
Ist ja schon… …bezeichnend, daß die europäischen „Katholiken“ sich von den Amerikanern sagen lassen
müssen, wo der Hase lang läuft. Die Amis haben gerade zur Tradition ein wesentlich ungezwungeneres Verhältniss,
als es sich hier so mancher vorstellen kann. Der Sender EWTN ist ein gutes Beispiel dafür. Das „MP“ von
Benedikt XVI. war noch gar nicht ganz draußen, als es bereits ein umfangreiches Angebot zum Kennenlernen
der „Alten Messe“ gab. Auch die Messen secundum NOM werden dort mit einer Andacht gefeiert, dich mich
immer wieder erstaunen läßt. Wer meint, daß z.B. Frauen mit Kopfbedeckung in der Hl.Messe ein Privileg
der Traditionstreuen sind – dort wird er eines Besseren belehrt. Und eines ist sicher: Der Modernismus,
wie ihn Papst Pius XII. noch verurteilt hat und geradezu zum guten Ton des „aufgeklärten Katholiken“
gehört und mit teilweise fast schon häretischen Äußerungen propagiert wird, ist glaubenszerstörend.
Da mögen sich Joberens u.a. noch so in’s Zeug legen und ihre unausgegorenen und nur auf ihrem eigenen
Mist gewachsenen Äußerungen feilbieten – die Früchte ihres Zerstörungswerkes werden auf sie zurück
fallen – nämlich dann, wenn es gilt Farbe, nämlich den Glauben zu bekennen. Denn sie haben sich von
diesem schon so weit entfernt, daß ihre Schwäche ihnen zur selbstgebauten Falle wird. Sie werden straucheln…
#83 für die Kirche 19:54:59 | Donnerstag, 20. November 2008
die Bemerkung eines Amerikaners dazu Das ist der Grund, warum die Leute zu SSPX flüchten. Das ist der
Grund, warum die katholisch orientierten Anglikaner sich zögern. Das ist der Grund, warum Europa bereits
das Christentum hinter sich hat. Das ist der Grund, warum ökumenische Gespräche, die von K. Schönborn
initiert werden, für den kath. Glauben gefährlich ist. Original: This is why people take refuge in SSPX.
This is why Anglo-Catholics hesitate to convert. This is why those with weak faith leave the Church. This
is why Europe is largely post-Christian. This is why any ecumenical discussions originating with Cardinal
S are profoundly dangerous to the faith. Comment by Augustine – 18 November 2008 @ 5:29 pm
danke, das könnte der Grund sein. Auf gloria.tv selbst finde ich die Erklärung jedenfalls nirgends im
Redaktionsbereich, sie wird lediglich im dortigen Kommentarbereich (und zwar von kreuz.net) zitiert.
#81 Vieira 19:48:43 | Donnerstag, 20. November 2008
„Schalom Aleichem“ Wie ist es doch schön, in die Kirche zu gehen und dort sich selbst zu loben: Hevenu
shalom aleichem Hevenu shalom aleichem Hevenu shalom aleichem Hevenu shalom shalom shalom aleichem Wir
haben euch Frieden gebracht, Wir haben euch Frieden gebracht, Wir haben euch Frieden gebracht, Wir haben
euch Frieden, Frieden, Frieden gebracht. O:O O:O O:O Tididi dih dih tididi
#80 für die Kirche 19:48:06 | Donnerstag, 20. November 2008
@Arkanum: aber auf den engl. Webseiten habe ich schon diese Stellungnahme gefunden. Vielleicht haben sie
einige Webseiten vergessen. Oder nur zu den kritischen Seiten geschickt, wie bei Fr. Zuhldorf. (siehe
meine Verlinkung wdtprs.com/…s-in-vienna-what-the/). noch mehr: Eine Werbung der angklikanischen Kirche
für die Jugend: Reminds me of something I saw in York Minster (normally more Catholic than us) the other
day, where they advertised a „Multi-sensory eucharistic celebration“including strobe lights, dance, and
overlaid with Gregorian chant. How’s this for multi-sensory: Smell: Incense…lots of it…and then some
more! Sight: Chausables, copes, mitres…all in opus anglicana Sound: bells, bells, bells and a cappella
chant Touch: maybe a few relics Taste: Obviously, the Blessed Sacrament We don’t need to appeal to the
youth. If they’re there then they’ve already made the decision. I know. I’m one of them. Comment by Andrew –
18 November 2008 @ 4:40 pm
Frage am Rande … warum wird eigentlich die Stellungnahme zu einem Video bei gloria.tv www.gloria.tv/?video=ncs2y3i5…
nicht dort, sondern auf kreuz.net publiziert?
#78 proetcontra 19:43:13 | Donnerstag, 20. November 2008
@Alois Bischof Jetzt haben Sie sich über die römisch-katholische Kirche geäußert und wir kennen Ihre
Ansicht über diese. Erzählen Sie uns doch jetzt, welcher Kirche oder Glaubensgemeinschaft Sie angehören…
#77 für die Kirche 19:42:44 | Donnerstag, 20. November 2008
@ein zum Katholizismus konvertierten Pastor sagt zu dieser neuen Liturgie folgendes: I’ve only been a
Roman Catholic for 3.5 years. Prior to that, a lifelong Lutheran and pastor. We were brought to the Church
by the beauty, truth, and goodness of John Paul II’s Theology of the Body. We experienced proper liturgy
celebrated by Bishop Peter Elliott for two years while studying at the John Paul II Institute in Melbourne,
Australia (also by Archbishop Denis Hart at St. Patrick’s Cathedral). Upon our return to Canada, two years
ago, we were discouraged by the lack of reverence in the Mass. Seeing this carnival in Vienna reminds
me that things aren’t going to change quickly. Iwonder if I should switch rites. We have some lovely Ukrainian
Catholic parishes in town. One thing holding me back is the cultural difference. I don’t have a Ukrainian
bone in my body. I keep praying for the restoration of reverence and beauty to the celebration of the
Mass. Comment by Paul S. Quist – 18 November 2008 @ 4:16 pm
#76 Alois Bischof 19:28:42 | Donnerstag, 20. November 2008
Mathilde: Sie wissen doch, für die „aufgeklärten“ und „zukunftsfreudigen“ Prälaten der Konzilskirche
des II. Vatikanums sind die Priesterbruderschaft St. Pius X., der längst verstorbene aber nicht vergessene
Erzbischof Lefebvre und die „integristischen“ römisch-katholischen Christen der „Tridentinischen Widerstandsbewegung“
doch die wirklichen Teufel. An Satan glauben die Neo-Modernisten schon längst nicht mehr. Es geht um
den Menschen. Deswegen hat man auch diese „Messe“ (ungültig) des Schönborn herabgestuft auf die Ebene
der Rockmusik und Sexindustrie-Parolen, in einer Mischung, mit Schlagsahne namens „Schalom Aleichem“-Bar-Mizwa-Musik.
