Die altgläubige Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist eine unmittelbare Gefahr für die demokratisch gewählte Große Koalition, die gegenwärtig in Deutschland schaltet und waltet.
Benediktiner bei der Schlüsselübergabe im künftigen Kloster Monschau.
(kreuz.net) Der Bischof von Aachen hat sich den „mahnenden Worten“ gegen die Piusbruderschaft seines Roermonder
Amtskollegen angeschlossen.
Das berichtete die ‘Aachener Zeitung’. Mit einem Artikel unter dem Titel
„Widerstand gegen die Priesterbruderschaft wächst“, bemühte sie sich am 18. November, den Widerstand
gegen die Priesterbruderschaft anzukurbeln.
Das Blatt erinnerte auch daran, daß die Priesterbruderschaft
bereits ein Klostergebäude in Monschau besitzt – „damit ab 2010 geplante 25 Mitglieder der Bruderschaft
in dem Kloster leben können.“
Doch Pater Peter Lang von der Bruderschaft dementiert vor der Zeitung:
Von einer „gezielten Ausbreitung“ in der Aachener Region könne keine Rede sein.
Die Bruderschaft sei
auf der Suche nach einem geeigneten Klostergebäude gewesen und habe sich für Monschau entschieden.
Daß der Bischof von Aachen mit den Aktivitäten der Bruderschaft im Aachener Raum nicht glücklich ist,
sieht Pater Lang gelassen:
„Das ist nur das schlechte Gewissen, daß wir die Traditionen der katholischen
Kirche hochhalten“, sagt er.
Das Bistum hatte bereits beim Kauf der Monschauer Klosteranlage auf den
grundlegenden Sachverhalt hingewiesen, daß keine Eintragung ins Pfarregister erfolgt, wenn ein Kind gültig
von der Priesterbruderschaft getauft wird.
Doch die ‘Aachener Zeitung’ hat noch andere heiße Meldungen
gegen die Priesterbruderschaft auf Lager:
Deren Protest richte sich „nur vordergründig“ gegen die Liturgiereform
nach dem Konzil: „Im Kern werden das erneuerte Kirchenverständnis, Ökumene, Religionsfreiheit und Demokratie
abgelehnt.“
Das Blatt weiß auch, daß die Gruppierung bereits daran ist, die Aachener Massen zu unterwandern:
Sie habe „alleine im Aachener Raum“ rund achtzig Mitglieder.
Email-Adressen der Empfänger
64 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die FSPPX… …Deren Protest richte sich „nur vordergründig“ gegen die Liturgiereform nach dem Konzil:
„Im Kern werden das erneuerte Kirchenverständnis, Ökumene, Religionsfreiheit und Demokratie abgelehnt.“
Da haben wir ja wieder was neues gelernt! Nicht die Demokratie an sich wird abgelehnt, sondern eine Ideologie,
die besagt, daß „alle Macht vom Volke ausgeht“- unter anderem. Tatsache aber ist, daß alle Macht von
Gott ausgeht bzw. gegeben wird – das hat auch schon PP lernen müssen – der mit der „Handwaschung“. Eine
Staats-oder Gesellschaftsform, die ihre Handlungen nicht auf das Endziel, nämlich Gott ausrichtet, ist
als äußerst bedenklich einzustufen und in letzter Konsequenz sogar abzulehnen. Was nicht heißen soll,
daß eine demokratische Gesellschaftsform per se schlecht wäre. Der Hl.Thomas von Aquin hat in seiner
„Summa“ einiges darüber geschrieben. Mal Hand auf’s Herz: Ist eine Gesellschaft, in der fast alles erlaubt
ist – auch aberwitzigsten Dinge – und dabei ist, von innen heraus zu verfaulen, von uns, also den Katholiken
zu verurteilen?
Seefeldt: ungeanu auch die Sedesvakantisten anerkennen das Papstamt und die Bischofsämter uneingeschränkt
an. Deshalb geht es nicht um das Papst bezw. die Bischofsämter als solche, sondern um die Rechtmässigkeit
jener Personen, die sich für die Träger dieser Ämter ausgeben. Zum Beispiel ein rabiater Ökumeniker
wie Gauthier le Guingol.
#63 Grand Sol 01:33:15 | Samstag, 22. November 2008
Die orthodoxe Kirche Lieber Seefeldt, es ist nicht rechtens, von der Orthodoxen Kirche als einer schismatischen
zu sprechen und sie mit den protestantischen auf eine Stufe zu stellen. Die Ostkirche ist nicht länger
von der Westkirche exkommuniziert, umgekehrt gilt das Gleiche. Es wäre schön, wenn wir nur von der Kirche
reden könnten und erst, wenn der Zweck es erfordert, differenzieren. Aufrichtige Grüße & gute Nacht!
