Liturgie
Nur eine Zeitungsente?
Im November vor zwei Jahren beschloß der Heilige Vater eine Korrektur der in vielen Sprachen fehlerhaft übersetzten Wandlungsworte. Doch den päpstlichen Worten folgten keine Taten.
Die Übersetzung der Wandlungsworte lautet korrekt "pro multis"
Die Übersetzung der Wandlungsworte lautet korrekt „pro multis“
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Bis heute ging keine päpstliche Anweisung an die betroffenen Bischofskonferenzen, die Falschübersetzung „für viele“ in den Wandlungsworten der Heiligen Messe zu korrigieren.

Das erklärte der Freiburger Domkapitular Klaus Stadel am 7. November schriftlich auf eine private Anfrage.

Nach Angaben des Domkapitulars liegen zu entsprechenden Beschlüssen des Papstes lediglich Zeitungsmeldungen vor.

Sein Fazit: „Aus Zeitungsberichten entnehmen die Bischöfe nicht das, was der Heilige Vater will.“

In so fundamentalen Fragen würde sich der Heilige Vater direkt an die Bischöfe wenden und ihnen Weisung erteilen:

„Eine solche Weisung aber liegt bis heute nicht vor, geschweige denn, daß der Heilige Vater den Bischöfen eine Frist gesetzt hat, bis zu der sie seiner Weisung Folge leisten sollten.“

Dann wendet sich Domkapitular an den Fragesteller: „Sie werden verstehen, daß kein Bischof auf Grund von Nachrichten, die eine mögliche Willensbekundung des Papstes enthalten, entsprechend an seine Priester Anweisung geben wird, noch dazu in einer Angelegenheit, die das Zentrum unseres Glaubens, nämlich die Feier der Heiligen Eucharistie, betrifft.“

Wenn die Bischöfe in einer solchen Angelegenheit auf Grund von Zeitungsmeldungen vorgingen, würden sie gegen die vom Heiligen Vater festgesetzte Ordnung der Heiligen Messe verstoßen – so Prälat Stadel:

„Wir bitten Sie also sehr, zwischen Zeitungsnachrichten und offiziellen Weisungen des Heiligen Vaters an die Bischöfe zu unterscheiden“ – beschließt er sein Schreiben.

Im Dezember 2006 erklärte der Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz, Felix Gmür, daß die Wandlungsworte auf Wunsch des Heiligen Vaters korrigiert würden.
      
78 Lesermeinungen
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#79   Elijahu †   14:46:48 | Freitag, 21. November 2008
Gott hat uns vorausgesagt nach welchen Kriterien gerichtet werden wird am Letzten Tag
Könnte selbst Gott nicht, wenn er wollte?
Will er aber nicht, wie er in diversen Herrenworten klargemacht hat. Wem das Evangelium vorgelegt wird und wer es dennoch ablehnt (in unseren Breitengraden ist das heute die breite Masse der Menschen), der wird verdammt.
der Richter am Ende der Zeit wird Christus sein; und dessen Urteil vorzugreifen – v.a. dessen Urteil über andere vorzugreifen – steht Ihnen nicht zu.
Und sie sollten vielleicht mal MK 15, 15-16 lesen:
„Verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt wird verdammt werden.“
Ich greife seinem Urteil nicht vor sondern er selber hat uns vorhergesagt nach welchen Kriterien gerichtet werden wird. Ohne Glaube und Taufe/Firmung keine Rettung, da können die VII-Erlösungsrelativisten sich den Mund fusselig reden wie sie wollen.
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#78   Cutty Sark   12:00:51 | Freitag, 21. November 2008
Brief
Der Brief war schon beim ersten Querlesen nicht des Lesens wert. Was für ein Persönlichkeitsprofil muß jemand haben, der immer wieder wörtlich dieselben Beiträge abschickt, die weder Hand noch Fuß haben und nur eines deutlich machen, dass der Autor nicht zur katholischen Kirche – unabhängig davon, ob in der Ausgestaltung vor oder nach dem II. Vatikanum – gehören kann, . Weil auch in die „Konzilssekte“, wie sich hier manche auszudrücken pflegen, passen seine Äußerungen nicht. Wäre schön, wenn er es endlich unterlassen würde. Aber wahrscheinlich auch hier ein Troll. >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) :-! :-@ :-@ :-@
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#77   Kunstmaler †   11:45:15 | Freitag, 21. November 2008
bitte net wieder
der BRIEF :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#76   joberens   11:20:38 | Freitag, 21. November 2008
Kunstmaler zur Erinnerung
Zu Deinem letzten Satz mir zu unterstellen, den Papst als Mörder hinzustellen muß ich ganz energisch widersprechen und zur allgemeinen Kenntnisnahme meinen Brief an den Papst noch einmal hier herein stellen. Also bitte lesen und selbst urteilen:
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens
Als einfacher, denkender Katholik
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#75   Kunstmaler †   11:13:15 | Freitag, 21. November 2008
Jo – Christus hat uns
viele Sätze hinterlassen, an die der Mensch sich nicht gewillt ist zu halten, da es oft bequemer ist, dem negativen Kosmos zu dienen.
Bei Ihnen klingt das so, als ob Sie tatsächlich meinen, dass die Amtskirche die Sätze Christi verdrehen würde – also, ich konnte das noch nicht feststellen, aber es ist halt einfacher dem negativen Kosmos zu dienen und z.B. ein Kind abzutreiben, weil es einer „modernen Hure“ momentan nicht in den Kram passt, als es wenigstens auszutragen und zur Adoption freizugeben.
Wenn Sie hierfür keine vernünftigen Argumente liefern können, warum das so eine Schlampe tut, dann bitte haben Sie nicht das Recht ständig die RKK anzugreifen und den Papst öffentlich als „Mörder“ zu beschimpfen.
