Die Gnade befreit zum guten Werk + Sich auf die Weltkirche ausgeredet + Teurer als der Zweite Weltkrieg + Vor der Auslöschung + Dem Priester anvertraut
Die Gnade befreit zum guten Werk
Vatikan. Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über
die paulinische Rechtfertigungslehre. In seiner Ansprache kritisierte er die reformatorische These, wonach
der „Glaube allein“ rechtfertige. Schon in der Gemeinde von Korinth sei die irrige Meinung vertreten worden,
daß die christliche Freiheit eine Befreiung von der Moral sei. Doch die christliche Freiheit bestehe
nicht im Libertinismus: „Sie ist keine Befreiung vom Tun des Guten“.
Sich auf die Weltkirche ausgeredet
Deutschland. Nur ein Konzil könne die Priesterehe einführen. Das behauptete der Erzbischof von Freiburg
und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, bei einer Diskussionsrunde, die
von der ‘Südwest Presse’ organisiert wurde. Es sei eine Illusion zu glauben, der Zölibat werde in absehbarer
Zeit abgeschafft – so der Erzbischof. Die Einführung der Priesterehe müßte weltweit Bestand haben können.
Teurer als der Zweite Weltkrieg
Vereinigte Staaten. Gemäß dem US-amerikanischen Wirtschafts- und Finanznachrichtensender
CNBC hat die US-Regierung in den letzen zwölf Monaten im Rahmen ihrer Hilfsmaßnahmen und Kapitalspritzen
zur Bekämpfung der Finanzkrise die astronomische Summe von 4,28 Billionen Dollar bereitgestellt. Inflationsbereinigt
übersteigt diese Summe die Gesamtkosten für den Zweiten Weltkrieg.
Vor der Auslöschung
Irak. Der
lateinische Erzbischof von Bagdad, Mons. Jean Baptiste Sleiman, warnt vor der Gewalt-Politik im Irak.
Der Erzbischof äußerte sich vor ‘Radio Vatikan’. Die Christen gerieten als Unbeteiligte ins Kreuzfeuer
politischer Interessen. Der Erzbischof fürchtet die Auslöschung der Christen. Es seien nur noch 400.000
Christen im Irak. Wenn sich die Lage im Land nicht bessere, müßten auch sie das Land verlassen.
Dem
Priester anvertraut
Deutschland. Der schlesische Sanitäter Johann Jambor will im Ersten Weltkrieg selber
gesehen haben, wie der damalige Meldeläufer und Gefreiter und spätere deutsche Reichskanzler Adolf Hitler
(† 1945) bei der Schlacht an der Somme in Frankreich einen Hoden verloren hat. In den 60er Jahren vertraute
sich der vor 23 Jahren verstorbene Zeuge einem Priester in Schlesien an. Der Geistliche zeichnete die
Aussagen auf Tonband auf. Die Bänder sollen nun von Heimatforschern gefunden worden sein. Das berichtet
die britische Boulevardzeitung ‘The Sun’. Ein Freund Jambors bestätigte das Gespräch mit dem Priester.
Als Hitler an die Macht kam, bedauerte Jambor, ihm das Leben gerettet zu haben.
Email-Adressen der Empfänger
82 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#82 Kunstmaler † 10:59:00 | Montag, 24. November 2008
allgemein betrachtet Pflichtzölibat – der Ausdruck gefällt mir nicht. Man kann kathol. Priester werden
oder man kann es bleiben lassen – gezwungen wird kein Mann dazu, diesen Beruf zu ergreifen. Christus spricht:„Wer
es fassen kann, der fasse es.“
#81 franziskus 10:49:20 | Montag, 24. November 2008
@joberens: Denkender Christ, nicht Katholik Ihr Forumsbeitrag ist ziemlich emotional. Nüchtern gesehen,
hat Zölibat in der katholischen Kirche eine jahrhundertelange Tradition, gehört gewissermaßen zum katholischen
Weltkulturgut, das immer noch viele Fürsprecher findet. Daher sollten sie ihre dauernden Angriffe nicht
als Katholik, sondern nur als Christ oder Mensch starten.
#79 franziskus 10:15:40 | Samstag, 22. November 2008
@Kunstmaler Ja, natürlich, das Gebet zum Vater oder zum Sohn oder zum Hl.Geist, vertreibt alle Einsamkeit
oder Sorgen. Aber nicht jeder Priester kann wie Franziskus oder Don Camillo so Zwiesprache halten mit
Christus, Johannes Paul II. hat Beten als Gradmesser des persönlichen Glaubens bezeichnet. Von Jugend
an hat ihn, der seine Mutter früh verloren hatte, das Beten seines Vaters tief beeindruckt. Ehen in denen
gemeinsam gebetet wird, kann meist nur der Tod scheiden.
#78 Kunstmaler † 17:32:31 | Freitag, 21. November 2008
@franziskus Da haben Sie schon recht – aber in einer Ehe (falls diese nicht gut läuft) oder als Geschiedener
ist ein Mann ebenfalls einsam. Die Einsamkeit eines Menschen liegt oft in ihm selbst. Wer sich Christus
anvertraut oder es zumindest versucht, der ist auch nicht einsam.
#77 franziskus 15:48:50 | Freitag, 21. November 2008
Einsam unter Menschen [kursiv]@Kunstmaler: Nie einsam, weil er so beliebt ist… Kann sich schnell ändern,
wenn er als Pfarrer unpopuläre Entscheidungen treffen will (muss). Als Kaplan wird er schnell versetzt
und als Pfarrer soll er vielleicht noch eine Pfarre dazu nehmen.Wer keine Langeweile hat, kann trotzdem
einsam sein. joberens: Man sollte wenigstens anfangen, Pilotversuche zu machen, zB. in den Missionsländern
Katechisten weihen und nachher heiraten lassen. Man sollte nicht das ostkirchliche Modell für erstrebenswert
halten. Ist ja schwer verständlich, dass eine bestehende Priesterweihe ein Ehehindernis ist, aber eine
bestehende Ehe kein Weihehindernis. Daher müssen manche ostkirchlichen Priesteramtskandidaten noch schnell
vor der Priesterweihe auf Brautschau gehen.