#62 Seefeldt 22:59:14 | Freitag, 21. November 2008
Die Piusbrüder sind keine Schismatiker Die Orthodoxen und Evangelischen haben eigene Kirchengemeinden
in Abgrenzung zur Kirche gegründet. Sie sind deswegen Schismatiker. Die Piusbrüder taten nichts desgleichen.
Sie haben lediglich eigene Kapellen und eigene Priester – aber das haben Mönchsorden auch. Zusätzlich
haben sie noch Weihbischöfe, um neue Priester und Firmlinge weihen zu können. Diese Weihbischöfe stehen
in keinerlei Konkurrenz zu den Diözesanbischöfen, ihre einzige Aufgabe ist die Spendung der Weihesakramente.
Die Piusbrüder erkennen das Papstamt wie auch die Bischofsämter uneingeschränkt an. Die Piusbrüder
gehören daher zur Kirche und sind weder eine Sekte noch Schismatiker. Die Piusbrüder sind Katholiken,
und echten katholischen Glauben findet man bei ihnen weit öfters als in den Diözesangemeinden.
#59 Grand Sol 21:01:28 | Freitag, 21. November 2008
Antwort Lieber proetcontra, ich bin Ihrer Bitte nachgegangen und habe nichts Besonderes dazu anzumerken.
Sie hätten genauso gut auf jede andere Bibelstelle verweisen können. Denn die Heilige Schrift besteht
aus mehr als einer Handvoll Versen. Ungesund also, ihre Botschaft zu zerpflücken, wie es einem gerade
passt. Was soll denn Ihr überhebliches Getue? Sind Sie ehrlicher, besser, bemühter und weniger sündhaft
als all jene, die Sie da aufzählen? Wie kommen sie dadrauf? Ist der Dieb, der die Verwerflichkeit des
Diebstahls beim Namen nennt, besser als andere Diebe? Nicht zwingend. Aber wäre er kein Dieb, dürfte
er selbige Verwerflichkeit überhaupt (nicht) ansprechen? Wir sind alle Sünder. Niemand – vielleicht
ist es besser, für sich selbst zu sprechen, so sage man statt „niemand“: nicht ich – kann behaupten,
nicht verdammt zu werden. Es gibt auch keinen Grund, eine Gegenteilige Auffassung zu unterstellen, und
wenn Sie es trotzdem tun, blenden Sie sich selbst damit (da es nicht zutrifft). Überheblich sind Sie
also dadurch selber! (es ist einfach zu behaupten, der Gegenüber sehe seinen eigenen Balken nicht, wenn
man dies (ebenfalls?) selber nicht tut. Um Die Schrift nicht unnötig unbewußt zu schmälern, unterlasse
man im Zweifel solche Verweise). Und wenn jemand sagt, dass es analphabetisch sei, nicht lesen zu können,
dann meint er damit nicht, besser/schöner/‘sonstiger Komparativ’ zu sein als der Analphabet oder dessen
Gesellschaft. Es zu sagen macht ihn wohl nicht schon überheblich.
#58 proetcontra 19:58:39 | Freitag, 21. November 2008
@GrandSol Ich bitte Sie! Lesen Sie doch zur Abwechslung einmal, was die Hl.Schrift uns über JESUS berichtet:
Mt 11,19; Mk 2,15-17; Lk 19,1-10. Was soll denn Ihr überhebliches Getue? Sind Sie ehrlicher, besser,
bemühter und weniger sündhaft als all jene, die Sie da aufzählen? Ich wünsche Ihnen, dass Gott einst
mit Ihnen weniger hart ins Gericht geht!
#57 Grand Sol 19:40:01 | Freitag, 21. November 2008
proetcontra „Sie sich von der Lefbvrianer-Sekte los, für Nostalgiker gibt es auch die Petrus-Bruderschaft!
Und die ist unbezweifelbar in Einheit zum Papst und zur Kirche christi!“ Selbst wenn ich Ihre Argumentation
teilen würde, könnte ich Ihrem Ratschlag, mich von der Piusbruderschaft loszusagen, nicht befolgen.
Man kann niemandem erzählen, er möge sich von einer Partei lossagen, der er gar nicht angehört. Ein
angehöriger der Partei A des Elementes X kann jedoch freilich Sympathie für die Partei B desselben Elements
hegen. Im Übrigen ist es auch eine schwere Sünde, dass die Kirche in Ihrem Bereich alle möglichen Dschungelaffen,
Muselmanen, Budhisten und weiß der Kukuk was noch auftreten läßt und sich damit solidarisch zeigt.
