Im November vor zwei Jahren beschloß der Heilige Vater eine Korrektur der in vielen Sprachen fehlerhaft übersetzten Wandlungsworte. Doch den päpstlichen Worten folgten keine Taten.
(kreuz.net) Bis heute ging keine päpstliche Anweisung an die betroffenen Bischofskonferenzen, die Falschübersetzung
„für viele“ in den Wandlungsworten der Heiligen Messe zu korrigieren.
Das erklärte der Freiburger Domkapitular
Klaus Stadel am 7. November schriftlich auf eine private Anfrage.
Nach Angaben des Domkapitulars liegen
zu entsprechenden Beschlüssen des Papstes lediglich Zeitungsmeldungen vor.
Sein Fazit: „Aus Zeitungsberichten
entnehmen die Bischöfe nicht das, was der Heilige Vater will.“
In so fundamentalen Fragen würde sich
der Heilige Vater direkt an die Bischöfe wenden und ihnen Weisung erteilen:
„Eine solche Weisung aber
liegt bis heute nicht vor, geschweige denn, daß der Heilige Vater den Bischöfen eine Frist gesetzt hat,
bis zu der sie seiner Weisung Folge leisten sollten.“
Dann wendet sich Domkapitular an den Fragesteller:
„Sie werden verstehen, daß kein Bischof auf Grund von Nachrichten, die eine mögliche Willensbekundung
des Papstes enthalten, entsprechend an seine Priester Anweisung geben wird, noch dazu in einer Angelegenheit,
die das Zentrum unseres Glaubens, nämlich die Feier der Heiligen Eucharistie, betrifft.“
Wenn die Bischöfe
in einer solchen Angelegenheit auf Grund von Zeitungsmeldungen vorgingen, würden sie gegen die vom Heiligen
Vater festgesetzte Ordnung der Heiligen Messe verstoßen – so Prälat Stadel:
„Wir bitten Sie also sehr,
zwischen Zeitungsnachrichten und offiziellen Weisungen des Heiligen Vaters an die Bischöfe zu unterscheiden“ –
beschließt er sein Schreiben.
Im Dezember 2006 erklärte der Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz,
Felix Gmür, daß die Wandlungsworte auf Wunsch des Heiligen Vaters korrigiert würden.
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78 Lesermeinungen
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#79 Elijahu † 14:46:48 | Freitag, 21. November 2008
Gott hat uns vorausgesagt nach welchen Kriterien gerichtet werden wird am Letzten Tag Könnte selbst Gott
nicht, wenn er wollte? Will er aber nicht, wie er in diversen Herrenworten klargemacht hat. Wem das Evangelium
vorgelegt wird und wer es dennoch ablehnt (in unseren Breitengraden ist das heute die breite Masse der
Menschen), der wird verdammt. der Richter am Ende der Zeit wird Christus sein; und dessen Urteil vorzugreifen –
v.a. dessen Urteil über andere vorzugreifen – steht Ihnen nicht zu. Und sie sollten vielleicht mal MK
15, 15-16 lesen: „Verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt wird
gerettet werden; wer aber nicht glaubt wird verdammt werden.“ Ich greife seinem Urteil nicht vor sondern
er selber hat uns vorhergesagt nach welchen Kriterien gerichtet werden wird. Ohne Glaube und Taufe/Firmung
keine Rettung, da können die VII-Erlösungsrelativisten sich den Mund fusselig reden wie sie wollen.
#78 Cutty Sark 12:00:51 | Freitag, 21. November 2008
Brief Der Brief war schon beim ersten Querlesen nicht des Lesens wert. Was für ein Persönlichkeitsprofil
muß jemand haben, der immer wieder wörtlich dieselben Beiträge abschickt, die weder Hand noch Fuß
haben und nur eines deutlich machen, dass der Autor nicht zur katholischen Kirche – unabhängig davon,
ob in der Ausgestaltung vor oder nach dem II. Vatikanum – gehören kann, . Weil auch in die „Konzilssekte“,
wie sich hier manche auszudrücken pflegen, passen seine Äußerungen nicht. Wäre schön, wenn er es
endlich unterlassen würde. Aber wahrscheinlich auch hier ein Troll.
#76 joberens 11:20:38 | Freitag, 21. November 2008
Kunstmaler zur Erinnerung Zu Deinem letzten Satz mir zu unterstellen, den Papst als Mörder hinzustellen
muß ich ganz energisch widersprechen und zur allgemeinen Kenntnisnahme meinen Brief an den Papst noch
einmal hier herein stellen. Also bitte lesen und selbst urteilen: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens Als einfacher, denkender Katholik
#75 Kunstmaler † 11:13:15 | Freitag, 21. November 2008
Jo – Christus hat uns viele Sätze hinterlassen, an die der Mensch sich nicht gewillt ist zu halten, da
es oft bequemer ist, dem negativen Kosmos zu dienen. Bei Ihnen klingt das so, als ob Sie tatsächlich
meinen, dass die Amtskirche die Sätze Christi verdrehen würde – also, ich konnte das noch nicht feststellen,
aber es ist halt einfacher dem negativen Kosmos zu dienen und z.B. ein Kind abzutreiben, weil es einer
„modernen Hure“ momentan nicht in den Kram passt, als es wenigstens auszutragen und zur Adoption freizugeben.