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#74   Bernado   10:41:43 | Freitag, 21. November 2008
Clarissa fragte
„Warum sinken dann auch in jenen Kirchen die Gläubigenzahlen (z.B. den orthodoxen), die kein VatII-Desaster hatten; und warum steigen weltweit die Katholikenzahlen, wenn doch die Konzilssekte des Teufels ist?“
Letzteres ist unter Ihrem Niveau. Sie wissen genau, daß das numerische Wachstum der Katholikenzahlen eine Funktion des Bevölkerungswachstums in der 3. Welt ist, in Ländern, bei denen Kenntnis und Praxis der Religion viel, viel zu wünschen übrig lassen. Sie bleiben im Allgemeinen selbst hinter dem weit zurück, was gerne als „vorkonziliar und ungenügend“ kritisiert wird.
Es ist natürlich – da muß man Ihnen zustimmen – unsinnig, den in Europa grassierenden Glaubensverfall monokausal zu erklären. Es ist weder zu beweisen, daß die Liturgiereform oder irgendeine andere Einzelmaßnahme in der Kirche den Verfall verursacht hat, noch daß sie ihn gestoppt habe. Allerdings, wenn aus den Statistiken überhaupt etwas abzuleiten ist, dann die Feststellung, daß die Reformhektik, soviel Kraft und guten Willen sie auch gekostet haben mag, nicht den geringsten Einfluß auf den Niedergang gehabt hat.
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#73   joberens   10:41:04 | Freitag, 21. November 2008
KUntmaler – untercheiden – Lehre Chriti und Lehre der Amtskirche
Zu Deinem Letzten Satz. An der Lehre Christie und dem Evangelium sollte man sich schon halten. Man sollte aber unterscheiden zwischen amtskirchlichen Lehren und der Lehre Christi. Amstskirchliche Lehren sind nicht selten rein menschliche Meinungen und nicht mehr und nicht weniger.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#72   Kunstmaler †   10:13:09 | Freitag, 21. November 2008
HaAcher
Auch wenn Sie sich selbst noch so sehr im Besitz der Wahheit wähnen; der Richter am Ende der Zeit wird Christus sein; und dessen Urteil vorzugreifen.
Damit haben Sie natürlich vollkommen recht – indes, Christus hinterlies uns seine Worte, damit wir eben schon vorher unseren Geist auf ihn einstellen können.
Wer also Christus als seinen Erlöser nicht anerkennt, hat vielleicht doch im Tod Probleme – ob ihn diese Probleme jetzt im Sauseschritt in die Höle befördern, kann natürlich niemand vorraussagen.
Eines gilt gedoch – wenn man sich an die Lehren Christi hält, kann man so viel net falsch machen. o^/
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#71   HaAcher   10:04:50 | Freitag, 21. November 2008
@Elijahu
1. Zu dem pro multis – Problem: Da geht es nicht um die Behauptung eines aramäischen Urevangeliums; das hat es nie gegeben; es geht darum, dass im griechischen Original der „Einsetzungsworte“ eine Anspielung auf Jes 53,12 vorliegt („Mein Knecht macht die vielen gerecht“); und die Formulierung in Jes 53 „die Vielen“ müsste im dt. sinngemäß mit „alle“ übersetzt werden… that’s it!
2. Wer Jesus Christus als den Messias Gottes bewusst ablehnt, KANN nicht erlöst werden, sein Schicksal ist das Feuer der Hölle.
KANN nicht? Aha!
Könnte selbst Gott nicht, wenn er wollte?
Die Kirche hat nie einen Erlösungsautomatismus gelehrt (a la Apokatastasis), das stimmt; sie hat aber auch nie einen Verdammungsautomatismus gelehrt; und sie hat mit Blick auf die immer größere Gande und Barmherzigkeit Gopttes auch nie die „Gleichwertigkeit“ der beiden eschatologischen Perspektiven gelehrt…
3. Auch wenn Sie sich selbst noch so sehr im Besitz der Wahheit wähnen; der Richter am Ende der Zeit wird Christus sein; und dessen Urteil vorzugreifen – v.a. dessen Urteil über andere vorzugreifen – steht Ihnen nicht zu. Arbeiten Sie lieber an sich, anstatt andere zu verdammen… Und sie wissen, ja was am Ende zählt, gell?!? (vgl. Mt 25,35-36; da steht übrigens nix davon, dass öffentlich und penetrant zur Schau gestellte Rechtsgläubigkeit den Weltenichter beeindruckt!)
@Joberens:
Man, wie kann man nur so ein selbstverliebter Doofkopp werden, wie du!?!
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#70   Kunstmaler †   10:00:26 | Freitag, 21. November 2008
Guten Morgen, Jo
Zu Deinem letzten Satz. Du tust so, als ob Du über Himmel und Hölle entscheiden könntest.…
Nur zur Erläuterung – Christus spricht:
„Glaubt an mich, nur durch mich kommt ihr zum Vater!“
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#69   joberens   09:46:54 | Freitag, 21. November 2008
Elijahu
Zu Deinem letzten Satz. Du tust so, als ob Du über Himmel und Hölle entscheiden könntest.
Das ist aber typisch für ewig gestrige Katholiken, die glauben, Gott bevormunden zu können.
Die, die derartige Aussagen machen, kann man, als selbst denkender Katholik getrost als etwas überspannt und deren Aussagen als Unsinn und Spinnerei betrachten.
Josef Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#68   Elijahu †   00:42:07 | Freitag, 21. November 2008
An den Haaren herbeigezogene Schriftverdrehung
„Für die Vielen“ meint im Aramäischen „die Vielzahl“ als Gesamtheit aller Menschen.“
Das hatten wir doch schonmal. Es gibt überhaupt keinen aramäischen Urtext mit dem sie ihre Behauptung belegen könnten. Die griechischen Evangeliumstexte sind unter Mitwirkung der Apostel selbst entstanden, und GERADE bei den Einsetzungsworten werden diese wohl tunlichst darauf bedacht gewesen sein, dass diese korrekt und SINNGEMÄSS ins Griechische übertragen wurden. Paulus selbst, der mit dem Evangelisten Markus durch die Gegend reiste, war des Griechischen mächtig.
Und im Griechischen steht da nicht „für alle“, sondern „für viele“, und das kann UNMÖGLICH so interpretiert werden wie sie das hier tun, und wird vom kirchlichem Lehramt auch nicht so interpretiert, wie die Stellungnahmen des Vatikans zu dieser Frage seit den 70er Jahren zeigen.