Das ist nicht katholisch, sondern freimaurerisch und wäre zu katholischen Zeiten undenkbar gewesen.
#56 proetcontra 19:23:35 | Freitag, 21. November 2008
@grandsol Machen Sie sich nichts vor: Die Priester und Gläubigen werden ermahnt, dem Schisma von Msgr.
Lefebvre nicht zuzustimmen, weil sie sich „ipso facto“ die schwere Strafe der Exkommunikation zuziehen
würden. Kardinal Bernardin Gantin Präfekt der Kongregation für die Bischöfe (Orig. lat. in O.R. 3.7.88)
Besonders aber: c) Vor allem möchten wir unter den vorliegenden Umständen einen zugleich feierlichen
und tief empfundenen, väterlichen und brüderlichen Aufruf an all jene richten, die bisher in irgendeiner
Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen,
mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner
Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem
Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht
festgesetzt ist. (Ecclesia Dei) Alle Schismatiker (auch der Wittenberger) haben sich auf einen „Notstand“
berufen! Sie und die ganze Lefebvre-Sekte stehen außerhalb der Römisch-Kaholischen Kirche, da ändern
Ihre Aussagen absolut nichts! Aber Ihre Handlungen! Sagen Sie sich von der Lefbvrianer-Sekte los, für
Nostalgiker gibt es auch die Petrus-Bruderschaft! Und die ist unbezweifelbar in Einheit zum Papst und
zur Kirche christi!
#55 Grand Sol 16:42:57 | Freitag, 21. November 2008
@Seefeld Dem mag ich gerne zustimmen. Wenn die Piusbruderschaft nicht katholisch ist, was ist dann noch
katholisch? Nicht viel, möchte ich meinen. Wenn ich mir das Treiben von Häretikern anschaue, die sich
als Katholiken bezeichnen und zugleich ihre Hand und ihr Wort gegen die Katholizität erheben, wird mir
bewußt, dass der Virus sich überall versteckt hält und danach trachtet, auszubrechen. Der eine spricht
in protestantischer Manier davon, dass die Hölle jedem versperrt sei und jeder erlöst werde. Der andere
fordert ein positive Bekenntnis zur Unzucht. Und alle von ihnen erklären den Juden zum Herrenmenschen,
dem sie sich als unterwürfige Hunde erweisen. Nein, da ist mir das reine katholische Wesen lieb und gut,
die freimaurerische Seuche aber verabscheuungswürdig.
#53 Grand Sol 15:35:15 | Freitag, 21. November 2008
In der Tat erweisen sich „Ratschläge“ dieser Art – und sie werden sehr häufig und gerne von fast jedermann
erteilt – wohl stets nur als nutzlos und unsinnig. Und der Erteiler als überheblich.
Landorganist II: eine neue Platte auflegen bitte. auch Sie täten gut daran sich selbst einmal zu befragen,
denn so überwältigend sind Ihre Ratschläge keineswegs. Auf alle Fälle kann von einem Halbgebildeten
sprich Eingebileten wie Sie nur wenig lernen
@für die Kirche – Sie irren gewaltig! Ist der Protestantismus eine andere Religion? Nein – der protestantistmus
ist IRRGLAUBE! Es gibt nur einen Glauben der in der hlg. röm.-kath. Kirche sich gründet – alles andere
ist Irrglaube! Die Religion ist der Korsette des Menschen, der nicht glauben will oder kann!
weshalb? weshalb sollte ich in eine Kirche zurückkehren, die sich als Volk Gottes anstatt als vollendete
und rangmässig geordnete Gemeinschaft mit einem Oberhaupt an der Spitze versteht. Ratzinger und Yves
Congar haben ein völlig entstelltes Kirchenverständnis. Daher ziehe ich es vor die grossen ekklesiologischen
Traktate zu studieren zu denen ich Satis Cognitum Leo XIII und Mystici corporis Pius XII. Aus ihnen lässt
sich weder der Ökumenismus, noch Schuldbekenntnis à la Woytila noch Jammerspiele wie dasjenige von Assisi
begründen. So lange ich mich an ihnen zu orientieren mich bemühe dürfte ich nicht allzu sehr vom rechten
Weg abweichen. Gott möge mir weiterhin beistehen. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“,
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat
#47 karljosef 23:12:31 | Donnerstag, 20. November 2008
liborius Ich würde sagen , die Morderninsten und die Priesterbruderschaft St. Pius X haben sich von der
Kirche entfernt. Nur weil die Priesterbruderschaft den Mordernismus ablehnt macht sie noch lange nicht
alles richtig. Ich bin mit der Kirche gegen Mordernismus und Priesterbruderschaft Pius X.
#46 Liborius 22:07:29 | Donnerstag, 20. November 2008
@-HBR Nicht die Priesterbruderschaft St. Pius X hat sich von der kath. Kirche entfernt, sondern die Modernisten!
Das muß mal ganz klar gesagt werden! Immer schön bei der Wahrheit bleiben! Gelle!
Przybislav Iamesseblo und Pius X Ihnen würde ich die Umkehr zurück zur heiligen katholischen Kirche
raten. Sie wissen doch: Außerhalb der Kirche gibt es keine Gnade o^/
#43 Benedikt 21:11:07 | Donnerstag, 20. November 2008
Sehr geehrter Herr Doktor… hat sich um den Nachweis zu bemühen Hat sich zu bemühen? Ich dachte, das
wäre der Ausgangspunkt des ganzen? Was ist, wenn das nicht gelingt? Kehrt die FSSPX dann um?
mehr Anstrengung die Piusbruderschaft darf sich nicht auf die Liturgie beschränken, sondern hat sich
um den Nachweis zu bemühen, dass die Konzilssekte einen völlig falschen Kirchenbegriff hat. Schwer dürfte
es ihr nicht fallen, verfügt sie doch mit Pater JM Gleize über einen erstklassigen Ekklesiologen
kein Wunder… Kein Wunder, daß sich im Bistum Aachen und Umgebung die Piusbruderschaft immer weiter
ausbreitet – solange die fleissigen Abbruchspezialisten im Bistum und Generalvikariat weiter am Werk sind.
Es wird nicht bei Kerkrade und Reichenstein bleiben…
Lieber proletcontra, Vollziehen Sie äußerlich den Schritt, den Sie innerlich schon längst vollzogen
haben und treten Sie endlich aus der rkKirche aus! … wenn es so einfach wäre! Anders als bei Döllinger
ist diesesmal die verbeamtete Kirche vom Glauben abgefallen und Ihre Beamten führen einen Sitzkrieg in
ihren Sesseln, gegen Christus und diejenigen, die Gläubige geblieben sind. Döllingers Truppe hatte es
einfach, die wußten, dass sie das Feld räumen müssen, weil sie den Glauben verraten haben, auch wenn
sie das nie zugegeben haben; sie haben es letztlich durch konkludentes Handeln zugegeben. Das ist aber
für die FSSPX und ihre Gläubigen keine wirkliche Option, hieße es doch wie die Döllingertruppe konkludent
zuzugeben, dass man im Irrtum ist. Wer in der Wahrheit ist, der lügt doch nicht. Nein, der Kampf gegen
die Leugner und Umdeuter des Glaubens in Rom und im Weltepsikopat wird weitergehen. Wir massen uns keine
Rechte an, die wir nicht hätten; die Sesselsitzer massen sich Rechte an, die sie und die Unwahrheit nicht
haben. Die sind ein Auslaufmodell, nicht wir. Der Kampf geht weiter.
#38 proetcontra 19:57:31 | Donnerstag, 20. November 2008
@Heinrich Also ich sehe das ganz gelöst: Das I.VK hatte seinen Ignaz Döllinger, das II.VK seinen Marcel
Lefebvre! Beide schwörten tausende Eide, nichts anderes im Sinne zu haben als die heilige Überlieferung
und Bewahrung der katholischen Lehre. Wenn ich hier lese, was da dem Konzil, dem Papst, den Kardinälen
und Bischöfen, den Priestern und Gemeinden hier von Ihresgleichen alles vorgeworfen wird, dann würde
ich doch vorschlagen, machen Sie sich Ihre „Zentralverwaltung göttlicher Wahrheit“ zur Lebensaufgabe:
Vollziehen Sie äußerlich den Schritt, den Sie innerlich schon längst vollzogen haben und treten Sie
endlich aus der rkKirche aus! Anshließend widmen Sie sich der Lefebvre-Sekte und unterstützen deren
geistgen Kampf von Ihrer „Zentrale“ aus.
Lieber Lutheraner, wirklich nix gegen Sie, mit Abstrichen habe ich Sie durchaus partiell schätzen gelernt,
aber ich bin 100.000-Mal lieber katholisch und habe den Herrn und die Wahrheit gefunden, als dass ich
so verschwurbelten Weltanschauungen anhänge, wie Sie teilweise. Kann Glauben krank machen? Eindeutig
Ja! Und nicht nur den Glaubenden selbst, sondern auch seine an ihm leidende Umwelt! … Recht haben Sie,
aber um wieviel mehr als die falsche (und die gibt es freilich) Ausübung des Richtigen kann die Ausübung
des Falschen krank machen. Nun wenn alle an der gleichen Krankheit leiden, dann fällt sie keinem mehr
auf, werden Sie vielleicht einwenden. Kollektiver Selbstbetrug wäre demnach fast schon wieder richtig;
ist er freilich nicht. Das wäre nur wieder fortgesetzter Selbstbetrug.
#35 Lutheraner 19:29:20 | Donnerstag, 20. November 2008
Seefeldt Wer sich so für die Piusbrüder überengagiert wie Sie, Seefeldt, der spricht von sich. Gehören
Sie zum erlauchten Kreis? Oder wollen Sie nur so sein wie die? Die Piusbrüder sind Katholiken, und zwar
Katholiken mit überdurchschnittlicher Glaubenstreue. Ihre Übertreibung sagt dem Ausssenstehnder, daß
sie sich auch von widersprechenden Tatsachen nicht vom Glauben abbringen lassen. Solches Verhalten nennt
man „Starrsinn“, und der ist Ausfluß eines scvhweren Realitätsverlusts. Kann Glauben krank machen? Eindeutig
Ja! Und nicht nur den Glaubenden selbst, sondern auch seine an ihm leidende Umwelt!
#33 Seefeldt 18:57:30 | Donnerstag, 20. November 2008
Die jungen Anhänger der Piusbrüder Was stören uns denn ein paar alte nostalgisch-verbrämte Mütterchen
und Väterchen Wer so etwas über die Piusbruderschaft schreibt, verrät damit seine totale Unkenntnis.
Denn in den (mir bekannten) Kapellen der Piusbruderschaft sind (verhältnismäßig) weit mehr junge Menschen
anzutreffen als in den Diözesangotteshäusern. Auch die Jugendarbeit dürfte bei den Piusbrüdern wesentlich
aktiver sein als bei den Nachkonziliaren. Die Piusbruderschaft hat jungen Menschen etwas zu bieten – nämlich
tiefen Glauben. Dagegen können die Nochkonziliaren mit ihrem Nachlaufen des Zeitgeistes eben nur bestenfalls
hinterherlaufen. Übrigens ist die Piusbruderschaft keine Sekte. Die Piusbrüder sind Katholiken, und
zwar Katholiken mit überdurchschnittlicher Glaubenstreue.
clemens non papa! endlich mal einer, der der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Freiheit der Religionsausübung
nicht abspricht wie die meisten deutschen Episkopen, die sich nur für die freie Religionsausübung der
Juden, der Moslems, der Freimaurer u.a. stark machen! Dank U!
HBR: Sein und Schein dass Sie sich für katholisch halten, weiss ich, ob Sie es in Wirklichkeit auch sind
ist eine andere Frage. Auf alle Fälle stört es mich nicht, dass Angehörige der Konzilssekte mich für
nicht katholisch halten, denn auf eine Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern wie Gauthier le Guignol,
Algermissen, Zollitsch, Mussinghof und anderelege ich überhaupt keinen Wert
#30 für die Kirche 17:47:08 | Donnerstag, 20. November 2008
@HBR: Confession od. Religion Ist der Protestantismus eine andere Religion? Nein. Dann ist die Religion
der Piusbruderschaft die christliche Religion. Der Katechismus des II. Vatikanums lehrt: die, die in eine
andere Konfession geboren sind, tragen keine Schuld. Die Protestanten sind also genauso Brüder u. Schwester
von uns. Dann warum ausgerechnet nicht die Piusbruderschaft? Sogar ihre Messe ist gültig u. anders als
bei den Protestanten dürfen wir sogar bei der Piusbruderschaft zur Kommunion gehen. Das zeigt, daß die
Piusbruderschaft uns nach dem Verständnis von Rom näher steht. Ich betrachte ihre Mitglieder als meine
Brüder u. Schwester.