Und die traditionstreuen Katholiken die es wagen den heiligen und großen „Erzbischof von Wien“ Graf Schönborn
O.P. zu kritisieren, die werden im Feuer der Hölle gebraten werden vom Satan, den es aber nach den Vorstellungen
der Wiener Modernistico-Kleriker gar nicht mehr gibt. Ja, den Traditionstreuen Christen wird das Höllenfeuer
gewünscht, und das nur, weil sie unangenehme Tatsachen ins Tageslicht gerückt haben. Diese „modernen“
Bischöfe reden immer von „freier Meinungsäußerung“ (die es unbeschränkt gar nicht geben sollte), aber
nur dann, wenn es sich um altmodische linkspropagandistischen und modernistischen Zeitungen und Hetzprogrammen
im 1968er-Stil handelt. Wo ‘Tridentinum Global’ auftritt, da greift man zur Waffe der Dämonisierung der
(berechtigten) Kritiker.
#75 für die Kirche 19:24:34 | Donnerstag, 20. November 2008
Nachtrag: unbestätigtes Gerücht. Auf der Webseite von Gloria-TV behaupten einige (aus der Gegen bei
Wien), daß Firmlinge dahin gezwungen wurden. Die Jugendlichen sind also (falls das stimmen sollte), nicht
freiwillig hingegangen. Ein anderer sagt: er habe viele solchen Messen erlebt, es gebe sogar Messe mit
Tee, od. Hefezopf. Ein zweiter sagt: er war mal mit einem 15jährigen zu einer solchen Veranstaltung gegangen,
der arme Junge war total gelangweilt. Ein amerikanischer Blogger sagt: warum soll man in so einen light
show gehen, wenn hunderte andere Profi-Entertainer es tausendfach besser machen können. Gute Nachricht,
daß die Jugendlichen sowas nicht schätzen.
#74 Mathilde 19:10:04 | Donnerstag, 20. November 2008
Holz- und Tongefäße sind für die Liturgie verboten Diese eindeutigen Vorschriften aus Redemptionis
Sacramentum und Enzyklika Eucharistia (2004, Papst Joh.Paul II) sollten doch auch selbstverständlich
von Priestern, Bischöfen und Kardinälen umgesetzt werden. Ubi petrus, ibi ecclesia. Mutwillige Missachtung
der römischen Instruktionen sollte selbstverständlich disziplinarisch geahndet werden. Die heilige Liturgie
ist Offenbarung Christi. Es ist daher ein Sakrileg, den Leib des Herrn unwürdigen Gefäßen auszusetzen
und das Mysterium Fidei durch hämmernden Rap, rotierende Diskoflashs und mitklatschende Zelebranten am
Altar zu zerstören. Es ist dann nicht möglich, zum Kern, das ist Christus, zu finden. Dieser ist es,
der alles zusammenhält. Mit den Methoden Beelzebubs kann man die Kirche nicht erneuern. Ganz im Gegenteil,
die Jugend wird noch tiefer in den Sumpf gestoßen. Diese Events sind Eintagsfliegen, der Glaubensabfall
geht danach umso schneller weiter. Der Gottesdienst wird bloß dem Satan preisgegeben, dabei sollte er
Bollwerk gegen diesen sein.
#73 für die Kirche 19:08:27 | Donnerstag, 20. November 2008
@noch ein Landorganist, @Metzker: die Meinung eines Juden über dieses Event von Schönborn. Der Pressesprecher
des Bistums Wien hat offensichtlich diese Kundgebung an alle Blogger u. Webseiten verschickt, wo dieses
Video verlinkt ist. Z.B. auch zu Fr. Zuhlsdorf, der eine aufrichtige Antwort darauf geben hat. Zu lesen
hier. wdtprs.com/…s-in-vienna-what-the/ Der Kommentar eines Juden auf der Blog-Seite „rorate-coeli“
rorate-caeli.blogspot.com/…nnese-tradition.html ist sehr lesenswert. Hier im engl. Wortlaut: Son of
Trypho said… I must admit that I found watching this bizarre – as an outsider I sincerely hope this
doesn’t represent Catholic worship in the usual sense? Are they singing „shalom aleichem“ at the beginning?
This just strikes me as some sort of primitivist conceptualisation of the Mass (the big bread, the Jewish
song) with things tacked on to appeal to youth (the balloons, coloured lights, rock music etc). And, as
a non-Catholic (technical Jew) isn’t the Communion bread meant to be particularly precious after the transubstantiation
takes place? If you believed that was Jesus incarnate (in some form) wouldn’t it be particularly awful
to consider that it would be highly likely that little crumbs of Jesus could fall on the ground and be
trampled underfoot by these people? Overall, I rate this as particularly crass and offensive to religious
and intellectual sensibilities. 18 November, 2008 22:09 Wenn ein Nichtkatholik aber ein Gottfürchtiger
Mann so sagt, dann dürfte die Sache unwissenmaßen klar sein. Übrigens, inzwischen habe ich viele Foren
mit diesem Thema angeschaut: 95% der Kommentaroren waren entsetzt.
Horst Metzker Diejenigen, die Gott etwas vorschreiben wollen sind doch wohl eher die, die immer so genau
wissen, was er heute wollen würde (z.B. Joberens, Gotthard, HBR, …) und was deshalb alles anders sein
muss, als es Jahrhunderte war, ganz so, als würde Gott jede Generation eine andere Meinung haben, gerade
so, wie es den Menschen eben in den Kram passt.
#71 Horst Metzker 18:54:20 | Donnerstag, 20. November 2008
Jetzt soll mir mal einer erklären, dass Einer ein Sakrileg begeht wenn er im Geiste Jesu, das Brot bricht,
und nicht wie hier oft gefordert, ein maschinell gefertigtes Teigblätzchen benutzt. Dieses hat doch mit
gemeinsam, überhaupt nichts zu tun. Sondern wieder einmal mit dem Starrsinn der Leute, die nicht wissen,
dass Gott auch 2008 ganz gut zurecht kommt. Man muss nicht immer tridentinisch konziliar denken, und dann
vor lauter Übermut auch noch Gott vorschreibt, was er zu denken hat.
#70 für die Kirche 17:57:02 | Donnerstag, 20. November 2008
@noch ein Landorganist: ganz meine Meinung! Und besonders der letzte Abschnitt der offiziellen Kundgebung
des Bistums Wiens zeigt so eine stinkende Arroganz den Gläubigen gegenüber. Da zeigt, daß alles Modernistische
Geblabber nur eine einzige Lüge ist. Herr will er selber sein, aber nicht unserem HERR dienen.