Wenn Sie hierfür keine vernünftigen Argumente liefern können, warum das so eine Schlampe tut, dann
bitte haben Sie nicht das Recht ständig die RKK anzugreifen und den Papst öffentlich als „Mörder“ zu
beschimpfen.
Clarissa fragte „Warum sinken dann auch in jenen Kirchen die Gläubigenzahlen (z.B. den orthodoxen), die
kein VatII-Desaster hatten; und warum steigen weltweit die Katholikenzahlen, wenn doch die Konzilssekte
des Teufels ist?“ Letzteres ist unter Ihrem Niveau. Sie wissen genau, daß das numerische Wachstum der
Katholikenzahlen eine Funktion des Bevölkerungswachstums in der 3. Welt ist, in Ländern, bei denen Kenntnis
und Praxis der Religion viel, viel zu wünschen übrig lassen. Sie bleiben im Allgemeinen selbst hinter
dem weit zurück, was gerne als „vorkonziliar und ungenügend“ kritisiert wird. Es ist natürlich – da
muß man Ihnen zustimmen – unsinnig, den in Europa grassierenden Glaubensverfall monokausal zu erklären.
Es ist weder zu beweisen, daß die Liturgiereform oder irgendeine andere Einzelmaßnahme in der Kirche
den Verfall verursacht hat, noch daß sie ihn gestoppt habe. Allerdings, wenn aus den Statistiken überhaupt
etwas abzuleiten ist, dann die Feststellung, daß die Reformhektik, soviel Kraft und guten Willen sie
auch gekostet haben mag, nicht den geringsten Einfluß auf den Niedergang gehabt hat.
#73 joberens 10:41:04 | Freitag, 21. November 2008
KUntmaler – untercheiden – Lehre Chriti und Lehre der Amtskirche Zu Deinem Letzten Satz. An der Lehre
Christie und dem Evangelium sollte man sich schon halten. Man sollte aber unterscheiden zwischen amtskirchlichen
Lehren und der Lehre Christi. Amstskirchliche Lehren sind nicht selten rein menschliche Meinungen und
nicht mehr und nicht weniger. Josef Berens als einfacher, denkender Katholik
#72 Kunstmaler † 10:13:09 | Freitag, 21. November 2008
HaAcher Auch wenn Sie sich selbst noch so sehr im Besitz der Wahheit wähnen; der Richter am Ende der
Zeit wird Christus sein; und dessen Urteil vorzugreifen. Damit haben Sie natürlich vollkommen recht –
indes, Christus hinterlies uns seine Worte, damit wir eben schon vorher unseren Geist auf ihn einstellen
können. Wer also Christus als seinen Erlöser nicht anerkennt, hat vielleicht doch im Tod Probleme –
ob ihn diese Probleme jetzt im Sauseschritt in die Höle befördern, kann natürlich niemand vorraussagen.
Eines gilt gedoch – wenn man sich an die Lehren Christi hält, kann man so viel net falsch machen. o^/
@Elijahu 1. Zu dem pro multis – Problem: Da geht es nicht um die Behauptung eines aramäischen Urevangeliums;
das hat es nie gegeben; es geht darum, dass im griechischen Original der „Einsetzungsworte“ eine Anspielung
auf Jes 53,12 vorliegt („Mein Knecht macht die vielen gerecht“); und die Formulierung in Jes 53 „die Vielen“
müsste im dt. sinngemäß mit „alle“ übersetzt werden… that’s it! 2. Wer Jesus Christus als den Messias
Gottes bewusst ablehnt, KANN nicht erlöst werden, sein Schicksal ist das Feuer der Hölle. KANN nicht?
Aha! Könnte selbst Gott nicht, wenn er wollte? Die Kirche hat nie einen Erlösungsautomatismus gelehrt
(a la Apokatastasis), das stimmt; sie hat aber auch nie einen Verdammungsautomatismus gelehrt; und sie
hat mit Blick auf die immer größere Gande und Barmherzigkeit Gopttes auch nie die „Gleichwertigkeit“
der beiden eschatologischen Perspektiven gelehrt… 3. Auch wenn Sie sich selbst noch so sehr im Besitz
der Wahheit wähnen; der Richter am Ende der Zeit wird Christus sein; und dessen Urteil vorzugreifen –
v.a. dessen Urteil über andere vorzugreifen – steht Ihnen nicht zu. Arbeiten Sie lieber an sich, anstatt
andere zu verdammen… Und sie wissen, ja was am Ende zählt, gell?!? (vgl. Mt 25,35-36; da steht übrigens
nix davon, dass öffentlich und penetrant zur Schau gestellte Rechtsgläubigkeit den Weltenichter beeindruckt!)
@Joberens: Man, wie kann man nur so ein selbstverliebter Doofkopp werden, wie du!?!