Przybislav Iamesseblo Wenn Sie die katholische Kirche als „Konzilssekte“ bezeichnen, zeugt das von ihrer
Kirchenferne. Damit geben Sie deutlich zu erkennen, dass Sie nicht mehr katholisch sind, sondern einer
eigenen Religion anhängen. Vielleicht sollten Sie mal ihre Apostasie überdenken und Busse tun. natürlich
sind die vier Bischöfe exkommuniziert und die übrigen Priester supendiert. Das bedeutet, sie haben in
der Konzilssekte nichts zu suchen. Das dürfte wohl keinen Katholiken stören. Stimmt. Wirklich stören
wird es keinen Katholiken, dass die Lefebvre-Sekte sich außerhalb der Kirche des Herrn postiert. Allerdings
ist es Aufgabe jedes Katholiken, den falschen Weg der Lefebvre-Sekte aufzuzeigen. Im Übrigen möchte
ich bemerken, dass sich Leute wie Sie unter einem katholischen Papst zweifelsohne suspendiert, wenn nicht
exkommuniziert worden wären. Offenbar sind Sie nicht nur nicht katholisch, sondern auch noch ein Sedisvakantist.
Sind Sie etwa ein Mitglied der Sekte „Kirche zum mitreden“ von Herrn Lingen?
#27 Benedikt 15:24:36 | Donnerstag, 20. November 2008
Zugegeben… Das Blatt weiß auch, daß die Gruppierung bereits daran ist, die Aachener Massen zu unterwandern:
Sie habe „alleine im Aachener Raum“ rund achtzig Mitglieder. Köstlich :)3.
#26 wassers 14:38:28 | Donnerstag, 20. November 2008
Weitergabe des katholischen Glaubens Die Priesterbruderschaft St. Pius X fährt fort, den katholischen
unverkürzt und unverfälscht zu verkünden, ob gelegen oder ungelegen, denn die Wahrheit lässt sich
weder verkürzen, interpretieren noch verfälschen, insofern kann man verstehen, wenn die konziliaren
„Bischöfe“ von Aachen – einer der schlimmsten Sorte – und Roermond – die katholische Wahrheit fürchten,
denn so wird ihr Verrat offenkundig, und zwar in der Zelebration jeder katholischen Messe, wie sie das
Konzil von Trient und S. H. Pius V für alle Zeiten festgelegt hat, was übrigens im „Motu proprio“ seinen
Niederschlag findet, da sein Nachfolger diese Wahrheit eben nicht mehr länger ignorieren konnte, wie
seine konziliaren Vorgänger!
@ Przybislav Iamesseblo Ach bitte, der alte Castrillon-Hoyos zelebriert ja langsam mehr tridentinische
Pontifikalämter als andere. Ich hätte meine größten Zweifel, ob er hier als Maßstab für die Gesamtkurie,
geschweige denn für die Gesamtkirche gelten kann…
r.ruhrgebietler gerade deswegen kann sich Rom mit der Piusbruderschaft nicht abfinden sondern versucht
sie mit allen Mitteln kaltzustellen. Leider gibt sich die Oberen der Piusbruderschaft nach wie vor der
Illusion hin, für Rom unentbehrlich zu sein. Kardinal Hoyos hat dies längst begriffen und treibt mit
ihnen sein Katz und Maus Spiel
Clemens non papa: gut gebrüllt, Löwe In Rom sieht man allerdings die Dinge anders. Für sie ist die
Piusbruderschaft offensichtlich ein Störfaktor. Wäre es nicht so, würde man sich nicht ständig ihre
Einbindung in die Konzilssekte bemühen. Kardinal Hoyos verfolgt diese Strategie seit einiger Zeit und
hat bereits einige Erfolge damit verbuchen können.
Wozu die Echauffage??? Ich für meinen Teil kann die Echauffage in dieser Sache nur in sehr geringem Umfang
nachvollziehen. Was stören uns denn ein paar alte nostalgisch-verbrämte Mütterchen und Väterchen,
die gerne alles so hätten wie es bis vor 50 Jahren war? Weshalb regen wir uns überhaupt darüber auf,
dass ein paar Männer sich mit den kirchlichen und gesellschaftlichen Verkrustungen wohler fühlen und
sich in einem Kloster wohler fühlen? Die römisch-katholische Kirche unter Benedikt XVI. ist – von aller
Welt anerkannt – die seit den Anfängen bestehende Kirche. Fällt dieser zahlenmäßig geringe Personenkreis
dem gegenüber zahlen- und bedeutungsmäßig ins Gewicht? – Keineswegs. Muss es die Kirche berühren,
wenn eine Splittergruppierung ihr Tradition und Rechtmäßigkeit absprechen will? – Nein, denn sie letztlich
das Heft in der Hand. Wir täten als Kirche gut daran, uns von diesen Kreisen nicht tangieren zu lassen,
denn sie können uns im Endeffekt ohnehin nichts anhaben. Sollen sie doch ihre Liturgie so feiern und
sich ihr Weltbild so zimmern, wie sie es für richtig halten – solange sie uns und die Gesellschaft in
Frieden lassen, kann uns dies herzlich egal sein. Und wenn, dann muss man es meines Erachtens so halten
wie mit der NPD: sich nicht darüber echauffieren, sondern sie mit Argumenten bekämpfen!
