Piusbruderschaft
Das schlechte Gewissen der Konzilskirche
Die altgläubige Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist eine unmittelbare Gefahr für die demokratisch gewählte Große Koalition, die gegenwärtig in Deutschland schaltet und waltet.
Benediktiner bei der Schlüsselübergabe im künftigen Kloster Monschau.
Benediktiner bei der Schlüsselübergabe im künftigen Kloster Monschau.
(kreuz.net) Der Bischof von Aachen hat sich den „mahnenden Worten“ gegen die Piusbruderschaft seines Roermonder Amtskollegen angeschlossen.

Das berichtete die ‘Aachener Zeitung’. Mit einem Artikel unter dem Titel „Widerstand gegen die Priesterbruderschaft wächst“, bemühte sie sich am 18. November, den Widerstand gegen die Priesterbruderschaft anzukurbeln.

Das Blatt erinnerte auch daran, daß die Priesterbruderschaft bereits ein Klostergebäude in Monschau besitzt – „damit ab 2010 geplante 25 Mitglieder der Bruderschaft in dem Kloster leben können.“

Doch Pater Peter Lang von der Bruderschaft dementiert vor der Zeitung: Von einer „gezielten Ausbreitung“ in der Aachener Region könne keine Rede sein.

Die Bruderschaft sei auf der Suche nach einem geeigneten Klostergebäude gewesen und habe sich für Monschau entschieden.

Daß der Bischof von Aachen mit den Aktivitäten der Bruderschaft im Aachener Raum nicht glücklich ist, sieht Pater Lang gelassen:

„Das ist nur das schlechte Gewissen, daß wir die Traditionen der katholischen Kirche hochhalten“, sagt er.

Das Bistum hatte bereits beim Kauf der Monschauer Klosteranlage auf den grundlegenden Sachverhalt hingewiesen, daß keine Eintragung ins Pfarregister erfolgt, wenn ein Kind gültig von der Priesterbruderschaft getauft wird.

Doch die ‘Aachener Zeitung’ hat noch andere heiße Meldungen gegen die Priesterbruderschaft auf Lager:

Deren Protest richte sich „nur vordergründig“ gegen die Liturgiereform nach dem Konzil: „Im Kern werden das erneuerte Kirchenverständnis, Ökumene, Religionsfreiheit und Demokratie abgelehnt.“

Das Blatt weiß auch, daß die Gruppierung bereits daran ist, die Aachener Massen zu unterwandern: Sie habe „alleine im Aachener Raum“ rund achtzig Mitglieder.
      
64 Lesermeinungen
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#65   Doriano   16:10:50 | Samstag, 22. November 2008
Die FSPPX…
…Deren Protest richte sich „nur vordergründig“ gegen die Liturgiereform nach dem Konzil: „Im Kern werden das erneuerte Kirchenverständnis, Ökumene, Religionsfreiheit und Demokratie abgelehnt.“
Da haben wir ja wieder was neues gelernt! :-]
Nicht die Demokratie an sich wird abgelehnt, sondern eine
Ideologie, die besagt, daß „alle Macht vom Volke ausgeht“-
unter anderem. Tatsache aber ist, daß alle Macht von Gott
ausgeht bzw. gegeben wird – das hat auch schon PP lernen
müssen – der mit der „Handwaschung“. Eine Staats-oder Gesellschaftsform, die ihre Handlungen nicht auf das
Endziel, nämlich Gott ausrichtet, ist als äußerst bedenklich einzustufen und in letzter Konsequenz sogar
abzulehnen. Was nicht heißen soll, daß eine demokratische Gesellschaftsform per se schlecht wäre.
Der Hl.Thomas von Aquin hat in seiner „Summa“ einiges
darüber geschrieben. Mal Hand auf’s Herz: Ist eine Gesellschaft, in der fast alles erlaubt ist – auch aberwitzigsten Dinge – und dabei ist, von innen heraus zu
verfaulen, von uns, also den Katholiken zu verurteilen?
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#64   Przybislav Iamesseblo   14:12:19 | Samstag, 22. November 2008
Seefeldt: ungeanu
auch die Sedesvakantisten anerkennen das Papstamt und die Bischofsämter uneingeschränkt an. Deshalb geht es nicht um das Papst bezw. die Bischofsämter als solche, sondern um die Rechtmässigkeit jener Personen, die sich für die Träger dieser Ämter ausgeben. Zum Beispiel ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guingol.
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#63   Grand Sol   01:33:15 | Samstag, 22. November 2008
Die orthodoxe Kirche
Lieber Seefeldt,
es ist nicht rechtens, von der Orthodoxen Kirche als einer schismatischen zu sprechen und sie mit den protestantischen auf eine Stufe zu stellen.
Die Ostkirche ist nicht länger von der Westkirche exkommuniziert, umgekehrt gilt das Gleiche.
Es wäre schön, wenn wir nur von der Kirche reden könnten und erst, wenn der Zweck es erfordert, differenzieren.
Aufrichtige Grüße & gute Nacht!
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#62   Seefeldt   22:59:14 | Freitag, 21. November 2008
Die Piusbrüder sind keine Schismatiker
Die Orthodoxen und Evangelischen haben eigene Kirchengemeinden in Abgrenzung zur Kirche gegründet. Sie sind deswegen Schismatiker.