Zweierlei Maß Offenbar weltweit wurden die religiösen Gefühle von Katholiken durch diese (und viele
andere) Mess-Vergewaltigungen verletzt! Wann kommt endlich die offizielle Entschuldigung? Kirchenfunktionäre
können sich offenbar nicht bei der eigenen Herde entschuldigen. Dafür aber ständig bei geifernden Juden
und tollwütigen Moslems! Oder müssen immer erst die Bischofs- und Papstpuppen brennen???
#68 für die Kirche 17:21:47 | Donnerstag, 20. November 2008
feedbacks to the event presided by his eminence Cardinal Schönborn. To see how the American Christians
think about this youth mass, click here christianforums.com/showthread.php?t=7312216.
#67 Horst Metzker 16:48:10 | Donnerstag, 20. November 2008
Ja, ja, wir kirchentreuen Katholen, wir bringen dem lieben Gott schon noch das kirchenkonforme Denken
bei. Nur weiter so! Wenn seine Ewigkeit nicht mitspielt, schaffen wir ihn eben ab. Ätsch!
#66 Vieira 14:14:15 | Donnerstag, 20. November 2008
Gibt es einen Himmel? Gibt es aber keine Hölle, dann kann Jesus als Homo-Orgiast ausgestellt, Homo-Paare
im Dom gesegnet, das protestantische Glaubensbekenntnis gebetet, Inter-Kommunion betrieben und „Beratungsscheine“
für Abtreibungen finanziert werden! Gibt es keine Hölle, dann kann der Papst nach Lust und Laune Menschen
in AIDS-verseuchten Gebieten morden. Gibt es keine Hölle, dann kann der Mensch nach Lust und Laune der
Menschheitsbeschneidung frönen. Wäre Jesus Christus für uns gestorben, wenn es keine Hölle gäbe? Gibt es keine Hölle, dann kann die Maus dem Faden ungestraft antun, was immer sie mag. Gibt es keine
Hölle, dann werde ich mir im Himmel die Debatte zwischen Adolf Hitler und Kardinal Lehmann anschauen. So es denn dann wenigstens einen Himmel geben mag.
#64 Mathilde 13:49:27 | Donnerstag, 20. November 2008
Es ist verboten Tongefäße für das Allerheiligste zu benutzen In der „Enzyklika de Eucharistia“ und
den „Instruktionen Redemptionis Sacramentum“ vom März 2004 (Papst Johannes Paul II) ist eindeutig zum
wiederholten Mal niedergelegt worden, dass nur edle Metalle für liturgische Gefäße benutzt werden dürfen.
Holz und Ton ist verboten. Warum gibt es keine disziplinarischen Maßnahmen gegen Bischöfe und Kardinäle,
die dieses einfach missachten? Bei diesen sogenannten Jugendmessen mit Rap, Mitklatschen der Zelebranten
am Altar im Takt der hämmernden Musik und kreisenden Diskoleuchten geht doch jedes Mysterium Fidei verloren.
So bekommen wir keine Erneuerung der Kirche durch die Jugend, ganz im Gegenteil: Satan hält Einzug, denn
unser Herr Jesus Christus wird neutralisiert und einem Affentanz preisgegeben. Die Früchte dieses unwürdigen
Spektakels werden wir noch ernten, indem der Glaubensabfall noch viel rasanter weitergeht. Die Liturgie
ist Offenbarung des Herrn.
#63 Bart Simpson † 11:30:32 | Donnerstag, 20. November 2008
Danke Josef Presswust!!! Danke für diesen köstlichen Beitrag – habe mich sehr amüsiert! „Dadurch erweist
sich die Bedeutung dieser aufstrebenden Internet-Medien“ Das ist echt der Brüller! Ich denke auch im
Vatikan ist kreuz.net schon als Startseite festgelegt und der Papst selbst schaut dreimal am Tag hier
vorbei! „Edle, sakrale Musik für welche die die größten Tonkünstler aller Zeiten ihr Herzblut gegeben
haben, wird durch Techno-Mist ersetzt“ Eben, was spricht denn gegen ein ordentliches „Großer Gott wir
loben dich!“? Da blutet es bei mir auch immer – aber aus den Ohren… dann kann Jesus als Homo-Orgiast
ausgestellt, Homo-Paare im Dom gesegnet, das protestantische Glaubensbekenntnis gebetet, Inter-Kommunion
betrieben und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen finanziert werden! Wo haben sie das denn dem Artikel
entnommen? Oder ist das ihrer Meinung nach nur die logische Konsequenz, wenn man Pop und Rockmusik im
Gottesdienst hört . wenn sie das glauben tun sie mir leid… Übrigens: Sie reden wie ein Blinder von
der Farbe, denn in den Ausschnitten aus dem Gottesdients ist nicht ein Techno Stück zu hören, warum
also die Rede davon. Sollten sie als Experte, der jemanden aus diesen „satanistischen Kreisen“ kennt doch
eigentlich wissen
Gratulation an „kreuz.net“ und „gloria.tv“! Der Wiener Blasphemie-, Sakriliegien und Abtreibungs-Kardinal
Schonborn fühlt sich bemüßigt, durch seinen Pressesprecher Leitenberger auf die in „kreuz.net“ und
„gloria.tv“ erschienene Kritik zu reagieren! Dadurch erweist sich die Bedeutung dieser aufstrebenden Internet-Medien
und wir dürfen hoffen, dass derartige würdelose und sakrilegische Luftballon- und Ton-Tiegel-Messen
durch deren öffentliches Aufzeigen bald wieder zu Ende gehen. Diese erbärmliche Laser-Effekt-Hascherei
mit dem, die heilige Wandlung schändenden und das Herz Gottes, aller Heiligen und Gläubigen durchbohrenden,
schrille Techno-Lärm ist typisch für die Glaubenshaltung des Kardinals: Die Tiefe und Schönheit des
katholischen Glaubens wird verraten zugunsten oberflächlicher, flüchtiger Effekte. Edle, sakrale Musik
für welche die die größten Tonkünstler aller Zeiten ihr Herzblut gegeben haben, wird durch Techno-Mist
ersetzt. Ich kenne einen früheren Mitarbeiter eines Technozuges, der auf Druck des satanistischen Leiters
des Techno-Teams seine Tochter dem Satan weihen sollte. In diesem Moment schwor er der satanischen Versuchung
ab und wurde ein glühender Katholik und Lebensschützer. Die Hölle ist für Schönborn kein Problem.
Sie sei nur subjektiv vorhanden, wie er verkündete. Gibt es aber keine Hölle, dann kann Jesus als Homo-Orgiast
ausgestellt, Homo-Paare im Dom gesegnet, das protestantische Glaubensbekenntnis gebetet, Inter-Kommunion
betrieben und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen finanziert werden!
infernalisches Geheul Das infernalische Geheul – genannt Musik – bei diesem „Gottesdienst“ kann man nur
als Abgesang der implodierenden „Konzilskirche“ (Papst Paul VI.) bezeichnen. Das ganze gleicht der schaurig-gruseligen
Stimmung einer wagnerschen Götterdämmerung, wenn alles mit gewaltigem Getöse in Schutt und Rauch zerfällt.