#70 Kunstmaler † 10:00:26 | Freitag, 21. November 2008
Guten Morgen, Jo Zu Deinem letzten Satz. Du tust so, als ob Du über Himmel und Hölle entscheiden könntest.…
Nur zur Erläuterung – Christus spricht: „Glaubt an mich, nur durch mich kommt ihr zum Vater!“
#69 joberens 09:46:54 | Freitag, 21. November 2008
Elijahu Zu Deinem letzten Satz. Du tust so, als ob Du über Himmel und Hölle entscheiden könntest. Das
ist aber typisch für ewig gestrige Katholiken, die glauben, Gott bevormunden zu können. Die, die derartige
Aussagen machen, kann man, als selbst denkender Katholik getrost als etwas überspannt und deren Aussagen
als Unsinn und Spinnerei betrachten. Josef Berens als einfacher, denkender Katholik
#68 Elijahu † 00:42:07 | Freitag, 21. November 2008
An den Haaren herbeigezogene Schriftverdrehung „Für die Vielen“ meint im Aramäischen „die Vielzahl“
als Gesamtheit aller Menschen.“ Das hatten wir doch schonmal. Es gibt überhaupt keinen aramäischen Urtext
mit dem sie ihre Behauptung belegen könnten. Die griechischen Evangeliumstexte sind unter Mitwirkung
der Apostel selbst entstanden, und GERADE bei den Einsetzungsworten werden diese wohl tunlichst darauf
bedacht gewesen sein, dass diese korrekt und SINNGEMÄSS ins Griechische übertragen wurden. Paulus selbst,
der mit dem Evangelisten Markus durch die Gegend reiste, war des Griechischen mächtig. Und im Griechischen
steht da nicht „für alle“, sondern „für viele“, und das kann UNMÖGLICH so interpretiert werden wie
sie das hier tun, und wird vom kirchlichem Lehramt auch nicht so interpretiert, wie die Stellungnahmen
des Vatikans zu dieser Frage seit den 70er Jahren zeigen. Die Hölle ist nicht leer, diese Allerlösungsphantasie
können sie vergessen. Wer Jesus Christus als den Messias Gottes bewusst ablehnt, KANN nicht erlöst werden,
sein Schicksal ist das Feuer der Hölle.
#67 st.georg 22:53:46 | Donnerstag, 20. November 2008
@artikel Für die Vielen“ meint im Aramäischen „die Vielzahl“ als Gesamtheit aller Menschen. Der Ausdruck
spielt auf die im Tanach einzigartige Verheißung vom stellvertretenden Sühneleiden des „Gottesknechts“
für die Sünden seines Volkes an (Jes 53,11 EU). Der Ausdruck deutet Jesu Sterben in jüdisch-apokalyptischer
Tradition als Heilstod für die Völker (vgl. Mk 10,45 ) Also, eigentlich eine unsinnige Diskussion…
[fett]ÜBERSETZUNGSKOMMISSION[fett] Wo liegt für die deutschen Bischöfe wohl das Hauptproblem, die lateinischen
Wandlungsworte korrekt ins Deutsche zu übersetzen? Mögliche Deutungen: 1. Man weiß natürlich genau,
was der Hl. Vater will, w i l l es aber nicht zur Kenntnis nehmen. 2. Würde man die Worte „pro multis“
richtig übersetzen, wäre das ein Eingeständnis, das sie vor Jahrzehnten falsch übersetzt wurden. 3.
Man hat noch keine Kommission mit Unterkommissionen und Ausschüssen gegründet, um auf demokratische
Weise die richtige Übersetzung des Wortes „multis“ zu finden. (In diesem Fall gäbe es die einfache Lösung,
einen angehenden Lateinschüler zu fragen… ) Im übrigen gehören Punkt 1 und Punkt 2 wahrscheinlich
zusammen. * Wenn eines Tages (hoffentlich sehr bald!!!) das Ende der sog. „Handkommunion“ kommt, werden
nicht wenige Bischöfe ähnliche Probleme haben!
#63 monti 22:03:18 | Donnerstag, 20. November 2008
Benedikt… :)3 Woran liegt es denn, dass das bei den Protestanten genauso ist, obwohl die ja nach
Ihrer Aussage das Nonplusultra sind? :)3 :)3 :)3 :)3 Aber auch auf diese Frage werden Sie keine Antwort
bekommen…
Liebes Compass-Ion wie sollte denn das Zeugnis mit dem Blut abgegeben werden ? Sollen sich die Geistlichen
in die Luft sprengen ? Sie könnten ja da als leuchtendes Beispiel vorangehen. … in unserem Staate und
in unserer Kirche die Wahrheit zu vertreten, das ist eine sehr schmerzliche Sache. Ich meine damit nicht,
zu politisieren, sondern lediglich die Wahrheit des Glaubens zu vertreten. Was Ihnen dann passiert, das
kann man schon als Martyrium bezeichnen, ich habe das bei einem Priester aus V. sehr hautnah miterlebt.
#61 Compassion 20:14:37 | Donnerstag, 20. November 2008
Elijahu wie sollte denn das Zeugnis mit dem Blut abgegeben werden ? Sollen sich die Geistlichen in die
Luft sprengen ? Sie könnten ja da als leuchtendes Beispiel vorangehen.
#60 Biene Maja 20:12:32 | Donnerstag, 20. November 2008
Mathilde Sie haben Recht. Pro Multis, nicht für alle, sondern für viele vergossen wird. Für christliche
Mitbrüder und Schwestern und nicht etwa andere Religionen und schon gar nicht für denn die sich gegen
Gott entschieden haben, sie haben sich selber gerichtet
#57 joberens 18:58:24 | Donnerstag, 20. November 2008
Clarissa LIebe Clarissa, die Krichen werden meiner Meinung nach leerer, weil man in Rom die Zeichen der
Zeit nicht erkennt, und nicht entsprechend reagiert. Rom sollte endlich erkennen, das die Menschen nicht
für die Kirche da sind sondern die Kirchen für die Menschen. Rom und der Papst scheinen der Sache und
ihrer Verantwortung einfach nicht gewachsen zu sein. Mit Shows und regelmäßigen festlichen Präsentationen
des Papstes mit Gefolge dürfte es da nicht getan sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#55 Mathilde 18:42:05 | Donnerstag, 20. November 2008
Pro multis heißt für viele und nicht für alle Die offiziellen Weisungen des Heiligen Vaters sollten
doch mit einem engen zeitlichen Umsetzungsrahmen z.B. ein halbes Jahr gekoppelt sein, sonst gibt das bloß
eine Endlosgeschichte, an die sich keiner jahrelang hält.