#76 joberens 10:30:05 | Freitag, 21. November 2008
Pflichtzölibat aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung Das Pflichzölibat ist eine rein menschliche
Erfindung und ganz enorme, aufgezwungene Menschseinsbechneidung. Es ist mit nichts zu begründen. Für
die Betroffenen kann der Pflichtzölibat, im Laufe ihres langen Lebens schmerzlich und problematisch werden,
ja sogar krank machen. Die unterdrückte Sexualität macht sich nicht selten Luft in Dingen, die nicht
nur dem Kandidaten sondern auch der Allgemeinheit und der Kirche schaden. Mit Jesus und dem Evangelium
hat das Pflichtzölibat nichts zu tun. Auch für Gott selbst könnte es vollkommen unbedeutend und wertlos
sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. So scheint das Pflichtzölibat
allein egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen
versuchen. Ob die selbstherrlichen Herren in Rom, die diese Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen,
und damit zudem, vielleicht von Gott berufene Priesteramtskandidaten unsinnig abschrecken, sich nicht
sogar vor Gott versündigen könnten? So wird der Unsinn des Pflichtzölibats von immer mehr sich informierenden
und selbst denkenden Katholiken, Priesteramtsberufungen und auch schon von Bischöfen erkannt. Es ist
eben eine unsinnige Menschseinsbeschneidung, die so vielleicht überhaupt nichts mit Gott zu tun hat,
sich aber enorm negativ für unserer kath. Kirche aufwirkt So wird das Pflichtzölibat leider immer mehr
zum unverantwortlichen, keinen Sinn machenden, nur noch reinen, unsinnigen Priesterverhinderungsgeset…
#75 Kunstmaler † 09:54:01 | Freitag, 21. November 2008
franziskus, Guttenberger @franziskus Das Problem vieler Priester ist die Einsamkeit. Einsamkeit? Na, ja –
also mir sind nur Priester bekannt, die ständig auf Achse sind – zur Einsamkeit haben sie gar keine Zeit.
Ein Priester sagte mir sogar, dass er seitdem er Priester ist „viel mehr unter Menschen“ wäre und dass
sich sein Bekannten- und Freundeskreis vergrößert hätte. Fessttage verbringt er oft bei einer Familie
seiner Gemeinde – weil er so beliebt ist, wird er oft zum Essen eingeladen und somit ist er auch an Festtagen
nicht einsam. Das kommt halt auch immer auf die Persönlichkeit des Priesters an – zieht er sich zurück
oder geht er auf seinen Mitmenschen zu. @Jörg Guttenberger Eine allgemeine Erlaubnis zur Priesterheirat
bedeutet eine Aufhebung des Zölibates, der Priester dürfte also auch nach der Weihe noch heiraten. Vielen
Dank – endlich eine sachliche Erklärung.
#74 franziskus 08:57:42 | Freitag, 21. November 2008
Problem „Karpfenteich“ Lieber Fragender! Wollen wir festhalten, dass Ordensleute freuwillig die drei Gelübde
der Armut, des Gehorsams und der Keuschheit ablegen (wollen, dürfen, sollen). Jeder, der diese Lebensform
sucht, wird einen Orden mit der jeweils geeigneten Ausrichtung (Heimat, Mission, stabilitas loci, Schule
oder Krankenseelsorge, Pfarrei oder Wallfahrerbetreuung, Kontemplation oder Glaubensfortbildung, usw.)
finden können. Interessant ist, dass die Ordensoberen ziemlich einhellig die Aufhebung des Pflichtzölibats
wünschen, weil sich für sie dann auch die Spreu vom Weizen trennt. Außerdem erwarten sie sich Zuzug
von zölibatär lebenden Weltpriestern, die nicht Hechte im Karpfenteich der verheirateten Weltpriester
sein wollen.
#73 Fragender 07:28:18 | Freitag, 21. November 2008
@ Franzikus Das Problem vieler Priester ist die Einsamkeit. Das stimmt sicher und ist wohl eine der schlimmsten
Folgen der widernatürlichen Lebensform des Zwangszölibates…
#72 franziskus 07:02:58 | Freitag, 21. November 2008
Weihegnade? Der Ordensgründer Franz von Assisi hat eine neue herzliche-solidarische Brüderlichkeit eingeführt.
In seinem Orden gab es keine Klostergefängnisse oder Strafen bei Verletzung der Regel. Das war ein Orden,
eine Gemeinschaft, die dem Menschseinsbedürfnis nach gleichgesinnter Gemeinschaft oder Familie gerecht
wurde. Das Problem vieler Priester ist die Einsamkeit. Sie müssen irgendwie echten Familienanschluss
finden oder bedauern, dass man ihnen die Chance verweigert hat, eine eigene Familie zu gründen. Manche
haben gegen den Willen ihrer Verwandten sich entschlossen, Priester oder Missionar zu werden. Bei Zweifel
an der zölibatären Berufung sind sie in der Zwickmühle zwischen Verwandtschaft und Spiritual oder Beichtvater.
Sie vertrauen vielleicht lieber auf das Schlagwort, die „Weihegnade“ werde alle Probleme lösen. o^/
Zölibat und Priesterehe Hier werden zwei Dinge verwechselt: Der Zölibat ist lediglich das Heiratsverbot
für Kleriker vom Diakon aufwärts. Eine bereits bestehende Ehe kann also beim Diakon grundsätzlich,
beim Priester aufgrund päpstlicher Dispenz, meist bei Konversion von evangelischen Pfarrern erteilt,
fortgesetzt werden. Auch ein verheirateter Diakon darf nach Verwitweung nicht ohne Genehmigung erneut
heiraten, lebt also im Zölibat. Beim Priester kommt zum Zölibat normalerweise noch die Voraussetzung
der Ehelosigkeit bei der Weihe hinzu. Unklar bleibt, ob Zolitsch die Priesterehe oder die Priesterheirat
meint. Die Priesterehe bedeutet keine Aufhebung des Zölibates, lediglich fällt eine bereits bestehende
Ehe als Weihehindernis weg, der Priester lebt also genauso, wie der verheiratete Diakon im Zölibat. Das
ist das Priester- und Diakonmodell der Ostkirchen. Eine allgemeine Erlaubnis zur Priesterheirat bedeutet
eine Aufhebung des Zölibates, der Priester dürfte also auch nach der Weihe noch heiraten.
Verlorengegangener Hoden. Ich glaube mir tränen die Augen. Hat Kreuz-net nix anderes im Hirn als solch
eine Blöd sinnige Meldung über event.Verlorengegangene Hoden des Größten Kriegsverbrechers und Mörder
aller Zeiten hier loszuwerden? Wen gratzt denn schon ob dieser Menschenhasser mit einem oder meinetwegen
auch mit zwei Keimdrüsen zur Hölle gefahren ist?Ich hoffe und denke:NIEMANDEN !!! Das solch eine Meldung
hier diskutiert wird ist schon fast Schizophren.
#68 wolfgang e. 18:14:28 | Donnerstag, 20. November 2008
Danke Jo, schön langsam kann ich ihn auswendig. (Wobei mich stets verwirrt, dass bei jedem neuen Postig
zwei Wörter dann doch anders sind. Wie soll man sich das denn merken, wenn du immer etwas änderst?)
wolfgang e. (als verwirrter, verständlicherweise, einfacher, denkender)
#67 Schwuler † 18:10:31 | Donnerstag, 20. November 2008
Hoden verloren Deutschland. Der schlesische Sanitäter Johann Jambor will im Ersten Weltkrieg selber gesehen
haben, wie der damalige Meldeläufer und Gefreiter und spätere deutsche Reichskanzler Adolf Hitler († 1945)
bei der Schlacht an der Somme in Frankreich einen Hoden verloren hat. Ich wollte dieses Detail nur nochmal
hervorheben. „Reichskanler“ finde ich jetzt etwas verharmlosend.
#66 joberens 18:05:11 | Donnerstag, 20. November 2008
Wolfgang – Hier der richtige Text nocheinmal Das Pflichzölibat ist bekanntlich eine mit nichts zu begründende,
menschliche Erfindung und eine aufgezwungene, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen
nicht selten, im Laufe ihres langen Lebens schmerzlich und problematisch werden, ja sogar krank machen
kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat jedenfalls nichts zu tun. Auch für Gott selbst
könnte es vollkommen unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen
haben. So scheint das Pflichtzölibat allein den egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer
zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Ob die selbstherrlichen Herren in Rom, die diese
enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen, und damit Priesteramtsberufungen unsinnig abschrecken,
sich nicht sogar vor Gott versündigen könnten? So sehen und erkennen, verständlicherweise, die sich
selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken, auch die Priesteramtsberufungen und jetzt offenbar
ebenfalls schon mutige Bischöfe, im Pflichtzölibat nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung,
die vielleicht überhaupt nichts mit Gott zu tun hat haben dürfte. So wird das Pflichtzölibat leider
immer mehr zum unverantwortlichen, keinen Sinn machenden, nur noch reinen Priesterverhinderungsgesetz.
Doch wann kommt die amtskirchliche Erleuchtung und Einsicht??????? Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#65 wolfgang e. 18:04:47 | Donnerstag, 20. November 2008
ZdEDK Gründen wir den Zentralrat der einfach denkenden Katholiken!!! Übrigens Jo, woran hast Du erkannt,
dass die Mehrheit der Applaudierenden katholisch waren. Trugen die einen EDK-Button? Immer mehr sich selbst
informierende und selbst denkende Katholiken tragen heutzutage, verständlicherweise, und durch nichts
zu wiederlegen, den EDK-Button und versuchen somit, verstänlicherweise, mutig, gegen vollkommen unbedeutende
und wertlose, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidungen und die Befriedigung der Herren in Purpur,
verständlicherweise und durch nichts zu widerlegen, zu protestieren. wolfgang e. (als überzeugter EDK-Button-Träger
erster Klasse)
#64 pneumat 17:48:59 | Donnerstag, 20. November 2008
von einem EDK-Fan* mit Verbeugung Wer sitzt da im warmen Nest? denkender Katholik. Vergeudet er Lebensrest,
denkender Katholik? Er sät seiner Lehre Pest, denkender Katholik. Befürchtet im Ost und West, denkender
Katholik. Tru-la-la Tru-la-la Copy – Past macht Bla-bla-bla! *EDK – einfache denkende Katholiken
#63 wolfgang e. 17:40:14 | Donnerstag, 20. November 2008
JoJo… So sehen und erkennen, verständlicherweise, die sich selbst informierenden und selbst denkenden
Katholiken, auch die Priesteramtsberufungen und jetzt offenbar ebenfalls schon mutige Bischöfe, in JoBehrens
Belehrungen nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige Menschseinsbeschneidung, die vielleicht überhaupt
nichts mit Gott zu tun hat haben dürfte. So werden seine Belehrungen leider immer mehr zum unverantwortlichen,
keinen Sinn machenden, nur noch reinen Denkverhinderungsgrund. wolfgang e. (als selbstständig denkender
JoBehrens)
#61 defendor 17:17:43 | Donnerstag, 20. November 2008
Welch ein amüsantes Spektakel Wer als angeblicher „römisch Katholik“ ein Buch einer selbsternannten
„Bischöfin“ aus welcher auch immer entsprungenen Vereinigung erwirbt und dieses gar noch „signieren“
lässt… nimmt das „Siegel der Lüge“ mit nach Hause und steht ausserhalb der reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche !
#59 joberens 17:13:32 | Donnerstag, 20. November 2008
Wolfgang LIeber Wolfgang, Der Vortrag hat in einer Region statt gefunden, die zu 95% katholisch ist. Es
waren auch überwiegend die Katholiken, die der hervorragenden Bischöfin am Ende ihres Vortrages mit
riesigem Beifall zugestimmt haben in langer Schlage um die Signierung von Büchern dieser Bischöfin angestanden
haben. Josef Berens
#58 Amanda 17:11:47 | Donnerstag, 20. November 2008
Auch Wolfgang hat sich eingereiht ins Heer der Sprachpoeten. Nun wird es allerhöchste Zeit, um Einsicht
auch zu beten und Weisheit für den Rommersheimer, denn das, was er „denkt“, denkt sonst keiner! Er möge,
Christ zu Ehren, sich endlich doch bekehren! Amanda (als furchtbar komplizierte, jedoch weder menschlich
noch sprachlich Zwangsbeschnittene) P.S. Josef, die Antwort…??
#57 defendor 17:10:13 | Donnerstag, 20. November 2008
Besondere Empfehlung Aus immer noch aktuellem Anlass noch einmal eine Empfehlung an alle, besonders aber
an jene, die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“
zu können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten
Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ –
oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer
zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten
sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten,
treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und
sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
#56 wolfgang e. 17:07:55 | Donnerstag, 20. November 2008
Jo’s Leserbrief – gesteh ich gern – der brachte mich zum Lachen Ein Sprachverrenker vor dem Herrn, ein
Höhepunkt und Leckerbissen, der frei und locker seinen Serm’ schon oft hier unters Volk geschmissen,
er formuliert so krude Sachen. dann muss ich einfach lachen. Leider ist das doch so wolfgang e. (als unsinnig
amtskirchlich menschseinsbeschnittener Katholik)
#55 joberens 17:07:37 | Donnerstag, 20. November 2008
Defendor LIeber Defendor, deutlicher kannst Du Dich nun wirklich nicht mehr als ganz armen Tropf outen.
Bist du vielleicht auch Priesteramtsanwärter die Norbert Greinacher gemeint hat???? Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
#53 defendor 16:56:50 | Donnerstag, 20. November 2008
Besondere Empfehlung Aus erkennbarem Anlass noch einmal eine Empfehlung an alle, besonders aber an jene,
die meinen mit einem modernistischen, selbstherrlichen „Weichspül-Glauben“ das Heil „erfeilschen“ zu
können: www.gloriapolo.net/ Bei dieser Gelegenheit ist der von einigen Usern bereits mehrfach eingebrachten
Ratschlag mit Nachdruck weiter zu empfehlen die „Beiträge“ von einem „einfachen, denkenden Katholiken“ –
oder besser einem Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche – wie „joberens“ und seiner Helfershelfer
zu IGNORIEREN und sich zu keinen geschriebenen Reaktionen hinreissen lassen. „joberens“ und Konsorten
sprühen das freimaurerische Lügen-Gift und finden nichts „amüsanter“ als die von ihnen verachteten,
treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stehenden Katholiken „aus der Fassung zu bringen“ und
sie dann durchtrieben der „Unchristlichkeit“ zu bezichtigen
#52 joberens 16:55:43 | Donnerstag, 20. November 2008
Pflichtzölibat vielleicht sogar Veründigung der Herren in Rom???? Das Pflichzölibat ist bekanntlich
eine mit nichts zu begründende, menschliche Erfindung und eine aufgezwungene, ganz enorme, Menschseinsbeschneidung,
die für die Betroffenen nicht selten, im Laufe ihres langen Lebens schmerzlich und problematisch werden,
ja sogar krank machen kann. Mit Jesus und dem Evangelium hat das Pflichtzölibat jedenfalls nichts zu
tun. Auch für Gott selbst könnte es vollkommen unbedeutend und wertlos sein, denn an aufgezwungenen
Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. So scheint das Pflichtzölibat allein den egoistischen Eigeninteressen
und der Befriedigung derer zu dienen, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Ob die selbstherrlichen
Herren in Rom, die diese enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen, und damit Priesteramtsberufungen
unsinnig abschrecken, sich nicht sogar vor Gott versündigen könnten? So sehen und erkennen, verständlicherweise,
die sich selbst informierenden und selbst denkenden Katholiken, auch die Priesteramtsberufungen und jetzt
offenbar ebenfalls schon mutige Bischöfe, im Pflichtzölibat nur noch eine, aufgezwungene, unsinnige
Menschseinsbeschneidung, die vielleicht überhaupt nichts mit Gott zu tun hat haben dürfte. So wird das
Pflichtzölibat leider immer mehr zum unverantwortlichen, keinen Sinn machenden, nur noch reinen Priesterverhinderungsgesetz.
Doch wann kommt die amtskirchliche Erleuchtung und Einsicht??????? Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#50 wolfgang e. 16:23:22 | Donnerstag, 20. November 2008
selten oder gar kaum ich habe selten oder gar kaum so gelacht, wie beim Lesen Ihrer sprachlichen Leckerbissen. wolfgang e. (als einfacher menschheitsbeschnittener Katholik)
#49 Kunstmaler † 16:21:10 | Donnerstag, 20. November 2008
Jo, Amanda Jo – bla, bla, bla, bla… ja, ja, sprechen kann man leicht vom Christsein, aber man sollte
auch danach leben, net nur Vorträge halten. Liebe Amanda – ich werd’ja ganz verlegen , vielen Dank
#47 joberens 16:11:27 | Donnerstag, 20. November 2008
KUnstmaler Die von Dir genannte Bischöfin hat letzte Woche hier in einer überfüllten Halle gesprochen.
Ein Leserbrief: Mit einem hochinteressanten Vortrag, der weit über die Grenzen unseres Landes anerkannten
Bischöfin Margot Käßmann, in der bis auf den letzten Platz besetzten Karolingerhalle in Prüm, ist
der diesjährige Veranstaltungskalender des Eifel Literatur Festivals zu Ende gegangen. Mit dieser großartigen
Bischöfin hatte man sich offenbar einen besonderen Höhepunkt und Leckerbissen bis zuletzt aufbewahrt.
Mit Ihrem Thema konnte jeder sich angesprochen fühlen und ob katholisch oder evangelisch eine Menge für
sich gewinnen. Sie sprach frei und locker und ihre Freude an ihrem Christ sein und ihre eigene Überzeugung,
von dem, was sie zusagen hatte, war so eindeutig zu erkennen, wie man es sonst selten oder gar kaum erlebt.
Ihn ihr war nun wirklich eine echte Apostelnachfolgerin zu erkennen und man kann sich vorstellen, dass
die Apostel und Jünger Jesu und die ersten Christen ähnlich überzeugend gewirkt haben müssen. So war
sie auch, ohne den bei unseren kath. Bischöfen üblichen Zierrat, als Bischöfin zu erkennen und benötigte
dazu weder Mitra noch Bischofsstab. Man hätte ihr noch stundenlang zuhören können, denn sie vermochte
es, die Zuhörer echt in ihren Bann ziehen und begeistern. Sie hatte eben etwas zu sagen, was die Zuhörer
auch interessierte was bei ihren kath. Kollegen leider zu oft vermisst wird.
#45 Kunstmaler † 16:00:07 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Joberens von Gott berufen: und Sie meinen wirklich, dass eine Bischöfin, die sich scheiden lässt,
obwohl sie Kinder hat, auch nur irgendeinen Zugang zu Gott hätte? Auf Ihr unsinniges Wort Menschseinsbeschneidung
auch mal einzugehen: mancher Mensch beschneidet sich durch „sein einfaches Denken“ der Vernunft.
#44 defendor 15:58:10 | Donnerstag, 20. November 2008
Einige klärende Worte Immer aktuell: „joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend –
ist weder „einfach“ ( dies würde die Demut voraussetzen !) noch „denkend“ ( dies würde verhindern unentwegt
die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen ) und schon gar nicht „Katholik“,
zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche ( denn dies würde
voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand
gemessen – würde also lauten: „Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“ der alleinigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“ oder noch prägnanter; ein Protagonist
des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT
genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen
Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ ! Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel
und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ! Lk 21,33 Himmel
und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. „joberens“…kehren Sie um, solange
Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt ! Und nochmals die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.ne…
#43 pneumat 15:57:09 | Donnerstag, 20. November 2008
klare Worte gegen die Luzi-Häresie die christliche Freiheit bestehe nicht im Libertinismus: „Sie ist
keine Befreiung vom Tun des Guten“. Das sind klare Worte, die mit der Apostolischen Überliferung vollkommen
übereinstimmen.
#42 joberens 15:49:29 | Donnerstag, 20. November 2008
KUnstmaler Lieber Kunstmaler, auch bei uns Katholiken werden sicherlich genau so viele Priestramtskandidaten,
wie in der evangel. Kirche von Gott berufen. Es ist allein eine unsinnige, amtskirchliche Menschseinsbeschneidung,
mit der in unserer kath. Kirche, sicherlich sogar die besten Kandidaten, vor allem die selbst denkenden,
verprellt werden. Ob diese amtskirchliche Unsinn gottgefällig ist, dürfte doch eher fraglich sein. Nennen
wir es doch beim Namen. Das Pflichtzölibat hat nichts mit Gott zu tun und dürfte ganz allein der Befriedigung
der Herren in Purpur dienen, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Lieder ist das doch
so. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#41 Amanda 15:44:55 | Donnerstag, 20. November 2008
Berens, haben Sie vielleicht auch noch ein paar gehaltvollere Argumente, losgelöst von Ihrem Fallbeispiel
(dessen Wahrheitsgehalt sich sowieso jeglicher Überprüfung entzieht)?
#40 Kunstmaler † 15:38:59 | Donnerstag, 20. November 2008
Joberens jedoch – die Masse macht jedoch nicht den Willen Gottes aus. Vielleicht suchten die einfach nur
nen Job. Der katholische Priester hat nicht nur nen Job – sondern er war dafür von Gott seit seiner Geburt
her dazu bestimmt – das nennt man „Berufung“ o^/
#38 joberens 15:32:30 | Donnerstag, 20. November 2008
Amanda Liebe Amanda, ob Du es mir glaubst oder nicht. Es ist einfach so. Ein Beispiel. Als vor einigen
Jahren, die Stelle des evangel. Pastors in der hiesigen Gemeinde neu zu besetzten war, haben sich über
40 evangel. Pastoren und Pastorinnen beworben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#37 Benedikt 15:32:10 | Donnerstag, 20. November 2008
Tja Berens Das ist beim Pflilchtzölibat jedoch einwandfrei nicht der Fall. Diesen Satz müssten Sie halt
beweisen, wenn Ihre Argumentation mehr sein soll als irgendwelches Gerede. auch kann bezweifelt werden,
dass der Zölibat „Hauptvoraussetzung“ für das Priestertum ist. Es braucht schon ein wenig mehr.
#36 pneumat 15:30:37 | Donnerstag, 20. November 2008
der sanfte Niedergang Es ist, und ich habe es schon des öfteren betont, eher eine Befriedigung der Herren
in Purpur, die den Priestern diesen Unsinn -Zölibat – und diese Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen
versuchen. Das nächste Wort der einfachen aber genial „denkenden Katholiken“ wird, dass die Kirche als
Institution ein Unsinn sei. Jeder denkender Mensch kann selber zu Gott finden. Danach wird behauptet,
dass Glaube an Gott ein völliger Unsinn ist, denn jeder denkender Mensch ist sich selbst gott. Und danach
wird Hauptaufschrei zur kollektiven Euthanasie, denn alles ist Unsinn.
#34 joberens 15:23:46 | Donnerstag, 20. November 2008
Kunstmaler Unsinnigkeit des Pflichtzölibats Es ging dabei ja auch nur darum, daß das Pflichtzölibat
nicht freiwillig ist, sondern unsinnige, mit Jesus und dem Evangelium nicht zu begründende Hauptvoraussetzung
für das Priestertum ist. Die Erkenntnis der Unsinnigkeit dürfte es auch sein, die viele Kandidaten davon
abhält, was doch sogar irgendwie durchaus verständlich ist. Auch da ist die evangel. Kirche uns Katholiken
um Längen voraus Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#32 Amanda 15:17:38 | Donnerstag, 20. November 2008
Nein, Berens, das stimmt so einfach nicht. Für jeden Beruf gibt es Zugangsvoraussetzungen. Werden die
nicht erfüllt, kann der Beruf nicht ergriffen werden. Kaminkehrer wird man nur dann, wenn man schwindelfrei
ist. Wenn nicht, kann man Berufe wie Kaminkehrer oder auch Fassadenmaler nicht ausüben. Es fehlt die
Zugangsvoraussetzung. Wenn ich kein Blut sehen kann und mir schon beim Anblick einer Spritze übel wird
(das ist bei mir tatsächlich so!), dann kann ich unmöglich im medizinischen Bereich arbeiten. Es sei
denn als Schreibkraft. Nun hat die Kirche sich vor langer Zeit entschieden, nur jene in die Schar ihrer
Priester einzureihen, die gleichzeitig die Berufung zum Zölibat, zur Ehelosigkeit um des Himmelreiches
willen, mitbringen. Wer diese Berufung nicht verspürt, der kann den priesterlichen Beruf, der so viel
mehr ist als jeder weltliche Beruf, nun mal nicht ergreifen. Punktum. Niemandem wird der Zölibat aufgezwungen.
Freilich bringt die grundsätzliche Berufung zum jungfräulichen Leben nicht automatisch die hundertprozentige
Befähigung mit sich. Da muss man sich einüben, es gibt auch Rückschläge. Aber die entwerten nicht
den Zölibat an sich. Ich bin sehr eng mit einem gleichaltrigen Priester befreundet und kann auch über
solche Themen offen und ehrlich mit ihm sprechen, zum Beispiel über die Frage, wie man denn dann beispielsweise
mit der Selbstbefriedigung umgeht. Und ich habe Hochachtung vor allen, die sich auf dem Weg ihrer Berufung
nicht entmutigen lassen. Ja, der Zölibat hat einen Sinn!
#31 Kunstmaler † 15:12:58 | Donnerstag, 20. November 2008
Ach Jo, Sie sind ja so ermüdend. Aber bitte für Sie nocheinmal – nicht jeder Mensch denkt so wie Sie
(anscheinend) andauernd an Sex – es gibt auch noch andere schöne Dinge in diesem Leben. Und wenn ein
Mann sich entschließt Priester zu werden, dann hat er vielleicht andere Dinge im Kopf – vielleicht wichtigere
Dinge – z.B. den Seelen der Menschen zu helfen, ihnen beizustehen usw. Und wenn – zum Tausendstenmal –
ein Mann sich dazu nicht imstande fühlt, katholischer Priester zu werden, dann soll er es halt bleiben
lassen. AMEN o^/
#30 joberens 15:05:40 | Donnerstag, 20. November 2008
Kunstmaler LIeber Kunstmaler, man sollte sich doch nicht selbst zu belügen versuchen. Fakt ist doch,
daß der Pflichtzölibat erste und Hauptvoraussetzung für das Priestertum ist und das, wer sich diesen
Unsinn nicht aufzwingen läßt, auf ein Priestertum verzichten muß, egal wie berufen er von Gott ist
und auch egal wie geeignet er wäre. Wenn das kein Zwang ist?????? So leidet nicht nur die Quantität
sondern vor allem auch die Qualität unserer kath. Priester. Ich erinnere an den Pastoraltheologen Norbert
Greinacher. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#29 Kunstmaler † 14:18:18 | Donnerstag, 20. November 2008
@wolfgang e Den Pflichtzölibat, den gibt es nicht, musst ja nicht Priester werden,… Ihr Reim gefällt
mir gut und er ist ja so wahr. Niemand wird gezwungen Priester zu werden. :)3
#27 Amanda 13:55:52 | Donnerstag, 20. November 2008
Mir sind die Reime irgendwie ausgegangen, ich hab’ wohl gestern mein ganzes Pulver verschossen… Aber
es war eine hübsche Aufmunterung, auch wenn’s wohl die Regina vertrieben hat, was ich sehr schade finde…
#24 Heggi 13:41:24 | Donnerstag, 20. November 2008
joberens Kommen Sie mir doch nicht mit Spinner Greinacher. In Kürze werden Sie woanders etwas von einem
anderen Spinner, der auch so ein linker Pastoraltheologe ist, lesen. So, und jetzt gehe ich auf Ihren
„Senf“ nicht mehr ein, denn Sie leben nur von abgegriffenen Wiederholungen.
#23 joberens 12:33:18 | Donnerstag, 20. November 2008
Heggi Es ist einfach so und in der evangelischen Kirche gibt es gute ePastoren im Überfluß und es haben
aber nur eben die guten und besten Pastoren eine Chance. Im Übrigen verweise ich auf meinen Beitrag von
12:10, den ich ja nicht wiederholen muß. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#21 joberens 12:10:51 | Donnerstag, 20. November 2008
Heggi Ich stelle fest, daß Du von dem Pastorennachwuchs in der evangl. Kirche keine Ahnung zu haben scheinst.
Versuche Dich doch da einmal ein wenig schlau zu machen Tatsache ist, daß die Evangel, Kirche viel mehr
Pastorennachwuchs hat, als sie benötigt und einstellen kann. Bei der letzten Ausschreibung der Pastorenstelle
hier in unserer Stadt gab es mehr als 40 Bewerber. So haben auch nur die Besten eine Chance und die Qualität
ist auch sehr gut, was in unserer kath. Kirche, wo das unsinnige Pflichtzölibat Hauptvoraussetzung für
das Priestertum ist, einwandfrei nicht der Fall ist. Wie sagte der Pastoraltheologe Norbert Greinacher
noch vor wenigen Jahren offen im Fucus, daß drei Vierten der kath. Priesteramtskandidaten komische Leute
und für die Seelsorge ungeeignet wären. Wenn man die Neupriester heute so unter die Lupe nimmt, kann
man dem Pastoraltheologen vielfach auch nur Recht geben, denn es sind doch nicht selten bemitleidenswerte
Kreaturen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#20 Heggi 11:53:45 | Donnerstag, 20. November 2008
joberens Sie gefallen sich in Ihren verquasterten Argumentationen. Der Zölibat muß auch nicht per Fundstelle
in der Schrift nachzuweisen sein. Da werden Sie dann in viel wichtigeren Fragen Probleme haben. Immerhin
findet sich das Vaterunser auch nur in 2 Evangelien und dann auch nicht mal wortgleich. Der Kirche steht
es völlig frei, die Eingangsbedingungen für das Priestertum festzulegen. Im übrigen weiß das jeder
potentielle Seminarist im Schnitt sechs Jahre vor seiner Weihe, was da auf ihn zukommt. Leute, die heiraten
wollen , sollten sich vorher vielleicht auch geistig sechs Jahre auf die Unauflöslichkeit der Ehe vorbereiten.
Komischerweise scheitern prozentual weit mehr Menschen an der Ehe als Priester am Zölibat. Vielleicht
sollte man besser auch die Unauflöslichkeit der Ehe abschaffen – und zwar totz Jesu Wort dazu. Das wäre
ein Plädoyer vielleicht auch für Sie, wobei Sie offensichtlich die Ehelosigkeit „um des Himmelreiches
willen“ völlig ausgeblendet haben. Ein „Pflicht“zölibat gibt es wirklich nicht, genauso wenig, wie jemand
in die Ehe gezwungen werden kann bzw. ins Priesteramt. Übrigens: Schauen Sie doch mal auf die Nachwuchsprobleme
bei den Protestanten! Inzwischen haben die Nachwuchsprobleme wie in den Fünfziger Jahren. Joberens, Sie
salbeien sich selbst was vor. Ich denke, um Ihre Worte aufzugreifen, ich „entsorge mich Ihrer“, indem
ich künftig nicht mehr auf Sie eingehe.
#18 joberens 10:46:58 | Donnerstag, 20. November 2008
Heggi Natürlich gibt es für manche Berufe bestimmte Voraussetzungen. Die haben in der Regel aber auch
einen Sinn. Das ist beim Pflilchtzölibat jedoch einwandfrei nicht der Fall. Dieses hat nicht das Geringste
mit Jesus und dem Evangelium zu tun und ist ganz allein eine menschliche Erfindung, nicht zuletzt aus
dem einer unsinngen Einstellung zu ganz normalen menschlichen Sexualität resultierend. Es ist zudem eine
ganz enorme Menschseinsbeschneidung von der es äußerst fraglich ist, ob sie überhaupt gottgefällig
ist. Es ist, und ich habe es schon des öfteren betont, eher eine Befriedigung der Herren in Purpur, die
den Priestern diesen Unsinn und diese Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen. Wenn das Pflichtzölibat
zu begründen und Sinn machen würde, wäre es auch zu vertreten. Da das aber einwandfei nicht der Fall
ist und es unser kath. Kirche immer mehr in den Ruin treibt, sollte man diesen Unsinn doch möglichst
bald entsorgen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#17 wolfgang e. 10:34:18 | Donnerstag, 20. November 2008
Pflichtzölibat Dazu ein Reim: Den Pflichtzölibat, den gibt es nicht, musst ja nicht Priester werden,
So steht es nun in meinem Gedicht, muss nicht bewiesen werden. wolfgang e. (als einfacher, eingelullter
Katholik)
#16 Heggi 10:33:51 | Donnerstag, 20. November 2008
joberens Fast jeder Beruf ist mit Eingangsvoraussetzungen behaftet. Wenn ich die nicht akzeptiere oder
erfülle, kann ich in der Regel dieses Beruf nicht ergreifen. So wie ich keinen Ansoruch darauf habe,
Maler zu werden, so habe ich keinen Anspruch darauf, Priester zu werden. Natürlich gibt es aber Leute,
die in einer Art „Pflichtzölibat“ lebten bzw. leben. Das waren zunächst nach dem Krieg viele Frauen,
die kriegsfolgenbedingt keinen Partner mehr gefunden haben oder solche heute, die körperlich (aus welchen
Gründen auch immer) entstellt sind und deshalb keine Chance haben, einen Partner zu finden. Und dann
die vielen Katholiken, die geschieden sind und für die automatisch die Zölibatsverplichtung gilt. Zölibatär
leben heißt ja, nicht nur ehelos leben, sondern auch enthaltsam leben. Im übrigen: Niemand kann einen
Anspruch darauf erheben, Priester zu werden. Zudem werden nicht wenige abgewiesen, die aus anderen Gründen
nicht geeignet sind, z.B. aus psychischen Gründen oder weil ihnen die sog. Teamfähikeit abgesprochen
wird. Joberens, Sie sollten nicht so platt argumentieren, sondern mehr nachdenken.