weder Sittenstrolche noch Bösewichte die Angehörigen der Konzilssekte sind weder Sittenstrolche noch
Bösewichte sondern Anhänger eines falschen Kirchenverständnisses. Dieses hatte sich lange bevor es
der Frevler Roncalli zum Selbstverständnis der Konzilssekte erhob in Kreisen der liturgischen Bewegung
und der neueren Theologie herauskristallisiert
#19 für die Kirche 13:29:08 | Donnerstag, 20. November 2008
@Vieira: Ja, so ist es. Einfach widerlich! Ökumene mit allen –-- außer mit denen, die Treue zur eigenen
Vergangenheit zeigen. Solche Heuchelei und Doppelmoral entgeht nicht einmal den Lesern agnosti und Hesse2.
Jeder sieht es – weit und breit. Leser paramedic versucht noch eben schnell ein paar Schafe mit V2-Soap
einzuseifen. Vor Zorn finde ich kein paßendes Wort. Aber Ihre Äußerung paßt genau zu dem, was ich
empfinde. Gegen Papst reden diese Heuchler, sie wollen nur sich allein als „katholisch“ ansehen. Wenn
jemand dem Lehramt treu bleibt, dann wollen sie durch irgendwelche Hinterlistigkeit, oft auch mit Lügen,
dieser unerwünschte Person die Karriere verderben.
#18 Vieira 13:19:45 | Donnerstag, 20. November 2008
„erneuertes Kirchenverständnis“ Man hat ein „erneuertes Kirchenverständnis“. Aus diesem Verständnis
heraus tritt man in die Tonne, was die Kirche immer gelehrt hat. Die Anbiederung an Protestanten, Juden,
Moslems u.v.a.m. findet kein Ende. Je mehr diese der Kirche ins Gesicht spucken, um so mehr biedert man
sich an. Ökumene mit allen –-- außer mit denen, die Treue zur eigenen Vergangenheit zeigen. Solche Heuchelei
und Doppelmoral entgeht nicht einmal den Lesern agnosti und Hesse2. Jeder sieht es – weit und breit. Leser
paramedic versucht noch eben schnell ein paar Schafe mit V2-Soap einzuseifen.
#17 für die Kirche 13:17:31 | Donnerstag, 20. November 2008
liebe Bischöfe, wir haben heute eine Demokratie, noch nicht kapiert? Lächerlich. Ich bin keine Anhängerin
der Piusbruderschaft, aber wenn ich oft ansehen muß, auch in meiner direkten Umgebung, wie die „bischofstreuen“
Katholiken für gehäßige Worte für die Piusbruderschaft verwendet, die an Verleumdung u. Hetze grenzen,
obwohl diese Leute sonst immer von Freiheit, Demokratie, Fairness reden. Sie sind nur Heuchler, Fairness
haben sie einfach keine. Tyrannen wollen sie sein, Laien sind nur als Argumente gut, aber ihre Stimme
wird nicht erhört.
Aufbau und Abriss Eines muss man schon sagen: Die Piusbruderschaft baut auf, eröffnet Kirchen und Klöster.
Die deutschen Bischöfe dagegen schließen, verkaufen und reißen Kirchen ab. Die Piusbruderschaft pflegt
eine gottesfürchtige Liturgie, während Bischöfe im deutschsprachigen Raum Rock“messen“ vor einem entkirchlichten
Publikum veranstalten – siehe Kardinal Schönborn. Wer da wohl mehr Zukunft hat.
#14 ordo62 13:12:44 | Donnerstag, 20. November 2008
@stimme der vernunft dafür wird es aber unseren Herrn sehr interessieren und er wird dieses V2-Epikopat
dafür zur Rechenschaft ziehen, daß sie über ihren Nächsten falsches Zeugnis abgelegt haben.
HBR. recht haben Sie natürlich sind die vier Bischöfe exkommuniziert und die übrigen Priester supendiert.
Das bedeutet, sie haben in der Konzilssekte nichts zu suchen. Das dürfte wohl keinen Katholiken stören.
Im Übrigen möchte ich bemerken, dass sich Leute wie Sie unter einem katholischen Papst zweifelsohne
suspendiert, wenn nicht exkommuniziert worden wären.