Werter Riese anno 35, nochmals gefragt: Wie begründen Sie, daß diese Annahme plausibel ist? Hat das
in Rede stehende Phänomen nicht vielleicht auch etwas mit uns Christen zu tun, vielleicht mit mir selbst,
höchstpersönlich (und nicht damit, wo und in welcher Sprache ich die Messe höre)?
#53 Vieira 18:29:16 | Donnerstag, 20. November 2008
@clarissa colonia Es gelingt der Kirche weltweit nicht einmal, den eigenen Nachwuchs bei der Stange zu
halten. Ihre weltweit steigenden Katholikenzahlen sind Augenwischerei.
#52 Riese1835 18:28:31 | Donnerstag, 20. November 2008
@clarissa colonia Die Beobachtungen stimmen, nur stellt sich die Frage nach Ursache und Wirkung. Ursache
für den Verfall ist die weitgehende Selbstaufgabe der Kirche, indem sich die Kirche dem Zeitgeist unterworfen
hat: „Was gefällt mir besser und gibt mir mehr?“ anstatt „Was will Gott von mir?“. Reden und Mitbestimmen
anstatt Hinhören auf den Ruf Gottes. Kirche selbst machen, anstatt festes Bewahren, was uns überliefert
wurde. Die Grundeinstellung hat sich geändert (in principio erat verbum), und das von oben. Damit hat
die Kirche ihre Identität verloren. Alles andere ist Wirkung, sind Folgen dieser Änderung.
#50 Elijahu † 18:22:01 | Donnerstag, 20. November 2008
Eine Kirche die sich dem Zeitgeist und den Mächtigen andient verliert ihre Glaubwürdigkeit Anstatt dem
Pöbel nach dem Mund zu reden und sich ständig zu verbiegen um ja nicht bei den Freimaurerbossen in der
Politik Anstoss zu erregen, sollten die Bischöfe und Priester endlich mal Zeugnis ablegen für die Wahrheit
des Evangeliums, und zwar mit ihrem Blut. Gelegenheit gäbe es dazu heutzutage weissgott genug, die Homorotte,
das Kindsmordunwesen, der Gentechnikwahn, die Evolutionsideologie, aber nein, man bemüht sich ganz im
Sinne der Freimaurer um Heisse-Luft-Dialoge mit der Rotte der Verdammten oder dient sich dem verrottetem
Zeitgeist noch untertänigst an. Und GENAU DAS ist eine der vielen faulen Früchte des VII Konzils, wo
die Weichen gelegt wurden für diese verhunzte und verlogene Art der „Pastoral“. Macht die Fenster weit
auf, und lasst den Rauch Satans herein! Die Kirche muss verheutigt werden! Auch wenn man in Ansätzen
damit Recht hatte, ist man doch weit, weit über das Ziel hinausgeschossen. Wozu tragen eigentliche solche
gelackten, vollgefressenen Laffen wie Lehmann rote Kardinalsgewänder? Im Leben nicht würden solche Gestalten
auf die Idee kommen für ein Evangelium ihr Blut zu vergiessen an das sie selber nicht mehr glauben. Und
genau das merken auch und gerade die „einfachen“ Christen und bleiben den Kirchen fern. Es ist doch offensichtlich
dass die Pastoral des 2. Vatikanums versagt hat. Wo bleiben also die notwendigen Reformen dieser „Reform“?
Eins ist gewiss, von Ratzinger ist in dieser Richtung nichts mehr zu erwarten.
Werte maledicta, und womit begründet sich die Plausibilität dieser „was-wäre-gewesen-wenn-(nicht)-Annahme“?
Liegen hierzu (wo und welche?) hinreichend gesicherten Ergebnisse vor, auf die sich diese Behauptung stützen
kann? Oder ist sie etwa deshalb plausibel, weil sie geglaubt wird, weil man sie glauben will?