Was wir derzeit erleben, ist das letzte Aufbäumen eines unseligen Kirchenexperimentes, das mit dem V
II seinen Anfang genommen, nun aber allmählich an sein Ende gekommen ist. Ein besonders erschütternder
Höhepunkt dieser „Epoche“ war das multireligiöse Spektakel von Assisi, wo in eklatanter Weise gegen
das Erste Gebot verstoßen wurde. Besonders veräterisch ist das Wüten der Protagonisten gegen die Missa
Tridentina und die Priester, die sich zu ihr bekennen. Was dem Abgesang der „Konzilskirche“ folgt, ist
das babylonische Exil der Heiligen Katholischen Kirche, in dem sie Gelegenheit erhält, sich vom Ruch
Satans (P.P.VI.)und von den Handlangern des Fürsten der Finsternis gründlich zu reinigen. Erst im Exil
wird die Kirche wohl wieder dazu kommen, die verlorene Schönheit Zions zu vermissen und zu beweinen.
Die großen Hoffnungen, die viele auf Papst Benedikt gesetzt haben, scheinen sich in Enttäuschung aufzulösen.
Beten wir trotzdem für den Heiligen Vater.
Feststellung und Frage Offenbar fühlen sich viele Katholiken in ihrem religiösen Gefühlen und ihrem
Empfinden beleidigt von dieser (und ähnlicher) Verballhornung(en) eines Messopfers. Die Beleidigung religiöser
Gefühle ist doch für die Führungsetagen der Kirche immer ein willkommener Anlass ihre Unterwürfigkeit
gegenüber Juden und Moslems durch Vergebungsbitten und wortreiche Entschuldigungen zum Ausdruck zu bringen.
Wie wäre es, wenn man sich mal für gottesdienstliche Missbräuche bei den hierdurch beleidigten Katholiken
entschuldigte? In einer Firma würde man solches einseitiges Verhalten vielleicht als „Radfahren“ bezeichnen!
(Wenngleich die „Hierachie“ hier nicht ganz passt.)
#59 ottaviani 11:08:11 | Donnerstag, 20. November 2008
ist… er nicht lustig der Herr Pressesprecher vom Beschwichtigungshofrat die Herren in der Wollzeile
werden nervös weil man ihnen auf die Finger schaut sehr gut
@ruhrgebietler Diese Event als Messfeier zu beschönigen ist Grund genug aus dieser „Kirche“ sofort auszutreten!
Sag bloß du bist noch nicht ausgetreten? Dann gehörst du auch zur 5. Kolonne der Piussekte, die versuchen,
die Kirche von innen zu zerstören? Dann aber ganz fix und schnell austreten! Und tschüss!
#57 r.ruhrgebietler 09:10:01 | Donnerstag, 20. November 2008
@Leitenberger Ihre Ausführungen sind ein Schande! Diese Event als Messfeier zu beschönigen ist Grund
genug aus dieser „Kirche“ sofort auszutreten! Sie kruezigt Jesus Christus auf unsäglichste! Weitere Kleriker
die sich gg. Gott versündigt haben: Jugendseelsorger Werner Pirkner (frag ich mich für welche partei
der eigentlich Seelen sammelt!) Stephan Bazalka Wer immer es gewagt hat, auf Grund einer partiellen Berichterstattung
das Wort gegen den Wiener Erzbischof zu erheben, möge in sich gehen, Buße tun und den Herrn um Vergebung
anflehen. Beten wir gemeinsam für die Kirche Gottes! Der Verfasser ist Pressesprecher der Erzdiözese
Wien Ich habe immer ganz klar und unmißverständlich gg. diese gotteslästerliche Art das Wort gg. jeden
Bischof erhoben, der in dieser Weise Jesus Christus beleidigt! Die Unverschämtheiten der V-II Möchtegernpriester
reichen endlich! Seelen sammelt ihr für Satan aber nicht für den Himmel und zur Ehre Jesus Christus!
Für welche Kirche „beten“ sie?? Schämen Sie sich! Tuen Sie öffentlich Buße und flehen Sie öffentlich
den Herrn Jeus Christus um Vergebung an!
#56 Maranatha 08:22:24 | Donnerstag, 20. November 2008
Als „Hardcore“-Katholikin ich möchte ich darauf hinweisen, dass diejenigen, die auf Einhaltung der päpstlichen
Instruktionen bestehen, keineswegs päpstlicher als der Papst sind, sondern vielmehr zu ihm und seinen
Weisungen stehen. Der Erzbischof und sein Pressesprecher sollten in sich gehen, Buße tun und den Herrn
um Gnade anflehen. Und letzterer sollte sich seine klugscheißerischen Bemerkungen sparen. M.
komisch… Interessant ist es ja, wie hier gesprochen wird. Über das Herum dieses Gottesdienstes lässt
sich ja wirklich diskutieren. Doch, dass durch die Verwendung eines Fladenbrotes, das den Bestimmungen
entspricht, gewettert wird, ist nicht in Ordnung. Es wurde rechtmäßig in den Leib des Herrn gewandelt,
da es über Jahrhunderte in der Kirche Verwendung fand und noch heute – auch in den unierten Schwesterkirchen –
verwendet wird. Viel mehr kommt es nicht auf diese Kleinigkeiten an; wichtiger ist, dass der Zelebrant
die richtige Intention verwendet, dass er wirklich das Brot in den Leib des Herrn verwandeln will. Und
um dies festzustellen müssten alle, die hier daherreden, einen kirchenrechtlichen Prozess anstreben,
denn nur dort kann man feststellen, ob die Intention vorhanden war.
#54 Fragender 07:39:14 | Donnerstag, 20. November 2008
meine Güte… welch ein „Skandal“, welch ein Drama… wie engstirnig und gesetztesabhängig seid ihr
hier versammelten „Hardcore-Katholiken“eigentlich????? Katholischer als der Papst und alle Kardinäle
zusammen seid ihr sowieso, und sonst nur nach möglichst engen Vorschriftten winselnd, um Euren angsterfüllten
Kleinglauben zumindest ein klein wenig Halt zu geben… Unser Gott ist ein lebendiger Gott, also laßt
Eurem Glauben auch ein wenig Lebendigkeit!
#53 Franz Kappes 06:46:24 | Donnerstag, 20. November 2008
@Komma Ist dem Herrn die Liturgie wirklich egal? Warum werden dann Kommissionen und Kongregationen gebildet,
wenn die Art der liturgischen Verehrung unseres G-ttes keine Rolle spielt? Ich bin nach wie vor platt.