Die Hölle ist nicht leer, diese Allerlösungsphantasie können sie vergessen. Wer Jesus Christus als den Messias Gottes bewusst ablehnt, KANN nicht erlöst werden, sein Schicksal ist das Feuer der Hölle.
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#67   st.georg   22:53:46 | Donnerstag, 20. November 2008
@artikel
Für die Vielen“ meint im Aramäischen „die Vielzahl“ als Gesamtheit aller Menschen. Der Ausdruck spielt auf die im Tanach einzigartige Verheißung vom stellvertretenden Sühneleiden des „Gottesknechts“ für die Sünden seines Volkes an (Jes 53,11 EU). Der Ausdruck deutet Jesu Sterben in jüdisch-apokalyptischer Tradition als Heilstod für die Völker (vgl. Mk 10,45 )
Also, eigentlich eine unsinnige Diskussion…
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#66   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:36:06 | Donnerstag, 20. November 2008
Hallo, Clarissa,
Galatea hat mich vorhin auf die Cantigas de Santa Maria gebracht. Wie gefällt Ihnen denn das? de.youtube.com/watch?v=3oSZbwbn7pI&…
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#65   clarissa colonia   22:27:04 | Donnerstag, 20. November 2008
Nur mal so eine Frage …
wer gehört fraglicher Allianz noch an, oder sollte das eine Ein-Mann-Veranstaltung sein?
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#64   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:21:41 | Donnerstag, 20. November 2008
[fett]ÜBERSETZUNGSKOMMISSION[fett]
Wo liegt für die deutschen Bischöfe wohl das Hauptproblem, die lateinischen Wandlungsworte korrekt ins Deutsche zu übersetzen? Mögliche Deutungen:
1. Man weiß natürlich genau, was der Hl. Vater will,
w i l l es aber nicht zur Kenntnis nehmen.
2. Würde man die Worte „pro multis“ richtig übersetzen, wäre das ein Eingeständnis, das sie vor Jahrzehnten falsch übersetzt wurden.
3. Man hat noch keine Kommission mit Unterkommissionen und Ausschüssen gegründet, um auf demokratische Weise die richtige Übersetzung des Wortes „multis“ zu finden. (In diesem Fall gäbe es die einfache Lösung, einen angehenden Lateinschüler zu fragen… :-])
Im übrigen gehören Punkt 1 und Punkt 2 wahrscheinlich zusammen.
* Wenn eines Tages (hoffentlich sehr bald!!!) das Ende der sog. „Handkommunion“ kommt, werden nicht wenige Bischöfe ähnliche Probleme haben!
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#63   monti   22:03:18 | Donnerstag, 20. November 2008
Benedikt…
:-D :-D :)3 :-D Woran liegt es denn, dass das bei den Protestanten genauso ist, obwohl die ja nach Ihrer Aussage das Nonplusultra sind? :)3 :-D :)3 :-D :)3 :-D :)3 :-D
Aber auch auf diese Frage werden Sie keine Antwort bekommen… :-S
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#62   HeinrichvonOfterdingen   20:29:08 | Donnerstag, 20. November 2008
Liebes Compass-Ion
wie sollte denn das Zeugnis mit dem Blut abgegeben werden ? Sollen sich die Geistlichen in die Luft sprengen ?
Sie könnten ja da als leuchtendes Beispiel vorangehen.
… in unserem Staate und in unserer Kirche die Wahrheit zu vertreten, das ist eine sehr schmerzliche Sache. Ich meine damit nicht, zu politisieren, sondern lediglich die Wahrheit des Glaubens zu vertreten. Was Ihnen dann passiert, das kann man schon als Martyrium bezeichnen, ich habe das bei einem Priester aus V. sehr hautnah miterlebt.
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#61   Compassion   20:14:37 | Donnerstag, 20. November 2008
Elijahu
wie sollte denn das Zeugnis mit dem Blut abgegeben werden ? Sollen sich die Geistlichen in die Luft sprengen ?
Sie könnten ja da als leuchtendes Beispiel vorangehen.
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#60   Biene Maja   20:12:32 | Donnerstag, 20. November 2008
Mathilde
Sie haben Recht. Pro Multis, nicht für alle, sondern für
viele vergossen wird. Für christliche Mitbrüder und Schwestern und nicht etwa andere Religionen und schon
gar nicht für denn die sich gegen Gott entschieden haben,
sie haben sich selber gerichtet
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#59   Benedikt   19:32:38 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Berens
Woran liegt es denn, dass das bei den Protestanten genauso ist, obwohl die ja nach Ihrer Aussage das Nonplusultra sind?
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#58   Franz Kappes   19:04:57 | Donnerstag, 20. November 2008
Am Anfang
… hat unserer Pfarrei das noch umgesetzt. Mittlerweile auch nicht mehr. Scheint niemanden zu stören.
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#57   joberens   18:58:24 | Donnerstag, 20. November 2008
Clarissa
LIebe Clarissa, die Krichen werden meiner Meinung nach leerer, weil man in Rom die Zeichen der Zeit nicht erkennt, und nicht entsprechend reagiert.
Rom sollte endlich erkennen, das die Menschen nicht für die Kirche da sind sondern die Kirchen für die Menschen.
Rom und der Papst scheinen der Sache und ihrer Verantwortung einfach nicht gewachsen zu sein.
Mit Shows und regelmäßigen festlichen Präsentationen des Papstes mit Gefolge dürfte es da nicht getan sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#56   Benedikt   18:44:52 | Donnerstag, 20. November 2008
Endlosgeschichte
Naja, die Neuübersetzung des Missale lässt ja auch schon seit 2002 auf sich warten :-S.
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#55   Mathilde   18:42:05 | Donnerstag, 20. November 2008
Pro multis heißt für viele und nicht für alle
Die offiziellen Weisungen des Heiligen Vaters sollten doch mit einem engen zeitlichen Umsetzungsrahmen z.B. ein halbes Jahr gekoppelt sein, sonst gibt das bloß eine Endlosgeschichte, an die sich keiner jahrelang hält.