#11 Vieira 13:09:28 | Donnerstag, 20. November 2008
Widerstand gegen die Priesterbruderschaft Die Limburgse, die haben Zivilcourage. Die stehen auf und wehren
sich. Das ist echte Zivilcourage! Da ist da so eine Priesterbruderschaft, die versammeln sich in Kirchen
um dort Gott zu loben. Leute passt auf: das ist gefährlich! Wehret den Anfängen.
@Ottaviani Nur ist die Meinung des Vatikans (wenn sie denn so wäre wie du sagst) völlig bedeutungslos.
Die Bischöfe sind für den Staat die Vertreter der Kirche vor Ort, ihre Meinung ist ausschlaggebend.
Die Meinung des Auslandes (=Vatikan) ist rechtlich bedeutungslos. Davon mal abgesehen ist „exkommuniziert“
etwas, was den Staat überhaupt nicht interessiert. Deswegen kann man da auch nicht klagen. Der Staat
hätte viel zu tun, wenn er sich mit den gegenseitigen Verdammungen sämtlicher religiöser Gruppen befassen
wollte. Fazit: Ein Bischof kann exkommuniziert nennen, wen er will, das interessiert kein deutsches Gericht
im Geringsten.
@ottaviani Es bestehen keine Zweifel, dass der damalige „Erz“bischof Lefebvre sowie die vier von ihm ohne
Erlaubnis geweihten „Bischöfe“ der Exkommunikation verfallen sind. Und bis dato ist diese auch nicht
aufgehoben worden. Gegen die Lefebvre-Priester gilt das nicht. Diese sind lediglich suspendiert.
#7 ottaviani 12:58:10 | Donnerstag, 20. November 2008
es währe reizvoll die beiden Bischöfe wegen Verleumdung zu verklagen dann müssen sie den Wahrheitsbeweis
antreten daß die Priesterbruderschaft exkommuniziert ist der würde mich sehr interessieren den der Vatikan
sieht das anders
@Tilly Wie können die Anhänger der Pius-Sektierer Katholiken sein, wenn sie das Konzil ablehnen und
sich herausnehmen, es besser zu wissen als der Papst? Wie können diese Leute Katholiken sein, wenn ihre
„Bischöfe“ die Exkommunikation dem Gehorsam vorziehen Das ist nicht gerade katholisch
#5 Pünktchen 12:23:42 | Donnerstag, 20. November 2008
Meine Güte, Ihr Exzellenzen! Ihr macht Euch ja schon richtig in die Unterhöschen! Das ist das schlechte
Gewissen und die Angst vor der verdienten Strafe! Eine kleine Gruppierung von wenigen Hundert Leuten (ganz
hoch geschätzt!) und ein Klösterchen in der Eifel bringt Euch also total aus dem Konzept!?? (Zur gleichen
Zeit treten Tausende aus der Kirche aus und Eure Jugendlichen folgen islamischen rattenfängern wie Abu
Hamza, alias Pierre Vogel. Dazu jedoch keine bischöflichen Mahn- und Verdammungsworte, sondern hilfloses
Achselzucken! Was seid Ihr für Waschlappen!)
Bischof wird Aktiv-gegen Katholiken? Kann der Bischof von Aachen mit Treuen Katholiken nichts anfangen?
Was für Früchte bringt den seine Arbeit auch Mission hervor? Wohl keine oder nur Faule. Diese Leute
und „Bischöfe“ sollten mal so Mobil machen wen es um Moscheebauten oder andere Antichristliche Sachen
in unserer Gesellschaft , unserem Land geht. Aber da bringen sie den Mund nicht auf! Ich gehöre weder
der PiusX Bruderschaft an noch bin ich mit allem was diese tun Einverstanden. Aber ohne sie das muß man
leider zugeben hätte sich bis heute in der Kirche noch nichts zum positiven also zurück zum Katholischen
Glauben in seiner Ur-oder Reinform bewegt. Der Bischof von Aachen soll sich also zuerst um das Wohl und
Wachsen (auch im Glauben) in seinem Herrschaftsgebiet kümmern. Als andere Katholiken zu verfolgen bzw.
zu bekämpfen.
Wozu lavieren? Weshalb erklärt Pater Lang es könne von einer gezielten Ausbreitung im Raume Aachen nicht
die Rede sein? Natürlich bemühen sich die Oberen der Piusbruderschaft möglichst viele Anhänger für
die von ihr vertretene Rechtgläubigkeit zu gewinnen. Was sich der Diozösanobere der Konzilssekte dabei
denkt ist für sie belanglos. Dagegen ist nichts einzuwenden. Redlichkeitshalber sollte man jedoch dazu
stehen.