#48 Maledica 18:11:42 | Donnerstag, 20. November 2008
Kölsches Klärchen Ja, MITursachen. Doch die gesellschaftlichen Veränderungen wären mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so verheerend gewesen, wenn die deutschnationale Kirche nicht dem
Zeitgeist hinterhergelaufen wäre, sondern unermüdlich die Wahrheit verkündet hätte. Wenn die deutschen
Bischöfe- bis auf wenige Ausnahmen- in der 68er Revolution nicht dem Hedonismus und Marxismus sich mit
der Königsteiner Erklärung angebiedert hätten, sondern ihren Blick nach Rom geworfen hätten
Nun, die Kirchen leeren sich – auch nach den Statistiken der Zählsonntage. Das immerhin ein Sachverhalt,
der der Reflexion und der Ursachensuche wert ist. So lesen wir also, die Kirchen würden leerer wegen:
– des Ungehorsams der „Freimaurerbischöfe“; – des modernistischen VatII-Konzils; – des Glaubensverlustes
bei Laien und Klerikern; – der historisch-kritischen Exegese; – der glaubenszersetzenden Theologieprofessoren;
– der „neuen“ Messe; – der Falschübersetzung der Wandlungsworte; – der teuflischen Einflüsterungen;
– der mangelnden Ehrfurcht vor den eucharistischen Gestalten; – der Einführung der Volkssprache in die
Liturgie; – der Exkommunikation unerlaubt geweihter Bischöfe; – der liturgischen Verwendung von „Jugendmusik“;
– der selbstgebatikten Kaseln; – des sakrilegischen Papstes …; – des Verzichts auf Manipel, Tunicellen
und Dalmatiken … Nur schön, daß man sich darin ja so sicher sein kann, zumal auch stets „andere“ für
den status quo verantwortlich sind. Kaum je habe ich indes gelesen, daß dafür vielleicht auch – gesellschaftliche
Veränderungen, – Mobilität, – Konkurrenz zur theologischen Sinndeutungshoheit, – Handys, Computer (-spiele),
Freizeitangebote, – individuelle Enttäuschungen, – Auflösung volkskirchlicher Strukturen, oder – religiöser
Zelotismus als mögliche (Mit-) Usachen ernsthaft in Betracht gezogen werden könnten. Und: Warum sinken
dann auch in jenen Kirchen die Gläubigenzahlen (z.B. den orthodoxen), die kein VatII-Desaster hatten;
und warum steigen weltweit die Katholikenzahlen, wenn doch die Konzilssekte des Teufels ist?
#46 Maledica 17:24:38 | Donnerstag, 20. November 2008
@Judas Berens Betroffene , ewig gestrige Alt-68er wie Judas Berens, welche noch nicht einma vor 40 Jahren
up to date waren können gar nicht verärgern, denn Witzfiguren tragen lediglich zur Erheiterung bei,
denn ernst nehmen kann man solch Geschöpfe nicht, nur jämmerlich bedauern, daß diese immer noch nicht
die Wahrheit erkannt habe und wider besseres Wissen Gefangene ihrerselbst sind
#45 Phillip 17:18:46 | Donnerstag, 20. November 2008
@windhauch Der dümmste Lump im ganzen Land ist und bleibt joberens der Protestant! Der kirchenhassende,
den Kindermord unterstützende Lügner und Heuchler joberens ist eigentlich noch nicht einmal Protestant.
#43 defendor 17:08:08 | Donnerstag, 20. November 2008
Q.E.D.: Beweis erbracht von „joberens“ selbst ORIGINAL“TON“… „joberens“ „…Ich kann mich über Eure
zur Schau gestellten Verärgerung doch nur schmunzeln…“ Q.E.D. !!!!
#41 joberens 17:04:19 | Donnerstag, 20. November 2008
Maledic Liebe Maledic, nun mache Dich doch nicht selbst so billig wie defendor es schon länger tut? Ich
kann mich über Eure zur Schau gestellten Verärgerung doch nur schmunzeln und sie Bestätigung meiner
Thesen . Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#39 defendor 16:54:08 | Donnerstag, 20. November 2008
Einige klärende Worte Dauerbrenner: „joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend –
ist weder „einfach“ ( dies würde die Demut voraussetzen !) noch „denkend“ ( dies würde verhindern unentwegt
die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen ) und schon gar nicht „Katholik“,
zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche ( denn dies würde
voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand
gemessen – würde also lauten: „Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“ der alleinigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“ oder noch prägnanter; ein Protagonist
des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT
genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen
Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ ! Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel
und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS ! Lk 21,33 Himmel
und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. „joberens“…kehren Sie um, solange
Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt ! Und nochmals die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net
#38 Maledica 16:46:29 | Donnerstag, 20. November 2008
Judas Berens He Judas, sind Sie das? www.musikbibliothek.de/composerDetail.php?compid=10644 Wenns Ihnen
bei Protestanten und ihren selbstgestrickten Evangelien so gut gefällt, warum bleiben Sie dann nicht
unter Ihresgleichen und ergehen sich in Betroffenheit und bleiben opportunistisch, in der Nazizeit als
angepasster Nazi wie die Masse der Protestanten und heutzutage eben in angepaßter linkér Selbsterlösung?
#36 Maledica 16:28:30 | Donnerstag, 20. November 2008
@Judas Berens Amtskirchliche Schuld an Abtreibungen Seitdem Herr Lehmann keine „Lizenzen zum Töten“ mehr
ausstellt hat die deutschnationale Lehmannamtskirche auch keine Schuld mehr an Abtreibungen. Lehmann,
Kamphaus und andere Gegenüpäpste tragen natürlich eine große Schuld „Ich stimme dir voll und ganz
zu, daß das Evangelium hervorragend und gut ist. Nur was man so dazu gedichtet hat, ist eben nur Menschenwerk
und muß als angesammeltes, vielfach sogar krank machendes Moss gesehen werden.“ Ja, was Judas Berens
dazu dichtet ist einfach Quaksalberei. Wann widmet sich Judas Berens dem authentischem Evangelium, so
wie es die Kirche lehrt und nicht nach seinem eigenen Ohrenkitzel. Ich vergas, Judas Berens ist der Vater
der Lüge und verbreitet wieder Schwefelschwaden Würde man sich amtskirchlich wieder mehr auf das Evangelium
konzentrieren und besinnen, hätte unserer kath. Kirche es wesentlich leichter und könnte auch wieder
glaubwürdiger bei den Menschen werden. Die Kirche ist gerade dadurch glaubwürdig, da sie den Judassen
und Berensen nicht nach ihrer Kleingeisterei nachplappert und dem Zeitgeist in den Hintern kriecht. Leicht
hat man es als Katholik natürlich nie, denn der Weg der Wahrheit ist nun mal mühsam und beschwerlich
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik Wann nur wann endlich fängt Judas Berens zu denken an,
wann nur wann endlich gibt er ein Zeugnis, daß er katholisch ist
#35 Elijahu † 16:27:09 | Donnerstag, 20. November 2008
Eine persönliche Vision… haben hier anscheinend Leute wie sie und die verblendeten deutschen Theologen
und deren Bischofslakaien, die dazu übergegangen sind, die Liturgietexte mit ihren Allerlösungsphantasien
zu verseuchen und sich bis heute trotz immenser Kritik von allen Seiten weigern, dies zu korrigieren.