#52 Komma 06:36:34 | Donnerstag, 20. November 2008
An den „Früchtchen“ sollt ihr sie erkennen Guter Kommentar zu dem Skandal von Wien: Jugendgottesdienst
im liturgischen Nirwana www.mc-pro.de/…ng/jugendmesse.shtml
#51 paramedic 04:58:56 | Donnerstag, 20. November 2008
@ UdoGlöfe Solltest du hier wirklich Antworten auf tiefere Glaubensfragen suchen – bitte lass davon ab,
diesen Internetauftritt dazu zu konsultieren. Diese Seiten hier taugen dazu gar nicht – nein, sind eher
dazu angetan, Gläubige zu verstören und Suchende abzuschrecken: Gleich vorweg: Kreuz net ist KEIN katholisches
Forum, hier ist NICHT vom Glauben die Rede, hier geht es sicher NICHT um den dreifaltigen Gott, … sondern,
wie du richtig feststellst, einzig und allein um Rechthaberei, genüßliches Darlegen eigener menschlicher
Unreife u.ä. Wenn ich deinen Einwurf richtig verstanden habe, dann ist es am besten, du suchst mit deinen
Fragen einen gläubigen, reflektierten Menschen – kann ein Priester sein, oder auch eine Nonne, Diakon,
Pastoralassistent/in oder einfach Gläubige auf, und besprichst mit ihnen Fragen von Angesicht zu Angesicht –
aber versuche nicht im Internet Antworten zu finden – das ist einfach nicht möglich. Solltest du aber
so wie ich, einfach diese Geisterbahn vorgeblicher Gläubigkeit zur Unterhaltung genießen wollen, dann
bist du hier richtig – in der Geisterbahn vorgeblicher Katholizität.
#50 UdoGlöfe 02:09:09 | Donnerstag, 20. November 2008
„Fladen“ Der Verfasser ist doch Pressesprecher. Bei denen muss man meistens zweimal lesen! Der hat nicht
behauptet, dass der „Fladen“ einer von denen ist die dort im Irak verwendet werden. Solche sind nämlich
auf den verlinkten Bildern irgendwo unten zu sehen. Der Mann hat nur gesagt, dass der „Fladen“ von seiner
Form denen entspricht die die Kurden verwenden. Macht das einen Unterschied? Was hat der Bischof in Wien
denn so böses gemacht? Durfte der das nicht machen? Da haben sich ja welche ganz bös aufgeregt!!! War
das nun in ordnung oder nicht? So richtig Antworten bekommt man hier auch nicht!!! Ich glaube so langsam,
dass die Artikel hier nur geschrieben werden, damit sich Leute darüber aufregen oder lustig machen können.
Aber Antworten, Antworten auf die Fragen von Leuten habt ihr alle nicht. Ihr wollt doch alle so schlau
und gläubig sein und jeder will den andren nur ausstechen und recht haben, weils irgend ein Papst anno
dunnemals gesagt hat oder weils im Kirchen“recht“ verboten ist oder weils nicht schön war oder dem oder
jenem nicht gefallen hat. Aber Antworten die bekommt man hier auch nicht. Und wieviel Zeit ihr für diese
Zänkereien verschwendet, obwohl ihr auch keine Antworten wisst für jemanden der sucht und nicht weiss
ob er das glauben kann. Oder soll. Und noch was! Ich kenne den nicht über den da gedichtet worden ist.
Aber das ist eine ziemlich miese Nummer finde ich. Wer da mit macht und das lustig findet und dazu noch
klatscht … ist das für Christen ok?
#48 Fragender 00:18:05 | Donnerstag, 20. November 2008
Hank… Ach Gottchen… ist der nicht auch heimlicher Herätiker o^/ (Bewiese für derartige Thesen sind
nicht notwendig… die Bemerkung einfach mal in den Raum gestellt wirkt schon oft Wunder…)
#46 Alois Bischof 23:38:06 | Mittwoch, 19. November 2008
Mißbrauch des Namens der chaldäischen Märtyrer Mossuls Hier kann man sehen, welches Brot die West-Syrische
Liturgie verwendet. www.epilgrim.org/images/0318d1.jpg In der Stadt Mossul benutzen jedoch die Chaldäischen
Christen kein Fladenbrot vom Dönerbuden, wie Graf Schönborn bei der ungültigen und sakrilegischen Jugend“messe“
(für die simulatio sacramenti gehört Schönborn suspendiert), sondern diese materia (in den Bildern
schon zum Göttlichen Leibe gewandelt): cache.daylife.com/…kvcwdg7P14t/610x.jpg cache.daylife.com/…SlgfqaaU6Rn/610x.jpg
Das Fladenbrot Schönborns hat nichts mit den Märtyrern unter den Christen der Stadt Mossul zu tun, und
auch nichts mit dem prosphorion der Byzantiner gemeinsam. Es geht hier um gesäuertes Brot, für den Konsum
bestimmt und nicht für die Liturgie. Zweifelhafte Materie also. Die „Liturgie“ war sonst ein Sakrileg,
eine Mischung aus jüdisch-talmudischen Gesängen (Schalom Aleichem), Rockmusik und Sakrileg gegen das
Allerheiligste Sakrament des Leibes Unseres Herrn. Das die Erzdiözese Schönborn verteidigt, mag verständlich
sein; es sind aber nur Lügen in dieser Erklärung. Jeder kann das selber nachlesen und prüfen. Lesen
Sie auch ‘Redemptionis sacramentum’. Oder an die Neo-Protestanten und Modernisten unten: Ja, der Herr
Jesus Christus hat ungesäuertes Brot und sauberen Wein in Seinen Leib und in Sein Blut verwandelt im
Zönakel in Jerusalem, dabei hat er gestanden und den jüdischen Silbernen oder Goldkelch verwendet und
Gefässe. Tatsache!
Quellenangabe Die wichtige Instruktion „Redemptionis Sacramentum“ von 2004 ist in lateinischer und deutscher
Fassung auf der vatikanischen Homepage vatican.va greifbar. lateinisch: www.vatican.va/…-sacramentum_lt.html
deutsch: www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html Die IGMR ist scheinbar online nur in deutsch, italienisch,
englisch und französisch auf der vatikanischen Homepage. Auf liturgia.it auch in lateinischer Sprache
(linker Seitenrrand bei liturgische Dokumente klicken ). www.vatican.va/…omanum_index_it.html
#43 Romulus 22:56:03 | Mittwoch, 19. November 2008
Die Tücken der Technik… Wer immer es gewagt hat, auf Grund einer partiellen Berichterstattung das Wort
gegen den Wiener Erzbischof zu erheben, möge in sich gehen, Buße tun und den Herrn um Vergebung anflehen.
