Nur eine Zeitungsente?
Im November vor zwei Jahren beschloß der Heilige Vater eine Korrektur der in vielen Sprachen fehlerhaft übersetzten Wandlungsworte. Doch den päpstlichen Worten folgten keine Taten.
(kreuz.net) Bis heute ging keine päpstliche Anweisung an die betroffenen Bischofskonferenzen, die Falschübersetzung
„für viele“ in den Wandlungsworten der Heiligen Messe zu korrigieren.
Das erklärte der Freiburger Domkapitular Klaus Stadel am 7. November schriftlich auf eine private Anfrage.
Nach Angaben des Domkapitulars liegen zu entsprechenden Beschlüssen des Papstes lediglich Zeitungsmeldungen vor.
Sein Fazit: „Aus Zeitungsberichten entnehmen die Bischöfe nicht das, was der Heilige Vater will.“
In so fundamentalen Fragen würde sich der Heilige Vater direkt an die Bischöfe wenden und ihnen Weisung erteilen:
„Eine solche Weisung aber liegt bis heute nicht vor, geschweige denn, daß der Heilige Vater den Bischöfen eine Frist gesetzt hat, bis zu der sie seiner Weisung Folge leisten sollten.“
Dann wendet sich Domkapitular an den Fragesteller: „Sie werden verstehen, daß kein Bischof auf Grund von Nachrichten, die eine mögliche Willensbekundung des Papstes enthalten, entsprechend an seine Priester Anweisung geben wird, noch dazu in einer Angelegenheit, die das Zentrum unseres Glaubens, nämlich die Feier der Heiligen Eucharistie, betrifft.“
Wenn die Bischöfe in einer solchen Angelegenheit auf Grund von Zeitungsmeldungen vorgingen, würden sie gegen die vom Heiligen Vater festgesetzte Ordnung der Heiligen Messe verstoßen – so Prälat Stadel:
„Wir bitten Sie also sehr, zwischen Zeitungsnachrichten und offiziellen Weisungen des Heiligen Vaters an die Bischöfe zu unterscheiden“ – beschließt er sein Schreiben.
Im Dezember 2006 erklärte der Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz, Felix Gmür, daß die Wandlungsworte auf Wunsch des Heiligen Vaters korrigiert würden.
© Bild: Lawrence OP, CC
Das erklärte der Freiburger Domkapitular Klaus Stadel am 7. November schriftlich auf eine private Anfrage.
Nach Angaben des Domkapitulars liegen zu entsprechenden Beschlüssen des Papstes lediglich Zeitungsmeldungen vor.
Sein Fazit: „Aus Zeitungsberichten entnehmen die Bischöfe nicht das, was der Heilige Vater will.“
In so fundamentalen Fragen würde sich der Heilige Vater direkt an die Bischöfe wenden und ihnen Weisung erteilen:
„Eine solche Weisung aber liegt bis heute nicht vor, geschweige denn, daß der Heilige Vater den Bischöfen eine Frist gesetzt hat, bis zu der sie seiner Weisung Folge leisten sollten.“
Dann wendet sich Domkapitular an den Fragesteller: „Sie werden verstehen, daß kein Bischof auf Grund von Nachrichten, die eine mögliche Willensbekundung des Papstes enthalten, entsprechend an seine Priester Anweisung geben wird, noch dazu in einer Angelegenheit, die das Zentrum unseres Glaubens, nämlich die Feier der Heiligen Eucharistie, betrifft.“
Wenn die Bischöfe in einer solchen Angelegenheit auf Grund von Zeitungsmeldungen vorgingen, würden sie gegen die vom Heiligen Vater festgesetzte Ordnung der Heiligen Messe verstoßen – so Prälat Stadel:
„Wir bitten Sie also sehr, zwischen Zeitungsnachrichten und offiziellen Weisungen des Heiligen Vaters an die Bischöfe zu unterscheiden“ – beschließt er sein Schreiben.
Im Dezember 2006 erklärte der Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz, Felix Gmür, daß die Wandlungsworte auf Wunsch des Heiligen Vaters korrigiert würden.
© Bild: Lawrence OP, CC
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Freitag, 21. November 2008 15:02
joberens: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 21. November 2008 14:46
Elijahu: Gott hat uns vorausgesagt nach welchen Kriterien gerichtet werden wird am Letzten Tag
Könnte selbst Gott nicht, wenn er wollte?
Will er aber nicht, wie er in diversen Herrenworten klargemacht hat. Wem das Evangelium vorgelegt wird und wer es dennoch ablehnt (in unseren Breitengraden ist das heute die breite Masse der Menschen), der wird verdammt.
der Richter am Ende der Zeit wird Christus sein; und dessen Urteil vorzugreifen – v.a. dessen Urteil über andere vorzugreifen – steht Ihnen nicht zu.
Und sie sollten vielleicht mal MK 15, 15-16 lesen:
„Verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt wird verdammt werden.“
Ich greife seinem Urteil nicht vor sondern er selber hat uns vorhergesagt nach welchen Kriterien gerichtet werden wird. Ohne Glaube und Taufe/Firmung keine Rettung, da können die VII-Erlösungsrelativisten sich den Mund fusselig reden wie sie wollen.
Will er aber nicht, wie er in diversen Herrenworten klargemacht hat. Wem das Evangelium vorgelegt wird und wer es dennoch ablehnt (in unseren Breitengraden ist das heute die breite Masse der Menschen), der wird verdammt.
der Richter am Ende der Zeit wird Christus sein; und dessen Urteil vorzugreifen – v.a. dessen Urteil über andere vorzugreifen – steht Ihnen nicht zu.
Und sie sollten vielleicht mal MK 15, 15-16 lesen:
„Verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt wird verdammt werden.“
Ich greife seinem Urteil nicht vor sondern er selber hat uns vorhergesagt nach welchen Kriterien gerichtet werden wird. Ohne Glaube und Taufe/Firmung keine Rettung, da können die VII-Erlösungsrelativisten sich den Mund fusselig reden wie sie wollen.
Freitag, 21. November 2008 12:00
Cutty Sark: Brief
Der Brief war schon beim ersten Querlesen nicht des Lesens wert. Was für ein Persönlichkeitsprofil muß jemand haben, der immer wieder wörtlich dieselben Beiträge abschickt, die weder Hand noch Fuß haben und nur eines deutlich machen, dass der Autor nicht zur katholischen Kirche – unabhängig davon, ob in der Ausgestaltung vor oder nach dem II. Vatikanum – gehören kann, . Weil auch in die „Konzilssekte“, wie sich hier manche auszudrücken pflegen, passen seine Äußerungen nicht. Wäre schön, wenn er es endlich unterlassen würde. Aber wahrscheinlich auch hier ein Troll.
Freitag, 21. November 2008 11:45
Kunstmaler: bitte net wieder
der BRIEF
Freitag, 21. November 2008 11:20
joberens: Kunstmaler zur Erinnerung
Zu Deinem letzten Satz mir zu unterstellen, den Papst als Mörder hinzustellen muß ich ganz energisch
widersprechen und zur allgemeinen Kenntnisnahme meinen Brief an den Papst noch einmal hier herein stellen.
Also bitte lesen und selbst urteilen:
http://www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens
Als einfacher, denkender Katholik
http://www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=27
Josef Berens
Als einfacher, denkender Katholik
Freitag, 21. November 2008 11:13
Kunstmaler: Jo – Christus hat uns
viele Sätze hinterlassen, an die der Mensch sich nicht gewillt ist zu halten, da es oft bequemer ist,
dem negativen Kosmos zu dienen.
Bei Ihnen klingt das so, als ob Sie tatsächlich meinen, dass die Amtskirche die Sätze Christi verdrehen würde – also, ich konnte das noch nicht feststellen, aber es ist halt einfacher dem negativen Kosmos zu dienen und z.B. ein Kind abzutreiben, weil es einer „modernen Hure“ momentan nicht in den Kram passt, als es wenigstens auszutragen und zur Adoption freizugeben.
Wenn Sie hierfür keine vernünftigen Argumente liefern können, warum das so eine Schlampe tut, dann bitte haben Sie nicht das Recht ständig die RKK anzugreifen und den Papst öffentlich als „Mörder“ zu beschimpfen.
Bei Ihnen klingt das so, als ob Sie tatsächlich meinen, dass die Amtskirche die Sätze Christi verdrehen würde – also, ich konnte das noch nicht feststellen, aber es ist halt einfacher dem negativen Kosmos zu dienen und z.B. ein Kind abzutreiben, weil es einer „modernen Hure“ momentan nicht in den Kram passt, als es wenigstens auszutragen und zur Adoption freizugeben.
Wenn Sie hierfür keine vernünftigen Argumente liefern können, warum das so eine Schlampe tut, dann bitte haben Sie nicht das Recht ständig die RKK anzugreifen und den Papst öffentlich als „Mörder“ zu beschimpfen.
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