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#54   clarissa colonia   18:34:08 | Donnerstag, 20. November 2008
Werter Riese anno 35,
nochmals gefragt: Wie begründen Sie, daß diese Annahme plausibel ist?
Hat das in Rede stehende Phänomen nicht vielleicht auch etwas mit uns Christen zu tun, vielleicht mit mir selbst, höchstpersönlich (und nicht damit, wo und in welcher Sprache ich die Messe höre)?
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#53   Vieira   18:29:16 | Donnerstag, 20. November 2008
@clarissa colonia
Es gelingt der Kirche weltweit nicht einmal, den eigenen Nachwuchs bei der Stange zu halten.
Ihre weltweit steigenden Katholikenzahlen sind Augenwischerei.
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#52   Riese1835   18:28:31 | Donnerstag, 20. November 2008
@clarissa colonia
Die Beobachtungen stimmen, nur stellt sich die Frage nach Ursache und Wirkung. Ursache für den Verfall ist die weitgehende Selbstaufgabe der Kirche, indem sich die Kirche dem Zeitgeist unterworfen hat: „Was gefällt mir besser und gibt mir mehr?“ anstatt „Was will Gott von mir?“. Reden und Mitbestimmen anstatt Hinhören auf den Ruf Gottes. Kirche selbst machen, anstatt festes Bewahren, was uns überliefert wurde.
Die Grundeinstellung hat sich geändert (in principio erat verbum), und das von oben. Damit hat die Kirche ihre Identität verloren.
Alles andere ist Wirkung, sind Folgen dieser Änderung.
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#51   kreuzchorsänger †   18:25:47 | Donnerstag, 20. November 2008
Der glaubwürdige Elijahuhu!!!!
Elijahu: Eine Kirche die sich dem Zeitgeist und den Mächtigen andient verliert ihre Glaubwürdigkeit
:-D :-D :-D
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#50   Elijahu †   18:22:01 | Donnerstag, 20. November 2008
Eine Kirche die sich dem Zeitgeist und den Mächtigen andient verliert ihre Glaubwürdigkeit
Anstatt dem Pöbel nach dem Mund zu reden und sich ständig zu verbiegen um ja nicht bei den Freimaurerbossen in der Politik Anstoss zu erregen, sollten die Bischöfe und Priester endlich mal Zeugnis ablegen für die Wahrheit des Evangeliums, und zwar mit ihrem Blut.
Gelegenheit gäbe es dazu heutzutage weissgott genug, die Homorotte, das Kindsmordunwesen, der Gentechnikwahn, die Evolutionsideologie, aber nein, man bemüht sich ganz im Sinne der Freimaurer um Heisse-Luft-Dialoge mit der Rotte der Verdammten oder dient sich dem verrottetem Zeitgeist noch untertänigst an.
Und GENAU DAS ist eine der vielen faulen Früchte des VII Konzils, wo die Weichen gelegt wurden für diese verhunzte und verlogene Art der „Pastoral“. Macht die Fenster weit auf, und lasst den Rauch Satans herein! Die Kirche muss verheutigt werden! Auch wenn man in Ansätzen damit Recht hatte, ist man doch weit, weit über das Ziel hinausgeschossen.
Wozu tragen eigentliche solche gelackten, vollgefressenen Laffen wie Lehmann rote Kardinalsgewänder? Im Leben nicht würden solche Gestalten auf die Idee kommen für ein Evangelium ihr Blut zu vergiessen an das sie selber nicht mehr glauben.
Und genau das merken auch und gerade die „einfachen“ Christen und bleiben den Kirchen fern.
Es ist doch offensichtlich dass die Pastoral des 2. Vatikanums versagt hat. Wo bleiben also die notwendigen Reformen dieser „Reform“? Eins ist gewiss, von Ratzinger ist in dieser Richtung nichts mehr zu erwarten.
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#49   clarissa colonia   18:20:54 | Donnerstag, 20. November 2008
Werte maledicta,
und womit begründet sich die Plausibilität dieser „was-wäre-gewesen-wenn-(nicht)-Annahme“?
Liegen hierzu (wo und welche?) hinreichend gesicherten Ergebnisse vor, auf die sich diese Behauptung stützen kann? Oder ist sie etwa deshalb plausibel, weil sie geglaubt wird, weil man sie glauben will?
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#48   Maledica   18:11:42 | Donnerstag, 20. November 2008
Kölsches Klärchen
Ja, MITursachen.
Doch die gesellschaftlichen Veränderungen wären mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so verheerend gewesen, wenn die deutschnationale Kirche nicht dem Zeitgeist hinterhergelaufen wäre, sondern unermüdlich die Wahrheit verkündet hätte.
Wenn die deutschen Bischöfe- bis auf wenige Ausnahmen- in der 68er Revolution nicht dem Hedonismus und Marxismus sich mit der Königsteiner Erklärung angebiedert hätten, sondern ihren Blick nach Rom geworfen hätten
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#47   clarissa colonia   17:54:30 | Donnerstag, 20. November 2008
Nun, die Kirchen leeren sich – auch nach den Statistiken der Zählsonntage.
Das immerhin ein Sachverhalt, der der Reflexion und der Ursachensuche wert ist. So lesen wir also, die Kirchen würden leerer wegen:
– des Ungehorsams der „Freimaurerbischöfe“;
– des modernistischen VatII-Konzils;
– des Glaubensverlustes bei Laien und Klerikern;
– der historisch-kritischen Exegese;
– der glaubenszersetzenden Theologieprofessoren;
– der „neuen“ Messe;
– der Falschübersetzung der Wandlungsworte;
– der teuflischen Einflüsterungen;
– der mangelnden Ehrfurcht vor den eucharistischen Gestalten;
– der Einführung der Volkssprache in die Liturgie;
– der Exkommunikation unerlaubt geweihter Bischöfe;
– der liturgischen Verwendung von „Jugendmusik“;
– der selbstgebatikten Kaseln;
– des sakrilegischen Papstes …;
– des Verzichts auf Manipel, Tunicellen und Dalmatiken …
Nur schön, daß man sich darin ja so sicher sein kann, zumal auch stets „andere“ für den status quo verantwortlich sind. Kaum je habe ich indes gelesen, daß dafür vielleicht auch
– gesellschaftliche Veränderungen,
– Mobilität,
– Konkurrenz zur theologischen Sinndeutungshoheit,
– Handys, Computer (-spiele), Freizeitangebote,
– individuelle Enttäuschungen,
– Auflösung volkskirchlicher Strukturen,
oder
– religiöser Zelotismus
als mögliche (Mit-) Usachen ernsthaft in Betracht gezogen werden könnten.