Typische Verteidigungshaltung… Warum wohl? Es ist eventuell davon auszugehen, dass die Sache in Rom
schon die Runde macht. Vorschlag an den Herrn Pressesprecher: Das nächste Mal müssen alle Foto-Handys
bzw. Digitalkameras am Eingang abgegeben werden… Wer hätte das geglaubt? Durch die neue Technik werden
die Mißbräuche im NOM aller Welt vor Augen geführt.
Danke, care sacerdos, für diese Information, die mir so noch nicht zugängig war – und auch für den
Hinweis, an welchen Stellen meine kanonistischen Kenntnisse dringender Intensivierung und Vervollständigung
harren. cc.
@clarissa colonia In der Tat differenzieren die Texte aus IGMR und Redemptionis Sacramentum nicht zwischen
Vorschriften, die die liceitas und solchen, die die validitas betreffen. Dass die Vorschrift über die
Verwendung der richtigen Materie jedoch recht „hoch gehangen wird“, macht der Schlussteil der Instruktion
„Redemptionis Sacramentum“ deutlich: dort wird unterschiden zwischen drei Kategorien von Missbräuchen,
den „delicta graviora“, den „res graves“ und den „alii abusus“. Die Vorschriften des Art. 48 über die
Materie der Eucharistie werden hier (art. 173) nämlich mit manchen anderen zu der mittleren Kategorie
der „res graves“ gezählt, die „die Gültigkeit und die Würde der heiligen Eucharistie in Gefahr bringen“.
Werter Doriano, mir scheint, Sie haben ein Problem mit ernsthafter Diskussion, wenn Sie durch die Konfrontation
mit konträren Meinungen so leicht in Gefahr geraten, diese „in ein vulgär-polemisches Pöbelforum zu
verwandeln“ (Zitat) – in diese Versuchung bin ich bislang noch nicht ernsthaft geraten. Für Ihre wohlgemeinten
geistlichen Hinweise und Lektüreempfehlungen danke ich Ihnen indes verbindlich; selbst, wenn ich mich
diesbezüglich bei meinem Beichtiger in guten Händen weiß und auch der regelmäßigen Lektüre der Imitatio
Christi pflege.
#39 Rübezahl 22:11:24 | Mittwoch, 19. November 2008
… „Dass das im konkreten Fallder Jugendmesse mit dem Wiener Kardinalerzbischof verwendete Brot jedoch
ungesäuert war, werden wir dem Pressesprecher Seiner Eminenz aber wohl glauben müssen?“ Ich persönlich
habe keinen Grund, dies zu bezweifeln. Von daher war die Materie weder „ungültig“ noch unerlaubt.
@Rübezahl Unsere Antwort-Postings an clarissa colonia haben sich zeitlich überschnitten, ergänzen sich
aber inhaltlich insofern, dass Sie den deutschen Text bieten und die Wortmeldung damit auch für Nicht-Lateiner
lesbar machen, ich durch das Posten des lateinischen Originals der Kirchenrechtlerin clarissa colonia
die massgeblich Textversion geboten habe! Dass das im konkreten Fallder Jugendmesse mit dem Wiener Kardinalerzbischof
verwendete Brot jedoch ungesäuert war, werden wir dem Pressesprecher Seiner Eminenz aber wohl glauben
müssen?
Werte Herren, ich räume ausdrücklich ein, daß IGMR Nr. 320 eine klare Muß-Vorschrift beinhaltet, was
in einem doch deutlichen Spannungsverhältnis zum Adhortativ des can. 926 CIC steht. Allerdings ist auch,
wie Ihr Verweis, care sacerdos, auf den MK zeigt eine Ordnungsvorschrift, die keineswegs zur Rechtsfolge
der Ungültigkeit einer Zelebration mit gesäuertem Brot führt – eine solche Rechtsfolge müßte erstens
audrücklich formuliert sein und zweitens widerspräche sie der eucharistischen Traditionen der orientalischen
Kirchen, von denen vor allem die des byzantinischen Ritus’ schon immer mit gesäuertem Brot zelebrieren.
Was nach byzantinischem Ritus gültig wäre kann kaum nach lateinischem ungültig sein – bestenfalls unerlaubt.
#36 Doriano 21:58:08 | Mittwoch, 19. November 2008
„Werte“ Clarissa, Ihre besserwisserische und selbstgefällig-arrogante ego- zentrische Art und Weise ist
penetrant nervtötend. Das gleiche gilt auch für HBR und Konsorten. Sie schaffen es tatsächlich und
mit Leichtigkeit jede auch nur ansatzweise versuchsweise „ernsthafte“ Diskussion in ein vulgär-polemisches
Pöbelforum zu verwandeln. Ich denke, daß eine Portion Monfortanische Exerzitien genau das Richtige für
Sie wären. Und vorher noch die „Nachfolge Christi“ von Thomas a Kempis studieren – da gibt es ganz wunderbare
Kapitel über das Sakrament der Hl. Eucharistie!
#35 Major Kong 21:56:55 | Mittwoch, 19. November 2008
Kommen Sie schon Clarissa Wir wissen beide, ich muss jetzt nicht extra Redemptionis Sacramentum verlinken,
daß es sich hier um eine Gottesdienstfeier handelte, die weder in der liturgischen Tradition der Kirche
steht, noch als Hinführung auf das noch einzuführende MR 2002 und die Vorgaben von RS geeignet ist.
Da es sich um vornehmlich junge Gläubige handelte, sollte der Kardinalerzbischof doch beginnen, sie mit
den neuen liturgischen Schwerpunkten, die der Vatikan noch unter dem alten Pontifikat begonnen hat, vertraut
machen. Hätte es sich um Ältere Gläubige gehandelt, die noch zu sehr dem Reformgeist der 70iger Jahre
anhängen, hätte man da ja eine Ausnahme machen können, aus pastoralen Gründen, Sie wissen schon Im
übrigen hat die zuständige oberste Behörde wegen des Zerbröselns ja in RS auch das Verwenden der Patene
angemahnt.