Gott bestraft diejenigen die Böses tun und belohnt diejenigen die Gutes tun, wer das nicht wahrhaben
will sollte mal öfter in die Heilige Schrift schauen anstatt sich einen eigenen Phantasiegott je nach
Geschmack zusammenzustricken. Die Hölle ist bittere Realität und wer schon nicht aus Liebe zu Gott das
Gute tun will, der sollte dies aus Furcht vor seinem schrecklichen Zorn tun.
#31 Elijahu † 16:07:58 | Donnerstag, 20. November 2008
„Wir müssen hoffen, dass die Hölle leer ist“ Wird sie aber nicht sein, auch wenn JPII, Ratzinger und
Konsorten das gerne so hätten. Die Hölle als Ort der Bestrafung für all jene, die Jesus von Nazareth
als den Messias Gottes bewusst abgelehnt haben ist bittere Realität. In der Bibel steht als Gebot, man
solle Gott fürchten und lieben. Wenn man aber den Menschen die Ehrfurcht vor dem Gott des Lebens nimmt,
indem man einen allbarmherzigen, all-liebenden und allvergebenden Gott auch nur insinuiert, wie das bei
den verfälschten Wandlungsworten der Fall ist, so macht man sich mitschuldig daran dass diese Seelen
dann verderben. Gott straft die, die Böses tun, und diese Strafe kann endgültig sein wenn man Jesus
Christus, den Erlöser, den Heilland, ablehnt und anderen Götzen nachläuft. Die deutschen Bischöfe
tragen in ihrer verblendeten Verantwortungslosigkeit die grosse Mitschuld daran, dass den Deutschen die
Ehrfucht vor Gott abhanden gekommen ist und die Kirchen immer leerer werden, und die Menschen meinen sie
könnten ungestraft machen was sie wollen. Nicht nur das, wer es auch nur wagt etwas anderes zu verkünden
als diesen Kuschelgötzen den die deutschen Bischöfe anstelle Jesu Christi anbeten, der wird von der
quasi-schismatischen deutschen Amtskirche sofort kaltgestellt.
#30 joberens 15:28:18 | Donnerstag, 20. November 2008
Amanda LIebe Amanda, ich halte Dich nicht für so naiv, daß Du nicht trennen kannst, was Evangelium ist
und was im Laufe der Zeit dazu gedichtet worden ist. Sei doch ehrlich un überlege einmal. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
#29 Benedikt 15:27:35 | Donnerstag, 20. November 2008
Wie jetzt? Bis heute ging keine päpstliche Anweisung an die betroffenen Bischofskonferenzen, die Falschübersetzung
„für viele“ in den Wandlungsworten der Heiligen Messe zu korrigieren. „Für viele“ ist eine Falschübersetzung?
#27 joberens 15:14:24 | Donnerstag, 20. November 2008
Maledica amtskirchliche Schuld an Abtreibungen Ich stimme dir voll und ganz zu, daß das Evangelium hervorragend
und gut ist. Nur was man so dazu gedichtet hat, ist eben nur Menschenwerk und muß als angesammeltes,
vielfach sogar krank machendes Moss gesehen werden. Würde man sich amtskirchlich wieder mehr auf das
Evangelium konzentrieren und besinnen, hätte unserer kath. Kirche es wesentlich leichter und könnte
auch wieder glaubwürdiger bei den Menschen werden. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Mein einziges Recht auf das Heil wird mir doch mit den Neuen Worten streitig gemacht, ich muss nicht in
den Himmel, wenn ich unbedingt nicht rein will. Die falsche Übersetzungsworte implizieren ja fast das
ich in den Himmel müßte, auch wenn ich nicht rein will. Die Freiheit die Gott uns Menschen gegeben hat
wird ja dadurch fast völlig ausgehebelt. Wenn nacher nur Knallephs und HvOs im Himmel sind und ich müsste
auch darein, das wäre ja schrecklich! Aber da ist ja Gott sei Dank noch mein Gott vor! o^/
#25 Mathilde 13:27:30 | Donnerstag, 20. November 2008
Wer Christus ehrt, ehrt den Vater In der Trinität, die Christus selbst geoffenbart hat, gibt es keine
Konkurrenz. Niemand kommt zum Vater, denn durch den Sohn im Heiligen Geist. Das gilt auch für das Volk
des Alten Bundes, es gibt keinen Sonderweg des Heils. Das gilt erst recht für später entstandene Religionen.