Und: Warum sinken dann auch in jenen Kirchen die Gläubigenzahlen (z.B. den orthodoxen), die kein VatII-Desaster hatten; und warum steigen weltweit die Katholikenzahlen, wenn doch die Konzilssekte des Teufels ist?
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#46   Maledica   17:24:38 | Donnerstag, 20. November 2008
@Judas Berens
Betroffene , ewig gestrige Alt-68er wie Judas Berens, welche noch nicht einma vor 40 Jahren up to date waren können gar nicht verärgern, denn Witzfiguren tragen lediglich zur Erheiterung bei, denn ernst nehmen kann man solch Geschöpfe nicht, nur jämmerlich bedauern, daß diese immer noch nicht die Wahrheit erkannt habe und wider besseres Wissen Gefangene ihrerselbst sind
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#45   Phillip   17:18:46 | Donnerstag, 20. November 2008
@windhauch
Der dümmste Lump im ganzen Land
ist und bleibt joberens der Protestant!
Der kirchenhassende, den Kindermord unterstützende Lügner und Heuchler joberens ist eigentlich noch nicht einmal Protestant.
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#44   Amanda   17:13:06 | Donnerstag, 20. November 2008
Hallo, Berens??
Was ist denn nun „Ehrfurcht“???
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#43   defendor   17:08:08 | Donnerstag, 20. November 2008
Q.E.D.: Beweis erbracht von „joberens“ selbst
ORIGINAL“TON“… „joberens“
„…Ich kann mich über Eure zur Schau gestellten Verärgerung doch nur schmunzeln…“
Q.E.D. !!!!
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#42   Amanda   17:07:57 | Donnerstag, 20. November 2008
Berens…
…die Ehrfurcht???
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#41   joberens   17:04:19 | Donnerstag, 20. November 2008
Maledic
Liebe Maledic, nun mache Dich doch nicht selbst so billig wie defendor es schon länger tut? Ich kann mich über Eure zur Schau gestellten Verärgerung doch nur schmunzeln und sie Bestätigung meiner Thesen .
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#40   Amanda   16:56:34 | Donnerstag, 20. November 2008
Auf konkrete Fragen konkret antworten,
das kann der „Einfachdenkende“ nicht.
Josef Berens – wie definieren Sie „Ehrfurcht“??
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#39   defendor   16:54:08 | Donnerstag, 20. November 2008
Einige klärende Worte
Dauerbrenner:
„joberens“ – sich selbst als „einfachen denkenden Katholiken“ bezeichnend – ist
weder „einfach“
( dies würde die Demut voraussetzen !)
noch „denkend“
( dies würde verhindern unentwegt die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS zu verhöhnen und zu verunglimpfen )
und schon gar nicht „Katholik“, zumindest nicht Glied der einen, heiligen und apostolischen RÖMISCH katholischen Kirche
( denn dies würde voraussetzen keine Lästereien gegenüber der heiligen Mutter Kirche, dem mystischen Leib Christi zu posten )
„joberens“ zutreffendere Bezeichnung – stets an seinem jetztigen glaubens- und kirchenffeindlichen Zustand gemessen – würde also lauten:
„Ein selbstherrlich vernünftelnder Relativierer“
der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche“
oder noch prägnanter;
ein Protagonist des zersetzenden Indifferentismus freimaurerischer Prägung mittlels religiösem Relativismus ( auch GLEICHGÜLTIGKEIT genannt !) mit dem offensichtlichen Versuch, die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche, „wegzutolerieren“ !
Dumm nur für ihn und seinesgleichen, dass wohl Himmel und Erde vergehen werden, nicht aber die Worte der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS !
Lk 21,33
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
„joberens“…kehren Sie um, solange Ihnen der HERR noch diese irdische Zeit gewährt !
Und nochmals die besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net
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#38   Maledica   16:46:29 | Donnerstag, 20. November 2008
Judas Berens
He Judas, sind Sie das?
www.musikbibliothek.de/composerDetail.php?compid=10644
Wenns Ihnen bei Protestanten und ihren selbstgestrickten Evangelien so gut gefällt, warum bleiben Sie dann nicht unter Ihresgleichen und ergehen sich in Betroffenheit und bleiben opportunistisch, in der Nazizeit als angepasster Nazi wie die Masse der Protestanten und heutzutage eben in angepaßter linkér Selbsterlösung?
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#36   Maledica   16:28:30 | Donnerstag, 20. November 2008
@Judas Berens
Amtskirchliche Schuld an Abtreibungen
Seitdem Herr Lehmann keine „Lizenzen zum Töten“ mehr ausstellt hat die deutschnationale Lehmannamtskirche auch keine Schuld mehr an Abtreibungen.
Lehmann, Kamphaus und andere Gegenüpäpste tragen natürlich eine große Schuld
„Ich stimme dir voll und ganz zu, daß das Evangelium hervorragend und gut ist. Nur was man so dazu gedichtet hat, ist eben nur Menschenwerk und muß als angesammeltes, vielfach sogar krank machendes Moss gesehen werden.“
Ja, was Judas Berens dazu dichtet ist einfach Quaksalberei.
Wann widmet sich Judas Berens dem authentischem Evangelium, so wie es die Kirche lehrt und nicht nach seinem eigenen Ohrenkitzel.
Ich vergas, Judas Berens ist der Vater der Lüge und verbreitet wieder Schwefelschwaden
Würde man sich amtskirchlich wieder mehr auf das Evangelium konzentrieren und besinnen, hätte unserer kath. Kirche es wesentlich leichter und könnte auch wieder glaubwürdiger bei den Menschen werden.