Hoher Verpflichtungsgrad! @clarissa colonia Der Verpflichtungscharakter der Verwendung ungesäuerten Brotes
ist durchaus höher als Sie annehmen, das heisst, geht über eine Sollvorschrift hinaus. Dafür spricht
m.E. auch das „ubicumque litat“, das heisst z.B. ein Aufenthalt eines lateinischen Priesters in einer
vom orientalischen Ritus geprägten Gegend allein reicht nicht aus, gesäuertes Brot zu verwenden, er
darf dieses aber verwenden, wenn er sonst er keine Eucharistie feiern könnte (so in etwa in MüK) Für
einen höheren Verpflichtungsgrad spricht aber nicht zuletzt die Einführung in das Römische Messbuch
(IGMR ed. 3.). Dort heisst es in nr. 320 : „Panis ad Eucharistiam celebrandam debet esse mere triticeus,
recenter confectus et, secundum antiquam Ecclesiae latinae traditionem, azymus.“ Formal haben alle drei
Anforderungen hier den gleichen Rang, hätte man eine Abstufung machen wollen, hätte man ohne Weiteres
nach dem „et“ ein „sit“ einfügen können! Die Instruktion „Redemptionis Sacramentum“ von 2004 ist inhaltlich
in etwa gleichlautend, setzt jedoch sogar die Erfordernis der Ungesäuertheit zumindest syntaktisch primo
loco (nr. 48): „Panis, qui in sacrosancti eucharistici Sacrificii celebratione adhibetur, debet esseazymus,
mere triticeus et recenter confectus, ita ut nullum sit periculum corruptionis… Patet hostias conficiendas
esse ab iis, qui non solum honestate praestent, sed etiam ipsis conficiendis sint experti, idoneisque
instrumentis instructi“
#32 Rübezahl 21:48:37 | Mittwoch, 19. November 2008
Hobbyjuristin Clarissa … … Hobbyjuristin – in Bezug auf das kanonische Recht – Clarissa … Korrekt
ist: Ungesäuertes Brot macht die Konsekration nicht ungültig. Ungesäuertes Brot ist im lateinischen
Ritus aber de facto unerlaubt – und nicht etwa erlaubt, wie die Hobbyjuristin zu wissen vermeint. Das
weiß jeder, der auch nur ein Semester Sakramentenrecht gehört hat. Redemptionis Sacramentum, Nr. 48:
„Das Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen Opfers verwendet wird, muss ungesäuert,
aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so dass keine Gefahr der Verderbnis besteht.“ Institutio
Generalis, Nr. 320: „Das Brot für die Eucharistiefeier muss aus reinem Weizenmehl bestehen, unlängst
gebacken und nach der alten Tradition der lateinischen Kirche ungesäuert sein.“
Werter Maior Kong, Sie schrieben: „Problematisch ist vielmehr, daß diese Messe schlicht insakral, ja
arschkriecherisch ist.“ Dabei handelt es sich doch zweifelsfrei um Ihre stilistische wie liturgische Privatmeinung
auf der Grundlage des ca. 2-minütigen Zusammenschnitts von gloria.tv? Oder waren Sie selbst zugegen,
um sich ein eigenes Urteil bilden zu können?
#27 Major Kong 21:34:51 | Mittwoch, 19. November 2008
Juristisch Sattelfest heißt nicht zwingend moralisch korrekt. Der Verfasser, der selbst Volljurist ist,
weiß dies nur zu gut. Wie ich schon geschrieben hatte, mag diese Messe gültig gewesen sein. Die Materie
ist hier bezüglich der Wandlung das geringste Problem. Problematisch ist vielmehr, daß diese Messe schlicht
insakral, ja arschkriecherisch ist. Nur um eine vollkommen diesseitsorientierte Jugend in die „Kirche“
zu bekommen, biedert man sich an und lässt jede Ehrfurcht gegenüber dem Herrn und den Hl. Riten der
Kirche vermissen. Wessen Glauben wurde durch dieses Schauspiel gestärkt? Naja, man hat gelernt vom Leib
des Herrn abzubeisen, wenn das nichts ist. Ich hoffe nicht, daß die Übeltäter hier mitlesen, sonst
werden die diese Phrase zum nächsten Motto machen: „Nimm nen Bissen vom Herrn“. Das würde deren kulturellem
Niveau entsprechen. Man sollte auch wieder die alte Formel zu Rate ziehen: Lex orandi = lex credendi.
Wie mag wohl das Gesetz des Glaubens bei diesen Leuten aussehen?
Ein Irrtum wird auch durch Wiederholung nicht wahr! Nach can. 926 CIC soll die Gestalt des eucharistischen
Brotes der Tradition der lateinischen Kirche entsprechend aus ungesäuertem Brot bestehen. Eine solche
rechtliche Sollvorschrift definiert zwar den Willen des Gesetzgebers über den Regelfall eines bestimmten
Seinsollens, läßt davon aber auch Abweichungen ohne weitere gesetzliche Bedingungen oder Einschränkungen
zu. Damit ist gesäuertes Brot keine fehlerhafte Materie für die eucharistische Brotsgestalt, weshalb
sie erlaubt und gültig verwendet und konsekriert werden kann. Wer Gegenteiliges behauptet, steht in der
Beweispflicht.
‘n Vorschlag zur Güte: Kardinal Christoph Schönborn soll nach Mossul gehen, wenn er schon so an dortigen
Ge- (oder Miss-)bräuchen hängt und uns mit seiner Abwesenheit beehren.
Alois Bischof Das Fladenbrot war Konsumbrot, und war keine Materie für den lateinischen Ritus, und war
auch nicht der Brotmaterie gleich, wie z.B. im Ritus von Antiochien verwendet wird. Ich kenne Syrisch-Orthodoxe
Liturgien, und das Brot dort ist zwar gesäuert und grösser, aber kein Konsumbrot wie von Schönborn
benutzt. Was ist Konsumbrot? Brot hat es so an sich, dass es verzehrt wird. Und der lateinische Ritus
wurde hier auch nicht gefeiert, sondern eine Messe im reformierten Ritus, erweitert durch eine andere
Art der Musik.
#19 Gotthard 20:22:00 | Mittwoch, 19. November 2008
och @Alois Das Fladenbrot war Konsumbrot, welch wunderbare Wortschöpfung: Konsumbrot!!! Welch umwälzende
Erkenntnis: Brot ist zum Konsum = Verzehr bestimmt! In der Messe wird Konsumbrot zum „Brot des Lebens“,
zum „Himmelsbrot“. Ich frage mich immer wieder, warum sowohl Paulus als auch die Synoptiker beim Abendmahlsbericht
davon sprechen, dass „gegessen“ werden soll – und nicht empfangen! Essen von Brot geschieht in der Regel
in mehreren Bissen … wo soll beim Essen also das Sakrileg sein? Es galt eine alte Regel, Brot nicht
wegzuwerfen … von Krümeln galt diese Regel nicht. Ich kann also keinerlei Sakrileg entdecken – außer
die liturgischen Ideen der Tradis verletzt zu haben.
#17 pneumat 20:13:04 | Mittwoch, 19. November 2008
die apostatische Zeit Und wieder wissen es alle besser als ein Kardinal Man sollte nicht dem möglicherweise
häretischen Kardinal vertrauen, sondern der Apostolischen Überlieferung. Die geistlichen Apostaten sind
bereits tätig überall.
#16 Rübezahl 20:12:40 | Mittwoch, 19. November 2008
Der Pressesprecher der Erzdiözese Wien … … muss sich die Frage gefallen lassen, was an besagtem –
vom Produzenten nicht negativ kommentierten – Video denn „realitätsverzerrend“ gewesen sein sollte? Authentische
Bilder lügen bekanntlich nicht – und alles Gezeigte fand genau so auch statt.
