Liturgie
Es gäbe schon eine Lösung
Die Einführung der sogenannten Muttersprache in die Liturgie führt an Orten mit gemischter Bevölkerung zu heftigen ethnischen Konflikten.
Messe in einer indischen Kathedrale.
Messe in einer indischen Kathedrale.
© Steve Kelley, CC
(kreuz.net) Die nachkonziliäre Abschaffung des Latein zugunsten der Nationalsprachen führt in Indien zu schweren Auseinandersetzungen. Das berichtete die Webseite ‘Indian Catholic’ am 14. November.

Die Streitigkeiten ereigneten sich in der Diözese Mysore im südindischen Küsten-Bundesstaat Karnataka.

Am 9. November mußte deswegen sogar die Polizei einschreiten. Sie besetzte die Muttergottes-Pfarrei in der Ortschaft Jakkalli und verhaftete 31 Personen.

Der Grund: Einheimische und zugezogene tamilische Gläubige waren wegen der in der Liturgie verwendeten Sprache aufeinander losgegangen. Die Tamilen stammen aus dem Nachbarstaat Tamil Nadu.

Die örtlichen Katholiken, welche die Sprache Kannada sprechen, unterbrachen Messen, die auf Tamilisch zelebriert wurden.

Unter den Verhafteten befand sich auch der Anführer einer Gruppierung, die darauf besteht, daß im Bundesstaat Karnataka nur die Ortssprache Kannada in der Liturgie verwendet wird.

Von den 370 Familien des betroffenen Dorfes sind etwa 350 Tamilien.

Ähnliche Zwischenfälle hatten bereits an Weihnachten 2006 dazu geführt, daß die Pfarrei auf unbestimmte Zeit geschlossen wurde.

Die Kirche wurde erst vor vier Monaten wiedereröffnet, nachdem sich die beiden Gruppen darauf geeinigt hatten, daß siebzig Prozent der Gottesdienste in der Landessprache Kannada gefeiert würden.

Doch die Konflikte brachen wieder aus, als Verteidiger der örtlichen Muttersprache forderten, daß es überhaupt keine tamilischen Gottesdienste mehr geben solle.

Darauf zogen die tamilischen Katholiken vor Gericht. Dieses erklärte Ende Oktober, daß sie das Recht auf eine Sonntagsmesse in tamilischer Sprache hätten.

In der Folge wurde am Sonntag, den 2. November, um 8.30 Uhr eine zweite Messe in tamilischer Sprache zelebriert.

Bischof Thomas Vazhappilly von Mysore zeigte sich angesichts der Konflikte hilflos. Er habe die Pfarrei geschlossen, um die Gläubigen dazu zu führen, die Probleme selber zu lösen.

Ein örtlicher Gläubiger erklärte in einer Stellungnahme, daß die Politiker, die für den jüngsten Hindu-Vandalismus gegen katholische Kirchen verantwortlich sind, auch hinter diesem Sprachenkonflikt steckten.

Die Christen zu spalten, sei die neue Strategie.

In der Gegend werden bereits viele Kirchen wegen der Furcht vor Hindu-Überfallen von der Polizei bewacht.
      
85 Lesermeinungen
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#85   Seefeldt   18:19:49 | Montag, 24. November 2008
Kamphaus befürwortete die Tötungslizenzen
Wenn auch Kamphaus nicht die Abtreibung befürwortete, befürwortete er doch die Ausstellung von Tötungslizenzen durch kirchliche Beratungsstellen. Und er befürwortete das nicht nur, sondern ließ das auch in seinem Bistum (Limburg an der Lahn) durchführen – auch nachdem die übrigen deutschen Bischöfe damit aufgehört hatten.
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#84   Benedikt   22:18:41 | Sonntag, 23. November 2008
@ Siegfried
der Erste ist Erzbischof von Mainz
Der letzte Erzbischof von Mainz ist seit 1817 tot.
Zur Disziplin im Allgemeinen, wie dies aus Ihrem Schreiben ersichtilich ist, können Sie nur Mitarbeiter im (heutigen) kirchlichen Dienst sein. Vor V2 – untragbar!!
Jeder der Genannten hatte schon vor dem Konzil ein Dienstamt in der Kirche.
Siehe +Altbischof Kamphaus in der Befürwortung de Abtreibung.
Kamphaus hat nie die Abtreibung befürwortet.
Beten wir für Ihn, wie für alle Irrlehrer
Lasst uns auch beten für die Schwätzer…
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#83   Seefeldt   13:07:57 | Samstag, 22. November 2008
Kleine Richtigstellung
Lehmann ist nur Bischof, kein Erzbischof – und er wäre besser auch kein Bischof.
Eher gehört der Lehmann in eine Loge der Freimaurer, deren inniger Freund er doch ist (nach seinem Reden und Handeln zu urteilen).
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#82   Siegfried   12:15:23 | Samstag, 22. November 2008
zu Benedikt: @ SiegfriedWas ist bei Theologieprofessorenen wie Prof. +Erzbischof Lehmann, Professor
Lieber Herr Benedikt zur Richtigstellung.
1. der Erste ist Erzbischof von Mainz, er hat natürlich auch nach langen Pressekämopfen gegen den damaligen Hl. Vater eine Ernennung zum Kardinal erhalten.
2. der Zweite ist Altbischof, er ist Bischof ohne Bistum.
Beide sind Bischöfe, den die Weihe wird nicht abgegeben weder bei der Ernennung zum Kardinal, noch bei der der Versetzung in den Ruhestand.
3. Beim Dritten habe ich doch nicht geschrieben er sei ein Bischof, oder Hirte?
Zur Disziplin im Allgemeinen, wie dies aus Ihrem Schreiben ersichtilich ist, können Sie nur Mitarbeiter im (heutigen) kirchlichen Dienst sein. Vor V2 – untragbar!! :-S o.O :-#
Bei solchem Disziplinarverhalten in der Industrie wären Sie bereit Hatz IV – Empfänger. Ebenso die von mir benannten Theologen mit oder ohne Bischofsamt.
In der Industrie hätten diese Drei bereit alle das feierliche o^/ o^/ o^/ Begräbnis hinter sich. Und wenn diese dort für eine Familie sorgen müßten würden diese Herren so aussehen :-! :-! :-! . Aber in der Kirche kann jede Unwahrheit als göttliche Hilfe angepriesen werden. Siehe +Altbischof Kamphaus in der Befürwortung de Abtreibung. Seine Verantwortung vor Gott steht noch aus. Beten wir für Ihn, wie für alle Irrlehrer, besonders am Karfreitag o^/ :(3 o^/ Danke
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#81   Vineta   04:04:34 | Samstag, 22. November 2008
Die immer nur Abwege gehen!
1) Wenn es um die Rettung und Bewahrung des kostbaren Kulturgutes Latein in der Kirche geht, lassen diese Neunmalklugen sich mit keinem stichhaltigen Argument davon überzeugen, bringen auch keine überzeugenden Argumente für den ausschließlichen Gebrauch der Muttersprache – sondern schwadronieren völlig abwegig und losgelöst vom lateinisch geprägten Abendland davon, wie sinnvoll ja auch der Gebrauch des Aramäischen wäre, des Hebräischen oder Griechischen.
Diese Leute kennt man schon!
2) Als es um die Rettung und Bewahrung der traditionellen und grammatikalisch richtigen Rechtschreibung ging, ließen sie sich von keinem vernünftigen Argument dafür überzeugen, konnten aber auch den Neuschrieb nicht als sinnvoll darstellen – sondern schwadronierten völlig abwegig davon, wie toll doch die Kleinschreibung wäre oder der totale Wegfall des ß oder die Streichung von ph, zh, rh, y oder die völlige Freistellung der Kommasetzung usw.
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#80   Gotthard   00:12:14 | Samstag, 22. November 2008
ach @Biene Maja
Latein ist leichter zu erlernen als andere Sprachen, da die Aussprache leichter ist, das geschriebene Wort
spricht man auch so aus und ein klare Sprache ist es auch.
Du bist vielleicht eine Knallerbse, die von Sprachen wohl keine Ahnung hat.
Biene, sprichst du eine afrikanische Sprache, um dieses Urteil über Latein fällen zu können?
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#79   Galatea   22:38:17 | Freitag, 21. November 2008
Herr Martin Bieger,
so einfach ist es nicht. Und das ist auch leit erkennbar, wenn man will.
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#78   pneumat   22:33:57 | Freitag, 21. November 2008
falsche Reue nützt nichts
Jetzt kann ich Unzucht treiben bis es kracht und danach Reue zeigen und dann weitermachen wie bisher
„Gott aber sieht nicht auf das Äußere, sondern auf das Herz des Menschen und verstößt niemals den, der mit aufrichtigen Absichten und mit reinem Herzen zu Ihm kommt“
(+ Hilarion Bischof von Wien und Österreich)
Vorsicht, wer das Sakrament der Beichte missbraucht, der wird von Gott mit einem überraschenden Tod während der Sündeausübung bestraft.
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#77   HeinrichvonOfterdingen   21:48:53 | Freitag, 21. November 2008
Liebe Clarissa Darling,
die Gläubigen dabei nicht immer durch actuosa participatio im Rosenkranzgebet gestört werden.
… beten während der Messs ist actuosa participatio.
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#76   pneumat   17:48:10 | Freitag, 21. November 2008
eine sachliche Bezeichnung
Aber Menschen als perverse zu bezeichnen ist keine Sünde…?
Die Wahrheit zu sagen ist keine Sünde, sondern eine Pflicht jeden Christ. Es wäre Sünde einem KONKRETEN Menschen zu sagen: Holger, Du bist ein Perverser. Das wäre unerlaubtes Richten. Aber: Du bist pervers – kein Richten, sondern Konstatieren einer Tatsache. Eine bekennende zu widernatürlicher Sünde Gruppe als Perverse zu heißen ist eine sachliche Bezeichnung von Menschen, die die Göttliche Ordnung absichtlich ignorieren, in dem sie Göttliche Gaben pervertiert, verkehrt, Göttliche Gebote verachtend nützen. Daher keine Sünde, sondern die Erfüllung des Gebotes im Unterscheiden des Guten vom Bösen.
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#75   Job   14:35:59 | Freitag, 21. November 2008
Lektion gelernt…
würd’ ich mal sagen!
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#74   MartinBieger   14:09:34 | Freitag, 21. November 2008
@Job…
Mit anderen Worten man kann sündigen soviel man will wenn man danach bereut ists halb so schlimm.
Gut das ich das weiss.
Jetzt kann ich Unzucht treiben bis es kracht und danach Reue zeigen und dann weitermachen wie bisher.
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#73   Job   14:04:32 | Freitag, 21. November 2008
@Martin Bieger
Möglicherweise ist das schon eine Sünde. nur weil Pneumat permanent bereut, ist diese Sünde nicht so schlimm wie das „Pervers“-sein und einfach nicht akzeptieren wollen, dass es ganz schlimm sündhaft ist.
Außerdem meine ich, dass das Latein als Liturgiesprache gepflegt werden soll und nicht ohne Not abgeschafft werden soll. Ob es allerdings zur Lösung von ethnischen Konflikten in Indien dienlich ist, ist fraglich.
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#72   MartinBieger   13:33:53 | Freitag, 21. November 2008
@pneumat
Aber Menschen als perverse zu bezeichnen ist keine Sünde,oder wie ist das zu verstehen.
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#71   pneumat   13:30:51 | Freitag, 21. November 2008
sterbliches Dasein
Schöner Artikel er zeigt wieder wie offen und voll Nächstenliebe der gemeine Katholik ist. Er sprüht ja geradezu davor.
Die Christen sind genau so sündig wie die Perversen, die hier überproportional präsentiert sind, nur mit einem Unterschied zu letzteren. Christen sind ihrer Sündhaftigkeit bewusst und befinden sich in permanenter Reue, auch wenn sie aus menschlicher Schwäche immer wieder sündigen. Hauptsache, sie bitten Gott ständig, ihnen helfen, sich zu bessern und beten um Seine Gnade.
Anders wie die Perversen, die auf ihrer Sünde beharren, versuchen sie zu legitimieren und in das heilige Kirchenleben zu integrieren. Damit sind sie bewusste Satansdiener mit ganz schlimmen Konsequenzen.
Also, schnell überdenken!
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#70   Bernd Stromberg   11:28:16 | Freitag, 21. November 2008
@PelagiusIII
Welche aramäischen Schriften sind wann und aus welchem Grunde vernichtet worden?
Zum Latein: Kultsprachen fallen nicht vom Himmel, sondern werden zu solchen durch jahrhundertelangen Gebrauch. Ein schönes Beispiel ist das in der anglikanischen Liturgie (teilweise) verwendete Englisch, aber auch in den östlichen Liturgien finden sich solche. Die griech.-orthod. Kirche verwendet das Koine-Griechisch (Lesungen aus dem NT) genauso wie attizistisch geprägte Texte (etwa in den Hymnen); die heutige Umgangssprache (Neugriechisch) bleibt meist jedoch außen vor. Im Christentum werden Kultsprachen i. d. Regel nicht in Beziehung zu Jesus gesetzt, mit Ausnahme vielleicht der armäischen Sprache bei den syr. Christen. Aber auch dieses (Altsyrisch) unterscheidet sich durchaus von der Sprache, die Christus gesprochen hat. Für die Dignität von Kultsprachen ist der unmittelbare Bezug zu Christus nicht notwendig.
Eine Kultsprache „funktioniert“ meist dadurch, dass sie dem alltäglichen Gebrauch entzogen ist, und hier gehört das Lat. ebenso hinzu wie das Klass. Armenisch, Georgisch, Griechisch oder auch Syrisch der oriental. Christen.
Rein von der Sprache ausgehend, besitzt keine Sprache von sich aus eine besondere Mystik. Diese entsteht im Laufe der Jahrhunderte nicht zuletzt dadurch, dass sie im besonderen in kultischen Kontexten verwendet werden und dem Alltag entzogen werden.
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#69   Pelagius III.   10:53:22 | Freitag, 21. November 2008
@clarissa colonia
Was Trito-Pelagianismus sein woll, weiß ich nicht. Mein Beitrag von gestern 00:17 h war keine Satire, sondern nur ein Hinweis darauf, wie verfehlt das ganze Gewese um Latein als „mystische Sprache“ ist. Latein ist keinen Deut mystischer als andere Sprachen seiner Zeit. Es ist eine Sprache, die keinen Bezug zu Jesus Christus hat und die von der Kirche nur übernommen wurde, weil sie die Verkehrssprache des Römischen Reichs war. Seinerzeit hat Latein als „Volkssprache“ die Liturgiesprache Griechisch verdrängt; heute verdrängen eben andere Volkssprachen die Ex-Volkssprache Latein.
Natürlich sind die aramäischen Aufzeichnungen vernichtet worden. Oder kennen Sie noch welche?
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#68   LandorganistII   10:47:41 | Freitag, 21. November 2008
Warum hängen in Indien
die Kreuzwegstationen so hoch?
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#67   Bernd Stromberg   09:38:20 | Freitag, 21. November 2008
@HBR.
Sie zeichnen sich durch eine sehr selektive Wahrnehmung der Dinge aus und ähneln damit durchaus den Hardcoretradis hier. Dass der usus linguae Latinae beibehalten werden soll, ist, wie hier schon sehr schön gezeigt wurde, Wille des Konzils. „Latein braucht kein Mensch mehr“ ist dann schon eine bedenkliche antikonziliare Äußerung; Sie machen partiell genau das, was Sie der Piusbruderschaft vorwerfen.
Man konstruiert Gegensätze, wo keine sind. Man kann in ein und derselben Kirche eine Messe in der Volkssprache und dann in lat. Sprache feiern. Warum auch (!) in Latein? Weil dies nun einmal faktisch die traditionelle Sprache der römischen Liturgie ist, in der nicht nur die herrlichen gregorian. Gesänge gehalten sind. Denken Sie an Palestrina, Mozart u.v.a. Ihr Hinweis auf das Aramäische ist so dagegen Nonsens. Natürlich wird diese von oriental. Christen als Liturgiesprache verwendet, aber im Westen nun einmal nicht. Es gibt faktisch keine aram. Tradition in der röm. Liturgie.
Und der Altersdurchschnitt scheint mir auch ein Gerücht zu sein. Ich kenne viele junge Menschen, die lat. Liturgie sehr schätzen. Nein, nicht exklusiv, aber sie nehmen immer wieder gerne daran teil. Ich kenne Kirchen, die sind brechend voll, wenn dort ein lat. Hochamt im ordentl. Usus zelebriert wird.
Es ist schade, dass Sie, die Sie sich so aufs Konzil berufen, sich in manchen Ihrer Postings gegen dieses wenden, sicherlich unbewußt. Ihre Lateinphobie können Sie zumindest nicht konziliar begründen.
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#66   Pascal123   09:26:03 | Freitag, 21. November 2008
Blöde
Schöner Artikel er zeigt wieder wie offen und voll Nächstenliebe der gemeine Katholik ist. Er sprüht ja geradezu davor.
Völlig dämlich sowas da verprügelt man sich weil einem die Mess- Sprache nicht gefällt.
Auf so eine dämliche Idee können nur Katholiken kommen
Ja ja und Latein wäre die beste Lösung, das die Menschen dort viel Analphabeten sind und nicht lesen und schreiben können und von denen verlangt man das Sie noch Latein lernen sollen???
Ach stimmt ja darum gehts ja auch nicht man soll ja gar nichts verstehen damit das katholische Mysterium erhalte bleibt.
Wenn ich Inder bin dann höre ich die Messe im dort üblichen Dialekt, wenn ich Chinese bin auf Chinesisch, die Zeiten wo man der dummen Bevölkerung Latein als „universal göttlich“ verkaufen konnte sind Gott sei dank vorbei.
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#65   LandorganistII   07:59:47 | Freitag, 21. November 2008
Werte Clarissa,
bitte, denken Sie an mich, und an die deutsche Übersetzung Ihrer lateinischen Zitate und Wortschöpfungen?! Ich danke verbindlichst.
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#64   Vineta   03:49:42 | Freitag, 21. November 2008
Unwiederbringlich!?
Törichterweise wurde in den letzten 40 Jahren das Latein der Kirche in ein Nischendasein zurückgedrängt.
Und heute, da die Welt Latein wieder schätzen lernt, fällt es nicht wenigen schwer, sich mit einer Unwiederbringlichkeit dieses vom Episkopat leichtfertig verschleuderten Erbes abzufinden.
Doch um die Chancen für eine Wiederkehr dieses kostbaren Gutes in der Kirche steht es ähnlich schlecht wie um die einer Rückkehr zur ebenfalls aufgegebenen sinnvolleren klassischen Orthographie.
Die Entsorgung des Neuschriebmülls
scheitert einfach daran, daß die damit verbundene totale Demaskierung der sog. Reformer als Schwachsinnige ein Erdbeben auslösen könnte, das von den politischen Entscheidungsträgern gefürchtet und deshalb nach Kräften verhindert wird.
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#63   clarissa colonia   00:29:29 | Freitag, 21. November 2008
Ist das nun Trito-Pelagianismus oder Satire:
„die aramäischen Aufzeichnungen wurden später vernichtet (warum wohl?)“ (Zitat)
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#62   Benedikt   00:24:16 | Freitag, 21. November 2008
Treppenwitz
Durch einen Treppenwitz der Geschichte wurde diese Soldaten- und Juristensprache zur Sprache der Westkirche.
Treppenwitz? Eher durch die Banalität, dass sich das Christentum eben von Rom aus über Europa ausbreitete (übrigens oft durch Soldaten der römischen Legion).
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#61   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:20:25 | Freitag, 21. November 2008
Italienisch!
Jesu Muttersprache war Aramäisch; er sprach wohl auch Griechisch
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#60   Pelagius III.   00:17:18 | Freitag, 21. November 2008
@Sirilo: Latein und Jesus
Sie müssen noch radikaler fragen: Welchen Bezug hat Latein zu Jesus?
Antwort: Keinen. Jesu Muttersprache war Aramäisch; er sprach wohl auch Griechisch (Koine, die damalige „internationale Sprache“ des Mittelmeerraums), aber benutzte wahrscheinlich kein Latein.
Latein war die Sprache der römischen Soldaten, die Jesus folterten und ans Kreuz nagelten. Durch einen Treppenwitz der Geschichte wurde diese Soldaten- und Juristensprache zur Sprache der Westkirche.
Die junge Kirche verriet nach Jesu Himmelfahrt als erstes Jesu Muttersprache und zeichnete seine Lehre überwiegend auf Griechisch auf; die aramäischen Aufzeichnungen wurden später vernichtet (warum wohl?). Als die Westkirche sich dann mit dem Imperium des Konstantin verflocht, verriet sie die griechische Sprache ihrer heiligen Bücher. Und so kam es, daß die Sprache von Jesu Henkersknechten zur Sprache seiner Westkirche wurde.
Wenn jetzt manche Leute vom „mystischen“ Charakter des Lateinischen schwärmen, so sollten sie sich hinter die Ohren schreiben: Griechisch und Aramäisch (beides auch Liturgiesprachen) sind viel mystischer als Latein.
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#59   clarissa colonia   23:55:38 | Donnerstag, 20. November 2008
Frustra iacis, mi cara, rete
ante veterem cornicem!
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#58   Galatea   23:45:27 | Donnerstag, 20. November 2008
Werte Frau Clarissa,
wissen Sie, auch ich war im humanistischen Gymnasium.
Fragen anderer mit ausgerechnet diesem Zitat zu beantworten, das würde mir nicht in den Sinn kommen. Wer wäre ich denn.
Es trägt auch nicht zur Aufklärung bei.
Doch das liegt – so, wie ich es wahrnehme – wohl mitnichten in Ihrem Interesse. Dieses scheint ganz woanders zu sein.
Schlafen Sie wohl.
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#57   clarissa colonia   23:44:11 | Donnerstag, 20. November 2008
Nur die bemitleidenswerten Juristen in der Justiz
müssen Akten lesen – der Rest mein, er käme ohne aus. Das merkt man dann aber auch ihren Schriftsätzen an.
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#56   möchtegern-kathole   23:40:50 | Donnerstag, 20. November 2008
@Galatea
Sie mag Latein halt nicht, in der Messe, und zieht es deshalb ins lächerliche, samt der Argumente dafür. Gute Nacht zusammen …
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#55   clarissa colonia   23:36:52 | Donnerstag, 20. November 2008
Cara galatea,
quod scripsi, scripsi. hoc legens, cum rationis particeps est, et animo cogitationeque comprehendebit!
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#54   Galatea   23:22:33 | Donnerstag, 20. November 2008
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia,
abgesehen von Ihren maliziösen Anmerkungen kann ich Ihrer zweiten Liste von heute nur zustimmen. –
Unklar ist mir aber bis jetzt, worauf Sie – letztendlich – hinauswollen. Hier bestünde Klärungsbedarf zumindest meinerseits.
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#53   pneumat   23:13:45 | Donnerstag, 20. November 2008
„Danke für Ihren Beitrag“
Gott sei Dank!
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#52   Biene Maja   23:09:55 | Donnerstag, 20. November 2008
pneumat
Danke für Ihren Beitrag. Sie sprechen mir aus der Seele :(3 O:)
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#51   clarissa colonia   23:09:39 | Donnerstag, 20. November 2008
Der Wettbewerb der bizarrsten Antworten läuft also wieder!
Also, ich rekapituliere, falls ich etwas nicht richtig verstanden habe:
Die Zelebration der Hl. Messe in lateinischer Sprache (nach letztzulässiger Ausgabe des MR 1962) stellt – anders als muttersprachliches Murmeln und Stammeln – den unüberbietbaren Höhepunkt liturgischer Entwicklung dar, weil
– Latein als universale Sprache allerorten mühelos verstanden wird.
– man die lateinische Liturgie so schön im Schott mitlesen kann.
– die lectio continua s. scripturae den Gläubigen den Sinn der Schrift näherbringt.
– die lateinische (mindestens!) Predigt die Gläubigen stärkt und ermutigt.
– der Priester an der Liturgie nicht mehr so leicht rumbasteln kann (aber nur, wenns nicht mehr aktiv gekonnt wird).
– die Kanonstille (christliches Tao!) besonders zur Privatandacht (z.B. A.M.Weigl „Gebetsschatz“) geeignet ist.
– die Gläubigen dabei nicht immer durch actuosa participatio im Rosenkranzgebet gestört werden.
– die lateinische Sprache der wahre Weg zum Geheimnis des Glaubens ist.
– weil man das Geheimnis des Glaubens eh’ nicht versteht, kann man’s auch gleich lateinisch feiern.
– man als richtige Religion eine richtige Kultsprache braucht.
– Schönheit, Erhabenheit und Heiligkeit nur lateinisch ausgedrückt werden können.
– das eben so ist, und wer’s dennoch nicht glauben mag ist nicht nur nicht katholisch, sondern ein Handlanger des Leibhaftigen.
Die armen Orientalen! Die werden jetzt sicher wieder zwangslatinisiert! Die zelebrierten noch nie lateinisch und meist muttersprachlich!
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#50   pneumat   23:05:40 | Donnerstag, 20. November 2008
Die sakrale Sprache
Ein Bekannter meinte: Im Gottesdienst sollte keine profane Sprache verwendet. Denn die sakrale Sprache (Latein, Altgriechisch, Hebräisch, Kirchenslawisch) regt den Geist des Gläubigen an, nicht nur oberflächliche Worthülse zu scannen, sondern auch in den verborgenen geistlichen Sinn einzutauchen. Es entwickelt sich allmählich bei regulärer Teilnahme an den Hl. Liturgie, Beichte und Kommunion neben den asketischen Übungen ein geistiger Sinn für christliche Glaubensgeheimnisse. Eine sakrale Sprache fördert nur diese wünschenswerte geistige Entwicklung.
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#49   Hesse2   22:42:58 | Donnerstag, 20. November 2008
Galatea: Hä?
Wieso meckerste jetzt rum an mir?
Hab ich was von Latinum geschrieben?
Mir gings auch nicht um „Kirchenfragen“ – mir ist völlig Schnuppe, in welcher Sprache ihr eure Messe lest – ich hab den Artikel gelesen und hab gedacht: Was ein Unsinn, für den Konflikt „da unten“ die Messe in der Muttersprache verantwortlich zu machen. Niemand streitet mit anderen, weil die irgendwas in ihrer Muttersprache machen – da sind ganz andere Gründe ausschlaggebend.
Und letztlich: SOLLTEN „da unten“ Christen gegen Christen kämpfen WEGEN der Sprache der Liturgie, dann haben die ein andere Problem als die Sprache…
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#48   Biene Maja   22:42:28 | Donnerstag, 20. November 2008
an alle
einst kommt die Zeit wo wir auf tausend Weisen Dich unseren Vater preisen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Ich mache es lateinisch. Alsdann eine Gute Nacht Morgen ist Haushaltstag, geh schlafen.
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#47   monti   22:40:22 | Donnerstag, 20. November 2008
Wie des öfteren, beweist HBR auch hiermit:
Latein braucht kein MenschWenn eine Messe (alter oder neuer Ritus) in Deutschland auf lateinisch zelebriert wird, steigt der Altersdurchschnitt der Messebesucher signifikant nach oben ;)
einmal mehr, dass er zwar gerne über Traditionalisten, FSSPX,, lateinische Messe und Mundkommunion herumschwadroniert, aber von der jeweils tatsächlichen (Rechts-)Lage keine Ahnung hat.
Ich wette, dass er noch kein einziges Konzilsdokument gelesen hat (ich übrigens auch nicht, aber ich tu auch nicht so, als ob ich wüsste, WAS das Konzil alles wollte), aber nur ja immer kräftig mitreden wollen :-S
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#46   Galatea   22:27:33 | Donnerstag, 20. November 2008
Herr Hesse, Sie müssen nicht…
über das Latinum verfügen, um an der lateinischen Messe teilzunehmen. Das muss niemand.
Es kann jeder mitlesen, und zwar auf deutsch. Ihr Argument ist keines. Die wenigsten Besucher der lat. Messe haben Latein studiert und verstehen den Inhalt der Hl. Messe ohne Problem trotzdem.
Sie hingegen sehen nicht, worauf es ankommt, weil exakt dieser Punkt Sie nicht weiter interessiert.
Nämlich auf die Offenbarung des Sohn Gottes, unseres Herrn. Der für uns gestorben ist und demzufolge die größtmögliche Verehrung verdient.
Und Sie enttäuschen mich. Sie geben sich als „Suchender“ aus, aber Sie mögen nicht einmal sich mit den wichtigen Fragen des Lebens auseinandersetzen.
Bei jedem Thema mischen Sie aber mit, ob Abtreibung, Homosexualität, Kirchenfragen – letzteres Probleme, bei denen Sie eigentlich unschwer erkennen können, dass es Ihnen nicht unbedingt leicht fällt, Iihnen zu folgen. Dies ist verständlich. Hindert Sie aber weder, noch ist es für Sie ein Ansporn, sich zu informieren.
Dies sei Ihnen – auch in Zukunft – unbenommen.
Ich – wäre ich Sie – würde mir zumindest hin und wieder vergegenwärtigen, mit wem ich eigentlich diskutiere.
Meine Rede wäre allerdings dann überflüssig, wenn Sie sich Ansporn und Zuckerl ganz woanders holten.
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#45   clarissa colonia   22:22:54 | Donnerstag, 20. November 2008
Na, werter Heinrich,
dann fangen Sie doch schon mal mit den unregelmäßigen Verben und ihren Stammformen an; ich harre dessen in andächtiger Spannung.
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#44   Bart Simpson †   22:21:32 | Donnerstag, 20. November 2008
Ja Heinrich
Ich sag gerne mal gesprichen :-!
Könnte aber auch daran liegen, dass das „o“ auf der Tastatur verflixt nah neben de, „i“ liegt – wär auch ne Möglichkeit…
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#43   HeinrichvonOfterdingen   22:19:21 | Donnerstag, 20. November 2008
Lieber Baart,
weil es meist so gesprichen wird,
… so leicht wie das Hoch-deutsche mindestens, wenn nicht leichter. Zumindest für euch Niederdeutsche!
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#42   Bart Simpson †   22:17:05 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Biene
Nehmen sie es bitte nicht persönlich, aber es entbietet nun mal nicht einer gewissen komik, wenn sie schreiben, Latein sei leicht zu lernen. Zu lesen und zu singen, das stimmt wohl, weil es meist so gesprichen wird, wie da steht, aber die Grammatik ist der Horror – oder war es zumindest für mich. Von den ganzen Vokabeln mal ganz zu schweigen. Hab mich echt zum Latinum gequält :-!
Verstehen sie denn auch was sie singen und beten oder lesen sie es nur?
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#41   clarissa colonia   22:13:45 | Donnerstag, 20. November 2008
Zwecks Glaubwürdigkeitssteigerung:
Statt (wie blind über Farbe) über mutmaßliche Vorzüge lateinischen Liturgiesprache zu rabulieren, sollte man mit müßiger Meinungszuschrift vergeudete unwiederbringliche Lebenszeit sinnvoller mit einem Lateinkurs zubringen, damit die dräuende Sprachbarriere bei forderungsgemäß flächendeckender Wiedereinführung liturgischer Latinität leichter überwindbar wird.
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#40   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:13:04 | Donnerstag, 20. November 2008
Danke für die Therapie, Galatea,
interessant! Ich finde bei den Cantigas ja den nicht elektronischen Sound auch reizvoll, z.B. so in dieser Art. de.youtube.com/watch?v=eTOXo3JgceA&…
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#39   Biene Maja   22:06:32 | Donnerstag, 20. November 2008
Danke
das man mich verschaukelt, ich kann Latein singen und beten. War in jungen Jahren bei einem Chor.
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#38   Bernado   22:03:31 | Donnerstag, 20. November 2008
Benedikt schrieb:
„Desweiteren hält das Konzil ganz eindeutig am Latein als Standard fest.“
Nicht nur als Standard, sondern auch für den Gottesdienst selbst. Sacrosanctum Konzilium schreibt:
36. § 1. Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben, soweit nicht Sonderrecht entgegensteht.
§ 2. Da bei der Messe, bei der Sakramentenspendung und in den anderen Bereichen der Liturgie nicht selten der Gebrauch der Muttersprache für das Volk sehr nützlich sein kann, soll es gestattet sein, ihr einen weiteren Raum zuzubilligen, vor allem in den Lesungen und Hinweisen und in einigen Orationen und Gesängen gemäß den Regeln, die hierüber in den folgenden Kapiteln im einzelnen aufgestellt werden.
54. Der Muttersprache darf im Sinne von Art. 36 dieser Konstitution in den mit dem Volk gefeierten Messen ein gebührender Raum zugeteilt werden, besonders in den Lesungen und im „Allgemeinen Gebet“ sowie je nach den örtlichen Verhältnissen in den Teilen, die dem Volk zukommen. Es soll jedoch Vorsorge getroffen werden, daß die Christgläubigen die ihnen zukommenden Teile des Meß-Ordinariums auch lateinisch miteinander sprechen oder singen können.
Ende Zitat SC.
Die glühenden Anhänger der „nachkonziliaren Kirche“ erkennt man daran, daß sie keine Ahnung davon habe, was auf dem Konzil diskutiert und beschlossen wurde. Sie sind sich selbst Konzil genug.
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#37   Galatea   22:03:07 | Donnerstag, 20. November 2008
Frau EvaHermann etc.pp.
Zeilen wie diese von Ihnen zu lesen:
Nicht Latein,
auch nicht Aramäisch, sondern Italienisch. Stimmt wirklich. Erklären kann ich das hier in der Öffentlichkeit aber nicht.
…die sind recht unverständlich.
Musiktherapie kann aber auch Galatea vorschlagen:
de.youtube.com/watch?v=KmzD8S1iXDo
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#36   Benedikt   21:58:08 | Donnerstag, 20. November 2008
Englisch…
…ist bekanntlich keine Sprache, sondern nur eine Verständigungsmöglichkeit ;-).
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#35   Hesse2   21:57:57 | Donnerstag, 20. November 2008
Bart Simpson…
:)3
:-D
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#34   Bart Simpson †   21:53:43 | Donnerstag, 20. November 2008
@Hesse2
Für Biene, unser Sprachgenie, ist das aber gar kein Problem… :-D
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#33   Hesse2   21:52:12 | Donnerstag, 20. November 2008
Biene: L O L
Also ENGLISCH ist leicht zu lernen. Latein ists nicht.
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#32   Biene Maja   21:50:34 | Donnerstag, 20. November 2008
an alle
Latein ist leichter zu erlernen als andere Sprachen, da
die Aussprache leichter ist, das geschriebene Wort
spricht man auch so aus und ein klare Sprache ist es auch.
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#31   Benedikt   21:49:41 | Donnerstag, 20. November 2008
@ HBR
Zumindest im reformierten römischen Ritus ist Latein nicht mehr die Sprache
Das HBR, ist ihr Irrtum. Das lateinische Messbuch ist weiterhin das maßgebliche. Die muttersprachlichen Missalien leiten sich von ihm ab. Dasselbe gilt für das Brevier. Und auch wenn sie dünn gesäht sind gibt es Kirchen, wo die Messe auf Latein gefeiert wird. Desweiteren hält das Konzil ganz eindeutig am Latein als Standard fest. Wenn Sie das verwerfen entkräften Sie Ihre eigene Kritik an der FSSPX. Wer das Konzil relativiert, kann dies nicht mehr anderen vorhalten.
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#30   Gotthard   21:45:35 | Donnerstag, 20. November 2008
Indien
Es wurde über einen indischen Konflikt berichtet … Ahnung davon scheint niemand hier zu haben … aber lange Diskussionen über Latein führen …
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#29   HBR   21:44:22 | Donnerstag, 20. November 2008
@Benedikt
Zumindest im reformierten römischen Ritus ist Latein nicht mehr die Sprache
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#28   Bart Simpson †   21:39:19 | Donnerstag, 20. November 2008
Ich persönlich
bevorzuge ja französisch :-O
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#27   Benedikt   21:32:21 | Donnerstag, 20. November 2008
@ HBR
Wer hat denn je behauptet, dass mit Latein als Liturgiesprache die Sprache des letzten Abendmahls nachgeahmt werden sollte? Latein ist einfach die Sprache des römischen Ritus.
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#26   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:24:03 | Donnerstag, 20. November 2008
Nicht Latein,
auch nicht Aramäisch, sondern Italienisch. o^/ Stimmt wirklich. Erklären kann ich das hier in der Öffentlichkeit aber nicht.
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#25   Hesse2   21:20:03 | Donnerstag, 20. November 2008
HvO: Na siehste!
Dieser Artikel hier hat nichts mit dem Wunsch einiger Menschen (also z.B. dir) nach Latein in der Messe zu tun. Ihr findet das halt einfach schöner. Dafür gibts keine logischen und schon gar keine zwingenden Gründe.
Den Wunsch nach einer lateinischen Messe wegen der gefühlten Schönheit derselben kann ich tolerieren – nicht aber dieses „Gründe dafür an den Haaren herbeiziehen“.
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#24   HeinrichvonOfterdingen   21:19:52 | Donnerstag, 20. November 2008
Lieber HBR,
… in Aramäisch zelebriert werden. Dies (nicht Latein) war die Sprache des Herrn
… was Sie alles wissen.
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#23   HBR   21:16:12 | Donnerstag, 20. November 2008
Eigentlich müssten alle Messen…
…in Aramäisch zelebriert werden. Dies (nicht Latein) war die Sprache des Herrn
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#22   HeinrichvonOfterdingen   21:12:56 | Donnerstag, 20. November 2008
Liber Hesse zwo,
mir täte Engelisch auch einfacher als Latein. Aber Latein tut mir besser.
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#21   Galatea   21:10:20 | Donnerstag, 20. November 2008
Sehr geehrter Herr Siegfried,
Je weniger verlangt wird, um so weniger wird noch verstanden!!
Abgesehen davon, dass es eines der größten Irrtümer unserer Zeit ist, bei Nichtverstehen einfach das Niveau herunterzufahren, haben Sie es auch bzgl. des Lateinischen hier auf den Punkt getroffen.
Damit möchte auch auf clarissa colonias Beitrag antworten: wenn es an der Klugheit fehlt, dann liegt es nicht selten daran, dass sie nicht eingefordert wird, und stattdessen dem Ermessen der Beteiligten überlassen.
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#20   Hesse2   21:03:31 | Donnerstag, 20. November 2008
@ HvO
Wenns dir um die allgemein am besten verständliche Sprache ginge, dann würdest du englich vorschlagen – aber darum gehts ja nicht. Es geht um die „Tradition“, nicht wahr?
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#19   HBR   21:01:23 | Donnerstag, 20. November 2008
Latein braucht kein Mensch
Wenn eine Messe (alter oder neuer Ritus) in Deutschland auf lateinisch zelebriert wird, steigt der Altersdurchschnitt der Messebesucher signifikant nach oben ;)
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#18   HeinrichvonOfterdingen   20:52:06 | Donnerstag, 20. November 2008
Lieber Gotthard,
keiner sagt, Latein sei das alleinige Heilmittel. Aber eines von mehreren.
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#17   Gotthard   20:48:01 | Donnerstag, 20. November 2008
Latein kann keine Lösung sein
bei den ethnischen Konflikten in vielen Teilen Indiens geht es nur vordergründig um Sprache. In der kath. Kirche geht es bestimmt nicht um Latein, ja oder nein. DIESE Lösung will bestimmt keine der Konfliktparteien. Indien ist viel zu vielschichtig, als das eine solch einfache Antwort eine Lösung des Konfliktes wäre.
In vielen indischen Bistümern gibt es heftige Spannungen resultierend aus Kasten-Auseinandersetzungen. Bischofsernennungen nach Kasten – der Ruf nach einem Weihbischof für die eigene Kaste – usw usw.
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#16   Hesse2   20:42:08 | Donnerstag, 20. November 2008
Um was gehts in dem Artikel?
Es geht drum, dass sich Menschen in Indien in einem Dorf streiten – und ich glaub kaum dass das was mit dem Gottesdienst zu tun hat.
Wenn in einem Dorf mit 370 Famiilien 350 von denen Einheimische sind, dann haben die 20 die zugezogen sind, sowieso ein Problem, wenn sie die Sprache der Einheimischen nicht lernen (wollen). Analog zu den Türken in Deutschland, die auch in der zweiten und dritten Generation weit besser türkisch als deutsch sprechen. Der Gottesdienst dort war wahrscheinlich nur der Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
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#15   Benedikt   20:26:26 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Siegfried
Was ist bei Theologieprofessorenen wie Prof. +Erzbischof Lehmann, Professor +Altbischof Kamphaus, Professor Küng u.v.a.m. zu erwarten?? Nichts!
Der erste ist nicht Erzbischof,
der zweite im Ruhestand
und der dritte hat nie ein Hirtenamt ausgeübt.
Wenn ein Priester das Brevier auf Latein beten will, dann kann er das machen. Wenn er nicht will, kann der Bischof das auch nicht ändern. Es gibt in den Diözesen wahrlich noch wichtigeres als die Sprache, in der die Priester ihr Brevier beten.
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#14   Siegfried   20:22:22 | Donnerstag, 20. November 2008
zu clarissa colonia: Ich glaube aber,
Sie haben in Ihrer Vermutung recht. Latein ist die Kirchensprache. Werden die Dokumente des VK 2 richtig gelesen, dann ist die Sprache für die Liturgie Latein. Dies bedeutet, feiert der Priester alleine eine Heilieg Messe, dann ist dies nur in Latein statthaft. Ebenso die gesamte kirchliche Tagesliturgie hat er in Latein zu feiern. :)3 :(3 o^/ o^/
In der Liturgie, der Heiligen Messe, besteht die Möglichkeit, hier ist es sinnvoll die Lesungen (Epistel und Evangelium) in der Muttersprache zu lesen bzw. im Anschluß nach der lateinischen Verkündigung in der Muttersprache vorzutragen, wenn, ja wenn Laien an der Feier teilnehmen. Die allgemeinen Akklamationen in der Heiligen Messe sollten eigentlich jedem Katholiken in Latein verständlich und klar sein. Ebenso die christlichen Grundgebete wie Vater unser… usw., sollten in Latein verständlich sein. :-) :-] Oder sind wir heute dümmer, als die Menschen im Mittelalter, oder die Ureinwohner in den Missionsgebiteten, im Busch, der letzten Jahrhunderten. Seit den letzen 40 Jahren verstehen unsere Gläubigen die Lesungen in der Muttersprache nicht mehr und sie können auch die Grundgebete in der Muttersprache nicht mehr. Je weniger verlangt wird, um so weniger wird noch verstanden!!Aus diesem Grunde können unsere Erstkommunionkinder weder das Vater unser, noch das Kreuzzeichen noch die Kniebeuge.
Was ist bei Theologieprofessorenen wie Prof. +Erzbischof Lehmann, Professor +Altbischof Kamphaus, Professor Küng u.v.a.m. zu erwarten?? Nichts! :-…
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#13   Biene Maja   19:40:13 | Donnerstag, 20. November 2008
Kirchensprache…
wäre Latein das überall auf der Welt verstanden werden
könnte. Wenn man im Ausland in die Kirche geht
versteht man die Messe. Man kann mitlesen im Gotteslob.
Da würden kein Streit entstehen und es währe feierlicher o^/
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#12   möchtegern-kathole   19:27:59 | Donnerstag, 20. November 2008
Sirilo schrieb:
„Welchen Bezug…haben die Inder zu Latein? Gar keinen“
Genau das ist ja in der heutigen Zeit ein Grund für diese Sprache: die Messe dem irdischen Bezug zu entrücken.
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#11   pneumat   19:25:57 | Donnerstag, 20. November 2008
mystische Sprache
Latein ist vor allem eine uralte sakrale Sprache, die grosse mystische Energie in sich speichert. Es gibt nichts schöner, als gregorianischer Choral in dieser Sprache. Sie wird nur durch den geistlosen bürokratischen Vatikan „tot“.
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#10   Seefeldt   19:09:48 | Donnerstag, 20. November 2008
Englisch in Indien
Daß Englisch in Indien weitverbreitet ist, stimmt schon – aber man muß auch schon hinzufügen, warum das so ist.
Die Verbreitung des Englischen in Indien stammt aus der jahrhundertelangen Kolonialherrschaft Englands über Indien.
Aus diesem Grunde ist Englisch in Indien nicht eben übermäßig beliebt, hinzu kommt der derzeitige US-amerikanische Imperialismus.
Man spricht in Indien zwar Englisch, mag es aber nicht so besonders. Deswegen dürfte Englisch gerade als Kirchensprache kaum das Gelbe vom Ei sein.
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#9   Franz Kappes   19:05:52 | Donnerstag, 20. November 2008
Die Lösung
Messen auf Latein. Ite, missa est.
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#8   Major Kong   18:43:50 | Donnerstag, 20. November 2008
Naja Sirilio
in der gesamten Republik Indien ist Englisch Amtssprache. Das englische Vokabular ist durch die normannische Eroberung (William the Conqueror -von lat. conquirere) wesentlich beeinflusst und verändert worden. Gewissermaßen Huckepack mit dem französischen kam das Latein. Das englische Vokabular ist wesentlich stärker durch das Latein beeinflusst worden als das deutsche, insbesondere die Fachsprachen.
Insofern lassen sich da sehr schnell Brücken schlagen :(3
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#7   für die Kirche   18:20:48 | Donnerstag, 20. November 2008
@Benedikt: dann ist es doch gut, freut mich doch.
Aber nur aus Ärger über Sirilo so geschrieben. ;-)
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#6   Benedikt   18:19:40 | Donnerstag, 20. November 2008
@ für die Kirche
Nur nicht in Europa, weil diese Sprache hier nun mal verboten ist.
?? Latein erlebt hierzulande einen beispiellosen Boom.
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#5   clarissa colonia   17:59:41 | Donnerstag, 20. November 2008
Ich glaube aber,
daß das Latein niemals abgeschafft worden ist – jedem Ortsoberhirten weltweit steht es frei, seinen Priestern die Zelebration in lateinischer Sprache anzuweisen, sobald sich dafür hnreichende Gründe finden. „Schuld“ an der fraglichen Situation ist aber weder das Latein, noch die Übersetzung der liturgischen Texte in die Umgangssprachen, sondern mangelnde Klugheit, wann was sinnvoll ist.
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#4   für die Kirche   17:59:31 | Donnerstag, 20. November 2008
@Sirilo: muß man einen Bezug haben?
welchen Bezug haben die Kelten, Germanen, Galliern… zu Latein?
Aber dann haben sie diese Sprache über 1000 Jahr verwendet.
Im 19. Jh. waren Uni-Dissertationen immer noch im Latein verfaßt.
Und das Latein wird woanders wieder in, z.B. in den U.S.A.
Aber auch in Asien.
Nur nicht in Europa, weil diese Sprache hier nun mal verboten ist.
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#3   Sirilo   17:56:36 | Donnerstag, 20. November 2008
Welchen Bezug…
haben die Inder zu Latein? Gar keinen.
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#2   Freinsberg   17:39:03 | Donnerstag, 20. November 2008
Sprache
Iwrith ist aber einfacher als Latein.
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#1   für die Kirche   17:36:17 | Donnerstag, 20. November 2008
Latein ist die universale Sprache.
Ich kenne Inder, die untereinander Deutsch u. Englisch sprechen, weil sie sonst, wegen der Vielfalt ihrer Dialekte, sich nicht verständigen können. Daher ist es ein Blödsinn, dort das Latein als die liturgische Sprache abzuschaffen.
In Israel wird das Hebräerische gerade für den neuen gegründeten Staat neu erschafft, u. jeder, der einwandert, muß es lernen. Unsere Kirche hat das Latein immer noch als die offizielle Sprache. Und die nicht europäische Völker können sie genauso gut beherrschen. Ihnen zu unterstellen, daß das Latein ihnen zu schwer ist, ist rassistisch u. diskriminierend.
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