Die Kirche ist gerade dadurch glaubwürdig, da sie den Judassen und Berensen nicht nach ihrer Kleingeisterei nachplappert und dem Zeitgeist in den Hintern kriecht.
Leicht hat man es als Katholik natürlich nie, denn der Weg der Wahrheit ist nun mal mühsam und beschwerlich
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Wann nur wann endlich fängt Judas Berens zu denken an, wann nur wann endlich gibt er ein Zeugnis, daß er katholisch ist
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#35   Elijahu †   16:27:09 | Donnerstag, 20. November 2008
Eine persönliche Vision…
haben hier anscheinend Leute wie sie und die verblendeten deutschen Theologen und deren Bischofslakaien, die dazu übergegangen sind, die Liturgietexte mit ihren Allerlösungsphantasien zu verseuchen und sich bis heute trotz immenser Kritik von allen Seiten weigern, dies zu korrigieren.
Gott bestraft diejenigen die Böses tun und belohnt diejenigen die Gutes tun, wer das nicht wahrhaben will sollte mal öfter in die Heilige Schrift schauen anstatt sich einen eigenen Phantasiegott je nach Geschmack zusammenzustricken.
Die Hölle ist bittere Realität und wer schon nicht aus Liebe zu Gott das Gute tun will, der sollte dies aus Furcht vor seinem schrecklichen Zorn tun.
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#34   Amanda   16:19:54 | Donnerstag, 20. November 2008
Gegenfrage, Berens – aus ehrlicher Neugierde:
Wie definieren Sie ganz persönlich „Ehrfurcht“??
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#33   joberens   16:14:48 | Donnerstag, 20. November 2008
elijahu
Ist das vielleicht Deine persönliche Vision????
Josef Berens
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#32   Amanda   16:10:20 | Donnerstag, 20. November 2008
Hier muss ich Elijahu zustimmen!
Auch wenn wir sonst wahrlich nicht immer einer Meinung sind…
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#31   Elijahu †   16:07:58 | Donnerstag, 20. November 2008
„Wir müssen hoffen, dass die Hölle leer ist“
Wird sie aber nicht sein, auch wenn JPII, Ratzinger und Konsorten das gerne so hätten. Die Hölle als Ort der Bestrafung für all jene, die Jesus von Nazareth als den Messias Gottes bewusst abgelehnt haben ist bittere Realität.
In der Bibel steht als Gebot, man solle Gott fürchten und lieben.
Wenn man aber den Menschen die Ehrfurcht vor dem Gott des Lebens nimmt, indem man einen allbarmherzigen, all-liebenden und allvergebenden Gott auch nur insinuiert, wie das bei den verfälschten Wandlungsworten der Fall ist, so macht man sich mitschuldig daran dass diese Seelen dann verderben. Gott straft die, die Böses tun, und diese Strafe kann endgültig sein wenn man Jesus Christus, den Erlöser, den Heilland, ablehnt und anderen Götzen nachläuft.
Die deutschen Bischöfe tragen in ihrer verblendeten Verantwortungslosigkeit die grosse Mitschuld daran, dass den Deutschen die Ehrfucht vor Gott abhanden gekommen ist und die Kirchen immer leerer werden, und die Menschen meinen sie könnten ungestraft machen was sie wollen. Nicht nur das, wer es auch nur wagt etwas anderes zu verkünden als diesen Kuschelgötzen den die deutschen Bischöfe anstelle Jesu Christi anbeten, der wird von der quasi-schismatischen deutschen Amtskirche sofort kaltgestellt.
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#30   joberens   15:28:18 | Donnerstag, 20. November 2008
Amanda
LIebe Amanda, ich halte Dich nicht für so naiv, daß Du nicht trennen kannst, was Evangelium ist und was im Laufe der Zeit dazu gedichtet worden ist. Sei doch ehrlich un überlege einmal.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#29   Benedikt   15:27:35 | Donnerstag, 20. November 2008
Wie jetzt?
Bis heute ging keine päpstliche Anweisung an die betroffenen Bischofskonferenzen, die Falschübersetzung „für viele“ in den Wandlungsworten der Heiligen Messe zu korrigieren.
„Für viele“ ist eine Falschübersetzung?
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#28   Amanda   15:19:34 | Donnerstag, 20. November 2008
Und wer entscheidet,
was „hinzugedichtet“ ist?
Sie vielleicht, Berens?? O:) >:)
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#27   joberens   15:14:24 | Donnerstag, 20. November 2008
Maledica amtskirchliche Schuld an Abtreibungen
Ich stimme dir voll und ganz zu, daß das Evangelium hervorragend und gut ist. Nur was man so dazu gedichtet hat, ist eben nur Menschenwerk und muß als angesammeltes, vielfach sogar krank machendes Moss gesehen werden.
Würde man sich amtskirchlich wieder mehr auf das Evangelium konzentrieren und besinnen, hätte unserer kath. Kirche es wesentlich leichter und könnte auch wieder glaubwürdiger bei den Menschen werden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#26   Sozialkatholisch   13:46:43 | Donnerstag, 20. November 2008
Mein einziges Recht auf das Heil
wird mir doch mit den Neuen Worten streitig gemacht, ich muss nicht in den Himmel, wenn ich unbedingt nicht rein will. Die falsche Übersetzungsworte implizieren ja fast das ich in den Himmel müßte, auch wenn ich nicht rein will. Die Freiheit die Gott uns Menschen gegeben hat wird ja dadurch fast völlig ausgehebelt.
Wenn nacher nur Knallephs und HvOs im Himmel sind und ich müsste auch darein, das wäre ja schrecklich!
:-D :-D :-D
Aber da ist ja Gott sei Dank noch mein Gott vor!
:-] O:) o^/
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#25   Mathilde   13:27:30 | Donnerstag, 20. November 2008
Wer Christus ehrt, ehrt den Vater
In der Trinität, die Christus selbst geoffenbart hat, gibt es keine Konkurrenz. Niemand kommt zum Vater, denn durch den Sohn im Heiligen Geist. Das gilt auch für das Volk des Alten Bundes, es gibt keinen Sonderweg des Heils.