#15 wassers 20:06:17 | Mittwoch, 19. November 2008
Herr, erbarme Dich! Herr, erbarme Dich derer, die im arm sind im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.“
Ich glaube kaum, dass die Worte Christi auf den Autor des Artikels Anwendung finden können, denn er sollte
wissen, dass es unterschiedliche Riten gibt, die nicht miteinander vermengt werden dürfen, insofern möge
er sich seinen „Bußaufruf“ ersparen!
#13 adlimina 19:54:44 | Mittwoch, 19. November 2008
Real – irreal – surreal …??? Kann es denn wirklich sein, daß das Sprachrohr des Wiener Kardinals anlässlich
kritischer Rückmeldungen zum hinreichend bekannten Gottesdienst und seiner Vorgänger zur Busse aufruft –
während alle wirklich himmelschreienden Sünden höchstens mit Betroffenheitsmystik kommentiert werden?!?
Oder hat hier dieses ehrwürdige Forum die pathetische Schlusskadenz verfasst, um den Wiener Zirkus ad
absurdum zu führen?
#12 agnosti † 19:51:17 | Mittwoch, 19. November 2008
Alois, Alois ich find dich Super! :)3 Wenn jeder seine Wahrheit hat, dann haben alle ihre Wahrheit! Ja,
kämpfe du Rechtgläubiger! Verteidige wie wailand die Kreuzritter du die „Wahrheit“! Du hast sie! Du
besitzt sie! Du bist sie! Dir würde ich das weiße Frauengewand und die roten Schüchen wünschen! Du
hast das verdient!
#11 Alois Bischof 19:42:32 | Mittwoch, 19. November 2008
Unsinn Fürchte die modernistische „Erzdiözese“ Wien Abnahme der Spenden und Legaten? Das Fladenbrot
war Konsumbrot, und war keine Materie für den lateinischen Ritus, und war auch nicht der Brotmaterie
gleich, wie z.B. im Ritus von Antiochien verwendet wird. Ich kenne Syrisch-Orthodoxe Liturgien, und das
Brot dort ist zwar gesäuert und grösser, aber kein Konsumbrot wie von Schönborn benutzt. Das Erzbistum
lügt kräftig weiter, wenn der Sprecher behauptet, es sei nicht gegen liturgische VOrschriften verstossen.
In ‘Redemptionis Sacramentum’ wird das Benutzen von Körben, Terra-Cotta-„Kelchen“ und derartigen Ziborien
ausdrücklich verboten, sowie die Verwendung weltlicher Musik. Wieso veröffentlicht kreuz.net diese Lügen?!!
Überlass’ die Lügen dem Lügner! Dieser Bericht ist eine Scheinverteidigung des Modernisten Schönborn.
#9 Thomas Morus 19:40:41 | Mittwoch, 19. November 2008
… Bei der Meßfeier wurde vom Jugendseelsorger Werner Pirkner und dem Koordinator der Jugendgottesdienstdienste,
Stephan Bazalka, sehr genau darauf geachtet, daß beim „Brechen des Brotes“ kein Partikel des Leibes Christi
zu Boden fiel. Das ist erfreulich, wie aber steht es um die Jugendlichen, die bei ~2min Laufzeit des Videos
genüsslich am Leib des Herrn knabbern und wie von einem Pausenbrot abbeißen? Wer hat hier darauf geachtet,
dass keine Partikel zu Boden fallen?
#7 agnosti † 19:33:52 | Mittwoch, 19. November 2008
Richtig! Wir lassen uns unserer heilige römische katholische Kirche aller Zeiten (besonders nach dem
1.Vatik. Konzil) niht kaputt machen!!!! Wir wollen die Kirche so wie sie immer war! o^/ ICH AUCH!
riskant und fahrläßig Der Geistlicher (insbesondere der Hochgestellte) muss an die jeweilige Tradition
bzw. Ritus festhalten, denn durch die – auch gut gemeinten – Variationen kann in die Kirche Häresie (z.B.
von anderen, durch das Experiment Ermutigten) einschleichen.
#5 Petrus Radii 19:25:17 | Mittwoch, 19. November 2008
Wahrheitswidrig und ehrverletzend Die Stellungnahme der Erzdioezese Wien ist wahrheitswidrig und ehrverletzend.
Rockmessen, Klavier, Trommeln, Tanzen, u.a., sind alle von der hl. roemischen Kirche in der hl. Liturgie
ganz und gar verboten. Die hl. Messe ist keine Show! Man duerfte an der Gueltigkeit dieser Jugendmesse
zweifeln, da die Veranstalter anscheinend hatten keine Ansicht, das zu tun, was die Kirche tut. Die Materie
des Brotes war, klar auf der Videoaufnahme zu sehen, zumindest gesaeuert, ggbfalls. mit anderen Materien
vermischt und zweifelhaft gueltig. Die ganze Jugendmesse war, nach Vorschriften der hl. katholischen Kirche,
schwer illizit, schwer suendhaft, und eventuell ungueltig. Die ganze Sache war ein Gottesraub! Der Angriff
gegen Kritiker dieser Greuel der Verwuestung ist eine Anmassung und ehrverletzend. Kardinal Schoenborn
und seine „Boys“ muessen sofort abgesetzt werden!
#3 agnosti † 19:16:43 | Mittwoch, 19. November 2008
Mein Gott am Ende war das letzte Abendmahl des Herrn Jesus ungültig? Hat er die Vorschriften alle eingehalten?
Wie war das mit dem Wein, hat der den Messwein-Vorgaben entsprochen? Das Brot? Die haben doch nicht etwa
„gegessen“? Und waren die Jünger während der „Wandlung“ gar gesessen, vielleicht sogar auf Kissen gelegen?
WAHNSINN! Haben sie wenigsten die Sprache der Eroberer gesprochen? Nein? Haben sie wenigsten die liturgische
Bekleidungsvorschriften eingehalten? Auch nicht? Waren Frauen anwesend? Nein? Aber HALLO! Was ist mit
euch? Habt ihr sonst noch etwas mit dem Herrn Jesus, Herrn Andreas, Herrn Thomas, Herrn Johannes und wie
dies Typen alle geheißen haben mögen gemeinsam? Was?
Genau das habe ich im anderen Thread ja schon gesagt Wenigstens ringt sich die Redaktion zu einer Richtigstellung
durch. Es sind eben doch ein paar wenige Altgläubige gewesen, die alles andere als die tridentinische
Messe als vom Teufel gesandt abtun. Vor allem aber wissen sie besser als ein katholischer Kardinal, wie
eine Messe zu feiern ist. Einfach lachhaft.