Mit Christus und seiner Erlösertat ist eine entscheidende Wende eingetreten, der Neue Bund gegründet,
der nun ewig währen wird. Christus nur als großen Menschen sehen wollten, ist Leugnung Gottes -ewig
und unabänderlich in der Trinität-, das sagte schon der Heilige Paulus. Diese raffinierte Leugnung,
die mit der Herabsetzung Christi zum sogenannten großen Menschen oder Propheten (natürlich unter anderen
sogenannten Propheten stehend !) arbeitet, ist vom Widersacher angezettelt. Damit soll das Christentum
entkernt werden, um anderen Religionen eine Legitimation verschaffen zu können, indem versucht wird,
mit diesen Manipulationen eine gleiche oder gar höhere Ebene herzustellen.
#23 Maledica 13:01:17 | Donnerstag, 20. November 2008
@Judas Berens Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem
auf gutem Wege ist. Das Evangelium, unverfälscht, wie es Christus selbst uns geschenkt hat, so wie es
die Kirche lehrt. Aber keine Schwachsinnsbotschaft des „Evangelisten“ Judas Berens, so wie er sich elbst
nach eigenem Gutdünken zurechtbiegt in gut protestantischer Manier. Wir sind katholisch und verabscheuen
den Judas-Berens-Unglauben Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik) Hören Sie endlich mit dieser
permanenten Lügerei auf, oder sind Sie der Vater der Lüge… nach Ihren Beiträgen zu urteilen wäre
das gar nicht so abwegig!
#22 Confiteor 12:57:27 | Donnerstag, 20. November 2008
Ist das jetzt so, wie Sie es darstellen, nur weil der Wüstenstrolch pädophil ist. Oder ist er nur pädophil,
weil er Wüstenstrolch und daher seine Pädophilität nicht ausleben konnte…?
#19 joberens 12:39:17 | Donnerstag, 20. November 2008
ecclesia – Vielelicht gehen wir noch einen schritt weiter und fragen was wäre wenn Es gibt viele, verschiedene
Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich
in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt
auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich
doch ein und denselben Gott verehren. Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem
sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede
dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein
oder zumindest am ehesten zu entsprechen. Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden
Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir
Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet
ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes
Abrahams, wenn man ihn so nennen darf Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser
Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre? Jos. Berens als einf.
denk. Kath…
#18 Kunstmaler † 12:33:01 | Donnerstag, 20. November 2008
Lieber Jo, Ich und ich nehme an, viele andere hier – glauben nicht blind. Man kann die Schrift entweder
richtig oder falsch auslegen. Das N.T. ist jener Teil, der uns Christis Worte hinterlassen hat und danach
sollte man sich, wenn es gerade eben möglich ist, halten. …eben nicht mehr sündigen o^/
Lieber Maledica, „Gott selbst hat NUR EINE Kirche gegründet, welche voll und ganz einzig und alleine
in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche subisstiert.“ Schön, dass Sie da so genau
Bescheid wissen. Ich glaube allerdings, da wissen Sie mehr als Gott, Jesus und natürlich noch alle Menschen
zusammen… Aber so lässt es sich halt so herrlich im Bewusstsein der eigenen Überlegenheit und Wahrheit
leben, gelle? Und vor allem auf kreuz.net, der einzig anerkannten wahrhaft un-christlichen und un-katholischen
Plattform kann man dann andere besserwisserisch belehren.
#16 joberens 12:28:46 | Donnerstag, 20. November 2008
Kunstmaler LIeber Kunstmaler bedenke: Blinder Glaube Wer nur blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst
zu denken, wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch, wer
sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#14 joberens 12:23:23 | Donnerstag, 20. November 2008
Kunstmaler Lieber Kunstmaler, Von diesem Satz halte ich sehr viel, doch es dürfte bei weitem nicht alles
Sünde sei, was man uns amtskirchlich so als Sünde zu verkaufen versucht. Auch da hilft das eigene Denken,
der normale Menschenverstand und das persönliche Gewissen, dem vielfach viel zu wenig Bedeutung beigemessen
wird. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
#13 Kunstmaler † 12:17:54 | Donnerstag, 20. November 2008
und Jo? Was sagen Sie denn jetzt zu jenem Satz, den uns Christus hinterlassen hat – nicht mehr zu sündigen?
Nix – eh klar – weil Ihnen nämlich nix mehr dazu einfällt
#12 joberens 12:14:33 | Donnerstag, 20. November 2008
ordo62 Lieber Ordo, Das sind doch aber alles menschlich amtskirchliche Dinge, und menschliche Erfindungen,
die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#11 ordo62 12:11:08 | Donnerstag, 20. November 2008
@joberens Die Titel des Papstes sind nach dem Annuario Pontificio, dem offiziellen Jahrbuch des Vatikans,
die folgenden: Episcopus Romanus, deutsch „Bischof von Rom“. Vicarius Iesu Christi, deutsch „Stellvertreter
Jesu Christi“. Successor Principis Apostolorum, deutsch „Nachfolger des Apostelfürsten“. Gemeint ist
Petrus. Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, deutsch „Oberster Priester der Weltkirche“. Primas Italiae,
deutsch „Primas von Italien“. Archiepiscopus et Metropolitanus Provinciae Romanae, deutsch „Erzbischof
und Metropolit der Kirchenprovinz Rom“. Souverän des Staates der Vatikanstadt. Dies ist der völkerrechtlich-weltliche
Titel des Papstes. Servus Servorum Dei, deutsch „Diener der Diener Gottes“.