Das gilt erst recht für später entstandene Religionen.
Mit Christus und seiner Erlösertat ist eine entscheidende Wende eingetreten, der Neue Bund gegründet, der nun ewig währen wird. Christus nur als großen Menschen sehen wollten, ist Leugnung Gottes -ewig und unabänderlich in der Trinität-, das sagte schon der Heilige Paulus. Diese raffinierte Leugnung, die mit der Herabsetzung Christi zum sogenannten großen Menschen oder Propheten (natürlich unter anderen sogenannten Propheten stehend !) arbeitet, ist vom Widersacher angezettelt. Damit soll das Christentum entkernt werden, um anderen Religionen eine Legitimation verschaffen zu können, indem versucht wird, mit diesen Manipulationen eine gleiche oder gar höhere Ebene herzustellen.
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#24   Sirilo   13:24:31 | Donnerstag, 20. November 2008
@Maledica: Beitrag von 11:39 h
Die Kirche hätte nie beten können „pro omnes“, denn auf Latein heißt es korrekt „pro omnibus“.
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#23   Maledica   13:01:17 | Donnerstag, 20. November 2008
@Judas Berens
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Das Evangelium, unverfälscht, wie es Christus selbst uns geschenkt hat, so wie es die Kirche lehrt.
Aber keine Schwachsinnsbotschaft des „Evangelisten“ Judas Berens, so wie er sich elbst nach eigenem Gutdünken zurechtbiegt in gut protestantischer Manier.
Wir sind katholisch und verabscheuen den Judas-Berens-Unglauben
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Hören Sie endlich mit dieser permanenten Lügerei auf, oder sind Sie der Vater der Lüge…
nach Ihren Beiträgen zu urteilen wäre das gar nicht so abwegig!
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#22   Confiteor   12:57:27 | Donnerstag, 20. November 2008
Ist das jetzt so,
wie Sie es darstellen, nur weil der Wüstenstrolch pädophil ist. Oder ist er nur pädophil, weil er Wüstenstrolch und daher seine Pädophilität nicht ausleben konnte…?
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#21   LandorganistII   12:53:18 | Donnerstag, 20. November 2008
Lieber JOBE
Die letzte Frage ist völlig hypothetisch und daher irrelevant. Wie sollen Juden oder Moslems denn beweisen, dass Sie recht haben?
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#20   ordo62   12:50:29 | Donnerstag, 20. November 2008
@joberens
Wir glauben nicht alle an den selben Gott!!!
Allah ist nicht mein Gott, sondern nur das Hirngespinst eines pädophilen Wüstenstrolchs
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#19   joberens   12:39:17 | Donnerstag, 20. November 2008
ecclesia – Vielelicht gehen wir noch einen schritt weiter und fragen was wäre wenn
Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
Jos. Berens
als einf. denk. Kath…
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#18   Kunstmaler †   12:33:01 | Donnerstag, 20. November 2008
Lieber Jo,
Ich und ich nehme an, viele andere hier – glauben nicht blind. Man kann die Schrift entweder richtig oder falsch auslegen. Das N.T. ist jener Teil, der uns Christis Worte hinterlassen hat und danach sollte man sich, wenn es gerade eben möglich ist, halten.
…eben nicht mehr sündigen o^/
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#17   ecclesia-semper-reformanda   12:29:14 | Donnerstag, 20. November 2008
Lieber Maledica,
„Gott selbst hat NUR EINE Kirche gegründet, welche voll und ganz einzig und alleine in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche subisstiert.“
Schön, dass Sie da so genau Bescheid wissen. Ich glaube allerdings, da wissen Sie mehr als Gott, Jesus und natürlich noch alle Menschen zusammen…
Aber so lässt es sich halt so herrlich im Bewusstsein der eigenen Überlegenheit und Wahrheit leben, gelle? Und vor allem auf kreuz.net, der einzig anerkannten wahrhaft un-christlichen und un-katholischen Plattform kann man dann andere besserwisserisch belehren. :-!
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#16   joberens   12:28:46 | Donnerstag, 20. November 2008
Kunstmaler
LIeber Kunstmaler bedenke:
Blinder Glaube
Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch, wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und zudem auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#15   Kunstmaler †   12:25:36 | Donnerstag, 20. November 2008
Joberens macht sich
wie immer die Welt selbst à la Pippi Langstrumpf
3 x3 macht 6… :-D
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#14   joberens   12:23:23 | Donnerstag, 20. November 2008
Kunstmaler
Lieber Kunstmaler, Von diesem Satz halte ich sehr viel, doch es dürfte bei weitem nicht alles Sünde sei, was man uns amtskirchlich so als Sünde zu verkaufen versucht.
Auch da hilft das eigene Denken, der normale Menschenverstand und das persönliche Gewissen, dem vielfach viel zu wenig Bedeutung beigemessen wird.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#13   Kunstmaler †   12:17:54 | Donnerstag, 20. November 2008
und Jo?
Was sagen Sie denn jetzt zu jenem Satz, den uns Christus hinterlassen hat – nicht mehr zu sündigen?
Nix – eh klar – weil Ihnen nämlich nix mehr dazu einfällt
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#12   joberens   12:14:33 | Donnerstag, 20. November 2008
ordo62
Lieber Ordo, Das sind doch aber alles menschlich amtskirchliche Dinge, und menschliche Erfindungen, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#11   ordo62   12:11:08 | Donnerstag, 20. November 2008
@joberens
Die Titel des Papstes sind nach dem Annuario Pontificio, dem offiziellen Jahrbuch des Vatikans, die folgenden:
Episcopus Romanus, deutsch „Bischof von Rom“.
Vicarius Iesu Christi, deutsch „Stellvertreter Jesu Christi“.
Successor Principis Apostolorum, deutsch „Nachfolger des Apostelfürsten“. Gemeint ist Petrus.
Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, deutsch „Oberster Priester der Weltkirche“.
Primas Italiae, deutsch „Primas von Italien“.
Archiepiscopus et Metropolitanus Provinciae Romanae, deutsch „Erzbischof und Metropolit der Kirchenprovinz Rom“.
Souverän des Staates der Vatikanstadt. Dies ist der völkerrechtlich-weltliche Titel des Papstes.
Servus Servorum Dei, deutsch „Diener der Diener Gottes“.
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#10   joberens   11:57:47 | Donnerstag, 20. November 2008
Ordo62
Vielleicht solltest Du zu bedenken versuchen, daß es keinen „heiligen Vater“ hier auf Erden gibt und daß nach Jesu Worten nur eine unser Vater ist und das ist eindeutig nicht der Papst.
Zum Anderen, der Papst ist auch kein Stellvertreter Gottes auf Erden. Das ist eine nicht zu überbietende, unsinnge Amtsanmaßung Gott Gegenüber und diesen Titel versucht er sich ja auch nur selbst zu geben. Einen Anspruch darauf und eine Begrüdnung für einen derartigen Anspruch gibt es einfach nicht. Das ist einfach Fantasie und Unsinn und nicht mehr
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#9   Max Mustermann   11:48:24 | Donnerstag, 20. November 2008
Ziemlich uninformiert
Bereits in der Ausgabe vom 5. Dezember [2006] brachte die „Tagespost“, gestützt auf eine Meldung der KNA, die Nachricht, daß die Deutsche Bischofskonferenz in der Woche zuvor (also in der Woche vom 26. November bis 2. Dezember) den Empfang des Schreibens der Gottesdienstkongregation betreffend die nötige Korrektur der Übersetzung der Wandlungsworte bestätigt hat. „Die Aufforderung zu einer originalgetreuen Übersetzung übermittelte der Präfekt der vatikanischen Gottesdienstkongregation, Kardinal Francis Arinze, auf Wunsch von Papst Benedikt XVI. in den vergangenen Wochen an mehrere nationale Bischofskonferenzen.“ Laut Bischofskonferenz sei das Schreiben an die für die Überarbeitung des deutschsprachigen Messbuchs zuständige Kommission weitergeleitet werden, wo es bei den laufenden Arbeiten berücksichtigt werde. Eine Neuübersetzung solle „in den nächsten ein bis zwei Jahren“ vorliegen. (Quelle www.kath-info.de/korrektur.html)
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#8   Kunstmaler †   11:47:22 | Donnerstag, 20. November 2008
@berens
sondern die Originalworte Jesu verwand werden…
Aber Jo, Sie verstehen ja die „Originalworte“ Jesu ja gar nicht. Immer wieder weisen Sie darauf hin, dass gewisse Sünden (Ehebruch, Scheidung, Abtreibung…) ganz menschlich und folgedessen normal wären.
Dabei vergessen Sie jedoch immer den Satz Christi, übrigens „ganz original“: „ Und nun sündige nicht mehr.“ o^/
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#7   Bart Simpson †   11:45:56 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Maledica
Gott selbst hat NUR EINE Kirche gegründet, welche voll und ganz einzig und alleine in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche subisstiert.
Das Argument scheint mir doch etwas sehr schwach, denn das gleiche würden die Juden und auch Moslems wohl auch sagen – und aus ihrer Perspektive heraus auch mit Recht.
Das weiß aber nicht Gott alleine, sondern Gott hat sich bekanntlich den Menschen offenbart und dies ist für jeden vernunftbegabten Menschen offensichtlich
Ähhh, lassen sie es mich so formulieren: Nein.
Wie kann für einen vernunftbegabteb Menschen offensichtlich sein, dass Gott sich offenbart hat???
Sie argumentieren mit Glaubenssätzen…
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#6   Maledica   11:39:14 | Donnerstag, 20. November 2008
@Judas Berens
Wer behauptet, die Hl. Messe sei nur ein Gedächtnis, der sei ausgeschlossen.
Judas Berens, Sie beweisen stets aufs Neue ihre Dämlichkeit und Abkehr vom katholischen Glauben.
Die Kirche hat über Jahrhunderte stets „pro multis“ und nicht „pro omnes“ gebetet.
Und wenn Sie schon auf die Worte Christi hinweisen, so steht das Ihnen am wenigsten zu, denn Ihre Einstellung beweist stets die größte Ferne zu Christus!
Gott selbst hat NUR EINE Kirche gegründet, welche voll und ganz einzig und alleine in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche subisstiert.
Das weiß aber nicht Gott alleine, sondern Gott hat sich bekanntlich den Menschen offenbart und dies ist für jeden vernunftbegabten Menschen offensichtlich
Wann rücken Sie endlich schleunigst von Ihrer selbstherrlichen rechthaberischen Egozentrik ab und unterwerfen sich demütig und treu der einzigen von Gott selbst gegründeten Kirche!!!???
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#5   ordo62   11:35:57 | Donnerstag, 20. November 2008
@joberens
der hl. Vater ist der Stellverter Chrisi!!!
Aber ein einfachdenkender V2-Sektierer kann das ja nicht wissen
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#4   joberens   11:26:46 | Donnerstag, 20. November 2008
Keine Vorschriften machen lassen
Auch wenn es um die Worte „für alle“ oder „für Viele“ geht, sollte nicht die Vorschrift des Papstes gelten sondern die Originalworte Jesu verwand werden.
Da sollten unsere Bischöfe selbst denken und handeln und sich keine unsinnigen Vorschriften machen lassen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#3   Hacki   11:19:21 | Donnerstag, 20. November 2008
Die Worte des hl. Vaters zählen für alle deutschen Bischöfe rein gar nichts,
sie halten sich in allen Fällen an den
Vater der Lüge!
Das gilt für alle, nicht für viele! .
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#2   ottaviani   11:04:20 | Donnerstag, 20. November 2008
sich mit der Materie
beschäftige dann schreiben das kann selbst für einfach denkende Menschen nicht schwer sein
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#1   joberens   10:51:22 | Donnerstag, 20. November 2008
Worte Jesu
Wie will man die Wandlungsworte korrigieren. Ich denke, da werden doch ohnehin schon die Worte Jesus gesprochen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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