#15 ordo62 10:31:29 | Donnerstag, 20. November 2008
an unseren einfachdenkenden Zeitgeistschwätzer geh doch bitte zu Deinen Gesinnungsgenossen vom ZdK, Kirche
von Hinten und wie das ganze Gesocks sich nennt und verschone uns mit deinem Geseire. Wenn ich so einen
Schwachsinn hören wollte, dann würd ich zur V2-Kirche gehen.
#13 joberens 10:22:20 | Donnerstag, 20. November 2008
JMX… Ja, das ist eine Möglichkeit. Aber warum kann es nicht auf ganz normalem Weg gehen???? Unverständlich,
daß wir da den Umweg über die evangel. Kirche brauchen Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#11 joberens 10:18:10 | Donnerstag, 20. November 2008
Heggi Wer sich kein Pflichtzölibat aufdrängen läßt, hat keine Chance Priester werden zu könnten.
Also entweder Pflichtzölibat oder nicht Priester. Wenn das mal kein Zwang und Pflicht sein Sollte??????
Plichtzölibat ist also erste und Hauptvoraussetzung. Alles andere scheint da nebensächlich zu sein.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Die Hitlerklötengeschichte ist fast 40!!! Jahre alt. Wieso grabt ihr das jetzt aus? Diese Sexbesessenheit
in allen Bereichen ist ja schon pathologisch. Woran das wohl liegen mag…
#8 joberens 09:53:52 | Donnerstag, 20. November 2008
Zollitsch und das Pflichtzölibat Bischof Zollitsch ist ein weiser Mann. Er weiß, daß es mit der Brechstange
nicht geht. So versucht er das Thema immer aktuell zu halten und das ist auch gut so. Ob zur Abschaffung
des unsinnigen Pflichtzölibats ein Konzil erforderlich ist, ist die Frage. Ich glaube, daß der Papst
es problemlos mit einem Federstrich beseitigen könnte. Eigentlich ist es es ja auch unverantwortlich,
bei der momtentanen negativen Entwicklung unserer kath. Kirche, an diesem Unsinn festzuhalten. In unserer
kath. Kirche dürfte es, wie in der evangel. mehr Berufungen geben, als Priester gebraucht werden. Doch
die Erkenntnis der Unsinnigkeit des Pflichtzölibats dürfe die selbst denkenden Kandidaten, sogar verständlicherweise,
abschrecken. So ist das Pflichtzölibat auch der Grund dafür, daß in unserer kath. Kirche nicht nur
die Quantität abnimmt sondern auch die Qualität immer mehr leidet. Da könnte der jetzige Papst doch
den Grad seines Verantwortungsbewußtseins für unserer Kath. Kirche beweisen. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik
#5 ottaviani 09:45:00 | Donnerstag, 20. November 2008
der gute Mgr Zollitisch Irrt wieder einmal um die Priesterehe einzuführen brauch es nur eine Anordnung
des hl. Vaters es ist keine Glaubensfrage sondern nur ein Verwaltungsakt
#4 Franz Kappes 09:38:43 | Donnerstag, 20. November 2008
Paulaner unter sich Schon in der Gemeinden von Korinth sei die irrige Meinung vertreten worden, daß die
christliche Freiheit eine Befreiung von der Moral sei. Wir sind ja alle Zeugen geworden. Jetzt kann niemand
sagen, er hätte es nicht gewusst.
#2 Confiteor 08:55:48 | Donnerstag, 20. November 2008
Thema bleibt am Köcheln Nur ein Konzil könne die Priesterehe einführen. Das behauptete der Erzbischof
von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, bei einer Diskussionsrunde,
die von der ‘Südwest Presse’ organisiert wurde. Es sei eine Illusion zu glauben, der Zölibat werde in
absehbarer Zeit abgeschafft – so der Erzbischof. Die Einführung der Priesterehe müßte weltweit Bestand
haben können. Es spricht nur für den Freiburger Erzbischof und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz,
dass er das Thema „Priesterehe“ stets am Köcheln hält. Vielleicht ist das Konzil gar nicht mehr so weit
aus der Wirklichkeit.
#1 LandorganistII 08:43:26 | Donnerstag, 20. November 2008
Ach man lese, wie dieses Hetzportal den Verbrecher Hitler, verharmlosend und mit dem entsprechenden Respekt
„Reichskanzler“ tituliert und vorher recht brav seine „militärische Karriere“ erwähnt. Uns wäre viel
erspart geblieben, wenn man diesem Ausbund des Bösen nicht nur einen Hoden, sondern gleich das verrückte
Hirn weggepustet hätte.