#10 joberens 11:57:47 | Donnerstag, 20. November 2008
Ordo62 Vielleicht solltest Du zu bedenken versuchen, daß es keinen „heiligen Vater“ hier auf Erden gibt
und daß nach Jesu Worten nur eine unser Vater ist und das ist eindeutig nicht der Papst. Zum Anderen,
der Papst ist auch kein Stellvertreter Gottes auf Erden. Das ist eine nicht zu überbietende, unsinnge
Amtsanmaßung Gott Gegenüber und diesen Titel versucht er sich ja auch nur selbst zu geben. Einen Anspruch
darauf und eine Begrüdnung für einen derartigen Anspruch gibt es einfach nicht. Das ist einfach Fantasie
und Unsinn und nicht mehr Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#9 Max Mustermann 11:48:24 | Donnerstag, 20. November 2008
Ziemlich uninformiert Bereits in der Ausgabe vom 5. Dezember [2006] brachte die „Tagespost“, gestützt
auf eine Meldung der KNA, die Nachricht, daß die Deutsche Bischofskonferenz in der Woche zuvor (also
in der Woche vom 26. November bis 2. Dezember) den Empfang des Schreibens der Gottesdienstkongregation
betreffend die nötige Korrektur der Übersetzung der Wandlungsworte bestätigt hat. „Die Aufforderung
zu einer originalgetreuen Übersetzung übermittelte der Präfekt der vatikanischen Gottesdienstkongregation,
Kardinal Francis Arinze, auf Wunsch von Papst Benedikt XVI. in den vergangenen Wochen an mehrere nationale
Bischofskonferenzen.“ Laut Bischofskonferenz sei das Schreiben an die für die Überarbeitung des deutschsprachigen
Messbuchs zuständige Kommission weitergeleitet werden, wo es bei den laufenden Arbeiten berücksichtigt
werde. Eine Neuübersetzung solle „in den nächsten ein bis zwei Jahren“ vorliegen. (Quelle www.kath-info.de/korrektur.html)
#8 Kunstmaler † 11:47:22 | Donnerstag, 20. November 2008
@berens sondern die Originalworte Jesu verwand werden… Aber Jo, Sie verstehen ja die „Originalworte“
Jesu ja gar nicht. Immer wieder weisen Sie darauf hin, dass gewisse Sünden (Ehebruch, Scheidung, Abtreibung…)
ganz menschlich und folgedessen normal wären. Dabei vergessen Sie jedoch immer den Satz Christi, übrigens
„ganz original“: „ Und nun sündige nicht mehr.“ o^/
#7 Bart Simpson † 11:45:56 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Maledica Gott selbst hat NUR EINE Kirche gegründet, welche voll und ganz einzig und alleine in der
einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche subisstiert. Das Argument scheint mir doch etwas
sehr schwach, denn das gleiche würden die Juden und auch Moslems wohl auch sagen – und aus ihrer Perspektive
heraus auch mit Recht. Das weiß aber nicht Gott alleine, sondern Gott hat sich bekanntlich den Menschen
offenbart und dies ist für jeden vernunftbegabten Menschen offensichtlich Ähhh, lassen sie es mich so
formulieren: Nein. Wie kann für einen vernunftbegabteb Menschen offensichtlich sein, dass Gott sich offenbart
hat??? Sie argumentieren mit Glaubenssätzen…
#6 Maledica 11:39:14 | Donnerstag, 20. November 2008
@Judas Berens Wer behauptet, die Hl. Messe sei nur ein Gedächtnis, der sei ausgeschlossen. Judas Berens,
Sie beweisen stets aufs Neue ihre Dämlichkeit und Abkehr vom katholischen Glauben. Die Kirche hat über
Jahrhunderte stets „pro multis“ und nicht „pro omnes“ gebetet. Und wenn Sie schon auf die Worte Christi
hinweisen, so steht das Ihnen am wenigsten zu, denn Ihre Einstellung beweist stets die größte Ferne
zu Christus! Gott selbst hat NUR EINE Kirche gegründet, welche voll und ganz einzig und alleine in der
einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche subisstiert. Das weiß aber nicht Gott alleine, sondern
Gott hat sich bekanntlich den Menschen offenbart und dies ist für jeden vernunftbegabten Menschen offensichtlich
Wann rücken Sie endlich schleunigst von Ihrer selbstherrlichen rechthaberischen Egozentrik ab und unterwerfen
sich demütig und treu der einzigen von Gott selbst gegründeten Kirche!!!???
#4 joberens 11:26:46 | Donnerstag, 20. November 2008
Keine Vorschriften machen lassen Auch wenn es um die Worte „für alle“ oder „für Viele“ geht, sollte
nicht die Vorschrift des Papstes gelten sondern die Originalworte Jesu verwand werden. Da sollten unsere
Bischöfe selbst denken und handeln und sich keine unsinnigen Vorschriften machen lassen. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Die Worte des hl. Vaters zählen für alle deutschen Bischöfe rein gar nichts, sie halten sich in allen
Fällen an den Vater der Lüge! Das gilt für alle, nicht für viele! .
#1 joberens 10:51:22 | Donnerstag, 20. November 2008
Worte Jesu Wie will man die Wandlungsworte korrigieren. Ich denke, da werden doch ohnehin schon die Worte
Jesus gesprochen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik