Das schlechte Gewissen der Konzilskirche
Die altgläubige Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist eine unmittelbare Gefahr für die demokratisch gewählte Große Koalition, die gegenwärtig in Deutschland schaltet und waltet.
(kreuz.net) Der Bischof von Aachen hat sich den „mahnenden Worten“ gegen die Piusbruderschaft seines Roermonder
Amtskollegen angeschlossen.
Das berichtete die ‘Aachener Zeitung’. Mit einem Artikel unter dem Titel „Widerstand gegen die Priesterbruderschaft wächst“, bemühte sie sich am 18. November, den Widerstand gegen die Priesterbruderschaft anzukurbeln.
Das Blatt erinnerte auch daran, daß die Priesterbruderschaft bereits ein Klostergebäude in Monschau besitzt – „damit ab 2010 geplante 25 Mitglieder der Bruderschaft in dem Kloster leben können.“
Doch Pater Peter Lang von der Bruderschaft dementiert vor der Zeitung: Von einer „gezielten Ausbreitung“ in der Aachener Region könne keine Rede sein.
Die Bruderschaft sei auf der Suche nach einem geeigneten Klostergebäude gewesen und habe sich für Monschau entschieden.
Daß der Bischof von Aachen mit den Aktivitäten der Bruderschaft im Aachener Raum nicht glücklich ist, sieht Pater Lang gelassen:
„Das ist nur das schlechte Gewissen, daß wir die Traditionen der katholischen Kirche hochhalten“, sagt er.
Das Bistum hatte bereits beim Kauf der Monschauer Klosteranlage auf den grundlegenden Sachverhalt hingewiesen, daß keine Eintragung ins Pfarregister erfolgt, wenn ein Kind gültig von der Priesterbruderschaft getauft wird.
Doch die ‘Aachener Zeitung’ hat noch andere heiße Meldungen gegen die Priesterbruderschaft auf Lager:
Deren Protest richte sich „nur vordergründig“ gegen die Liturgiereform nach dem Konzil: „Im Kern werden das erneuerte Kirchenverständnis, Ökumene, Religionsfreiheit und Demokratie abgelehnt.“
Das Blatt weiß auch, daß die Gruppierung bereits daran ist, die Aachener Massen zu unterwandern: Sie habe „alleine im Aachener Raum“ rund achtzig Mitglieder.
Das berichtete die ‘Aachener Zeitung’. Mit einem Artikel unter dem Titel „Widerstand gegen die Priesterbruderschaft wächst“, bemühte sie sich am 18. November, den Widerstand gegen die Priesterbruderschaft anzukurbeln.
Das Blatt erinnerte auch daran, daß die Priesterbruderschaft bereits ein Klostergebäude in Monschau besitzt – „damit ab 2010 geplante 25 Mitglieder der Bruderschaft in dem Kloster leben können.“
Doch Pater Peter Lang von der Bruderschaft dementiert vor der Zeitung: Von einer „gezielten Ausbreitung“ in der Aachener Region könne keine Rede sein.
Die Bruderschaft sei auf der Suche nach einem geeigneten Klostergebäude gewesen und habe sich für Monschau entschieden.
Daß der Bischof von Aachen mit den Aktivitäten der Bruderschaft im Aachener Raum nicht glücklich ist, sieht Pater Lang gelassen:
„Das ist nur das schlechte Gewissen, daß wir die Traditionen der katholischen Kirche hochhalten“, sagt er.
Das Bistum hatte bereits beim Kauf der Monschauer Klosteranlage auf den grundlegenden Sachverhalt hingewiesen, daß keine Eintragung ins Pfarregister erfolgt, wenn ein Kind gültig von der Priesterbruderschaft getauft wird.
Doch die ‘Aachener Zeitung’ hat noch andere heiße Meldungen gegen die Priesterbruderschaft auf Lager:
Deren Protest richte sich „nur vordergründig“ gegen die Liturgiereform nach dem Konzil: „Im Kern werden das erneuerte Kirchenverständnis, Ökumene, Religionsfreiheit und Demokratie abgelehnt.“
Das Blatt weiß auch, daß die Gruppierung bereits daran ist, die Aachener Massen zu unterwandern: Sie habe „alleine im Aachener Raum“ rund achtzig Mitglieder.
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Samstag, 22. November 2008 16:10
Doriano: Die FSPPX…
…Deren Protest richte sich „nur vordergründig“ gegen die Liturgiereform nach dem Konzil: „Im Kern werden
das erneuerte Kirchenverständnis, Ökumene, Religionsfreiheit und Demokratie abgelehnt.“
Da haben wir ja wieder was neues gelernt!
Nicht die Demokratie an sich wird abgelehnt, sondern eine
Ideologie, die besagt, daß „alle Macht vom Volke ausgeht“-
unter anderem. Tatsache aber ist, daß alle Macht von Gott
ausgeht bzw. gegeben wird – das hat auch schon PP lernen
müssen – der mit der „Handwaschung“. Eine Staats-oder Gesellschaftsform, die ihre Handlungen nicht auf das
Endziel, nämlich Gott ausrichtet, ist als äußerst bedenklich einzustufen und in letzter Konsequenz sogar
abzulehnen. Was nicht heißen soll, daß eine demokratische Gesellschaftsform per se schlecht wäre.
Der Hl.Thomas von Aquin hat in seiner „Summa“ einiges
darüber geschrieben. Mal Hand auf’s Herz: Ist eine Gesellschaft, in der fast alles erlaubt ist – auch aberwitzigsten Dinge – und dabei ist, von innen heraus zu
verfaulen, von uns, also den Katholiken zu verurteilen?
Da haben wir ja wieder was neues gelernt!
Nicht die Demokratie an sich wird abgelehnt, sondern eine
Ideologie, die besagt, daß „alle Macht vom Volke ausgeht“-
unter anderem. Tatsache aber ist, daß alle Macht von Gott
ausgeht bzw. gegeben wird – das hat auch schon PP lernen
müssen – der mit der „Handwaschung“. Eine Staats-oder Gesellschaftsform, die ihre Handlungen nicht auf das
Endziel, nämlich Gott ausrichtet, ist als äußerst bedenklich einzustufen und in letzter Konsequenz sogar
abzulehnen. Was nicht heißen soll, daß eine demokratische Gesellschaftsform per se schlecht wäre.
Der Hl.Thomas von Aquin hat in seiner „Summa“ einiges
darüber geschrieben. Mal Hand auf’s Herz: Ist eine Gesellschaft, in der fast alles erlaubt ist – auch aberwitzigsten Dinge – und dabei ist, von innen heraus zu
verfaulen, von uns, also den Katholiken zu verurteilen?
Samstag, 22. November 2008 14:12
Przybislav Iamesseblo: Seefeldt: ungeanu
auch die Sedesvakantisten anerkennen das Papstamt und die Bischofsämter uneingeschränkt an. Deshalb geht es nicht um das Papst bezw. die Bischofsämter als solche, sondern um die Rechtmässigkeit jener Personen, die sich für die Träger dieser Ämter ausgeben. Zum Beispiel ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guingol.
Samstag, 22. November 2008 01:33
Grand Sol: Die orthodoxe Kirche
Lieber Seefeldt,
es ist nicht rechtens, von der Orthodoxen Kirche als einer schismatischen zu sprechen und sie mit den protestantischen auf eine Stufe zu stellen.
Die Ostkirche ist nicht länger von der Westkirche exkommuniziert, umgekehrt gilt das Gleiche.
Es wäre schön, wenn wir nur von der Kirche reden könnten und erst, wenn der Zweck es erfordert, differenzieren.
Aufrichtige Grüße & gute Nacht!
es ist nicht rechtens, von der Orthodoxen Kirche als einer schismatischen zu sprechen und sie mit den protestantischen auf eine Stufe zu stellen.
Die Ostkirche ist nicht länger von der Westkirche exkommuniziert, umgekehrt gilt das Gleiche.
Es wäre schön, wenn wir nur von der Kirche reden könnten und erst, wenn der Zweck es erfordert, differenzieren.
Aufrichtige Grüße & gute Nacht!
Freitag, 21. November 2008 22:59
Seefeldt: Die Piusbrüder sind keine Schismatiker
Die Orthodoxen und Evangelischen haben eigene Kirchengemeinden in Abgrenzung zur Kirche gegründet. Sie
sind deswegen Schismatiker.
Die Piusbrüder taten nichts desgleichen.
Sie haben lediglich eigene Kapellen und eigene Priester – aber das haben Mönchsorden auch. Zusätzlich haben sie noch Weihbischöfe, um neue Priester und Firmlinge weihen zu können. Diese Weihbischöfe stehen in keinerlei Konkurrenz zu den Diözesanbischöfen, ihre einzige Aufgabe ist die Spendung der Weihesakramente.
Die Piusbrüder erkennen das Papstamt wie auch die Bischofsämter uneingeschränkt an.
Die Piusbrüder gehören daher zur Kirche und sind weder eine Sekte noch Schismatiker.
Die Piusbrüder sind Katholiken, und echten katholischen Glauben findet man bei ihnen weit öfters als in den Diözesangemeinden.
Die Piusbrüder taten nichts desgleichen.
Sie haben lediglich eigene Kapellen und eigene Priester – aber das haben Mönchsorden auch. Zusätzlich haben sie noch Weihbischöfe, um neue Priester und Firmlinge weihen zu können. Diese Weihbischöfe stehen in keinerlei Konkurrenz zu den Diözesanbischöfen, ihre einzige Aufgabe ist die Spendung der Weihesakramente.
Die Piusbrüder erkennen das Papstamt wie auch die Bischofsämter uneingeschränkt an.
Die Piusbrüder gehören daher zur Kirche und sind weder eine Sekte noch Schismatiker.
Die Piusbrüder sind Katholiken, und echten katholischen Glauben findet man bei ihnen weit öfters als in den Diözesangemeinden.
Freitag, 21. November 2008 21:41
kritischerbeobachter: Danke für den Link,
ottaviani.
Ob es allerdings ein „guter“ Bischof ist, wage ich zu bezweifeln.
Ob es allerdings ein „guter“ Bischof ist, wage ich zu bezweifeln.
Freitag, 21. November 2008 21:17
ottaviani: der gute bischof
rudert zurück
http://www.kathnews.de/…rittene-vereinigung/
http://www.kathnews.de/…rittene-vereinigung/
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