Die Piusbrüder taten nichts desgleichen.
Sie haben lediglich eigene Kapellen und eigene Priester – aber das haben Mönchsorden auch. Zusätzlich haben sie noch Weihbischöfe, um neue Priester und Firmlinge weihen zu können. Diese Weihbischöfe stehen in keinerlei Konkurrenz zu den Diözesanbischöfen, ihre einzige Aufgabe ist die Spendung der Weihesakramente.
Die Piusbrüder erkennen das Papstamt wie auch die Bischofsämter uneingeschränkt an.
Die Piusbrüder gehören daher zur Kirche und sind weder eine Sekte noch Schismatiker.
Die Piusbrüder sind Katholiken, und echten katholischen Glauben findet man bei ihnen weit öfters als in den Diözesangemeinden.
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#61   kritischerbeobachter   21:41:37 | Freitag, 21. November 2008
Danke für den Link,
ottaviani.
Ob es allerdings ein „guter“ Bischof ist, wage ich zu bezweifeln.
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#60   ottaviani   21:17:31 | Freitag, 21. November 2008
der gute bischof
rudert zurück
www.kathnews.de/…trittene-vereinigung/
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#59   Grand Sol   21:01:28 | Freitag, 21. November 2008
Antwort
Lieber proetcontra,
ich bin Ihrer Bitte nachgegangen und habe nichts Besonderes dazu anzumerken. Sie hätten genauso gut auf jede andere Bibelstelle verweisen können. Denn die Heilige Schrift besteht aus mehr als einer Handvoll Versen. Ungesund also, ihre Botschaft zu zerpflücken, wie es einem gerade passt.
Was soll denn Ihr überhebliches Getue? Sind Sie ehrlicher, besser, bemühter und weniger sündhaft als all jene, die Sie da aufzählen?
Wie kommen sie dadrauf?
Ist der Dieb, der die Verwerflichkeit des Diebstahls beim Namen nennt, besser als andere Diebe? Nicht zwingend. Aber wäre er kein Dieb, dürfte er selbige Verwerflichkeit überhaupt (nicht) ansprechen?
Wir sind alle Sünder. Niemand – vielleicht ist es besser, für sich selbst zu sprechen, so sage man statt „niemand“: nicht ich – kann behaupten, nicht verdammt zu werden. Es gibt auch keinen Grund, eine Gegenteilige Auffassung zu unterstellen, und wenn Sie es trotzdem tun, blenden Sie sich selbst damit (da es nicht zutrifft). Überheblich sind Sie also dadurch selber! (es ist einfach zu behaupten, der Gegenüber sehe seinen eigenen Balken nicht, wenn man dies (ebenfalls?) selber nicht tut. Um Die Schrift nicht unnötig unbewußt zu schmälern, unterlasse man im Zweifel solche Verweise).
Und wenn jemand sagt, dass es analphabetisch sei, nicht lesen zu können, dann meint er damit nicht, besser/schöner/‘sonstiger Komparativ’ zu sein als der Analphabet oder dessen Gesellschaft. Es zu sagen macht ihn wohl nicht schon überheblich.
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#58   proetcontra   19:58:39 | Freitag, 21. November 2008
@GrandSol
Ich bitte Sie!
Lesen Sie doch zur Abwechslung einmal, was die Hl.Schrift uns über JESUS berichtet: Mt 11,19; Mk 2,15-17; Lk 19,1-10.
Was soll denn Ihr überhebliches Getue? Sind Sie ehrlicher, besser, bemühter und weniger sündhaft als all jene, die Sie da aufzählen?
Ich wünsche Ihnen, dass Gott einst mit Ihnen weniger hart ins Gericht geht!
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#57   Grand Sol   19:40:01 | Freitag, 21. November 2008
proetcontra
„Sie sich von der Lefbvrianer-Sekte los, für Nostalgiker gibt es auch die Petrus-Bruderschaft! Und die ist unbezweifelbar in Einheit zum Papst und zur Kirche christi!“
Selbst wenn ich Ihre Argumentation teilen würde, könnte ich Ihrem Ratschlag, mich von der Piusbruderschaft loszusagen, nicht befolgen. Man kann niemandem erzählen, er möge sich von einer Partei lossagen, der er gar nicht angehört. Ein angehöriger der Partei A des Elementes X kann jedoch freilich Sympathie für die Partei B desselben Elements hegen.
Im Übrigen ist es auch eine schwere Sünde, dass die Kirche in Ihrem Bereich alle möglichen Dschungelaffen, Muselmanen, Budhisten und weiß der Kukuk was noch auftreten läßt und sich damit solidarisch zeigt. Das ist nicht katholisch, sondern freimaurerisch und wäre zu katholischen Zeiten undenkbar gewesen.
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#56   proetcontra   19:23:35 | Freitag, 21. November 2008
@grandsol
Machen Sie sich nichts vor:
Die Priester und Gläubigen werden ermahnt, dem Schisma von Msgr. Lefebvre nicht zuzustimmen, weil sie sich „ipso facto“ die schwere Strafe der Exkommunikation zuziehen würden.
Kardinal Bernardin Gantin Präfekt der Kongregation für die Bischöfe (Orig. lat. in O.R. 3.7.88)
Besonders aber:
c) Vor allem möchten wir unter den vorliegenden Umständen einen zugleich feierlichen und tief empfundenen, väterlichen und brüderlichen Aufruf an all jene richten, die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. (Ecclesia Dei)
Alle Schismatiker (auch der Wittenberger) haben sich auf einen „Notstand“ berufen!
Sie und die ganze Lefebvre-Sekte stehen außerhalb der Römisch-Kaholischen Kirche, da ändern Ihre Aussagen absolut nichts! Aber Ihre Handlungen! Sagen Sie sich von der Lefbvrianer-Sekte los, für Nostalgiker gibt es auch die Petrus-Bruderschaft! Und die ist unbezweifelbar in Einheit zum Papst und zur Kirche christi!
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#55   Grand Sol   16:42:57 | Freitag, 21. November 2008
@Seefeld
Dem mag ich gerne zustimmen. Wenn die Piusbruderschaft nicht katholisch ist, was ist dann noch katholisch? Nicht viel, möchte ich meinen. Wenn ich mir das Treiben von Häretikern anschaue, die sich als Katholiken bezeichnen und zugleich ihre Hand und ihr Wort gegen die Katholizität erheben, wird mir bewußt, dass der Virus sich überall versteckt hält und danach trachtet, auszubrechen.
Der eine spricht in protestantischer Manier davon, dass die Hölle jedem versperrt sei und jeder erlöst werde. Der andere fordert ein positive Bekenntnis zur Unzucht. Und alle von ihnen erklären den Juden zum Herrenmenschen, dem sie sich als unterwürfige Hunde erweisen. Nein, da ist mir das reine katholische Wesen lieb und gut, die freimaurerische Seuche aber verabscheuungswürdig.
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#54   Seefeldt   15:36:26 | Freitag, 21. November 2008
Treue Bewahrung des Glaubens
Die Piusbruderschaft hat sich keineswegs von der Kirche entfernt. Vielmehr hält sie treu zum katholischen Glauben.
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#53   Grand Sol   15:35:15 | Freitag, 21. November 2008
In der Tat
erweisen sich „Ratschläge“ dieser Art – und sie werden sehr häufig und gerne von fast jedermann erteilt – wohl stets nur als nutzlos und unsinnig. Und der Erteiler als überheblich.
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#52   Przybislav Iamesseblo   12:47:19 | Freitag, 21. November 2008
Landorganist II: eine neue Platte auflegen bitte.
auch Sie täten gut daran sich selbst einmal zu befragen, denn so überwältigend sind Ihre Ratschläge keineswegs. Auf alle Fälle kann von einem Halbgebildeten sprich Eingebileten wie Sie nur wenig lernen
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#50   r.ruhrgebietler   07:32:40 | Freitag, 21. November 2008
@für die Kirche – Sie irren gewaltig!
Ist der Protestantismus eine andere Religion?
Nein – der protestantistmus ist IRRGLAUBE!
Es gibt nur einen Glauben der in der hlg. röm.-kath. Kirche sich gründet – alles andere ist Irrglaube!
Die Religion ist der Korsette des Menschen, der nicht glauben will oder kann!
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#49   Przybislav Iamesseblo   00:22:00 | Freitag, 21. November 2008
weshalb?
weshalb sollte ich in eine Kirche zurückkehren, die sich als Volk Gottes anstatt als vollendete und rangmässig geordnete Gemeinschaft mit einem Oberhaupt an der Spitze versteht. Ratzinger und Yves Congar haben ein völlig entstelltes Kirchenverständnis. Daher ziehe ich es vor die grossen ekklesiologischen Traktate zu studieren zu denen ich Satis Cognitum Leo XIII und Mystici corporis Pius XII. Aus ihnen lässt sich weder der Ökumenismus, noch Schuldbekenntnis à la Woytila noch Jammerspiele wie dasjenige von Assisi begründen. So lange ich mich an ihnen zu orientieren mich bemühe dürfte ich nicht allzu sehr vom rechten Weg abweichen. Gott möge mir weiterhin beistehen. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“, Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat
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#48   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:14:28 | Donnerstag, 20. November 2008
Also, gegen Mordernismus
bin ich auch.
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#47   karljosef   23:12:31 | Donnerstag, 20. November 2008
liborius
Ich würde sagen , die Morderninsten und die Priesterbruderschaft St. Pius X haben sich von der Kirche entfernt. Nur weil die Priesterbruderschaft den Mordernismus ablehnt macht sie noch lange nicht alles richtig. Ich bin mit der Kirche gegen Mordernismus und Priesterbruderschaft Pius X.
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#46   Liborius   22:07:29 | Donnerstag, 20. November 2008
@-HBR
Nicht die Priesterbruderschaft St. Pius X hat sich von der kath. Kirche entfernt, sondern die Modernisten!
Das muß mal ganz klar gesagt werden!
Immer schön bei der Wahrheit bleiben!
Gelle! O:)
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#45   HBR   21:43:02 | Donnerstag, 20. November 2008
Przybislav Iamesseblo und Pius X
Ihnen würde ich die Umkehr zurück zur heiligen katholischen Kirche raten. Sie wissen doch: Außerhalb der Kirche gibt es keine Gnade o^/
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#44   Pius X   21:17:45 | Donnerstag, 20. November 2008
nein…
sie wird niemals umkehren! sie wird standhaft sein bis zum ende. gebe gott uns die kraft dazu!
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#43   Benedikt   21:11:07 | Donnerstag, 20. November 2008
Sehr geehrter Herr Doktor…
hat sich um den Nachweis zu bemühen
Hat sich zu bemühen? Ich dachte, das wäre der Ausgangspunkt des ganzen? Was ist, wenn das nicht gelingt? Kehrt die FSSPX dann um?
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#42   Przybislav Iamesseblo   21:05:41 | Donnerstag, 20. November 2008
mehr Anstrengung
die Piusbruderschaft darf sich nicht auf die Liturgie beschränken, sondern hat sich um den Nachweis zu bemühen, dass die Konzilssekte einen völlig falschen Kirchenbegriff hat. Schwer dürfte es ihr nicht fallen, verfügt sie doch mit Pater JM Gleize über einen erstklassigen Ekklesiologen
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#41   Pius X   20:54:23 | Donnerstag, 20. November 2008
Dafür beten wir…
dafür beten wir, dass es nicht nur bei kerkrade und reichenstein bleibt. es lebe die tridentinische messe und die tradition!!!!!!!!!
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#40   Hódmezövòsárhelykutasipuszta   20:41:59 | Donnerstag, 20. November 2008
kein Wunder…
Kein Wunder, daß sich im Bistum Aachen und Umgebung die Piusbruderschaft immer weiter ausbreitet – solange die fleissigen Abbruchspezialisten im Bistum und Generalvikariat weiter am Werk sind. Es wird nicht bei Kerkrade und Reichenstein bleiben…
;-)
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#39   HeinrichvonOfterdingen   20:09:50 | Donnerstag, 20. November 2008
Lieber proletcontra,
Vollziehen Sie äußerlich den Schritt, den Sie innerlich schon längst vollzogen haben und treten Sie endlich aus der rkKirche aus!
… wenn es so einfach wäre! Anders als bei Döllinger ist diesesmal die verbeamtete Kirche vom Glauben abgefallen und Ihre Beamten führen einen Sitzkrieg in ihren Sesseln, gegen Christus und diejenigen, die Gläubige geblieben sind. Döllingers Truppe hatte es einfach, die wußten, dass sie das Feld räumen müssen, weil sie den Glauben verraten haben, auch wenn sie das nie zugegeben haben; sie haben es letztlich durch konkludentes Handeln zugegeben. Das ist aber für die FSSPX und ihre Gläubigen keine wirkliche Option, hieße es doch wie die Döllingertruppe konkludent zuzugeben, dass man im Irrtum ist. Wer in der Wahrheit ist, der lügt doch nicht. Nein, der Kampf gegen die Leugner und Umdeuter des Glaubens in Rom und im Weltepsikopat wird weitergehen. Wir massen uns keine Rechte an, die wir nicht hätten; die Sesselsitzer massen sich Rechte an, die sie und die Unwahrheit nicht haben. Die sind ein Auslaufmodell, nicht wir. Der Kampf geht weiter.
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#38   proetcontra   19:57:31 | Donnerstag, 20. November 2008
@Heinrich
Also ich sehe das ganz gelöst: Das I.VK hatte seinen Ignaz Döllinger, das II.VK seinen Marcel Lefebvre!
Beide schwörten tausende Eide, nichts anderes im Sinne zu haben als die heilige Überlieferung und Bewahrung der katholischen Lehre.
Wenn ich hier lese, was da dem Konzil, dem Papst, den Kardinälen und Bischöfen, den Priestern und Gemeinden hier von Ihresgleichen alles vorgeworfen wird, dann würde ich doch vorschlagen, machen Sie sich Ihre „Zentralverwaltung göttlicher Wahrheit“ zur Lebensaufgabe: Vollziehen Sie äußerlich den Schritt, den Sie innerlich schon längst vollzogen haben und treten Sie endlich aus der rkKirche aus!
Anshließend widmen Sie sich der Lefebvre-Sekte und unterstützen deren geistgen Kampf von Ihrer „Zentrale“ aus.
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#37   HeinrichvonOfterdingen   19:45:11 | Donnerstag, 20. November 2008
Lieber Lutheraner,
wirklich nix gegen Sie, mit Abstrichen habe ich Sie durchaus partiell schätzen gelernt, aber ich bin 100.000-Mal lieber katholisch und habe den Herrn und die Wahrheit gefunden, als dass ich so verschwurbelten Weltanschauungen anhänge, wie Sie teilweise.
Kann Glauben krank machen? Eindeutig Ja! Und nicht nur den Glaubenden selbst, sondern auch seine an ihm leidende Umwelt!
… Recht haben Sie, aber um wieviel mehr als die falsche (und die gibt es freilich) Ausübung des Richtigen kann die Ausübung des Falschen krank machen. Nun wenn alle an der gleichen Krankheit leiden, dann fällt sie keinem mehr auf, werden Sie vielleicht einwenden. Kollektiver Selbstbetrug wäre demnach fast schon wieder richtig; ist er freilich nicht. Das wäre nur wieder fortgesetzter Selbstbetrug.
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#36   Przybislav Iamesseblo   19:42:01 | Donnerstag, 20. November 2008
Lutheraner: recht haben Sie
Glauben kann in der Tat krank machen. Rabiate Ökumeniker wie der Frevler Woytila und Gauthier le Guignol bezeugen es
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#35   Lutheraner   19:29:20 | Donnerstag, 20. November 2008
Seefeldt
Wer sich so für die Piusbrüder überengagiert wie Sie, Seefeldt, der spricht von sich. Gehören Sie zum erlauchten Kreis? Oder wollen Sie nur so sein wie die?
Die Piusbrüder sind Katholiken, und zwar Katholiken mit überdurchschnittlicher Glaubenstreue.
Ihre Übertreibung sagt dem Ausssenstehnder, daß sie sich auch von widersprechenden Tatsachen nicht vom Glauben abbringen lassen. Solches Verhalten nennt man „Starrsinn“, und der ist Ausfluß eines scvhweren Realitätsverlusts.
Kann Glauben krank machen? Eindeutig Ja! Und nicht nur den Glaubenden selbst, sondern auch seine an ihm leidende Umwelt!
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#34   Franz Kappes   19:03:53 | Donnerstag, 20. November 2008
Das schlechte Gewissen
Bravo! Bravissimo! :)3 :(3
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#33   Seefeldt   18:57:30 | Donnerstag, 20. November 2008
Die jungen Anhänger der Piusbrüder
Was stören uns denn ein paar alte nostalgisch-verbrämte Mütterchen und Väterchen
Wer so etwas über die Piusbruderschaft schreibt, verrät damit seine totale Unkenntnis.
Denn in den (mir bekannten) Kapellen der Piusbruderschaft sind (verhältnismäßig) weit mehr junge Menschen anzutreffen als in den Diözesangotteshäusern.
Auch die Jugendarbeit dürfte bei den Piusbrüdern wesentlich aktiver sein als bei den Nachkonziliaren.
Die Piusbruderschaft hat jungen Menschen etwas zu bieten – nämlich tiefen Glauben.
Dagegen können die Nochkonziliaren mit ihrem Nachlaufen des Zeitgeistes eben nur bestenfalls hinterherlaufen.
Übrigens ist die Piusbruderschaft keine Sekte.
Die Piusbrüder sind Katholiken, und zwar Katholiken mit überdurchschnittlicher Glaubenstreue.
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#32   Krak des Chevaliers   18:32:29 | Donnerstag, 20. November 2008
clemens non papa!
endlich mal einer, der der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Freiheit der Religionsausübung nicht abspricht wie die meisten deutschen Episkopen, die sich nur für die freie Religionsausübung der Juden, der Moslems, der Freimaurer u.a. stark machen! Dank U! :-)
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#31   Przybislav Iamesseblo   18:13:49 | Donnerstag, 20. November 2008
HBR: Sein und Schein
dass Sie sich für katholisch halten, weiss ich, ob Sie es in Wirklichkeit auch sind ist eine andere Frage. Auf alle Fälle stört es mich nicht, dass Angehörige der Konzilssekte mich für nicht katholisch halten, denn auf eine Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern wie Gauthier le Guignol, Algermissen, Zollitsch, Mussinghof und anderelege ich überhaupt keinen Wert
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#30   für die Kirche   17:47:08 | Donnerstag, 20. November 2008
@HBR: Confession od. Religion
Ist der Protestantismus eine andere Religion?
Nein.
Dann ist die Religion der Piusbruderschaft die christliche Religion.
Der Katechismus des II. Vatikanums lehrt:
die, die in eine andere Konfession geboren sind, tragen keine Schuld.
Die Protestanten sind also genauso Brüder u. Schwester von uns.
Dann warum ausgerechnet nicht die Piusbruderschaft?
Sogar ihre Messe ist gültig u. anders als bei den Protestanten dürfen wir sogar bei der Piusbruderschaft zur Kommunion gehen.
Das zeigt, daß die Piusbruderschaft uns nach dem Verständnis von Rom näher steht. Ich betrachte ihre Mitglieder als meine Brüder u. Schwester.
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#29   HBR   15:52:51 | Donnerstag, 20. November 2008
Przybislav Iamesseblo
Wenn Sie die katholische Kirche als „Konzilssekte“ bezeichnen, zeugt das von ihrer Kirchenferne. Damit geben Sie deutlich zu erkennen, dass Sie nicht mehr katholisch sind, sondern einer eigenen Religion anhängen. Vielleicht sollten Sie mal ihre Apostasie überdenken und Busse tun.
natürlich sind die vier Bischöfe exkommuniziert und die übrigen Priester supendiert. Das bedeutet, sie haben in der Konzilssekte nichts zu suchen. Das dürfte wohl keinen Katholiken stören.
Stimmt. Wirklich stören wird es keinen Katholiken, dass die Lefebvre-Sekte sich außerhalb der Kirche des Herrn postiert. Allerdings ist es Aufgabe jedes Katholiken, den falschen Weg der Lefebvre-Sekte aufzuzeigen.
Im Übrigen möchte ich bemerken, dass sich Leute wie Sie unter einem katholischen Papst zweifelsohne suspendiert, wenn nicht exkommuniziert worden wären.
Offenbar sind Sie nicht nur nicht katholisch, sondern auch noch ein Sedisvakantist. Sind Sie etwa ein Mitglied der Sekte „Kirche zum mitreden“ von Herrn Lingen?
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#28   LandorganistII   15:46:55 | Donnerstag, 20. November 2008
@Wassers
Oh Allflüssiger, wer hat Sie denn aus der Wüste errettet?
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#27   Benedikt   15:24:36 | Donnerstag, 20. November 2008
Zugegeben…
Das Blatt weiß auch, daß die Gruppierung bereits daran ist, die Aachener Massen zu unterwandern: Sie habe „alleine im Aachener Raum“ rund achtzig Mitglieder.
Köstlich :)3.
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#26   wassers   14:38:28 | Donnerstag, 20. November 2008
Weitergabe des katholischen Glaubens
Die Priesterbruderschaft St. Pius X fährt fort, den katholischen unverkürzt und unverfälscht zu verkünden, ob gelegen oder ungelegen, denn die Wahrheit lässt sich weder verkürzen, interpretieren noch verfälschen, insofern kann man verstehen, wenn die konziliaren „Bischöfe“ von Aachen – einer der schlimmsten Sorte – und Roermond – die katholische Wahrheit fürchten, denn so wird ihr Verrat offenkundig, und zwar in der Zelebration jeder katholischen Messe, wie sie das Konzil von Trient und S. H. Pius V für alle Zeiten festgelegt hat, was übrigens im „Motu proprio“ seinen Niederschlag findet, da sein Nachfolger diese Wahrheit eben nicht mehr länger ignorieren konnte, wie seine konziliaren Vorgänger!
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#25   Clemens non papa   14:30:03 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Przybislav Iamesseblo
Ach bitte, der alte Castrillon-Hoyos zelebriert ja langsam mehr tridentinische Pontifikalämter als andere. Ich hätte meine größten Zweifel, ob er hier als Maßstab für die Gesamtkurie, geschweige denn für die Gesamtkirche gelten kann…
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#24   Przybislav Iamesseblo   14:14:48 | Donnerstag, 20. November 2008
r.ruhrgebietler
gerade deswegen kann sich Rom mit der Piusbruderschaft nicht abfinden sondern versucht sie mit allen Mitteln kaltzustellen. Leider gibt sich die Oberen der Piusbruderschaft nach wie vor der Illusion hin, für Rom unentbehrlich zu sein. Kardinal Hoyos hat dies längst begriffen und treibt mit ihnen sein Katz und Maus Spiel
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#23   r.ruhrgebietler   14:05:03 | Donnerstag, 20. November 2008
@Krak des Chevaliers
Dem ist nur beizupflichten!
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#22   Przybislav Iamesseblo   14:04:45 | Donnerstag, 20. November 2008
Clemens non papa: gut gebrüllt, Löwe
In Rom sieht man allerdings die Dinge anders. Für sie ist die Piusbruderschaft offensichtlich ein Störfaktor. Wäre es nicht so, würde man sich nicht ständig ihre Einbindung in die Konzilssekte bemühen. Kardinal Hoyos verfolgt diese Strategie seit einiger Zeit und hat bereits einige Erfolge damit verbuchen können.
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#21   Clemens non papa   13:48:03 | Donnerstag, 20. November 2008
Wozu die Echauffage???
Ich für meinen Teil kann die Echauffage in dieser Sache nur in sehr geringem Umfang nachvollziehen. Was stören uns denn ein paar alte nostalgisch-verbrämte Mütterchen und Väterchen, die gerne alles so hätten wie es bis vor 50 Jahren war? Weshalb regen wir uns überhaupt darüber auf, dass ein paar Männer sich mit den kirchlichen und gesellschaftlichen Verkrustungen wohler fühlen und sich in einem Kloster wohler fühlen? Die römisch-katholische Kirche unter Benedikt XVI. ist – von aller Welt anerkannt – die seit den Anfängen bestehende Kirche. Fällt dieser zahlenmäßig geringe Personenkreis dem gegenüber zahlen- und bedeutungsmäßig ins Gewicht? – Keineswegs. Muss es die Kirche berühren, wenn eine Splittergruppierung ihr Tradition und Rechtmäßigkeit absprechen will? – Nein, denn sie letztlich das Heft in der Hand. Wir täten als Kirche gut daran, uns von diesen Kreisen nicht tangieren zu lassen, denn sie können uns im Endeffekt ohnehin nichts anhaben.
Sollen sie doch ihre Liturgie so feiern und sich ihr Weltbild so zimmern, wie sie es für richtig halten – solange sie uns und die Gesellschaft in Frieden lassen, kann uns dies herzlich egal sein. Und wenn, dann muss man es meines Erachtens so halten wie mit der NPD: sich nicht darüber echauffieren, sondern sie mit Argumenten bekämpfen!
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#20   Przybislav Iamesseblo   13:31:33 | Donnerstag, 20. November 2008
weder Sittenstrolche noch Bösewichte
die Angehörigen der Konzilssekte sind weder Sittenstrolche noch Bösewichte sondern Anhänger eines falschen Kirchenverständnisses. Dieses hatte sich lange bevor es der Frevler Roncalli zum Selbstverständnis der Konzilssekte erhob in Kreisen der liturgischen Bewegung und der neueren Theologie herauskristallisiert
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#19   für die Kirche   13:29:08 | Donnerstag, 20. November 2008
@Vieira: Ja, so ist es. Einfach widerlich!
Ökumene mit allen –-- außer mit denen, die Treue zur eigenen Vergangenheit zeigen. Solche Heuchelei und Doppelmoral entgeht nicht einmal den Lesern agnosti und Hesse2. Jeder sieht es – weit und breit. Leser paramedic versucht noch eben schnell ein paar Schafe mit V2-Soap einzuseifen.
Vor Zorn finde ich kein paßendes Wort. Aber Ihre Äußerung paßt genau zu dem, was ich empfinde.
Gegen Papst reden diese Heuchler, sie wollen nur sich allein als „katholisch“ ansehen. Wenn jemand dem Lehramt treu bleibt, dann wollen sie durch irgendwelche Hinterlistigkeit, oft auch mit Lügen, dieser unerwünschte Person die Karriere verderben.
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#18   Vieira   13:19:45 | Donnerstag, 20. November 2008
„erneuertes Kirchenverständnis“
Man hat ein „erneuertes Kirchenverständnis“. Aus diesem Verständnis heraus tritt man in die Tonne, was die Kirche immer gelehrt hat.
Die Anbiederung an Protestanten, Juden, Moslems u.v.a.m. findet kein Ende. Je mehr diese der Kirche ins Gesicht spucken, um so mehr biedert man sich an.
Ökumene mit allen –-- außer mit denen, die Treue zur eigenen Vergangenheit zeigen. Solche Heuchelei und Doppelmoral entgeht nicht einmal den Lesern agnosti und Hesse2. Jeder sieht es – weit und breit. Leser paramedic versucht noch eben schnell ein paar Schafe mit V2-Soap einzuseifen.
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#17   für die Kirche   13:17:31 | Donnerstag, 20. November 2008
liebe Bischöfe, wir haben heute eine Demokratie, noch nicht kapiert?
Lächerlich. Ich bin keine Anhängerin der Piusbruderschaft, aber wenn ich oft ansehen muß, auch in meiner direkten Umgebung, wie die „bischofstreuen“ Katholiken für gehäßige Worte für die Piusbruderschaft verwendet, die an Verleumdung u. Hetze grenzen, obwohl diese Leute sonst immer von Freiheit, Demokratie, Fairness reden.
Sie sind nur Heuchler, Fairness haben sie einfach keine. Tyrannen wollen sie sein, Laien sind nur als Argumente gut, aber ihre Stimme wird nicht erhört.
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#16   Krak des Chevaliers   13:16:23 | Donnerstag, 20. November 2008
Aufbau und Abriss
Eines muss man schon sagen: Die Piusbruderschaft baut auf, eröffnet Kirchen und Klöster. Die deutschen Bischöfe dagegen schließen, verkaufen und reißen Kirchen ab. Die Piusbruderschaft pflegt eine gottesfürchtige Liturgie, während Bischöfe im deutschsprachigen Raum Rock“messen“ vor einem entkirchlichten Publikum veranstalten – siehe Kardinal Schönborn. Wer da wohl mehr Zukunft hat. o.O
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#15   Confiteor   13:13:51 | Donnerstag, 20. November 2008
Wir haben einen
Bundespräsidenten. Wir leben in einer Republik. Da gibt es keinen König, Gott sei Dank…!
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#14   ordo62   13:12:44 | Donnerstag, 20. November 2008
@stimme der vernunft
dafür wird es aber unseren Herrn sehr interessieren und er wird dieses V2-Epikopat dafür zur Rechenschaft ziehen, daß sie über ihren Nächsten falsches Zeugnis abgelegt haben.
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#13   Auchkatholisch   13:11:41 | Donnerstag, 20. November 2008
Liebe Konzileer
Ihr könnt euch drehen und wenden wie Ihr wollt! Die Tradition kommt zurück!!! Christus unserem König sei gedankt!!
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#12   Przybislav Iamesseblo   13:10:36 | Donnerstag, 20. November 2008
HBR. recht haben Sie
natürlich sind die vier Bischöfe exkommuniziert und die übrigen Priester supendiert. Das bedeutet, sie haben in der Konzilssekte nichts zu suchen. Das dürfte wohl keinen Katholiken stören. Im Übrigen möchte ich bemerken, dass sich Leute wie Sie unter einem katholischen Papst zweifelsohne suspendiert, wenn nicht exkommuniziert worden wären.
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#11   Vieira   13:09:28 | Donnerstag, 20. November 2008
Widerstand gegen die Priesterbruderschaft
Die Limburgse, die haben Zivilcourage. Die stehen auf und wehren sich. Das ist echte Zivilcourage!
Da ist da so eine Priesterbruderschaft, die versammeln sich in Kirchen um dort Gott zu loben.
Leute passt auf: das ist gefährlich! Wehret den Anfängen.
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#10   stimme der vernunft †   13:08:40 | Donnerstag, 20. November 2008
@Ottaviani
Nur ist die Meinung des Vatikans (wenn sie denn so wäre wie du sagst) völlig bedeutungslos. Die Bischöfe sind für den Staat die Vertreter der Kirche vor Ort, ihre Meinung ist ausschlaggebend. Die Meinung des Auslandes (=Vatikan) ist rechtlich bedeutungslos.
Davon mal abgesehen ist „exkommuniziert“ etwas, was den Staat überhaupt nicht interessiert. Deswegen kann man da auch nicht klagen. Der Staat hätte viel zu tun, wenn er sich mit den gegenseitigen Verdammungen sämtlicher religiöser Gruppen befassen wollte.
Fazit: Ein Bischof kann exkommuniziert nennen, wen er will, das interessiert kein deutsches Gericht im Geringsten.
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#9   HBR   13:03:54 | Donnerstag, 20. November 2008
@ottaviani
Es bestehen keine Zweifel, dass der damalige „Erz“bischof Lefebvre sowie die vier von ihm ohne Erlaubnis geweihten „Bischöfe“ der Exkommunikation verfallen sind. Und bis dato ist diese auch nicht aufgehoben worden. Gegen die Lefebvre-Priester gilt das nicht. Diese sind lediglich suspendiert.
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#8   Hank   13:02:46 | Donnerstag, 20. November 2008
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#7   ottaviani   12:58:10 | Donnerstag, 20. November 2008
es währe
reizvoll die beiden Bischöfe wegen Verleumdung zu verklagen dann müssen sie den Wahrheitsbeweis antreten
daß die Priesterbruderschaft exkommuniziert ist
der würde mich sehr interessieren den der Vatikan sieht das anders
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#6   HBR   12:31:01 | Donnerstag, 20. November 2008
@Tilly
Wie können die Anhänger der Pius-Sektierer Katholiken sein, wenn sie das Konzil ablehnen und sich herausnehmen, es besser zu wissen als der Papst? Wie können diese Leute Katholiken sein, wenn ihre „Bischöfe“ die Exkommunikation dem Gehorsam vorziehen
Das ist nicht gerade katholisch
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#5   Pünktchen   12:23:42 | Donnerstag, 20. November 2008
Meine Güte,
Ihr Exzellenzen!
Ihr macht Euch ja schon richtig in die Unterhöschen! Das ist das schlechte Gewissen und die Angst vor der verdienten Strafe! Eine kleine Gruppierung von wenigen Hundert Leuten (ganz hoch geschätzt!) und ein Klösterchen in der Eifel bringt Euch also total aus dem Konzept!??
(Zur gleichen Zeit treten Tausende aus der Kirche aus und Eure Jugendlichen folgen islamischen rattenfängern wie Abu Hamza, alias Pierre Vogel. Dazu jedoch keine bischöflichen Mahn- und Verdammungsworte, sondern hilfloses Achselzucken! Was seid Ihr für Waschlappen!)
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#4   Tilly   12:18:19 | Donnerstag, 20. November 2008
Bischof wird Aktiv-gegen Katholiken?
Kann der Bischof von Aachen mit Treuen Katholiken nichts anfangen?
Was für Früchte bringt den seine Arbeit auch Mission hervor? Wohl keine oder nur Faule.
Diese Leute und „Bischöfe“ sollten mal so Mobil machen wen es um Moscheebauten oder andere Antichristliche Sachen in unserer Gesellschaft , unserem Land geht. Aber da bringen sie den Mund nicht auf! Ich gehöre weder der PiusX Bruderschaft an noch bin ich mit allem was diese tun Einverstanden. Aber ohne sie das muß man leider zugeben hätte sich bis heute in der Kirche noch nichts zum positiven also zurück zum Katholischen Glauben in seiner Ur-oder Reinform bewegt. Der Bischof von Aachen soll sich also zuerst um das Wohl und Wachsen (auch im Glauben) in seinem Herrschaftsgebiet kümmern. Als andere Katholiken zu verfolgen bzw. zu bekämpfen.
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#3   HBR   12:15:24 | Donnerstag, 20. November 2008
Es ist schön zu sehen…
dass die Bischöfe der sogenannten „Konzilskirche“ das wahre Wesen der Lefebvre-Sekte erkennen.
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#2   ottaviani   12:04:52 | Donnerstag, 20. November 2008
es geht
doch eher um die frage ob die Bruderschaft sich speziell auf AAchen konzentriert und das ist nicht der fall
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#1   Przybislav Iamesseblo   11:48:59 | Donnerstag, 20. November 2008
Wozu lavieren?
Weshalb erklärt Pater Lang es könne von einer gezielten Ausbreitung im Raume Aachen nicht die Rede sein? Natürlich bemühen sich die Oberen der Piusbruderschaft möglichst viele Anhänger für die von ihr vertretene Rechtgläubigkeit zu gewinnen. Was sich der Diozösanobere der Konzilssekte dabei denkt ist für sie belanglos. Dagegen ist nichts einzuwenden. Redlichkeitshalber sollte man jedoch dazu stehen.
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